Schockierend: Vollständige Liste der Grippe-Impfstoff-Zutaten – Karzinogene, Neurotoxine und mehr ..

Grippe Saison ist gut im Gange, bringen mit ihm die Entscheidung, ob oder nicht die medizinisch empfohlene Grippeimpfung haben.

Es gibt eine Kampagne, die Menschen drängt, vor allem Kinder und ältere Menschen, um diesen Schuss zu haben, aber was ist eigentlich darin?

Die mit dem Jab versehene Broschüre enthält keine vollständige Liste der Zutaten oder Nebenwirkungen. Das Blatt, das den Patienten gegeben wird, zitiert die Kopfschmerzen als die schlimmste Nebenwirkung, aber in der 4 Auszugsblätter gibt es einige andere Nebenwirkungen, die lebensbedrohlich sind.

Was ist genau in Grippeimpfstoffen?

 

Formaldehyd:

In den Labors als Konservierungsmittel verwendet, wurden die Langzeitwirkungen nicht vollständig untersucht. Ein Studium der Beerdigungsindustrie Arbeiter fanden eine Verbindung zwischen Formaldehyd und myeloischen Lukämie.

 

Octylphenolethoxylat (Triton X-100):

Von Firmen für „Benetzung, Waschmittel, überlegene harte Oberfläche, Metallreinigung und ausgezeichnete Emulgierung“ in Farben, Beschichtungen, Ölfeldchemikalien, Textilien und industriellen Reinigern. Studien haben gezeigt, dass es für das Fortpflanzungssystem schädlich sein kann.

 

Thimerosal

Enthält Quecksilber und ist ein Neurotoxin; Es kann Nervenschäden verursachen, und FDA kennt zahlreiche Fälle von Quecksilbervergiftung durch Thimerosal verursacht.

Weitere Inhaltsstoffe in Fluzone sind: Natriumphosphat-gepufferte isotonische Natriumchloridlösung und Gelatine
Andere Grippe-Aufnahmen werden aus verschiedenen potentiell toxischen Inhaltsstoffen hergestellt:

 

Monobasisches Natriumphosphat (MSP):

Bekannt, um akute Phosphat-Nephropathie und dauerhafte Beeinträchtigung der Nierenfunktionen zu verursachen. Es hat auch Krampfanfälle und Herzrhythmusstörungen ausgelöst.

 

Zweibasisches Natriumphosphat und monobasisches Kaliumphosphat:

Phosphate werden oft in Lebensmitteln als Konservierungsmittel, Säuerungsmittel und Emulgatoren eingesetzt. Wurde mit Herz-Kreislauf-Problemen verknüpft.

 

Kaliumchlorid:

Bekannt, um Verdauungsprobleme und Erbrechen zu verursachen, aber in schweren Fällen kann es zu schweren allergischen Reaktionen, Brustschmerzen, unregelmäßigen Herzschlag, Verwirrung und Lähmung führen.

 

Calciumchlorid:

Kann zu Herz-Kreislauf-Problemen führen.

 

Natrium-Taurodeoxycholat:
Haben sich mit der Förderung des Tumorwachstums, vor allem in Pankreas, Dickdarm und Hals, Studien zeigen.

 

Neomycinsulfat:

In seltenen Fällen wurde mit Schläfrigkeit, Verlust des Gehörs, Atembeschwerden, Hautausschlag und Schwäche verbunden.

 

Polymyxin B:

Ist ein Antibiotikum, dessen Nebenwirkungen neurotoxische und nephrotoxische Reaktionen sind: steigende Blutspiegel, Schwindel, Apnoe, Fieber und Kopfschmerzen.

 

Quecksilber:

Ein schweres Metall, das für die Vergiftung verantwortlich ist, und Schäden an vielen Organen, die zu schweren Erkrankungen führen, darunter auch Schlafstörungen und neurologische Störungen.

 

Beta-Propiolacton

Ein Karzinogen und ein mögliches Toxin für Leber, Haut, Atemwege und Magen-Darm-Trakt.

