DIE PRIORITÄTEN HABEN SICH GEÄNDERT – WIR SITZEN ALLE IN EINEM BOOT

Ich bekam deswegen gestern eine email von Steffen:

… Ihr Lieben,
Christina von Dreien hat ihr Schulprojekt nach hinten gestellt um auf die Gefahren von 5G aufmerksam zu machen. Denn mit dieser Methode, verlieren wir sehr stark die Möglichkeit unsere Zukunft, selbstbestimment zu gestalten. Deshalb hat es oberste Priorität, es im Interesse aller Lebewesen auf unseren Planeten, jeden weiter zu geben, der noch gewillt ist, klar und zukunftsorientiert zu denken. Am Ende wird alles Gut und wenn es noch nicht Gut ist, ist es noch nicht das Ende. Allen schöne Feiertage im Kreise eurer Lieben
Ihr Lieben,
Ich finde, dass die Änderung des Bildungssystems nach wie vor sehr wichtig ist, doch wie ihr wisst, wissen wir manchmal nicht, was das Leben plant. Das hat nun dafür gesorgt, dass ich zum Entschluss gekommen bin, dass es aktuell ein wichtigeres Thema gibt, bei dem unsere Aktion gefordert ist, als bei Bildung.
Es geht mir um 5G. Lest euch bitte das ganze Mail durch, wenn ihr wissen möchtet warum 5G gefährlich ist und was wir tun können.
Ich möchte euch hier kurz aufzählen, was einige der Gründe dafür sind, dass 5G eine sehr ernste Gefahr für uns alle darstellt, egal ob wir ein 5G Handy besitzen oder nicht:
· 5G blockiert unsere Energiekörper, die für unsere spirituelle Entwicklung nötig sind. Menschen können sich weniger gut mit dem Licht verbinden und ihre spirituelle Entwicklung stockt, schläft ein.
· 5G hat die Fähigkeit Gedanken, Emotionen, Handlungen und Körperfunktionen von Menschen und Tieren zu manipulieren, so dass sich die Menschen so verhalten wie von denen gewünscht, die die Fäden ziehen auf diesem Planeten.
· 5G sorgt für physische Krankheiten und Probleme wie z.B. Kopfschmerzen, Krebs, Schlafstörungen, Schwindelanfälle etc. Man weiss schon lange, dass Mikrowellen Zellprozesse verändern im Körper.
· 5G kann auch sehr stark im psychischen Bereich wirken.
· 5G ist perfekt für eine Totalüberwachung der Bevölkerung.
· 5G ist eine Gefahr für alles Leben auf diesem Planeten. Es zerstört z.B. auch das Immunsystem der Bäume, so dass diese alle absterben. Genauso gefährdet es die Tierwelt
· 5G muss nicht sein. Es gibt Alternativen. Diese Alternativen ermöglichen alles, was 5G verspricht, ohne irreversible Schäden an Biosystemen und somit an der Gesundheit zu verursachen. Der wesentliche Unterschied: Die Alternativen sind viel billiger und ermöglichen keine Billionen-Profite.
Warum Grenzwerte nichts nützen
Die Immunabwehr und alle „Verteidigungsmechanismen“ im Körper laufen via verschiedene Eiweiss- (Protein-)Verbindungen. Die Proteine sind ganz wichtige Bausteine im Körper und bei allen Körperfunktionen. Sie steuern alles.
Je nach Frequenz oder Wellenlänge eines Impulses werden unterschiedliche Proteine gebildet. Die Proteine, die für Abwehr zuständig sind, reagieren auf eine Frequenz, die sie als gefährlich „einstufen.“ Sie sind darauf programmiert.
Wenn jetzt die Grenzwerte für Strahlung festgelegt werden, ist das zum Teil eine so niedrige Frequenz, dass die Abwehrproteine dadurch nicht „getriggert“ werden.
Deshalb nützen Grenzwerte nichts, denn der dauernde Beschuss von Frequenzen unterhalb der Grenzwerte ist eventuell gefährlicher als ein „starker“ Impuls, eben weil der starke Impuls die Abwehr auslöst und der schwache noch nicht.
Barrie Trower
Barrie Trower hat seit den 1940er Jahren für den Militärgeheimdienst MI5 und MI6 in England als Strahlenexperte gearbeitet. Er hat Spione befragt und konnte Beweise und Fakten erhalten über die Wirkung von Strahlen auf Menschen, Tiere und Pflanzen sowie darüber, wie Strahlenfrequenzen eingesetzt werden sollen.
Ich möchte euch ans Herz legen, euch die folgenden beiden YouTube Beiträge anzusehen. Sie sind sachlich und fundiert und ich halte sie für SEHR wichtig. Und auch, dass wir nun etwas unternehmen. Die Technologie wird derzeit ohne zu fragen und in Windeseile überall installiert. Es ist Zeit zu handeln! Es gab in der Schweiz nie eine Abstimmung darüber, dabei hätten wir ein Recht darauf, da unsere Gesundheit auf dem Spiel steht.
Bitte leitet die Videos und diese Botschaft an möglichst viele weiter.
Hier liest Barrie Trower ein Dokument vor, in dem der Direktor der CIA sagt, dass die Regierung 5G für Spionage nutzen kann und wird. Für Informationsbeschaffung über GPS braucht es eine Ermächtigung (eines Richters). Für 5G braucht es nichts.
Dies ist also das erste Mail zu diesem Thema.
Informiert euch, sprecht darüber, leitet diese Informationen weiter! Wir brauchen möglichst viele Menschen, die mithelfen, die Änderung zu bewirken!
Nun habt ihr die Möglichkeit zu sehen, warum es besser wäre, wenn 5G nicht angeschaltet wird. Wir sind dazu aufgefordert, unsere Meinung zu vertreten und mitzuhelfen, dass 5G nicht installiert wird. So ist es dem feinstofflichen Licht besser möglich, zu helfen, da wir ihnen einen Schritt entgegen kommen.
Quelle: Facebook

