unklar: Islamkritikerin in Berlin tot aufgefunden

War ihr Leiden und ihr Wunsch nach Menschlichkeit ohne Erfolg?

In Berlin-Gesundbrunnen wurde vor wenigen Tagen die Leiche von Arpita Roychoudhury in ihrer Wohnung entdeckt. Die 23-jährige Islam-Kritikerin und Bloggerin hatte zuvor mehrfach Todesdrohungen von Muslimen erhalten. Die Umstände ihres Todes sind noch ungeklärt. 

Die aus Bangladesch stammende Tamalika Singha, die unter dem Pseudonym Arpita Roychoudhury bekannt war, flüchtete im vergangenen Jahr vor den Korangläubigen in ihrer Heimat nach Deutschland. Unterstützung bekam sie dabei vom bekannten P.E.N Autorenclub, der ihr laut Daily Bangladesh ein Stipendium gewährte.

Nach dem Hinweis, dass Arpita Roychoudhury seit mehreren Tagen nicht mehr gesehen worden war und in ihrer Wohnung kein Licht brannte, entdeckte ein Mitglied des P.E.N. Clubs am vergangenen Dienstagabend den leblosen Körper der jungen Frau auf dem Boden ihrer Wohnung im Weddinger Gebiet Gesundbrunnen.

Am 12. Dezember habe sie noch einen befreundeten Blogger angerufen, der aber nicht ans Telefon ging. Er habe am darauf folgenden Morgen versucht, sie zu kontaktieren, sie aber nicht erreicht. Das sei offensichtlich das letzte Lebenszeichen von ihr gewesen.

Der P.E.N.Club bestätigte inzwischen den Tod der jungen Bloggerin. Man sei schockiert und traurig, könne aber noch nichts Genaues sagen, da die Polizei  noch in den Ermittlungen stecke, erklärte der Sprecher der Organisation Felix Haller.

„Wir trauern um unsere Stipendiatin Arpita Roychoudhury, die seit Dezember 2017 in unserem Writers-in-Exile Programm in Berlin lebte und nun viel zu jung verstorben ist. Ihr Tod erschüttert uns zutiefst und macht uns sprachlos. Unser Mitgefühl gilt ihrer Familie in Bangladesch und ihren Freunden“ teilte der P.E.N Club auf seinem Twitter Account mit.

screenshot Times of India
                                                screenshot Times of India

Bevor sie im Dezember 2017 Zuflucht in Deutschland fand, lebte Tamalika Singh alias Arpita Roychoudhury in Dhaka und machte sich mit ihrer Kritik am Islam und den politischen Verhältnissen als Bloggerin einen Namen. Schnell geriet sie ins Visier der Islamisten, die mit ihrer Ermordung drohten.

Seit 2012 habe sie sich immer wieder zu der Diskriminierung von Frauen, Kindern und Minderheiten geäußert. „Mir ist mit Entführung, Vergewaltigung und Ermordung gedroht worden“, so Arpita Roychoudhury laut Times of India. Sie sei öffentlich schikaniert und sexuell belästigt worden, selbst vor ihrer Schwester hätten die Angreifer nicht Halt gemacht.

Aus ihrem Umfeld heißt es, sie sei in Berlin nicht glücklich gewesen und hätte mit Depressionen gekämpft. Auch die ständige Sorge um ihre Familie in Bangladesch hätte ihr schwer zu schaffen gemacht.

Arpita sei eine sehr fortschrittlich denkende Frau gewesen. Sie habe in ihrem Land nur ihre Meinung geäußert und unter der Unsicherheit gelitten. Auch ihre Familie sei sehr besorgt um ihre Sicherheit gewesen, so der in London lebende Autor und Poet Abu Maksud.

„Wie viele andere Menschen auch träumte ich von einem normalen Leben. Aber ich hatte nur die Wahl, entweder diesen Kampf weiterzukämpfen oder bis zu meinem Tod immer wieder unterdrückt und erniedrigt zu werden. Mein Leben, das ich mir so nicht gewünscht hatte, hat mich gezwungen, mutig zu sein“, hatte Arpita Roychoudhury erklärt. (MS)

Quelle: Jouwatch Link

 

„Islamisierung ist keine Frage des Ob, sondern eine Frage des Wann“

Der Islam passt nicht zu Europa, schreibt Laila Mirzo in ihrem jetzt erschienenen Buch. Die Islamexpertin warnt vor Dschihad, Scharia und Islamisierung in Deutschland. Im Interview erläutert sie, wieso der liberale Islam gegen die Kräfte der Gewalt nur wenig Chancen hat

Mann in Moschee
Hingabe oder Unterwerfung? Der Islam hat zwei Gesichter / picture alliance

Frau Mirzo, in Ihrem Buch „Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim“ vertreten Sie eine These, wie sie auch Thilo Sarrazin in seinem neuen Buch vertritt: Der Islam passt nicht zu Europa. Warum?
Weil ein nicht-reformierter Islam immer auch Scharia bedeutet. Da brauchen sie nur jeden gläubigen Moslem fragen. Die Scharia ist die Gebrauchsanleitung für den Islam, und sie ist nicht einfach vom Himmel gefallen, sondern sie ist von der heiligen Schrift des Islam abgeleitet, dem Koran. Die Scharia ist eine radikale Gesellschaftsordnung, die das gesamte öffentliche und private Leben regelt. Mit ihr wird die Unterdrückung der Frauen, der Hass gegen Juden oder Homosexuelle oder die brutale Beschneidung, ja die Verstümmelung von weiblichen Säuglingen legitimiert. Das alles passiert nicht nur irgendwo in fernen Ländern, sondern mitunter auch in Deutschland. Wie soll das mit den europäischen Werten von Humanismus, Rechtstaatlichkeit und Gleichberechtigung vereinbar sein?

