Ägypten: Explosion in Moschee auf Sinai-Halbinsel – 235 Tote und 130 Verletzte

Ägypten: Explosion in Moschee auf Sinai-Halbinsel - 235 Tote und 130 Verletzte

In dieser Moschee kam es zur der verheerenden Explosion.
Bei einem Anschlag auf eine Moschee auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel wurden nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur 235 Menschen getötet. Zudem sollen 130 Menschen verletzt worden sein..

Bei einem Anschlag auf eine Moschee auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel sind nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur 235 Menschen getötet worden. Zunächst war die Rede von 85 getöteten Menschen.

Angreifer legten nach Angaben aus Sicherheitskreisen mehrere Sprengsätze um eine Moschee in der Nähe der Provinzhauptstadt Al-Arisch und zündeten sie, als die Gläubigen nach dem Freitagsgebet herauskamen. Anschließend hätten sie auf Flüchtende geschossen, hieß es weiter.

„Sie schossen auf Menschen, als sie die Moschee verließen“, sagte ein Ortsansässiger gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dessen Verwandte am Tatort waren. „Sie haben Moscheeauch auf die Krankenwagen geschossen“.

Die Moschee in der Nähe der Provinzhauptstadt Al-Arisch im Norden des Sinai war zum Zeitpunkt des Angriffs mit Gläubigen gefüllt, die sich zum Freitagsgebet versammelt hatten.

Das Büro des ägyptischen Präsidenten Abdelfattah el-Sisi hat laut der Nachrichtenseite Shorouk News dreitägige Trauer für die Opfer des Attentats ausgerufen. Das ägyptische Staatsfernsehen berichtet, dass fünf Terroristen in den Angriff verwickelt waren.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat dem ägyptischen Präsidenten sein Beileid ausgesprochen sowie den Angriff als grausam und zynisch bezeichnet. „Die Ermordung von Zivilisten im Rahmen eines Gottesdienstes fällt durch seine Grausamkeit und Zynismus auf. Wir sind wieder einmal davon überzeugt, dass der Begriff der menschlichen Moral den Terroristen absolut fremd ist“, sagte Putin in einem Beileidstelegramm.

Mehr lesen – Ägyptische Armee tötet sieben Extremisten auf Sinai

Auf der Sinai-Halbinsel kommt es immer wieder zu terroristischen Angriffen eines Ablegers der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Vor allem Sicherheitskräfte sind im Visier der Islamisten. Militär und Polizei gehen in der Region massiv gegen mutmaßliche Terroristen vor. Bei Razzien kam es zuletzt häufiger zu tödlichen Schußswechseln. Die Region im Norden der Halbinsel ist zu großen Teilen militärisches Sperrgebiet.

Zuletzt im Oktober wurden 24 Kämpfer des „Islamischen Staates“ und sechs ägyptische Soldaten bei einer Reihe koordinierter Angriffe auf Checkpoints getötet.

 

Quelle : https://deutsch.rt.com/newsticker/61145-explosion-in-moschee-auf-sinai-halbinsel/

Gefunden bei Kräutermume
Arshan sagt Danke!

„Wenn Merkel die Wahl gewinnt, sind wir alle verloren!“ – Eine Insiderin aus der Migrationsbehörde packt aus


Nein, das ist nicht vor Troja, das spielt sich vor der europäischen Küste ab (Foto: Durch Alexyz3d/Shutterstock)

Flüchtlingsproblematik ohne Ende, weiterhin dramatische Bilder von der italienischen Küste, von der spanischen Grenze, aus all den Ecken vor unserer europäischen Haustür, vor denen sich wie nie zuvor in der Geschichte eine unglaubliche Völkerwanderung abspielt. Der Norden Afrikas, der gesamte südliche Mittelmeerraum und auch der Nahe Osten, das sind die Gebiete von denen sich seit 2015 Millionen (!) von Menschen aufmachen um nach Europa zu gelangen. Es ist eine „Flucht“ ins vermeintliche Glück, in den Wohlstand, in den Reichtum, in ein Leben, wo man ohne jede Anpassung und weitgehend ohne Sprachkenntnisse sein Ding machen kann. Das verkünden die Handys der heute weltweit vernetzten Erdenbürger pausenlos: In Germanistan ist demnach sogar die „Toleranz“ so groß, dass insbesondere Menschen mit Fanatismushintergrund und Spaß an der gelebten Intoleranz gegen alles und jede(n), der nicht den eigenen ethnisch-sozial-religiösen Vorstellungen entspricht, vollkommen begeistert und fasziniert sind. Insbesondere in Deutschland gibt es nicht unbedingt Arbeit, aber genügend Geld, ein Dach über dem Kopf und kostenlose medizinische Behandlung.

Polizei und Gerichte dort sind so harmlos und lächerlich, die alten Ureinwohner so wenig kampferprobt und eher feige, dass man schon mit einem alten Küchenmesser oder einer rostigen Schere munter metzeln kann – und dennoch auf freiem Fuß bleibt oder eine so lächerlich geringe Strafe erhält, dass sie denn eher lediglich Symbolcharakter hat. Über all dem kompletten gesellschaftlichen Irrsinn thront eine deutsche „Kanzlerin von Europa“, die „Weltkanzlerin“, welche klar und bestimmt und gegen alle Widerstände sagt: „Mit mir gibt es keine Obergrenze“. Das ist in etwa so, als wenn ein Bankdirektor zu einem Bankräuber sagen würde, nehmen Sie ruhig alles, es gibt keine Obergrenze hier im Safe, alles gehört Ihnen. Diese fatale Botschaft ist in allen Ecken der Welt angekommen. Von Eritrea über Kalkutta bis in den orientalischen Wüstenstaub – auf Europa und Deutschland ist ein RUN entstanden, der nur noch durch komplette Abschottung und einen totalen U-Turn in eine rigide und streng kontrollierte Einwanderungs- bzw. Ausweisungspolitik gestoppt und gedreht werden könnte. Daran aber glaubt keiner mehr. Vor allem keiner, der in deutschen Ämtern und Behörden mit dieser Problematik bereits jetzt konfrontiert ist.

Wer sich in den Fluren deutscher Behörden ein wenig auskennt, wer die Landratsämter kennt, die Ausländerbehörden, die Aufnahmestellen für sogenannte „Flüchtlinge“, der weiß, dass in diesen Tagen dort der schwarze Humor einen kräftigen Schub erhalten hat. Anders gesagt: In den für die unkontrollierte und vermutlich auch zunehmend unkontrollierbare Masseneinwanderung zuständigen deutschen Ämtern und Behörden ist der Teufel los. Das Chaos regiert und verschleißt die Mitarbeiter. Überall an den teuflischen „Hot Spots“, wo Übergriffe und Beschimpfungen der Mitarbeiter der Merkelsche „Wir schaffen das“-Alltag sind, häufen sich die Versetzungsanträge der Mitarbeiter, geht das „Burn Out Syndrom“ um wie der Schnupfen im Winter, landen die überstrapazierten Sachbearbeiter auf den Sofas der Psychiater oder brechen mit ihren Nerven komplett zusammen – oder schmeißen den Job hin und machen was ganz anderes.

JouWatch erhielt nun besonderen Einblick in die Lage vor Ort, was selbst dem hartgesottensten Kritiker von GroKo und Merkel die Sprache verschlägt und einen so richtig wütend machen kann. Aus einem Flächenbundesland kommt unsere Ansprechpartnerin, die verbeamtet ist und natürlich nichts sagen darf – in unserer deutschen „Demokratie“ wäre sie mit offenem Visier dann nämlich bereits ab morgen auf Hartz IV.

Diese Dame mittleren Alters gilt auch unter Kollegen als besonders engagiert, kümmert sich um Kinder und Greise, um Menschen mit erkennbaren Traumatisierungen oder körperlichen Verletzungen. Sie bearbeitet Anträge der sogenannten Flüchtlinge seit 2015. Doch in der jüngsten Zeit hat sich ihre Sichtweise auf all das erheblich verändert. „Da sind viele total in Ordnung und wirklich nett, aber da sind auch die anderen darunter, denen man überhaupt nicht konsequent begegnet.“ Diese ANDEREN sind laut Zeugin dieser Anklage vor allem diejenigen, die jetzt verstärkt kommen, jene Sorte von Menschen, die gerade mit Siegerposen einen spanischen Grenzposten überrannten. Es sind vorwiegend Afrikaner des nördlichen Bereichs, generell vielfach Muslime (aber nicht nur), die sich gezielt, geplant und clever an Recht und Gesetz vorbei benehmen.

„Es ist schon seltsam, wie das immer wieder hier abläuft, aber keiner sagt was, alle schweigen. Sagen dürfen wir nichts.“ Was die Öffentlichkeit nicht erfahren soll, läßt sich im Volksmund „Verarschung“ nennen. Da erhalten die Antragsteller auf Asyl einen Termin und werden zum klärenden und prüfenden Gespräch vorgeladen. Aber keiner kommt. Das wiederholt sich mehrfach (!) bis sich die endlos geduldigen deutschen Naivbehörden dann endlich mal zum Handeln entschließen, wenn man das denn noch „Handeln“ nennen kann. „Den Personen wird die Ablehnung ihres Antrags mitgeteilt oder angedroht …. und dann diese Ausreden … das Schreiben sei nicht angekommen, ihm sei an diesem Tag schlecht gewesen, man habe gedacht, das füllt dann der Sozialarbeiter aus usw….“ – unsere Beamtin an der deutschen Asylfront ist verzweifelt, denn in der Tat bräuchte man bei einem derart ausgehebelten Prüfungsverfahren gar keine Sachbearbeiter mehr. Einfach durchwinken, so wie an unseren sperrangelweit offenen Grenzen die Asylanten, das wäre ehrlicher – aber Ehrlichkeit und deutsche Politiker, die für diese gesammelten Rechtswidrigkeiten seit der ersten großen Einwanderungswelle zuständig waren und sind, das schließt sich gegenseitig aus wie Teufel und Weihwasser.

„Manchmal denke ich fast, die machen sich einen Spaß draus, denn die wissen ganz genau, das ihnen nichts passieren kann… dafür sorgen außerdem auch die zahlreichen Flüchtlingsanwälte, die die Antragsteller ja nicht bezahlen müssen und die uns überall bei diesen Verfahren gegenüber stehen.“ Was dann aber kommt, ist in der Tat heftig. Denn wird der Antrag nun wegen des Abtauchens vor Terminen bei dem jeweiligen „Asylanten“ abgelehnt, sitzt der kurz darauf beim Anwalt, der ihm gleich das nächste Formular überreicht, welches es – OH DEUTSCHE GRÜNDLICHKEIT – genau hierfür gibt. Ein Antrag auf Neubewertung des Vorganges und Wiederholung der Prüfung wird gestellt – und der Kandidat hat, Berechtigung her und hin, jede Menge Zeit in der neuen Heimat gewonnen, welche ihn sowieso letztlich kaum abschieben wird. Und so beginnt er sein heimtückisches Spiel von vorne. Das das geht, weiß jeder Flüchtlingsanwalt mit seinem prall gefüllten TRICKKOFFER, und das wissen auch alle Zuwanderer vom Hindukusch über Senegal bis zu den ehemaligen Hochburgen der ISIS-Kämpfer, die auch gerade ein neues Heim suchen.

Fatal sind aber neben dem oft haarsträubenden Arbeitsbedingungen in unseren Ämtern und dem schlicht lediglich verwalteten Chaos einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Zuwanderung, dann die Aussicht derjenigen vor Ort. Die Stimmung ist längst gekippt. We are only in it for the money. Man muß ja die Miete bezahlen. Augen zu und durch. Wird schon. Ich halte lieber den Mund und denke nicht darüber nach. Die Regierung wird das schon irgendwie richten. Irgendwann. Oder auch nicht. Der Fatalismus ist das letzte einigende Band der Deutschen, die sich offenkundig auch mental in Auflösung befinden. Der Blick zum Horizont aus einer deutschen Ausländerbehörde. Das dank Merkel-Regime untergegangene Prinzip Hoffnung, auch und offenbar nun gerade auch unter den einst Loyalsten und humanitär gesinnten Mitarbeitern, das lautet so: „Man kann niemandem mehr den Sinn unserer Arbeit vermitteln. Wir alle leiden unter einer Routine bei der alle Probleme von den Vorgesetzten ignoriert und ausgeblendet werden. Wobei es keiner wagt damit nach draußen zu gehen oder bei höheren Dienststellen die Probleme offen anzusprechen.“

Merkel schafft das alles. Aber das Schlimmste kommt noch: „Wir wissen das auch aus Gesprächen hier mit einigen Flüchtlingen, das vor Libyen und an den anderen Orten von denen man nach Europa kommen will, sich jetzt Hunderttausende, wenn nicht Millionen, sammeln. Hier spricht jeder darüber, aber kein Vorgesetzter macht das offen zum Thema, es heißt nur, wir sollten vorbereitet sein, dass wieder ‚mehr kommen‘. Diese Menschenmassen warten offenbar nur noch auf ein Signal, auf den Wahlsieg von Angela Merkel – wenn sie die Wahl im September gewinnt, dann überrollen sie uns, sie warten nur noch auf dieses Signal, dann gibt es kein Halten mehr, nirgends, das erwartet hier jeder….“

Von Hans S. Mundi
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Eigener Kommentar :

Wer Merkel wählt, wählt den Krieg!

ISIS: „Wir haben Deinen Sohn gekocht. Das ist es, was Du gerade gegessen hast!“ … bald auch in Deutschland ?

ISIS: „Wir haben Deinen Sohn gekocht. Das ist es, was Du gerade gegessen hast!“

Die Jesidin Vian Dakhil berichtet unter größten Gefahren von den Verbrechen des „Islamischen Staats“ (c) Screenhsot youtube

(Marilla Slominski / JouWatch) Im ägyptischen Fernsehen erzählte jetzt die irakische Abgeordnete Vian Dakhil die Geschichte einer jesidischen IS-Sex-Sklavin, die so unvorstellbar grausam ist, dass der Moderator in Tränen ausbrach.

Die Frau war von den IS-Kämpfern tagelang in einer dunklen Zelle ohne Wasser und Essen eingesperrt worden.

“Nachdem die Frau tagelang gehungert und gedurstet hatte, brachten die Männer ihr einen Teller mit Reis und Fleisch. Sie aß natürlich alles, weil sie so hungrig war. Als sie fertig war, sagten die Männer ihr, wir haben deinen Sohn gekocht, das ist es, was du gerade gegessen hast“,

erzählt die sichtlich bewegte Abgeordnete Dakhil.

Der Moderator der Sendung kann sich angesichts dieser teuflischen Geschichte nicht mehr beherrschen und bricht vor laufender Kamera in Tränen aus.

Vian Dakhil fährt fort:

„Ein Mädchen hat erzählt, dass die IS-Kämpfer sechs ihrer Schwestern gefangen genommen haben. Ihre jüngere Schwester, sie war erst zehn Jahre alt, wurde vor den Augen ihres Vaters und ihrer Schwestern zu Tode vergewaltigt. Warum tun diese Wilden uns das an“,

fragt sie.

Nachdem Mosul, die einstige Hochburg des IS heute fast vollständig vom IS befreit ist, überziehen die Korananhänger nun Europa mit ihren Terrorangriffen, wie in London, Stockholm, Nizza, Berlin und Paris geschehen.

Erschreckend, wenn man weiß, dass sich der IS unter den blinden Augen der Politiker auch in unseren Breitengraden breit macht:

Im Zuge der sogenannten Flüchtlingskrise bewegen sich Kämpfer islamischer Terrororganisationen wie al-Nusra, al-Shabaab, Taliban und dem IS ungehindert und oftmals unentdeckt auch auf Deutschlands Straßen.

Fast täglich werden einige von ihnen enttarnt und -von der Öffentlichkeit fast unbemerkt – verhaftet.

Hier geht es weiter: JOUWATCH

Update: 28.06.17, 15.12: Inzwischen bestätigt auch die „Welt“ unseren Bericht. Dennoch wird in den Facebook-Gruppen noch immer Fake-News gebrüllt, sobald der Artikel irgendwo auftaucht. Danke an diese Fake-News-Brüller sagt der „Islamische Staat“

-> WELT-ARTIKEL

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2017/06/28/wir-haben-deinen-sohn-gekocht/

Reaktion auf Giftgasangriff – USA greifen Luftwaffenbasis der syrischen Armee an!

Donald Trump hat seiner Drohung Taten folgen lassen. Die USA feuerten rund 50 Raketen auf eine Luftwaffenbasis des Regimes in Syrien ab.


Zerstörer USS Porter (Archivbild)
DPA Zerstörer USS Porter (Archivbild)

Die USA haben mehr als 50 Marschflugkörper des Typs Tomahawk auf Ziele des syrischen Regimes abgefeuert. Darunter hat sich auch der Luftwaffenstützpunkt befunden, von dem aus der mutmaßliche Giftgasangriff auf die Stadt Chan Schaichun am Dienstag begonnen haben soll. US-Präsident Donald Trump habe den Angriff angeordnet, sagte ein Sprecher. Trump werde sich in Kürze äußern, teilte das Weiße Haus mit.

