Heilung ist kein Zufall – Heilung ist immer möglich

Heilung ist eine andere Wirklichkeit.

Heilung ist kein Zufall.

Heilung ist immer möglich.

Heilung geschieht, wenn Kräfte des Lichtes zu dir fließen.

Heilung geschieht, wenn Wunder sich über Wunden ergießen.

Heilung ist kein Zufall, Heilung ist die Summe aus deiner inneren Einstellung und Übungen, die du sehr einfach lernen und überall mit Leichtigkeit durchführen kannst.

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90 Prozent unserer Krankheiten und Schmerzen entstehen durch emotionale Altlasten. Diese Emotionen graben sich tief in unser Unterbewusstsein ein. Durch 4 gezielte Handpositionen am Körper werden die emotionalen Altlasten und unser Körper kann seine ureigensten Heilkräfte wieder aktivieren >>> hier weiter >>>.

Gesundheit umfasst zwar Körper, Geist und Seele, aber auch deinen Kontostand, deine sozialen Kontakte, deine Beziehung zu anderen Menschen, deine Partnerschaft, deine Selbstliebe und sehr vieles mehr.

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Heilung ist keine Zufall – Heilung ist immer möglich

Ein Gastbeitrag von Joscha Kromberg – Die Alpenschau bedankt sich!

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Wie tief ist das Thema Gesundheit in deinen Alltag verankert?

Seit über 22 Jahren beschäftige ich mich nun mit dem Thema Heilung und Gesundheit.Und es ist ein Thema, was mehr, denn je, ein Thema der Gesellschaft geworden ist.

Wenn ich mich umschaue, sehe ich kaum Menschen, die noch „wirklich“ gesund sind.Gesundheit umfasst viele Ebenen des Seins. Es ist nicht nur die bloße Abwesenheit von Krankheit.

Wenn du dich umschaust, dann siehst du Menschen mit Rückenschmerzen, Stress, Psychischen Problemen Ängsten, Depressionen und sehr vielem mehr.

Alleine Stress ist der Auslöser unendlich vieler Krankheiten, von einfachen Verspannungen, bis hin zu Krebs. Stress wurde übrigens als größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts deklariert. Und auch das schon im Jahre 2012 von der Weltgesundheitsorganisation.

Doch aus meiner Erfahrung weiß ich, dass der Weg zu einem gesunden Leben auf allen Ebenen nicht unbedingt schwer sein muss! Im Gegenteil, wir müssen eigentlich nur wieder einen Schritt zurück tun.

Du kennst es wahrscheinlich auch von Kind auf:

Du willst deinen Eltern gefallen, den Erziehern im Kindergarten, deinen Freunden, den Lehrern, wieder deinen Eltern und wieder deinen Freunden, dann den Proffs an der Uni, deinem Chef, und … deinen Freunden.

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STATT DIR SELBST ZU GEFALLEN und zufrieden mit DIR zu sein, machen wir uns irgendwann im Laufe der Zeit ziemlich abhängig davon, ob wir anderen gefallen und versuchen so, Liebe und Aufmerksamkeit zu erhaschen.

Wenn jedoch du auf Dauer nicht mit deinem Herzen und deiner Seele in Übereinstimmung lebst, so entsteht eine Disharmonie, welche dich im Laufe der Zeit krank machen kann.

Das ist natürlich nicht bei Allen so und es gibt viele Abstufungen und Varianten, doch es zieht sich oft wie ein roter Faden durch die Lebensläufe der Menschen. Bis hin zur Selbstaufgabe!

Als Kind hattest du Träume, wolltest vielleicht die Welt verändern, Sie zu einem besseren Ort machen.

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Ich möchte dich einmal bitten, NUR EINEN TAG ganz selbstkritisch und bewusst zu erleben und dir (zumindest geistig) Notizen zu machen, wie du deinen Tag verbringst.

Bist du dabei, den Tag für Jemand Anderen zu leben?

Oder lebst du den Tag so, wie DU es möchtest, wie er DIR gefällt, wie es DIR gut tut?

 

Ich weiß, wahrscheinlich ist es dir nicht möglich, dein Leben von heute auf morgen komplett auf den Kopf zu stellen, aber ich weiß, dass es möglich ist, dein Leben Schritt für Schritt zu ändern.

-> Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt!

Du kannst morgen keine anderen Resultate erwarten, wenn du heute das Gleiche wie gestern machst.

Wie würde es sich anfühlen, wenn du ein Leben lebst, was du dir selbst wählst, wo du jeden Morgen aufstehst und dich auf den Tag freust, wenn du wieder deine Träume auspackst, um das zu tun, was dich glücklich macht?

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Eine Stimme in dir sagt, das darfst du nicht? Aber ja doch, du darfst!

Ist dir klar, dass 2x 15 Minuten täglich, in denen du dich mit dir selbst beschäftigst und du dir gutes tust, dein Leben KOMPLETT verändern können?

30 Minuten mit dir selbst können dir Selbstliebe, Selbstachtung und angenehme Ruhe und Entspannung für den Alltag bringen, die du dir zur Zeit vielleicht noch nicht vorstellen kannst.

Es ist der erste Schritt einer Reise, einer Reise zurück zu dir selbst, zu deinen Träumen, Wünschen, einem Leben in Freude und Unabhängigkeit. Das Leben ist nicht dazu gedacht, es in Abhängigkeit, kränklich und in Resignation zu verbringen.

Leben will gelebt werden!

Leben, Lachen, Spaß und Freude ist der Ausdruck des Lebens nach sich selbst!

Klingt verlockend? Ist machbar!

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Zu erst solltest du rausfinden, was du wirklich wirklich willst. Hierzu gibt es eine einfache, kinderleichte Übung, die du in 5 Minuten lernen kannst.

Es ist der Kompass deines Herzens:

“Dein Herz jedoch, ist die Quelle wahrhafter Weisheit, Fülle, Freude und unbändiger Lebenskraft. Dein Herz ist mit deiner Seele verbunden und zusammen kennen Sie deinen Lebensplan, dass, was du dir wahrhaft wünscht, was dich glücklich macht, was in dir dein göttliches Lachen erklingen lässt.”

Aus: “Der innere Kompass” -> hier kostenlos downloaden!

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Diese kleine Übung ist mein Geschenk an dich!

Außerdem findest du weitere Übungen zu

Gesundheit, Lebensfreude, Heilung, Verjüngung und Regeneration

sowie Achtsamkeit in allen Bereichen des Lebens >>> hier >>>.

Ich wünsche dir viel Freude dabei rauszufinden, was du wirklich wirklich willst.

Lichtvolle und herzliche Grüße

Joscha

Quelle: https://alpenschau.com/2018/11/18/heilung-ist-kein-zufall-heilung-ist-immer-moeglich/

Den Haag: Hunderte Vögel sterben während eines 5G-Experiments!

In den Haag hatten sich große Schwärme an Zugvögeln versammelt und saßen in den Bäumen ringsumher, um ihren Weg nach Süden zusammen anzutreten. Plötzlich wurden Hunderte von ihnen tot auf dem Boden liegend aufgefunden.

Die Tiere starben alle an Herzversagen, obwohl sie körperlich gesund waren. Es gab keine Anzeichen für eine Erkrankung, keinen Virus, keine bakterielle Infektion, gesundes Blut, keinen Hinweis auf Vergiftung usw. Die einzig vernünftige Erklärung, die übrig bleibt, war die Einwirkung von Mikrowellen. Denn diese HABEN bekanntermaßen eine Wirkung der Vogelherzen!

Vogelherzen gehen sehr stark in Resonanz mit bestimmten, unregelmäßig gepulsten Mikrowellen (Millionen pro Sekunde!), die allgemein nachweislich eine biologische Wirkung auf Organe haben. Immer wieder wird behauptet, dass Mikrowellen bei niedriger Wattleistung „nicht schaden können“, weil „sie uns nicht kochen“ – eine äußerst verquere „Logik“die aber immer wieder wiederholt wird,was sie nicht richtiger macht. Wer mehr wissen will, kann unter „Der Wirkmechanismus von Mikrowellen“ nachlesen:

Der anerkannte Wirkmechanismus elektromagnetischer Wellen beschränkt sich auch heute noch auf die thermische Wirkung. Die Erwärmung von Gewebe durch Mikrowellen ist sowohl in der Technik als auch in der Medizin das Standardmodel für die Biowirkung durch nichtionisierende Strahlung. Sehr zögerlich setzt sich die Erkenntnis durch, dass Mikrowellen, weit unterhalb der Erwärmung biologisch relevante Wirkung entfalten könnten.

Es ist schockierend und erstaunlich, wie naiv die meisten Leute sind, die immer noch blind an die sogenannten „Experten“ und „Behörden“ der FCC-, Telecom- und Wireless-Industriepropaganda glauben.

Wie kann es sein, dass dieses 5G bisher entwickelt wurde, überall eingesetzt werden soll und dass solch wichtige Fakten nicht an die Öffentlichkeit kommen? Die Informationen darüber sind auch auf US-amerikanischen Webseiten zu finden. Offenbar soll das nicht bekannt werden und hinter dem „5G“ stehen milliardenschwere, wirtschaftliche Interessen.
So etwas ist natürlich auch Öl ins Feuer derer, die hier einen Zusammenhang sehen mit der „UN-Agenda 21“ und der Forferung auf den Georgia Guidestones überein, wo offen eine Reduktion der Weltbevölkerung auf 500 Millionen Menschen propagiert wird. Wie genau die „überflüssigen“ 6,6 Milliarden Menschen „reduziert“ (getötet?) werden sollen, steht nicht in der Agenda 21. Es wird dringend Zeit, dass die Leute endlich alle aufwachen und sich kundig machen, anstelle die Warner als Verschwörungstheoretiker auszulachen.
Vor etwa einer Woche gab es also diesen Vorfall mit den vielen toten Vögeln, die einfach so spontan in einem Park in Den Haag tot von den Bäumen fielen. Und jeder hoffte, dass dies ein einmaliger irgendwie doch harmloser Vorfall sein könnte.
Unglücklicherweise stellt sich aber heraus, dass kurz darauf eine große Anzahl von toten Staren gefunden wurde: Eine Woche nach den tot Vögeln im Huijgenspark in Den Haag, wurden erneut haufenweise tote Vögel gefunden. „The Animal Ambulance“ spricht von mindestens 150 neuen toten Vögeln. Damit steigt die Zahl der unerklärlichen Vogel-Toten auf 297.
Und wieder die gleiche Geschichte: Niemand hat eine Ahnung, was der Grund für diesen plötzlichen Vogeltod sein könnte. Bis herauskam, was letzte Woche so passiert ist, zur gleichen Zeit, als diese Vögel tot von den Bäumen fielen.
An einer Ecke auf dem Dach des HS-Telezentrums ist ein neuer 5G-Mast errichtet worden, der dort auf dem Dach befindet und nicht von unten sichtbar ist. Zu dem besagten Zeitpunkt wurde ein Test von dort aus In Verbindung mit dem niederländischen Bahnhof durchgeführt, um zu sehen, wie groß die Reichweite des Sendemastes war und ob es zu Problemen mit anderen Geräten auf und um den Bahnhof herum kommen würde.
Gleich darauf fielen die Vögel massenhaft tot von den Bäumen. Auch die Enten, die auf dem Jungfernkai herumschwammen, schienen sehr seltsam zu reagieren. Als würden sie alle gleichzeitig mit dem Kopf unter Wasser bleiben wollen, (um der Strahlung zu entgehen?), manche wollten wegfliegen und landeten auf der Straße oder anderswo im Kanal. Fast zeitgleich mit dem Tod der Tiere wurde an der Station Holland Spoor mit einem 5G-Sendemast getestet.
Dazu weitere Informationen zu diesem 5G-Test der letzten Woche:
In der Zwischenzeit (30. Oktober 2018) kamen weitere Informationen durch: Die Vögel, die massenhaft tot von den Bäumen fielen, waren anscheinend tatsächlich Opfer eines Experiments, das an den Tagen in Den Haag durchgeführt wurde. Es wurde tatsächlich eine RF-Strahlung mit einer Spitzenfrequenz von 7,40 GHz getestet wurde. Diese Informationen sollten, wenn möglich, noch bestätigt werden.

Zur Zeit ist noch nicht klar, ob noch weitere Versuche mit 5G-Sendemasten durchgeführt wurden, aber alles, was bisher an Umständen bekannt ist, deutet sehr in  Richtung von 5G als wahrscheinlichster Ursache.

Auch schon vorher sind sehr seltsame Dinge passiert. Zum Beispiel wurden im letzten Jahr in Groningen’s Loppersum auch Tests mit
5G durchgeführt, und dort waren Kühe in der Nähe, die zusammengebrochen sind, genau wie in der Schweiz eine komplette Kuhherde in einer Schlucht kollabierte, als dort mit 5G getestet wurde.

https://m.facebook.com/notes/john-kuhles/hundreds-birds-dead-during-5g-experiment-in-the-hague-the-netherlands/10156899168369885/

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Die dunkle Geschichte der Borreliose-Krankheit: Bezüge zur Biowaffen-Forschung

von PAUL ANTHONY TAYLOR

Wenig diagnostiziert und meist erst spät erkannt, zählt sie zu den verkanntesten Krankheiten weltweit. Doch für viele Länder, besonders der nördlichen Hemisphäre, entwickelt sich die Borreliose (im Englischen: Lyme disease) zu einem ernsten Gesundheitsproblem. Seitdem das Dr. Rath Forschungsinstitut begann, der Behandlung dieser Krankheit auf Grundlage natürlicher Methoden wissenschaftlich nachzugehen, war für meine Kollegen und mich der Umstand immer wieder verblüffend, dass ein Bakterium mit so großer Verbreitung und mit solch verheerenden Konsequenzen wie Borrelia sich der gründlichen Beachtung von Medizinern über mehr als hundert Jahre praktisch entzog. Erstmals dokumentiert wurde die Krankheit von dem deutschen Arzt Alfred Buchwald in einem Aufsatz aus dem Jahr 1883, wenngleich er das Phänomen als chronische Entzündung der Haut beschrieb. So wie wir Borreliose bzw. das Lyme Syndrom heute verstehen, wurde die Erkrankung erst seit 1975 festgestellt, als in den USA eine Reihe von Fällen auftauchten. Aber selbst heute, nochmals mehr als vier Jahrzehnte später, verfügt die Schulmedizin über keine verlässliche Behandlung dieser Krankheit. Umso bemerkenswerter sind die Hinweise dafür, dass der Ausbruch von 1975, der damals im Städtchen Lyme, im US-Bundesstaat Connecticut auftrat, in Verbindung stehen könnte mit Experimenten der biologischen Kriegsführung, die in der Nähe im Auftrag der US-Regierung durchgeführt wurden.

Obwohl Pasteur, Koch und andere vor über einem Jahrhundert die Ursachen der meisten Infektionskrankheiten erkannt hatten, blieb die Entstehung der Borreliose – glaubt man der offiziellen Story – bis 1982 unerkannt. Damals sorgte die Publikation der Ergebnisse von Willy Burgdorfer und seinen Kollegen im Wissenschaftsmagazin Science für internationales Aufsehen in den Medien. Darin berichteten sie über eine neu entdeckte Spezies aus der Gattung Borrelia – den mutmaßlichen Grund für die Krankheit.

Die englische Bezeichnung der Borreliose leitet sich von dem Städtchen Lyme in Connecticut ab, eine kleine, ländliche Gemeinde mit gerade einmal zweitausend Einwohnern. Wie die offizielle Webseite des Bundesstaats verrät, begann die Geschichte der Lyme-Krankheit, als eine Gruppe von Kindern und Erwachsenen mit Wohnsitz in Lyme über ungewöhnliche, arthritisartige Symptome klagten. Ein Rundbrief des damaligen Leiters im Gesundheitsministerium des Bundesstaats Connecticut, des Mediziners Dr. Douglas S. Lloyd, schildert die Krankheit als „gekennzeichnet durch üblicherweise kurze und milde, doch oftmals wiederkehrende Anfälle von Schmerzen und Schwellungen in einigen größeren Gelenken, speziell in den Knien, mit längeren Zeiträumen dazwischen, ohne jegliche Symptome.

Lloyd fügte hinzu: „Beinahe die Hälfte der Patienten hatte nur Gelenksymptome, andere Fieber, Kopfschmerzen, Schwäche und auch Hautausschlag.“ Außerdem schrieb er: „Ein Viertel der Patienten zeigte, bevor die Gelenksymptome einsetzten, eine ungewöhnliche Läsion der Haut.“ Daraus zog er den Schluss: „Die saisonale und geographische Verteilung der Fälle und die Verbindung mit einer Hautläsion legt nahe, dass ein von einem beißenden Insekt übertragendes Virus für die Krankheit verantwortlich seien könnte.

So die offizielle Geschichte der Lyme-Borreliose. Doch wie eingangs erwähnt, gelingt es dieser Version nicht, Antwort auf die entscheidende Frage zu geben: Weshalb konnte ein pathogener Erreger von solcher Bedeutung der eingehenden Beachtung durch medizinische Forscher so lange entgehen? Wer darauf eine Antwort sucht, kann an einigen wichtigen Tatsachen nicht vorübergehen.

Die Verbindung nach Plum Island

Plum Island (New York, USA), By kyselak [GFDL or CC BY-SA 3.0], from Wikimedia Commons

Das amerikanische Plum Island Animal Disease Center (PIADC) beschreibt sich selbst als „bedeutendste Verteidigungseinrichtung der USA gegen unbeabsichtigte oder vorsätzliche Ausbreitung von auf den Menschen übertragbaren Tierkrankheiten, einschließlich Maul-und-Klauen-Seuche.“ Die im Jahr 1954 gegründete Einrichtung befindet sich auf Plum Island in der Nähe der Nordostküste von Long Island im Bundesstaat New York. Die Hochsicherheitseinrichtung ist heute Teil des US-Heimatschutzministeriums unterliegt außerordentlichen Zugangsbeschränkungen. Die New York Times brachte im Jahr 2016 eine Reportage, die den Besuch auf der ‚Pflaumeninsel’ wiedergibt. Sämtliche Berichterstatter der kleinen Gruppe mussten sich zuvor ausführlichen Hintergrundprüfungen unterziehen und wurden beim Betreten der Insel sowie vor deren Verlassen von bewaffneten Schutzkräften durchsucht. Ohne deren Begleitung war es niemandem erlaubt, sich auf der Insel zu bewegen. Untersagt war auch die Nutzung von Laptops oder Tablet-Computern. Bildaufnahmen waren in weiten Bereichen ebenso verboten, zumal im Forschungszentrum selbst, das übrigens nur einen geringen Teil der Insel beansprucht.

