Stasi für Kitas: Professor fordert Verbot der Amadeu Antonio Stiftung

Polit-Zensur für deutsche Kleinkinder: Diktaturvorboten rücken in Kitas ein. Mädchen mit Kleidern und Zöpfen werden aussortiert. Familienministerin flankiert. Alle bespitzeln alle – das sind Stasi/Nazi-Methoden. Der bekannte Wissenschaftler Prof. Henning Zoz fordert ein Verbot der Amadeu Antonio Stiftung

Heute habe ich erlesen müssen, dass die Amadeu Antonio Stiftung, daher kommend im seriös bis wissenschaftlichen Gewand, einen entsetzlichen Ideologieverein darstellt. Die Gemeinnützigkeit ist abzuerkennen, staatliche Mittel sind zu streichen und der Stiftung ist die Selbstauflösung nahezulegen.

Zu lesen war die 60-seitige Broschüre ohne wirklichen Namen und ohne Erstelldatum:

Ene, mene, muh – und raus bist du !
Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik
Amadeu Antonio Stiftung
Initiativen für Zivilgesellschaft und Demokratische Kultur

Dieses ungeheuerliche und mit Steuermitteln finanzierte Dokument, inklusive Grußwort. PP hat bereits mehrmals auf die Broschüre aufmerksam gemacht. Den LINK zur Broschüre finden Sie am Ende dieses Beitrages.

60 SEITEN AUSFALL!

Anders kann man sich hier gar nicht positionieren. Die Verfasser sollten sich schämen, mit ihrer verquerten Ideologie unsere kleinsten Kinder anzugreifen und unsere Eltern massiv zu bedrohen. Kinder zu haben ist in Deutschland bereits eine Belastung, jetzt soll das zur Gefahr werden !

Der Inhalt ist purer Rassismus gegen den normalen Menschen und purer Rassismus gegen den normalen Deutschen Menschen. Abgesehen davon, dass sowas nicht von einer Bundesregierung mittels Grußwort in erhabene Höhen kolportiert gehört, empfinde ich es als niederträchtig, gemein und verachtenswert, die Menschen, denen wir unsere wirklich ganz kleinen Kinder anvertrauen sollen, aufzuhetzen zur ideologischen Hetze untereinander und hinein in Kinderseelen.

Spätestens jetzt sollte die Amadeo Antonio Stiftung sämtliche staatlichen Mittel verlieren und die Gemeinnützigkeit vollständig in Frage gestellt werden. Bei der Deutschen Umwelthilfe wird das ja hoffentlich bald soweit sein.

Die Niedertracht ist hier auch damit zu begründen, dass dieses Machwerk auf sage und schreibe 60 Seiten aufgeblasen wurde, so dass kaum jemand dieses lesen wird, sehr wohl aber die, die dann später, wenn dieser irrsinnige Schund (zu solchen Bezeichnungen lasse ich mich grundsätzlich nicht herab – aber ich habe diese 60 Seiten heute gelesen und müsste bereits dafür Schadenersatz verlangen) erst einmal Mainstream-Glaube (vergleiche CO2-Wahn, IPCC) geworden ist, daraus zitieren werden.

UND NOCHMAL – DAS GANZE IST STEUERFINANZIERT!

“Fall I.1 und I.2 (Seite 10/11) sind die harmlose Heranführung des Lesers zu

Fall I.3 (Seite 12) “Kinder aus völkischen Elternhäusern”

Bitte erkläre mir jemand, was “völkische Elternhäuser” sind ? Ich habe das tatsächlich heute zum ersten Mal gelesen und laufe offenbar mit geschlossenen Augen durch mein Leben. Oder wir erleben gerade die Genese einer neuen Ideologie res. einer aufhetzenden Spielart davon. Die Überschrift suggeriert selbstverständlich, dass solche “völkischen Elternhäuser” an der Tagesordnung, soll heißen weitverbreitet sind. Wir sind alle Nazis !? Erstaunlicherweise kenne ich keinen.

