+++ Aus aktuellem dringlichen Anlass – Wichtige Meldung zur Lage und Situation um Nordkorea – Lage droht zu eskalieren !+++

– Ein von unseren Informanten aufgegriffener codierter , in einer geheimen Frequenz gesendeter Funkspruch vor 3 Tagen konnte zum größten Teil decodiert werden. Von ihm inhaltlich ausgehend muss demnach noch an diesem Wochenende mit einem erneuten 6. Atomtest Nordkoreas gerechnet werden! Trump hatte von Anfang an sehr deutlich gemacht, dass wenn es zu einem weiteren Atomtest kommen sollte dieser auch zu militärischen Mitteln greife.

Zudem zeigen Beobachtungen und Auswertungen von Satellitenbildern ungewöhnlich erhöhte Aktivitäten auf dem Testgelände in Nordkorea. Genaue Auswertungen haben ergeben:“ Das Raketensilo des unterirdischen Schachtes , der mit einem nuklearen Sprengkopf bestückt wurde ist wie von uns berichtet vor 8 Wochen mit Wasser geflutet worden und der gegossene Betondeckel der ca. eine Stärke von 15 Metern aufweist ist Rückmeldungen zur Folge absolut durchgehärtet. Somit steht dem Test nichts mehr im Wege.

Nicht weniger beunruhigend ist die Tatsache, dass die von einem unserer Aufklärer aufgefangenen Funksprüche, die zu unserer Meldung am 09.07.2017 führten, in der es vermuten lies, das es zu Raketenstarts von einem Nordkoreanischem U-Boot kommen könnte als heute bestätigt erwies. Die Meldungen sind von uns bereits an die alternativen internationalen Medien weiter gegeben worden. Auch die Meldung dass sich dieses U-Boot tief in das Chinesische Meer vorwagte, um zu testen wie lange es unbemerkt bliebe hat, sich bestätigt.

Somit hat es sich als deutlich herausgestellt, dass wir hier von einer verifizierten Quelle sprechen können, die wir in unserem Informantenpool als Mitglied haben gewinnen können. Eben genau dieser Informant gab uns auch die Meldung des bevorstehenden Atomtests weiter. Auch wenn wir hoffen, dass sich zum ersten Mal eine Meldung von uns als Unbestätigt erweist, ist dennoch von einer nahezu 99 % igen Wahrscheinlichkeit auszugehen, dass es zu dem 6. Atomtest Nordkoreas kommen wird in wenigen Tagen. Der genaue Tag kann nur vermutet werden, die Decodierung, sofern sie richtig entschlüsselt wurde lässt auf das kommende Wochenende hin deuten, also zwischen dem 04 und 06. August 2017.

Desweiteren möchten wir euch darüber aufklären, weshalb es wie von uns bereits am 09.07.2017, lange bevor es auch nur ein einziges Nachrichtenportal meldete zu den angekündigten Raketenteststarts von einem nordkoreanischem U-Boot aus kam. – Was wir wissen ist sehr beunruhigend. Demnach bereitet sich das Nordkoreanische Militär konkret darauf vor, mit sog. Ausstoßtests von U-Boot gestarteten Raketen die Möglichkeit zu erhalten die doch um eine Tonne schwerere Interkontinentale balistische Rakete mit einem neuen Raketenvorschubantrieb der in drei Phasen unterteilt ist voran zu bringen. Der nukleare Sprengkopf der ICBM wiegt ca. 1000 kg. Bedingt durch dieses Zusatzgewicht schaffte es derzeit der gampfgesteuerte Raketensiloaustoß des U-Bootes noch nicht die Rakete beim Start so weit von Bord abzustoßen, dass die Startflamme der Zündung des Raketenantriebes nicht das U-Boot in Gefahr bringt.

Für die Zündung und Start der nuklearbestückten Interkontinentalrakete muss das U-Boot bis knapp unterhalb der Wasseroberfläche auftauchen. Um die neuen leistungsfähigeren Raketenvorschubantriebe und Ausstoßvorrichtungen zum gewünschten Ergebnis zu bringen, wird Nordkorea in den nächsten Tagen noch einige dieser von einem U-Boot getesteten Raketenstarts vornehmen. Sie werden nur wenige Kilometer fliegen und ins Meer stürzen, da es hier nicht um Reichweite geht.

