Helfen Sie mit, Journaille zu erlegen

Journaille gegen Mensch (Foto: Pixabay)

Die Medienkritik kann es nicht lassen. Darauf zu verweisen, warum Tucholsky und so viele andere Deutschland in den 30er Jahren verlassen haben. Ihre Stimmen wurden vielleicht gehört aber letztendlich verhallten sie. Verhallen, verschwinden, sich auflösen. Das ist das, was vom derzeitigen System gewünscht ist. Kein Widerspruch, nur tumbes Konsumieren der Propaganda. Bequem auf dem Sofa oder im Sessel sitzen. Sich echauffieren, aber nichts tun. Grund genug also, weiter der Medienkritik zu frönen. Mit Poesie ist ein Krieg leider nicht zu gewinnen.

von Roi Henry

Heute müssen keine jüdischen Fensterscheiben eingeschlagen werden. Heute wird es anders erledigt. Jeden Tag am Kiosk, jeden Tag in den Nachrichten. Man gafft einfach.

Wie die Propagandablätter auch heißen, das ist egal. Sie sind überall und sie werden noch von zu vielen gelesen. Man weiß gar nicht, wo anfangen.
Der Ton, mit dem geschrieben werden muß, um überhaupt eine Anteilnahme am Text zu erreichen, muß typisch Deutsch sein. Untertänig, demütig, schleimend. Das liegt nun nicht jedem. Wenn das nicht klar ist, dann ist gar nichts klar. In Zeiten von Diktatur, Einzelzellen, Denunziation, Facebook-Sperren und Propaganda kann gar nicht widersprochen werden. Amen. Und weiter so. Schaffen, raffen, schleichen und ausweichen. Deutsch. Das war mal.

Nun, von wegen. Bei JouWatch gibt es das nicht. Klare Kante, klare Sprache.

Derweil wird durch die Journaille weiter verbreitet, daß der Mensch Schuld am Klimawandel hätte. Das Jamaika von Gott gegeben und der Islam Frieden sei. So einen Schwachsinn gilt es, täglich zu verdauen. Nicht hier, nicht bei Jouwatch. Nur einmal zur Klärung der Frage, was Medienkritik bevorsteht. Eine Herde aussterbender Mammuts muß bewältigt werden. Helfen Sie mit, alleine ist es nicht zu schaffen.

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/11/04/helfen-sie-mit-journaille-zu-erlegen/

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PAPST WARNT VOR JESUS! (TEIL 1) Essay von Jahn J Kassl

Papst Franziskus I. sagt: Beziehungen mit Jesus sind gefährlich und sehr schädlich!

Eine persönliche Beziehung zu Jesus, mit dem Bewusstsein der bedingungslosen Liebe, ist neuerdings für alle Katholiken gefährlich. Dies sagt niemand Geringerer als derjenige, welcher der vermeintlichen Kirche Jesu vorsteht: Papst Franziskus I.

Zeitzumaufwachen-blog: Papst Franziskus (…) warnte, dass „eine persönliche Beziehung mit Jesus gefährlich und sehr schädlich sei“. Um Angst zu erwecken, sagte Papst Franziskus vor der Menschenmenge in Rom, „eine persönliche, direkte, unmittelbare Beziehung zu Jesus Christus sei gefährlich und schädlich“ und müsse um jeden Preis vermieden werden, da dies einen Bruch mit jahrhundertelangen Traditionen bedeutet.

Die Rede, die am 25. Juni stattfand, ließ so einige katholische Augenbrauen hoch wandern, als er dies verkündete. Das ist das wahre Gesicht unseres liberalen „Jesuiten“ Papst.

(…)

Er forderte auch eine „Eine Weltregierung“ und „politische Autorität“ und argumentierte, dass die Schaffung der „einen Weltregierung“ erforderlich ist, um wichtige Themen wie z.B. „Klimawandel“ zu bekämpfen.

(…)

Papst Franziskus ist entschlossen, seine Herde von Jesus zu lenken.

