POLIZEI am Limit – Beitrag von Nick Hein bei Facebook

ICH BIN BEREIT 5000 EURO DER BIELEFELDER POLIZEI ODER( wenn die Führung aus Angst vor Vorteilsnahme wieder einen Eisprung bekommt) EINER WOHLTÄTIGEN EINRICHTUNG ZU SPENDEN ,
WENN DIE POLIZISTEN ACHIM RIDDER UND KATHARINA GIERE IN DER LAGE SIND, MICH PERSÖNLICH FESTZUNEHMEN.

Ich bitte darum den Beitrag zu teilen, damit das Angebot die Bielefelder Polizei-Führung erreicht.
Ich meine es wirklich ernst.

IRRENHAUS POLIZEIFÜHRUNG

Ich ärgere mich ja oft über die Politik und ihren mangelnden Rückhalt für die Kollegen durch totale Praxis-Ahnungslosigkeit.

Mittlerweile gar nicht mehr nötig. Die Polizei-Führung ist mancherorts noch ahnungsloser. Leck mich in der Täsch.

Rückblick:

Am Freitag führten Essener Polizei-Beamte Kontrollen in einer Shisha Bar durch. Die Situation geriet, wie so oft in jüngster Vergangenheit, schnell außer Kontrolle und endete mit einer schwer verletzten Polizeibeamtin, die nach einer Verfolgung zu Fuß, mit einem Tritt von HINTEN zu Boden stürzte und von mehreren Männern am Boden geschlagen und getreten wurde.

Die junge Frau konnte nur durch Hilfe von Unbeteiligten gerettet werden.

Der Bericht erinnerte mich an das jüngst im Internet aufgetauchte Video zweier Polizeibeamter aus Plauen, die von mehreren Tätern geschlagen und getreten wurden. Dies ist die nackte Realität für Polizisten. Schonungslos und aktuell.

Ortswechsel:

Im ca 1 Std entfernten Bielefeld droht einem Polizeibeamten ein Disziplinarverfahren, da er sich…JETZT HALTET EUCH FEST…privat, in seiner Freizeit vom EIGENEN Geld fortbilden wollte.

Seine Begründung deckt sich mit der Begründung aller Poliezibeamter, mit denen ich seit 2014 in ganz Deutschland/Österreich und in der Schweiz Fortbildungen veranstaltet habe.

Die Polizeiausbildung ist …

nicht mehr zeitgemäß und NICHT ANNÄHERND der Realität auf der Straße gewachsen
für das polizeiliche Gegenüber nicht mehr ausreichend, da sich Gewalttäter in ECHTEN Kampfsportarten weiterbilden und Polizisten teilweise mit dem Rücken an der Wand stehen
Mangelware da überall gespart wird. Selbst das Schießtraining wird teils auf ein Minimum reduziert, da man keine Kohle für Munition ausgeben will.

Der junge Kollege, dem das Disziplinarverfahren droht, hatte erklärt, dass er sich für die Realität auf der Straße gegen kampferprobte oder bewaffnete Täter nicht ausreichend ausgebildet fühle.

Eine Behauptung die ich für ganz Deutschland unterschreiben würde.

Anstatt seiner wirklich begründeten Sorge auf den Grund zu gehen, droht ihm die Bielefelder Polizeiführung jetzt mit dienstlichen Konsequenzen.

Was mich besonders schockiert ist, dass diese Fortbildung in der Freizeit vom eigenen Geld bezahlt wurde. Ihr glaubt gar nicht wieviele Polizisten sich eine Einsatzfortbildung mit mir wünschen und diese bei ihrem Inspektionsleiter vorschlagen und letztendlich leidenschaftslos abgewatscht werden.

80% der Polizeibeamten haben ihre Fortbildung bei mir, von ihrer eigenen Kohle gezahlt. Die Behörde wurde finanziell fast nie belastet.

Die Begründung der Bielefelder Polizei lässt einen nur verständnislos den Kopf schütteln.

Polizeipräsidentin Katharina Giere verweist darauf, “…dass polizeiliches Einsatztraining ausschließlich im Dienst durchgeführt werden darf und dessen Inhalte nicht an Außenstehende weitervermittelt werden dürfen.” (Was beim Bielefelder Seminar genau dem Gegenteil entsprach)

Polizeisprecher Achim Ridder kündigt lautstark und konsequent an: „Dienst- und strafrechtliche Verstöße werden konsequent verfolgt.”

Wisst ihr, genau hier zeigt sich die EITRIGE ENTZÜNDUNG vieler Missstände bei der Polizei.

Wenn die mancherorts bornierte “Elite” der Polizei, für die Kollegen an der Front, die echten Cops, nicht mehr aufsteht, sondern diese wie Bauern in einem Schachspiel zu Gunsten von eigenen politischen Ambitionen verheizt.

Um zu demonstrieren, wie weltfremd und uninteressiert die Bielefelder Polizeiführung, an ihren Beamten offensichtlich ist, die täglich ihren Kopf für uns hinhalten, wie alle Kollegen in Deutschland, bin ich bereit folgendes Angebot zu machen.

Achim Ridder und Katharina Giere sind ja selbst auch Polizisten und behaupten zu wissen, was für die Streifenbeamten an der Front das Beste ist, bzw nicht.