Für die vollständige Liste der Impfstoffe und ihre Zutaten besuchen Sie bitte diese Seite.
(Organisch & gesund)

http://alternativenewsnetwork.net

 

Impfstoff-Verbot in Japan

© Bernad – Fotolia.com
(Zentrum der Gesundheit) – Weltweit häufen sich alarmierende Berichte von Todesfällen: Kinder fallen zuerst ins Koma und sterben schliesslich, nachdem sie einen kombinierten Impfstoff injiziert bekommen haben. Impfstoffe werde zunächst als „vollig unbedenklich“ auf den Markt gebracht, bevor es später zu Rückrufaktionen kommt. Doch nach nur kurzfristigen Verboten werden die Impfstoffe dann wieder freigegeben. Kann das richtig sein? Es scheint, als würden Impfschäden vertuscht werden, um weiter Geld mit Impfungen verdienen zu können. Was ist dran an solchen Vorwürfen?

Impfstoff in Japan nach vier Todesfällen kurzzeitig verboten

Impfen ist seit Jahren sehr umstritten, da es schwere Nervenschäden und sogar den Tod mit sich bringen kann. Trotz der bekannten Risiken werden jedes Jahr neue Impfstoffe auf den Markt gebracht. Erst wenn es zu Zwischenfällen kommt, werden die Impfstoffe teilweise wieder vom Markt genommen.

Im Jahr 2010 wurde beispielsweise ein Grippeimpfstoff für Kinder in Australien kurzfristig vom Markt genommen, nachdem festgestellt wurde, dass das Präparat Fieberschübe, Anfälle und Übelkeit auslösen kann.

Im Jahr 2011 mehrten sich die Berichte darüber, dass Impfstoffe in Japan verheerende Auswirkungen zeigen. Das Gesundheitsministerium in Japan hatte damals die Verwendung der Produkte „Prevenar“ und „ActHIB“ der Konzerne Pfizer und Sanofi-Aventis ausgesetzt, nachdem vier Kinder kurz nach der Impfung gestorben waren. Die Impfstoffe sollten die Kinder eigentlich vor Hirnhaut- und Lungenentzündung schützen.

Alle vier verstorbenen Kinder erhielten eine kombinierte Impfung, bei der mehrere Präparate in einer hochwirksamen Injektion zusammengefasst wurden. Es gibt viele Hinweise dafür, dass Impfstoffe noch weitaus gefährlicher sind, wenn sie kombiniert und nicht etwa nacheinander verabreicht werden. Auch bei den japanischen Kindern wurde vermutet, dass die Kombination mehrerer Präparate für den Tod der Kinder verantwortlich war.

Impfstoff machte bereits vorher negative Schlagzeilen

Erschreckenderweise waren die Todesfälle in Japan jedoch nicht die ersten, die in Verbindung mit genau diesen Impfstoffen standen. Im Jahr 2009 hatte die niederländische Gesundheitsbehörde bereits den Tod von drei Kindern im Zusammenhang mit dem Impfstoff „Prevenar“ untersucht. Ein Sprecher des niederländischen Gesundheits-Instituts RIVM kommentierte die Sachlage damals so:

Im Durchschnitt haben wir jährlich etwa 5 bis 10 Todesfälle nach dem Impfen von Babys. Jetzt hatten wir drei Fälle innerhalb kurzer Zeit, was ungewöhnlich ist…

Es wurde zwar eine bestimmte Charge des Impfstoffs zurückgerufen, doch der Impfstoff wird auch heute noch verwendet. Anscheinend sollen die holländischen Todesfälle doch nicht in Zusammenhang mit der Impfung gestanden haben…

Impfstoffe werden trotzdem weiter verwendet

In Japan lief die Sache nicht anders ab: Das japanische Gesundheitsministerium teilte nach den vier Todesfällen zunächst mit, dass das Verbot bestehen bleibe, bis die Todesursache der Kinder geklärt sei. Nur wenige Tage später gab das Ministerium bekannt, dass die Todesfälle offenbar nicht mit den Impfstoffen zusammenhängen würden. Damit wurde das Impfstoff-Verbot schnell wieder vergessen.

Vertuschung von Impfschäden?

Stehen die beschriebenen Todesfälle wirklich nicht mit den Impfstoffen in Verbindung? Waren das alles nur blosse Zufälle? Alarmierende Beispiele wie die oben genannten Todesfälle nach einer Impfung sind leider keine Einzelfälle. Doch wie viele „Zufälle“ braucht es, bis man ein Muster erkennen kann? Warum hat das alles keine Konsequenzen für die Pharmakonzerne und Impfstoffhersteller? Sicher spielt Geld eine entscheidende Rolle. Vielleicht soll auch die Menschheit durch Impfstoffe dezimiert werden?

