Weltgesundheitsorganisation räumt ein, dass medizinisches Marihuana KEINE öffentlichen Gesundheitsrisiken birgt

In einem bahnbrechenden Bericht hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärt, dass Cannabidiol (CBD) – die Entspannungsmittel-Eigenschaft von Cannabis in medizinischem Marihuana – vorteilhaft sei bei Krebs, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson und vielen anderen Krankheiten, und nicht als Droge eingestuft werden sollte.

Nach dem US-Bundesgesetz wird Marihuana neben Heroin, LSD, Ecstasy, Methaqualon und Peyote als „Schedule-I“-Droge ohne „derzeit akzeptierte medizinische Verwendung und hohem Missbrauchspotential“ qualifiziert.

Der Sachverständigenausschuss für Drogenabhängigkeit der WHO sammelte jedoch wissenschaftliche Beweise für die therapeutische Verwendung und die Nebenwirkungen von Cannabis und Cannabis-Komponenten und bestätigte:

„Jüngste Beweise aus Tier- und Humanstudien zeigen, dass seine Verwendung einen therapeutischen Wert für Anfälle von Epilepsie und ähnlichen Zuständen haben könnte. Aktuelle Beweise zeigen auch, dass ein Missbrauch von Cannabidiol oder eine Abhängigkeit wie bei anderen Cannabinoiden (wie etwa Tetra Hydro Cannabinol) nicht wahrscheinlich ist.

Der Expertenausschuss kam daher zu dem Schluss, dass die derzeitigen Informationen die Klassifizierung von Cannabidiol nicht rechtfertigen, und verschob eine umfassendere Überprüfung der Cannabidiol-Präparate auf Mai 2018, wenn der Ausschuss eine umfassende Überprüfung von Cannabis und Cannabis-verwandten Substanzen vornehmen wird.“

WHO-Experten empfahlen außerdem, Fentanyl, ein starkes synthetisches Opioid-Analgetikum, das dem Morphin ähnlich ist, aber 50 bis 100 Mal stärker ist und tausende von Leben in der US-Drogensucht-Epidemie gekostet hat, stärker einzuschränken.

Raul Elizalde, der mexikanische Vater, der dafür verantwortlich ist, die mexikanische Regierung dazu zu bringen, medizinisches Marihuana zu legalisieren, sagte gegenüber The Daily Mail:

„Ich bin begeistert, dass diese internationalen Gesundheitsführer übereinstimmend der Meinung sind, dass CBD eine Substanz ist, die nicht indexiert werden sollte und therapeutischen Wert für eine Vielzahl von Krankheiten hat. Wir freuen uns darauf, unser Gespräch über die vielerlei Vorteile im Jahr 2018 fortzusetzen.“

Der Bericht folgt auf die weit verbreitete Freigabe von Cannabis in Nordamerika und Europa. In den USA erlauben insgesamt 29 Staaten, der District of Columbia, Guam und Puerto Rico jetzt umfassende öffentliche medizinische Marihuana- und Cannabis-Programme. In Europa haben Griechenland, die Tschechische Republik, Finnland, die Niederlande, Portugal und Spanien Marihuana legalisiert.

Mehr als 100 Kreuzgutachten-Studien sind zu dem Schluss gekommen, dass Cannabis Krebs heilt. Forscher an der Universität von Florida meinen, dass die sogenannte „Einstiegsdroge“ Alkohol ist, und nicht Marihuana. In der Tat hat das US National Cancer Institute im Jahr 2015 eingeräumt, dass Marihuana Krebszellen auf natürliche Weise abtötet.

Der jüngste WHO-Bericht ergänzt nun die bereits vorhandenen überwältigenden Beweise für die Wirksamkeit der Pflanze. Hoffentlich werden die USA die Seite umblättern und in naher Zukunft aufhören, Marihuana als Droge zu klassifizieren.

Verweise:
http://www.ladbible.com/news/news-who-recommends-medical-marijuana-should-not-be-a-scheduled-drug-20171213
http://www.who.int/medicines/news/2017/WHO-recommends-most-stringent-level-int-control/en/
http://www.dailymail.co.uk/health/article-5175825/Medical-marijuana-NO-public-health-risks-declares.html
http://anonhq.com/100-peer-reviewed-studies-conclude-cannabis-cures-cancer/
http://anonhq.com/gateway-drug-alcohol-not-marijuana/
http://anonhq.com/marijuana-kills-cancer-cells-admits-us-national-cancer-institute/

 

gefunden bei: https://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/2018/01/weltgesundheitsorganisation-raumt-ein.html

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Neue Inquisition gegen Heilberufe: Angriffe auf Robert Franz und Uwe Albrecht

Der Vorstoß des „Münsteraner Kreises“ von Schulmedizinern gegen den Berufsstand der Heilpraktiker (dieUnbestechlichen berichteten dazu) war offenbar nur das Fanal für eine neue Inquisition und Hetzjagd auf die nicht-schulmedizinischen Heilberufe.

Am liebsten würden die Damen und Herren Ärzte diese Berufe gleich ganz abschaffen, und das Feld allein besetzen. Oder zumindest sehr hohe Ansprüche an die Ausbildung stellen, eigentlich müsste es eben schon ein Medizinstudium sein. Die Kompetenzen der Heilpraktiker müssen stark eingeschränkt werden, wird gefordert und die bestehende Ausbildung pauschal als „unqualifiziert“ abgetan.

Die ÄrztInnen vom „Münsteraner Kreis“ wähnen sich gar in Parallelwelten: Der Welt der akademischen Medizin und der Welt der Heilpraktiker. Dabei könne die akademische Medizin sich auf Behandlungen mit nachgewiesener Wirksamkeit stützen, die Behandlungen durch Heilpraktiker dagegen bewege sich in einer unwissenschaftlichen Gedankenwelt und Alternativer Medizin. Das ist genauso falsch, wie unverschämt.

Nun scheint eine Welle von persönlichen Verfolgungen und Schikanen gegen Heiler, Heilpraktiker und auch schulmedizinisch voll ausgebildete Ärzte, die alternative Heilmethoden anwenden losgetreten zu werden: Böswillige Verdrehungen, aggressive Filmteams, in verleumderischer Absicht zusammengeschnittene Reportagen, Detekteien, die Belastungsmatrial herbeischaffen müssen, Strafanzeigen, Unterstellungen, Beschuldigungen.

Zwei prominente Beispiele: Uwe Albrecht und Robert Franz.

Zusammen mit RTL nahm das umstrittene Fake-News-Enthüllungsteam correctiv Uwe Albrecht auf’s Korn. Ein „investigativer“ Journalist überrumpelte Uwe Albrecht ohne jede Ankündigung auf der Straße, hielt ihm ein Mikrofon vor die Nase und fragte, ob Albrechts Lebenskonzept „Innerwise“ Krebs heilen könne. „Nein, kann es nicht“ gab dieser zurück. Der Fragesteller ließ nicht locker und versuchte offenbar, irgendeine zur Denunziation verwertbare Aussage zu rechtswidrigen Heilversprechen bekommen. Als nichts Vorwerfbares zu erbeuten ist, wird der Investigative sehr direkt:

Ob Uwe Albrecht denn nicht doch mit dem Versprechen der Krebsheilung Klienten anlockt. Doch Albrecht stellt unbeirrbar seinen Ansatz klar: Seine Methode setzt auf Selbstverantwortung. Es gibt keine Heilversprechen. Seinen Doktortitel in Medizin hat er ehrlich erworben und seinen Beruf als Arzt lange praktiziert. Für correctiv also nichts, woraus man hätte einen Skandal basteln können. Und doch wird der Bericht für RTL so denunziatorisch wie möglich dargestellt, und man biegt es mit aller Kraft so hin, dass der ahnungslose Zuschauer am Ende doch irgendwie glaubt, „Dr. Albrecht lockt in unverantwortlicher Weise Patienten mit Heilungsversprechen bei Krebs an“.

Hier erzählt Dr. Uwe Albrecht, wie er zu dem zweifelhaften Vergnügen kam, von correctiv und RTL in die Mangel genommen zu werden (ab Minute 14:22):

Robert Franz in der Steiermark ist einer der Ersten und ein Vorkämpfer der Naturheilkunde. Sein Erfolg ist immens, auch wenn sein Auftreten sehr eigenwillig ist. Die Mainstreammedien ignorieren ihn, aber die Kranken und Heilungssuchenden laufen in Scharen zu ihm. Nun hat die österreichische Ärzte- und Apothekenkammer gegen ihn Anklage wegen Kurpfuscherei erstattet. Zu diesem Behufe brauchten sie Erkenntnisse und Fakten und engagierten eine Detektei namens „Observer“, die diese beschaffen sollten. Anscheinend sind die Ergebnisse der Schnüffelaktion aber dürftig. Was diese Privatermittler herausgefunden haben, ist – nach Darstellung von Robert Franz – nicht mehr als die Beobachtung, dass sehr viele Menschen zu ihm kommen, denen er immer das Gleiche rät und empfiehlt. Daher sei erwiesen, dass er ein „Kurpfuscher“ sei.

Seine Original-Stellungnahme ist hier zu sehen.


Wissenschaftlich fundierte Schulmedizin vs. betrügerische Kurpfuscher?

Die Schulmedizin, insbesondere die Blaulichtmedizin, hat ungeheure Fortschritte gemacht und rettet täglich viele Leben. Zahllose Menschen, die früher an Schlaganfällen, Unfallverletzungen, Hirnblutungen, Herzinfarkten und tödlichen Krankheiten gestorben wären, können durch die phantastischen Leistungen der modernen Medizin nicht nur überleben, sondern werden oft in einem erstaunlichen Maße wiederhergestellt, wie das noch vor Hundert Jahren undenkbar war. Den Sanitätern, Ärzten, Pflegern und den Pharmaherstellern gebührt dafür großer Dank. Die allermeisten Sanitäter, Ärzte und Pfleger gehen in ihrem Beruf auf und tun alles, was in ihrer Macht steht, den Patienten zu helfen. Das sei zu Anfang klar festgestellt. Das sollte geschätzt und gewürdigt werden. Generelles Schulmedizin-Bashing ist unangebracht und ignorant.

