Videos der „Chemiewaffenattacke“ sind schon gedreht

 

Der Propagandaarm der Terroristen, die Weissen Helme, haben zusammen mit westlichen Kamerateams mindestens neun Videos im Voraus gedreht, die als „Beweis“ dienen sollen, dass die syrische Regierung einen Chemiewaffenangriff mit Chlor gegen Zivilisten in Idlib durchgeführt hat.

Eine Reihe von Fernsehkanälen aus dem Mittleren Osten und eine regionale Filiale eines US-Senders

haben in der Stadt Jisr al-Shughur in der Provinz Idlib neun Videos eines inszenierten chemischen Angriffs gedreht„,

der der syrischen Regierung in Zukunft zur Last gelegt wird, sagte das russische Versöhnungszentrum in Syrien in einer Erklärung am Mittwoch.

Alle Videos zeigen Mitglieder der Weissen Helme, die Statisten als Opfer retten, heisst es in der Erklärung.

Das russische Militär berichtet, dass am 11. September die Weissen Helme und Terroristen von Tahrir al-Sham (allgemein bekannt als Al-Qaida in Syrien) ein Treffen nach den Dreharbeiten abgehalten haben, bei dem sie zwei der neun Videos für die zukünftige weltweite Verbreitung über die Fake-News-Medien auswählten, sowie für die Vereinten Nationen und die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW).

Die restlichen Videos sollen für Propaganda in sozialen Netzwerken verwendet werden.

Ziel ist es, die Weltgemeinschaft zu überzeugen, Präsident Assad vergast die Zivilbevölkerung von Idlib und deshalb ist ein militärischer „Vergeltungsschlag“ des Westens auf Syrien gerechtfertigt.

Zur gleichen Zeit, seit dem 9. September, haben die Weissen Helme einen angeblichen chemischen Angriff in Khan Shaykhun als Inszenierung geübt, sagen russische Beamte in einer Erklärung und melden, dass die Übung bis zu 30 Zivilisten umfasste, darunter ein Dutzend Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren.

Dieses Beispielfoto zeigt ein Kind bei einer Inszenierung

Weitere Aussage des russischen Militärs deutet darauf hin, dass die Weissen Helme zusammen mit den Terroristen einen „tatsächlichen Gebrauch giftiger Chlor basierter Substanzen“ auf die Menschen vorbereiten, die an der Verfilmung der gefälschten Szenen beteiligt sind.

Vorbereitungen vor Ort für Explosionen toxischer Substanzen werden von Mitgliedern der Terrorgruppe Hurras al-Din (oder der Organisation Wächter der Religion, die mit Al-Qaida verbunden ist) durchgeführt, behauptet die Erklärung.

Die Terroristen haben 22 Kinder und ihre Eltern aus mehreren Dörfern des Aleppo-Gouvernements ausgewählt, die Teile bei der Vorführung gefälschter chemischer Waffenangriffe spielen werden.

Kinder werden für gefälschte Szenen missbraucht

Eine weitere Gruppe von Kindern besteht aus Waisenkindern, die aus Flüchtlingslagern entführt wurden und für die Aufnahme von Todesszenen bestimmt sind. Sie befinde sich derzeit in einem der Gebäude des Ikab-Gefängnisses, das von der Terrorgruppe Jabhat al-Nusra kontrolliert wird.

Das heisst, die Weissen Helme und die Terroristen sind tatsächlich bereit, Kinder mit Chlor zu ermorden, damit man „Opfer“ zeigen kann!!!

Anzeichen für die Vorbereitung von inszenierten Angriffen mit chemischen Waffen wurden aus Kafir-Zait berichtet, wobei auch zwei Dörfer benannt werden, in denen giftige Chemikalien vorab geliefert wurden.

Hinter der ganzen Inszenierung steckt der britische Geheimdienst MI6, denn die Weissen Helme wurden von den Briten für den Zweck der Propaganda geschaffen, finanziert und kontrolliert.

Das sagt der amerikanische Senator für den Bundesstaat Virginia, Richard Black, der gerade Syrien besuchte und sich mit Präsident Assad getroffen hat.

Seit vier Wochen wissen wir, der britische Geheimdienst arbeitet an einer Chemieattacke, um damit die syrische Regierung beschuldigen zu können„,

sagte Senator Black gegenüber dem Nachrichtensender Al Mayadeen in Beirut.

Black sagte auch, die Chemiewaffenattacken der Vergangenheit sind britische inszenierte Fälschungen, die mit Hilfe der Weissen Helme durchgeführt wurden, wobei freiwillige oder unfreiwillige Akteure die Opfer spielen.

Es ist also alles dafür bereit, wieder einen gefälschten Chemiewaffen- einsatz zu inszenieren, um mit Filmaufnahmen von „Opfern“ es Präsident Assad, dem syrischen Militär und natürlich auch Russland in die Schuhe schieben zu können.

