LOYALITÄT IST KEINE EINBAHNSTRASSE

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Männer von Flaake.
Ich habe meinem Vaterland fast 18 Jahre gedient.
2002 habe ich feststellen müssen, daß ich nicht so „reformfähig“ sein konnte, wie es die Bundeswehr von mir verlangt hatte, darum entschloß ich mich, mein Dienstverhältnis als Berufssoldat gem. § 46 SG auf eigenes Verlangen zu beenden.

Diesen Schritt habe ich bis heute nicht bereut. Heute bin ich froh nicht das ertragen zu müssen, was unsere „Dienstherrin“ den Soldaten der Bundeswehr heute zumutet! Ich habe gelernt „von vorne zu führen“ d.h. das wir unsere unterstellten Soldaten durch Vormachen, Vorgehen und Vorleben ausgebildet und geführt haben.

Dazu gehörte auch die Courage sich ebenso vor unsere Männer zu stellen wenn es mal Gegenwind gab! Hat das heute keine Gültigkeit mehr? Was ist da geschehen?

Der Verteidigungsministerin kann ich es ja vielleicht noch verzeihen, sie hat es nie gelernt und schon gar nicht erlebt. Sie wird es in ihrem besonders ausgeprägten Blick auf die eigene Karriere niemals verstehen.

Aber was ist mit den Herren Generälen an Ihrer Seite? Wo sind die guten Offiziere geblieben, die ich während meiner Zeit als Soldat kennengelernt habe? Hat man Euch auf Elefantenfriedhöfe abgeschoben?? Es ist Eure verdammte Pflicht und Schuldigkeit, hier im Sinne der übergeordneten Führung Einfluß zu nehmen und somit dem unterstellten Bereich wieder Mut zu machen, „dem deutschen Volke tapfer und treu zu dienen“.

LOYALITÄT IST KEINE EINBAHNSTRASSE!

 

Quelle : FB
Falk Trummer

 

Die Entwertung der deutschen Kultur: Ihr nehmt mir meine Heimat weg

REFUGEES GERMANY

Als „wichtiges integrationspolitisches Signal“ sehen die Grünen die Verfassungsänderung, die vor wenigen Tagen im nordrhein-westfälischen Landtag beschlossen wurde. Künftig wird hier bei der Vereidigung nicht mehr auf das „deutsche Volk“ geschworen, sondern auf das Land Nordrhein-Westfalen.

Statt „dem Wohle des deutschen Volkes“ heißt es nun für die Abgeordneten „daß ich meine ganze Kraft dem Wohle des Landes Nordrhein-Westfalen widmen“ werde. Die Durchsetzung einer „diskriminierungsfreien Eidesformel“ sei ein Erfolg, wird der stellvertretende Vorsitzende der Landtagsfraktion der Grünen zitiert.

Einmal mehr möchte man die Grünen an dieser Stelle fragen, was eigentlich ihr Problem mit Deutschland und den Deutschen ist und worin sich Einwanderer eigentlich integrieren sollen, wenn man alle Bezugspunkte, jegliche nationale Identität im Antidiskriminierungseifer abgeschafft hat. Die viel entscheidendere Frage, die ich mir allerdings gerade in diesem Moment stelle, ist, in was ich mich eigentlich künftig noch integrieren soll.

Wo meine Bezugspunkte und meine Identität sein werden und ab wann man eigentlich als Deutscher für sich beanspruchen kann, daß man von den eigenen Politikern und Teilen der Gesellschaft diskriminiert wird.

Die kulturelle und nationale Freiheit in Deutschland schrumpft

Denn während ihr mir das Recht auf immer mehr Bezugspunkte nehmt, das Recht, Deutschland als meine Heimat anzusehen, mich als Deutsche zu sehen und mich auch darüber ein Stück zu definieren, ohne gleich als Rassist abgestempelt zu werden, im weitesten Sinne so etwas wie stolz zu sein – gesteht ihr anderen zu, ihre kulturelle und nationale Identität in einer Art und Weise vor sich herzutragen, daß ich meine Freiheit immer mehr bedroht sehe. Das mein Anteil an der Kultur dieses Landes und der Mitsprache darüber, wie diese weiter aussehen soll, stetig kleiner wird.