Das PIADC gibt zwar vor, keine Forschung auf dem Gebiet der Borreliose durchzuführen und dies auch nie getan zu haben. Indes sei daran erinnert, dass auch jene Versuche mit biologischen Waffen, die im Zuge des Kalten Krieges auf Plum Island sehr wohl stattfanden, über Jahrzehnte hinweg von der US-Regierung bestritten wurden. AIs jedoch 1993 ein Newsday-Bericht auf Basis von zuvor unter Verschluss gehaltenen Dokumenten enthüllte, dass es diese Experimente gab, stellten sich Leugnungen der US-Regierung vor aller Welt als Lüge heraus. Wie von der New York Times bestätigt wurde, enthalten die von Newsday offen gelegten Dokumente Pläne, die sowjetische Wirtschaft zum Erliegen zu bringen, indem durch die Ausbreitung von Krankheitserregern der Tierbestand dezimiert wird. Angesichts dieser Vergangenheit sollten jegliche Dementi hinsichtlich der Aktivitäten des PIADC ganz klar unter Vorbehalt gestellt werden.

Die Arbeiten des PIADCs an biologischen Waffen seien angeblich 1969 beendet worden, unter der Präsidentschaft von Richard Nixon, der bald darauf über den Watergate-Skandal stolperte und aus dem Amt scheiden musste. Ungeachtet der Behauptungen und Gegenbehauptungen, ob die Experimente wirklich eingestellt wurden, bleibt allerdings eine Tatsache unbestritten: der Abstand von Plum Island zum Städtchen Lyme beträgt in der Luftliniekaum mehr als 17 Meilen. Die Distanz zur Hafenstadt von Old Lyme, welches von dem Krankheitsausbruch von 1975 ebenfalls betroffen war, beträgt sogar weniger als 12 Meilen.

Eine biologische Zeitbombe

Die Lyme-Borreliose ist nur eine von mindestens vier Infektionskrankheiten, die im direkten Umfeld von Plum Island auftraten. In dem 2004 erschienenen Buch »Lab 257« schildert der Rechtsanwalt Michael C. Carroll, dass erstens der Ausbruch der Entenpest – eine Viruserkrankung, welche die Gefügelfarmen im östlichen Long Island im Jahr 1960 zu Gunde richtete –, dann die Lyme-Borreliose im Jahr 1975, später das West-Nil-Virus von 1999 und schließlich eine mysteriöse Erkrankung, die im gleichen Jahr die Hummerbestände im Long Island Sund bedrohte, allesamt so nahe dieser auf Plum Island ansässigen Einrichtung auftraten, dass schlicht nicht auszuschließen sei, dass diese Laboratorien die Quelle dafür gewesen sind.

In einer Besprechung von Carrolls Buch wies die New York Times seinerzeit darauf hin, dass dessen Veröffentlichung eine siebenjährige Recherche vorausging und hunderte von Stunden mit der Lektüre von Dokumenten der US-Regierung zugebracht wurden sowie mit Interviews von Wissenschaftlern, Angestellten, Behördenmitarbeitern, Journalisten und anderen Personen, die mit den PIADC-Laboratorien zu tun hatten oder Kenntnisse beisteuern konnten. Interessant ist die Anmerkung Carrolls, dass er ursprünglich die Kooperation der Regierungsstellen im Landwirtschafts- sowie im Heimatschutzministerium besaß und in der Zeit zwischen 2001 und 2002 sogar sechsmal die Erlaubnis bekam, Plum Island zu besuchen. „Als sie jedoch entdeckten, wohin bei mir die Reise ging und dass ich dabei war, die Wahrheit zu schreiben, zogen sie den Stecker und schnitten mich aus Gründen der nationalen Sicherheit von weiteren Informationen ab“, so Carroll.

Die Labore des PIADC nennt Carroll eine biologische Zeitbombe und verweist auf einen Ausbruch der Maul-und-Klauen-Seuche auf der Insel im Jahr 1978, welcher belegt, dass die Einrichtung die Quelle der Viren gewesen sei. Den Aufzeichnungen der US-Regierung zufolge habe es im Bereich der Schornsteine Lücken gegeben, durch die kontaminierte Luft habe entweichen und Krankheitserreger tragende Insekten haben entkommen können. Auf diese Weise ließe sich auch der Ausbruch der Lyme-Borreliose von 1975 erklären, meint Carroll: Durch Experimente infizierte Zecken könnten so aus dem Labor entschlüpft sein und das Festland entweder über schwimmende Hirsche erreicht haben oder über Vögel.

Dass Beamte des US-Heimatschutzministeriums die in Carrolls Buch angeführten Belege in Abrede stellten, überrascht nicht. Ironischerweise ereigneten sich jedoch binnen weniger Monate nach Erscheinen des Buches zwei weitere Ausbrüche der Maul-und-Klauen-Seuche im Umfeld der Laboratorien. Wie wir gleich sehen werden, gibt es allerdings noch weit dunklere Abgründe in der Vergangenheit, denen auf unserer Suche nach der Wahrheit in Sachen Lyme-Borreliose nachgegangen werden muss.

Nazi-Verbindungen

Erich Traub, source: Discovery

Carroll erklärt, dass Erich Traub, ein berüchtigter Nazi-Wissenschaftler und Virologe, den PIADC-Labors in den fünfziger Jahren mindestens dreimal einen Besuch abgestattet und möglicherweise Freiluftversuche mit vergifteten Zecken durchgeführt habe. Laut Carroll seien die Experimente mit Zecken auf Plum Island noch bis in die Zeit des Borreliose-Ausbruchs von 1975 fortgesetzt worden.

Andere Autoren erheben ähnliche Behauptungen. In ihrem 2008 erschienenen Buch »Die Nazi-Hydra in Amerika: Unterdrückte Geschichte eines Jahrhunderts« beschreiben Glen Yeadon und John Hawkins wie Traub während des Zweiten Weltkriegs als Laborchef auf der kleinen Ostseeinsel Riems an den geheimen Biowaffen-Versuchen der Nazis gearbeitet hat. Dabei war Traub direkt Heinrich Himmler unterstellt, dem gefürchteten SS-Führer. In Traubs Forschungsbereich gehörte anscheinend die Frage der Beschickung von Waffen mit dem Virus der Maul-und-Klauen-Seuche, um die Erreger mittels Luftwaffen-Bombern auf das Nutzvieh und auf Rentiere in der Sowjetunion zu übertragen.

Nach dem Krieg habe Traub offenbar im Rahmen der Operation Paperclip um Beschäftigung ersucht. Unter diesem Geheimdienstprogramm ‚Büroklammer’ gelang führenden Nazi-Wissenschaftlern dank ihrer Tätigkeit die Aufnahme in die USA. Wie Yeadon und Hawkins behaupten, habe Traub anschließend auf Plum Island weitergearbeitet, nämlich zwischen 1949 und 1953. Und auch später sei er aktiver Mitarbeiter der Einrichtung geblieben. Traub sei sogar Gründungsmitglied des Biowaffen-Programms auf Plum Island gewesen, schreiben Yeadon und Hawkins, und sie führen Dokumente an, die zeigen, dass er mit mehr als 40 tödlichen Viren an großen Versuchstieren experimentiert hat.

Aus den Lektionen der Geschichte lernen

Ist es möglich, dass die Borreliose-Epidemie nach 1975 eigentlich durch streng geheime Experimente im Auftrag der US-Regierung zustande kam? Basierend auf den geschichtlichen Tatsachen kann eine solche Möglichkeit offensichtlich nicht ausgeschlossen werden. Wie ich in einem früheren Artikel (‚Medizinische Zwangsversuche und Militärexperimente mit giftigen Substanzen: ein Jahrhundert von Verbrechen’) zum Ausdruck gebracht habe, sollte sich niemand dem Irrglauben hingeben, derartige Versuche hätten aufgehört, nachdem der Zweite Weltkrieg und die Zeit der Nazi-Ärzte und ihren Verflechtungen mit dem IG Farben Kartell vorüber war. Es gibt leider genügend Beweise für das Gegenteil. Im Laufe des letzten Jahrhunderts waren solche Misshandlungen sogar weit häufiger als die meisten Leute wahr haben wollen. Zudem wissen wir bereits ganz sicher, dass derartige Testreihen seitens der US-Regierung in eben jener Zeit des Borreliose-Ausbruchs von 1975 durchgeführt wurden.

Eines der menschenverachtendsten Experimente, das in den USA ans Licht kam, fand zwischen 1932 und 1972 statt. Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes verlockten rund 400 mittellose Afroamerikaner, die an Syphilis erkrankt waren, zur Teilnahme an einer Studie, deren eigentliches Ziel den Männern vorenthalten wurde: die Beobachtung des Verlaufs dieser Krankheit, wenn deren Behandlung ausbleibt. Über die gesamten 40 Jahre des Studienzeitraums hinweg wurde den Probanden wohlweislich verschwiegen, dass sie an Syphilis litten und sie keinerlei Behandlung dagegen bekamen. Der als Tuskegee-Syphilis-Studie bekannte Menschenversuch nahm nicht nur den Tod vieler Teilnehmer wissentlich in Kauf, sondern auch dass 40 Ehefrauen angesteckt wurden und 19 Kinder mit angeborener Syphilis zur Welt kamen. Im Mai 1997, als sich Präsident Bill Clinton schließlich für die Tuskegee-Vorgänge entschuldigte, hatten nur noch sieben Patienten überlebt, um davon Zeugnis zu geben.

Die Zahl der gemeldeten Borreliose-Fälle hat sich in den USA seit den späten 1990ern verdreifacht. Immer mehr Patienten kritisieren die in starren Gleisen festgefahrene Schulmedizin für ihr Versagen, die richtigen Antworten zu liefern. Aber angesichts der glaubhaften Hinweise auf die Beziehungen zwischen der Ausbreitung der Lyme-Borreliose nach 1975 und der Erprobung von Mitteln zur biologischen Kriegsführung, haben sowohl Patienten als auch Mediziner Anlass genug, sich die berühmte Aussage des Philosophen George Santayana ins Gedächtnis zu rufen: „Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“ Sei es in der Medizin oder in anderen Bereichen, nur indem wir diesen Grundsatz beherzigen und unsere Lehren aus der Geschichte ziehen, können wir eine bessere Zukunft gestalten.

 

Quelle: http://www4ger.dr-rath-foundation.org/infothek/features/die-dunkle-geschichte-der-borreliose-krankheit-bezuege-zur-biowaffen-forschung.html

Ärzte aus Deutschland fordern Ausbaustopp für 5G

US-Radioonkologen hinterfragen „Strahlungssicherheit“
Einen Stopp des Ausbaus der 5G-Mobilfunkstruktur fordern Mediziner, u.a. des „Ärztearbeitskreises digitale Medien Stuttgart“, in einem offenen Brief vom 28.08.2018 an den Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Scheuer. Sie weisen auf die Studienlage hin und auf das Schicksal der elektrohypersensiblen Menschen, denen durch den geplanten lückenlosen Funkausbau die Lebensgrundlage entzogen wird.

In dem Brief heißt es:

„Sehr geehrter Herr Minister Scheuer,

die von Ihnen am 02.04.2018 öffentlich angekündigte Absicht, „den Funklöchern in Deutschland den Kampf anzusagen“ und noch in diesem Jahr „einen Funklochmelder an den Start zu bringen“, veranlasst uns umweltmedizinisch tätigen Ärztinnen und Ärzte, Ihnen unsere Sorgen zu diesem hochaktuellen Thema bezüglich der Auswirkungen auf das Leben unserer elektrosensiblen Patienten darzulegen:

Seit Einführung der drahtlosen Kommunikationstechniken Mitte der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts zeigt sich aus unserer ärztlichen Sicht eine immer dramatischere, sich überstürzende Entwicklung: Zu den bereits installierten zahlreichen Dauer-Funkemittenten (GSM, UMTS, der Ausbau öffentlicher W-LAN-Netze, LTE, M2M-Kommunikation) soll nun der Bevölkerung noch weitere, ununterbrochene Hochfrequenz-Expositionen zugemutet werden:

  • das geplante 5 G Netz mit einer unübersehbaren Flut von neu zu installierenden Sendern
  • und der Pflichteinbau von Smart Meter-Installationen in alle Haushalte

Dies ungeachtet der erdrückend hohen Anzahl von Forschungsergebnissen, welche die Mobil­funkstrahlung neben vielen anderen physischen und psychischen Gesundheitsgefahren nach allen wissenschaftlichen Erkenntnissen für gentoxisch und „möglicherweise krebserregend“ (WHO 2011) einstufen! Mittlerweile wird von schwedischen Wissenschaftlern aufgrund neuester beunruhigender Erkenntnisse bereits eine Hochstufung zu „gesichert krebserregend“ gefordert!

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die erste Studie, die Wirkungen der 5G-Frequenz untersucht hat, besorgniserregende Effekte gefunden hat und die Wissenschaftler warnen: „We are raising a   warning flag against the unrestricted use of sub-THz technologies for communication, before the possible consequences for public health are explored.“ Diese Studie untermauert die eindringliche Forderung des von mehr als 200 Wissenschaftler unterschriebenen 5-G-Appells, dass 5-G ohne Nachweis einer Gesundheitsverträglichkeit nicht eingeführt werden darf. Auch die Vereinigung der Schweizer Umweltärzte fordert ein Moratorium für 5G……“

Dann schildern die Ärzte ihre Erfahrungen mit der Behandlung und den Schicksalen elektrohypersensibler Patienten. Am Schluss des Briefes heißt es:

„Wir wählen die Form des offenen Briefes, weil wir der Meinung sind, dass die zunehmende Gesundheitsgefährdung durch Hochfrequenzstrahlung, Elektromagnetfelder und andere Bereiche des „e-smog“s alle Bürger dieses Landes angeht. Wir sehen in der galoppierenden Ausbreitung dieser drahtlosen Kommunikationstechnologie eine Gesundheitsbedrohung der ganzen  Bevölkerung und eine Ursache für die Zunahme des Krankenstandes einschließlich chronischer  Krankheiten wie Krebs und degenerativer Nervenkrankheiten. Bei allen bisher erwiesenen biologischen Schäden des menschlichen Organismus weit unterhalb der jetzigen Grenzwerte halten wir den hemmungslosen und überstürzten Ausbau dieser Technologien für unverantwortlich.

Es ist höchste Zeit, den seit Jahren gewaltig zunehmenden Ausbau dieser gesundheitsgefähr­den­den Technologie zu stoppen und zu reduzieren, denn unseres Erachtens ist mit flächen­deckender Glasfaserversorgung die Kommunikationstechnologie problemlos und mit weit geringerer Strahlung realisierbar.

Wir bitten Sie daher, Herr Minister Scheuer, uns Gelegenheit zu geben, Ihnen die genannten Problemfelder in einem persönlichen Gespräch darzustellen, damit gemeinsam nach dringend nötigen Lösungen gesucht werden kann.“

>>> Der vollständige Brief rechts unter Downloads

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US-Radioonkologen fragen: „Die Strahlungssicherheit von 5G Wi-Fi: Beruhigend oder russisch Roulette?“

In einem Brief an den Editor in der Fachzeitschrift „International Journal of Radiation Oncology“ appellieren zwei Radioonkologen aus den USA unter der Überschrift „Die Strahlungssicherheit von 5G Wi-Fi: Beruhigend oder russisch Roulette?“ an ihre KollegInnen:

„An den Editor: Der bevorstehende Ausbau  der fünften Generation (5G) Wi-Fi in Mobiltelefonen, der zunehmend die aktuelle Technologie der vierten Generation (4G) in Richtung einer globalen Verbin­dung der Geräte untereinander realisiert, wird angepriesen als signifikante Verbesserung der Geschwindigkeit im Vergleich zur bisherigen kabellosen Übertragung (1).

Weniger erforscht sind die möglichen Konsequenzen, die mit diesem Bedürfnis nach Schnelligkeit einhergehen: nämlich der deutliche Anstieg der Exposition von Lebewesen durch hochfrequente elektromagnetische Felder im Bereich von 1900-2100 MHz bei 4G, bei bis zu 3500 MHz geschätzter  mittlerer Bandbreite von 5G (2).

Während Studien an menschlichen Lymphozyten nach einer kurzzeitigen (30-minütigen) 900 MHz -Befeldung keine Auswirkungen auf die DNA-Integrität zeigen, haben Tierversuche gezeigt, dass eine langfristige Exposition bei 900-1800 MHz der zweiten Generation Mobilfunkstrahlung (48 min / Tag für 30-180 Tage)  Hippocampus-Schäden bewirkt.  So hat  eine kürzlich durchgeführte Untersuchung von humanen Neuroblastom-Zellen auch eine  erhöhte Empfindlichkeit zu oxidativem Stress  gezeigt bei  nur 10 minütiger Exposition bei 1800 MHz, bei einer gleichzeitigen Erhöhung der Reaktivität Sauer­stoff­spezies durch eine 30- und 60-minütige Exposition (3-5).

Angesichts der anzunehmenden Verdoppelung der Dosis der Exposition durch 5 G hat ein weltweites Konsortium von Ärzten und Wissenschaftlern aus Sorge um die Sicherheit ein Moratorium für die Einführung von 5 G empfohlen, bis zu weiteren Sicherheitsuntersuchungen (1).*

Welche Rolle spielt die medizinische Gemeinschaft (insbesondere die Radioonkologie) in diesem Bereich? Sollen wir schweigen oder uns nur auf die verbesserte Pflege unserer unmittelbaren Patienten konzentrieren? Oder haben wir eine Verantwortung, unsere klinischen Kenntnisse der Strahlen­sicherheit und  -wirksamkeit zu nutzen, um zu verhindern,  dass der Unternehmensgewinn vor allem anderen bestimmt, welche Strahlenexposition der kabellosen Netzwerke akzeptiert werden?

Shearwood McClelland, III, MD

Jerry J. Jaboin, MD, PhD

Department of Radiation Medicine

Oregon Health and Science University

Portland, Oregon

 

Aerzte_Offener-Brief-an-Minister-Scheuer_2018-08-28

McClelland__5G_Uebersetzung

 

Quelle: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1305

Gericht spricht impfgegnerischem Arzt $2,5 Millionen Dollar Entschädigung zu

Dr. Mark Geier     Bild: BolenReport

Jahrelang hat der amerikanische Arzt Dr. Mark Geier gegen das große Geschäft des Impfens gekämpft. Als ihm seine eigenen Erfahrungen in seiner Arztpraxis zeigten, dass sowohl die Versprechungen über die Effektivität des Impfens äußerst fragwürdig erschienen als auch viele Kinder Schäden durch Impfstoffe erlitten hatten, begann er selbst nachzuforschen.

