Wir dürfen uns nicht auf die Schulmedizin verlassen: Offener Brief einer MTA (medizinisch-technische Assistentin) über Chemotherapie

Vorwort

Dieses Thema, welches mich seit Jahren in der Praxis als pharmazeutisch-technische Angestellte, vor allem aber in meiner Seele beschäftigt, ist so ungeheuerlich und komplex, dass eine kurze Darstellung nicht möglich ist. Einige wenige Sätze würden dem Ganzen auch deshalb nicht gerecht werden, weil es eine unglaublich große Anzahl Menschen betrifft, und leider werden es immer mehr.

Die folgenden Informationen stammen nicht nur aus Fachzeitschriften, Büchern oder diversen Internetseiten, sondern wurden von mir persönlich erlebt, sowohl im privaten Bereich als auch beruflich an vorderster Front.

 

Aktuell geht durch die Mainstream-Medien wieder eine Nachricht zum Thema Krebs, welche verkündet, dass die Krebserkrankungen in den letzten Jahren wieder dramatisch angestiegen sind und in Deutschland sterben nun, wie auch in den USA, 25% aller Menschen an Krebs.

 

Diese Meldung, die den menschlichen Geist programmiert auf: “Diagnose Krebs, ich sterbe”, erzielt durch ihre Angsteinflößung eine sehr große Wirkung. Da der Mensch durch nichts so angreifbar und manipulierbar wird als durch Angst, wird er mit dieser Meldung bereits in die kriminelle Spirale der Pharmaindustrie eingebunden.

 

Wenn uns also dann die schrecklichste aller denkbaren Diagnosen erreicht, wenden wir uns in Todesangst an einen Onkologen, gelähmt und außerstande, einen klaren Gedanken zu fassen, um die richtige Entscheidung für uns selbst zu treffen. Schließlich wird Krebs heute als ein Todesurteil verkauft und so lassen wir nun das Martyrium über uns ergehen.

Meine Erfahrungen und die Fakten, die in diesem Bericht wiedergegeben werden, sollen als Entscheidungshilfe für die betroffenen Menschen dienen, damit diese im ersten Schock der Diagnose und in der panischen Angst vor ihrer Zukunft nicht alles mit sich machen lassen.

Krebstherapien, die wenig oder gar nichts kosten und nicht patentierbar sind, haben nicht die geringste politische Chance auf Zulassung. Sie werden totgeschwiegen, unterdrückt, sowie lächerlich und unglaubwürdig gemacht. Millionen und Abermillionen von Krebskranken bekommen absichtlich nicht die nötige Therapie, müssen aus niederer Profitgier der Pharma-Lobby qualvoll sterben.

Das ist staatlich gebilligter Massenmord. Bestrahlung und Chemotherapie zerstören gesunde Zellen, schädigen das Immunsystem und sind selber stark krebserregend!!! Diese schulmedizinische Vorgehensweise ist die Hauptursache für die rasende Zunahme der Krebssterblichkeit. Denn die Patienten sterben nicht an Krebs, sondern an den Folgen der Chemotherapie, oftmals durch Organversagen.

 

Das sinnlose Verstümmeln (Operation), Verbrennen (Bestrahlung) und Vergiftung (Chemotherapie), das zynischerweise als Medizin ausgegeben wird, ist legalisierte Folter und legalisierter Mord unter dem Deckmantel der “Wissenschaft” zur Sicherung und Maximierung der Milliardenprofite der mächtigen globalen Pharmaindustrie und ihrer kriminellen Lobby.

 

Ein “Block” Chemotherapie kostet etwa 40.000 Euro. Alleine hier muss man sich schon fragen, wieso fast ausnahmslos alle Chemotherapeutika so unverhältnismäßig teuer sind, wo z.B. Schmerzmittel oder Schilddrüsenhormone unter 10 Euro kosten. Patienten müssen – wenn sie es denn überleben – zehn Blöcke durchleiden. Es gibt in Deutschland 400.000 Krebspatienten jährlich. Das sind 16 Milliarden Euro pro Jahr für die Pharmaindustrie – nur für Chemotherapie!

Das zahlt der Krankenversicherte. Oder sollen wir besser sagen, das dahinsiechende Opfer?

Der seit Kriegsende jährlich wachsende Umsatz der Medizinindustrie betrug im Jahr 2002 rund 320 Milliarden Euro – ca. 12,5% des deutschen Bruttosozialproduktes!

Einzig und allein deswegen haben sich die Ausgaben für das “Gesundheitswesen” in der BRD seit 1950 mehr als verhundertfacht. Dies steht im ungekehrten Verhältnis zum katastrophalen Gesundheitszustand der Bevölkerung.

Welche „Medikamente“ kommen bei der Chemotherapie zum Einsatz?

Wenn die Onkologen über die Chemotherapie sprechen, meinen sie eine Therapie mit Medikamenten, die auch als Zytostatika bezeichnet werden.

Zytostatika sind hochgiftige Substanzen, die insbesondere alle sich schnell teilenden Zellen vernichten, z.B. Blutzellen, Rückenmark, Schleimhautzellen und Haarzellen. Aus diesem Grund leiden Patienten während der Therapie unter Schwäche, Schleimhautverätzungen, Erbrechen und Haarausfall, um nur einige der grausamen Nebenwirkungen zu nennen.