Die Raketen wurden von Kriegsschiffen im östlichen Mittelmeer abgefeuert. Der angegriffene Flughafen in der Provinz Homs verfügt über zwei rund drei Kilometer lange Start- und Landebahnen. Anfang 2016 waren auch russische Helikopter dort stationiert. Unklar ist, ob sich zum Zeitpunkt der US-Angriffe dort noch russische Soldaten aufhielten. Moskau hatte bestritten, eine dauerhafte Militärpräsenz auf der Basis aufbauen zu wollen. Zu den anderen Zielen gab es zunächst keine Angaben. Der Angriff soll bereits abgeschlossen sein.

Trump und Außenminister Rex Tillerson hatten nur Stunden zuvor den Druck auf die Regierung des syrischen Staatschefs Baschar al-Assad erhöht. Die USA wollten eine internationale Koalition schmieden, um Assad abzulösen, sagte Tillerson. Trump hatte sich von seinem Verteidigungsminister James Mattis über militärische Optionen im Syrien-Konflikt unterrichten lassen. Die USA reagierten damit auf einen mutmaßlichen Giftgasangriff am Dienstagmorgen, den sie der Regierung Assads zuschreiben.

Vor dem Angriff hatte Russland die USA vor „negativen Konsequenzen“ bei einem militärischen Eingreifen in Syrien gewarnt. „Alle Verantwortung bei einer militärischen Aktion liegt auf den Schultern von denen, die diese fragwürdige und tragische Unternehmung beginnen“, sagte der stellvertretende russische Uno-Botschafter Wladimir Safronkow. Der Uno-Sicherheitsrat hatte sich zuvor bei einer Sondersitzung in New York erneut nicht auf eine neue Syrien-Resolution verständigen können.

 

Quelle : http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-usa-greifen-luftwaffenbasis-der-syrischen-armee-an-a-1142256.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=%5Bderspiegel%5D&utm_campaign=%5Btwitter%5D#ref=rss

Gefunden bei : https://www.infowars.com/ron-paul-chemical-weapons-attack-in-syria-likely-a-false-flag/


EIGENER KOMMENTAR :

JEDER weiß, werter Präsident Trump, daß sowohl Assad als auch Russland daran UNSCHULDIG sind, sondern die REBELLEN SELBER! Sowas nennt man in Ihren Kreisen „Kollateralschäden“… es ist ein Lager von dem IS getroffen worden, in dem das Zeug lagerte und bevor sie es gegen die Bevölkerung einsetzen konnten, haben sie es selber bekommen – leider waren darunter „ZIVILISTEN“…

Und noch eins, werter Präsident Trump : NIEMAND faßt einen mit GIFTGAS/ SENFGAS Verseuchten mit bloßen Händen an…er ist sofort kontaminiert und stirbt!
Es ist ein KONTAKTGIFT, welches bei KONTAKT MIT SELBIGEM SOFORT ZUM TODE FÜHRT! NIEMAND wäscht sein Auto inmitten einer Gruppe von „soeben mit an Giftgas Sterbenden“… Der wäscht genau 5 SEKUNDEN… dann stirbt er!

Also, WAS für ein Müll soll den Menschen hier verkauft werden und WARUM sollen die Menschen so auf einen „KRIEGERISCHEN ANGRIFF“ – sprich im Klartext
„3. WELTKRIEG“ ZUR INSTALlATION (IN-ST-ALLA-ZION) DER SO DRINGEND VON DEN ELITEN BENÖTIGTEN NEUEN WELT ORDNUNG EINGESCHWOREN WERDEN???? BEWUßTES LÜGEN DURCH FALSCHAUSSAGEN, UM DEN ANGRIFFSKRIEG GEGEN SYRIEN UND RUSSLAND ZU RECHTFERTIGEN?!

DIESELBE LÜGE WIE 1999 JUGOSLAWIEN, 2001 TT/9/11, WIE BEIM IRAK,WIE IN LYBIEN….“ er hat Giftgas gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt…Saddam Hussein, Muhammar al Ghaddafi…“

DIESE LÜGE IST AUSGELUTSCHT …. WIR WISSEN BESCHEID!

In Chan Schaichun und Umgebung sind überwiegend Kämpfer der Terrormiliz „Eroberungsfront Syrien aktiv, die noch bis Sommer 2016 „Nusra-Front“ hieß und offiziell zum Terrornetzwerk al-Qaida gehörte. Hinzu kommen mehrere andere salafistische Milizen.
…Und ISIL ist komischerweise zufällig ganz in der Nähe ….

Machtverteilung in Syrien :

Bitte GENAU HINHÖREN, auch wenn es auf englisch ist…. keine Masken, keine Schutzanzüge… ja ja ja…von 2014…

WEM NUTZT ES???

Gruß an die Wissenden…
Kräutermume

Danke an Kräutermume

Rammen, Stechen, Schlitzen: Wie ISIS Europas Bürger tötet

Eva Herman

Gestern veröffentliche BILD-online einen aufsehenerregenden Beitrag, der hier nicht kommentiert, sondern lediglich in einigen Punkten wiedergegeben werden soll: »ISIS ruft Anhänger zu Ramm-Attacken auf«, hieß es da. Im Beitrag, den nur zahlende Kunden lesen konnten, hieß es weiter: »Für ihre Anschläge im Westen verwenden die Terroristen inzwischen ebenfalls Autos, allerdings auf eine wesentlich einfachere Weise: Sie rufen ihre Anhänger dazu auf, mit ganz normalen Fahrzeugen Fußgänger zu töten«.

Nach Einschätzung von Experten seien Anschläge, »bei denen Pkw oder Lastwagen in Bereiche mit vielen Fußgängern rasen, eine einzigartige Herausforderung für die Sicherheitsbehörden«, so BILD. Schließlich seien diese fast unmöglich vorherzusehen: »Die Täter können sie leicht ausführen, müssen nicht besonders ausgebildet sein und brauchen kein besonderes Material. Ein Auto hat fast jeder – oder er kann es sich zumindest mieten«.

Die Boulevardzeitung, die sich bislang recht bedeckt gehalten hatte zu dem brisanten Thema, zitiert Rita Katz, Direktorin der auf Extremisten-Webseiten spezialisierten »Site Intelligence Group«: Es sei nahezu unmöglich für die Sicherheitsbehörden, Angriffe wie in London zu verhindern. »Es ist nicht die Art von Anschlägen, die man mit verstärkten Sicherheits- oder Geheimdienstmaßnahmen (…) erfassen kann«, sagt sie. »Jedes Auto kann plötzlich ein mögliche Waffe werden.«

 

Fahrzeuge sind, wie Messer, extrem einfach zu bekommen

Der Leser lernt in diesem Beitrag, dass nichts mehr sicher ist, vor allem die Zukunft in Europa nicht. Die November-Ausgabe des islamistischen Propagandamagazins »Rumijah« wird zitiert, wo die Terrormiliz die Vorzüge des Autos, ebenso wie Messerattacken – als Waffe gepriesen habe: »Fahrzeuge sind wie Messer, extrem einfach zu bekommen«, hieß es darin. »Aber anders als Messer, deren Besitz Verdacht erregen kann, erregen Fahrzeuge absolut kein Misstrauen, weil sie so weit verbreitet sind.«

BILD zieht als verheerende Beispiele für diese barbarische IS-Gangart den im vergangenen Sommer in Nizza erfolgten Terroranschlag herbei, als ein Lastwagen am Nationalfeiertag auf der Promenade 86 Menschen tötete und Hunderte verletzte. »Auch auf dem Berliner Weihnachtsmarkt kamen bei dem Anschlag mit einem Lastwagen im Dezember zwölf Unschuldige ums Leben«. Die zahllosen Einzelfälle, Messerattacken und ungeklärten Morde der letzten zwei Jahre in Deutschland und Europa hingegen werden nicht erwähnt.

Interessant in diesem Zusammenhang ist vor allem auch der vor wenigen Tagen erschienene Beitrag von David Berger auf dessen alternativem Portal Philosophia Perennis, in dem der Autor auf dieselbe Thematik einsteigt. Er spricht von dem Begriff Stabbing, an den wir uns jetzt wohl gewöhnen müssten: »Zunächst bezeichnet es einfach `Messerstecherei´, wird aber inzwischen fast ausschließlich als Bezeichnung für eine terroristische Praxis verwendet – die auch der radikalmuslimische Attentäter von London einsetzte«.

Berger erklärt ganz richtig, dass die meisten Menschen bei solchen Übergriffen »sofort an islamistische Täter denken«. Dies rühre einfach von den bisher gemachten Erfahrungen her. Journalisten und Politiker, die dann in Deutschland sofort zur Besonnenheit aufriefen, sollten aber wissen, »dass die Stabber, Axtmörder und jene, die PKWs oder Lastwagen in Menschenmengen steuern, nur das umsetzen, was der »Islamische Staat« empfiehlt.«


Erstecht sie, erschießt sie, vergiftet sie, fahrt sie mit euren Autos nieder.

Auch Berger erwähnt die speziellen Kommunikationsmedien, durch welche sich die IS-Terroristen und jene Leute, die sich dazu ausbilden lassen wollen, verständigen. Doch er beschreibt weitaus mutiger die Einzelheiten, an die sich BILD offenbar nicht wagte. So habe die IS-Terrororganisation nicht nur eine Art eigener Presseagentur, Videokanäle usw., »sondern seit letztem September zudem eine eigene Zeitschrift, die auch in englischer Sprache erscheint. Rumiyah, Rom, so heißt sie und ist im Internet unter verschiedenen (auch illegal agierenden)  Downloadportalen erhältlich«.

Der Name Rom sei bewusst so gewählt, da man mit der Islamisierung Roms, der Ewigen Stadt, die wie keine für Europa steht, sozusagen das gesamte Abendland ins Visier seiner Eroberungswünsche nehme. Rumiyah ruft die in nichtmuslimischen Ländern lebenden Muslime auf, die »Ungläubigen« auf den Straßen der Städte anzugreifen:

»Erstecht sie, erschießt sie, vergiftet sie, fahrt sie mit euren Autos nieder. Tötet sie, wo ihr sie trefft, damit die Falschheit ihrer Arroganz mit Angst und Schrecken erfüllt, und sie auf den Knien liegen, und ihr Rückgrat unter der Last ihrer Reue bricht, dafür, dass sie den Gläubigen den Krieg erklärt haben.« Besonders das »Stabbing«, das Erstechen der Opfer mit überall erhältlichen Messern, werde den Anhängern in Europa in der jüngsten Ausgabe nahe gelegt, und zwar mit genauen Anweisungen:

 

Ein schneller Schnitt über das Gesicht sollte das Opfer unterwerfen

Wörtlich heiße es dort: »Beim Angriff auf ein Opfer, das Leder, Jeans, oder ähnlich robustes Material trägt, sollte man vermeiden, in die bekleideten Bereiche zu stechen. Stattdessen sollte man versuchen, exponierte Stellen zu treffen, etwa die Haut des Halses, etc.. Allerdings, wenn es notwendig ist, kann ein Stich mit genug Kraft auch die Kleidung durchdringen und die Haut verletzten.«

Berger weiter: »Dabei versucht man, seine Kämpfer im Dschihad auch psychologisch zu bilden: Die Psyche der meisten Lebewesen, wenn sie eine Bedrohung erleben, wird im Konzept von »Kampf oder Flucht« erklärt. Praktisch bedeutet das, dass, auch wenn der Angriff erfolgreich war, kann das Opfer, obwohl es verletzt ist, noch versuchen, Widerstand zu leisten. Ein schneller Schnitt über das Gesicht sollte das Opfer unterwerfen«.


»Nur sehr wenige Menschen werden weiter kämpfen, sobald sie ihr eigenes Blut sehen, schmecken oder riechen.«

So heißt es dann weiter bei den Dschihadisten. Und schließlich lernen wir noch, dass man als Opfer in Europa tatsächlich keine Gnade von den IS-Terroristen und IS- Anhängern zu erwarten hat. Denn da heißt es: »Wenn das Opfer alleine ist, sollte das Ziel sein, es so schnell und leise wie möglich zu erledigen. Dies sollte mit einem Schnitt durch den Hals abgeschlossen werden.«

Mutet es in all diesen Zusammenhängen nicht äußerst merkwürdig an, dass der Deutsche Presserat seinen Kodex vor wenigen Tagen verschärfte? Ab sofort sollen demnach die Massenmedien in ihren Meldungen die Nationalität von Straftätern nicht mehr nennen. Wörtlich heißt es jetzt in dem genannten Pressekodex: »In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.«

 

Bildnachweis: Andreas Trojak / Flickr (CC BY 2.0)

 

Quelle: http://www.eva-herman.net/rammen-stechen-schlitzen-wie-isis-europas-buerger-toetet/

Deutsche NATO-Offiziere in Aleppo verhaftet – Bundeswehr machte mit IS gemeinsame Sache

Die deutsche Bundeswehr kämpft in Syrien nicht nur völkerrechtswidrig, sondern auch Seite an Seite mit Truppen des Islamischen Staats. Nach der Eroberung einer IS-Stellung in Ost-Aleppo staunten syrische Regierungstruppen nicht schlecht. In einem Bunker der Terror-Miliz hockten nicht nur „Kopf-ab“-Dschihadisten, sondern auch 14 Offiziere der NATO, die zuvor gemeinsam mit dem IS gegen die syrische Armee gekämpft hatten. Neben Soldaten aus den USA, Frankreich, Israel und der Türkei, sind auch Angehörige der Bundeswehr unter den Festgenommenen.

Einem Bericht des internationalen Voltaire Netzwerks zufolge, sind 14 NATO-Offiziere in einem IS-Bunker im von den syrischen Regierungstruppen befreiten Ost-Aleppo entdeckt und verhaftet worden. Die auf geopolitische Analysen fokussierte US-Europäische Internetplattform 21st century wire verweist in diesem Zusammenhang auf den Vorsitzenden der syrischen Handelskammer Fares Shehabi.

Ihm zufolge soll es sich angeblich zwar zum überwiegenden Teil um saudische Offiziere handeln, doch unter den festgenommenen westlichen Militärangehörigen befänden sich auch US-amerikanische, israelische, türkische und katarische Staatsangehörige. Wie die Internetplattform weiter berichtet, geht wiederum der syrische Journalist Said Hilal Alcharif davon aus, dass es sich um NATO-Offiziere unter anderem aus den USA, Frankreich, Israel, der Türkei und Deutschland handelt. In einer Stellungnahme vom 15. Dezember 2016 erklärte Alcharif:

„Aufgrund erhaltener Informationen waren die syrischen Sicherheitsbehörden im Stande das unterirdische Hauptquartier hochrangiger westlicher NATO-Offiziere in der Region von Ost-Aleppo ausfindig zu machen und alle lebend gefangen zu nehmen. Einige Namen wurden bereits an syrische Journalisten wie mich weitergeleitet. Bei den Gefangenen handelt es sich um US-Amerikaner, Franzosen, Briten, Deutsche, Israelis, Türken, Saudis, Marokkaner, Kataris und weitere Nationalitäten. Im Lichte ihrer Staatsangehörigkeit und deren Ranges versichere ich Ihnen, dass es sich dabei um einen sehr wichtigen Schatz der syrischen Regierung handelt, der es dieser ermöglichen sollte, in direkte Verhandlungen mit den Ländern zu treten die Syrien zerstört haben.“

Den bisher unbestätigten Berichten zufolge, sollen entsprechende Verhandlungen des UN-Sicherheitsrats unter Ausschluss der Öffentlichkeit begonnen haben.

Bereits am 22. September hatte es Informationen gegeben, wonach angeblich etwa dreißig israelische und westliche Offiziere während eines russischen Raketenangriffs getötet worden sein. Das Ziel sei ein geheimdienstliches Operationszentrum im westlichen Teil Aleppos gewesen. Bei den getöteten Offizieren habe es sich demnach um Staatsangehörige aus den Vereinigten Staaten, Katar, Saudi-Arabien, Großbritannien und der Türkei gehandelt.

Unter anderem die iranischen Fars News berichteten, dass die durch den Luftangriff getöteten Offiziere „die terroristischen Angriffe in Aleppo und Idlib koordinierten“. Dazu erklärte der kanadische Professor für Wirtschaftswissenschaften der Universität Ottawa, Michel Chossudovsky:

„Die USA und ihre Alliierten hatten in der Region Aleppos eine geheimdienstliche Operationszentrale eingerichtet. Bis zu dem Zeitpunkt als diese von russischen Raketen angegriffen wurde, wurde die ‚halb-geheime’ Einrichtung von Geheimdienstpersonal aus den USA, Großbritannien, Israel, der Türkei, Saudie-Arabien und Katar geführt.“

Der entsprechende Vorfall wurde von der US-geführten Koalition weder bestätigt noch dementiert.

Auch wenn es sich im aktuellen Fall um bisher unbestätigte Berichte handelt, wurde bereits mehrfach bekannt, dass westliche Spezialeinheiten, militärische Ausbilder und Geheimdienstmitarbeiter in Syrien aktiv sind und dabei auch die sogenannten moderaten Rebellen unterstützen. Zuletzt vermeldete die US-Regierung die Entsendung von 200 zusätzlichen Spezialkräften in die umkämpfte syrische Stadt Rakka. Diese werden die 300 offiziell bereits in Syrien befindlichen US-Soldaten ergänzen. Dazu erklärte der US-Verteidigungsminister Ashton Carter:

„Diese letzte Zusage zur Entsendung zusätzlicher Einheiten nach Syrien ist ein weiterer wichtiger Schritt um es unseren Partnern zu ermöglichen, dem IS eine nachhaltige Niederlage beizubringen.“

Während in westlichen Medien von einer zurückhaltenden oder gar zögerlichen Haltung der Regierung Obama im Nahen Osten gesprochen wird, ist die Realität doch eine andere. So verweist etwa die Times of Israel auf das US-amerikanische „Special Operations Command (SOCOM)“ und das ihm angegliederte und noch verdeckter vorgehende „Joint Special Operations Command (JSOC)“. Dem JSOC wurden jüngst weitere Befugnisse eingeräumt, um „Terrozellen rund um den Globus zu bekämpfen“ und dabei auch unilateral, also unter Umgehung der üblichen militärischen Kontrollinstanzen vorzugehen.

