Abt. Angst & Schrecken: Militante Berufsfrauen feuern aus allen Rohren

Zum Abschuß freigegeben: Männer (Bild: shutterstock.com)

Allerweil ist wieder Jagdsaison. Die Professionellen des Diskriminiertengewerbes reiten durch den Männerwald und schießen wild daher, wie einst Frau Jäger aus Kurpfalz. In Schweden haben sie einen Professor an den Eiern, der es gewagt hat, zu behaupten, Geschlecht sei biologischer Natur.

Auf der anderen Seite des Atlantiks:  Im Jahre des Herrn 1982 soll ein 17-jähriger Teenager namens Kavanaugh vermasselt haben, daß er als 53-Jähriger anno 2018 zum konservativen Verfassungsrichter wird, indem er auf einer Party damals eine 15-Jährige als sexuell interessante Person begriffen – und möglicherweise begrapscht hat. Wer will schon einen männlichen Perversen im Supreme Court? Da haben die Professionellen unter den feministisch verhetzten Schwanzbeobachterinnen wieder superfein aufgepaßt. Man kann das aber auch anders sehen.

Es ist eine nie zu tilgende Schmach für das Männergeschlecht, sich in den Jahrzehnten um die Jahrtausendwende widerstandslos dem Klageton notorisch denunziationslustiger Weiber ergeben zu haben, die jede x-beliebige Erektion eines Männerlebens unter Strafe stellen wollen, wann immer es ihnen gerade einfällt, anstatt diesen außer Rand und Band geratenen Xanthippen die Grenzen aufzuzeigen.

Es gibt Gründe dafür, daß dieser Extremfall von „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ nicht als solcher identifiziert wird. Weil Frauen per se als „gut“ gelten, nämlich. Wer es wagen würde, eine Frauenquote von 50 Prozent unter den bösartigen Klagemäulern kulturmarxistischer Kapitalistenländer als übererfüllt zu bezeichnen, der gälte als Frauenfeind. So einfach ist das. Und „Frauenfeinde“ hätten sich gefälligst nicht über gruppenbezogene Menschlichkeit zu beschweren. Wer sie zuvor als Frauenfeinde etikettiert hat, fällt unter den Richtertisch. Fall abgeschlossen.

Eine schwedische Universität ermittelt
Also nicht ein Gericht, sondern eine Universität ermittelt gegen einen Professor wegen „Antifeminismus“ und „Transphobie“. In einer Vorlesung hatte er doziert, homosexuelle Frauen trügen eine „männliche Sexualorientierung“. Und daß Transsexualität nur bedingt eine sexuelle Orientierung sei. Weia-weia, in Schweden spielt bei solchen Äußerungen selbst ein anerkannt kluger Kopf mit seinem sozialen Suizid.

Germund Hesslow ist Professor für Neurophysiologie der Universität von Lund. An der altehrwürdigen Akademie zitierte er anläßlich eines Kurses über „Herkunft und Umwelt“ empirische Forschungsergebnisse, welche Unterschiede zwischen Männern und Frauen nahelegen, die „biologisch begründet“ seien. Deshalb könnten Geschlechter nicht als „soziale Konstrukte allein“ definiert werden, hatte der mutige Professor zu sagen gewagt.

Bei den sozialskandinavisch verkorksten Studenten brach prompt der Furor der Gerechten aus. Die Aussage sei nicht kompatibel mit der schwedischen „Wertebasis“, zeterten sie und zogen greinend zum obersten Akademiker, um Klage zu erheben gegen Hesslows biologistischen Anschlag auf ihre Gewißheiten. Die schwedische „Wertebasis“ bestehe in dem Konzept, daß alle schwedischen Schulen dazu verpflichtet sind, einer gemeinsamen Ethikpolitik zu folgen, weshalb wiederum Werte wie Egalitarismus, individuelle Freiheit und die Gleichheit der Geschlechter zu predigen seien.

Schon blöd, wenn man als Profesor das Verkehrte erzählt und hinterher lernen muß, daß es die eigenen Studenten besser gewußt haben.

Physik am Cern

Sexismus-Zwischenfall bei der Europäischen Organisation für Kernforschung (Cern) in Genf: Ein Gastdozent beklagte die „politisch motivierte“ Unterwanderung seiner Disziplin durch unqualifizierte Frauen. Der Physiker Alessandro Strumia hatte in seiner Vorlesung erklärt, die Physik sei „von Männern erfunden und aufgebaut“ worden. Unqualifizerte Frauen würden heute aus politischen Gründen Posten in den Naturwissenschaften einfordern.„, berichtet die Welt.

