Tag der Patrioten am 17. Juni mit Höcke – Grüne schäumen vor Wut

Zum „Tag der Patrioten“ am 17. Juni sind in einigen Städten Deutschlands Kundgebungen geplant. Grundgedanke dieser Initiative von Journalistenwatch und PI-NEWS ist es, an diesem symbolträchtigen Tag gleichzeitig an möglichst vielen Orten patriotischen Widerstand zu zeigen.

Von Michael Stürzenberger

Eine besonders spannende Veranstaltung haben die mutigen Frauen von „Kandel ist überall“ organisiert: An der bayerisch-thüringischen Grenze, dem ehemaligen Mauerverlauf zwischen der Bundesrepublik und der DDR, möchten sie an das Unrecht erinnern, das der sozialistische Teil Deutschlands seinen Bürgern zufügte:

Einsperrung mit der lachhaften Vorwand eines „antifaschistischen Schutzwalls“, was dem heutigen Linksterror unter dem Label des scheinbaren „Anti“-Faschismus frappierend ähnelt. Dazu permanente Überwachung, Bespitzelung, Gesinnungsterror, Meinungsfaschismus, gleichgeschaltete Medien und Linksdiktatur. Alles Elemente, die heutzutage in ähnlicher Form ihre Wiedergeburt erleben. Daher ist der patriotische Widerstand gegen dieses Unrecht gerade jetzt wieder enorm wichtig.

Am 17. Juni 1953 erhob sich das Volk in der DDR zum ersten Mal. Es gab eine Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten, die mit politischen und wirtschaftlichen Forderungen verbunden waren. Er wurde von der Sowjetarmee blutig niedergeschlagen, wobei 34 Demonstranten und Zuschauer starben.

Dieser erste Aufstand gegen die Linksdiktatur war laut Wikipedia ein Widerstand gegen den beschleunigten Aufbau des Sozialismus, die damit verbundene Ignoranz der DDR-Führung gegenüber den Bedürfnissen der Arbeiterklasse einschließlich ihres Beschlusses, die Arbeitsnormen zu erhöhen, sowie weitere Fehler der SED. Der Aufstand des 17. Juni wirkte als politisches Signal auf die Bevölkerung in den damaligen Ostblockstaaten.

Von 1954 bis zur deutschen Wiedervereinigung 1990 war dieser 17. Juni als „Tag der deutschen Einheit“ der Nationalfeiertag der Bundesrepublik Deutschland. Seitdem ist er nur noch ein Gedenktag und sollte durch unseren Protest wieder eine Aufwertung erfahren.

Ausgerechnet die linksverstrahlten Grünen in Mödlareuth beschweren sich nun über diese patriotische Kundgebung in ihrem Ort, bei der neben Björn Höcke auch Dr. Christina Baum, Christiane Christen, Linda Amon sowie weitere Frauen von „Kandel ist überall“ Reden halten werden. Der Sprecher der Grünen im Saale-Orla-Kreis, Steve Richter, fordert in bester sozialistischer Tradition sogar das Verbot dieser durch und durch demokratischen Veranstaltung, wie die Ostthüringer Zeitung meldet:

Mit einem Offenen Brief fordert Steve Richter, Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen im Saale-Orla-Kreis, die Landräte der Landkreise Hof und Saale-Orla, Oliver Bär (CSU) und Thomas Fügmann (CDU) auf, den für 17. Juni in Mödlareuth geplanten „Tag der Patrioten“ der Organisation „Kandel ist überall“ behördlicherseits nicht zuzulassen.

Als „Argument“ unterstellt dieser grüne Meinungsfaschist, dass die Demonstration in Kandel am 3. März ein „Schulterschluss der AfD mit der extremen Rechten“ gewesen sei, da sich unter den über 4000 Teilnehmern unter anderem vereinzelte „Neonazis vom III. Weg“ befunden hätten.

