Erdogan bestätigt: „Es gibt keinen moderaten Islam!“

Erneut hat der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan die Idee eines „moderaten Islam“ zurückgewiesen.

In seiner Rede auf der OIC am Freitag sagte er im Hinblick auf die Entwicklung in Saudi-Arabien: „Der Begriff `moderater Islam` macht wieder die Runde. Das Patent des moderaten Islam gehört dem Westen. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Es gibt nur einen Islam. Das Ziel der Benutzung solcher Begriffe ist, den Islam zu schwächen“, stellte der türkische Präsident wieder einmal klar.

„Manch einer, der davon hört, mag denken, das Konzept passe zu ihm. Nein es passt nicht zu Dir“, so Erdogan an seine islamischen Mitbrüder und Schwestern.

Er kritisierte neben dem Saudischen Prinzen Mohammed bin Salman, der einen „moderaten Islam“ für sein Land angekündigt hatte auch die EU. Burka-Verbote seien eine „Diskriminierung muslimischer Frauen“, erklärte Islam-Experte Erdogan.

Immer wieder machen sogenannte „Islam-Reformer“ in Deutschland von sich Reden. So heftete der Freiburger Islamwissenschaftler und Religionspädagoge Abdel-HakimOurghi am Samstagmorgen seine Thesen zu einem humanistischen, friedfertigen Islam an die Tür der vom Verfassungsschutz beobachteten Dar-Assalam-Moschee („Neuköllner Begegnungsstätte“). Das fand der  evangelische Pfarrer Martin Germer von der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche gar nicht lustig und bezeichnete es es „eine reine Publicity-Aktion“.

Entgegen aller Beteuerungen Islam-affiner Politiker in Europa warnte der Islam Experte Dr. Mordechai Kedar, der an der Bar-Ilan Universität in Tel Aviv lehrt, schon vor zwei  Jahren auf der Höhe der „Flüchtlingskrise“ alle „Refugee-Welcome“-Klatscher, die an ein friedliches Miteinander glauben:

„Es gibt keine zwei „Islame“, weder den moderaten noch den radikalen. Es gibt nur den einen Koran, der alles beinhaltet: Verse des Dschihad und des Krieges gegen Ungläubige stehen zusammen mit denen, die ein Leben neben ihnen verkünden.

Es gibt keine zwei Typen von Hadhiten, eine radikale und eine moderne. Es gibt nur eine gesamte Hadith, die beides beinhaltet, gewalttätige und moderate Ideen.

Mohammed hat nicht eine moderate und eine gewalttätige Biografie. Es gibt nur eine Lebensgeschichte des Islam-Propheten, die radikale und gewalttätige wie moderate Abschnitte beinhaltet.“

Beide, Moderate wie Gewaltbereite, könnten sich in ihrem Handeln auf den Koran berufen, so Kedar damals.

Moderate Muslime hätten in europäischen Ländern zwar bisher friedlich gelebt, gearbeitet und seien von der Gesellschaft aufgesogen worden. Doch mit der steigenden Anzahl gewaltbereiter Muslime, die ihr eigenes kulturelles Leben mitbringen würden, steige auch die Gewalt gegen die Staaten, die sie aufnehmen würden, prophezeite Dr. Kedar Ende 2015.

 

Quelle:  http://www.journalistenwatch.com/2017/11/13/erdogan-bestaetigt-es-gibt-keinen-moderaten-islam/

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Die Jesuitisch-Vatikanische Neue Weltordnung

Sehr lange Artikel, das Video ebenfalls…doch es lohnt sich – die Artikel zu lesen sowie das drei-stündige Video anzuschauen… am besten mit einer schönen Kanne Tee, Kaffee oder einer Flasche Wasser und ein paar leckeren Keksen …

Ptolemäische päpstliche Blutlinien:
Orsini
Breakspear
Aldobrandini
Farnese
Somaglia
Alles kontrolliert durch den Jesuitenorden, die Ritter von Malta und die Deutschordensritter, alle im raketengeschützten Borgo Santo Spirito in Rom.

Pepe Orsini – Italien
Henry Breakspear – Macau, China
Dies ist endgültig die wahre Macht.
Dies ist die Welfen- und Staufermacht über die Menschheit.
Die Cecil-Familie wurde kontrolliert von der mächtigen Jesuitenfamilie, bekannt als Pallavicini.
Maria Camilla Pallavicini ist viel mächtiger als Königin Elizabeth II.
Die Queen und Prinz Philip sind der päpstlichen Blutlinie der Breakspearfamilie und ihren Jesuiten
UKHQ in der 114 Mount Street total untergeordnet.

Bitte gehen und studieren sie, wer Elisabeth I. die astronomische Geldsumme finanziert hat, um gegen die Spanier zu kämpfen, ja Pallavicini.

Der mächtigste Mann im Moment in der Verschwörung über diese Welt ist ein Römer mit dem Namen PEPE ORSINI aus der mächtigen römischen päpstlichen Blutlinie der Orsinis, auch bekannt als Orso und der antiken Maximus-Familie.

Niemand ist mächtiger als diese Persönlichkeit, welcher in Wirklichkeit der Graue Papst ist. Die päpstlichen Blutlinien sind die geheimen Schattenhierarchien des Jesuitenordens, sogar hinter dem schwarzen Papst, angepriesen als die Nr. 1.

Diese mächtigen Blutlinien sind die Breakspear, Somaglia, Orsini, Farnese und Aldobrandini.

Sie werden bemerken, daß David Rothschild in die Aldobrandinifamilie eingeheiratet hat, mit der hübschen Prinzessin Olimpia Aldobrandini.
Eine andere echte führende Person ist Henry Breakspear, welcher jetzt in Macau in China wohnt.

Viele der Führer der päpstlichen Blutlinien leben heute in Asien und Indien. Was sagt ihnen das?

Der aktuelle Schwarze Papst, Adolfo Nicolas, wurde nach vorne gebracht in die Position die den Jesuiten zusteht, zur Einsetzung von Asien als nächstem Machtspieler der Agenda.

Sowohl dieser Schwarze Papst und der weiße Papst sind nicht von päpstlicher Blutlinie, sie sind beide einfache Bürger.

Ich habe die meisten mächtigen Familien auf dem Planeten benannt. Ich habe den Grauen Papst benannt als denjenigen zwischen dem weißen- und dem schwarzen- , aber unsichtbar.

Die Bruderschaft des Saturn – Die wirklichen 13 zoroastrianischen Blutlinien der Illuminaten

Haus der Borja (Borgia)
Haus der Breakspeare
Haus der Somaglia
Haus der Orsini
Haus der Conti
Haus der Chigi
Haus der Colonna
Haus der Farnese
Haus der Medici
Haus der Gaetani
Haus der Pamphili
Haus der Este
Haus der Aldobrandini

Diese ägyptischen Ptolemäerdynastie-Herrscher haben die volle Kontrolle über die Gesellschaft Jesu, den Hohen Grauen Rat der Zehn und den Schwarzen Papst.

Dies sind einige gute Infos über den Schwarzen Papst:

Der „Schwarze Papst“, vorgesetzter Jesuiten-General (Der Präsident der Welt), spricht an der Loyola „Militärfestungs-“ Universität in seiner unratifizierten 14. Zusatzartikel „Klein Rom“ D.C. USA Corporation.

Eine Gesellschaft unter internationalem maritimen Seerecht (Unternehmensgesetzbuch), basierend auf vatikanischem Kirchenrecht und perfektioniert durch das Römische Reich.

Er lügt über seine Macht, er ist über dem Papst seit 1814.

Er dient nur und arbeitet mit den Schattenjesuitenwesen der päpstlichen Blutlinie der Orsinis, Breakspears, Aldobrandinis, Farneses und Somalgias.

Adolfo ist nicht von der päpstlichen Blutlinie, einige Schwarze Päpste sind es gewesen.

Der nächste an der Macht unterhalb der Jesuiten ist der Bourbonenkönig Juan Carlos von Spanien. Der römische Monarch der Welt, der König von Jerusalem und SMOM-Militärnavigator.

(Anmerkung des Übersetzers: SMOM = Souveräner Ritter- und Hospitalorden vom Heiligen Johannes zu Jerusalem, genannt von Rhodos, genannt von Malta)

Dies ist im Augenblick das wahre Welt-Machtsystem.

Adolfo dient als militärischer General, der die Zoroaster- und die Mithrasmysterienschulen beschützt.

Die Jesuiten wurden von der päpstlichen Blutlinie Farnese während der Herrschaft von Farnese – Papst Paul III gegründet.

Loyola wurde von Alessandro Kardinal Farnese in Auftrag gegeben.

Zuletzt bearbeitet von Open Your Eyes am 15.06.2010 um 12:37 Uhr

Die Borgia Verbrecher-Familie hat die Jesuiten geschaffen!!

Nach der schrecklichen Regentschaft des Papstes Alexander VI waren die Römer angewidert von den Spaniern und haben geschworen, dass es nie wieder einen anderen spanischen Papst geben würde. Diese Feindseligkeit gegen die Spanier wurde zusätzlich verschlimmert durch den Rausschmiss aus Rom im Jahr 1527, um die Scheidung von Henry VIII von Catherine von Aragon zu verhindern.

Die Antwort der Borgias auf diese spanische Feindseligkeit war die Erschaffung des Jesuiten – Ordens, einer quasi religiös/militärischen Einsatztruppe, deren Mitglieder ihrem spanischen Leiter total ergeben waren, der den militärischen Titel eines Generals trug.

Wie der Weiße Papst, so ist der General lebenslang gewählt und die Jesuiten-Dynastie ist ein paralleles oder Pseudo-Papsttum. …Gewiss, der General ist zufrieden die Show hinter den Kulissen laufen zu lassen um nicht den uralten italienischen Hass auf die Spanier zu wecken.

Der Jesuitengeneral wird als der „Schwarze“ Papst im Vatikan bezeichnet, weil er immer in schwarz gekleidet ist.

Die Jesuiten wurden offiziell von Papst Paul III im Jahr 1540 gegründet. Ignatius LIEola wurde ihr erster General.

Don Francis Borgia war der Urenkel von Papst Alexander VI und Mitbegründer der Jesuiten. Von seiner Mutters Seite stammte er von König Ferdinand von Aragon ab.

Die Spanier kontrollierten den Vatikan durch die Jesuiten.

Seit den letzten 500 Jahren hat die spanische Inquisition den Vatikan mit Hilfe der Jesuiten kontrolliert. Alle die Jesuiten reagieren auf ihren General in Rom und er wiederum ist zufrieden, die Show hinter den Kulissen laufen zu lassen, ohne jegliche Öffentlichkeit oder öffentliche Anerkennung, um nicht die uralte italienische Feindseligkeit gegenüber den Spaniern zu wecken….

Quelle/Gefunden bei : https://www.facebook.com/eyota.manaba.79/posts/128591741181669

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Der „schwarze Papst“ tritt zurück

Von Paul Badde | | Lesedauer: 8 Minuten
Peter Hans kolvenbach holte sich bei Papst Benedikt XVI. die Erlaubnis, von seinem Amt zurückzutreten
Peter Hans Kolvenbach holte sich bei Papst Benedikt XVI. die Erlaubnis, von seinem Amt zurückzutreten

Quelle: AFP/ALBERTO PIZZOLI

Zum ersten Mal in der Geschichte der Jesuiten tritt der General von seinem Amt zurück. Nicht nur deshalb ist die Wahl seines Nachfolgers entscheidend – sie wird auch über die Identität der Gemeinschaft entscheiden. In einem Konklave beraten Delegierte aus aller Welt über die Zukunft des größten katholischen Ordens.

