Neuer Gesetzentwurf – Kitas sollen Impfmuffel melden, Strafen für Impfverweigerer

Liebe Aktivisten die gegen Schutzimpfungen sind,
heute hörte ich in der Berichterstattung auf ARD, dass endgültig eine Impfpflicht in Deutschland gilt. Das Thema ist populär und polarisiert. Beratungspflicht, Bußgelder für Verweigerer – all das gibt es aber längst pro fehlenden Nachweis bis zu 2500,- Euro Busgeld. Nun gibt es einen neuen Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Gröhe. Einzig neu daran: die Kontrollfunktion der Kitas.

Neuer Gesetzentwurf
Kitas sollen Impfmuffel melden
Eine Impfpflicht in Deutschland? Das Thema ist populär und polarisiert. Beratungspflicht, Bußgelder für Verweigerer – all das gibt es aber längst. Nun gibt es einen neuen Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Gröhe. Einzig neu daran: die Kontrollfunktion der Kitas.

Von Gabriele Intemann, ARD-Hauptstadtstudio

Schon jetzt sind Eltern verpflichtet, sich über das Impfen vom Kinderarzt informieren zu lassen. Und die Kitas müssen das prüfen. Jetzt soll eine Meldepflicht hinzukommen. Künftig sollen Kitas den Gesundheitsämtern alle Eltern melden, die keine Impfberatung nachweisen können. So steht es in einem Gesetzentwurf, den der Bundestag in der kommenden Woche abschließend berät.

Mit Bußgeld gegen Verweigerer

Damit sollen die Gesundheitsämter in die Lage versetzt werden, die Impfgegner gezielt anzusprechen. Gegen hartnäckige Verweigerer kann die Gesundheitsbehörde dann Bußgelder verhängen. Hier können bis zu 2500 Euro fällig werden. Das ist allerdings nicht neu. Diese Strafe droht auch bisher schon, wenn Eltern sich einer Beratung über Impfungen verweigern. Im Infektionsschutzgesetz, Paragraph 34, Absatz 10a heißt es:
„Bei der Erstaufnahme in eine Kindertageseinrichtung haben die Personensorgeberechtigten (…) einen schriftlichen Nachweis darüber zu erbringen, dass zeitnah vor der Aufnahme eine ärztliche Beratung in Bezug auf einen (…) ausreichenden Impfschutz des Kindes erfolgt ist. Wird der Nachweis nicht erbracht, kann das Gesundheitsamt die Personensorgeberechtigten zu einer Beratung laden.“
Wird dieser Nachweis nicht oder nicht rechtzeitig erbracht, gilt das als Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld von bis zu 2500 Euro geahndet werden kann – nachzulesen in Paragraph 73 des Infektionsschutzgesetzes.

Kitas sollen Meldung machen

Das Problem bislang ist nur, dass Behörden darauf nicht zuverlässig aufmerksam gemacht werden. Deshalb soll im neuen Gesetz folgender Passus ergänzt werden: „Wenn der Nachweis nicht erbracht wird, benachrichtigt die Leitung der Kindertageseinrichtung das Gesundheitsamt, in dessen Bezirk sich die Einrichtung befindet, und übermittelt dem Gesundheitsamt personenbezogene Angaben. Das Gesundheitsamt kann die Personensorgeberechtigten zu einer Beratung laden.“

Bundesrat: dagegen

Ob die Kitas tatsächlich verpflichtet werden, die säumigen Eltern zu melden, ist noch offen. So sprach sich etwa der Bundesrat dagegen aus. Gute Kindertagesbetreuung setze ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Kita-Personal und Eltern voraus, heißt es in einer Stellungnahme des Bundesrats zu dem Gesetzentwurf. Eine Meldepflicht zu nicht nachgewiesenen Impfungen stehe dem diametral entgegen.