Ich selbst habe mehrfach erlebt, dass auch überzeugte Anhänger der Naturheilkunde in akuten Notfällen und Erkrankungen, denen anders nicht beizukommen ist, ihr Leben der Schulmedizin und der Qualifikation von hoch ausgebildeten Medizinern verdanken. Wer mit einer vorerst unbekannten Tropenkrankheit es gerade noch im Flieger nach Deutschland schafft, um dort vom Flughafen sofort in die Klinik transportiert zu werden, wo blitzschnell eine Diagnose erfolgt und das richtige Antibiotikum das Leben rettet, der sollte zweimal nachdenken, bevor er blind gegen die Schulmedizin im Allgemeinen und Antibiotikum im Besonderen wettert.

Andererseits ist der inflationäre Einsatz von Antibiotika eine große Gefahr. Dadurch sind mittlerweile so viele multiresistente Bakterienstämme herangezüchtet worden, dass viele bewährte Präparate ihre Wirksamkeit verlieren. Kliniken sind wegen der kaum noch abzutötenden Keime zu gefährlichen Infektionsherden geworden. Die Pharmaindustrie ist ständig auf der Suche nach neuen „Reserve-Antibiotika“, die in den kritischen Fällen eingesetzt werden, wo alle gängigen Präparate wegen der resistent gewordenen Keime nicht mehr wirken. Dazu kommt noch die Antibiotikum-Dusche in den Fleischfabriken. Tiere werden zu Schleuderpreisen erzeugt, auf Schlachtgewicht gebracht und verkauft, weil der Verbraucher viel Fleisch fordert und kaum Geld dafür ausgeben will. Also werden die Tiere in ihrem kurzen, elenden Leben mit diversen Antibiotika gefüttert, um möglichst keine Verluste durch Tod und Krankheit zu erleiden.

Rückstände dieser Präparate sind aber im Fleisch enthalten und werden vom Menschen aufgenommen. Auch das führt zu Resistenzen.

Auch die Vorteile der Naturheilkunde habe ich selbst bei mehreren Fällen miterlebt, in denen ein kranker Mensch im Vertrauen auf die Schulmedizin jahrelang mit einem Bündel an Leiden kämpfte, ja so gar unfähig wurde, normal weiter zu leben und zu arbeiten. Ständig neue Behandlungen, ständig neue Medikamente, und doch wurde nichts besser, eher schlimmer. Bis zum Besuch beim Heilpraktiker. Dort wurde sich in allen Fällen wesentlich gründlicher mit dem Menschen, seiner Geschichte und Lebenssituation auseinandergesetzt, ein ganz individueller Ansatz gesucht und gefunden, und eine echte Heilung erzielt. Natürliche Therapien, Pflanzenheilkunde, sanfte Mittel, Wiederherstellung der seelischen Balance, Umstellungen der Lebensweise und kluge, aufmerksame Begleitung brachten zuwege, was die Schulmedizin nicht schaffte.

Der Mensch ist eben nicht nur ein Apparat mit mehr oder weniger gut funktionierenden Regelkreisen und nachprüfbarer Biomechanik. Die Dreieinheit aus Körper, Geist und Seele eines Lebewesens ist vielschichtig, funktioniert nicht nur dreidimensional und ist seit Hunderten von Millionen Jahren im Lebenssystem dieses Planeten miteinander verwoben. Sogar die Gestirne und Mitplaneten, unser Mond und vor allem die Sonne spielen für für unseren Mutterplaneten und das gesamte Leben darauf eine sehr wichtige Rolle.

Pflanzliche Arzeimittel verbieten?

Sehr geehrte Damen und Herren Mediziner, es dürfte Ihnen in Ihrer Ausbildung nicht entgangen sein, dass ein Großteil der heutigen, hochwirksamen Medikamente aus der alten, traditionellen Pflanzenmedizin kommen. So ist das massenhaft verkaufte Aspirin eine chemische Variante (Acetyl-Salicylsäure) des uralten, fiebersenkenden und schmerzstillenden Weidenrinden-Extraktes (Salicylsäure).

Der bis in die zwanziger Jahre bewährte und hochwirksame Wirkstoff Strophantin stammt aus der Schlingpflanze „Strophantus Maximus“ und wurde lange mit Erfolg bei Herzkrankheiten eingesetzt. Das hervorragende Mittel verschwand, weil man es nicht patentieren konnte, und weil es zu billig war. Man muss heute suchen, um es noch zu bekommen.

Ein weiteres, sehr schönes Beispiel ist die Geschichte des Herzmittels „Digitalis“.

Der englische Arzt William Withering soll 1775 nach der einen Überlieferung ein altes Familien- Medizinrezept aus Blättern des Fingerhutes gegen Herzschwäche benutzt haben, um Patienten damit zu behandeln.

Die weitaus verbreitetere Geschichte der Entdeckung des Wirkstoffes Digitalis ist die, dass besagter Doktor Withering einen Patienten mit Herzschwäche und Wassersucht nach den Regeln der anerkannten, damaligen Schulmedizin behandelte, jedoch keinen Erfolg erzielte. Als er wieder bei dem Patienten nachsah, ging es diesem ohne ersichtlichen Grund plötzlich erheblich besser. Das Herz schien wieder kräftig zu schlagen und das Wasser war aus dem Gewebe verschwunden. Die Ehefrau gestand nach eingehender Befragung, sie habe sich an ein Kräuterweiblein gewandt, wisse aber nicht, was die ihrem Mann gegeben habe. Dr. Withering soll die Kräuterfrau aufgesucht haben, aber unverrichteter Dinge wieder gegangen sein. Die Heilkundige wollte das Geheimnis des Heilkrautes nicht verraten. Durch Nachspionieren und Beobachten fand Dr. Withering heraus, dass sie den Roten Fingerhut benutzte, und daraus ein Elixier herstellte.

Diese Geschichte wirkt glaubwürdiger, als das Herauskramen eines alten Familienrezeptes: Die therapeutische Breite des Fingerhutes ist sehr eng. „Therapeutische Breite“ bezeichnet den Raum zwischen Unterdosierung, so dass keine Wirkung erzielt wird und Überdosierung, so, dass Schaden entsteht. Ein Beispiel: Von Kamille (z. B. gegen Magenentzündung) kann man soviel kaum trinken, dass man am Wirkstoff der Kamille stirbt. Gleichzeitig hilft aber schon eine Tasse warmer Kamillentee recht gut. Das ist ein große therapeutische Breite. Beim Roten Fingerhut (Digitalis Purpurea) ist diese therapeutische Bandbreite sehr eng. Sozusagen ein schmaler Grat zwischen Unwirksamkeit und Exitus.

Da belegt ist, dass Dr. Withering von 1776 bis 1779 Dutzende Herzpatienten mit dem Fingerhutelixier behandelte, aber nicht, dass davon Dreiviertel wegen falscher Dosierung starb, ist es sehr wahrscheinlich, dass er die genaue Dosierung, je nach Gewicht, Alter, Symptomen und Kondition von dem Kräuterweiblein erfahren hat. Weiterhin muss er schon vor seinen Experimenten gewusst haben, dass sich das Pflanzengift im Körper anreichert und die Wirkung sich im Laufe der Zeit verstärkt. Man musste Erfahrung haben zu erkennen, wann und in welchem Maße die Dosierung gesenkt werden musste. Durch Versuch und Irrtum wären dem guten Doktor die Patienten in einem Maße weggestorben, dass er mit seinen Versuchsreihen nicht weit gekommen wäre, sondern im Gefängnis gelandet. 1785 veröffentlichte er dann seine berühmte Abhandlung „An account of the Foxglove and its medical uses“.

Später fand der französische Arzt Drebeyene heraus, dass Digitalis nicht nur herzstärkend wirkt, sondern gleichzeitig harntreibend und dadurch auch die oft mit Herzproblemen einhergehende „Wassersucht“ behebt. 1868 erst wurde der Wirkstoff Digitalis durch den Chemiker Nativelle isoliert. Er wird bis heute in Herzmedikamenten verwendet.

Dieser Wirkstoff ist übrigens auch in den giftigen Maiglöckchen enthalten und wurde in anderen Regionen durch Kräuterkundige Heiler bei Herzschwäche verwendet.

Weißdorn ist ebenfalls ein altes Herz- und Kreislaufmittel der Kräuterkundigen und wird ebenfalls heute in Dragees verkauft. Es gibt sehr viele, heute noch verwendete Arzneimittel, die aus der alten, tradierten Pflanzenheilkunde kommen.

Und noch etwas, geehrte Herren und Damen Doktores des Münsteraner Kreises: Die Pharmahersteller schicken heute noch jede Menge Biologen und Chemiker in die Dschungel und Wälder dieser Welt, um neue Pflanzenwirkstoffe und Tiergifte zu finden und neue Medikamentenlinien darauf aufzubauen. Diese Leute wenden sich zuerst an die Schamanen und Heiler der Naturvölker, um deren Wissen anzuzapfen, während Sie hier Ihre „Konkurrenz“ mit dem Verbot pflanzlicher Medizin ausschalten wollen.

Dabei wissen Sie sehr gut, dass eines der am meisten angewandten, effizientesten und gut verträglichen Betäubungsmittel das von Fröschen gewonnene Pfeilgift aus dem südamerikanischen Dschungel ist.

Soviel zur Wirkungslosigkeit von Pflanzen- und Naturmedizin.