Warten sie einen Moment“, sagt mein Gewährsmann im Haus der Jesuiten an der Tür seiner Zelle. „Ich muss rasch noch die Beichte eines Mitbruders abnehmen. Dann bin ich ganz für Sie da.“ Business as usual? Nicht ganz. Es ist ein einziges Kommen und Gehen auf den Fluren. Delegierte aus der ganzen Welt, in allen Hautfarben, sind im Hauptsitz der Jesuiten in Rom eingetroffen, wo sie im großen Sitzungssaal im zweiten Stock oder hoch oben auf der schönsten Dachterrasse der Stadt in allen Sprachen über die Wahl ihres neuen Oberhauptes beraten.

Es ist die 53.Generalkongregation in der Geschichte des Ordens und das erste Mal, dass ein General der Jesuiten in einem spektakulären Schritt von seinem Amt zurückgetreten ist, erschöpft, verbraucht und mit der neuen Erkenntnis, dass alte Regeln nicht unbedingt immer den Erfordernissen einer neuen Zeit entsprechen. Ignatius von Loyola, der Ordensgründer, sei nur 65 Jahre alt geworden, erklärte Peter Hans Kolvenbach bei seinem Rücktritt. Dessen unmittelbaren Nachfolger hätten das Alter von 53 und 62 Jahren nicht überlebt. Er aber sei jetzt 79, und seine Zeit als Generaloberer dauere schon mehr als 22 Jahre. Menschen würden einfach viel älter als früher. Grund genug, um „mit Recht daran zu denken, dass es sinnvoll sein kann, hinter einen so langen Zeitraum einen Schlussstrich zu ziehen“. Auch sein Vorgänger Pedro Arrupe gab das Amt zu Lebzeiten auf, doch so krank, dass Johannes Paul II. eingreifen musste, um ihn von dem Amt zu erlösen. Auch dafür gab es keinen Präzedenzfall. Jetzt hat Pater Kolvenbach im vierten Stock sein Zimmer schon geräumt, damit es sein Nachfolger am 19. Januar gleich frisch renoviert beziehen kann.

Zwischen dem Portal des großen Komplexes im Borgo S.Spirito Nummer 4 bis zu den Kolonnaden des Petersplatzes liegen gerade zwei Minuten Fußweg. Kürzere Dienstwege gibt es kaum im Vatikan als von der Residenz des Jesuitengenerals zum päpstlichen Palast. Der größte Orden der katholischen Kirche hat ältere und vornehmere Gebäude in Rom. Ihr Chef aber sollte so nah wie möglich beim Oberhaupt der Gesamtkirche residieren. Ignatius von Loyola hatte die Jesuiten als eine Art geistliche Privatarmee des Papstes gegründet. Da sollte die Befehlskette von oben nach unten nicht viele Reibungsverluste erleiden. Doch heute Morgen ist die Kuppel von Sankt Peter in dichten Nebel gehüllt. Vom Portal des Hauptsitzes ist keine Säule der Kolonnaden mehr zu erkennen. Ähnlich sieht es in den Augen vieler mit der Zukunft des Ordens aus.

„Compagnia di Gesù – Curia Generalizia“ (Hauptsitz der Gesellschaft Jesu) heißt es auf der Bronzeplatte neben dem Eingang. Darüber im Flammenkranz das griechische Jesus-Monogramm (IHS) und da herum der Wahlspruch des Ordens auf Latein aus dem Lukas-Evangelium: „Et vocatum est nomen eius Iesus“ (Und man gab ihm den Namen Jesus).

Schon der Name der „Gesellschaft Jesu“ löste bei der Entstehung des Ordens im Jahr 1539 heftige Debatten und Eifersüchteleien unter den traditionellen Orden aus. Ging es nicht eine Nummer bescheidener? Die meisten nannten sich bis dahin nach ihren Gründern: die Benediktiner, die Franziskaner, die Dominikaner. Wäre Ignatianer nicht gut genug gewesen? War hier etwa Jesus selbst der Gründer? Doch traditionell war an diesem Orden von Anfang an nichts.

Unbedingter Gehorsam gegenüber dem Papst

Er entstand im Zeitalter der Reformation, er leitete und inspirierte die Gegenreformation. Das barocke Europa von Lissabon bis Vilnius ist ohne die Jesuiten nicht zu denken. Es war ein Orden ganz neuer Art. Ignatius von Loyola aus dem Baskenland war zuerst Soldat und Offizier, bevor ihn bei der Belagerung Pamplonas durch die Franzosen ein Schuss ins Bein aus der alten Laufbahn auf den neuen Weg eines einzigartigen Pilgers warf. Seinen Orden entwarf er danach als ein geistlich-militärisches Projekt, mit unbedingtem Gehorsam dem Papst gegenüber und ansonsten vielen bis dahin nie gekannten Freiheiten. Mit einer Ausbildung, von der andere nur träumen konnten.

Ignatius kann als Erfinder eines systematisch kultivierten Individualismus gelten. Seine Priester und Laienbrüder zeichneten sich durch größte Selbstständigkeit aus, durch ganz besonderen Sachverstand und durch eine außergewöhnliche Eigenverantwortung. Mit dieser Kombination – und oft mit der Taktik von Guerillakämpfern – feierten sie damals schon bald einen märchenhaften Erfolg nach dem anderen, nicht nur in Europa, wo sie gezielt die Erziehung der Prinzen ins Auge fassten und damit ganze Landstriche wieder für die katholische Kirche zurückgewonnen haben. Jesuiten der ersten Generation – wie Franz Xaver oder Matteo Ricci – missionierten im Alleingang auch schon Indien, China und Japan.

Die Struktur einer größtmöglichen Selbstständigkeit ihrer Operationen hat den Orden in den letzten Jahrzehnten aber auch in eine extreme Krise geführt. Jesuiten wurden die besten Experten für den Islam, für den Buddhismus, den Marxismus, den Hinduismus, den Taoismus, für die Kunst des Zen, der Teebereitung und des Bogenschießens. Sie leiteten Aschrams für Aussteiger, Seminare zur Selbstverwirklichung. Es gab kein soziologisches oder sonst wie versponnenes Experiment, das Jesuiten ausließen, mit teilweise chamäleonhafter Anpassung und abenteuerlicher Geschmeidigkeit.

Die traditionelle Bezeichnung „schwarzer Papst“ für den General der Jesuiten ist deshalb schon lange missverständlich geworden. Jesuiten darf man sich mit Schlips und im Sari vorstellen, notfalls auch im Lendenschurz, nur kaum noch in der schwarzen Soutane, in der man sie vor dem Konzil meist sah. Pater Kolvenbach tauchte in Indien deshalb natürlich auch in schneeweißem Habit wie der Papst auf, doch – anders als der Papst – mit einem großen roten Henna-Fleck auf der Stirn. So blieben Jesuiten in gewisser Hinsicht die Speerspitze der katholischen Welt.


Überalterung und fehlender Nachwuchs

Nach der weiten Öffnung der Kirche zur säkularen Gesellschaft, die im letzten Konzil als neue Herausforderung formuliert wurde, blieben viele Jesuiten oft auch als weit hinausgeschleuderte Speerspitze in den Objekten ihrer Studien stecken. Eine große Zahl qualifiziertester Mitglieder hat den Orden in dieser Zeit verlassen. Von 36000 Mitgliedern im Jahr 1965 sind noch 19000 übrig geblieben. Nicht alle sind ausgetreten. Sehr viele sind auch gestorben. Zurück kommt von den einen wie den anderen jedoch keiner mehr. Das ist heute das gravierendste Problem des Ordens: eine extreme Überalterung und fehlender Nachwuchs. In manchen Provinzen liegt das Durchschnittsalter bei 60 Jahren.

Die ehrwürdige Ordensprovinz Holland muss mangels Masse bald aufgegeben werden. In Indien und Afrika gibt es zwar Nachwuchs, aber oft aus Motiven, die den alten Europäern im Orden nicht immer ganz geheuer sind. In der Dritten Welt sehen viele Kandidaten die „Gesellschaft Jesu“ zunächst oft gern als Karrieresprungbrett und bringen Elemente anderer Religionen mit, die sie auch im Orden nur ungern lassen wollen. „Ist es die schlimmste Krise?“, frage ich meinen zuverlässigen Gewährsmann in seiner Zelle mit Blick auf die leuchtenden Orangen im Garten des Hauses. – „Es ist eine große Krise“, sagt er bedächtig und bestimmt, „doch die Jesuiten sind eine Frucht der Krise. Sie sind in der Krise entstanden und haben sich in Krisen immer wieder neu bewährt.“ Natürlich gebe es in der Kirche immer wieder unwiederbringliche Verluste. „Nordafrika ist für die Christenheit für immer verloren. Skandinavien ist für die katholische Kirche verloren.“ In den Jahren der Reformation aber sei etwa das katholische Mexiko dazugewachsen.

Wahl ist entscheidend

Ging es der ehemals so selbstbewussten Elite der katholischen Kirche denn unter dem spanischen Pater Arrupe besser, der am Schluss fast erblindet war, bevor Pater Kolvenbach aus Holland das Kommando übernahm? „Um Himmels willen, da war alles noch viel schlimmer. Das war wirklich die Zeit der Krise!“ Pater Kolvenbach habe vielleicht zu viel an die Provinzialleitungen abgegeben. Das Bild des Ordens sei darum heute sehr uneinheitlich. Darum sei die jetzige Wahl entscheidend. Es gehe um nicht weniger als um die Identität des Ordens. „Wollen wir uns wieder auf Ignatius besinnen, der wirklich ein Soldat und General war? Oder wollen wir es weiter schleifen lassen?“ Darum sei diese Wahl eine Epochenwahl.

Hat er vielleicht einen Favoriten? „Ich kenne nur einen, den ich gar nicht haben möchte.“ Natürlich wird er ihn nicht nennen. Und sonstige Namen? „Ach, hier auf den Fluren wird viel gemurmelt.“ Auch die Stimme meines ergrauten Paters stimmt so in jene notwendigen „murmurationes“ (heute würde man Flurfunk sagen) ein, die schon Ignatius für die Wahl eines neuen Generals vorgeschrieben hat. Die Wahl werde erweisen, sagt Pater Kolvenbach, „was die Gesellschaft Jesu für die Zukunft erhofft: einen Propheten oder einen Weiser, einen Erneuerer oder einen Maßhalter, einen Kontemplativen oder einen Aktiven, einen, der zuspitzt, oder einen, der die Einheit sucht“.

Die 225 Delegierten aus 89 Provinzen werden bei diesem jesuitischen Konklave auch andere Fragen debattieren. Der ganze Prozess ist streng abgeschirmt. Handys sind verboten. Dem Papst wird der Name des Nachfolgers von Pater Kolvenbach am 18.Januar zuallererst genannt. Als Nachfolger der Jesuiten aber sehen inzwischen schon viele die „Legionäre Christi“ an, einen neuen Orden mit bester Ausbildung und enormem Nachwuchs, deren Mitglieder man in Rom fast immer in schwarzer Soutane trifft – wie früher einmal die Jesuiten selbst. Unter den Jesuiten aber hoffen wohl viele auf eine baldige Öffnung Chinas für die Kirche – als neue Herausforderung des alten Ordens, der in Shanghai und Peking einmal spektakuläre Erfolge feierte, bevor er 1949 aus dem Reich der Mitte vertrieben wurde.