Es ist eine bodenlose Frechheit, aus der möglichen Anwesenheit einzelner Neonazis unter den tausenden Demonstranten nun der Organisationsleitung Extremismus zu unterstellen. Würde man das gleiche Maß bei linken Veranstaltungen anlegen, wären Grüne, SPD, Linke und sämtliche Gewerkschaften wegen der Anwesenheit von „Antifa“ und anderen Linksextremen bei ihren Kundgebungen, darunter viele Gewaltbereite und auch Gewaltausübende, unter den Labeln kommunistisch und linksterroristisch einzuordnen.

Außerdem seien laut Richter „vom Verfassungsschutz beobachtete Islamfeinde aus Bayern“ anwesend gewesen. Nun, damit sind die von Pegida Dresden autorisierten Ableger aus Nürnberg, Fürth und München gemeint. Wir stehen allesamt zu unserer klaren Islamkritik, die faktisch fundiert ist und völlig zu Unrecht von den Bayerischen Behörden als „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ bewertet wird.

Dies hat keinerlei Bedeutung, da der Bayerische Verfassungsschutz selber keine Ahnung vom Islam hat, was auch seine Ausstellung „Die missbrauchte Religion“ in den Räumen des bayerischen Innenministeriums in München klar bewies. Aber selbst in diesem feindlich gesonnenen Verfassungsschutzbericht ist seit Jahren eindeutig definiert, dass wir uns „außerhalb des Rechtsextremismus“ befinden. Daher ist diese Unterstellung des Grünlings Richter faktisch falsch und politisch höchst unanständig.

In seinem Offenen Brief an CDU-Landrat Thomas Fügmann diffamiert er die AfD allen Ernstes als „Faschisten“ in der Tradition der rassistischen National-Sozialisten:

„Sie, Herr Fügmann können sich sicher vorstellen, dass ich dies nicht kommentarlos hinnehme. Wieder einmal versucht die AfD auf abscheulichste Art und Weise, einen für die deutsche Gesellschaft wichtigen Tag für ihre menschenverachtenden und populistischen Zwecke zu missbrauchen. Als Antifaschist und Demokrat darf ich Ihnen beiden mitteilen, dass ich dies nicht hinnehmen werde. Am 17.?Juni 2018 jährt sich zum 65. Mal der Volks- und Arbeiteraufstand der DDR“, schreibt Steve Richter in dem Offenen Brief.

Die heutige politische Situation sowie die Kritik der AfD habe mit den damaligen Ereignissen nichts gemein. Die Gedenkstätte Mödlareuth, oder wie der Volksmund sagt „klein Berlin“, soll an die Zeit der Deutschen Teilung erinnern. Eine Teilung, deren Ursache im Faschismus des Dritten Reiches, dem Völkermord an Sinti, Roma und Juden sowie anderen ethnischen, politischen und sexuellen Minderheiten liegt, argumentiert Richter. „73 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erlauben es deutsche Politiker unter dem Deckmantel von Meinungs- und Versammlungsfreiheit erneut, Faschisten an derartigen Orten aufzumarschieren als hätten sie aus der Geschichte nichts gelernt“, so der Bündnisgrüne.

Dieser grüne politische Amokläufer befindet sich mit seinen antidemokratischen Forderungen und seiner diffamierenden Propaganda in bester DDR-Tradition. Damit steht er natürlich nicht alleine, denn viele andere linksverstrahlte Politiker bei den Grünen, Linken, der SPD bis hinein in die CDU/CSU verhalten sich ähnlich.

Es sollte jetzt ein Ruck durch alle rechtskonservativen Patrioten Deutschlands gehen, um am 17. Juni ein deutliches Zeichen gegen den immer schlimmer werdenden Linksfaschismus in unserem Land zu setzen.

Das Flaggschiff der Bürgerbewegungen, Pegida Dresden, ist auch mit von der Partie. Siegfried Daebritz hat hierzu am 16. April in der patriotischen Hauptstadt Deutschlands einen flammenden Appell an alle Vaterlandsliebenden gerichtet:

Zu dem Aufruf, der auch von Peter Helmes bei Conservo, David Berger bei Philosophia Perennis, Jürgen Fritz und Opposition 24 veröffentlicht wurde, haben sich bisher Patrioten aus Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Hamburg, Bremen und Sachsen gemeldet, die gerne an Demonstrationen teilnehmen würden.