Moderne Medizin: Ein Wimpernschlag in der Menschheitsgeschichte

Tiere wissen, welche Pflanzen sie fressen müssen, wenn es ihnen schlecht geht. Naturvölker haben ein breites Wissen um die Heilkräfte, aber auch um die Gifte in der Natur um sie herum. Und noch vor wenig mehr als dreihundert Jahren war das auch hier in Europa so. Die „Apotheke Gottes“ mit all den Pflanzenwirkstoffen und Rezepten wurde von Kräuterweiblein, Heilern, weisen Frauen in den Völkern als „Volksmedizin“ von Generation zu Generation überliefert und gelernt. In vielen Ländern ist das auch heute noch die überwiegende Behandlungsweise bei Krankheit. Die Nonne und Mystikerin Hildegard von Bingen schrieb im Mittelalter ein Buch über Heilpflanzen und heilsame Ernährung, ein Wissenskompendium, das bis heute noch beachtet und erfolgreich angewendet wird.

Dreihundert Jahre sind ein Wimpernschlag in der Menschheitsgeschichte. Die Kenntnisse und Möglichkeiten der modernen Medizin sind noch viel jünger. Gemessen an der Menschheitsgeschichte, sind sie gerade erst jetzt aufgetaucht.

Ich darf die hochmütigen Herrschaften des Münsteraner Kreises freundlich daran erinnern, dass es nicht lange her ist, nämlich nur 153 Jahre, dass der Arzt Dr. Ignaz Semmelweis niedergemacht, diskriminiert und verjagt wurde, als er den Grund des Massensterbens von Wöchnerinnen herausfand und offen benannte: Das Leichengift an den Händen der Herren Ärzte, die von den Vivisektionen und Autopsien direkt zu den Patientinnen gingen, ohne sich richtig die Hände zu desinfizieren. Die Frauen starben reihenweise an einer Sepsis durch Unsauberkeit der Ärzte. Die Ärzte hatten keine Ahnung davon und reagierten wütend auf diese „Anschuldigung“.

Die Selbstherrlichkeit der Doktoren war damals genauso ausgeprägt und von keinerlei Zweifel getrübt, wie heute von Ärzten des Schlages „Münsteraner Kreis“. Erst nach dem Tode von Semmelweis wurde das gründliche Desinfizieren allgemein zur Pflicht. Was wissen Sie heute alles noch nicht, sehr verehrte Doktoren der Medizin? Über was wird man morgen als Ursache für Massensterben wegen Nichtwissens der Medizin im 21. Jahrhundert den Kopf schütteln? Wie viele Krebspatienten sterben heute noch unter Ihren Händen weg, nach langen qualvollen Zellgifttherapien und zerstörerischen Bestrahlungen? Sie wissen sich heute keinen anderen Rat, akzeptiert. Aber seien Sie sich dessen bewusst, dass Sie aus Nichtwissen über die tieferen Ursachen und Zusammenhänge des Krebsgeschehens handeln. Und dass Ihre Zunft dennoch jeden, der heute andere Wege zu gehen versucht, angreift, rufmordet und zerstört.

Verlorenes Wissen lässt sich nicht so leicht zurückholen

Einen weiteren Gedanken möchte ich denen, die da lauthals die Abschaffung der Heilpraktiker und insbesondere der Pflanzen- und Naturmedizin fordert, nahebringen.

Das System der modernen Schulmedizin, so effizient und hochqualifiziert es ist, steht und fällt mit dem Funktionieren des Wirtschafts- und Finanzsystems. Nur in entwickelten Staaten ist es möglich, die Apparate herzustellen, die Labore zu unterhalten, die Medikamente zu entwickeln und zu produzieren und den Stand der Ausbildung aller teilnehmenden Berufe zu gewährleisten, den die moderne Schulmedizin braucht.

In Venezuela sehen wir gerade, dass akuter Mangel an Medikamenten herrscht. Venezuela selbst hat so gut wie keine pharmazeutische Industrie. Es muss importiert werden. Da der Bolivar aber zur Zeit in einer Hyperinflation verglüht, ist das Land gezwungen, sein Staatsgold für den Erwerb von dringend notwendigen Medikamenten einzusetzen.

Stellen wir uns vor, in 30, 40 Jahren: Der „Münsteraner Kreis“ hat es damals geschafft, ein Verbot der Pflanzen- und Naturheilkunde zu erwirken. Uraltes, tradiertes Wissen mit Tausenden von überlieferten Rezepturen, Dosierungskenntnissen, Anwendungswissen und praktischer Erfahrung in der Pflanzenheilkunde ist tatsächlich untergegangen. Die moderne Medizin hat die uralte „Konkurrenz“ ausgeschaltet.

Wie die Geschichte uns lehrt, hält kein System ewig. Es gibt immer wieder Kriege, Katastrophen, Zusammenbrüche, Revolutionen. Immer, überall, unausweichlich. Auch heute, hier, in Europa zeichnen sich Wahrscheinlichkeiten und Entwicklungen ab, die einen Zusammenbruch des jetzigen Systems in nicht allzu ferner Zukunft durchaus denkbar erscheinen lassen. Darüber machen sich die meisten Leute eigentlich keine Illusionen mehr und die Medien schreiben ständig davon.

Was passiert im Fall eines Systemcrashs hier in Europa mit der medizinischen Versorgung? Was, wenn die Kliniken ohne Strom, ohne Geräte, ohne Diagnostik, ohne Medikamente ist? Es gibt eine Studie des Karlsruher Instituts für Technologie im Auftrag der Bundesregierung zum Thema „Ohne Strom in die Katastrophe“, die man nur jedem zu lesen ans Herz legen kann (legen Sie schon mal Digitalis bereit).

Unter solchen Bedingungen ist – laut dieser Studie – die moderne Medizin innerhalb weniger Tage außer Gefecht. Und das nur bei wenigen Tagen Ausfall der einen Zivilisations-Komponente Strom, wohlgemerkt.

Gibt es aber einen kompletter Systemzusammenbruch, wie in der untergehenden Sowjetunion – wo ein halbes Jahr vorher auch noch niemand sich hätte träumen lassen, dass das heilige Land des sozialistischen Fortschrittes innerhalb weniger Wochen zum Drittweltland werden würde – ist die moderne Medizin dauerhaft nicht mehr in Funktion. Nur noch sehr Einflussreiche oder Begüterte konnten (meist im Ausland oder exklusiven Kliniken) Medikamente oder eine moderne, medizinische Behandlung ergattern. Zeitweise erging es auch den Griechen auf dem Höhepunkt der Griechenland-Krise so.

In dieser Zeit besann man sich wieder auf die alten Kenntnisse und Fähigkeiten des Überlebens, ob beim Auto reparieren, Lebensmittel anbauen, Strümpfe stricken oder in der Gesundheitsfürsorge. Da waren die alten, sehr wirksamen Mittel der von Ihnen so verachteten Volksmedizin gefragte Retter in der Not.

Und das ist, blickt man in die Geschichte, weitaus eher der Normalzustand der Menschheit als eine hochindustrielle, wohlhabende Hightech-Zivilisation.

Daher, sehr geehrte Damen und Herren Doktores, Wissenschaftler und Gegner der Volksmedizin, Natur- und Pflanzenheilkunde: Bedenken Sie, was Sie vernichten wollen. Reichen Sie den Naturheilkundlern lieber die Hand. Arbeiten Sie doch lieber gemeinsam zum Wohle der Menschen und begraben Sie Ihr Konkurrenzdenken – auf beiden Seiten.

Und den Naturheilkundlern, Heilern und Alternativmedizinern sei anempfohlen, die Leistungen der Schulmedizin zu schätzen, wo sie gut und hilfreich sind. Stehen Sie den aufgeschlossenen Medizinern zur Seite, wie das doch heute so oft und gut zwischen guten Heilpraktikern und guten Hausärzten schon praktiziert wird.
Primum non nocere! Warum nicht Hand in Hand arbeiten? Leben retten Leben verbessern, leben und leben lassen. Es wäre so einfach.

Quelle:  https://dieunbestechlichen.com/

 

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Warum lange Haare für Frau und Mann so wichtig sind – Um es gleich vorneweg zu sagen, Haare sind Antennen!

Lange Haare empfangen alle Schwingungen und Frequenzen und damit kann  jeder auch viel mehr fühlen.  Lange war es normal, dass Frauen Haare bis zum Po hatten und auch die Männer (die alten Germanen, Indianer,  etc.) trugen lange Haare.  Als sich immer mehr die Schwingung zum Negativen veränderte wurden vor allem die Haare beim Mann kurz geschnitten.  Dies begann dann auch später bei den Frauen, daß immer mehr ihre prachtvollen Antennen abschnitten.  Man erklärte dies mit der Modeerscheinungen oder mit der Bequemlichkeit.

 Interessant war, daß die Lieblichkeit der Frauen rapide abnahm und auch die Männer nicht mehr so viel Gefühl hatten.
Beim Militär wurde es eingeführt, eine extreme Kurzhaarfrisur zu tragen.   Der Grund dafür ist der, weil dadurch die Männer nicht mehr fühlen  und so zu “Kampfmaschinen”, ohne aufmüpfig zu werden, mutieren. 

 

Denn erinnern wir uns, die alten Krieger (Indianer, Urdeutschen, etc.) hatten ja auch alle eine lange Haarpracht und waren trotzdem große Kämpfer.

Erst jetzt so langsam wieder fangen immer mehr junge Leute an, vor allem die Frauen, wieder lange Haare mit Stolz zu tragen.  Sie fühlen in ihrem tiefsten Inneren, dass lange Haare etwas Wunderbares sind.   Auch junge Männer fangen wieder an sich lange Haare wachsen zu lassen.   Meist haben jene noch ein paar kleine Probleme mit der Verwandtschaft, aber sie tun es trotzdem und fühlen sich dabei gut.   Da die Emanzipation in den letzten Jahrzehnten immer mehr um sich gegriffen hat, wird es Männern,  die lange Haare haben sicher auffallen, daß viele Frauen mit ihnen nicht  zurecht kommen, diese sie sogar förmlich anfeinden.  Dies hat damit  zu tun, daß der Mann mit langen Haaren mehr Feinfühligkeit hat als die Frau mit ihren Haaren und sie dieses spürt.  Sollte die Frau auch lange Haare haben und trotzdem den Mann anfeinden, hat dies mit “Konkurrenzkampf” zu tun, da er nun auch sehr feinfühlig geworden ist.