Der Mann wurde natürlich sofort am Weiterreden gehindert. Das Cern beendete jegliche Zusammenarbeit mit dem sexistischen Wüstling und entfernte sein Vortragsmaterial von der Webseite des Instituts. Dabei hatte der italienische Gastdozent von der Universität Pisa nichts anderes als die reine Wahrheit gesagt. Zwar gibt es Frauen, die lieber unqualifizierte Bundeskanzlerin werden würden, als unqualifizierte Physikerinnen. Aber in der Physik gibt es eben mehr freie Stellen als im Bundeskanzleramt.

Strumia erklärte weiter, daß es Gründe dafür gebe, warum Frauen sich in Studiengängen für Geschwätzwissenschaften wie bspw. Gender-Mainstreaming tummeln. Weil sie dort ihre Unterrepräsentiertheit in den Naturwissenschaften als „frauenfeindlich“ beklagen können, um diese „Frauenfeindlichkeit“ als nächstes dann zu „erforschen“. Physiker werde man aber nicht per Einladung, so Strumia. Zur Untermauerung seiner Thesen präsentierte er zahlreiche Tabellen und Diagramme, die dann für kurze Zeit auch auf der Webseite des Cern zu sehen gewesen waren.

Da hatte er die Rechnung aber ohne die Empörung der Weiber gemacht, die an der entsprechenden Konferenz teilgenommen hatten. Die warfen ihm nämlich prompt Sexismus vor. Das Cern selber beurteilte Strumias Äußerungen als „äußerst beleidigend“ dem geschwätzwissenschaftlichen Geschlecht gegenüber und setzte die Zusammenarbeit mit dem Italiener für die Dauer einer Untersuchung des erschröcklichen Vorfalls aus.

Meinereiner könnte bei der Untersuchung ein bißchen nachhelfen. Aus Deutschland gibt es eine alte Quotenzahl aus dem Jahr 2000. Damals beendeten 70 Prozent aller männlichen Erstsemester ein naturwissenschaftliches Studium mit einem Abschluß, bei den klugen Mädels aber nur 30 Prozent. Wo die fehlenden 70 naturwissenschaftlichen Weibsprozente beim Examen hingekommen sind, wollte man damals wissen – und wurde fündig. Entweder, sie hatten von den Naturwissenschaften zu den Geschwätzwissenschaften gewechselt oder sie verfügten über eine optische Begehrlichkeit, vermittels welcher sie sich einen vielversprechenden, jungakademischen Geilisten geangelt hatten, der sie schwängerte und in den auskömmlichen Stand einer mitversorgten Ehefrau überführte.

Vor zwanzig Jahren galt nämlich noch, daß Männer Karriere machen und viel Geld verdienen müssen, damit sie Frau und Kind ernähren können. Noch heute gilt, daß Frauen viel Geld verdienen müssen, um finanziell vom Manne unabhängig zu sein. Und was ewig gilt, das ist, daß Männer sogar alt, häßlich und impotent sein können – und daß ihnen das die hübschesten Frauen mit den gebärfreudigsten  Becken an ihrer Seite beschert, wenn ein kleines, unbedeutendes Detail hinzukommt, welches die Romanze perfekt macht: Ein Kontostand von mehr als einer halben Milliarde.

Nur bei den Trumps ist es anders. Die schöne Melania würde ihren schicksalshaft zu Reichtum gekommenen Donald natürlich auch dann abgöttisch lieben, wenn sie mit ihm unter der Präsidentenbrücke hausen müsste. So lieb hat sie ihn, daß sie seine fortgesetzten Demütigungen pflichtschuldigst erträgt und ihre Trauer hinter goldenen Kreditkarten versteckt.

Und überhaupt: Männer haben nicht nur die „Physik erfunden“, wie Alessandro Strumia zutreffend bemerkte, sondern so gut wie alles, was Fräulein Impertinenzia in ihrer ganzen Verblendung heutzutage nutzt, um sich telemedial über die Unzulänglichkeiten der Erfinder ihrer eigenen Welt zu mokieren. Würde man diesen Xanthippen alles abnehmen, was Männer je erfunden haben, – sie würden menstruierend in einer Höhle sitzen und sich darüber beschweren, daß ihnen die Entzündung des Feuers nicht und nicht gelingen will.