Während mehreren Jahren der Forschung sammelte er sehr viele Beweise für die Unwirksamkeit des Impfens als auch für die Verstümmelung und Tötung von Kindern durch die hochgiftigen Zusatzstoffe wie Quecksilber und Aluminium, die als sogenannte „Präservierungsstoffe“ allen Impfstoffen beigemischt sind.

Dr. Geier wurde auch eingeladen seine Forschungen und Ergebnisse vor den Vereinten Nationen zu präsentieren. Daraufhin versprachen die pharmazeutischen Hersteller Quecksilber aus den Impfstoffrezepten zu entfernen: Ein Versprechen, das bis heute noch nicht erfüllt worden ist. Außerdem hat Dr. Geier auch, dazu ist er verpflichtet, Eltern vom Impfen abgeraten.

Jeder Bundesstaat der USA hat ein eigenes „Medical Board“. Diese funktionieren ähnlich wie die deutsche Ärztekammer und überwachen berufliche Standards. Aber anders als in Deutschland sind Mitglieder dieser Medical Boards hauptsächlich Bürokraten mit wenig bis gar keinen medizinischen Kenntnissen. Unter anderem entscheiden diese Medical Boards wer medizinisch tätig sein darf und wer nicht.

Den größten Teil dieses Jahrhunderts hat das pharmazeutische Kartell sich sehr angestrengt diese Medical Boards zu unterwandern. Hierdurch hat das Kartell versucht Wissen über die Ineffektivität der pharmazeutischen Medizin und insbesondere des Impfens zu unterdrücken. Ärzten (und Krankenschwestern), die die Wahrheit aussprachen, wurde mit Approbationsentzug, welche deren Einkommen bis zu 100% gesenkt hätte, bedroht. Dies hat viele zum Schwiegen gebracht, aber Dr. Geier nicht! Ihm wurde seine Approbation entzogen, weil er Eltern vom Impfen abgeraten hat. Das Medical Board des Bundesstaats Maryland, wo Dr. Geier praktizierte, hat sich geweigert Dr. Geiers Verteidigung gegen die Vorwürfe anzuhören und ihm seine Approbation entzogen. Dies hat ihn aber NICHT zum Schweigen gebracht, sondern seine Arbeit die Gefahren von Impfstoffen an die Öffentlichkeit zu bringen intensiviert.

Dr. Geier hat dann das Maryland Medical Board wegen derer unzulässigen Aktionen verklagt. Am 29. Januar 2018 hat der Richter Ronald B. Rubin am Montgomery County (Maryland) Circuit Court (ähnlich wie das deutsche Landgericht) beschlossen, dass das Maryland Medical Board als öffentliches Organ als auch die Angestellten persönlich mit illegaler Absicht gehandelt haben um den Ruf, Beruf und Lebensstandard grundlos zu schädigen. Am 5. Februar hat der Richter die Einzelheiten des Falls für die Öffentlichkeit freigegeben. Der Richter hat Dr. Geier, seiner (bereits verstorbenen) Frau und deren Sohn insgesamt $2.500.000 Entschädigung zugesprochen.

Das interessanteste an diesem Urteil ist, dass die Entschädigung nicht allein aus dem öffentlichen Portemonnaie zu zahlen ist, sondern die Medical Board Mitglieder müssen jeweils bis zu $200.000 aus eigener Tasche beisteuern!

Würde dieses Prinzip in Deutschland angewandt, so würde jeder Bürokrat und jeder Angestellte von Organisationen wie beispielsweise des Robert Koch Institutes, der unwahre Informationen übers Impfen herausgibt, persönlich dafür haften.

Quellen:

Bolen Report: http://bolenreport.com/court-awards-2-5-million-vaccine-critic-dr-mark-geier

State of Maryland, Montgomery County Circuit Court:http://casesearch.courts.state.md.us/casesearch/inquiryDetail.jis?caseId=371761V&loc=68&detailLoc=MCCI

Washington Post: https://www.washingtonpost.com/local/md-politics/regulators-who-targeted-anti-vaccine-doctor-may-pay-millions-for-humiliating-him/2018/02/03/b63ea6dc-faf8-11e7-ad8c-ecbb62019393_story.html?utm_term=.24cbf6001e2a

Karma Singh: www.karmasingh.eu

Weltgesundheitsorganisation räumt ein, dass medizinisches Marihuana KEINE öffentlichen Gesundheitsrisiken birgt

In einem bahnbrechenden Bericht hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärt, dass Cannabidiol (CBD) – die Entspannungsmittel-Eigenschaft von Cannabis in medizinischem Marihuana – vorteilhaft sei bei Krebs, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson und vielen anderen Krankheiten, und nicht als Droge eingestuft werden sollte.

Nach dem US-Bundesgesetz wird Marihuana neben Heroin, LSD, Ecstasy, Methaqualon und Peyote als „Schedule-I“-Droge ohne „derzeit akzeptierte medizinische Verwendung und hohem Missbrauchspotential“ qualifiziert.

Der Sachverständigenausschuss für Drogenabhängigkeit der WHO sammelte jedoch wissenschaftliche Beweise für die therapeutische Verwendung und die Nebenwirkungen von Cannabis und Cannabis-Komponenten und bestätigte:

„Jüngste Beweise aus Tier- und Humanstudien zeigen, dass seine Verwendung einen therapeutischen Wert für Anfälle von Epilepsie und ähnlichen Zuständen haben könnte. Aktuelle Beweise zeigen auch, dass ein Missbrauch von Cannabidiol oder eine Abhängigkeit wie bei anderen Cannabinoiden (wie etwa Tetra Hydro Cannabinol) nicht wahrscheinlich ist.

Der Expertenausschuss kam daher zu dem Schluss, dass die derzeitigen Informationen die Klassifizierung von Cannabidiol nicht rechtfertigen, und verschob eine umfassendere Überprüfung der Cannabidiol-Präparate auf Mai 2018, wenn der Ausschuss eine umfassende Überprüfung von Cannabis und Cannabis-verwandten Substanzen vornehmen wird.“

WHO-Experten empfahlen außerdem, Fentanyl, ein starkes synthetisches Opioid-Analgetikum, das dem Morphin ähnlich ist, aber 50 bis 100 Mal stärker ist und tausende von Leben in der US-Drogensucht-Epidemie gekostet hat, stärker einzuschränken.

Raul Elizalde, der mexikanische Vater, der dafür verantwortlich ist, die mexikanische Regierung dazu zu bringen, medizinisches Marihuana zu legalisieren, sagte gegenüber The Daily Mail:

„Ich bin begeistert, dass diese internationalen Gesundheitsführer übereinstimmend der Meinung sind, dass CBD eine Substanz ist, die nicht indexiert werden sollte und therapeutischen Wert für eine Vielzahl von Krankheiten hat. Wir freuen uns darauf, unser Gespräch über die vielerlei Vorteile im Jahr 2018 fortzusetzen.“

Der Bericht folgt auf die weit verbreitete Freigabe von Cannabis in Nordamerika und Europa. In den USA erlauben insgesamt 29 Staaten, der District of Columbia, Guam und Puerto Rico jetzt umfassende öffentliche medizinische Marihuana- und Cannabis-Programme. In Europa haben Griechenland, die Tschechische Republik, Finnland, die Niederlande, Portugal und Spanien Marihuana legalisiert.

Mehr als 100 Kreuzgutachten-Studien sind zu dem Schluss gekommen, dass Cannabis Krebs heilt. Forscher an der Universität von Florida meinen, dass die sogenannte „Einstiegsdroge“ Alkohol ist, und nicht Marihuana. In der Tat hat das US National Cancer Institute im Jahr 2015 eingeräumt, dass Marihuana Krebszellen auf natürliche Weise abtötet.

Der jüngste WHO-Bericht ergänzt nun die bereits vorhandenen überwältigenden Beweise für die Wirksamkeit der Pflanze. Hoffentlich werden die USA die Seite umblättern und in naher Zukunft aufhören, Marihuana als Droge zu klassifizieren.

Verweise:
http://www.ladbible.com/news/news-who-recommends-medical-marijuana-should-not-be-a-scheduled-drug-20171213
http://www.who.int/medicines/news/2017/WHO-recommends-most-stringent-level-int-control/en/
http://www.dailymail.co.uk/health/article-5175825/Medical-marijuana-NO-public-health-risks-declares.html
http://anonhq.com/100-peer-reviewed-studies-conclude-cannabis-cures-cancer/
http://anonhq.com/gateway-drug-alcohol-not-marijuana/
http://anonhq.com/marijuana-kills-cancer-cells-admits-us-national-cancer-institute/

 

gefunden bei: https://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/2018/01/weltgesundheitsorganisation-raumt-ein.html

Neue Inquisition gegen Heilberufe: Angriffe auf Robert Franz und Uwe Albrecht

Der Vorstoß des „Münsteraner Kreises“ von Schulmedizinern gegen den Berufsstand der Heilpraktiker (dieUnbestechlichen berichteten dazu) war offenbar nur das Fanal für eine neue Inquisition und Hetzjagd auf die nicht-schulmedizinischen Heilberufe.

Am liebsten würden die Damen und Herren Ärzte diese Berufe gleich ganz abschaffen, und das Feld allein besetzen. Oder zumindest sehr hohe Ansprüche an die Ausbildung stellen, eigentlich müsste es eben schon ein Medizinstudium sein. Die Kompetenzen der Heilpraktiker müssen stark eingeschränkt werden, wird gefordert und die bestehende Ausbildung pauschal als „unqualifiziert“ abgetan.

Die ÄrztInnen vom „Münsteraner Kreis“ wähnen sich gar in Parallelwelten: Der Welt der akademischen Medizin und der Welt der Heilpraktiker. Dabei könne die akademische Medizin sich auf Behandlungen mit nachgewiesener Wirksamkeit stützen, die Behandlungen durch Heilpraktiker dagegen bewege sich in einer unwissenschaftlichen Gedankenwelt und Alternativer Medizin. Das ist genauso falsch, wie unverschämt.

Nun scheint eine Welle von persönlichen Verfolgungen und Schikanen gegen Heiler, Heilpraktiker und auch schulmedizinisch voll ausgebildete Ärzte, die alternative Heilmethoden anwenden losgetreten zu werden: Böswillige Verdrehungen, aggressive Filmteams, in verleumderischer Absicht zusammengeschnittene Reportagen, Detekteien, die Belastungsmatrial herbeischaffen müssen, Strafanzeigen, Unterstellungen, Beschuldigungen.

Zwei prominente Beispiele: Uwe Albrecht und Robert Franz.

Zusammen mit RTL nahm das umstrittene Fake-News-Enthüllungsteam correctiv Uwe Albrecht auf’s Korn. Ein „investigativer“ Journalist überrumpelte Uwe Albrecht ohne jede Ankündigung auf der Straße, hielt ihm ein Mikrofon vor die Nase und fragte, ob Albrechts Lebenskonzept „Innerwise“ Krebs heilen könne. „Nein, kann es nicht“ gab dieser zurück. Der Fragesteller ließ nicht locker und versuchte offenbar, irgendeine zur Denunziation verwertbare Aussage zu rechtswidrigen Heilversprechen bekommen. Als nichts Vorwerfbares zu erbeuten ist, wird der Investigative sehr direkt:

Ob Uwe Albrecht denn nicht doch mit dem Versprechen der Krebsheilung Klienten anlockt. Doch Albrecht stellt unbeirrbar seinen Ansatz klar: Seine Methode setzt auf Selbstverantwortung. Es gibt keine Heilversprechen. Seinen Doktortitel in Medizin hat er ehrlich erworben und seinen Beruf als Arzt lange praktiziert. Für correctiv also nichts, woraus man hätte einen Skandal basteln können. Und doch wird der Bericht für RTL so denunziatorisch wie möglich dargestellt, und man biegt es mit aller Kraft so hin, dass der ahnungslose Zuschauer am Ende doch irgendwie glaubt, „Dr. Albrecht lockt in unverantwortlicher Weise Patienten mit Heilungsversprechen bei Krebs an“.

Hier erzählt Dr. Uwe Albrecht, wie er zu dem zweifelhaften Vergnügen kam, von correctiv und RTL in die Mangel genommen zu werden (ab Minute 14:22):

Robert Franz in der Steiermark ist einer der Ersten und ein Vorkämpfer der Naturheilkunde. Sein Erfolg ist immens, auch wenn sein Auftreten sehr eigenwillig ist. Die Mainstreammedien ignorieren ihn, aber die Kranken und Heilungssuchenden laufen in Scharen zu ihm. Nun hat die österreichische Ärzte- und Apothekenkammer gegen ihn Anklage wegen Kurpfuscherei erstattet. Zu diesem Behufe brauchten sie Erkenntnisse und Fakten und engagierten eine Detektei namens „Observer“, die diese beschaffen sollten. Anscheinend sind die Ergebnisse der Schnüffelaktion aber dürftig. Was diese Privatermittler herausgefunden haben, ist – nach Darstellung von Robert Franz – nicht mehr als die Beobachtung, dass sehr viele Menschen zu ihm kommen, denen er immer das Gleiche rät und empfiehlt. Daher sei erwiesen, dass er ein „Kurpfuscher“ sei.

Seine Original-Stellungnahme ist hier zu sehen.


Wissenschaftlich fundierte Schulmedizin vs. betrügerische Kurpfuscher?

Die Schulmedizin, insbesondere die Blaulichtmedizin, hat ungeheure Fortschritte gemacht und rettet täglich viele Leben. Zahllose Menschen, die früher an Schlaganfällen, Unfallverletzungen, Hirnblutungen, Herzinfarkten und tödlichen Krankheiten gestorben wären, können durch die phantastischen Leistungen der modernen Medizin nicht nur überleben, sondern werden oft in einem erstaunlichen Maße wiederhergestellt, wie das noch vor Hundert Jahren undenkbar war. Den Sanitätern, Ärzten, Pflegern und den Pharmaherstellern gebührt dafür großer Dank. Die allermeisten Sanitäter, Ärzte und Pfleger gehen in ihrem Beruf auf und tun alles, was in ihrer Macht steht, den Patienten zu helfen. Das sei zu Anfang klar festgestellt. Das sollte geschätzt und gewürdigt werden. Generelles Schulmedizin-Bashing ist unangebracht und ignorant.

Ich selbst habe mehrfach erlebt, dass auch überzeugte Anhänger der Naturheilkunde in akuten Notfällen und Erkrankungen, denen anders nicht beizukommen ist, ihr Leben der Schulmedizin und der Qualifikation von hoch ausgebildeten Medizinern verdanken. Wer mit einer vorerst unbekannten Tropenkrankheit es gerade noch im Flieger nach Deutschland schafft, um dort vom Flughafen sofort in die Klinik transportiert zu werden, wo blitzschnell eine Diagnose erfolgt und das richtige Antibiotikum das Leben rettet, der sollte zweimal nachdenken, bevor er blind gegen die Schulmedizin im Allgemeinen und Antibiotikum im Besonderen wettert.

Andererseits ist der inflationäre Einsatz von Antibiotika eine große Gefahr. Dadurch sind mittlerweile so viele multiresistente Bakterienstämme herangezüchtet worden, dass viele bewährte Präparate ihre Wirksamkeit verlieren. Kliniken sind wegen der kaum noch abzutötenden Keime zu gefährlichen Infektionsherden geworden. Die Pharmaindustrie ist ständig auf der Suche nach neuen „Reserve-Antibiotika“, die in den kritischen Fällen eingesetzt werden, wo alle gängigen Präparate wegen der resistent gewordenen Keime nicht mehr wirken. Dazu kommt noch die Antibiotikum-Dusche in den Fleischfabriken. Tiere werden zu Schleuderpreisen erzeugt, auf Schlachtgewicht gebracht und verkauft, weil der Verbraucher viel Fleisch fordert und kaum Geld dafür ausgeben will. Also werden die Tiere in ihrem kurzen, elenden Leben mit diversen Antibiotika gefüttert, um möglichst keine Verluste durch Tod und Krankheit zu erleiden.

Rückstände dieser Präparate sind aber im Fleisch enthalten und werden vom Menschen aufgenommen. Auch das führt zu Resistenzen.

Auch die Vorteile der Naturheilkunde habe ich selbst bei mehreren Fällen miterlebt, in denen ein kranker Mensch im Vertrauen auf die Schulmedizin jahrelang mit einem Bündel an Leiden kämpfte, ja so gar unfähig wurde, normal weiter zu leben und zu arbeiten. Ständig neue Behandlungen, ständig neue Medikamente, und doch wurde nichts besser, eher schlimmer. Bis zum Besuch beim Heilpraktiker. Dort wurde sich in allen Fällen wesentlich gründlicher mit dem Menschen, seiner Geschichte und Lebenssituation auseinandergesetzt, ein ganz individueller Ansatz gesucht und gefunden, und eine echte Heilung erzielt. Natürliche Therapien, Pflanzenheilkunde, sanfte Mittel, Wiederherstellung der seelischen Balance, Umstellungen der Lebensweise und kluge, aufmerksame Begleitung brachten zuwege, was die Schulmedizin nicht schaffte.

Der Mensch ist eben nicht nur ein Apparat mit mehr oder weniger gut funktionierenden Regelkreisen und nachprüfbarer Biomechanik. Die Dreieinheit aus Körper, Geist und Seele eines Lebewesens ist vielschichtig, funktioniert nicht nur dreidimensional und ist seit Hunderten von Millionen Jahren im Lebenssystem dieses Planeten miteinander verwoben. Sogar die Gestirne und Mitplaneten, unser Mond und vor allem die Sonne spielen für für unseren Mutterplaneten und das gesamte Leben darauf eine sehr wichtige Rolle.

Pflanzliche Arzeimittel verbieten?

Sehr geehrte Damen und Herren Mediziner, es dürfte Ihnen in Ihrer Ausbildung nicht entgangen sein, dass ein Großteil der heutigen, hochwirksamen Medikamente aus der alten, traditionellen Pflanzenmedizin kommen. So ist das massenhaft verkaufte Aspirin eine chemische Variante (Acetyl-Salicylsäure) des uralten, fiebersenkenden und schmerzstillenden Weidenrinden-Extraktes (Salicylsäure).

