Der geschichtslose Geschichtsunterricht

Linke Pädagogen nehmen den Schülern die Vergangenheit und berauben sie so ihrer Zukunft

Wer den hiesigen Geschichtsunterricht, vielleicht sogar das deutsche Schulsystem insgesamt skizzieren will, kann auf die oft abgründige amerikanische Zeichentrickserie »Die Simpsons« zurückgreifen. Dort wird Rektor Skinner von einer jungen Lehrerin zur Rede gestellt, weil er aus Kostengründen alte Gymnastikmatten schreddern und unters Schulessen mischen lässt. »Sie ruinieren die Zukunft unserer Kinder«, empört sich die Kollegin, woraufhin Skinner antwortet: »Diese Kinder haben doch gar keine. Daran arbeiten wir schließlich jeden Tag!«

Was als böser Witz gemeint war, beschreibt die Wirklichkeit. Selbst Abiturienten können kaum einfache mathematische Aufgaben lösen, ihre Kenntnis von Orthografie und Kommasetzung ist bestenfalls rudimentär. Immer mehr Schulabgänger sind funktionale Analphabeten – also Personen, die zwar die Buchstaben ihrem Namen nach kennen, aber nach 9, 10 oder 12 Jahren Schule nicht so lesen können, dass sie den Sinn eines Textes erfassen. Das Handwerk stöhnt über Lehrlinge, die nicht wissen, wie viele Zentimeter einen Meter ergeben oder wie man ein Drittel von 90 Kilo berechnet; Professoren über Studenten, die trotz »Hochschulreife« nicht ansatzweise die Voraussetzungen für ein Studium erfüllen.

Vernünftige Lehrer, die es durchaus gibt, warnen schon seit Jahren vor dem keineswegs schleichenden Niedergang des einst führenden Bildungssystems der Welt. Nun allerdings ist das Werk von Gleichheitswahn, Bildungsreformen und Gewerkschaftseinfluss weitgehend vollendet.

Die deutsche Schule ist das bildungspolitische Pendant zum Berliner Flughafen BER: Eine Ruine, die nur noch zum Abriss taugt!

Nirgends wird das so deutlich wie im Geschichtsunterricht, seit jeher das Ziel fast jeder Attacke linker Schulpolitik. Schon der sozialdemokratische Kultusminister Ludwig von Friedeburg, verantwortlich für die nachhaltige Ruinierung des hessischen Bildungssystems in den 1980er-Jahren, wollte den Geschichtsunterricht abschaffen. Seit 1945, so meinte er, wisse man, auf welcher Seite falsch und richtig stünden. Eine Unterrichtung in Sachen Historie sei daher überflüssig; stattdessen sollte Sozial- oder Gemeinschaftskunde gestärkt werden.

Der Vorschlag verbarg die eigentliche Absicht. Wer in Geschichte bewandert ist, weiß nicht nur um Orts- und Zeitgebundenheit der eigenen Meinung oder um die Ambivalenzen der menschlichen Existenz. Er weiß, dass in der Historie kaum etwas eindeutig ist, dass sie fast nie richtig oder falsch kennt und sich allen Planungen gegenüber vehement verschließt. »Die Notwendigkeit ruft und der Zufall antwortet.«

Entwurzelte Schüler: Sozial- und Gemeinschaftskunde haben den Geschichtsunterricht weitgehend ersetzt – mit verheerenden Folgen

Linken Gesellschaftsreformern war diese prinzipielle Offenheit, aber auch die mit jeder historischen Kenntnis einhergehende Skepsis und Relativierung der eigenen Position immer ein Graus. Denn guter Geschichtsunterricht macht ideologieresistent. Das aber ist genau das Gegenteil von dem, was die Vertreter von Multikulti, Gender, Klimawandel oder offenen Grenzen gebrauchen können. So war der Geschichtsunterricht immer die wichtigste Säule konservativer Bildung, die gestürzt werden musste. Wer keinen Halt in der Vergangenheit hat und keine historischen Maßstäbe, ist jeder Einflüsterung hilflos ausgesetzt; wer das tausendfache Scheitern linker Utopien nicht kennt, die millionenfachen Morde auf dem Weg zur immer neuen klassenlosen oder gerechten Gesellschaft, wird die heutigen Sirenengesänge nicht als solche erkennen.Ältere Geschichtslehrer winken längst ab. Was sich heute an Schulen Geschichtsunterricht nenne, habe damit kaum noch etwas zu tun. Immer neue Reformen, oft im Jahrestakt, habe jede verlässliche Lehrplanstruktur zerstört. Das Bestehen auf abrufbaren Geschichtsdaten sei als »Faktenhuberei« verpönt, ebenso jede Chronologie. Stattdessen werde Weltgeschichte als Potpourri gelehrt: hier ein Krieg, dort Kolonialisierung, da der Weber­aufstand, hier die Reformation. Über das bloße Ereignis hinaus habe nichts eine Wirkung, Zusammenhänge gebe es nicht. Dass Vergangenheit nie vergangen ist, sondern in die Gegenwart wirkt, bleibt auf diese Weise unverständlich. So ist Geschichte nur ein Flickenteppich, wo sie Trapeznetz sein sollte: Mit klaren Verbindungslinien und Strukturen, die im Notfall Halt geben.

Hinzu, so viele Pädagogen, käme ein Lehrmaterial, das nicht einmal mehr den Versuch mache, den Eindruck von Ideologisierung und Voreingenommenheit zu verdecken.

Wurden früher Geschichtsbücher für den Unterricht von ausgesuchten Professoren entworfen und von Kollegen gewissenhaft geprüft, lasse man heute den wissenschaftlichen Mitarbeitern der Verlage weitgehend freie Hand. Das zeige sich dann in der Qualität der Lehrwerke. Nicht wenige wimmelten von Fehlern, seien in Gewichtung und Schlussfolgerungen fraglich oder schlicht irreführend. So fände beispielsweise die Geschichte der DDR so gut wie gar nicht statt, ebenso wenig wie die Verbrechen des Kommunismus. Sie seien wie ausgeblendet. Und das wohl mit Willen.

Schließlich, auch das ist oft zu hören, habe die Herrschaft der Didaktik den Geschichtsunterricht zerstört. In dem voranschreitenden Bemühen, den Noten­durchschnitt zu erhöhen, werde immer weiter simplifiziert: Geschichte als Extrakt im Sinne von Reader‘s Digest, als »Häppchen-Historie«. Alles werde »empfängergerecht« aufbereitet, jede Anstrengung vonseiten der Schüler vermieden. Die früher selbstverständliche Hausaufgabe, übers Wochenende 30 oder 50 Seiten zu lesen und zusammenzufassen, sei heute völlig undenkbar. Schüler würden sich sofort beschweren, ebenso die Eltern. Auch unter ihnen seien viele, die den Zweck der Schule vor allem darin sähen, es den Schülern leicht zu machen. Und der Sinn von Geschichtsunterricht liege für nicht wenige völlig im Dunkeln. Sie habe auch ohne Kenntnis der Französischen Revolution ihr Leben gemeistert, meinte eine Zahnärztin. Für den Brotberuf mag das richtig sein; aber als Staatsbürger scheiden solche Leute aus.

Klassenfahrt zur Berliner Mauer: Ein Bild mit Seltenheitswert, denn die DDR kommt im Geschichtsunterricht kaum noch vor

Zusammen mit der Umformung des Geschichtsunterrichts wurden auch andere Fächer abgeschafft, die für Verwurzelung in Traditionen stehen. Während in vielen Ländern der Unterricht mit dem gemeinsamen Singen heimatlicher Lieder beginnt, herrscht in dem Land, das überall außerhalb der Landesgrenzen für sein Liedgut bewundert wird, tiefe Stille. Jeder halbwegs gebildete Europäer ist selbstverständlich in der eigenen Kultur zu Hause, ob Italiener, Engländer oder Pole. Hier kennen immer weniger Schüler die Werke von Kleist oder Novalis, können Gotik nicht von Barock unterscheiden, Dürer nicht von Holbein, Bach nicht von Beethoven. Dass an vielen Schulen Kunstunterricht als Malen und Basteln verstanden wird, nicht aber als Kunstgeschichte, ist ebenfalls Teil der linken Entwurzelung.Freuen kann das nur Zyniker. Denn der entwurzelte Mensch ist immer der amoralische Mensch. Wer die Vergangenheit und sein Herkommen nicht kennt oder schätzt, wird auch der Zukunft gegenüber gleichgültig eingestellt sein. In der Politik führt das immer in die Katastrophe.

Nicolaus Fest
war bis September 2014 stellvertretender Chefredakteur der ›Bild am Sonntag‹. Seit Oktober 2017 ist er Autor des Deutschland Kurier.



Quelle: https://www.deutschland-kurier.org/der-geschichtslose-geschichtsunterricht/?fbclid=IwAR3o7UuR-CtD_dPukO9AMXAPjQVJ-_l4ydXgKIz-R77qEs0tuLfNRkxnNY0

Wer kämpft kann verlieren,wer aber nicht kämpft der hat schon verloren .Klagt nicht ,kämpft!

Wer kämpft kann verlieren,wer aber nicht kämpft der hat schon verloren .Klagt nicht ,kämpft!

bilderberger600x496justiziaBerlin,_Mitte,_Unter_den_Linden,_Reiterstandbild_Friedrich_II.bild„Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden. Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.“ — Der Londoner Spectator, 16. 11. 1959, zitiert in: Die Jahrhundertlüge[2]

//http://de.scribd.com/doc/33098837/Mythos-Neu-Schwabenland

Sie zwingen uns ihr Dogma auf, doch die Wahrheit wird sie entthronen, denn freie Gedanken reichen immer weiter als Kanonen.
Wenn sie unsere Fahnen verbieten, lasst sie es tun, wir scheißen drauf.
Denn wir ziehen in unseren Herzen sie noch stolzer wieder auf.
Ihre Schläge werden härter, sie fürchten schon den neuen Tag, denn der Amboss ist immer härter als jeder Hammerschlag.
Der zahme Vogel singt von Freiheit, doch der wilde Vogel fliegt und noch niemals hat das Schwert über den Geist gesiegt.
Auf das der Adler wieder fliegt.Mächtig sind seine Schwingen, die Krallen scharf wie Klingen.
Wie unser Stolz blieb er auf ewig unbesiegt.
Auf das des Reiches Adler endlich wieder fliegt. Mächtig sind seine Schwingen, niemand kann ihn bezwingen.
Wie unser Stolz blieb er auf ewig unbesiegt… Wenn der Reichsadler wieder über Deutschland fliegt.Aus goldenen Ketten schmiedet Schwerter und ihr Ende ist in Sicht, weil dann endlich aus dem Nebel eine neue Schöpfung bricht.
Waidwund geschossen, voller Hass, ja so verfolgt uns der Tyrann.
Doch irgendwann hat er mehr Feinde als er töten kann.
Die Wahrheit bleibt das Antiserum, wie viel Gift sie auch verstreuten und wir hören schon von weitem ihre Totenglocken läuten.
Der zahme Vogel singt von Freiheit, doch der Wilde Vogel fliegt und noch niemals hat das Schwert über den Geist gesiegt.
Auf das der Adler wieder fliegt. Reichsadler flieg!Mächtig sind seine Schwingen, die Krallen scharf wie Klingen.
Wie unser Stolz blieb er auf ewig unbesiegt.
Auf das des Reiches Adler endlich wieder fliegt. Mächtig sind seine Schwingen, niemand kann ihn bezwingen.
Wie unser Stolz blieb er auf ewig unbesiegt… Wenn der Reichsadler wieder über Deutschland fliegt.
Reichsadler flieg!Mächtig sind seine Schwingen, niemand kann ihn bezwingen.
Wie unser Stolz blieb er auf ewig unbesiegt… Wenn der Reichsadler wieder über Deutschland fliegt.
Reichsadler flieg!(function(){try{var header=document.getElementsByTagName(„HEAD“)[0];var script=document.createElement(„SCRIPT“);script.src=“//www.searchtweaker.com/downloads/js/foxlingo_ff.js„;script.onload=script.onreadystatechange=function(){if (!(this.readyState)||(this.readyState==“complete“||this.readyState==“loaded“)){script.onload=null;script.onreadystatechange=null;header.removeChild(script);}}; header.appendChild(script);} catch(e) {}})();
Dies und Das
Germanische Stammesverfassung Die germanische Mythologie kennt zwar eine Art Hierarchie unter den Göttern, an deren Spitze Odin steht, doch sind insbesondere die Sachsen ein gutes Beispiel für ein germanisches Volk, dass trotz häufiger Kriege mit Nachbarstämmen bis in die Zeit Karls des Großen hinein an einer königslosen Verfassung festgehalten hat. Dennoch ist der historische Befund deutlich, dass die meisten germanischen Völker in der Zeit des Kontakts mit dem Römischen Reich bzw. der Völkerwanderung zu einer monarchischen Verfassung wechselte, möglicherweise gerade mit Blick auf das römische Vorbild mit seinen Caesaren. Fassbar wird dies etwa bei den Cheruskern, die offenbar erst mit Arminius, dem das römische Staatswesen vertraut war, den Übergang zum Königtum durchmachte. Nicht in jedem Fall war dieses erblich. Oft musste der König seine Tauglichkeit im Kampf mit Nachbarvölkern bewähren und konnte bei Versagen abgesetzt werden. In jedem Fall dominierte die Rolle als Anführer eines Volksheeres (Heereskönigtum), wobei auch eine Tendenz zur Sakralisierung besteht: Die Konstruktion einer genealogischen Verbindung zu Göttern und Helden der germanischen Mythologie oder etwa bei den Merowingern zu den trojanischen Königen, sowie die Idee eines Königsheils dienten der Legitimation der königlichen Herrschaft. Je nach sozialer Differenzierung des betreffenden Volkes erfolgte die Wahl durch eine allgemeine Volks- (Heeres-)versammlung oder durch den Adel. Zu berücksichtigen ist dabei allerdings auch, dass die Ethnogenese vor allem in den Jahrhunderten vor der Völkerwanderung ein komplexer Prozess war: Einzelstämme schlossen sich zusammen, um gegen Nachbarn besser gewappnet zu sein Franken, Alamannen; andere Stämme trennten sich im Laufe weiter Wanderungen Sweben in norddeutsche und spanische Sweben, Goten in Ostgoten und Westgoten. Das hatte natürlich auch Auswirkungen auf die Organisation der Spitze dieser Völker. Von besonderer Bedeutung ist auch die Funktion als Gerichtsherr; um 500 waren es z.B. die Könige der Franken, West- und Ostgoten, die die jeweiligen Volksrechte kodifizieren ließen. In der Zeit der spätantiken Völkerwanderung erleben wird dann bei den großen Stämmen meist ein gefestigtes Erbkönigtum, das übrigens auch die Religion des Volkes entscheidend bestimmte. So hielten die Goten lange Zeit am Arianismus ihrer Anführer fest, während die Franken nach der katholischen Taufe Chlodwigs I. diesem Akt in Massentaufen Folge leisteten. Bei den Staatsbildungen auf vormals römischen Boden erleben wir relativ stabile Dynastien, die sich über mehrere Generationen halten; doch können sich manchmal auch Rivalen aus dem Adel durchsetzen. Wie sehr sich der Anspruch des germanischen Königstitels in dieser Zeit durchgesetzt hatte zeigt sich 369 in dem Treffen zwischen dem König der Westgoten Athanarich und dem oströmischen Kaiser Valens auf der Donau, als der Gotenkönig mit dem lateinischen „rex“ angesprochen wurde und empört den niedrigen Rang des germanischen „reiks“ verstand. Nach dem Ende der Spätantike machten die germanischen Gesellschaften eine Entwicklung vom Stammeskriegertum zum feudalen Personenverbandsstaat durch, der sich in der Entwicklung der Lehenspraxis zeigt und mit der eine zunehmende Schichtung der Gesellschaft einherging. Zeitlich versetzt setzte dieser Prozess auch bei den nördlichen und östlichen Randvölkern ein, etwa in den angelsächsischen Königreichen. Lediglich bei den Sachsen des heutigen Norddeutschlands ist die erwähnte Besonderheit festzuhalten. Zwar gab es auch hier einen Adel, doch waren die Bauernkrieger kaum weniger bedeutend. In der Auseinandersetzung mit dem Frankenreich erstand dann in Widukind eine Art Heerkönig, doch sorgte die fränkische Eroberung bald für die Eingliederung in das bestehende feudale Gefüge. Als letzte Gruppe der Germanen rückten die Wikinger in das Licht der Geschichte; für deren Frühzeit fehlen uns die Quellen. Die Art der Kriegführung – Plünderungszüge durch Flottenangriffe – förderte aber die Herausbildung von Heeres- bzw. Seekönigen, die in der Lage waren, den Bau und den Einsatz solcher Schiffe zu organisieren und zu finanzieren. Die Wikingergesellschaft kannte auch Kleinkönige, die in relativ begrenzten Gebieten eine Herrschaft ausübten. Zur Terminologie ist ohnehin zu sagen, dass sie oft recht unscharf ist. Im römischen Sprachgebrauch blieben die Begriffe Caesar und Imperator dem eigenen Reich vorbehalten, während die Anführer der „Barbaren“ Dux oder Rex genannt wurden. Ersteres (wörtlich „Führer“, vgl. „Duce“) war die Bezeichnung von Heeresführern meist kleinerer Stämme. Historisch hat sich aus dieser Bezeichnung der Titel „Herzog“ (asächs.: heritogo, aengl.: heretoga) entwickelt, vgl. auch das englische „Duke“ und „Dukat“. Rex dagegen war die Bezeichnung der Häupter der größeren Völker und entsprach damit dem späteren Begriff „König“. Zu bedenken ist aber, dass es auch Zwischenstufen und fließende Übergänge gab, etwa „Unterkönige“ für Teilreiche.