Es gibt viele Theorien über die Hintergründe und Machenschaften der Pharmaindustrie, doch eines steht fest: Die Öffentlichkeit wird von dem Impfstoffherstellern an der Nase herum geführt, wenn diese behaupten, ihre Präparate seien sicher und effektiv. Die Nachweise dieser angeblichen Impfstoff-Sicherheit weisen erhebliche Lücken auf. Zudem gibt es Studien, die belegen, dass viele Impfstoffe gar nicht wirken und gewissermassen nutzlos sind. (Weitere Informationen und Quelle dazu finden Sie auch in diesem Text: Impfen verursacht Nervenschäden)

Interessen der Impfstoffhersteller

Da hinter jeder wissenschaftlichen Studie auch ein Geldgeber steckt, kann schnell eine gewisse Abhängigkeit der forschenden Wissenschaftler entstehen. Ein grosses Problem in Bezug auf die Sicherheit von Impfstoffen stellen befangene Wissenschaftler dar. (Erst kürzlich haben wir davon berichtet, dass immer mehr wissenschaftliche Studien gefälscht und manipuliert werden: Gefälschte Studien)

Studien, die belegen, dass Impfstoffe sicher sind, werden hauptsächlich von Impfstoffherstellern und öffentlichen Gesundheitsbehörden finanziert, die alle ein grosses Interesse daran haben, den Impfstoff auf den Markt zu bringen und Geld damit zu verdienen. Logischerweise stecken diese Konzerne kein Geld in Studien, die Ihren Gewinn reduzieren oder gar Ihre Existenz bedrohen könnten.

Auf der anderen Seite stehen kleine, unabhängige Organisationen, die meist von impfgeschädigten Menschen oder deren Angehörigen gestützt werden. Solche Organisationen verfügen über weitaus weniger finanzielle Mittel als grosse Pharmakonzerne – sie verdienen ja auch keine Milliarden mit umstrittenen Impfstoffen. Natürlich haben auch diese kleinen Organisationen ihre Interessen, doch liegen diese prinzipiell eher darin, die Menschen aufzuklären und zu schützen. Die meisten Studien, die sie finanzieren, setzen an den Lücken der Impfstoffhersteller-Risikoforschungen an. Erschreckenderweise belegen solche Studien jedoch die Unsicherheit von Impfstoffen immer wieder.

Werden mögliche Impfstoff-Risiken mit Absicht verschwiegen?

Ein Interview mit Frau Dr. Bernadine Healy von der U.S. Gesundheitsbehörde National Institutes of Health (NIH), die Impfungen generell befürwortet, lässt vermuten, dass öffentliche Gesundheitsbehörden den Lücken der Impfstoff-Sicherheits-Forschung mit Absicht nicht nachgehen – aus Angst vor den Ergebnissen und aus Angst vor den Folgen für die Impfprogramme:

Es wurden Äusserungen gemacht, dass sie Hypothesen nicht verfolgen wollen, weil diese Hypothesen durch das Erschrecken der Menschen schädlich für die gesamte offentliche Gesundheit sein könnten. … Ich denke, die Öffentlichkeit ist klüger. Die Öffentlichkeit schätzt Impfstoffe. Doch abgesehen davon denke ich, dass es viel wichtiger ist, keiner wissenschaftlichen Hypothese den Rücken zuzukehren, weil man Angst davor hat, was sie eventuell zeigen könnte.

 

Lücken der Impfstoff-Risikoforschung

Obwohl die Impfung bereits seit vielen Jahren eine gängige Methode der Schulmedizin ist, existieren auch heute noch extreme Lücken in der Risiko-Forschung von Impfstoffen – Warum?

  • Die Impfstoffhersteller testen Impfstoffe zwar, doch meist nur über einen Zeitraum von wenigen Wochen. Es git also keine Langzeitstudien. (Warum werden in gross angelegte Untersuchungen wie beispielsweise der National Child Study, die gesundheitliche Risiken von Umwelteinflüssen und Schadstoffen erforscht, nicht auch Impfstoffe mit einbezogen?)
  • Ein grosses Problem sind Impfstoff-Kombinationen (wie beispielsweise die MMR-Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln), wobei mehrere Präparate in einer Sitzung zusammen verabreicht werden. Die Wechselwirkungen der Impfstoffe sind kaum erforscht. Auch bei den vier Todesfällen in Japan wurde eine Kombi-Impfung durchgeführt.
  • Die Begleitstoffe in Impfstoffen sind ebenfalls eine Gefahrenquelle. Impfstoffe enthalten Aluminium– und Quecksilber-Verbindungen, die als gesundheitsschädlich und nervenschädigend gelten. Für diese Stoffe gibt es keine Studien, die einen unbedenklichen Grenzwert belegen könnten.
  • Die Impfstoff-Industrie hat bis jetzt keinen eindeutigen Gegenbeweis zu vorhandenen Studien liefern können, die eine Verbindung von Impfstoffen, Nervenschäden und Autismus belegen.