Der Papst, der im Vatikan islamische Gebete sprach und später seine Anhänger warnte, nicht in eine persönliche Beziehung zu Jesus einzutreten, ist ein Betrüger mit einer unheimlichen Agenda. Der Jesuit-Papst ist ein wichtiger Akteur im Plan, um eine „neue Weltordnung“ einzuleiten, die entschlossen ist, seine Herde zu täuschen, während sie sich der globalen Kabale widmet. (1)

Ich erinnere mich,

als Ministrant in den 1970er Jahren, wie innig die Menschen in den Kirchenbänken zu Jesus beteten; vor allem in der Not. Ich erinnere mich noch an Predigten von Priestern, die ihrer Gemeinde die innige Beziehung mit Jesus nahelegten, auch wenn sie selbst sehr oft vor der Botschaft der Nächstenliebe kapitulieren mussten.

Diese Zeiten sollen jetzt vorbei sein. Jesus wird aus der Kirche entfernt, vom Papst höchstpersönlich. Nun, genau betrachtet war Jesus sowieso niemals Teil dieser Kirche, sondern wurde für den Machterhalt des Klerus benutzt. Was 2000 Jahre währte ist jetzt hinfällig, denn die „Neue Weltordnung“ braucht eine Weltreligion und ein Jesus steht dieser bestimmt diametral entgegen.

Genau dieses Ziel verfolgt Franziskus I. und er lässt jetzt die Katze aus dem Sack. Aus meiner Sicht etwas übereilt und zu plump. Die Herde könnte dies verschrecken und zu neuen Überlegungen anspornen. Und genau darin liegt meine Hoffnung.

Denn je direkter die Machteliten uns mit ihren Plänen konfrontieren, desto mehr Menschen können Stellung dazu beziehen und die Verschwörung der 1% gegen die 99% wahrnehmen.

Dabei darf uns bewusst sein, dass den Dunkelmächten nicht mehr viel Zeit bleibt, um ihre Pläne durchzusetzen.

„Denn der Teufel ist zu euch herabgekommen und hat einen großen Zorn, da er weiß, dass er nur wenig Zeit hat.“ (Offenbarung 12,12c) Umgangssprachlich gesprochen:

Der Teufel hat Stress!

Und ein Vertreter des Teufels auf dieser Erde ist der Jesuiten- und Archonten*- Papst: Jorge Mario Bergoglio.

Die Zeit drängt!

Er weiß, dass die Zeit drängt, denn das Erwachen der Menschen setzt sich fort, die Lichtflutung des Planten aus der ZENTRALEN SONNE geht weiter und Lügen bekommen immer kürzere Beine. Nur dadurch ist diese aus meiner Sicht verfrühte und für manche Gläubige schockierende Predigt des NWO-Papstes zu erklären.

Nicht, dass ich es jemanden wünsche, aber mit diesen Ansichten wäre dem aktuellen Bischof von Rom, unter dem Gründer der Inquisition Papst Innozenz III. (1198-1216), der Weg auf den Scheiterhaufen gewiss.

Der Papst hat das Unfassbare ausgesprochen und treibt damit, ohne auf seine Klientel Rücksicht zu nehmen, die wahre Agenda seines Pontifikats, die Installierung der „Neuen Weltordnung“ mit einer neuen Weltreligion, voran!

Unter den jetzt vorherrschenden energetischen Bedingungen und der Flutung des Planeten mit spirituellem Licht, ist dies der Weg in den sicheren Abgrund.

Und dieser Pontifex kommt, mitsamt seinem Gefolge, diesem Abgrund mit solchen Predigten immer näher.

Aufruf an alle Katholiken!

Lassen sie sich die innige Beziehung zu Jesus nicht zerstören! Auch vom Papst nicht.

● Arbeiten sie vielmehr daran, diese Beziehung zu vertiefen und das Band zwischen Jesus und ihnen zu stärken. Denn Erwachen heißt das Christusbewusstsein annehmen und eine liebende Menschlichkeit praktizieren.

● Lassen sie sich von einem böswilligen, dunklen Papst, der 2015 ein Bekenntnis für Hexenverbrennungen (2) abgab und sich für das Schlagen von Kindern aussprach (3), nicht irritieren.

