Versprechen gehalten: Trump erlaubt ab sofort Marihuana und andere alternative, nicht abschließend getestete Heilmittel für Todkranke

Im Januar hat Trump in seiner Rede zur Lage der Nation den Menschen ein Versprechen gegeben, das da lautet:

„Menschen, die unheilbar krank sind, sollten nicht von Land zu Land gehen müssen, um eine Heilung zu suchen. Ich möchte ihnen hier zu Hause eine Chance geben. Es ist Zeit für den Kongress, diesen wunderbaren, unglaublichen Amerikanern das Recht zu geben, es zu versuchen.“

Dieses neue föderale Gesetz heißt „Right to Try“, das Recht, es zu versuchen. Es sieht vor, dass Patienten, die unheilbar krank sind, auch Medikamente bekommen dürfen, bei denen die Studien noch nicht abgeschlossen sind. Voraussetzung ist, dass sie das wollen und ihr Arzt es befürwortet. Diese Patienten haben jetzt das Recht, experimentelle Behandlungen auszuprobieren, Behandlungen, die noch nicht von der Regierung genehmigt wurden.

Es bedeutet auch, dass die Pharma keine alternativen Behandlungen mehr ausschließen kann, so lange es Studien dazu gibt. Medizinisches Marihuana gehört dazu. Es darf jetzt legal in allen 50 Bundesstaaten verwendet werden, obwohl die Studien dazu noch nicht abgeschlossen sind, denn es ist Bundesgesetz.

Im Klartext sind jetzt alle medizinischen Anwendungen möglich. Es ist nicht nötig, dass ihre Wirksamkeit nachgewiesen worden ist.

Nachdem das Repräsentantenhaus Ende Mai dafür gestimmt hat, konnte Präsident Trump das Gesetz nun unterzeichnen.

Mit dabei war ein kleiner 8jähriger Junge aus Indianapolis, Jordan McLinn, bei dem eine Form der terminalen Muskeldystrophie diagnostiziert worden war. Seine Lebenserwartung beträgt maximal 27 Jahre, wovon er die letzen im Rollstuhl verbringen würde, wenn bis dahin nichts gefunden wird, was den Krankheitsverlauf stoppt. Jordan wurde inzwischen in ein klinisches Programm in Chicago aufgenommen, wo er wöchentlich Infusionen erhält.

Trump ist mit dieser Unterzeichnung der Pharma-Industrie bereits zum dritten Mal in den Rücken gefallen. Nachdem er im Januar den Impfgegnern einen Weg geöffnet hat, die Pflichtimpfung zu verweigern, wenn sie die mit ihrem Glauben nicht vereinbaren konnten, hatte er vor kurzem dafür gesorgt hat, dass die horrenden Preise für Medikamente sinken. Nun kam jetzt der nächste Schlag. Denn gerade alternative Heilmittel, zu denen insbesondere auch Pflanzen gehören, sind oftmals wesentlich günstiger als die Gifte, die die Pharmaindustrie anzubieten hat.

https://tagesereignis.de/2018/06/politik/studie-oxford-universitaet-geimpfte-kinder-sind-ansteckend-und-nicht-geimpfte-kinder-haben-ein-besseres-immunsystem/3973/embed/#?secret=hinLLiGCbg

Das von Justizminister Sessions hartnäckig verfolgte Marihuana scheint in vielen Fällen geradezu Wunder zu wirken. Wollen wir hoffen, dass die Verordnungen leichter ausgestellt werden, als bei uns, wo viele Kranke immer noch darauf warten, dass die Kassen ihnen diese Heilpflanze genehmigen.

 

Quelle: https://tagesereignis.de/2018/06/politik/versprechen-gehalten-trump-erlaubt-ab-sofort-marihuana-und-andere-alternative-nicht-abschliessend-getestete-heilmittel-fuer-todkranke/3939/

Die gezielte Lüge der Gesundheitsbehörde über Quecksilberwerte in Impfstoffen

Die gezielte Lüge der Gesundheitsbehörde über Quecksilberwerte in Impfstoffen

Die Wahrheit bahnt sich ihren Weg.