Der Times of Israel zufolge, ist davon auszugehen, dass SOCOM sowohl im syrischen Rakka also auch im irakischen Mossul eine Rolle bei der „Bekämpfung von Terroristen“ zukommen wird. Demnach ist ebenso ein „Terrorabwehr-Zentrum im Mittleren Osten“ geplant, dass auch zur „Unterbringung von Agenten von US-Diensten wie dem FBI und CIA gedacht ist“.

 

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2016/12/18/deutsche-nato-offiziere-in-aleppo-verhaftet-bundeswehr-machte-mit-is-gemeinsame-sache/

Deutschland aus der Sicht eines Argentiniers

 

 

Quelle : FB Ayan Issa Ali

Putin holt die Familien aller Diplomaten heim

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von Krone

Russlands Präsident Wladimir Putin sagt überraschend einen für 19. Oktober geplanten Besuch in Paris ab. Gleichzeitig ordnet der Kreml an, dass Staatsangehörige, die im Staatsdienst oder für staatsnahe Unternehmen tätig sind, ihre Familienangehörigen wieder in die Heimat zurückholen sollen.

Was steckt hinter diesen Entwicklungen in Russland, dessen Verhältnis zum Westen allen voran zu den USA sich dramatisch verschlechtert hat? In russischen Medien ist bereits von Vorbereitungen auf eine „globale Bedrohung“ die Rede.

Auf eine solche Meldung beruft sich auch die britische „Daily Mail“. Demnach stehen vor allem schulpflichtige Kinder und Studierende im Fokus. Sie sollen, auch wenn sie mitten in ihrer Ausbildung stecken, umgehend wieder in die „Heimat“ zurückkehren. Im Falle einer Nichtbefolgung drohe der Kreml sogar mit beruflichen Konsequenzen für die Eltern.

Politologe sieht „Vorbereitung auf großen Krieg“

Für den britischen „Daily Star“ hat der russische Politologe Stanislaw Belkowski folgende Erklärung: „Das ist ein Teil eines ganzen Maßnahmenpakets, um die politische und wirtschaftliche Elite des Landes auf einen großen Krieg vorzubereiten.“ Damit versuche die Regierung, die Familien vor westlichen Angriffen jeglicher Art zu schützen.

Andere Beobachter sehen in Putins Erlass allerdings einen viel harmloseren Grund: Während in Russland im Krieg der Worte viel Kritik an der NATO, den USA und anderen westlichen Staaten geübt werde, studieren und arbeiten viele russische Staatsbürger gerade in jenen Ländern, die als die „Bösen“ gescholten würden. Das das gerade im Falle von Staatsdienerfamilien kein allzu gutes Bild abgibt, liege auf der Hand. Hier bestehe also Korrekturbedarf.

Syrien, Ostukraine und NATO als größte Konflikte

Die überraschende Absage von Kremlchef Putin an Paris fügt sich ein in eine Reihe von Reaktionen auf den internationalen Druck und die Vorwürfe gegen Moskau im Zusammenhang mit dem Syrien- Krieg.

Seit dem Scheitern einer zwischen Russland, das Syriens Präsident Bashar al- Assad unterstützt, und Washington, das im Zuge seines Kampfes gegen die Terrormiliz Islamischer Staat auch das Assad- Regime stürzen möchte, ausverhandelten Waffenpause ist das Verhältnis zwischen den beiden Supermächten auf dem tiefsten Punkt seit dem Kalten Krieg angelangt. Gegenseitige Verbalattacken und Blockaden im UN- Sicherheitsrat lassen das Blutvergießen in Syrien weiter eskalieren. Daneben schwelt der Konflikt in der Ostukraine weiter. Nicht vergessen sollte auch man den Dauer- Disput um den NATO-Raketenabwehrschirm in Osteuropa und im Baltikum, der laut dem Verteidigungsbündnis freilich „nicht gegen Russland gerichtet“ ist.

Quelle : http://brd-schwindel.org/putin-holt-die-familien-aller-diplomaten-heim/

Original und Kommentare unter:

+++WICHTIG+++An alle Haus,-und Grundstückseigentümer!+++WICHTIG+++

Bedenkt bitte, wenn Ihr Eure Grundrechte für Häuser und Grundstücke nicht beim Kataster Amt bis Ende des Jahres geltend macht, verliert Ihr Eure Häuser und Grundstücke am 1. 1. 2017 an die EU über das Gewohnheitsrecht.

Ihr müßt Euch die Grundbuch-Mutterrolle holen – egal was die sagen, besteht darauf und geht nicht bevor ihr sie habt – auch wenn sie die Polizei rufen – bleibt darauf bestehen, daß Ihr sie haben wollt- und zwar heute noch!

Ihr laßt Euch ein Siegel des Katasteramtes mit dem Siegel auf „12 Uhr“ (die wissen was das heißt!) geben und verlangt, daß sie keinen Siegelbruch begehen – sprich Siegel schräg darauf und ins Siegel geschrieben!

Danach verlangt Ihr, daß sie handschriftlich den Nachtrag :
“ Herr/Frau Sowieso ist Eigentümer und Besitzer dieser Flurstücke mit allem darauf befindlichen Gebäuden und sonstigen Dingen.“

Nun kommt darunter lesbar die Unterschrift des Bearbeitenden! Und zwar Vorname, Familienname! Achtet darauf und sagt es ihnen vorher, so daß die wissen, daß IHR wisst!

Sie müssen dann noch in das „REICHSKATASTERAMT“ in Krakau eingetragen werden, was praktisch ein jeder gute Anwalt, der an der Grenze zu Polen wohnt, auch machen kann…
(ja….es gibt das alte Reichskatasteramt noch, nur weiß es leider niemand mehr…!)

Bitte erkundigt Euch umgehend, das hat nichts mit „Reichsbürger oder Reichideologie“ zu tun, das ist bitterer Ernst!!! Am 01.01.2017 laufen die Bodenrechte für Deutschland aus!

Nun wisst Ihr auch, warum so einige „zugereisten Facharbeiter“ Fotos von  Häusern gemacht und frech gesagt haben, in ein paar Monaten gehört dein Haus mir…!

Und die EU wird Euch Eure Häuser wegnehmen – mit Polizei oder Notfalls mit der EUROGENFOR – die Privatarmee der EU, dazu gegründet…!

 

 

Von Dr. C (Coldwell) gepostet auf FB
https://www.facebook.com/dr.leonard.coldwell/?hc_ref=NEWSFEED&fref=nf

 

 

Gruß an die Häuslebauer und Grundstückseigentümer – und an die Mutigen!
Viele haben es schön gemacht und haben sich nicht abwimmeln lassen…zuletzt mit 200 Leuten ins Amt, da ging nichts mehr…  :-D  :-D  :-D

Kräutermume

Danke an Kräutermume

 

USA lassen Krisengebiete im Stich

Die Wähler in den USA wollen die Rolle der Ordnungsmacht in der Krisenregion nicht mehr übernehmen. So haben Russland und andere freie Hand.

Schrecken ohne Ende: Bombenanschlag in Damascus. Foto: EPA
Schrecken ohne Ende: Bombenanschlag in Damascus. Foto: EPA

Es gibt ein Sprichwort in Amerika aus der Zeit, als der Westen noch wild und gefährlich war, und es beschreibt einen Mann, der diesen Gefahren unzureichend gerüstet und mit einer gewissen Naivität gegenübertritt. «He brought a knife to a gun fight», sagt man dann: Er ging zu einer Schiesserei, aber er nahm nur ein Messer mit.

Der neue, brandgefährliche Wilde Westen ist heute der Nahe Osten. Und der Mann ist Barack Obama. All die Desperados und Outlaws, die sich von Tunesien über Libyen, Ägypten und Syrien bis zum Irak bekämpfen, haben ihre grössten Schiesseisen mitgebracht.

Aber der US-Präsident, der einmal der Sheriff in diesem Teil der Welt war, hat nur ein Taschenmesserchen dabei. Das flösst niemandem Respekt und niemandem Furcht ein. Die Weltmacht Amerika hat im Nahen Osten nichts mehr zu sagen. Ihre Verbündeten nehmen sie nicht ernst, ihre Gegner erst recht nicht.

Der wichtigste Grund für den Autoritätsverfall ist: Obamas Arbeitgeber, das amerikanische Volk, will nicht mehr, dass die USA der Sheriff sind.

Die Amerikaner verstehen, dass der Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat notwendig ist, und sie sind bereit, einige Elitesoldaten, Jagdbomber und Drohnen einzusetzen. Mehr aber nicht. Für eine grössere Intervention in Syrien, Libyen oder im Irak gibt es weder in der Bevölkerung noch im Kongress nennenswerte Unterstützung.

Es ist offensichtlich, dass Obamas Zögern die Lage nicht verbessert hat.

Und Obama drängt seine Bürger auch nicht zu mehr. Er sieht wenig Nutzen darin, amerikanisches Geld in dieser staubigen Ecke der Welt zu investieren, wissend, dass es keine Rendite gibt. Obamas stetiger Rückzug aus dem Nahen Osten hat dazu beigetragen, ein Vakuum zu schaffen. Diese Leere wird nun vom Chaos gefüllt.

Zudem hält Obama ganz generell wenig von Schiessereien als Mittel, um Meinungsunterschiede auszutragen. Dass die Herrscher in Saudiarabien und im Iran ohne jeden Skrupel Sunniten und Schiiten aufeinanderhetzen, dass Russland in Nahost auf die denkbar brutalste Art Geopolitik betreibt, sieht Obama natürlich. Aber er will nicht mehr, dass Amerika Teil dieses mörderischen Spiels ist.

Obama ist ein Mann der Vernunft

Obama ist ein Mann der Vernunft, der Argumente, des Rechts. In ihm steckt kein Cowboy, sondern ein Anwalt, der ein messerscharfes Plädoyer hält. Leider hört niemand zu. Vielleicht ehrt die Weigerung, mitzuschiessen, Obama ja. Der Nahe Osten gleicht heute in weiten Teilen einem Schlachthaus. Da braucht es nicht noch einen Metzger mehr. Einerseits.

Andererseits: Was wäre gewesen, wenn Obama vor drei, vier Jahren Härte gezeigt hätte? Wenn er damals dem Rat seines Aussenministers John Kerry gefolgt wäre und die syrische Regierungsarmee hätte bombardieren lassen? Wenn er wenigstens nach dem Einsatz von Sarin durch Bashar al-Assads Truppen seine eigene «rote Linie» verteidigt hätte? Die USA hätten sicher nicht die kippende alte Ordnung im Nahen Osten durch Bomben bewahren können. Aber vielleicht hätten sie hier und da die übelsten Entwicklungen stoppen können.

Offensichtlich ist jedenfalls, dass Obamas Zögern die Lage nicht verbessert hat. Dass die Islamisten an Rückhalt gewinnen würden, je länger der Westen andere, vielleicht weniger radikale Rebellen nicht unterstützt, war abzusehen. Es war auch naiv von Obama, zu glauben, das iranische Regime werde sich für das Atomabkommen dadurch erkenntlich zeigen, dass es in Syrien Mässigung zeigt. Stattdessen hat Obama durch den Vertrag Teheran gestärkt, Assads wichtigsten Alliierten.

Ebenso naiv war es von Obama, zu denken, man könne Russland in Syrien irgendwie einbinden. Die bilateralen Gespräche über eine Lösung des Konflikts haben die USA nun frustriert abgebrochen. Denn eine Einbindung Moskaus hätte vorausgesetzt, dass der russische Präsident Wladimir Putin an einem Ende des Gemetzels dort tatsächlich Interesse hat. Aber warum sollte der einen Krieg beenden wollen, der Amerika schwach und Russland stark erscheinen lässt?

Obama wird den Einfluss von Amerika und den Respekt vor Amerika im Nahen Osten nicht wiederherstellen. Wer aber glaubt, der Region werde es besser gehen, sobald sich die Amis endlich nicht mehr einmischen, sollte einen Blick nach Aleppo werfen. Das ist die finstere Zukunft.

 

Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/USA-lassen-Krisengebiete-im-Stich/story/31578632

Syrien: US-Regierung will Cruise Missiles auf Assad abschießen

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Nachdem sich Washington und Moskau aufgrund der eigensinnigen Haltung der Amerikaner bezüglich Syrien zerstritten haben, droht das US-Außenministerium nun mit Cruise Missiles gegen Assad. Der Regime-Change soll nun wohl doch durchgezogen werden.

Von Marco Maier

Nach diversen Treffen der verschiedenen US-Geheimdienste zu den möglichen Optionen im Syrienkrieg hat das US-Außenministerium verkündet, nun direkte Angriffe auf die syrische Regierung unter Präsident Bashar al-Assad fliegen zu wollen – darunter auch mit dem Einsatz von Cruise Missiles. Also gezielte Mordanschläge auf den syrischen Präsidenten.

Heute ist ein Zusammentreffen auf höchster Ebene zwischen Vertretern der US-Geheimdienste und einiger Kabinettsmitglieder geplant, welches die Vorbereitung für das Zusammentreffen des National Security Councils – welches auch den US-Präsidenten miteinschließt – darstellt, das am kommenden Wochenende stattfinden soll. Dabei soll es auch darum gehen, „beschränkte Militärschläge“ gegen die syrische Regierung zu starten.

Laut US-Diktion will man Assad „für seine Verletzungen des Waffenstillstands zahlen lassen“ und den Druck auf die Regierung massiv erhöhen. Oder mit anderen Worten will man seitens Washingtons nun doch das durchziehen, was man schon seit Jahren vor hat: Einen Regime-Change. Scheinbar will man nicht mehr darauf hoffen, dass die Kriegstreiberin Clinton Nachfolgerin Obamas wird und gar riskieren, dass sich ein möglicher Präsident Trump hier mit Präsident Putin verbrüdert.

Als Optionen wurden Bombardierungen von syrischen Militärflughäfen durch Cruise Missiles von Kriegsschiffen und Kampfjets der US-geführten Koalition genannt. Auch direkte Angriffe auf die syrische Regierung sind im Gespräch. Offenbar geht man in Washington davon aus, dass ein solcher Mordanschlag von der „Weltgemeinschaft“ (womit mehr oder weniger die USA samt Vasallen gemeint sind) dies angesichts der bisherigen Anti-Assad-Propaganda durchaus akzeptiert werden würde. Damit jedoch würde Syrien direkt in die Hände radikaler Islamisten fallen und endgültig zum „failed state“ avancieren.

Quelle : https://www.contra-magazin.com/2016/10/syrien-us-regierung-will-cruise-missiles-auf-assad-abschiessen/

Moslems rufen zur Vorbereitung zum großen Schlachten an Deutschen auf

Moslems bereiten sich auf das große Schlachten an Deutschen vor

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Wer die obige Botschaft für einen schlechten Witz hält, wird in einem Alptraum aufwachen. Diese Botschaft, als Twittermeldung an vermutlich Hunderttausende Moslems in Deutschland adressiert, ist kein Witz. Es ist ein Aufruf an alle rechtschaffenen Moslems, sich auf das große Schlachten vorzubereiten. Dieses, so der Autor der obigen Zeilen, würde bald beginnen können. Mit dem Schlachten gemeint sind wir Deutsche. Denn, auch dies geht klar aus den obigen Zeilen hervor, wir „besetzen“ ein Land (gemeint ist unser Deutschland), das ihnen (gemeint sind die Moslems) von „Allah versprochen“ wurde. 

Auch das ist kein Witz. Denn das ist islamischer Glaube pur. Die Welt gehörte von Anfang an dem Islam, so ihr Glaube. Alle Religionen – besonders die beiden Schriftreligionen Christentum und Judentum – hätten dann im Laufe der Zeit die islamische Botschaft verfälscht. Die übrigen Religionen (Hinduismus, Buddhismus, etc) sind als Religionen im Koran erst gar nicht erwähnt (wie auch: Mohammed, der Erfinder des Koran, hatte von den übrigen Weltreligionen keine Kenntnis), werden daher als heidnische Religionen betrachtet und dürfen ohne jede „Einladung“ zum Islam ausgerottet werden. So geschehen in Indien, wo nach dem Einfall der Araber und Türken im 10. Jahrhundert unfassliche 80 Mio Hindus und 35 Mio Buddhisten binnen zwei Jahrhunderten geschlachtet wurden, was zu den größten Einzelgenozids der Weltgeschichte bis heute zählt, von Medien dennoch so gut wie nie thematisiert wird.