Der Raketentest vor ein paar Tagen diente dazu, das neue Hitzeschutzschild das den Raketensprengkopf beim Widereintritt in die Erdatmosphäre vor dem Verglühen zu bewahren. Dies ist jedoch gescheitert. Hätte also diese Rakete einen nuklearen Sprengkopf getragen, wäre die Rakete mit ihrer Fracht nicht ans Ziel gekommen und somit fruchtlos. Der neuerliche Atomtest dient dazu, um das waffenfähige Plutonium, dass erstmals in seiner Masse so verdichtet wurde, dass es auf eine Trägerrakete verbaut werden kann. Fazit: Nordkorea ist derzeit daran seine Flugstabilisatoren und Reichweiten zu verbessern, seine Schutzschilde zu verbessern und seine U-Boote mit erhöhter Vorausschubtechnik zu versehen. Dies geschieht zur Zeit parallel. Daher die erhöhte Aktivität. Es sieht ganz danach aus, als wäre NK kurz davor alle Tests erfolgreich abzuschließen.

Die USA und die US-Geheimdienste wissen natürlich um diese Fakten und werden ohne China, mit der Hilfe Japans und Südkorea noch bevor NK seine Raketen zu einer realen Gefahr für das US-Festland werden lassen mit einem militärischem Akt NK in die Schranken weisen wollen. Ein direkter , offensichtlicher Angriff käme einer nicht zu überblickenden, in seinen Folgen nicht abzuschätzenden Eskalation gleich. Daher spielt Washington mit dem Gedanken in gewohnter Manier dem angeblichen Feind die Schuld in die Schuhe zu schieben und es wird , wenn diese uns vorliegenden Informationen sich bestätigen Anfang September von US-Seite eine False-Flag gestartet werden, das die Welt glauben lassen soll, dass NK seine Drohung war gemacht hat und Hawai angreift. Die Massenmedien werden hörig wie immer den Meldungen CNN`s unrecherchiert Glauben schenken und in großen Lettern der Welt verkünden, dass Nordkorea seine Drohungen ernst gemacht hat und einen Erstschlag gegen die USA führte. ( In Wahrheit wird von einem US-U-boot eine Mininuke Mittelstreckenrakete mit geringer Wirkung von Chinesischem Gewässer aus auf Hawai abgeschossen werden!, so unsere Recherchen) Der Grund warum so gehandelt wird seitens der USA ist in der Logik begründet, dass mit einer derartigen Aktion Nordkoreas Verbündeter Russland und China“NICHT“ mit einem Gegenschlag agieren können.

Eine weltweite Eskalation und Ausdehnung zu einem Globalumspannenden Konflikt soll somit ausgeschlossen werden, aber die USA offiziell grünes Licht erhalten im Sinne der Gefahrenabwehr Nordkorea militärisch mit einem Großangriff zu vernichten unter bejubeltem Applaus der nichtaufgeklärten und hinterfragenden Masse. Das Feindbild Nordkoreas wird kontinuierlich in den letzen Jahren immer stärker in den Köpfen der Menschen impliziert , obwohl in Wahrheit der Feind ein ganz Anderer ist. Und wieder einmal würde die US-Regierung als vermeindlicher Beschützer und Retter der Welt im Kampf gegen die Schurkenstaaten ihre geheimen wahren Gründe für diese Tat gegen NK umgesetzt wissen ohne auch nur ein wenig ihres Images einzubüßen. – Weit gefehtl – diesmal nicht! Denn diesmal sind wir vorbereitet – ein 2. 9/11 wird es nicht geben ohne das die Welt davon im Vorfeld erfahren wird!!!

Der Plan wird nicht aufgehen – Helft die False Flag zu verhindern indem ihr diesen Beitrag an so viele Blogger schickt und teilt , so daß er um die Welt viral geht und somit die False Flag verhindert werden kann, da sie offen gelegt und fruchtlos wurde. Viele fragen uns, wie kann man die drohende Eskalation verhindern, was können wir Einzelnen denn tun?

– Nun habt ihr eine von uns gegebene Antwort auf diese Frage bekommen: “ Teilt diesen Beitrag so oft es geht und fordert eure Freunde ebenfalls deutlich darauf hin zu teilen!“
Wir sind Viele , werde ich entsorgt, steht bereits ein Neuer von uns an meiner Stelle und macht weiter –

Eurer Souverän Jörg ( Sprachrohr und Sprecher der Organisation globalumspannender Aufklärergemeinschaft )

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 Quelle :

 Souverän Jörg
FB

Neue russische Raketen sollen US-Raketenschild sinnlos machen

Thema: US-Raketenabwehr rund um Russland

Die Interkontinentalrakete RS-24 „Jars“ auf mobiler Abschussrampe

10:53 16/07/2014
MOSKAU, 16. Juli (Stimme Russlands / RIA Novosti).