Früher oder später – immer ans Licht.

Auch im Fall des Impfzusatzstoffes Thimerosal. Thimerosal ist eine Quecksilberverbindung, die in den Impfdosen steckt, um – so die offizielle Lesart – den Impfstoff haltbar zu machen.
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Wie jetzt Robert F. Kennedy Jr. (der Sohn des ermordeten gleichnamigen Bruders von JFK) in Zusammenarbeit mit Lyn Redwood herausfand, wusste die zuständige US-Behörde,CDC seit langem, dass große Mengen von Thimerosal in den Impfstoffen stecken und dass dies zu Schäden allein aufgrund der eingebrachten Menge in das Immunsystem der Geimpften führt:

Das FDA Center for Biologics Evaluation and Research (CBER) war verantwortlich für die Aufdeckung der kumulativen Exposition gegenüber Quecksilber bei Säuglingsimpfstoffen, eine einfache Berechnung, die erstaunlicherweise nie von der FDA oder der CDC durchgeführt wurde.

Als die Behörde schließlich diese grundlegende Berechnung durchführte, erkannten die Regulierungsbehörden, dass ein sechs Monate altes Kind, das nach dem empfohlenen CDC-Impfplan einen thimerosal-konservierten Impfstoff erhielt, erstaunliche 187,5 Mikrogramm Quecksilber erhalten hatte.

(FDA’s Center for Biologics Evaluation and Research (CBER) was responsible for adding up the cumulative exposure to mercury from infant vaccines, a simple calculation that, astonishingly, had never been performed by either the FDA or the CDC.

When the agency finally performed that basic calculation, the regulators realized that a six month-old infant who received thimerosal-preserved vaccines following the recommended CDC vaccine schedule would have received a jaw dropping 187.5 micrograms of mercury.)

Die Berechnungen fanden dabei bereits in den späten 1990ern stattund die Beamten des CDC haben bis heute diese Tatsache vertuscht. Dabei dient das CDC als oftmals angeführte Referenz, wenn es um das Thema Gefährdung durch Impfen/Impfstoffe geht.

Mediziner, internationale Gesundheitsbehörden, wie die WHO, und auch die Medien beriefen sich dabei immer auf das CDC und die angeblich geringen Quecksilberwerte in den Impfdosen, die das CDC als unbedenklich einstufte. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt.

Quecksilber gilt als toxisch und ist gerade für die Organismen von Babys und Kleinkinder eine echte Gefahr.

Um zu verdeutlichen, was diese 187,5 Mikrogramm wirklich bedeuten, muss man wissen, dass die FDA einen unbedenklichen „Maximalwert“ von 2,8 Mikrogramm angibt:
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Kennedy und Redwood schreiben dazu, dass die geimpften Kinder im Zeitraum von ihrer Geburt bis zum 16./18. Lebensmonat niemals unter diesem erlaubten Schwellenwert liegen konnten:

Es gab keinen Zeitpunkt von der Geburt bis zum Alter von etwa 16-18 Monaten, wo die Säuglinge unter den EPA-Richtlinien der zulässigen Quecksilber-Exposition lagen.

Tatsächlich trat laut den Modellen, ein schockierend hohes Niveau von Blut und Körper belastenden Quecksilberwerten mit Spitzen im Alter von sechs Monaten von 120ng/Liter auf.

Um dies in die richtige Perspektive zu bringen, die CDC klassifiziert Quecksilbervergiftung ab einen Blutspiegel bei Quecksilberwerten größer als 10 ng/Liter.

(There was no point in time from birth to approximately 16-18 months of age that infants were below the EPA guidelines for allowable mercury exposure. In fact, according to the models, blood and body burden levels of mercury peaked at six months of age at a shockingly high level of 120ng/liter. To put this in perspective, the CDC classifies mercury poisoning as blood levels of mercury greater than 10 ng/L.)
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Doch hier endet der Skandal noch nicht. Die Vertuschung, die dann im CDC erfolgte, fassen Kennedy/Redwood folgendermaßen zusammen:

[Das] FDA erteilte einer Kinderärztin mit wenig Wissen über Toxikologie den Auftrag, ihre öffentliche Berichterstattung zu überwachen.