Handy-Generation 5G mit ungeahnten Folgen

Die fünfte Generation für Telekommunikation (5G) birgt ungeahnte Folgen für Mensch und Umwelt.

Weit mehr als 180 unterzeichnende Wissenschaftler und Ärzte von 36 Ländern, empfehlen laut der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V. ein Moratorium beim Ausbau der fünften Generation für Telekommunikation (5G), bis potenzielle Risiken für die menschliche Gesundheit und die Umwelt vollständig durch industrieunabhängige Wissenschaftler erforscht wurden.

5G wird – so die Wissenschaftler und Ärzte – die Exposition gegenüber elektro­magne­tischen Feldern im Hochfrequenzbereich (HF-EMF) stark erhöhen, indem es zu GSM, UMTS, LTE, WLAN, usw. hinzukommt, die bereits für die Telekommunikation genutzt werden. Es ist erwiesen, dass HF-EMF für Menschen und die Umwelt schädlich sind, wie von Gigaherz.ch, der Schweizerischen Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener, betont wird. FormularbeginnFormularende5G führt zu einer massiven Zunahme der Zwangsexposition durch kabellose Kommunikation”, sagt Hans-U. Jakob von Gigaherz.ch.  Die 5G-Technik funktioniert offenbar nur über kurze Entfernungen. Durch festes Material werden die Signale nur schlecht hindurchdringen. Viele neuen Antennen würden benötigt, und die vollständige Einführung wird in städtischen Gebieten zu Antennen im Abstand von 10 bis 12 Häusern führen. Neben der erhöhten Anzahl von 5G-Basisstationen (selbst innerhalb von Häusern, Läden und Krankenhäusern) würden laut Schätzungen 10 bis 20 Milliarden Drahtlosanschlüsse (von Kühlschränken, Waschmaschinen, Überwachungs­kameras, selbstfahrenden Autos und Bussen usw.) Teil des Internets der Dinge sein. All dies zusammen kann gemäss Gigaherz.ch zu einer exponentiellen Zunahme der gesamten langfristigen Exposition aller EU- und Schweizer Bürger gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern (HF-EMF) führen. Zu den benötigten Frequenzräumen von 30 bis 300Gigahertz gibt es – so Gigaherz.ch – praktisch keine Forschungsarbeiten, was die biologische Wirkung auf Flora und Fauna und Mensch betrifft. “Es werden also blindlings dreistellige Milliardenbeträge in eine technische Entwicklung gesteckt, von welcher niemand weiss, was da überhaupt eintreffen kann.”

Anrecht, mehr darüber zu erfahren
Die Aargauer Zeitung hat am 6. September 2017 einen Artikel mit dem Titel “Schweizer Strahlenschutz blockiert neues Handy-Netz” veröffentlicht. Der Dachverband Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein findet, “dass die Leser und Leserinnen der Aargauer Zeitung sowie alle anderen Bürgerinnen und Bürger ein Anrecht darauf haben, etwas mehr über Grenzwerte und die möglichen Ausbaulösungen zu erfahren. Auch fänden wir es nötig, dass die Bevölkerung weiss, wie die Mobil- und Stromindustrie die Gremien infiltriert, welche die Gefährlichkeit oder eben Ungefährlichkeit der Mobilfunkstrahlung bewerten sollen”. Die Schweiz sei mit ihren Grenzwerten für den Mobilfunk heute schon Mittelmass, kritisiert Markus Lauener, Präsident Dachverband Elektrosmog CH + LI. Bei einer Erhöhung der Anlagegrenzwerte würde sie zur Gruppe der Länder absteigen, die ihre Bevölkerung am schlechtesten vor den Risiken von Funkstrahlung schützt. Ausserdem sei industrielle Elektronik schon lange weltweit durch Normen und Gesetze wesentlich besser geschützt als Menschen. Um dies zu untermauern, präsentiert der Dachverband einen Grenzwertvergleich auf seiner Website.