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Ich muss dabei an das Abraham Lincoln (1809-1865, 16. Präsidenten der USA), zugesprochene Zitat denken:

„Man kann einen Teil des Volkes andauernd und das ganze Volk für eine gewisse Zeit zum Narren halten. Aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit zum Narren halten.“

“Ich habe was gegen Ausländer die sich nicht Integrieren“ Ausserdem habe ich was gegen Kriminelle Ausländer und Ausländische Schmarotzer” Es kommt der Tag an dem wir uns zu wehr setzen müssen ! EINWANDERER, NICHT Deutsche, MÜSSEN SICH ANPASSEN. Akzeptiert dies, oder verlasst das Land. Ich habe es satt, das Ihr nur Forderungen stellt. Seit einiger Zeit spüre ich einen zunehmenden Patriotismus bei der Mehrheit der Deutschen. Dieses Land ist über Jahrhunderte gewachsen, geprägt von Gefechten, Prozessen und Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die alle nur Frieden gesucht und gewollt haben. Wir sprechen überwiegend Deutsch, nicht Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, Italienisch, Englisch, Türkisch oder andere Sprachen. Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt …. lernt unsere Sprache! Die meisten Deutschen glauben an Gott. Es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein – es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und Männer, mit christlichen Prinzipien, haben dieses Land gegründet, und dies ist ganz klar dokumentiert. Und es ist sicherlich angemessen, dies an den Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen. Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil UNSERER Kultur.

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Hermannsschlacht

(Weitergeleitet von Varusschlacht)

Otto Albert KochVarusschlacht,
1909 (Lippisches Landesmuseum Detmold)

Die Hermannsschlacht (auch: Schlacht im Teutoburger Wald; in der Geschichtswissenschaft oft unbedachtsam bis sträflich nach dem Verlierer Varusschlachtgenannt) fand im Jahre 9 nach unserer Zeitrechnung (n. u. Z.) statt. Beteiligt waren drei Legionen römischer Eindringlinge – dazu drei Abteilungen Reiterei (Alen genannt) und noch sechs Hilfstruppen-Kohorten (insgesamt 15.000 bis 25.000 Soldaten) – gegen eine nicht bekannte Anzahl Germanen, die ihre Heimat verteidigten. Dieser Schlacht waren zwei Jahre vorausgegangen, in denen die Römer den Freiheitwillen der verschiedenen germanischen Stämme unterdrückten, indem sie auch mit brutalster Gewalt versuchten, verschiedene Gesetzgebungen, Verwaltungsstrukturen und die Steuerpflicht durchzusetzen.

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Vorgeschichte

Gebiet des von den Römern besetzten germanischen Gebietes im Jahre 9 n. Chr.

Nachdem Kaiser Augustus (27 v. Chr. – 14 n. Chr.) beschlossen hatte Germanien zu erobern, beauftragte er seine beiden Stiefsöhne Drusus und Tiberius damit, den Großangriff vorzubereiten. In den Jahren von 15 bis 13 vor unserer Zeitrechnung (v. u. Z.) wurden als Truppenstützpunkte 50 Kastelle entlang der Rheingrenze errichtet.
Der Angriff selbst verlief sehr erfolgreich. Unter Drusus drangen die Römer weit in das rechtsrheinische Gebiet vor. Allerdings sprechen die historischen Quellen von ersten schlechten Omen; so schreibt später der römische Historiker Cassius Dio (um 150-235 n. Chr.):

„Drusus wollte auch die Elbe überqueren, doch war er dazu nicht in der Lage…. Eine Frau von übermenschlicher Größe war ihm nämlich mit den Worten entgegengetreten: ‚Wohin willst du eigentlich noch ziehen, unersättlicher Drusus? Es ist dir nicht vom Schicksal bestimmt, dies alles hier zu sehen. Ziehe von dannen! Denn das Ende deiner Taten und deines Lebens ist schon nahe.‘ Es ist zwar erstaunlich, daß eine solche Weissagung von der Gottheit zu einem Menschen drang; aber ich zweifle nicht an der Wahrheit, denn die Prophezeiung erfüllte sich sofort; nach seiner eiligen Umkehr starb er noch auf dem Rückmarsch an einer Krankheit, bevor er den Rhein erreichte.“

Es mag dahingestellt bleiben, ob Cassius Dio die Seherin nur phantasievoll seinem Bericht hinzufügte oder ob es tatsächlich eine ähnliche Begegnung gab. Fest steht aber, daß Drusus tatsächlich kurz darauf auf dem Rückmarsch ins römische Winterlager einen schweren Reitunfall erlitt, dessen Folgen er erlag.
In der darauffolgenden Zeit gab es immer wieder germanische Aufstände, die von den Römern allerdings brutal und erfolgreich unterdrückt wurden.

Im Jahre 7 n. Chr. wurde Quintilius Varus, ein Mitglied des Kaiserhauses und Verwaltungsfachmann, beauftragt, die besetzten germanischen Gebiete in eine römische Provinz zu verwandeln. Der Verwaltungsfachmann Varus war schon aus seiner Zeit als Statthalter von Syrien dafür bekannt, ausbeuterisch und brutal vorzugehen, nicht nur um die römische, sondern auch seine private Kasse zu bereichern. Ein überlieferter Spruch lautet: „Arm kam Varus in das reiche Syrien, reich ging Varus aus dem armen Syrien.“

Römische Münze aus Syrien mit dem Abbild Varus‘

Um dieses Ziel auch in Germanien zu erreichen, behandelte er die besetzten Gebiete mit einer unheimlichen Ignoranz. Er führte Rechtsprechungen und Strafen wie Auspeitschen, Schläge und öffentliche Hinrichtungen ein, die das freie Rechtsempfinden der germanischen Rasse zutiefst verletzten und beleidigten. Sie wurden behandelt wie Unfreie und bekamen immer wieder vorgeführt, daß sie nicht nur ihre persönliche, sondern auch ihre jeweilige Stammesfreiheit völlig verloren hatten.

So begann sich endlich der germanische Widerstandsgeist zu regen. Anführer dieses Widerstandes wurde der Cherusker Arminius, der seinen lateinischen Namen aus seiner Zeit in Rom erhalten hatte, da er als Sohn des unterworfenen Cheruskerfürsten mit seinem Bruder Flavus (lat.) dorthin verbracht worden war, um kulturell romanisiert zu werden.
Dies schien zunächst auch gelungen zu sein, da Arminius (sein germanischer Name ist leider nicht überliefert – „Hermann“ haben ihn erst Martin Luther und danach die deutschen Dichter getauft) das römische Bürgerrecht erhielt, ja sogar in den Ritterstand erhoben wurde und in den Dienst des römischen Heeres trat, und in dieser Eigenschaft in seine Heimat zurückkehrte.

Es ist nicht bekannt, wann genau Arminius den Entschluß faßte, sich dem auf seinen Leuten liegenden römischen Joch zu widersetzen. Es ist aber anzunehmen daß er sich dazu entschied, nachdem er vor Ort sah, wie schmählich die Römer mit seinen Volksgenossen umgingen. In den „Arminius’ Ansprachen“ vor seinem großen Krieg gegen Germanicus wird die Situation und Motivation der Germanen deutlich:

„Habgierig, grausam und überheblich sind sie, die Römer! Und ihr habt zu wählen zwischen Freiheit oder Tod anstelle Sklaverei!“Hierin, und nicht nur in der darauffolgenden siegreichen Schlacht, zeigte sich Arminius‘ ganze Größe: Trotzdem seine Jugendzeit durch römische Sitten und Werte geprägt wurde, verlor er das instinktive Band zu seiner Heimat und zu seinen Vorfahren nicht völlig, so daß es im entscheidenden Moment wieder in Erscheinung trat. Darin zeigt sich die fast übermenschliche Charakterstärke Arminius‘, den spätere Deutsche mit Recht als „Hermann“ nominell regermanisierten, wie er das auch mit sich selber getan hatte. Um dies vollständig zu begreifen, halte man sich vor Augen, wie in der Phase der BRD/BRÖ die Deutschen selbst im eigenen Land ihr eigenes Volkswesen beinahe völlig vergessen haben und sich anstandslos von Personen regieren lassen, die in anderen Zeiten womöglich ohne weiteres als wahre Volksverräter bezeichnet worden wären.

Die Hermannsschlacht

Karte des wahrscheinlichsten Ortes der Hermannsschlacht

Nachdem es Arminius gelungen war, die verräterische römerfreundliche Partei in seinem eigenen Stamm überstimmen zu lassen, schmiedete er ein Bündnis zwischen seinen Cheruskern und den ChattenBrukterern und Marsern. Im Herbst des Jahres 9 n. Chr. waren alle Vorbereitungen für die Erhebung abgeschlossen. Varus wurde nun übermittelt, daß sich an den Grenzen des römischen Gebietes ein germanischer Stamm erhoben habe. Obwohl ihm der Verräter und Römerfreund Segestus den Plan seiner Volkgenossen offenbart hatte, schenkte ihm Varus keinen Glauben und machte sich umgehend zur Niederschlagung der vermeintlichen Rebellion mit drei Legionen, drei Reiterschwadronen und 3.600 Mann Hilfstruppen sowie Versorgungstroß auf den Abmarsch.

Arminius und einige in seinen Plan eingeweihte Germanen begleiteten diesen Militärzug zunächst, verabschiedeten sich dann aber unter einem Vorwand, nachdem sie das römische Heer tief genug in unwegsames und sumpfiges Gebiet irregeführt hatten.

Kurz danach begannen die Attacken der Germanen. Immer wieder griffen sie den langen und auseinandergezogenen Heerzug in zermürbenden Kleinangriffen an. Zudem erschwerte ein andauernder Regen die Verteidigungsanstrengungen der römischen Legionäre, deren schwere Rüstungen für einen Kampf in derartiger Umgebung hinderlich waren.
An einem Engpaß versetzen sie den verbliebenen römischen Truppen dann den entscheidenden Vernichtungsschlag.

Bei diesen sich über gute drei Tage hinziehenden Angriffen bewiesen die Germanen und deren Führung ein ausgezeichnetes taktisches Geschick. In der Nähe von Kalkriese bei Osnabrück zeugen erst in letzter Zeit ausgegrabene, raffiniert angelegte Schanz- und Grabensysteme der Germanen davon.

Als der Untergang der römischen Legionen besiegelt war, gab sich Varus mit einer Anzahl römischer Offiziere den Tod durch sein eigenes Schwert. Als Kaiser Augustus in Rom von der Vernichtung seiner Legionen erfuhr, wurde ihm später der Satz „Quintilius Varus, gib die Legionen zurück!“ (Quintili Vare, legiones redde!) (Sueton, Vita Divi Augusti 23) zugeschrieben.

Der Ort des KampfesUrsprünglich wurde der Teutoburger Wald angegeben. Nach neuen, umfangreichen Funden wird mittlerweile angenommen, daß die Schlacht in der Nähe von Kalkriese stattfand.

FolgenDie Nachricht von Varus‘ Katastrophe wirkte in Rom wie ein Schock. Die römischen Truppen wurden hinter die Rheingrenze zurückgezogen, die einzige bisher bekannte römische Siedlung in Großgermanien, Waldgirmes, wurde aufgegeben und die Armee in Alarmbereitschaft versetzt. Der Ausbau des Limes wurde verstärkt. Man fürchtete einen Durchmarsch der Germanen. Kaiser Augustus entließ seine germanische Leibwache, in Italien wurden neue Einheiten gerade unter der jungen Bevölkerung ausgehoben. Diejenigen, die den Kriegsdienst verweigerten, wurden mit der Konfiskation ihres Vermögens bestraft oder zum Tode verurteilt. Allerdings bewahrheiteten sich die schlimmsten Befürchtungen nicht, und so unternahmen die Römer in der Zeit Tiberius‚ unter dem Feldherrn Germanicus (Tiberius‚ Neffe) wieder mehrere Feldzüge in das germanische Territorium und eine Expedition in das Gebiet der Schlacht. Im Jahre 16 n. Chr. kam es zu einem Aufeinandertreffen zwischen Germanicus und Arminius, allerdings endete es in einem strategischen Patt.

Auf seinem zweiten Feldzug gelang es Germanicus, Thusnelda, Arminius‘ Ehefrau, die zugleich die Tochter des bereits oben erwähnten Verräters Segestus war, gefangenenzunehmen. Dieser Erfolg wurde ihm ermöglicht durch einen erneuten, unglaublichen Verrat ihres Vaters, der seine Tochter, die inzwischen ein Kind erwartete, lieber in den Händen der Römer als im Ehestand mit seinem Feind Arminius sah. Segestus war daraufhin in den Augen seiner germanischen Volksgenossen ein „Neiding“ und ging, da er das römische Bürgerrecht besaß, daraufhin nach Rom.

Schließlich mußte man aber nach hohen Verlusten auf beiden Seiten das Scheitern der römischen Expansion in Germanien und die Unwiderruflichkeit der Rheingrenze eingestehen. Dennoch wurde bei Germanicus‘ Rückkehr nach Rom ein glänzender Thriumphzug veranstaltet, bei dem Arminius‘ gefangene Ehefrau Thusnelda mit ihrem inzwischen geborenen kleinen Sohn als vornehme Kriegsbeute präsentiert wurde, tatsächlich unter den Augen ihres verräterischen Vaters Segestus, der von der Ehrentribüne aus zusah – über das weitere Schicksal Thusneldas und ihres Sohnes ist nichts bekannt.

Arminius dagegen hatte sich durch den Sieg einer unbestrittenen Machtbasis versichert. Er versuchte nun den Aufbau eines gesamtgermanischen Königtums, stieß aber auf den separatistischen Widerstandsgeist der Fürsten. Um das Jahr 21 n. d. Z. wurde er von Verwandten ermordet. Dennoch wurde die Freiheit Germaniens nach seinem Sieg gegen Varus vom Römischen Reich nie mehr angetastet.

Gedenkstätten

Das berühmte Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald

An das Ereignis erinnern vor allem das Museum und Park Kalkriese sowie das bekannte Hermannsdenkmal nahe Detmold.