Als Dr. Leslie Ball gefragt wurde, warum sie über die Quecksilberexposition in dieser verschleiernden Art und Weise berichtete, antwortete sie: „Das ist das, was mir gesagt wurde zu tun.“

([T]he FDA assigned a pediatrician with little knowledge of toxicology to oversee its public reporting. When Dr. Leslie Ball was asked why she reported the mercury exposure levels in this deceptive fashion, she responded, „That is what I was told to do.“)

Redwood und Kennedy schreiben in ihrer Zusammenfassung, dass damit der Beweis erbracht ist, dass die US-Aufsichtsbehörden genau wussten, was sie taten und welcher Gefahr und welchem Risiko sie die Geimpften aussetzten:

In dem man den klugen Rat von Etzel [U.S. Department of Agriculture Ruth Etzel, MD] ignorierte, wählte die CDC den Weg ihre katastrophalen Fehler in einem Berg von Papier verschwinden zu lassen und unterwarfen sich damit zweifach dem Impfstoff Quecksilber.

Indem es weiterhin zulässt, dass Thimerosal in Impfstoffen verwendet wird, verursacht das CDC Schäden bei amerikanischen schwangeren Frauen, ihren heranwachsenden Babys und 100 Millionen Kindern auf dem ganzen Planeten.

Und jetzt haben wir Beweise, dass unsere Regulierungsbehörden genau wissen, was sie tun.

(Ignoring Etzel’s [U.S. Department of Agriculture’s Ruth Etzel, MD] wise advice, the CDC elected to paper over their catastrophic mistake and double down on vaccine mercury. By continuing to allow thimerosal to be used in vaccines, the CDC is causing harm to American pregnant women, their growing babies and to 100 million children all over the planet. And now we have proof that our regulators know exactly what they are doing.)
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Robert F. Kennedy und Lyn Redwood dürften mit diesem Bericht in echte Lebensgefahr geraten.

Die Pharmamafia als eine der fünf Säulen des militärisch-industriellen-medialen-agro-pharma Komplexes dürfte ob dieser Aufdeckung nicht gerade erfreut sein. Und sie wird in irgendeiner Form zurückschlagen.

Für mich ist dieser Bericht einmal mehr Beweis dafür, dass unsere Regierungen nicht im Interesse ihrer Bürger handeln, sondern ausschließlich im Interesse und im Auftrag der Wirtschaft/des Finanzsystems.

Es ist bezeichnend, dass fast 20 Jahre vergehen müssen, bis hartnäckige Aktivisten an diese Informationen kommen, die dann aber wohl in derHochleistungspresse versanden werden.

Letztlich bestätigt sich damit einmal mehr
eine Verschwörungstheorie als gelebte Verschwörungspraxis.

Quellen:
CDC Knowingly LIED About Mercury In Vaccines: Proof Has Surfaced
CDC Knew Its Vaccine Program Was Exposing Children to Dangerous Mercury Levels Since 1999
NO SHOT. NO DAYCARE. NO SCHOOL. EVERY CHILD. EVERY VACCINE. SB 277 SIGNED INTO LAW AND IS EFFECTIVE JULY 1, 2016
Rise in Child Chronic Illness Could Swamp Health Care
The National Childhood Vaccine Injury Act of 1986


Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.

Quelle: konjunktion.info – Die Alpenschau bedankt sich!

Neuer Gesetzentwurf – Kitas sollen Impfmuffel melden, Strafen für Impfverweigerer

Liebe Aktivisten die gegen Schutzimpfungen sind,
heute hörte ich in der Berichterstattung auf ARD, dass endgültig eine Impfpflicht in Deutschland gilt. Das Thema ist populär und polarisiert. Beratungspflicht, Bußgelder für Verweigerer – all das gibt es aber längst pro fehlenden Nachweis bis zu 2500,- Euro Busgeld. Nun gibt es einen neuen Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Gröhe. Einzig neu daran: die Kontrollfunktion der Kitas.