Mit der Entwicklung neuer Interkontinentalraketen reagiert Russland einem Zeitungsbericht zufolge auf die Raketenschirm-Pläne des Pentagons sowie auf dessen Global-Strike-Programm, das rasche Präzisionsschläge weltweit ermöglichen soll. Wie ein Experte erläutert, könnten russische Raketen künftig bei Bedarf über den Südpol fliegen und die US-Raketenabwehr dadurch überfordern.

Wie die Wochenzeitung „WPK“ in ihrer neuen Ausgabe schreibt, setzt Russland in seiner Verteidigungsdoktrin nach wie vor auf landgestützte Langstreckenraketen. Mittlerweile gibt es zwei neue Modifikationen der Feststoffrakete Topol mit Mehrfachsprengköpfen. Es geht um die bereits in Dienst gestellte RS-24 Jars sowie um die RS-26 Awangard, die im kommenden Jahr zur Verfügung gestellt werden soll. Der Chef der strategischen Raketentruppen, Sergej Karakajew, sagte, die RS-26 zähle zu den Instrumenten gegen das amerikanische Global-Strike-Konzept.

Der stellvertretende Verteidigungsminister Juri Borissow bestätigte auch die Entwicklung einer neuen Flüssigstoff-Interkontinentalrakete. Sie ist stationär und hat den vorläufigen Codenamen Sarmat. „Auf Hochtouren laufen die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten an einer schweren Rakete. Dies zielt darauf ab, die Bedrohung im Zusammenhang mit einem Global Strike durch die USA vorwegzunehmen“, so Borissow.

 

Der frühere Chef des militärischen Raketen-Forschungszentrums NII-4, General Wladimir Wassilenko, sagte außerdem mit Blick auf den geplanten US-Raketenschild: „Die militärische Zweckmäßigkeit der Entwicklung einer schweren ballistischen Flüssigstoff-Interkontinentalrakete geht auf die Notwendigkeit zurück, Maßnahmen gegen den Aufbau einer globalen Raketenabwehr zu treffen. Mit anderen Worten geht es darum, vom Aufbau eines Raketenschirms abzubringen. Denn eine schwere stationäre ballistische Interkontinentalrakete ermöglicht nicht nur energetisch optimale Flugbahnen, sondern auch Raketenschläge aus verschiedenen Richtungen, darunter über den Südpol.“

Das Blatt zitierte Wassilenko weiter mit den Worten: „Dass die Raketen aus verschiedenen Kurswinkeln kommen können, zwingt den Gegner zu einer Rundum-Raketenabwehr. Diese ist aber organisatorisch (vor allem finanziell) viel schwerer als ein sektoraler Raketenschirm. Das ist ein sehr starker Faktor. Dank ihres riesigen Nutzlast-Vorrats kann die schwere Interkontinentalrakete außerdem mit verschiedenen Mitteln ausgestattet werden, um den Raketenschild zu überwinden. Letztendlich wird jede Raketenabwehr dadurch überfordert, sowohl in Sachen Datenverarbeitung als auch in Bezug auf ihre Waffen.“

© RIA Novosti. Artem Rozanov

 

Laut Wassilenko könnte die neue schwere Interkontinentalrakete auch mit nichtnuklearen Präzisions-Sprengköpfen ausgerüstet werden: Das wäre eine „ziemlich adäquate Abschreckungs-Antwort“ auf das amerikanische Global-Strike-Programm.

Wie die Zeitung weiter schreibt, hat Russland eigentlich bereits eine schwere effiziente Flüssigstoff-Interkontinentalrakete, obwohl sie nicht für Flüge über den Südpol geeignet ist. Es geht um die R-36M2 Wojewoda, auch RS-20 genannt. Ihre Nato-Bezeichnung lautet Satan. Die Rakete steht den russischen Streitkräften seit 1988 zur Verfügung und soll noch mindestens 20 Jahre in Dienst bleiben.

Sie ist in der Lage, jede gegenwärtige Raketenabwehr zu überwinden. Die Rakete kann selbst dann starten, wenn ihr eigener Standort mit Atomwaffen angegriffen wurde. Sie ist sowohl im Silo als auch während des Fluges vor Strahlung zusätzlich gesichert. Dadurch wird ein garantierter Gegenschlag ermöglicht.