Aber nun gibt es doch eine Mehrheit an liberalen Muslimen in Deutschland. Zählen die nicht?
Ich bestreite nicht, dass viele Muslime liberal sind. Doch der sogenannte europäische Islam ist leider viel zu schwach. Er ist weit davon entfernt, mehrheitlich repräsentiert zu sein. Im Gegenteil: Reform-Moscheen wie die von der Frauenrechtlerin Seyran Ates sind die Ausnahme. Statt einer Reform des Islam erleben wir immer öfter ein islamkonformes Europa, das einknickt vor den orthodoxen Muslimen. Wo man es hinnimmt, dass ein Mann einer Frau den Handschlag verweigert, dass Mädchen nicht am Schwimmunterricht teilnehmen dürfen und dass Schulen Burkinis anschaffen. Dadurch erhöht man leider nur den Druck auf die liberalen Muslime.

Wie kann man sich das vorstellen?
Das spürt man ganz konkret in Alltagssituationen. Druck wird auf die Eltern ausgeübt, die ihre Töchter ohne Kopftuch in die Öffentlichkeit lassen oder am Schwimmunterricht in Badeanzug teilnehmen lassen. Aber auch von anderen Jugendlichen. An vielen Schulen hat sich mittlerweile unter männlichen Teenagern eine islamistische Jugendkultur entwickelt, eine Generation „haram“, welche sich die Scharia zum Vorbild nehmen und Mitschüler drangsalieren. Aber auch die hiesigen Islamverbände üben Druck aus, was sie öffentlich natürlich nie zugeben würden. Viele liberale Gläubige stürzen sie damit in das Dilemma, scheinbar kein guter Muslim mehr zu sein, wenn sie auf das Kopftuch verzichten oder ihre Homosexualität ausleben wollen. Das alles gipfelt in den Ehrenmorden, die auch in Deutschland keine Seltenheit sind.

Wo begegnen wir der Scharia noch in Deutschland?
Am plakativsten wahrscheinlich in Wuppertal im Jahr 2014, als dort eine selbst ernannte „Scharia Police“ durch die Straßen patrouillierte. Manche deutsche Stadtviertel haben sogenannte Friedensrichter, die bei Familien- und Scheidungsfragen herangezogen werden. Das sind selbsternannte Richter ohne juristische Ausbildung und staatliche Legitimation. Der ehemalige ARD-Journalist und Jurist Joachim Wagner beschreibt diese Machenschaften in seinem Buch „Richter ohne Gesetz“ mit Beispielen aus Berlin, Essen oder Bremen. Es gibt Moscheen, in denen werden heimlich Vielehen geschlossen. Die Kinder aus diesen verbotenen Zweit- und Drittehen werden vom Staat alimentiert. Das ist systematischer Sozialbetrug. Wenn sich eine Frau beispielsweise scheiden lassen möchte wegen Gewalt in der Ehe: Die Härtefallregelung greift hier offenbar nicht mehr wie selbstverständlich, weil Züchtigung zum Islam eben dazu gehört. Das ist eine Kapitulation des Rechtsstaats vor der Scharia. Es darf keinen Kulturrabatt geben.

Welchen Einfluss hat das auf uns und die deutsche Mehrheitsgesellschaft?
Zum einen ist da vor allem die gefühlte Unsicherheit unter Frauen: Was darf ich jetzt überhaupt noch, geht dieses Kleid um diese Uhrzeit? Frauen fangen an, sich zu reglementieren, um nicht selbst Opfer zu werden. Zum anderen sehe ich einen selbst auferlegten Maulkorb. Würde sich eine Partei gründen, die den Frauen nur das halbe Stimmrecht gibt, Homosexuelle und Juden von vornherein ausschließt und Aussteiger umbringt – so etwas würden wir nie tolerieren! Aber genau diese Ideologie kommt als Religion verkleidet daher, und deswegen glauben wir irrigerweise, wir dürften sie nicht kritisieren.

Der Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide steht dennoch für einen offenen Islam. Er sieht Potenziale der Liebe und Barmherzigkeit. Was entgegnen Sie ihm?
Selbst wenn ich die ganzen gewaltverherrlichenden Suren streiche, bleibt ja neben dem Koran als Säule des Islam immer noch Mohammed und sein Leben, das fast genauso wichtig ist und durchzogen ist von politischer Gewalt und Unterwerfung. Natürlich hoffe ich auch auf Reformen, aber dazu müsste man sich von Mohammeds Verbrechen distanzieren. Es bedarf eines sakralen Königsmordes an der Figur des Propheten. Problem dabei: Das Glaubensbekenntnis beruft sich andauernd auf ihn.

