AUFGEDECKT: Wie das mächtigste KARTELL der WELT einfach WEITERREGIERT

Das gefährlichste und mächtigste Kartell der Welt

Das politische Ideal einer demokratischen Verfassung, der das Grundgesetz zugrunde liegt, hat mit der Realität, in der wir in Deutschland leben, nicht mehr viel zu tun. Denn nach dem Grundgesetz ist die Bevölkerung des Landes der Souverän, von dem alle Macht ausgeht. Jeder Mensch ist von Natur aus frei und niemandes Untertan. Weder einer Kapitalgesellschaft, noch Konzernen oder dem Staat.

Die Realität in Deutschland sieht jedoch so aus, dass Gesetze von Unternehmen geschrieben werden und Politiker auf Lobbyverbände hören. Das Parlament hat seinen ursprünglichen Zweck, den der Kontrolle der Regierung, nahezu verloren und ist oft nur noch zum Abnicken von Entscheidungen da, die außerhalb der Regierung getroffen wurden.

Verstöße von Konzernen bleiben ungeahndet

Die wahre Macht im deutschen Staat haben zunehmend Unternehmen, vor allem Kapitalgesellschaften. Da sie juristische Personen sind, unterliegen sie keinem Strafrecht. Denn nur natürliche Personen sind nach deutschem Strafrecht strafbar. Begehen Unternehmen gravierende Verstöße, muss das Vergehen einer natürlichen Person nachgewiesen werden. Dies ist jedoch in den meisten Fällen nicht möglich, weshalb die meisten Verstöße ungestraft bleiben.

Die Macht der Pharmakonzerne auf Politik und Gesellschaft ist die größte in Deutschland. Seit den 1990er Jahren ist die Macht der Pharmakonzerne so groß geworden, dass die Politik machtlos gegen sie geworden ist. In den 1990er Jahren sollte eine Liste der wirksamen Medikamente erstellt werden. Diese hätte jedoch auch offenbart, welche Medikamente der Pharmaindustrie wirkungslos und daher reine Abzocke sind. Verständlicherweise lief die Pharma-Lobby damals Sturm gegen diese Liste, weshalb sie nie veröffentlicht wurde.

Eine Dokumentation des ZDF 2008 zeigte, wie der damalige Gesundheitsminister Seehofer vergeblich versuchte, diese Liste zu veröffentlichen. Damals sagte er, es sei noch niemandem gelungen, diese Liste zu veröffentlichen, auch ihm nicht. Die Dokumentation verdeutlichte ebenfalls, dass Pharmakonzerne in Deutschland schalten und walten können, wie sie wollen.

Pharmaindustrie muss nicht haften

Das ZDF berichtete zudem über einen Fall, als eine Frau wenige Tage nach Einnahme eines Antidepressivums Suizid beging. Die Pharmaindustrie hatte das erhöhte Suizidrisiko dieses Medikamentes schlichtweg verschwiegen. Diese „Nebenwirkung“ war aber in Fachkreisen schon bekannt. Die amerikanische Gesundheitsaufsichtsbehörde FDA (Food and Drug Administration) hatte deswegen schon einen entsprechenden Warnhinweis auf dem Beipackzettel vorgeschrieben. In Deutschland und Europa fehlte jedoch dieser Hinweise in den Beipackzetteln.

Derartige Fälle werden vom Gesundheitssystem jedoch meistens verschwiegen. Der Staat trägt daran Mitverantwortung, denn ohne das bewusste Wegsehen der Staatsaufsicht wären so viele Skandale im Gesundheitssystem gar nicht möglich. Staat und Politik handeln immer weniger im Interesse der Bürger, sondern zugunsten der Pharmalobby.

Diese Missachtung, die an Korruption grenzt, geht sogar so weit, dass das Bundesministerium für Gesundheit Gesetze zum Schutz der Bürger vor gefährlichen Medikamenten bewusst unterlässt. Anfragen des Parlaments diesbezüglich bleiben von der Bundesregierung unbeantwortet. Artikel aus der Apothekerzeitung, die gefährliche Medikamente beschrieben, griff die Bundesregierung nicht auf. Im Gegenteil, sie stellte sich sogar vor die Pharmaindustrie.

Deep State auch in Deutschland?

Hier sind ganz klar Strukturen erkennbar, dass auch Deutschland von einem „Tiefen Staat“ regiert wird. Strukturen, die hinter den Kulissen existieren und die Interessen des Landes lenken. Sie bestimmen zudem, welche Nachrichten in den Medien veröffentlicht werden und welche Gesetze erlassen werden.

Gegen den Pharmakonzern Pfizer, der das Antidepressivum mit der „Nebenwirkung“ Suizid herstellte, gingen bei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe zahlreiche Strafanzeigen ein. Trotz eindeutiger Belege, dass das erhöhte Suizidrisiko dem Pharmakonzern Pfizer in Deutschland durch die Erkenntnisse der amerikanischen FDA bekannt sein musste, wies die Staatsanwaltschaft die Strafanzeigen zurück und weigerte sich, ein offizielles Untersuchungsverfahren einzuleiten, um dem begründeten Verdacht nachzugehen.

