Verdacht : Stahl die DDR Müttern ihre Babys?

Hat das DDR-Regime auch in Sachsen-Anhalt Eltern ihre Kinder genommen, um sie linientreuen Genossen zu geben? Mehrere Familien befürchten das. Widersprüche und fehlende Akten liefern ihnen Argumente. Eine Interessengemeinschaft fordert jetzt Aufklärung. Foto: dpa

Hat die DDR im ehemaligen Bezirk Magdeburg Mütter ihrer Babys beraubt? Die Uni Magdeburg arbeitet das Kapitel jetzt auf.

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Magdeburg l Müttern wurden ihre angeblich toten Babys nicht gezeigt, Obduktionsberichte widerspechen Geburtsscheinen, Bestattungsorte sind unbekannt. – Angehörige von zu DDR-Zeiten im Bezirk Magdeburg geborenen Kindern hegen einen unheimlichen Verdacht: Haben Ärzte unter dem SED-Regime Kinder für tot erklärt, um sie in Form von Zwangsadoptionen linientreuen Genossen zu übergeben?

Die „Interessengemeinschaft Gestohlene Kinder der DDR“, die rund 2000 Mitglieder in den neuen Bundesländern vertritt, ist davon überzeugt. „Wir wollen Aufklärung“, sagte Vize-Chefin Heike Linke. Nach Volksstimme-Informationen liegen allein in der Uniklinik Magdeburg, der Nachfolgeeinrichtung der Medizinischen Akademie, rund 30 Anfragen Angehöriger vor.

Rätselhaftes Verschwinden

Vier Fälle sind der Volksstimme näher bekannt. Einer ist der von Heidrun Neuber. Am 19. April 1982 bringt sie in Zerbst zwei Jungen zur Welt. Einer ist zu leicht, wird der Mutter weggenommen und in die Medizinische Akademie gebracht. Fünf Tage später ist er tot, so sagen es die Ärzte. Ihr Kind bekommen weder die Mutter noch ihr Mann noch einmal zu Gesicht. Eine Bestattung wird laut Neuber verweigert. Die Befunde von Ärzten und Pathologen widersprechen sich. Nach der Wende will die Mutter das Schicksal ihres Jungen klären, telefoniert Friedhöfe ab, wendet sich an Pathologie, Stasi-Unterlagenbehörde und das Bundesarchiv Berlin. Niemand kann helfen. Neuber glaubt heute an Zwangsadoption. Ihr Mann habe bei der Armee laut Frust über die DDR geäußert, sagt sie. Das Regime habe sich offenbar rächen wollen. Heidrun Neuber: „Ich bin wütend auf diesen Staat.“

Forschungsprojekt arbeitet Fragen auf

Die Universität Magdeburg will offene Fragen jetzt in einem Forschungsprojekt aufarbeiten. Medizinhistorikerin Eva Brinkschulte hat zusamen mit zwei wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen gerade die Arbeit aufgenommen. Verbliebene Originalakten sollen gesichert, digitalisiert werden. Mit der IG Gestohlene Kinder sei eine Arbeitsgemeinschaft gegründet worden, auch um Interviews mit Betroffenen zu führen.

Verstorbene Kinder mussten in der DDR obduziert werden. Ingeborg Röse, damals Leiterin der Magdeburger Kinderpathologie, weist den Verdacht von Zwangsadoptionen über das Institut für Pathologie zurück. „Jeder Befund wurde aufwendig dokumentiert“, sagt sie. Vielen Betroffenen habe sie nach der Wende mittels der Dokumentationen sogar helfen können. Auch, dass tote Babys Eltern nicht gezeigt wurden, stimme nicht. „Sie konnten sie jederzeit abholen lassen.“

Rückendeckung erhalten die Eltern von der Rostocker Jura-Professorin Heidrun Budde. In einem Brief an Eltern, der der Volksstimme vorliegt, äußert sie auf Grundlage widersprüchlicher Befunde den Verdacht, ein Kind könnte ausgetauscht worden sein. Der Volksstimme gegenüber wollte Budde sich nicht äußern.

Die Einzelfälle im Überblick:

Das Schicksal ihrer beiden Jungen überschattet das Leben von Cordula und Dirk Ernst bis heute. Zum lange anberaumten Gespräch in einem Hotel in Barleben reist das Paar mit einer Kiste voller Aktenordner an. Die beiden leben heute im Westen. Enthalten sind Geburtsurkunden, Obduktionsberichte, Experten-Einschätzungen – Kiloweise auf Papier gebannte Spuren ihrer Kinder.

Alles beginnt am 10. Oktober 1988. In Schönebeck bringt Cordula Ernst damals ihr zweites Kind, Sohn Christopher, zur Welt. Doch bei der Geburt gibt es Schwierigkeiten, der Junge läuft blau an. Die Ärzte bringen Christopher in die Medizinische Akademie Magdeburg. Dirk Ernst eilt hinterher, darf den Säugling, den er für sein Baby hält, aber nur durch eine Scheibe sehen. Die Bitte, das Bettchen näher heranzuschieben, schlägt das Personal wiederholt ab. „Nach zwei Wochen hat man mir nahegelegt, nicht mehr zu kommen“, sagt Ernst. Die Klinik werde sich melden, wenn es aufwärts geht, habe es damals geheißen.

Stattdessen kommt am 8. November die Nachricht, Christopher sei verstorben. Wieder eilen die Eltern nach Magdeburg, wollen ihren toten Jungen sehen. Doch auch das verweigern die Ärzte, erzählen die Eltern. „Christopher ist bereits obduziert worden“, habe es geheißen.Bei der Urnenbestattung darf Dirk Ernst nicht zur Urne, Männer halten ihn fern.

Erst nach der Wende bekommt das Paar Einsicht in Unterlagen. Eine hilfsbereite Mitarbeiterin der Uniklinik weist auf Widersprüche hin: Laut Geburtsschein war Christopher 46 Zentimeter groß. Gemäß der für verstorbene Kinder der DDR obligatorischen Obduktion indes nur vier Wochen später 54 Zentimeter – ein Wachstum von acht Zentimetern in vier Wochen, bei schwerer Krankheit. Nach Berlin melden die Magdeburger Ärzte sogar vollkommen andere Werte: Länge 25 Zentimeter und 500 bis 600 Gramm Gewicht.

Ein Fehler, ein Zufall? Die Rostocker Jura-Professorin Heidrun Budde, die schon länger zum Thema forscht, hat Zweifel. „War das verstorbene Kind tatsächlich Christopher oder hat man einem anderen schwer kranken und tatsächlich verstorbenen Kind die Identität von Christopher gegeben?“, fragt die Expertin in einem Brief an die Eltern. Er liegt der Volksstimme vor.

Weiter heißt es im Schreiben: Die Änderung der Angaben in der Meldung nach Berlin sei kein Versehen. „Dahinter steckt eine Absicht. Man hat so verhindert, dass der Tod des Kindes die Statistik belastete.“ Kinder bis 1000 Gramm waren in der DDR offiziell Fehlgeburten. Sie erschienen damit nicht in der Statistik der Säuglingssterblichkeit. An deren Senkung hatte der SED-Staat großes Interesse, richtete eigens Fachkommissionen ein.

Mögliches Kalkül: Ein als Fehlgeburt registrierter Kindstod hätte nicht nur die Statistik entlastet, er hätte auch einen möglichen Kindsraub verschleiern können. Das legt Juristin Budde sinngemäß im Brief an die Eltern zumindest nahe. Auf Volksstimme-Nachfrage wollte sich die Wissenschaftlerin nicht zum Thema äußern. Für die Ernsts war damit nicht Schluss. Am 1. Januar 1991 – also gut ein Jahr nach der Wiedervereinigung – bringt Cordula Ernst in Schönebeck ihren zweiten Sohn Kevin zur Welt.

Das Kind kommt per Sturzgeburt im Krankenhaus, schreit und wirkt gesund. „Das Personal hat mir gesagt, sie waschen Kevin nur und bringen ihn mir dann“, erzählt Cordula Ernst. Doch dazu kommt es nicht. Wieder heißt es, Kevin sei schwer krank und in die Kinderklinik Magdeburg gebracht worden. In den ersten Tagen darf Vater Dirk ihn dort noch sehen. Dann heißt es, der Junge muss operiert werden: Magen-Darm-Verschluss. Als Ernst nach der OP wiederkommt, zeigt man ihm einen Säugling, angeschlossen an zig Apparate. „Dieses Kind sah vollkommen anders aus als Kevin“, erzählt Dirk Ernst.

Als Ernst nach der OP wiederkommt, zeigt man ihm einen Säugling, angeschlossen an zig Apparate. „Dieses Kind sah vollkommen anders aus als Kevin“, erzählt Dirk Ernst.  Er ist sich heute sicher: „Dieses Baby war nicht mein Junge.“ Am 30. Januar kommt dann erneut die Todesnachricht. Wieder eilen die Eltern nach Magdeburg, wollen ihr Kind noch einmal sehen. „Wieder haben die Ärzte Nein gesagt“, sagt Ernst. Wieder habe es geheißen, Kevin sei schon obduziert worden. Widersprüche – ja, Ungereimtheiten – jede Menge, aber Belege, Dokumente? Trotz Nachforschungen der Ernsts fehlen sie.

Was geschah wirklich mit den Babys des Paars. Ein Kindesraub des DDR-Regimes ein Jahr nach der Wende, klingt das nicht abenteuerlich?

Die Ernsts sind überzeugt, der Arm des Regimes reichte bist weit in die Zeit nach der Wiedervereinigung. Aber warum traf es ausgerechnet sie? „Ich habe 1984 unter Freunden gesagt, am besten man haut ab“, sagt Dirk Ernst. 14 Tagen später sei er zur SED-Kreisleitung zitiert worden. „Dabei hat man mir erklärt: ‚Sie können in den Westen, aber ihre Kinder bleiben hier“‘, sagt der Vater, der noch zwei weitere Kinder hat. Dieser Satz, er hallt bis heute nach. Die Ernsts sind kein Einzelfall. Bei den Recherchen im Netz zeigt sich: Auf dem Gebiet der ehemaligen DDR gibt es offenbar etliche Familien mit ähnlichen Geschichten. Viele haben sich in der Interessengemeinschaft „Gestohlene Kinder der DDR“ zusammengeschlossen. Unabhängig davon, ob es zu Zwangsadoptionen kam: „Wir wollen Aufklärung über das Schicksal unserer Kinder“, sagt die Stellvertretende Vorsitzende Heike Linke.

Die Vertretung mit nach eigenen Angaben rund 2000 Mitgliedern in den neuen Ländern ist inzwischen auch politisch aktiv. Im Bundestag hat sie eine Petition eingereicht. Kernforderungen unter anderem: die Sicherung und Digitalisierung noch verbliebener Akten aus den Kliniken der DDR und ein Rechtsanspruch auf staatliche Ermittlungen für Betroffene.

CDU und SPD im Bundestag sind dem mit einem gemeinsamen Antrag vom Juni bereits entgegengekommen. Darin fordern die Fraktionen die Bundesregierung zu weiterer Forschung auf sowie zur Einrichtung einer Vermittlungsstelle, an die sich Adoptierte und biologische Eltern wenden können. Außerdem wird die Errichtung einer DNA-Datenbank zur Klärung der Elternschaft bei fehlenden Originalakten angeregt. Die Universität Magdeburg will ihren Beitrag leisten. Rund 30 Anfragen von Eltern und Angehörigen liegen nach Volksstimme-Informationen allein hier auf dem Tisch.

In einem Forschungsprojekt haben zwei wissenschaftliche Mitarbeiterinnen gerade die Arbeit aufgenommen. Verbliebene Originalakten sollen gesichert, digitalisiert und ans Landesarchiv abgegeben werden. Angehörige sollen später Zugang erhalten.

Gardelegerin sieht ihr Kind nie wieder

Sylvia Magdziok hält Aufarbeitung für überfällig. Die Gardelegerin lebt seit Kindesbeinen mit dem Wissen eines spurlos verschwundenen, großen Bruders. Geboren am 2. Oktober 1978 in Gardelegen, lag Sebastian 20 Minuten nach der Geburt ohne Auffälligkeiten im Arm seiner Mutter, erzählt die 39-Jährige. Noch am selben Abend aber hieß es: Der Junge sei schwer krank. Er sei wegen Atemnot in die Medizinische Akademie Magdeburg gebracht worden, erzählten die Ärzte Magdzioks Mutter damals. Zwei Tage später, am 4. Oktober, soll der Junge in Magdeburg verstorben sein.