Und so ist es nur logisch, daß, während ihr mich und andere dafür belächelt, daß wir uns noch so etwas wie ein Recht auf unsere Heimat und den Erhalt spezifischer kultureller Gepflogenheiten einräumen, ihr euch für die kulturellen und religiösen Befindlichkeiten von Menschen mit Migrationshintergrund in den Staub werft. In den Augen von Grünen, Linken und anderen vermeintlichen Weltverbesserern habe ich doch längst nicht mehr denselben Wert.

Soll ich doch längst einfach nur noch die Klappe halten, wenn ich kein dämlicher Rassist sein will und andere kulturelle und religiöse Eigenheiten – mögen sie noch so demokratie- und frauenfeindlich sein – bis zur Selbstaufgabe tolerieren.

Haio Forler schreibt in einem Beitrag zum gestrigen Kopftuch-Urteil, nachdem es einer Rechts-Referendarin, die hierzulande Richterin werden will, künftig erlaubt sein soll, ihres auch im Gericht zu tragen: „Nach Fingerspitzengefühl für die Kultur des Gastlandes wird nicht gefragt. Es gehe ja schließlich, so titelt die SZ, ‚ums Prinzip.. Aha. Die Prinzipien des Gastlandes sind hierbei allerdings zweitrangig. Sensibilität bleibt eine Einbahnstraße; Knöllchen gibt es nur, wer in die eigene Richtung fährt.“

Und genau darum geht es. Um die Asymmetrie, die mittlerweile in diesem Land in der Behandlung von Deutschen ohne und mit muslimischen Migrationshintergrund bzw. zwischen Deutschen und muslimischen Ausländern herrscht.

Was ist denn mit der Toleranz für die deutsche Kultur?

Denn ja, längst geht es nicht um alle Einwanderer und alle Deutschen mit Migrationshintergrund, sondern nur um jene Gruppe unter ihnen, die immer wieder nach Sonderbehandlung, Respekt und Toleranz für die eigene Kultur und Religion fragt und selbst am wenigsten Respekt und Toleranz gegenüber der Kultur zeigt, die hier außer ihrer auch noch vorherrscht und die ebenfalls für viele Menschen, die hier leben, wichtig ist.

Eine Kultur mit Werten, die man vor allem vor dem Hintergrund der Aufklärung und Säkularisierung, all der Kriege in Europa in den letzten Jahrhunderten und vor allem aufgrund der Nazi-Gräueltaten zu schätzen gelernt hat. Zumindest in dem Teil der Gesellschaft, der weiß, daß es Freiheit nie gratis gibt. Das sie erkämpft wurde und auch immer wieder verteidigt werden muß.

Die Frage, die sich aus dieser Einbahnstraße der persönlichen Befindlichkeiten und Toleranzansprüche ableitet, ist jene nach der dauerhaften Konsequenz.

Wenn mir immer nur über den Mund gefahren wird, so ich mir erlaube, Ansprüche in Richtung Migranten zu stellen, wenn ich Angst haben muß, als junge Frau ins gesellschaftliche Abseits gerückt zu werden, weil ich religiöse Symbole wie das Kopftuch als Zeichen für die Unterdrückung der Frau im Islam kritisiere und es in diesem Sinne auch im öffentlichen Raum als Einschränkung meiner negativen Religionsfreiheit ansehe, während man umgekehrt Frauen wie Frau Sandhu für ihre egoistische und bockige Integrationsverweigerung oder zumindest für ihre fehlende Rücksichtnahme auf die Befindlichkeiten anderer Menschen, die sich daran stören könnten, in den Medien für ihre Beharrlichkeit feiert – was passiert dann Stück für Stück mit diesem Land, wie verschieben sich die Kräfteverhältnisse und vor allem: Was passiert mit mir?

Mit meinem Bewußtsein, meiner kulturellen Identität, die ich nicht haben darf und die anscheinend in humanitärer Vollendung für einige am Besten ganz ausgemerzt gehört

Ich habe nie in meinem Leben über Auswanderung nachgedacht. Deutschland war meine Heimat, in der ich mich immer wohl gefühlt habe und mit der ich mich so weit identifizierte, daß es für mich fast schon einem Verrat gleichgekommen wäre, wenn ich mich aus dem Staub gemacht hätte. Wenn ich nicht hier, sondern woanders arbeiten, leben und Steuern zahlen würde.