Ein Wind des Wandels weht durch die Flure.

Quelle : https://www.welt.de/politik/article1533789/Der-schwarze-Papst-tritt-zurueck.html


Früherer Jesuiten-General Peter-Hans Kolvenbach gestorben

Peter Hans Kolvenbach

Peter Hans Kolvenbach

27.11.2016

Früherer Jesuiten-General Peter-Hans Kolvenbach gestorben Ein Mann des Ausgleichs

Er war der erste Jesuiten-General in fast 500 Jahren Ordensgeschichte, der zu Lebzeiten freiwillig vom Amt zurücktrat. Seitdem lebte Peter-Hans Kolvenbach in Beirut. Dort ist er jetzt kurz vor dem 88. Geburtstag gestorben.

Mehr als 24 Jahre lang stand der Niederländer Peter Hans Kolvenbach an der Spitze des größten Männerordens der katholischen Kirche, dem übrigens auch Papst Franziskus angehört. Als Jesuiten-General war Kolvenbach auf Lebenszeit gewählt. Aber er fühlte sich nach turbulenten Jahren an der Spitze ausgebrannt und amtsmüde. So bat er den Papst um Erlaubnis zum Rücktritt – und Benedikt XVI. signalisierte grünes Licht. Anfang 2008 nahm die Generalkongregation den Rücktritt an: ein bis dahin einmaliger Vorgang in der fast 500-jährigen Ordensgeschichte. Am Samstag teilte der Orden nun in Rom mit, dass Kolvenbach kurz vor seinem 88. Geburtstag in Beirut gestorben ist.

Polyglotter Niederländer

Der am 30. November 1928 in Druten bei Nimwegen geborene Kolvenbach bediente nicht die Vorstellungen vom „Schwarzen Papst“, wie die Chefs des katholischen „Elite“-Ordens wegen ihrer einstigen Machtfülle, ihres hohen Ansehens und mit Blick auf die Ordenstracht bis heute oft genannt werden. Der polyglotte Niederländer, dem man immer wieder mit seiner schwarzen Baskenmütze in den Straßen Roms begegnete, trat immer bescheiden und ruhig auf. Und er führte den Orden als Mann des Ausgleichs aus den Schlagzeilen der 1960er und 1970er Jahre in ein ruhigeres Fahrwasser.

1983 wurde Kolvenbach zum Nachfolger des schwerkranken Basken Pedro Arrupe gewählt. Zwei Jahre zuvor hatte Papst Johannes Paul II. persönlich in die Belange der Jesuiten eingegriffen und – ein Novum in der Ordensgeschichte – eine „Übergangsregierung“ installiert. Ein spektakulärer Eingriff in die Eigenständigkeit des Ordens, der damals durchaus Kritik hervorrief. Später soll der Papst inoffiziell eingeräumt haben, falsch über den Zustand des Ordens informiert gewesen zu sein.

Spannungen zwischen Orden und Vatikan

Vorausgegangen waren unter Arrupe längere Spannungen zwischen dem Orden und dem Vatikan. Der Kurie und manchen Bischöfen ging das Engagement der zumeist sehr gut ausgebildeten Jesuiten im konziliaren Aufbruch zu weit – etwa bei der Befreiungstheologie in Lateinamerika oder beim interreligiösen Kontakt mit asiatischen Religionen und Ritualen.

Als dann nach der zweijährigen Übergangsphase ein neuer General gewählt werden sollte, traf es keinen der beiden kommissarischen Leiter. Schon im ersten Wahlgang einigten sich die 220 Wahlmänner aus den 87 Ordensprovinzen am 13. September 1983 auf den weltgewandten Kolvenbach. Die Wahl des damals 54-jährigen Leiters des Päpstlichen Orientalischen Instituts war eine Überraschung.

Kolvenbach leitete den Orden mit Umsicht und Weitsicht. Als besonders gut informierter Experte in Sachen Vatikan und Kirchenleitung wurde er in Rom rasch zum gefragten Ratgeber. Regelmäßig vertrat er die Ordensgemeinschaften bei den Treffen der Weltbischofssynoden. Dabei hielt er sich jedoch stets unaufdringlich im Hintergrund.

Leben im Orient

Einen großen Teil seines Lebens hatte der Ordensgeneral vor seiner Wahl im Orient verbracht. 1958 kam er zum Studium in den Libanon, empfing dort die Priesterweihe und spezialisierte sich auf orientalische Sprachen. Er promovierte über armenische Literatur, wurde Professor für Sprachwissenschaften an der katholischen Universität in Beirut und war 1974 bis 1981 Provinzoberer für den Nahen Osten.

In diesen Jahren lernte er das Nebeneinander von Christen und Muslimen kennen. Er wurde aber auch unmittelbar Zeuge des Zerfalls dieser Bindungen und der erbitterten Auseinandersetzungen zwischen den Volksgruppen im Libanesischen Bürgerkrieg ab 1975. Ein Sprengsatz zerstörte sein Arbeitszimmer und all seine Forschungsunterlagen. Nach Beirut kehrte er nach seinem Rücktritt zurück – um den Libanon vor demselben Dilemma zu finden wie damals. Verschärfend hinzugekommen war allerdings noch der Syrien-Konflikt mit all seinen Folgen.

Vor wenigen Wochen ist übrigens auch Kolvenbachs Nachfolger, Pater Adolfo Nicolas, von seinem Amt zurückgetreten. Die 36. Generalkongregation wählte daraufhin den Venezolaner Pater Arturo Sosa zum jetzigen Generaloberen des mit rund 16.400 Mitgliedern größten Männerordens der katholischen Kirche.

Johannes Schidelko und Gottfried Bohl(KNA)
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Satan – schwarzer Papst – weißer Papst – und der Rest der Welt …

Eine der Frage, die ich hier immer wieder zur Diskussion stellte, ist die um die Weltherrschaft: kann es sein, dass unsere Welt komplett durchstrukturiert ist und quasi von oben durchregiert wird. Nur halt so, dass der normale Mensch davon nichts Wesentliches mitbekommt. In dem Artikel Wir kommen unseren wahren Weltenlenkern immer näher: Das Komitee der 300 konnten wir erfahren, wir der frühere Außenminister des Deutschen Reichs, Walter Rathenau, davon Kenntnis besaß, dass es 300 Familien gibt, die die Strippen auf Basis ihres unermesslichen Reichtums ziehen.

In vielen anderen Artikeln haben wir uns immer wieder ein Bild davon machen können, dass die Freimaurer der oberen Grade und besonderer Logen die Knechte obiger Strippenzieher sind. In dem Artikel Werden die Freimaurer noch von den Jesuiten getoppt? konnten wir erfahren, dass das Heer der Jesuiten-Soldaten noch darüber stehen. Und die Ahnung war schon da, dass der Oberste, der General der Jesuiten als der schwarze Papst gilt und dem weißen Papst diktiert, was zu tun ist.

In dem folgenden Video, zwar schon etwas älter, erfahren wir viele Fakten über die Rollen von beiden Päpsten. Sie scheinen die Anweisungen an die Regierungsoberhäupter inklusive den Monarchen zu geben. Laut dem Film stehen sie auch über dem obersten Rothschild, dem im Wesentlichen die Staatsbanken „gehören“. Und so wirft der Autor auch Licht auf die Ermordungen von Lincoln und Kennedy, und auch bei 9/11 sieht es so aus, dass der Vatikan der Auftraggeber war.

In dem Film erfahren wir aber auch über reichlich Symboliken, die die katholische Kirche benutzt und müssen erkennen, dass uns hier die alten Kulte der Anbetung von Satan und Saturn wie der Baal als auch der ägyptischen Götter Isis, Horus und Seth (IHS) ungewusst untergeschoben sind, inklusive des Weihnachts- und Osterfest.

Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild. Dass Video ist mit über 3 Stunden zwar sehr lang, aber ich finde es lohnt sich. Ich persönlich mag zudem die Art des Schweitzerdeutsch des Übersetzers:

Quelle : https://faszinationmensch.com/2016/02/10/satan-schwarzer-papst-weisser-papst-und-der-rest-der-welt/

Gehört der Islam zu Deutschland? Teil II

Deutschland gehört zum Islam (bald endgültig) (Foto: Durch Syda Productions/Shutterstock)

Wie ich schon im 1. Teil meines Artikels erwähnte, sagen 70 Prozent der Deutschen, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. 

Von Silvana Heißenberg

Dies ergab eine repräsentative Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov für den TV Sender SAT.1 (Ende 2016) erhoben hat.

Erstaunlicherweise erschien sogar in der „Welt“, am 24.05.2017, ein teilsteils kritischer, sehr ausführlicher Artikel über den Islam und den Islamismus, mit der Überschrift: „Noch gehört der Islam nicht zu Deutschland“

Die Zusammenfassung ist einmal wieder typisch „Welt ultralinks „, auf die ich noch energisch eingehen werde.

Die wichtigsten Punkte dieses Artikels, möchte ich nun erst einmal aufgreifen.

Wenn von Islamismus die Rede ist, denke man schnell an dessen radikalste und furchtbarste Form: den terroristischen Islamismus, wie etwa den Killer des IS. Man denke an rücksichtslose Christenverfolgungen, an Mörder, die sich stolz beim Enthaupten filmen lassen. Man denke an einen grenzenlosen religiösen Fanatismus, der sich vollkommen im Recht sähe, der auf nichts und niemanden Rücksicht nähme und der alle Nicht-Muslime für Ungläubige halte, die zu töten nicht nur Recht, sondern erklärte Pflicht eines gottesfürchtigen Muslims sei.

Der Islamismus erscheine uns als das Produkt einer barbarischen, an das Mittelalter erinnernden Religiosität. Einer terroristischen Religiosität.

Doch so sehr dies stimme, seien Islam und Islamismus zweierlei, so stimme etwas Anderes doch auch: Fast alle terroristischen Akte der vergangenen 20 Jahre seien im Namen eines radikalen Islams begangen: von 9/11 im Jahre 2001, über die Taliban-Anschläge in Afghanistan bis zu den Mordaktionen des IS, den Anschlägen in Madrid, Paris, London, Brüssel und zuletzt am Breitscheidplatz in Berlin.

Der Islam sei fast die einzige Religion, die zur Legitimierung terroristischer Gewalt in Dienst genommen werde.

Das Christentum habe sich zähmen lassen und auf seinen weltlichen Machtanspruch verzichtet. Das sei im Islam anders.

Der Islam habe sich weder selbst reformiert, noch sei er von außen, von Staaten etwa, reformiert worden. Er trenne die zwei Reiche nicht. Er erkenne das Prinzip der Gewaltenteilung nicht an. Selbst da, wo er andere zur Gefolgschaft auffordere, wolle er selbst nicht für sich einnehmen und überzeugen, er wolle erobern und niederwerfen. Er neige zur Autokratie.

Dass der Islam weithin seine eigene Modernisierung verpasst habe, mache ihn heute anfällig für die Propaganda der Tat, der Gewalt. Es sei in ihm gewissermaßen keine Bremse gegen die Hinwendung zur Gewalt eingebaut.