Auf der anderen Seite haben Trump, Macron, May und jetzt auch Von der Leyen gesagt, kommt es zu einem „Chemiewaffeneinsatz“ in Idlib, wird Syrien bombardiert. Damit haben die westlichen Verbrecher die Inszenierung selber provoziert und als auslösendes Ereignis bestellt.

Das Mitglied des syrischen Parlaments, Fares Shehabi, demoliert die westliche Propaganda über Syrien der BBC, der Lügensender des britischen Geheimdienstes, der NATO und überhaupt der Kriegshetzer:

Er vertritt die Provinz Aleppo und sagt, die Türken hätten auf Befehl von Erdogan bei der Besetzung von Aleppo 40’000 Betriebe geplündert, alle Maschinen und Einrichtungen demontiert und in die Türkei transportiert!!!

Dazu brachte Erdogan Zehntausende Terroristen nach Syrien, unterstützte, beherbergte und finanzierte fast alle Terrorgruppen dort, um das Land zu erobern und seinen osmanischen Traum zu erfüllen!

 

Quelle: http://brd-schwindel.ru/videos-der-chemiewaffenattacke-sind-schon-gedreht/

+++ Neue Hinweise: Hat May den „Giftbefehl“ gegeben? +++

Immer mehr Hinweise verdichten sich, dass der russische Doppelagent Skripal und seine Tochter vom britischen Geheimdienst ermordet worden sind und nicht von Russland, berichtet die „Schweizer Morgenpost“. Das Gift könnte Theresa May in einer nur wenige Kilometer vom Tatort entfernten geheimen Giftfabrik „geordert“ haben. Das Unternehmen erforscht hochgefährliche chemische und biologische Kampfstoffe.

Zudem sollen Informationen durchgesickert sein, dass Skripal vorgehabt hatte, nach Russland zurückzukehren. Anscheinend hatte er vor, sein Wissen aus dem britischen Geheimdienst nach Russland zu bringen. Der britische und der amerikanische Geheimdienst könnten davon erfahren und den Giftanschlag geplant und ausgeführt haben. Um das britische Mordkomplott zu vertuschen, wurde Russland des Anschlags bezichtigt. Die Briten sollen Skripal dafür bezahlt haben, dass er russische Agenten, die in Europa tätig waren, an den britischen Geheimdienst MI6 verrät.

Das Nervengift soll im Koffer von Skripals Tochter versteckt gewesen sein, bevor er Moskau verließ. Das hätte allerdings bedeutet, dass sämtliche Passagiere in dem Flugzeug ebenfalls kontaminiert worden wären. Dies war aber nicht der Fall. Skripal und seine Tochter wurden zudem erst einen Tag nach ihrer Ankunft in Salisbury bewusstlos auf einer Bank aufgefunden. Der Schluss liegt nahe, dass das Nervengift den beiden erst dort verabreicht worden ist.

Das Areal Porton Down, in der die Briten seit Jahrzehnten chemische und biologische Waffen testen, liegt nur rund 8 Kilometer vom Tatort entfernt. Das amerikanische Pentagon hat in Porton Down 70 Millionen US-Dollar für militärische Experimente mit Viren und chemischen Kampfstoffen investiert. Jeder Schritt von Skripal wurde vom britischen Geheimdienst überwacht. Die Wahrscheinlichkeit, dass man auf die Rückkehr Skripals und eine günstige, nahe gelegene Gelegenheit in Salisbury gewartet hat, ist naheliegend.

Es bleibt zu hoffen, dass die Anschuldigungen ohne Beweise gegen Russland nicht einfach so im Raum stehenbleiben, sondern dass die Zivilgesellschaft eine lückenlose Aufklärung des Falls fordert. Ob die Wahrheit jemals ans Licht kommen wird, bleibt allerdings zu bezweifeln.

Quelle: http://www.watergate.tv/2018/03/30/neue-hinweise-hat-may-den-giftbefehl-gegeben/

Der vergiftete Spion wollte nach Russland zurück

Britische Medien berichten, der ehemalige russische Doppelagent Sergei Skripal, der angeblich mit einer giftigen Substanz angegriffen wurde, hatte an Präsident Wladimir Putin einen Brief geschrieben und ihn um Begnadigung gebeten und um die Erlaubnis, sein Heimatland besuchen zu dürfen, hat ein Freund behauptet. Vladimir Timoshkov, ein Freund von Skripal, sagte, er bedauere, dass er für die Briten spioniert habe und er wolle nach Russland zurückkehren, um seine Familie zu besuchen.

Sergei Skripal mit seiner Tochter Julia

Im Jahr 2006 wurde Oberst Skripal von den Russen wegen des Verkaufs von Geheimnissen an den britischen Auslandsgeheimdienst MI6 inhaftiert und kam 2010 als Teil eines Spionentauschs nach Grossbritannien, um sich in Salisbury niederzulassen.