Folgende Zitate zeigen die Wichtigkeit langer Haare:

Willy Schrödter, berichtet 1963 auf Seite 620 in “DIE ANDERE WELT”, “Allerlei okkulte Merkwürdigkeiten”
Haare als Sende- und Empfangsantennen”:
Als die Philister-Kokotte Dalila dem Nasiräer-Richter Simson im Schlafe die Locken abschor (Bibel-Richter, XVI; 17f), da war seine Kraft von ihm gewichen.
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Daran anschliessend stellte “Wunderapostel” Professor Hans Sterneder (*1889)  fest:

“Eines ist sicher, daß sich die Frau durch das Abschneiden ihres Haares gleich dem Manne einer großen Kraftquelle beraubt, denn das Haar nimmt sehr gesteigerte kosmischen Magnetismus auf und hält ihn fest.”   (Sterneder, Hans: Frühling im Dorf, Leipzig, 1929; S.105)

Die gleiche Auffassung vertrat der seiner Zeit bekannte Heilpraktiker Karl Wachtelborn und schloss die Frage an:
“Warum brauchen geschorene Pferde mehr Futter als diejenigen, denen man das Haar gelassen hat?”
(Wachtelborn, Karl:”Die Heilkunde auf energetischer Grundlage und das Gesetz der Seuchen”, Hellerau-Dresden, 1940; 1, S.64-65)

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Generalarzt Dr. med. Felix Buttersack (1865-1950) meint:
“Möglicherweise dienen die Haare des weiblichen Geschlechtes als erster, noch sichtbarer Abschnitt eines unbewussten psychischen Sendeapparates. Bezeichnenderweise trugen im frühen Mittelalter die Jungfrauen langes,  frei herabfallendes Haar (jedes Haar eine Antenne) ….und wenn die in ein  Kloster eintretenden Mädchen zunächst ihren Haarschmuck abschneiden  mussten, so schnitten sie damit ihre Antennen zu ihrer psychobiologischen Umwelt ab.”  (Buttersack, Felix: “Seelenstrahlen und Resonanz” Leipzig, 1937; S.38)

In dem Buch “Das Goldene Band” steht auf S.230 folgendes zum Thema Haare:
“Das Weib schneidet Samson während des Schlafens, den Haarschopf, den Sitz seiner gigantischen Schöpferkraft ab.  Im Schopf liegt auch die tantrische Sexualkraft verborgen.  Die sich im Fischezeitalter durchsetzende semitisch-mondbezogene Religion versinnbildlicht die Entmannung durch die kirchliche Tonsur und die Unfruchtbarmachung dadurch, daß man das Haar der angehenden Nonne abschnitt.  St.Paulus erklärt, daß er aus allen Christen Eunuchen machen möchte.  Die Könige göttlichen Urspungs hatten dichten Haarwuchs, sie waren am ganzen Körper behaart und schnitten sich, als Zeichen ihres Königtums, niemals die Haare.  Die Pelasgar waren behaart.  Die Sihks in Indien, eine kriegerische Rasse, schneiden nie ihr Haar.
Es sind die Arier aus der Zeit des Einfallens von Alexander dem Großen.  Auch die merowingischen Könige werden eines Tages aus ihren Gräbern wiederauferstehen mit ihren mähnengleichen blonden, hyperboreischen Haupthaar.  Auch die Hirtenkönige der Hyksos sollen dichten Haarwuchs gehabt haben und, wie Esau, langes Haar.”   

  • Folgende Erkenntnisse oder Behauptungen über Haare wurden von einer Schaminin an Schüler überliefert
  • – Unterarmhaare zeigen eine natürliche Dominaz an
  • – vordere Oberschenkelhaare zeigen wie man wachsen lassen kann
  • – Kopfhaare generell informieren über emotionale Zustände
  • – Brusthaare machen allgemein stark und präsent
  • – Bauchhaare sind eine super Energiequelle
  • – Rückenhaare zeugen von animalischer Dominanz
  • – Schamhaare helfen bei orgasmuskonzentrierender Energie, vorne männlich, unten weiblich
  • – Achselhaare zeigen Mitgefühl an

 

Auch der grandiose Naturforscher und Wissenschaftler, Victor Schauberger (1885-1958), meint zum Thema Haare folgendes:

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“Die Bubikopfmode ist noch jung und doch gibt es bisweilen auf Köpfen reiferer Frauen schon lichtwerdende Stellen, ja ab und zu beginnende Glätzchen, und es ist tief bedauerlich, das Frauen dies schon den Männern nachzumachen beginnen.  Wachsende Glatzen sind fürwahr eine schäbige Erscheinung einer Zeit, in der es überall schief geht und wo vieles weder schön noch zuträglich ist.  Kein Wunder, das wir auch die ständig wachsenden Glatzen auf unseren Bergen nicht mehr sehen, die wie die Glatzen der Frauen auch durch die Friseure verschuldet werden, die keine Ahnung haben, daß alle Wachstumserscheinungen, wie Haare und Bäume, Vermittler der atmosphärischen und geosphärischen Ausgleiche sind.  Ohne sie gibt es weder Fruchtbarkeit noch Mannbarkeit, wenn die Stellen, die die Natur mit Haaren oder Bäumen bedeckt hat, kahl werden oder sonstige Räudemerkmale zeigen.  Genügte es früher, wenn eine linde Frauenhand über eine buschigen Männerkopf strich, um Gefühle zum Funken und Knistern zu bringen, so nützt heute kein Massieren, kein Kopfwaschen und Bürsten, um auch nur einen winzigen Hoffnungsstrahl aus einem mehr oder weniger greisen Kahlkopf zu locken.” (Buch: “Victor Schauberger” von Franz Ferzak, S.224-225)

Jeder kann sich nun selbst ein Urteil bilden.
Ein gegenwärtiges Beispiel zu diesem Thema, ist der Film “Herr der Ringe”.  Auch dort haben alle Menschen lange Haare.  Warum ist dies so?  Nun, weil Haare Antennen sind!
Gerade die Frau sollte ihre langen Haare nicht kurz schneiden lassen, denn bis in die Haarspitzen reicht die weibliche Aura.

Schneidet man die Haare ab, so wird die weibliche Aura massiv gestört – sogar zerstört. 

Gerade Frauen kennen bestimmt das Gefühl der Traurigkeit, die fast körperliche Schmerzen verursacht, wenn der Friseur ihnen die Haare zu kurz geschnitten hat.  Haare sind mehr als eine Schönheitserscheinung.

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Vergleiche auch :

Die Wahrheit über Haare und warum die Kelten oder auch Indianer ihr…

Haarwuchsmittel gibt es in der freien Natur gratis. Wir empfehlen grüne Smoothies zu trinken und dort Birkenblätter sowie Brennessel zu verarbeiten.

 

Die Wahrheit über Haare
und warum die Kelten oder auch Indianer ihr Haar lang tragen

Die Haare wirken wie Antennen

Diese Informationen wurden seit dem Vietnamkrieg vor der Öffentlichkeit geheimgehalten.

Unsere Kultur läßt die Menschen glauben, daß die Frisur eine Angelegenheit der persönlichen Vorliebe, eine Angelegenheit der Mode und/oder Zweckmäßigkeit ist und das, egal wie die Leute ihr Haar tragen, bloß eine äußerliche Angelegenheit ist. In Vietnam jedoch kam ein anderes Bild zum Vorschein, ein Bild, das sorgfältig vertuscht und vor der Öffentlichkeit versteckt gehalten wurde.

Sally [Name verändert um Privatssphäre zu schützen] war in den frühen Neunzigern mit einem Psychologen verheiratet, der in einem VA-Krankenhaus arbeitete. Er arbeitete dort mit Kriegsveteranen mit PTSD, posttraumatischer Belastungsstörung. Die meisten von ihnen hatten ihren Militärdienst in Vietnam geleistet.

Sally sagte: “Ich erinnere mich sehr gut daran als mein Mann eines Abends in unsere Wohnung am Doctor’s Circle kam und einen dicken, offiziell aussehenden Ordner im Arm hielt. Es waren hunderte von Seiten gewisser Studien darin, die von der Regierung in Auftrag gegeben wurden. Er war vom Inhalt dieser Studien schockiert.

Was er in diesen Studien gelesen hatte, hat sein Leben völlig verändert. Von diesem Moment an begann mein konservativer, politisch gemäßigter Mann damit, sein Haar und seinen Bart wachsen zu lassen und ließ sie nie wieder schneiden. Darüber hinaus ließ ihn die VA-Klinik gewähren und andere sehr konservative Männer der Belegschaft folgten seinem Beispiel.

Als ich die Dokumente las, erfuhr ich warum. Scheinbar schickten Spezialeinsatzkräfte des Kriegsministeriums während des Vietnamkrieges Undercover-Experten in Indianerreservate um nach talentierten Spähern zu suchen – nach harten jungen Männern, die darauf trainiert waren sich bei Nacht und Nebel durch raues Gelände zu bewegen. Sie suchten speziell nach Männern mit herausragenden, fast übernatürlichen Fähigkeiten zur Spurensuche. Bevor man auf sie zuging, waren diese sorgfältig ausgewählten Männer eingehend als Experten in der Spurensuche und im Überleben dokumentiert worden.

Kelten / Langobarden

Mit den üblichen Anreizen, den gut bewährten, geschmeidigen Phrasen die zur Anwerbung neuer Rekruten benutzt werden, wurden dann einige dieser indianischen Fährtenleser in Dienst genommen. Sobald sie sich verpflichtet hatten, geschah etwas Erstaunliches. Egal welche Talente und Fertigkeiten sie auf dem Reservat hatten – sie schienen auf mysteriöse Weise zu verschwinden als ein Rekrut nach dem anderen darin versagte, sie den Erwartungen entsprechend in die Praxis umzusetzen.

Schwerwiegende Kausalzusammenhänge und Nichterfüllungen brachten die Regierung dazu, teure Testverfahren dieser Rekruten durchzuführen, und dies sind ihre Ergebnisse.