Ihr Kind hat auch Sylvia Magdzioks Mutter danach nie wieder gesehen. Tochter Sylvia gibt sich damit nicht zufrieden, bemüht sich um Unterlagen. Sie wird fündig, stößt auf Widersprüche.

So wurde ihr Bruder mit 1810 Gramm in Gardelegen geboren. In den Aufnahme-Akten vom selben Abend in Magdeburg wird er dann aber nur mit 1550 Gramm geführt. Magdziok lässt eine Kinderärztin medizinische Befunde vergleichen: Obwohl Sebastian in Gardelegen selbst atmete, ist im Obduktionsbericht von Unreife der Lungen die Rede. Die Kinderärztin glaubt, die Befunde stammen von zwei Kindern, so Magdziok.

„Auch eine Überführung und Bestattung wurde meiner Mama verweigert“ – das widerspräche Darstellungen der früheren Leiterin der Kinderpathologie, Ingeborg Röse. Ein Grab sei nie gefunden worden, so Magdziok. „Auf keinem Magdeburger Friedhof wurde er eingeäschert.“ Wo aber könnte Sebastian bestattet worden sein? Mit dieser Frage wendet sie sich an die Pathologie der Uni und bekommt im Juli 2018 folgende Antwort: „Registrierbücher über eine zu der Zeit mögliche stille, anonyme Feuerbestattung im Institut sind nicht mehr vorhanden.“ Mitunterzeichnerin: Ingeborg Röse.

Tatsächlich gab es im Institut für Pathologie damals einen Gasofen. Doch wurden dort auch tote Babys verbrannt? Das wäre auch nach DDR-Recht nicht zulässig gewesen. Ab einem Gewicht von 1000 Gramm bestand Bestattungspflicht. „Der Ofen wurde vorwiegend für Föten bis 1000 Gramm sowie Organe oder amputierte Gliedmaßen verwendet“, sagt die heute 84-jährige Pathologin Röse auf Nachfrage. Sebastians Schicksal bleibt unklar.

Weitere Fälle auch in Halle

Die Liste der Fälle ließe sich fortsetzen. Im Großraum Halle gibt es ebenfalls Eltern, die ihre Kinder nach der Geburt nie sahen. Auch Heike Linke, heute Vize-Vorsitzende der IG „Gestohlene Kinder der DDR“, verlor ihr Baby. Schwanger von einem Sportler der Deutschen Hochschule für Körperkultur und Sport (DHfK) Leipzig, ließ ihr Partner sie sitzen. Ein Mann aus der Sportschule zitierte Linke dann zu sich und erklärte ihr, sich um alles zu kümmern, erzählt sie.

Plötzlich habe es dann von den Ärzten geheißen, das Baby habe einen Wasserkopf.

Dennoch sollte die 20-Jährige den Säugling austragen. Das Baby wurde am 24. Mai 1985 schließlich in Merseburg unter Vollnarkose geboren. Ihr Betteln, ihr das Kind wenigstens zu zeigen, schlugen die Ärzte ab. Aus ihrer Krankenakte erfuhr Linke später, ihr Kind habe einen völlig normalen Kopfumfang gehabt.

Linke schaltete die Staatsanwaltschaft ein, wollte eine Exhumierung erwirken, doch sie kam zu spät. Die aufgezählten Widersprüche der Ärzte begründeten zwar eine Vermutung, so die Behörden. Doch der Vorfall sei verjährt. Linke hat heute vor allem einen Wunsch: Eltern und Kinder zusammenzubringen. „Sollte jemand das Gefühl haben, adoptiert worden zu sein, möge er sich bei uns melden“, sagt Linke. Mit persönlichen Angaben gehe man diskret um.

Quelle: https://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/verdacht-stahl-die-ddr-muettern-ihre-babys?fbclid=IwAR1gBqxwqGbzWowlkLKlpuqyGB5kNGOJJALl_AdEwAWFauP5pmMZC_MyLoQ

Auf die Kinder kommt es an!

Christa Meves

Christa Meves, Jahrgang 1925,
Studium der Germanistik, Geographie und Philosophie, zusätzliches Studium der Psychologie, Fachausbildung an Psychotherapeutischen Instituten, frei praktizierende Kinder- und Jugendpsychotherapeutin seit 1962. (Informationstext auf ihren Büchern, gekürzt)
Christa-Meves.eu

In 122 Buchpublikationen hat sie gegen den sich in Deutschland abspielenden Wahnsinn mit immer weniger Familie, immer früherer Kollektivbetreuung, immer unnatürlicherem Aufwachsen der Kleinsten, Frühsexualisierung, Schulnotstand, Aufhetzung der Geschlechter angeschrieben, aufgeklärt, Voraussagen getroffen, die leider eingetroffen sind und doch immer wieder die Kraft gefunden, weiter für die Kinder zu arbeiten und zu schreiben. Im Alter von 92 Jahren hat sie nochmals ein Buch herausgebracht („Von der Natur zum Geist. Der Mensch im Schöpfungsplan“).

Denn, „es darf deshalb in später Stunde weiterhin nichts unversucht bleiben, dem abwärts rollenden Rad des Schicksals in die Speichen zu greifen. Das darf umso weniger eine Autorin zulassen, die von dem Zeitpunkt der Weichenstellung an, also seit 35 Jahren (Vorwort von 2003), gewarnt und die jetzige Situation damals bereits in allen Einzelheiten für heute vorausgesagt hat -… durch nüchterne, fachspezifische Diagnose. Man konnte das alles rechtzeitig wissen: Den Geburtenschwund, den Abtreibungsboom, die Entsittlichung, die Zerrüttung der Familie und infolge dessen Scheidungselend, Kriminalitätssteigerung, Süchte und Depressionen als Volksseuche. “ (Verführt. Manipuliert. Pervertiert. Die Gesellschaft in der Falle modischer Irrlehren. Ursachen-Folgen-Auswege).

Sie zeigt in ihren Büchern die für die Entwicklung eines seelisch gesunden erwachsenen Menschen nötigen Rahmenbedingungen auf und nimmt kein Blatt vor den Mund, sondern benennt ganz klar und deutlich, wo die Gesellschaft wider besseren Wissens die Entwicklung unserer Kinder, (der wenigen, die wir noch haben), gefährdet und absichtlich gegen den Baum fährt. Uns aber weiterhin weismacht, dass alles nur zum Besten aller ist.
(Bei uns in der Stadt läuft gerade Wahlwerbung unter dem Motto: Tun wir was für Familien! Die Kitas länger öffnen.)

Sie hat Bücher für Paare (Ehe-ABC), Eltern (Eltern-ABC), Großeltern (Großeltern-ABC), Jugendliche (großartig: Auf Dich kommt es an), für Mütter („Auf die Liebe kommt es an“) geschrieben.

Lasst Euch nicht von den Buchtiteln irritieren oder abhalten, weil Ihr glaubt, dass Euch das nicht betrifft. In jedem ihrer Bücher, die ich gelesen habe, habe ich wahre Goldschätze an Informationen und Anregungen gefunden. „Verführt. Manipuliert. Pervertiert.“ hatte ich auch wegen dem Titelbild in der Kategorie: Das betrifft Jugendliche, das lese ich später, leider falsch eingeordnet.

Es ist vielmehr ein Rundumschlag, der alle Bereiche umfasst: „Familie in der Krise“, Mann und Frau im Geschlechterkampf und die desaströsen Folgen für Psyche, Gesundheit, Entwicklung und Gesellschaft, „die verführte Jugend“, Frühsexualisierung und Homosexualisierung, „Schule in der Sackgasse“, „Grundlagen einer konstruktiven Veränderung“. Sie geht hier unter anderem auf die unterschiedlichen Entwicklungen der Jungen und Mädchen ein, wie ich es so noch nirgends gelesen habe und welche Schlussfolgerungen daraus zu ziehen sind, damit beide Geschlechter, sich ihren Anlagen gemäß entwickeln können. Da die Staatsschule hier viel falsch macht, ist es von großer Wichtigkeit, dass sich die Eltern dieser Entwicklungsbedürfnisse ihrer Kinder zur entsprechenden Zeit bewusst sind und darauf eingehen können.

Oft prägt eine christliche Sprache ihre Bücher. Vielfach kann man z.B. „christliche“ Eltern einfach mit verantwortungsvoll übersetzen, wenn man mit dem Begriff ein Problem hat. Ich habe gerade in ihrem „Eltern-ABC. Elemente einer christlichen Erziehung“ viele Anregungen und wichtige Informationen gefunden und war über die Deutlichkeit ihrer Aussagen verblüfft. Aus dem Vorwort: „Um die verantwortungsbewussten, christlichen Eltern zu stärken und auch mit psychologischem Wissen abzustützen – dazu ist dieses Büchlein geschrieben worden. Es möchte den Erziehenden Anregungen vermitteln, die es ihnen möglich machen, zu verhindern, dass ihre Kinder den Wölfen im Schafspelz anheim fallen. Durch rechtzeitiges Tun lässt sich vielem Seelenelend vorbeugen!“

Ich habe natürlich nicht alle ihre Bücher gelesen, sondern „nur“ „Geheimnis Gehirn“, „Erziehen lernen“, „Mut zum Erziehen“, „Auf die Liebe kommt es an“, „Eltern-ABC“, „Verführt. Manipuliert. Pervertiert.“, bin aber gerade dabei einige mehr durchzuarbeiten und kann das jedem nur empfehlen: den Jugendlichen („Auf Dich kommt es an – Antworten für Jugendliche“), Paaren, Frauen und Männer, die sich selbst und das andere Geschlecht besser verstehen wollen, denen, die gern Eltern werden wollen, den Eltern von kleinen und großen Kindern, den Großeltern.

Man lernt in jedem Buch etwas über die Gesellschaft, sich selbst, die Kinder, den großen Irrsinn, der hier abläuft und was wir tun können und müssen, um unseren Kindern einen guten Start ins Leben zu geben und was wir tun können und müssen, um sie vor den diabolischen Kräften, die am Werk sind, zu schützen. Und zwar von der Geburt an (und auch schon davor) bis weit über die Zeit der Jugend hinaus.

Ich habe leider z.Z. nicht die zeitlichen Möglichkeiten näher auf ihre Bücher einzugehen, aber ich kann Euch versichern, dass sie ein ganz großer Schatz sind, zum Verständnis dessen was abläuft, zum Verständnis für die Entwicklung der Kinder, uns selbst, die wir durch die Indoktrination gegangen sind. Wissen ist Macht. Wenn man weiß, was nötig ist für eine gesunde Entwicklung des Menschen, was absichtlich zerstört wird auf hinterhältige und perfide Art und Weise, kann man gegensteuern und ausgleichen.

„Geheimnis Gehirn. Warum Kollektiverziehung und andere Unnatürlichkeiten für Kleinkinder schädlich sind“, „Erziehen lernen“ und „Mut zum Erziehen“ wie auch das „Eltern-ABC“ sind mit Sicherheit wertvolle Begleiter für die (Klein)kindzeit und davor. „Auf die Liebe kommt es an“ war Balsam für mein Herz. In „Auf Dich kommt es an“ habe ich bislang nur kurz reingelesen. Wie Frau Meves auf die Fragen der Jugendlichen eingegangen ist, war großartig.

Vielleicht hat ja der eine oder andere Lust, eine kleine Übersicht über die behandelten Themen des jeweils gelesenen Buches zu schreiben, damit wir aus der Fülle des Angebotes das für uns in dem Moment Passende oder Benötigte finden. Ich hätte gern vieles von ihr früher gelesen und auf die irreführenden Bücher verzichtet.

Lest die Bücher, verschenkt sie, gebt sie euren heranwachsenden oder erwachsenden Kindern mit auf den Weg, lest sie in Vorbereitung auf Eure Enkel. Und sorgt dafür, dass sie in jeder Bibliothek dieses Landes zu finden sind. Man kann sich nicht hunderte Bücher einer Autorin kaufen, aber man kann solange nachfragen bis die Bibliothek auf den Bedarf reagiert. Die werden dann auch gelesen.

Auf die Kinder kommt es an!

http://www.vfa-ev.de/

Quelle: http://die-heimkehr.info/meinungen-und-kommentare/auf-die-kinder-kommt-es-an/

Die UN wirkt mit bei den LGBT-Trends!

Was bedeutet Frieden in den Augen der UN?