Er befindet sich angeblich in kritischem Zustand mit seiner Tochter Julia, drei Wochen nachdem sie mit dem tödlichen Stoff Novichok vergiftet wurden, wird behauptet. Wissen tun wir es nicht, denn man hört und sieht nichts von den beiden „Patienten“.

Das Attentat löste eine diplomatische Krise zwischen  und Grossbritannien aus, mit der die Premierministerin Theresa May von ihren politischen Problemen ablenken will.

Wie ich bereits berichtete, haben die Staats- und Regierungschefs der EU eine „beispiellose“ diplomatische Antwort auf den Angriff veranlasst, durch die Ausweisung von russischen Diplomaten, nachdem sie die Behauptung von Theresa May unterstützt hatten, Moskau sei für den Angriff verantwortlich.

Die „Alliierten“ nehmen einfach ohne selber sich von einer russischen Schuld zu überzeugen, die Behauptungen des britischen Regimes als Wahrheit an, dabei gibt es einen Berg von Widersprüchen und Ungereimtheiten.

Laut Timoshkov, der Skripal seit der gemeinsamen Schulzeit kennt, sah sich Oberst Skripal (66) nicht als Verräter, da er einen Eid auf die ehemalige Sowjetunion geleistet hatte.

Viele Leute haben ihn gemieden. Seine Klassenkameraden hatten das Gefühl, er hätte das Mutterland verraten„, sagte er der BBC. „2012 hat er mich angerufen. Wir haben ungefähr eine halbe Stunde lang gesprochen. Er hat mich aus London angerufen.“

Er hat bestritten, dass er ein Verräter ist …“ (Er erzählte mir), er schrieb an Wladimir Putin, dass er begnadigt werde will und dass er Russland besuchen wolle. Seine Mutter, sein Bruder und andere Verwandte leben in Russland.

Diese neue Erkenntnis über einen Rückkehrwunsch des ehemaligen Spions nach Russland ändert komplett die Motivation für die Tat. Denn, es wäre im Interesse der Briten, die Rückkehr zu verhindern, weil Skipal interne Informationen über den britischen Geheimdienst den Russen erzählen könnte.

Wie die Kriminalisten einen Mordfall aufklären ist bekannt. Es gibt drei wichtige Faktoren denen sie nachgehen. Motiv, Gelegenheit und Mittel.

Wer hatte ein Motiv für den Angriff auf den Doppelagenten Sergei Skripal?

So wie es jetzt aussieht, der britische Geheimdienst und nicht der russische. Skripal wurde ja von Premierminister Medwedew 2010 begnadigt und durfte Russland verlassen. Die Russen hatten deshalb kein Interesse an seinem Tod, aber die Briten schon.

Moskau hatte auch deshalb keinerlei Motiv, weil die Tat kurz vor der russischen Präsidentschaftswahl stattfand. Eine Skandal wäre überhaupt nicht im Interesse der russischen Regierung gewesen. Aber im grossen Interesse des Westens, um den Kandidaten Putin zu schaden.

Wer hatte die Gelegenheit für den Mordanschlag?

Auch die Briten, denn Skripal lebte in Salisbury auf ihrem Territorium unter ihrer Aufsicht und hatte einen MI6-Aufpasser. Die Russen hätten mit dem Giftstoff im Gepäck einreisen müssen, mit dem Risiko bei der Zollkontrolle entdeckt zu werden.

Wer hatte die Mittel, also den tödliche Stoff für den Angriff?

Die Briten, denn das Chemiewaffenlabor der britischen Armee in Porto Down, wo das Nervengift hergestellt werden kann, liegt unmittelbar bei Salisbury. Novichok war während der Sowjet-Ära möglicherweise vorhanden aber nicht 30 Jahre später in der Russischen Föderation.

Ausserdem wurde das Nervengift nicht in Russland sondern in Usbekistan damals hergestellt und die Amerikaner haben es nach der Perestroika übernommen.

Warum hat die Premierministerin May in ihrer Rede das Wort „Novichok“ gewählt, und nicht das Wort „Foliant“, denn das ist der eigentliche Name des von der Sowjetunion initiierten Programms, als es in den 1970er Jahren versuchte, eine neue Klasse chemischer Waffen zu entwickeln?

Als die Wissenschaftler in Porton Down von der Deutschen Welle in einem Interview gefragt wurden, warum sie so schnell feststellen konnten, dass das Nervengift der Chemiewaffenklasse „Novichok“ angehört, wurde der Aussenminister Boris Johnson gefragt, ob Porton Down Muster davon habe. Hier was er antwortete:

Tun sie. Und sie waren absolut kategorisch und ich fragte die Typen selbst. Ich fragte: ‚Seid ihr sicher?‘ Und sie sagten, es gebe keinen Zweifel.