Es ist doch so: Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, reicht das weibliche Talent in günstigen Fällen gerade dazu aus, gedanklich das nachzuvollziehen, was Männer zuvor herausgefunden haben. Zwar können sie eine Spülmachine bedienen, aber erfinden konnten sie keine. Und wenn Männer der Ansicht gewesen wären, sie selbst seien dafür zuständig, daß eine Spülmachine ein- bzw. ausgeräumt wird, dann hätten sie gleich eine erfunden, die das selbständig erledigt. Aber liebe- und rücksichtsvoll, wie Männer nun einmal sind, wollten sie den Frauen natürlich nicht jede Existenzberechtigung in der Küche streitig machen. Schließlich sind die Spitzenköche dieser Welt auch schon allesamt männlichen Geschlechts.

Zutreffend ist allerdings, daß Herta Heuwer im Jahre 1949 herausfand, daß sich Curry und Wurst zur Currywurst ergänzen lassen. Der Tageszeitung „Die Welt“ war das zum 100sten Geburtstag von Herta Heuwer im Jahre 2013 einen Artikelvoller Lobhudelei wert.

Altherrenwitze

Die damalige Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig von der SPD, Spitzname „Küstenbarbie“, forderte bereits vor zwei Jahren, Männer sollten sich von sog. Altherrenwitzen distanzieren. Was sind Altherrenwitze? Das hier zum Beispiel gilt als einer, obwohl auch junge Ehemänner über ihn lachen:

  •  „Warum schaust du denn so betröpfelt, Erich?“
  •  „Ich lebe mit meiner Frau seit gestern von Bett und Tisch getrennt.“
  •  „Grundgütiger! Essen konnte sie wohl auch nicht?“

Wenn sich eine leibhaftige Familienministerin trotz ihrer Blondheit über solche Witzchen aufregt, anstatt darüber zu lachen, dann ist klar, was die Stunde geschlagen hat. Happy hour nennt sich das nicht. Dann ist Bigöttinnen-Time. Dummweiberwitze wie der folgende bleiben nämlich unbeanstandet:

  • „Was ist ein Mann in Salzsäure?“
  • „Ein gelöstes Problem.“

Aber ich sagte es eingangs schon. „Es ist eine nie zu tilgende Schmach für das Männergeschlecht…“

„Quotzen“

Im Kriminalmuseum der größten und am besten erhaltenen, mittelalterlichen Stadt Europas, in Rothenburg o.d. Tauber, gibt es eine Ausstellung über die mittelalterliche Justiz zu bestaunen – und wie fortschrittlich sie damals durch ihre Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Eigenschaften bereits gewesen ist. Für keifende Weiber gab es Schandmasken, welche sie in der  Stadt zu tragen hatten, wenn sie vorher allzu frech ihre Schandmäuler zu Markte getragen hatten. Pantoffelhelden mussten zum Gespött der Öffentlichkeit, rückwärts auf einem Esel sitzend, durch die Gassen und über die Plätze der Stadt reiten. Die wissenschaftlichen Erkentnisse, welche damals bereits zu einer derartig fortschrittlichen und realitätsbezogenen Justiz führten, gelten heute als verschollen, was zu einem schweren Rückschritt in der Geschlechterforschung geführt hat, wie man heutzutage überall beobachten kann.

Derartig unwissenschaftlich geht es allerorten zu, daß Weibsvolk sogar ungestraft verlangen kann, hälftig im Bundestag vertreten zu sein, obwohl es dort überhaupt nichts verloren hat, weil es im Bundestag um Politik geht und nicht um prä- bzw. postmenstruelle oder menstruelle Syndrome. Oder gehen sollte. Von wegen „finsteres Mittelalter“. Heutzutage ist es finster!

Sogar der Tolerante, der sich in seiner ganzen jetztzeitigen Verblendung mühen würde, eine wissenschaftliche Bezeichnung für die quotierten Unersetzlichen zu finden – und dabei auf die wohlgemeinte Bezeichnung „Quotze“ käme, wäre vor dem Furor der Xanthippen keinesfalls in Sicherheit, sondern würde heutzutage, mitten in der angeblich fortschrittlichen Gegenwart, mit einer Schandmaske auf dem Gesicht durch die Stadt laufen müssen. So ungünstig hat sich der Wind gedreht seit dem Jahr 1234.