Das Büro des Hohen Kommissars für Menschenrechte der Vereinten Nationen unterstützt eine sexuelle Revolution: Es geht darum die Legalisierung und die uneingeschränkte Unterstützung des Transgenderismus zu erreichen (…)

Der „Human Rights Council“ (Menschenrechtsrat) der Vereinten Nationen – dem übrigens einige der rücksichtslosesten Diktaturen der Welt als Mitglieder angehören – löste letzte Woche globale Empörung aus, als er einen UN-Offiziellen ernannte, dessen Aufgabe es sein soll, die Normalisierung der Homosexualität und des Transgenderismus in der ganzen Welt zu überwachen. (…)
Nur 23 Mitgliedsregierungen stimmten für die Schaffung dieser neuen Abteilung, während 18 dagegen stimmten und sechs sich enthielten. (…)

Obdachlos und LGBT

Aber auch mehrere europäische Regierungen und Mitglieder der globalen „LGBT-Kerngruppe“ (lesbisch-schwul-bisexuell-transgender), zu der auch Obama und die EU gehören, spielten eine Schlüsselrolle, um diese Agenda der UN-Menschenrechtsorganisation aufzudrängen, schreibt die Webseite „Humans are free“.

Diese Agenda und diejenigen, die sie durchdrücken wollen, sind zum großen Teil selbst Kinderschänder und scheinen die UN unterwandert zu haben. Schon 2017 meldete die Nachrichtenagentur AP,  dass ein Kindersex-Ring innerhalb der UN Tausende Kinder auf Haiti systematisch missbraucht haben – gegen Plätzchen, Essen und ein paar Dollar. Aber auch, als das Verbrechen aufflog, geschah den Tätern nichts. Im Februar 2018 erhob Andrew MacLeod, einehemaliger, hochrangiger Mitarbeiter der Vereinten Nationen, schwere Vorwürfe gegen die Organisation. Er will ermittelt haben, dass UN-Mitarbeiter während der letzten 10 Jahre wahrscheinlich bis zu 60.000 Vergewaltigungen begangen haben. MyLeod erstellte ein Dossier, das seine Vorwürfe belegt und ließ es der damaligen Ministerin für internationale Entwicklung, Priti Patel zukommen. McLeod schätzt, dass weltweit 3.000 Pädophile unter der menschenfreundliche Flagge der UN arbeiten. (…)

UN-Soldaten vergreifen sich
(der Stärkere kann alles haben)

Die Zahl von 60.000 Vergewaltigungen durch UN-Angestellte (während der letzten zehn Jahre) ist eine Hochrechnung und stützt sich auf einen UN-Bericht aus dem Februar 2017. (…)

Diese Verbrechen seien hauptsächlich von Angehörigen der UN-Friedenstruppen („Blauhelme“) verübt worden.

Bei dieser Zahl handelt es sich aber nur um die bekannt gewordenen Fälle. Die Dunkelziffer dürfte weit, weit höher liegen. Selbst in Großbritannien, so stellte sich heraus, wurden nur 14% zur Anzeige gebracht. (…)

Kekse gegen Unterleibsnutzung

Was ein Wahnsinn: Die Kinderschänder in den Friedensarmeen der Vereinten Nationen benutzen womöglich ihren edlen Auftrag auf der ganzen Welt, um  Kinder zu vergewaltigen und sexuell auszubeuten?

(Ein Sprecher der UN, der in der Öffentlichkeit erklären soll, was da geschehen ist, verliert die Fassung. Der Mann weint, da er selber vermutlich auch eine Akte von sich und einem Kleinsten in Intimposen hat, die ihn erpreßbar machen? Viele wollen entweichen, trotz Top-Job, und die Verbrechen nicht mehr mittragen.

In den Top-Jobs gibt es kaum jemanden, der der „Honig-Falle“ entging. Abgerichtete hochgestylte Kinder werden bei entsprechenden Parties auf die mit Kameras ausgestatteten Zimmer geschickt, um ihren Job zu machen, sonst werden sie bestraft.

Nach vollzogener Tat, gibt es dann belastendes Material, das die Kanditaten gefügig macht. Das Mindkontrollprogramm, das Kleinstkinder abrichtet, heißt Sexy Sadie, sie beherrschen jede Art von Verführung und Sex Dienstleistung.) (Symbolfoto)

Aber wie konnte es überhaupt so weit kommen? Wieso wird alles unter den Tisch gekehrt? Und warum  werden diese Raubtiere nicht verhaftet, angeklagt und zur Rechenschaft gezogen? Dahinter muss jemand oder eine Organisation stehen, der oder die mit sehr viel Macht und Geld ausgestattet ist. Eine der Antworten heißt anscheinend „NAMBLA“ (North American Man-Boy Love Association – Nordamerikanische Mann-Junge Liebes-Vereinigung). Eine Organisation, sich vehement für die Legalisierung der Pädophilie einsetzte, mittlerweile aber von der Bildfläche so gut wie verschwunden ist. Ihre Parole lautete „Sex before eight – or it’s too late“  (Sex vor 8 oder es ist zu spät).

Wer, lieber Leser, soll der größte Beitragszahler sein? Der größte Beitrag von NAMBLA kommt (laut Humans Are Free) von … George Soros. Hier haben wir jemanden, der mit viel Geld und Macht ausgestattet ist.

Die Pläne, Sex mit Kindern als ganz normal zu verkaufen, dürften aber nicht aufgehen. In Washington sammelten sich schon 2017 Tausende vor dem Weißen Haus um gegen die Pädophilen-Kreise der Eliten zu protestieren.

Addendum – Quellen, bitte selber nachrecherchieren!

Wir haben eine Anfrage von einem Leser zu der Behauptung der Seite „Humans are free“ Soros finanziere die NAMBLA, bekommen. Woher wir denn wissen wollen, dass George Soros der größte Finanzierer von NAMBLA sei. Das behauptet die Seite Humans are free, nicht wir. (…)
Wenn man auf diesen hinterlegten Link bei „Soros“ klickt,  öffnet sich diese Seite:

http://www.freerepublic.com/focus/f-news/2626827/posts
Dort werden die Verknüpfungen und Beziehungen zwischen den Soros-finanzierten Organisationen, Kevin Jennings, Soros und auch NAMBLA gut beschrieben. Sehr ausführlich werden diese Verstrickungen in der dreiteiligen Recherche „NAMBLA-gate: The Strange Case of Kevin Jennings“, (weiter unten bei den Links) beschrieben.

Bei Eingabe der Suchwörter kommen die entsprechenden Treffer.
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Anmerkung meinerseits:

Was zu viel ist , ist zu viel.
Die Vereinten Nationen ( UN ) , welche sich als die Herren über die Menschenrechte darstellen, verletzen hiermit ihre eigene Charta.
Jetzt ist es Zeit endlich weltweit gegen Kinderhandel,  Kindesmißbrauch und Pädophilie vorzugehen. Die Indizien verdichten sich!

Das Leben von Kindern ist unantastbar, ihre Sicherheit muß allerhöchste Priorität haben. Jegliche Art von Gewalt gegen Kinder ist auf das schärfste zu verurteilen!

Arshan

Adrenochrom & Anti-Aging: Weshalb so viele Kinder entführt und rituell ermordet werden

„Es wird Zeit, das schockierende Geheimnis der massiven Kindesentführungen und des globalen Kinderhandelnetzwerks an die breitere Öffentlichkeit zu bringen,“ schreibt Gastautor Daniel Prinz.

Warum verschwindet jährlich eine große Anzahl von Kindern, die vergewaltigt, gefoltert und anschließend in einigen – hauptsächlich satanischen – Kreisen häufig rituell ermordet werden?

Es wird Zeit, das schockierende Geheimnis dieser Kindesentführungen und des globalen Kinderhandelnetzwerks an die breitere Öffentlichkeit zu bringen, um den kranken „Sinn“ dahinter zu verstehen. Hierbei geht es um weitaus mehr als „bloße“ Pädophilie.

Warnung: Die nächsten Zeilen sind nichts für zartbesaitete Gemüter!

Der erste Groschen fällt schnell, wenn man auf Artikel stößt, in denen es darum geht, das Blut junger Menschen von unter 25 Jahren älteren Leute zu injizieren, um bei letzteren einen Verjüngungseffekt zu erzielen. Der Fachbegriff dafür lautet Parabiose. Die Anti-Aging-Forschung macht dabei auch vor makaberen Methoden nicht halt.

Für einen regelrechten Wirbel und weltweite Empörung sorgte 2016 ein Artikel auf Inc., in dem der Paypal-Mitgründer und Milliardär Peter Thiel als großer Befürworter von Bluttransfusionen junger Menschen zitiert wird. Sein Unternehmen wandte sich an die kalifornische Firma Ambrosia LLC, die 30 bis 80-Jährigen Blutplasma von Spendern injiziert, die „jünger als 25“ sind. Kostenpunkt für eineinhalb Liter Blut: 8.000 US-Dollar.

Der Gründer von Ambrosia, Jesse Karmazin, behauptet, dass das Blut von jungen Leuten nicht nur alle möglichen Proteine enthält, die die Zellfunktionen verbessern, sondern den Körper des Empfängers auch dazu bringen würden, die Produktion dieser Proteine zu erhöhen. Die Effekte seien nach seinen Aussagen dauerhaft, die Gene erhielten einen Neustart.

Ambrosia beziehe das Blut von Blutbanken, die auch Pharmafirmen beliefern. Ein Artikel auf CNBC erwähnt, dass die Bluttransfusionen von jungen Erwachsenen und Jugendlichen genommen würden. US-amerikanische Schüler wüssten nicht, wo ihr gespendetes Blut hingehen würde.

Was in der Vergangenheit oft als „Verschwörungstheorie“ abgetan wurde, wurde nun von einer Firma und der öffentlichen Presse mainstreamtauglich präsentiert und bestätigt; nämlich, dass junges Blut von älteren benutzt wird zwecks Verjüngungspotenzial. Und hier kann man schnell eins und eins zusammenzählen: Den Herrschenden ist dieses Wissen schon seit Langem bekannt und je jünger das Blut, umso stärker dürfte die Wirkung sein. Da ja jetzt schon vermeintlich zu wenig Blut gespendet wird, muss man sich die Frage stellen, aus welchen Quellen junges Blut denn sonst noch bezogen wird? Der Artikel auf Inc. erwähnt, dass für den Verkauf von Bluttransfusionen die Firma Ambrosia wiederum andere Quellen finden müsse. Welche, wird aber offen gelassen.

Adrenochrom – Rauschmittel in „elitären“ Kreisen?

Im Netz geistert seit einiger Zeit der Begriff „Adrenochrom“ in Verbindung mit (rituellen) Ermordungen von Kindern und vor allem von Kleinkindern umher. Um was für eine Substanz handelt es sich dabei? Adrenochrom entsteht, wenn das in der Nebenniere gebildete Hormon Adrenalin an der Luft oxidiert.

Im Zuge klinischer Studien Anfang der 1950-er Jahre zur Bekämpfung von psychischen Krankheiten erforschte man Adrenochrom und fand dabei heraus, dass es eine halluzinogene Wirkung hat, ähnlich der von LSD und Meskalin. Auch der britische Schriftsteller Aldous Huxley („Schöne neue Welt“) erwähnte in seinem 1954 erschienenen Buch „Die Pforten der Wahrnehmung“ Adrenochrom als ein Meskalin-ähnliches Rauschmittel.

Hunter S. Thompson erwähnt in seinem Buch „Fear and Loathing in Las Vegas“ ebenfalls Adrenochrom als ein potenzielles Rauschmittel. Der gleichnamige Hollywoodfilm beinhaltet Szenen zu dieser Droge. Auch die britische TV-Serie „Lewis“ erwähnt in der zweiten Episode der ersten Staffel diese Substanz als die ultimative Droge, die am reinsten und potentesten sei, wenn sie einem lebenden Opferentnommen wird.

Nun mag das alles nach einer gruseligen Gespenstergeschichte klingen, aber erinnern wir uns daran, dass Adrenochrom ein Zerfallsprodukt von Adrenalin ist. Und wie erhöht man am besten den Adrenalin-Spiegel im Körper eines Menschen bis auf das absolute Maximum? Indem man ihn bis zum äußersten foltert, ihm größtmögliche Schmerzen und Leid zufügt sowie Todesängste auslöst!