Wenn die Aussage von Herrn Johnson korrekt ist und das Labor in Porton Down Proben von „Novichok“ in seinem Besitz hat, woher kommt es her? Seid wann haben sie diesen Giftstoff? Haben sie ihn selber hergestellt?

So gibt sehr viele andere sehr verdächtige Fakten, die auf einen selbst inszenierten Anschlag der Briten hinweisen.

Folgende Fragen sollten die bezahlten Profi-Jounalisten (lach) den britischen Behörden stellen, statt blinde Hofberichterstattung zu betreiben und anti-russische Propaganda und Hetze:

1. Warum gibt es seit der ersten Woche der Untersuchung keine neuen Informationen über den Zustand von Sergei und Julia Skripal in der Öffentlichkeit?

2. Leben sie noch?

3. Wenn ja, wie ist ihr aktueller Zustand und welche Symptome zeigen sie?

4. In einem kürzlichen Brief an die Times schrieb Stephen Davies, Berater für Notfallmedizin bei der Salisbury NHS Foundation Trust, folgendes:

„Sir, Weiter zu Ihrem Bericht (“ Die Gift-Exposition lässt fast 40 eine Behandlung nötig „, 14. März) kann ich klarstellen, dass keine Patienten eine Nervenzellvergiftung in Salisbury erlitten haben und es nur drei Patienten mit signifikanten Vergiftungen gegeben hat.“

Seine Behauptung, dass „keine Patienten in Salisbury eine Vergiftung mit Nervengiften erlitten haben“, ist bemerkenswert merkwürdig, da sie der offiziellen Erzählung offensichtlich widerspricht. War das ein Strich durch die Rechnung, oder wollte er genau das mitteilen – dass keine Patienten in Salisbury von einem Nervenmittel vergiftet wurden?

5. Es wurde gesagt, dass die Skripals und Detective Sergeant Nick Bailey von einem „militärischen Nervenkampfstoff“ vergiftet wurden. Gemäss einigen Ansprüchen könnte der genannte Typ irgendwo zwischen fünf und acht Mal toxischer sein als VX-Nervenmittel. Da angenommen wird, dass nur 10 mg VX die mittlere tödliche Dosis sind, scheint es wahrscheinlich, dass der spezielle Typ, der im Fall Skripal erwähnt wird, sie sofort getötet haben sollte. Gibt es eine Erklärung dafür, wie oder warum dies nicht geschehen ist?

6. Obwohl Berichte ziemlich bald nach dem Vorfall die Beteiligung einer Art Nervenkampfstoff nahelegten, war es fast eine Woche, bevor Public Health England denjenigen Ratschläge gab, die am Tag der Skripals die Kneipe The Mill oder das Restaurant Zizzi in Salisbury besucht hatten krank fühlen. Warum die Verzögerung und war das eine Gefahr für die Öffentlichkeit?

7. In ihrem Ratschlag erklärte Public Health England, dass Menschen, die diese Orte besucht hatten, an denen Spuren eines Nervengifts gefunden worden waren, ihre Kleidung waschen sollten und:

„Wischen Sie persönliche Gegenstände wie Telefone, Handtaschen und andere elektronische Gegenstände mit Reinigungstüchern oder Babytüchern ab und entsorgen Sie die Reinigungstücher in der Mülltonne (gewöhnliche Haushaltsabfallentsorgung).“

Werden Babytücher als eine effektive und sichere Methode zum Umgang mit Objekten angesehen, die potentiell mit „militärischem Nervenkampfstoff“ kontaminiert wurden, insbesondere von einem 5-8 mal tödlicheren Typ als VX?

8. Erste Berichte deuteten darauf hin, dass Detective Sergeant Bailey krank wurde, nachdem er die Skripals auf der Bank gesehen hatte, auf der sie in The Maltings in Salisbury sassen. Nachfolgende Behauptungen, die zuerst vom ehemaligen Metropolitan Police Commissioner, Lord Ian Blair am 9. März ausgestrahlt wurden, sagten, dass er mit dem Stoff in Sergei Skripals Haus in der Christie Miller Road in Kontakt kam. Die Berichte seither sind höchst unklar darüber, was eine leicht nachprüfbare Tatsache sein sollte. Welches ist das korrekte Konto?

9. Die Regierung behauptete, das verwendete Gift sei „ein militärischer Nerv, wie er von Russland entwickelt wurde“. Der Ausdruck „eines von Russland entwickelten Typs“ sagt überhaupt nichts darüber aus, ob der im Fall Salisbury verwendete Stoff in Russland hergestellt oder hergestellt wurde. Kann die Regierung bestätigen, dass ihre Wissenschaftler in Porton Down festgestellt haben, dass der Stoff, der die Skripals und DS Bailey vergiftete, tatsächlich in Russland hergestellt oder hergestellt wurde?