Aber betonen Sie da nicht zu stark die gewaltverherrlichenden Suren im Koran und sprechen den friedvollen ihre Berechtigung ab?
Das tue ich nicht. Das Problem mit den friedfertigen Versen liegt im Aufbau des Koran. Den Koran kann man als Evolution der Gewalt lesen. Er gliedert sich grob in zwei Teile: Den Mekka-Koran und den Medina-Koran. Am Anfang geht es in Mekka harmlos los mit Mohammeds Predigten, und je größer und einflussreicher die Gemeinde dann in Medina wurde, desto radikaler und intoleranter wird es. In der Folge widersprechen sich viele Suren. Zuerst wird beispielsweise gefordert, dass keiner zum Glauben gezwungen werden kann, dann wird der Tod der Ungläubigen gefordert. Was aber ist jetzt bindend? Hier kommt die sogenannte Abrogation ins Spiel: Es gilt immer nur der spätere Vers. Das heißt, dass jede vorangegangene friedlichere Sure potenziell von einer späteren radikaleren „abrogiert“, das heißt aufgehoben wird.

Laila Mirzo
Laila Mirzo / privat

Weltoffen klingende Verse aus dem Koran sind also nur die halbe Wahrheit?
In den meisten Fällen, ja! Das macht mich wütend, wenn einem als Außenstehender immer nur Koranbrocken hingeworfen werden, in denen die Brüderlichkeit zwischen Christen, Juden und Muslimen propagiert wird und das Töten verboten ist. Aber das ist unglaublich verlogen! Und nach jedem Terrorakt die gleiche Leier: Das alles habe nichts mit dem Islam zu tun. Wenn ich das höre, dann ist es für mich wie die Leugnung des Holocausts! Die islamischen Dachverbände müssten sich eigentlich hinstellen und sagen: Ja, dieses Morden hat mit dem Islam zu tun! Stattdessen holt man Sure 5 Vers 32 aus der Tasche: „Wer einen Menschen tötet, tötet die ganze Menschheit.“

Was stimmt nicht mit diesem Vers?
Er ist aus dem Zusammenhang gerissen. Er richtet sich eigentlich explizit an die Juden, der Vers stammt aus der Tora. Das Tötungsverbot gilt also nur für die Juden, nicht für die Muslime. Muslime dürfen keine Muslime töten, Ungläubige aber schon. Und selbst wenn man diesen Kontext ignorieren möchte, greift die Abrogation sogleich im nächsten Vers: „Siehe, der Lohn derer, welche Allah und seinen Gesandten befehden, (…) ist nur der, dass sie getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden.“ Demnach darf ein Moslem einen Ungläubigen jederzeit töten. Und im Paradies erntet er dafür noch seinen Lohn.

Die Erlaubnis, zu töten, könnte sich ein Christ auch aus dem Alten Testament holen. Sehen Sie nicht die Gefahr, eine ganze Community unter Generalverdacht zu stellen?
Ich hoffe, dass ich das mit meinem Buch nicht getan habe. Ich unterscheide zwischen liberalen Muslimen und orthodoxen schrifttreuen Muslimen. Die Schrifttreuen machen Probleme, und das muss man benennen. Natürlich kann sich auch ein Christ radikalisieren durch eine allzu buchstabentreue Lektüre der Bibel. Allerdings gibt es einen entscheidenden Unterschied zwischen Christentum und Islam: Die eine Religion hat die Aufklärung mitgemacht, die andere ist kulturell im 7. Jahrhundert stehengeblieben.

Und eine solche Mentalität fordere den Dschihad seiner Anhänger, wie sie in ihrem Buch schreiben. Was bedeutet das?
Der Islam teilt die Welt in zwei Hälften: In ein Haus des Islam und in ein Haus des Krieges. Zu letzterem gehören die Gebiete, in denen der Islam noch nicht Staatsreligion ist. Der Koran schreibt den Dschihad explizit vor, er ist die heimliche sechste Säule des Islam. Wenn man ein guter Moslem sein will, unterstützt man also auch den „kleinen Dschihad“, um die Welt irgendwann komplett in ein Haus des Islam zu verwandeln. Der kleine Dschihad ist aber nicht wie der große Dschihad, der eine Art spirituelle Anstrengung gegen die eigenen menschlichen Schwächen ist. Der kleine Dschihad ist der Kampf für den Islam mit „Blut oder Gut“. Also entweder durch Kampf oder durch finanzielle Unterstützung.

Und Europa ist auf dem Weg in das Haus des Islam?
In den Regionen, in denen der Islam noch in der Minderheit ist, da ist er relativ unauffällig. Aber überall in den Ballungszentren, wo es eine Konzentration von Muslimen gibt, treten Zerwürfnisse auf. Im Zusammenleben, in der Toleranz und in den Anforderungen, die sie stellen. In Brüssel, einer Stadt mit 17 Prozent muslimischen Bürgern, forderte die Partei „Islam“ erst die Geschlechtertrennung im öffentlichen Nahverkehr. Solche Forderungen werden noch zunehmen. Auch in Deutschland haben wir bereits eine islamisch geprägte Partei: das Bündnis für Innovationen und Gerechtigkeit (BIG). Deren Forderungen sind zwar nicht derart radikal formuliert, auf ihrer Internetseite kann man aber neben den Segenswünschen für den Ramadan-Monat lesen: „Unser Maßstab sind unsere ethischen Grundsätze und unsere Werte, nicht die der anderen.“ Meiner Meinung nach sind ethische Grundsätze und die daraus resultierenden Werte universal. Ethik wird nicht von Religion und Ideologie bestimmt.