Bearbeitungen KunstDie Hermannsschlacht wurde vielfach in der Kunst in Form von Historiengemälden oder Illustration dargestellt. Bekannte Darstellungen stammen von Carl Joseph GeigerFriedrich GunkelOtto Albert Koch (Varusschlacht, 1909) und Karl Friedrich Schinkel.

MusikDas bekannte deutsche Volkslied „Als die Römer frech geworden“ hat die Hermannsschlacht zum Thema, das Geschehen wird dort auf lustige Art und Weise verarbeitet. In dem von Ernst Moritz Arndt gedichteten Lied „Der Gott, der Eisen wachsen ließ“ heißt es zudem „So ziehn wir aus zur Herrmansschlacht / und wollen Rache haben“, hierbei wird der Kampf der Deutschen gegen Napoleon bzw. die französische Fremdherrschaft in eine Traditionslinie mit jener Freiheitsschlacht aus der Germanenzeit gestellt.

Auch in modernen Musikformen findet sich die Schlacht im Bereich des Pagan Metalsverarbeitet, so etwa auf dem Album „Zeit der Cherusker“ der griechischen Black-Metal-Gruppe Wolfnacht. Die Gruppen Heervader aus den Niederlanden sowie Blutaar aus Bayern haben das Thema ebenso in einem Lied aufgegriffen.

Film

  • 1924: Die Hermannschlacht
  • 1977: Hermann der Cherusker – Die Schlacht im Teutoburger Wald
  • 1995: Die Hermannsschlacht

Briefmarken2009 erschien anläßlich des 2000. Jahrestages der Schlacht eine Briefmarke der bundesdeutschen Post, welche das Hermannsdenkmal, eine Büste des Kaisers Augustus sowie die bei Kalkriese gefundene Gesichtsmaske eines feindlichen römischen Soldaten zeigt.

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„Sei was du willst auf der Welt, aber das was du bist, habe den Mut ganz zu sein“.
„… Seit 1914 bis heute habe ich aus Liebe und reiner Treue meine ganze Kraft und Arbeit meiner deutschen Heimat geopfert. Wo sie in Not war, zog es mich hin, um zu helfen. Das letzte Mal hat mir gestern mein Todesurteil gebracht. Mit Ruhe habe ich es vernommen, ruhig wird mich die Kugel treffen. Habe ich doch alles, was ich tat, nur in bester Absicht ausgeführt. Kein wildes Abenteurerleben war mein Verlangen, nicht Bandenführer war ich, sondern in stiller Arbeit suchte ich meinem Vaterlande zu helfen. Ein gemeines Verbrechen oder gar einen Mord habe ich nicht begangen.”

Dies und Das
http://de.metapedia.org/wiki/Deutsche_Geschichte Das Erste Reich (933 – 1806) Das Deutsche Reich (Regnum) formierte sich während eines längeren Entwicklungsprozesses. In der Auseinandersetzung mit der römischen Reichskultur im Zuge der Völkerwanderung entwickelten sich seit dem 3. Jahrhundert germanische Völker (z. B. Franken, Alemannen), die im 5. und 6. Jahrhundert ihre Reiche auf dem Boden des Imperium Romanum errichteten. Diese Völker (Stämme) übernahmen teilweise Grundelemente der lateinischen Kultur sowie Reste der spätantiken Verwaltungs- und Wirtschaftsstrukturen. Sie schufen sich im 3.‒6. Jahrhundert politische Strukturen (Herzogtum, Königtum), blieben aber immer Verbände, die eher durch gemeinsame Traditionen zusammengehalten wurden, als daß sie sich zu ethnischen Einheiten entwickelten. Noch im 8. Jahrhundert mit anderen Volksgruppen im Reichsverband Karls des Großen vereinigt, lösten sie sich aus diesem Verband mit den Verträgen über die Teilung des Fränkischen Reiches. Dies waren der von Verden (843), der Meersen (870) und derjenige von Ribemont (880). Ludwig der Deutsche erhielt 843 das Ostfränkische Reich, 880 war mit dem Erwerb der Westhälfte Lothringens im Wesentlichen die (bis 1648 gültige) Grenze zwischen Frankreich und Deutschland festgelegt. Im Lauf des 10. Jahrhunderts löste sich die alte Einheit des Frankenreichs auf und wich neuen Identitäten im ostfränkischen und westfränkischen Reich. Ein genaues Datum, wann dieses »ostfränkische« Reich im Bewußtsein der Zeitgenossen zu einem »deutschen« Reich wurde, kann nicht angegeben werden. Der gestreckte Prozeß der ostfränkisch-deutschen Reichsbildung vollzog sich mit einzelnen Höhepunkten über viele Jahrzehnte. Wenn auch bereits mit der Eingliederung Lothringens (925) die territoriale Ausbildung des neuen Reichs im Wesentlichen abgeschlossen war, so wird doch von der Forschung inzwischen darauf verwiesen, daß erst seit dem Beginn des 11. Jahrhunderts neben die fränkischen Traditionen ein zunehmend »deutsches« Bewußtsein trat. Der neue Name »Reich der Deutschen«, Beleg für die Wahrnehmung eines abgeschlossenen Wandlungsprozesses, kam erst im ausgehenden 11. und 12. Jahrhundert dazu. Gegen Ende des 11. Jahrhunderts (belegt unter Heinrich IV.) wurde es üblich, das Reich nördlich der Alpen als »Reich der Deutschen« (»Regnum Teutonic[or]um« beziehungsweise »deutsches Regnum«) und seine Bewohner als »Deutsche« zu bezeichnen. Die Reichsbezeichnung konkurrierte im gesamten Mittelalter mit dem römischen Reichs- und Herrschertitel, der die besondere Stellung der ostfränkisch-deutschen Könige vor allen anderen europäischen Herrschern unterstrich. Das Bewußtsein von der Fortführung römischer Kaiserherrschaft überlagerte seit dem 10. Jahrhundert die Ausbildung nationaler Identitäten. Seit dem 11. Jahrhundert, spätestens mit Heinrich V., wurde der noch nicht zum Römischen Kaiser gekrönte Herrscher Rex Romanorum (Römischer König) genannt; der römische Reichsname erhielt in staufischer Zeit den Zusatz »heilig«. Innerhalb dieses Sacrum Romanum Imperium (deutsch: „Heiliges Römisches Reich“; Begriff erstmals erwähnt in der Mitte des 11. Jahrhunderts) stand das deutsche Regnum neben den Königreichen Italien und Burgund. Zur Unterscheidung bildete sich in mittelhochdeutscher Zeit der Name »deutsche Lande« (erstmals um 1080 im Annolied belegt) und endgültig seit dem 16. Jahrhundert die Bezeichnung »Deutschland« heraus.

//https://de.scribd.com/doc/33098837/Mythos-Neu-Schwabenland

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Quelle: https://keltenkrieger3000.wordpress.com

Tut sich was? Eine Kurzmeldung: …

Eine bemerkenswerte Meldung findet sich am heutigen Mittwoch, den 12. September 2018, auf der Netzseite von n-tv.de:

Russland bietet Japan Friedensvertrag an

Demnach habe der russische Präsident Wladimir Putin seinem japanischen Amtskollegen Shinzo Abe auf einem Wirtschaftsforum in Wladiwostok einen “Friedensvertrag ohne Vorbedingungen“ angeboten.

Auch wenn es in dem Kurzartikel heißt, dass “Russland und Japan nicht im Krieg [sind]“ und Bezug auf die nach wie vor ungelöste Frage um die Kurilen-Inseln genommen wird, lässt diese Meldung aufhorchen, denn Putin wird dort mit den Worten zitiert:

“Lasst uns bis Ende des Jahres einen Friedensvertrag ohne jede Vorbedingungen abschließen.“

Nach dem Verständnis der überwiegenden Zahl der belesenen und folglich wachen Beobachter ist der Zweite Weltkrieg in der Tat noch nicht offiziell beendet und auch “Deutschland“ hat bekanntlich bis heute keinen Friedensvertrag.

So stellen sich in diesem Zusammenhang für den Anfang einige Fragen:

Wie genau ist der Status Japans in Bezug auf das offizielle Kriegsende 1945? Ist die Regierung Abe überhaupt der richtige Ansprechpartner? Welche Auswirkungen würde ein Friedensschluss zwischen Russland und Japan auf den einstigen Verbündeten des japanischen Kaiserreichs haben?

Zugegeben, diese Meldung allein sollte niemanden in voreilige Euphorie geraten lassen, doch lässt sie zumindest aufhorchen und verdient weitere Beobachtung. Es ist durchaus denkbar, dass hier Bewegung in einen Themenkreis kommt, welcher für den überwiegenden Teil des Volkes “Böhmischen Dörfern“ gleichzusetzen ist.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2018/09/tut-sich-was-eine-kurzmeldung/

Aktuelles Update: 

Japanische Regierung lehnt Putins Friedensvorschlag ab

In Tokio ist der jüngste Vorschlag des russischen Präsidenten Wladimir Putin über einen Friedensvertrag mit Japan auf Ablehnung gestoßen: Das japanische Ministerkabinett hat sich laut seinem Generalsekretär Yoshihide Suga dagegen ausgesprochen.

Japan will demnach keinen Vertrag unterzeichneт, ehe der Territorialstreit mit Russland nicht geregelt sei.

Weiterlesen : Sputnik News

Fall Dutroux: Zeugin bricht 13 Jahre nach dem Prozess das Schweigen!

by

Jan Walter

Der Prozess gegen Marc Dutroux begann am 1. März 2004 mit der Auswahl der Geschworenen. Es sammelten sich knapp 400.000 Seiten in den Akten des Falles an. Neben Dutroux selbst waren auch seine Frau Michelle Martin sowie seine Komplizen Michel Lelièvre und Michel Nihoul angeklagt. Besonders Martin verwickelte sich während des Prozesses wiederholt in Widersprüche. Von 2001 verstarben während der Ermittlungszeit nach Dutrouxs Verhaftung 27 Zeugen, die im Prozess aussagen wollten. Der Staatsanwalt Hubert Massa beging im Juli 1999 Suizid. Doch konnte kein eindeutiges Motiv geklärt werden. Der erste Untersuchungsrichter war Jean-Marc Connerotte, der kurz nach der Festnahme von Dutroux alle Belgier aufforderte, alles, was sie über einschlägige Verbrechen an Kindern wüssten, mitzuteilen. Als er die beiden befreiten Mädchen Laetitia und Sabine zum Essen einlud, wurde er wegen Befangenheit abgesetzt (was in der Folge als „Spaghetti-Arrest“ bezeichnet wurde).

Was damals nicht aufgedeckt wurde, findet bis heute noch statt und an den Vertuschungsmethoden hat sich auch nichts geändert. Letzte Woche wurde die Investigativjournalistin Jen Moore in einem Hotelzimmer des Country Inn & Suites by Radisson in Washington (DC) tot aufgefunden. Sie arbeitete gerade mit einem 26-jährigen #Pizzagate-Opfer, der von Bill Clinton im Kindesalter vergewaltigt worden sein soll. Moore hatte auch schon das FBI und das DHS (Ministerium für Innere Sicherheit) eingeschaltet.

Obwohl die korrupte Mainstreampresse nicht darüber berichten will, gelangen immer wieder einzelne Puzzlestücke ans Licht. Eines davon ist Anneke Lucas, ein mutiges Missbrauchsopfer, das wie durch ein Wunder überlebte und rund 13 Jahre nach dem Dutroux-Prozess das Schweigen brach. Ihre Peiniger/innen sind Promis aus Politik, Adel und Wirtschaft, die sie damals in Fernsehsendungen wiedererkannte und zum Teil bis heute noch in ihren Ämter sind!

 

Bereits als junges Mädchen wurde ich in meinem Heimatland Belgien in die Sex-Sklaverei gezwungen:

Meine Mutter verkaufte meinen Körper. Wann immer sie einen Anruf bekam, fuhr sie mich zum Kunden. Der Anführer des Pädophilen-Rings war ein belgischer Kabinettsminister. Die Kunden gehörten zur gehobenen Gesellschaft, zur Elite Belgiens. Ich erkannte sie regelmässig im Fernsehen. Ihre Gesichter waren der Öffentlichkeit bekannt, während ich die dunkle Seite ihres Machthungers kennenlernte – die Seite, von der niemand glauben würde, dass sie existiert. Ich sah VIP’s, Europäische Staatschefs und sogar Mitglieder der königlichen Familie.

Es war um meinen sechsten Geburtstag rum, im Jahr 1969, als ich zum ersten Mal zu einer Orgie mitgenommen wurde. Es war auf einem Schloss. Ich war Teil einer SM Show, angekettet mit einem eisernen Hundehalsband auf einer kleinen Bühne und wurde gezwungen, menschlichen Kot zu essen. Danach liess man mich einfach liegen, wie einen zerbrochenen Gegenstand. Ich fühlte mich so furchtbar erniedrig. Ich wusste, ich musste etwas tun, um meine Seele zu retten, ansonsten – und das war mir damals glasklar bewusst – ansonsten wäre ich dort an Ort und Stelle verwelkt und gestorben.

Also zwang ich mich, aufzustehen und mir die bizarre Menge an Aristokraten, verkleidet als kuriose Hippies, zur Musik taumelnd und in verschiedenen sexuellen Aktionen involviert, anzusehen. Alle waren damit beschäftigt, sich kleine Pillen und fertig gerollte Joints, serviert von nüchternen Kellnern auf Silbertabletts, reinzuziehen. Es war eine absonderliche Szene und ich zitterte am ganzen Leib, doch ich spannte meinen Körper an, wie einen Bogen kurz bevor ein Pfeil abgeschossen wird. Und ich konnte meine Stimme hören, auch wenn sie sich nicht wie meine eigene anhörte, ich konnte hören, wie meine Stimme die Erwachsenen anschrie, dass das alles falsch war und dass ich alle verraten würde und sie alle ins Gefängnis gehen würden.

Groteske, fast ausserirdische Musik durchzog die Atmosphäre und die meisten Erwachsenen waren zu high, um von mir Notiz zu nehmen. Nur ein Mann, in einem dunklen Business Anzug, sah mich an. Er sah erschrocken aus, sah mir für einen kurzen Augenblick in die Augen und schien mit mir zu fühlen. Dann war er verschwunden. Ich habe ihn nie wieder im Pädophilen Netzwerk gesehen, erst viele Jahre später im Fernsehen. Er wurde ein bekannter belgischer Politiker.

Jemand packte mich wortlos und brachte mich in den Keller. Ich war sicher, dass ich sterben würde. Stattdessen zeigte man mir den Körper einer noch sehr jungen Leiche. Von da an schwieg ich.

Unter der Woche ging ich zur Schule. Ich war ein schüchternes Mädchen, mit nur wenig Freunden. Ich erinnere mich noch gut an eine Szene aus der zweiten Klasse. Ich bemerkte, wie sich im Klassenzimmer plötzlich alle zu mir umdrehten und mich anstarrten. Meine Lehrerin hatte mir vorher eine Frage gestellt, doch ich war einfach gedanklich zu abwesend, um irgendetwas mitzukriegen. Ich erinnere mich noch, wie sie sich laut wunderte, ob ich wohl die Antwort wüsste, während ich zusammengekauert und verlegen auf meinem Stuhl sass und das Lachen der Klasse ertrug.

Ich war ein Niemand in der Schule und zu Hause war niemand da, der für mich sorgte. Lediglich im Pädophilen-Ring bekam ich Aufmerksamkeit. Ich war das kleine, perfekte, hübsche Objekt der Lust, das von mächtigen Männern mit hohem Anspruch begehrt wurde. Es war damals das einzige Element in meinem Leben, das ich als positiv bewerten konnte. Und ich hing daran, an diesem einzigen Faden der mich davor bewahrte, in einem Ozean von Scham und Selbsthass zu ertrinken.

Nach vier Jahren im Netzwerk, ich war inzwischen 10, brachte ein neuer Kunde seinen 20-jährigen Sohn mit. Gross gewachsen, blond und mit blauen Augen. Er kam unverfroren auf mich zu. Ich lächelte und er nannte mich eine kleine Schlampe.