Ich bin bereit 5000 Euro der Bielefelder Polizei oder( wenn die Führung aus Angst vor Vorteilsnahme wieder einen Eisprung bekommt) einer wohltätigen Einrichtung zu spenden,
wenn die Polizisten Achim Ridder und Katharina Giere in der Lage sind mich persönlich zur Demonstration festzunehmen.

Meine einzigen Bedingungen. Das ganze wird gefilmt. Und sie müssen es selbst tun. 😀

SOLLTEN SIE DAZU NICHT IN DER LAGE SEIN, WERDEN ALLE ANSCHULDIGUNGEN GEGEN DEN POLIZISTEN, DEM EIN DISZI DROHT, FALLEN GELASSEN.

Das ist der Deal.

Und ich will jetzt ja nicht hören, “dass ist ja quatsch, du bist ja ausgebildeter Kampfsportler”.

Denn genau das war die Sorge des jungen Polizisten und vieler seiner Kollegen in ganz Deutschland.

Ich will die Polizeiführung nicht vorführen, das liegt mir fern.

Aber ich glaube dass sie den Kontakt zu den Beamten und der Realität verloren hat. Anders kann ich mir so eine skandalöse Reaktion nicht erklären.

In Zeiten wie diesen, in denen die Kollegen in ihrer Dienstausübung und medial permanent befeuert werden, verdienen sie es, dass ihre Sorgen durch die Führung angehört und nicht bloßgestellt werden.

Sergeant out

Ps.: Die Kollegen würden sich nicht in dieser elenden Zwickmühle befinden, wenn die Einsatzausbildung der Beamten nicht so schrottig wäre, durch inzestuöse Reglementierungen und der höhere Dienst endlich mal mehr Geld bei der Politik einfordern würde, anstatt auf den nächsten Stern mit Eichenlaub zu spekulieren.

 

Quelle: Facebook

Realität holt Massenmedien ab – Hoffnung für 2018

Mit dem Titel „Bedrohte Polizei – eine Gefahr für unser Land“,

darf Rainer Haubrich für die regierungsnahe „die Welt“ einen Artikel veröffentlichen, der weder an Scharfsinn, noch an Realitätssinn zweifeln und zugleich vermuten lässt, hier habe ein Auftragsschreiber für das unter Millionen Deutschen so verhassten Merkel-Regime, die Fronten gewechselt.

So schreibt Haubrich in seinem Artikel zur Silvesternacht tatsächlich, „dass es hierzulande noch nicht so kritisch wie in einigen schwedischen oder französischen Vorstädten sei, aber die Berichte aus der Silvesternacht über Gewalt gegen Polizisten lassen erahnen, dass wir auf dem Weg dahin sind.

Noch haben wir in Deutschland keine Zustände wie in Teilen Schwedens. In dortigen Vorstädten bestimmen kriminelle Banden die Spielregeln, Polizisten werden mit Steinen oder Molotowcocktails beworfen, von Maskierten werden sogar Polizeiautos gestohlen.

Es gibt etwa 50 No-go-Areas, in die sich normale Streifen, aber auch Feuerwehr oder gar Notärzte, nicht mehr hineintrauen. Jeden Tag kündigen im Schnitt drei Polizisten den Dienst – ausgerechnet vor allem jene unter 40.

Noch ist es hierzulande auch nicht so kritisch wie in den Banlieues der französischen Metropolen, in denen die Polizei der brutalen Kriminalität und alltäglichen Gewalt nichts mehr entgegenzusetzen hat. Wo sich Szenen abspielen wie jene in La Grande Borne im Süden von Paris.

Noch sind wir nicht so weit. Aber die Polizeiberichte aus der Silvesternacht in Deutschland lassen erahnen, dass wir auf dem Weg sind, künftig ähnlich dramatische Schlagzeilen zu produzieren.

Die Berliner Feuerwehr spricht von „massiven Angriffen auf Einsatzkräfte und Einsatzfahrzeuge“, zum Teil sei mit Schusswaffen gedroht worden. Am Tag zuvor habe ein Mann Berliner Polizisten mit Feuerwerkskörpern angegriffen.“

NOCH immer fällt es Journalisten der Massenmedien schwer, der Realität in unserem Lande so klar ins Auge zu blicken, wie wir alternative Medien es seit nunmehr 2 Jahren tun, tun müssen, um die Menschen aufzuklären und zu informieren. Eine Aufgabe die in gesunden Zeiten in vorderster Linie einer freien und politisch unabhängigen Medienlandschaft zustehen würde. -Aber das sind keine normalen Zeiten!

Herrn Haubrich und weiteren aufwachenden Menschen sei versichert. Nicht nur Schweden, nicht nur Frankreich. Auch in Deutschland wird Merkels kriminelle Migrationspolitik dieses Land im neuen Jahr noch vor schwerwiegende Verwerfungen stellen, ob mit Angela Merkel als Bundeskanzlerin, oder bereits einem ersten Hoffnungsschimmer, ohne sie. Wir von der Redaktion werden auch im Jahr 2018 weiter am Ball bleiben und die Menschen informieren. Herr Haubrich, Sie sind Herzlich Willkommen.

Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/01/01/realitaet-holt-massenmedien-ab-hoffnung-fuer-2018/