Alle Nichtmoslems sind dem Tode geweiht. Denn sie sind „Murtadds“

Laut orthodoxer Lehre war der Islam also die erste Religion. Und die einzig wahre. Alle anderen Religionen haben sich vom ursprünglich richtigen Weg entfernt und Allahs Wort verfälscht. Daher sind alle Nichtmoslems a priori schuldig als sog. Murtadd, Abtrünnige vom Islam. Und – so die eindeutige Rechtssprechung des Islam bis heute – kein Verbrechen im Islam ist schlimmer als das, diese Religion zu verlassen.  Der Prophetenspruch: „wer seine Religion wechselt, dem schlagt den Kopf ab“ erscheint in der kodifizierten Rechtsliteratur erstmals im Muwatta? des medinensischen Gelehrten Malik ibn Anas mit einem zunächst unvollständigem Isnad als Rechtsdirektive Mohammeds.

Im Sinne dieser Rechtsauffassung sind wir Deutsche alle Murtadd und verdienen den Tod. Daher der Begriff der „Abrechnung“, den obiger Schreiber, ein Türke, in seiner Twitternotiz verwendet.

Die Perversion dieser Religion endet aber hier noch nicht. Denn alles ist bestens auf das Schlachten vorbereitet. Kein Moslem muss Gewissensbisse haben, seinem deutschen Nachbarn den Kopf abzuschneiden, wenn der Tag X gekommen ist. Denn zum einen, ist dieser Deutsche ja – wie oben erwähnt – a priori als Mutardd schuldig. Zum anderen hat Mohammed, der Erfinder des Islam, in geradezu teuflische Weise dafür gesorgt, dass die zaudernden und zögernderen, die feinfühligeren unter den Moslem, jene also, die von Gewissensbissen gepeinigt werden, wenn sie ihren langjährigen Nachbarn oder Unbekannten, die ihnen nichts angetan haben, töten sollen, folgenden Vers „Allahs“ mit auf den Weg gegeben, durch welchen sie von ihren Gewissensbisse befreit und ihren Mord in direktem Auftrag Allahs interpretieren dürfen. In Sure 8:17 heißt es:

„Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen, und damit Er die Gläubigen einer schönen Prüfung von Ihm unterziehe. Gewiß, Allah ist Allhörend und Allwissend.“

Verweis auf Bukhari

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Der Autor der obigen Zellen verweist u.a. mehrfach auf Bukhari (links auf einer ägyptischen Briefmarke aus dem Jahr 1969),  einen der höchsten Rechtsgelehrten des Islam: Der „Sahih“ ist das Hauptwerk al-Bucharis, an dem er über sechzehn Jahre gearbeitet haben soll und das seinen Ruhm in der gesamten islamischen Welt begründete. Angeblich soll er aus 600.000 Hadithen rund 2.800 – ohne Wiederholungen im Werk – nach den strengsten Kriterien der Traditionskritik ausgesucht

Die Hadith ist neben dem Koran das zweite Hauptwerk des Islam.

Sie enthält die Überlieferungen der Aussprüche und Handlungen des Propheten Mohammed sowie der Aussprüche und Handlungen Dritter, die er stillschweigend gebilligt hat. Sie ist die eigentliche Handlungsanweisung für Moslems, die im Verhältnis zur Hadith sehr unbestimmten Koran keine Antwort finden können. Während der Koran „nur“ 217 direkte Anweisungen Allahs zum Töten „Ungläubiger“ enthält, gibt es in der Hadith weitere unfassbare 1.800 direkte Anweisungen Mohammeds, wann, unter welchen Umständen und wie „Ungläubige getötet werden sollen.

Auf diese Anweisungen berufen sich die diversen islamischen Terrororganisationen wie der IS. Was der IS macht, ist in aller Regel den Hadithen entnommen. Auch hierüber schweigen sich Medien „elegant“ aus.

Wer sich heute nicht wappnet, ist morgen tot

Denjenigen von uns Westlern, die das obige Twitter-Schreiben immer noch für einen Witz halten, wird Hören und Sehen vergehen, wenn  das große Schlachten erst einmal angefangen hat.

Und diejenigen, die darüber lächeln und dieses sowie den aktuellen Artikel dazu als das Produkt zweier „Spinner“ betrachtete sollten – der eine ein spinnerter Moslems, der andere ein spinnerter Islamkritiker – werden keine Zeit mehr haben, ihren Hochmut und ihre Überheblichkeit noch bereuen zu können.

Denn der Islam ist eine auf den Massenmord bestens trainierte Gewaltregion.

Er führt die Liste der Völkermörder der Menschheitsgeschichte mit riesigem Abstand vor allen anderen Religionen und Ideologien an. Unfassbare 300 Mio im Namen Allahs und Mohammeds ermordete Nicht-Moslems gehen auf sein Konto. Wer denkt, das sei Vergangenheit, hat die letzten 20 Jahre geschlafen. Er wird in einem apokalyptischen Alptraum erwachen.

Quelle: https://michael-mannheimer.net/2016/09/29/moslem-ruft-zur-vorbereitung-zum-grossen-schlachten-an-deutschen-auf/

Skandal in der US-Armee: Amerikanische Soldaten weigern sich, an der Seite der Terroristen in Syrien zu kämpfen

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Immer mehr Vertreter der US-Armee in Syrien verstehen, dass sie an der Seite der Terroristen kämpfen.

In dem US-Militär in Syrien weigern sich immer mehr Soldaten, die Terror Gruppen Al-Quaida, An-Nusra und die so genannte gemäßigte Opposition zu unterstützen. Die folgende Bilder und das Video  zeigen die Meinung eines grossen Teiles der US-Soldaten in Syrien.

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Verursacher und Anführer des verbrecherischen Krieges in Syrien und Hauptkriegsverbrecherstaat sind die USA. 

USA-Todesschwadronen nun auch in Syrien

Die dressierte, deutsche Papageien-Journaille (besonders ehrlos, die “öffentlich-rechtlichen” ARD, ZDF und ORF, die uns Gebühren abnehmen) ist ein Garant dafür, daß die Verursacher des barbarischen Krieges in Syrien ruhig schlafen können. Seit mehr als fünf Jahren werden die Syrer einem unvorstellbaren Terror ausgesetzt (die künstlichen „Brutalo-Islamisten“ sind nichts anderes als eine neue Variante der psychopathischen „Todesschwadronen“, die das USA-Militär bzw. die CIA vor Jahren in Lateinamerika (wie die „Contras“ in Nicaragua) eingesetzt hat.

Was sind die Motive des USA-Terrors?

Die geopolitischen Motive (Kontrolle über „Energiekorridore“, Öl- und Erdgasfelder, Gegner Israels ausschalten, etc.) für die „Intervention“ in Syrien sind ja bekannt und haben natürlich nichts mit dem ungeheuerlichen Bullshit zu tun, der uns in den Nachrichten und Talk-Shows vorgesetzt wird. Es ist ja immer derselbe Propaganda-Mist: Ein böser, böser Diktatur schießt auf friedliche Demonstranten, begeht „Massaker an der Zivilbevölkerung“, usw. da kann doch der Westen nicht einfach zuschauen und die Rufe nach einer „humanitären Intervention“ werden immer lauter. Doch nach den Erfahrungen in Libyen (aktueller Bericht des britischen Parlaments bestätigt: Ghadaffis angebliche “Massaker” – Alles erstunken und erlogen) lassen sich Parlamente und Öffentlichkeit nicht mehr ganz so leicht dazu bringen*, einem offiziellen Bomben-Krieg zuzustimmen.

(*Die erbärmliche Journaille käut aber immer noch schön brav alles wieder, was man ihr als „newsfeed“ vorsetzt…)

Die erlogene „Begründung“ für den USA-Terror

Dann arrangieren die Geheimdienste eine Serie absurder „Terror-Attentate“ in Europa und man suggeriert dem Publikum, die Täter seien alle in Syrien gewesen, oder wollten dorthin, um „für den IS“ zu kämpfen. Wir müssen also in Syrien eingreifen, um die „Terrorgefahr“ bei uns einzudämmen. Das reicht als Legitimation für den Einsatz militärischer Kräfte aus EU-Ländern (vor allem Frankreich und Großbritannien) und auch die deutsche Bundeswehr macht (im Hintergrund) mit. Alles, was die Terroristen den Syrern an Grausamkeit angetan haben, wird dem „Machthaber“ Assad (einem gewählten Präsidenten, den viele Syrer verehren) in die Schuhe geschoben. Dass solche selbst-gezüchteten Verbrecherbanden (traditionell) ein perfides (CIA-)Werkzeug der amerikanischen Außenpolitik sind, wissen viele, aber sagen darf man es nicht.

…als hätte es die USA-Verbrechen nie gegeben!

Die USA steht doch seit 1945 als moralische Lichtgestalt im politischen Rampenlicht, als Vorkämpfer für Demokratie, Freiheit und Menschenrechte, hat Europa „von den Nazis befreit“, usw. Nothing could be further from the truth. Obwohl man aus den historischen Fakten und hunderten Büchern (z.B. William Blum, Noam Chomsky) weiß, daß dieses positive Image mit der Realität nichts zu tun hat, tut die gesamte Journaille so, als ob es die zahllosen Verbrechen der USA nie gegeben hätte. Nur deswegen ist es möglich, dass sich deren „diplomatische“ Vertreter auch kürzlich wieder als oberste, moralische Instanz vor der „Staatengemeinschaft“ (UNO) präsentieren konnten.

UPDATE: DAS JOURNALISTISCHE WUNDER

Der Kölner Stadtanzeiger veröffentlichte gestern ein explosives Interview von Jürgen Tödenhöfer mit einem Anführer von Jabhat al Nusra. Darin wird alles bestätigt, was in diesem Blog (und von vielen anderen kritischen Autoren) schon seit geraumer Zeit betont wird: Die Terror-Gruppen (nicht nur) in Syrien sind ein perfides Werkzeug der USA und ihrer schäbigen Verbündeten. Der ganze „Kampf gegen den Terror“ ist eine riesige PSYOP, eine ungeheuerliche Scharade, mit der die außenpolitischen Verbrechen der USA nicht nur verdeckt werden, sondern auch noch als moralische Heldentat gelten. Hier ein Auszug:

„Eigentlich waren der „IS“ und wir eine Gruppe.
Aber der „IS“ wurde entsprechend den Interessen
der großen Staaten wie etwa Amerika für politische
Zwecke benutzt und von unseren Prinzipien weggelenkt.
Die meisten seiner Führer arbeiten mit Geheimdiensten
zusammen, das ist uns klar geworden. […].

Zu dem Medien- Märchen, die schweren Artillerie-Waffen und US-Raketen seien den Islamisten „in die Hände gefallen“ (waren für die „Gemäßigten“ bestimmt):

„ …Die TOW-Raketen wurden uns direkt gegeben.
Sie wurden an eine bestimmte Gruppe geliefert.
Als die ‚Road‘ gesperrt war und wir belagert
wurden, hatten wir Offiziere aus der Türkei,
Katar, Saudi Arabien, Israel und Amerika hier.

Die Angriffsziele der gekauften „Rebellen“ werden von ausländischen Akteuren bestimmt und haben nichts mit einem „Bürgerkrieg“ zu tun:

„Die Amerikaner stehen auf unserer Seite, aber
nicht so, wie es sein sollte. Zum Beispiel wurde
uns folgendes gesagt: Wir müssen das „Bataillon
47“ erobern und einnehmen. Wir haben von Saudi-
Arabien 500 Millionen syrische Pfund bekommen.
Für die Übernahme der Infanterie-Schule in „Al
Muslimiya“ vor Jahren bekamen wir aus Kuwait
1,5 Millionen kuwaitische Dinar und aus Saudi
Arabien (von den Regierungen) fünf Millionen
Dollar.

Die USA lügen, daß sich die Balken biegen…

Was die in die Millionen gehenden Opfer der amerikanischen „Interventionen“ (Wahlen manipuliert, demokratische Regierungen gestürzt, faschistische Folterknechte des Militärs und andere Terrorbanden trainiert (s.o. „Todesschwadronen“), mit dem organisierten Verbrechen bei Drogen- und Waffenhandel kooperiert, Bürger-Kriege angezettelt, usw.) seit 1945 dazu sagen, interessiert doch niemand …(nachzulesen bei William Blum, Noam Chomsky und vielen anderen). Jedenfalls behaupten die USA der Angriff auf die syrischen Soldaten war ein „Versehen“. Man wollte doch den IS treffen. Natürlich. Denn die international ständig als Moralapostel auftretenden amerikanischen Politiker und ihre glorreiches Militär würden doch so eine heimtückische Aktion niemals dulden, schließlich sind sie doch – im Kindergarten-Journalismus – immer „die Guten“.

THE UGLY TRUTH

Jeder, der nicht auf den Kopf gefallen ist, und sich mit dem geopolitischen Kontext befasst hat, hat nicht den geringsten Zweifel daran, daß dieser feige Angriff (ein Kriegsverbrechen) absichtlich stattgefunden hat. Hier einige Gründe dafür:

  • Unmittelbar nach dem einstündigen Luftangriff überfiel der IS den Militär-Stützpunkt (die „Koalition“ schaute zu)
  • Die Kampfjets flogen tief genug, um sehen zu können, wen sie angriffen (keine Bomber in 10.000 m Höhe)
  • Der Stützpunkt der syrischen Armee existiert seit 2 Jahren an diesem Ort
    Die USA überwacht das Kampfgebiet mit Aufklärungs-drohnen und Spionage-Satelliten
  • Ein Vertreter des Pentagon erklärte in einem Interview, die USAF-CENT Einheit habe das „Ziel“ tagelang überwacht, bevor der Angriff stattfand
  • Wie konnten die Kommandeure annehmen, das sich in unmittelbarer Nähe eines Fliegerhorstes der syrischen Armee ein „IS-Ziel“ befinden würde?

Die USA torpedieren das Völkerrecht

Daß dieses Verbrechen den Zweck hatte, das Genfer Abkommen zu sabotieren, sieht auch der russische UN-Botschafter Vitaly Churkin als äußerst wahrscheinlich an. Er sagte gegenüber der Presse (nach dem Oscar-reifen Auftritt von Samantha Power (Bild) – Best Actress for Outrage-(Empörungs)management!):

„It was quite significant and not accidental that it happened just two days before the Russian-American arrangements were supposed to come into full force,” he said. “The beginning of work of the Joint Implementation Group was supposed to be September 19. So if the US wanted to conduct an effective strike on Al Nusra or ISIS, in Deir ez-Zor or anywhere else, they could wait two more days and coordinate with our military and be sure that they are striking the right people… Instead they chose to conduct this reckless operation.”

“One has to conclude that the airstrike has been conducted in order to derail the operation of the Joint Implementation Group (JIG) and actually prevent it from being set in motion,”

Am 19. September wäre also ein wesentlicher Punkt des Abkommens zwischen Amerika und Russland in Kraft getreten: ein gemeinsames, koordiniertes Vorgehen bei militärischen Einsätzen (JIG) in Syrien. Hätten die USA also wirklich die Absicht gehabt, einen effektiven Schlag gegen Al Nusra oder IS auszuführen (in Deir-ez-Zor oder anderswo), hätten sie nur zwei Tage warten müssen, um solche „Irrtümer“ zu vermeiden.

„Man muss also daraus schließen, dass dieser Luftangriff durchgeführt wurde um das Tätigwerden der JIG zu verhindern“.

OBAMA: COMMANDER-IN-CHIEF (Really?)

Wer diesen Angriff angeordnet hat, und ob Präsident Obama das autorisiert hatte, das ist die große Frage. Es ist kein Geheimnis, dass das Pentagon (und auch die CIA, die ja seit Jahrzehnten diverses Gesindel zu Terroristen „ausbildet“) massiv gegen das Genfer Abkommen ist. Offiziell deshalb, weil das JIG den Russen zu viel „Einblick in die Kampfmethoden und Taktiken des US-militärs im Einsatz“ gewähren würde. Ashton Carter beruft sich sogar auf ein Gesetz, das nach der „Annexion der Krim“ verabschiedet wurde und jegliche militärische Zusammenarbeit mit Russland untersagt. Wenn man eine Regierung jahrelang auf das übelste beschimpft und denunziert (Putin, der “neue Hitler”), aber dann so tun muß, als ob man mit ihr kooperieren will (um den „Terror“ zu bekämpfen), führt das zu einer „kognitiven Dissonanz“, die schwer zu ertragen ist.

Der faule Trick mit den „moderaten Rebellen“

Doch es gibt noch einen viel wichtigeren Grund, warum das Inkraft-Treten des Abkommens verhindert werden muß: wie Außenminister Lavrov vor dem UNSC betonte, sei ein zentraler Punkt die Verpflichtung der USA, dafür zu sorgen, daß die „moderaten Rebellen“ von den Terrorbanden getrennt werden. Damit sollte sichergestellt werden, daß diese bewaffnete (aber als akzeptabel präsentierte) „Opposition“ bei Luftangriffen gegen die Terroristen nicht mehr zu Schaden kommt.