Freibrief für Pharmakonzerne

Das Argument, mit dem die Strafanzeigen zurückgewiesen wurden, zeigte das volle Ausmaß dessen, wie sehr sich auch die Justiz zum Helfer der Pharmaindustrie gemacht hat und wie die Rechte der Bürger untergraben werden: „Es könne nicht mit der erforderlichen Sicherheit bewiesen werden, dass das Medikament den Suizid ausgelöst habe; andere Ursachen seien genauso möglich“.

Die Pharmaindustrie hat mit diesem Urteil quasi einen Freibrief erhalten, der es Bürgern nahezu unmöglich macht, im Falle von gesundheitsschädlichen oder tödlichen Nebenwirkungen von Medikamenten gerichtlich gegen einen Pharmakonzern vorzugehen. Selbst anerkannte Studien, die Risiken von Medikamente belegen, reichen für staatsanwaltschaftliche Ermittlungen nicht aus.

Die neoliberalen Tendenzen des deutschen Staates gegenüber der Industrie werden immer klarer. Während die Interessen der Mächtigen und Reichen gewahrt werden, nehmen Überwachung und Einschränkung der Rechte von Bürgern zu. In Bayern kann durch das neue Polizeigesetz inzwischen jeder ohne richterlichen Beschluss in Haft genommen werden, der für die Behörden als „Gefährder“ gilt. Und nach dem neusten Gesetz können dies sogar Depressive sein.

 

Quellen:

https://www.welt.de/fernsehen/article113712547/Die-moerderischen-Nebenwirkungen-von-Glueckspillen.html

https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/medikamente/antidepressiva-verschweigt-pfizer-medikamentendaten_aid_407042.html

 

gefunden bei: http://www.watergate.tv/2018/05/02/aufgedeckt-wie-das-maechtigste-kartell-der-welt-einfach-weiterregiert/

Wie ein Richter ein missbrauchtes Kind gleich ein weiteres Mal traumatisiert

Mehrere Fälle von Kindesmissbrauch erschüttern derzeit die Öffentlichkeit. Ein CDU Politiker soll seine Nichte vergewaltigt haben. An einer Darmstädter Schule sind über einen längeren Zeitraum mindestens 35 Kinder sexuell missbraucht worden.

violence against woman

Und vollkommen skandalös ist das milde Urteil eines Gerichts gegen eine Mutter, die ihrer Tochter zur Beruhigung Baldrian gab, damit ihr Lebensgefährte das Kind vergewaltigen konnte. In der Urteilsbegründung sagte Richter Oliver Dopheide: „Das Ganze wühlt einen auf. Vor allem, weil eine Kindsmutter beteiligt war … Meist sind die Opfer traumatisiert. Das ist hier aber nicht der Fall,“ berichtete N24. Wie bitte? Wer hat denn hier mal wieder ein täterfreundliches Gutachten verfasst?

Ein paar persönliche Worte an diesen Richter:

„Wie kommen Sie dazu zu behaupten, das Kind sei nicht traumatisiert und habe nichts mitbekommen? Ich bekomme Brechreiz, mir dreht sich der Magen um, bei so viel gottgefälliger Überheblichkeit. Sie haben das Kind gleich ein weiteres Mal traumatisiert. Sie sind eine Gefahr für Kinder, über deren Schicksal Sie schwerwiegende Entscheidungen treffen.“

Auch schlafende, selbst komatöse Personen bekommen auf verschiedenen Ebenen mit, was mit ihnen und um sie herum geschieht. Jeder vernünftige Neurologe könnte das bestätigen, dazu bedarf es nicht mal eines renommierten Hirnforschers.

Das Trauma durch Missbrauch wird nie nur durch die eigentliche Tat verursacht, sondern das Verhalten der Umgebung und von Vertrauenspersonen ist entscheidend für die weitere Entwicklung eines Kindes. Wenn es einen sogenannten „wissenden Zeugen“ (nach der Kindheitsforscherin Alice Miller) gab, der dem Opfer das Gefühl gibt, es nicht übersehen zu haben, erhält der Traumatisierte Bestätigung für seine oft diffusen Erinnerungen und unklaren Emotionen, mit denen er oft sein Leben lang zu kämpfen hat. In diesem Fall hat die eigene Mutter durch ihre Tat das kindliche Vertrauen für immer zerstört. Bestraft wurde sie dafür nur symbolisch. Das Mädchen wird in seinem späteren Leben aber mit der Tat konfrontiert werden, so oder so – selbst, wenn der Mantel des Schweigens darüber ausgebreitet wird und das Opfer selbst die Tat vergisst, die es angeblich nicht mitbekommen haben soll. Die Erinnerung in Form von Gefühlen bleibt erhalten. Und diese kommen oft dann an die Oberfläche, wenn man sich verliebt und eine Beziehung eingehen möchte.

„Aber es war ja alles nicht so schlimm, ich habe doch nur eine Bewährungsstrafe bekommen. Selbst der Richter hat doch gesagt, dass du gar nichts mitbekommen hast“ – das könnte die Mutter später einmal zu ihrer Rechtfertigung sagen, wenn die Tochter doch noch einmal nachfragt, wie das denn damals war. Wie mag sich das nur anfühlen, wenn man später realisiert, was die eigene Mutter mit einem getan hat? Wie ein Traum oder eher wie ein Trauma? Das einzige, was ein Trauma auflösen kann, ist Aufklärung. Das Gericht bewirkt mit seinem „Urteil“ jedoch eher das Gegenteil.