→ Was wir jetzt brauchen, ist die mitfühlende Menschlichkeit und viel Mut, um die Dinge beim Namen zu nennen und die Angriffe auf unsere Freiheit zurückzuweisen.

→ Was wir jetzt brauchen, ist der Durchblick und nicht eine durch Gehirnwäsche getrübte Wahrnehmung.

→ Was wir jetzt brauchen, sind  Menschen, die deutlich Nein sagen, was in diesem Falle für die Katholiken bedeutet:

TRETET AUS DER KIRCHE AUS! LÖSCHT ALLE EINWEIHUNGEN! (Taufe, Firmung, Eucharistie, Beichte, Krankensalbung, Priesterweihe, Ehe.) Dies sind die Mittel, die der „Neuen Weltordnung“ und Weltreligion den Weg verbauen.

Es ist der gnostische Weg der direkten Gottesschau, der nicht umsonst von der Kirche so verteufelt wird. Und genau diesen Weg gilt es jetzt für jeden Einzelnen von uns konsequent zu beschreiten und/oder fortzusetzen.

Beziehungen mit Jesus sind gefährlich

Diese Aussage des Pontifex Maximus, der diesen Titel von römischen Kaisern geerbt hat, eignet sich selbst für die größten Anhänger dieser Religion als Augenöffner.

Resümee 1: Ich bin überzeugt, dass die Kirche Roms dem alten Rom sehr bald in den Untergang folgen wird. Predigten, welche die Gläubigen in die spirituelle Wüste schicken, sind ein wertvoller Beitrag dazu.

Resümee 2: Vor Jesus warnen heißt, Jesus aus der Kirche entfernen. Und das ist zweifelsfrei gut so, denn was die Kirche im Namen Christi alles verkündet hat, ist eine Sünde, für die sich auch dieser Papst verantworten müssen wird.

Resümee 3: Der Papst möchte, dass die Menschen auf die Kirche und nicht auf Jesus hören. So spricht ein Anti-Christ.

Resümee 4: Es wird Zeit, dass den Katholiken das Licht, dass es in ihrer eigenen Kirche stockfinster ist, aufgeht. Und die Chancen dafür stehen gut, denn der Papst selbst sorgt dafür.

Jahn J Kassl

 

*Archonten: In den historischen fast 2000 Jahre alten Texten, die 1945 in einer Höhle von Nag Hammadi (Ägypten) gefunden wurden, beschreiben die Gnostiker eine nicht-menschliche Spezies, genannt Archonten, die als Herrscher der Menschheit und gleichzeitig als Betrüger und Täuscher beschrieben werden. Anm. JJK

 

Quelle : https://lichtweltverlag.at/2017/08/06/papst-warnt-vor-jesus-teil1/

Gefunden bei Kräutermume , Arshan sagt danke!

Fake-Temperaturen?

David Wojick, Ph.D.
Die groß heraus gestellten mittleren globalen Temperaturen, welche die Grundlage für die Angst vor der globalen Erwärmung sind, stimmen nicht. Im Gegensatz zum allgemeinen Glauben handelt es sich bei diesen Temperaturen nicht um Messungen. Vielmehr sind sie das Ergebnis komplexer statistischer Modelle. Diese statistischen Modelle sind bei jedem einzelnen Zeichen so fragwürdig wie die Klimamodelle, in die sie Eingang finden, wenn nicht noch fragwürdiger.

Die Globale-Erwärmung-Angst basiert auf der vermeintlich raschen Erwärmung an der Erdoberfläche, zu der es in den beiden Jahrzehnten zwischen 1978 und 1997 gekommen war. Die Klimamodelle werden mit dieser Erwärmung frisiert und spekulative menschliche Gründe zu deren Erklärung angegeben. Dann wird diese Erwärmung einfach in die Zukunft projiziert, wo sie ein gefährliches Niveau erreicht, und damit wird die Angst erzeugt.