Jedenfalls fallen im “Fallbeispiel” zwei Geschwister durch ihr gutes Benehmen auf. Dann tragen Sie als Mädchen auch noch Kleider und dann auch noch Zöpfe. Und die Brüder sind in körperlich besonders guter Verfassung. Für die Verfasser dieser Hetzschrift ist das zu viel des Guten.

BLONDE ZÖPFE ABSCHNEIDEN!

Würden die Knaben Röcke tragen, wäre das sicher unauffällig und hätten die kleinen Mädchen rotgefärbte Hahnenkämme auf ansonsten kahlrasierten Kopfhälften – so wäre das sicher auch unbedenklich. Und Zöpfe und Kleider für Mädchen sowie starker Körperbau für Jungen ist selbstverständlich nur dann hochkritisch, wenn die Kinder weiße Kinder sind. Diskriminierung pur, Rassismus pur!

Zudem sollten geschiedene Elternteile fortan darauf achten, dass sie Ihren Töchtern niemals einen Zopf flechten und das Tragen eines Kleidchens niemals gestatten dürfen. Hier wird nämlich der Tatbestand der Kindeswohlgefährdung abgeleitet, und das führt sehr schnell zum Verlust des Sorgerechts.

… ODER WIR NEHMEN EUCH DIE KINDER WEG

Man darf folgern: diese Stiftung sagt uns, flankiert von der Bundesregierung: “fügt euch in euer Schicksaal so wie wir das festlegen oder wir nehmen euch eure Kinder weg”.

Genau das steht in diesem Machwerk, das im Grunde eine Anleitung für jeden KitaMitarbeiter oder Mitarbeiterin darstellt, fortan mit bloßen Bedenken alle, nein, nicht alle sondern alle weißen Eltern wirksam zu denunzieren und auszugrenzen. Wieder Rassismus pur !

Fall II.1 (Seite 16) “eröffnet die Hexenjagd auf die Eltern, und zwar auf alle Eltern”

Fall II.2 (Seite 18) “Bildung für das eigene Kind”

Hier werden in den Raum gestellte abstruse Behauptungen versucht mit glatten Lügen zu unterlegen. Im Tenor müssten alle Deutschen Kinder Nobelpreisträger werden, wenn nur genügend fremde Kinder mit von den Verfassern verlangtem Rechtsanspruch aufgenommen würden, die vorzugweise kein Wort Deutsch sprächen. Ausreichende Qualifizierung und Personaldecke wird zwar unterstellt, die Realität dazu aber schlicht ignoriert.

Stichwort: “Migrationspädagogik” – habe ich heute auch zum ersten Mal gelesen. Das passt erstaunlich gut zu dem uns derzeit drohenden Migrationspakt ! Was genau passiert in unserem Land ?!!!

Fall II.3 (Seite 19) “Besorgte Mütter”

Hier wird u. A. erklärt, warum es wichtig zu sein hat, dass kleine Kinder sich als Transsexuelle “ausprobieren”. Warum sich nur Mütter und nicht Väter sorgen sollten, was ideologisierte Mitarbeiter mit unseren Kindern fortan in der Lage sein sollen, anzustellen, das erschließt sich mir nicht.

Fall III.1 (Seite 21) “aus dem Stasi-Handbuch“

Hier wird der Kita-Leitung erklärt, wie man die eigenen Kita-Mitarbeiter überwacht, überprüft und wie man zwecks Denunzierung dokumentiert.

Ab Seite 25 bin ich dann auch müde geworden – Ausfall lesen kann anstrengend sein, und ich habe dann nur noch durchgescrollt. Und das scheint ja beabsichtigt.

Weiter geht es vergleichsweise wahllos mit Rassismus, rechtsextrem, wieder Rassismus und wieder rechtsextrem.

Offenbar toben in jeder Kindertagesstätte in Deutschland die “7 Sachsen mit dem einen Luftgewehr” und/oder die “8 Rechten Dortmunder mit dem einen Feuerlöscher” und der Umsturz unserer Republik steht unmittelbar bevor.

Auf Seite 29 wird z. B. die Verwerflichkeit ins Bewusstsein gerufen, hätte man in einer Kita ausschließlich weiße Spielzeugpuppen, auf Seite 31 dazu das illustres Foto.