Neuer Gesetzentwurf
Kitas sollen Impfmuffel melden
Eine Impfpflicht in Deutschland? Das Thema ist populär und polarisiert. Beratungspflicht, Bußgelder für Verweigerer – all das gibt es aber längst. Nun gibt es einen neuen Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Gröhe. Einzig neu daran: die Kontrollfunktion der Kitas.

Von Gabriele Intemann, ARD-Hauptstadtstudio

Schon jetzt sind Eltern verpflichtet, sich über das Impfen vom Kinderarzt informieren zu lassen. Und die Kitas müssen das prüfen. Jetzt soll eine Meldepflicht hinzukommen. Künftig sollen Kitas den Gesundheitsämtern alle Eltern melden, die keine Impfberatung nachweisen können. So steht es in einem Gesetzentwurf, den der Bundestag in der kommenden Woche abschließend berät.

Mit Bußgeld gegen Verweigerer

Damit sollen die Gesundheitsämter in die Lage versetzt werden, die Impfgegner gezielt anzusprechen. Gegen hartnäckige Verweigerer kann die Gesundheitsbehörde dann Bußgelder verhängen. Hier können bis zu 2500 Euro fällig werden. Das ist allerdings nicht neu. Diese Strafe droht auch bisher schon, wenn Eltern sich einer Beratung über Impfungen verweigern. Im Infektionsschutzgesetz, Paragraph 34, Absatz 10a heißt es:
„Bei der Erstaufnahme in eine Kindertageseinrichtung haben die Personensorgeberechtigten (…) einen schriftlichen Nachweis darüber zu erbringen, dass zeitnah vor der Aufnahme eine ärztliche Beratung in Bezug auf einen (…) ausreichenden Impfschutz des Kindes erfolgt ist. Wird der Nachweis nicht erbracht, kann das Gesundheitsamt die Personensorgeberechtigten zu einer Beratung laden.“
Wird dieser Nachweis nicht oder nicht rechtzeitig erbracht, gilt das als Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld von bis zu 2500 Euro geahndet werden kann – nachzulesen in Paragraph 73 des Infektionsschutzgesetzes.

Kitas sollen Meldung machen

Das Problem bislang ist nur, dass Behörden darauf nicht zuverlässig aufmerksam gemacht werden. Deshalb soll im neuen Gesetz folgender Passus ergänzt werden: „Wenn der Nachweis nicht erbracht wird, benachrichtigt die Leitung der Kindertageseinrichtung das Gesundheitsamt, in dessen Bezirk sich die Einrichtung befindet, und übermittelt dem Gesundheitsamt personenbezogene Angaben. Das Gesundheitsamt kann die Personensorgeberechtigten zu einer Beratung laden.“

Bundesrat: dagegen

Ob die Kitas tatsächlich verpflichtet werden, die säumigen Eltern zu melden, ist noch offen. So sprach sich etwa der Bundesrat dagegen aus. Gute Kindertagesbetreuung setze ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Kita-Personal und Eltern voraus, heißt es in einer Stellungnahme des Bundesrats zu dem Gesetzentwurf. Eine Meldepflicht zu nicht nachgewiesenen Impfungen stehe dem diametral entgegen.