Kann man auch Stolz empfinden wenn man kein Araber ist?

Dieses Land hat mir viel gegeben und irgendwie habe ich es immer als meine Pflicht angesehen, ihm auch etwas zurückzugeben. Dieses Pflichtgefühl schwindet allmählich.

Der Gedanke des Auswanderns ist heute fast an jedem Tag präsent. Auf einmal spricht man mit Freunden über Länder, in denen vielleicht noch kein Political Correctness-Wahn herrscht. Wo man auch noch als Nachfahre der bösen weißen Kolonialisten, Imperialisten und Nazis jemand sein darf. Wo man noch so etwas wie Stolz ob der eigenen Identität und Herkunft empfinden darf, auch wenn man kein Türke oder Araber ist.

Die Auswahl ist begrenzt. Längst ist Deutschland nicht mehr das einzige westliche Land, was die Toleranz bis zur Selbstverleugnung praktiziert, auch wenn wir zweifelsohne wohl der Spitzenreiter sind.

Allein, dass ich so oft darüber nachdenke, zeigt mir, wie entwurzelt ich mich mittlerweile fühle und wie sehr es Politik und Medien mittlerweile schon geschafft haben, meine Identifikation mit diesem Land aufzulösen, es so radikal und ohne Rücksicht durch andere verändern zu lassen, daß ich mich nicht mehr wohl fühle.

Denn ja, während ihr so vehement darauf erpicht seid, anderen eine Heimat zu geben, sich so weit anderen kulturellen und religiösen Befindlichkeiten anzupassen, damit sich auch ja niemand ausgegrenzt fühlt, nehmt ihr mir meine Heimat weg und grenzt mich aus.

Während ich nur zu tolerieren habe, stellen längst andere die Forderungen und breiten sich mit ihren Wertvorstellungen in einem Maße im öffentlichen Leben und Diskurs aus, daß von dem Land, daß ich eigentlich so mochte, immer weniger übrig bleibt.

Kulturen brauchen eine Identität

Ja, nichts in dieser Welt ist statisch. Länder, Menschen, Kulturen, Werte – all das hat sich schon immer verändert und wird sich auch weiterhin verändern. Aber heißt das automatisch, daß ich nichts erhalten kann, was sich als gut herausgestellt hat? Das ich frauen- und demokratiefeindliche Ideologien tolerieren muß? Das ich mich damit abfinden muß, wenn sie die von uns so teuer erkämpften liberalen Werte verdrängen? Auch hier bleibt meine Antwort gleich: Nein. Muß ich nicht.

Der fundamentalste Fehler ist der Versuch, uns Deutschen unsere Identität madig zu machen. Menschen brauchen Identität. Nicht nur als Einwanderer.

Im Prinzip machen wir nichts anderes als unser ganzes Leben an ihr zu feilen, sie auszudifferenzieren und zu festigen. Es ist die Frage „Wer bin ich?“, die uns alle beschäftigt und deren Beantwortung so wichtig ist für die eigene Selbstsicherheit, das politische Verständnis, den Umgang mit anderen Menschen.

Die Schaffung der Identität erfolgt durch Zuordnung und Abgrenzung. In dem Moment, in dem ich mich zu etwas zuordne, grenze ich mich von etwas anderem ab.

Abgrenzung ist hier also mitnichten immer nur als aktiver und bewußter Vorgang gemeint, sondern passiert ganz natürlich im Prozeß der eigenen Identitätsfindung. Die Bezugspunkte, denen man sich zuordnet, können hierbei selbstredend vollkommen verschieden sein und reichen von der Lieblings-Fußballmannschaft bis zur Wahl einer Partei.