Als sie über ihr Versagen im Erbringen der erwarteten Leistungen befragt wurden, antworteten die älteren Rekruten übereinstimmend, daß sie, sobald sie ihren vorgeschriebenen militärischen Haarschnitt erhalten hatten, den Feind nicht mehr länger “wahrnehmen” konnten, sie keinen Zugriff mehr auf ihren “sechsten Sinn” hatten, ihre “Intuition” nicht mehr verlässlich war, sie die subtilen Zeichen nicht mehr so gut “lesen” konnten oder keinen Zugriff mehr auf subtile außersinnliche Information hatten.

Das Prüfinstitut rekrutierte also weitere indianische Fährtenleser, erlaubte ihnen ihr langes Haar zu behalten und testete sie in mannigfaltigen Bereichen. Dann taten sie jeweils zwei Männer zusammen, die in allen Tests dieselben Ergebnisse erzielten. Sie ließen einem der Männer seine langen Haare und der andere erhielt einen militärischen Haarschnitt. Dann unterzogen sie die beiden Männer denselben Tests nochmal.

Wieder und wieder erzielte der Mann mit dem langen Haar die hohen Testergebnisse. Wieder und wieder versagte der Mann mit dem kurzen Haar in eben jenen Tests, bei denen er vorher die hohen Testergebnisse erzielt hatte.

Hier ist ein typischer Test:

Der Rekrut schläft draußen im Wald. Ein bewaffneter “Feind” nähert sich dem schlafenden Mann. Der langhaarige Mann erwacht durch ein starkes Gefühl der Gefahr aus dem Schlaf und entfernt sich lange bevor der Feind nahe ist, lange bevor auch nur irgendein Geräusch des sich nähernden Feindes hörbar ist.

In einer anderen Version dieses Tests spürt der langhaarige Mann eine Annäherung und erahnt intuitiv irgendwie, dass der Feind einen körperlichen Angriff ausführen wird. Er folgt seinem “sechsten Sinn” und wartet regungslos, gibt vor zu schlafen, doch greift blitzschnell nach dem Angreifer und “tötet” ihn, als der Angreifer herunterlangt um ihn zu erwürgen.

Derselbe Mann, nachdem er diesen und andere Tests bestanden hatte, erhielt dann einen militärischen Haarschnitt und versagte dann durchgehend in diesen Tests und anderen Tests, die er vorher bestanden hatte.

Das Dokument empfahl also die Freistellung aller indianischen Fährtenleser von den militärischen Haarschnitten. Tatsächlich forderte es, daß Fährtenleser ihr Haar lang lassen müssen.”

Haare sind eine Erweiterung des Nervensystems. Sie können korrekterweise als nach außen gelagerte Nerven gesehen werden, eine Art von hochentwickelten “Fühlern” oder “Antennen”, die gewaltige Mengen wichtiger Information an das Stammhirn, das limbische System und den Neokortex übertragen.

Nicht nur, daß das Haar beim Menschen, einschließlich das Gesichtshaar bei Männern, eine Datenautobahn zum Gehirn ist; das Haar selbst gibt auch Energie ab – die elektromagnetische Energie, die vom Gehirn an die äußere Umgebung abgegeben wird. Dies ist in Kirlianischer Fotografie sichtbar gemacht worden, wenn eine Person mit langem Haar fotografiert wurde und dann wieder fotografiert wurde, nachdem das Haar geschnitten wurde.

Wenn Haar geschnitten wird, wird das Empfangen und Senden von Übertragungen in und aus der Umgebung stark gestört. Dies resultiert in einer Betäubung der Sinne.

Das Schneiden von Haar ist ein beitragender Faktor zu der Unwissenheit über die ökologische Notlage in örtlichen Ökosystemen. Es ist auch ein beitragender Faktor zu der Abgestumpftheit innerhalb von Beziehungen aller Arten. Es trägt bei zu sexueller Frustration.

Schlußfolgerung:

Indem wir nach Lösungen aus der Notlage unserer Welt suchen, mag es an der Zeit sein in Erwägung zu ziehen, dass viele unserer grundlegensten Annahmen über die Realität ein Irrtum sind. Es könnte sein, daß ein Großteil der Lösung darin besteht, uns jeden Morgen ins Gesicht zu blicken, wenn wir uns im Spiegel sehen.

Die Geschichte von Sampson und Delilah in der Bibel trägt viel verschlüsselte Wahrheit für uns. Als Delilah Sampsons Haare abschnitt, war der einst unbesiegbare Sampson besiegt.

Wappen des Königreiches Preußen

Im Zuge der Christianisierung, also der Unterwerfung der heidnischen Volkesstämme. wurde von den Dunkelmächten das Haare schneiden sogar befohlen, um sich die Menschen gefügig zu machen.

In Briefen des Paulus verbietet dieser daher auch Männern lange Haare in Gottesdienst zu tragen !

Menschen mit langen Haaren erspüren mehr Energien oder viel intensiver und daher werden auch die destruktiven Energieformen viel bewusster wahrgenommen. Die okkulten Priester wussten, daß der Mensch mit diesen Antennen ausgestattet ist und so ist die gesamte okkulte Welt auf die Zerstörung der Haarpracht ausgerichtet, um Menschen länger in der okkulten Welt beherrschen zu können.

Quellen unter anderem :

Victor Schauberger

Generalarzt Dr. med. Felix Buttersack

– Prof. Dr. Thomas von Wedenland

– C. Young für United Truth Seekers

DER BART

Bart” übersetzt ins russische heißt „Boroda“. Das ist aus zwei Worten zusammengesetzt. Nämlich „Bogatswo Roda“, übersetzt „das Reichtum der Vorfahren“.

Damit ist nicht das materielle Reichtum, sondern der geistige Reichtum gemeint. Das Wissen wird über Generationen im Haar gespeichert. Der Bart ist das Gedächtnis jeden Mannes! Jedes mal wenn sich der Mann rasiert beschneidet er sein Gedächtnis.

Viele Männer rasieren sich jeden Morgen. Was ihnen im Gedächtnis bleibt ist nur die Arbeit.

Nicht umsonst rasiert man den jungen Leuten die Haare in der Armee. Sie sind leichter zu kontrollieren und zu erziehen.

Heute noch sagt man im Osten (Ukraine, Russland), daß man sich vor den Prüfungen nicht die Haare schneiden lassen darf. Sonst verliert man einen Teil seines Gedächstnisses und vermasselt die Prüfung

Die Kopfhaare sind also nicht minder wichtig und stellen viel mehr als meist angenommen dar.

Sie sind wahre Energieträger und Energieverteiler sowie Informationsspeicher.

Die Frauen haben ihre Haare früher nur für ihren Liebsten aufgemacht. Sonst wurden die Haare eher versteckt. Das ist auch der Grund warum Frauen in den östlichen Ländern und im nahen Osten ihre Haare unter einem Tuch verstecken. Haare sind ein Schönheitsideal, diese durfte nicht jeder in voller Pracht sehen. Die Haare zu Zopf geflochten geben der Frau Energie für das Rückgrat, ausgehend von der obersten Chakra und stärken damit ihre Aura. Eine Frau mit Kind flechtet zwei Zöpfe, eines für sie und das andere für das Kind.

Haare sind der Schutz und der Empfänger von Energien.

Energien werden aus dem Weltall empfangen. Wir sehen heute viele Frauen mit kurzen Haaren, viele von ihnen ahnen nicht einmal, was sie sich haben nehmen lassen. Erschwerend kommt dazu das viele Menschen Ihre Haare mit Chemikalien verkleben wie Haarspray, Gele und schädliche Spülungen und Schampoos. Besser ist es all dieses künstliche unnatürliche Zeug wegzulassen, um dem Haar als erweitertes Organ zu seinen göttlichen Fähigkeiten zu verhelfen.

Alles auf dieser Erde hat einen Sinn, wir kennen diesen nur noch nicht.

 

 

Quelle : http://galaxiengesundheitsrat.de/forum/topics/warum-lange-haare-fur-frau-und-mann-so-wichtig-sind

 

Heil – Die Bedeutung und Verwendung

Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica – Heilsgruß Seiner Majestät als Ehrerbietung an Volk und Vaterland

Heil ist in der Gedankenwelt der Germanen letzter und tiefster Ausdruck für das Wesen sowie den Charakter des Menschen und zugleich in der Germanischen Mythologie der umfassendste Bestandteil der göttlichen Vorsehung. Einem König wurde magische Kraft zugesprochen: das Königsheil. Dieses verlieh ihm die Kraft, die Tiere zu verstehen, Schlachten siegreich anzuführen, aber vor allem das Volk zu schützen und den Wohlstand des Stammes zu mehren. Diese übernatürliche Kraft verliehen dem Anführer jeweils die Götter. Germanische Herrscher kannten schon im 2. Jahrhundert die goldene Königskrone als Helm oder Stirnreif (im Gegensatz zum römischen Diadem oder Lorbeerkranz), wie Funde zeigen, jedoch nicht als Symbol der herrschenden Macht, sondern des verliehenen Heils.

Bedeutungen und Verwendung
Das Wort Heil hat verschiedene Bedeutungen:
Es drückt Gesundheit, und besonders Gesundung, d. h. Genesung von einer Krankheit aus – in erweitertem Sinn außerdem auch allgemeine Begnadung, Erfolg, Ganzheit usw., und in religiöser Bedeutung Erlösung. Das abgeleitete heilig ersetzt in der religiösen Sphäre den Begriff der Weihe. Antonym zu heil ist heillos, zum Heil das Unheil („Pech“, „Verderben“, „Unglück“).