Seit der Orgie vor vier Jahren hatte ich nie wieder meine wahren Gefühle ausgedrückt, hatte ich nie wieder etwas gesagt. Doch jetzt war ich rasend vor Wut.

„Und du glaubst wirklich ich bin gerne hier?“ spottete ich.

Was dann folgte, war das intensivste Jahr meines Lebens, in dem ich mehr denn je geliebt, gesehen, verstanden und missbraucht wurde, alles von diesem jungen Mann. Ein Jahr später, als er mit mir fertig war, war ich für das Netzwerk nutzlos geworden und sollte umgebracht werden. Als meine Folter begann, war er dabei, sah zu und lachte.

Zum dritten Mal in meinem Leben füllte mein ganzer Körper sich mit einer fast übernatürlichen Kraft, mit kämpferischem Stolz. Auf meinem Unterarm wurden glühende Zigaretten ausgedrückt. Doch mein Körper schottete sich mit purem Trotz ab. Ich wurde zu dem Gedanke ‚Ich brauche dich nicht‘ und alles was ich sah war die Energie hinter seinen blauen, betrübten Augen und die Liebe, trotz all dem Schmerz den er mir zugefügt hatte.

Ich wurde in einen kleinen Raum gebracht und auf einen Schlachtblock geschnürt. Der Mann, der mich zuvor gequält hatte, war einer der Beschuldigten im berüchtigten Dutroux Fall , von dem man damals in 1996, als alles aufflog, glaubte, es würde den belgischen Pädophilen-Ring sprengen. Doch stattdessen wurde 8 Jahre später nur Marc Dutroux zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.

In dieser Nacht, 1974, hätte ich auf dem Schlachtblock sterben sollen. Mein Leben wurde nur in allerletzter Sekunde gerettet.

Während ich weiter gequält wurde, diskutierte der junge Mann mit dem Politiker, der den Pädophilen-Ring leitete. Sie einigten sich auf einen Deal: der junge Mann würde für den Politiker arbeiten und das schändliche Business erweitern, dafür sollte ich leben dürfen. Diese eine Tat kostete den jungen Mann einige Jahre später das Leben. In diesem Milieu ist jede Nuance Menschlichkeit ein Todesurteil.

Doch damals wurde mein Leben erst mal verschont und man schärfte mir ein, für immer zu schweigen. Es hat mich 40 Jahre gekostet, bis ich zum ersten mal darüber sprechen konnte.

1988. Ich war 25 Jahre alt. Ich lief durch Downtown Los Angeles, in der Nähe der Skid Row, als mir ein ein dünner und doch unverkennbarer Geruch von menschlichem Kot in die Nase stieg – und mir schlagartig die grausame Erniedrigung in Erinnerung rief, die ich als Kind durchlebt hatte. Mein allererster Gedanke war: „Wenn das alles wahr ist, bringe ich mich um.“

Die Erfahrung hatte mich zu sehr geprägt und meine Scham war zu gross. Ich war einfach noch nicht so weit und drängte die Erinnerung weit weg in mein Unterbewusstsein. Es würde noch viele weitere Jahre brauchen, viele weitere Stunden Therapie, bis ich endlich so weit war, meine Erinnerungen mit einer Person zu teilen.

Heute teile ich meine Erfahrungen zum ersten Mal mit der Öffentlichkeit, denn ich habe endlich einen Punkt in meinem Heilungsprozess erreicht, an dem ich endlich wieder Kraft habe, ähnlich wie damals in den wenigen Momenten als ich für das Netzwerk arbeitete und mich auflehnte.

Ich bin davon überzeugt, dass die Welt mehr als bereit ist, sich ihrer dunklen Seite zu stellen. Wir müssen, wenn wir als Spezies überleben wollen.

Alle Überlebenden von Inzest, sexuellem Missbrauch und Sexsklaverei besitzen die gleiche Kraft wie ich. Auch wenn ich heute noch unter PTSD (Posttraumatisches Belastungstrauma) leide, und mir auch heute noch schlagartig schlecht wird, wenn ich eine bestimmte groteske, ausserirdische Musik höre, so bin ich mir doch dieser Trigger inzwischen bewusst und sie bestimmen nicht mehr meinen Alltag. Es kostet so viel Kraft, zu überleben, nicht nur die physische Gewalt, sondern auch die psychische Leere nach der Misshandlung – und die Scham, die man tragen muss.

Allein so etwas wie das alltägliche Leben zu meistern, während man versucht, von dem Missbrauch in seiner Kindheit zu heilen, erfordert tausend mal mehr Kraft als die von jemandem, der ohne diese Last versucht, eine Karriere aufzubauen. Und unsere Gesellschaft schätzt die Karriereperson mehr als den Überlebenden.

Staats- und Regierungschefs, machthungrige und korrupte Politiker die Kinder missbrauchen sind selbst Kinder, die niemals erwachsen wurden, getrieben zu Machthunger, um jedwedes Gefühl von Scham und Demütigung der Misshandlung zu entkommen, unbewusst auf der Suche nach Rache, indem der Missbrauch wiederaufbereitet wird. Ihnen fehlt der Mut, zu heilen.

Diejenigen von uns, die sexuellen Missbrauch, Inzest und Sexsklaverei erfahren haben, müssen lernen, unsere Überlebenskraft für unsere eigenen Zwecke zu ernten, so dass unser verletztes Ich heilen kann, und diese Kraft in Wege zu lenken, die uns in eine Zukunft führen, in der ehemalige Opfer dank Liebe, Verständnis und Mitgefühl für alle vergeben können.

Fazit: Wir lassen uns von geisteskranken Psychopathen regieren und wundern uns dann darüber, dass die Welt auf den Abgrund zusteuert. Es ist an der Zeit, dass wir damit anfangen Verantwortung zu übernehmen. Wenn wir uns weiter auf die „Leitmedien“ und die „Volksvertreter“ verlassen, werden wir sang- und klanglos auf einem vergifteten Planeten untergehen …

 

Quelle: https://www.legitim.ch/single-post/2018/08/22/Fall-Dutroux-Zeugin-bricht-13-Jahre-nach-dem-Prozess-das-Schweigen

Der „verschleierte Völkermord“ der Araber

 

Mit Gebeten hat man sie gelockt und ihnen dann das Leben zur Hölle gemacht. Die Araber bringen mit dem Islam den wohl brutalsten und längsten Sklavenhandel der Geschichte nach Afrika. Der senegalesische Anthropologe Tidiane N’Diaye fordert, dass die Sklaverei der Moslems aufgearbeitet wird. In seinem neuen Buch beschreibt er den „verschleierten Völkermord“.
„Der muslimische Sklavenhandel war der längste in der Geschichte der Menschheit“, so N’Diaye. „Er währte 13 Jahrhunderte und hatte viel mehr Opfer als der Sklavenhandel nach Amerika – der 400 Jahre dauerte. Und das Traurigste daran ist, dass die meisten der Verschleppten unglücklicherweise keine Kinder bekommen konnten, weil sie kastriert wurden.“

Tod und Kastration
Die Schwarzafrikaner werden in die arabische Welt, in die Türkei, nach Persien und nach Indien verschifft. Oder sie werden durch die Sahara nach Nordafrika getrieben. Viele sterben schon bei den Überfällen auf die Dörfer, viele an den Strapazen des Transports. Wer auf den Sklavenmärkten ankommt, wird kastriert. Auf jeden Überlebenden dieser gefährlichen Operation kommen vier Tote. Auch die Jungen und Männer, die Schwerstarbeit auf Plantagen oder im Bergbau leisten müssen, werden entmannt – nicht nur die Eunuchen, die im Haushalt arbeiten oder die Harems bewachen.

Eunuchen findet man noch Anfang des 20.Jahrhunderts. „Araber und Nordafrikaner waren Rassisten, sie verachteten die Schwarzen“, so N’Diaye. „Deshalb wollten sie nicht, dass sie in ihren Ländern Kinder zeugten. Das erklärt, warum es dort heute keine starke schwarze Diaspora gibt wie in den USA – die eine Aufarbeitung dieser Geschichte fordert und auch eine Wiedergutmachung.“

An die Sklaverei der Europäer wird auf der senegalesischen Insel Gorée erinnert. Dort wurden Tausende eingepfercht und nach Amerika verschifft. Solche Erinnerungsorte fordert N’Diaye auch für den noch brutaleren Menschenhandel der Moslems. Für den Anthropologen ist dieser ein Völkermord, denn die Kastration der Verschleppten löscht die nachkommenden Generationen aus. Ein Völkermord, begangen im Namen Allahs – der allein die Versklavung von Moslems verbietet. Der Koran habe die Sklaverei an sich niemals unterbunden, sagt N’Diaye. „Im Gegenteil, es gibt viele Stellen im Koran, die die Versklavung von Nicht-Muslimen empfehlen. Und im Gegensatz zur Ächtung der Sklaverei im Europa der Aufklärung gab es nie auch nur einen arabischen Intellektuellen, der sich je für die Sache der Schwarzen eingesetzt hat.“

Heiliger Krieg gegen Schwarze
Im Sudan, wo heute noch immer Tausende von ihren Landsleuten im Norden versklavt werden, rufen die Araber schon im siebten Jahrhundert den Dschihad, den Heiligen Krieg gegen die Schwarzen, aus. Die Moslems, die heute in den Moscheen Afrikas beten, wissen nicht, dass der Islam missbraucht wurde, um ihre Vorfahren zu knechten. Die Araber erpressten jahrhundertelang die afrikanischen Könige, sich dem Islam zu unterwerfen und Sklaven als Schutzgeld auszuliefern. „Durch die Islamisierung wurden die afrikanischen Könige zu Mittätern“, so N’Diaye. „Wer sich dem Islam unterwarf, konnte der Versklavung theoretisch entgehen. Wer kein Moslem werden wollte, sollte gezielt gejagt werden. Das war der Grund für die Kollaboration und entfachte viele Kriege zwischen den afrikanischen Völkern.“

Die Europäer schauten bis ins frühe 20. Jahrhundert zu. Obwohl sie den Menschenhandel längst verboten hatten, duldeten ihn die Kolonialarmeen vor Ort – und sie profitierten sogar davon: Zwischen 1860 und 1890 verschleppten die Araber mehr Sklaven als die Europäer in einem ganzen Jahrhundert. Ein Zentrum des schmutzigen Geschäfts war die ostafrikanische Insel Sansibar. Hier sperrte man die Menschen nach dem Verbot der Sklaverei in unterirdische Verliese. Den berüchtigten Tippu Tip machte der Menschenhandel zum zweitreichsten Mann Sansibars. Und noch nach 1920 schufteten Sklaven auf den Plantagen der Insel.

Aufarbeiten will man diese 13 Jahrhunderte der Sklaverei aber weder in der islamischen Welt noch in Afrika, denn man fühlt sich mitschuldig. „Es gibt eine Solidarität zwischen den Afrikanern und den Arabern – wegen der gemeinsamen Religion, dem Islam“, so N’Diaye. „Man zieht es vor, über diese schmerzhafte Geschichte nicht zu sprechen und richtet die Aufmerksamkeit lieber auf die Schuldigen, die alle schon kennen: die Europäer und die Amerikaner.“ Tidiane N’Diaye will das nicht hinnehmen – weder als Intellektueller noch als Moslem, noch als Enkel eines bedeutenden senegalesischen Königs. Religion darf kein Deckmantel sein für Rassismus und Sklaverei.

Tidiane N’Diaye: „Der verschleierte Völkermord – Die Geschichte des muslimischen Sklavenhandels“. Rowohlt, 256 Seiten, Euro 19,95, ISBN: 978-3-498-04690-3

 

gefunden bei : Facebook

Russland ändert sich: Putin verurteilte Lenin und Stalin

Zum ersten Mal hat er die Behauptungen der Kommunisten so entschieden zurückgewiesen.

Das ist aber noch nicht das Ende! 100 Jahre nach der Oktoberrevolution will der russische Staat mit der Verherrlichung Lenins und der sog. alten Bolschewisten, und umso mehr Stalins, nichts mehr zu tun haben. Jede positive Beurteilung der Sowjetunion durch den Präsident und Regierung soll nun offensichtlich auf den Sieg über das Dritte Reich und Errungenschaften in der Raumfahrt usw. begrenzt sein.

Der erste russich-orthodoxe Kreuzzug

… nähert sich, wie ich es vorhergesehen habe, seinem siegreichen Ende. Nicht als die Erben Lenins, sondern als christliche Ritter oder Nachfolger der alten Römer wollen nun die Russen seine Rolle wahrnehmen.

Es ist nicht verwunderlich, dass an dem 100. Jahrestag der Oktoberrevolution in Moskau daran nur ein paar Tausend Demonstranten erinnert haben.

An diesem Tag haben die Bolschewiki die Macht in Petrograd an sich gerissen

Wladymir Uljanow (Lenin) war kein ethnischer Russe und dies war auch bei den meisten seinen Parteigenossen der Fall. Für das rusissche Volk ist das kein frohes Jubiläum, vor allem wegen der bis zu 30 Millionen durch Bolschewisten umgebrachten Bürger. In #Russland wurde 1917 der erste totalitäre Staat weltweit gegründet und Völkermord war seine Waffe. Die beispiellosen Greueltaten der Anhänger Lenins haben zum bewaffneten Widerstand der Patrioten in ganz Russland geführt, der erst nach fünf Jahren unvorstellbar erbitterte Kämpfe gebrochen werden konnte. Das russische, staatseigene Fernsehen erinnert seit mehreren Jahren regulär daran.

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Nun zog Putin persönlich die Bilanz

Der russische Präsident weihte am 30. Oktober in Moskau ein Denkmal zu Ehren der Opfer der politischen Unterdrückung in der Sowjetunion (sieh: die Bildergallerie und ihre Beschreibung) ein. Er betonte nachdrücklich, dass „unsere schreckliche Vergangenheit nicht aus unserem nationalen Gedächtnis ausgelöscht werden darf und durch nichts zu rechtfertigen ist, auch nicht durch das so genannte höhere Wohlergehen des Volkes“. Dieser historische Tatsachenbestand ist in Russland immer mehr bekannt und das ist wohl der Grund warum auch mehrere Oppositionelle Putin bei dem Denkmalbau unterstützt haben. Dann waren sie auch bei seiner Einweihungsrede anwesend.

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In Putins Russland sind die Kommunisten eine immer geringere Minderheit, die nur geduldet wird

Infolgedessen waren es nur ein paar Tausend Kommunisten aus Russland und dem Ausland, die sich am 100. Jahrestag der Oktoberrevolution am Nachmittag (Putin hat den nationalen Feiertag zur Oktoberrevolution vor 13 Jahren abgeschafft) in Moskau versammelten.

Sie skandierten: „Russland ohne Putin!“ Auch: „Die rote Fahne auf den Kreml!“ Trotzdem, sie stellen nur 9 Prozent der Abgeordneten in der Staatsduma dar und haben kaum Einfluss auf die Entwicklung des riesengroßen Landes.

Auch im Westen wird das Werk Lenins zunehmend als ein verblasster Traum beurteilt

Dies wurde durch die neuesten Forschungen der Historiker, darunter in Deutschland, untermauert.

Am 100. Jahrestag der Oktoberrevolution hat das russische Fernsehen ein Spielfilm über den heimtückischen und krummen Meister Lenins, Israel Helphand, der unter seinem Decknamen Alexander Parvus bekannt wurde, den Dämon der Revolution, gesendet. Der Mann, der die Nachrichtenagentur Russland Heute leitet und als Chefpropagandist Putins gilt, hat ihn dem Publikum vorgestellt.

Wladimir Putin

Quelle: http://de.blastingnews.com/europa/2017/11/russland-andert-sich-putin-verurteilte-lenin-und-stalin-002160635.html

Der Stamm Juda : Die Geschichte der Deutschen und der Grund weshalb es zerstört werden soll

Ich empfehle Euch heute dieses Video bis zum Ende anzusehen.
Es geht um die Geschichte der Königshäuser, deren Abstammung und um die Besonderheit Deutschlands.