Einer der größten Bezugspunkte, auch in globalisierten, toleranzbesoffenen Multi-Kulti-Zeiten ist und bleibt jedoch die Nation. Die Herkunft und Kultur der Menschen. Und je mehr Multi-Kulti und Toleranz gegenüber dem Fremden uns gerade zwanghaft von Politik und Medien auferlegt werden, desto mehr läßt sich eine Rückbesinnung auf diesen veralteten, von grünen und linken Ideologen am liebsten abgeschafften Bezugspunkt der Nation und auch der kulturellen und wertebasierten Gemeinschaft des Westens ausmachen.

Kultur und Werte sind eben dann doch nichts Indifferentes. Und so wird der Trend zum Nationalen in dem Maße weiter zunehmen, wie man die Menschen unter den Zwang des Alles-Tolerierens und zur Aufgabe der eigenen kulturellen und nationalen Identität zwingt. Am Ende erweist sich die Suche nach eben dieser Identität als konstitutiver für unser aller Sein als das Bestreben, um eine große indifferente Welt- und Kulturgemeinschaft, die nicht funktionieren wird, weil sie den Menschen ihre Bezugspunkte und damit ihre Identität nimmt.

Und dennoch versucht man mir und vielen anderen diesen speziellen Bezugspunkt zu nehmen, während man ihn anderen nur umso großzügiger zuspricht. Das Frau Sandhus Kopftuch für mich ein Angriff auf die Freiheit und mein Verständnis von Recht ist? Scheiß egal.

Das Frau Sandhu es als Einschränkung ihrer religiösen Freiheit wertet, wenn sie sich nicht selbst unterdrücken darf? Muß unter allen Umständen verhindert werden. 500.000 unregistrierte Einwanderer, IS-Kämpfer unter ihnen, die mir mein Gefühl von Sicherheit in diesem Land komplett genommen haben? Egal.

Wichtig ist, daß keiner diskriminiert wird, indem man ihn an der Grenze kontrolliert und auch mal jemanden nicht hereinläßt, wenn er sich nicht ausweisen kann. Und was ist mit den vielen jungen muslimischen Männern , die bereits an Silvester bewiesen haben, was sie von Frauen wie mir halten? Auch da erscheint es wichtiger, keine „Ressentiments“ gegenüber Einwanderern zu schüren als meine Rechte als Frau zu wahren.

Und so sitzen künftig wohl auch Richterinnen mit Kopftuch in meinem Land, welches sich auch durch die fast zwei Millionen Zuwanderer immer weiter verändern wird und dessen Politikern es wichtiger ist, keinen von ihnen zu diskriminieren, während man meine Diskriminierung als Kollateralschaden ganz gut verkraften kann. Auf alles muß ich Rücksicht nehmen und nichts darf ich sagen, wenn ich nicht als Rassist diffamiert werden will.

Die Entwertung des Landes

Ja, ich war immer Stolz darauf, zu Deutschland zu gehören, Deutschland als meine Heimat zu haben, aber dieser Stolz wird weniger. Erstens, durch die Bezugspunkte, die man mir nimmt und zweitens durch den fehlenden Willen, diese Punkte zu verteidigen.

Diese unterwürfige Anbiederung an eine Kultur und Religion, die mir keinerlei Vorzüge gegenüber meiner Kultur aufzeigen kann, die mich in meiner Freiheit sogar einschränkt und mich zu Diskussionen zwingt, die ich nicht führen will und zuvor niemals führen mußte, weil es sich um zivilisatorische Selbstverständlichkeiten handelte. Das Land und seine Bürger werden entwertet, um andere aufzuwerten.

Aber mit den eigentlichen Selbstverständlichkeiten ist das eh so eine Sache in einer ideologisierten, von den Menschen vollkommen entfremdeten Sphäre. So sprach Anja Reschke jüngst eher unfreiwillig satirisch davon, daß Demokratie ja auch irgendwie immer so ein bisschen das eigene Volk mitnehmen müßte. Eine Selbstverständlichkeit, die als große Erkenntnis verkauft wird, offenbart, wie sehr sich Medienvertreter und Politik von dieser vermeintlich banalen Selbstverständlichkeit bereits entfremdet haben.