Wo aber die kulturelle Degeneration bereits so weit fortgeschritten ist, daß die Professionellen des Diskriminiertengewerbes über den Ton der öffentlichen Debatte bestimmen, da lasse man getrost alle Hoffnung auf Besserung fahren. Stattdessen finde man sich mit Bundeskanzlerinnen, Verteidigungsministerinnen und verpeilten Parteichefinnen ab – oder man wandere aus nach Russland, wo natürlich gebildete Frauen pflichtschuldigst Anmut & Liebreiz verströmen zum Lobpreis des Herrn.

Resümee

So lange sich Männer weiterhin weigern, das Weibsvolk pflichtschuldigst vor den katastrophalen Folgen seiner losen Mäuler zu bewahren, wird alles immer schlimmer werden. Frauen fehlt im allgemeinen die Schranke der Weisheit im Kopf, die ihnen signalisiert, wann der verbale Dünnpfiff Ausgangsverbot hat. Nach einem halben Jahrhundert verbalweiblicher Hardcore-Ermächtigung ist das optisch und haptisch ansprechende Geschlecht dabei, sich um Kopf und Kragen zu reden.

Wer vor fünfzig Jahren, so wie meinereiner, noch der Ansicht gewesen ist, die Professionellen des Diskriminiertengewerbes würden hin und wieder den einen oder den anderen Punkt machen, sieht sich heute eines Besseren belehrt. Aus der Richtung kommt heute bloß noch mißgünstige Androphobie, die man(n) sich gar nicht bieten lassen müsste, wenn man(n) nicht schleichend zum östrogenhörigen Punzenfiffi und Beischlafbettler degeneriert wäre in seiner ganzen Sehnsucht, von Frauen, anstatt als animalisch, endlich als menschlich begriffen zu werden. Für die Professionellen im Diskriminiertengewerbe hat der Mensch nur ein Geschlecht, und das ist weiblich. Alles andere ist bloß lästiges Beiwerk, auf welches frau, weil selbsternanntes, notorisches Opfer in Permanenz, tagtäglich einprügeln kann zu seiner Besserung.

Forderung daher: Den feministischen Chauvinistinnen in ihrer ganzen egozentrischen Kurzsichtigkeit endlich eine Brille verpassen, die ihnen zur Weitsicht verhilft!

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/10/03/abt-angst-schrecken/

Feminazis: Stillen darf nicht als „natürlich“ bezeichnet werden


Eine Mutter stillt ihr Baby…

Wer das Stillen von Säuglingen mit der Mutterbrust als „natürlich“ bezeichnet, agiert „ethisch unangemessen, so Genderfaschisten und Feminazis. Man würde damit zudem noch die Impfkritiker unterstützen.

Von Marco Maier

Genderfaschisten und Feminazis haben ein neues Feindbild gefunden: Menschen, die das Stillen von Säuglingen per Mutterbrust als „natürlich“ bezeichnen. Dies sei, so diese geistesgestörten und mit Steuergeldern geförderten Gender-Ideologen, „ethisch unangemessen“, da dies starre Vorstellungen über Geschlechterrollen erzwinge. Eine entsprechende Studie der Autorinnen Jessica Martucci und Anne Barnhill wurde in der Fachzeitschrift für Kinderheilkunde „Pediatrics“ (Nr. 137) publiziert.

Darin heißt es unter anderem, „dass die Verbindung der Natur mit der Mutterschaft versehentlich biologisch-vorbedingte Argumente über die Rollen von Männern und Frauen in der Familie verstärkt (ich denke hier ist die konservative Rolle der Frauen als Hausfrau und Herdheimchen gemeint.). Die Studie stellt fest, dass in den letzten Jahren das U.S. Gesundheitsministerium, die Amerikanische Akademie der Kinderheilkunst, die Weltgesundheitsorganisation und mehrere staatliche Abteilungen für Gesundheit das Stillen mit der Brust dem Stillen über die Babyflasche durch die Beschreibung ’natürlich‘ vorzogen. Das Verwenden des Begriffs ’natürlich‘ im Kontext des Stillens mit der Brust fördert laut der Studie unterschwellig eine Reihe von Werten in Bezug auf das Familienleben und die Geschlechterrolle, die ethisch unangemessen wären. Die Studie fordert, solche öffentlich-rechtlichen Beschreibung, die gegenüber dem weiblichen Geschlecht diskriminieren wären, weil sie ’nicht politisch korrekte Werte und Überzeugungen‘ enthalten, zu stoppen.“

