Mordkomplott gegen Deutschland

Regierung und Altparteien, haben den Deutschen den Vernichtungskrieg erklärt. Deutschland soll islamisiert und zu einem islamischen Gottesstaat umgebaut werden. Alle gegenteiligen Behauptungen des politischen Establishments entsprechen weder dem was sie tun, noch den sichtbaren Entwicklungen. Nun will Katarina Barley ausgemachte Kopfabschneider als Familiennachzug getarnt nach Deutschland hereinholen. Das ist mit einem Mordkomplott vergleichbar.

Dazu sieht ein neuer Gesetzentwurf unter Federführung von Katarina Barley vor, sogenannten „Gefährdern“ entgegen jeder Vernunft, den Familiennachzug zu gestatten, wenn sie sich gegenüber den zuständigen Behörden offenbaren, um glaubhaft von ihren sicherheitsgefährdenden Aktivitäten Abstand zu nehmen. Barley beabsichtigt damit unter anderem, zusätzliche Kontingente für den Volksaustausch zu generieren.

Nun kann niemand mit Sicherheit festlegen, wie viele radikale Moslems, angehörige von Terrormilizen und geübte Kopfabschneider das Land bereits über die Migrationsströme und der offenen Grenzen erreicht haben. Man weiß nur, es müssen zig Tausende sein, die unerkannt im Untergrund leben, oder als schutzsuchende Asylanten getarnt, in der Nachbarschaft wohnen, bis sie landesweit zum Einsatz kommen, um den Islam durchzusetzen.

Was man aber mit Sicherheit sagen kann ist, nachdem der Großteil dieser gigantischen islamischen Eroberungsarmee ihre Einheiten bereits über ganz Deutschland verteilt in Stellung brachte, dürfen in Bälde weitere potenzielle Mörder und islamistische Kriegsverbrecher mit Segen der Bundesregierung, offiziell aus „humanitären Gründen“ als Familiennachzug einreisen, nachdem sie ihre Frauen und Kinder vorher schon als Ankerpersonen eingeschleust haben.

Hierbei handelt es sich mit Abstand um den perfidesten Mordplan aller Zeiten, der jemals von einer Macht-Elite erdacht und eingefädelt wurde.

Wurden einst von den Initiatoren der Französischen Revolution Psychopathen sowie abartige Gewalttäter aus Englands Gefängnissen und Irrenanstalten nach Frankreich importiert, um sie mit Polizeikompetenzen ausgestattet, gegen die Bürger einzusetzen, so importiert der Merkel-Staat seit Jahren Kriminelle, Psychopathen, radikale Moslems und potenzielle Kopfabschneider aus arabische Länder und Afrika, um das Deutsche Volk ermorden zu lassen, oder hat jemand eine plausible Erklärung dafür, wie man dazu kommt, sogenannten Gefährdern entgegen jeder Vernunft, hinter dem Deckmantel der Humanität, die Einreise als Familiennachzug erlauben zu wollen, anstatt alles nur erdenkliche zu unternehmen, diese Leute samt ihren Weibern davon abzuhalten, in dieses Land einzudringen?

Seit Jahren stapeln sich die Leichen derer, die von islamischen Invasoren getötet wurden. Die Anzahl derjenigen, die von ihnen beraubt, vergewaltigt oder zum Krüppel geprügelt und getreten wurden, ist längst nicht mehr nachvollziehbar.

Dieses absurde wie perfide Mordkomplott gegen alle Deutschen, nun weitere potenzielle Mörder und islamische Extremisten als Familiennachzug getarnt hereinzuholen, wurde von der scheinbar schwachsinnigen, oder ideologisch verblendeten und überbezahlten SPD-Justizministerin „Katarina Barley“ geschmiedet und am 08. Mai durch das Kabinett gepeitscht. Was man hier verharmlosend als geläuterte „Gefährder“ verkaufen will, sind lupenreine Extremisten, Terroristen und islamische Hardliner, die sicherlich nicht nach Deutschland kommen, um für den islamischen Frieden oder Toleranz zu beten.

Niemand kann glaubhaft erklären, wie überzeugend es ist, wenn vormals als „Gefährder“ eingestufte Personen versichern, sich angeblich deradikalisiert zu haben, um ihre Einreisegenehmigung zu erschleichen. So viel Kreide kann kein Wolf fressen, um über seine wahre Natur hinwegzutäuschen. Somit wird also der sprichwörtliche Wolf hereingeholt, der sich nicht einmal besonders bemühen muss, um Einlass zu finden, bis er eines Tages ein Blutbad von nie gekanntem Ausmaß im Schafstall Deutschland verursacht.

Anstatt im Interesse der öffentlichen Sicherheit dafür zu sorgen, dass Gefährder, Islam-Extremisten und potenzielle Kopfabschneider schnellstmöglich das Land verlassen, oder bestenfalls gar nicht erst hereinkommen, will die Bundesregierung aus „humanitären Gründen“ potenziellen Kopfabschneidern eine dauerhafte Ansiedlung in unserem Land durch den Nachzug ihrer Familien ermöglichen.

Doch Innenminister Seehofer beschwichtigt: Der Gesetzentwurf sei „absolut verantwortlich“ und am Ende entscheide ohnehin er selbst über die Anträge. Vor wenigen Tagen fand er es ebenso  „verantwortlich“ und angemessen, im Rahmen des Resettlements, den Volksaustausch und die Islamisierung in Deutschland mit 10.200 zusätzlichen Syrern, Afghanen, Irakern und Pakistanern, beschleunigend voranzutreiben.