Aber die Satelliten zeigen keine Erwärmung in der Atmosphäre während dieses Zeitraumes, wie es der Fall sein sollte, falls die Erwärmung wirklich Treibhausgasen geschuldet ist. Die Satelliten zeigen während dieser entscheidenden Zeit überhaupt keine Erwärmung. Diese Null-Erwärmung zeigt sehr nachdrücklich, dass die statistischen Modelle bzgl. der Erdoberfläche falsch sind.

Man behalte im Hinterkopf, dass diese globale Temperaturstatistik nicht anders ist als eine Umfrage vor Wahlen, und wir wissen, wie falsch die Ergebnisse einer solchen sein können. Eine unglaublich kleine Untermenge der Gesamtbevölkerung wird befragt. In diesem Falle steht die Gesamtbevölkerung für die Temperatur an jedem Ort der Erde zu jedem Zeitpunkt über ein ganzes Jahr.

Die die Umfrage Durchführenden wissen, dass viel falsch laufen kann. Offenbar wissen die Alarmisten dies nicht, welche diese kruden Temperaturschätzungen als präzise Fakten verkaufen – oder sie entscheiden sich dafür, die Temperaturwerte zu erfinden [to fake it].

In diesen statistischen Modellen stecken mindestens zehn grobe Fehler. Diese Fehler stützen die Ansicht, dass diese kruden Temperaturschätzungen einfach falsch sind. Einige Fehler sind gut bekannt, wie etwa willkürliche Adjustierungen und der städtische Wärmeinsel-Effekt. Andere Schwächen sind nicht so bekannt, wie lokale Wärme-Beeinflussungen, Verfahren der Mittelung über ein Gebiet und Interpolation oder die Verwendung von Meerwasser-Proxys – oder man verkauft den mittleren Wert einfach als wahr, obwohl wir wissen, dass das nicht stimmt. All dies wird Gegenstand späterer Analysen sein.

Aber hier möchte ich den größten Fehler ansprechen, über den nur sehr wenig diskutiert wird. Die statistischen Modelle operieren mit etwas, dass in der Statistik als die „Verfügbarkeit“ oder „Angemessenheit“ einer Stichprobe bezeichnet wird [„availability“ or „convenience“].

Zunächst beachte man, dass die Alarmisten behaupten, die globale Temperatur bis auf ein hundertstel Grad genau zu kennen. Dazu folgendes Beispiel aus dem jüngsten Global Climate Report der NOAA für das Jahr 2016:

„Die mittlere globale Temperatur über Festlands- und Ozean-Gebieten lag im Jahre 2016 um 0,94°C über dem Mittelwert des 20. Jahrhunderts von 13,9°C. Damit wurde die zuvor schon ermittelte Rekordwärme des Jahres 2015 noch um 0,04°C übertroffen“.

Ein Hundertstel eines Grades ist eine unglaubliche Genauigkeit angesichts des Umstandes, dass die Temperatur auf dem Globus an vielen Tagen Unterschiede bis hundert Grad oder mehr aufweist. Tatsächlich ist das nicht glaubhaft. Die Wahrheit ist, dass diese statistischen Modelle nicht einfach nur ungenau, sondern völlig wertlos sind – und zwar aus folgenden Gründen:

Die Mathematik hinter der Statistik steht auf der Grundlage der Wahrscheinlichkeitstheorie. Folglich ist es eine der absoluten Erfordernisse, dass die Stichprobe zufällig ist. Falls die Stichprobe nicht zufällig ist, kann diese Mathematik nicht angewendet werden.

Tatsächlich sind die in die statistischen Modelle eingehenden Stichproben alles andere als zufällige Stichproben von der Erdoberfläche. Sie zeigen in der Nähe städtischer Gebiete und von Flughäfen in entwickelten Ländern eine starke Drängung. Die Stellen sind nicht ausgewählt nach einem globalen System des Sammelns von Stichproben, und sie sind mit Sicherheit nicht zufällig. Über den Ozeanen ist es sogar noch schlimmer, weil es dort überhaupt keine festen Stationen gibt. In den meisten Gebieten der Erde gab es keine festen, die Temperatur messenden Stationen während des fraglichen Zeitraumes, und das ist immer noch so. Es gibt keine Zufalls-Stichprobe der Temperatur der Erde.