Ihre Dschihad-These geht noch weiter: Sie schreiben, es gebe auch einen „Geburten-Dschihad“. Waffen seien also auch die Gebärmütter muslimischer Frauen. Sind kinderreiche muslimische Familien Verfassungsfeinde?
Das sage ich damit natürlich nicht. Kinderkriegen ist kein Verbrechen. Aber es ist ein Grundsatz, dass Allah es gerne sieht, wenn die muslimische Gemeinde wächst. Die muslimischen Frauen sind übrigens auch der Grund, warum bei uns in Deutschland die Geburtenzahlen wieder steigen. Und wenn die muslimische Gemeinde wächst, steigt auf Dauer ihr politischer Einfluss. In Österreich hat sich die Zahl der Muslime mit aktuell 700 000 seit der letzten Volkszählung im Jahr 2001 verdoppelt. Islamisierung ist keine Frage des Ob, sondern eine Frage des Wann.

Das erinnert an Michel Houllebecqs Bestseller „Unterwerfung“, in dem er den Umbau des laizistischen Frankreichs in einen Gottesstaat beschreibt. Halten Sie das für plausibel?
Absolut. Sie brauchen sich nur die Türkei anschauen. Wer hätte vor zehn Jahren gedacht, dass sie sich so radikal verändert? Die Türkei war auch ein laizistischer Staat, es gab eine funktionierende Parteienlandschaft. Das Land war kurz davor, in die EU aufgenommen zu werden. Das ist das mahnende Beispiel. Wir dürfen uns nicht auf den Lorbeeren ausruhen von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie. Diese Freiheiten müssen tagtäglich verteidigt werden – auch in Deutschland.

Eine Studie der Uni Münster kommt zu dem Schluss, dass mehr als drei Viertel der türkischstämmigen Jugendlichen gar nicht mehr in die Moschee geht. Ist es also nicht wahrscheinlicher, dass sich die hier lebenden Muslime säkularisieren?
Es ist zu hoffen. Aber nicht in eine Moschee zu gehen, heißt natürlich nicht, dass man eine radikale Ideologie nicht lebt. Wir erleben ja gerade halbstarke Jugendliche, die Alkohol trinken, vielleicht auch noch kiffen, mit Drogen dealen oder ins Bordell gehen, aber ihren Schwestern dann teilweise trotzdem verbieten, sich mit einem Deutschen zu treffen.

Sie sprechen aus eigener Erfahrung?
Ja, ich habe 1994 meinen Bruder in Syrien besucht. Er ist nicht gläubig, hat mich aber dennoch auf den Boden geworfen, auf mich eingeschlagen und mir gedroht, mich abzuschlachten, wenn ich wieder käme. Das Traurige dabei ist: Selbst wenn er das getan hätte, bekommt er nur ein halbes Jahr Gefängnis, weil er es als Ehrenmord rechtfertigen kann – seine Schwester, die sich mit Ungläubigen abgibt und einen westlichen Lebensstil pflegt. Bekannte, Freunde und Verwandte hätten ihm für den Mord wahrscheinlich sogar auf die Schulter geklopft.

2007 haben Sie sich dann taufen lassen. Sind Sie seither angefeindet worden?
Meine Verwandtschaft in Syrien weiß es bisher offiziell nicht. Aber jetzt lässt es sich eh nicht mehr verheimlichen. Ich bin auf alles vorbereitet, was da kommen mag, wenn das Buch erscheint. Kritik am Islam betreibe ich ja schon seit zwei Jahren. Hass und übelste Beschimpfungen kenne ich zur Genüge. Ein Sprichwort sagt: Wer den Gedanken nicht angreifen kann, greift den Denkenden an.

Zur Genüge haben Sie sich auch mit dem Islam hierzulande beschäftigt. Was erwarten Sie von den Muslimen in Deutschland?
Endlich über die Gewaltsuren zu reden. Und aufzuhören, sie zu verheimlichen oder zu vertuschen. Diese müssen endlich einmal bei einer Islamkonferenz auf den Tisch. Ich wünsche mir da mehr Ehrlichkeit in der Diskussion. Wenn man etwas verbessern möchte, muss man auf das Schlimmste blicken. Auf die Qualen der verstümmelten Mädchen und Frauen, auf das Leid Homosexueller und die Verzweiflung unterdrückter Frauen. Anfangen könnten Politiker auch einfach damit, den Koran zu lesen und nicht nur die paar Brocken, die einem hingeworfen werden. Ich war ja die gleiche: Bis vor ein paar Jahren habe ich den Islam noch verteidigt. Bis ich dann zum ersten Mal den Koran komplett gelesen habe. Das war eine schlimme Zeit für mich. Das war eine Lebenslüge, die man aufdeckt.

 

Buchcover
Laila Mirzo: Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim. Über die Unvereinbarkeit des Islam mit unserer Kultur. 256 Seiten. Riva. 19,99 Euro.

 

Quelle: https://www.cicero.de/kultur/islam-kritik-islamisierung-laila-mirzo-scharia-dschihad-thilo-sarrazin-metoo-erdogan-tuerkei

 

Gehört der Islam zu Deutschland? Teil II

Deutschland gehört zum Islam (bald endgültig) (Foto: Durch Syda Productions/Shutterstock)

Wie ich schon im 1. Teil meines Artikels erwähnte, sagen 70 Prozent der Deutschen, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. 

Von Silvana Heißenberg

Dies ergab eine repräsentative Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov für den TV Sender SAT.1 (Ende 2016) erhoben hat.