Offene Fragen zu Impfstoff-Risiken

Nicht nur die Lücken der Forschung, die angeblich „zufälligen“ Todesfälle nach Impfungen und Studien, die schwere Nebenwirkungen von Impfstoffen belegen, lassen vermuten, dass Impfschäden vertuscht werden.

Wenn Impfstoffe sicher wären (wie von der Pharmaindustrie gerne behauptet wird) und es keinen Zusammenhang von Impfstoffen und Autismus gäbe, warum wurden dann bereits zahlreiche „impfgeschädigte Menschen“ vom U.S. Vaccine Injury Compensation Program (VICP) finanziell entschädigt? Sollen die Opfer damit zum Schweigen gebracht werden?

Wer sich vor möglichen Risiken (aller Art) schützen möchte, sollte einfach immer wachsam sein und die Dinge kritisch betrachten.

Quellen:

Die gezielte Lüge der Gesundheitsbehörde über Quecksilberwerte in Impfstoffen

Die gezielte Lüge der Gesundheitsbehörde über Quecksilberwerte in Impfstoffen

Die Wahrheit bahnt sich ihren Weg.

Früher oder später – immer ans Licht.

Auch im Fall des Impfzusatzstoffes Thimerosal. Thimerosal ist eine Quecksilberverbindung, die in den Impfdosen steckt, um – so die offizielle Lesart – den Impfstoff haltbar zu machen.
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Wie jetzt Robert F. Kennedy Jr. (der Sohn des ermordeten gleichnamigen Bruders von JFK) in Zusammenarbeit mit Lyn Redwood herausfand, wusste die zuständige US-Behörde,CDC seit langem, dass große Mengen von Thimerosal in den Impfstoffen stecken und dass dies zu Schäden allein aufgrund der eingebrachten Menge in das Immunsystem der Geimpften führt:

Das FDA Center for Biologics Evaluation and Research (CBER) war verantwortlich für die Aufdeckung der kumulativen Exposition gegenüber Quecksilber bei Säuglingsimpfstoffen, eine einfache Berechnung, die erstaunlicherweise nie von der FDA oder der CDC durchgeführt wurde.

Als die Behörde schließlich diese grundlegende Berechnung durchführte, erkannten die Regulierungsbehörden, dass ein sechs Monate altes Kind, das nach dem empfohlenen CDC-Impfplan einen thimerosal-konservierten Impfstoff erhielt, erstaunliche 187,5 Mikrogramm Quecksilber erhalten hatte.

(FDA’s Center for Biologics Evaluation and Research (CBER) was responsible for adding up the cumulative exposure to mercury from infant vaccines, a simple calculation that, astonishingly, had never been performed by either the FDA or the CDC.

When the agency finally performed that basic calculation, the regulators realized that a six month-old infant who received thimerosal-preserved vaccines following the recommended CDC vaccine schedule would have received a jaw dropping 187.5 micrograms of mercury.)

Die Berechnungen fanden dabei bereits in den späten 1990ern stattund die Beamten des CDC haben bis heute diese Tatsache vertuscht. Dabei dient das CDC als oftmals angeführte Referenz, wenn es um das Thema Gefährdung durch Impfen/Impfstoffe geht.

Mediziner, internationale Gesundheitsbehörden, wie die WHO, und auch die Medien beriefen sich dabei immer auf das CDC und die angeblich geringen Quecksilberwerte in den Impfdosen, die das CDC als unbedenklich einstufte. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt.

Quecksilber gilt als toxisch und ist gerade für die Organismen von Babys und Kleinkinder eine echte Gefahr.