Verwendungsweisen des Wortes finden sich in unterschiedlichen Zusammenhängen:
Hilfe, Rettung, usw.
Lebenskraft des Menschen als Gabe eines Gottes oder der Götter
im Christentum: die Erlösung

Heilsgruß (Auswahl)
Heil wird auch als wohlwollende Grußformel, z. B. Heil! oder Heil Dir/Euch! gebraucht, aber auch:
-Waidmannsheil (Jagd)
-Petri Heil (Angelsport)
-Ski Heil (Skisport)
-Heil am Seil (Bergsteigerei)
-Berg Heil (Grußformel nach Gipfelsieg)
-Gut Heil (Feuerwehr)
-Herzliche Heilsgrüße (Grußformal)

Wortgeschichte
Sprachgeschichtlich mit dem Adjektiv heil verwandte Wörter sind in allen germanischen Sprachen belegt mit der Bedeutung „ganz, gesund, unversehrt“, englisch whole „ganz“ (älter hole, das w dient nur der orthographischen Unterscheidung von hole „Loch“, neben dialektalem hale). In Lautfolge und Bedeutung verwandte Wörter gibt es auch in keltischen und baltoslawischen Sprachen.
Das Verb heilen bedeutet „heil machen“ (etwa in „Wer heilt, hat recht“) und „heil werden“ („die Wunde heilt“).

Germanische Vorstellung von Heil

Der Heilsgruß der Germanen (dies gilt auch für die Römer) war ein ganzheitlicher Ausdruck der höchsten Ehrzuweisung. Man wünschte dem Gegenüber Gesundheit, Zufriedenheit, Kriegsglück, aber vor allem Erhabenheit, Weisheit und (transzendente) Überlegenheit (z. B in „Heil dem Führer“, „Heil Dir im Siegerkranz!“, „Heil unserm König, Heil!“) in allen Dingen des Lebens und zum Wohle der Allgemeinheit oder den Untergebenen. Dies galt auch für Objekte oder Orte, ein „Heil dem Götterhain“ z. B. sollte eine Würdigung des heiligen Ortes und Ehrfurcht für dessen mystische Bedeutung ausdrücken.

„[..] Große festliche Bereitung traf der Ankömmling in der Stadt und auf dem Fürstenschloß zu Rendsburg vor. Durch die kriegerische Einigung gegen Dänemark hatte der Abschluß des Ehebündnisses zwischen Norwegen und Holstein noch eine weit gewichtvollere Bedeutsamkeit gewonnen, die Grafen Klaus und Johann, Herzog Albrecht von Mecklenburg, Junker Adolf von Schauenburg und zahlreiche andere Herren und Ritter waren zur Feier als Zeugen versammelt. […] Mit unveränderter Miene hörte die junge Königin den Worten der Heilsgrüße und des Beileids zu, es spiegelte sich nicht Glück noch Trauer in ihrem Antlitz. Nur als der Ritter Wernerkin nun nach den Fürsten zu ihrem Sitz hinanschritt, erschien ihr Gesicht noch um etwas blasser als zuvor. Sie sprach ihn an: ‚Lasset mich Euch danken, Herr Ritter, denn Ihr habt das Schwerste vollbracht, daß Ihr aus so weitem Land heut hierher gekommen, mich zu begleiten. Dessen bleibe ich Euch gedenk.‘“[1] Das Heil wird gemeinsam mit seinem doch wiederum recht üblichen Tätigkeitswort heilen im Sinn der Menschen immer als etwas Gutes begriffen. Der Vorgang der Heilung bedeutet Erstarkung der lebensaufbauenden Geister, bedeutet Umwandlung von Schaden in frische Kräfte. Wenn etwas heil ist, so ist es ganz, vollständig, und deshalb eins mit sich selbst. Die Germanen betrachteten das Heil u. a. als Geschenk des Schicksals, etwas, das von den Göttern mit in die Wiege gelegt wurde, aber auch als Errungenschaft, die ein Wagemutiger sich erobern konnte.
„Eines Mannes Ernteheil ist die Kraft, die ihn zu Wachsamkeit, zu rastlosem Wirken antreibt, die seine Arme die Hacke schwingen läßt, daß es eine Art hat, und Schick und Schneid in seine Arbeit legt; es leitet die Hacke, so daß er sie nicht vergebens in einen kargen, unnachgiebigen Boden einhaut, sondern gerade die Poren der Fruchtbarkeit sich öffnen läßt; es schickt das Korn aus der Erde empor, es begleitet die Ernte ins Haus, bleibt bei ihr beim Dreschen und Zermahlen und gibt dem Brot oder dem Brei die Kraft des Nährens, wenn das Essen aufgetragen wird. So ist es mit dem Ernteheil, dem Jahrheil und so auch mit jedem anderen Heil. Was hierbei zum Ausdruck kommt, ist die tiefe ungebrochene Überzeugung altgermanischer Wesensart, das das Gelingen einer Unternehmung vor allem vom Heil des Menschen selbst und nicht von äußerer Bestimmung abhängt. Hier herrscht ein Urvertrauen, welches nicht dem Schicksal einfach seinen Lauf läßt, sondern es zupackend in die Hand nimmt, um es zu gestalten. Es ist nicht der Seufzer so Gott will, sondern das tätige Bekenntnis seines Glückes Schmied zu sein.“ — Wilhelm Grönbech

Die germanischen Edlen waren nicht, wie der spätere Adel, von „Gottes Gnaden“ eingesetzt, sondern schöpften ihre Stellung aus dem Heil, das sie kraft ihrer besonderen Befähigung hervorbrachten. Das alte Heil erweist sich recht umfangreich: mit Selbstgewißheit in Verhalten, Auftreten und Handeln, mit der gleichen Sicherheit andere beurteilen zu können, den rechten Entschluß zu fassen, die richtige Entscheidung zu fällen. Folgerichtig erlangt das Heil im „Königsheil“ seine größte Ausdehnung und zugleich schärfste Spannkraft. Die Erwartungen an einen Volksführer waren hoch gesteckt. Es bedurfte mehr als ein sieghafter Recke zu sein, also „Siegesheil“ zu besitzen – ein wahrlich auserkorener König mußte geradezu als Heilsbringer überzeugen.

Christliche Vorstellungen von Heil

Hauptartikel: Heilig
Heil nahm einen religiösen Sinn an mit der Christianisierung, mit dem christlichen Heilsversprechen, d. h. der „Gesundung“ von der Sünde. Der Begriff verdrängte wih, den gemeingermanischen Ausdruck für die Idee des sacrum.
„Heil“ übernahm die Bedeutung volksreligiöser ( Heidentum) Vorstellungen von persönlichem Glück, d. h. einer inhärenten Eigenschaft wie z. B. Königsheil oder Ernteheil (heute: einen grünen Daumen) zu haben, kurz: „Glück“ über eine bloße Glückssträhne hinaus. „Heil“ zu haben war nicht damit identisch, tüchtig oder tapfer zu sein – vgl. dazu ähnlich magisch besetzte Begriffe wie Tyche, Fortuna, Schicksal. Man konnte sein „Heil“ auch einbüßen. Das Gegenteil von Heil ist Unheil bzw. Übel.

Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica – Heilsgruß Seiner Majestät als Ehrerbietung an Volk und Vaterland
Germanische Priesterinnen waren, wie schon Tacitus berichtete, für das Heil des Stammes von großer Bedeutung. Im heiligen Hain deuteten sie die Runen und die Göttervögel (Raben). Im Vorfeld einer Schlacht galten der Flug und das Verhalten der Tiere als Omen für den Ausgang der kriegerischen Auseinandersetzung. Ein Glaube, der auch bei den Babyloniern und im antiken Griechenland eine wichtige Rolle spielte. Im Alten Testament galten Raben bei den Juden als „unrein“. Mit dem Aufkommen des Christentums in Europa verbreitete sich diese dümmliche Mär, da es auch darum ging, das Germanische im Volk auszumerzen. Die Zahl 13, z. B., war für die Germanen eine Zahl des Heils, die jüdisch-christlichen Eroberern machten daraus eine Zahl des Unglückes und des Bösen.

Quelle : https://verschwiegenegeschichtedrittesreich.wordpress.com/2017/09/29/heil-die-bedeutung-und-verwendung/

 

In diesem Sinne….Heil Euch und seid gesegnet !

Arshan

Geheimnisvoller Anstieg der radioaktiven Partikel in ganz Europa verblüfft Wissenschaftler

Strahlung-Monitore haben radioaktive Partikel in der Luft in ganz Europa erkannt, obwohl die Quelle ein Rätsel bleibt.

Das Amt für Strahlenschutz berichtet erhöhten Radioaktivität in Teilen von Mittel- und Westeuropa in der letzten Woche. Die erhöhten Niveaus wurden auf mehreren Spuren Meßstationen in Europa und an sechs Standorten in Deutschland nachgewiesen.

 

Die Partikel sind Ruthenium-106, ein Isotop in Krebs Strahlentherapie bei Tumoren des Auges und manchmal in Radioisotopengeneratoren (RTGs)  für die Stromversorgung von Satelliten verwendet. In der Luft in Österreich, Frankreich, Deutschland, Italien und der Schweiz wurde eine Steigerung von Ruthenium-106 festgestellt.

Während Beamte sagen, es gibt keinen Grund zur Panik, sie wissen nicht, woher das Material kommt. Die erhöhte Strahlungswerte stellen keine Bedrohung für die menschliche Gesundheit dar .

„Neu analysiert, die Quelle des radioaktiven Materials sind wahrscheinlich an ein Release im südlichen Ural,“ so sagte  das Amt für Strahlenschutz , „aber andere Regionen im Süden Russlands können nicht ausgeschlossen werden .“

Es sagte, daß es nämlich nur Ruthenium-106 war, das erkannt wurde, dies schließt ein Kernkraft – Werk – Unfall aus.

Im Februar wurden Spuren von radioaktivem Jod-131 in Teilen Europas erkannt. Das Jod verblasst, und die Quelle der Radioaktivität war nicht identifiziert , Motherboard berichtet.

Frankreichs IRSN Institute hat angekündigt, daß die Spuren über Norwegen, Finnland, Polen, Deutschland, Tschechien, Frankreich und Spanien erkannt wurden.

 

 

Quelle  : 

Gefunden bei : http://www.eutimes.net/2017/10/mysterious-spike-in-radioactive-particles-across-europe-baffles-scientists/

 

Spirituelle Aufrüstung oder: Wie „Unmögliches“ möglich wird!