Ärzte: gespalten
Die Ärzte sind unterschiedlicher Ansicht. Die Bundesärztekammer plädiert dafür, eine solche Meldepflicht zumindest auszuprobieren. Der Bundesverband der Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes ist dagegen skeptisch: „Nach meiner Erfahrung erreichen wir die wirklichen Impfgegner durch so etwas nicht.“ Bei den anderen habe sich meist herausgestellt, dass es ein Versehen gab und die Kinder seien bereits geimpft gewesen. „Ich habe deshalb davon abgesehen, das weiter zu verfolgen“, sagte Bernhard Bornhofen, der Leiter des Stadtgesundheitsamts Offenbach dem Gesundheitsausschuss des Bundestags.
Bisher können Kitas den Gesundheitsämtern Eltern melden, wenn sie sich mehrfach weigern, den Impfstatus ihrer Kinder mitzuteilen. Sie müssen es aber nicht. Eine gesetzliche Impfflicht gibt es in Deutschland nicht. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte will den Besuch von Kindergärten davon abhängig machen, ob Kinder geimpft sind. Der Staat dürfe Impflücken wie etwa bei den Masern nicht länger hinnehmen, sagten deren Präsident Thomas Fischbach.

Hier kann man die Audiodatei dafür zur Sendung runterladen
——————————————————————————–
 Bild könnte enthalten: 1 Person
Quelle : Anna Loose
—————————————————————————-

These 14: Impfstoffe enthalten gefährliche Chemikalien

 In einigen Impfstoffen sind Formaldehyd, Aluminium, Phenol oder Quecksilber enthalten – allerdings in äußerst geringen Konzentrationen (unterhalb der toxikologischen Grenzwerte). Die Substanzen dienen beispielsweise dazu, um Impfviren abzutöten (Formaldehyd), die Immunantwort zu verstärken (Aluminiumhydroxid) oder den Impfstoff haltbar zu machen (Phenol). Vor einigen Jahren hatten zwei amerikanische Mediziner die These aufgestellt, der in den USA registrierte Anstieg von Autismusfällen hänge mit dem quecksilberhaltigen Konservierungsmittel Thiomersal in manchen Impfstoffen zusammen.

Artikelübersicht

Alles zum Thema
Impfungen
  • Aids und HIV – Impfungen
  • Immunsystem – was beim Impfen passiert
  • Impfabstände – wann impfen, wann nicht?
  • Impfen kontrovers
  • Impfstoff-Herstellung – Qualitätskontrolle
  • Impfstoff-Herstellung – Vom Virus zur Apotheke
  • Impfstoffe – Neue Entwicklungen
  • Impftiter – wie immun sind Sie?
  • Impfungen – Was zahlt die Kasse?
  • Impfungen – aktiv und passiv
  • Impfungen in der Schwangerschaft
  • Kinderimpfungen – Die große Angst vorm kleinen Piks
  • Lebend- und Totimpfung
  • These 01: Die Wirksamkeit von Impfungen wurde niemals belegt
  • These 02: Die Existenz der Krankheitserreger ist nicht bewiesen
  • These 03: Impfungen schützen nicht langfristig und müssen ständig wiederholt werden
  • These 04: Man kann trotz Impfung erkranken
  • These 05: Nicht geimpfte Kinder haben ein trainierteres Immunsystem und entwickeln sich besser
  • These 06: Wir Eltern haben diese Infektionskrankheiten auch gut überstanden
  • These 07: Ein Baby bekommt mit der Muttermilch genügend Abwehrstoffe
  • These 08: Der natürliche Schutz, den Mütter ihren Babys geben, ist bei geimpften Frauen schwächer
  • These 09: Frühe Impfungen setzen Kinder vermeidbaren Risiken aus
  • These 10: Viele Impfungen überlasten das kindliche Immunsystem
  • These 11: Impfungen verursachen Krankheiten, gegen die sie schützen sollen
  • These 12: Impfungen fördern Allergien
  • These 13: Die Risiken von Impfungen sind unkalkulierbar
  • These 14: Impfstoffe enthalten gefährliche Chemikalien
  • These 15: Impfstoffe können mit HIV- und BSE-Erregern verunreinigt sein
  • These 16: Es gibt Ärzte, die vom Impfen abraten
  • These 17: Die meisten Krankheiten, gegen die geimpft wird, sind in Deutschland ausgerottet
  • These 18: Impfen ist überflüssig, weil man Antibiotika hat
  • These 19: Es gibt weniger Kranke, weil die Menschen gesünder leben, nicht weil sie geimpft sind
  • These 20: Mit Impfungen will die Pharmaindustrie nur Geschäfte machen
  • Was machen die Impf-Behörden?
Die Weltgesundheitsorganisation WHO, das US-amerikanische „Institute of Medicine“ sowie die europäische Arzneimittelbehörde EMEA sind inzwischen allerdings unabhängig voneinander zu dem Schluss gelangt, dass die verfügbaren Studien gegen einen solchen Zusammenhang sprechen. Gleichwohl haben die Pharmahersteller auf die heftige Debatte reagiert: Für alle generell empfohlenen Schutzimpfungen sind inzwischen quecksilberfreie Impfstoffe verfügbar.
———————————————————————————-
 Hier die Impferklärung, welche Ihr dem Arzt vorlegt, welcher die Risikofreiheit der Impfstoffe mit seiner Unterschrift bezeugt, zum Download als PDF.
 für die Schweiz:
 für Österreich:
Impfbescheinigung-2
für Deutschland:

Raucherlunge – eine weitere Lüge der Pharmaindustrie

http://de.sott.net/article/5552-Jenseits-der-Propaganda-Nikotin-und-Rauchen-Ein-erster-Blick-hinter-den-Schleier Einer der vielen Propaganda-Märchen aus den manipulativen Gesundheitsämtern BAG, DKFZ und der WHO.

Conferencier Lanz fragt: «So was wie die schwarz gefärbte Lunge gibt es nicht?»
Quelle: Informations(!)-Seite eines militanten Antiraucherclub Wiesbaden, der im Januar 2008 auch Altkanzler Helmut Schmidt wegen eines angeblichen Verstoßes gegen irgend ein Rauchverbot vor Gericht ziehen wollte. Der Staatsanwalt damals dazu: «Dieser Fall ist ein eindrucksvoller Beweis dafür, mit welchen Sachen sich eine Staatsanwaltschaft beschäftigen muß»

Bertold Brecht: «Hinter der Trommel her trotten die Kälber. Das Fell für die Trommel liefern sie selber.»
Aus dem Institut für Plastination, direkt aus den Anti-Dorf Heidelberg

Quelle: aus einer E-Zigaretten-Werbung
Auch die Pseudo-Enzyklopädie “Wikipedia” betreibt Gehirnwäsche!
zum Vergrößern anklicken

Mit viel krimineller Energie wird die gesamte Bevölkerung belogen und verblödet, mitsamt den Ärzten, die nur mit solchem Falschwissen durch das Staatsexamen kommen um danach auf die Menschheit losgelassen zu werden. Trau keinem Arzt unter 40!

 

Mit Photoshop und 3D wird es auch nicht wahrer!

Es gibt keine
schwarze Raucherlunge, auch keine weiße Nichtraucherlunge!
das ist eine der vielen Lügen und Erfindungen der WHO und der EU-Kommission! Wie bitte? Sie glauben uns nicht? Dann schauen Sie sich mal nachfolgendes Video an. In 0.57 Minuten ist das Märchen vom Tisch und Sie wieder ein Stück näher an der Realität.

.

Lügnerischer Propaganda-Artikel (Achtung Heilpraktiker!) über die schwarze Raucherlunge (Es gibt Tausende davon im Netz!)