Die Autorinnen sehen darin zudem einen Angriff auf industriell und chemisch hergestellte Lebensmittel: „Wenn die Bekanntmachungen der öffentlichen Institutionen und Organisationen das Stillen als „natürlich“ deklarieren, impliziert dies, daß die im Labor hergestellten oder massenproduzierten (chemischen) Produkte fragwürdig oder gefährlich für den Menschen sind, so das die Vokabel ’natürlich‘ die Eltern unabsichtlich dazu ermutigen könnte, den wissenschaftlichen Fortschritt anderswo abzulehnen“. Zudem würde man damit „die Anti-Impfstoff-Bewegung anschüren“. Und so kommen sie zur Conclusio: „Wenn das Natürliche für den Mensch am besten ist,  wie in diesem Fall – das Stillen mit der Brust – das Gesündeste für den Säugling ist, wie können wir erwarten, daß Mütter diese mächtige und zutiefst überzeugende Weltanschauung ignorieren, wenn sie Entscheidungen über die Impfung ihres Kindes treffen?“

Hier sieht man wieder einmal, wie diese von der Gender-Ideologie verblendeten kranken Hirne versuchen, das Künstliche, Chemische, Unnatürliche über das Natürliche zu stellen. Zu sagen, „natürlich ist besser, aber wenn es nicht anders geht, muß man es eben anders angehen“ ist für sie undenkbar – zum Beispiel dann, wenn eine Mutter zu wenig Milch produziert und deshalb zum künstlich hergestellten Milchpulver greifen muß, um das eigene Baby ernähren zu können.

Quelle : https://www.contra-magazin.com/2017/05/feminazis-stillen-darf-nicht-als-natuerlich-bezeichnet-werden/

Gefunden bei Kräutermume
Danke an Kräutermume


Eigener Kommentar :
Wann findet der Genderwahn, der kreiert wurde, um unsere Gesellschaft wie eine Säure zu zersetzen, Eingang als sofortige, akut behandlungsbedürftige psychische Erkrankung in das DSM ??? Wann wird sie als lebensgefählich und fremdgefährdend eingestuft?

Beiden Autorinnen gehört auf der Stelle für diese Publikation die Approbation entzogen!

Die Junktimierung mit den Impfgegnern läßt deutlich die Konzerne dahinter erkennen!
Denn : wie können es die ELTERN wagen, SELBST ZU BESTIMMEN, ob Impfung gut ist für IHR BABY…! WIE KÖNNEN ELTERN ES WAGEN, SELBSTÄNDIG ÜBERHAUPT  ENTSCHEIDUNGEN ZU TREFFEN??? An dem für den „STAAT“ AN DER BÖRSE GEHANDELTEN SACHE KIND???

Die nächste Stufe ist dann wohl die Erklärung, daß der normale Sexualakt unnatürlich ist und die künstliche Befruchtung legitimiert werden soll.

Huxley beschrieb dies in seinem Buch „Schöne neue Welt“, der nächste Schritt wäre dann die biologische Zeugung des Lebens im Reagenzglas mit gleichzeitiger Verabreichung von chemischen Giftstoffen, um eine geistige Retardierung der Neugeborenen zu erreichen, damit sie in die entsprechende gesellschaftliche (künstliche) Kaste passen, womit ihnen die Fähigkeit fehlen soll, die höheren, weniger geistig retardierten Kasten zu hinterfragen.

 Bei N24 ist in einem Artikel zu lesen:

Stillen könnte Tod von 800.000 Babys verhindern

Stillen ist nicht nur gut für das Baby, sondern auch für die Gesundheit der Mutter und für die Weltwirtschaft. Das ist das Fazit einer Analyse mehrerer Studien zu stillenden Müttern, die das britische Fachjournal „The Lancet“ veröffentlichte.

Demnach könne eine längere Stillzeit nicht nur den Tod von jährlich mehr als 800.000 Babys weltweit, sondern auch rund 20.000 Todesfälle durch Brustkrebs verhindern.

Die Untersuchung stützt sich auf Daten von 28 Studien und Analysen zu gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen des Stillens. Der Großteil der Studien wurde eigens für die Metaanalyse erstellt.

Übrigens ist das Stillen eine natürliche ( und biologische) Superimpfung. Und genau darum geht es! Ist das Baby immun gegen Krankheiten, braucht es keine krankmachenden Medikamente, keine Impfungen, keine Ärzte….
Kann man sich DEN VERLUST der Pharmalobby vorstellen???

Die natürlichste und gesündeste Ernährung für einen Säugling ist das Stillen an der Brust, alles Chemische kann niemals die wertvolle, immunisierende Muttermilch ersetzen und sollte nur als ERSATZ gesehen und genommen werden, wenn keine oder zu wenig Milch vorhanden ist !