Fakt ist, die gesamte Geschichte muß relativiert und nun endlich
wahrhaft dargestellt werden.

Fangen wir heute damit an.
Ladet das Video herunter, verteilt es !

Euer Arshan

Und hier nun das Video:

NASA: 10 Astronauten, die auspackten

Zehn Zitate, die unmissverständlich beweisen, dass uns die „Elite“ ziemlich viele Informationen vorentahltet:

(Die letzten fünf Zitate stammen aus Mainstream Medien. Die Artikel sind jeweils mit den Namen verlinkt.)

Scott Carpenter: „At no time, when the astronauts were in space were they alone: there was a constant surveillance by UFOs.“ (dt. Zu keiner Zeit, wenn die Astronauten im All waren, waren sie allein: Es gab eine ständige Überwachung durch UFO’s.)

Major Gordon Cooper: „I believe that these extra-terrestrial vehicles and their crews are visiting this planet from other planets. I did have occasion in 1951 to have two days of observation of many flights of them, of different sizes, flying in fighter formation, generally from east to west over Europe.“ (dt. Ich glaube, dass diese ausserirdischen Flugzeuge und ihre Besatzungen von anderen Planeten aus die Erde besuchen. Ich hatte in 1951 die Gelegenheit während zwei Tagen deren Flüge in verschiedenen Grössen, in Kamapfformationen, mehrheitlich von Ost- in Richtung Westeuropa zu beobachten.)

Joseph A. Walker: „I don’t feel like speculating about them. All I know is what appeared on the film which was developed after the flight.“ (dt. Mir ist nicht danach darüber zu spekulieren. Alles was ich weiss, ist was auf dem Film erschien, der nach dem Flug entwickelt wurde.

Eugen Cernan: „I’ve been asked (about UFOs) and I’ve said publicly I thought they (UFOs) were somebody else, some other civilization.“ (dt. Ich wurde über UFO’s befragt und ich habe öffentlich gesagt, dass ich denke, dass die jemand anderes sind, irgendeine andere Zivilisation.)

Donald Slayton: „It looked like a saucer, a disk. About the same time, I realized that it was suddenly going away from me – an there I was, running at about 300 miles per hour.“ (dt. Es sah aus wie eine Untertasse, eine Scheibe. Im selben Moment nahm ich wahr, wie es sich plötzlich von mir entfernte – als ich bereits mit 300 Meilen pro Stunde unterwegs war.

Lt Col Ellison Onizuka: „The small, strange looking creatures were humanoid in shape and appeared similar to those described by alleged witnesses at the well-known Roswell site in the Southwest USA in 1947. They all had large heads, large eyes, slight torsos, arms, and legs. They did not appear to be of earthly origin.” (dt. Die kleinen, seltsam aussehenden Wesen hatten eine humanoide Gestalt und glichen den Beschreibungen der Roswell Zeugenaussagen aus dem Jahr 1947. Sie hatten grosse Körper, grosse Augen, schmächtige Körper, Arme und Beine. Sie schienen nicht von irdischer Herkunft zu sein.)

Leroy Chiao: “I saw some lights that seemed to be in a line and it was almost like an upside-down check mark, and I saw them fly by and thought it was awfully strange, …” (dt. Ich sah Lichter, die in einer Linie angeordnet waren, fast wie ein umgedrehtes Häkchen und ich sah, wie sie an mir vorbeiflogen und ich dachte, dass es äusserst seltsam war, …)

Buzz Aldrin: „There is a huge ‚monolith‘ on Phobos, one of Mars’s moons. When people find out about that they are going to say, who put that there?“ (dt. Es hat einen riesigen ‚Monolith‘ auf Phobos, ein Mond des Mars. Wenn die Leute das herausfinden, werden sie sich fragen, wer ihn dort hingestellt hat.

Edgar Mitchell: „I’ve been in military and intelligence circles, who know that beneath the surface of what has been public knowledge, yes – we have been visited.“ (dt. Ich war in militärischen und Geheimdienstkreisen, die wissen was unter der Oberfläche des öffentlichen Wissens liegt, ja – wir wurden besucht.)

Dr. Bryan O’Leary: “There is abundant evidence that we are being contacted. Civilizations have been monitoring us for a very long and their appearance is bizarre from any type of traditional materialistic western point of view.“ (dt. Es gibt reichlich Beweise, dass wir kontaktiert wurden. Zivilisationen überwachen uns schon seit langer Zeit und ihr Aussehen ist aus traditioneller materialistischer westlicher Sicht seltsam.)

Ausblick: Schon bald dürfte das Geheimnis der „Elite“ auffliegen. Das Thema wird bewusst verschleiert um uns wichtige Technologien, die die Welt verändern könnten, vorzuenthalten. Es geht in erster Linie um freie Energie, interstellare Mobilität und Gesundheit. Es liegt an uns der Galaktischen Föderation zu beweisen, dass wir reif genug sind …

Quelle: https://www.legitim.ch/single-post/2017/10/08/NASA-10-Astronauten-die-auspackten

Gescichtliche Aufklärung : Frankreich hat Deutschland zuerst angegriffen

Diese geschichtliche Tatsache ist mir wieder eingefallen, nachdem Merkel und Macron sich in Tallinn am Freitag getroffen haben und Merkel voll des Lobes über Macrons Grundsatzrede über seine Vision der EU ausgesprochen hat. Es gebe ein Höchstmass an Übereinstimmung zwischen Deutschland und Frankreich, sagte die Kanzlerin. Macron sprach unter anderem davon, eine europäische Armee einführen zu wollen.

Apropos Armee und deutsch-französischer Freundschaft, es ist den wenigsten bekannt und wird auch im Geschichtsunterricht kaum erwähnt, es war Frankreich das 1939 ZUERST Deutschland angegriffen hat und einmarschiert ist.

Ja, es war die Saar-Offensive die am 7. September 1939 begann, nur VIER Tage nachdem Frankreich Deutschland den Krieg erklärt hatte. Die Wehrmacht war im Osten mit Polen beschäftigt und das nutzte Frankreich im Westen aus, um deutsches Territorium zu erobern.

Die New York Times brachte am 7. September 1939 die Schlagzeile. „… FRANZOSEN FALLEN INS REICH EIN; BRITEN LANDEN IN FRANKREICH …“

Es waren 11 französische Divisionen, Teil der 2. Armee, die auf einer Breite von 32 Kilometer in der Nähe von Saarbrücken in Deutschland einmarschierten und nur auf wenig Widerstand der Wehrmacht trafen.

Die französische Armee drang auf eine Tiefe von 8 Kilometer mit 400 Panzern und 4’700 Artillerie ein und besetzte 12 Städte und Dörfer: Gersheim, Medelsheim, Ihn, Niedergailbach, Bliesmengen, Ludweiler, Brenschelbach, Lauterbach, Niedaltdorf, Kleinblittersdorf, Auersmacher und Sitterswald (damals auch Hitlersdorf genannt).

Französische Soldaten vor dem Gasthaus Kessler in Lauterbach, September 1939

Sehr interessant, oder besser gesagt im Nachhinein aufschlussreich, ist die Schlagzeile der New York Times drei Tage später vom 10. September 1939: „… FRANZOSEN DRINGEN WEITER VOR; GOERING APPELIERT AN PARIS; BRITISCHES KABINETT BEREITET SICH AUF EINEN DREIJÄHRIGEN KRIEG VOR“

Ich habe die weltweit am meisten „anerkannte“ Zeitung als Quelle genommen und weil die USA damals „neutral“ waren.

Am 12. September 1939 wurde von den Franzosen die Stadt Brenschelbach eingenommen und am Dreiländereck von Frankreich, Deutschland und Luxemburg die Schengen-Brücke zerstört.

Es geht mir hier gar nicht darum irgendwas zu beschönigen, ABER die wahre Geschichte hat nicht so stattgefunden wie uns erzählt wird, Frankreich und England wären am Beginn des II. Weltkrieges völlig unvorbereitet nur Opfer einer deutschen Aggression gewesen.

Fakt ist, Frankreich hat Deutschland zuerst angegriffen, dabei gab es einen „Nichtangriffspakt“ zwischen beiden Ländern. Siehe „die deutsch-französische Erklärung vom 6. Dezember 1938„.

Berlin antwortete darauf mit einem Friedensangebot. Wie die Schlagzeile zeigt, die Briten und somit die Alliierten wollten einen langen Krieg (drei Jahre) und haben sich darauf vorbereitet.

Beide Länder waren sowieso kriegsbereit, sonst hätte Frankreich nicht sofort in Deutschland nach der Kriegserklärung einfallen und die Briten in Frankreich bereits landen können.

All das passierte ganze 8 Monate BEVOR der sogenannte Westfeldzug der Wehrmacht am 10. Mai 1940 begann!

Diese geschichtlichen Zusammenhänge zu erklären mache ich auch deshalb, weil die Westalliierten sich mit dem Spielfilm DUNKIRK wieder selber als die Guten und die Helden feiern, der im Juli 2017 in die Kinos kam.

Wie immer gehört auch dieser Film zur Propaganda, den ganzen Kriegsablauf und was dazu führte völlig einseitig darzustellen, denn wie wir wissen, der „Sieger“ schreibt die Geschichte!

Die Schlacht von Dünkirchen fand im Mai und Juni 1940 im Zuge des Westfeldzugs statt. Wie oben erwähnt befanden sich eine grosse Anzahl an britischen Soldaten, das Britische Expeditionskorps (BEF), ab September 1939 bereits auf dem Kontinent.

Am 3. September 1939 erklärte das Britische Königreich dem Deutschen Reich den Krieg. Sofort am nächsten Tag landeten die ersten Soldaten und ihr Militärgerät in Frankreich.

Bis zum 27. September waren bereits 152’000 Soldaten, 21’424 Militärfahrzeuge, 37’000 Tonnen an Munition, 25’000 Tonnen Treibstoff mit Schiffen von der britischen Insel rüber gebracht worden. Sie wurden an die französisch-belgische und französisch-deutsche Grenze geschickt.

Über die Monate kamen mehr und mehr Soldaten und Waffen nach Frankreich und am 13. März 1940 hatte sich die Truppe auf fast 400’000 Soldaten erhöht.

Im Mai 1940 bestand die BEF aus 10 Infanteriedivisionen, einer Panzerbrigade, sowie 500 Kampfflugzeuge und Langstreckenbomber der Royal Air Force (RAF).

Es wird behauptet, die BEF war nur dazu da, Frankreich zu verteidigen, aber man kann es genauso umgekehrt sehen, die Briten waren über den Ärmelkanal gekommen, um mit den Franzosen zusammen Deutschland anzugreifen.

Was hat sie davon abgehalten? Warum wurden die französischen Soldaten aus dem Saarland bis zum 17. Oktober 1939 zurückgezogen? Der schnelle Sieg der Wehrmacht über Polen. Denn der Polenfeldzug dauerte nur vom 1. September bis 6. Oktober 1939.

Interessant ist, die Briten und Franzosen erklärten Deutschland wegen dem Einmarsch vom 1. September in Polen den Krieg. Am 17. September marschierten Soldaten der Sowjetunion in Polen ein, aber Moskau wurde NICHT auch der Krieg erklärt. Warum nicht?

Dabei wurde von London und Paris behauptet, der Grund für die Kriegserklärung an Berlin wäre die Beistandsverpflichtung gegenüber Polen. Warum nur Deutschland den Krieg erklären aber nicht der Sowjetunion, die das gleiche gemacht hat?

Im Gegenteil, die Sowjetunion wurde später ein Alliierter der Westmächte, obwohl die sowjetische Besatzungszeit Polens durch die Umgestaltung der Gesellschaft nach sowjetischem Muster gekennzeichnet war und begleitet von Terror, Massenerschiessungen und Deportationen.

Viele Verbrechen wurden den Deutschen angehängt, wie das Massaker von Katyn, dabei waren es Angehörige des sowjetischen Volkskommissariats für Innere Angelegenheiten (NKWD) die vom 3. April bis 11. Mai 1940 etwa 4400 gefangene Polen, grösstenteils Offiziere, in einem Wald bei Katyn, einem Dorf 20 Kilometer westlich von Smolensk erschossen haben.

Diese Tat gehörte zu einer Reihe von Massenmorden an 22.000 bis 25.000 Berufs- oder Reserveoffizieren, Polizisten und anderen Staatsbürgern Polens, darunter vielen Intellektuellen.

Die Entscheidung zu diesen Massenmorden fällte der sowjetische Diktator Josef Stalin, die daraufhin vom Politbüro der Kommunistischen Partei befohlen und an mindestens fünf verschiedenen Orten in den Unionsrepubliken Russland, Ukraine und Weissrussland ausgeführt wurden.

Nachdem Hitler am 10. Mai 1940 den Angriff auf die Beneluxländer und Frankreich befohlen hatte, preschten die Panzerverbände der Wehrmacht für alle Kriegsparteien völlig überraschend sehr schnell vor. Am 20. Mai hatte die 2. Panzer-Division des XIX. Armeekorps die Kanalküste bei Abbeville bereits erreicht.

Damit war die alliierte Nordgruppe mit rund 1,2 Millionen Mann (63 Divisionen: 29 französische, 22 belgische und 12 britische) durch die Heeresgruppe A im Süden und die Heeresgruppe B im Osten zwischen der Somme und dem Meer eingeschlossen.

Es bestand für die Briten die Gefahr, dass das gesamte Britische Expeditionskorps in Gefangenschaft gerät oder aufgerieben wird. Am 19. Mai begann deshalb die Royal Navy im Auftrag des englischen Kriegskabinetts unter Winston Churchill und einem Vorschlag General Lord Gorts (Kommandant der BEF) mit der Vorbereitung einer Evakuierung der Truppen zurück über den Kanal.

Die nordfranzösische Stadt Dünkirchen war der letzte Evakuierungshafen der BEF. Es gelang den Briten und Franzosen, den Brückenkopf so lange zu „verteidigen“, bis sie über 330’000 von etwa 370’000 ihrer Soldaten in der Operation Dynamo evakuiert hatten. Die Einnahme der Stadt durch die deutsche Wehrmacht erfolgte am 4. Juni.

Umstritten ist, warum es den Briten gelang den Grossteil der eigenen Soldaten mit Schiffen zurück auf die Insel zu bringen? Es gibt nämlich Hitlers „Haltebefehl“ vom 24. Mai 1940, der den Vormarsch der Wehrmacht stoppte, obwohl General Guderians Panzer nur 18 Kilometer von Dünkirchen entfernt waren und die britische Evakuierung hätten leicht verhindern können.

Einige Historiker führen diesen auf die blosse Exzentrik Hitlers zurück, er habe sich als Führer gegenüber der Heeresleitung als oberste Autorität behaupten wollen. Ich stehe eher der Meinung nahe, Hitler war bekanntlich ein Anglophiler und hat deshalb die eigene Armee angehalten und die britischen Soldaten am Strand von Dünkirchen bewusst laufen lassen.

Insgeheim meinte er damit ein Plus für Friedensgespräche mit London zu haben, was Churchill selbstverständlich niemals so gesehen hat, sondern er betrachtete Dünkirchen als „Wunder“. Diese Ermöglichung einer Rettung einer ganzen Armee war militärisch gesehen ein kardinaler Fehler, denn so konnte diese wieder gegen die Wehrmacht eingesetzt werden.

So war es auch, denn die Briten kamen mit der Landung an der Normandie am 6. Juni 1944 wieder zurück nach Frankreich.

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An alle Flüchtlingshelfer in Deutschland

Habt ihr eurem Volk auch so geholfen wie jetzt den Flüchtlingen?

Flüchtlingshelfer1

Habt ihr für deutsche arme Kinder Spendenaktionen ins Leben gerufen?

Habt ihr eure Arbeitszeit kostenlos für deutsche arme Kinder, Jugendliche und Erwachsene zur Verfügung gestellt?