In konkreter Planung sind bisher neben dieser Kundgebung in Mödlareuth noch Dresden, Nürnberg, München, Fellbach, Lahr und Hannover. Jeder demokratische Patriot, der auch noch eine Veranstaltung organisieren möchte, kann sich unter dieser email-Adresse melden:

» Tag.der.patrioten@web.de

Wir wissen natürlich, dass es sich nicht jeder leisten kann, mit seinem Namen eine Kundgebung anzumelden. Wenn sich daher am 17. Juni freiheitsliebende Bürger gemeinsam ohne offizielle Anmeldung treffen, um ein Zeichen vor dem Rathaus, Parlament, Marktplatz, einer Moschee oder anderen symbolhaften Plätzen zu setzen, können sie hiervon Fotos machen und ebenfalls an diese email-Adresse senden, damit das in den Nachberichten dokumentiert wird.

Bei diesen unangemeldeten Kundgebungen darf man allerdings keine Plakate zeigen. Dies ist nur einer einzelnen Person im Rahmen einer „Einzeldemo“ gestattet. Aber auch hiervon wären Fotos mit einem aussagekräftigen Plakat oder einer Deutschlandfahne geeignet, um den wachsenden Widerstand zu dokumentieren. Wir wissen, dass zig Millionen Deutsche hinter uns stehen, was eben oft von einzelnen Mutigen symbolisiert wird.

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/05/29/tag-der-patrioten-am-17-juni-mit-hoecke-gruene-schaeumen-vor-wut/

Merkel IV – Das Kabinett der fleischgewordenen Inkompetenz

Ein Gastbeitrag von Vera Lengsfeld

Kaum ist 171 Tage nach der Wahl die vierte Regierung Merkel als Ergebnis einer Zangengeburt mit Ach und Krach zustande gekommen, setzt sich die alte und neue Regierungschefin ins Fernsehen und droht eine fünfte Amtsperiode an. Wir können sicher sein, dass die völlig degenerierte Union keinen Widerstand leisten wird. Der kann nur noch aus der Gesellschaft kommen, sagt Vera Lengsfeld.

Merkels schleichender Autoritätsverlust

Die Zange war der Koalitionsvertrag. Nach nur zwölf Jahren Merkel ist nahezu vergessen, dass der Koalitionsvertrag eine Erfindung der ersten Großen Koalition war. Vorher hat es so etwas nicht gegeben. Es gab lediglich lockere Absprachen zwischen den Koalitionspartnern. Mit einem Koalitionsvertrag wird der politische Handlungsspielraum auf die drei Dutzend oder so Verhandler beschränkt, die das Parlament mit ihren detaillierten Vorgaben knebeln. Das Ganze funktioniert nur, weil den Medien, die eigentlich die Regierung kontrollieren sollen, sich überwiegend auf Huldigungen beschränken.

Die Schlussinszenierung geriet dann etwas wacklig. Am Ende fehlten etwa drei Dutzend Stimmen bei der Kanzlerwahl, aber die Botschaft wird einfach ignoriert. Einen solchen Autoritätsverlust hätte sich Helmut Kohl nicht leisten können. Bei der Kanzlerwahl 1994 hatte die Regierungskoalition nur fünf Stimmen Mehrheit. Kohl wurde trotzdem im ersten Wahlgang gewählt (mit einer Stimme Mehrheit). Merkel wäre in einer solchen Situation gescheitert.

Ein seltsamer, aber bezeichnender Zwischenfall nach der Wahl zur Kanzlerin

Als die frisch gekürte Kanzlerin sich auf den Weg ins Schloss Bellevue machte, um sich vom Bundespräsidenten im Amt bestätigen zu lassen, gab es einen Zwischenfall, der ein charakteristisches Licht auf die neue Amtszeit wirft: Ein Mann, der wie einer der von Merkel großzügig ins Land gelassenen Gäste aussah, versuchte sich der Kanzlerin in den Weg zu werfen, angeblich mit dem Ruf „Allahu akbar“.