Ärzte: gespalten
Die Ärzte sind unterschiedlicher Ansicht. Die Bundesärztekammer plädiert dafür, eine solche Meldepflicht zumindest auszuprobieren. Der Bundesverband der Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes ist dagegen skeptisch: „Nach meiner Erfahrung erreichen wir die wirklichen Impfgegner durch so etwas nicht.“ Bei den anderen habe sich meist herausgestellt, dass es ein Versehen gab und die Kinder seien bereits geimpft gewesen. „Ich habe deshalb davon abgesehen, das weiter zu verfolgen“, sagte Bernhard Bornhofen, der Leiter des Stadtgesundheitsamts Offenbach dem Gesundheitsausschuss des Bundestags.
Bisher können Kitas den Gesundheitsämtern Eltern melden, wenn sie sich mehrfach weigern, den Impfstatus ihrer Kinder mitzuteilen. Sie müssen es aber nicht. Eine gesetzliche Impfflicht gibt es in Deutschland nicht. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte will den Besuch von Kindergärten davon abhängig machen, ob Kinder geimpft sind. Der Staat dürfe Impflücken wie etwa bei den Masern nicht länger hinnehmen, sagten deren Präsident Thomas Fischbach.

Hier kann man die Audiodatei dafür zur Sendung runterladen
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 Bild könnte enthalten: 1 Person
Quelle : Anna Loose
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These 14: Impfstoffe enthalten gefährliche Chemikalien

 In einigen Impfstoffen sind Formaldehyd, Aluminium, Phenol oder Quecksilber enthalten – allerdings in äußerst geringen Konzentrationen (unterhalb der toxikologischen Grenzwerte). Die Substanzen dienen beispielsweise dazu, um Impfviren abzutöten (Formaldehyd), die Immunantwort zu verstärken (Aluminiumhydroxid) oder den Impfstoff haltbar zu machen (Phenol). Vor einigen Jahren hatten zwei amerikanische Mediziner die These aufgestellt, der in den USA registrierte Anstieg von Autismusfällen hänge mit dem quecksilberhaltigen Konservierungsmittel Thiomersal in manchen Impfstoffen zusammen.

Artikelübersicht

Alles zum Thema
Impfungen
  • Aids und HIV – Impfungen
  • Immunsystem – was beim Impfen passiert
  • Impfabstände – wann impfen, wann nicht?
  • Impfen kontrovers
  • Impfstoff-Herstellung – Qualitätskontrolle
  • Impfstoff-Herstellung – Vom Virus zur Apotheke
  • Impfstoffe – Neue Entwicklungen
  • Impftiter – wie immun sind Sie?
  • Impfungen – Was zahlt die Kasse?
  • Impfungen – aktiv und passiv
  • Impfungen in der Schwangerschaft
  • Kinderimpfungen – Die große Angst vorm kleinen Piks
  • Lebend- und Totimpfung
  • These 01: Die Wirksamkeit von Impfungen wurde niemals belegt
  • These 02: Die Existenz der Krankheitserreger ist nicht bewiesen
  • These 03: Impfungen schützen nicht langfristig und müssen ständig wiederholt werden
  • These 04: Man kann trotz Impfung erkranken
  • These 05: Nicht geimpfte Kinder haben ein trainierteres Immunsystem und entwickeln sich besser
  • These 06: Wir Eltern haben diese Infektionskrankheiten auch gut überstanden
  • These 07: Ein Baby bekommt mit der Muttermilch genügend Abwehrstoffe
  • These 08: Der natürliche Schutz, den Mütter ihren Babys geben, ist bei geimpften Frauen schwächer
  • These 09: Frühe Impfungen setzen Kinder vermeidbaren Risiken aus
  • These 10: Viele Impfungen überlasten das kindliche Immunsystem
  • These 11: Impfungen verursachen Krankheiten, gegen die sie schützen sollen
  • These 12: Impfungen fördern Allergien
  • These 13: Die Risiken von Impfungen sind unkalkulierbar
  • These 14: Impfstoffe enthalten gefährliche Chemikalien
  • These 15: Impfstoffe können mit HIV- und BSE-Erregern verunreinigt sein
  • These 16: Es gibt Ärzte, die vom Impfen abraten
  • These 17: Die meisten Krankheiten, gegen die geimpft wird, sind in Deutschland ausgerottet
  • These 18: Impfen ist überflüssig, weil man Antibiotika hat
  • These 19: Es gibt weniger Kranke, weil die Menschen gesünder leben, nicht weil sie geimpft sind
  • These 20: Mit Impfungen will die Pharmaindustrie nur Geschäfte machen
  • Was machen die Impf-Behörden?
Die Weltgesundheitsorganisation WHO, das US-amerikanische „Institute of Medicine“ sowie die europäische Arzneimittelbehörde EMEA sind inzwischen allerdings unabhängig voneinander zu dem Schluss gelangt, dass die verfügbaren Studien gegen einen solchen Zusammenhang sprechen. Gleichwohl haben die Pharmahersteller auf die heftige Debatte reagiert: Für alle generell empfohlenen Schutzimpfungen sind inzwischen quecksilberfreie Impfstoffe verfügbar.
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 Hier die Impferklärung, welche Ihr dem Arzt vorlegt, welcher die Risikofreiheit der Impfstoffe mit seiner Unterschrift bezeugt, zum Download als PDF.
 für die Schweiz:
 für Österreich:
Impfbescheinigung-2
für Deutschland:

Feminazis: Stillen darf nicht als „natürlich“ bezeichnet werden


Eine Mutter stillt ihr Baby…

Wer das Stillen von Säuglingen mit der Mutterbrust als „natürlich“ bezeichnet, agiert „ethisch unangemessen, so Genderfaschisten und Feminazis. Man würde damit zudem noch die Impfkritiker unterstützen.

Von Marco Maier

Genderfaschisten und Feminazis haben ein neues Feindbild gefunden: Menschen, die das Stillen von Säuglingen per Mutterbrust als „natürlich“ bezeichnen. Dies sei, so diese geistesgestörten und mit Steuergeldern geförderten Gender-Ideologen, „ethisch unangemessen“, da dies starre Vorstellungen über Geschlechterrollen erzwinge. Eine entsprechende Studie der Autorinnen Jessica Martucci und Anne Barnhill wurde in der Fachzeitschrift für Kinderheilkunde „Pediatrics“ (Nr. 137) publiziert.

Darin heißt es unter anderem, „dass die Verbindung der Natur mit der Mutterschaft versehentlich biologisch-vorbedingte Argumente über die Rollen von Männern und Frauen in der Familie verstärkt (ich denke hier ist die konservative Rolle der Frauen als Hausfrau und Herdheimchen gemeint.). Die Studie stellt fest, dass in den letzten Jahren das U.S. Gesundheitsministerium, die Amerikanische Akademie der Kinderheilkunst, die Weltgesundheitsorganisation und mehrere staatliche Abteilungen für Gesundheit das Stillen mit der Brust dem Stillen über die Babyflasche durch die Beschreibung ’natürlich‘ vorzogen. Das Verwenden des Begriffs ’natürlich‘ im Kontext des Stillens mit der Brust fördert laut der Studie unterschwellig eine Reihe von Werten in Bezug auf das Familienleben und die Geschlechterrolle, die ethisch unangemessen wären. Die Studie fordert, solche öffentlich-rechtlichen Beschreibung, die gegenüber dem weiblichen Geschlecht diskriminieren wären, weil sie ’nicht politisch korrekte Werte und Überzeugungen‘ enthalten, zu stoppen.“

Die Autorinnen sehen darin zudem einen Angriff auf industriell und chemisch hergestellte Lebensmittel: „Wenn die Bekanntmachungen der öffentlichen Institutionen und Organisationen das Stillen als „natürlich“ deklarieren, impliziert dies, daß die im Labor hergestellten oder massenproduzierten (chemischen) Produkte fragwürdig oder gefährlich für den Menschen sind, so das die Vokabel ’natürlich‘ die Eltern unabsichtlich dazu ermutigen könnte, den wissenschaftlichen Fortschritt anderswo abzulehnen“. Zudem würde man damit „die Anti-Impfstoff-Bewegung anschüren“. Und so kommen sie zur Conclusio: „Wenn das Natürliche für den Mensch am besten ist,  wie in diesem Fall – das Stillen mit der Brust – das Gesündeste für den Säugling ist, wie können wir erwarten, daß Mütter diese mächtige und zutiefst überzeugende Weltanschauung ignorieren, wenn sie Entscheidungen über die Impfung ihres Kindes treffen?“

Hier sieht man wieder einmal, wie diese von der Gender-Ideologie verblendeten kranken Hirne versuchen, das Künstliche, Chemische, Unnatürliche über das Natürliche zu stellen. Zu sagen, „natürlich ist besser, aber wenn es nicht anders geht, muß man es eben anders angehen“ ist für sie undenkbar – zum Beispiel dann, wenn eine Mutter zu wenig Milch produziert und deshalb zum künstlich hergestellten Milchpulver greifen muß, um das eigene Baby ernähren zu können.