Um zu verdeutlichen, was diese 187,5 Mikrogramm wirklich bedeuten, muss man wissen, dass die FDA einen unbedenklichen „Maximalwert“ von 2,8 Mikrogramm angibt:
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Kennedy und Redwood schreiben dazu, dass die geimpften Kinder im Zeitraum von ihrer Geburt bis zum 16./18. Lebensmonat niemals unter diesem erlaubten Schwellenwert liegen konnten:

Es gab keinen Zeitpunkt von der Geburt bis zum Alter von etwa 16-18 Monaten, wo die Säuglinge unter den EPA-Richtlinien der zulässigen Quecksilber-Exposition lagen.

Tatsächlich trat laut den Modellen, ein schockierend hohes Niveau von Blut und Körper belastenden Quecksilberwerten mit Spitzen im Alter von sechs Monaten von 120ng/Liter auf.

Um dies in die richtige Perspektive zu bringen, die CDC klassifiziert Quecksilbervergiftung ab einen Blutspiegel bei Quecksilberwerten größer als 10 ng/Liter.

(There was no point in time from birth to approximately 16-18 months of age that infants were below the EPA guidelines for allowable mercury exposure. In fact, according to the models, blood and body burden levels of mercury peaked at six months of age at a shockingly high level of 120ng/liter. To put this in perspective, the CDC classifies mercury poisoning as blood levels of mercury greater than 10 ng/L.)
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Doch hier endet der Skandal noch nicht. Die Vertuschung, die dann im CDC erfolgte, fassen Kennedy/Redwood folgendermaßen zusammen:

[Das] FDA erteilte einer Kinderärztin mit wenig Wissen über Toxikologie den Auftrag, ihre öffentliche Berichterstattung zu überwachen.

Als Dr. Leslie Ball gefragt wurde, warum sie über die Quecksilberexposition in dieser verschleiernden Art und Weise berichtete, antwortete sie: „Das ist das, was mir gesagt wurde zu tun.“

([T]he FDA assigned a pediatrician with little knowledge of toxicology to oversee its public reporting. When Dr. Leslie Ball was asked why she reported the mercury exposure levels in this deceptive fashion, she responded, „That is what I was told to do.“)

Redwood und Kennedy schreiben in ihrer Zusammenfassung, dass damit der Beweis erbracht ist, dass die US-Aufsichtsbehörden genau wussten, was sie taten und welcher Gefahr und welchem Risiko sie die Geimpften aussetzten:

In dem man den klugen Rat von Etzel [U.S. Department of Agriculture Ruth Etzel, MD] ignorierte, wählte die CDC den Weg ihre katastrophalen Fehler in einem Berg von Papier verschwinden zu lassen und unterwarfen sich damit zweifach dem Impfstoff Quecksilber.

Indem es weiterhin zulässt, dass Thimerosal in Impfstoffen verwendet wird, verursacht das CDC Schäden bei amerikanischen schwangeren Frauen, ihren heranwachsenden Babys und 100 Millionen Kindern auf dem ganzen Planeten.

Und jetzt haben wir Beweise, dass unsere Regulierungsbehörden genau wissen, was sie tun.

(Ignoring Etzel’s [U.S. Department of Agriculture’s Ruth Etzel, MD] wise advice, the CDC elected to paper over their catastrophic mistake and double down on vaccine mercury. By continuing to allow thimerosal to be used in vaccines, the CDC is causing harm to American pregnant women, their growing babies and to 100 million children all over the planet. And now we have proof that our regulators know exactly what they are doing.)
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Robert F. Kennedy und Lyn Redwood dürften mit diesem Bericht in echte Lebensgefahr geraten.

Die Pharmamafia als eine der fünf Säulen des militärisch-industriellen-medialen-agro-pharma Komplexes dürfte ob dieser Aufdeckung nicht gerade erfreut sein. Und sie wird in irgendeiner Form zurückschlagen.

Für mich ist dieser Bericht einmal mehr Beweis dafür, dass unsere Regierungen nicht im Interesse ihrer Bürger handeln, sondern ausschließlich im Interesse und im Auftrag der Wirtschaft/des Finanzsystems.

Es ist bezeichnend, dass fast 20 Jahre vergehen müssen, bis hartnäckige Aktivisten an diese Informationen kommen, die dann aber wohl in derHochleistungspresse versanden werden.

Letztlich bestätigt sich damit einmal mehr
eine Verschwörungstheorie als gelebte Verschwörungspraxis.