SIND DIE BEIDEN AUTORINNEN EVENTUELL NEIDISCH AUF ALLE STLLENDEN MÜTTER???

Gruß an alle stillenden Mütter…
Kräutermume

Porno, Peitsche, Pädophilie – Perversion im Klassenzimmer

Es ist an der Zeit eine „Regierung“ aus dem angemaßten „Amt“ zu entheben, die aus unseren Kindern willenlose Sex – Sklaven machen will.

Seht Euch diesen Beitrag bis zum Schluß an  –  UND HANDELT endlich !

Sogenannte Sexual – Wissenschaftler, die in meinen Augen nichts anderes als
Kinderf … er sind, erheben „Lehrpläne“ zum Biologie – Unterricht.
Hiermit wird explizit gegen das Vorrecht der Eltern gemäß Art. 6 GG verstoßen.

Eine solche Regierung, die dieses gut heißt gehört endgültig auf den Müllhaufen der Geschichte.
Arshan

„Ich lasse mich nicht als ‚homophob‘ stigmatisieren!“

NDR unterdrückt Interview: „Ich lasse mich nicht als ‚homophob‘ stigmatisieren!“

23. Mai 2015

von Gunther Oberheide

Hannover, Mai 2015. Bald mehr als sechs Monate ist es her, seit der NDR mit Genehmigung der Eltern ein Interview mit sehr interessanten Äußerungen einer 16-jährigen geführt hat, die sich auf einer Demo u. a. nicht als intolerant oder gar als ‚homophob‘ hat stigmatisieren lassen wollen – und dies entsprechend begründete. Bis heute wurde das Interview für keine Berichterstattung oder Sendung verwendet oder veröffentlicht – obwohl es einen wertvollen Beitrag zur objektiven Meinungsbildung in der Bevölkerung hätte leisten können.

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Der NDR interviewt in Hannover während einer Demo eine junge 16-jährige, die sich nicht als 'homophob' stigmatisieren lasen will. Die interessanten Antworten der jungen Frau bleiben der Öffentlichkeit bis heute verborgen: Das Interview wurde nie veröffentlicht.

Der junge Teenager*, der am Rande einer Demo im November 2014 interviewt wurde, brachte charmant aber deutlich zum Ausdruck, dass er sich nicht in eine Ecke drängen lassen und stigmatisieren lassen möchte und auch das Recht behalten will, eine eigene Meinung zu haben. Dann gab die heranwachsende junge Frau dazu kurioserweise mit an, auch ihre Ekelgefühle behalten zu wollen – was im ersten Moment befremdlich klang. Im zweiten Moment begründete sie dies der NDR-Reporterin u. a. wie folgt:

„Ich möchte weder heute noch in Zukunft nicht als normal empfinden wollen, was für mich eklig ist: Muß ich mich denn als homophob beschimpfen lassen nur weil ich es eklig finde, wenn ein Mann seinen Penis einem anderen Mann in den Hintern steckt, wo der Stuhlgang drin ist?“

Für ihr Alter durchaus selbstsicher und ohne Überheblichkeit beantwortete sie bereitwillig die weiteren Fragen der NDR-Reporterin und sie machte danach klar:

„Ich möchte mich nicht für meine eigenen Empfindungen zur Sexualität stigmatisieren lassen, die von den meisten Menschen als normal empfunden wird. Und Toleranz gilt nicht nur für eine Seite.“

Die vielen interessanten Antworten der jungen Frau bleiben bis heute verborgen. Das Interview hat der NDR nie eröffentlicht, auch nicht in Teilen; es wird der breiten Öffentlichkeit schlicht vorenthalten.

Plakate auf der ''Demo für Alle'' in Hannover, November 2014

Plakate auf der ''Demo für Alle'' in Hannover, November 2014

Zitat von Prof. Palm zum Unterschied zwischen Akzeptanz und Toleranz

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* Hinweis zur aktuell gängigen Diskriminierung von Sprache und Rechtschreibung:
Im Interesse der besseren Lesbarkeit wird auf sprachverstörende Formulierungen wie „Clowns und Clowninnen“, „Kinder und Kinderinnen“ und typografisch völlig falsches wie „LeserInnen“ und „Leser_innen“ oder „Leser*innen“ und „ProfessX“ etc. verzichtet; es ist immer die Funktion gemeint und nicht das Geschlecht.