Anders als die allermeisten Bürgerinnen dieses Landes wird Merkel gut beschützt und kann sich darauf verlassen, dass sie gefährlichen Attacken nicht ausgesetzt wird. Vielleicht hat sich der Mann ja auch nur bei Mama Merkel bedanken wollen und wurde wegen eines kulturellen Missverständnisses zu Boden geworfen. Rassismus wird man ihren Bodyguards dennoch nicht vorwerfen.

Die inkompetenteste Regierung seit 1949

Nach erfolgter Inthronisation stellte die Regierungschefin ihr Kabinett vor. Ich wage zu behaupten, dass es noch nie in der Geschichte des Parlamentarismus eine solch inkompetente Regierung gegeben hat. Das Ergebnis von zwölf Jahren Merkel ist, dass Fachwissen aus der Politik fast vollständig verbannt ist.

Von allen Ministern sind nur zwei Frauen mit ihrem Ressort halbwegs vertraut: Katarina Barley, die Justizministerin, ist Juristin. Julia Klöckner als Landwirtschaftsministerin hat als Winzerstochter wenigstens von einem kleinen Ausschnitt der landwirtschaftlichen Produktion Ahnung. Jens Spahn seit 2002 im Bundestag, war zuletzt Staatssekretär im Bundesfinanzministerium und hat sich zumindest als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit seinem neuen Ressort beschäftigt. Der Rest ist Ignoranz auf der ganzen Linie.

Was für eine Gurkentruppe!

Frau von der Leyen darf weiter die Bundeswehr ruinieren, bis sich das Heer vollständig auflöst und in einer EU-Armee aufgehen muss. Svenja Schulze ist als Landesministerin nur knapp einer Amtsenthebung entgangen, weil ein Bauernopfer gefunden wurde, und wird nun mit dem Posten einer Bundesumweltministerin belohnt.

Das SPD Wunderkind Franziska Giffey hat ihren Lebenslauf geschönt und will als Familienministerin die Kindergartenpflicht (!) ab drei Jahren, möglichst früher, einführen. Finanzminister Olaf Scholz ist der größte Schuldenmacher in Norddeutschland und hat sich im Fall der HSH Nordbank als Insolvenzverschlepper erwiesen. Die Nordländer haben 2009 mit einer 10-Milliarden-Garantie die Pleite der HSH-Nordbank abgewendet, bleiben heute auf mindestens 5 Milliarden Länderbelastung sitzen und müssen sich beim Verkauf der Bank mit einem Preis von 1 Milliarde zufrieden geben. Schlechte Aussichten für eine solide Finanzpolitik!

Die Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Forschung hat keinerlei Erfahrungen in ihrem Ressort, soll das aber laut Merkel mit „einem weiten Herzen“ für Wissenschaft und Forschung ausgleichen. Außerdem, versichert uns Anja Karliczek, wolle sie pausenlos Fragen stellen. Hoffentlich die Richtigen! Entwicklungshilfeminister Gerd Müller (CSU) hat sich inzwischen alle linken Entwicklungshilfedogmen angeeignet, aber immerhin auch ein paar brauchbare Vorstellungen entwickelt. Er ist damit fast so etwas, wie ein Leuchtturm im Kabinett. Alexander Dobrindt (CSU) musste für Andreas Scheuer das Verkehrsministerium räumen. Erfahrung, die Dobrindt immerhin gesammelt hat, zählt nicht, wenn es um das innerparteiliche Postengeschacher geht.

Und dann auch noch Seehofer und Maas

In Drehhofer-Land wird im Herbst eine Epoche zu Ende gehen. Die CSU wird ihre absolute Mehrheit in Bayern endgültig und unwiderruflich verlieren. Der Architekt dieses zu erwartenden Desasters, Horst Seehofer, hat sich abgesetzt und wird Innenminister. Das ist besonders pikant, denn als Ministerpräsident hat er Merkel nicht nur Gesetzes- und Verfassungsbruch vorgeworfen, sondern auch von einer „Herrschaft des Unrechts“ unter Merkel III gesprochen. Nun wird er das Unrecht als verantwortlicher Minister fortsetzen. Zwar hat Seehofer markig angekündigt, dass 2015 mit ihm die Grenze geschlossen worden wäre, aber wetten, dass er sie jetzt nicht schließt? Auch die Ankündigung, konsequent Straftäter abzuschieben, kann man getrost vergessen. Unter diesem Innenminister kommen sie nicht. Er hat noch kein einziges Mal etwas von dem eingelöst, was er zuvor vollmundig versprochen hatte.