Nach verschiedenen therapeutischen Schulen ist Täterkontakt kontrainduziert, d.h. schädlich für die Gesundung, auch wenn der Richter bestreitet, dass das Kind Schaden genommen hat – er lügt, bestenfalls täuscht er sich selbst mit dieser Rechtfertigung. Aber er liefert das Kind, selbst wenn es nicht in der Obhut der Mutter aufwachsen sollte, dennoch dem Einfluss der Mutter aus. Sie wird alles dafür tun, dass die Tat vergessen wird, falls sie nicht erneut an einen solchen „Partner“ gerät, der sie vielleicht zu noch schlimmeren Taten „anstiftet.“

Sie haben richtig gesehen, ich habe Anführungszeichen benutzt – ist es wirklich so schwer vorstellbar, dass Mütter ihre Kinder auch aus eigenem Antrieb missbrauchen? Deshalb vielleicht das milde Urteil, weil die labile Frau ja unter dem Einfluss ihres Lebensgefährten stand? Sie war mehr Opfer als Täterin? Sie hat doch die Tat gemeinschaftlich begangen mit ihrem Partner – auch bei der Tat war sie seine Partnerin – Komplizin, wie man sagt, wenn von kriminellen Handlungen die Rede ist.

In unserer Justiz finden Mütter, vor allem missbrauchende Mütter, selten strenge Richter. Umgangsvereitelung und Kindesentzug betrifft in Sorgerechtsstreitigkeiten meistens die Väter. Die Kinder werden instrumentalisiert und als Waffe gegen den Ex-Partner missbraucht. Auch das ist eine Form von Kindesmissbrauch, der schwere Schäden verursachen kann. Jugendämter, Gutachter und auch die sogenannten „Helfer“ aus der Jugendhilfe stehen dabei meist in Wort und Tat zur Seite. Zurück bleiben oft vernichtete Existenzen und zerstörte Kinderseelen. Selten bringt es jemand übers Herz, einer Mutter zu nahe zu treten.

Wenn es um Gewalt in der Erziehung und sexuellen Missbrauch geht, denkt kaum einer an Frauen oder Mütter. Dabei kennt jeder die Gruselgeschichten von Prügelnonnen, ich selbst habe einige Jahre mit solchen Dienerinnen Gottes in einem Kloster gearbeitet und wenigstens in einem Fall mit dafür sorgen können, dass eine ehrwürdige Schwester aus dem Dienst entfernt wurde. Möge sie inzwischen in der Hölle schmoren, vor der sie ihren Opfern immer Angst gemacht hat. Die „Dame“ war nicht nur psychisch und physisch ihren Opfern gegenüber gewalttätig, sondern auch sexuell übergriffig.

Im therapeutischen Arbeitsfeld weiß man auch vom Tabuthema der gewalttätigen Mütter, die ihre Kinder mit allerlei Küchengegenständen grün und blau geschlagen haben und auch von den oft etwas subtileren Formen des sexuellen Missbrauchs.

Hier nur ein paar Bruchstücke aus der Praxis:

Es gibt diese Mütter, die ihren Kindern noch sehr lange in der Badewanne die Haare waschen. Und nicht nur die Haare. Manchmal vielleicht noch mehr? „Und dabei hat sie mich immer so komisch angeschaut, aber mehr war da nicht …“

Manchmal war da eben doch noch mehr. Mütter, die ihre Kinder herbei zitieren wie Hausdiener und sich von ihnen den Rücken schrubben lassen: „Die hat dann auch noch so ekelhaft gestöhnt als ob, aber das kann ja nicht sein ….“

Nach zerbrochenen Partnerschaften steigt die Gefahr, dass ein Kind als Partnerersatz emotional missbraucht wird. Meistens bleiben die Kinder in solchen Fällen bei den Müttern. Es kann Jungen wie Mädchen betreffen, da der Missbrauch, auch wenn er sich auf der sexuellen Ebene abspielt, nichts mit Sexualität zu tun hat. Gerade Mütter tarnen diesen Missbrauch als Überfürsorglichkeit.

Kommt dann doch ein neuer Partner ins Spiel, droht dem Kind, das zuvor emotional oder auch körperlich als Partnerersatz missbraucht wurde, von dieser neuen Seite Gefahr. In Stieffamilien tragen Jungen aus erster Beziehung statistisch das höchste Risiko, Gewalt durch den neuen Partner zu erfahren. Hat es bei Mädchen bereits zuvor eine Form von Missbrauch durch die Mutter gegeben und der neue Partner kommt hinzu, kann hier auch der Missbrauch in ausgeprägterer Form fortgeführt werden.

Eine Mutter, die eine gesunde Beziehung zu ihren Kindern aufgebaut hat, würde sich niemals von einem neuen Partner zu Missbrauch anstiften oder zwingen lassen. Diesen Ammenmärchen mag man bei Gericht noch Glauben schenken, die Wirklichkeit sieht anders aus.

Die Täter-Opfer-Umkehr zu Gericht hat ideologische Ursachen. Mal ist es die Multikulti-Sozialromantik, die dafür sorgt, dass Tätern mehr Verständnis entgegengebracht wird als Opfern, mal ist es das Gemisch aus Feminismus und faschistoider Überhöhung der Mutterschaft aus der Nazizeit, die den Sinn für die Realität dunkelrosa eintrübt. Mit Recht und Gerechtigkeit hat das schon lange nichts mehr zu tun. Die nächste Generation Juristen, die an linksrotgrünen Unis gendergerecht herangezüchtet wird, verspricht leider nichts Gutes, sondern wahrhaft alptraumartige Zeiten für den gesunden Menschenverstand.