Erstaunlicherweise erschien sogar in der „Welt“, am 24.05.2017, ein teilsteils kritischer, sehr ausführlicher Artikel über den Islam und den Islamismus, mit der Überschrift: „Noch gehört der Islam nicht zu Deutschland“

Die Zusammenfassung ist einmal wieder typisch „Welt ultralinks „, auf die ich noch energisch eingehen werde.

Die wichtigsten Punkte dieses Artikels, möchte ich nun erst einmal aufgreifen.

Wenn von Islamismus die Rede ist, denke man schnell an dessen radikalste und furchtbarste Form: den terroristischen Islamismus, wie etwa den Killer des IS. Man denke an rücksichtslose Christenverfolgungen, an Mörder, die sich stolz beim Enthaupten filmen lassen. Man denke an einen grenzenlosen religiösen Fanatismus, der sich vollkommen im Recht sähe, der auf nichts und niemanden Rücksicht nähme und der alle Nicht-Muslime für Ungläubige halte, die zu töten nicht nur Recht, sondern erklärte Pflicht eines gottesfürchtigen Muslims sei.

Der Islamismus erscheine uns als das Produkt einer barbarischen, an das Mittelalter erinnernden Religiosität. Einer terroristischen Religiosität.

Doch so sehr dies stimme, seien Islam und Islamismus zweierlei, so stimme etwas Anderes doch auch: Fast alle terroristischen Akte der vergangenen 20 Jahre seien im Namen eines radikalen Islams begangen: von 9/11 im Jahre 2001, über die Taliban-Anschläge in Afghanistan bis zu den Mordaktionen des IS, den Anschlägen in Madrid, Paris, London, Brüssel und zuletzt am Breitscheidplatz in Berlin.

Der Islam sei fast die einzige Religion, die zur Legitimierung terroristischer Gewalt in Dienst genommen werde.

Das Christentum habe sich zähmen lassen und auf seinen weltlichen Machtanspruch verzichtet. Das sei im Islam anders.

Der Islam habe sich weder selbst reformiert, noch sei er von außen, von Staaten etwa, reformiert worden. Er trenne die zwei Reiche nicht. Er erkenne das Prinzip der Gewaltenteilung nicht an. Selbst da, wo er andere zur Gefolgschaft auffordere, wolle er selbst nicht für sich einnehmen und überzeugen, er wolle erobern und niederwerfen. Er neige zur Autokratie.

Dass der Islam weithin seine eigene Modernisierung verpasst habe, mache ihn heute anfällig für die Propaganda der Tat, der Gewalt. Es sei in ihm gewissermaßen keine Bremse gegen die Hinwendung zur Gewalt eingebaut.

Viele arabische Jugendliche wachsen in einer Kultur des aggressiven Opferbewusstseins hinein, die Vorstellung, dass sie sich selbst helfen können und müssen, sei ihnen zutiefst fremd. Schuld seien immer die anderen, schuld sei immer „der Westen“. Sie bewundern die heroische Tat und missachten die langen Wege des Verhandelns und der Kompromisse. Solche Jugendlichen seien für die islamistische Propaganda der Tat anfällig. So anfällig, dass sich etliche von ihnen rätselhafterweise durch den eigenen Tod Erlösung versprechen.

Auch wenn im militanten Islamismus, in dessen Reihen auch Frauen seien, sei er doch vor allem eine Sache junger Männer. Junger Männer, in denen, keineswegs nur, weil sie benachteiligt seien, ein großes Gewaltpotenzial schlummere, das jederzeit zur Explosion gebracht werden könne. Diese Gewalt sei auch ein Jugendkult.

Die islamistischen Kämpfer aber, die dem Kult der Gewalt verfallen seien, stellen eine so große Gefahr dar, weil sie vollkommen unkalkulierbar seien. Sie können überall und jederzeit zuschlagen. Und sie seien, solange sie diese Faszination ausleben, durch kein Argument und kein Versprechen einer besseren Zukunft zu erreichen und vom Weg abzubringen.

Natürlich stimme das Abstimmungsverhalten der in Deutschland lebenden Türkeistämmigen beim Verfassungsreferendum Erdogans nicht eben zuversichtlich. Eine deutlich größere Mehrheit als in der Türkei habe entweder für den Weg der Türkei in die Diktatur gestimmt oder habe es nicht für nötig gehalten, sich an der Abstimmung überhaupt zu beteiligen.

Ein grundsätzlich nachsichtiger, alle Augen zudrückender Umgang mit dem Islam würde schaden. Ein erschreckendes Beispiel dafür war die Art, wie beträchtliche Teile der deutschen Öffentlichkeit mit den Ereignissen auf der Kölner Domplatte in der Silvesternacht 2015/2016 umgegangen war. Lange hatte es damals gedauert, bis laut und deutlich ausgesprochen wurde, was doch von Anfang an schon klar war: Dass hier junge Männer, vor allem aus Nordafrika, massenhaft Frauen sexuell belästigten.

Selbst das Argument, junge Bayern verhielten sich auf dem Oktoberfest auch nicht anders, sei manchem und mancher nicht zu blöde gewesen. Das Motiv dieser Schönrederei läge auf der Hand: Keinesfalls dürfe die Taten mit der Herkunft der Täter in Zusammenhang gebracht oder gar erklärt werden. Da sei dann wieder das europäische schlechte Gewissen gegenüber Ausländern, insbesondere gegenüber Menschen aus der Dritten Welt am Werk. Diese haben in fortschrittlicher Optik edle Opfer und nur Opfer zu sein, die immer und überall unserer Zuwendung bedürfen. Opfer seien stets gute Menschen. Würden sie allerdings Straftaten begehen, müsse im linken und liberalen Bewusstsein der Feminist dem Dritte-Welt-Aktivisten weichen.