Der bis in die zwanziger Jahre bewährte und hochwirksame Wirkstoff Strophantin stammt aus der Schlingpflanze „Strophantus Maximus“ und wurde lange mit Erfolg bei Herzkrankheiten eingesetzt. Das hervorragende Mittel verschwand, weil man es nicht patentieren konnte, und weil es zu billig war. Man muss heute suchen, um es noch zu bekommen.

Ein weiteres, sehr schönes Beispiel ist die Geschichte des Herzmittels „Digitalis“.

Der englische Arzt William Withering soll 1775 nach der einen Überlieferung ein altes Familien- Medizinrezept aus Blättern des Fingerhutes gegen Herzschwäche benutzt haben, um Patienten damit zu behandeln.

Die weitaus verbreitetere Geschichte der Entdeckung des Wirkstoffes Digitalis ist die, dass besagter Doktor Withering einen Patienten mit Herzschwäche und Wassersucht nach den Regeln der anerkannten, damaligen Schulmedizin behandelte, jedoch keinen Erfolg erzielte. Als er wieder bei dem Patienten nachsah, ging es diesem ohne ersichtlichen Grund plötzlich erheblich besser. Das Herz schien wieder kräftig zu schlagen und das Wasser war aus dem Gewebe verschwunden. Die Ehefrau gestand nach eingehender Befragung, sie habe sich an ein Kräuterweiblein gewandt, wisse aber nicht, was die ihrem Mann gegeben habe. Dr. Withering soll die Kräuterfrau aufgesucht haben, aber unverrichteter Dinge wieder gegangen sein. Die Heilkundige wollte das Geheimnis des Heilkrautes nicht verraten. Durch Nachspionieren und Beobachten fand Dr. Withering heraus, dass sie den Roten Fingerhut benutzte, und daraus ein Elixier herstellte.

Diese Geschichte wirkt glaubwürdiger, als das Herauskramen eines alten Familienrezeptes: Die therapeutische Breite des Fingerhutes ist sehr eng. „Therapeutische Breite“ bezeichnet den Raum zwischen Unterdosierung, so dass keine Wirkung erzielt wird und Überdosierung, so, dass Schaden entsteht. Ein Beispiel: Von Kamille (z. B. gegen Magenentzündung) kann man soviel kaum trinken, dass man am Wirkstoff der Kamille stirbt. Gleichzeitig hilft aber schon eine Tasse warmer Kamillentee recht gut. Das ist ein große therapeutische Breite. Beim Roten Fingerhut (Digitalis Purpurea) ist diese therapeutische Bandbreite sehr eng. Sozusagen ein schmaler Grat zwischen Unwirksamkeit und Exitus.

Da belegt ist, dass Dr. Withering von 1776 bis 1779 Dutzende Herzpatienten mit dem Fingerhutelixier behandelte, aber nicht, dass davon Dreiviertel wegen falscher Dosierung starb, ist es sehr wahrscheinlich, dass er die genaue Dosierung, je nach Gewicht, Alter, Symptomen und Kondition von dem Kräuterweiblein erfahren hat. Weiterhin muss er schon vor seinen Experimenten gewusst haben, dass sich das Pflanzengift im Körper anreichert und die Wirkung sich im Laufe der Zeit verstärkt. Man musste Erfahrung haben zu erkennen, wann und in welchem Maße die Dosierung gesenkt werden musste. Durch Versuch und Irrtum wären dem guten Doktor die Patienten in einem Maße weggestorben, dass er mit seinen Versuchsreihen nicht weit gekommen wäre, sondern im Gefängnis gelandet. 1785 veröffentlichte er dann seine berühmte Abhandlung „An account of the Foxglove and its medical uses“.

Später fand der französische Arzt Drebeyene heraus, dass Digitalis nicht nur herzstärkend wirkt, sondern gleichzeitig harntreibend und dadurch auch die oft mit Herzproblemen einhergehende „Wassersucht“ behebt. 1868 erst wurde der Wirkstoff Digitalis durch den Chemiker Nativelle isoliert. Er wird bis heute in Herzmedikamenten verwendet.

Dieser Wirkstoff ist übrigens auch in den giftigen Maiglöckchen enthalten und wurde in anderen Regionen durch Kräuterkundige Heiler bei Herzschwäche verwendet.

Weißdorn ist ebenfalls ein altes Herz- und Kreislaufmittel der Kräuterkundigen und wird ebenfalls heute in Dragees verkauft. Es gibt sehr viele, heute noch verwendete Arzneimittel, die aus der alten, tradierten Pflanzenheilkunde kommen.

Und noch etwas, geehrte Herren und Damen Doktores des Münsteraner Kreises: Die Pharmahersteller schicken heute noch jede Menge Biologen und Chemiker in die Dschungel und Wälder dieser Welt, um neue Pflanzenwirkstoffe und Tiergifte zu finden und neue Medikamentenlinien darauf aufzubauen. Diese Leute wenden sich zuerst an die Schamanen und Heiler der Naturvölker, um deren Wissen anzuzapfen, während Sie hier Ihre „Konkurrenz“ mit dem Verbot pflanzlicher Medizin ausschalten wollen.

Dabei wissen Sie sehr gut, dass eines der am meisten angewandten, effizientesten und gut verträglichen Betäubungsmittel das von Fröschen gewonnene Pfeilgift aus dem südamerikanischen Dschungel ist.

Soviel zur Wirkungslosigkeit von Pflanzen- und Naturmedizin.

Moderne Medizin: Ein Wimpernschlag in der Menschheitsgeschichte

Tiere wissen, welche Pflanzen sie fressen müssen, wenn es ihnen schlecht geht. Naturvölker haben ein breites Wissen um die Heilkräfte, aber auch um die Gifte in der Natur um sie herum. Und noch vor wenig mehr als dreihundert Jahren war das auch hier in Europa so. Die „Apotheke Gottes“ mit all den Pflanzenwirkstoffen und Rezepten wurde von Kräuterweiblein, Heilern, weisen Frauen in den Völkern als „Volksmedizin“ von Generation zu Generation überliefert und gelernt. In vielen Ländern ist das auch heute noch die überwiegende Behandlungsweise bei Krankheit. Die Nonne und Mystikerin Hildegard von Bingen schrieb im Mittelalter ein Buch über Heilpflanzen und heilsame Ernährung, ein Wissenskompendium, das bis heute noch beachtet und erfolgreich angewendet wird.

Dreihundert Jahre sind ein Wimpernschlag in der Menschheitsgeschichte. Die Kenntnisse und Möglichkeiten der modernen Medizin sind noch viel jünger. Gemessen an der Menschheitsgeschichte, sind sie gerade erst jetzt aufgetaucht.

Ich darf die hochmütigen Herrschaften des Münsteraner Kreises freundlich daran erinnern, dass es nicht lange her ist, nämlich nur 153 Jahre, dass der Arzt Dr. Ignaz Semmelweis niedergemacht, diskriminiert und verjagt wurde, als er den Grund des Massensterbens von Wöchnerinnen herausfand und offen benannte: Das Leichengift an den Händen der Herren Ärzte, die von den Vivisektionen und Autopsien direkt zu den Patientinnen gingen, ohne sich richtig die Hände zu desinfizieren. Die Frauen starben reihenweise an einer Sepsis durch Unsauberkeit der Ärzte. Die Ärzte hatten keine Ahnung davon und reagierten wütend auf diese „Anschuldigung“.

Die Selbstherrlichkeit der Doktoren war damals genauso ausgeprägt und von keinerlei Zweifel getrübt, wie heute von Ärzten des Schlages „Münsteraner Kreis“. Erst nach dem Tode von Semmelweis wurde das gründliche Desinfizieren allgemein zur Pflicht. Was wissen Sie heute alles noch nicht, sehr verehrte Doktoren der Medizin? Über was wird man morgen als Ursache für Massensterben wegen Nichtwissens der Medizin im 21. Jahrhundert den Kopf schütteln? Wie viele Krebspatienten sterben heute noch unter Ihren Händen weg, nach langen qualvollen Zellgifttherapien und zerstörerischen Bestrahlungen? Sie wissen sich heute keinen anderen Rat, akzeptiert. Aber seien Sie sich dessen bewusst, dass Sie aus Nichtwissen über die tieferen Ursachen und Zusammenhänge des Krebsgeschehens handeln. Und dass Ihre Zunft dennoch jeden, der heute andere Wege zu gehen versucht, angreift, rufmordet und zerstört.

Verlorenes Wissen lässt sich nicht so leicht zurückholen

Einen weiteren Gedanken möchte ich denen, die da lauthals die Abschaffung der Heilpraktiker und insbesondere der Pflanzen- und Naturmedizin fordert, nahebringen.

Das System der modernen Schulmedizin, so effizient und hochqualifiziert es ist, steht und fällt mit dem Funktionieren des Wirtschafts- und Finanzsystems. Nur in entwickelten Staaten ist es möglich, die Apparate herzustellen, die Labore zu unterhalten, die Medikamente zu entwickeln und zu produzieren und den Stand der Ausbildung aller teilnehmenden Berufe zu gewährleisten, den die moderne Schulmedizin braucht.

In Venezuela sehen wir gerade, dass akuter Mangel an Medikamenten herrscht. Venezuela selbst hat so gut wie keine pharmazeutische Industrie. Es muss importiert werden. Da der Bolivar aber zur Zeit in einer Hyperinflation verglüht, ist das Land gezwungen, sein Staatsgold für den Erwerb von dringend notwendigen Medikamenten einzusetzen.

Stellen wir uns vor, in 30, 40 Jahren: Der „Münsteraner Kreis“ hat es damals geschafft, ein Verbot der Pflanzen- und Naturheilkunde zu erwirken. Uraltes, tradiertes Wissen mit Tausenden von überlieferten Rezepturen, Dosierungskenntnissen, Anwendungswissen und praktischer Erfahrung in der Pflanzenheilkunde ist tatsächlich untergegangen. Die moderne Medizin hat die uralte „Konkurrenz“ ausgeschaltet.

Wie die Geschichte uns lehrt, hält kein System ewig. Es gibt immer wieder Kriege, Katastrophen, Zusammenbrüche, Revolutionen. Immer, überall, unausweichlich. Auch heute, hier, in Europa zeichnen sich Wahrscheinlichkeiten und Entwicklungen ab, die einen Zusammenbruch des jetzigen Systems in nicht allzu ferner Zukunft durchaus denkbar erscheinen lassen. Darüber machen sich die meisten Leute eigentlich keine Illusionen mehr und die Medien schreiben ständig davon.

Was passiert im Fall eines Systemcrashs hier in Europa mit der medizinischen Versorgung? Was, wenn die Kliniken ohne Strom, ohne Geräte, ohne Diagnostik, ohne Medikamente ist? Es gibt eine Studie des Karlsruher Instituts für Technologie im Auftrag der Bundesregierung zum Thema „Ohne Strom in die Katastrophe“, die man nur jedem zu lesen ans Herz legen kann (legen Sie schon mal Digitalis bereit).

Unter solchen Bedingungen ist – laut dieser Studie – die moderne Medizin innerhalb weniger Tage außer Gefecht. Und das nur bei wenigen Tagen Ausfall der einen Zivilisations-Komponente Strom, wohlgemerkt.

Gibt es aber einen kompletter Systemzusammenbruch, wie in der untergehenden Sowjetunion – wo ein halbes Jahr vorher auch noch niemand sich hätte träumen lassen, dass das heilige Land des sozialistischen Fortschrittes innerhalb weniger Wochen zum Drittweltland werden würde – ist die moderne Medizin dauerhaft nicht mehr in Funktion. Nur noch sehr Einflussreiche oder Begüterte konnten (meist im Ausland oder exklusiven Kliniken) Medikamente oder eine moderne, medizinische Behandlung ergattern. Zeitweise erging es auch den Griechen auf dem Höhepunkt der Griechenland-Krise so.

In dieser Zeit besann man sich wieder auf die alten Kenntnisse und Fähigkeiten des Überlebens, ob beim Auto reparieren, Lebensmittel anbauen, Strümpfe stricken oder in der Gesundheitsfürsorge. Da waren die alten, sehr wirksamen Mittel der von Ihnen so verachteten Volksmedizin gefragte Retter in der Not.

Und das ist, blickt man in die Geschichte, weitaus eher der Normalzustand der Menschheit als eine hochindustrielle, wohlhabende Hightech-Zivilisation.

Daher, sehr geehrte Damen und Herren Doktores, Wissenschaftler und Gegner der Volksmedizin, Natur- und Pflanzenheilkunde: Bedenken Sie, was Sie vernichten wollen. Reichen Sie den Naturheilkundlern lieber die Hand. Arbeiten Sie doch lieber gemeinsam zum Wohle der Menschen und begraben Sie Ihr Konkurrenzdenken – auf beiden Seiten.

Und den Naturheilkundlern, Heilern und Alternativmedizinern sei anempfohlen, die Leistungen der Schulmedizin zu schätzen, wo sie gut und hilfreich sind. Stehen Sie den aufgeschlossenen Medizinern zur Seite, wie das doch heute so oft und gut zwischen guten Heilpraktikern und guten Hausärzten schon praktiziert wird.
Primum non nocere! Warum nicht Hand in Hand arbeiten? Leben retten Leben verbessern, leben und leben lassen. Es wäre so einfach.

Quelle:  https://dieunbestechlichen.com/

 

gefunden bei: https://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/2018/01/neue-inquisition-gegen-heilberufe.html#more

Warum lange Haare für Frau und Mann so wichtig sind – Um es gleich vorneweg zu sagen, Haare sind Antennen!

Lange Haare empfangen alle Schwingungen und Frequenzen und damit kann  jeder auch viel mehr fühlen.  Lange war es normal, dass Frauen Haare bis zum Po hatten und auch die Männer (die alten Germanen, Indianer,  etc.) trugen lange Haare.  Als sich immer mehr die Schwingung zum Negativen veränderte wurden vor allem die Haare beim Mann kurz geschnitten.  Dies begann dann auch später bei den Frauen, daß immer mehr ihre prachtvollen Antennen abschnitten.  Man erklärte dies mit der Modeerscheinungen oder mit der Bequemlichkeit.

 Interessant war, daß die Lieblichkeit der Frauen rapide abnahm und auch die Männer nicht mehr so viel Gefühl hatten.
Beim Militär wurde es eingeführt, eine extreme Kurzhaarfrisur zu tragen.   Der Grund dafür ist der, weil dadurch die Männer nicht mehr fühlen  und so zu “Kampfmaschinen”, ohne aufmüpfig zu werden, mutieren. 

 

Denn erinnern wir uns, die alten Krieger (Indianer, Urdeutschen, etc.) hatten ja auch alle eine lange Haarpracht und waren trotzdem große Kämpfer.

Erst jetzt so langsam wieder fangen immer mehr junge Leute an, vor allem die Frauen, wieder lange Haare mit Stolz zu tragen.  Sie fühlen in ihrem tiefsten Inneren, dass lange Haare etwas Wunderbares sind.   Auch junge Männer fangen wieder an sich lange Haare wachsen zu lassen.   Meist haben jene noch ein paar kleine Probleme mit der Verwandtschaft, aber sie tun es trotzdem und fühlen sich dabei gut.   Da die Emanzipation in den letzten Jahrzehnten immer mehr um sich gegriffen hat, wird es Männern,  die lange Haare haben sicher auffallen, daß viele Frauen mit ihnen nicht  zurecht kommen, diese sie sogar förmlich anfeinden.  Dies hat damit  zu tun, daß der Mann mit langen Haaren mehr Feinfühligkeit hat als die Frau mit ihren Haaren und sie dieses spürt.  Sollte die Frau auch lange Haare haben und trotzdem den Mann anfeinden, hat dies mit “Konkurrenzkampf” zu tun, da er nun auch sehr feinfühlig geworden ist.

Folgende Zitate zeigen die Wichtigkeit langer Haare:

Willy Schrödter, berichtet 1963 auf Seite 620 in “DIE ANDERE WELT”, “Allerlei okkulte Merkwürdigkeiten”
Haare als Sende- und Empfangsantennen”:
Als die Philister-Kokotte Dalila dem Nasiräer-Richter Simson im Schlafe die Locken abschor (Bibel-Richter, XVI; 17f), da war seine Kraft von ihm gewichen.
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Daran anschliessend stellte “Wunderapostel” Professor Hans Sterneder (*1889)  fest:

“Eines ist sicher, daß sich die Frau durch das Abschneiden ihres Haares gleich dem Manne einer großen Kraftquelle beraubt, denn das Haar nimmt sehr gesteigerte kosmischen Magnetismus auf und hält ihn fest.”   (Sterneder, Hans: Frühling im Dorf, Leipzig, 1929; S.105)

Die gleiche Auffassung vertrat der seiner Zeit bekannte Heilpraktiker Karl Wachtelborn und schloss die Frage an:
“Warum brauchen geschorene Pferde mehr Futter als diejenigen, denen man das Haar gelassen hat?”
(Wachtelborn, Karl:”Die Heilkunde auf energetischer Grundlage und das Gesetz der Seuchen”, Hellerau-Dresden, 1940; 1, S.64-65)

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Generalarzt Dr. med. Felix Buttersack (1865-1950) meint:
“Möglicherweise dienen die Haare des weiblichen Geschlechtes als erster, noch sichtbarer Abschnitt eines unbewussten psychischen Sendeapparates. Bezeichnenderweise trugen im frühen Mittelalter die Jungfrauen langes,  frei herabfallendes Haar (jedes Haar eine Antenne) ….und wenn die in ein  Kloster eintretenden Mädchen zunächst ihren Haarschmuck abschneiden  mussten, so schnitten sie damit ihre Antennen zu ihrer psychobiologischen Umwelt ab.”  (Buttersack, Felix: “Seelenstrahlen und Resonanz” Leipzig, 1937; S.38)

In dem Buch “Das Goldene Band” steht auf S.230 folgendes zum Thema Haare:
“Das Weib schneidet Samson während des Schlafens, den Haarschopf, den Sitz seiner gigantischen Schöpferkraft ab.  Im Schopf liegt auch die tantrische Sexualkraft verborgen.  Die sich im Fischezeitalter durchsetzende semitisch-mondbezogene Religion versinnbildlicht die Entmannung durch die kirchliche Tonsur und die Unfruchtbarmachung dadurch, daß man das Haar der angehenden Nonne abschnitt.  St.Paulus erklärt, daß er aus allen Christen Eunuchen machen möchte.  Die Könige göttlichen Urspungs hatten dichten Haarwuchs, sie waren am ganzen Körper behaart und schnitten sich, als Zeichen ihres Königtums, niemals die Haare.  Die Pelasgar waren behaart.  Die Sihks in Indien, eine kriegerische Rasse, schneiden nie ihr Haar.
Es sind die Arier aus der Zeit des Einfallens von Alexander dem Großen.  Auch die merowingischen Könige werden eines Tages aus ihren Gräbern wiederauferstehen mit ihren mähnengleichen blonden, hyperboreischen Haupthaar.  Auch die Hirtenkönige der Hyksos sollen dichten Haarwuchs gehabt haben und, wie Esau, langes Haar.”   