Habt ihr eure Wohnräume für arme Deutsche zur Verfügung gestellt?

Seid ihr auch die „liebe Oma“ für deutsche Kinder?

Sammelt ihr in Geschäften Lebenmittel ein, für die armen Deutschen, um sie dann an Obdachlose zu verteilen?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen das ganze Jahr über ein Dach über dem Kopf haben?

Zahlt ihr den armen Deutschen Pensionen und Hotels, damit sie da kostenfrei übernachten können?

Interessieren euch die 30.000 obdachlosen Kinder in Deutschland?

Kümmern euch die 1 Million Rentner die unter der Armutsgrenze leben und lässt ihr sie billiger in euren Wohnungen und Häusern wohnen?

Sorgt ihr dafür, daß ganze Hallen für arme Deutsche angemietet und umgebaut werden, damit sie dort kostenfrei wohnen können?

Sorgt ihr euch um eure Jugendlichen, damit sie immer ein Dach über dem Kopf und drei warme Mahlzeiten am Tag haben?

Organisiert ihr Spendenaktionen in Supermärkten, damit die armen Familien in Deutschland für ihre Kinder genügend Windeln haben und genügend Pflegeprodukte?

Flüchtlingshelfer4Startet ihr täglich Protestaktionen und Demonstrationen für die über 1 Million sanktionierter Deutscher im Existenzbereich?

Kümmert ihr euch darum, daß jeder Deutsche dreimal am Tag ein Essen hat?

Finanziert ihr armen Deutschen den Strom?

Überlässt ihr armen Deutschen eure Häuser, damit sie kostenfrei darin leben können?

Dürfen die armen Deutschen in Deutschland kostenlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren?

Lässt ihr die Mütter in Deutschland weniger arbeiten, damit sie mehr Zeit für ihre Kinder haben?

Unterstützt ihr die Deutschen so, daß sie weniger arbeiten müssen?

Organisiert ihr euch so, daß es den Deutschen so gut geht wie nie zuvor?

Verteilt ihr euer Geld an die armen Deutschen?

Ermöglich ihr hier jedem Deutschen ein würdevolles Leben in Deutschland?

Sorgt ihr dafür, daß kein Deutscher in Deutschland Existenznöte hat?

Unterstützt ihr euch gegenseitig bei dem Überleben in Deutschland?

Seid ihr euch wichtig?

Studenten helfen Flüchtlingen

Wollt ihr, daß es euren Landsleuten in Deutschland gut geht?

Interessiert euch ihr Schicksal?

Kümmert ihr euch um die Menschen in Deutschland, die von den Behörden im Stich gelassen wurden?

Kümmert ihr euch darum, daß Deutsche ihr Recht in Deutschland bekommen?

Kümmert ihr euch darum, daß den Deutschen in Deutschland kein Unrecht geschieht?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen genauso mit Respekt, Achtung und Fürsorge behandelt werden wie die Ausländer in Deutschland?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen das gleiche Anrecht auf eine kostenfreie Unterkunft in Deutschland erhalten, wenn sie zu einer Auffangstation für Obdachlose kommen?

obdach

Kümmert ihr euch darum, daß jeder Deutsche in Deutschland sofort eine Mahlzeit bekommt, wenn er in ein Auffanglager für deutsche Obdachlose kommt?

Kümmert ihr euch darum, daß es in jeder Stadt ein Auffanglager für Obdachlose gibt, das dafür sorgt, daß der Obdachlose das ganze Jahr über ein Dach über dem Kopf hat, ohne jegliche Bedingungen?

Kümmert ihr euch darum, daß jeder Deutsche zu Stellen gehen kann, die ihn mit dem gleichen Versorgen wie die Flüchtlinge in Deutschland?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen mit der gleichen Fürsorge in Deutschland betreut werden wie die Flüchtlinge?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen genauso bedingungslos so versorgt werden wie die Flüchtlinge?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen die gleichen Freiheiten in ihren Auffanglagern genießen dürfen wie die Flüchtlinge?

Kümmert ihr euch darum, daß jeder Deutsche das Recht hat, die gleichen Leistungen wie die Flüchtlinge in Deutschland zu erhalten, unter den gleichen Bedingungen?

Kümmert ihr euch mit öffentlichen Aktionen und Zeitungsaufrufen darum, daß das Leid der armen Deutschen in Deutschland gemindert wird?

Flüchtlingshelfer2

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen sich an öffentliche Stellen wenden können, um dort sofort und vollkommen unbürokratisch ein Dach über dem Kopf zu bekommen, ganzjährig, Strom, Taschengeld von 390 Euro im Monat und drei warme Mahlzeiten am Tag, ohne Papiere, ohne jegliche Form von Forderungen und am gleichen Tag?

Wenn ihr das nicht jedem Deutschen in Deutschland ermöglicht und ihnen nicht die gleichen Chancen zum Überleben in Deutschland einräumt wie Ausländern, dann seid ihr

Rassisten!

 

Quelle : http://petraraab.blogspot.com/2015/08/an-alle-fluchtlingshelfer-in-deutschland.html
Gefunden bei : http://kraeutermume.wordpress.com

+++ Bitte Kinder und Jugendliche unter18 Jahren fernhalten!+++Islamisches Indien: Der größte Holocaust der Weltgeschichte …Reingewaschen aus den Geschichtsbüchern+++ Bitte Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren fernhalten!+++

Erforschung und Untersuchung der Auswirkungen von Islam und Dschihad auf die Welt, sind wir zu dem Schluss gekommen, dass Indien heute nicht unter seiner eigenen authentischen Hindu-Kultur lebt. Das Land ist vom Islam tief verunreinigt. Der Hinduismus w sehe heute, der den heutigen Tag geprägt hat, der Indien ist im Grunde eher Islamu als Hindu. Die Probleme in dem Land, das Indien auf die Karte von verschiedenen Skalen von Menschenrechtsverletzungen, mit Unterdrückung und Missbrauch von Frauen, aktive menschliche Sklaverei, Rapswellen, Inzest, obsessive Bescheidenheit und viele der Züge in der islamischen Kultur gefunden hat, ist Eine gewohnheit, die aus muslimischer besetzung geblieben ist Vor der muslimischen Präsenz im Land wird die Geschichte feststellen, dass Indien eine andere Gesellschaft war. Frauen waren nackt und die Menschen hielten sich an Hinduismus, denn Gewalt war verboten und sie waren Vegetarier. Obgleich nackte Chested dort scheint, keine historischen Beweise der Vergewaltigung zu sein, die ein allgemeiner Faktor im Land zu der Zeit ist. Es wurde als ein großes Verbrechen betrachtet, um ein Tier im Hinduismus zu töten, und das Essen von Tierfleisch war streng verboten. Heute sind im Grunde 90% der Bevölkerung Fleischesser, kaufen hauptsächlich Halal Fleisch von muslimischen Metzger.

Wir können einige Spuren ähnlicher Beschränkungen zum Töten von Tieren finden, zum Beispiel aus Ägypten während der Römerzeit. In einem Dokumentarfilm über vorislamisches Ägypten hatten die Historiker ein Gesetzesdokument gefunden, das die Bestrafung eines römischen Soldaten beschrieb, der zufällig eine Katze mit seinem Wagen umgebracht und getötet hatte. Er wurde zum Tode verurteilt. Sogar bis zum heutigen Tag verbannen Kopien in Ägypten und einigen anderen Teilen des Mittleren Ostens nicht über 260 Tage des Jahres Fleisch. Ein besonderes Merkmal im Islam ist die Grausamkeit der Tiere. Die gleiche Grausamkeit und Barbarei, die gegen Tiere verwendet wird, die gleiche Halalschlachtung, wird auch gegen den Menschen im Dschihad verwendet. Es ist möglich, dass auch die koschere Schlachtung unter den Juden vom Islam tief beeinflusst wird und in der vorislamischen Zeit nicht vorherrschend war. Es wäre ziemlich schwierig zu etablieren, weil die Juden ihre Heimat verloren und seit Jahrhunderten staatenlos waren, so dass sie Einfluss aus vielen Regionen hatten.

Dies ist nur ein Beispiel für eine drastische Veränderung, die Indien in eine Min-Version von Arabien verwandelte.

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4 Mogul Indien Tarujee

BNP.org.uk

Der Genozid, den die Hindus von Indien in der Hand der arabischen, türkischen, mughalischen und afghanischen Besatzungsmächte über einen Zeitraum von 800 Jahren erlebt haben, wird von der Welt noch gar nicht wahrgenommen.

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Der einzige vergleichbare Genozid in der jüngeren Vergangenheit ist derjenige am jüdischen Volk durch die Nazis.

Der Holocaust an den Hindus in Indien war von noch grösserem Ausmass, der einzige Unterschied war, dass er sich über 800 Jahre hinzog, bis die brutalen Herrscher effektiv überwältigt wurden in einem Kampf auf Leben und Tod durch die Sikhs im Panjab und den Hindu-Maratha-Armeen in anderen Teilen Indiens im späten 18. Jahrhundert.

Wir haben ausführliche literarische Beweise des weltweit grössten Holocaust aus vorhandenen historisschen Berichten von zeitgenössischen Augenzeugen. Die Historiker und Biographen der Invasionsarmeen und der darauffolgenden Herrscher haben ziemlich detaillierte Aufzeichnungen der Schrecklichkeiten, die sie in ihren tagtäglichen Begegnungen mit den indischen Hindus begangen haben.

Diese zeitgenössischen Aufzeichnungen prahlten mit und verherrlichten die Verbrechen, die begangen worden waren – und der Genozid von dutzenden von Millionen von Hindus, Massenvergewaltigungen von Hindufrauen und der Zerstörung von tausender antiker Hindu / Buddhistentempel und Bibliotheken wurde gut dokumentiert und es gibt solide Beweise über den weltweit grössten Holocaust.

Zitate von modernen Historikern

Dr. Koenraad Elst in seinem Artikel „Gab es einen islamischen Genozid an den Hindus?” sagt:

„Es gibt keine offizielle Schätzung der Todesrate von Hindus in den Händen des Islam. Auf den ersten Blick wichtige Zeugenaussagen von muslimischen Chronisten legen nahe, dass über 13 Jahrhunderte und auf einem Territorium so gross wie der Subkontinent, muslimische heilige Krieger leicht mehr Hindus getötet haben als die 6 Millionen des Holocaust. Ferishtha listet mehrere Gelegenheiten auf, wo die Bahmani Sultane in Zentralindien (1347 – 1528) hunderttausende Hindus getötet haben, was sie als Minimalziel gesetzt haben wann immer sie sich danach fühlten, Hindus zu bestrafen; und sie waren nur eine drittrangige provinzielle Dynastie.

Die grössten Gemetzel fanden statt während der Raubzüge von Mahmud Ghaznavi (ca. 1000 nach Christus); während der tatsächlichen Eroberung von Nordindien durch Mohammed Ghori und seiner Leutnants (1192 ff.); und unter dem Delhi-Sultanat (1206 – 1526).”

Ebenso schreibt er in seinem Buch „Negierung in Indien”:

„Die muslimischen Eroberungen, bis ins 16. Jahrhundert, waren für die Hindus ein reiner Kampf um Leben und Tod. Ganze Städte wurden niedergebrannt und die Einwohner massakriert, mit hunderten von tausenden Getöteten in jeder Kampagne, und ähnliche Zahlen von als Sklaven verschleppten. Jeder neue Invasor baute (oft wörtlich) seine Hügel an Hindu-Schädeln. Und so wurde die Eroberung von Afghanistan im Jahre 1000 gefolgt von der Vernichtung der Hindu-Bevölkerung; die Region heisst heute noch Hindu Kush, also Hindu Gemetzel.

Will Durant behauptet in seinem Buch von 1935 „Die Geschichte der Zivilisation: Unsere Oriental Heritage” (Seite 459):

„Die mohammedanischen Eroberung Indiens ist wahrscheinlich die blutigste Episode in der Geschichte der Menschheit. Die islamischen Historiker und Gelehrten haben mit großer Freude und Stolz die Schlachtungen von Hindus, Zwangsbekehrungen, Entführung von Hindu-Frauen und Kinder auf Sklavenmärkten und die Zerstörung der Tempel, die durch die Krieger des Islam während 800 AD bis 1700 AD durchgeführt wurden, aufgezeichnet. Millionen von Hindus wurden in diesem Zeitraum durch das Schwert zum Islam konvertiert.”

Francois Gautier schrieb in seinem Buch „Rewriting Indian History” (1996):
„Die von den Muslimen in Indien über längere Zeit durchgeführten Massaker sind einmalig in der Geschichte, grösser als der Holocaust an den Juden durch die Nationalsozialisten; oder das Massaker an den Armeniern durch die Türken; umfangreicher, auch als die Schlachtung der südamerikanischen einheimischen Bevölkerung durch die eindringenden Spanier und Portugiesen. ”

Der Schriftsteller Fernand Braudel schreibt in „A History of Civilisations” (1995), dass die islamische Herrschaft in Indien als „koloniales Experiment extrem gewalttätig” war und „die Muslime das Land nicht beherrschen konnten ohne systematischen Terror. Grausamkeit war die Norm – Verbrennungen, Massenhinrichtungen, Kreuzigungen oder Steinigungen, erfinderische Folterungen. Hindu-Tempel wurden zerstört, um Platz für Moscheen zu machen. Gelegentlich gab es Zwangsbekehrungen. Gab es jemals einen Aufstand, wurde er sofort und brutal unterdrückt: Häuser wurden niedergebrannt, das Land wurde verwüstet, Menschen wurden abgeschlachtet und Frauen als Sklaven genommen”.

Alain Danielou schreibt in seinem Buch, Histoire de l’Inde:

„Ab dem Zeitpunkt, als Muslime anzukommen begannen, um 632 AD, wird die Geschichte Indiens zu einer langen, monotonen Reihe von Morden, Massakern, Beraubungen und Zerstörungen. Es ist, wie üblich, im Namen des ‚Heiligen Krieges’ ihres Glaubens, ihres alleinigen Gottes, dass die Barbaren Zivilisationen vernichtet und ganze Rassen ausgerottet haben.”

Irfan Husain weist in seinem Artikel „Dämonen aus der Vergangenheit” darauf hin:

„Während die historischen Ereignisse im Kontext ihrer Zeit beurteilt werden sollten, so kann nicht geleugnet werden, dass selbst in dieser blutigen Epoche der Geschichte den Hindus keine Gnade gewährt wurde, die das Pech hatten, im Weg der arabischen Eroberer von Sindh und des südlichen Punjab zu sein, oder der Zentralasiaten, die über Afghanistan hereinfegten… Die muslimischen Helden, die überlebensgross in unseren Geschichtsbüchern stehen, haben ein paar schreckliche Verbrechen begangen. Mahmud von Ghazni, Qutb-ud-Din Aibak, Balban, Mohammed bin Qasim und Sultan Mohammad Tughlak, alle haben blutbefleckte Hände, die die Jahre nicht gereinigt haben. Durch hinduistische Augen betrachtet war die muslimische Invasion ihres Heimatlandes eine einzige Katastrophe.

