„HEUTE-SHOW“ gibt im Zionistischen Deutschen Fernsehen zu, dass die BRiD eine FIRMA ist (11.05.15)

Wer da jetzt noch weiterschläft, dem kann man auch nicht mer helfen….

sie geben es öffentlich zu – und das BRD – Schäfchen hält sich weiter die Schafohren zu(…nein, ich WILL das nicht hören…määäh), macht die Sch(l)afaugen zu(…nein, ich WILL das nicht sehen…määäh) und hält auch weiterhin sein Schafmaul zu(…nein, ich WILL dazu nichts sagen….määäh)……

Doch wenn das Schaf nicht wach werden WILL, seine Ohren, Augen und den Mund weiter verschlossen hält, dann wird es seine Ohren BRAUCHEN MÜSSEN, um die Schreie von Millionen Seelen  HÖREN zu MÜSSEN,
seine Augen BRAUCHEN MÜSSEN, um Millionen Seelen sterben, verhungern, vergewaltigt, verbrennen und weinen  SEHEN zu MÜSSEN,
und seinen Mund BRAUCHEN MÜSSEN, um all diesen seelischen und körperlichen Schmerz von Millionen Seelen, welcher auch ihm dann widerfährt, weil er NICHT SEHEN, HÖREN und REDEN WOLLTE, ALS ER KONNTE, RAUSZUSCHREIEN, weil er nun NICHTS mehr HÖREN, SEHEN und SPRECHEN kann…..

Quelle: KerstinMonika3, youTube Kanal von Kerstin Monika

…auch die anderen Videos von ihr sind sehr sehens,-und hörenswert !

Danke Kerstin Monika !

Gauck sieht „Freundschaft mit den USA in Gefahr“

05.07.2014, 20:38
Gauck sieht "Freundschaft mit den USA in Gefahr" (Bild: EPA)
Foto: EPA

Die Affäre um einen US-Spion beim Bundesnachrichtendienst (BND) ist aus Sicht des deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck ein Risiko für die deutsch-amerikanischen Beziehungen. Sollte sich herausstellen, dass ein Mitarbeiter des BND für die NSA spioniert habe, sei das ein Spiel mit Freundschaften und enger Verbundenheit, sagte Gauck im ZDF-Sommerinterview.

„Dann ist ja nun wirklich zu sagen: Jetzt reicht’s auch einmal“, machte Gauck seinem Ärger über die Affäre in dem Interview, das am Sonntag gesendet wird, Luft, Aber nicht nur der deutsche Bundespräsident fand am Wochenende harte Worte in der Causa. „Es ist ein Angriff auf das deutsche Parlament“, sagte etwa der SPD-Obmann im NSA-Untersuchungsausschuss, Christian Flisek, dem NDR. „Und es unterminiert all unsere Bemühungen seit vergangenem Sommer, das damals bereits verloren gegangene Vertrauen wieder aufzubauen“.

„Riesiger Vertrauensbruch“

Auch in der Union von Kanzlerin Angela Merkel sorgt der Fall für Empörung. „Wenn es sich bewahrheiten sollte, dass der BND-Mitarbeiter jahrelang als Doppelagent von der amerikanischen Botschaft aus gesteuert wurde, ist das ein riesiger Vertrauensbruch im transatlantischen Verhältnis“, sagte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Stephan Mayer, der „Bild“. In einer ohnehin fragilen Situation wäre der Spionagefall eine weitere Belastungsprobe für das deutsch-amerikanische Verhältnis, fügte der CSU-Politiker hinzu.

NSA-Ausschuss: Keine internen Dokumente ausgespäht

Immerhin habe der wegen Spionageverdachts festgenommene Mitarbeiter des BND nach Informationen des NSA-Ausschusses keine internen Papiere dieses Bundestagsgremiums ausgespäht. Die Papiere des Ausschusses seien nicht an den BND weitergeleitet worden, sagte der Ausschussvorsitzende Patrick Sensburg am Samstag dem Deutschlandfunk.

„Ich habe derzeit keine Erkenntnisse, dass Dokumente des Untersuchungsausschusses selber ausgespäht worden sind, sondern nur Dokumente, die dem Untersuchungsausschuss zugeleitet werden sollten von Regierungsinstitutionen und Behörden“, sagte Sensburg. Der CDU-Politiker warnte gleichzeitig vor übereilten Forderungen nach Konsequenzen aus der Affäre. Stattdessen sollten die Ergebnisse des Generalbundesanwalts abgewartet werden.

Informationen weitergegeben

Der BND-Mitarbeiter soll unter anderem Informationen über den NSA-Ausschuss an einen amerikanischen Nachrichtendienst weitergegeben haben. Dies habe der vor wenigen Tagen festgenommene 31-Jährige bei seiner Vernehmung gesagt, verlautete am Freitag aus Parlamentskreisen in Berlin. Die deutsche Regierung sprach von einem sehr ernsten Vorgang. Von SPD, Grünen und Linken wurde der Ruf nach diplomatischen Konsequenzen laut, sollte sich der Spionageverdacht bestätigen.

Der NSA-Ausschuss war nach Enthüllungen des früheren Mitarbeiters des US-Geheimdienstes NSA, Edward Snowden, eingesetzt worden.

Original bei: http://www.krone.at/Welt/Gauck_sieht_Freundschaft_mit_den_USA_in_Gefahr-D_ueber_Spion_empoert-Story-410844

 

 Anmerkuung meinerseits: Warum die Aufregung, da Deutschland als besetztes Land sich eh alles gefallen lassen muß, stellt sich die Frage was die „Freundschaft“ zu den VSA ( USA ) Wert ist, bekanntlich kann man sich Freunde aussuchen!