  • Folgende Erkenntnisse oder Behauptungen über Haare wurden von einer Schaminin an Schüler überliefert
  • – Unterarmhaare zeigen eine natürliche Dominaz an
  • – vordere Oberschenkelhaare zeigen wie man wachsen lassen kann
  • – Kopfhaare generell informieren über emotionale Zustände
  • – Brusthaare machen allgemein stark und präsent
  • – Bauchhaare sind eine super Energiequelle
  • – Rückenhaare zeugen von animalischer Dominanz
  • – Schamhaare helfen bei orgasmuskonzentrierender Energie, vorne männlich, unten weiblich
  • – Achselhaare zeigen Mitgefühl an

 

Auch der grandiose Naturforscher und Wissenschaftler, Victor Schauberger (1885-1958), meint zum Thema Haare folgendes:

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“Die Bubikopfmode ist noch jung und doch gibt es bisweilen auf Köpfen reiferer Frauen schon lichtwerdende Stellen, ja ab und zu beginnende Glätzchen, und es ist tief bedauerlich, das Frauen dies schon den Männern nachzumachen beginnen.  Wachsende Glatzen sind fürwahr eine schäbige Erscheinung einer Zeit, in der es überall schief geht und wo vieles weder schön noch zuträglich ist.  Kein Wunder, das wir auch die ständig wachsenden Glatzen auf unseren Bergen nicht mehr sehen, die wie die Glatzen der Frauen auch durch die Friseure verschuldet werden, die keine Ahnung haben, daß alle Wachstumserscheinungen, wie Haare und Bäume, Vermittler der atmosphärischen und geosphärischen Ausgleiche sind.  Ohne sie gibt es weder Fruchtbarkeit noch Mannbarkeit, wenn die Stellen, die die Natur mit Haaren oder Bäumen bedeckt hat, kahl werden oder sonstige Räudemerkmale zeigen.  Genügte es früher, wenn eine linde Frauenhand über eine buschigen Männerkopf strich, um Gefühle zum Funken und Knistern zu bringen, so nützt heute kein Massieren, kein Kopfwaschen und Bürsten, um auch nur einen winzigen Hoffnungsstrahl aus einem mehr oder weniger greisen Kahlkopf zu locken.” (Buch: “Victor Schauberger” von Franz Ferzak, S.224-225)

Jeder kann sich nun selbst ein Urteil bilden.
Ein gegenwärtiges Beispiel zu diesem Thema, ist der Film “Herr der Ringe”.  Auch dort haben alle Menschen lange Haare.  Warum ist dies so?  Nun, weil Haare Antennen sind!
Gerade die Frau sollte ihre langen Haare nicht kurz schneiden lassen, denn bis in die Haarspitzen reicht die weibliche Aura.

Schneidet man die Haare ab, so wird die weibliche Aura massiv gestört – sogar zerstört. 

Gerade Frauen kennen bestimmt das Gefühl der Traurigkeit, die fast körperliche Schmerzen verursacht, wenn der Friseur ihnen die Haare zu kurz geschnitten hat.  Haare sind mehr als eine Schönheitserscheinung.

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Vergleiche auch :

Die Wahrheit über Haare und warum die Kelten oder auch Indianer ihr…

Haarwuchsmittel gibt es in der freien Natur gratis. Wir empfehlen grüne Smoothies zu trinken und dort Birkenblätter sowie Brennessel zu verarbeiten.

 

Die Wahrheit über Haare
und warum die Kelten oder auch Indianer ihr Haar lang tragen

Die Haare wirken wie Antennen

Diese Informationen wurden seit dem Vietnamkrieg vor der Öffentlichkeit geheimgehalten.

Unsere Kultur läßt die Menschen glauben, daß die Frisur eine Angelegenheit der persönlichen Vorliebe, eine Angelegenheit der Mode und/oder Zweckmäßigkeit ist und das, egal wie die Leute ihr Haar tragen, bloß eine äußerliche Angelegenheit ist. In Vietnam jedoch kam ein anderes Bild zum Vorschein, ein Bild, das sorgfältig vertuscht und vor der Öffentlichkeit versteckt gehalten wurde.

Sally [Name verändert um Privatssphäre zu schützen] war in den frühen Neunzigern mit einem Psychologen verheiratet, der in einem VA-Krankenhaus arbeitete. Er arbeitete dort mit Kriegsveteranen mit PTSD, posttraumatischer Belastungsstörung. Die meisten von ihnen hatten ihren Militärdienst in Vietnam geleistet.

Sally sagte: “Ich erinnere mich sehr gut daran als mein Mann eines Abends in unsere Wohnung am Doctor’s Circle kam und einen dicken, offiziell aussehenden Ordner im Arm hielt. Es waren hunderte von Seiten gewisser Studien darin, die von der Regierung in Auftrag gegeben wurden. Er war vom Inhalt dieser Studien schockiert.

Was er in diesen Studien gelesen hatte, hat sein Leben völlig verändert. Von diesem Moment an begann mein konservativer, politisch gemäßigter Mann damit, sein Haar und seinen Bart wachsen zu lassen und ließ sie nie wieder schneiden. Darüber hinaus ließ ihn die VA-Klinik gewähren und andere sehr konservative Männer der Belegschaft folgten seinem Beispiel.

Als ich die Dokumente las, erfuhr ich warum. Scheinbar schickten Spezialeinsatzkräfte des Kriegsministeriums während des Vietnamkrieges Undercover-Experten in Indianerreservate um nach talentierten Spähern zu suchen – nach harten jungen Männern, die darauf trainiert waren sich bei Nacht und Nebel durch raues Gelände zu bewegen. Sie suchten speziell nach Männern mit herausragenden, fast übernatürlichen Fähigkeiten zur Spurensuche. Bevor man auf sie zuging, waren diese sorgfältig ausgewählten Männer eingehend als Experten in der Spurensuche und im Überleben dokumentiert worden.

Kelten / Langobarden

Mit den üblichen Anreizen, den gut bewährten, geschmeidigen Phrasen die zur Anwerbung neuer Rekruten benutzt werden, wurden dann einige dieser indianischen Fährtenleser in Dienst genommen. Sobald sie sich verpflichtet hatten, geschah etwas Erstaunliches. Egal welche Talente und Fertigkeiten sie auf dem Reservat hatten – sie schienen auf mysteriöse Weise zu verschwinden als ein Rekrut nach dem anderen darin versagte, sie den Erwartungen entsprechend in die Praxis umzusetzen.

Schwerwiegende Kausalzusammenhänge und Nichterfüllungen brachten die Regierung dazu, teure Testverfahren dieser Rekruten durchzuführen, und dies sind ihre Ergebnisse.

Als sie über ihr Versagen im Erbringen der erwarteten Leistungen befragt wurden, antworteten die älteren Rekruten übereinstimmend, daß sie, sobald sie ihren vorgeschriebenen militärischen Haarschnitt erhalten hatten, den Feind nicht mehr länger “wahrnehmen” konnten, sie keinen Zugriff mehr auf ihren “sechsten Sinn” hatten, ihre “Intuition” nicht mehr verlässlich war, sie die subtilen Zeichen nicht mehr so gut “lesen” konnten oder keinen Zugriff mehr auf subtile außersinnliche Information hatten.

Das Prüfinstitut rekrutierte also weitere indianische Fährtenleser, erlaubte ihnen ihr langes Haar zu behalten und testete sie in mannigfaltigen Bereichen. Dann taten sie jeweils zwei Männer zusammen, die in allen Tests dieselben Ergebnisse erzielten. Sie ließen einem der Männer seine langen Haare und der andere erhielt einen militärischen Haarschnitt. Dann unterzogen sie die beiden Männer denselben Tests nochmal.

Wieder und wieder erzielte der Mann mit dem langen Haar die hohen Testergebnisse. Wieder und wieder versagte der Mann mit dem kurzen Haar in eben jenen Tests, bei denen er vorher die hohen Testergebnisse erzielt hatte.

Hier ist ein typischer Test:

Der Rekrut schläft draußen im Wald. Ein bewaffneter “Feind” nähert sich dem schlafenden Mann. Der langhaarige Mann erwacht durch ein starkes Gefühl der Gefahr aus dem Schlaf und entfernt sich lange bevor der Feind nahe ist, lange bevor auch nur irgendein Geräusch des sich nähernden Feindes hörbar ist.

In einer anderen Version dieses Tests spürt der langhaarige Mann eine Annäherung und erahnt intuitiv irgendwie, dass der Feind einen körperlichen Angriff ausführen wird. Er folgt seinem “sechsten Sinn” und wartet regungslos, gibt vor zu schlafen, doch greift blitzschnell nach dem Angreifer und “tötet” ihn, als der Angreifer herunterlangt um ihn zu erwürgen.

Derselbe Mann, nachdem er diesen und andere Tests bestanden hatte, erhielt dann einen militärischen Haarschnitt und versagte dann durchgehend in diesen Tests und anderen Tests, die er vorher bestanden hatte.

Das Dokument empfahl also die Freistellung aller indianischen Fährtenleser von den militärischen Haarschnitten. Tatsächlich forderte es, daß Fährtenleser ihr Haar lang lassen müssen.”

Haare sind eine Erweiterung des Nervensystems. Sie können korrekterweise als nach außen gelagerte Nerven gesehen werden, eine Art von hochentwickelten “Fühlern” oder “Antennen”, die gewaltige Mengen wichtiger Information an das Stammhirn, das limbische System und den Neokortex übertragen.

Nicht nur, daß das Haar beim Menschen, einschließlich das Gesichtshaar bei Männern, eine Datenautobahn zum Gehirn ist; das Haar selbst gibt auch Energie ab – die elektromagnetische Energie, die vom Gehirn an die äußere Umgebung abgegeben wird. Dies ist in Kirlianischer Fotografie sichtbar gemacht worden, wenn eine Person mit langem Haar fotografiert wurde und dann wieder fotografiert wurde, nachdem das Haar geschnitten wurde.

Wenn Haar geschnitten wird, wird das Empfangen und Senden von Übertragungen in und aus der Umgebung stark gestört. Dies resultiert in einer Betäubung der Sinne.

Das Schneiden von Haar ist ein beitragender Faktor zu der Unwissenheit über die ökologische Notlage in örtlichen Ökosystemen. Es ist auch ein beitragender Faktor zu der Abgestumpftheit innerhalb von Beziehungen aller Arten. Es trägt bei zu sexueller Frustration.

Schlußfolgerung:

Indem wir nach Lösungen aus der Notlage unserer Welt suchen, mag es an der Zeit sein in Erwägung zu ziehen, dass viele unserer grundlegensten Annahmen über die Realität ein Irrtum sind. Es könnte sein, daß ein Großteil der Lösung darin besteht, uns jeden Morgen ins Gesicht zu blicken, wenn wir uns im Spiegel sehen.

Die Geschichte von Sampson und Delilah in der Bibel trägt viel verschlüsselte Wahrheit für uns. Als Delilah Sampsons Haare abschnitt, war der einst unbesiegbare Sampson besiegt.

Wappen des Königreiches Preußen

Im Zuge der Christianisierung, also der Unterwerfung der heidnischen Volkesstämme. wurde von den Dunkelmächten das Haare schneiden sogar befohlen, um sich die Menschen gefügig zu machen.

In Briefen des Paulus verbietet dieser daher auch Männern lange Haare in Gottesdienst zu tragen !

Menschen mit langen Haaren erspüren mehr Energien oder viel intensiver und daher werden auch die destruktiven Energieformen viel bewusster wahrgenommen. Die okkulten Priester wussten, daß der Mensch mit diesen Antennen ausgestattet ist und so ist die gesamte okkulte Welt auf die Zerstörung der Haarpracht ausgerichtet, um Menschen länger in der okkulten Welt beherrschen zu können.

Quellen unter anderem :

Victor Schauberger

Generalarzt Dr. med. Felix Buttersack

– Prof. Dr. Thomas von Wedenland

– C. Young für United Truth Seekers

DER BART

Bart” übersetzt ins russische heißt „Boroda“. Das ist aus zwei Worten zusammengesetzt. Nämlich „Bogatswo Roda“, übersetzt „das Reichtum der Vorfahren“.

Damit ist nicht das materielle Reichtum, sondern der geistige Reichtum gemeint. Das Wissen wird über Generationen im Haar gespeichert. Der Bart ist das Gedächtnis jeden Mannes! Jedes mal wenn sich der Mann rasiert beschneidet er sein Gedächtnis.

Viele Männer rasieren sich jeden Morgen. Was ihnen im Gedächtnis bleibt ist nur die Arbeit.

Nicht umsonst rasiert man den jungen Leuten die Haare in der Armee. Sie sind leichter zu kontrollieren und zu erziehen.

Heute noch sagt man im Osten (Ukraine, Russland), daß man sich vor den Prüfungen nicht die Haare schneiden lassen darf. Sonst verliert man einen Teil seines Gedächstnisses und vermasselt die Prüfung

Die Kopfhaare sind also nicht minder wichtig und stellen viel mehr als meist angenommen dar.

Sie sind wahre Energieträger und Energieverteiler sowie Informationsspeicher.

Die Frauen haben ihre Haare früher nur für ihren Liebsten aufgemacht. Sonst wurden die Haare eher versteckt. Das ist auch der Grund warum Frauen in den östlichen Ländern und im nahen Osten ihre Haare unter einem Tuch verstecken. Haare sind ein Schönheitsideal, diese durfte nicht jeder in voller Pracht sehen. Die Haare zu Zopf geflochten geben der Frau Energie für das Rückgrat, ausgehend von der obersten Chakra und stärken damit ihre Aura. Eine Frau mit Kind flechtet zwei Zöpfe, eines für sie und das andere für das Kind.

Haare sind der Schutz und der Empfänger von Energien.

Energien werden aus dem Weltall empfangen. Wir sehen heute viele Frauen mit kurzen Haaren, viele von ihnen ahnen nicht einmal, was sie sich haben nehmen lassen. Erschwerend kommt dazu das viele Menschen Ihre Haare mit Chemikalien verkleben wie Haarspray, Gele und schädliche Spülungen und Schampoos. Besser ist es all dieses künstliche unnatürliche Zeug wegzulassen, um dem Haar als erweitertes Organ zu seinen göttlichen Fähigkeiten zu verhelfen.

Alles auf dieser Erde hat einen Sinn, wir kennen diesen nur noch nicht.

 

 

Quelle : http://galaxiengesundheitsrat.de/forum/topics/warum-lange-haare-fur-frau-und-mann-so-wichtig-sind

 

Heil – Die Bedeutung und Verwendung

Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica – Heilsgruß Seiner Majestät als Ehrerbietung an Volk und Vaterland

Heil ist in der Gedankenwelt der Germanen letzter und tiefster Ausdruck für das Wesen sowie den Charakter des Menschen und zugleich in der Germanischen Mythologie der umfassendste Bestandteil der göttlichen Vorsehung. Einem König wurde magische Kraft zugesprochen: das Königsheil. Dieses verlieh ihm die Kraft, die Tiere zu verstehen, Schlachten siegreich anzuführen, aber vor allem das Volk zu schützen und den Wohlstand des Stammes zu mehren. Diese übernatürliche Kraft verliehen dem Anführer jeweils die Götter. Germanische Herrscher kannten schon im 2. Jahrhundert die goldene Königskrone als Helm oder Stirnreif (im Gegensatz zum römischen Diadem oder Lorbeerkranz), wie Funde zeigen, jedoch nicht als Symbol der herrschenden Macht, sondern des verliehenen Heils.

Bedeutungen und Verwendung
Das Wort Heil hat verschiedene Bedeutungen:
Es drückt Gesundheit, und besonders Gesundung, d. h. Genesung von einer Krankheit aus – in erweitertem Sinn außerdem auch allgemeine Begnadung, Erfolg, Ganzheit usw., und in religiöser Bedeutung Erlösung. Das abgeleitete heilig ersetzt in der religiösen Sphäre den Begriff der Weihe. Antonym zu heil ist heillos, zum Heil das Unheil („Pech“, „Verderben“, „Unglück“).

Verwendungsweisen des Wortes finden sich in unterschiedlichen Zusammenhängen:
Hilfe, Rettung, usw.
Lebenskraft des Menschen als Gabe eines Gottes oder der Götter
im Christentum: die Erlösung

Heilsgruß (Auswahl)
Heil wird auch als wohlwollende Grußformel, z. B. Heil! oder Heil Dir/Euch! gebraucht, aber auch:
-Waidmannsheil (Jagd)
-Petri Heil (Angelsport)
-Ski Heil (Skisport)
-Heil am Seil (Bergsteigerei)
-Berg Heil (Grußformel nach Gipfelsieg)
-Gut Heil (Feuerwehr)
-Herzliche Heilsgrüße (Grußformal)

Wortgeschichte
Sprachgeschichtlich mit dem Adjektiv heil verwandte Wörter sind in allen germanischen Sprachen belegt mit der Bedeutung „ganz, gesund, unversehrt“, englisch whole „ganz“ (älter hole, das w dient nur der orthographischen Unterscheidung von hole „Loch“, neben dialektalem hale). In Lautfolge und Bedeutung verwandte Wörter gibt es auch in keltischen und baltoslawischen Sprachen.
Das Verb heilen bedeutet „heil machen“ (etwa in „Wer heilt, hat recht“) und „heil werden“ („die Wunde heilt“).

Germanische Vorstellung von Heil

Der Heilsgruß der Germanen (dies gilt auch für die Römer) war ein ganzheitlicher Ausdruck der höchsten Ehrzuweisung. Man wünschte dem Gegenüber Gesundheit, Zufriedenheit, Kriegsglück, aber vor allem Erhabenheit, Weisheit und (transzendente) Überlegenheit (z. B in „Heil dem Führer“, „Heil Dir im Siegerkranz!“, „Heil unserm König, Heil!“) in allen Dingen des Lebens und zum Wohle der Allgemeinheit oder den Untergebenen. Dies galt auch für Objekte oder Orte, ein „Heil dem Götterhain“ z. B. sollte eine Würdigung des heiligen Ortes und Ehrfurcht für dessen mystische Bedeutung ausdrücken.