Im Sommer 2017 bestätigte der Ex-CIA-Mitarbeiter Robert David Steele, dass es im Zusammenhang mit Pädophilie das Ziel sei, die entführten Kinder zwecks „Adrenalisierung“ ihres Blutes zu terrorisieren und ihnen anschließend die Knochenmarksflüssigkeit zu entnehmen. Satanismus und Pädophilie, so Steele, gehen Hand in Hand. Dabei gehe es auch um das Trinken des Blutes der in diesen Kreisen rituell getöteten Kinder (das durch das Adrenochrom ein euphorisches „High“-Gefühl auslösen soll), um Organentnahme und Kannibalismus. Die Illuminati-Droge schlechthin!

Der höchstprofitable globale Kinderhandel dient genau diesem abgrundtief kranken und grausamen Zweck! Es geht hierbei nicht bloß um die kranke rein sexuelle Neigung einiger weniger Perverse. Steele stellt klar: „Es ist der zentrale Teil des Tiefen Staates und wie dieser die Eliten zusammenhält. Es ist aber auch die Achillesverse des Tiefen Staates.“

Sehr wahrscheinlich ist in diesem Zusammenhang, dass uns das pädophil durchtränkte Hollywood schon seit Jahrzehnten das „Privileg“ des Bluttrinkens zwecks Lebenserhaltung und „Anti-Aging“ in sinnbildlicher Form von Vampirfilmen auftischt. Nichts geschieht zufällig. Rituelle Menschenopferungen gab es in alten Kulturen seit Menschengedenken und dies ist gut dokumentiert.

Das ursprüngliche Youtube-Video mit dem Interview mit Steele, das den Titel „CIA Insider: Pedophilia Is Only the Gateway, Vampirism Is The Destination“ trug, ist allerdings gelöscht worden und es verschwinden laufend Videos mit Steeles brisanten Aussagen. Da wollen einige Kräfte wohl vehement verhindern, dass solche Informationen die weite Runde machen. Hin und wieder lassen sich Videos mit seinen Aussagen zu diesen Hintergründen über die Suchbegriffe „robert steele pedophilia“ auf Youtube finden.

Robert Steele sagte ebenfalls aus, dass die katholische Kirche und noch eine andere kabbalistisch orientierte Gruppe ganz prominent in diesem Pädophilen-Netzwerk vertreten sind. Nach seinen Schätzungen werden jährlich 8 Millionen Kinder entführt, die diesem düsteren Netzwerk als Sklaven und Opfer zugeführt werden. Die Lebenserwartung dieser Kinder solle dabei nur höchstens zwei Jahre betragen. Auch die Jugendbehörden, so Steele, seien Teil dieses global operierenden Netzwerks, die Eltern den Kindern wegnehmen, um sie an Pädophile zu verkaufen.

Schaut man sich allein die Zahl der „Inobhutnahmen“ der deutschen Jugendbehörden an, so stellt man fest, dass diese kontinuierlich ansteigen. Waren es im Jahr 2015 noch rund 25.000 Fälle, gab es 2016 über 84.000 und 2017 über 61.000 Inobhutnahmen. Wie schaut es da dann weltweit aus? Laut Zeugenaussagen betragen die Kosten 3.200 EUR pro Kind und Monat in einem Heim.

Die Nachrichtenseite Welt.de fand heraus, dass die stationäre Unterbringung von Kindern den freien Trägern neun Milliarden Euro pro Jahr einbringt. Ein Multimilliardengeschäft! Und hierbei sind die Gewinne aus Adoptionen noch nicht mit einkalkuliert. Wohin in letzteren Fällen die Kinder mitunter verschwinden, können wir uns nun langsam denken… Kein Wunder, dass auch unbegleitete Flüchtlingskinder in diesem Szenario „heiß begehrt“ sind. Wie solch ein „Kinderklau“-Fall seitens Behörden aussehen und auch unschuldige Elternteile betreffen kann, kann man hier in einem Bericht einer betroffenen Mutter nachlesen.

Liebe Leserinnen und Leser, das ist eine gewaltige Enthüllung!

In diesem Zusammenhang schließt sich für mich der Sinn und der Kreis auch der ganzen legalen Organspenden sowie Blutspendeaktionen seitens DRK, Malteser, Johanniter etc., die allesamt „zufälligerweise“ kirchliche Organisationen sind. Man versucht schließlich auf allen möglichen Wegen, an frisches „Material“ heranzukommen.

Ich weiß, das alles ist harter Tobak und erst einmal schwer zu glauben und zu verkraften. Jetzt verstehen wir aber endlich warum diese Dinge geschehen. Und Wissen ist der erste wichtige Schritt zur Erkenntnis, zum Bewusstseinswandel und für Veränderungen. Daher bitte ich Sie, diese Informationen weiter zu verbreiten und somit dazu beizutragen, dass diese sehr realen schrecklichen Vorkommnisse schneller aufgedeckt, hoffentlich beendet und diese kriminellen Monster zur Rechenschaft gezogen werden!

Bei dem ganzen gibt es in den „elitären“ Kreisen auch eine „energetische Komponente“, die bei rituellen Tötungen eine spezielle und wichtige Rolle spielt. Mehr zu diesen Einzelheiten und den Verwicklungen des Vatikans darin sowie zu vielen anderen „unbequemen“ Themen schreibe ich in meinen Enthüllungsbüchern „Wenn das die Deutschen wüssten…“ und „Wenn das die Menschheit wüsste…“.

Quelle : https://www.epochtimes.de/politik/welt/adrenochrom-anti-aging-weshalb-so-viele-kinder-entfuehrt-und-rituell-ermordet-werden-a2629317.html?fbclid=IwAR0PbdRi8wlozCgl9ED77sWgw56C7-LHBfoyeDJqWTTSBTu1ANphXbN2sxQ

Stasi für Kitas: Professor fordert Verbot der Amadeu Antonio Stiftung

Polit-Zensur für deutsche Kleinkinder: Diktaturvorboten rücken in Kitas ein. Mädchen mit Kleidern und Zöpfen werden aussortiert. Familienministerin flankiert. Alle bespitzeln alle – das sind Stasi/Nazi-Methoden. Der bekannte Wissenschaftler Prof. Henning Zoz fordert ein Verbot der Amadeu Antonio Stiftung

Heute habe ich erlesen müssen, dass die Amadeu Antonio Stiftung, daher kommend im seriös bis wissenschaftlichen Gewand, einen entsetzlichen Ideologieverein darstellt. Die Gemeinnützigkeit ist abzuerkennen, staatliche Mittel sind zu streichen und der Stiftung ist die Selbstauflösung nahezulegen.

Zu lesen war die 60-seitige Broschüre ohne wirklichen Namen und ohne Erstelldatum:

Ene, mene, muh – und raus bist du !
Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik
Amadeu Antonio Stiftung
Initiativen für Zivilgesellschaft und Demokratische Kultur

Dieses ungeheuerliche und mit Steuermitteln finanzierte Dokument, inklusive Grußwort. PP hat bereits mehrmals auf die Broschüre aufmerksam gemacht. Den LINK zur Broschüre finden Sie am Ende dieses Beitrages.

60 SEITEN AUSFALL!

Anders kann man sich hier gar nicht positionieren. Die Verfasser sollten sich schämen, mit ihrer verquerten Ideologie unsere kleinsten Kinder anzugreifen und unsere Eltern massiv zu bedrohen. Kinder zu haben ist in Deutschland bereits eine Belastung, jetzt soll das zur Gefahr werden !

Der Inhalt ist purer Rassismus gegen den normalen Menschen und purer Rassismus gegen den normalen Deutschen Menschen. Abgesehen davon, dass sowas nicht von einer Bundesregierung mittels Grußwort in erhabene Höhen kolportiert gehört, empfinde ich es als niederträchtig, gemein und verachtenswert, die Menschen, denen wir unsere wirklich ganz kleinen Kinder anvertrauen sollen, aufzuhetzen zur ideologischen Hetze untereinander und hinein in Kinderseelen.

Spätestens jetzt sollte die Amadeo Antonio Stiftung sämtliche staatlichen Mittel verlieren und die Gemeinnützigkeit vollständig in Frage gestellt werden. Bei der Deutschen Umwelthilfe wird das ja hoffentlich bald soweit sein.

Die Niedertracht ist hier auch damit zu begründen, dass dieses Machwerk auf sage und schreibe 60 Seiten aufgeblasen wurde, so dass kaum jemand dieses lesen wird, sehr wohl aber die, die dann später, wenn dieser irrsinnige Schund (zu solchen Bezeichnungen lasse ich mich grundsätzlich nicht herab – aber ich habe diese 60 Seiten heute gelesen und müsste bereits dafür Schadenersatz verlangen) erst einmal Mainstream-Glaube (vergleiche CO2-Wahn, IPCC) geworden ist, daraus zitieren werden.

UND NOCHMAL – DAS GANZE IST STEUERFINANZIERT!

“Fall I.1 und I.2 (Seite 10/11) sind die harmlose Heranführung des Lesers zu

Fall I.3 (Seite 12) “Kinder aus völkischen Elternhäusern”

Bitte erkläre mir jemand, was “völkische Elternhäuser” sind ? Ich habe das tatsächlich heute zum ersten Mal gelesen und laufe offenbar mit geschlossenen Augen durch mein Leben. Oder wir erleben gerade die Genese einer neuen Ideologie res. einer aufhetzenden Spielart davon. Die Überschrift suggeriert selbstverständlich, dass solche “völkischen Elternhäuser” an der Tagesordnung, soll heißen weitverbreitet sind. Wir sind alle Nazis !? Erstaunlicherweise kenne ich keinen.

Jedenfalls fallen im “Fallbeispiel” zwei Geschwister durch ihr gutes Benehmen auf. Dann tragen Sie als Mädchen auch noch Kleider und dann auch noch Zöpfe. Und die Brüder sind in körperlich besonders guter Verfassung. Für die Verfasser dieser Hetzschrift ist das zu viel des Guten.

BLONDE ZÖPFE ABSCHNEIDEN!

Würden die Knaben Röcke tragen, wäre das sicher unauffällig und hätten die kleinen Mädchen rotgefärbte Hahnenkämme auf ansonsten kahlrasierten Kopfhälften – so wäre das sicher auch unbedenklich. Und Zöpfe und Kleider für Mädchen sowie starker Körperbau für Jungen ist selbstverständlich nur dann hochkritisch, wenn die Kinder weiße Kinder sind. Diskriminierung pur, Rassismus pur!

Zudem sollten geschiedene Elternteile fortan darauf achten, dass sie Ihren Töchtern niemals einen Zopf flechten und das Tragen eines Kleidchens niemals gestatten dürfen. Hier wird nämlich der Tatbestand der Kindeswohlgefährdung abgeleitet, und das führt sehr schnell zum Verlust des Sorgerechts.

… ODER WIR NEHMEN EUCH DIE KINDER WEG

Man darf folgern: diese Stiftung sagt uns, flankiert von der Bundesregierung: “fügt euch in euer Schicksaal so wie wir das festlegen oder wir nehmen euch eure Kinder weg”.

Genau das steht in diesem Machwerk, das im Grunde eine Anleitung für jeden KitaMitarbeiter oder Mitarbeiterin darstellt, fortan mit bloßen Bedenken alle, nein, nicht alle sondern alle weißen Eltern wirksam zu denunzieren und auszugrenzen. Wieder Rassismus pur !

Fall II.1 (Seite 16) “eröffnet die Hexenjagd auf die Eltern, und zwar auf alle Eltern”

Fall II.2 (Seite 18) “Bildung für das eigene Kind”

Hier werden in den Raum gestellte abstruse Behauptungen versucht mit glatten Lügen zu unterlegen. Im Tenor müssten alle Deutschen Kinder Nobelpreisträger werden, wenn nur genügend fremde Kinder mit von den Verfassern verlangtem Rechtsanspruch aufgenommen würden, die vorzugweise kein Wort Deutsch sprächen. Ausreichende Qualifizierung und Personaldecke wird zwar unterstellt, die Realität dazu aber schlicht ignoriert.

Stichwort: “Migrationspädagogik” – habe ich heute auch zum ersten Mal gelesen. Das passt erstaunlich gut zu dem uns derzeit drohenden Migrationspakt ! Was genau passiert in unserem Land ?!!!