Kurz gesagt, die statistischen Modelle nehmen die verfügbaren Daten und nicht eine Zufalls-Stichprobe der Population. Die Statistik-Theorie des Sammelns von Stichproben legt eindeutig fest, dass Gefälligkeits-Stichproben wie diese nicht herangezogen werden dürfen, um für die gesamte Population eine Statistik abzuschätzen. Aber genau das wird mit der globalen mittleren Temperatur gemacht – bis auf ein hundertstel Grad genau. Das ist einfach Unsinn.

Die statistische Wissenschaft ist eindeutig: eine Gefälligkeits (convenience)-Stichprobe erlaubt keine genaue Schätzung. Hier folgen ein paar Beispiele von verschiedenen Websites bzgl. statistischer Wissenschaft:

A. „Research Methodology” sagt Folgendes:

Nachteile der convenience-Stichprobe:

Hoch anfällig für einen Bias (Vorurteil) bei der Auswahl und für Einflüsse, die sich der Kontrolle der Forscher entziehen.

Hohes Niveau von Stichproben-Fehlern.

Studien auf der Grundlage von convenience-Stichproben haben aus den o. g. Gründen kaum Glaubwürdigkeit.

B. „ThoughtCo.com” sagt Folgendes:

Probleme mit convenience-Stichproben:

Wie die Bezeichnung schon sagt, sind convenience-Stichproben definitiv einfach zu gewinnen. Es gibt praktisch keinerlei Schwierigkeiten bei der Auswahl der Mitglieder der Population für eine convenience-Stichprobe.

Allerdings fordert dieses Fehlen von Mühe einen Preis: convenience-Stichproben sind in der Statistik praktisch wertlos.

C. Bei „Conveniencesampling.net” lesen wir:

Wegen der Fehler bei dieser Art von Gewinnung der Stichproben können Wissenschaftler aus ihren Daten keine konkreten Schlussfolgerungen ziehen.

Also basiert die Globale-Erwärmung-Angst auf globaler Statistik, die keine Glaubwürdigkeit hat, praktisch wertlos ist und keine konkreten Schlussfolgerungen zulässt. Was für ein Durcheinander!

Die alarmistische Klimawissenschaft stolpert über die eigenen Füße bei dem Versuch, eine Periode von zwei Dekaden mit rapider Erwärmung herbeizureden, welche nach den Satellitenbeobachtungen gar nicht existiert. Die Temperaturen werden faked. Mehr muss man dazu nicht sagen.

Link: https://www.cfact.org/2017/05/18/fake-temperatures/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Anmerkungen der Redaktion:

  1. Zur Auswirkung dieser Problematik auf die Ergebnisse sind u.a. von EIKE Vize Michael Limburg bereits vor Jahren mehrere Arbeiten erschienen. Sie können hier eingesehen werden.
  2. Was es mit der aktuellen  echten Convenience Verteilung von Temperaturmesstationen bzw. SST Messungen auf sich hat beleuchtet Fred. F. Singer einmal mehr in diesem Artikel (wird in Kürze hier auf Deutsch erscheinen)
  3. Als Ergebnis muss daher festgehalten werden: Wer die globale Mitteltemperatur bzw. deren Abweichungen auf Grund von Temperaturmessungen durch Wetterstationen und verschiedener SST Quellen glaubt bestimmen zu können, versteht entweder nichts von Statistik oder wendet diese bewusst falsch an.

Quelle: https://www.eike-klima-energie.eu/2017/05/27/fake-temperaturen/

Westwood: „Merkel ist für mich kriminell“

Vivienne Westwood

Bild: (c) APA/EPA/ANDY RAIN (ANDY RAIN) 

Vivienne Westwood will nicht mehr über Mode reden, Politik ist ihr wichtiger. Die Designerin über Klimawandel, Flüchtlinge und „kriminelle“ Politik.

04.09.2015 | 18:38 |   (Die Presse)

Die Presse: Sie sprachen in Alpbach über „Ungleichheit als Lebenselixier“: Inwiefern ist Ungleichheit ein Antrieb für Sie?