 

 

Quelle : http://opposition24.com/wie-ein-richter-ein-missbrauchtes-kind-gleich-ein-weiteres-mal-traumatisiert/294651

Danke an Kräutermume

Dr. Gniffke: Keine Russen nach Brasilien! Kein Putsch ist kein Putsch ist kein Putsch, nirgendwo!

„Richtig!“ rief Dr. Gniffke der Chef von ARD-aktuell in die Redaktionskonferenz, die Russen müssen boykottiert werden, die dürfen auf keinen Fall zu den olympischen Spielen nach Brasilien“ das haben wir doch schon am 15. 05. in der TAGESSCHAU gefordert: `Russland droht Olympia-Aus für Rio´. Peinliches Schweigen in der Runde. Einige Kollegen versuchen heimlich den Raum zu verlassen. Andere suchen die Telefon-Nummer des Gniffke-Psychiaters.

„Aber Herr Dr. Gniffke“, meldet sich der Volontär „ich wollte doch nur darauf aufmerksam machen, daß die Künstler des Festivals „Projeto Brasil“ in Hamburg zum Boykott der Spiele in Rio aufgerufen haben, weil in Brasilien ein Putsch stattfindet. Und das konnte man sogar in der ZEIT lesen, im FOCUS und auch der SÜDDEUTSCHEN. Da sollten wir doch nicht hinterher hinken.“ Das Schweigen verlängerte sich ins Betretene. Dann nochmal Gniffke: „Volontär kommt von `freiwillig´. So sind sie gekommen. Und freiwillig können Sie auch wieder gehen. Klar?“

Programmbeschwerde. Nachrichtenunterdrückung:
Keine Informationen zum Staatsstreich in Brasilien

Sehr geehrte Damen und Herren,
am 23. Mai enthüllten die meisten Medien in Lateinamerika Informationen darüber, daß das laufende Impeachment-Verfahren gegen die Staatspräsidentin Dilma Rousseff kein formal einwandfreier politischer Vorgang ist, sondern daß es sich um einen Putsch handelt, den korrupte brasilianische Politiker insgeheim mit der Generalität sowie in Absprache und mit Unterstützung US-amerikanischer Regierungs- und Geheimdienststellen inszeniert haben. Darüber berichtete ARD-aktuell, US-konformistisch und politisch abhängig  wie gewohnt, mit keinem Wort. Und zwar obwohl Informationen in ausreichender Menge verfügbar waren, verbreitet. u.a. vom brasiliansichen Public-TV Telesur; das ARD-Auslandsstudio in Rio de Janeiro dürfte ebenfalls infomiert gewesen sein. 

 Quelle: http://www.telesurtv.net/english/opinion/Petrodollars-Not-Corruption-Is-the-Reason-for-Brazilian-Coup-20160527-0017.html
Jedenfalls informierten die ARD-Herrschaften in Rio das deutsche Publikum nicht über den Skandal und auch nicht über den politischen Trend, der sich seither zugunsten Rousseffs entwickelt. Ob das davon kommt, dass die ARD-Korrespondenten im dolce-vita-Rio de Janeiro ihr Büro und Lebensmittelpunkt haben und nicht in der Hauptstadt Brasilia, wo die politische Musik spielt, mag unerforscht bleiben. Zur Kenntnis nehmen sollten sie und damit auch die Zentralredaktion in Hamburg allerdings das bestens informierte Internet-Portal Brasil247. Danach ist die suspendierte Präsidentin Rousseff längst „aus der Intensivstation heraus“

Quelle: http://www.brasil247.com/pt/blog/paulomoreiraleite/234955/Dilma-deixou-a-UTI.htm.
Die Putschmedien  hatten zuvor Dilmas Zustimmungswerte auf 18% herunterpubliziert. Trotz des anhaltenden Dauerfeuers der unter US-Einflüssen stehenden brasilianischen Mainstream-Medien genießt Rousseff  nun bereits wieder Zustimmungswerte bei 33%. Das beweist, daß die Palastrevolutionäre es nicht schaffen, dem Land ihre Version der Dinge aufzuschwatzen.
Folgen im Sinne eines informativen Berichterstattung seitens der ARD-Tagesschau hatte das allerdings nicht. Der Publizist Paul Schreyer schrieb über das deutsche Schweigekartell, dem neben ARD-aktuell auch das ZDF und die meisten Konzernmedien angehören:

Quelle: http://www.nachdenkseiten.de/wp-print.php?p=33561
„Das der Machtwechsel, der sich Mitte des Monats in Brasilien ereignete, kein normaler politischer Prozeß, sondern tatsächlich ein reaktionärer Putsch war, belegt ein in dieser Woche veröffentlichtes Protokoll eines im März heimlich aufgenommenes Gespräch zwischen Romero Jucá, seit Mai Planungsminister der neuen konservativen Übergangsregierung, und einem Manager des Ölkonzerns Petrobras.

Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/48/48334/1.html
Das vertrauliche Gespräch fand statt, bevor die gewählte Präsidentin des Landes, Dilma Rousseff, durch ein fragwürdiges juristisches Verfahren Mitte Mai vorläufig entmachtet wurde.
Das Gesprächsprotokoll erschien in Auszügen zuerst am Montag dieser Woche in einer der größten Tageszeitungen Brasiliens, Folha de São Paulo

Quelle: http://www1.folha.uol.com.br/paywall/adblock.shtml?http://www1.folha.uol.com.br/poder/2016/05/1774018-em-dialogos-gravados-juca-fala-em-pacto-para-deter-avanco-da-lava-jato.shtml
Der in Brasilien lebende Investigativjournalist und Snowden-Vertraute Glenn Greenwald regte an, daß die Medien nun rasch überlegen müßten, ob man angesichts der vorliegenden Enthüllungen nicht klar von einem „Coup“, einem „Putsch“, sprechen müsse: „Diese Intrige sieht aus wie ein Coup, klingt wie ein Coup und riecht auch wie einer: die Kooperation des Militärs und der mächtigsten Institutionen zu sichern, um einen demokratisch gewählten Führer abzusetzen, aus Eigeninteresse, korrupten und gesetzlosen Motiven, um dann eine Oligarchen-Agenda durchzusetzen, welche die Bevölkerung verachtet.“ Auf diese ersten Artikel folgte am Dienstag die New York Times mit einem Bericht, in dem es hieß, daß das Protokoll eine Intrige oder Verschwörung nahelege….“

Quelle: http://www.nytimes.com/2016/05/24/world/americas/brazil-dilma-rousseff-impeachment-petrobras.html?ref=americas&_r=1
Schreyer fragt: „Was machten nun die deutschen Medien daraus?“
Das fragen wir uns mit Blick auf ARD-aktuell allerdings auch. Und wir reichen die Frage in Form einer Programmbeschwerde an Sie weiter. Schließlich hat ARD-aktuell laut Staatsvertrag dem Publikum einen „umfassenden Überblick über das Weltgeschehen“ zu geben. Dr. Gniffke sollte also Gelegenheit bekommen, zu erklären, weshalb ein Putsch im fünftgrößten Land der Erde, in der der achtgrößten Volkswirtschaft der Welt, aus seiner Sicht kein markanter Teil des Weltgeschehens ist und es deshalb keiner laufenden jurnalistischen Beobachtung und informativer Berichterstattung bedurfte..

Höflich grüßen

Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer

Autor: U. Gellermann

 

Quelle : http://www.rationalgalerie.de/schmock/dr-gnifkke-keine-russen-nach-brasilien.html

 

 

Gruß an die „ARD-ZDF-GEZahler“

Danke an Kräutermume

Empire Files: Abby Martin interviewt US-Regierungsberater Wilkerson – „Das Schiff ist am Sinken“

Für den RT Deutsch-Kooperationspartner TeleSUR interviewte Abby Martin in ihrem legendären „Empire Files“-Format den ehemaligen US Army Colonel und früheren Sicherheitsberater der Reagan-Regierung Lawrence Wilkerson. Darüber hinaus war Wilkerson viele Jahre als Berater des US-Außenministeriums unter Colin Powell aktiv. Heute spricht der ehemalige Regierungsbeamte offen über die Korruption innerhalb der politischen Elite und deckt auf, wie Wirtschaftsinteressen die US-Außenpolitik bestimmen.

Wilkerson gewährt einen seltenen Insider-Blick auf die Hintergründe US-amerikanischer Kriege, die Manipulation durch Geheimdienste und die Verflechtung der Rüstungsindustrie mit politischen Interessen. Den US-Imperialismus sieht er zum Scheitern verurteilt.

Das Interview auf deutsch :

 

 

Original : https://deutsch.rt.com/nordamerika/38020-empire-files-interview-mit-us/

Gefunden bei :  Kräutermume

 

Organhandel- Flüchtlinge als billige Ersatzteillager

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Ist Ihnen der illegale Organhandel bekannt? Zur Zeit findet sogar ein regelrechter Boom statt. Millionen Menschen sind Opfer und besonders, die ärmsten der Armen trifft es besonders schlimm. Beliebte Opfer sind beispielsweise schutzlose Flüchtlinge. Sie haben meistens kaum Geld zum Überleben und sind so eine leichte Beute für die Organhändler. Viele Flüchtlinge werden auf dem Weg in ein neues Leben Opfer von Menschenhandel. Einer der Gründe für den grausamen Menschenhandel ist  die Organentnahme.

Jedes Jahr flüchten Tausende Menschen in der Hoffnung auf eine bessere Lebensqualität von Eritrea, Äthiopien oder dem Sudan nach Israel. Auf ihrem Weg werden viele Flüchtlinge jedoch auf dem Sinai von Angehörigen des sogenannten Sawarka-Stammes gefangen genommen. Der Stamm fordert von ihnen einen Wegzoll von etwa 2.000 Dollar, um den Berg überqueren zu dürfen. Da die Flüchtlinge meistens kein Geld mehr haben, müssen sie alternativ mit ihren Nieren und Lebern bezahlen.

Menschenrechtsorganisationen schätzen, dass sich derzeit zwischen 500 und 1.000 Flüchtlinge auf dem Sinai in der Gewalt von Schleppern befinden. 800 weitere, so wird vermutet, sitzen in Gefängnissen auf der Halbinsel. Genau weiß es niemand, denn UNHCR hat keinen Zugang.