Last but not least Heiko Maas (SPD) als Außenminister, der diesen Posten nur dem Wunsch von Andrea Nahles verdankt, auf diesem Posten weder Sigmar Gabriel zu belassen, noch Katharina Barley die Gelegenheit zu geben, als Außenministerin zur beliebtesten SPD-Politikerin aufzusteigen.

Eine noch stärkere AfD würde Merkel V erheblich erschweren

Mit dieser Gurkentruppe möchte Kanzlerin Merkel „die Probleme der Bürger“, die das Ergebnis ihrer Politik sind, lösen. Da bleibt einem das Lachen glatt im Halse stecken. Außerdem will sie die AfD aus dem Bundestag vertreiben. Ohne Merkels verfehlte Politik gäbe es heute keine AfD. Wie soll da deren Fortsetzung die Partei unter 5 Prozent drücken? Eher wird es der Fall sein, dass die AfD dauerhaft stärker wird als die SPD. Das würde die fünfte Regierungsbildung Merkels erheblich erschweren.

Schon am Tag eins der neuen, alten Koalition gab es Streit. Die zeitweilig als Ministerin gehandelte SPD-Politikerin Eva Högl haute, wie ihr Genosse Maas sagen würde, ihren Frust darüber, dass sie leer ausging, in die Tasten und produzierte einen Hass-Tweet auf die „widerlichen Lebensschützer*innen“ in der Union. Keine schwesterlichen Gefühle, nirgends.

Es droht der Kollaps

Eines steht felsenfest: Keines der dringenden Probleme, die in den vergangenen zwölf Merkel-Jahren aufgehäuft wurden und die die Substanz unseres Landes immer schneller untergraben, wird gelöst werden. Im Gegenteil: Sollte der Koalitionsvertrag wie angedroht, tatsächlich umgesetzt werden, wird das unser Land in die schwerste Krise der Nachkriegszeit stürzen. Der geplante weitere Massenzuzug von Migranten, die drastisch erhöhten Zahlungen an die EU und die zahlreichen kostenintensiven „Projekte“ werden den Staatshaushalt so strapazieren, dass ein Kollaps droht.

Die Deutschen, die immer noch die Augen zusammenkneifen nach dem Motto: „Wenn ich das drohende Unheil nicht sehe, sieht es mich auch nicht“, sollten sie endlich öffnen und Mut fassen. Nur wenn sich genügend viele Bürger gegen die Zumutungen, die Merkel IV für uns bereit hält, wehren, wird es nicht so schlimm kommen, wie man befürchten muss.

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Anhang: Das Kabinett Merkel IV in der Übersicht

Bundeskanzlerin: Angela Merkel (CDU)

Finanzminister: Olaf Scholz (SPD)
Innenminister: Horst Seehofer (CSU)
Außenminister: Heiko Maas (SPD)
Wirtschaftsminister: Peter Altmaier (CDU)
Justizministerin: Barley (SPD)
Arbeits-/Sozialminister: Hubertus Heil (SPD)
Verteidigungsministerin: Ursula von der Leyen (CDU)

Landwirtschaftsministerin: Julia Klöckner (CDU)
Familienministerin: Franziska Giffey (SPD)
Gesundheitsminister: Jens Spahn (CDU)
Verkehr und digitale Infrastruktur: Andreas Scheuer (CSU)
Umweltministerin: Svenja Schulze (SPD)
Bildungsministerin: Anja Karliczek (CDU)
Entwicklungsminister: Gerd Müller (CSU)
Kanzleramtsminister: Helge Braun (CDU)

Erläuterung: Die sieben wichtigsten Ministerien (Schlüsselressorts) sind unterstrichen.