Auf Seite 38 ist mir aufgefallen, dass wir unseren Kleinkindern fortan einzuhämmern haben, dass diese nicht Polizist sagen dürfen sondern genderkorrekt “Polizist oder Polizistin”, hilfsweise “Polizistin oder Polizist” In Zukunft dann möglicherweise Polizistenauto und Polizistinnenauto.

SEID MAL TOLERANT! AUCH EIN AUTO HAT RECHTE…

… das aber nur, wenn das Auto bunt und kein Diesel ist.

Zum Ende ab Seite 52 wird über eine Jüdische Kita berichtet. Das hat den Beigeschmack “vor den Karren spannen”. Mindestens quantitativ betrachtet kommt Hetze gegen Juden heute nicht von Rechts sondern von Links und insbesondere aus Richtung Islam, was einer grundsätzlichen Logik folgt, da Juden immer mit dem Staat Israel in Verbindung gebracht werden.

Selbstverständlich gibt es auch heute in Deutschland so einige Idioten, die wahrhaft als Nazis herumlaufen. Garantiert gibt es solche auch in allen Parteien. Auch in der SPD und auch bei den Grünen. Das sind dann wirklich “Einzelfälle” und daran macht man kein Weltbild fest. Wäre die Gefahr so groß wie hier unterstellt, dann müssten selbstverständlich eine Vielzahl von Nazis auch bei der Amadeo Antonio Stiftung beschäftigt sein. Fragen wir doch mal !

Ich bin aus tiefstem Herzen unglücklich darüber, dass sich Deutschland zu einer Verbotsgesellschaft entwickelt hat – aber – ich bin sehr dafür, diesen Laden mit allen möglichen Mitteln des verbliebenen und immer noch hervorragenden Rechtsstaates zu verfolgen und hochzunehmen.

Die Amadeu Antonio Stiftung sollte schnellstmöglich verboten werden !

hier ist der LINK zur “Broschüre 2018” 2018-11-28 kita_internet

Und hier geht es zur Internetseite von Prof. Zoz: http://henningzoz.de/

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Lesen Sie auch:

https://philosophia-perennis.com/2017/11/03/hilferuf/embed/#?secret=hgbTBHCVJT

 

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2018/11/29/stasi-fuer-kitas-professor-fordert-verbot-der-amadeu-antonio-stiftung/?fbclid=IwAR1_sjLBHby6PJ24gnEoSPJltnix1rI7WQU_32A_Ww5Ok2MflOA8ig06QEs

Vorsicht in der Kita: Erzieherinnen müssen einwanderungskritische Eltern vorladen

Die Bundesregierung lässt die Kita-Erzieherinnen die Gesinnung der Eltern erschnüffeln und gibt Anleitung, was im Falle von Mädchen mit Zöpfen zu tun ist. Foto: Alexandra H.  / pixelio.de

Die Bundesregierung lässt die Kita-Erzieherinnen die Gesinnung der Eltern erschnüffeln und gibt Anleitung, was im Falle von Mädchen mit Zöpfen zu tun ist.
Foto: Alexandra H. / pixelio.de

Die Bundesregierung hat eine neue Broschüre herausgebracht, die Anleitungen für Erzieherinnen enthält, wie diese herausfinden können, welcher Weltanschauung die Eltern ihrer Schützlinge zuneigen. Konkret geht es darum, „rassistisches und fremdenfeindliches Gedankengut in den Kinderköpfen“ zu erkennen und ihm entgegenzuwirken.

Im Vorwort zur Broschüre „Ene, mene, muh – und raus bis du!“ ergreift Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) das Wort. Sie meint: „Wir erleben (…) einen deutlichen Anstieg rechtspopulistischer Bewegungen.“ Deshalb sei es „wichtig, die frühkindliche Bildung demokratisch zu gestalten (…).“ Bedeutet im Umkehrschluss, die Kinder Richtung links zu polen.