Heute “IS” morgen “FSA” (Freie Syrische Armee)

… die Scharade geht weiter. Doch dieser Verpflichtung kann die USA gar nicht nachkommen, denn dann würde das Märchen von der “moderaten Opposition“ zusammenbrechen (die Syrer wissen, sie alle begehen Verbrechen, der Name spielt keine Rolle und kann gewechselt werden: Al Kaida, Al Nusra, FSA, IS .. es ist alles das gleiche Gesindel). An dieser Stelle muß man festhalten, daß Rußland den Text des Abkommens veröffentlichen wollte, die USA das aber abgelehnt haben. Nicht einmal der UN-Sicherheitsrat wußte also, was in diesem Dokument wirklich drinsteht, deshalb begann Lawrow sein Statement mit diesen Worten: „I’d like to apologize for referring to a document that practically no-one in this room has seen …“ Er führt dann weiter aus:

Die zentralen Punkte des Abkommens sind: die „Oppositions-Kräfte“ von den Terroristen zu trennen, sicherzustellen, dass die Waffenruhe eingehalten wird und dass Hilfslieferungen über die Castello Road erfolgen können. Am wichtigsten ist aber, den Terroristen “nicht mehr zu gestatten, sich einer Bestrafung zu entziehen, indem sie sich hinter der bewaffneten „Opposition” verstecken”. (Diese imaginären, “gemäßigten Rebellen” also als “Schutzschilde” benutzen)

Die Castello Road ( staubige, nördliche Zugangsstraße von/nach Aleppo) wird zwar weitgehend von der syrischen Armee (SAA) „kontrolliert“, doch die Terror-Banden beschießen regelmäßig Fahrzeuge mit Artillerie aus einiger Entfernung. Der gefahrlose Transport von Hilfsgütern ist also nur möglich, wenn beide Seiten den Waffenstillstand einhalten. Während die SAA damit begann, sich zurückzuziehen, mußte sie erkennen, daß die bewaffnete „Opposition“ nicht nur weiterhin dort blieb, sondern auf sie zu schießen begann. (Das russische Militär hat sogar webcams installiert, um transparent zu machen, wer sich an den Waffenstillstand hält … die wurden aber inzwischen sabotiert)

Er erklärte, daß nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau keine russischen Flugzeuge in der Nähe des UN-Konvois waren, als der Angriff stattgefunden hat und verlangte eine „gründliche und unabhängige Untersuchung“ des Vorfalls, bevor aufrührerische Statements abgegeben werden. Der Angriff sei eine „Provokation“ und ziele offensichtlich darauf ab, den Waffenstillstand zu sabotieren.

DER EINSEITIGE “WAFFENSTILLSTAND”

Lawrow sagte, man habe 300 Fälle von Verstößen gegen das Abkommen (Angriffe auf Wohngebiete und die syrische Armee) den Amerikanern mitgeteilt (darunter jene Gruppen, die auf der amerikanischen Liste standen, also angeblich das Abkommen respektieren wollten). Trotz aller Appelle an die USA, ihren Einfluß auf die „Opposition“ geltend zu machen, um den Waffenstillstand zu ermöglichen, änderte sich nichts. 20 Gruppen (70% der Kämpfer) haben erklärt, sie würden sich nicht daran halten. Lavrov betont, man müsse aufhören, „jene zu beschützen, die nicht an einem Frieden interessiert sind“ und diese Waffenpausen nur dazu nutzten, wieder neue Kräfte für den Terror-Krieg zu sammeln.

Das Affentheater der USA-„Diplomatie“

Während Lavrov sich wie ein erfahrener und seriöser Diplomat verhielt, war das Auftreten von John Kerry ein erbärmliches Schauspiel, das (wie schon vorher Samantha Power) die unerträgliche Arroganz der „einzigen Weltmacht“ zur Schau stellte. Dank dem mysteriösen Anschlag auf einen SARC-Hilfskonvoi bei dem angeblich 20 Menschen starben, konnte Außenminister Kerry vor der UN wieder auf das (sehr) hohe, moralische Ross steigen, denn es wurde mit jedem Wort suggeriert, dass Russland oder „das syrische Regime“ (mehr Zustimmung beim Volk als Merkel!) dahintersteckt. Beweise für diese schweren Anschuldigungen legte Kerry nicht vor, nicht einmal konkrete Anhaltspunkte, aber die braucht man ja auch nicht: wenn die USA etwas behauptet, dann ist das so. End of story. Die deutsche Papageien-Journaille erledigt den Rest.

Die Beweise für die USA-Verbrechen liegen vor!

  • Das russische Militär veröffentlichte ein Video, auf dem zu sehen ist, wie ein Fahrzeug der „Rebellen“ mit einem Mörser sich an dem Konvoi vorbeibewegt. Es berichtete ebenfalls, daß eine amerikanische Kampf-Drohne vom Typ „Predator“ sich in der Nähe des Konvois aufgehalten hatte.
  • Das Interview von Jürgen Tödenhöfer bestätigt, was jeder intelligente Beobachter vermutet hat: Nicht Russland, nicht Assad sind gegen die Hilfslieferungen, sondern die Terror-Banden („Rebellen“) selbst:

Todenhöfer: Sie wollen nicht, daß die 40 LKW die Hilfslieferungen in den östlichen Teil von Aleppo bringen?

Al Nusra Kommandeur: Wir haben Forderungen: Solange sich das Regime [die syrische Armee – völlig rechtmäßig] entlang der Castello Road, in Al Malah und in den nördlichen Gebieten befindet, werden wir diese LKW nicht hereinlassen.

Wer die USA nach ihren historischen (Schand-)Taten beurteilt und nicht nach ihren heuchlerischen Worten, erkennt sofort was hier gespielt wird

PROJEKTION DER SCHULD

Dem bösen, bösen Assad wird unterstellt, daß er „Zivilisten bombardiert“, also regelmäßig Kriegsverbrechen erster Ordnung begeht (Angriffe auf Schulen, Krankenhäuser, Belagerung und Aushungern der „Opposition“, sogar Einsatz von Giftgas, etc.) Wäre das der Fall, könnte sich dieser Mann aber schon lange nicht mehr halten, denn damit würde er die eigene Bevölkerung so gegen sich aufbringen, daß diese mit fliegenden Fahnen zu den „Rebellen“ überlaufen würden. Unabhängige Berichte aus Syrien (z.B. von Vanessa Beeley oder Eva Bartlett) bestätigen, daß Assad noch immer viel Zustimmung der Syrer erhält und die kolportierten Gräuelgeschichten nur billige Kriegspropaganda sind. Doch diese Berichte zeigen noch etwas anderes: daß die ungeheuerlichen Verbrechen gegenüber der Zivilbevölkerung eben nicht von der syrischen Armee sondern von den „Rebellen“ begangen werden, (mehr dazu in Teil 2) die von Washington und seinen degenerierten Verbündeten ja nach Syrien geschickt wurden, um den Staat und die Einheit des Landes zu zerstören.

Die zynische Lüge von den westlichen Hilfskonvois

In unglaublich zynischer Weise mißbraucht die USA dabei das Mitgefühl des Publikums: unter dem Deckmantel der „humanitären Hilfe“ (die doch so dringend benötigt werde angesichts des großen Leids der Zivilbevölkerung), drängte Kerry auf einen Waffenstillstand, der vor allem den Syrern zugutekommen soll, die in den von den Terrorbanden „kontrollierten Gebieten“ eingeschlossen sind (z.B. im Osten der Großstadt Aleppo). Doch tatsächlich geht es darum, den „gemäßigten“ Terrorbanden Zeit zu verschaffen, sich neu zu formieren, neu zu bewaffnen und gestärkt wieder weiterzumachen, da die syrische Armee in den letzten Monaten deutliche Erfolge verbuchte. (Auch das bestätigt sich im Interview mit Tödenhöfer).

Die legale Hilfe Rußlands hat die Lage verändert

Die Luftangriffe des russischen Militärs (im Einvernehmen mit der Regierung Assad) seit September 2015 haben die Lage in Syrien dramatisch verändert, denn vorher konnte sich der „IS“ trotz aller „Bemühungen“ der Amerikaner immer weiter ausbreiten.

SELEKTIVE HISTORISCHE AMNESIE

Der theatralische Auftritt Kerrys ist bemerkenswert: Zunächst gibt er sich betroffen über das Leiden der betroffenen Bevölkerung vor, doch kurz darauf gehen die moralischen Belehrungen und Vorwürfe los:

„Wir dürfen nicht Wortspiele dazu nutzen, uns vor der Verantwortung zu drücken oder Entscheidungen nicht zu treffen, die diese große Institution zur Verfügung hat, wenn es um Krieg und Frieden, Leben und Tod geht …. Als ich meinem russischen Kollegen eben zuhörte, war das ein bißchen wie in einem Parallel-Universum .“

„Wie können Leute mit einem Regime an einem Tisch sitzen, das Krankenhäuser bombardiert und Chlor-Bomben wieder und wieder und wieder einsetzt und das ungestraft?

Du sollst also dort sitzen und ein nettes Gespräch in Genf führen, unter solchen Bedingungen, wenn Du einen Waffenstillstand unterzeichnet hast und Dich nicht daran hältst?* Welche Art von Glaubwürdigkeit hast Du denn?

(*ANMERKUNG: hier passierte Kerry eine Art Freud’scher Versprecher: denn anfangs sagt er „You“ und meint die USA, aber dann steht „You“ plötzlich für Syrien? Das erste „You“ hat wirklich den Waffenstillstand sabotiert …)

Auf die kritische Anmerkung Lawrows, daß der Inhalt des Abkommens auf Wunsch der USA geheim sei, reagiert Kerry so:

“Man braucht diese Dokumente nicht zu lesen, um zu begreifen, daß die Bombardierung von Krankenhäusern ein Verstoß gegen das Völkerrecht ist … (mit erhobenem Zeigefinger, dramatischer Vortrag) … um zu verstehen, dass man nicht Faßbomben auf Kinder abwirft … das sind schamlose Verletzungen des Völkerrechts!”

(Rußland hat nie ein Krankenhaus in Syrien bombardiert, aber die “Rebellen” haben mehrfach solche Einrichtungen angegriffen.)

KOMMENTAR:

  • Daß das US-Militär in der jüngeren Vergangenheit mehrfach zivile Einrichtungen, (z.B. in Belgrad, im Irak und auch in Syrien durch „proxies“, also die “Rebellen”) darunter auch Krankenhäuser (z.B. in Afghanistan) angegriffen hat, dürfte Kerry „vergessen“ haben. Doch dieser amerikanische „Bombenhagel“ ist offenbar kein Kriegsverbrechen (von Uran-Munition ganz zu schweigen).
  • Daß die USA seit Jahrzehnten mit den übelsten Diktatoren, Faschisten und Folterern „an einem Tisch“ gesessen ist, und viele von ihnen an die Macht gebracht hatte, wenn es „ihren Interessen“ gedient hat, dürfte Kerry ebenfalls aus seinem Gedächtnis gestrichen haben. Wenn hier etwas „schamlos“ ist, dann die Doppelmoral seiner Regierung.

GOOD BOMBS & AMERICAN VALUES

Falsche Behauptungen der USA – und keine Beweise!

Kerry klagt weiter an: Es gäbe

„Berichte von Luftschlägen auf eine medizinische Einrichtung bei Aleppo, bei denen vier Hilfskräfte getötet wurden“

Das kann doch nur Assad gewesen sein. Beweise für die angeblichen Schandtaten der syrischen Regierung legt Kerry nicht vor, es genügt, daß er es sagt. Ohne konkrete Angaben über Ort, Zeit, Koordinaten, Name der „Einrichtung“, die bombardiert wurde, behauptet Kerry, es gäbe nur zwei Länder, die für diese Luftangriffe in Frage kämen (Rußland und Syrien). Daß es auch eine Drohne sein könnte, oder ein aus der Türkei gestartetes Flugzeug, darf nicht in Betracht gezogen werden.

Und wieder: falsche Behautung – kein Beweis!

Nicht nur, daß die USA sich ihren zahllosen Verbrechen im Rahmen der „Außenpolitik“ nie stellt und so tut, als wären sie nie passiert, sie präsentiert sich trotzdem in diesem Punkt auch noch als moralisches Vorbild, das ehrlich und offen zu seinen Gesprächspartnern ist:

„Deshalb möchte ich diesen Prozeß nicht vernebeln, ich bin heute nicht hierhergekommen um das zu tun ..[…]“.

„Ja, die Koalition hat am Samstag Leute getroffen, ein schrecklicher Unfall und innerhalb weniger Minuten haben wir es zugegeben. Wir haben nicht Nebelkerzen geworfen, um das zu verschleiern. Wir sagten, ja, es war eine schreckliche Sache, es ist passiert. Das Pentagon hat sich entschuldigt und wir haben versucht, herauszufinden, wie das passiert ist. (!)

Aber ich muß Ihnen sagen (erhobener Zeigefinger, dramatischer Effekt), Leute, die mit Waffen am Boden herumrennen – aus der Luft … ist eine völlig andere Sache als Lastwagen eines Konvois mit großen UN-Markierungen auf allen Seiten!“

Wieder die gleiche Methode: ohne auch nur den geringsten Beweis vorzulegen, wird die Schuld für den Brand-Anschlag automatisch Assad bzw. Rußland in die Schuhe geschoben. Daß die USA selbst ein starktes Motiv haben könnte, das Genfer Abkommen platzen zu lassen, darf nicht einmal gedacht werden.

Die Konterrevolution 1990

Daß sie dafür heimtückische Methoden anwendet und die Sabotage diplomatischer Prozesse (die man natürlich dem Gegner in die Schuhe schiebt) jahrzehntelang praktiziert hat, zeigte die mutige, deutsche, investigative Journalistin Gaby Weber in ihrer Dokumentation „Ein Krater für den Frieden“. (Siehe auch das Interview bei KenFM)

Dieser Film ist ein MUSS für alle Menschen, die wissen wollen, warum der Kalte Krieg über 40 Jahre dauerte und WER verhinderte, dass Deutschland schon 1960 wieder vereint wurde und damit der ganze Horror der DDR, der Mauer, der Stasi, etc. nie stattgefunden hätte. Der U2-Flug sollte “auffliegen”, dafür hat die CIA gesorgt, um die Konferenz in Paris zum Scheitern zu bringen und eine Entspannung zwischen Washington und Moskau zu verhindern. Das ist nur ein Beispiel von Dutzenden, die zeigen, welch ein infames, doppeltes Spiel die USA gespielt haben und immer noch spielen: man tut so, als ob man an Friedensprozessen interessiert sei … aus Mördern werden überhebliche Moralapostel, die anderen das vorwerfen, was sie selbst ohne Skrupel tun …

Kerry schwadroniert weiter:

„Am Montag sind 20 „Helfer“ getötet worden, in einem unerhörten, zweistündigen Luftangriff auf eine genehmigte humanitäre Mission in der Nähe von Aleppo. Dieser Angriff hat unseren Bemühungen, Frieden nach Syrien zu bringen, einen schweren Schlag versetzt und er lässt massive Zweifel aufkommen, ob Russland oder das Assad-Regime ihren Verpflichtungen aus dem Genfer Abkommen Folge leisten können oder wollen.“

Der dreckige Krieg der USA und der Türkei

Daß es in einem „dreckigen“ Krieg, üblich ist, Hilfskonvois und „humanitäre Missionen“ als Tarnung für Waffenschmuggel und anderweitige Unterstützung der Terroristen zu missbrauchen, ist eine Tatsache, die Kerry natürlich auch unterschlägt. Dazu paßt die neueste Enthüllung aus der Türkei: (leider schlecht ins Deutsche übersetzt, hier korrigiert):

  • Der türkische Militär-Geheimdienst gewährt dem islamischen Emirat seit Jahren Unterstützung.
  • Die türkische Regierung liefert Kriegsmaterial an den „IS“ und nützt dafür als Tarnung eine Hilfsorganisation

Daß die Terrorbanden im Norden Syriens über die Türkei Nachschub erhalten, ist auch schon längst bewiesen, wird aber ebenfalls totgeschwiegen. Hätte man diese Versorgungslinien abgeschnitten, wäre die Belagerung in Aleppo schon längst vorbei und die derzeitige Bombardierung des Ost-Teils wäre nicht notwendig gewesen. Erdogan unterstützt also den Terrorkrieg seit Jahren, führt politische Säuberungen durch, ermordet Kurden, lässt Kritiker ins Gefängnis werfen und ist alles andere, als ein „Demokrat“. Die Türkei unterstützt massiv den Heroin-Schmuggel nach Europa, das organisierte Verbrechen wird vom Staat beschützt, der auch daran mitverdient. (Die Drogen werden z.T. sogar mit NATO-Fleugzeugen nach Brüssel gebracht (!) erzählte Sibel Edmonds). Dafür bekommt er drei Milliarden Euro von der EU und die Visafreiheit ab 2017. Soviel zu „westlichen Werten“.

Zurück zu Kerry bei der UNO:

Dann verrät er ein äußerst pikantes Detail der Abmachung: demnach müßte die syrische Luftwaffe ihren Handlungsspielraum drastisch einschränken: es wäre ihr verboten über Gebiete zu fliegen „wo die legitime Opposition sich in von Al Nusra kontrollierten Gebieten aufhält“ (!) Damit wird wieder einmal klar, daß die USA null Interesse daran haben, die Terrorbanden in Syrien effektiv zu bekämpfen.(Auch das wird im Tödenhöfer-Interview bestätigt). Wieso auch, sie wurden ja extra zu diesem Zweck geschaffen: um Amerikas schmutzige Kriege zu führen, ohne daß das amerikanische Militär dabei als Aggressor in Erscheinung tritt.