Asyl beantragen kann hier niemand. Selbst wenn sie es über die Grenze nach Israel geschafft hätten, wären sie vermutlich nicht weit gekommen. Seit Juni 2012 ist in Israel das New Anti-Infiltration Law in Kraft. Es erlaubt, Flüchtlinge bis zu drei Jahren ohne Anhörung oder Verfahren einzusperren. Flüchtlinge aus Feindstaaten wie dem Sudan können zeitlich unbegrenzt inhaftiert werden. Vorsorglich hat man bereits Lager mit 9.000 Plätzen nahe der Grenze errichtet.

Auch in El- Arisch in Ägypten gibt es ein Massengrab von toten Flüchtlingen,  die meisten stammten aus dem Sudan und Eritrea und seien in den Händen der Schlepper und Entführer gestorben. An Folter, an Hunger, Durst oder Krankheit, oder weil man ihnen Organe entnommen habe.

Das sind nur einige Fälle von vielen und allein ein Bericht wert, schrieben wir in unserem Beirag: Organhandel, Nahrungsmittel, Pharma, Kosmetik – Das schmutzige Geschäft mit abgetriebenen Föten Wir haben uns nun auf die Suche begeben, mit einem erschreckenden Ergebnis.

Libanons Schwarzmarkt boomt mit Organen von Flüchtlingen

Der Verkauf von Nieren in Beirut für 1 Million Libanesisches Pfund , das ist rund $ 670,  ist eine sehr verlockende Summe für verzweifelte syrische Flüchtlinge. Vier Jahre Bürgerkrieg im eigenen Land treibt viele  Syrer  in das benachbarte Libanon. Dort wird ihre Verzweiflung auf vielfältiger Weise ausgenutzt. Besonders der illegale Handel mit menschlichen Organen erlebt in Libanon einen Boom.

Erschreckend, nicht wahr. Die sozio-ökonomische Natur des Landes, mit einigen sehr Reichen und eine große Anzahl von Menschen die  in Armut leben, macht den heutige Libanon „ideal“ für den Organhandel, behauptet Luc Noel, ein Transplantationsexperte bei der Weltgesundheitsorganisation in Genf. Ein weiterer Spezialist, Professor Susanne Lundin sagt, dass der Handel von Organen, einen klaren, geographischen Muster etnspricht: Menschen in armen Ländern verkaufen Organe an Ländern mit reichen Menschen.. „Wo Krieg ist,  gibt es  Armut, Elend und Korruption“, sagte sie, „es geschieht immer häufiger, dass Menschen versuchen, aus ihren Schwierigkeiten durch den Verkauf von Organen, vor allem mit Nieren, zu entkommen.“

Das Geschäft

Ein Name der immer wieder auftaucht ist  Abu Hussein, auch bekannt als „Big Man“. Er rühmt sich mit seiner Arbeit – die sich „die Betreuung der Syrer“ nennt. Für jede Niere, die er verkauft, verdient er rund £ 420, mal mehr oder weniger. Das ist mehr, wie ein dortiger Lehrer im Monat verdient. „Es gibt immer mehr Menschen, die abgezockt oder ihrer Nieren oder andere Körperteile beraubt werden“, so Prof. Lundin. „Diese notleidenden Menschen und ihre Körperteile sind hochwertige Waren auf dem Schwarzmarkt.“

Selbstverständlich ist dieser Handel illegal, aber wie bei vielen anderen Vorschriften, können die Behörden ein Auge zudrücken. Es gibt keine genauen Informationen über den Handel mit Organen, aber die WHO schätzt, dass  mindestens 10.000 Nieren weltweit verkauft werden,  ein Großteil davon stammt aus dem Libanon; rund 10 Prozent der Organtransplantationen in der ganzen Welt sind solche Handelsgeschäfte. Die Gewinner sind Organmakler und korrupte Ärzte.

Die Chirurgie

Der Schwarzmarkt hängt davon ab, ob es ausreichend junge Menschen und Kinder, zum Beispiel 14-jährige gibt, die ein Organ spenden, um ihre Familien aus der erbarmungslosen Welt der Flüchtlingen heraus zu holen. Gerade wenn der Winter vor der Tür steht,brauchen die Flüchtlinge, Matratzen, Decken oder warme Kleidungen.

Der  21-jährige Ahmed, berichtete einer dänischen Zeitung, dass er nichts bereuen würde. Drei Tage, nachdem seine linke Niere entfernt wurde, tat die Wunde immer noch weh. Er bekam für seine Niere einen Gegenwert von £ 4400, ein Vermögen in einem Land, wo ein Bauarbeiter etwa £ 60 pro Monat verdient. „Es bedeutet alles für uns“, sagte Ahmed. Mit dem Zustrom von Flüchtlingen hat sich die Mieten in Libanon erhöht, so dass es für Flüchtlinge unmöglich ist,  aus den Lagern herauszukommen. Mit dem Geld für seine Niere kann Ahmed sich eine Wohnung für seine Mutter und seine beiden jüngeren Geschwister mieten.