Mädchen in Kleidern und mit Zöpfen

Ganz besonders begrüßt Frau Giffey „die Handlungshinweise und Hilfsangebote“ in der Broschüre. In einem Fall wird zum Beispiel erklärt, wie man „Kinder aus völkischen Elternhäusern“ erkenne. Und zwar so: „Das Mädchen trägt Kleider und Zöpfe, es wird zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet, der Junge wird stark körperlich gefordert.“

Die Anleitung beinhaltet auch gleich Lösungsvorschläge. In einem solchen Fall sollen „die Eltern zum persönlichen Gespräch in die Kita eingeladen werden“, um ihnen zu erklären, wie „autoritäre und geschlechterstereotype Erziehungsstile die vielfältigen Möglichkeiten von Kindern einschränken.“

Sorgen wegen Bildungsniveau

In einem anderen Fallbeispiel wird beschrieben, wie sich eine Mutter um das Bildungsniveau Sorgen macht, weil Flüchtlingskinder aufgenommen werden. Ihr sollen die Erzieherinnen erklären, dass „diese Sorgen unbegründet“ sind, denn das habe die „Migrationsforschung“ herausgefunden. Sie möge bitte die „Vielfaltspädagogik“ beachten – aber bitte nicht den Pisa-Test, denn der zeigt, dass die Migrantenkinder dramatisch schlechtere Schulleistungen erbringen als Deutsche.

Überwachung der Eltern

Die aktuelle Regierung sieht ihre Aufgabe zwar nicht im Schutz des Landes vor illegaler Einwanderung, dafür aber in der Überprüfung der Lebensweise seiner Bürger – und der Korrektur. Aktiv und unverhüllt ruft die Regierung zum Denunziantentum auf, aber immer einseitig, immer nur gegen jene, die in der Einwanderung nicht und nicht einen Segen sehen wollen. Das Bildungsministerium lässt den Erzieherinnen auch gar nicht die Wahl einzuschätzen, welche Einstellung von Eltern bedenklich sein könnte. Etwa frauenverachtende Haltungen von Moslems. Nein, das Ministerium gibt genau vor, dass nur die politische Einstellung gefährlich ist, die einwanderungskritisch ist.

Linkes Jagdfieber

Wem kommt da nicht unweigerlich die „unverbindliche“ Forderung aus dem UN-Migrationspakt in den Sinn, die verpflichtet, einseitig positiv über die Masseneinwanderung zu berichten?

Gerade in linken Kreisen herrscht diesbezüglich geradezu ein Jagdfieber. Und mit diesem Jagdfieber wird jetzt zum Halali auf die Eltern von Kindergartenkindern geblasen. Erprobt in der DDR weiß die Regierung, wie Gesinnungskontrolle funktioniert, wie man sogar Ehepartner und Kinder als Spitzel gegen ihre Ehepartner und Eltern einsetzt.

Quelle: https://www.unzensuriert.de/content/0028329-Vorsicht-der-Kita-Erzieherinnen-muessen-einwanderungskritische-Eltern-vorladen?fbclid=IwAR1vYzr1jdgV7nNuYyznfDuwE2yNRF2G4Q57Gpb_N-X8RrPNhvVOAGFGE0c

Anmerkung von mir :

Es reicht, Gesinnungsdiktatur schlimmer als 1933, wer sind die wirklichen NAZI´s in Deutschland ?

Neuer Gesetzentwurf – Kitas sollen Impfmuffel melden, Strafen für Impfverweigerer

Liebe Aktivisten die gegen Schutzimpfungen sind,
heute hörte ich in der Berichterstattung auf ARD, dass endgültig eine Impfpflicht in Deutschland gilt. Das Thema ist populär und polarisiert. Beratungspflicht, Bußgelder für Verweigerer – all das gibt es aber längst pro fehlenden Nachweis bis zu 2500,- Euro Busgeld. Nun gibt es einen neuen Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Gröhe. Einzig neu daran: die Kontrollfunktion der Kitas.

Neuer Gesetzentwurf
Kitas sollen Impfmuffel melden
Eine Impfpflicht in Deutschland? Das Thema ist populär und polarisiert. Beratungspflicht, Bußgelder für Verweigerer – all das gibt es aber längst. Nun gibt es einen neuen Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Gröhe. Einzig neu daran: die Kontrollfunktion der Kitas.