Kerry’s faule „Argumente“

Zum Vorwurf von Lavrov, die USA sei ihrer Verpflichtung nicht nachgekommen, die „Guten“ von den „Bösen“ zu trennen, sagte Kerry es sei sehr schwer, Leute zu trennen, wenn sie willkürlich bombardiert werden. Doch dieses Argument ist Bullshit: die „Gemäßigten“ (wenn es sie gäbe) müssten doch ein Rieseninteresse daran haben, von den Terrorbanden getrennt zu werden, weil sie dann eben nicht mehr Angst haben müssten, bombardiert zu werden. Das ganze absurde Theater kann nicht mehr verbergen, was alle noch denkfähigen Beobachter seit langem wissen:

  • DIE TERRORISTEN UND DIE USA SIND AUF DERSELBEN SEITE.
  • DER IS STEHT UNTER KONTROLLE DER CIA
    (in Kooperation mit anderen Geheimdiensten)
  • ALLE REBELLEN SIND EXTREMISTEN UND TERRORISIEREN DIE BEVÖLKERUNG
  • DER „WAR ON TERROR“ IST EIN AFFENTHEATER

Selbst die New York Times (das Propaganda-Organ Nr.1) mußte schon im April 2013 zugeben, daß die „Rebellen“ von Al Kaida (Al Nusra in Syrien) nicht mehr zu trennen sind und das gilt auch für jene, die Ost-Aleppo besetzt haben und jetzt vom „Bombenhagel“ der syrischen Armee bedroht sind.

Was wollen die Terrorbanden in Syrien?

„Nowhere in rebel-controlled Syria is there a secular fighting force to speak of.“ Die „Rebellen“ wollen also die Sharia in Syria einführen und kooperieren offen mit IS, Al Nusra, das haben auch diverse Kommandeure der „FSA“ bestätigt.

THE CALI-FAKE

Die USA und ihre „partners in crime“ setzen also seit Jahren einen Haufen indoktrinierte, mit Drogen gefütterte Barbaren als politische und militärische Waffe ein, um ein Land zu zerstören, das sich weigert, nach Washingtons (neoliberaler) Pfeife zu tanzen und die Verbrechen Israels zu ignorieren. Was Außenminister Kerry in seiner hochtrabenden Rede vor dem UNSC (mehrmals mit erhobenem Zeigefinger) u.a. von sich gab, erscheint angesichts der bittern, politischen Realität wie der blanke Hohn:

„Wir wollen ein vereintes Syrien, sekular, mit Respekt vor den Rechten aller .. in dem das syrische Volk ihre Führung selbst auswählen kann .. aber wir haben kläglich darin versagt, diese Ziele zu erreichen .. und machen wir uns doch nichts vor, hier und außerhalb dieses Raumes sind Leute anwesend (und wir wissen, wer sie sind), die Einfluss auf die Spieler in diesem Konflikt ausüben können, der die größte humanitäre Katastrophe nach dem zweiten Weltkrieg ausgelöst hat …“

Syrien war ein kulturell hochstehendes Land!

Syrien war ja sekular, hat alle Religionen respektiert und religiöse Parteien (aus gutem Grund) nicht zugelassen. Es gab zwar keine demokratischen Verhältnisse, aber Syrien war eines der sichersten Länder im ganzen arabischen Raum. Es gab keine „Religionspolizei“ wir in Saudi Arabien (wo es der Bevölkerung überhaupt nicht gestattet ist, sich irgendwie politisch zu betätigen), keine Diskriminierung von Frauen, freien Zugang zu Universitäten, ein Gesundheits- und Bildungswesen mit hohem Niveau, usw.

Wann kommt endlich der Tag der Wahrheit???

Kerry betonte auch „Jeder habe ein Recht auf eine eigene Meinung, aber nicht auf eigene Fakten“ und das gelte auch für Syrien. In einem dramatischen „Finale“ sprach er von „einem Moment der Wahrheit für Präsident Putin und Rußland … auch für die internationale Gemeinschaft“. Doch wann kommt endlich der Moment der Wahrheit für die USA??? Wenn es nach unserer Fließband-Journaille geht, niemals ….. Aber: Ein dreifaches HOCH auf die Redaktion des KÖLNER STADTANZEIGERS, der es gewagt hat, sich dem Strom aus permanenten Propaganda-Lügen entgegenzustellen (und vielen Dank an Jürgen Tödenhöfer, der sein Leben riskiert für den investigativen Journalismus, ohne den es keine Demokratie geben kann…)

Quellen: Rusvesna und Kommunisten online

 

gefunden bei: http://noch.info/2016/10/skandal-in-der-us-armee-amerikanische-soldaten-weigern-sich-an-der-seite-der-terroristen-in-syrien-zu-kaempfen/

Papst Franziskus: Terror-Islam keine Sünde – CO2-Hervorbringung (Atmung) eine Todsünde. Papst plappert NWO Programm nach

Dpope-francis+Cardinal-Philippines_er weltliche Papst  Franziskus hat es wieder getan: Er bekennt  eindeutig die NWO Agenda 21  und hier – macht es nun obendrein eine Sünde, CO2 (Atmung) zu erzeugen.
Er dient eindeutig dem “Weltfürsten” (Johannes 14:30). Kein Wunder, denn in einer schwarzen Messe in der Nacht vom 28/29 Juni 2016  inthronisierte   der Vatikan Satan als das Oberhaupt der Kirche  – und später Papst Franziskus als Leiter und hier der Eine-Welt-Religion und hier und hier, die Jesus Christus ausschließt. Der Papst führt die Interfaith Bewegung.

The Daily Mail 1 Sept. 2016: Die Gläubigen sollten um Vergebung für die Sünden “gegen die Umwelt” bitten.
Franziskus rief die Menschheit auf, alle konkreten Schritte zu unternehmen, um den Kurs zu ändern, beginnend mit der Rückzahlung dessen, was er die “ökologische Schuld” (unsere CO2-Produktion) benannte, die die reichen Länder den Armen schulden, die Bereitstellung der notwendigen finanziellen Mittel und technischen Unterstützung, um ihnen zur  Bewältigung des (nicht-existenten) Klimawandels zu verhelfen  und nachhaltige Entwicklung  zu fördern”, schrieb er.
Schließlich schlug er vor, dass Sorge um die Umwelt den sieben geistigen und leiblichen Werken der Barmherzigkeit als “Ergänzung” hinzugefügt werde,  (Siehe Jahr der  Gnade).

Die Werke der Barmherzigkeit, die der Papst die Menschen bittet,  zu verrichten, gehen “nicht darum, die Welt von morgen zu ändern.” Vielmehr sind sie über Gesinnungs-Änderung.

Der  Ppope-welcomeapst begrüßt die Ideologie des Islams und lädt Koran-gehorsame Terroristen, überall christen-verfolgende und christen-ausrottende Muslime nach Europa in unbegrenzter Zahl ein fliegt sogar nach Lesbos, um sie sie nach Rom in seinem  Flugzeug zu transportieren. Dabei pflanzt er die unchristliche  mörderische und verstümmelnde Scharia nach Europa um. Der Papst arbeitet für die NWO und hier  – obwohl Jünger Johannes in seinem 2. Brief 1: 7-11 es verbot und klar sagt, wer  Menschen mit anderen Lehren als die Christi willkommen heisst und Unterkunft bietet,  sich selbst der bösen Taten solcher Leute mitschuldig macht.
Um diese Lehre, die im Sinne Christi gebracht wurde, zu verspotten, nennt der Papst diese Christen-Hasser ein Geschenk und bittet um deren Vergebung,
 dass wir sie zurecht  fürchten und sie nicht begrüssen!!

Franziskus predigt eklatant kommunistische Nachhaltigkeit und Nord-Süd-Umverteilung des Reichtums – ohne die wirkliche Bedrohung zu sehen: Den Koran und nicht-nachhaltige muslimische Massen-Reproduktion – sowie die unendliche Korruption der Diktatoren dieser Länder, die unsere Gelder in eigene Tasche stecken.  Afrikas Bevölkerung wird sich bis  205o verdoppeln!! DerVatikan verurteilt Empfängnisverhütung!

Dieser Papst ebnet  bewusst der Scharia den Weg und pflanzt sie nach Europa um, während er  Ausatmung von  harmlosem CO2 – dem Gas des Lebens –  eine Todsünde nennt!!

Dieser Pfrancis_bent_cross_medapst zeigt sogar  seine Verachtung vor dem Opfer Jesu Christi am Kreuz, indem er das freimaurerische Satans-Handzeichen zeigt und das freimaurerische gebogene Kreuz demonstriert: Es wurde vom Italiener, Lello Scorzelli (1921-1997), in den 1960er Jahren entwickelt  und wurde vom Freimaurer-“Papst” Paul VI eingeführt,  der es zum ersten Mal  am 8. Dezember 1965 bei der Schließung seiner modernistischen,  satanischen Räuber- Synode verwendete, die  als  das “2. Vatikan-Konzil ” bekannt ist.

Quelle : http://new.euro-med.dk/20160902-papst-franziskus-terror-islam-keine-sunde-co2-hervorbringung-atmung-eine-todsunde-papst-plappert-nwo-programm-nach.php

Gekommen ist die Zeit der Vorbereitung zur Feuerbestattung der alten Weltordnung

Die auf diesem Planeten ewigen streitenden Kräfte messen derzeit in der Endphase der Alten Weltordnung ihre Kräfte erneut. Es ist der entscheidende Kampf der Kräfte des Lichts als Repräsentanten der Natürlichen Weltordnung, um der Menschheit den Einzug in einen neuen Zyklus zu ermöglichen, gegen die Dämonen der abartigen Lebensorganisation.

Eine Bestandsaufnahme:

Licht gegen Tod

Nach dem „Kalten Krieg“ wähnten sich die jüdischen Machtzentren mit ihrem Kraftwerk USA am Ziel ihres Sehnens und Hoffens. Die über mehrere tausend Jahre erkämpfte, dämonische NEUE WELTORDNUNG, die jüdische Weltregierung, schien unter dem neuen Kampfbegriff „liberale Globalisierung“ endlich wahr zu werden. Doch heute, nur eine Generation später, zerfällt diese von ihnen geschaffene menschenverachtende Globalisierung vor unseren Augen zu Asche. Kurz vor dem ersehnten Ziel werden sie zurück in die Hölle geworfen, wo sie auch hingehören, und der Aufbruch der Menschheit in die neue, ewige kosmische Ordnung nationaler Volksgemeinschaften kann erneut beginnen.

Nachdem der EINWELTLER und damalige usraelische Agent, Atlantiker und Globalist, Michail Gorbatschow, im März 1985 zum Sowjetführer gewählt wurde, wurde die Stimmung der New Yorker Machtjuden euphorisch. Am 7. Dezember 1988 gelobte Gorbatschow der jüdischen Weltlobby in seiner Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen, dass er Russland einer „kühnen Transformation“ unterziehen würde.

Der von Gorbatschow eingeleitete Zerfall der Sowjetunion wurde von USrael kaltschnäuzig so interpretiert, dass es eine gemeinsame Gestaltung der Welt nicht geben könne. Die Gestaltung und Organisation der Neuen Weltordnung, wo am Ende die Eine-Welt-Regierung stehen würde, sollte allein in den Händen der „Siegermacht“ Israellobby liegen. Russland wurde faktisch als besiegter Staat betrachtet, was nach der brutalen Vernichtung der wirtschaftlichen Infrastruktur in Russland durch Gorbatschow und durch die Ausraubung der russischen Bodenschätze durch die Juden, die im Schlepptau von Gorbatschows Nachfolger Boris Jelzin (Jelzman) kamen, auch der Fall war. Die damals von den Atlantikern und Globalisten herbeigeführte soziale und wirtschaftliche Katastrophe in Russland war in der Tat mit einer verheerenden militärischen Niederlage vergleichbar.

Jelzman erklärte immer wieder, dass Russland in die westliche Gemeinschaft eingegliedert werden wolle, dass dem russischen Volk die perversen Werte des Westens und die Lobbyherrschaft übergestülpt werden sollten. Die Welt-Juden-Lobby war außer sich vor Glück, der Westen befand sich im Freudentaumel: „Größten Jubel gab es für Jelzin, als er mit seiner Unterschrift die Sowjetunion auflöste. Plötzlich öffnete sich ein kurzes Zeitfenster für ein vereintes demokratisches Großeuropa. Jelzin äußerte den Wunsch nach einem Beitritt seines Landes zur Nato und EU. Innerhalb kürzester Zeit zog er alle sowjetischen Truppen aus dem vereinigten Deutschland und Osteuropa ab. Er lud westliche Experten nach Russland ein, damit sie der unerfahrenen Regierung halfen, die Marktwirtschaft im Land aufzubauen. Der Ex-Präsident war der Garant für ein liberales Russland.“ [1]

Russland heute

In Russland scheinen sich die letzten Machtkonsolidierungen für den Präsidenten zu vollziehen. Nachdem es Wladimir Putin vor Monaten gelang, eine nur ihm unterstehende Präsidial-Armee aufzustellen (300.000 Mann aller Waffengattungen), konnte er seine Macht gegenüber den bislang immer noch einflussreichen Atlantikern weiter ausbauen. Eine Präsidenten-Armee, die stärker ist als die meisten Staatsarmeen in Europa, das lässt einige Leute mit ihren Umsturzplänen vorsichtiger werden. Putin tauschte in letzter Zeit zudem weitere Atlantiker gegen jüngere russische Patrioten aus dem Geheimdienst aus: „In den vergangenen Wochen hatte Putin mehrere ranghohe Posten im Staatsapparat neu besetzt.“ [2]

Diese sich vollziehende Konsolidierung der Machtposition Putins und die gleichzeitige Zurückdrängung der verbliebenen Atlantiker aus angestammten Regierungspositionen konnte in letzter Zeit sehr klar beobachtet werden. Die Kriegsführung gegen die vom Westen aufgebauten Mörder in Syrien wurde im Zuge von Putins Machtkonsolidierung intensiviert. Russland bombardiert mittlerweile sogar im sogenannten Hoheitsgebiet der USA, nämlich in Ostsyrien. Man muss wissen, dass USrael die IS-Mörder nicht wirklich bekämpft, vielmehr waren die US-Streitkräfte zum Schutz der Mörder da. Doch jetzt brennt die russische Luftwaffe die Mördernester auch auf dem „Hoheitsgebiet“ der USA in Syrien rigoros aus. Für diese strategische Ausweitung des Kriegs wurde sogar im Iran eine Militärbasis errichtet.

Mehr noch, der Iran hat im Interesse Putins seine Kontakte zur Türkei ebenfalls reaktiviert und kam mit Präsident Erdogan überein, in Zusammenarbeit mit Russland (Achse Moskau-Teheran-Damaskus-Ankara) die IS-Mörder zu vernichten. „Ziele in Syrien bombardieren russische Langstreckenjets nun auch vom Iran aus. Moskau hat mehrere Bomber auf eine Basis im Westen des Landes verlegt.“ [3] Außerdem weitet Russland seine militärische Bastion mit einer neuen Basis auch in Syrien aus, das Gekeife aus Washington gegen diese militärische Machterweiterung Russlands in Syrien bleibt in Moskau neuerdings ohne Stellungnahme: „Russlands Initiative, den Flugplatz Hmeimim in Syrien in einen vollwertigen Stützpunkt umzubauen, wird von den Nahoststaaten als sehr wichtiger Schritt angesehen, der zu mehr Sicherheit und Stabilität in der Region beitragen soll, wie Hassan Hanizadeh, Nahost-Experte und ehemaliger Chef-Redakteur der iranischen Nachrichtenagentur MehrNews sagt.“ [4]

Als der BRD-Uhu, der agierende Außenminister Frank-Walter Steinmeier, nach Moskau gejagt wurde, um Putin von seiner militärischen Machterweiterung in Syrien und im Iran abzubringen sowie den Kampf um Aleppo unter dem Vorwand humanitärer Versorgungszugänge einzustellen, erhielt er in Moskau die gebührende Abfuhr. Präsident Putin hatte keine Zeit für ein Gespräch mit ihm, wo er doch nur den Schutz der IS-Mörder erreichen wollte. Nur Steinmeiers Amtskollege Sergej Lawrow nahm sich etwas Zeit für ihn, aber die Antwort war nicht mehr schleimerisch wie früher, sondern kurz und knapp: NJET (NEIN). „Lawrow lässt Steinmeier auflaufen. Einig waren sich Deutschlands und Russlands Außenminister Steinmeier und Lawrow nur in einer Sache: sich nicht einig zu sein. Das Treffen in Jekaterinburg verpuffte ohne Ergebnisse: Für die Menschen im syrischen Aleppo bleibt die Lage weiter dramatisch. Und auch für die Ukraine ist keine Lösung in Sicht.“ [5]

Dieses neue Selbstbewusstsein Putins ist zweifellos seiner Präsidial-Armee geschuldet wie auch den weitestgehend ausgeschalteten Atlantikern in Russland. Derart gewappnet kann sich Präsident Putin nun der Lösung der großen Weltkrisen zuwenden, und zwar wieder als richtige Weltmacht. Das sind nicht nur die Weichenstellungen hin zur Neuen Nationalen Weltordnung, es sind die Vorbereitungen für das Begräbnis der alten „Jüdischen Weltordnung“.