Der als „Big Man“ bekannter Organhändler, schickt seine Leute in die armen Gebiete und bietet den Armen ein Deal – fahren dann mit den Kindern in ein als Wohnhaus getarnte Klink. In den meisten Fällen wird die Operation schnell durchgeführt, um möglichst viele Organe zu erhalten. Ob es später zu medizinische Komplikationen kommt, spielt keine Rolle. Nachuntersuchungen werden nicht geleistet. Die, die ihre Organe freiwillig verkaufen, haben nie erfahren, dass das Leben sich nach der Operation sich oder die Spender arbeitsunfähig werden können. Besonders junge Menschen und Kinder,wird den Folgen verschwiegen, wenn ihnen die Hornhaut der Augen entnommen werden.

Zehntausende reiche Araber reisen nach Beirut für die Behandlung in den libanesischen Krankenhäusern. Bei so viel plastische Chirurgie und Botox-Behandlungen im Angebot, haben die Behörden nicht bemerkt, und wollen es auch nicht bemerken, ob der Patient nach Hause mit einem neuen Paar Lippen oder mit einer neuen Niere fliegt. Quelle

Infobox

In Libanon sind fast 1,2 Millionen Syrien untergebracht.

Deutschland hat für die Bewältigung der Flüchtlingskatastrophe in Syrien und den Nachbarländern insgesamt 1,15 Milliarden Euro bis ins Jahr 2017 zugesagt. Davon wurden bereits 980 Millionen Euro ausgezahlt, 250 Millionen an den Libanon.

Damit gehört Deutschland zu den größten Geberländern. Die internationalen Hilfszusagen belaufen sich auf mehrere Milliarden Euro. Alleine bei einer Geberkonferenz in Kuwait im März sagte die internationale Gemeinschaft 3,67 Milliarden US-Dollar (3,24 Milliarden Euro) zu. Wieviel von dem Geld bereits in den betroffenen Ländern angekommen ist, ist unbekannt und der Organhandel wurde verschwiegen.

 

Vierzehn europäische Staaten unterschrieben Konvention des Europarates gegen Handel von menschliche Organen

Der erste internationale Vertrag zur Verhütung und Bekämpfung von Handel mit menschlichen Organen wurde in Santiago de Compostela, Spanien am 25. März 2015 unterschrieben.

Die Konvention wurde von Albanien, Österreich, Belgien, der Tschechischen Republik, Griechenland, Italien, Luxemburg, Norwegen, der Republik Moldau, Polen, Portugal, Spanien, Türkei und das Vereinigte Königreich unterzeichnet. Es tritt in Kraft, wenn fünf Staaten es ratifizieren.

„Die  unerlaubte Entnahme und Handel mit menschlichen Organen sind  eine schwere Menschenrechtsverletzung.Spender sind oft extrem gefährdeten Personen, die durch die organisierte Kriminalität, die sich auf Transplantationen von Organen und den Mangel an menschliche Organen spezialisiert haben, ausgebeutet. Dieses Verbrechen ist zu bekämpfen, daher bitte ich die Staaten Europas die Unterzeichnung rasch vorzunehmen und zu ratifizieren,“ so der Europarat-Generalsekretär Thorbjørn Jagland.

Global Financial Integrity eine Nichtregierungsorganisation, die illegale Finanzströme analysiert, schätzt die Gewinne des illegalen menschlichen Organhandels zwischen $ 600 Millionen und ca. 2 Milliarden pro Jahr.Der Schwarzmarkt boomt- und die „Ware“ kommt frisch in Form von Flüchtlingen.

Niere7

In welchen Ländern ist illegaler Organhandel besonders verbreitet?

 Es wurden Netzwerke im Nahen Osten, in Südafrika, in Südosteuropa, Zentral- und Südasien aufgedeckt. Früher hat man viel von Moldawien gehört, heute vielleicht von Pakistan, ohne konkrete Daten kann dies nicht bestätigt werden. In der Regel kann man sagen, die sogenannten Spender kommen vorwiegend aus ärmeren Ländern, die Empfänger aus den reicheren Ländern. Und dann gibt es noch dritte Länder, in denen die Operationen stattfinden. Eine ganze Industrie hat sich rund um den Verkauf von Organen aufgebaut –  Polizei, Verkehrsunternehmen und Krankenhäuser alle verdienen Geld verdienen an dem Handel.

Netzfrau Doro Schreier

Organhandel, Nahrungsmittel, Pharma, Kosmetik – Das schmutzige Geschäft mit abgetriebenen Föten

Eine Schande! Friedensnobelpreisträger EU mit Schlagstöcken und Tränengas gegen Flüchtlinge

Gewusst? Zuwara in Libyen ist die größte Schlepperhochburg – Hier sterben jeden Tag Menschen

Wenn Menschen Gott spielen – Designer-Babys in Zukunft mit Unterstützung von Google auf Bestellung

Nestlé will Nahrung an menschlichen Zellen testen

Nestle besitzt Patente auf Bestandteile der Muttermilch

Entsetzlich! Patente auf Schimpansen für die Pharma

Impfallianz – Bill Gates und Merkel machen Pharmakonzerne mit Impfstoffen reich – zehntausende Mädchen als Testpersonen missbraucht

Impfstoffe aus Frankensteins Küche

Trotz Rohstoffreichtum bettelarm – Wer profitiert vom Hunger?