Denn ja, richtig: Irgendwo gibt es auch noch das „eigene Volk“ und seine Rechte und Ansprüche und nicht nur die anderen, denen man mit NGO’s, Empörtenvereinen und durch grüne Deutschlandhasser zu ihrem „Recht“ verhilft. So braucht man sich jedenfalls nicht wundern, daß sich die Menschen zu jenen hinwenden, die ihnen versprechen, auf ihre Identität und ihre Bezugspunkte Rücksicht zu nehmen und sie zu verteidigen.

Helmut Kohl prägte einst über Angela Merkel den Satz: „Die macht mir mein Europa kaputt.“

 

Ich möchte auf kleinerer Ebene ergänzen: „Ihr macht mir meine Heimat kaputt.“ Und so kommt zu der politischen Heimatlosigkeit so langsam eine wahrhaftige dazu.

(eigene Anmerkung : Dieser Artikel trifft genau die Worte, die vielen Menschen – einschließlich mir – aus dem Herzen sprechen …danke dafür!)

 

Zuerst erschienen bei Tichy’s Einblick.

 

Gefunden bei : http://www.huffingtonpost.de/anabel-schunke/ihr-nehmt-mir-meine-heima_1_b_10795404.html#


EIGENER KOMMENTAR :

Die eigene Kultur fängt bei der Sprache und der Schrift an! Jeder schreibt z.B. nur noch „ss“ statt unser „ß“ – und sogar am Satzanfang wird mit dem doppelten „ss“ (z.B. Dass…seit wann schreibt man am Satzanfang ein doppeltes „ss“??? Das heißt immer noch am Satzanfang „Das“!) angefangen…

Ich kann darüber nur erstaunt und traurig den Kopf schütteln, denn wenn das deutsche Volk seine eigene Sprache so schlecht sprechen, begreifen und schreiben kann, dann verliert es wahrlich seine Identität – in jeglicher Form!

Die Deutschen waren einst bekannt für ihre korrekte und präzise Sprache in Wort und Schrift, doch mit dem Lesen nimmt es anscheinend keiner mehr so genau, noch begreift man den schriftlichen Inhalt der Zeilen…

Diese saudämliche „neue Rechtschreib-RE-Form“- Regelung gilt nur FÜR SCHULKINDER UND SCHULPFLICHTIGE SCHÜLER ALLEN ALTERS!!! Sie gilt NICHT FÜR UNS SCHULFREIEN ERWACHSENEN – DENN DER „AMTSSCHIMMEL“ und SEINE KOLLEGEN SCHREIBEN INTERN IN DER DEUTSCHEN „ALTEN RECHTSCHREIBWEISE“… sie sind NICHT SO BLÖD, wie sie UNS gemacht haben! Und das weiß ich aus erster Hand – vom „Schimmelchef“ persönlich!

(RE = Rück/ Rückwärts/ Zurück…also Zurück-Form der richtigen Schreibweise in eine andere, falsche, nichtkonforme Form…)

 

Gruß an die, die der deutschen Sprache in Wort und Schrift noch mächtig sind!
Kräutermume

 

Danke an Kräutermume

 

Gedanken über die Heimat

unsere-heimat

 Mit diesem Beitrag möchte ich in Erinnerung rufen, wie unsere Heimat vor nicht allzu langer Zeit einmal ausgesehen hat.

Wir nehmen die Veränderungen, die tagtäglich ein Stück mehr vom Deutschen Reich und seinem einst starken und stolzen Volk verschwinden lassen, als Gottgegeben hin.

DAS IST ES ABER NICHT!!

Zu gerne verdrängen wir, dass dies alles Auswirkungen eines bösartigen Plans sind, um unser Volk für immer von diesem Planeten verschwinden zu lassen. Es ist zwar nur mein Bauchgefühl, aber ich weiß, wenn wir den Rest des Reiches, der noch übrig ist,  verlieren, dann wird dies der endgültige Anfang vom Ende der weißen Rasse sein.

Der Kampf um ihr Schicksal wird hier auf europäischem Boden entschieden werden.

Nicht umsonst wird seit über hundert Jahren (oder noch länger) versucht das deutsche Volk und seine Heimat Stück für Stück zu zerstören.