Michael Tsokos (* 23. Januar 1967 in Kiel) ist ein deutscher Rechtsmediziner und Professor an der Humboldt-Universität und der Freien Universität Berlin. Er leitet seit 2007 das Institut für Rechtsmedizin der Charité und gleichzeitig das Landesinstitut für gerichtliche und soziale Medizin in Berlin-Moabit. Er scheut sich nicht die Wahrheit öffentlich kundzutun. «Fragen Sie irgend einen Pathologen, er wird Ihnen bestätigen, daß es keine “Raucherlungen” gibt».

Bereits während eines früheren Gesprächs mit einem der führenden Pathologen Deutschlands kam heraus, daß man bei der Öffnung einer Leiche nicht sehen kann, ob jemand geraucht hat oder nicht! Originaltext Pathologe: «Wenn man ganz genau hinsieht, kann man vielleicht einen zarten, grauen Schleier auf der Außenseite feststellen. Die innere Lunge ist aber rosa». Auf die Frage hin, ob er das auch vor der Kamera sagen würde, verneinte er mit den Worten: «Wollen Sie mich ruinieren»? – Soviel zur grundgesetzlich verankerten freien Meinungsäusserung.

Dieser Artikel, erschienen in der britischen Presse und ist nur ein kleiner Teil der unglaublichen Propaganda rund um den Passivtabakrauch im 21. Jahrhundert.

Bemerkenswert ist jedoch, daß auch bezüglich aktivem Rauchen mit unlauteren Mitteln der Propaganda gearbeitet wird. So glaubt mittlerweile fast jeder, Raucher bekämen im Laufe ihres Lebens eine schwarze Lunge. Die Lunge fülle sich quasi mit soviel Teer, daß man damit einen Parkplatz anlegen könne. Das ist eine Legende – genauer gesagt, eine gezielte Lüge!
mehr dazu auf passivrauchen.de

Und die Raucher erkennen Sie an der schwarzen Raucherlunge … Es gibt keine Raucherlunge. Die Lunge von einem, der 20, 30 Jahre lang geraucht hat, sieht genau so aus wie von einem, der sein Leben lang an der Autobahn oder in Berlin gewohnt hat. Einen Raucher erkennen Sie, wenn, dann an seinen gelben Nikotinfingern. Rauchen Sie? Ja. Ich habe damit in Berlin wieder angefangen. Alles um mich herum hat geraucht. Ob das nun ein Laster oder ein Genuss ist? Es ist einfach da. Die Ausstellung “Körperwelten” von Gunther von Hagens zeigt eine Raucherlunge. Das ist Blödsinn, ziemlicher Nepp und Kohlemacherei. Von Hagens kommt in keiner Weise dem Anspruch nach, Anatomie zu vermitteln. Ich frage mich auch, wo er die Exponate genau her hat. (Berliner Zeitung)

.
Aber wen erstaunt das schon, wenn er die Studie über die Lauterkeit der heutigen Behörden und Wissenschaftler kennt. 46 Prozent der Wissenschaftler einer Studienkohorte kennen jemanden, der schon bei “Studien” beschissen hat, doch auf die Frage an die Kohortenteilnehmer, ob sie auch schon… verneinte ausnahmslos jeder dieser befragten “Wissenschaftler”, was die Schlußfolgerung geradezu zwingend machte, die Dunkelziffer enorm hoch anzusetzen.

Was im Zuge der Raucherverfolgung aus den dunklen Abgründen der ideologisch verblendeten Puritaner hervorkroch, sind abscheuliche Hirngespinste und Verhaltensweisen abgrundtiefen Haßes, welche das Wiederaufleben grauer Schatten vergangener Diktaturen mit ihrer Denunziationskultur, Blockwartmentalität und Machtmißbrauch über anders Denkende und Lebende erstrebenswert finden, einfach aufgrund eines völlig überflüssigen Gruppenzwanges, einzig weil sie von einer parareligiös neu geschaffenen Zweidrittelsmehrheit und von den Medienmeinungen abweichen (Perversion der Demokratie), die sich mutig der Gehirnwäsche widersetzen, dem ekelerregenden, diktatorischen Nannystaat zivilcouragiert ungehorsam entgegentreten um einer endgültig in der Mottenkiste am Verrotten geglaubten, analfixierten Kontrollsucht weiter zu trotzen.
Tabak als Bestandteil der Gastlichkeit

Wie hießen die Kneipen früher noch? Ach ja, Gaststätten.