Viele arabische Jugendliche wachsen in einer Kultur des aggressiven Opferbewusstseins hinein, die Vorstellung, dass sie sich selbst helfen können und müssen, sei ihnen zutiefst fremd. Schuld seien immer die anderen, schuld sei immer „der Westen“. Sie bewundern die heroische Tat und missachten die langen Wege des Verhandelns und der Kompromisse. Solche Jugendlichen seien für die islamistische Propaganda der Tat anfällig. So anfällig, dass sich etliche von ihnen rätselhafterweise durch den eigenen Tod Erlösung versprechen.

Auch wenn im militanten Islamismus, in dessen Reihen auch Frauen seien, sei er doch vor allem eine Sache junger Männer. Junger Männer, in denen, keineswegs nur, weil sie benachteiligt seien, ein großes Gewaltpotenzial schlummere, das jederzeit zur Explosion gebracht werden könne. Diese Gewalt sei auch ein Jugendkult.

Die islamistischen Kämpfer aber, die dem Kult der Gewalt verfallen seien, stellen eine so große Gefahr dar, weil sie vollkommen unkalkulierbar seien. Sie können überall und jederzeit zuschlagen. Und sie seien, solange sie diese Faszination ausleben, durch kein Argument und kein Versprechen einer besseren Zukunft zu erreichen und vom Weg abzubringen.

Natürlich stimme das Abstimmungsverhalten der in Deutschland lebenden Türkeistämmigen beim Verfassungsreferendum Erdogans nicht eben zuversichtlich. Eine deutlich größere Mehrheit als in der Türkei habe entweder für den Weg der Türkei in die Diktatur gestimmt oder habe es nicht für nötig gehalten, sich an der Abstimmung überhaupt zu beteiligen.

Ein grundsätzlich nachsichtiger, alle Augen zudrückender Umgang mit dem Islam würde schaden. Ein erschreckendes Beispiel dafür war die Art, wie beträchtliche Teile der deutschen Öffentlichkeit mit den Ereignissen auf der Kölner Domplatte in der Silvesternacht 2015/2016 umgegangen war. Lange hatte es damals gedauert, bis laut und deutlich ausgesprochen wurde, was doch von Anfang an schon klar war: Dass hier junge Männer, vor allem aus Nordafrika, massenhaft Frauen sexuell belästigten.

Selbst das Argument, junge Bayern verhielten sich auf dem Oktoberfest auch nicht anders, sei manchem und mancher nicht zu blöde gewesen. Das Motiv dieser Schönrederei läge auf der Hand: Keinesfalls dürfe die Taten mit der Herkunft der Täter in Zusammenhang gebracht oder gar erklärt werden. Da sei dann wieder das europäische schlechte Gewissen gegenüber Ausländern, insbesondere gegenüber Menschen aus der Dritten Welt am Werk. Diese haben in fortschrittlicher Optik edle Opfer und nur Opfer zu sein, die immer und überall unserer Zuwendung bedürfen. Opfer seien stets gute Menschen. Würden sie allerdings Straftaten begehen, müsse im linken und liberalen Bewusstsein der Feminist dem Dritte-Welt-Aktivisten weichen.

Deswegen sei Toleranz gegenüber islamistischen Tendenzen so gefährlich. Im Grunde handele es sich auch nicht um Toleranz, sondern um Gleichgültigkeit. Wir können es nicht dulden, dass in Moscheevereinen Gewalt gepredigt werde. Wir können es nicht dulden, dass Moscheen zu exterritorialen Stätten der Propaganda wider die westliche Zivilisation werden.

In Deutschland gelte das Grundgesetz und das BGB, das Bürgerliche Gesetzbuch – nicht die Scharia. Viel zu oft komme es heute aber vor, dass in Deutschland über Fälle von Scharia-Gerichtsbarkeit eifrig hinweggesehen werde. Wie auch die Praxis der Zwangsheiraten keineswegs so unnachsichtig verfolgt werde, wie es unbedingt nötig sei. Mancher Täter werde mit Verweis auf sein Muslimsein weniger hart als nötig bestraft.

Sie fühlen sich berechtigt, sich ihre eigenen Regeln zu schaffen und nach ihnen zu handeln. Dieses Recht müsse man ihnen nachdrücklich streitig machen. Je selbstbewusster und freier sie ihre Regellosigkeit inszenieren und zur Schau tragen, desto attraktiver werden sie für viele, die den mühseligen Kampf um Anerkennung in der bürgerlichen Gesellschaft scheuen. Und die sich daher gerne der Gemeinschaft derer anschließen, die sich selbst zur Missachtung der bürgerlichen Gesellschaft ermächtigen.

Zusammenfassend schreibt der Autor Schmid: „Die Abwehr des Islams, die unsere Neonationalisten wollen, ist keine Perspektive. Deutschland ist ein Einwanderungsland, auch für Muslime. Deren Zahl wird nicht ab-, sondern zunehmen. Und das wird Deutschland auch verändern, ob wir das wollen oder nicht. Ob es sich zum Besseren verändert, wird auch davon abhängen, ob wir wirklich alles tun, um dem Islamismus entgegenzutreten: selbstbewusst und konfliktfreudig. Das ist der einzige Weg, den Islam zu einem Teil Deutschlands zu machen: einen friedlichen Islam, der den säkularen Staat achtet und sich seinen Regeln unterwirft. Nicht zuletzt davon wird der zukünftige innere Frieden unserer Gesellschaft abhängen.“

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Die Abwehr der weiteren Islamisierung Deutschlands, ist sogar unser Recht und unsere Pflicht, Herr Schmid! Sie scheinen sich mit den deutschen Gesetzen nicht sonderlich gut auszukennen.

Laut Verfassungsrichtern bricht Frau Merkel das geltende Recht. Sie dürfe zwar die Grenzen kurzfristig unter Rückgriff auf einen „Notstand“ öffnen, aber solch eine Maßnahme dürfe nur „punktuell“ und „auf wenige Tage beschränkt“ eingeleitet werden. Dieser Gesetzesbruch läuft aber nun seit 2 Jahren.

Das Bundesverfassungsgericht hat 1987 in einem Urteil hervorgehoben, dass es eine der wichtigsten Aufgaben deutscher Regierungen – ja deren „Pflicht“ ‒ ist, die „Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten“ (zitiert nach Neue Juristische Wochenschrift, Heft 2, S. 1313 f., 1988, siehe auch Beschluss des Zweiten Senats vom 21. Oktober 1987 ‒ 2 BvR 373/83).

Und wie reagiert die Bundesregierung? Sie will alle Kritiker mit einem verstärkten „Kampf gegen Rechtsextremismus“ mundtot machen. Wer den Verfassungsbruch öffentlich kritisiert, der soll jedenfalls angeprangert werden. Das freut die Asylindustrie, und die Bundesregierung bricht weiterhin die Verfassung und alle schauen weg.

70% der Deutschen lehnen den Islam ab, und somit ist die Bundesregierung verpflichtet, dem Wunsch des Volkes nachzukommen. Alles andere ist ein weiterer Bruch des Amtseides, unserer Gesetze und Hochverrat.

Wer befielt, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist? Wo steht das geschrieben und wer will uns dazu zwingen? Der Islam will mehrheitlich erobern, und was dann geschieht, sehen wir an zahllosen Beispielen von und in muslimischen Ländern.

An dieser Stelle möchte ich den US-Präsidenten Donald Trump zitieren, dem ich voll und ganz zustimme:

„Einwanderung ist ein Privileg, kein Recht. Das eigene Volk kommt immer zuerst.“

Frau Merkel meint aber, dass das Volk „jeder“ sei, „der in diesem Land lebt“.

Laut Art. 116 des Grundgesetzes heißt es: „Deutscher ist (…), wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.“

Laut Frau Merkel: „Grundrecht auf Asyl kennt keine Obergrenze.“
Das alles entspricht dem kompletten Zusammenbruch der Rechtsstaatlichkeit.

Es ist eine Dreistigkeit zu behaupten, dass sich Deutschland verändern werde „ob wir wollen oder nicht“. Alle Macht geht vom Volk aus, lieber Herr Schmid und das Volk lehnt diese Veränderung mehrheitlich ab. Wir sind nicht gezwungen unterzugehen, und mit dem illegal importierten Terror zu leben, nur weil sich das einige linksradikale Deutschenhasser aus dem Volk, Medien und der Politik wünschen.

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ veröffentlichte am 09.05.2017 folgende Aussage vom Verfassungsschutz: „Deutsche müssen sich auf neue Anschläge einstellen: Laufend werden Terrorverdächtige festgenommen. Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen warnt: Extremisten können wieder zuschlagen. … Er sieht die Gefahr eines terroristischen Anschlags in Deutschland als sehr konkret an. Die Sicherheitslage habe sich seit 2016, als es vier kleinere Attacken und das Attentat auf den Weihnachtsmarkt in Berlin gegeben habe, nicht verbessert. … Die Bürger müssen sich mental darauf einstellen, dass ein Anschlag passieren kann. …“

Herr de Maizière sagte nach dem damaligen Anschlag in London:

„Die Terrorgefahr in Deutschland ist hoch …

Wir werden uns wohl auf lange Zeit mit dem Terror leben müssen…“

  1. a. stehe Deutschland im Fokus des internationalen Terrorismus!

Nein, meine Herren, das müssen WIR nicht! ICH werde mich mit diesen Zuständen NICHT abfinden und auch nicht mental darauf einstellen!

Für diese Zustände ist einzig und alleine die vorsätzlich, gesetzwidrig handelnde Regierung verantwortlich und zur Rechenschaft gezogen zu werden.

Davon abgesehen, heißt es nicht „Neonationalisten“, sondern Patrioten und darauf sind wir stolz. Wir gehören nicht zu den Duckmäusen der Nation und ebenfalls nicht zu den Systemhuren, die sich ihre Meinung für Geld kaufen lassen. Zurecht besorgte Bürger und intelligente Menschen, die die Gefahr einer Islamisierung erkannt haben als „Neonationalisten“ zu bezeichnen ist auch sehr unpassend.

In jedem Land werden Patrioten als Helden gefeiert, nur in Deutschland und Österreich werden wir Patrioten wie Schwerverbrecher verfolgt, wirtschaftlich ruiniert und bekämpft!

Radikalen Moslems kann man sich nicht einfach entgegensetzen, denn darauf folgt oftmals der Tod, wie im brandaktuellen Beispiel des jungen Mannes, der sich zur Wehr setzte:

In Wittenberg wurden ein 30 Jahre alter, deutscher Mann und seine 24 Jahre alte Begleiterin verbal von mehreren Arabern attackiert. Nach Angaben der Polizei griff der 30 Jahre alte Mann daraufhin einen der Pöbler körperlich an. Im folgenden Kampf sei der Deutsche laut Zeugen zu Boden gefallen und auf den Hinterkopf aufgeschlagen. Er verstarb in der folgenden Nacht im Krankenhaus.

Die Araber Gang flüchtete zunächst. „In der Nähe konnte dann ein 17 Jahre alter, syrischer Asylbewerber als Beschuldigter und auch weitere Zeugen namentlich bekannt gemacht werden“, sagte ein Polizeisprecher. Gegen ihn werde wegen Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt.

In diesem „Welt“-Artikel fehlten mir auch folgende Themen, die ebenfalls untragbar und verachtenswert sind: Kinderehen im Islam, Frauenrechte sind im Islam kaum vorhanden, viele Moslems stellen die Scharia über das Grundgesetz, das Schächten von Fleisch ist nicht nur schlimmste Tierquälerei, sondern in Deutschland, lt. Tierschutzgesetz ebenfalls verboten und nicht zu vergessen sind die sogenannten „Ehrenmorde„.