Deswegen sei Toleranz gegenüber islamistischen Tendenzen so gefährlich. Im Grunde handele es sich auch nicht um Toleranz, sondern um Gleichgültigkeit. Wir können es nicht dulden, dass in Moscheevereinen Gewalt gepredigt werde. Wir können es nicht dulden, dass Moscheen zu exterritorialen Stätten der Propaganda wider die westliche Zivilisation werden.

In Deutschland gelte das Grundgesetz und das BGB, das Bürgerliche Gesetzbuch – nicht die Scharia. Viel zu oft komme es heute aber vor, dass in Deutschland über Fälle von Scharia-Gerichtsbarkeit eifrig hinweggesehen werde. Wie auch die Praxis der Zwangsheiraten keineswegs so unnachsichtig verfolgt werde, wie es unbedingt nötig sei. Mancher Täter werde mit Verweis auf sein Muslimsein weniger hart als nötig bestraft.

Sie fühlen sich berechtigt, sich ihre eigenen Regeln zu schaffen und nach ihnen zu handeln. Dieses Recht müsse man ihnen nachdrücklich streitig machen. Je selbstbewusster und freier sie ihre Regellosigkeit inszenieren und zur Schau tragen, desto attraktiver werden sie für viele, die den mühseligen Kampf um Anerkennung in der bürgerlichen Gesellschaft scheuen. Und die sich daher gerne der Gemeinschaft derer anschließen, die sich selbst zur Missachtung der bürgerlichen Gesellschaft ermächtigen.

Zusammenfassend schreibt der Autor Schmid: „Die Abwehr des Islams, die unsere Neonationalisten wollen, ist keine Perspektive. Deutschland ist ein Einwanderungsland, auch für Muslime. Deren Zahl wird nicht ab-, sondern zunehmen. Und das wird Deutschland auch verändern, ob wir das wollen oder nicht. Ob es sich zum Besseren verändert, wird auch davon abhängen, ob wir wirklich alles tun, um dem Islamismus entgegenzutreten: selbstbewusst und konfliktfreudig. Das ist der einzige Weg, den Islam zu einem Teil Deutschlands zu machen: einen friedlichen Islam, der den säkularen Staat achtet und sich seinen Regeln unterwirft. Nicht zuletzt davon wird der zukünftige innere Frieden unserer Gesellschaft abhängen.“

*

Die Abwehr der weiteren Islamisierung Deutschlands, ist sogar unser Recht und unsere Pflicht, Herr Schmid! Sie scheinen sich mit den deutschen Gesetzen nicht sonderlich gut auszukennen.

Laut Verfassungsrichtern bricht Frau Merkel das geltende Recht. Sie dürfe zwar die Grenzen kurzfristig unter Rückgriff auf einen „Notstand“ öffnen, aber solch eine Maßnahme dürfe nur „punktuell“ und „auf wenige Tage beschränkt“ eingeleitet werden. Dieser Gesetzesbruch läuft aber nun seit 2 Jahren.

Das Bundesverfassungsgericht hat 1987 in einem Urteil hervorgehoben, dass es eine der wichtigsten Aufgaben deutscher Regierungen – ja deren „Pflicht“ ‒ ist, die „Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten“ (zitiert nach Neue Juristische Wochenschrift, Heft 2, S. 1313 f., 1988, siehe auch Beschluss des Zweiten Senats vom 21. Oktober 1987 ‒ 2 BvR 373/83).

Und wie reagiert die Bundesregierung? Sie will alle Kritiker mit einem verstärkten „Kampf gegen Rechtsextremismus“ mundtot machen. Wer den Verfassungsbruch öffentlich kritisiert, der soll jedenfalls angeprangert werden. Das freut die Asylindustrie, und die Bundesregierung bricht weiterhin die Verfassung und alle schauen weg.

70% der Deutschen lehnen den Islam ab, und somit ist die Bundesregierung verpflichtet, dem Wunsch des Volkes nachzukommen. Alles andere ist ein weiterer Bruch des Amtseides, unserer Gesetze und Hochverrat.

Wer befielt, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist? Wo steht das geschrieben und wer will uns dazu zwingen? Der Islam will mehrheitlich erobern, und was dann geschieht, sehen wir an zahllosen Beispielen von und in muslimischen Ländern.

An dieser Stelle möchte ich den US-Präsidenten Donald Trump zitieren, dem ich voll und ganz zustimme:

„Einwanderung ist ein Privileg, kein Recht. Das eigene Volk kommt immer zuerst.“

Frau Merkel meint aber, dass das Volk „jeder“ sei, „der in diesem Land lebt“.

Laut Art. 116 des Grundgesetzes heißt es: „Deutscher ist (…), wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.“

Laut Frau Merkel: „Grundrecht auf Asyl kennt keine Obergrenze.“
Das alles entspricht dem kompletten Zusammenbruch der Rechtsstaatlichkeit.