10. Der ehemalige Botschafter in Usbekistan, Craig Murray, hat behauptet, Quellen im Auswärtigen Amt hätten ihm mitgeteilt, dass die Wissenschaftler in Porton Down einer Aussage über den Herkunftsort des Stoffes nicht zustimmen würden, weil sie es waren nicht in der Lage, dies festzustellen. Laut Herrn Murray stimmten sie nur unter grossem Druck der Regierung dem Kompromisstext „von einem von Russland entwickelten Typus“ zu, der in der Folge in allen offiziellen Stellungnahmen zu diesem Thema verwendet wurde. Kann das FCO in klarem und unzweideutigem Englisch kategorisch die Behauptungen von Herrn Murray widerlegen, dass Druck auf die Wissenschaftler von Porton Down ausgeübt wurde, einer Form von Worten zuzustimmen, und dass am Ende eine stark verdünnte Version vereinbart wurde?

11. Bei der Gelegenheit, dass das FCO versucht hat, die Behauptungen von Herrn Murray zu widerlegen, enthielt der Wortlaut, den sie verwendeten, eine einfache Wiederholung derselben Formulierung „von einer Art, die von Russland entwickelt wurde“. Ist das FCO willens und in der Lage, darüber hinauszugehen und zu bestätigen, dass der Stoff nicht nur „von einem von Russland entwickelten Typ“ war, sondern dass er in Russland „produziert“ oder „hergestellt“ wurde?

12. Warum hat die britische Regierung der russischen Regierung ein 36-Stunden-Ultimatum gestellt, um eine Erklärung zu liefern, aber dann ihre Bitte abgelehnt, die Beweise zu teilen, die angeblich auf ihre Schuld hinwiesen (es hätte keine Gefahr für ihre Manipulation geben können), da Porton Down ihre eigene Probe beibehalten hätte)?

13. Wie ist es möglich, dass ein Staat (oder eine Person oder Organisation), dem etwas vorgeworfen wurde, sich gegen eine Anklage verteidigt, wenn sie abgelehnt wird?

14. Ist dies nicht ein klarer Fall der Umkehrung der Unschuldsvermutung und des ordnungsgemässen Rechtsverfahrens?

15. Warum hat die britische Regierung der russischen Regierung ein Ultimatum gestellt, das gegen die Bestimmungen der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OVCW) verstösst, zu denen sowohl Grossbritannien als auch Russland Unterzeichner sind und die eindeutig festgelegt sind in Artikel 9, Absatz ii des Chemiewaffenübereinkommens (CWC)?

16. Angesichts der Tatsache, dass die Untersuchung, die von dem Mann beschrieben wurde, „eine äusserst herausfordernde Untersuchung“ und „eine Reihe einzigartiger und komplexer Fragen“ beinhaltet und viele der Fakten des Falles noch nicht vorliegen wie wann, wo und wie wurde die Substanz verabreicht, wie ist es der britischen Regierung möglich, den Finger der Schuldzuweisung mit solcher Sicherheit zu versehen?

17. Haben sie damit nicht zugleich die Untersuchung politisiert und voreingenommen gemacht?

18. Warum hat die britische Regierung das Bedürfnis verspürt, einen Vorwurf von etwas mehr als einer Woche bei der Untersuchung einzureichen, statt auf ihre Vollendung zu warten?

19. Auf der Andrew Marr Show am 18. März erklärte der Aussenminister Boris Johnson Folgendes:

„Und ich könnte nur als Antwort auf den Punkt von Herrn Chizhov über russische Bestände chemischer Waffen sagen. Wir hatten tatsächlich innerhalb der letzten zehn Jahre Beweise dafür, dass Russland nicht nur die Lieferung von Nervenkampfstoffen zum Zwecke der Ermordung untersucht hat, sondern auch Novichok geschaffen und gelagert hat.“

Woher kommt diese geheime Information und wurde sie richtig verifiziert?

20. Wenn diese Erkenntnisse vor dem 27. September 2017 – dem Datum, an dem die OVCW eine Erklärung über den Abschluss der Vernichtung aller 39’967 Tonnen chemischer Waffen der Russischen Föderation veröffentlichte – bekannt wurden, warum hat Grossbritannien die OVCW nicht selbst informiert? Informationen, die dieser Behauptung anscheinend widerspricht, wozu sie gesetzlich verpflichtet gewesen wären?

21. Wenn diese Nachricht nach dem 27. September 2017 bekannt wurde, warum hat Grossbritannien die OVCW nicht über diese „neuen“ Informationen informiert, zu denen sie rechtlich verpflichtet war, da sie angeblich gezeigt haben, dass Russland die OVCW belügt und mitgeführt hat ein geheimes chemisches Waffenprogramm aus?