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Dieser Artikel erschien zuerst auf dem Blog von Vera Lengsfeld. Er erscheint hier mit der freundlichen Genehmigung der Autorin und Blogbetreiberin.

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Zur Autorin: Vera Lengsfeld war eine engagierte Bürgerrechtlerin und Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR. Ab 1990 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages, bis 1996 für Bündnis 90/Die Grünen, von 1996 bis 2005 für die CDU. Seither ist sie als freie Autorin tätig, unter anderem als Kolumnistin für die Achse des Guten, The European, die Huffington Post, das ef-Magazin und die Preußische Allgemeine Zeitung. Im Juli 2012 wurde sie zur Landesvorsitzenden der Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) Berlin-Brandenburg gewählt. 1990 wurde ihr der Aachener Friedenspreis verliehen, 2008 das Bundesverdienstkreuz.

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Titelbild: YouTube-Screenshot

Gefunden bei : https://juergenfritz.com/2018/03/19/merkel-4-kabinett/

Arshan sagt danke!

Aufruf an alle CDU-Mitglieder: Treten Sie aus dem Merkel-Vasallen-Verein aus!

Von Jürgen Fritz

Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Verräter aber, liebe CDU-Mitglieder, mag niemand. Ziehen Sie daher endlich ihre Konsequenzen und treten Sie aus dieser Partei aus! Denn: es gibt kein richtiges Leben im falschen.

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Youtube-Screenshot von Wolfgang Bosbach (CDU)

Die deutsche Wiedervereinigung war etwas Gutes

Liebe CDU-Mitglieder, Ihrer Kanzlerin und etlichen ihrer Vasallen mangelt es an den elementarsten Unterscheidungen, ganz besonders aber an der wichtigsten überhaupt, wenn sie die sogenannte „Flüchtlingskrise“ – gemeint ist die Massenimmigration von Kulturfremden, zu einem beachtlichen Teil solche, die der freiheitlich-demokratischen, menschenrechtsorientierten Grundordnung vollkommen fremd gegenüberstehen – mit der deutschen Wiedervereinigung gleichsetzt:

Die deutsche Wiedervereinigung war etwas Gutes, weil die Deutschen über viele, viele Jahrhunderte eine Nation, eine Kulturnation ausgebildet haben (das Volk der Dichter und Denker) mit gemeinsamer Sprache, mit gemeinsamen Traditionen, mit gemeinsamen ethisch-moralischen Wertvorstellungen. Diese Trennung war daher eine künstliche und auch sehr ungerechte.

Der Multikulturalismus-Wahn ist etwas Schlechtes

Dieser grün-linke Multikulturalismus-Wahn aber, die Vermischung von verschiedenen Kulturen, die sich auf einem völlig unterschiedlichen Niveau bewegen, vor allem was die Ethik anbelangt, insbesondere die Stellung von Frauen und Mädchen und deren Unterdrückung (schwerer Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz des Art. 3 GG!) und das Verhältnis zu Andersdenkenden (schwerer Verstoß gegen den Freiheits- und Brüderlichkeitsgrundsatz!), aber auch was das Verhältnis zu Bildung, Wissenschaft, kritischem, reflexiven Denken, mithin zur europäischen Moderne anbelangt (ebenfalls schwere Verstöße gegen den Freiheitsgrundsatz!), was daher unweigerlich zu einer schweren Schädigung der weit höher entwickelten freiheitlich-demokratischen, menschenrechtsbasierten Kultur, wahrscheinlich auf lange Sicht deren Vernichtung respektive Selbstabschaffung führen wird, ist nichts Gutes, sondern etwas Schlechtes, etwas hochgradig Gefährliches, weil Destabilisierendes.

Die Multi-Kulti-Ideologie beruht auf einem schweren Denkfehler, der philosophisch längst widerlegt ist: dem Kulturrelativismus respektive dem ethischen Relativismus.

Keine Vermischung mit moralisch minderwertigen Weltanschauungen!