Fall II.3 (Seite 19) “Besorgte Mütter”

Hier wird u. A. erklärt, warum es wichtig zu sein hat, dass kleine Kinder sich als Transsexuelle “ausprobieren”. Warum sich nur Mütter und nicht Väter sorgen sollten, was ideologisierte Mitarbeiter mit unseren Kindern fortan in der Lage sein sollen, anzustellen, das erschließt sich mir nicht.

Fall III.1 (Seite 21) “aus dem Stasi-Handbuch“

Hier wird der Kita-Leitung erklärt, wie man die eigenen Kita-Mitarbeiter überwacht, überprüft und wie man zwecks Denunzierung dokumentiert.

Ab Seite 25 bin ich dann auch müde geworden – Ausfall lesen kann anstrengend sein, und ich habe dann nur noch durchgescrollt. Und das scheint ja beabsichtigt.

Weiter geht es vergleichsweise wahllos mit Rassismus, rechtsextrem, wieder Rassismus und wieder rechtsextrem.

Offenbar toben in jeder Kindertagesstätte in Deutschland die “7 Sachsen mit dem einen Luftgewehr” und/oder die “8 Rechten Dortmunder mit dem einen Feuerlöscher” und der Umsturz unserer Republik steht unmittelbar bevor.

Auf Seite 29 wird z. B. die Verwerflichkeit ins Bewusstsein gerufen, hätte man in einer Kita ausschließlich weiße Spielzeugpuppen, auf Seite 31 dazu das illustres Foto.

Auf Seite 38 ist mir aufgefallen, dass wir unseren Kleinkindern fortan einzuhämmern haben, dass diese nicht Polizist sagen dürfen sondern genderkorrekt “Polizist oder Polizistin”, hilfsweise “Polizistin oder Polizist” In Zukunft dann möglicherweise Polizistenauto und Polizistinnenauto.

SEID MAL TOLERANT! AUCH EIN AUTO HAT RECHTE…

… das aber nur, wenn das Auto bunt und kein Diesel ist.

Zum Ende ab Seite 52 wird über eine Jüdische Kita berichtet. Das hat den Beigeschmack “vor den Karren spannen”. Mindestens quantitativ betrachtet kommt Hetze gegen Juden heute nicht von Rechts sondern von Links und insbesondere aus Richtung Islam, was einer grundsätzlichen Logik folgt, da Juden immer mit dem Staat Israel in Verbindung gebracht werden.

Selbstverständlich gibt es auch heute in Deutschland so einige Idioten, die wahrhaft als Nazis herumlaufen. Garantiert gibt es solche auch in allen Parteien. Auch in der SPD und auch bei den Grünen. Das sind dann wirklich “Einzelfälle” und daran macht man kein Weltbild fest. Wäre die Gefahr so groß wie hier unterstellt, dann müssten selbstverständlich eine Vielzahl von Nazis auch bei der Amadeo Antonio Stiftung beschäftigt sein. Fragen wir doch mal !

Ich bin aus tiefstem Herzen unglücklich darüber, dass sich Deutschland zu einer Verbotsgesellschaft entwickelt hat – aber – ich bin sehr dafür, diesen Laden mit allen möglichen Mitteln des verbliebenen und immer noch hervorragenden Rechtsstaates zu verfolgen und hochzunehmen.

Die Amadeu Antonio Stiftung sollte schnellstmöglich verboten werden !

hier ist der LINK zur “Broschüre 2018” 2018-11-28 kita_internet

Und hier geht es zur Internetseite von Prof. Zoz: http://henningzoz.de/

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Lesen Sie auch:

https://philosophia-perennis.com/2017/11/03/hilferuf/embed/#?secret=hgbTBHCVJT

 

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2018/11/29/stasi-fuer-kitas-professor-fordert-verbot-der-amadeu-antonio-stiftung/?fbclid=IwAR1_sjLBHby6PJ24gnEoSPJltnix1rI7WQU_32A_Ww5Ok2MflOA8ig06QEs

Generation Smartphone: Kinder haben in ihrer Entwicklung drei Jahre Nachholbedarf

Die erste Generation von Kindern, die von klein auf mit dem Smartphone aufgewachsen ist, neigt zu Depressionen, ist äußerst angepasst und hat wenig Selbstwertgefühl. Sie liegen drei Jahre hinter anderen Generationen zurück … Jean Twenge, Psychologie-Professorin an der Universität von San Diego.

Kinder, die mit Smartphones und Internet aufwachsen, leiden häufiger unter seelischen Störungen wie Depressionen bis hin zu Selbstmord. Zu diesen Ergebnissen kam Jean Twenge, Psychologie-Professorin an der Universität von San Diego, berichtet „France24“.

Die Psychologie-Professorin untersuchte die gesundheitliche und seelische Verfassung der „I-Gen“, der ersten Generation an Kindern, die von klein auf mit dem Smartphone aufgewachsen sind.

I-Gen: Anzeichen von Depressionen und Unreife

Bei den Befragungen der Kinder der Smartphone-Generation fand sie heraus, dass Kinder ab 2010 weniger oft etwas mit ihren Eltern oder ihren Freunden unternahmen im Vergleich zu früheren Generationen. Stattdessen fiel auf, dass sich die „I-Gens“ erste Anzeichen von Depressionen aufwiesen. Sie gaben an, sich oft ausgeschlossen, unglücklich und einsam zu fühlen.

Statt sich mit Freunden zu treffen oder anderen Freizeitaktivitäten nachzugehen wie Lesen und Rausgehen, verbringen sie die meiste Zeit in sozialen Netzwerken oder mit Videospielen. Sie sind überaus angepasst und unsicher – und dabei oft unglücklich mit geringem Selbstwertgefühl. Von ihrer Entwicklung liegen sie 3 Jahre zurück im Vergleich zu den vorigen Generationen.

Auch besäßen die wenigsten mit 18 einen Führerschein oder würden einer bezahlten Arbeit nachgehen. Viele würden viel später beginnen, Beziehungen einzugehen, auszugehen und Alkohol zu trinken.

Die Anzahl der Selbstverletzungen steigt

Von daher könnte man annehmen, dass diese Generation von Kindern besonders behütet aufwächst. Tatsächlich jedoch, so belege laut Twenge ein Nationales Screening in der USA, dass die Anzahl von Depressionen unter Jugendlichen von 2010 bis 2015 um 60 % gestiegen sei. Ebenso habe sich die Anzahl der Jugendlichen, die Selbstmord begehen, verdoppelt.

Die Anzahl von Mädchen, die sich mit Klingen selbst verletzten, hätte sich sogar verdreifacht. Viele der Kinder zeigten eine pessimistische Einstellung sich selbst gegenüber. Sie glaubten, dass sie nichts richtig machen würden, und ihr Leben vollkommen sinnlos sei.

Aus diesem Grund rät Twenge, die Benutzung von Internet für 13- bis 18-Jährige auf maximal zwei Stunden täglich zu reduzieren. Ein weiterer Tipp ist, ein einfaches Handy zum Telefonieren ohne Internet-Funktion anzuschaffen.

Es sei nicht falsch, die Vorzüge des Internets zur Kommunikation zu nutzen, jedoch könne das Kommunizieren über Internet reale Kontakte im Leben nicht ersetzen. (nh)

Quelle: https://www.epochtimes.de/society/generation-smartphone-kinder-haben-in-ihrer-entwicklung-drei-jahre-nachholbedarf-a2713421.html

Tag24: Blonde blauäugige Kinder in Kitas politisch nicht mehr korrekt!

Foto: Von FamVeld/Shutterstock

„Bei uns spricht man Deutsch, es gelten christliche Werte und mit Übergriffen ist weniger zu rechnen“ – Wer so etwas sagt, ist für „Tag24“ offenbar schlichtweg nicht tragbar,  insbesondere wenn eine Kita indirekt damit wirbt, dass es bei ihr noch deutsche Kinder gebe und die Chance bestehe, so jung weder Sprache noch Glauben wechseln zu müssen und nicht ausgegrenzt zu werden.

Wie „Tag24“ aktuell berichtet, wirbt die Kita Rabenhorst im „wohlhabenden“ Hamburger Stadtteil Wellingsbüttel angeblich damit, dass es dort kaum Kinder mit Migrationshintergrund gebe. Die Werbung der Kita suggeriere angeblich, dass insbesondere Anwälte, Ärzte, Berater, Makler, Unternehmer und vor allem weitere Selbstständige ihre Kinder in die Obhut der Kita geben würden, weil dort nicht die mittlerweile üblichen Verhältnisse herrschen würden.

Welche Verhältnisse? Schauen wir mal: Wie eine junge Frau in einem Video bei Jouwatch zum Beispiel berichtete, gehen in die Kitaklasse ihres Kindes 25 Kinder. Doch nur zwei von ihnen seien der deutschen Sprache mächtig und hätten angeblich keinen Migrationshintergrund. Ihr Sohn fühlt sich als Außenseiter, der niemanden versteht und somit keine Kontakte knüpfen kann.

Laut „Focus“ beschwerte sich die Essener Mutter öffentlich darüber, dass bei der Vergabe von Kita-Plätzen ausländische Kinder bevorzugt würden. Ihr Sohn fühle sich in der Kindergartengruppe „wie ein Ausländer“, weil dort 23 von 25 Kindern weder Deutsch sprechen noch verstehen würden. Doch ist in vielen Kitas heute üblich.

Wer medial hirngewaschen, politisch indoktriniert und auf „Kurs“ ist – und darüber hinaus die tägliche Portion Masochismus bevorzugt, streitet dies natürlich ab. Doch wie selbst der linke „Spiegel“ berichtete, wurde z.B. im niedersächsischen Gifhorn sogar eine christlich-muslimische Kita eröffnet, indem den christlichen Kindern unbedingt der Islam nähergebracht werden soll. Laut „PI-News“ sollen dort mindestens sieben christliche und sieben mohammedanische Kinder aufgenommen werden, die dann den jeweils anderen Glauben kennen lernen sollen.

Natürlich gibt es Eltern, die von so etwas eher weniger begeistert sind. Sie fürchten um das Wohl ihrer Kinder, schließlich entwickeln sich im Kita-Alter wichtige Potenziale und Schwächen für das weitere Leben. Zudem möchten die betreffenden Eltern, dass ihre Kinder als Deutsche aufwachsen und nicht als Araber. Aber zurück zur Kita Rabenhorst in Hamburger Wellingsbüttel:

Tag24“ kritisiert ebenfalls die Fotos auf der Werbung der besagten Kita. Hier seien hauptsächlich blonde und blauäugige Kinder zu sehen. Verboten!

„Tag24“ findet das bereits im Titel „unglaublich“ und offenbar mehr als peinlich. Schließlich gelten blonde blauäugige Kinder bei den Regime-Ideologen und Indoktrinatoren als „politisch nicht korrekt“. Sie gehören zur – warum auch immer – bekämpften Rasse der ewig Gestrigen. So etwas ist angeblich längst nicht mehr up to date.

Längst weht in Merkel-Deutschland ein anderer Wind. Deutschland gilt nach seinem linken Wandel als reines Einwanderungsland und der Islam gehöre angeblich dazu – mit allem Wenn und Aber! Da haben blonde blauäugige Kinder schlichtweg nichts mehr zu suchen.

Was zählt, sind vor allem Araber. Auch Schwarze, aber möglichst muslimische. Doch dieses hippe links-grüne Klischee haut in Bezug auf die Darstellung der besagten Hamburger Kita angeblich nicht hin, was man als ärgerlich empfindet. Da die aktuelle Darstellung der Hamburger Kita für „Tag24“ offenbar regelrecht unerträglich ist, intervenierte die Online-Zeitung, fragte nach und übte indirekt Druck aus – wie dies im links-grünen System-Journalismus üblich ist. Das wirkte offensichtlich:

Wie „Tag24“ nachfolgend berichtet, gab man sich beim städtischen Kita-Träger überrascht und sprach von einem „Missverständnis“. Dies alles werde natürlich gecancelt, da dies mit den Grundsätzen des Trägers nicht vereinbar sei. Natürlich sei man offen für Migranten und alles was damit zusammenhängt. Der Kita-Alltag sei sogar durch den zwingenden Inklusionsgedanken geprägt. Selbstverständlich sei man auf Kurs des Regimes und seiner Ideologie.

Folglich ist der Träger eingeknickt. Bevor man als Ketzer auf dem Scheiterhaufen schmort, widerruft man lieber, sofern man kein Rückgrat hat und angepasst mit dem Strom mitschwimmen will. Damals wie heute. Mia culpa. Mia culpa. Mia maxima culpa. Doch die Demut des Kita-Trägers langt „Tag24“ nicht: Das politisch taktierende Links-Medium droht in der belehrenden Art totalitaristischer Ideologie-Unterstützer: Es bleibe zu hoffen, dass das nicht bloß eine Phrase ist, sondern in der Kita Rabenhorst auch so gelebt werde!