22. Auch auf der Andrew-Marr-Show machte Herr Johnson nach einer Frage, ob er „absolut sicher“ sei, dass die Substanz, die zur Vergiftung der Skripals verwendet wurde, ein „Novichok“ war, folgendes geltend:

„Nach unserem besten Wissen handelt es sich hier um ein in Russland hergestelltes Nervengift, das in die Kategorie Novichok fällt, die nur von Russland hergestellt wird, und nur um auf den Punkt der internationalen Reaktion zurückzukommen, die so faszinierend ist.“

Ist der Satz „nach bestem Wissen und Gewissen“ eine angemessene Antwort auf Herrn Marrs Bitte, dass er „absolut sicher“ sei?

23. Ist dies eine ausreichend gute Rechtsgrundlage, um einen anderen Staat zu beschuldigen und Strafmassnahmen zu ergreifen, oder ist mehr Sicherheit erforderlich, bevor eine solche Anklage erhoben werden kann?

24. Nachdem Johnson seine Worte mit der Formulierung „nach bestem Wissen und Gewissen“ abgesichert hatte, ging Herr Johnson dann über die früheren Behauptungen der Regierung hinaus, dass die Substanz „eines in Russland entwickelten Typs“ sei und sagte, dass sie „in russischer Produktion“ sei. Haben die Wissenschaftler in Porton Down feststellen können, dass es sich tatsächlich um „Made in Russia“ handelte, oder handelte es sich dabei um einen Fall, in dem Mr. Johnson die Botschaft verscheuchte?

25. Er ging auch über die frühere Behauptung hinaus, dass der Stoff „von einer Art sei, die in Russland entwickelt wurde“, indem er sagte, dass die im Fall Skripal enthaltene Substanz „in die nur von Russland hergestellte Kategorie Novichok fällt“? Erstens kann Herr Johnson nachweisen, dass diese Kategorie von Chemiewaffen in Russland jemals erfolgreich synthetisiert wurde, insbesondere im Lichte des Wissenschaftlichen Beirats der OVCW, der erst 2013 feststellte, dass er „nicht genügend Informationen zur Verfügung hat, um das Vorhandensein oder die Ursache zu erklären Eigenschaften von ‚Novichoks‘ „?

26. Wie Craig Murray erneut betont hat, hat die OVCW seit ihrer Erklärung von 2013 (legal) mit iranischen Wissenschaftlern zusammengearbeitet, die diese chemischen Waffen erfolgreich synthetisiert haben. War sich Herr Johnson bewusst, dass die Kategorie „Novichok“ chemische Waffen anderswo synthetisiert worden war, als er sagte, dass diese Kategorie von chemischen Waffen „nur von Russland gemacht wird“?

27. Sagt die Tatsache, dass iranische Wissenschaftler in der Lage waren, diese Klasse chemischer Waffen zu synthetisieren, dass andere Staaten die gleichen Fähigkeiten haben?

28. Ist der britischen Regierung bekannt, dass die Fabrik, die in den 1970er und 1980er Jahren versucht hat, Novichoks zu synthetisieren, nicht in Russland, sondern in Nukus in Usbekistan stationiert war?

29. Führt die Tatsache, dass das US-Verteidigungsministerium im Rahmen einer Vereinbarung mit der Regierung Usbekistans den Nukus-Standort dekontaminiert und demontiert hat, zumindest theoretisch dazu, dass in diesem Betrieb befindliche Stoffe oder Geheimnisse aus dem Land stammen könnten und sogar zurück in die Vereinigten Staaten?

30. Die Verbindung zwischen Sergei Skripals MI6-Rekrutierer Pablo Miller, der ebenfalls in Salisbury lebt, und Christopher Steele, dem Autor des sogenannten „Trump Dossier“, hat sich gut etabliert, ebenso wie die Tatsache, dass Mr. Skripal und Herr Miller sich regelmässig in der Stadt trafen. Ist diese Verbindung von Interesse für die Untersuchung des Zwischenfalls in Salisbury?

Das sind sehr berechtigte Fragen, die mich komplett daran zweifeln lassen, hinter der Vergiftung stecken die Russen. Für mich sieht das eindeutig nach einer selbst inszenierten False-Flag-Aktion aus, um wieder die Russen als die Bösen hinzustellen.

Dass es eine Verbindung zwischen Pablo Miller und Christopher Steel gibt, ist sowieso der Hammer, denn Steel ist der Autor eines aus Lügen und Märchen erfundenes Dossiers über Donald Trump, mit dem Hillary Clinton und die Demoratten seinen Wahlkampf sabotiert haben, mit der Behauptung, es gebe eine russische Einflussnahmen auf die Wahlen und der Kreml hätte belastendes Material (Sex-Eskapaden in Moskau) über Trump.

Was mir echt Sorgen bereitet, trotz der Tatsache, dass die Ermittler noch nicht zu wissen scheinen, wie die Skripals vergiftet wurden, wann sie vergiftet wurden oder wo sie vergiftet wurden, haben eine Reihe westlicher Länder den Vorfall als Vorwand für die koordinierte Ausweisung von russischen Diplomaten in einem Massstab entschieden, der nicht einmal während des Höhepunkts des Kalten Krieges stattfand. Dies sind eindeutig sehr abnormale und sehr gefährliche Zeiten.