Es ist eine Dreistigkeit zu behaupten, dass sich Deutschland verändern werde „ob wir wollen oder nicht“. Alle Macht geht vom Volk aus, lieber Herr Schmid und das Volk lehnt diese Veränderung mehrheitlich ab. Wir sind nicht gezwungen unterzugehen, und mit dem illegal importierten Terror zu leben, nur weil sich das einige linksradikale Deutschenhasser aus dem Volk, Medien und der Politik wünschen.

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ veröffentlichte am 09.05.2017 folgende Aussage vom Verfassungsschutz: „Deutsche müssen sich auf neue Anschläge einstellen: Laufend werden Terrorverdächtige festgenommen. Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen warnt: Extremisten können wieder zuschlagen. … Er sieht die Gefahr eines terroristischen Anschlags in Deutschland als sehr konkret an. Die Sicherheitslage habe sich seit 2016, als es vier kleinere Attacken und das Attentat auf den Weihnachtsmarkt in Berlin gegeben habe, nicht verbessert. … Die Bürger müssen sich mental darauf einstellen, dass ein Anschlag passieren kann. …“

Herr de Maizière sagte nach dem damaligen Anschlag in London:

„Die Terrorgefahr in Deutschland ist hoch …

Wir werden uns wohl auf lange Zeit mit dem Terror leben müssen…“

  1. a. stehe Deutschland im Fokus des internationalen Terrorismus!

Nein, meine Herren, das müssen WIR nicht! ICH werde mich mit diesen Zuständen NICHT abfinden und auch nicht mental darauf einstellen!

Für diese Zustände ist einzig und alleine die vorsätzlich, gesetzwidrig handelnde Regierung verantwortlich und zur Rechenschaft gezogen zu werden.

Davon abgesehen, heißt es nicht „Neonationalisten“, sondern Patrioten und darauf sind wir stolz. Wir gehören nicht zu den Duckmäusen der Nation und ebenfalls nicht zu den Systemhuren, die sich ihre Meinung für Geld kaufen lassen. Zurecht besorgte Bürger und intelligente Menschen, die die Gefahr einer Islamisierung erkannt haben als „Neonationalisten“ zu bezeichnen ist auch sehr unpassend.

In jedem Land werden Patrioten als Helden gefeiert, nur in Deutschland und Österreich werden wir Patrioten wie Schwerverbrecher verfolgt, wirtschaftlich ruiniert und bekämpft!

Radikalen Moslems kann man sich nicht einfach entgegensetzen, denn darauf folgt oftmals der Tod, wie im brandaktuellen Beispiel des jungen Mannes, der sich zur Wehr setzte:

In Wittenberg wurden ein 30 Jahre alter, deutscher Mann und seine 24 Jahre alte Begleiterin verbal von mehreren Arabern attackiert. Nach Angaben der Polizei griff der 30 Jahre alte Mann daraufhin einen der Pöbler körperlich an. Im folgenden Kampf sei der Deutsche laut Zeugen zu Boden gefallen und auf den Hinterkopf aufgeschlagen. Er verstarb in der folgenden Nacht im Krankenhaus.

Die Araber Gang flüchtete zunächst. „In der Nähe konnte dann ein 17 Jahre alter, syrischer Asylbewerber als Beschuldigter und auch weitere Zeugen namentlich bekannt gemacht werden“, sagte ein Polizeisprecher. Gegen ihn werde wegen Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt.

In diesem „Welt“-Artikel fehlten mir auch folgende Themen, die ebenfalls untragbar und verachtenswert sind: Kinderehen im Islam, Frauenrechte sind im Islam kaum vorhanden, viele Moslems stellen die Scharia über das Grundgesetz, das Schächten von Fleisch ist nicht nur schlimmste Tierquälerei, sondern in Deutschland, lt. Tierschutzgesetz ebenfalls verboten und nicht zu vergessen sind die sogenannten „Ehrenmorde„.

In der Kölner Silvesternacht 2015/2016 wurden nicht nur „massiv Frauen sexuell belästigt“, sondern auch vergewaltigt.

Zur Aussage: „… einen friedlichen Islam, der den säkularen Staat achtet und sich seinen Regeln unterwirft. Nicht zuletzt davon wird der zukünftige innere Frieden unserer Gesellschaft abhängen.“

Kennen Sie die Kriminalstatistik des BKA, Herr Schmid?

So sieht unser innerer Frieden seit der illegalen, unkontrollierten, unlimitierten Masseneinwanderung aus:

Polizeiliche Kriminalstatistik 2016:

„Asylbewerber waren 2016 mehr als 600% krimineller als Deutscher.

Doppelt so kriminell wie alle anderen Ausländer.

Unter 100.000 Asylbewerbern befanden sich demnach über 1.400% mehr tatverdächtige Gewaltkriminelle als unter 100.000 Deutschen.

Beim Delikt „Gruppenvergewaltigung“ betrug der Faktor beispielsweise 42,7. Asylbewerber waren somit über 4.000 % krimineller als Deutsche.

Bei Mord stieg die Zahl der tatverdächtigen Asylbewerbern um 100%, bei Deutschen sank die Zahl um 6%.

Die Zahl der deutschen Mordopfer stieg um 20%; ein Anstieg, den ausschließlich Migranten verantworteten.“

Und ab 2018 folgt der „offizielle“ Familiennachzug für 390.000 Syrer, obwohl der Krieg in Syrien größtenteils beendet ist und der Wiederaufbau längst stattfindet.

Abermillionen Afrikaner wollen ebenfalls nach GerMONEY.

Wie wird das wohl enden?

Richtig, im Bürgerkrieg!