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/10/15/tag24-blonde-kinder/

Doktorspiele im Kindergarten: Kitas in Rheinland-Pfalz sollen sexuelle Lust unter Kleinkindern fördern

Sexualerziehung für Kita-Kinder. Was bei vielen Eltern für Krämpfe in der Bauchgegend sorgt, ist im Kita-Alltag der Stadt Mainz Normalität. Seit das SPD-geführte Land Rheinland-Pfalz 2013 den Landesaktionsplan „Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen. Akzeptanz für queere Lebensweisen“ ins Rollen gebracht hat, herrscht für die bunte Gender-Sexualpädagogik freie Fahrt – und zwar ab frühestem Alter.

Foto: Pixabay

Zur Palette der vom Land mit jährlich knapp 180.000 Euro geförderten Akzeptanzerziehung gehört auch ein Kita-Aufklärungskoffer, der vom Verein QueerNet Rheinland-Pfalz in Kooperation mit der Initiative lesbischer und schwuler Eltern ILSE erstellt wurde. Den Inhalt kann man sich vorstellen, das Ergebnis sieht man nun allmählich nach mehreren Jahren geistigem Ideologietransfer an die Kinder „unterm Regenbogen“.

Ein Artikel der Allgemeinen Zeitung faßt die Auswüchse an den SPD-Kindergärten trefflich unter dem Titel zusammen: „Kindliche Sexualität mit Entdeckerlust bei Doktorspielen: Worauf Eltern achten sollten.“ [http://www.allgemeine-zeitung.de/panorama/leben-und-wissen/kindliche-sexualitaet-mit-entdeckerlust-bei-doktorspielen-worauf-eltern-achten-sollten_18931445.htm]

Darin wird berichtet, daß Kita-Erzieher der 53 staatlichen Kindergärten in Mainz einen „offenen Umgang“ mit derartigen Spielen pflegen. Denn diese erzeugen bei drei- bis vierjährigen Kindern eine „aufregende Lust“. Diese Art „Selbsterforschung kann sich auch zur Selbstbefriedigung und zu Doktorspielen zwischen Kindern weiterentwickeln.“ Offenbar ist dies das gewünschte Ergebnis des sexualpädagogischem Programms, das das Land unter Ministerpräsidentin Malu Dreyer in seinen Bildungs- und Erziehungsempfehlungen für Kindertagesstätten niedergelegt hat. Und das soll möglichst auf alle Einrichtungen ausgeweitet werden. Denn jeder Kindergarten sollte ein sexualpädagogisches Konzept für sich entwickeln, regt die im Artikel zitierte Professorin Ulrike Schmauch an, die dem Leser als frühere Referentin bei pro Familia vorgestellt wird. Ob der aus öffentlichen Mitteln geförderte Abtreibungs- und Aufklärungsverein an den staatlichen Kita-Erziehungsplänen beteiligt wurde, geht aus dem Text der Allgemeinen Zeitung nicht hervor. Wundern würde es aber keinen. Warum Kitas überhaupt eines sexualpädagogischen Konzepts bedürfen, wird nur ersichtlich, wenn man in der pseudowissenschaftlich unterfütterten Argumentationslogik seiner Befürworter bleibt: Kinder, so heißt es, seien sexuelle Wesen, die ihren Körper mit Lust erkundeten und dafür die professionelle Anleitung von Erwachsenen benötigen, welche ihnen sowohl Grenzen wie Möglichkeiten ihres Tuns aufzeigt.

Deutliche Kritik an der staatlich geförderten Kita-Pädagogik übt Dr. Sylvia Groß, gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz und selbst Ärztin. Sie verweist darauf, daß die These, Kinder seien sexuelle Wesen jeder seriösen wissenschaftlichen Grundlage entbehre. Die Freudsche Triebtheorie, auf die das sexualpädagogische Kita-Konzept zurückgeht, gilt in der seriösen Psychoanalyse längst als überholt. Hier werde ein sexualpädagogisches Programm in die Kitas getragen, das offensichtlich auf Desinformation beruhe. „Unter dem Begriff ‚Sexuelle Bildung‘ soll Kleinkindern hier in sogenannten ‚Schutzräumen‘ die Möglichkeit gegeben und dabei auch (durch das Personal) unterstützt werden, ihre Sexualität im Spiel mit anderen Kindern zu erforschen, die sich auch zur Selbstbefriedigung weiterentwickeln könne.“

Ein Gastbeitrag der Initiative Familien-Schutz

 

Quelle: http://www.freiewelt.net/nachricht/kitas-in-rheinland-pfalz-sollen-sexuelle-lust-unter-kleinkindern-foerdern-10075236/

Psychotherapeuten zum „Tag des Kindes“: Kinder sind unsere Zukunft!

Heute, 1. Juni, ist “Tag des Kindes”. Es ist zu erwarten, dass wieder ein Mangel an “Betreuungsplätzen” beklagt wird.

Es steht aber zu befürchten, dass das wichtigste Recht eines Kindes, nämlich in seinen ersten Lebensjahren von den eigenen Eltern betreut zu werden, nicht thematisiert wird.

Dieses Recht wurde von der Politik in letzter Zeit immer weiter eingeschränkt, indem es den Eltern immer schwerer gemacht wurde, die eigenen Kinder zu betreuen. Die Folgen haben vor allem die Kinder zu tragen, was später in erster Linie von den Psychotherapeuten bemerkt wird und behandelt werden muss. Der Tag des Kindes ist eine geeignete Gelegenheit der von kinderfremden Interessen geleiteten Politik die Sichtweise von Psychotherapeuten gegenüberzustellen. Deshalb haben wir als Verband Familienarbeit e.V. einige profilierte und erfahrene Fachleute gebeten, eine Stellungnahme dazu abzugeben. Diese ist bewusst sehr kurz gehalten, um leicht verbreitet werden zu können, soll aber Wesentliches zum Ausdruck bringen. Wir bitten um Beachtung und wünschen eine möglichst weite Verbreitung und Kommentierung.Dr. med. Johannes Resch, stellv. Vorsitzender Verband Familienarbeit e.V.

www.familienarbeit-heute.de

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Psychotherapeuten gegen staatliche Förderung der Fremdbetreuung von U3-Kindern:

Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft

Das soziale Verhalten eines Erwachsenen wird wesentlich von den frühen Entwicklungsbedingungen geprägt. Entwicklungspsychologische Erkenntnisse, die Bindungsforschung, die Säuglings- und Kleinkind- und die Hirnforschung geben wissenschaftlich gesicherte Auskunft über hilfreiche und schädigende Einflüsse auf die Kindesentwicklung.

Verkürzt gelten dabei die Aussagen:

  • Gute Beziehung verbessert die Chancen von Erziehung!
  • Bindung ist die wichtigste Voraussetzung für Bildung!
  • Die Fähigkeit für demokratisches, freiheitliches und tolerantes Verhalten wird durch die frühe Beziehungsqualität zwischen Eltern und Kind gewonnen!

Deshalb ist eine Politik zu fordern, die optimale Entwicklungsbedingungen für Kinder fördert. Wir treten daher für eine Familienpolitik ein, die es den Eltern erlaubt, ihre Kleinkinder selbst zu betreuen.

Wir fordern:

  • ein Grundgehalt für Eltern für die ersten drei Jahre eines Kindes (incl. sozialer Absicherung), das alternativ auch zur Finanzierung einer außerhäuslichen Betreuung nach Wahl der Eltern verwendet werden kann,
  • Erleichterung von Teilzeitarbeit von Eltern bei gleichzeitigem Karriereschutz, z.B. in Form von Home office-Arbeitsplätzen,
  • Kostenlose Angebote für „Eltern-Schulen“ zur Verbesserung der Beziehungsfähigkeit von Eltern und als Hilfe zur Konfliktbewältigung.
  • Kinderkrippen für Kinder unter drei Jahren sollten nur aus Not- und Ausnahmegründen vorgehalten werden mit optimalen Betreuungsmöglichkeiten durch einen hohen Personalschlüssel (2 – 3 Kinder/Krippenbetreuer).

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Diese Stellungnahme haben unterzeichnet:

Dr. Hans-Joachim Maaz, Psychoanalytiker und Psychiater

Dr. Rainer Böhm, Leitender Arzt Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Bethel

Dr. Gerald Hüther, Neurobiologe

Prof. Dr. Hans Sachs, Psychotherapeut, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Prof. Dr. Serge Sulz, Psychiater, Psychologe, Psychotherapeut

sowie die Mitglieder des Bündnisses „Rettet die Familie“:

Antje Kräuter, Diplompsychologin, Psychologische Psychotherapeutin

Marlies Wildberg, Diplompsychologin, Psychologische Psychotherapeutin

sowie die Mitglieder des Bündnisses „Rettet die Familie“:

Antje Kräuter, Diplompsychologin, Psychologische Psychotherapeutin

Marlies Wildberg, Diplompsychologin, Psychologische Psychotherapeutin

Bundesvorstand

Vorsitzende Gertrud Martin, Tel.: 07721/56124, E-Post: bundesvorstand@familienarbeit.org

stellv. Vorsitzende/r Sabine Mänken, Tel: 01738303577 E-Post: smaenken@familienarbeit.org

Dr. Johannes Resch, Tel.: 06346/9890628, E-Post: jresch@familienarbeit.org. Web-Seite: www.johannes-resch.de

Schatzmeisterin Ulrike Rau, Tel.: 07563/2637, E-Post: urau@familienarbeit.org

Beisitzerin Wiltraud Beckenbach, Tel.: 06356/963445, E-Post: wbeckenbach@familienarbeit.org

Beisitzerin Ute Steinheber, Tel.: 07051/4810, E-Post: usteinheber@familienarbeit.org

Beisitzerin Silke Bürger-Kühn, Tel.: 07181/64596, E-Post: sbuergerkuehn@familienarbeit.org

Beisitzerin Jenniffer Ehry-Gissel, E-Post: jehry-gissel@familienarbeit.org

Geschäftsstelle Gudrun Nack, Tel.: 0761/4002056, E-Post: geschaeftsstelle@familienarbeit.org, Vaubanallee 4, 79100 Freiburg

Pressestelle E-Post: pressestelle@familienarbeit.org

Internet http://familienarbeit-heute.de

Bankverbindung Volksbank Schwarzwald Baar Hegau , IBAN: DE47 6949 0000 0025 4109 04 BIC: GENODE61VS1

www.conservo.wordpress.com     1. Juni 2018

Quelle: https://conservo.wordpress.com/2018/05/31/psychotherapeuten-zum-tag-des-kindes-kinder-sind-unsere-zukunft/

ARD hetzt gegen traditionelle Familien: Vater, Mutter, Kind… alles Nazis!

Den ganz großen Wurf hat NDR-Reporter und GEZ-Schmarotzer Björn Ahrend gelandet, glaubt er. Nach „monatelangen Recherchen“, deren „Ausgangspunkt“ eine „Grundlagen-Studie der Amadeu-Antonio-Stiftung zum völkischen Rechtsextremismus in Niedersachsen“ ist, hat Ahrend Erschreckendes entdeckt, aufgedeckt und über den NDR in der Sendung „Hallo Niedersachsen“ vom 11. Februar (19.30 Uhr) einer bislang ahnungslosen Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Was ist passiert?

    • Im Nordosten von Niedersachsen gibt es traditionell gekleidete Menschen, die
    • handfesten Berufen nachgehen und
      Brauchtumsfeiern auf ihren Höfen veranstalten.
    • Sie wurden dabei beobachtet, wie sie Kontakte zur AfD herstellten und aufrecht erhielten,
    • einige hätten angeblich auch Kontakt zur NPD oder zur Identitären Bewegung.
    • Auch sollen manche von ihnen an Demonstrationen teilgenommen haben.
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      Deutsches Staats -und Zwangsfernsehen hetzt gegen Deutsche und ihre Kultur über Propaganda Sendungen wie “Hallo Niedersachsen“

Das besonders Schlimme sei nun, dass sie zwar über Jahrzehnte hinweg in etwa gleicher Stärke so wirkten, sich aber dabei doch Ungeheuerliches erlaubten. Nicht genug, dass sie in einer strukturschwachen Region so verdächtigen Berufen wie Landwirt oder Zimmermann nachgehen und sich dabei zur Tarnung unauffällig verhalten, also nichts Böses tun. Nein, sie veranstalten gar subversive Volkstanztreffen oder „rituelle Feste“ (wer in der Schule aufgepasst hat, versteht, wohin diese Anspielung zielt), wie der Björn mittels Drohne und Fotoapparat ermittelt hat:

„In ihren Dörfern agieren die Familien mit völkischem Weltbild in der Regel unauffällig. Viele arbeiten im Gartenbau, als Zimmerleute oder in der Landwirtschaft. Ihre Höfe stellen Szene-Kennern zufolge einen wichtigen Rückzugsraum für Rechtsextreme dar.