„[..] Große festliche Bereitung traf der Ankömmling in der Stadt und auf dem Fürstenschloß zu Rendsburg vor. Durch die kriegerische Einigung gegen Dänemark hatte der Abschluß des Ehebündnisses zwischen Norwegen und Holstein noch eine weit gewichtvollere Bedeutsamkeit gewonnen, die Grafen Klaus und Johann, Herzog Albrecht von Mecklenburg, Junker Adolf von Schauenburg und zahlreiche andere Herren und Ritter waren zur Feier als Zeugen versammelt. […] Mit unveränderter Miene hörte die junge Königin den Worten der Heilsgrüße und des Beileids zu, es spiegelte sich nicht Glück noch Trauer in ihrem Antlitz. Nur als der Ritter Wernerkin nun nach den Fürsten zu ihrem Sitz hinanschritt, erschien ihr Gesicht noch um etwas blasser als zuvor. Sie sprach ihn an: ‚Lasset mich Euch danken, Herr Ritter, denn Ihr habt das Schwerste vollbracht, daß Ihr aus so weitem Land heut hierher gekommen, mich zu begleiten. Dessen bleibe ich Euch gedenk.‘“[1] Das Heil wird gemeinsam mit seinem doch wiederum recht üblichen Tätigkeitswort heilen im Sinn der Menschen immer als etwas Gutes begriffen. Der Vorgang der Heilung bedeutet Erstarkung der lebensaufbauenden Geister, bedeutet Umwandlung von Schaden in frische Kräfte. Wenn etwas heil ist, so ist es ganz, vollständig, und deshalb eins mit sich selbst. Die Germanen betrachteten das Heil u. a. als Geschenk des Schicksals, etwas, das von den Göttern mit in die Wiege gelegt wurde, aber auch als Errungenschaft, die ein Wagemutiger sich erobern konnte.
„Eines Mannes Ernteheil ist die Kraft, die ihn zu Wachsamkeit, zu rastlosem Wirken antreibt, die seine Arme die Hacke schwingen läßt, daß es eine Art hat, und Schick und Schneid in seine Arbeit legt; es leitet die Hacke, so daß er sie nicht vergebens in einen kargen, unnachgiebigen Boden einhaut, sondern gerade die Poren der Fruchtbarkeit sich öffnen läßt; es schickt das Korn aus der Erde empor, es begleitet die Ernte ins Haus, bleibt bei ihr beim Dreschen und Zermahlen und gibt dem Brot oder dem Brei die Kraft des Nährens, wenn das Essen aufgetragen wird. So ist es mit dem Ernteheil, dem Jahrheil und so auch mit jedem anderen Heil. Was hierbei zum Ausdruck kommt, ist die tiefe ungebrochene Überzeugung altgermanischer Wesensart, das das Gelingen einer Unternehmung vor allem vom Heil des Menschen selbst und nicht von äußerer Bestimmung abhängt. Hier herrscht ein Urvertrauen, welches nicht dem Schicksal einfach seinen Lauf läßt, sondern es zupackend in die Hand nimmt, um es zu gestalten. Es ist nicht der Seufzer so Gott will, sondern das tätige Bekenntnis seines Glückes Schmied zu sein.“ — Wilhelm Grönbech

Die germanischen Edlen waren nicht, wie der spätere Adel, von „Gottes Gnaden“ eingesetzt, sondern schöpften ihre Stellung aus dem Heil, das sie kraft ihrer besonderen Befähigung hervorbrachten. Das alte Heil erweist sich recht umfangreich: mit Selbstgewißheit in Verhalten, Auftreten und Handeln, mit der gleichen Sicherheit andere beurteilen zu können, den rechten Entschluß zu fassen, die richtige Entscheidung zu fällen. Folgerichtig erlangt das Heil im „Königsheil“ seine größte Ausdehnung und zugleich schärfste Spannkraft. Die Erwartungen an einen Volksführer waren hoch gesteckt. Es bedurfte mehr als ein sieghafter Recke zu sein, also „Siegesheil“ zu besitzen – ein wahrlich auserkorener König mußte geradezu als Heilsbringer überzeugen.

Christliche Vorstellungen von Heil

Hauptartikel: Heilig
Heil nahm einen religiösen Sinn an mit der Christianisierung, mit dem christlichen Heilsversprechen, d. h. der „Gesundung“ von der Sünde. Der Begriff verdrängte wih, den gemeingermanischen Ausdruck für die Idee des sacrum.
„Heil“ übernahm die Bedeutung volksreligiöser ( Heidentum) Vorstellungen von persönlichem Glück, d. h. einer inhärenten Eigenschaft wie z. B. Königsheil oder Ernteheil (heute: einen grünen Daumen) zu haben, kurz: „Glück“ über eine bloße Glückssträhne hinaus. „Heil“ zu haben war nicht damit identisch, tüchtig oder tapfer zu sein – vgl. dazu ähnlich magisch besetzte Begriffe wie Tyche, Fortuna, Schicksal. Man konnte sein „Heil“ auch einbüßen. Das Gegenteil von Heil ist Unheil bzw. Übel.

Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica – Heilsgruß Seiner Majestät als Ehrerbietung an Volk und Vaterland
Germanische Priesterinnen waren, wie schon Tacitus berichtete, für das Heil des Stammes von großer Bedeutung. Im heiligen Hain deuteten sie die Runen und die Göttervögel (Raben). Im Vorfeld einer Schlacht galten der Flug und das Verhalten der Tiere als Omen für den Ausgang der kriegerischen Auseinandersetzung. Ein Glaube, der auch bei den Babyloniern und im antiken Griechenland eine wichtige Rolle spielte. Im Alten Testament galten Raben bei den Juden als „unrein“. Mit dem Aufkommen des Christentums in Europa verbreitete sich diese dümmliche Mär, da es auch darum ging, das Germanische im Volk auszumerzen. Die Zahl 13, z. B., war für die Germanen eine Zahl des Heils, die jüdisch-christlichen Eroberern machten daraus eine Zahl des Unglückes und des Bösen.

Quelle : https://verschwiegenegeschichtedrittesreich.wordpress.com/2017/09/29/heil-die-bedeutung-und-verwendung/

 

In diesem Sinne….Heil Euch und seid gesegnet !

Arshan

Geheimnisvoller Anstieg der radioaktiven Partikel in ganz Europa verblüfft Wissenschaftler

Strahlung-Monitore haben radioaktive Partikel in der Luft in ganz Europa erkannt, obwohl die Quelle ein Rätsel bleibt.

Das Amt für Strahlenschutz berichtet erhöhten Radioaktivität in Teilen von Mittel- und Westeuropa in der letzten Woche. Die erhöhten Niveaus wurden auf mehreren Spuren Meßstationen in Europa und an sechs Standorten in Deutschland nachgewiesen.

 

Die Partikel sind Ruthenium-106, ein Isotop in Krebs Strahlentherapie bei Tumoren des Auges und manchmal in Radioisotopengeneratoren (RTGs)  für die Stromversorgung von Satelliten verwendet. In der Luft in Österreich, Frankreich, Deutschland, Italien und der Schweiz wurde eine Steigerung von Ruthenium-106 festgestellt.

Während Beamte sagen, es gibt keinen Grund zur Panik, sie wissen nicht, woher das Material kommt. Die erhöhte Strahlungswerte stellen keine Bedrohung für die menschliche Gesundheit dar .

„Neu analysiert, die Quelle des radioaktiven Materials sind wahrscheinlich an ein Release im südlichen Ural,“ so sagte  das Amt für Strahlenschutz , „aber andere Regionen im Süden Russlands können nicht ausgeschlossen werden .“

Es sagte, daß es nämlich nur Ruthenium-106 war, das erkannt wurde, dies schließt ein Kernkraft – Werk – Unfall aus.

Im Februar wurden Spuren von radioaktivem Jod-131 in Teilen Europas erkannt. Das Jod verblasst, und die Quelle der Radioaktivität war nicht identifiziert , Motherboard berichtet.

Frankreichs IRSN Institute hat angekündigt, daß die Spuren über Norwegen, Finnland, Polen, Deutschland, Tschechien, Frankreich und Spanien erkannt wurden.

 

 

Quelle  : 

Gefunden bei : http://www.eutimes.net/2017/10/mysterious-spike-in-radioactive-particles-across-europe-baffles-scientists/

 

Spirituelle Aufrüstung oder: Wie „Unmögliches“ möglich wird!

Liebe Leser, liebe geistig „Entwaffneten“,

Die Zeit der Worte ist vorbei. Denn Worte sind zu schwach, um ändern zu können, was dringend verändert werden muss. Jetzt ist endlich die Zeit der „Taten“ gekommen! Doch was ist die Voraussetzung für eine Tat? Richtig, jeder Tat geht ein Gedanke voraus! Wahre Veränderung beginnt, oh Überraschung, also in Gedanken! Doch verwirklichen kann sie sich nur durch das entsprechende Gefühl! Deshalb werde ich Ihnen jetzt jene „Waffen“ zurück geben, welche Ihnen mittels Gehirnwäsche ein Leben lang abtrainiert wurden!

Waffe 1:

Das Wissen um die hermetischen Gesetzmäßigkeiten:

Das Prinzip der Mentalität

Das Prinzip der Entsprechung

Das Prinzip der Schwingung

Das Prinzip der Polarität

Das Prinzip des Rhythmus

Das Prinzip von Ursache und Wirkung

Das Prinzip des Geschlechts

Studieren Sie die hinterlegte Quelle und übertragen Sie sie wie eine Schablone auf Ihr Leben. Fangen Sie an „im Kleinen“ mit den geistigen Gesetzen zu arbeiten und lernen Sie dadurch Ihre persönliche Wirklichkeit besser zu verstehen! Es ist über alle Maßen wichtig, daß Sie wirklich begreifen „das“ und „wie“ diese Gesetze funktionieren, um zu lernen mittels ihrer, Ihre Realität positiv zu beeinflussen!

Und bedenken Sie stets: Es gibt keine Schuld! Es geht nicht darum, ob Sie „Schuld“ an etwas haben. Es geht nur darum, ob es „funktionell“ für Sie ist, was sie tun, denken und fühlen! Schuld an sich gibt es überhaupt nicht. Es gibt nur Ursache und Wirkung! Um wirklich und bewußt in das Schöpfungsgeschehen einzugreifen, müssen Sie erst einmal diese Wahrheit akzeptieren und vor allem auch emotional integrieren!

In jedem Moment Ihres Lebens haben Sie Ihr Bestes gegeben, egal wie schlecht es Ihnen auch vorkam. Doch es liegt in der Natur des Geistes, stets sein Bestes zu geben! Der Geist ist also nicht und niemals „böse“, sondern im Gegenteil, stets darum bemüht, „sein Bestes“ zu geben! Wenn das nicht gut genug war, so lag es also nicht an Ihrer „Schlechtigkeit“, sondern an der Tatsache, dass in Ihrem Innern unbewußte, negative Programme laufen. Um diese zu ändern müssen Sie jedoch erst einmal die natürlichen „Gesetzmäßigkeiten“, denen alles Leben folgt, verstehen! Dafür ist das Studium dieses (kleinen) Buches von (großem) Nutzen!

Waffe 2:

Der innere Hausputz:

Beginnen Sie unverzüglich mit den inneren Aufräumarbeiten. Das heißt auf deutsch: „Schaffen Sie Platz!“ Wie schafft man Platz? Das ist eigentlich ganz simpel:

Setzen Sie sich in den Garten, an einen Kamin oder schlicht an einen Ort, an dem Sie sich wohl fühlen. Und dann sagen Sie sich folgendes: „Ich weiß, dass ich NICHTS weiß!“ Sprechen Sie dies laut oder in Gedanken ruhig häufiger aus, ähnlich wie ein Mantra! Denn damit löschen Sie Ihre alten Programme, die Ihnen ja stets suggerieren, daß alles was, Sie glaube,n in Stein gemeißelt ist.

Ein weiterer Gedanke, den Sie immer wieder aktiv denken sollten lautet: „Frage: Wer bin ich? Antwort: ICH BIN!“ Damit definieren Sie sich nicht oder reduzieren sich selbst auf „Erfahrungen, Bedingungen oder eine bestimmte Meinung“! Im Gegenteil, Sie sprechen sich von allen Bedingungen und äußeren Umständen frei, nehmen die Brille von Wertungen ab und lösen die Einschränkungen, die Ihnen Ihr Bewußtsein mittels der „öffentlichen Indoktrinierung“ auferlegt hat.

Alles was Sie sind dürfen Sie auch sein, ohne es gleich bewerten zu müssen! Sie stoppen damit die Richtung, die Sie sich für gewöhnlich (unbewußt) vorgeben und erlauben sich dadurch erst einmal lediglich zu sein! Dies wird Sie frei machen und sich selbst näher bringen!

Waffe 3:

Die Macht der Gefühle:

Ich sagte es bereits an anderer Stelle schon, doch ich wiederhole es hier noch einmal: Nicht, was Sie denken verwirklicht sich, sondern nur das, was Sie in Wahrheit fühlen! Aber Ihre Gedanken bestimmen, was Sie fühlen!

Wenn Ihnen Ihr Leben lang erzählt wurde, wie schlecht Sie doch sind, so werden Sie das unwillkürlich irgendwann glauben und mit diesem Glaube geht ein bestimmtes Gefühl einher. Im Falle Deutschlands, was man psychologisch als Musterbeispiel bezeichnen könnte, ist es das Gefühl der Schuld!

Und weil wir Deutschen, Tag für Tag, mit dieser Schuld infiziert werden, selbst dann, wenn wir es nicht bewußt mitbekommen, lagert sie sich in unserem Unterbewußtsein ein. Und wenn etwas vom „Bewußtsein“ ins „Unterbewußtsein“ wandert, dann verwirklicht es sich! Das Problem jedoch ist, dass Sie an Ihr Unterbewußtsein nicht mehr so leicht heran kommen, wie an Ihr Bewußtsein! Das sind dann Prozesse, die im Verborgenen ablaufen und Glaubenssätze, die Sie ständig wiederholen ohne es zu merken!

Doch wie „heilen“ Sie Ihre Gefühle? Erst einmal dadurch, daß Sie sich dieser bewußt werden und sie akzeptieren. Es ist okay wenn Sie wütend, traurig, fassungslos oder voller Hass sind! Gefühle wollen aktiv gefühlt werden, also erlauben Sie es sich und verurteilen Sie sich dafür nicht. Fürchten Sie sich auch nicht davor, denn sie stellen keine reale Bedrohung für Sie dar!

Es fühlt sich natürlich nicht gut an, sich bewußt schlecht zu fühlen, doch um diese Gefühle zu heilen und zu transformieren, ist es von allergrößter Notwendigkeit sie anzuerkennen und zu erlauben! Lernen Sie, daß schlechte Gefühle nicht daher kommen, daß Sie schlecht sind, sondern daher, daß Sie ein bestimmtes Programm laufen haben! Und zwar das Sklavenprogramm!

Was wir aber erreichen wollen, ist ja daß Sie „frei werden“! Und Freisein bedeutet, daß man zu aller erst aus der „Wertung“ herausgehen muß! Denn nur dies ermöglicht es Ihnen sich so anzunehmen, wie Sie sind und sich nicht mehr von Ihren indoktrinierten Gefühlen abhängig machen zu lassen!

Gefühle sind einfach und dabei in Wirklichkeit weder gut, noch schlecht! Nur wenn Sie sie erlauben, wird es Ihnen die Möglichkeit geben, Sie auch zu verändern. Und mit Ihren Gefühlen wird sich auch Ihre Realität ändern (müssen)!

Waffe 4:

Loslassen:

Im obigen Absatz schrieb ich über die Gefühle und darüber, daß Sie sie zulassen müssen. Doch ich sagte damit nicht, daß Sie in ihnen „verweilen“ sollen! Nein, Sie dürfen und können Sie verändern. Und dies geschieht durch einen ganz einfachen Prozeß: Sie müssen loslassen!

Warum ist das Wort „Loslassen“ ähnlich irre führend wie das Wort „Gehirnwäsche“? Weil es suggeriert, daß ein bestimmtes Thema nur mit Mitteln erreicht werden kann, mit denen es „unmöglich“ erreicht werden kann. Beim Wort „Loslassen“ denkt doch jeder ganz automatisch daran, daß etwas nicht sein kann, nicht sein darf oder man es vergessen muß. Es suggeriert „Verlust“ und keinen „Gewinn“!

Doch das Gegenteil ist der Fall und genauso gegensätzlich sollten Sie es angehen: Sagen Sie sich nicht: „Ich lasse los!“ Denn das funktioniert nicht und wird niemals funktionieren! Sagen Sie sich stattdessen: „Ich bin einverstanden!“ Sie sollen also nicht von sich weg schieben, was Sie nicht haben mögen, sondern im Gegenteil, es anerkennen und akzeptieren! Sie lassen also nichts los und schieben es dadurch weg, sondern sie erkennen und nehmen etwas an! Auch dann, wenn es sich erst einmal schlecht anfühlt und vielleicht scheußlich ist!

Waffe 5:

Die Macht der Vorstellungskraft:

Nutzen Sie Ihren Geist, um Ihre Welt zu verändern. Seien Sie dabei nicht ungeduldig, sondern nur „konsequent“! Das heißt, stellen Sie sich das „Unvorstellbare“ vor und beginnen Sie damit, es für möglich zu halten. Nehmen Sie sich jeden Tag vielleicht „fünf Minuten“ Zeit und stellen Sie sich in dieser Zeit eine Welt vor, die so ist, wie Sie es sich wünschen. Gehen Sie vollkommen in dieses Gefühl hinein, das Sie hätten, wenn ihr Traum Wirklichkeit wäre.

Wie würden Sie sich fühlen, wenn alle korrupten Machthaber entmachtet wären?

Wie würden Sie sich fühlen, wenn Ihnen aller Reichtum der Ihnen zusteht, gegeben würde?

Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie wahrhaftig frei sprechen dürften?

Wie würden Sie sich fühlen, wenn plötzlich ein Wunder geschähe, welches diese Welt zum Positiven und nach Ihren Vorstellungen verändert?

Erlauben Sie sich im Geiste, das Unmögliche „möglich“ zu machen und sich so zu fühlen, als wäre es bereits so! Machen Sie das am Besten in einem ruhigen und entspannten Moment. Vielleicht vor dem Einschlafen, denn dies ist die Phase, in der Sie sich in einem Zustand zwischen Wachsein und Schlaf befinden und in dem Sie deshalb den größten Zugriff auf Ihr Unterbewusstsein haben! Es ist ein Moment, ähnlich einer Trance, in dem Sie nicht urteilen, sondern nur erfahren!