Vivienne Westwood: Ich sehe Ungleichheit nicht als Stimulus. Ungleichheit ist eine tödliche Krankheit. Unser Wirtschaftssystem zielt darauf ab, Armut zu schaffen. Es schafft den Klimawandel, und das ist keine Krise, die vorüberzieht. Wir haben diese Zerstörung, sie schafft nicht nur Armut, sondern bringt den Tod. Als Aktivistin versuche ich, das verständlich zu machen: zum Beispiel mit einer Karte mit einer Linie um die Welt, auf der Höhe von Paris. Die Zone darüber bleibt bewohnbar, alles darunter wird unbewohnbar, wenn die Temperatur steigt.

Gab es für Sie einen Schlüsselmoment, um von der Designerin zur Aktivistin zu werden?

Ich habe vor sechs, sieben Jahren ein Interview mit dem Wissenschaftler James Lovelock gelesen. Er sagt, am Ende dieses Jahrhunderts werden auf der Erde nur noch eine Milliarde Menschen leben. Das hat mich zu Tode geängstigt. Also versuche ich, das zu kommunizieren. Ich habe gerade eine Kampagne gestartet: „Politiker sind Kriminelle“. Sogar Angela Merkel, die ich für eine gute Frau halte und sehr respektiere, muss ich derzeit eine Kriminelle nennen, weil sie sich nicht gegen das TTIP-Abkommen einsetzt. Jeder Politiker, der sich nicht gegen TTIP und Fracking und für Menschenrechte und Communitys einsetzt, ist für mich kriminell. Unser System ruiniert Communitys, es isoliert Menschen. Ein Beispiel: London baut Sozialwohnungen ab, nach dem Motto „Wenn du es dir nicht leisten kannst, in London zu leben: Pech gehabt“. Dafür entstehen Luxuswohnungen, in denen nie jemand lebt. Wir brauchen wieder echte Politiker, die für die Menschen arbeiten, Antworten auf die Frage haben: Wie kommen wir von da, wo wir sind, zu einer nachhaltigen Weltwirtschaft? Das würde weltweiten Frieden schaffen.

 

Das sind große Ziele. Wie schaut für Sie denn der Weg dorthin aus?

Das sind große Veränderungen, ja. Aber irgendwo muss man ja anfangen! Wir haben das Flüchtlingsthema. Die Menschen fangen erst an, das Ausmaß zu realisieren. Und dass das nicht irgendwo passiert, sondern genau bei uns. Die Welt wird mobiler, mehr Menschen werden versuchen zu kommen, auf der anderen Seite gibt es mehr mitfühlende Menschen, die helfen. Wenn wir die Linie unter Paris ziehen, werden wir alle Flüchtlinge sein!

 

Ist das eine Chance für die Zivilgesellschaft? In Österreich sehen wir gerade eine Welle des Engagements.

Die Menschen lernen, damit umzugehen. Auch dann, wenn Politik völlig passiv ist und versagt. Zum Beispiel hier (im Pop-up-Restaurant Iss mich! im Off Space Alpbach, Anm.) wird Essen aus Abfällen zubereitet, Flüchtlinge bekommen die Chance mitzuarbeiten. Andere Menschen setzten sich über Gesetze hinweg, um zu helfen. Es ist etwas in Gang. Zu lange sind Menschen auf die unmenschlichste Art, wie Tiere, behandelt worden. Wir müssen verstehen: Flüchtlinge und wir, wir sind alle dieselben Menschen! Die Regierungen versagen. Klimaflüchtlinge können dort, wo sie geboren wurden, nicht mehr überleben. Man nennt sie „Wirtschaftsflüchtlinge“, aber sie müssen umsiedeln, um zu überleben. Wäre ich Politikerin, würde ich Flüchtlingslager bauen und versuchen, den Leuten Arbeit zu geben. Dann müsste man eine grüne Ökonomie aufbauen.

 

Wie sehen Sie Ihre Rolle? Verpflichtet Bekanntheit zum Engagement?