Na dann kann man ja ungemein beruhigt sein!

Deshalb Deutsche Männer: Bewaffnet euch zum Schutz von Frauen und Kindern mit allem was zur Verteidigung taugt, denn eure bevorstehende Ermordung durch islamische Invasoren die hereingeholt werden ist beabsichtigt! Aber falls jetzt jemand nachdenklich werden sollte: Das sind alles nur Verschwörungstheorien, Fake-News, sowie Hatespeech und Satire.

Gott mit uns.

 

Quelle: http://brd-schwindel.ru/mordkomplott-gegen-deutschland/

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Leipziger Staatsanwaltschaft legitimiert Hetze gegen Hartz IV-Empfänger


WorldpressPictures, pixabay

Volk zu sein ist in diesen Tagen nicht leicht. Beschimpfung durch Politik und Medien sind längst Alltag: Ganze Gruppierungen gelten als „Pack“, als „Dunkeldeutschland“ oder, laut Bundespräsident Gauck, gleich komplett als „Problem“ (im Gegensatz zu den Eliten). Jetzt kommt die Legitimierung einer weiteren Beschimpfung hinzu. Laut der Leipziger Staatsanwaltschaft dürfen Politiker Hartz-IV-Bezieher mit dem Begriff „Schmarotzer“ verbal bespeien.

Natürlich sind solche Beschimpfungen nicht neu. Schon in Zeiten der Hartz-Einführung durch Schröder wurden Betroffene von Establishment und Kriecherpresse um die Wette diskriminiert. Beispiele: „Hartz-IV-Empfänger sollen Ratten jagen“ (Henner Schmidt, FDP), „Es gibt kein Recht auf Faulheit“ (Gerhard Schröder), Hartz IV-Empfänger seien „Parasiten“ (Wolfgang Clement), „Hartz IV Empfänger könnten als Hundekotkontrolleure eingesetzt werden“ (Claudia Hämmerling, Die Grünen). Den Wirtschaftswissenschaftler Gunnar Heinsohn überfielen wahre Ausrottungsphantasien, als er 2010 in der FAZ die Begrenzung der Sozialhilfe bzw. Hartz-IV-Gelder auf fünf Jahre beschränkt wissen wollte. Nach US-Vorbild solle die Unterschicht finanziell ausgetrocknet werden. Denn, so Heinsohn, „nur ein ungeborenes Kind aus diesem Milieu ist auch ein gutes Kind, denn es schlägt einem schon keinen Baseballschläger [über] den Kopf.“ Welche braune Visagen sich doch hinter den linksliberalen Masken des Establishments verstecken. Was sie in schmutzigen Phantasien jenen wünschen, die den Marktgesetzen nicht mehr Folge leisten können, lässt sich zusammenfassen: Ein Vegetieren zwischen Hundescheiße und Tod.

Natürlich kam niemand dieser Volksverhetzer vor Gericht. Das sollte sich nach dem Willen des Arbeitslosen Helmut K. jetzt ändern. Ein Werbespot der CSU hatte im November vor der Erstarkung von Links-Grün gewarnt: Die könnten doch glatt „Sanktionen für Hartz-IV-Schmarotzer“ abschaffen (was – nebenbei gesagt – sehr unwahrscheinlich ist…). Laut RT-Deutsch sah Helmut K. darin die Hartz IV-Bedürftigen in „ehrverletzender Weise verunglimpft“. Die CSU entmenschliche mit diesem Spruch Millionen Hilfsbedürftige und erkläre sie für „lebensunwert“. Außerdem schüre der Werbespot „bei Arbeitsplatzbesitzern Hass und Verachtung“ für diese.

Natürlich wies die Leipziger Staatsanwaltschaft diese Anzeige zurück. Begründung: Herr K. sei in dem Spot ja nicht namentlich genannt! „Die Urheber des Spots haben lediglich einen aus ihrer Sicht bestehenden Unwert eines nicht individuell aufgeschlüsselten Kollektivs und seiner sozialen Funktion bekundet.“ Das Fazit haut selbst ein Pferd um: „Je größer das Kollektiv ist, desto schwächer kann die persönliche Betroffenheit des einzelnen Mitglieds werden.“ – Mit dem Argument könnte man auch jeden Rassisten freisprechen, weil er ja nur das Kollektiv einer Hautfarbe, nicht aber ein Individuum daraus abwerte. Über so eine Begründung würde man sich zu Recht empören. Aber bei Armutsdiskriminierung? Wo bleiben da unsere pseudo-linken Sprach- und Tugendwächter? Wer protestiert gegen diesen „Hate-Speech“ des Establishments? Oder ist derartige Diffamierung für die Amadeu Antonio-Stifttung und andere Elitenfreunde ein demokratisches Grundrecht?

 

 

Danke an

https://deutsch.rt.com/inland/44802-staatsanwaltschaft-leipzig-csu-darf-hetzen/

Quelle  : https://www.compact-online.de/leipziger-staatsanwaltschaft-legitimiert-hetze-gegen-hartz-iv-empfaenger/

Bitte auch mal die Kommentare lesen – manche sind sehr interessant!

 

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Danke an Kräutermume