Es hat einen Holocaust gegeben – und zwar an unseren Vorfahren! Zuerst mit Bomben, dann mit Mord, Plünderungen und Vergewaltigungen nach der Kapitulation und danach durch den schleichenden Genozid, den wir ihn nun schon seit über 70 Jahren als besetzte Nation unter dem Deckmantel der “Demokratie” erdulden müssen.

Und was ist mit all dem Land, das uns genommen wurde? Seht Euch die Karten an! Sowohl im Westen, aber vor allem im Osten wurden wir bester deutscher Stammlande beraubt! Die wenigen Rufe, die es noch gibt, uns unsere angestammte Heimat zurück zu geben, verhallen ungehört von Politik und Medien im Nichts. Bis keiner mehr existiert, der weiß, daß wir überhaupt noch Anspruch auf diesen Teil unserer Heimat haben.

Warum wird wohl die erste Strophe vom “Lied der Deutschen” nicht mehr als Nationalhymne gesungen?

Die Gutmenschen-Antwort wäre: Naja, so “Deutschland über alles” – das ist ja voll nationalistisch und überhaupt voll Nazi und so. Wir sind doch alle gleich und Deutschland ist bunt…”   (einfach nur erbärmlich!)

Ich sag Euch warum wir sie nicht mehr singen sollen:

Dort heißt es:

Von der Maas bis an die Memel,
Von der Etsch bis an den Belt
Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt!

maasmemeletschbelt

Vielleicht würden sich ein paar Menschen Gedanken machen, warum wir Grenzen besingen, die schon lange nicht mehr die sind, die sie sein sollten.

Dann sollen wir doch stattdessen verlogen und heuchlerischBlüh im Glanze dieses Glückes” singen – da kommt keiner darauf Fragen zu stellen. Außer die Frage, wessen Glückes eigentlich? Bestimmt nicht das des deutschen Volkes.

Seht euch doch Eure Stadt an. Wie sehr hat sie sich in den letzen 20-30 Jahren verändert? Hier bei mir ist es mehr als offensichtlich! In einigen Stadtteilen gehören die Deutschen schon zur Minderheit. Lauft mit geschärften Sinnen durch Eure Stadt und seht Euch die Menschen an! Wie viele Deutsche seht ihr überhaupt noch (und damit meine ich KEINE Paß-Deutschen!) ? Und laßt Euch nicht täuschen. Wenn mal hellhäutige vorbeilaufen, dann sind es oft Leute aus Ostblock-Ländern. Deshalb nicht nur hinsehen, sondern auch hinhören in welcher Sprache sie sich unterhalten! In der Nachbarstadt habe ich eine bestimmte Straße gesucht. Ich mußte 5!! Leute fragen, bis ich jemand fand, der meine Sprache gesprochen hat! DAS ist Deutschland 2016!!!

Deutsche Familien-Betriebe (Metzgereien, Bäckereien, Schneidereien, etc.) verschwinden und stattdessen schießen Dönerbuden, Asia-Imbisse, (türkische) Handyläden, Shisha-Bars und türk. Auto-Händler wie Pilze aus dem Boden.

Stadtbild

Diese Woche im Cafe ist es mir wieder besonders aufgefallen. Ich sitze da, und bemerke, daß ich um mich herum alle Sprachen dieser Welt höre, aber nur noch vereinzelt ein paar deutsche Worte (dazu das permanente englischsprachige Gedudel aus dem Radio).

Und das soll meine Heimat sein? Sind DAFÜR die Generationen vor uns in den Krieg gezogen und gestorben?

dafuer-nicht-gestorben

Wir haben unser Land kampflos aufgegeben!!

Wenn ich Bilder unserer Vorfahren ansehe, dann überkommt mich tiefe Scham, wenn ich bedenke, was wir aus ihrem Erbe gemacht haben. Ich habe es schon ein paarmal geschrieben: Wenn ich eine Zeitmaschine hätte, dann würde ich über 100 Jahre zurückreisen und dort leben. Hier ist es inzwischen unerträglich geworden. Da ich das aber leider nicht kann, muß ich in der Gegenwart meine Heimat wieder lebenswert machen.