Quellen:
CDC Knowingly LIED About Mercury In Vaccines: Proof Has Surfaced
CDC Knew Its Vaccine Program Was Exposing Children to Dangerous Mercury Levels Since 1999
NO SHOT. NO DAYCARE. NO SCHOOL. EVERY CHILD. EVERY VACCINE. SB 277 SIGNED INTO LAW AND IS EFFECTIVE JULY 1, 2016
Rise in Child Chronic Illness Could Swamp Health Care
The National Childhood Vaccine Injury Act of 1986


Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.

Quelle: konjunktion.info – Die Alpenschau bedankt sich!

Impfbetrug: Und alle waschen ihre Hände in Unschuld …

Dass die Pharmaindustrie Impfschäden vertuschen will, liegt auf der Hand. Doch auch Behörden und Fachmedien lassen sich in einem schmutzigen Geschäft instrumentalisieren, das viel mehr Krankheit und Tod verursacht, als die meisten Menschen sich vorstellen können.

Wer sich impfen lässt, tut dies in der Regel auf Anraten seines Arztes, was je nachdem mit mehr oder weniger Druck oder in manchen Ländern sogar mit einer Impfpflicht verbunden ist. Gehen wir aber einfach einmal davon aus, dass der Arzt sich an den hippokratischen Grundsatz des „primum non nocere, secundum cavere, tertium sanare“ (erstens nicht schaden, zweitens vorsichtig sein, drittens heilen) hält und nur das Beste für seinen Patienten will. Der Arzt wiederum verlässt sich für seine Empfehlungen auf die Anweisungen der Behörden (manchmal leider eher auf die „Ratschläge“ des Pharmavertreters, doch auch dieses Thema lassen wir hier jetzt weg). Die Behörden ihrerseits verlassen sich für ihre offiziellen Impfpläne und Impfempfehlungen auf die wissenschaftlichen (Sicherheits- und Wirksamkeits-)Studien der Hersteller. So weit, so gut. Die Bevölkerung geht davon aus, dass alle Beteiligten nur eines wollen, nämlich die Gesundheit der Menschen zu fördern, zu bewahren und zu beschützen, dass sie entsprechend sorgfältig und „wissenschaftlich“ vorgehen und dass daher, wenn sie sagen, eine Impfung sei sicher, diese zweifellos sicher ist und allfällige Nebenwirkungen harmlos sind, und wenn nicht, es sich dabei nur um bedauerliche Einzelfälle handelt. – Ja, schön wär’s. Leider sind hier längst nicht alle Akteure so altruistisch, wie man sich das vorstellt.

Die US-Gesundheitsbehörde vertuschte jahrelang die Gefahr von Impfungen. Nirgendwo werden Kleinkinder so viel geimpft wie in den USA.

Wissenschaftlicher Betrug

„Ich wünschte mir wirklich, dass ich sagen könnte, dass Impfstoffe sicher und wirksam sind, so wie es die CDC1 behauptet, aber das kann ich nicht“, schreibt Dr. Boyd E. Haley, emeritierter Professor und ehemaliger Vorsitzender der chemischen Fakultät der Universität von Kentucky in der Einleitung zu einem Buch, in dem ein Whistleblower den Behörden vorwirft, beim Vertuschen von Impfschäden mit der Pharmaindustrie gemeinsame Sache zu machen. Dieser Whistleblower ist Dr. William Thompson, ein leitender Wissenschaftler für Impfsicherheit beim CDC. Seine Aussagen sind brisant und beweisen, dass das CDC in höchstem Maße korrupt, unmoralisch und verlogen ist. Dr. Thompson war einer der Autoren der sogenannten DeStefano-Studie von 2004, welche von der amerikanischen Gesundheitsbehörde seither immer wieder als Beweis dafür angeführt wurde, dass es keinen Zusammenhang zwischen dem Masern-Mumps-Röteln-Impfstoff und Autismus gibt. Diese Studie wurde in mindestens 91 danach veröffentlichten Forschungsarbeiten als Referenz zitiert, und aufgrund dieser Studie verabreicht man den Impfstoff nach wie vor unzähligen Kindern. Wie Dr. Thompson erklärt, wusste die Führungsriege der Behörde jedoch seit 2002, dass afroamerikanische Kinder nach einer MMR-Impfung2 ein um 340 Prozent er­­höhtes Risiko für Autismus zeigten. Auf Anweisung ihrer Vorgesetzten suchten und fanden die Autoren der Studie einen Weg, die Daten so zu manipulieren, dass dieses Au­­tismus-Risiko „verschwand“. „Bevölkerungsstudien sind dafür prädestiniert, zu vorher festgelegten Ergebnissen zu kommen. Man kann eine epidemiologische Studie so gestalten, dass sie be­­weist, dass Ge­­schlechtsverkehr nicht zu Schwangerschaften führen kann. Man muss nur sämtliche schwangeren Frauen unberücksichtigt lassen – dann klappt das schon“, schreibt der Rechtsanwalt und Umweltaktivist Robert F. Kennedy Jr. und verweist auf das Sprichwort „Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“.