Liebe Leser, liebe geistig „Entwaffneten“,

Die Zeit der Worte ist vorbei. Denn Worte sind zu schwach, um ändern zu können, was dringend verändert werden muss. Jetzt ist endlich die Zeit der „Taten“ gekommen! Doch was ist die Voraussetzung für eine Tat? Richtig, jeder Tat geht ein Gedanke voraus! Wahre Veränderung beginnt, oh Überraschung, also in Gedanken! Doch verwirklichen kann sie sich nur durch das entsprechende Gefühl! Deshalb werde ich Ihnen jetzt jene „Waffen“ zurück geben, welche Ihnen mittels Gehirnwäsche ein Leben lang abtrainiert wurden!

Waffe 1:

Das Wissen um die hermetischen Gesetzmäßigkeiten:

Das Prinzip der Mentalität

Das Prinzip der Entsprechung

Das Prinzip der Schwingung

Das Prinzip der Polarität

Das Prinzip des Rhythmus

Das Prinzip von Ursache und Wirkung

Das Prinzip des Geschlechts

Studieren Sie die hinterlegte Quelle und übertragen Sie sie wie eine Schablone auf Ihr Leben. Fangen Sie an „im Kleinen“ mit den geistigen Gesetzen zu arbeiten und lernen Sie dadurch Ihre persönliche Wirklichkeit besser zu verstehen! Es ist über alle Maßen wichtig, daß Sie wirklich begreifen „das“ und „wie“ diese Gesetze funktionieren, um zu lernen mittels ihrer, Ihre Realität positiv zu beeinflussen!

Und bedenken Sie stets: Es gibt keine Schuld! Es geht nicht darum, ob Sie „Schuld“ an etwas haben. Es geht nur darum, ob es „funktionell“ für Sie ist, was sie tun, denken und fühlen! Schuld an sich gibt es überhaupt nicht. Es gibt nur Ursache und Wirkung! Um wirklich und bewußt in das Schöpfungsgeschehen einzugreifen, müssen Sie erst einmal diese Wahrheit akzeptieren und vor allem auch emotional integrieren!

In jedem Moment Ihres Lebens haben Sie Ihr Bestes gegeben, egal wie schlecht es Ihnen auch vorkam. Doch es liegt in der Natur des Geistes, stets sein Bestes zu geben! Der Geist ist also nicht und niemals „böse“, sondern im Gegenteil, stets darum bemüht, „sein Bestes“ zu geben! Wenn das nicht gut genug war, so lag es also nicht an Ihrer „Schlechtigkeit“, sondern an der Tatsache, dass in Ihrem Innern unbewußte, negative Programme laufen. Um diese zu ändern müssen Sie jedoch erst einmal die natürlichen „Gesetzmäßigkeiten“, denen alles Leben folgt, verstehen! Dafür ist das Studium dieses (kleinen) Buches von (großem) Nutzen!

Waffe 2:

Der innere Hausputz:

Beginnen Sie unverzüglich mit den inneren Aufräumarbeiten. Das heißt auf deutsch: „Schaffen Sie Platz!“ Wie schafft man Platz? Das ist eigentlich ganz simpel:

Setzen Sie sich in den Garten, an einen Kamin oder schlicht an einen Ort, an dem Sie sich wohl fühlen. Und dann sagen Sie sich folgendes: „Ich weiß, dass ich NICHTS weiß!“ Sprechen Sie dies laut oder in Gedanken ruhig häufiger aus, ähnlich wie ein Mantra! Denn damit löschen Sie Ihre alten Programme, die Ihnen ja stets suggerieren, daß alles was, Sie glaube,n in Stein gemeißelt ist.

Ein weiterer Gedanke, den Sie immer wieder aktiv denken sollten lautet: „Frage: Wer bin ich? Antwort: ICH BIN!“ Damit definieren Sie sich nicht oder reduzieren sich selbst auf „Erfahrungen, Bedingungen oder eine bestimmte Meinung“! Im Gegenteil, Sie sprechen sich von allen Bedingungen und äußeren Umständen frei, nehmen die Brille von Wertungen ab und lösen die Einschränkungen, die Ihnen Ihr Bewußtsein mittels der „öffentlichen Indoktrinierung“ auferlegt hat.

Alles was Sie sind dürfen Sie auch sein, ohne es gleich bewerten zu müssen! Sie stoppen damit die Richtung, die Sie sich für gewöhnlich (unbewußt) vorgeben und erlauben sich dadurch erst einmal lediglich zu sein! Dies wird Sie frei machen und sich selbst näher bringen!

Waffe 3:

Die Macht der Gefühle:

Ich sagte es bereits an anderer Stelle schon, doch ich wiederhole es hier noch einmal: Nicht, was Sie denken verwirklicht sich, sondern nur das, was Sie in Wahrheit fühlen! Aber Ihre Gedanken bestimmen, was Sie fühlen!

Wenn Ihnen Ihr Leben lang erzählt wurde, wie schlecht Sie doch sind, so werden Sie das unwillkürlich irgendwann glauben und mit diesem Glaube geht ein bestimmtes Gefühl einher. Im Falle Deutschlands, was man psychologisch als Musterbeispiel bezeichnen könnte, ist es das Gefühl der Schuld!

Und weil wir Deutschen, Tag für Tag, mit dieser Schuld infiziert werden, selbst dann, wenn wir es nicht bewußt mitbekommen, lagert sie sich in unserem Unterbewußtsein ein. Und wenn etwas vom „Bewußtsein“ ins „Unterbewußtsein“ wandert, dann verwirklicht es sich! Das Problem jedoch ist, dass Sie an Ihr Unterbewußtsein nicht mehr so leicht heran kommen, wie an Ihr Bewußtsein! Das sind dann Prozesse, die im Verborgenen ablaufen und Glaubenssätze, die Sie ständig wiederholen ohne es zu merken!

Doch wie „heilen“ Sie Ihre Gefühle? Erst einmal dadurch, daß Sie sich dieser bewußt werden und sie akzeptieren. Es ist okay wenn Sie wütend, traurig, fassungslos oder voller Hass sind! Gefühle wollen aktiv gefühlt werden, also erlauben Sie es sich und verurteilen Sie sich dafür nicht. Fürchten Sie sich auch nicht davor, denn sie stellen keine reale Bedrohung für Sie dar!

Es fühlt sich natürlich nicht gut an, sich bewußt schlecht zu fühlen, doch um diese Gefühle zu heilen und zu transformieren, ist es von allergrößter Notwendigkeit sie anzuerkennen und zu erlauben! Lernen Sie, daß schlechte Gefühle nicht daher kommen, daß Sie schlecht sind, sondern daher, daß Sie ein bestimmtes Programm laufen haben! Und zwar das Sklavenprogramm!

Was wir aber erreichen wollen, ist ja daß Sie „frei werden“! Und Freisein bedeutet, daß man zu aller erst aus der „Wertung“ herausgehen muß! Denn nur dies ermöglicht es Ihnen sich so anzunehmen, wie Sie sind und sich nicht mehr von Ihren indoktrinierten Gefühlen abhängig machen zu lassen!

Gefühle sind einfach und dabei in Wirklichkeit weder gut, noch schlecht! Nur wenn Sie sie erlauben, wird es Ihnen die Möglichkeit geben, Sie auch zu verändern. Und mit Ihren Gefühlen wird sich auch Ihre Realität ändern (müssen)!

Waffe 4:

Loslassen:

Im obigen Absatz schrieb ich über die Gefühle und darüber, daß Sie sie zulassen müssen. Doch ich sagte damit nicht, daß Sie in ihnen „verweilen“ sollen! Nein, Sie dürfen und können Sie verändern. Und dies geschieht durch einen ganz einfachen Prozeß: Sie müssen loslassen!

Warum ist das Wort „Loslassen“ ähnlich irre führend wie das Wort „Gehirnwäsche“? Weil es suggeriert, daß ein bestimmtes Thema nur mit Mitteln erreicht werden kann, mit denen es „unmöglich“ erreicht werden kann. Beim Wort „Loslassen“ denkt doch jeder ganz automatisch daran, daß etwas nicht sein kann, nicht sein darf oder man es vergessen muß. Es suggeriert „Verlust“ und keinen „Gewinn“!

Doch das Gegenteil ist der Fall und genauso gegensätzlich sollten Sie es angehen: Sagen Sie sich nicht: „Ich lasse los!“ Denn das funktioniert nicht und wird niemals funktionieren! Sagen Sie sich stattdessen: „Ich bin einverstanden!“ Sie sollen also nicht von sich weg schieben, was Sie nicht haben mögen, sondern im Gegenteil, es anerkennen und akzeptieren! Sie lassen also nichts los und schieben es dadurch weg, sondern sie erkennen und nehmen etwas an! Auch dann, wenn es sich erst einmal schlecht anfühlt und vielleicht scheußlich ist!

Waffe 5:

Die Macht der Vorstellungskraft:

Nutzen Sie Ihren Geist, um Ihre Welt zu verändern. Seien Sie dabei nicht ungeduldig, sondern nur „konsequent“! Das heißt, stellen Sie sich das „Unvorstellbare“ vor und beginnen Sie damit, es für möglich zu halten. Nehmen Sie sich jeden Tag vielleicht „fünf Minuten“ Zeit und stellen Sie sich in dieser Zeit eine Welt vor, die so ist, wie Sie es sich wünschen. Gehen Sie vollkommen in dieses Gefühl hinein, das Sie hätten, wenn ihr Traum Wirklichkeit wäre.

Wie würden Sie sich fühlen, wenn alle korrupten Machthaber entmachtet wären?

Wie würden Sie sich fühlen, wenn Ihnen aller Reichtum der Ihnen zusteht, gegeben würde?

Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie wahrhaftig frei sprechen dürften?

Wie würden Sie sich fühlen, wenn plötzlich ein Wunder geschähe, welches diese Welt zum Positiven und nach Ihren Vorstellungen verändert?