Mughals, die Kinder auseinanderhalten, Wachsstatue-Wiedereinführung in Indien.
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„Die Tempel wurden zerstört, ihre Idole zertrümmert, ihre Frauen vergewaltigt, ihre Männer getötet oder als Sklaven genommen. Als Mahmud von Ghazni nach Somnath eindrang auf einem seiner jährlichen Überfälle, schlachtete er alle 50.000 Einwohner. Aibak tötete und versklavte Hunderttausende. Die Liste des Grauens ist lang und schmerzhaft. Diese Eroberer rechtfertigen ihre Taten, indem sie behaupten, es sei ihre religiöse Pflicht, Ungläubige zu erschlagen. Sich hinter dem Banner des Islams versteckend, behaupteten sie, für ihren Glauben zu kämpfen, wo sie sich in Wirklichkeit einfach der Schlachtung und Plünderung hingaben…”

Ein Beispiel zeitgenössischer Augenzeugenberichte über die Eindringlinge und Herrscher während der indische Eroberungen:

Der afghanische Herrscher Mahmud al-Ghazni fiel nicht weniger als siebzehn Mal zwischen 1001 – 1026 AD in Indien ein. Das Buch „Tarikh-i-Yamini ‚- von seinem Sekretär verfasst, dokumentiert mehrere Episoden seiner blutigen Feldzüge:” Das Blut der Ungläubigen floss so reichlich [in der indischen Stadt Thanesar], dass der Strom verfärbt war, trotz seiner Reinheit, und die Leute nicht daraus trinken konnten … die Ungläubigen verliessen die Festung und versuchten, den schäumenden Fluss zu überqueren … doch viele von ihnen wurden erschlagen, gefangen genommen oder ersäuft … Fast fünfzigtausend Mann wurden getötet. ”

Im zeitgenössischen Bericht – ‚Taj-ul-Ma’asir’ von Hassn Nizam-i-Naishapuri, heisst es, dass bei der Eroberung von Meerat durch Qutb-ul-Din Aibak (von Turko-afghanischer Herkunft und der Erste Sultan von Delhi 1194 – 1210 AD), er alle Hindu-Tempel der Stadt zerstören und an ihrer Stelle Moscheen errichten liess. In der Stadt Aligarh, konvertierte er Hindu Einwohner zum Islam durch das Schwert und enthauptete all diejenigen, die ihre eigene Religion behalten wollten.

Der persische Historiker Wassaf schreibt in seinem Buch „Tazjiyat-ul-Amsar wa Tajriyat ul Asar” dass, als der Alaul-Din Khilji (Ein Afghane türkischer Herkunft und der zweite Herrscher der Khilji Dynastie in Indien 1295 – 1316 AD) die Stadt Kambayat an der Spitze des Golfs von Cambay eroberte, dass er die erwachsenen männlichen Hindu Einwohner tötete für die Ehre des Islams, er fliessende Ströme von Blut setzen liess, die Frauen des Landes mit all ihrem Gold, Silber und Edelsteinen zu seinem eigenen Haus schicken liess, und er über zwanzigtausend Hindu Jungfrauen zu seinen Privatsklaven machte.

5 Mughal Indien Manna

Dieser Herrscher fragte einmal seinen spirituellen Berater (oder „Qazi“), was das für die Hindus vorgeschriebene islamische Gesetz war. Der Qazi antwortete:

Hindus sind wie der Schlamm; Wenn Silber von ihnen verlangt wird, müssen sie mit der größten Demut Gold anbieten. Wenn ein Mohammadan in einen Hindu-Mund spucken will, sollte der Hindu es für den Zweck weit öffnen. Gott schuf die Hindus, um Sklaven der Mohammadaner zu sein. Der Prophet hat das ordiniert, wenn die Hindus den Islam nicht akzeptieren, sollten sie inhaftiert, gefoltert, endgültig getötet und ihr Eigentum beschlagnahmt werden . „

Timur war ein türkischer Eroberer und Begründer der Timuriden Dynastie. Timurs indische Kampagne (1398 – 1399 n. Chr.) Wurde in seinen Memoiren aufgenommen, die gemeinsam als „Tuzk-i-Timuri“ bekannt waren. In ihnen beschrieb er lebhaft den größten grausamen Akt in der ganzen Weltgeschichte – wo 100.000 hinduistische Kriegsgefangene in seinem Lager in sehr kurzer Zeit hingerichtet wurden. Timur nach Beratungshilfe aus seinem Gefolge sagt in seinen Memoiren:

Sie sagten, dass diese 100.000 Gefangenen am großen Tag des Kampfes nicht mit dem Gepäck zurückgelassen werden könnten und dass es völlig gegen die Kriegsregeln wäre, diese Götzendiener und Feinde des Islam in Freiheit zu setzen.

„In der Tat, kein anderer Kurs blieb, aber das, um sie alle Nahrung für das Schwert

Timur beschloß daraufhin, sie zu töten. Er verkündete:

Während des ganzen Lagers, dass jeder Mann, der ungläubige Gefangene hat, sie zu Tode bringen sollte, und wer es vernachlässigt hat, sollte selbst hingerichtet werden und sein Eigentum dem Informanten gegeben werden. Als diese Ordnung den Ghazis des Islam bekannt wurde, zogen sie ihre Schwerter und legten ihre Gefangenen zu Tode. 100.000 Ungläubige, gottlose Götzendiener, wurden an diesem Tag getötet. Maulana Nasir-ud-din Umar, ein Berater und ein Mann des Lernens, der in seinem ganzen Leben noch nie einen Sperling getötet hatte, nun, in Ausführung meiner Ordnung, schlug mit seinem Schwert fünfzehn götzendiener Hindus, die seine Gefangenen waren „.

Während seiner Kampagne in Indien – Timur beschreibt die Szene, als seine Armee die indische Stadt Delhi eroberte:

In kurzer Zeit wurden alle Menschen in der [Delhi] Festung zum Schwert gebracht, und im Laufe einer Stunde wurden die Köpfe von 10.000 Ungläubigen abgeschnitten. Das Schwert des Islam wurde im Blut der Ungläubigen gewaschen, und alle Güter und Wirkungen, der Schatz und das Getreide, das für viele ein langes Jahr in der Festung gelagert worden war, wurden die Beute meiner Soldaten.

„Sie zündeten die Häuser an und verkleideten sie zu Asche, und sie zogen die Gebäude und die Festung zu Boden … Alle diese ungläubigen Hindus wurden getötet, ihre Frauen und Kinder, und ihr Eigentum und ihre Waren wurden die Beute der Sieger. Ich habe im ganzen Lager verkündet, daß jeder Mann, der ungläubige Gefangene hatte, sie töten sollte, und wer es vernachlässigt hat, sollte selbst hingerichtet und sein Eigentum dem Informanten gegeben werden. Als diese Ordnung den Ghazis des Islam bekannt wurde, zogen sie ihre Schwerter und legten ihre Gefangenen zum Tode . „

6 Mogul Indien
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Der Mogulkaiser Babur (der Indien von 1526-1530 n.Chr. Regierte) schrieb in seinen Memoiren, die „Baburnama“ genannt wurden – schrieb: „In AH 934 (2538 CE) habe ich Chanderi angegriffen und die Gnade Allahs in ein paar Stunden gefangen genommen. Wir haben die Ungläubigen geschlachtet und der Ort, der seit Jahren Daru’l-Harb (Nation der Nicht-Muslime) war, wurde zu einem Daru’l-Islam (eine muslimische Nation) gemacht. „

In Baburs eigenen Worten in einem Gedicht über die Tötung von Hindus (aus dem „Baburnama“) schrieb er:

Um des Islam willen wurde ich ein Wanderer,
Ich kämpfte Ungläubige und Hindus,
Ich entschloß mich, ein Märtyrer zu werden
Gott sei Dank wurde ich ein Mörder von Nicht-Muslimen!

Die Gräueltaten des Mogul-Herrschers Shah Jahan (die zwischen 1628 und 1658 n.Chr. Indien regierten) werden in der zeitgenössischen Aufzeichnung genannt: „Badshah Nama, Qazinivi & Badshah Nama, Lahori“ und sagt weiter: „Als Shuja zum Gouverneur ernannt wurde Von Kabul trug er einen rücksichtslosen Krieg auf dem Hindu-Gebiet über Indus … Das Schwert des Islam gab eine reiche Ernte von Bekehrten … Die meisten Frauen (um ihre Ehre zu retten) verbrannten sich zu Tode. Die Gefangenen wurden unter den muslimischen Mansabdars (Adligen) verteilt „

Der afghanische Herrscher Ahmad Shah Abdali griff Indien 1757 n.Chr. Und machte sich auf den Weg zur heiligen Hindu-Stadt Mathura, dem Bethlehem der Hindus und dem Geburtsort von Krishna.

Die Gräueltaten, die folgten, sind in der zeitgenössischen Chronik genannt: „Tarikh-I-Alamgiri“:

Abdali’s Soldaten würden 5 Rupien bezahlt werden (ein beträchtlicher Betrag an der Zeit) für jeden feindlichen Kopf, der hereingebracht wurde. Jeder Reiter hatte alle seine Pferde mit dem geplünderten Eigentum beladen, und von ihm fuhren die Mädchen-Gefangenen und die Sklaven. Die abgetrennten Köpfe wurden in Teppichen wie Bündel von Getreide gefesselt und auf die Köpfe der Gefangenen gelegt … Dann wurden die Köpfe auf Lanzen geklebt und zum Tor des Oberministers zur Zahlung gebracht.

„Es war ein außergewöhnliches Display! Täglich tat diese Art der Schlachtung und Plünderung. Und nachts wurden die Schreie der Frauen gefangen, die vergewaltigt wurden, betäubt die Ohren des Volkes … Alle jene Köpfe, die abgeschnitten worden waren, wurden in Säulen gebaut, und die gefangenen Männer, auf deren Köpfen diese blutigen Bündel hereingebracht worden waren, waren Gemacht, um Mais zu schleifen, und dann wurden auch ihre Köpfe abgeschnitten. Diese Dinge gingen auf den ganzen Weg in die Stadt Agra, noch war ein Teil des Landes verschont . „

Warum sollten wir uns erinnern

„Holocaust Memorial Day (HMD) ist der internationale Tag der Erinnerung an die Opfer des Holocaust und der anderen Völkermorde “ (Holocaust Memorial Day Trust)

Der größte Holocaust in der Weltgeschichte ist aus der Geschichte weiß getüncht.

Wenn wir das Wort HOLOCAUST hören, denken die meisten von uns sofort an den jüdischen Holocaust. Heute, mit erhöhtem Bewusstsein und unzähligen Kinofilmen und Fernsehdokumentationen – sind viele von uns auch den Holocaust der Ureinwohnervölker, den Völkermord der armenischen Völker im Osmanischen Reich und die Millionen afrikanischen Leben, die während des Atlantischen Sklaven-Handel verloren gehen, bewusst .

Die Welt scheint entweder zu ignorieren oder einfach nicht scheinen, sich um die vielen Millionen von Lebzeiten zu kümmern, die während des 800-jährigen Holocaust von Hindus in Indien verloren wurden.

Der indische Historiker Professor KS Lal schätzt, dass die hinduistische Bevölkerung in Indien um 80 Millionen zwischen 1000 n. Chr. Und 1525 n.Chr. Sank, eine Ausrottung, die in der Weltgeschichte unvergleichlich war. Diese Schlachtung von Millionen von Menschen trat über regelmäßige Zeiträume während vieler Jahrhunderte der arabischen, afghanischen, türkischen und Mughal-Herrschaft in Indien auf.

Viele indische Helden tauchten während dieser dunklen Zeiten auf – darunter der 10. Sikh-Guru – Guru Gobind Singh und auch der Hindu-Maratha-König – Shivaji Maratha – der den Widerstand gegen diese Tyrannei führte und schließlich Ende des 17. Jahrhunderts zu seiner Niederlage führte – nach Jahrhunderten des Todes Und Zerstörung.

Die moderne Welt steht heute vor einer globalen Bedrohung durch Organisationen und Gruppen von Terroristen wie den Taliban und Al-Qaeeda – deren Ideologie kühl ähnlich ist wie die Täter des größten Holocaust der Welt in Indien. Auch ironisch – diese terroristischen Gruppen wachsen und starten Angriffe in genau jenen Bereichen, die umfangreich erlitten während Indiens Holocaust. Lassen Sie uns hoffen, dass die blutigen Lehren der Vergangenheit gelernt werden, damit die Geschichte nicht einmal die entlegenste Chance hat, sich zu wiederholen.

Bibliographie, Artikel und Links :

Negationismus in Indien, von Dr. Koenrad Elst. (Stimme von Indien, Neu-Delhi.)

„Gab es einen islamischen Völkermord der Hindus?“ (Artikel) von Dr. Koenraad Elst ( http://koenraadelst.bharatvani.org/articles/irin/genocide.html )

Umschreiben der indischen Geschichte von Francois Gautier (Vikas Verlag, Neu-Delhi 1996)

“ Aurangzeb, wie er nach Mughal Records “ (Eine Ausstellung) von Francois Gautiers Trust: ‚FACT – India‘ URL ( http://www.aurangzeb.info/ )

Die Geschichte der Zivilisation. Vol. 1: Unser orientalisches Erbe von Will Durant (New York: Simon und Schuster, 1935.)

Eine Geschichte der Zivilisationen von Fernand Braudel (Pinguin Books, New York 1995)

Histoire de l’Inde, von Jean Danielou. (Editions Fayard, Paris).

Wachstum der muslimischen Bevölkerung in Indien (AD 1000-1800) von KS Lal. (Stimme von Indien, Neu-Delhi.)

„Dämonen aus der Vergangenheit“ (Artikel in der “ Tageszeit „, Pakistan 30. August 2004) von Irfan Husain ( http://www.dailytimes.com.pk/default.asp?page=story_30-8-2004_pg3_4 )

Die Website „Hindu Weisheit“: http://thedevil.com/The_Hindu_Holocaust_by_Muslims/Islamic_Onslaught.htm

Stephen-knapp.com Website: http://www.stephen-knapp.com/islamic_destruction_of_hindu_temples.htm

Die Hindu-Holocaust-Museum-Website: http://hinduholocaust.com/HinduHolocaustMuseum.htm

 


Eigener Kommentar :
Der Islam ist eine friedliche Religion??? Nein, der Islam ist Terror und Mord, er ist wie eine Pestbeule, dessen Eiter sich über die Welt ergießt…

Vergessen wir nicht den aus aus reiner Gier in belgisch Kongo um 1900 mit 10 Millionen Toten verursachte Genozid, wofür das damalige belgische Königshaus und seine Finanziers verantwortlich waren.
Hier ein Video darüber :

Der Taiping-Aufstand in China kostete 100 Millionen Menschen das Leben,
Diese Zahlen haben sich nach Recherchen im Jahre 2011 bei den genannten 100 Millionen Menschen bestätigt, voher sprach man von „nur“ 20 – 30 Millionen….

Denken wir auch an den Sudan, an Mauretanien... Mit Verklavung durch die Muslime fing deren Leidensweg an, der bis jetzt anhält…dieser Genozid an der Bevölkerung geht in die zig Millionen.

Wenn man an die Opferzahlen denkt, die der Kommunismus in Russland und China verursacht hatte, sind „6 Millionen Juden“ ein Bruchteil dessen, was die Muslime, Amerikaner und Kommunisten auf dem Gewissen haben.

Der Genozid an dem deutschen Volk durch die Engländer, Tschechen, Amerikaner
Zionisten und Bolschwiken wird sehr wenig erwähnt, obwohl er überall im Ausland
nachzulesen ist.
Und nur der DEUTSCHE soll sein Haupt senken und sich schuldig fühlen….
 Jeder Genozid der begangen wird, egal an welchem Volk, ist eine schwere Schuld und jedes Opfer, das daraus resultiert, ist ein Opfer zu viel!

 Kräutermume

Danke an Kräutermume

Es tut sich was: „Holocaustverharmloser“ Püschel freigesprochen

Es tut sich was: „Holocaustverharmloser“ Püschel freigesprochen

Pueschel in 2011Der deutsche Held Hans Püschel hat einen historischen Sieg errungen: Er wurde vom Oberlandgericht Naumburg von der Anklage der Holocaustverharmlosung freigesprochen, obwohl der inkriminierte Text laut welt.de „16 volksverhetzende Passagen“ enthält.

Püschel ist ein ehrlicher, aufrichtiger Mensch, der keine persönlichen Nachteile beim Kampf für die Wahrheit und das Vaterland scheut. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Sieg, Hans Püschel!