Unter anderem, weil hier in der Vergangenheit immer wieder Jugend-Lager und rituelle Feste stattgefunden haben. In Edendorf im Landkreis Uelzen etwa sollen völkische Siedlerfamilien im Frühjahr 2016 zu einem Volkstanztreffen eingeladen haben. Dieses gilt mit rund 200 Teilnehmern als das größte Treffen von Rechtsextremen in Norddeutschland.

Auch der Uelzener AfD-Kreistagsabgeordnete Maik Hieke räumte auf NDR-Nachfrage ein, teilgenommen zu haben. Er sagte, es habe sich lediglich um ein „Tanzvergnügen“ gehandelt. Dem Verfassungsschutz zufolge dienen solche Feiern der Gemeinschaftspflege innerhalb der Szene.“

Mit seiner Drohne hat der Björn noch mehr herausgefunden: „Eine Drohnen-Aufnahme aus dem Landkreis Uelzen zeigt Wiesen und Felder“, lautet der mitformatierte Text. Sehr verdächtig. Der Journalist und Stasi-Kahane-Schüler schlussfolgert daraus auf den rechtsextremen Charakter der Bewohner, die sich dort, Achtung (!), kennen lernen und heiraten, wie er „nach monatelangen Recherchen“ feststellte:

„Rechtsextreme Familien lernen sich untereinander kennen, es wird geheiratet, Leute ziehen hinzu. Ein Kreislauf kommt in Gang: Eine Region gilt als attraktiv, die Szene wächst.“

Und wenn die Eltern dann Kinder bekommen, besteht die Gefahr, dass sich rechtes Gedankengut „vererbe“, weil die Eltern die Kinder nicht im bunten Weltbild der Einheitspartei erziehen und also nur schwer kontrollierbar sind. Das sei gegen die Demokratie:

„Die familiäre Struktur der Szene ist dem Verfassungsschutz zufolge auch deswegen problematisch, weil hier rechtsextreme Ideologie vererbt werde. Kinder würden von ihren Eltern quasi „indoktriniert“, fürchtet man. „Hier drohen junge Leute für die Demokratie verloren zu gehen, weil sie sich nur in dieser Szene bewegen und das offenbar über mehrere Generationen schon“, warnt Verfassungsschutz-Präsidentin Maren Brandenburger.“

Tja, was kann man dagegen tun, Frau Brandenburger, wenn Menschen auf ihren Höfen leben, arbeiten, sich ernähren, Kinder kriegen, diese erziehen, zu unauffälligen Menschen wie sie selbst, was soll man tun, wenn die Kinder dann Tracht tragen, tanzen, einander kennen lernen, heiraten, wieder Kinder kriegen, ihre Heimat und ihr Leben lieben? „Und das offenbar über mehrere Generationen schon?“ Geht so etwas?

Es gibt verschiedene Lösungen gegen diesen von kranken Hirnen als fremd und bedrohlich empfundenen Lebensentwurf: Man kann versuchen, die Kinder früh ihren Eltern wegzunehmen, sie ihnen zu entfremden, sie lehren, dass ihre Eltern böse sind, dass sie sie melden sollen für „Weltoffenheit und Toleranz.“ Man kann so langsam eine Kulturrevolution in Gang setzen, so wie es Mao einst in China tat, wo Kinder letztendlich ihre Eltern denunzierten, sie an die Geheimdienste verrieten, sie selbst folterten und töteten.

Übertrieben? Was ist gefährlicher und was ist realistischer, dieses Szenario oder die „Enthüllungen“ eines NDR-Wichtigtuers mit seiner albernen Drohne, der nicht weiß, wo er mit seinem Hass und seinem unausgefüllten Leben hin soll? Und der eine wohlwollende politische Kaste mit einem gleich geschalteten Medienapparat hinter sich weiß, der solche Ideen als normal empfindet?

 

Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/05/07/ard-hetzt-gegen-traditionelle-familien-vater-mutter-kind-alles-nazis/

Pizzagate – Mischwesen – Abgrund des Menschen

Der Pfau als Symboltier – Mischwesen-Missbrauch

Alles was der Mensch sich ausdenken kann wird auch umgesetzt.

Lange liegt dieser Artikel im Archiv und lange habe ich überlegt ob ich das veröffentlichen soll.

 

Bevor Du weiter liest bitte folgenden Hinweis beachten

-Achtung-

 Dieser Artikel kann die Seele verletzen. Es sind Wahrheiten, die Jahrhundertelang funktionieren, weil sie tabuisiert sind und nur deshalb im Dunkeln weiterbetrieben werden können. Licht darauf zu werfen ist notwendig, damit es aufhören kann! 

Wer die Verletzungen der Seele nicht mit Mut und Kraft und sehr viel Güte und Liebe heilen kann sollte sich zu einem anderen geeigneteren Zeitpunkt mit diesem Thema beschäftigen.

Auch wenn der Planet ein Erfahrungsplanet für Seelen und alles einer Ordnung unterlegen ist, ist es nicht im Sinne der Menschen, wenn Verantwortliche, denen die Souveränität des Einzelnen übertragen wurde, scheinheilig von Moral und Weltfrieden reden und im Hintergrund diese Dinge ablaufen.

Gaia hilf Deinen Kindern.

Wenn Du weiter lesen möchtest, scrolle nach unten

 Und Die Götter erschufen Wesen, denen sie nicht mehr Herr wurden…..verzeihe Ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun……. (Doch, sie wissen ganz genau was sie tun! e.K)

Mischwesen gab es schon immer, schauen wir in die Antike, zu den Minotauren, den Chimären, oder den Zentauern.

Bei den Sumerern hieß es, die „Götter“ erschufen und so wurde der LULU-Mensch als Arbeitssklave von den Anunaki gezüchtet.

Nun können wir miterleben, wie wir offiziell mit dieser Thematik konfrontiert werden.

Wissenschaftler erschaffen Hybridwesen: klick

http://anonhq.com/milestone-breakthrough-scientists-create-the-first-human-pig-hybrid-embryo/

Bitte mit Google-Übersetzer übersetzen lassen…

Dies wäre ja schon genug, um eine Gesellschaftsdiskussion und eine Grundsatzdiskussion auszulösen.

Nun kommt aber der Umstand hinzu, daß Pädophile als Dekorationen und auf Vernisagen Bilder und Skulpturen von Menschen haben, die eindeutig zweideutig sind.

So entsteht eine Kette an Bekanntschaften und Verbindungen, die von Pizza-Läden, wo Kinder angeboten werden, die Podesta Brüder (Killary Hintens Kampagnenmanager), die Großbestellungen in Auftrag gaben und von bestimmten Künstlern Werke in ihren Häusern ausstellen.

Die erste Verhaftungswelle hat bereits stattgefunden !

Dann trifft man sich zu Vernisagen und zum Seelenkochen ( Kanibalismus)

2 dieser „Künstler“ sind folgende
Patricia Piccinini
Avish Khebrehzadeh

Die Plastiken könnten von Madame Tussaud stammen, währen da nicht die Zeichnungen und die Kinder und die Symbolik.

Bei folgenden Bildern handelt es sich um Zeichnungen und Wachsfiguren der „Künstler“ (Opfer) !

 Der Pfau als Symboltier

Missnrauchssymbolik
Mischwesen
Schwangere Frau im Sarg- Missbrauchssymbolik
Schwangere Frau im Sarg – Missbrauchssymbolik
Missbrauchssymbolik für spezielle Sexualpraktik
 Missbrauchssymbolik für spezielle Sexualpraktik
Missbrauchssymbolik mit spezieller Programmiertechnik
Künstlerin (verm. Missbrauchsopfer) mit Missbrauchssymbolik – Mischwesen
Künslerin (verm. Missbrauchsopfer mit Mischwesen ev. eigene Nachzucht)
 Mischwesen
Mischwesen
Mischwesen
Mischwesen
Mischwesen – Pädophilieandeutung
Mischwesen
 weitere Bilder ohne Kommentar
Zum Thema Pizza Gate : klick
Zum Thema rituelle Kinderopfer: klick

Quelle : http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2017/02/pizzagate-mischwesen-agrund-des-menschen.html

Kräutermume sagt danke an Rasmin

 


Hier noch ein  Video – nichts für Kinder und Menschen mit „Nervenschwäche“…. leider nur in englisch, jedoch die Bilder und die armen Kreaturen sprechen für sich…

 

 

Fressen die Grünen Kinder? (Video)

Nachdem am 30.6.17 das NetzDG (Gestapo-Gesetz zur endgültigen Abschaffung der Meinungsfreiheit) und die „Ehe für alle“ im schaurigen Bundesmarionettenkabinett abgesegnet wurden, freuten sich vor allem die Grünen. Ganz vorne mit dabei Volker Beck, der bereits mehrfach aufgrund Drogen und Kinderpornografie auffiel. Die Grünen-Clowns feierten das Ehe-für-alle-Gesetz mit Konfettiregen und Tuten, da nun straffreier Sex mit Geschwistern, Kindern und Tieren erlaubt ist. Erstes und zweites steht bereits seit vielen Jahren in ihrem Wahlprogramm. Besonders dem drogenkonsumierenden Volker Beck steht die Freude über den straffreien Sex mit Kindern ins Gesicht geschrieben:

lS4V8mw4HZs

Aber es geht noch skurriler! Hinweise deuten darauf hin, dass die Grünen nicht nur den Sex mit Kindern lieben, sondern diese auch essen? In Kernten finanzierten die Grünen ein Horrorfestival mit, bei dem ein Film gedreht wurde, wie ein Kinderschnitzel aus Kinderfleisch und Babyspeck zubereitet wird. Bestens dazu bereitet wären dazu deutsche, blonde Kinder. Finanziert wurde der Spaß aus Steuergeldern:

 

 

Quelle : https://annaschublog.wordpress.com/2017/07/02/fressen-die-gruenen-kinder-video/


Eigener Kommentar :

Wie menschenverachtend und widerlich geht es noch? Das ist doch wohl ein Scherz übelster Sorte… Perverses Grünen Pack – über so etwas kann niemand wirklich lachen oder es spaßig nennen !

Kräutermume

Danke an Kräutermume

FÜR DEN DONBASS

Die Medien berichten momentan so gut wie gar nichts über den Donbass, aber täglich werden Menschen von dem Kiewer Regime getötet –  doch alle schweigen !

Wir werden die Taten niemals vergessen.
DAS sind wahre Helden die aufgestanden sind und sich gegen den Faschismus gestellt haben !

Slava Noworossija!!!! <3
Teilt dieses Video

Quelle :Typisch Russen


EIGENER KOMMENTAR :

WANN hört dieses Morden endlich auf?

WANN werden die VÖLKER dieser Erde endlich WACH???

WANN ist endlich FRIEDEN auf unserer aller Welt???

WANN lebt der Mensch endlich wieder im EINKLANG mit  der SCHÖPFUNG und allem was IST ?!

 

WANN STEHEN DIE VÖLKER DER ERDE AUF UND BEENDEN DIESES SINNLOSE ABSCHLACHTEN DIESER ELITENSKLAVEN ???

 

FÜR DIE MENSCHEN IN DONBASS … und überall dort, wo KRIEG ist !

FÜR DEN FRIEDEN IM DONBASS UND ÜBERALL WO ER GEBRAUCHT WIRD !