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Hier noch ein Video – zwar mit englischen Untertiteln, doch sehr interessant….

Hatte britisches TV-Team Täterwissen bereits vor dem Giftgas-Attentat von Salisbury?

Die PANDORA-TV– Meldung aus Italien: ” L’insostenibile leggerezza della Signora Omicidi” legt nahe, die Frage nach dem Täter-Wissen des britischen TV-Teams zu bejahen. Wenn sich die Ergebnisse der “technischen Lektüre” der vom britischen Fernsehen ausgestrahlten Biographie des Opfers von Salisbury, des britisch-russischen Doppelagenten als auch juristisch belastbar erweisen, müsste dieser MAY-DAY beim europäischen Gerichtshof entsprechend strafbeschwert behandelt werden.

VORSICHT: ES FOLGT HIER EIN KURZER, aber umso BÖSERER SATIRE-EINSCHUB (vermutlich von russischen Hackern einputinvirt!)

Die Regierung des schon wieder führenden Landes bei der erneuten Neu-Ordnung Europas sollte jetzt unbedingt maashalten und den Vormarsch an die Memel nicht übereilen. Oder sind wir schon dort, wo Nahles-Ätsch den Bär verbellt? Zur Verteidigung der NATO gegen einen russischen Angriff?  Aber dann wenigstens mit dem Defensiv-Weitermarsch bis zur Euro-Neuregelung der Winter-Sommerzeit im EU-Parlament abwarten. Denn anders als beim Sender Gleiwitz ist jetzt völlig unklar, ob und wann denn nun ab 5 Uhr 45 oder bereits ab 4 Uhr 45 oder schon oder erst ab 6 Uhr 45 zurückgeschossen werden soll. Außerdem schlösse die Einführung der EURO-Sommerzeit  im eigentlich zur EU gehörenden europäischen Teil Russlands bis zum Ural eine Wiederholung der Niederlage bei Stalingrad  wie auch die bei der Schlacht um Moskau aus. Der bereits das Heer Napoleons besiegende General Winter hätte ausgedient. Der Russe müsste sich hinter den Ural zurückziehen. Und Väterchen Permafrost in Sibirien schaffen wir dann locker mit dem Klimawandel. Und dann darf Podolski schon jetzt in Richtung Sotschi zur Fußball-WM rufen, wie bei der letzten EM gegen Polen: “Helm auf und durch!” Dieses Mal ohne Entschuldigung. Nö, dieses Mal kriegt er dafür das Bundesverdienstkreuz.

€€€€€€€€€€€€€€€  Einschub-Ende €€€€€€€€€€€€€€€€€

Den technischen Daten der direkt nach dem Anschlag ausgestrahlten Biographie nach sei diese-so im BLOG PANDORA TV des Journalisten Giulietto Chiesa zu hören- bereits  eine Woche vor dem Anschlag vorbereitet worden.

Hier zunächst mein etwas schwächelnder Übersetzungs-/Zusammenfassungs-Versuch (danach das italienische Original):

Giulietto Chiesa, der italienische Politiker und Journalist,  hat in seinem Blog PANDORA TV folgendes mitgeteilt:
Nach der chemischen Attacke gegen den Doppelagenten in GB haben die Briten eine Biografie des Opfers ausgestrahlt, damit das Fußvolk die Grausamkeit der Russen besser wahrnehmen kann.
So weit so gut… bzw. schlecht

Aber Giulietto Chiesa hat seinem italienischen Publikum auch mitgeteilt, dass aus einer „technischen Lektüre“ des Dokuments zu entnehmen sei, dass die Vorbereitung dieses quasi Nekrologes bereits 1 Woche vor dem Attentat erfolgte.

Die einzige Erklärung dafür kann sein, dass die Vorbereiter des Dokuments im Dienste der wirklichen Täter standen: den Geheimdiensten Ihrer königlichen Majestät.

 

Hier das/der Original-Video/Artikel des italienischen Politikers und Journalisten Giulietto Chiesa, den er in seinem Blog PANDORA TV veröffentlicht hat:

Da ich nur sehr lückenhafte Italienisch-Kenntnisse HaBE, hat mich ein italienischer Verleger sowohl bei der Übersetzung/Zusammenfassung als auch bei der Suche nach dem Chiesa-Video/Artikel unterstützt:

“Öffne bitte giulietto chiesa pandora TV . Suche danach (ziemlich unten) :
L’insostenibile leggerezza della Signora Omicidi.

Hier das Ergebnis meiner Suche: (und die Bitte um eine möglichst schnelle Hilfe bei der vollständigen Übersetzung/Verschriftlichung dieses meines diesjährigen letzten Ostermarsch-Beitrages.)

https://www.pandoratv.it/linsostenibile-leggerezza-della-signora-omicidi/embed/#?secret=TwFSuV2chR

 

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

http://www.barth-engelbart.de/?p=202606

Arshan sagt danke!