Waffe 6:

Übernehmen Sie Verantwortung:

Ein kluger Spruch besagt: „Wem du die Schuld gibst, dem gibst du die Macht!“ Wenn Sie sich jedoch klar machen, daß es „Schuld“ in Wirklichkeit gar nicht gibt, sondern nur „Ursache und Wirkung“ dann können Sie die Verantwortung übernehmen, ohne sich schlecht zu fühlen!

Es geht nicht darum, sich selbst dafür zu verurteilen, daß man auf eine Weise gefühlt hat, die das Schlechte erst hat Wahrheit werden lassen. Sondern es geht darum anzuerkennen, daß man durch seine Gefühle dazu beigetragen hat, daß es entstehen konnte. Denn nur so können Sie auch dafür sorgen, daß es rückgängig gemacht wird!

Sie wurden von Betrügern und Lügnern „getäuscht“ und insofern waren Ihre Gefühle und Reaktionen lediglich eines, nämlich folgerichtig! „Sie“ sind nicht schlecht oder dumm, weil Sie sich so verhalten haben, wie es diese Gefühle Ihnen vorgaben oder weil Sie geglaubt haben, was man Ihnen an Lügen erzählt hat!

Ihre Verantwortung beginnt lediglich damit die Wahrheit zu erkennen und dadurch Ihre Gefühle (also das Benzin für den Schöpfungsmotor) entsprechend zu verändern! Und zwar so zu verändern, daß eine neue Wirklichkeit entstehen kann. Eine Wirklichkeit, die mit Ihren Gefühlen übereinstimmt! Und dies kann nur geschehen, in dem Sie den Sieg fühlen und als Wahrheit anerkennen, bevor der Kampf zu Ende ist. Und indem Sie erkennen, daß Sie Ihre Gefühle ändern können!

Waffe 6:

Machen Sie sich bewußt, daß Sie alles, was Sie wollen auch verdient haben:

Ein tragendes Fundament jeglicher Schöpfungsmagie und geistigen Gesundheit ist die Art und Weise, wie wir uns selbst wahr nehmen und was wir uns erlauben!

Es ist okay und gut, reich zu sein!

Es ist okay und gut, glücklich zu sein!

Es ist okay und gut, erfolgreich zu sein!

Es ist okay und gut, frei zu sein!

Es ist okay und gut, sich selbst zu lieben!

Sie nehmen einem anderen nichts, indem Sie sich selbst mehr geben und erlauben! Im Gegenteil, durch Ihre veränderte Energie motivieren Sie andere auf energetischer Ebene dazu, sich ebenfalls selbst mehr zu geben und zu erlauben!

Ein schöner Spruch besagt: „Weltfrieden beginnt im eigenen Herzen!“ Doch dies geschieht nicht, indem man seine angeblich „schlechten Gefühle“ verdammt und ignoriert. Denn diese Gefühle haben sich bereits bewahrheitet! Und um „Wahrhaftiges“ zu erschaffen, müssen Sie erst einmal anerkennen und akzeptieren, daß Wahrheit (auch wenn Sie negativ ist) erschaffen wurde!

Waffe 7:

Das Bewußtsein über die Unsterblichkeit:

Ein wunderbarer Vergleich, welcher bildlich veranschaulicht, daß die Unsterblichkeit die Wahrheit ist, ist folgender:

Fragen Sie einen Quantenphysiker: Wer oder was hat die Welt erschaffen? Antwort aus biochemischer Sicht: Energie! Beschreiben Sie Energie: Energie ist einfach. Es hat sie schon immer gegeben und es wird sie immer geben. Sie kann nicht erschaffen oder vernichtet werden. Sie bezieht eine Form, geht durch die Form und verläßt die Form!

Fragen Sie einen Theologen: Wer oder was hat die Welt erschaffen? Antwort aus spiritueller Sicht: Gott! Beschreiben Sie Gott: Gott ist einfach. Es hat ihn schon immer gegeben und wird ihn immer geben. Er kann nicht erschaffen oder vernichtet werden. Er bezieht eine Form, geht durch die Form und verläßt die Form!

Sie erhalten also genau dieselbe Beschreibung, lediglich in einer anderen Terminologie!

Fazit:

Was aber sagt uns das? Es gibt nur eine Wahrheit, ganz gleich wie Sie diese auch immer interpretieren! Und wenn Sie sie ernsthaft suchen und zulassen, dann wird sie in jeder Sichtweise und Terminologie logisch und gleich sein!

Wahrheit ist immer logisch! Sie folgt immer den Gesetzen der Logik, ganz gleich ob sie spiritueller oder naturwissenschaftlicher Interpretation entstammt! Deshalb ist das Argument, daß Gott unlogisch, überirdisch, unsichtbar oder gar unvorstellbar ist, Schwachsinn!

Wie bei vielen anderen Dingen auch, wurde dies Ihnen so beigebracht. Die Realität sieht jedoch anders aus: Nämlich, daß Ihr Kopf verwirrt und Ihr Geist vergiftet wurde. Ihnen wird eingeredet, daß es für „Schöpfung“ des „Übernatürlichen“ und besonderer Kräfte bedarf. Das Gott weit weg und das Jenseits irgendwo anders ist!

Doch in Wahrheit sind so bezeichnete übernatürliche Kräfte eigentlich ganz natürliche Kräfte, die in jedem von uns schlummern und nur darauf warten, re-aktiviert zu werden. Gott ist ganz nah, nämlich in uns und das Jenseits ist genau hier!

Nutzen Sie diese Waffen. Studieren und hinterfragen Sie sie! Erlauben Sie es sich selbstständig zu denken. Und akzeptieren Sie, daß es sein könnte, dass man Ihnen bewußt das Falsche erzählt hat, um sie kampfuntauglich zu machen!

Niemand kann Sie jemals entrechten, denn wahres Recht ist gottgegeben und kein Mensch auf Erden kann größer und mächtiger sein als Gott! Glauben Sie dies nicht nur mental, sondern integrieren Sie es emotional und Sie werden überrascht sein, zu welcher Schöpfung (Erschaffung von Realität) Sie in der Lage sein werden!

Ein Deutsches Mädchen

 

Quelle : http://www.journalalternativemedien.info/gesellschaft/spirituelle-aufruestung-oder-wie-unmoegliches-moeglich-wird/

Molkerei Berchtesgadener Land: Glyphosat-Verbot für Bauern

Die Molkerei Berchtesgadener Land verbietet Bauern die Nutzung des Unkrautvernichters Glyphosat.
Piding/Brüssel – Im Gegensatz zur EU-Kommission hat die Molkerei Berchtesgadener Land am Mittwoch eine Entscheidung zum Thema Glyphosat gefällt: Einstimmig beschloss der Aufsichtsrat der Genossenschaft, seinen Zulieferern den Einsatz des umstrittenen Unkrautvernichters mit sofortiger Wirkung zu untersagen. Das sagte Geschäftsführer Gerhard Pointner dem „Münchner Merkur“.

Quelle : https://www.merkur.de/bayern/molkerei-berchtesgadener-land-glyphosat-verbot-fuer-bauern-8807420.html

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Molkerei Berchtesgadener Land verbietet Glyphosat

Als erste Großmolkerei in Deutschland verbieten die Milchwerke Berchtesgadener Land ihren Milchlieferanten den Einsatz des umstrittenen Pestizids Glyphosat. Die Maßnahme hat der Aufsichtsrat einstimmig getroffen. Der Aufsichtsrat folgte damit einem Vorschlag des Vorstands und der Geschäftsführung der Genossenschaft.

Von: Christine Haberlander

Stand: 26.10.2017 |Bildnachweis

Aufsichtsratssitzung der Molkerei Berchtesgadener Land | Bild: MILCHWERKE BERCHTESGADENER LAND

Die Milchwerke Berchtesgadener Land verbieten ihren Milchlieferanten den Einsatz des Pestizids Glyphosat, das umstritten ist. Der Aufsichtsrat hat dies einstimmig beschlossen.

Einhaltung soll überprüft werden

Der Aufsichtsrat folgte damit einem Vorschlag des Vorstands und der Geschäftsführung der Genossenschaft. Rund 1.800 Landwirte vom Watzmann bis zur Zugspitze liefern die Milch zur Verarbeitung nach Piding. 500 davon sind Biobauern, 1.300 Landwirte wirtschaften konventionell, das heißt sie durften chemische Unkrautvernichtungsmittel, wie Glyphosat einsetzen. Das Verbot der Molkerei für die Anwendung von Glyphosat gilt ab sofort. Die Einhaltung wird in den Milchlieferbedingungen aufgenommen und soll extern überwacht werden.

Reaktion der Molkerei auf öffentlichen Druck

Das Glyphosatverbot kam möglicherweise durch öffentlichen Druck zustande: Verbraucher hatten gespritzte Futterwiesen in Traunstein bemerkt und sich mit Fotos an die Molkerei und auch an den BR gewandt und um Aufklärung gebeten. Nicht zuletzt, weil für die Milch unter anderem damit geworben wird, dass die Kühe „vielfältige Kräuter und Gräser“ zu fressen bekommen. Das mittelständische Unternehmen ist ein Vorzeigeunternehmen: es zahlt den Bauern einen hohen Preis für ihr Produkt und ist mehrfach ausgezeichnet worden. Im Dezember sind die Pidinger Milchwerke für einen Nachhaltigkeitspreis nominiert.

Quelle : https://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/molkerei-berchtesgadener-land-verbietet-glyphosat-einsatz-100.html

Missbrauch der EU-Bevölkerung! Gesundheitsgefahren spielen keine Rolle!

Ab Oktober gilt in der EU eine neue Zucker-Regelung: Künftig darf die Lebensmittelindustrie auch billige Süßstoffe wie Isoglucose verwenden.

 

 

 

Wie Brüssel die Bürger hintergeht

Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt, hat Brüssel den Zuckermarkt und die Süßmittelindustrie neu geregelt. Seit 2017 ist der Industriezucker Isoglukose nun auch in Europa offiziell als Süßungsmittel im Rahmen der TTIP-Verhandlungen zugelassen. Jegliche Beschränkungen für den künstlichen Zucker wurden aufgehoben. Es gibt kaum noch Lebensmittel, in denen nicht Isoglukose enthalten ist: In Eiscreme, Keksen, Säften, Fitnessgetränken, Backwaren, Limonaden, Soßen, Puddings oder Konserven – der künstliche Zucker, auch bekannt als Maissirup oder high fructose syrup soll besonders gesundheitsgefährdend sein.

In der EU war Isoglukose bisher nahezu unbekannt, wurde kaum in Lebensmitteln eingesetzt – im Gegensatz zu den USA, Kanada oder Mexiko, wo der Industriezucker schon lange auf dem Markt ist. Nun wurde das Gift still und heimlich in der EU zugelassen – vielleicht weil in den USA der Verbrauch von Isoglukose drastisch zurückgegangen ist – und zwar aus gesundheitlichen Bedenken.

Denn in den USA weiß man mittlerweile von der giftigen Wirkung dieser Substanz. Seitdem wird vermehrt auf Softdrinks aus Mexico ausgewichen, die herkömmlichen Kristallzucker enthalten. In den USA ist der Verbrauch nämlich schon rapide zurückgegangen, Fabriken mußten bereits schließen.

Nun wird Isoglukose in Europa importiert, um die Nachfrage wieder zu steigern. Die EU erwartet nun einen dreifachen Anstieg des Isoglukose Nachfrage in Europa.

 

http://www.watergate.tv/…/skandal-eu-und-ttip-ueberschwemm…/

#ttipaktionsbündnis

Gefunden bei : http://kraeutermume.wordpress.com/missbrauch-der-eu-bevoelkerung-gesundheitsgefahren-spielen-keine-rolle

Arshan sagt Danke!

EASAC hat der Homöopathie den Krieg erklärt

 Die European Academies Science Advisory Council (EASAC) oder der Zusammenschluss der Nationalen Wissenschafts-Akademien der Länder der Europäischen Union, hat in seinem am 20. September veröffentlichten Bericht die Homöopathie frontal angegriffen. Sie behauptet, die alternativmedizinische Behandlungsmethode sei völliger Unsinn und „die Werbung für und die Anwendung von homöopathischen Produkten verursacht signifikanten Schaden.

 

Ziel dieses Berichtes ist es, die Gesundheitspolitik in der ganzen Europäischen Union und die Gesetzgebung gegen die Homöopathie zu beeinflussen, um das wachsenden Interesse an der alternativen Heilmethode in der Bevölkerung zu bekämpfen.

So wurden im Jahr 2015 zum Beispiel in Deutschland Homöopathika für 595 Mio. Euro umgesetzt, was ein Wachstum von 12,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet.

Offensichtlich handelt es sich bei der EASAC um eine Lobby-Organisation für die Pharmaindustrie, denn sie behauptet, es gebe keine alternative Medizin, sondern nur eine einzige Medizin, dessen Wirksamkeit bewiesen wurde.

Es ist interessant wie sich diese Organisation von angeblichen Wissenschaftlern im selben Bericht völlig widerspricht, denn einerseits wird darin behauptet, Homöopathie wäre schädlich, andererseits „haben die Produkte nicht mehr als einen Plazeboeffekt an den Patienten.

Der totale Widerspruch liegt darin, wenn Homöopathie nichts bewirkt oder nur eine Scheinheilung ist, wie kann sie schädlich sein?

Dafür bringt die EASAC die Erklärung, Homöopathie würde Patienten davon abbringen sich von der „echten Medizin“ behandeln zu lassen, was dann aber bedeutet, eine teure, möglicherweise gefährliche und oft nie endende Behandlung durch das medizinischen Establishment.

Ein Patient muss ein Dauerkunde sein und bleiben, denn nur so gibt es ständig Umsatz. Ein geheilter Patient bringt nichts, deshalb soll nur behandelt werden. Jede Woche einen Arztbesuch und Pillen verschreiben. Die Anreize für die Mediziner sind völlig falschrum.

Dazu kommt noch, man ist als Patient ein Versuchskaninchen, denn wenn eine Arznei nichts bringt, dann wird eine andere ausprobiert. Die Medizin hat sehr wenig mit exakter Wissenschaft zu tun sondern eher mit einem Ratespiel. Ausserdem werden ständig neue Krankheiten erfunden, die einer Behandlung bedürfen.

Die EASAC macht sich keine wirklichen Sorgen um die Gesundheit der EU-Bürger, sondern sorgt sich um den Umsatz der Pharmaindustrie. Deshalb müssen die Regierungen der EU-Mitgliedsländer dazu gebracht werden, die „Konkurrenz“ der alternativen Heilmethoden einzuschränken oder sogar ganz zu eliminieren.

Wie macht man das? In dem die homöopathischen Behandlungen nicht mehr von den Krankenkassen bezahlt werden oder in dem man sehr teure und aufwendige Tests der Wirksamkeit den Herstellern der homöopathischen Mittel auferlegt.

In den Augen der EASAC dürfen die Menschen nicht selber entscheiden, was für Heilmethode für sie am besten ist. Nein, es muss ihnen durch Besserwisser mit Titeln diktiert werden. Nur die sogenannte „Schulmedizin“ ist der richtige Weg. Dabei, wie oft hat die sich schon geirrt?

Wie zum Beispiel, „Cholesterin muss immer gesenkt werden!

In den 80er Jahren war Cholesterin der liebste Feind der Hausärzte. Millionenfach verschrieben sie Cholesterinsenker – die so genannten Statine, verboten Eier und Butter. Heute weiss man: Die Ernährung beeinflusst den Cholesterinspiegel nur geringfügig und hohe Werte müssen nicht um jeden Preis gesenkt werden.

Oder „Entzündete Mandeln müssen raus!

Bis in die Siebziger Jahre hinein wurden Mandeln bei Kindern fast routinemässig entfernt. Doch bei den Operationen traten immer wieder schwere Blutungen auf, einige Patienten starben sogar. Schliesslich setzte in den späten siebziger Jahren ein Umdenken ein. Heute werden Mandelentzündungen zunächst mit Antibiotika behandelt. Nur bei schweren, wiederkehrenden Entzündungen wird noch operiert.

Oder „Hormonersatztherapie hilft Frauen in den Wechseljahren!

Bis Anfang des Jahrtausends verordneten Ärzte fast jeder Frau in den Wechseljahren Hormontabletten, um Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen zu bekämpfen. Doch im Jahr 2002 leitete die „Women’s Health Initiative“-Studie eine Kehrtwende ein. Die Studie zeigte, dass längst nicht alle Frauen von den Hormonen profitieren. Zudem steigern die Medikamente die Gefahr, eine Thrombose, einen Schlaganfall oder sogar Brustkrebs zu bekommen. Heute wägen Ärzte sehr genau ab, bevor sie einer Frau tatsächlich Hormontabletten verschreiben.

Oder „Ernährung und Lebensstil spielen eine Rolle bei der Entstehung eines Magenkarzinoms!

Dabei hat der australische Arzt Barry Marshall entdekt, die meisten Magenkrankheiten werden durch Helicobacter-pylori-Bakterien verursacht. Seine Theorie wurde zunächst von vielen Wissenschaftlern abgelehnt, die der Meinung waren, dass Bakterien im sauren Milieu der Magensäure nicht überleben könnten. Er bewies aber durch einen Selbstversuch das Gegenteil und bekämpfte die Bakterien durch simple Antibiotika. Im Dezember 2005 erhielt er zusammen mit John Robin Warren den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Entdeckung des Helicobacter pylori, denn seit seiner Entdeckung und danach der Bekämpfung der Bakterien im Magen sind die Magenerkrankungen, wie Magengeschwüre und Magenkrebs, um 90 Prozent weltweit zurückgegangen.

Wir sehen, es gibt „feste Überzeugungen“ und „eingefahrene Therapien“ in der Medizin, die immer wieder revidiert werden müssen.

Ich persönlich kann berichten, die Homöopathie hat bei der Gesundheit meiner drei Kinder sehr geholfen und auch bei mir. Selbstverständlich muss alles mit Vernunft betrachtet werden. Jedes Extrem in die eine oder andere Richtung ist falsch. Ganz falsch ist aber ein Gesundheitssystem, das nur auf Umsatzsteigerung und Profitmaximierung ausgelegt ist.

Das Problem mit vielen Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Organisationen ist, sie Vertreten nur noch Dogmen und sind völlig intolerant gegenüber Andersdenkenden. Alles was ausserhalb ihrer engen Sich der Welt liegt sehen sie als Bedrohung an, die bekämpft werden muss. Dabei gibt es nicht nur eine Antwort auf Probleme und nicht nur eine These als Erklärung, sondern immer mehrere Alternativen.