In der Kölner Silvesternacht 2015/2016 wurden nicht nur „massiv Frauen sexuell belästigt“, sondern auch vergewaltigt.

Zur Aussage: „… einen friedlichen Islam, der den säkularen Staat achtet und sich seinen Regeln unterwirft. Nicht zuletzt davon wird der zukünftige innere Frieden unserer Gesellschaft abhängen.“

Kennen Sie die Kriminalstatistik des BKA, Herr Schmid?

So sieht unser innerer Frieden seit der illegalen, unkontrollierten, unlimitierten Masseneinwanderung aus:

Polizeiliche Kriminalstatistik 2016:

„Asylbewerber waren 2016 mehr als 600% krimineller als Deutscher.

Doppelt so kriminell wie alle anderen Ausländer.

Unter 100.000 Asylbewerbern befanden sich demnach über 1.400% mehr tatverdächtige Gewaltkriminelle als unter 100.000 Deutschen.

Beim Delikt „Gruppenvergewaltigung“ betrug der Faktor beispielsweise 42,7. Asylbewerber waren somit über 4.000 % krimineller als Deutsche.

Bei Mord stieg die Zahl der tatverdächtigen Asylbewerbern um 100%, bei Deutschen sank die Zahl um 6%.

Die Zahl der deutschen Mordopfer stieg um 20%; ein Anstieg, den ausschließlich Migranten verantworteten.“

Und ab 2018 folgt der „offizielle“ Familiennachzug für 390.000 Syrer, obwohl der Krieg in Syrien größtenteils beendet ist und der Wiederaufbau längst stattfindet.

Abermillionen Afrikaner wollen ebenfalls nach GerMONEY.

Wie wird das wohl enden?

Richtig, im Bürgerkrieg!

Deutliche Worte über den Islam hat auch Imad Karim, der in den 1990er Jahren als erfolgreicher und angesehener Dokumentarfilmer, unter anderen für den Westdeutschen Rundfunk (WDR), arbeitete. Seit seiner öffentlichen Islamkritik ist auch er bei seinen ehemaligen Sendern unerwünscht.

Karim meint, er habe sich selbst oft gefragt, wie „sogar Absolventen der sowjetischen Kominternschulen über Nacht als strenge Muslime (re-)sozialisiert werden konnten.“ Für sich hatte er dabei die Erkenntnis, „dass jemand, der sich vom Islam nicht eindeutig trennt, stets eine Art tickende Zeitbombe bleibt“. Viele arabische Linke hätten frustriert aufgegeben, nachdem „der liberale und aufgeklärte demokratische Westen demokratische und progressive Bestrebungen arabischer Linker zu Gunsten des Kapitals und aus Angst vor einer Sowjetisierung der säkularen Bewegung im Nahen Osten verraten hat“.

Weiter spricht Karim von einer „Gesinnungsethik, die in den letzten 10 Jahren und besonders mit Obama faschistisch-ähnliche Züge angenommen hat.“

Karim nennt das eine „Form des Selbsthasses“, die „inzwischen eine Art sexuell-masochistische Befriedigung bei den Akteuren“ hervorzurufen scheint.

Imad Karim würde folgende, konkreten politischen Maßnahmen befürworten würde, um einer Islamisierung zu begegnen:

Erstens solle die Migration muslimischer Massen gestoppt werden und die vielen Millionen bereits zugewanderten Muslime sollten re-emigriert werden, sofern sie keine gültige Aufenthaltserlaubnis besitzen.

Kriminelle Zuwanderer sollen abgeschoben werden.

Die staatliche Anerkennung von Islamverbänden solle rückgängig gemacht werden.

Moscheen sollen schließen, in denen nicht deutsch gepredigt werde und alle islamischen Formen in der Öffentlichkeit verbieten, sind weitere Hinweise von Karim.

Weiter würde er Schweinefleisch als Zwangsspeise in den Kantinen einführen und jeden zur Ausreise auffordern, der sich konträr zum deutschen Grundgesetz verhält.

Kirchliche und sonstige Institutionen würde er grundsätzlich als private Interessenverbände beschränken und Kirchensteuer sowie staatliche Subventionen abschaffen. „Entweder sind wir eine echte säkulare Gesellschaft in einem neutralen säkularen Staat oder der Staat entdecket seine christliche Wurzel und kehrt dorthin zurück mit dem Anspruch, Muslime haben sich in einem christlichen Staat unterzuordnen.“

Europa müsse schnell handeln, so der Islamkritiker abschließend. Diese „Weder-Fisch-noch-Fleisch-Politik“ könne die Zukunft unserer Kinder für die nächsten 300 Jahre zerstören.

Laut „Jjhadwatch“ und „US Weekly“ trennte sich nun Janet Jackson, Schwester des verstorbenen Sängers Michael Jackson, von ihrem muslimischen Ehemann Wissam Al Mana.

Der muslimische Geistliche Muhammad Sayyed Adly sagte kürzlich, dass der Mann die Frau besitze, und dass Frauen „die Gefangene in Deinen Händen oder Deinem Haus“ seien.

Das islamische Recht verbietet Frauen das Haus ohne Erlaubnis  ihres männlichen Vormund zu verlassen.

Janet Jacksons Berichten zufolge, fühlte sie sich wie eine Gefangene in ihrer Ehe mit ihrem Noch Ehemann.

Sie wurde von ihren Freunden und Ihrer Familie isoliert. Ihr Mann wollte sie zu einer „traditionellen, muslimischen Frau“ machen.

Gala“ zum Thema Janet Jackson:

„Nach der Geburt ihres Sohnes habe al Mana angeordnet, dass weder Mutter noch Sohn das Haus verlassen dürfen, berichten Freunde.  Außerdem soll er ihr einen riesigen Stab an Helfern zur Seite gestellt haben. Die unterschiedlichen Kulturen des Ehe-Paares forderten ihren Tribut: Janet wolle eine aktive Mutter sein, fühle sich in ihrer Freiheit eingeschränkt – und zog deshalb die Ehe-Reißleine, wie „MailOnline“ unter Berufung auf  einen Vertrauten der Getrennten schreibt. „Schon während der Schwangerschaft hat sie gedacht, dass er zu viel Kontrolle ausübt“, sagt der Insider. „Sie hat ihm schon erlaubt, ihr Aussehen zu diktieren und die Art, wie sie sich auf Konzerten zeigt. Es machte sie verrückt und sie fühlte, dass sie ihre Fans verliert.“

Abschließend noch ein kurzes Video zum Thema:

Die ganze Welt gehört Allah

Ein aggressiver Moslem greift Michael Stürzenberger wegen seiner Islamkritik auf offener Straße an. „Dieses Land (gemeint ist Deutschland), die ganze Welt gehört Allah.“, meint er. Er bezeichnete Stürzenberger als Teufel und spuckt ihn an.

Dann brüllt der Typ wutentbrannt los: „Ihr lächerlichen Menschen. Allah ist der Größte. Wartet ab, wenn Ihr alle bald stirbt, dann will ich Eure Fresse sehen!“

 

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/10/12/gehoert-der-islam-zu-deutschland-teil-2/

Politisch korrektes Schweigen

Kommentar Dass sich die Zuwanderung negativ auf hier lebende Frauen auswirkt, interessiert die überkorrekten Gralshüter der Gleichberechtigungsfraktion plötzlich nicht mehr.

Femen protestieren im Oktober 2014 gegen die Todesstrafe für eine 19-jährige Frau im Iran, weil sei ihren Vergewaltiger getötet hat. (Bild: Keystone)
Markus Melzl

In der Silvesternacht 2015/16 wurden in Köln und weiteren deutschen Städten unzählige Frauen ausgeraubt, sexuell angegriffen und teilweise vergewaltigt. Die Täter traten in grossen Gruppen auf und wurden durchwegs als Araber und Nordafrikaner beschrieben. Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker riet daraufhin den Frauen, eine Armlänge Abstand vor fremden Männern zu halten, und wurde für diesen dummen Vorschlag harsch kritisiert. In der Silvesternacht im Folgejahr stand die Polizei mit einem Grossaufgebot auf der Kölner Domplatte und verhinderte dadurch schwere Straftaten. Dass bedeutend weniger Delikte und nahezu keine sexuellen Angriffe auf Frauen verübt wurden, war jedoch nicht nur dem Polizeiaufgebot zu verdanken, sondern lag auch daran, dass es unzählige Frauen vorzogen, den Kölner Silvesterfeierlichkeiten fernzubleiben.

Die Polizei rät den Frauen, nur noch zu zweit joggen zu gehen.

Als Ende August dieses Jahres in Leipzig eine Läuferin von einem Täter mit südländischem Aussehen vergewaltigt wurde, riet die Polizei den Frauen, nur noch zu zweit joggen zu gehen. Darüber ärgerte sich der Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD), weil mit dieser Warnung die rechtsfreien Räume thematisiert wurden, die es für rot-grüne Politikerinnen und Politiker in ganz Deutschland auf keinen Fall geben darf. Andere Reaktionen blieben weitgehend aus, und dass Frauen künftig ihre sportlichen Outdooraktivitäten nicht mehr alleine durchführen sollten, wurde ohne jegliche Empörung zur Kenntnis genommen.

Vergangenen Oktober vergewaltigte ein afghanischer Flüchtling in Freiburg im Breisgau eine junge Studentin und warf sie nach der Tat in einen Fluss, wo diese ertrank. Dafür stand der Afghane kürzlich vor Gericht, und das Urteil wird noch in diesem Jahr gefällt. Auch im Nachgang zu diesem Kapitalverbrechen warnte der Freiburger Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne) vor Pauschalisierungen, und Sigmar Gabriel, bald nicht mehr SPD-Vizekanzler, äusserte sich dahingehend, wonach solche Straftaten in Deutschland lange vor der Flüchtlingskrise verübt wurden. Ob diese Worte den Hinterbliebenen Trost spendeten, mag man bezweifeln.

Gewisse politische Kreise sorgen vehement dafür, dass die negativen Auswirkungen der Flüchtlingsströme um jeden Preis verschwiegen werden.

Es stellt sich die Frage, ob ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung überhaupt realisiert, dass sich hier etwas ganz Entscheidendes schleichend verändert und dadurch die freiheitlichen Errungenschaften unserer westlichen Zivilisation langsam aber sicher flöten gehen. Der Aufschrei müsste viel grösser sein, doch sorgen gewisse politische Kreise vehement dafür, dass die negativen Auswirkungen der Flüchtlingsströme um jeden Preis verschwiegen werden.

Die Industrie ist nicht so zögerlich und hat rasch auf die Veränderungen reagiert. Frauenslips, die weder zerrissen noch zerschnitten oder vom Leib gerissen werden können, oder der Rape-aXe, der wie ein Tampon in die Vagina eingeführt wird und bei der Penetration den Penis des Vergewaltigers massiv verletzt. Gerade jenen Dauerempörten, welche sämtliche 60 Geschlechteridentitäten kennen, den Unterschied zwischen einem an Leib und Leben bedrohten Flüchtling und einem Wirtschaftsmigranten jedoch nicht sehen wollen, wäre etwas mehr Realitätssinn zu wünschen. Und, dass sich die Zuwanderung negativ auf hier lebende Frauen auswirkt, interessiert die überkorrekten Gralshüter der Gleichberechtigungsfraktion plötzlich nicht mehr.