Kulturen und Moralen sind nicht per se gleichwertig, was Sie schon alleine daran erkennen können, dass kaum jemand auf die Idee käme, die nationalsozialistische Moral und Kultur mit der menschenrechtsorientierten auf eine Stufe zu stellen, weil jene nicht verallgemeinerbar ist, ähnlich wie die Mafia-Moral (Ehrenkodex untereinander, nicht aber gegenüber Nichtmafiosi).

Ähnliches gilt für die islamische Kultur und Moral, die alle Nichtmuslime und auch Frauen systematisch diskriminiert und die mit unserem Grundgesetz, welches auf den universalen Menschenrechten fußt, nicht kompatibel ist. Solche Moralen sind immer nur günstig für einen ausgewählten Personenkreis. Sie sind also nicht vereinbar mit dem kategorischen Imperativ, wonach jede Handlungsmaxime verallgemeinerbar sein muss:

Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde (Immanuel Kant).

Um ethisch (nicht moralisch, sondern ethisch) legitimiert zu sein, muss man also wollen können, dass alle Menschen sich immer an diese Maxime halten. Die Schlüsselfrage für jede moralisch relevante Handlung lautet somit: Was, wenn jeder diese Maxime, diesen Grundsatz hätte und alle immer dementsprechend handeln würden? Will ich in so einer Welt leben? Kann ich in so einer Welt leben wollen?

Wenn diese Frage verneint werden muss, ist die Handlung ethisch nicht gerechtfertigt. Und zwar nicht relativ oder subjektiv, sondern objektiv und absolut. Hieraus sind alle Menschenrechte ableitbar. Genau das macht den Unterschied aus zwischen historisch und kulturell bedingter, relativer Moral und von aller Subjektivität befreiter Moralität beziehungsweise Ethik.

Die Zerstörung der Solidarität führt zur Destabilisierung der Gesellschaft, langfristig in den Bürgerkrieg

Menschen, die sich auf eine frühmittelalterliche arabische Moral berufen (historisch und kulturell bedingt), die Dinge vorschreibt wie:

  • Personen, die vom angeblich „rechten Glauben“ abfallen (Apostaten) mit dem Tode zu bedrohen,
  • Dieben die Hand abzuhacken (Körperstrafen),
  • Menschen bei „Unzucht“ öffentlich auszupeitschen oder sexuell untreue Frauen zu Tode zu steinigen (bis zum Hals eingraben und dann solange große Steine in Gesicht und auf den Kopf werfen, bis die Frau tot ist),
  • die glauben, die Frau stünde immer unter dem Mann, dieser dürfe mehrere Frauen gleichzeitig haben, sie aber nicht mehrere Männer,
  • der Mann dürfe auch kleine Mädchen heiraten und „die Ehe mit dem Kind vollziehen“, so wie auch Mohammed selbst, der als der ideale Mensch ausgegeben wird, dies nach islamischer Überlieferung mit einem kleinen Mädchen getan hat,
  • eine Moral, die alle Nichtmuslime als Menschen dritter (Juden und Christen) oder vierter Klasse ansieht (Polytheisten, Atheisten, Agnostiker),
  • die keine Ächtung der Sklaverei kennt,
  • die die Menschenrechte unter den Vorbehalt der Scharia stellt usw. usf.,

solche Menschen haben eine Weltanschauung und eine Moral, die nicht annähernd mit der modernen europäischen, menschenrechtsbasierten auf einer Stufe steht. Können wir solch eine Weltanschauung, solche Wertvorstellungen und solch eine Moral im eigenen Land haben wollen?

Hunderttausend- oder gar millionenfach solche Personen noch dazu völlig unkontrolliert ins Land strömen zu lassen, wird auf mittlere und längere Sicht unweigerlich zu einer weiteren Bildung von Parallelgesellschaften mit Parallelmoral und Parallelgerichtsbarkeit führen, wird die politische Gleichheit und somit die innere Solidarität der Bevölkerung Deutschlands, die ohnehin schon schwer angeschlagen ist, vollends zerstören und langfristig unvermeidlich in den Bürgerkrieg führen.