Von Gabriele Intemann, ARD-Hauptstadtstudio

Schon jetzt sind Eltern verpflichtet, sich über das Impfen vom Kinderarzt informieren zu lassen. Und die Kitas müssen das prüfen. Jetzt soll eine Meldepflicht hinzukommen. Künftig sollen Kitas den Gesundheitsämtern alle Eltern melden, die keine Impfberatung nachweisen können. So steht es in einem Gesetzentwurf, den der Bundestag in der kommenden Woche abschließend berät.

Mit Bußgeld gegen Verweigerer

Damit sollen die Gesundheitsämter in die Lage versetzt werden, die Impfgegner gezielt anzusprechen. Gegen hartnäckige Verweigerer kann die Gesundheitsbehörde dann Bußgelder verhängen. Hier können bis zu 2500 Euro fällig werden. Das ist allerdings nicht neu. Diese Strafe droht auch bisher schon, wenn Eltern sich einer Beratung über Impfungen verweigern. Im Infektionsschutzgesetz, Paragraph 34, Absatz 10a heißt es:
„Bei der Erstaufnahme in eine Kindertageseinrichtung haben die Personensorgeberechtigten (…) einen schriftlichen Nachweis darüber zu erbringen, dass zeitnah vor der Aufnahme eine ärztliche Beratung in Bezug auf einen (…) ausreichenden Impfschutz des Kindes erfolgt ist. Wird der Nachweis nicht erbracht, kann das Gesundheitsamt die Personensorgeberechtigten zu einer Beratung laden.“
Wird dieser Nachweis nicht oder nicht rechtzeitig erbracht, gilt das als Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld von bis zu 2500 Euro geahndet werden kann – nachzulesen in Paragraph 73 des Infektionsschutzgesetzes.

Kitas sollen Meldung machen

Das Problem bislang ist nur, dass Behörden darauf nicht zuverlässig aufmerksam gemacht werden. Deshalb soll im neuen Gesetz folgender Passus ergänzt werden: „Wenn der Nachweis nicht erbracht wird, benachrichtigt die Leitung der Kindertageseinrichtung das Gesundheitsamt, in dessen Bezirk sich die Einrichtung befindet, und übermittelt dem Gesundheitsamt personenbezogene Angaben. Das Gesundheitsamt kann die Personensorgeberechtigten zu einer Beratung laden.“

Bundesrat: dagegen

Ob die Kitas tatsächlich verpflichtet werden, die säumigen Eltern zu melden, ist noch offen. So sprach sich etwa der Bundesrat dagegen aus. Gute Kindertagesbetreuung setze ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Kita-Personal und Eltern voraus, heißt es in einer Stellungnahme des Bundesrats zu dem Gesetzentwurf. Eine Meldepflicht zu nicht nachgewiesenen Impfungen stehe dem diametral entgegen.

Ärzte: gespalten
Die Ärzte sind unterschiedlicher Ansicht. Die Bundesärztekammer plädiert dafür, eine solche Meldepflicht zumindest auszuprobieren. Der Bundesverband der Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes ist dagegen skeptisch: „Nach meiner Erfahrung erreichen wir die wirklichen Impfgegner durch so etwas nicht.“ Bei den anderen habe sich meist herausgestellt, dass es ein Versehen gab und die Kinder seien bereits geimpft gewesen. „Ich habe deshalb davon abgesehen, das weiter zu verfolgen“, sagte Bernhard Bornhofen, der Leiter des Stadtgesundheitsamts Offenbach dem Gesundheitsausschuss des Bundestags.
Bisher können Kitas den Gesundheitsämtern Eltern melden, wenn sie sich mehrfach weigern, den Impfstatus ihrer Kinder mitzuteilen. Sie müssen es aber nicht. Eine gesetzliche Impfflicht gibt es in Deutschland nicht. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte will den Besuch von Kindergärten davon abhängig machen, ob Kinder geimpft sind. Der Staat dürfe Impflücken wie etwa bei den Masern nicht länger hinnehmen, sagten deren Präsident Thomas Fischbach.