In Abwandlung des 1. Gebot lautet das der EASAC:
Du sollst keine andere Medizin haben neben mir!

Ja, die „Götter in Weiss“ dulden oft keine Konkurrenz und man muss an sie bedingungslos glauben.

Quelle :

Kannibalismus“ Organspende: Haben auch Sie einen Organspende-Ausweis? Sie sollten ihn zerreissen!

Niemand würde Organe spenden, wenn man wüsste, was bei der Entnahme genau geschieht – und welche Schmerzen der Spender dabei oft noch empfindet, weil es so etwas wie den Hirntod im Grunde gar nicht gibt.

Der globale Handel mit Organen ist längst zu einem Schandfleck für die Menschheit geworden.

Es ist höchste Zeit, dass wir vor den immer häufiger auch mafiösen Machenschaften nicht länger die Augen verschließen.

Weltweit erhalten rund 66’000 Menschen jährlich eine neue Niere, mehr als 20’000 eine neue Leber und etwa 5’300 ein neues Herz. Zudem, so schätzt die WHO, werden noch zehn Prozent zusätzliche illegale Organverpflanzungen vorgenommen – eine Schätzung, die wohl unter den tatsächlichen Zahlen liegt, werden doch nach Schätzungen der UNO jedes Jahr mindestens 10’000 Nieren illegal verpflanzt – und manche Forscher gehen davon aus, dass es tatsächlich eher 20’000 sind.

Doch da gibt es ja noch viel mehr verpflanzbares Material am Menschen: Bauchspeicheldrüsen, Lungen, Augenhornhäute, Oberschenkelknochen, Dünndärme, Gewebe aller Art (Herzklappen, Blutgefäße, Knochen und Sehnen), Stammzellen, Gliedmaßen (beispielsweise Hände) und selbst das Gesicht. Gegenwärtig unternimmt man Versuche im Tierreich, Gebärmuttern zu verpflanzen.
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Organspende: Die verschwiegene Wahrheit

»Soll ich einen Organspendeausweis unter­schreiben oder ihn zerreißen?«

Das Transplantationsgesetz von 1997 und auch die Novelle von 2012 leiden unter schweren Geburtsfehlern. Private Stiftungen übernehmen Beschaffung und Verteilung der Organe, die Bundesärzte­kammer, ein nicht rechtsfähiger Verein, hat die Deutungshoheit zur Todesfest­stellung. Das installierte System ist schwer zu durchschauen und zu kontrollieren.

Das Hirntod-Kriterium ist eine interessen­geleitete Vereinbarung bar jeder wissen­schaftlichen Erkenntnis. International wurde wiederholt über Hirntod-Fehldiagnosen berichtet. In den USA wird bereits diskutiert, ob man künftig nicht wahrheitsgemäßer von »Justified Killing« sprechen sollte.

Doch in Deutschland wird dies ignoriert, denn der Hirntod ist die Geschäftsgrundlage der Transplantationsmedizin. Mehrere Skandale erschütterten bereits die Transplantationsmedizin.

Wichtige Aspekte blieben auch bei der Novelle des Transplantationsgesetzes 2012 unbeachtet und viele Fragen unbeantwortet:

Leidet das System an einer »deregulierten Verantwortungslosigkeit«, wie der Staatsrechtler H. Lang feststellt?

Ist die Organtransplantation ein Akt der Nächstenliebe oder eher ein lukratives Geschäft?

Erhöhen wirtschaftlicher Druck und Zielvorgaben die Versuchung für die Kliniken, die Zahl der Transplantationen ohne Rücksicht auf die Qualität des Ersatzorgans zu erhöhen?

Der Chefarzt der Uni­klinik Bochum gibt zu:

Eine »florierende Transplantationsabteilung ist eine Goldgrube für das gesamte Krankenhaus. Schon mit einer vergleichsweise geringen Spendenzahl lässt sich viel Umsatz erzielen.« (Auszug aus dem BuchOrganspende: Die verschwiegene Wahrheit von Georg Meineke)

Eine Ferienreise nach Österreich, Frankreich, Italien, Spanien oder Schweden birgt Gefahren, deren sich kaum ein Reisender bewußt ist.

Sollten Sie das Pech haben, fast tödlich zu verunfallen und in einem dortigen Spital zu landen, wo man irgendwann Ihren „Hirntod“ feststellt, dann würden Sie von der Kehle bis zum Schambein ausgeweidet.
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Man würde Ihnen das Herz entnehmen, die Nieren, die Leber.

Wenn Bedarf besteht und Ihre Organe noch relativ jung und gesund sind, würde man Ihnen vielleicht auch noch den Dünndarm rauben, die Bauchspeicheldrüse, den Magen, die Hornhaut von Ihren Augen, Oberschenkelknochen und andere Gewebe wie Haut, Gefäße, Herzklappen, Herzbeutel, Bänder, Gelenke und weitere Knochen.

Wenn wir die Gesellschaft über die Organspende aufklären, bekommen wir keine Organe mehr. Rudolf Pichlmayr, Transplantations-Medizin-Professor.

Sie sagen nun, Sie würden keinesfalls zustimmen, dass man Ihnen Organe entnimmt? Das interessiert die Chirurgen in den genannten Ländern nicht. Denn schließlich sind Sie zu Widerspruch nicht mehr fähig, und was die Angehörigen sagen, ist ebenfalls nicht von Belang.

Das Einzige, was Sie vor totalem Organraub schützen kann, ist, eine Widerspruchserklärung bei sich zu tragen oder sich im Widerspruchsregister des entsprechenden Landes schon eingetragen zu haben.

Doch wer denkt schon an so was, wenn er die Badehose einpackt, um sich an einem spanischen Strand zu sonnen, oder die Wanderschuhe, um österreichische Berge zu erklimmen?

Nun ja, mögen Sie sagen, die Vorstellung ist zwar unangenehm, doch ist mein toter Körper dann wenigstens noch zu etwas nütze: Wenn Sie als „hirntot“ diagnostiziert werden, ist Ihr Körper keineswegs tot. Das Einzige, was nicht mehr funktioniert, ist Ihr Hirn.

 

Ihr Herz schlägt weiterhin! 

Bekannt ist, dass es klare Schmerzreaktionen wie Schwitzen, Zucken, Blutdruckanstieg und die Rötung des Gesichts gibt. Sie treten nicht nur zufällig auf, sondern können auch konkret ausgelöst werden.
Beispielsweise dann, wenn der Bauchraum zur Entnahme der Organe geöffnet wird. Dann steigen Blutdruck und Herzfrequenz sprunghaft an. Daher werden den Hirntoten in einigen Krankenhäusern sogar Schmerz- und Beruhigungsmittel gegeben. Das soll aber vor allem verhindern, dass das Personal verunsichert wird.

Sie können als Mann sogar eine Erektion bekommen, und zehn Fälle sind amtlich dokumentiert, wo „hirntote“ Schwangere nach Wochen oder Monaten noch ihre Kinder zur Welt brachten.

Was man Ihnen nämlich nicht sagt:

Ihre Organe müssen noch quicklebendig sein, wenn man sie Ihnen entnimmt. Tote Organe kann auch ein Meisterchirurg nicht mehr zum Leben erwecken.

Sie springen auch in einem lebendigen Körper, wohin sie verpflanzt würden, nicht mehr an. Ihr Körper ist also noch genauso lebendig und funktionstüchtig wie zum Zeitpunkt, bevor Ihr Hirn den Geist aufgegeben hat.

„Dann ist die Organentnahme ja eine Form der Tötung!“, rufen Sie nun entsetzt. Genau das ist es. Und war es auch bis zu jenem Tag im Jahre 1968, als eine Kommission der Universität Harvard entschied, dass es so etwas wie einen Hirntod gibt, ein Stadium, von dem der Patient nicht mehr voll ins Leben zurückkomme, sich also in einem irreversiblen Koma befinde.

Der Grund für diesen Entscheid lag in den Herzverpflanzungen, die der Südafrikaner Christian Barnard erstmalig am 3. Dezember 1967 vorgenommen hatte und die natürlich bedeuteten, dass man ein noch lebendiges, schlagendes Herz einem Schwerstkranken oder Verunfallten entnimmt und damit seinen Tod bewirkt.

Dies hatte in verschiedenen Ländern schon Staatsanwälte auf den Plan gerufen, die auf vorsätzliche Tötung plädierten. Wollte man der Organverpflanzung also nicht von juristischer Seite einen Riegel vorgeschoben bekommen, musste man etwas tun.

So kam es, dass in den Spitälern ein Mensch nicht mehr dann tot ist, wenn sein Herz und seine Atmung irreversibel zum Stillstand gekommen sind, sich Leichenstarre und Totenflecken einstellen und Geist und Seele den physischen Leichnam sichtbar verlassen haben, sondern bereits dann, wenn das Hirn zu arbeiten aufgehört hat.

Ab dann, so die Professoren, dürfe der noch warme, atmende, herzschlagbeseelte Körper in den Operationssaal geschoben werden.

 

Wer noch warm ist, ist nicht tot

Mit Skalpell, Säge, Hammer und Meißel wird der Körper dann aufgetrennt, worauf das Blut in hohen Fontänen herausschießt und zur Beruhigung des immer noch lebendigen Organismus schleunigst etwa 15 Liter Eiswasser in den Torso gegossen werden, worauf man dann Organ um Organ herausschneidet.

Dass der Patient normalerweise bei dem Vorgang festgeschnallt wird, geschieht deshalb, weil der immer noch lebendige Körper sich aufbäumt und zu wehren versucht gegen den Frevel, den man an ihm begeht.

Ein Anästhesist (Narkosearzt) verabreicht dem Körper muskelentspannende Injektionen, in der Schweiz sogar eine Vollnarkose.

Die Deutsche Stiftung Organtransplantation empfiehlt „zur Optimierung des chirurgischen Eingriffs“ das Mittel Fentanyl, ein synthetisches Opiat, das ungefähr hundertmal stärker als Morphium wirkt. Das sollte einem zu Denken geben!

Auch ein Anstieg von Blutdruck, Herzfrequenz und Adrenalin sind beim Einschnitt in den angeblich toten Körper möglich, was bei normalen Operationen als eindeutiger Hinweis auf Stress und Schmerz gewertet wird.

„Den Hirntod gibt es überhaupt nicht; er ist eine Erfindung der Transplantationsmedizin“. Professor Franco Rest

Der Saal ist voller Personal, denn von überallher sind die Organkunden angereist – medizinisches Personal, das die Leber, die Nieren, das Herz etc. auf Eis legt und damit eiligst dorthin reist, wo ein schwerkranker Mensch auf Rettung wartet.

Als der deutsche SPD-Bundestagsabgeordnete und Arzt Dr. Wolfgang Wodarg begehrte, als Gast bei einer solchen Organentnahme anwesend sein zu dürfen, wurde seine Bitte abgelehnt.

Die Begründung: Die einem Schlachtfeld ähnelnde Szene sei keinem Zuschauer zuzumuten. Aufgrund des fast totalen Blutverlusts des „Organspenders“ stehen die Chirurgen wegen der Blut- und Eiswasserüberschwemmung bei ihrer Arbeit meistens auf Matten oder Tüchern.

Anschließend wird der ausgeweidete und nun tatsächlich tote Körper, den medizinisches Personal aufgrund seiner Leere lakonisch „Hampelmann“ nennt, ausgefüllt mit allem möglichen aus dem Baubedarf – Besenstielen, Füllmaterial, Glaskugeln, wenn es sein muss, um dem Leichnam wieder ein menschenähnliches Aussehen zu verleihen.

Im letzten Moment gerettet

Doch schon allein die „Hirntod“-Diagnose wird durch Methoden untermauert, die einem Menschen, der nicht wirklich tot ist und der daher immer noch über die Möglichkeit zu fühlen verfügt, unnötige, ja manchmal unmenschliche Schmerzen zufügen:

Unter anderem sticht man ihm in die Nasenwand, provoziert die Augenhornhaut mit einem Gegenstand, drückt fest auf die Augäpfel, gießt Eiswasser in die Gehörgänge, reizt den Bronchialraum mittels eines Katheters oder führt ab und zu gar eine Angiographie durch, welche beim noch lebendigen Spender zu einem anaphylaktischen Schock mit Todesfolge führen kann.

Zuletzt kommt der Atemstillstand-Test, medizinisch Apnoe-Test genannt: Die Ärzte schalten die künstliche Beatmung ab und beobachten, ob in den folgenden vier bis zehn Minuten ein Atemreflex einsetzt. Fehlt dieser (derweil wird Sauerstoff direkt in die Luftröhre gegeben), ist der Patient „hirntot“ – aber nicht wirklich tot, wie auch Transplantationsspezialist Werner Hanne in seinen Schriften betont.

Er führt aus:

„Der Apnoe-Test ist im Sinne der ‚Organgewinnung‘ nämlich der riskanteste, denn hierbei darf der Patient auf keinen Fall wirklich sterben (Zusammenbruch des Kreislaufs). Falls doch werden ggf. Wiederbelebungsversuche vorgenommen.

Fällt der Apnoe-Test negativ aus, d.h., findet kein spontaner Atemreiz statt, verwandeln die beiden Ärzte mit ihrer Unterschrift, Datumsangabe und Uhrzeit einen eben noch lebenden Patienten in eine ‚Leiche‘, der sodann die Organe entnommen werden dürfen.

Wenn der Mensch nach all diesen Tests nicht hirntot ist (also z.B. ein Atemreflex einsetzt), dann hat er einfach Pech gehabt, dass er diese Quälereien zweimal über sich hat ergehen lassen müssen. Er gilt dann wieder als ein ‚normaler‘ Koma-Patient.

Die Tests werden in diesem Fall aber später wiederholt. Dabei ist der Todeszeitpunkt durchaus flexibel. Wenn z.B. am Wochenende keine Hirntod-Diagnostiker anwesend sind, wird die Todesbestimmung entsprechend verschoben.

Das Paradoxe: Die Herz-Lungen-Maschine rettete einen Menschen vor dem Tod, zwei Unterschriften töten ihn.

All dies ist umso erschreckender, da es schon öfter „hirntote“ Patienten gab, die wieder ins Leben zurückgekehrt sind.

 

Hier einige Fälle, die in den letzten Jahren publik wurden:

  • Eine Krankenschwester, die einem Organspender das Leben rettete, bevor – wie beschlossen – die Organe entnommen werden konnten, fragte danach den verantwortlichen Arzt, warum er in der kritischen Situation einfach das Zimmer verlassen habe. Der Arzt antwortete, er habe die Lebenszeichen des Patienten nicht sehen können oder wollen, weil er gedanklich schon mit dem Organempfänger beschäftigt war. Dank der Aufmerksamkeit der Krankenschwester überlebte der unfreiwillige Organspender das Debakel, wenn auch im Rollstuhl.
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  • Nach Fehldiagnosen in Deutschland und den Niederlanden wurden Patienten in letzter Minute vor der Organentnahme gerettet – jetzt sind sie wieder gesund. Das christliche Wochenmagazin idea-spektrum berichtete: „Die TV-Journalistin Silvia Matthies (München) ist bei ihren Recherchen gleich auf zwei Fälle gestoßen, wo Patienten zur Organspende freigegeben werden sollten: in Holland der Bauunternehmer Jan Kerkhoff und in Freiburg ein junger amerikanischer Soldat. Im einen Fall intervenierte die Familie, im anderen eine Krankenschwester – und so wurden die Patienten weiter gepflegt. Beide konnten wenige Wochen später die Klinik verlassen ….“
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  • In Frankreich überlebte ein 45jähriger, weil die Ärzte kurzzeitig verhindert waren. Dabei hatte er bereits auf dem Operationstisch gelegen, „bereit“ zur Organentnahme. (Frankreich gehört zu den Ländern, in denen jeder ‚tote‘ Körper ausgeweidet werden darf – sofern er keine Widerspruchserklärung bei sich hat.) Der Mann war nach einem Herzstillstand für tot erklärt worden. „Die Chirurgen hatten nicht sofort Zeit, sich um den vermeintlich Toten zu kümmern. Das war sein Glück: Denn kurz vor der Organentnahme fing sein Herz wieder an zu schlagen.Das die Helfer ihn in das Pariser Krankenhaus Pitié Salpêtrière brachten, wäre dem Mann beinahe zum Verhängnis geworden: Die Klinik ist eine von neun Einrichtungen landesweit, die sich an dem Organspende-Pilotprojekt beteiligen. Weil das Herz des Mannes keinen Schlag alleine tat und die Ärzte entschieden, dass sie seine Herzkranzgefäße nicht erweitern konnten, lag der Patient nach neunzig Minuten als Organspender im OP.Als die Chirurgen dann mit der Entnahme beginnen wollten, atmete der Totgeglaubte plötzlich wieder, und seine Pupillen reagierten auf Licht.“ Die Säge wurde deshalb nicht angesetzt. Der Franzose konnte danach wieder ganz normal sprechen, laufen und leben und wurde den Umständen entsprechend wieder gesund..

    Er hatte sich sein neues Leben durch sein rechtzeitiges Aufwachen selbst geschenkt. Um immer schneller an die Organe zu kommen, gilt in Spanien und teilweise auch in Frankreich bereits der Herzstillstand als ausreichende „Todesfeststellung“ für die Organentnahme. Dies gilt auch für Ausländer, die z. B. in Frankreich oder Spanien tödlich verunglücken.

    Nach einem schweren Autounfall wurde ein 21-jähriger Amerikaner bereits für die Organtransplantation freigegeben, die anwesenden Eltern hatten der Organentnahme zugestimmt. Der komatöse, bewegungsunfähige Mann bekam, wie er später bekundete, alle Gespräche mit; wäre am liebsten vom Tisch gesprungen. Verzögerungen bei der Organtransport-Flugbereitschaft und der Aufmerksamkeit seiner zum Abschied anwesenden Cousine verdankte der Verunglückte sein Leben.
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Auch die Zeitschrift Focus berichtete 2007 über einen Fall aus Venezuela, wo am Beginn der Leichenöffnung plötzlich die Atmung wieder einsetzte.

Wer dies alles gelesen hat, sollte es sich gut überlegen,
einen Organspendeausweis auszufüllen!

Quelle: Zeitenschrift – Die Alpenschau bedankt sich!

Gefunden bei : https://alpenschau.com/2017/09/19/kannibalismus-organspende-haben-auch-sie-einen-organspende-ausweis-sie-sollten-ihn-zerreissen/
Die Kräutermume bedankt sich !
Arshan bedankt sich bei Kräutermume!