Im Zusammenhang mit der MMR-Impfung sei noch darauf hingewiesen, dass häufig behauptet wird, die „irrationalen“ Ängste der Impfgegner seien einzig auf die „fehlerhafte“ Autismus-Studie von Dr. Andrew Wakefield3 zurückzuführen. In­­zwischen hat sich Whistleblower Thompson persönlich bei Wakefield entschuldigt, dass dessen Reputation und Karriere durch Thompsons Mittäterschaft bei der Manipulation der Studiendaten des CDC zerstört worden sind. Gemäß William Thompson hätten die Ergebnisse der CDC-Studie, wären sie denn wahrheitsgemäß veröffentlicht worden, Wakefields Erkenntnisse bezüglich der MMR-Impfung und Autismus vollumfänglich bestätigt.

Unethisch und kriminell

Die Wissenschaftler des CDC führten ungefähr gleichzeitig mit der MMR/Autismus-Studie eine weitere Studie durch, diesmal über den quecksilberhaltigen Konservierungsstoff Thimerosal in Impfungen. Diese Studie ergab eindeutig, dass Thimerosal zu autismusähnlichen Krankheitsbildern führt, so beispielsweise zu Ticks. Doch einmal mehr hat die Behörde darauf verzichtet, die Öffentlichkeit über die Nebenwirkungen von Thimerosal zu warnen und dieses umgehend aus allen Impfungen entfernen zu lassen. Stattdessen wurde intern diskutiert, wie man die Ergebnisse vertuschen könnte. Alsdann schob das CDC dem Institute of Medicine Geld für eine neue Studie zu mit der klaren Anweisung an die Forscher, dass diese Arbeit jeglichen Zusammenhang zwischen Thimerosal und Autismus ausschließen müsse. Passend dazu gingen die Originaldaten merkwürdigerweise plötzlich verloren, zumindest erzählte man das anderen Wissenschaftlern. Schließlich kam die Behörde noch auf die gloriose Idee, seine riesige, die Studie betreffende Datenbank einfach einem Privatunternehmen zu übergeben. So hatte das CDC mit einem Trick dafür gesorgt, dass andere Forscher sich nicht auf das gesetzlich vorgeschriebene Recht auf Datenfreigabe berufen konnten und es für Dritte also keine Möglichkeit mehr gab, an die Unterlagen heranzukommen. Thompson: „Diese leitenden Personen [beim CDC] begehen einfach Taten, die vollkommen unethisch und kriminell sind, und niemand zieht sie dafür zur Verantwortung.“

Die US-Gesundheitsbehörde, die ja eigentlich für den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung zuständig wäre, nahm bewusst in Kauf, dass Tausende Kinder schwer geschädigt wurden und immer noch werden. Warum? Weil das CDC unter anderem den Impfplan beibehalten wollte. Amerikanischen Kindern spritzt man in den ersten sechs Lebensjahren 37 Injektionen von zehn verschiedenen Impfstoffen. Damit stehen die USA ganz an der Spitze der Impfenthusiasten und deshalb – wenn die Argumentation „geimpfte Kinder = gesunde Kinder“ stimmen würde – müssten die amerikanischen Kinder ja besonders gesund sein. Das sind sie aber leider nicht. Zwischen 1985 und 2015 stieg die Zahl der Autismus-Fälle um 14’000 Prozent (kein Druckfehler!) und die USA weisen eine der höchsten Kindersterblichkeiten weltweit auf, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Quelle: https://www.zeitenschrift.com/artikel/impfbetrug-und-alle-waschen-ihre-haende-in-unschuld#.WMGby1PdpBd.vk

Laborbericht – 16 Impfstoffe enthalten Quecksilber!

Liebe Leserinnen und Leser von FL,

nach diesem Bericht, stellt sich die Frage: „Impfen ja oder nein?“ nicht mehr.

Durch Spendengelder verunsicherter Menschen, wurden 16 der gängigsten Impfstoffe in einem Labor untersucht.