Markus Melzl ist ehemaliger Kriminalkommissär und Sprecher der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt.

Quelle: https://mobile2.bazonline.ch/articles/59d75336ab5c376bbc000001

An alle Flüchtlingshelfer in Deutschland

Habt ihr eurem Volk auch so geholfen wie jetzt den Flüchtlingen?

Flüchtlingshelfer1

Habt ihr für deutsche arme Kinder Spendenaktionen ins Leben gerufen?

Habt ihr eure Arbeitszeit kostenlos für deutsche arme Kinder, Jugendliche und Erwachsene zur Verfügung gestellt?

Habt ihr eure Wohnräume für arme Deutsche zur Verfügung gestellt?

Seid ihr auch die „liebe Oma“ für deutsche Kinder?

Sammelt ihr in Geschäften Lebenmittel ein, für die armen Deutschen, um sie dann an Obdachlose zu verteilen?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen das ganze Jahr über ein Dach über dem Kopf haben?

Zahlt ihr den armen Deutschen Pensionen und Hotels, damit sie da kostenfrei übernachten können?

Interessieren euch die 30.000 obdachlosen Kinder in Deutschland?

Kümmern euch die 1 Million Rentner die unter der Armutsgrenze leben und lässt ihr sie billiger in euren Wohnungen und Häusern wohnen?

Sorgt ihr dafür, daß ganze Hallen für arme Deutsche angemietet und umgebaut werden, damit sie dort kostenfrei wohnen können?

Sorgt ihr euch um eure Jugendlichen, damit sie immer ein Dach über dem Kopf und drei warme Mahlzeiten am Tag haben?

Organisiert ihr Spendenaktionen in Supermärkten, damit die armen Familien in Deutschland für ihre Kinder genügend Windeln haben und genügend Pflegeprodukte?

Flüchtlingshelfer4Startet ihr täglich Protestaktionen und Demonstrationen für die über 1 Million sanktionierter Deutscher im Existenzbereich?

Kümmert ihr euch darum, daß jeder Deutsche dreimal am Tag ein Essen hat?

Finanziert ihr armen Deutschen den Strom?

Überlässt ihr armen Deutschen eure Häuser, damit sie kostenfrei darin leben können?

Dürfen die armen Deutschen in Deutschland kostenlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren?

Lässt ihr die Mütter in Deutschland weniger arbeiten, damit sie mehr Zeit für ihre Kinder haben?

Unterstützt ihr die Deutschen so, daß sie weniger arbeiten müssen?

Organisiert ihr euch so, daß es den Deutschen so gut geht wie nie zuvor?

Verteilt ihr euer Geld an die armen Deutschen?

Ermöglich ihr hier jedem Deutschen ein würdevolles Leben in Deutschland?

Sorgt ihr dafür, daß kein Deutscher in Deutschland Existenznöte hat?

Unterstützt ihr euch gegenseitig bei dem Überleben in Deutschland?

Seid ihr euch wichtig?

Studenten helfen Flüchtlingen

Wollt ihr, daß es euren Landsleuten in Deutschland gut geht?

Interessiert euch ihr Schicksal?

Kümmert ihr euch um die Menschen in Deutschland, die von den Behörden im Stich gelassen wurden?

Kümmert ihr euch darum, daß Deutsche ihr Recht in Deutschland bekommen?

Kümmert ihr euch darum, daß den Deutschen in Deutschland kein Unrecht geschieht?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen genauso mit Respekt, Achtung und Fürsorge behandelt werden wie die Ausländer in Deutschland?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen das gleiche Anrecht auf eine kostenfreie Unterkunft in Deutschland erhalten, wenn sie zu einer Auffangstation für Obdachlose kommen?

obdach

Kümmert ihr euch darum, daß jeder Deutsche in Deutschland sofort eine Mahlzeit bekommt, wenn er in ein Auffanglager für deutsche Obdachlose kommt?

Kümmert ihr euch darum, daß es in jeder Stadt ein Auffanglager für Obdachlose gibt, das dafür sorgt, daß der Obdachlose das ganze Jahr über ein Dach über dem Kopf hat, ohne jegliche Bedingungen?

Kümmert ihr euch darum, daß jeder Deutsche zu Stellen gehen kann, die ihn mit dem gleichen Versorgen wie die Flüchtlinge in Deutschland?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen mit der gleichen Fürsorge in Deutschland betreut werden wie die Flüchtlinge?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen genauso bedingungslos so versorgt werden wie die Flüchtlinge?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen die gleichen Freiheiten in ihren Auffanglagern genießen dürfen wie die Flüchtlinge?

Kümmert ihr euch darum, daß jeder Deutsche das Recht hat, die gleichen Leistungen wie die Flüchtlinge in Deutschland zu erhalten, unter den gleichen Bedingungen?

Kümmert ihr euch mit öffentlichen Aktionen und Zeitungsaufrufen darum, daß das Leid der armen Deutschen in Deutschland gemindert wird?

Flüchtlingshelfer2

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen sich an öffentliche Stellen wenden können, um dort sofort und vollkommen unbürokratisch ein Dach über dem Kopf zu bekommen, ganzjährig, Strom, Taschengeld von 390 Euro im Monat und drei warme Mahlzeiten am Tag, ohne Papiere, ohne jegliche Form von Forderungen und am gleichen Tag?

Wenn ihr das nicht jedem Deutschen in Deutschland ermöglicht und ihnen nicht die gleichen Chancen zum Überleben in Deutschland einräumt wie Ausländern, dann seid ihr

Rassisten!

 

Quelle : http://petraraab.blogspot.com/2015/08/an-alle-fluchtlingshelfer-in-deutschland.html
Gefunden bei : http://kraeutermume.wordpress.com

Michael Winkler: Die Spanier schlagen zurück

Die Spanier schlagen zurück. Mindestens vier Moscheen seien „angegriffen und geschändet“ worden, was gebäudeverzierende Aufschriften bedeutet, wie „Mörder, ihr werdet das bezahlen!“ und „Stop Islam!“. Offenbar kann man den Spaniern nicht vermitteln, daß der Islam mit dem Islam überhaupt nichts zu tun hat.

Wir können übrigens viel von Spanien lernen. Die hatten dort schon einmal den Islam im Land gehabt – und sind ihn 1492 wieder losgeworden. Anschließend haben die Spanier nicht nur Amerika entdeckt, sondern sind zur Weltmacht aufgestiegen.

Vor großen Entdeckungen und dem Aufstieg zur Weltgeltung sind wir in Merkeldeutschland vollkommen sicher, wir haben schließlich eine Kanzlerin, die bekennt: Der Islam gehört zu Deutschland.

Sigmar Gabriel sollte Erdogan dem Allmächtigen, gepriesen sei sein Name, für die Wahlkampfhilfe extrem dankbar sein. Die Worte des Sultans bescheren dem graumäusigen Außenminister mitten im Sommerloch einen Zugang zu den Titelseiten und zumindest zu den Nachrichtensendungen, ohne daß er etwas dazu beitragen muß.

Der Padischah kennt Gabriel, er weiß, wer das ist – schon nach wenigen Monaten Amtszeit. Dafür sollte der neuerdings bebrillte aufrechtgehende Goldhamster wirklich dankbar sein und sich hochgeehrt fühlen.

Er ist zwar pleite und zeichnet sich nicht durch allzu auffällige Intelligenz aus, aber er konnte einmal ganz wunderbar auf eine Filzkugel eindreschen. Deshalb läßt man einen Boris Becker nicht fallen, sondern schafft für ihn einen Posten.

Er ist jetzt irgendwie Koordinator für Herrentennis in der BRD, also eine Art Frühstücksdirektor, der gelegentlich jungen talentierten Sportlern Anekdoten aus seiner großen Vergangenheit erzählen darf. Bei Finanz- und Börsentips hingegen sollten die jungen Leute höflich weghören.

Quelle: Michael Winkler

 

gefunden bei: http://www.journalalternativemedien.info/meinungen-kommentare/michael-winkler-die-spanier-schlagen-zurueck/

+++ Bitte Kinder und Jugendliche unter18 Jahren fernhalten!+++Islamisches Indien: Der größte Holocaust der Weltgeschichte …Reingewaschen aus den Geschichtsbüchern+++ Bitte Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren fernhalten!+++

Erforschung und Untersuchung der Auswirkungen von Islam und Dschihad auf die Welt, sind wir zu dem Schluss gekommen, dass Indien heute nicht unter seiner eigenen authentischen Hindu-Kultur lebt. Das Land ist vom Islam tief verunreinigt. Der Hinduismus w sehe heute, der den heutigen Tag geprägt hat, der Indien ist im Grunde eher Islamu als Hindu. Die Probleme in dem Land, das Indien auf die Karte von verschiedenen Skalen von Menschenrechtsverletzungen, mit Unterdrückung und Missbrauch von Frauen, aktive menschliche Sklaverei, Rapswellen, Inzest, obsessive Bescheidenheit und viele der Züge in der islamischen Kultur gefunden hat, ist Eine gewohnheit, die aus muslimischer besetzung geblieben ist Vor der muslimischen Präsenz im Land wird die Geschichte feststellen, dass Indien eine andere Gesellschaft war. Frauen waren nackt und die Menschen hielten sich an Hinduismus, denn Gewalt war verboten und sie waren Vegetarier. Obgleich nackte Chested dort scheint, keine historischen Beweise der Vergewaltigung zu sein, die ein allgemeiner Faktor im Land zu der Zeit ist. Es wurde als ein großes Verbrechen betrachtet, um ein Tier im Hinduismus zu töten, und das Essen von Tierfleisch war streng verboten. Heute sind im Grunde 90% der Bevölkerung Fleischesser, kaufen hauptsächlich Halal Fleisch von muslimischen Metzger.

Wir können einige Spuren ähnlicher Beschränkungen zum Töten von Tieren finden, zum Beispiel aus Ägypten während der Römerzeit. In einem Dokumentarfilm über vorislamisches Ägypten hatten die Historiker ein Gesetzesdokument gefunden, das die Bestrafung eines römischen Soldaten beschrieb, der zufällig eine Katze mit seinem Wagen umgebracht und getötet hatte. Er wurde zum Tode verurteilt. Sogar bis zum heutigen Tag verbannen Kopien in Ägypten und einigen anderen Teilen des Mittleren Ostens nicht über 260 Tage des Jahres Fleisch. Ein besonderes Merkmal im Islam ist die Grausamkeit der Tiere. Die gleiche Grausamkeit und Barbarei, die gegen Tiere verwendet wird, die gleiche Halalschlachtung, wird auch gegen den Menschen im Dschihad verwendet. Es ist möglich, dass auch die koschere Schlachtung unter den Juden vom Islam tief beeinflusst wird und in der vorislamischen Zeit nicht vorherrschend war. Es wäre ziemlich schwierig zu etablieren, weil die Juden ihre Heimat verloren und seit Jahrhunderten staatenlos waren, so dass sie Einfluss aus vielen Regionen hatten.

Dies ist nur ein Beispiel für eine drastische Veränderung, die Indien in eine Min-Version von Arabien verwandelte.

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4 Mogul Indien Tarujee

BNP.org.uk

Der Genozid, den die Hindus von Indien in der Hand der arabischen, türkischen, mughalischen und afghanischen Besatzungsmächte über einen Zeitraum von 800 Jahren erlebt haben, wird von der Welt noch gar nicht wahrgenommen.