Ich habe als Designerin eine gewisse Glaubwürdigkeit, und ich bin sehr dankbar, dass mir die Leute wegen meiner Bekanntheit aus der Mode zuhören, wenn ich über Aktivismus rede.

 

Sie reden heute nicht mehr gern über Mode. Warum?

Es ist viel interessanter, über diese Dinge zu reden. Als Designerin hatte ich immer das Gefühl, ich müsse mich rechtfertigen, nur Mode zu machen. Aber ich mache weiter Mode, weil wir den Menschen eine Wahlmöglichkeit geben: Qualität statt Quantität. Jeder muss seinen ökologischen Fußabdruck kompensieren, unser Unternehmen macht das, indem wir versuchen, ein Vorbild zu sein, was Effizienz und Qualität betrifft. Wir könnten in einer anderen Welt leben, wenn jeder seinen Konsum überdenkt, weniger verbraucht und dafür Preise bezahlt, die die Dinge wirklich kosten.

ZUR PERSON

Vivienne Westwood, Jahrgang 1941, Design-Ikone, „Queen of Punk“ und einer der zentralen Menschen der Modewelt unserer Zeit, engagiert sich seit Jahren als Aktivistin für Umweltschutz, eine andere Wirtschaftspolitik und Menschenrechte. Mit ihrem Ehemann, dem Zillertaler Andreas Kronthaler, war sie am Donnerstag beim Forum Alpbach zu Gast. Die beiden haben über „InEquality as Elixir of Life“ gesprochen. Westwood und Kronthaler leben in London, verbringen aber jedes Jahr einige Wochen auf einer Alm der Verwandtschaft im Alpbachtal.

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 05.09.2015)

Quelle: http://diepresse.com/home/leben/mensch/4813975/Westwood_Merkel-ist-fur-mich-kriminell?_vl_backlink=%2Fhome%2Findex.do

Rettung vor globaler Abkühlung gesucht

 

Rettung vor globaler Abkühlung gesucht

STIMME RUSSLANDS In den nächsten 30 Jahren könnten viele an der Küste liegende Länder der Welt im Wasser verschwinden. Mit einer solchen Mahnung sind belgische Wissenschaftler aufgetreten. In der wissenschaftlichen Welt nimmt die Zahl der Anhänger der globalen Erderwärmung zu. Sie prognostizieren, dass der Wasserstand des Weltmeeres wegen des Tauens der Eisdecke im Nördlichen Eismeer rapide ansteigen werde.

In Japan und Russland vertreten Wissenschaftler aber den Standpunkt, dass der Prozess der Erderwärmung nur von kurzer Dauer sein werde. Und dass uns eine bedeutende Klimaabkühlung bevorstehe. Natalia Rjasanowa, Leiterin des Laboratoriums für Geoökologie an der Moskauer Universität für Internationale Beziehungen (MGIMO), meint:

„Ich bin der Ansicht, dass es sich um einen Übergangszeitraum nicht zu einer Erwärmung, sondern zur globalen Abkühlung handelt. Die Fläche des Weltmeeres vergrößert sich. Die verdampfte Wassermenge vergrößert sich. Über diesen Flächen vergrößert sich die Wolkenmenge. Die Wolken decken die Erde von der Sonne zu. Und nach einer kurzen Erwärmungsperiode wird ein Zeitraum der Abkühlung eintreten.“

Jetzt streiten Wissenschaftler darüber, ob das bald geschehen wird. Viele verweisen dabei auf die jüngsten Funde von Archäologen in Russland, auf die erfrorenen Mammuttiere mit grünem Gras in den Zähnen. Das zeuge davon, sagen Experten, dass es in der Vergangenheit zu einer Abkühlung buchstäblich augenblicklich gekommen sein müsse.