Hier kann man die Audiodatei dafür zur Sendung runterladen
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 Bild könnte enthalten: 1 Person
Quelle : Anna Loose
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These 14: Impfstoffe enthalten gefährliche Chemikalien

 In einigen Impfstoffen sind Formaldehyd, Aluminium, Phenol oder Quecksilber enthalten – allerdings in äußerst geringen Konzentrationen (unterhalb der toxikologischen Grenzwerte). Die Substanzen dienen beispielsweise dazu, um Impfviren abzutöten (Formaldehyd), die Immunantwort zu verstärken (Aluminiumhydroxid) oder den Impfstoff haltbar zu machen (Phenol). Vor einigen Jahren hatten zwei amerikanische Mediziner die These aufgestellt, der in den USA registrierte Anstieg von Autismusfällen hänge mit dem quecksilberhaltigen Konservierungsmittel Thiomersal in manchen Impfstoffen zusammen.

Artikelübersicht

Alles zum Thema
Impfungen
  • Aids und HIV – Impfungen
  • Immunsystem – was beim Impfen passiert
  • Impfabstände – wann impfen, wann nicht?
  • Impfen kontrovers
  • Impfstoff-Herstellung – Qualitätskontrolle
  • Impfstoff-Herstellung – Vom Virus zur Apotheke
  • Impfstoffe – Neue Entwicklungen
  • Impftiter – wie immun sind Sie?
  • Impfungen – Was zahlt die Kasse?
  • Impfungen – aktiv und passiv
  • Impfungen in der Schwangerschaft
  • Kinderimpfungen – Die große Angst vorm kleinen Piks
  • Lebend- und Totimpfung
  • These 01: Die Wirksamkeit von Impfungen wurde niemals belegt
  • These 02: Die Existenz der Krankheitserreger ist nicht bewiesen
  • These 03: Impfungen schützen nicht langfristig und müssen ständig wiederholt werden
  • These 04: Man kann trotz Impfung erkranken
  • These 05: Nicht geimpfte Kinder haben ein trainierteres Immunsystem und entwickeln sich besser
  • These 06: Wir Eltern haben diese Infektionskrankheiten auch gut überstanden
  • These 07: Ein Baby bekommt mit der Muttermilch genügend Abwehrstoffe
  • These 08: Der natürliche Schutz, den Mütter ihren Babys geben, ist bei geimpften Frauen schwächer
  • These 09: Frühe Impfungen setzen Kinder vermeidbaren Risiken aus
  • These 10: Viele Impfungen überlasten das kindliche Immunsystem
  • These 11: Impfungen verursachen Krankheiten, gegen die sie schützen sollen
  • These 12: Impfungen fördern Allergien
  • These 13: Die Risiken von Impfungen sind unkalkulierbar
  • These 14: Impfstoffe enthalten gefährliche Chemikalien
  • These 15: Impfstoffe können mit HIV- und BSE-Erregern verunreinigt sein
  • These 16: Es gibt Ärzte, die vom Impfen abraten
  • These 17: Die meisten Krankheiten, gegen die geimpft wird, sind in Deutschland ausgerottet
  • These 18: Impfen ist überflüssig, weil man Antibiotika hat
  • These 19: Es gibt weniger Kranke, weil die Menschen gesünder leben, nicht weil sie geimpft sind
  • These 20: Mit Impfungen will die Pharmaindustrie nur Geschäfte machen
  • Was machen die Impf-Behörden?
Die Weltgesundheitsorganisation WHO, das US-amerikanische „Institute of Medicine“ sowie die europäische Arzneimittelbehörde EMEA sind inzwischen allerdings unabhängig voneinander zu dem Schluss gelangt, dass die verfügbaren Studien gegen einen solchen Zusammenhang sprechen. Gleichwohl haben die Pharmahersteller auf die heftige Debatte reagiert: Für alle generell empfohlenen Schutzimpfungen sind inzwischen quecksilberfreie Impfstoffe verfügbar.
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 Hier die Impferklärung, welche Ihr dem Arzt vorlegt, welcher die Risikofreiheit der Impfstoffe mit seiner Unterschrift bezeugt, zum Download als PDF.
 für die Schweiz:
 für Österreich:
Impfbescheinigung-2
für Deutschland:
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