Hochmut kommt vor dem Fall

Symbol des Untergangs USrael

Neues gemeinsam zu schaffen, stand nicht auf dem Stundenplan der jüdischen Weltlobby, als ihre Marionetten Gorbatschow und Jezman in Moskau die Führung übernommen hatten. USrael richtete alle seine Aktivitäten und menschenverachtenden Kriege dahingehend aus, seine Macht auf dem ganzen Planeten auszubreiten. Etwas abgewandelt sollt das Modell des Kalten Krieges nach dem Untergang der Sowjetunion dafür herhalten, die angestrebte Weltregierung zu verwirklichen. Dieses Modell von zwei einander in Schach haltenden Supermächten wurde in das Modell einer den Planeten beherrschenden Supermacht umgestrickt, dank der wirtschaftlichen und waffentechnischen Überlegenheit USraels. Diese Supermacht, so ihre Protagonisten, sei wegen ihrer Stärke fähig, die globale Macht im Alleingang zu übernehmen. Aber einige Sehfähige im jüdischen Lobbylager konnten bereits auf dem Höhepunkt des jüdischen Welthochmuts unter Clinton die Zeichen des Niedergangs am Horizont lesen. „Tatsächlich warnen viele jüdische Führer vor den Zeichen am Horizont, die besagen, dass die organisierte Schlagkraft des Weltjudentums einer langen Periode des Niedergangs entgegen geht.“ [6]

Und heute, nur eine Generation nach dem finalen Transformationsversuch, den Planeten in eine Weltregierung zu verwandeln, liegt dieser anspruchsvolle Plan zerrissen und abgestorben vor den Füßen der Menschheit, zu weiteren Fußtritten einladend. Und genau das ist der Grund, warum Russland für den Westen „erneut zum Problem geworden ist“, weil an Russland die Weltunterjochung gescheitert ist.

Nato-Sturzflug

Der Versuch, die Nato zur globalen Weltmacht zu machen, währte nur kurz und ist heute kläglich gescheitert. Die verbrecherischen Kriege der Nato, von Jugoslawien über Afghanistan bis zum Irak, konnten die angestrebte Weltregierung nicht herstellen, vielmehr trugen diese Kriege zur Spaltung der eigenen Allianz bei. Ein folgenschweres Scheitern war eingetreten, denn es wurde klar, dass nicht einmal mehr eine überdimensionale militärische Überlegenheit ausreichte, um das Programm der EINEN WELT wirkungsvoll durchzusetzen.

Der Vorwand, überall in der Welt die Lobby-Demokratie umsetzen zu wollen, sollte den Plan der totalen Weltunterwerfung unter der Maske eines falschen Humanismus verdecken, aber stattdessen wurden nur noch mehr unlösbare Probleme erzeugt. Eine „demokratische“ Nahost-Umgestaltung, wie die Lobby-Parolen lauteten, steigerten bei Russland und China nur noch mehr die Abneigung gegen dieses System. Insbesondere wurde die sogenannte „Farbrevolution“ durchschaut, übrigens auch zunehmend in wichtigen Kreisen der sogenannten westlichen Gemeinschaft. Und so wurde der Kern der „Neuen Weltordnung“ von einer bislang nicht gekannten Krise erschüttert.

„Wir sind Zeugen eines historisch schnellen Abbaus der liberalen Globalisierung geworden“, schreibt der russische Auslandsexperte Fjodor Lukjanow in einem Gastbeitrag für die Onlinezeitung gazeta.ru. Und das trifft den Nagel auf den Kopf.

Amerikanischer Putsch-Pfusch – ein Nato-Sprengsatz

Wir sehen die großen Weltveränderungen in der Mitte des Jahres 2016 überdeutlich Gestalt annehmen, die antiwestliche Erosion frisst sich rasend schnell bis zum Kern des Urprojekts der jüdischen Machtzentren vor. Die zentralen Institutionen der geplanten Weltregierung, Nato, EU und die übergeordnete Macht USA wackeln und beben. Deutlich zu erkennen ist diese Entwicklung am Zustand der Nato an ihrer wichtigsten Südost-Flanke, in der Türkei. Präsident Recep Tayyip Erdogan agiert mittlerweile so, als ob die Nato überhaupt nicht mehr existiere. Während die Nato das neue Russland de facto wieder als Feind einstuft, denkt das Nato-Mitglied Türkei über den Ausbau der militärtechnischen Beziehungen und über die Zusammenarbeit im Sicherheitsbereich mit Moskau nach.

Präsident Erdogan weiß, dass USrael zusammen mit der Gülen-Bewegung (der Führer Fetullah Gülen lebt in den USA im Exil) den Putsch gegen ihn plante, weil er als unsicherer Kantonist für die Interessen USraels galt. [7] Erdogan bediente sich zwar der jüdischen Weltmacht aus Übersee, um „ungläubige Feinde“ wie den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zu eliminieren, aber er war auch nie ein Freund der jüdischen „Welt-Finanz-Verschwörung“ gewesen. Erdogans angestrebtes türkische Großreich sieht er schon immer durch den von Juden kontrollierten Westen gefährdet: Dazu Erdogan gemäß DIE WELT: „Das sind die Gegner, deren Hände brechen sollen: Liberale, der Westen. Wir werden eine neue islamische Generation schaffen.“ Und Erdogans damaliger Außenminister Ahmet Davutoglu fügte im selben Beitrag hinzu: „Immer ist dies das Werk ausländischer, westlicher Mächte und teuflischer Juden, die der Türkei ihre neue Macht neiden.“ [8] Auch Erdogans damaliger Stellvertreter, Besir Atalay, unterstrich: „Immer waren die jüdische Diaspora und ausländische Medien mit Schuld an der Verschwörung gegen die Türkei.“ [9] Dazu passend verweist der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu in der sich zuspitzenden Krise zwischen der BRD und der Türkei mit Nachdruck darauf, dass die Medien in der BRD fremdgesteuert seien, womit er sagen will, von Juden kontrolliert und gegen die Türkei gerichtet: Cavusoglu wörtlich: „In den meisten europäischen Ländern sind die Medien nicht frei. Vor allem in Deutschland sind sie überhaupt nicht frei. Sie werden alle vollständig von einem Kontrollmechanismus geleitet.“ [10]

Erdogan sinnt nach Rache für den Verrat des Westens und geht mit Russland und dem Iran gegen die von USrael aufgebauten und finanzierten IS-Mörder Interessens-Bündnisse ein. Als Erdogan bei seinem Besuch in St. Petersburg seinen Amtskollegen Putin vor der Presse ständig mit „mein teurer Freund, mein lieber Freund“ ansprach, müssen in Washington und Berlin die Sicherungen durchgebrannt sein. Danach ging es rund. „Türkei und Iran versichern sich der Zusammenarbeit bezüglich Syrien. Die Außenminister des Iran und der Türkei kamen am 12. August 2016 überein, ihre Handelsbeziehungen auszubauen und zur Lösung der Syrien-Krise enger zusammenzuarbeiten, ungeachtet ihrer unterschiedlichen Haltungen in dieser Frage. Der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu sagte, ‚ungeachtet der Differenzen zwischen der Türkei und dem Iran werden wir die Zusammenarbeit für einen wirklichen Frieden in Syrien intensivieren‘. Und der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif fügte hinzu: ‚Unsere beiden Länder haben sich zusammengetan wegen der Notwendigkeit, die territoriale Unversehrtheit Syriens zu gewährleisten sowie die Menschen in Syrien in die Lage zu versetzen, über ihre eigene Zukunft selbst zu bestimmen‘.“ [11]

Diese Entwicklung bedeutet einen Hackenschlag in der Weltpolitik, denn es war Erdogan, der mit den USA, Israel und Saudi Arabien die Mörder des IS mit Waffen versorgte. Doch nach dem missglückten Putschversuchs des Westens versetzt Erdogans Absetzpolitik USrael in Panik, weshalb die jüdischen Strategen um Obama glauben, dass sich das usraelische Weltsystem nur mit harter Konfrontation gegen Russland behaupten könne. Dazu gehöre auch die Konfrontation mit Russlands neuem „Verbündeten“ Türkei, da man sich im Westen der loyalen Nato-Mitgliedschaft der Türkei nicht mehr sicher sein könne. „Amerikanische Atomwaffen werden von der Türkei nach Rumänien verlegt, weil sich die Türkei destabilisiere und weil sich die Beziehungen zwischen Ankara und Washington zunehmend verschlechtern, so ein Sprecher des EUROACTIV Internetportals. Nicht namentlich genannte Regierungsquellen äußerten sich nach Veröffentlichung des Stimson-Center-Berichts, der davor gewarnt hatte, dass die amerikanischen Atomwaffen auf der türkischen Basis Incirlik von Terroristen oder anderen feindlichen Kräften gekapert werden könnten.“ [12]

Diese Verschiebungen der machtpolitischen Strukturen auf unserem Planeten galten bislang als unvorstellbar, doch heute treiben sie dem menschenfeindlichen Migrations-Westen den Angstschweiß auf die Stirn: „Eine weitere Gefahr für den Westen ist die forcierte Bündnispolitik Moskaus. Die russischen Langstreckenbomber, die von Iran aus starten, sind Vorzeichen einer neuen Militärallianz. In Moskau werden erste Stimmen laut, man solle Flugzeuge auf der türkischen Luftwaffenbasis Incirlik stationieren. Die Erweiterung der Achse Moskau-Teheran-Damaskus um die Türkei wäre für den Westen eine weitere Niederlage im Krieg um Syrien.“ [13]

Für Russland selbst ist der neue Pakt mit der Türkei nur eine Notlösung, so wie seinerzeit der Pakt zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion eine Notlösung für den Führer war. Hitler musste den vom Westen geplanten Krieg abwehren, zumindest aufschieben, bis Deutschland besser gegen den von Roosevelt und Churchill geplanten Krieg gerüstet war. Deshalb der Pakt mit dem Teufel Stalin 1939. In einer ähnlichen Lage befindet sich derzeit der russische Präsident Wladimir Putin, der die russischen Türkei-Beziehungen intensiviert, um den menschenfeindlichen und kriegshetzenden Westen, die EU und Nato, zu zerstören, danach braucht Russland die Türkei nicht mehr und kann mit den national wiedererstandenen Staaten Europas gedeihlich zusammenarbeiten.

Die „Trump-Trumpf-Karte“

Öl ins Feuer gießt auch der aussichtsreiche US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump. Seine offizielle Erklärung, dass Amerika unter seiner Präsidentschaft nur jene Nato-Mitglieder schützen werde, die ihre Verpflichtungen gegenüber den Vereinigten Staaten erfüllen würden, hat die strategische Gemeinschaft in Washington sowie die europäischen Verbündeten in helle Aufregung versetzt.

Durch Donald Trump wird der US-Wahlkampf – sozusagen zum ersten Mal seit der Nachkriegszeit – wieder von einer spürbaren isolationistischen Komponente geprägt. Trump versteht die Exklusivität der USA offenbar anders als es nach dem Kalten Krieg üblich war, denn er propagiert eine Abschottung gegenüber allem, was Amerika nicht unmittelbar betrifft. Vor allem sieht er im globalistischen Programm ein antiamerikanisches Konzept, das er nicht länger dulden wolle als Präsident.

Trump ist ein Schock für das politische Establishment im Westen. Kaum jemand wagte zu denken, dass dieser „exzentrische“ Politiker Dutzende Rivalen, allesamt mit deutlich mehr politischer Erfahrung und allerbesten Lobby-Verbindungen, hinter sich lassen würde. Das Trump-Phänomen äußert sich in der Fähigkeit, die passiven Wähler, insbesondere die weißen Wähler, also die arm gemachte weiße Mittelklasse, zu mobilisieren.

Der Bau-Tycoon aus Queens schlägt eine verständliche Antwort vor, wer an allem Unheil der amerikanischen Mittelschicht schuld ist, nämlich die korrumpierte Regierungsklasse, die das Volk vergessen hat, sich nicht um die einfachen Amerikaner und die eigene Wirtschaft kümmert, aber das Land für billige Arbeitskräfte (Mexikaner usw.) und billige Waren (chinesische) öffnet. Trump führt den von der Wall-Street zerstörten Amerikanern die real existierende und überall wachsenden Kluft zwischen der globalisierenden Oberschicht, die an internationalen Prozessen teilnimmt, und den „ausgestoßenen“ einfachen, weißen Amerikanern vor Augen, was noch kein US-Präsidentschaftskandidat jemals wagte. Die globale, menschenfeindliche Finanzelite der USA hat andere Sorgen als die meisten hart arbeitenden Einwohner, die in der Heimat ihr Dasein ohne Lebensperspektive fristen müssen. Das ist überall zu erkennen, nicht nur in den USA. Europäische Protestparteien sind das Ergebnis derselben Widersprüche. In Europa ist ihr Feind zudem noch in der Europäischen Union institionalisiert. Diese herzlose, vollkommen menschenfeindliche übernationale Verwaltungsmacht hat sich zum Feind der arbeitenden europäischen Menschen gemacht. Auch Donald Trump hegt gegenüber der EU alles andere als Sympathien.

Dass Donald Trump als aussichtsreichster Präsidentschaftskandidat (70 Prozent der Weißen wollen für ihn stimmen, weshalb mit massiver Wahlfälschung zu rechnen ist – “ a rigged eclection“ wird erwartet) den Islamischen Staat als von Obama und Clinton gegründet bezeichnet, die Migration beenden will, beweist, wie weit dieser Mann dem System entrückt ist, aber genau deshalb gewählt wird. Trump wörtlich: „Obama ist der Gründer des Islamischen Staates, ISIS. Er schuf den Islamischen Staat, das ist so. … Ich war immer gegen den Irak-Krieg, wir hätten nie im Irak sein dürfen, und wenn ich Präsident gewesen wäre, wären die Vereinigten Staaten niemals in den Irak gezogen. Wir haben den Mittleren Osten destabilisiert, wir bezahlen seit Jahren einen hohen Preis dafür. Ja, Obama ist der Gründer des IS, zusammen mit Hillary Clinton. Ich nenne sie die Gründer des IS. Gibt es Menschen, die sich darüber aufregen, dass ich die beiden als IS-Gründer bezeichne? Ich sage nur die Wahrheit.“ [14]

Natürlich ist schon längst bewiesen, dass der IS von den USA, Israel und Saudi Arabien gegründet wurde, um die Region für Israel zu destabilisieren. [15] Und hätte es dieses Beweises noch bedurft, wurde er in so vielen Fäll dadurch erbracht, dass die IS-Mörder vom US-Militär und ihren sogenannten „moderaten Rebellen“ beschützt werden (Warnungen vor Bombardierungen zum Beispiel). Deutlich wurde dieses usraelische Verbrechen des Terroristenschutzes, als die IS-Mörder aus der eingekesselten Stadt Manbidsch mit Genehmigung des US-Militärs flüchten durften: „Die von den USA unterstützten Kämpfer in Syrien hatten mehr als 100 IS-Kämpfer im Zuge der Entscheidungsschlacht um Manbidsch letzter Woche eingekesselt. Aber dann ließen sie die Kämpfer gemäß den Aussagen amerikanischer Militärs ziehen. Zwischen 100 und 200 Kämpfer legten die Waffe nieder unter der Bedingung, dass sie unbehelligt abziehen durften. US-Drohnen überwachten den Abzug der IS-Kämpfer.“ [16] Wie recht also Trump hat mit seiner Anschuldigung, dass die schlimmste Mord-Armee der Welt von Obama und der verlogenen Hillary geschaffen wurde, ist damit glänzend belegt worden.

Neue Allianzen auf beiden Seiten

Wir vom NJ haben schon bei den ersten Angriffen des IS gegen die syrischen Truppen 2014 geschrieben, dass die Mörderbande, egal ob ihre Gliederungen mit IS oder „demokratischen Rebellen“ bezeichnet werden, von Israel und den USA zur Destabilisierung der Region und zur Errichtung der israelischen Vorherrschaft im Mittleren Osten nach dem Yinon-Plan geschaffen wurde. Unterschiede gibt es bei diesen Gruppierungen nicht, es sind allesamt beispiellose, grausame Mörder, egal wie sie auch genannt werden. Heute wird das de facto sogar von der Lügenpresse zugegeben: „Die Rebellen, die über die Türkei mit Nachschub versorgt werden also vom Westen], unterscheiden sich in ihrer Ideologie kaum mehr vom ISLAMISCHEN STAAT.“ [17]

Der jüdische Yinon-Plan ist bis jetzt weitestgehend aufgegangen, die von USrael eingesetzte Mörderbande hat die gesteckten Ziele fast erreicht. Während in Syrien grausam unter dem IS gestorben wird, ist es in Israel so ruhig wie selten zuvor. Für die israelischen Streitkräfte war die syrische Armee der letzte ernstzunehmende Gegner. Von ihr ist praktisch nichts übrig geblieben. Seit die Terrormiliz „Islamischer Staat“ die Region planmäßig ins Chaos gestürzt und mit Hilfe ihrer Verbündeten wie Merkel und Obama der BRD Millionen von Destabilisierern schickt, erfreut man sich im Judenstaat der Gesellschaft neuer Partner. Nicht nur die „moderaten“ arabischen Golf-Staaten gehören zu den neuen Israel-Freunden, vielmehr hat sich sogar Saudi Arabien mit Israel verbündet. Und siehe da, vom IS-Terror blieb Israel bislang gänzlich verschont. Stattdessen nehmen die moslemischen Massenmörder mit Vorliebe die Türkei (seit der Annäherung mit Russland) und Westeuropa als Migrations-Mekka ins Visier.

Trump, Juden, FED –was wird sich aus diesem Mix herausbilden?