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Der einzige vergleichbare Genozid in der jüngeren Vergangenheit ist derjenige am jüdischen Volk durch die Nazis.

Der Holocaust an den Hindus in Indien war von noch grösserem Ausmass, der einzige Unterschied war, dass er sich über 800 Jahre hinzog, bis die brutalen Herrscher effektiv überwältigt wurden in einem Kampf auf Leben und Tod durch die Sikhs im Panjab und den Hindu-Maratha-Armeen in anderen Teilen Indiens im späten 18. Jahrhundert.

Wir haben ausführliche literarische Beweise des weltweit grössten Holocaust aus vorhandenen historisschen Berichten von zeitgenössischen Augenzeugen. Die Historiker und Biographen der Invasionsarmeen und der darauffolgenden Herrscher haben ziemlich detaillierte Aufzeichnungen der Schrecklichkeiten, die sie in ihren tagtäglichen Begegnungen mit den indischen Hindus begangen haben.

Diese zeitgenössischen Aufzeichnungen prahlten mit und verherrlichten die Verbrechen, die begangen worden waren – und der Genozid von dutzenden von Millionen von Hindus, Massenvergewaltigungen von Hindufrauen und der Zerstörung von tausender antiker Hindu / Buddhistentempel und Bibliotheken wurde gut dokumentiert und es gibt solide Beweise über den weltweit grössten Holocaust.

Zitate von modernen Historikern

Dr. Koenraad Elst in seinem Artikel „Gab es einen islamischen Genozid an den Hindus?” sagt:

„Es gibt keine offizielle Schätzung der Todesrate von Hindus in den Händen des Islam. Auf den ersten Blick wichtige Zeugenaussagen von muslimischen Chronisten legen nahe, dass über 13 Jahrhunderte und auf einem Territorium so gross wie der Subkontinent, muslimische heilige Krieger leicht mehr Hindus getötet haben als die 6 Millionen des Holocaust. Ferishtha listet mehrere Gelegenheiten auf, wo die Bahmani Sultane in Zentralindien (1347 – 1528) hunderttausende Hindus getötet haben, was sie als Minimalziel gesetzt haben wann immer sie sich danach fühlten, Hindus zu bestrafen; und sie waren nur eine drittrangige provinzielle Dynastie.

Die grössten Gemetzel fanden statt während der Raubzüge von Mahmud Ghaznavi (ca. 1000 nach Christus); während der tatsächlichen Eroberung von Nordindien durch Mohammed Ghori und seiner Leutnants (1192 ff.); und unter dem Delhi-Sultanat (1206 – 1526).”

Ebenso schreibt er in seinem Buch „Negierung in Indien”:

„Die muslimischen Eroberungen, bis ins 16. Jahrhundert, waren für die Hindus ein reiner Kampf um Leben und Tod. Ganze Städte wurden niedergebrannt und die Einwohner massakriert, mit hunderten von tausenden Getöteten in jeder Kampagne, und ähnliche Zahlen von als Sklaven verschleppten. Jeder neue Invasor baute (oft wörtlich) seine Hügel an Hindu-Schädeln. Und so wurde die Eroberung von Afghanistan im Jahre 1000 gefolgt von der Vernichtung der Hindu-Bevölkerung; die Region heisst heute noch Hindu Kush, also Hindu Gemetzel.

Will Durant behauptet in seinem Buch von 1935 „Die Geschichte der Zivilisation: Unsere Oriental Heritage” (Seite 459):

„Die mohammedanischen Eroberung Indiens ist wahrscheinlich die blutigste Episode in der Geschichte der Menschheit. Die islamischen Historiker und Gelehrten haben mit großer Freude und Stolz die Schlachtungen von Hindus, Zwangsbekehrungen, Entführung von Hindu-Frauen und Kinder auf Sklavenmärkten und die Zerstörung der Tempel, die durch die Krieger des Islam während 800 AD bis 1700 AD durchgeführt wurden, aufgezeichnet. Millionen von Hindus wurden in diesem Zeitraum durch das Schwert zum Islam konvertiert.”

Francois Gautier schrieb in seinem Buch „Rewriting Indian History” (1996):
„Die von den Muslimen in Indien über längere Zeit durchgeführten Massaker sind einmalig in der Geschichte, grösser als der Holocaust an den Juden durch die Nationalsozialisten; oder das Massaker an den Armeniern durch die Türken; umfangreicher, auch als die Schlachtung der südamerikanischen einheimischen Bevölkerung durch die eindringenden Spanier und Portugiesen. ”

Der Schriftsteller Fernand Braudel schreibt in „A History of Civilisations” (1995), dass die islamische Herrschaft in Indien als „koloniales Experiment extrem gewalttätig” war und „die Muslime das Land nicht beherrschen konnten ohne systematischen Terror. Grausamkeit war die Norm – Verbrennungen, Massenhinrichtungen, Kreuzigungen oder Steinigungen, erfinderische Folterungen. Hindu-Tempel wurden zerstört, um Platz für Moscheen zu machen. Gelegentlich gab es Zwangsbekehrungen. Gab es jemals einen Aufstand, wurde er sofort und brutal unterdrückt: Häuser wurden niedergebrannt, das Land wurde verwüstet, Menschen wurden abgeschlachtet und Frauen als Sklaven genommen”.

Alain Danielou schreibt in seinem Buch, Histoire de l’Inde:

„Ab dem Zeitpunkt, als Muslime anzukommen begannen, um 632 AD, wird die Geschichte Indiens zu einer langen, monotonen Reihe von Morden, Massakern, Beraubungen und Zerstörungen. Es ist, wie üblich, im Namen des ‚Heiligen Krieges’ ihres Glaubens, ihres alleinigen Gottes, dass die Barbaren Zivilisationen vernichtet und ganze Rassen ausgerottet haben.”

Irfan Husain weist in seinem Artikel „Dämonen aus der Vergangenheit” darauf hin:

„Während die historischen Ereignisse im Kontext ihrer Zeit beurteilt werden sollten, so kann nicht geleugnet werden, dass selbst in dieser blutigen Epoche der Geschichte den Hindus keine Gnade gewährt wurde, die das Pech hatten, im Weg der arabischen Eroberer von Sindh und des südlichen Punjab zu sein, oder der Zentralasiaten, die über Afghanistan hereinfegten… Die muslimischen Helden, die überlebensgross in unseren Geschichtsbüchern stehen, haben ein paar schreckliche Verbrechen begangen. Mahmud von Ghazni, Qutb-ud-Din Aibak, Balban, Mohammed bin Qasim und Sultan Mohammad Tughlak, alle haben blutbefleckte Hände, die die Jahre nicht gereinigt haben. Durch hinduistische Augen betrachtet war die muslimische Invasion ihres Heimatlandes eine einzige Katastrophe.

Mughals, die Kinder auseinanderhalten, Wachsstatue-Wiedereinführung in Indien.
1 Mogul Indien KIRPAL SINGH bhai-Mati-ji-Dass-1024x766 (1)
2 _Mughal Indien

„Die Tempel wurden zerstört, ihre Idole zertrümmert, ihre Frauen vergewaltigt, ihre Männer getötet oder als Sklaven genommen. Als Mahmud von Ghazni nach Somnath eindrang auf einem seiner jährlichen Überfälle, schlachtete er alle 50.000 Einwohner. Aibak tötete und versklavte Hunderttausende. Die Liste des Grauens ist lang und schmerzhaft. Diese Eroberer rechtfertigen ihre Taten, indem sie behaupten, es sei ihre religiöse Pflicht, Ungläubige zu erschlagen. Sich hinter dem Banner des Islams versteckend, behaupteten sie, für ihren Glauben zu kämpfen, wo sie sich in Wirklichkeit einfach der Schlachtung und Plünderung hingaben…”

Ein Beispiel zeitgenössischer Augenzeugenberichte über die Eindringlinge und Herrscher während der indische Eroberungen:

Der afghanische Herrscher Mahmud al-Ghazni fiel nicht weniger als siebzehn Mal zwischen 1001 – 1026 AD in Indien ein. Das Buch „Tarikh-i-Yamini ‚- von seinem Sekretär verfasst, dokumentiert mehrere Episoden seiner blutigen Feldzüge:” Das Blut der Ungläubigen floss so reichlich [in der indischen Stadt Thanesar], dass der Strom verfärbt war, trotz seiner Reinheit, und die Leute nicht daraus trinken konnten … die Ungläubigen verliessen die Festung und versuchten, den schäumenden Fluss zu überqueren … doch viele von ihnen wurden erschlagen, gefangen genommen oder ersäuft … Fast fünfzigtausend Mann wurden getötet. ”

Im zeitgenössischen Bericht – ‚Taj-ul-Ma’asir’ von Hassn Nizam-i-Naishapuri, heisst es, dass bei der Eroberung von Meerat durch Qutb-ul-Din Aibak (von Turko-afghanischer Herkunft und der Erste Sultan von Delhi 1194 – 1210 AD), er alle Hindu-Tempel der Stadt zerstören und an ihrer Stelle Moscheen errichten liess. In der Stadt Aligarh, konvertierte er Hindu Einwohner zum Islam durch das Schwert und enthauptete all diejenigen, die ihre eigene Religion behalten wollten.

Der persische Historiker Wassaf schreibt in seinem Buch „Tazjiyat-ul-Amsar wa Tajriyat ul Asar” dass, als der Alaul-Din Khilji (Ein Afghane türkischer Herkunft und der zweite Herrscher der Khilji Dynastie in Indien 1295 – 1316 AD) die Stadt Kambayat an der Spitze des Golfs von Cambay eroberte, dass er die erwachsenen männlichen Hindu Einwohner tötete für die Ehre des Islams, er fliessende Ströme von Blut setzen liess, die Frauen des Landes mit all ihrem Gold, Silber und Edelsteinen zu seinem eigenen Haus schicken liess, und er über zwanzigtausend Hindu Jungfrauen zu seinen Privatsklaven machte.

5 Mughal Indien Manna

Dieser Herrscher fragte einmal seinen spirituellen Berater (oder „Qazi“), was das für die Hindus vorgeschriebene islamische Gesetz war. Der Qazi antwortete:

Hindus sind wie der Schlamm; Wenn Silber von ihnen verlangt wird, müssen sie mit der größten Demut Gold anbieten. Wenn ein Mohammadan in einen Hindu-Mund spucken will, sollte der Hindu es für den Zweck weit öffnen. Gott schuf die Hindus, um Sklaven der Mohammadaner zu sein. Der Prophet hat das ordiniert, wenn die Hindus den Islam nicht akzeptieren, sollten sie inhaftiert, gefoltert, endgültig getötet und ihr Eigentum beschlagnahmt werden . „

Timur war ein türkischer Eroberer und Begründer der Timuriden Dynastie. Timurs indische Kampagne (1398 – 1399 n. Chr.) Wurde in seinen Memoiren aufgenommen, die gemeinsam als „Tuzk-i-Timuri“ bekannt waren. In ihnen beschrieb er lebhaft den größten grausamen Akt in der ganzen Weltgeschichte – wo 100.000 hinduistische Kriegsgefangene in seinem Lager in sehr kurzer Zeit hingerichtet wurden. Timur nach Beratungshilfe aus seinem Gefolge sagt in seinen Memoiren:

Sie sagten, dass diese 100.000 Gefangenen am großen Tag des Kampfes nicht mit dem Gepäck zurückgelassen werden könnten und dass es völlig gegen die Kriegsregeln wäre, diese Götzendiener und Feinde des Islam in Freiheit zu setzen.