“Wir lehnen diese ungeprüfte Technologie ab”
Im Interview mit diagnose-funk.org kritisiert Jörn Gutbier, Verantwortlicher für Verbraucherschutz, dass in Zusammenhang mit der Einführung von 5G: “Milliarden neuer Geräte sollen über 5G kommunizieren. Das Besondere: nicht mehr das menschliche Bedürfnis nach Kommunikation untereinander ist der Haupttreiber der ständig zunehmenden Datenmengen, sondern „tote Dinge“ werden zukünftig Massen an Daten produzieren, die sich dann autonom austauschen.” 5G soll unter anderem mit Kleinzellen arbeiten, ist das nicht besser wie die grossen Sendeanlagen, also ein kleineres Übel? “In der Theorie ja”, sagt Jörn Gutbier, “wenn die Industrie nach Prinzipien der Strahlungsminimierung planen würde, wozu zum Beispiel die konsequente Trennung der Aussen- und Innenversorgung gehören würde.” Dieser Planungsansatz sei Grundvoraussetzung für eine strahlungsarme Mobilfunkversorgung. Doch es gehe aktuell ausschliesslich um Funktionalität. “Auch die kleine Zelle in der Strassenlampe, die sogenannte  Picozelle, soll nach den Wünschen der Industrie genau das machen, was bis jetzt die grossen Sendeanlagen (Makrozellen) tun – jegliches Hindernis wie Gebäudewände und Kellerdecken mit unsinnig hohen Sendeleistungen einfach durchstrahlen. Vorsorge, Minimierung, Strahlenschutz ist im 5G-Strategiepapier nirgendwo zu erkennen. Deshalb lehnen wir diese Strategie ab und eine ungeprüfte Technologie sowieso.” Weitere Aspekte sind laut Jörn Gutbier ebenso nicht zu unterschätzen: Funklöcher, also strahlungsfreie Gebiete soll es demnach zukünftig nicht mehr geben – eine Katastrophe nicht nur für die schwerstbetroffenen elektro-hypersensitiven Menschen. Die geplante lückenlose Bestrahlung ermöglicht auch eine Totalüberwachung.

Weltweit orten
Wie die NZZ bereits vor zwei Jahren berichtet, haben Softwarefirmen Programme entwickelt, mit denen Handybesitzer weltweit geortet werden können. Das Prinzip ist einfach und die Nachfrage gross – vor allem von Regierungen. Grundlage für die Überwachungssoftware ist gemäss dem Bericht in der NZZ das sogenannte “Signaling-System Number 7”, kurz SS7. Dabei handle es sich um Telekommunikationsprotokolle, über die Telekommunikationsanbieter im In- und Ausland interagieren. Über die SS7-Netze tauschen die verschiedenen Netzbetreiber offenbar Informationen zu Textnachrichten, Telefonaten und mobilen Daten aus – und zum Aufenthaltsort des Handybesitzers, damit ihm die Nachrichten und Anrufe auch weitergeleitet werden können.

Harmonisches Schwingungsfeld erzeugen
Wie kann man sich vor Hochfrequenzstrahlung und Elektrosmog schützen? „Das Resonanzgesetz besagt, dass in einem Schwingungsfeld keine Resonanzen mit Schwingungen auftreten können, deren Frequenzen ausserhalb derer des Feldes liegen“, sagt Richard Neubersch, Inhaber von Swiss Harmony in Grellingen, ein Unternehmen, das sich auf die Harmonisierung von Elektrosmog spezialisiert hat. Mit anderen Worten: In einem harmonischen Schwingungsfeld bleiben künstliche Strahlen wirkungslos, gleichgültig, wer sie erzeugt, ob sie vom Nachbarn oder vom nahen Mobilfunkmast kommen. Die mobilen Produkte von Swiss Harmony  (BioRing, BodyCard, BioArmreif und der BioPatch) harmonisieren den menschlichen Körper, indem sie die harmonische Schwingung als Information auf das Energiesystem des Menschen übertragen. Somit können künstlich geschaffene Strahlenfelder nicht mehr in Resonanz gehen.

Schutz vor schädlichen Strahlungen
Konkret bedeutet dies: Produkte von Swiss Harmony zur Harmonisierung von Häusern und Wohnungen sorgen dafür, dass der Strom, der ein Gebäude mit Elektrizität versorgt, eine andere Botschaft erhält. „Sie übertragen auf dem Resonanzwege die Information des sichtbaren Lichtspektrums auf den vorbeifliessenden Strom, der diese wiederum im gesamten Wirkungsbereich des Stromkreises verteilt“, erklärt Richard Neubersch. Das elektromagnetische Feld der Wohnung oder des Hauses werde so zu einem harmonischen Feld. Hauseigene WLAN-Sender, Handys oder Schnurlostelefone sind entstört, weil sie am harmonischen Stromfeld angeschlossen sind und deshalb dieselbe harmonische Information emittieren.

 

Quelle:  https://swissharmony.ch/handy-generation-5g-mit-ungeahnten-folgen/