Trump wiederholt immer wieder seine Anschuldigung, dass „die kriminelle, verlogene Hillary“ (crooked Hillary) von der Wall Street gegen die Interessen der einfachen Menschen eingesetzt sei, was, wie immer bei seinen Auftritten vor immensen Anhängermassen, von Tausenden mit dem Ruf quittiert wird: „Sperrt sie ein, sperrt sie ein, sperrt sie ein“ (lock her up, lock her up, lock her up). Das dürfte wohl der Grund dafür sein, warum der Milliardär als Feind der Wall Street gilt. Trump wörtlich: „Hillary stellt sich die Welt ohne Grenzen vor, wo die Arbeiterklasse weder Macht noch Arbeit noch Sicherheit besitzt. Hillary wird niemals die Wall-Street reformieren. Sie ist das Eigentum der Wall-Street!“ [18] Und die westlichen Medien beschimpfen Donald Trump auf das Übelste wegen seiner Wall-Street-Feindschaft so: „Donald Trump hat der Wall Street den Krieg erklärt.“ [19]

Dass Trump keinesfalls zum Lobbysystem gehört, ist für jeden Beobachter ganz klar auszumachen: „Donald Trump hat zur Nato schon einige Meinungen geäußert -, eine bedingungslose Versicherung, zur Verteidigung der Nato-Partner zu stehen, klingt anders. Damit hat er sich von den Grundsätzen der republikanischen Partei weit wegbewegt. … Trumps ‚Nähe‘ zu Russland ist dabei in den USA ein großes Thema. Wenn die Nato schwächer wird, nutzt das Russland, so die Einschätzung. Trumps Aussagen, er würde sich mit Putin besser verstehen als Obama, und die Einwohner der Krim wollten doch ohnehin zu Russland gehören, sind nur zwei von vielen Aussagen, die in den außenpolitischen Fachkreisen der Republikaner für Kopfschütteln und Verzweiflung gesorgt haben.“ [20]

Dass der Kandidat für das Präsidentenamt in den USA nicht aus der kriminellen Politik-Elite Washingtons hervorgegangen ist, bzw. nicht der jüdischen Lobby verschrieben ist, erkennt man auch unschwer an den Hassausbrüchen der Lobbybrüder. Die einflussreichsten Juden der USA fordern immer noch, Trump das Präsidentenamt zu verweigern, selbst wenn er gewählt würde. Und der BRD-Uhu, der in der BRD mit dem Titel „Außenminister“ firmiert, verstieg sich in eine beispiellose Hass-Orgie, als er Donald Trump als „Hassprediger“ verunglimpfte. Na dann, wird schön für den Uhu werden, wenn Trump gewinnt.

Trump hat in sein Wirtschaftsteam nunmehr den jüdischen Hedgefonds-Magnat John Paulson geholt. Warum er das tat, kann derzeit nicht genau nachvollzogen werden. Paulson, der Subprime-Großbetrüger, hatte im Vorwahlkampf keinen Dollar für Trump gespendet, aber Trumps Gegner mit über 250.000 Dollar bedacht. Keine große Summe für jemand wie Paulson, aber es sagt dennoch einiges über ihn aus. Das Paulson im Team des „Wall-Street-Feindes“ mitmacht, kann nur dahingehend gedeutet werden, dass wichtige Finanzjuden das alte System zerfallen sehen und in der kommenden Weltpolitik wieder mitmischen wollen. Paulson wird nachgesagt, dass er, wie Trump, wieder eine goldgestützte Dollarwährung anstrebe. Eine Idee, die das Spekulationssystem zum Tod verurteilen würde, aber ohne Wertschöpfung nutzlos wäre. Ohnehin gibt es nicht so viel Gold, um die gigantische Dollarblase mit Gold abzusichern. Immerhin eine Idee vielleicht, das verbrecherische Spekulationssystem von FED und Wall-Street zu zerschlagen.

Wer den Menschen wirklich Arbeit und Brot geben will, der muss sich konsequent an die nationalsozialistische Wirtschafts- und Finanzordnung halten. Die Währung eines Volkes ist nur so viel wert und segensreich, so viel seine Menschen an Werten gemeinsam herstellen. Und wirkliche Leistung in diesem Sinne kann es nur innerhalb einer nationalen Wirtschaftsordnung, wo alle an einem Strang ziehen, wo Harmonie statt Hass und Neid herrscht, geben. Deshalb funktioniert ein solches Erfolgsprogramm zum Wohle eines Volkes in einer multikulturellen Gesellschaft nicht. In einer multikulturellen Gesellschaft muss man sich mit der Armut und der Not arrangieren, harmonisch-schöne Lebensperspektiven gibt da nicht.

Aber machen wir uns nichts vor. Trump kann das „böse System“, wie es seiner Meinung nach von Hillary Clinton repräsentiert wird, nicht besiegen, nur weil er die Präsidentschaftswahl gewonnen hat. Die jüdische Lobby hat ihre Leute überall in den Regierungsebenen sitzen. Sie können alles blockieren, den Präsidenten vorführen wie einen Trottel. War alles schon dagewesen. Nachdem US-Präsident Nixon gezwungen worden war, die Golddeckung gegenüber dem Dollar aufzuheben, konnten die Finanzjuden die endlose Ausweitung der Dollar-Leitwährung durch Spekulationswetten so richtig zum explodieren bringen. Nixon war entsetzt, weil die amerikanische Finanz-Oligarchie seit Monaten gegen den Dollar wettete und dadurch das bereits gestohlene Gold der USA nunmehr auch formell an die sogenannten „Märkte“ (Wall-Street) überschrieben werden musste. Nixon sagte gegenüber seinen Beratern, hier gegenüber Harry Robbins Haldeman: „Hör zu Bob, die Juden sind überall in den Regierungsstellen. Wir müssen da hineinkommen und sie kontrollieren, verstehst du? Du weißt verdammt gut, dass sie uns vernichten wollen.“ Nixon glaubte sogar, sich gezwungen zu sehen, seinen Feind, den grausamen Kriegsjuden Henry Kissinger, zum Außenminister zu machen, um nicht überall in der Administration gegen eine Wand zu laufen. Da aber alle Juden von Nixons Judenverachtung wussten, nutzte ihm das alles nichts, sie ließen ihn über die eingefädelte Watergate-Affäre stürzen. Niemals noch wurde ein US-Präsident von Juden derart gedemütigt wie Richard Nixon. Trump sollte sich nach einer vielleicht gewonnenen Wahl daran erinnern.

Soros OpenSociety

Merkels Auftraggeber, die Flutgeneratoren des Reptils George Soros (OPEN SOCIETY FOUNDATION usw), gelten in Russland als Bedrohung des Landes und sind erboten.

Wenn Trump also wirklich die Vereinigten Staaten verändern will, wie es ihm vorschwebt, muss er einen Pakt mit dem Militär eingehen, den Notstand ausrufen, vorübergehend eine Militärregierung einsetzen und in dieser Zeit das gesamte jüdische Finanzsystem zerschlagen sowie die führenden 1000 Juden festsetzen lassen. Möglich ist in dieser anbrechenden neuen Zeit alles. Trump könnte genau das vorschweben, denn er bewundert Präsident Wladimir Putin, der die Säuberung Russlands von verderblichen Einfluss-Juden erfolgreich durchgeführt hat. Erst im letzten Jahr wurden Merkels Auftraggeber, die Migrations-Förderorganisationen des Machtjuden George Soros in Russland auf die Verbotsliste unerwünschter Organisationen gesetzt, weil diese subversiv tätigen Organisationen eine „Bedrohung“ Russlands darstellten. Reuters meldete dazu am 30. November 2015: „Russland verbietet die Soros-Stiftung als Bedrohung der staatlichen Sicherheit. Der General-Staatsanwalt Russlands gab in einer Pressemitteilung vom 30. November bekannt, dass zwei Niederlassungen von Soros‘ Wohltätigkeits-Netzwerken – die OPEN SOCIETY FOUNDATION und das OPEN SOCIETY INSTITUTE ASSISTANCE FOUNDATION – auf die Stopp-Liste ausländischer Nicht-Regierungsorganisationen gesetzt wurden, deren Aktivitäten gelten in Russland als ‚unerwünscht'“. Davon ist Donald Trump begeistert.

Das Krepieren der EU

Und in Europa geschah das, was angeblich nie geschehen würde. Die Statik dieses ohnehin wackeligen EU-Fundaments wurde mit dem Brexit faktisch zerstört. Die Entscheidung der Briten, die EU zu verlassen, markiert den entscheidenden Wendepunkt der Alten Weltordnung. Erstmals in der Geschichte dieses grauenhaften, ethno-mordenden Kalergi-Gebildes wird der Zusammenschluss schrumpfen, anstatt sich zu erweitern, und zwar schrumpfen um das mächtigste Land der EU.

Da wurden den Deutschen von Merkel Billionenschulden für den Verbleib eines Zwergstaates wie Griechenland aufgeladen mit der Begründung, der Austritt eines EU-Mitgliedslandes müsse um jeden Preis verhindert werden, nur um kurze Zeit später den Austritt des stärksten Staates der EU frei Haus geliefert zu bekommen. Die Folgen werden für die BRD monetär zwar katastrophal sein, freiheitlich aber wunderbar. Auf der einen Seite werden die Billionenschulden für die sogenannte Euro- und Bankenrettungen fällig werden, aber auf der anderen Seite wird mit dem EU-Bruch auch Merkels Terror-Konzept der multikulturellen Auslöschung der Deutschen zusammenbrechen. Die betrügerischen Schundschulden könnten ohnehin mit einem Federstrich aus der Welt geschafft werden, wenn dass neue Deutschland mit Russland paktiert. Sollte allerdings ein amerikanischer Präsident in den USA dieser schauderhaften Macht ein Ende bereiten, wären die Schuldsummen ohnehin Makulatur.

Die EU wird nicht so sehr durch weitere direkte EU-Austritte auseinanderkrachen, sondern weil andere Länder einfach nicht mehr mitmachen. Beispiel dafür ist die anstehende Volksabstimmung in Ungarn gegen die EU-Auflage zur Übernahme der vernichtenden Kalergi-Multikultur. Damit werden die Bindungen des Kunstprojekts EU irreparabel zerreissen. Alles liegt in Scherben.

Das derzeitige Welt-Konfliktpotential birgt eine gewaltige Sprengkraft und somit die Voraussetzungen für Jahrtausendveränderungen. Das Konfliktverhältnis mit der Türkei, die provokative kriegerische Merkel-Politik gegenüber Russland und die Brexit-Folgen für die ohnehin torkelnde EU, um nur einige Konfliktpunkte zu nennen. Obgleich diese Erscheinungen unterschiedliche Ursachen haben, steuern sie auf eine gemeinsame Mündung zu: Das große Kalergi-Europa-Projekt zur Vernichtung der authentischen europäischen Völker, das Anfang 1990 als Prototyp der Neuen Weltordnung galt, kommt nicht nur nicht zustande, sondern zerfällt kurz vor seiner Vollendung zu Asche.

Merkel erkennt ihre politisch lebensbedrohliche Lage in Form einer Brexit-Kettenreaktion, sobald Groß Britannien offiziell den Austrittsantrag stellt, weil dann andere EU-Staaten gewaltige, unerfüllbare Forderungen an Merkel stellen werden. Die Abneigung, ja sogar unbändiger Hass, nimmt auch in der BRD gegen Merkels Raub-EU täglich zu. Mit den Negativ-Zinsen zur Rettung dieser schrecklichen EU und des multikulturellen Vernichtungsprogramms verlieren die Deutschen sowohl ihre Altersvorsorge wie auch ihre medizinische Versorgung. Die absolute Überwachung, die mit dem Negativ-Zins-Projekt der bargeldlosen Wirtschaft einhergeht, wird die Hölle auf Erden werden. Jeder Deutsche wird von Merkel und Schäuble in einen Zombie verwandelt, denn das Bargeld verschwindet, um die Schund-Währung Euro zu retten, was bedeutet, dass das System jedermann täglich den Lebenssaft abstellen kann. Jedes Konto kann dann, da es kein Bargeld mehr gibt, bei einem falschen Wort gegen das System abgedreht werden.

Merkel blitzt ab

Merkel blitzt bei Theresa May ab!

Da ist es nur natürlich, dass bei dieser Stimmungslage das EU-Gefüge zu schwanken beginnt wie ein Wolkenkratzer bei Beben 10. So überrascht auch die durchgesickerte Nachricht nicht mehr, dass Merkel ihre Amtskollegin, die britische Premierministerin Theresa May, darum bat, den offiziellen EU-Austrittsantrag erst nach der BRD-Bundestagswahl 2017 zu stellen. „Merkel drängt May, den Brexit-Austritt aus Angst vor einer EU-feindlichen Stimmung im Land bis nach der Bundestagswahl hinauszuzögern.“ [21]

Doch wie es scheint, wird die britische Premierministerin Merkels Ansuchen um einen Aufschub der Austrittserklärung zurückweisen. Das NJ hat in seinen Brexit-Beiträgen gleich nach dem Abstimmungsergebnis dargelegt, dass der Brexit von der jüdischen Machtelite (Rothschilds City und die wichtigsten Medien wie das Murdoch Imperium) gefördert wurde. Die Judenführung weiß, dass eine neue Welt im Werden ist, deshalb der Versuch, in der kommenden Nationalen Weltordnung eine Hand am Ruder zu behalten. Merkel und ihre bösen Migrationsmörder werden letztlich fallengelassen. Das Haus Rothschild, die Herrscher über die City, also über die Notenbank Groß Britanniens, gab sich nach außen hin anti-Brexit, aber das war nur Schau zur Täuschung ihrer Vasallen wie Merkel, Gabriel und den Uhu. Denn jetzt legt Rothschild, also die City, der Premierministerin nahe, den EU-Austritt sehr schnell voranzutreiben: „Die bislang als für den EU-Verbleib geltende City soll ihre Position geändert haben und nicht mehr länger dem gemeinsamen EU-Markt angehören wollen. … Ein ehemaliger Berater von Ex-Premierminister David Cameron, ein Pro-EU-Mann, hat nunmehr angedeutet, dass Groß Britannien ein ‚gutes Ergebnis‘ erzielen kann. Er warnte Theresa May, den formalen EU-Austritt hinauszuzögern. Gruppen des britischen Finanzsektors sollen im kommenden Monat Frau May ihre Ideen dem Brexit-Kabinett präsentieren. … Die Londoner City hat jetzt entschieden, ihr ganzes Gewicht für eine maßgeschneiderte Austrittslösung einzubringen.“ [22]

Alles, was Merkel geschafft hat ist, die Logik des Kalten Krieges neu zu beleben, das muss man ihr lassen. Und diese Leistung vollbrachte sie sogar neben ihrer planmäßig ausgelösten und beispiellosen Ethnoflut zur Vernichtung des deutschen Volkes und der Völker Europas. Nur siegt diesmal nicht Merkels usraelisches Konzept des Kalten Kriegs, sondern die die Welt verändernden neuen Institutionen und Allianzen. Regionale Mächte, von denen die Welt nach 1991 noch nicht einmal Kenntnis genommen hatte, entstehen nunmehr auf Initiative von China und Russland. Eine neue Epoche, die sich bei Gründung der EU noch nicht entfalten konnte, ist nun mit Fanfarenstößen angebrochen und nicht mehr aufzuhalten: Die Neue Nationale Weltordnung.


1) Welt.de, 24.04.2007
2) tagesschau.de, 12.08.2016
3) n-tv.de, Tuesday, 16. August 2016
4) de.sputniknews.com, 11.08.2016
5) heute.de, 15.08.2016
6) Jewish Chronicle (London) 01.11.1996, S. 5
7) „Der ehemalige amerikanische Oberkommandierende der Nato-Streitkräfte in Afghanistan, General John F. Campbell, steckte als Strippenzieher hinter dem fehlgeschlagenen Militärputsch in der Türkei, berichtet die türkische Tageszeitung YENI SAFAK und zitiert amtliche Stellen der Untersuchungsbehörden.“ (Rt.com, 25.07.2016)
8) Welt.de, 25.12.2013
9) Welt.de, 02.07.2013
10) Welt.de, 05.08.2016
11) Associated Press, August 12, 2016
12) Breitbart.com, 18.08.2016
13) FAZ, 19.08.2016, S. 1
14) Große Wahlkundgebung am 10. August 2016 in Fort Lauderdale, Florida
15) „Das Oberhaupt der russischen Republik Tschetschenien, Ramzan Kadyrow, hat offiziell verlautbaren lassen, dass die gegenwärtige Flüchtlingskrise ihren Ursprung in der aggressiven Politik der Vereinigten Staaten und der EU hat. Zudem behauptet er, dass er über Informationen verfüge, dass der IS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi persönlich von US-General David Petraeus angeheuert wurde, um für die USA zu arbeiten.“ (rtdeutsch.com, 7. September, 2015)
16) NEW YORK DAILY NEWS (nydailynews.com), Wednesday, August 17, 2016
17) FAZ, 19.08.2016, S. 1
18) breitbart.com, 29 Jul 2016
19) n-tv.de, 22.07.2016
20) Focus.de, Mittwoch, 03.08.2016
21) express.co.uk, Tue, Aug 16, 2016
22) express.co.uk, Sat, Aug 20, 2016

Quelle : http://concept-veritas.com/nj/16de/politik/16nja_bestattung_der_alten_weltordnung.htm

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