 

Quelle: http://netzfrauen.org/2015/09/06/organhandel-fluechtlinge-als-billige-ersatzteillager/

Dank an die Netzfrauen

Nur die Herdenmenschen sind „vernünftig“

Psychiater bezeichnen Non-Konformität als Geisteskrankheit: Nur die Herdenmenschen sind »vernünftig«

Jonathan Benson

 

Die moderne Psychiatrie ist zur Brutstätte der Korruption geworden, insbesondere die Strömung, die jeden verteufeln und für geisteskrank erklären will, der von der allgemein anerkannten Norm abweicht. Das geht eindeutig aus der neuesten Ausgabe des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders [Diagnostisches und Statistisches Handbuch Psychischer Störungen, ein Klassifikationssystem der Amerikanischen Psychiater-Vereinigung] oder kurz DSM hervor, in der Menschen, die nicht konform gehen mit dem, was die Verantwortlichen für normal erklären, als geisteskrank eingestuft werden.

 

 

Der so genannte »Zustand«, warum sich jemand der Konformität verweigert, wird von der Psychiaterschaft als »oppositionelles Trotzverhalten« oder ODD (nach dem englischen »oppositional defiant disorder«) bezeichnet. Das neue DSM definiert diese erfundene Krankheit als »dauerndes Muster ungehorsamen, feindseligen und trotzigen Verhaltens« und stellt es in eine Reihe mit der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung oder ADHS, ebenfalls eine erfundene Krankheit, wie deren Schöpfer, Dr. Leon Eisenberg, auf dem Totenbett zugab.

 

Wie Sie aufgrund solch einer unbestimmten Beschreibung vielleicht schon vermuten, ließe sich praktisch jedes persönliche Verhalten, das ein anderer als unerwünscht oder seltsam empfindet, als symptomatisch für ODD kategorisieren. Kindern, die zu Wutausbrüchen neigen oder sich mit den Geschwistern prügeln, könnte diese angebliche Geisteskrankheit angedichtet werden, genauso wie Kindern, die andere Ansichten als Eltern und Lehrer äußern.

 

Ungehorsam und Trotz sind normales Verhalten bei kleinen Kindern, Eltern setzen sich schon immer damit auseinander, indem sie für die richtige Disziplin sorgen. Gleichzeitig sind nicht alle Formen von Ungehorsam und Trotz falsch, es hängt ab von der Autorität und der verlangten Handlung. Ein Kind, das von seinem Lehrer gesagt bekommt, seine unpopuläre Meinung für sich zu behalten, und das sich dieser Anordnung widersetzt, macht vielleicht nur von seinem Recht auf abweichende Meinungsäußerung Gebrauch.

 

Genau da liegt das Problem bei einer dermaßen lockeren Kategorisierung von Krankheiten wie ODD, denn praktisch jedes ungewöhnliche Verhalten kann als widersetzlich oder trotzig ausgelegt werden, einfach nur deshalb, weil es den Status quo durchbricht. Berühmte Männer der Vergangenheit wie Thomas Edison und Alexander Graham Bell beispielsweise, deren unkonventionelle Ideen zu ihrer Zeit vielen verrückt vorkamen, sind Beispiele für die Art von Menschen, bei denen heute ODD oder eine andere Art von Geisteskrankheit diagnostiziert werden könnte.

Eine noch größere Gefahr bei diesem subjektiven Vorgehen in der Diagnose seelischer Erkrankungen liegt darin, dass das Recht der freien Meinungsäußerung und des politischen Dissens gefährdet wird. Die US-Regierung hat bereits versucht, alle, die sich ihrer tyrannischen Politik widersetzen oder sie auch nur infrage stellen, für »politisch paranoid«, also auf eine Art geisteskrank zu erklären.

 

Die Charakterisierung von Non-Konformität als »Geisteskrankheit« ist ein Markenzeichen totalitärer Regierungen

 

Ein so haarsträubender Missbrauch des Medizinsystems zur Kontrolle über das allgemeine Denken ist nichts Neues. Viele autoritäre Regierungen, darunter auch die der früheren Sowjetunion, haben ähnliche Programme zur geistigen Gesundheit eingerichtet, bei denen Abweichler als Menschen kategorisiert wurden, die an behandlungsbedürftigen chemischen Ungleichgewichten litten. Heute besteht die Behandlung oft in der Gabe bewusstseinsverändernder psychotroper Medikamente mit verheerenden Nebenwirkungen.

 

»Das Wegsperren geistig gesunder Menschen in die Psychiatrie gilt allgemein als besonders verderbliche Form der Repression, weil die wirksamen Mittel der Medizin als Mittel der Bestrafung eingesetzt werden und weil es eine schwere Verletzung der Menschenrechte durch Täuschung und Schwindel darstellt«, heißt es in einer Analyse über den Missbrauch der Psychiatrie in der Sowjetunion und China, die 2002 erstellt und in der Zeitschrift Journal of the American Academy of Psychiatry and the Law veröffentlicht wurde. »Ärzte, die sich auf diese Weise benutzen lassen …, verraten das Vertrauen der Gesellschaft und verstoßen gegen die grundlegenden Pflichten ihres Berufs.«

 

Diese Studie, die Aufschluss darüber gibt, was heute aus dem Berufsstand der Psychiatrie wird, können Sie hier nachlesen.

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

BreakingDeception.com

NaturalNews.com

Rense.com

jaapl.org

NaturalNews.com

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