Schwedische Ärzte: Syrien-Fakes der „Weißhelme“ nachgewiesen

© AFP 2017/ Mohamed al-Bakour

Die „Schwedischen Ärzte für Menschenrechte” haben Aktivisten der „Weißhelme“ beschuldigt, Fakes über deren Tätigkeit in Syrien zu produzieren. Laut den Menschenrechtlern sind die auf Video fixierten „Rettungsversuche“ eine Fälschung, da sie ein bereits totes Kind zeigten.

„Die Spritze für die ‚intravenöse Injektion‘, die auf dem Körper des toten Jungen gezeigt wird, war leer oder aber ihr Inhalt war dem Kind nie injiziert worden“, heiß es in dem Experten-Gutachten zum Video der Folgen einer Chemieattacke. Das Kind hat laut den Experten während der auf dem Video zu sehenden „Rettungsversuche“ sterben können. Gleichzeitig bedeute dies jedoch keinesfalls, dass das Personal den Tod des Kindes provoziert habe.

Laut dem Vorsitzenden der SWEDHR, dem Kinderarzt Prof. Marcello Ferrada de Noli, war das Video von den sogenannten  „Weißhelmen“ zur Verfügung gestellt worden, über die ein im Jahr 2017 mit dem „Oscar“ gekrönter Film erzählt. De Noli hatte das Gutachten zu den oben erwähnten Videos in Auftrag gegeben.

Die Organisation „Human Rights Watch“ hatte demnach bereits am 13. Februar einen Bericht veröffentlicht, in den es um „zweifelhafte“ Fälle der Giftgasattacke im syrischen Aleppo geht. Dieser Bericht enthält zudem Details des Vorfalls in der syrischen Stadt Sarmin (Provinz Idlib) vom 15. April 2015.

Die „Weißhelme“ haben zwar Fakes gemacht, aber nicht getötet

Dabei dementiert die SWEDHR den Artikel, der auf der Website Veterans Today unter dem Titel „Schwedische medizinische Assoziationen sagen, ‚Weißhelme‘ hätten Kinder der Fake-Videos über Chemieattacken zuliebe getötet“ veröffentlicht ist.

Wie die NGO ferner schreibt, stimme die Formulierung in der Überschrift nicht, da die Organisation keine medizinische Assoziation Schwedens sei, sondern vielmehr eine gesellschaftliche Organisation, die schwedische Professoren, Ärzte und Forscher medizinischer Institute gegründet hatten. Die Teilnahme an der Tätigkeit der SWEDHR sei freiwillig, ihre Erklärungen seien ausschließlich im Namen ihrer Teilnehmer, nicht aber aller Ärzte oder anderer Institutionen gemacht worden, mit denen die Organisation verbunden sei. Der Artikel über die „Weißhelme“ selbst enthalte die Schlussfolgerungen von de Noli, heißt es.

In dem Artikel wird außerdem betont, dass die SWEDHR die „Weißhelme“ nie „des Mordes an Kindern“ bezichtigt habe. Bei der Publikation ihrer Schlussfolgerungen auf Grund der von den „Weißhelmen“ verbreiteten Videos habe die Organisation stets klare Formulierungen gewählt, betont die SWEDHR.

Wer sind die „Weißhelme“?

Die Organisation „Weißhelme“ (White Helmets) deklariert den Schutz der Zivilbevölkerung Syriens bei politischer Neutralität und Nichtbeteiligung an Kampfhandlungen. In den letzten Jahren waren im Internet wiederholt Videos aufgetaucht, die zeigen, wie Leute mit weißen Schutzhelmen Kinder aus Ruinen bergen.

Parallel hierzu waren aber auch Videos aufgetaucht, wo zu sehen ist, wie diese „Weißhelme“ inszenierte Videos erstellten, indem sie angebliche „Opfer“ speziell schminkten und ihnen vorgaben, was diese sagen sollten. Syrische Journalisten haben sogar mehrere Beiträge gezeigt, auf denen diese „Retter“ mit Waffen und in Uniform zu sehen waren.

In Moskau wurde die Arbeit der „Weißhelme“ wiederholt kritisiert.

„Die Beweise verschiedener Vertreter, wie es die ‚Weißhelme‘. sind, betrachten wir nicht als solide und glaubwürdig. Diese Organisation oder Gruppe hat sich wiederholt durch nicht geprüfte Informationen oder durch Informationen, die das Wesen des Geschehens von Anfang an verzerrt haben, kompromittiert“, kommentierte der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow den jüngsten Vorfall in der Provinz Idlib, womit er die Chemieattacke auf syrische Bürger vom 4. April meinte.

 

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170410315265992-weisshelme-fake-beweise/