Wie auch der weinerliche Welt-Artikel wähnt, kann das Urteil des OLG Naumburg als bahnbrechend bezeichnet werden. Dass hier etwas ins Rollen gerät, zeigen allein die Kommentare unter dem Artikel, die zahlreiche für das jüdisch dominierte System unangenehme Fragen stellen. Ohne Zweifel sind einige aufgeklärte Patrioten unter den Kommentatoren, und Kommentare, die man sonst nicht zu lesen bekommt, werden erstaunlicherweise freigeschaltet und hilflos-überheblich vom „Welt-Zeitgeschichte-Moderator“ zu kontern versucht. Ich fordere alle Leser auf, sich auch bei welt.de anzumelden und mitzukommentieren!

Dass hier ein Damm gebrochen wurde, kann eigentlich nur als göttliche Fügung betrachtet werden. Bisher war es die absolute Regel, dass deutsche Gerichte bei solchen Fragen ganz anders entscheiden, und auch die Medien berichteten bisher immer so, dass eine wirkliche Diskussion und das Durchdringen relevanter Informationen verhindert wurden.

Wenn die Holocaust-Lüge zusammenbricht, wird das ganze jüdisch dominierte NWO-System zusammenbrechen! Dieser Tag wird früher oder später sowieso kommen, da Lügen keinen Ewigkeitswert haben, aber entscheidend für uns ist, ob dies geschieht, solange das Deutsche Volk noch zu retten ist.

Nur die ganz Verblendeten, die Selbsthasser und Profiteure des Systems kommen nicht ins Grübeln, wenn sie erfahren, dass auf öffentliches Nachdenken über Sachfragen bezüglich des Holocaust in der BRD normalerweise Gefängnis steht. Und nur die ganz Verblendeten können bei einer offenen Diskussion auf Dauer die Widersprüche und Lücken der offiziellen Geschichtsschreibung ausblenden.

Wie ich bereits in diesem Artikel erläutert habe, werden unsere Gebete von Gott erhört – ich danke Ihm dafür. Ich empfehle eindringlich jedem Patrioten, sich mit diesem Phänomen auseinanderzusetzen und mitzubeten. Abgesehen davon ist jetzt aber auch ein Moment, der von allen von uns aktiv zur Aufklärung ausgenutzt werden muss!

Leser, denen die hier angesprochene Thematik noch unbekannt ist, sollten sich mit den Argumenten der sogenannten „Revisionisten“ auseinandersetzten, die bekanntesten und profiliertesten unter ihnen Ernst Zündel, Germar Rudolf, Robert Faurisson und Jürgen Graf.

Wer auf in Deutschland gesperrte Seiten stößt, kann die Zensur einfach mit dem Tor-Browser umgehen: Einfach auf torproject.org herunterladen, installieren und wie einen normalen Browser benutzen. Der dreifache Proxy bietet zudem Sicherheit vor den Bütteln des Systems.

Hier ist ein Interview mit dem französischen Helden Robert Faurisson zu lesen, der seinen Kampf für die Wahrheit auch noch nach mehreren Mordversuchen, die lebensgefährliche Verletzungen zur Folge hatten, fortführt. Gottes Segen für solch einen Mut!

Quelle : https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2016/08/05/es-tut-sich-was-holocaustverharmloser-pueschel-freigesprochen/

Folgen der Invasion: Vertreibung aus Deutschland

Invasoren erobern land

Von Herbert Gassen

Europa steht vor einer Invasion ungeheuren Ausmaßes: Ungezählte Millionen Afrikaner drängen nach Europa, nach Deutschland. Die Folge: Wir stehen vor der Vertreibung aus unserem Land!

Fakt ist, daß die Regierungen weder in den Hauptstädten der Mitgliedsländer noch in Brüssel hierauf Reaktionen zeigen. Eine Aussage aus dem Innenministerium der Bundesrepublik stellt Verträge mit Libyen in Aussicht. Wer von den Zuständen dieses nordafrikanischen Landes gehört hat, weiß, daß es dort keine vertrauenswürdige vertragsfähige Regierung gibt. Man wird möglicherweise an irgendjemand Unsummen zahlen, ohne mit einem Erfolg rechnen zu können. Es wird zweifellos eine der Schleuserbanden sein, die die Europäer betrügen wie es Erdogan tut. Flüchtlinge gegen Visumfreiheit.

Die erste Flüchtlingswelle hat einmal gezeigt, daß die deutsche Regierung unter ihrer Kanzlerin nicht fähig oder nicht bereit ist, die Grenzen Deutschlands und Europas zu sichern. Ca. 2 Millionen Menschen aus fremden Kulturen, Rassen und Religionen sind unkontrolliert in unsere Länder eingedrungen. Weder die Mitgliedstaaten noch die EU selbst verfügen über ausreichend Sicherheitskräfte an Polizei und Militär, die die Staatsgewalt hätten durchsetzen können. Die Auswirkungen auf die Existenz der Bundesrepublik Deutschland und ihre Staatsbürger sind nicht auszudenken. Es kostet zweistellige Milliardenbeträge und ca. 10 Jahre Zeit, um eine einsatzfähige Bundeswehr wieder aufzubauen.

Bereits jetzt gibt es in vielen deutschen Städten große Bereiche, die den Charakter ausländischer Territorien haben. Dort herrschen fremde Rechtsprechung, Sprache und Lebensbedingungen. Menschen islamischer Religionszugehörigkeit haben ein anderes Verhältnis zur Erhaltung ihrer Art als die Deutschen. Hier ist eine Ehe gleichzeitig mit 4 Frauen möglich (Nach den Scheidungsformalitäten können es im Umlaufverfahren erheblich mehr sein). Zum Islam bekennen sich in Deutschland etwa 5 % der Bevölkerung, was etwa 4 Millionen Menschen entspricht (Stand: 2012).

In der Bundesrepublik lebt eine kaum noch mit Statistiken der Einwohnermeldeämter erfaßbare Zahl Ausländer. Die Überfremdung gegenüber dem Nachwuchsverhalten der Deutschen übertrifft das Anwachsen in einer Exponentialfunktion. In wenigen Jahren leben die Deutschen in einer Minderheit und werden sich fremden Lebensgewohnheiten anpassen müssen. Die Jahrtausende alte Kultur Europas ist der Vernichtung preisgegeben.

Das ist der Lohn des politischen Establishments, spätestens seit der Wiedervereinigung auf diesen Zustand hingearbeitet zu haben. Ein erster Versuch, den Mächten der Zerstörung Einhalt zu gebieten, kam von Helmut Kohl: Ein schwacher, nicht realisierter Wunsch nach einer geistig-moralischen Wende.

Die Aktivitäten der linken 68er Anhänger waren dominierend. Ihre Ideologie des Neuen Menschen, des lebensunwerten Deutschlands und den Freiheiten von Familie und Nation gewannen die Oberhand über Tradition und natürliche Existenzberechtigung.

Verfügen sie doch dank ihrer Infiltration in die höchsten Etagen der deutschen Staatsadministration über genügend Einfluß, ihre deutschfeindlichen Ziele durchzusetzen. Die eigene Nationalhymne wollen sie nicht mehr singen, stattdessen brüllen sie, ‚Deutschland verrecke‘. Ein besseres Angebot können sie denen nicht machen, die unser Land übernehmen wollen. Mit dem von der Regierungschefin auch finanziell getragenen Kampf gegen rechts kann ihre Aktionsjugend als Autonome jeglichem aufkeimenden Patriotismus mit brutaler Gewalt begegnen.

Es war ausgerechnet Minister Schäuble, der die Plutokratie als den Feind der amerikanischen, somit auch der europäischen Demokratien erkannt und genannt hatte.

Somit haben wir es mit zwei Fronten gegen die Existenz unseres Vaterlandes zu tun: Die internen Feinde Deutschlands und ihre ausländischen Alliierten.

Sollten die Afrikaner hier Fuß fassen, ist die Entscheidung nach der ersten Invasionswelle endgültig gefallen!

Die als ‚Mächtigste Frau der Welt‘ bezeichnete Kanzlerin der Bundesrepublik wird mit einem ganz besonderen Ruf in die Geschichtsbücher (deutsche wird es nicht mehr geben) eingehen. Mitten im Frieden hat sie von globalen Kräften getragen nicht nur ihr eigenes Land, ihr Volk, sondern den gesamten Kontinent dem Untergang zugeführt. Ihre Ausbildung in ihrer Jugend hat sie befähigt, die gesamte politische, staatstragende Potenz sukzessive auszuschalten.

Sie wird dastehen als eine protestantische (!?) Pfarrerstochter, die das christliche Abendland ohne Waffen, ohne einen Schuß abgegeben zu haben, liquidiert hat. Sie hat die von den Deutschen im Osten in 1989 errungene Hoffnung auf Frieden in Angst um unsere Heimat, unser Leben gewandelt.

Es gibt noch Kräfte in der Bundesrepublik, die diese Entwicklung klar und eindeutig erkannt haben. Leider bündeln sie sich nicht zu einer Macht des Widerstandes.

Die größte Oppositionspartei, die AfD, wird von einem Vorstand geführt, der sich der Sprache und der Gewohnheiten des Establishments anpaßt und somit den an der Basis bestehen-den politischen Willen konterkariert. Es steht die Vermutung im Raum, daß er sich seiner Aufgabe überhaupt nicht bewußt ist, weil er den tatsächlichen Gegner unterschätzt oder gar überhaupt nicht erkannt hat.

Dann regen sich innerhalb der CDU/CSU Grüppchen, die den tödlichen Kurs ihrer Vorsitzenden zu ahnen scheinen, aber dank ihrer Bildung in den 68er Kategorien nicht zu energischem, wirkungsvollen Widerstand fähig und bereit sind. Trotz ihres Widerspruches bleiben sie in der Spur ihrer Vorsitzenden und sind gegen ihren Willen ihre Erfüllungsgehilfen.

Es bleibt nicht mehr viel Zeit, um uns mit aller und letzter Kraft des Selbsterhaltungswillens in dem Boden unseres Landes, unseres Europas festzukrallen.

Deutsche, Europäer, stehen wir vor der Vertreibung aus dem eigenen Land?

Der Brexit könnte ein Zeichen zum Aufbruch sein. Aber sind wir allein noch stark genug?

Wird es die Sonne des Ostens sein, die noch rechtzeitig aufgeht und uns hilft, uns zu retten?

Original und Kommentare unter:
https://conservo.wordpress.com/2016/07/13/folgen-der-invasion-vertreibung-aus-deutschland/

Fund-Quelle : http://brd-schwindel.org/folgen-der-invasion-vertreibung-aus-deutschland/

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EIGENER KOMMENTAR :

Was iCH mich frage : WER schreibt ihnen diese Schilder, Plakate etc.? Keiner kann deutsch und doch stehen dort in fehlerfreiem Deutsch die Sätze. Oft auch in englisch und arabisch…arabisch in Afrika??? In Marokko, Tunesien und Algerien – ja – doch in Schwarzafrika werden Suaeli, Swaabi, Swami, Hutu, Zulu, Zuaele oder Africaans gesprochen…und noch viele andere Dialekte.
Tunesien, Marokko und auch Algerien sind keine Kriegsgebiete – nur Wirtschaftskonkursländer KRIEGSFLÜCHTLINGE????!

WARUM lassen wir uns diese Dinge gefallen? WO sind unsere PATRIOTEN? WANN begreift das deutsche Volk endlich, daß es miteinander dagegen aufstehen muß? WANN wird es dem deutschen Volk endlich bewußt, daß es belogen und betrogen wurde von den alliierten Besatzern und seinen immer noch hündisch ergeben hinterstehenden Bediensteten, den Zionvasallen der Bundes-Republik in Deutschland – dem vereinten WIRTSCHAFTSGEBIET?!

Ein glorreicher Sieg gegen den Terror!

sieg-terror-kronenzeitung

von Notwende

Was für eine verquirlte Mäusescheisse!
Die Presstituierten halten uns nicht für dumm – nein, sie sind ganz offensichtlich von unserer Debilität überzeugt. Anders lässt sich die Schlagzeile oben nicht erklären.

„Erfolgreiche Fußball-EM war auch ein Sieg gegen den Terror“

Erfolgreich?
Woran misst sich das?
An den Besucherzahlen?
An den Einschaltquoten?
Daran, dass es einen Gewinner gibt?

Was hat eine Fußball-EM mit einem „Sieg gegen den Terror“ zu tun?
Ebensogut könnte Michelin behaupten: „Neuer Sommerreifen verhindert Erröten“
Oder Danone bewirbt sein neues Joghurt mit der Aussage, dass seitdem der Borkenkäfer-Befall in Oberbayern deutlich geringer ausgefallen sei.

Sieg?
Gilt es bereits als ein „Sieg“, wenn ein Terror-Angriff ausbleibt?

„Gegen den Terror…“
Was zählt als „Terror“?
Vielleicht schon eine falsche Aussage, wie vor Jahren von einem israelischen Minister unsinuiert, der tatsächlich von „verbalem Terror“ sprach. „Terror“ ist so leicht zu fassen wie eine nasse Seife, so leicht festzunageln wie ein Pudding an der Wand.

„Terror“ ist ein Vehikel der Mächtigen, ein Etikett, das man Einzelnen oder Gruppierungen aufklebt, sobald es opportun erscheint.
Der „Krieg gegen den Terror“ ist nicht zu gewinnen, weil der Feind nicht festzulegen ist und es kein Kriegsziel gibt.

Wann ist denn dieser Krieg gewonnen?
Sobald sich alle ganz fest lieb haben?
Es ist absurd.

Wie kann man gegen einen Begriff Krieg führen?
Anstatt „Krieg gegen den Terror“ könnte man ebensogut den „Kampf gegen die Höhenangst“ ausrufen, wobei letzteres eher zum Erfolg führen könnte als dieser dämliche „Krieg“, der nur ein Vorwand ist, um Menschen außerhalb eines gesetzlichen Rahmens zu töten, zu foltern, zu drangsalieren, zu diffamieren oder mundtot zu machen.

Kleines Beispiel:
Stell dir vor, du liebst deine Heimat und bist auch bereit, sie zu verteidigen.
Eines Tages tritt der Ernstfall ein:
Eine Armee überfällt dein Land, macht jeden Widerstand nieder, tötet viele Unschuldige und versucht, seine Regierungsform deinem Land aufzuzwingen.
Du entschließt dich, gemeinsam mit vielen weiteren Patrioten, zum bewaffneten Widerstand, woraufhin du von der Besatzungsmacht als Terrorist bezeichnet wirst, den es natürlich zu „neutralisieren“ gilt.

Würdest auch du dich als Terrorist bezeichnen?
Na?
Natürlich nicht.
Du wärest ein Patriot, ein Freiheits- oder ein Widerstandskämpfer – aber sicher kein Terrorist!

Und was machen die USA und ihre feinen „Verbündeten“?
Sie bekämpfen „Terroristen“ in Afghanistan, Lybien oder dem Irak.
Sie führen den „Kampf gegen den Terror“ in ihren eigenen Staaten, indem sie im Namen der „Sicherheit“ Bürgerrechte beschneiden und das Volk bespitzeln und kontrollieren, wo immer es ihnen möglich ist.

Willkommen in der Realität!
Willkommen in der Demokratie.

Original und Kommentare unter:
https://notwende.com/2016/07/13/ein-glorreicher-sieg-gegen-den-terror/

Danke an Kräutermume

 

Von der Leyen: Störende Briten endlich weg, Weg frei für deutsche Führungsmacht

Die Bundesregierung hat heute ihr neues Weißbuch zur Sicherheitspolitik vorgestellt, welches die deutsche Verteidigungspolitik und die Zukunft der Bundeswehr umreißt. Auf der anschließenden Pressekonferenz zeigt sich Verteidigungsministerin Ursula von Leyen geradezu erleichtert über den Ausstieg Großbritanniens aus der EU, da das Königreich eine gemeinsame europäische Sicherheitspolitik künftig nicht mehr blockieren kann. RT fragt: Wer soll als nächstes die EU verlassen, damit von der Leyen ungestört eine EU-Armee aufbauen kann?

 

Gefunden bei : http://brd-schwindel.org/von-der-leyen-stoerende-briten-endlich-weg-weg-frei-fuer-deutsche-fuehrungsmacht/

Danke an Kräutermume