Quelle : https://www.contra-magazin.com/2017/05/feminazis-stillen-darf-nicht-als-natuerlich-bezeichnet-werden/

Gefunden bei Kräutermume
Danke an Kräutermume


Eigener Kommentar :
Wann findet der Genderwahn, der kreiert wurde, um unsere Gesellschaft wie eine Säure zu zersetzen, Eingang als sofortige, akut behandlungsbedürftige psychische Erkrankung in das DSM ??? Wann wird sie als lebensgefählich und fremdgefährdend eingestuft?

Beiden Autorinnen gehört auf der Stelle für diese Publikation die Approbation entzogen!

Die Junktimierung mit den Impfgegnern läßt deutlich die Konzerne dahinter erkennen!
Denn : wie können es die ELTERN wagen, SELBST ZU BESTIMMEN, ob Impfung gut ist für IHR BABY…! WIE KÖNNEN ELTERN ES WAGEN, SELBSTÄNDIG ÜBERHAUPT  ENTSCHEIDUNGEN ZU TREFFEN??? An dem für den „STAAT“ AN DER BÖRSE GEHANDELTEN SACHE KIND???

Die nächste Stufe ist dann wohl die Erklärung, daß der normale Sexualakt unnatürlich ist und die künstliche Befruchtung legitimiert werden soll.

Huxley beschrieb dies in seinem Buch „Schöne neue Welt“, der nächste Schritt wäre dann die biologische Zeugung des Lebens im Reagenzglas mit gleichzeitiger Verabreichung von chemischen Giftstoffen, um eine geistige Retardierung der Neugeborenen zu erreichen, damit sie in die entsprechende gesellschaftliche (künstliche) Kaste passen, womit ihnen die Fähigkeit fehlen soll, die höheren, weniger geistig retardierten Kasten zu hinterfragen.

 Bei N24 ist in einem Artikel zu lesen:

Stillen könnte Tod von 800.000 Babys verhindern

Stillen ist nicht nur gut für das Baby, sondern auch für die Gesundheit der Mutter und für die Weltwirtschaft. Das ist das Fazit einer Analyse mehrerer Studien zu stillenden Müttern, die das britische Fachjournal „The Lancet“ veröffentlichte.

Demnach könne eine längere Stillzeit nicht nur den Tod von jährlich mehr als 800.000 Babys weltweit, sondern auch rund 20.000 Todesfälle durch Brustkrebs verhindern.

Die Untersuchung stützt sich auf Daten von 28 Studien und Analysen zu gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen des Stillens. Der Großteil der Studien wurde eigens für die Metaanalyse erstellt.

Übrigens ist das Stillen eine natürliche ( und biologische) Superimpfung. Und genau darum geht es! Ist das Baby immun gegen Krankheiten, braucht es keine krankmachenden Medikamente, keine Impfungen, keine Ärzte….
Kann man sich DEN VERLUST der Pharmalobby vorstellen???

Die natürlichste und gesündeste Ernährung für einen Säugling ist das Stillen an der Brust, alles Chemische kann niemals die wertvolle, immunisierende Muttermilch ersetzen und sollte nur als ERSATZ gesehen und genommen werden, wenn keine oder zu wenig Milch vorhanden ist !

SIND DIE BEIDEN AUTORINNEN EVENTUELL NEIDISCH AUF ALLE STLLENDEN MÜTTER???

Gruß an alle stillenden Mütter…
Kräutermume