Die Ignoranz und Gutgläubigkeit der BRDler haben einen neuen Höhepunkt erreicht, denn vor einer Tatsache verschließen sie kontinuierlich die Augen, auch nach zunehmender Anzahl gewalttägiger Übergriffe auf die einheimische Bevölkerung, vor allem Frauen und Kinder: Sobald genügend von diesen sog. “Flüchtlingen” hier angekommen sind, dann jagen die uns aus unserem eigenen Land raus, wenn sie nicht gleich versuchen uns zu töten, um sicher zu stellen, dass wir nicht wieder kommen, um uns das zu holen, was uns durch unser Blut und unsere Geburt zusteht. Der einzige Grund warum hier noch halbwegs so etwas wie Ruhe herrscht ist, weil die “Refutschies” immer noch auf ihren versprochenen Anteil vom Paradies “Doischelan” warten. Wenn die mal realisieren, daß hier kein Haus, kein Auto und keine willigen europäischen Frauen auf sie warten, was glaubt ihr dann was hier los ist? Viele von denen haben ihr letztes Hemd an die Schlepper verkauft, um nach Europa / Deutschland zu kommen. Die werden nicht wie der weichgespülte deutsche Michel gesenkten Hauptes wieder nach Hause gehen – sie werden sich ihre “Beute” mit Gewalt holen!

Das ist der Punkt, den die Mehrheit der Deutschen realisieren muss:

Die Migranten werden sich NICHT anpassen und sie werden uns und unsere Kultur NICHT akzeptieren!

Uns wird gerade die Heimat weggenommen, unsere Beseitigung wird in den Schaltstellen der NWO-Psychopathen in die Schlußphase geleitet, mit Hilfe ihrer Polit-Marionetten, aber man kann sich die Finger wundschreiben oder wie andere Videos rund um die Uhr machen – es passiert nichts – das deutsche Volk schläft weiter. :(

Die Menscheit hat sich was das betrifft nicht weiterentwickelt. Aufzustehen, um präventiv etwas zu verändern, das scheint irgendwie nicht im Bereich des Machbaren zu liegen (vielleicht ein genetischer Fehler oder Teil der Gehirnwäsche). Die (blutige) Realität wird bei JEDEM EINZELNEN an die Türe klopfen müssen, dann kapieren sie erst, daß etwas getan werden muss. Lasst uns hoffen, dass es bis dahin nicht zu spät sein wird. Wenn ihr eines nicht zu fernen Tages dasitzt und um Eure Liebsten trauert, dann werdet ihr Euch fragen, wie das alles passieren konnte.

Die Frage kann ich jetzt schon beantworten:

IHR HABT NICHT RECHTZEITIG ETWAS DAGEGEN UNTERNOMMEN!

Ich kann unser Land nicht alleine retten. Treue, ehrenhafte Menschen brauche ich dafür an meiner Seite, die bereit sind für den Erhalt von allem, das uns etwas bedeutet, einzustehen. Mutige Angehörige meines Volkes, auf die man sich bedingungslos verlassen kann. Seid ihr noch Menschen dieses Schlages oder hat man Euch das schon erfolgreich abtrainert? Sind wir überhaupt noch in der Lage das zu leisten und zu ertragen was unsere Vorfahren geleistet und ertragen haben? Vielleicht müssen wir sogar noch viel mehr leisten! Der Feind ist im Inneren und Äußeren zu bekämpfen und es sind Viele! Und mit jedem Tag, den wir warten werden es mehr. Es wird eine Herausforderung, die bisher einmalig ist in der Geschichte unseres Volkes.

Inzwischen ist mir klar geworden, dass ich als einzelner Mensch eine große Veränderung nicht erzwingen kann.

Was ich aber machen kann, ist mir selbst treu zu bleiben, mutig meinen Weg zu gehen und so unbewußt die Welt da draußen zu verändern.

Das ist die Energie, die mich antreibt. Die Erkenntis, die mir die Kraft gibt den Kampf für eine bessere Zukunft fortzuführen.

Vor kurzem hat mich jemand gefragt, warum ich das hier mache.

Ich habe mir überlegt, ob ich darauf ausführlich antworten sollte. In diesem Augenblick fand ich einige Zeilen eines deutschen Ehrenmannes, die diese Frage kurz und knapp beantworten.