„In der Tat, kein anderer Kurs blieb, aber das, um sie alle Nahrung für das Schwert

Timur beschloß daraufhin, sie zu töten. Er verkündete:

Während des ganzen Lagers, dass jeder Mann, der ungläubige Gefangene hat, sie zu Tode bringen sollte, und wer es vernachlässigt hat, sollte selbst hingerichtet werden und sein Eigentum dem Informanten gegeben werden. Als diese Ordnung den Ghazis des Islam bekannt wurde, zogen sie ihre Schwerter und legten ihre Gefangenen zu Tode. 100.000 Ungläubige, gottlose Götzendiener, wurden an diesem Tag getötet. Maulana Nasir-ud-din Umar, ein Berater und ein Mann des Lernens, der in seinem ganzen Leben noch nie einen Sperling getötet hatte, nun, in Ausführung meiner Ordnung, schlug mit seinem Schwert fünfzehn götzendiener Hindus, die seine Gefangenen waren „.

Während seiner Kampagne in Indien – Timur beschreibt die Szene, als seine Armee die indische Stadt Delhi eroberte:

In kurzer Zeit wurden alle Menschen in der [Delhi] Festung zum Schwert gebracht, und im Laufe einer Stunde wurden die Köpfe von 10.000 Ungläubigen abgeschnitten. Das Schwert des Islam wurde im Blut der Ungläubigen gewaschen, und alle Güter und Wirkungen, der Schatz und das Getreide, das für viele ein langes Jahr in der Festung gelagert worden war, wurden die Beute meiner Soldaten.

„Sie zündeten die Häuser an und verkleideten sie zu Asche, und sie zogen die Gebäude und die Festung zu Boden … Alle diese ungläubigen Hindus wurden getötet, ihre Frauen und Kinder, und ihr Eigentum und ihre Waren wurden die Beute der Sieger. Ich habe im ganzen Lager verkündet, daß jeder Mann, der ungläubige Gefangene hatte, sie töten sollte, und wer es vernachlässigt hat, sollte selbst hingerichtet und sein Eigentum dem Informanten gegeben werden. Als diese Ordnung den Ghazis des Islam bekannt wurde, zogen sie ihre Schwerter und legten ihre Gefangenen zum Tode . „

6 Mogul Indien
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Der Mogulkaiser Babur (der Indien von 1526-1530 n.Chr. Regierte) schrieb in seinen Memoiren, die „Baburnama“ genannt wurden – schrieb: „In AH 934 (2538 CE) habe ich Chanderi angegriffen und die Gnade Allahs in ein paar Stunden gefangen genommen. Wir haben die Ungläubigen geschlachtet und der Ort, der seit Jahren Daru’l-Harb (Nation der Nicht-Muslime) war, wurde zu einem Daru’l-Islam (eine muslimische Nation) gemacht. „

In Baburs eigenen Worten in einem Gedicht über die Tötung von Hindus (aus dem „Baburnama“) schrieb er:

Um des Islam willen wurde ich ein Wanderer,
Ich kämpfte Ungläubige und Hindus,
Ich entschloß mich, ein Märtyrer zu werden
Gott sei Dank wurde ich ein Mörder von Nicht-Muslimen!

Die Gräueltaten des Mogul-Herrschers Shah Jahan (die zwischen 1628 und 1658 n.Chr. Indien regierten) werden in der zeitgenössischen Aufzeichnung genannt: „Badshah Nama, Qazinivi & Badshah Nama, Lahori“ und sagt weiter: „Als Shuja zum Gouverneur ernannt wurde Von Kabul trug er einen rücksichtslosen Krieg auf dem Hindu-Gebiet über Indus … Das Schwert des Islam gab eine reiche Ernte von Bekehrten … Die meisten Frauen (um ihre Ehre zu retten) verbrannten sich zu Tode. Die Gefangenen wurden unter den muslimischen Mansabdars (Adligen) verteilt „

Der afghanische Herrscher Ahmad Shah Abdali griff Indien 1757 n.Chr. Und machte sich auf den Weg zur heiligen Hindu-Stadt Mathura, dem Bethlehem der Hindus und dem Geburtsort von Krishna.

Die Gräueltaten, die folgten, sind in der zeitgenössischen Chronik genannt: „Tarikh-I-Alamgiri“:

Abdali’s Soldaten würden 5 Rupien bezahlt werden (ein beträchtlicher Betrag an der Zeit) für jeden feindlichen Kopf, der hereingebracht wurde. Jeder Reiter hatte alle seine Pferde mit dem geplünderten Eigentum beladen, und von ihm fuhren die Mädchen-Gefangenen und die Sklaven. Die abgetrennten Köpfe wurden in Teppichen wie Bündel von Getreide gefesselt und auf die Köpfe der Gefangenen gelegt … Dann wurden die Köpfe auf Lanzen geklebt und zum Tor des Oberministers zur Zahlung gebracht.

„Es war ein außergewöhnliches Display! Täglich tat diese Art der Schlachtung und Plünderung. Und nachts wurden die Schreie der Frauen gefangen, die vergewaltigt wurden, betäubt die Ohren des Volkes … Alle jene Köpfe, die abgeschnitten worden waren, wurden in Säulen gebaut, und die gefangenen Männer, auf deren Köpfen diese blutigen Bündel hereingebracht worden waren, waren Gemacht, um Mais zu schleifen, und dann wurden auch ihre Köpfe abgeschnitten. Diese Dinge gingen auf den ganzen Weg in die Stadt Agra, noch war ein Teil des Landes verschont . „

Warum sollten wir uns erinnern

„Holocaust Memorial Day (HMD) ist der internationale Tag der Erinnerung an die Opfer des Holocaust und der anderen Völkermorde “ (Holocaust Memorial Day Trust)

Der größte Holocaust in der Weltgeschichte ist aus der Geschichte weiß getüncht.

Wenn wir das Wort HOLOCAUST hören, denken die meisten von uns sofort an den jüdischen Holocaust. Heute, mit erhöhtem Bewusstsein und unzähligen Kinofilmen und Fernsehdokumentationen – sind viele von uns auch den Holocaust der Ureinwohnervölker, den Völkermord der armenischen Völker im Osmanischen Reich und die Millionen afrikanischen Leben, die während des Atlantischen Sklaven-Handel verloren gehen, bewusst .

Die Welt scheint entweder zu ignorieren oder einfach nicht scheinen, sich um die vielen Millionen von Lebzeiten zu kümmern, die während des 800-jährigen Holocaust von Hindus in Indien verloren wurden.

Der indische Historiker Professor KS Lal schätzt, dass die hinduistische Bevölkerung in Indien um 80 Millionen zwischen 1000 n. Chr. Und 1525 n.Chr. Sank, eine Ausrottung, die in der Weltgeschichte unvergleichlich war. Diese Schlachtung von Millionen von Menschen trat über regelmäßige Zeiträume während vieler Jahrhunderte der arabischen, afghanischen, türkischen und Mughal-Herrschaft in Indien auf.

Viele indische Helden tauchten während dieser dunklen Zeiten auf – darunter der 10. Sikh-Guru – Guru Gobind Singh und auch der Hindu-Maratha-König – Shivaji Maratha – der den Widerstand gegen diese Tyrannei führte und schließlich Ende des 17. Jahrhunderts zu seiner Niederlage führte – nach Jahrhunderten des Todes Und Zerstörung.

Die moderne Welt steht heute vor einer globalen Bedrohung durch Organisationen und Gruppen von Terroristen wie den Taliban und Al-Qaeeda – deren Ideologie kühl ähnlich ist wie die Täter des größten Holocaust der Welt in Indien. Auch ironisch – diese terroristischen Gruppen wachsen und starten Angriffe in genau jenen Bereichen, die umfangreich erlitten während Indiens Holocaust. Lassen Sie uns hoffen, dass die blutigen Lehren der Vergangenheit gelernt werden, damit die Geschichte nicht einmal die entlegenste Chance hat, sich zu wiederholen.

Bibliographie, Artikel und Links :

Negationismus in Indien, von Dr. Koenrad Elst. (Stimme von Indien, Neu-Delhi.)

„Gab es einen islamischen Völkermord der Hindus?“ (Artikel) von Dr. Koenraad Elst ( http://koenraadelst.bharatvani.org/articles/irin/genocide.html )

Umschreiben der indischen Geschichte von Francois Gautier (Vikas Verlag, Neu-Delhi 1996)

“ Aurangzeb, wie er nach Mughal Records “ (Eine Ausstellung) von Francois Gautiers Trust: ‚FACT – India‘ URL ( http://www.aurangzeb.info/ )

Die Geschichte der Zivilisation. Vol. 1: Unser orientalisches Erbe von Will Durant (New York: Simon und Schuster, 1935.)

Eine Geschichte der Zivilisationen von Fernand Braudel (Pinguin Books, New York 1995)

Histoire de l’Inde, von Jean Danielou. (Editions Fayard, Paris).

Wachstum der muslimischen Bevölkerung in Indien (AD 1000-1800) von KS Lal. (Stimme von Indien, Neu-Delhi.)

„Dämonen aus der Vergangenheit“ (Artikel in der “ Tageszeit „, Pakistan 30. August 2004) von Irfan Husain ( http://www.dailytimes.com.pk/default.asp?page=story_30-8-2004_pg3_4 )

Die Website „Hindu Weisheit“: http://thedevil.com/The_Hindu_Holocaust_by_Muslims/Islamic_Onslaught.htm

Stephen-knapp.com Website: http://www.stephen-knapp.com/islamic_destruction_of_hindu_temples.htm

Die Hindu-Holocaust-Museum-Website: http://hinduholocaust.com/HinduHolocaustMuseum.htm

 


Eigener Kommentar :
Der Islam ist eine friedliche Religion??? Nein, der Islam ist Terror und Mord, er ist wie eine Pestbeule, dessen Eiter sich über die Welt ergießt…

Vergessen wir nicht den aus aus reiner Gier in belgisch Kongo um 1900 mit 10 Millionen Toten verursachte Genozid, wofür das damalige belgische Königshaus und seine Finanziers verantwortlich waren.
Hier ein Video darüber :

Der Taiping-Aufstand in China kostete 100 Millionen Menschen das Leben,
Diese Zahlen haben sich nach Recherchen im Jahre 2011 bei den genannten 100 Millionen Menschen bestätigt, voher sprach man von „nur“ 20 – 30 Millionen….

Denken wir auch an den Sudan, an Mauretanien... Mit Verklavung durch die Muslime fing deren Leidensweg an, der bis jetzt anhält…dieser Genozid an der Bevölkerung geht in die zig Millionen.

Wenn man an die Opferzahlen denkt, die der Kommunismus in Russland und China verursacht hatte, sind „6 Millionen Juden“ ein Bruchteil dessen, was die Muslime, Amerikaner und Kommunisten auf dem Gewissen haben.

Der Genozid an dem deutschen Volk durch die Engländer, Tschechen, Amerikaner
Zionisten und Bolschwiken wird sehr wenig erwähnt, obwohl er überall im Ausland
nachzulesen ist.
Und nur der DEUTSCHE soll sein Haupt senken und sich schuldig fühlen….
 Jeder Genozid der begangen wird, egal an welchem Volk, ist eine schwere Schuld und jedes Opfer, das daraus resultiert, ist ein Opfer zu viel!

 Kräutermume

Danke an Kräutermume
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