In diesem Zusammenhang haben Russlands Wissenschaftler Interesse für die enorme Fähigkeit von Hamstern bekundet. Und zwar für einen besonderen Mechanismus, welcher diese Nagetiere befähigt, eisige Kälte zu ertragen. Die Forscher hoffen darauf, dass man, wenn es zu einer rapiden Abkühlung kommen sollte, diese Fähigkeiten der Hamster auch an den Menschen vermitteln können wird. Vom besonderen Interesse ist, dass diese Nagetiere sogar einen Frost von minus 50 Grad Celsius mühelos überstehen. Sie verfielen in einen kurzzeitigen Schlaf, stellt Alexej Surow, Stellvertreter des Direktors des Instituts für Probleme der Ökologie und der Evolution der Akademie der Wissenschaften Russlands, fest:

„Es handelt in der Tat um einen Schlaf. Aber um einen Schlaf, der mit einem Rückgang der Körpertemperatur einhergeht. Wenn wir schlafen, so verringern wir ebenfalls unsere Körpertemperatur, um ein bis anderthalb Grad. Doch die Temperatur um fünf Grad zu senken, ist für einen Menschen bereits kritisch. Diese Nagetiere vermögen es aber.“

Die Frage, warum es bei den Hamstern klappt, bei den Menschen jedoch nicht, ist für Wissenschaftler am wichtigsten. Am ehesten helfe eine besondere Substanz den Hamstern zu überleben, meint Alexej Surow:

„Es gibt Fermente, die ein Tier beim Temperaturrückgang erarbeitet. Sie machen es den Hamstern auch möglich, sich dem Frost anzupassen.“

Gegenwärtig suchen Wissenschaftler nach dem Gen, das dieses Ferment erarbeitet, und nach dem Mechanismus, der diesen ganzen Prozess in Gang bringt. In Perspektive wird das dazu verhelfen, eine ungefährliche Art von Narkose zu entwickeln. Und auch den Menschen vor Extremkälte zu schützen.
Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2014_04_19/Rettung-vor-globaler-Abkuhlung-gesucht-8573/

Zum Thema Klimawandel:

Bild

Der FDP-Politiker Frank Schäffler. Quelle: dpa

Ein Shitstorm an Klimahysterie ergießt sich seit Tagen über uns. Die Apokalypse naht, wenn wir nicht schnell handeln. Doch niemand auf dieser Welt setzt den Bericht des Weltklimarates um. Doch wir sind so bescheuert, die Welt eines Besseren belehren zu wollen. Windkraftungetüme auf hoher See, tausende von Kilometer neue Stromtrassen, Maismonokulturen für Biomasse und Autohersteller, die sich unrentable Kleinwagenproduktionen leisten, um größere Autos produzieren zu dürfen. Der Unsinn kennt keine Grenzen!

Jetzt wird im aktuellen Teilbericht des Weltklimarates sogar Hoffnung gemacht. Wenn die  CO2-Emissionen bis zum Jahr 2100 (in 84 Jahren!) auf null sinken, dann wird alles gut. Schön, dass die Retter auch schon eine Lösung parat haben. Ottmar Edenhofer vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK), Leiter der Arbeitsgruppe des Weltklimarats (IPCC), hat die Kosten in einem Computermodell als um jährlich 0,06 Prozentpunkte verzögertes globales Wachstum beschrieben. Ein jährlich geringeres weltweites Wachstum von 0,06 Prozentpunkten in 84 Jahren. Zusammen also ein weltweiter Wachstumseinbruch von 5,16 Prozent in 84 Jahren. Respekt, Herr Edenhofer!

Die Folgen im Überblick Wie der Klimawandel die Erde verändert

Mensch, Mensch, Mensch… Man versetze sich einmal in das Jahr 1928 zurück und projiziere die nächsten 84 Jahre bis zum Jahr 2014. Wie wahrscheinlich, treffsicher und realistisch sind Berechnung über diesen Zeitraum? Zwischen 1928 und 2014 waren die Weltwirtschaftskrise, der Zweite Weltkrieg und die Ölkrise, um nur drei einschneidende Ereignisse des vergangenen Jahrhunderts zu nennen. Hätte irgendein Weltklimarat diese Einschnitte vorhersagen können? Nein, es gab ja nicht einmal Computer für so ein Klimamodell!

 

Quelle: http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastbeitrag-zum-klimawandel-mein-licht-brennt-bis-es-wieder-hell-wird/9778084.html