Deutliche Worte über den Islam hat auch Imad Karim, der in den 1990er Jahren als erfolgreicher und angesehener Dokumentarfilmer, unter anderen für den Westdeutschen Rundfunk (WDR), arbeitete. Seit seiner öffentlichen Islamkritik ist auch er bei seinen ehemaligen Sendern unerwünscht.

Karim meint, er habe sich selbst oft gefragt, wie „sogar Absolventen der sowjetischen Kominternschulen über Nacht als strenge Muslime (re-)sozialisiert werden konnten.“ Für sich hatte er dabei die Erkenntnis, „dass jemand, der sich vom Islam nicht eindeutig trennt, stets eine Art tickende Zeitbombe bleibt“. Viele arabische Linke hätten frustriert aufgegeben, nachdem „der liberale und aufgeklärte demokratische Westen demokratische und progressive Bestrebungen arabischer Linker zu Gunsten des Kapitals und aus Angst vor einer Sowjetisierung der säkularen Bewegung im Nahen Osten verraten hat“.

Weiter spricht Karim von einer „Gesinnungsethik, die in den letzten 10 Jahren und besonders mit Obama faschistisch-ähnliche Züge angenommen hat.“

Karim nennt das eine „Form des Selbsthasses“, die „inzwischen eine Art sexuell-masochistische Befriedigung bei den Akteuren“ hervorzurufen scheint.

Imad Karim würde folgende, konkreten politischen Maßnahmen befürworten würde, um einer Islamisierung zu begegnen:

Erstens solle die Migration muslimischer Massen gestoppt werden und die vielen Millionen bereits zugewanderten Muslime sollten re-emigriert werden, sofern sie keine gültige Aufenthaltserlaubnis besitzen.

Kriminelle Zuwanderer sollen abgeschoben werden.

Die staatliche Anerkennung von Islamverbänden solle rückgängig gemacht werden.

Moscheen sollen schließen, in denen nicht deutsch gepredigt werde und alle islamischen Formen in der Öffentlichkeit verbieten, sind weitere Hinweise von Karim.

Weiter würde er Schweinefleisch als Zwangsspeise in den Kantinen einführen und jeden zur Ausreise auffordern, der sich konträr zum deutschen Grundgesetz verhält.

Kirchliche und sonstige Institutionen würde er grundsätzlich als private Interessenverbände beschränken und Kirchensteuer sowie staatliche Subventionen abschaffen. „Entweder sind wir eine echte säkulare Gesellschaft in einem neutralen säkularen Staat oder der Staat entdecket seine christliche Wurzel und kehrt dorthin zurück mit dem Anspruch, Muslime haben sich in einem christlichen Staat unterzuordnen.“

Europa müsse schnell handeln, so der Islamkritiker abschließend. Diese „Weder-Fisch-noch-Fleisch-Politik“ könne die Zukunft unserer Kinder für die nächsten 300 Jahre zerstören.

Laut „Jjhadwatch“ und „US Weekly“ trennte sich nun Janet Jackson, Schwester des verstorbenen Sängers Michael Jackson, von ihrem muslimischen Ehemann Wissam Al Mana.

Der muslimische Geistliche Muhammad Sayyed Adly sagte kürzlich, dass der Mann die Frau besitze, und dass Frauen „die Gefangene in Deinen Händen oder Deinem Haus“ seien.

Das islamische Recht verbietet Frauen das Haus ohne Erlaubnis  ihres männlichen Vormund zu verlassen.

Janet Jacksons Berichten zufolge, fühlte sie sich wie eine Gefangene in ihrer Ehe mit ihrem Noch Ehemann.

Sie wurde von ihren Freunden und Ihrer Familie isoliert. Ihr Mann wollte sie zu einer „traditionellen, muslimischen Frau“ machen.

Gala“ zum Thema Janet Jackson:

„Nach der Geburt ihres Sohnes habe al Mana angeordnet, dass weder Mutter noch Sohn das Haus verlassen dürfen, berichten Freunde.  Außerdem soll er ihr einen riesigen Stab an Helfern zur Seite gestellt haben. Die unterschiedlichen Kulturen des Ehe-Paares forderten ihren Tribut: Janet wolle eine aktive Mutter sein, fühle sich in ihrer Freiheit eingeschränkt – und zog deshalb die Ehe-Reißleine, wie „MailOnline“ unter Berufung auf  einen Vertrauten der Getrennten schreibt. „Schon während der Schwangerschaft hat sie gedacht, dass er zu viel Kontrolle ausübt“, sagt der Insider. „Sie hat ihm schon erlaubt, ihr Aussehen zu diktieren und die Art, wie sie sich auf Konzerten zeigt. Es machte sie verrückt und sie fühlte, dass sie ihre Fans verliert.“

Abschließend noch ein kurzes Video zum Thema:

Die ganze Welt gehört Allah

Ein aggressiver Moslem greift Michael Stürzenberger wegen seiner Islamkritik auf offener Straße an. „Dieses Land (gemeint ist Deutschland), die ganze Welt gehört Allah.“, meint er. Er bezeichnete Stürzenberger als Teufel und spuckt ihn an.

Dann brüllt der Typ wutentbrannt los: „Ihr lächerlichen Menschen. Allah ist der Größte. Wartet ab, wenn Ihr alle bald stirbt, dann will ich Eure Fresse sehen!“

 

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/10/12/gehoert-der-islam-zu-deutschland-teil-2/