Erlauben Sie sich im Geiste, das Unmögliche „möglich“ zu machen und sich so zu fühlen, als wäre es bereits so! Machen Sie das am Besten in einem ruhigen und entspannten Moment. Vielleicht vor dem Einschlafen, denn dies ist die Phase, in der Sie sich in einem Zustand zwischen Wachsein und Schlaf befinden und in dem Sie deshalb den größten Zugriff auf Ihr Unterbewusstsein haben! Es ist ein Moment, ähnlich einer Trance, in dem Sie nicht urteilen, sondern nur erfahren!

Waffe 6:

Übernehmen Sie Verantwortung:

Ein kluger Spruch besagt: „Wem du die Schuld gibst, dem gibst du die Macht!“ Wenn Sie sich jedoch klar machen, daß es „Schuld“ in Wirklichkeit gar nicht gibt, sondern nur „Ursache und Wirkung“ dann können Sie die Verantwortung übernehmen, ohne sich schlecht zu fühlen!

Es geht nicht darum, sich selbst dafür zu verurteilen, daß man auf eine Weise gefühlt hat, die das Schlechte erst hat Wahrheit werden lassen. Sondern es geht darum anzuerkennen, daß man durch seine Gefühle dazu beigetragen hat, daß es entstehen konnte. Denn nur so können Sie auch dafür sorgen, daß es rückgängig gemacht wird!

Sie wurden von Betrügern und Lügnern „getäuscht“ und insofern waren Ihre Gefühle und Reaktionen lediglich eines, nämlich folgerichtig! „Sie“ sind nicht schlecht oder dumm, weil Sie sich so verhalten haben, wie es diese Gefühle Ihnen vorgaben oder weil Sie geglaubt haben, was man Ihnen an Lügen erzählt hat!

Ihre Verantwortung beginnt lediglich damit die Wahrheit zu erkennen und dadurch Ihre Gefühle (also das Benzin für den Schöpfungsmotor) entsprechend zu verändern! Und zwar so zu verändern, daß eine neue Wirklichkeit entstehen kann. Eine Wirklichkeit, die mit Ihren Gefühlen übereinstimmt! Und dies kann nur geschehen, in dem Sie den Sieg fühlen und als Wahrheit anerkennen, bevor der Kampf zu Ende ist. Und indem Sie erkennen, daß Sie Ihre Gefühle ändern können!

Waffe 6:

Machen Sie sich bewußt, daß Sie alles, was Sie wollen auch verdient haben:

Ein tragendes Fundament jeglicher Schöpfungsmagie und geistigen Gesundheit ist die Art und Weise, wie wir uns selbst wahr nehmen und was wir uns erlauben!

Es ist okay und gut, reich zu sein!

Es ist okay und gut, glücklich zu sein!

Es ist okay und gut, erfolgreich zu sein!

Es ist okay und gut, frei zu sein!

Es ist okay und gut, sich selbst zu lieben!

Sie nehmen einem anderen nichts, indem Sie sich selbst mehr geben und erlauben! Im Gegenteil, durch Ihre veränderte Energie motivieren Sie andere auf energetischer Ebene dazu, sich ebenfalls selbst mehr zu geben und zu erlauben!

Ein schöner Spruch besagt: „Weltfrieden beginnt im eigenen Herzen!“ Doch dies geschieht nicht, indem man seine angeblich „schlechten Gefühle“ verdammt und ignoriert. Denn diese Gefühle haben sich bereits bewahrheitet! Und um „Wahrhaftiges“ zu erschaffen, müssen Sie erst einmal anerkennen und akzeptieren, daß Wahrheit (auch wenn Sie negativ ist) erschaffen wurde!

Waffe 7:

Das Bewußtsein über die Unsterblichkeit:

Ein wunderbarer Vergleich, welcher bildlich veranschaulicht, daß die Unsterblichkeit die Wahrheit ist, ist folgender:

Fragen Sie einen Quantenphysiker: Wer oder was hat die Welt erschaffen? Antwort aus biochemischer Sicht: Energie! Beschreiben Sie Energie: Energie ist einfach. Es hat sie schon immer gegeben und es wird sie immer geben. Sie kann nicht erschaffen oder vernichtet werden. Sie bezieht eine Form, geht durch die Form und verläßt die Form!

Fragen Sie einen Theologen: Wer oder was hat die Welt erschaffen? Antwort aus spiritueller Sicht: Gott! Beschreiben Sie Gott: Gott ist einfach. Es hat ihn schon immer gegeben und wird ihn immer geben. Er kann nicht erschaffen oder vernichtet werden. Er bezieht eine Form, geht durch die Form und verläßt die Form!

Sie erhalten also genau dieselbe Beschreibung, lediglich in einer anderen Terminologie!

Fazit:

Was aber sagt uns das? Es gibt nur eine Wahrheit, ganz gleich wie Sie diese auch immer interpretieren! Und wenn Sie sie ernsthaft suchen und zulassen, dann wird sie in jeder Sichtweise und Terminologie logisch und gleich sein!

Wahrheit ist immer logisch! Sie folgt immer den Gesetzen der Logik, ganz gleich ob sie spiritueller oder naturwissenschaftlicher Interpretation entstammt! Deshalb ist das Argument, daß Gott unlogisch, überirdisch, unsichtbar oder gar unvorstellbar ist, Schwachsinn!

Wie bei vielen anderen Dingen auch, wurde dies Ihnen so beigebracht. Die Realität sieht jedoch anders aus: Nämlich, daß Ihr Kopf verwirrt und Ihr Geist vergiftet wurde. Ihnen wird eingeredet, daß es für „Schöpfung“ des „Übernatürlichen“ und besonderer Kräfte bedarf. Das Gott weit weg und das Jenseits irgendwo anders ist!

Doch in Wahrheit sind so bezeichnete übernatürliche Kräfte eigentlich ganz natürliche Kräfte, die in jedem von uns schlummern und nur darauf warten, re-aktiviert zu werden. Gott ist ganz nah, nämlich in uns und das Jenseits ist genau hier!

Nutzen Sie diese Waffen. Studieren und hinterfragen Sie sie! Erlauben Sie es sich selbstständig zu denken. Und akzeptieren Sie, daß es sein könnte, dass man Ihnen bewußt das Falsche erzählt hat, um sie kampfuntauglich zu machen!

Niemand kann Sie jemals entrechten, denn wahres Recht ist gottgegeben und kein Mensch auf Erden kann größer und mächtiger sein als Gott! Glauben Sie dies nicht nur mental, sondern integrieren Sie es emotional und Sie werden überrascht sein, zu welcher Schöpfung (Erschaffung von Realität) Sie in der Lage sein werden!

Ein Deutsches Mädchen

 

Quelle : http://www.journalalternativemedien.info/gesellschaft/spirituelle-aufruestung-oder-wie-unmoegliches-moeglich-wird/

Molkerei Berchtesgadener Land: Glyphosat-Verbot für Bauern

Die Molkerei Berchtesgadener Land verbietet Bauern die Nutzung des Unkrautvernichters Glyphosat.
Piding/Brüssel – Im Gegensatz zur EU-Kommission hat die Molkerei Berchtesgadener Land am Mittwoch eine Entscheidung zum Thema Glyphosat gefällt: Einstimmig beschloss der Aufsichtsrat der Genossenschaft, seinen Zulieferern den Einsatz des umstrittenen Unkrautvernichters mit sofortiger Wirkung zu untersagen. Das sagte Geschäftsführer Gerhard Pointner dem „Münchner Merkur“.

Quelle : https://www.merkur.de/bayern/molkerei-berchtesgadener-land-glyphosat-verbot-fuer-bauern-8807420.html

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Molkerei Berchtesgadener Land verbietet Glyphosat

Als erste Großmolkerei in Deutschland verbieten die Milchwerke Berchtesgadener Land ihren Milchlieferanten den Einsatz des umstrittenen Pestizids Glyphosat. Die Maßnahme hat der Aufsichtsrat einstimmig getroffen. Der Aufsichtsrat folgte damit einem Vorschlag des Vorstands und der Geschäftsführung der Genossenschaft.

Von: Christine Haberlander

Stand: 26.10.2017 |Bildnachweis

Aufsichtsratssitzung der Molkerei Berchtesgadener Land | Bild: MILCHWERKE BERCHTESGADENER LAND

Die Milchwerke Berchtesgadener Land verbieten ihren Milchlieferanten den Einsatz des Pestizids Glyphosat, das umstritten ist. Der Aufsichtsrat hat dies einstimmig beschlossen.

Einhaltung soll überprüft werden

Der Aufsichtsrat folgte damit einem Vorschlag des Vorstands und der Geschäftsführung der Genossenschaft. Rund 1.800 Landwirte vom Watzmann bis zur Zugspitze liefern die Milch zur Verarbeitung nach Piding. 500 davon sind Biobauern, 1.300 Landwirte wirtschaften konventionell, das heißt sie durften chemische Unkrautvernichtungsmittel, wie Glyphosat einsetzen. Das Verbot der Molkerei für die Anwendung von Glyphosat gilt ab sofort. Die Einhaltung wird in den Milchlieferbedingungen aufgenommen und soll extern überwacht werden.

Reaktion der Molkerei auf öffentlichen Druck

Das Glyphosatverbot kam möglicherweise durch öffentlichen Druck zustande: Verbraucher hatten gespritzte Futterwiesen in Traunstein bemerkt und sich mit Fotos an die Molkerei und auch an den BR gewandt und um Aufklärung gebeten. Nicht zuletzt, weil für die Milch unter anderem damit geworben wird, dass die Kühe „vielfältige Kräuter und Gräser“ zu fressen bekommen. Das mittelständische Unternehmen ist ein Vorzeigeunternehmen: es zahlt den Bauern einen hohen Preis für ihr Produkt und ist mehrfach ausgezeichnet worden. Im Dezember sind die Pidinger Milchwerke für einen Nachhaltigkeitspreis nominiert.

Quelle : https://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/molkerei-berchtesgadener-land-verbietet-glyphosat-einsatz-100.html