 

Gruß einer sehr traurigen Kräutermume

 

…dem ist nicht mehr hinzuzufügen…
Arshan

…Danke an Kräutermume

Krude Sexualität: Pädophile fordern freie Kinderliebe

Von news.de-Redakteur Jan Grundmann

«Als ich klein war, durfte man im Freibad bis sieben Jahre nackig rumlaufen, für Ältere war Badehose Plicht. Heutzutage läuft das etwas anders, selbst kleinste Mädchen laufen schon beim Baden mit Oberteil rum.» Diese Erkenntnis teilt ein Pädophiler mit, der sich in seinem Blog nur «Mackay» nennt. «Wenn sowas kein Wink mit dem Zaunpfahl ist, was die Leute heute sexuell anregend finden, was dann», fragt er weiter. Der Pädophile hat klare Ansichten über seine gesellschaftlich geächtete Liebe zu Kindern: Beziehungen zwischen Männern und kleinen Jungs seien doch positiv, es existiere nur ein öffentliches Missbrauchsdogma.

«Mackay» ist mit seiner Einstellung nicht allein. Schätzungen von Sexualforschern zufolge leben zwischen 50.000 und 500.000 pädophile Menschen in Deutschland. Sie haben lange geschwiegen, nun erheben sie ihre Stimme. Speziell die «Boylover», also Männer, die kleine Jungs lieben. Sie begehen regelmäßig den International Boy Love Day – das nächste Mal am kommenden Samstag, dem 23. Juni. Ihre Forderungen: Die kindliche Sexualität, die Freud beschrieben hat, möge von der Gesellschaft anerkannt werden. Eine neue Sexualethik möge die Pädophilie von ihrer Strafbarkeit befreien. Wenn die Beziehung zwischen Pädophilem und Kind gut laufe, sei das kein Missbrauch, sondern gegenseitige Anziehung und Respekt.

Michael Jackson und Thomas Mann als Vorbilder

Die Pädophilen verweisen auf die Historie – und auf prominente Beispiele. Das antike Griechenland schätzte die Knabenliebe. Thomas Mann schrieb im Tod in Venedig über die Liebe eines gealterten Schriftstellers zu einem makellosen Jungen; Michael Jackson übernachtete mit Kindern auf seiner Neverland-Ranch.

Seit Jahren wächst die Vernetzung der Pädophilen und damit ihr Versuch, sich in den öffentlichen Diskurs einzuschalten. In Deutschland haben sich Selbsthilfegruppen gegründet. Im Internet bestätigen sich die Pädophilen im Kampf gegen die gesellschaftliche Mehrheitsmeinung, sexuelle Handlungen an Minderjährigen seien stets Missbrauch. Sie echauffieren sich über eine gefühlte Doppelmoral: Wenn Männer auf kleine Jungs oder Mädchen stehen, sei dies unzulässig. Wenn aber eine Frau sich einen Jugendlichen suche, dann gebe es keinen Aufschrei. Wie bei Kerstin und Philip: Er war 14, sie bereits 26 und hatte einen Sohn, als sich die beiden kennenlernten. Der Zeitungsartikel, behaupten die Pädophilen, feiere die ungleiche Liebe, während im nächsten Atemzug gegen Kinderschänder gehetzt werde.

Holocaust gegen Pädophile?

Doch neben den Wehklagen finden sich in den einschlägigen Internetforen viele mehr als grenzwertige Kommentare. «Kleine Mädchen (6-11) find ich so sexy. Diese perfekten Körper sind so unglaublich schön! Am besten noch im Sommer, wenn sie so schön braungebrannt sind und soviel Haut zeigen», schreibt etwa der «Loverman» im Portal «Girllover», einem Forum für Männer, die auf junge Mädchen stehen. «Gibt nichts geileres als einen weichen zarten Mädchen-Po», schreibt «Paedo». Die Mitglieder dieser Pädophilen-Foren haben kleine Mädchen oder Jungen als Profilfoto. Sie berichten neben ihren sexuellen Wunschvorstellungen über ihre Angst eines Outings und diskutieren über ihre Neigungen und den gesellschaftlichen Umgang.

Hier können Sie Auszüge der Pädophilen-Debatten im Netz lesen:

So reden Pädophile im Netz
Kinderliebe online

1 von 10

  • Ich bin geouteter Pädophiler. Meine Eltern, Freundin und guten Freunde wissen über meine Neigung bescheid. Ich tue mein Bestes, um nicht aufzufallen. Die Sexualwissenschaft hat Gruppen gespalten, statt vereinigt. Homos, Heten, andere Gruppen. Das hat zu Verachtung und Ausstoßung geführt.
     
Experten sehen Pädophilen-Emanzipation kritisch

Der Versuch der Pädophilen, in die gesellschaftliche Mitte vorzurücken, wird von Experten kritisch gesehen. «Pädophilie ist eine lebenslang bestehende Neigung. Geht man der Neigung nach, nimmt sie zu», sagt Psychoanalytiker Micha Hilgers im news.de-Interview. Das Internet vereinfache die umstrittene Kinderliebe. «Das Internet hat die Befriedigung pädophiler Neigungen sehr viel leichter gemacht. Heute wird nahezu jede auch sehr sadistische Neigung im Internet bedient.» Für Hilgers ist deshalb die Behandlung pädophiler Menschen wichtig – so wie im Präventionsprojekt Dunkelfeld. Zweigstellen des Therapieangebotes gibt es inzwischen in Regensburg, Leipzig, Berlin, Hannover, Hamburg und Kiel.

«Dem Patienten muß klargemacht werden, daß er die Internetseite mit pädophilem Material bewußt aufruft», so Hilgers über den Therapieansatz. Die Seite öffne sich nicht einfach von selbst, doch sei diese Erkenntnis für viele Betroffene schmerzhaft und mit Scham- und Schuldgefühlen verbunden. «Je mehr Scham- und Schuldgefühle entstehen, desto besser, denn diese moralischen Affekte haben eine regulierende Funktion», sagt der Psychoanalytiker.

iwi/news.de

Quelle : http://m.news.de/panorama/855322684/sexualitaet-paedophile-fordern-freie-liebe-zu-kindern/1/


EIGENER KOMMENTAR :
Pädophilie ist krankhaft – diese Menschen sind nicht nur in der Seele krank, sondern auch im Kopf! Ihr Selbstwertgefühl ist dermaßen niedrig, daß sie sich nur an kleine Kinder ranmachen, da diese sehr schnell willig und somit gefügig gemacht werden können – an erwachsenen Frauen trauen sie sich nicht ran aus Angst vor einer Abfuhr…
Kinder haben durch ihren Wissensdrang, ihren Körper und ihre Umwelt bewußt wahrzunehmen mit allen Sinnen – wie eigentlich alles, was sie in gewissen Altersperioden zu sehen oder fassen bekommen – Spielzeug wird „mit den Händen ertastet, dran gerochen, in den Mund zur Geschmacksprüfung gesteckt“… Essen wie Obst oder Gemüse genauso, auch Sand aus dem Sandkasten…Es geht auf Entdeckungstour um zu erfahren, wahrzunehmen, Gefühle zu entwickeln und alle Sinne dafür zu öffnen…

Das gibt einem anderen erwachsenen Menschen – egal ob Mann oder Frau – nicht das Recht, darin „befriedigende Sexualität und Spaß am beiderseitigen Befummeln“ zu sehen und reinzuinterpretieren!
Sie sollten besser an ihrem Selbstwertgefühl und ihrer Eigenliebe/Selbstliebe OHNE Narzissmus arbeiten, damit solche kruden Vorstellungen vom und im Gehirn sowie in und von der Seele neu bearbeitet werden können und somit gelöscht werden, denn das ist ein „Fehlprogramm“, welches die natürliche Seele, Sexualität des später erwachsenen Kindes und deren Selbstwertgefühl inclusive der natürlichen eigenen Liebe zu sich selbst zerstört oder schwer schädigt!

NEIN, ES IST NEGATIV, SEINE GRIFFEL NACH KINDERN AUSZUSTRECKEN!
Wir sind doch keine Islamisten und Koranbeter, bei denen sowas Sitte und straffrei ist! Wenn wir so tief in unserer Moral sinken, daß wir Kinder vor solchen kranken Hirnen nicht mehr schützen oder schützen wollen, läuft etwas völlig aus falsch in unserer Gesellschaft!
Kräutermume

 

Danke an Kräutermume

Wozu braucht “Medizin” die Plazenta und die Nabelschnur unserer Kinder?

In der Nabelschnur und in der Plazenta sind Stammzellen. 
Diese aufzubewahren kann sehr sehr von Vorteil sein. 
Sowohl für Eltern und Kinder. Gebt acht auf Euch und Eure Kinder!

Die Geschäftemacher nutzen diese Stammzellen als Klon und Ersatzteillager für die Nachzucht !
Es gibt eine stillschweigende und inoffizielle Regel 
in den Entbindungskliniken – KRANKenhäusern – 
die Nabelschnur sofort zu durchtrennen.

Dies darf man aber auf keinen Fall machen!

Im Laufe der Entwicklung im Mutterleib und nach der Geburt gibt es Elemente, die entscheidend zur Entstehung des 
Lebens beitragen.

Melissa Assilem hat dies detailliert erforscht…hier mehr erfahren!
Der folgende Artikel dient nicht nur der Aufklärung für werdende 
Mütter und Väter, sondern auch für Kosmetikbegeisterte, 
die in ihrer Unwissenheit, abgesehen von den ganzen Chemikalien, diese Kosmetikinhaltsstoffe auf ihr Gesicht aufschmieren.
Wozu braucht “Medizin” die Plazenta und die Nabelschnur unserer Kinder?

Ein Beitrag von Martin Bartonitz bei faszinationmensch

Als ehemaliger Mediziner möchte ich euch was verraten…

Es liegt daran, daß im Moment der Geburt das neugeborene Kind sich im Zustand der Doppelatmung befindet. 
Als Allererstes bekommt es den Sauerstoff und die Nährstoffe durch die Nabelschnur. Seine Lungen sind noch nicht vollständig aktiviert, nach und nach fängt es durch die Nase nach Luft zu schnappen und aktiviert somit langsam seine Lungen.
Was tun die “Ärzte”? Sie durchtrennen die Nabelschnur 
sofort nach der Geburt, unterbrechen somit die Sauerstoff- und Nährstoffzufuhr. Der Säugling spürt eine Erstickung, fängt an, heftige Atemzüge zu machen und versucht somit, seine Lungen zu aktivieren – das tut weh! Außerdem – das Blut, das sich in der Plazenta befindet, muss in den Säugling übergehen!
Wenn die Nabelschnur sofort durchtrennt wird, bekommt das
 Kind sofort nach der Geburt das Blut nicht in ausreichender
 Menge ab. Das Blut in der Plazenta enthält aber das natürliche Immunitätsspektrum für das Kind. Das heißt, wenn die Nabelschnur sofort durchtrennt wird, wird dem Kind absichtlich ein Teil der natürlichen Immunität vorenthalten. Wozu? So ein Kind, das nicht die ganze
Immunität von Anfang an bekommt, wird aller Wahrscheinlichkeit nach viele Probleme mit seiner Gesundheit im Verlaufe seines Lebens haben.
Das bedeutet wiederum, daß die “Mediziner”
den Eltern nun eintrichtern können, dass das 
Kind nun Impfungen, Tabletten, Mixturen und
Operationen benötigt. Je mehr UNgesunde Kinder
und Menschen, desto mehr Klienten-Patienten hat die
“Medizin”. Nichts Persönliches, es ist einfach nur Business.

NICHT FRÜHER ALS EINE STUNDE NACH DER GEBURT

Young beautiful woman with a newborn baby after birth
Die Nabelschnur darf man NICHT FRÜHER 
ALS EINE STUNDE NACH DER GEBURT durchtrennen.
Die “Ärzte” denken aber nicht daran. Unter guten Scheingründen
wollen sie es so schnell wie möglich hinter sich bringen.
Der medizinische Business möchte, daß die Nabelschnur
 und die Plazenta möglichst frisch bleiben.
Nun die Frage – wozu braucht die Medizin frische 
Plazenta und Nabelschnur?
Aus ihrem Gewebe werden teuere medizinische und 
kosmetische Präparate gemacht.
Das ist eines der Hauptgründe, warum das “medizinische Business” es gar nicht möchte, daß die Menschen zu Hause, in einer für sie heimischen und wohltuenden Atmosphäre, ihre Kinder gebären.
Wenn immer mehr Menschen es dennoch tun würden, würde die  Medizin eine wichtige Einnahmequelle verlieren.

Das solltest Du auch über Geburtslust wissen : klick

 Hierzu auch der Vortrag von Jobina Schenk beim Freigeist-Kongress : klick
Gruß an die jetzt wissenden Eltern!
Kräutermume

Danke an Kräutermume

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