Zahlen und Fakten zusammengestellt von Hals Tolzin.

Sämtliche 16 überprüfte Impfstoffe enthalten in geringen Spuren Quecksilber.
Acht der 16 Impfstoffe enthalten in geringen Spuren Nickel.
Sechs der 16 Impfstoffe enthalten in geringen Spuren Arsen.
15 der 16 Impfstoffe enthalten in geringen Spuren Uran.
Alle 16 Impfstoffe enthalten in geringen Spuren Aluminium, auch wenn nicht deklariert.
Gardasil, Gardasil 9 und Synflorix enthalten doppelt so viel Aluminium wie angegeben.
Der Aluminiumgehalt in den sogenannten Totimpfstoffen liegt um das Tausend- bis Sechstausendfache über dem Grenzwert für Trinkwasser (link is external)!

Was hat das in Impfstoffen zu suchen?

Wer immer noch glaubt, das Zeug stärkt unser Immunsystem, soll mich weiterhin Verschwörungstheoretiker nennen. Für mich sind das Realitätsverweigerer, ohne gesunden Menschenverstand. Und ich betone >>Menschenverstand<<. Menschen würden Menschen so etwas nicht antun.

Hans Tolzin stellt daraufhin interessante Fragen:

a) ab welcher injizierten Menge kann ein Stoff bei einem Allergiker einen anaphylaktischen Schock auslösen?

b) wie verstärken sich die pathogenen Wirkungen der enthaltenen Stoffe gegenseitig durch Synergieeffekt?

c) warum sind diese pathogenen Stoffe überhaupt in Impfstoffen enthalten?

Und noch ein Aspekt: Das Aluminium in Impfstoffen ist für das Immunsystem wie für Bienen ein kräftiger Tritt gegen einen Bienenstock. Es wird in einen extremen Alarmzustand gesetzt und stürzt sich auf alles, was es in diesem Moment erwischen kann, und das können auch andere Inhaltsstoffe der Impfung sein, auch wenn sie nur in Spuren enthalten sind.

Nach allgemeiner Expertenmeinung sind die Mengen der in den Impfstoffen enthaltenen potentiell pathogenen Stoffe einfach zu gering, um eine Wirkung zu entfalten. Das mag ja auch bei gesunden und toxisch unbelasteten Kindern zutreffen. Doch wer ist heutzutage völlig gesund und unbelastet? Was ist, wenn der Organismus bereits bis zum Anschlag unter Stress steht und nur noch ein Tropfen fehlt, um das Fass zum überlaufen bringt?

Um sich gegen diese äußeren Einwirkungen zu schützen, wurde die Keltisch-Druidische Glaubensgemeinschaft e.V. gegründet. Es bleibt natürlich jedem selbst überlassen, was sie/er in der Eigenverantwortung mit sich tut. Im §4 GG steht: (1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. (2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet. Der Keltisch-Druidische Glaube verbiet, dass wir uns vergiften lassen, auch bei einer evtl. drohenden Zwangs-Ver-Impfung. (Siehe Grundsätze der KDG e.V.)

Von weltweit rund 5000 Mitgliedern, sind fast 1000 Kinder mit Ihren Eltern in diesem Verein. Sie fühlen sich teilweise in den Schulen und Kindergärten schon genötigt, weil sie nicht impfen wollen, obwohl es keine Impfpflicht gibt. Ist das zu fassen? Beim Vorlegen des Keltisch-Druidischen Mitglieds-Ausweises und die dazugehörige Erklärung, aus religiösen Gründen nicht zu impfen, wirkt abschreckend bei Konfrontationen und wird ohne weitere Diskussionen anerkannt.

In den nächsten Tagen wird es weitere Erkenntnisse über diese Laborberichte geben, über die wir euch natürlich weiterhin auf dem Laufenden halten. Wie immer seid Ihr herzlich dazu eingeladen, euch darüber in unserer Facebook-Gruppe auszutauschen (link is external).

Herzliche Grüße

FL-Redaktion B. Ernst

Quellen:

P.S. 44 Impfstoffe aus Italien und Frankreich wurden untersucht. Alle zusammen hatten Nano-Partikel (Miniroboter) enthalten. Was hat das in Impfstoffen zu suchen? Hier geht es zum Bericht. LINK

Quelle: http://www.friedliche-loesungen.org/artikel/laborbericht-16-impfstoffe-enthalten-quecksilber