Diese paar Zeilen sagen mehr aus über das was mich bewegt, als tausend Worte es könnten:

Zitat-U-von-Hutten

Quelle : https://tagebucheinesdeutschen.wordpress.com/2016/01/24/gedanken-ueber-die-heimat/

Christen, Kinder eines minderwertigen Gottes

Schwerter zu Pflugscharen, Kirchen zu Moscheen, Enthauptungen von Christen und Fußball spielen mit deren Köpfen… Ja Traditionen haben schon was….furchtbares!

So schreibt Gunnar Schupelius in der BZ:

In Nordkorea reicht der Besitz der Bibel für ein Todesurteil aus. Im Irak werden Christen systematisch getötet. In Ägypten stehen Kirchen in Flammen. Im gesamten Nahen Osten sieht es düster aus. Nur noch in Israel können Christen vollkommen unbehelligt leben. Die islamistische Welle frisst sich bis nach Mittelafrika hinunter.

Furchtbare Ausmaße nimmt die Jagd auf Christen in Syrien an. Die Rebellengruppe Islamischer Staat Irak und Syrien (Isis) plündert Kirchen und mordet auf die fürchterlichste Art. Es wurden getötete Christen gefunden, denen man ein Holzkreuz durch den Mund in den Hals gerammt hatte.

„Warum interessiert es niemanden, dass immer mehr Christen sterben müssen?“ fragte verzweifelt der Erzbischof der syrisch-orthodoxen Kirche, Silvanus Petros al-Nehmeh, als gerade wieder 45 Gläubige regelrecht geschlachtet worden waren.

Und er fügte hinzu: „Wir haben in die Welt hineingerufen und niemand hat uns gehört. Wo sind unsere Glaubensgeschwister?“

Das frage ich mich auch. Meiner Meinung nach hätte zu Weihnachten in jeden Gottesdienst eine ausführliche Erinnerung an das Martyrium der Christen gehört. Domprediger Müller betete für Syrien. Aber wo macht die Kirche noch auf die Not der Christen aufmerksam? Wo sind die Pressemitteilungen, die Flugblätter, die Mahnwachen, die Gottesdienste, die Infostände?

Ebenso wenig taucht die Christenverfolgung in den Nachrichten auf. Also auch nicht im öffentlichen Bewusstsein. Warum?

Würde Muslimen auch nur annähernd solches Unrecht getan, ich bin sicher, dass sich Berlin schon längst in eine einzige Lichterkette verwandelt hätte. Die Anteilnahme wäre groß – und das zu Recht. Aber mit den verfolgten Christen fühlt niemand. Dabei sind alle Nachrichten greifbar. Hilfsorganisationen liefern sie.

Schauen Sie sich den Weltverfolgungsindex im Internet an und Sie werden, so wie ich, das große Schweigen nicht mehr verstehen.

Doch Christen sind wohl Kinder eines unwürdigen Gottes und somit nichts Wert, denn auch die Linken Terroristen in deutschen Landen befürworten die Verfolgung und die Zerstörung des christlichen Glaubens.
So feierten sie nicht nur Sylvester, sondern auch ein erfolgreiches Jahr der Kirchenzerstörungen in der BRD.

gefunden bei: http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/01/07/christen-kinder-eines-minderwertigen-gottes/

Anmerkung von mir: Es ist an der Zeit, den Hegemoniebestrebungen der Islamisten, der Auslöschung der deutschen Völker durch die zionistischen Politiker, dem Blutvergießen und dem Niedergang der deutschen Kultur Einhalt zu gebieten.

Das große Problem sind die Menschen der Bevölkerungsgruppe „deutsch“, welche noch nicht einmal eine Staatsangehörigkeit besitzen, denen man jegliches Rückgrat durch eine Politik der Verdummung genommen hat.

Lügen müssen  nur allzu oft wiederholt werden … und man akzeptiert sie als Wahrheit.

Leute: es ist unser Land, welches zerstört wird, es ist unsere Kultur, welche vernichtet wird … uns letzten Endes seid Ihr es, die vernichtet werden.

Steht endlich auf und bewegt Eure Ä…sche !