Ab 1612 konnte in Japan das Eigentum jedes Tabakverkäufers zugunsten seines Denunzianten eingezogen werden, 1616 kam zur Gefängnisstrafe für Rauchen noch eine Geldstrafe hinzu. [Corti, Egon Caesar Conte, Die Trockene Trunkenheit, Leipzig 1930, S. 154] Allerdings galten die japanischen Anti-Raucher-Verordnungen nur so lange, bis genügend Fürsten selbst rauchten. Schon 1625 wurde der Tabakanbau wieder gestattet, um 1640 war Tabak ein Bestandteil der Gastlichkeit geworden wie der Tee, und heute noch zählen Japaner zu den leidenschaftlichsten Rauchern, deren Anfälligkeit für Lungenkrebs unerklärter Weise sehr viel geringer ist als bei den Rauchern im Westen. Artikel
Lügen kommen immer an den Tag, auch wissenschaftlich noch so schön und raffiniert verpackte. Das war beim angeblich so eisenhaltigen, ergo gesunden Spinat der Fall, der plötzlich als Medikament herhalten mußte und sämtliche Kinder dem Terror ihrer Eltern auslieferte, das war bei der Studie über Masturbation und deren schwerwiegenden Folgen für Gehirn, Rückenmark, Schwindsucht und geringe Lebenserwartung der Fall, die Menschen bis anfangs der 1970er Jahre schwer beladen mit Schuldgefühlen ein erfülltes und unbeschwertes Sexualleben verunmöglichte. Der ganze Hype um den völlig ungefährlichen Passivtabakrauch schwächt sich Gottseidank ab und man verfolgt nun die Menschen, die Genuß und Spaß am Essen finden; mit denselben verwerflichen Methoden. Und wir sind noch längst nicht am Ende! Kaum tröstlich, daß es insbesondere Ex- und Nichtraucher treffen wird. Die Raucher sind ja bereits gesellschaftlich ausgestoßen.

Ein Virus namens Pathokratie *

Um den Teufel beim Namen zu nennen, die Psychopathen an der Macht haben nur ein Interesse: Ihre Macht unter allen Umständen zu erhalten und auszuweiten, und Menschen in ihrem Schafherden-Dasein weiter zu bestärken. Und wer zuviel nachdenkt und kritisch hinterfragt ist natürlich nicht willkommen, denn das könnte für Psychopathen Macht- und Kontrollverlust bedeuten.

Die Kontrolle des psychopathischen Machtsystems durchdringt alle Bereiche unseres sozialen Lebens, auf individueller wie auch auf kollektiver Ebene, und unabhängig davon, wie ein Land oder Staat heißt – Łobacewski bezeichnete dies als einen Virus, einen Virus namens Pathokratie, gekennzeichnet durch Manipulation, Lüge, Desinformation, Volksverdummung, Gewissenlosigkeit, sowie die Verbreitung von Kriegen, Leid, Armut, Hunger, Elend. Bis zu dem Punkt, an dem nichts mehr hinterfragt wird.
Schauen Sie sich uns nur an. Alles ist umgekehrt. Alles ist auf den Kopf gestellt. Ärzte zerstören die Gesundheit, Anwälte zerstören die Gerechtigkeit, Universitäten zerstören Wissen, Regierungen zerstören Freiheit, die Massenmedien zerstören Information, und Religionen zerstören Spiritualität.

* Auszug übernommen von : http://de.sott.net/article/5552-Jenseits-der-Propaganda-Nikotin-und-Rauchen-Ein-erster-Blick-hinter-den-Schleier

hier findet Ihr auch weitere Hintergründe