Der Verrat an Verfassung, Aufklärung und Humanismus

Die Reduzierung der Problematik auf die Machbarkeitsfrage unter Abstrahierung der Frage, ob das, was man meint, es sei machbar – und selbst hier unterliegt Ihre Kanzlerin einem schweren Irrtum, der ebenfalls der Ignoranz oder Dummheit geschuldet sein dürfte, wenn nicht der Hybris -, überhaupt gut und sinnvoll ist, kann nicht anders als verantwortungslos und selbstzerstörerisch bezeichnet werden. Außerdem verräterisch an den Werten der europäischen Moderne, an Aufklärung und Humanismus (nicht Humanitarismus, sondern Humanismus!), an unserer eigenen Verfassung, an unserem Grundgesetz, über dem niemand steht, auch nicht die gerade Regierenden. Verräter aber, liebe CDU-Mitglieder, mag niemand.

Wer den Verrat mitträgt, sollte sich über die Konsequenzen im Klaren sein. Er kündigt die Loyalität, mithin die Grundlage von Solidarität in der Gemeinschaft auf. Das hat Folgen für das friedliche Zusammenleben!

Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben.“ (Millard F. Caldwell aus „Cicero’s Prognosis“)

Was ist aus der Partei Konrad Adenauers geworden?

Die Quittung für diesen Verrat am eigenen Volk und an den eigenen Werten hat die CDU inzwischen bekommen. Weitere werden folgen. Ein Absturz in Mecklenburg-Vorpommern, dem Bundesland, in welchem Ihre Kanzlerin ihren Wahlkreis hat, auf 18,99 Prozent. Nur noch Platz 3, deutlich hinter SPD und AfD. Dann der Absturz bei der Landtagswahl in Berlin auf 17,6 Prozent. Und das in der Hauptstadt unseres Landes! Und nun der Absturz bei der Bundestagswahl auf 32,9 Prozent. Das schlechteste Ergebnis, welches die Union seit 1949 erzielt hat.

Was ist aus der Partei Konrad Adenauers geworden, der für die Union 1957 über 50 Prozent holte? Mehr als alle anderen Parteien zusammen. Viele von Ihnen wissen es innerlich längst: Ihre Parteivorsitzende, die am meisten überschätzte Person auf diesem Planeten, zerstört Ihre Partei, sei es aus Illoyalität oder Inkompetenz. Sie fügt unserem Land und auch Europa schwersten Schaden zu. Aufrechte und mutige Parteimitglieder wie Wolfgang Bosbach ziehen sich zunehmend zurück, Erika Steinbach und andere sind längst ausgetreten. Tun Sie es ihnen gleich!

Ziehen bitte auch Sie ihre Konsequenzen!

Wenn Prinzipien- und Verfassungstreue für Sie keine Fremdworte sind, wenn Ihnen die Ideen der Aufklärung, insbesondere die von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit wirklich etwas bedeuten und sie diese nicht weiter gefährden wollen, dann sollten Sie sich von dieser Kanzlerin, ihrem grenzenlosen Opportunismus und ihrem schäbigen Verrat an Deutschland, am eigenen Volk, an der Verfassung und den Werten der europäischen Moderne lossagen. Die CDU hat ihre demokratische und liberale, ihre ethisch-moralische Unschuld verloren. Seien Sie bitte konsequent und treten Sie, auch wenn es Ihnen nicht leicht fällt, aus dieser Partei aus! Es ist angesichts der Entwicklung der letzten Jahre und speziell der letzten 25 Monate das einzig Richtige.

Denn: Es gibt kein richtiges Leben im falschen. (Theodor W. Adorno: Minima Moralia)

Haben Sie bitte den Mut und die Courage und beteiligen Sie sich nicht länger an diesem Verrat unseres Landes, unserer Kultur, unserer Werte, unserem wunderbaren Grundgesetz, das da fußt auf den Leitideen von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit!

Quelle : https://juergenfritz.com/2017/10/03/aufruf-an-cdu-mitglieder/