Die gnadenlose Vergiftung des gesamten Organismus, also die Vergiftung des eigenen menschlichen Körpers, wird damit begründet, dass Zytostatika die schnell wachsenden Tumorzellen zerstören können.

Die Sterblichkeit von chemotherapierten Patienten liegt bei 98%.

Offiziell sind sie am Krebs gestorben. Wer nicht direkt an den Folgen der Chemotherapie stirbt, entwickelt aber mit fast 100%iger Wahrscheinlichkeit innerhalb der nächsten 5 Jahre einen neuen Krebs, verursacht durch die krebserregendsten Stoffe, die es gibt: Chemotherapeutika.

 

Was sind Zytostatika genau?

Bei Zytostatika handelt es sich um flüssige oder pulverförmige Reinsubstanzen, die in Kochsalzinfusions-Standardflaschen, so wie man sie aus dem Krankenhaus kennt (Tropfer), aufgelöst werden.

Es kommen eine Vielzahl von verschiedenen Zytostatika zum Einsatz, abhängig von der Art des Krebses. Ein paar häufige Wirkstoffe wären z.B. Epirubicin, Paclitaxel, Cisplatin, Gemcitabin usw.
Wer das genau wissen möchte, kann die Internet-Suchmaschinen nach Zytostatika Wirkstoffen abfragen.

Die flüssigen Zubereitungen werden mit einer Spritze aus der Ampulle gezogen, die pulverförmigen erst mit Lösungsmittel gelöst (meist steriles Wasser) und dann aufgezogen und in die Trägerinfusion gespritzt. Der Patient bekommt die Infusion anschließend angehängt und es dauert bis zu vier Stunden bis die Infusion „durch“ ist.

Wer darf Zytostatika-Infusionen herstellen?

Zytostatika-Infusionen herstellen darf nur jemand mit Fachkenntnissen, der speziell dafür geschult wurde und eine bestimmte arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung an einem medizinischen Institut hat machen lassen, die sogenannte G40-Untersuchung: „Krebserzeugende Gefahrstoffe – allgemein“. Werden hier gesundheitliche Beeinträchtigungen festgestellt, z.B. viele Leberflecken auf der Haut oder wenn die Gefahr besteht, dass die Leberflecken sich bösartig verändern könnten, wird eine Erlaubnis nicht ausgestellt.

Ebenso darf eine Person diese Infusionen unter Umständen nicht herstellen, wenn in dessen Familie Krebserkrankungen häufiger vorkommen. Betrachtet werden alle möglichen „Beeinträchtigungen“, die jemanden zur Risikogruppe zuordnen könnten.

 

Klar gesprochen heisst das: Wenn in der Verwandschaft einer Fachkraft einige Krebsfälle bekannt sind, darf diese Person womöglich dieses „Gegen-Krebs-Mittel“ nicht herstellen, sprich sie darf nicht damit in Kontakt kommen.

Sicherheitsvorkehrungen für den Umgang mit Zytostatika

Bei der Verarbeitung von Zytostatika gibt es knallharte Vorschriften, wegen der hohen Giftigkeit der Substanzen. Sie werden größtenteils als Infusion verabreicht und kurz vorher von extra geschultem Personal unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen hergestellt.

Hergestellt wird in bestimmten Sicherheitsbänken mit Abluftfiltern. Die herstellende Person muss bestimmte Kittel, Mundschutz und besondere, extrem dicke Handschuhe tragen. Auf Bildern sieht es aus, als wenn in einem Hochsicherheitstrakt an lebensgefährlichen Virenmutationen geforscht wird.

Hergestellte Zytostatika-Infusionen müssen in bauartgeprüften, stich- und bruchsicheren, dicht verschliessbaren Behältern transportiert werden. Vor dem Weg zur Arztpraxis muss der Behälter außen gereinigt und mit speziellen Warnhinweisen versehen sein. In der Praxis erinnert es zu Recht an einen Castor-Behälter.

Im Arbeitsbereich sind Wischproben vorgeschrieben, was bedeutet, die Arbeitsflächen im Herstellungsraum werden auf eventuelle Substanzrückstände untersucht, welche nicht vorhanden sein dürfen, damit für das Personal keine Gefahr ausgeht.

Gibt es Unfälle bei der Herstellung, z.B. eine zerbrochene Ampulle, aus der die Substanz entwichen ist, muss ein Protokoll geschrieben werden. Es sind dann Blut – und Urinproben vorgeschrieben, um zu prüfen, ob die Substanz darin nachgewiesen werden kann, falls ein direkter Körperkontakt bestand. Für den räumlichen Bereich zur Absicherung der Gefahrenzone gibt es Warnschilder zum Aufstellen: “Achtung Zytostatika-Unfall, nicht betreten!”

Der Mitarbeiter, welcher hiermit in Berührung kam, kann bis zehn Jahre nach dem Unfall den Arzneimittelhersteller haftbar machen, falls bei ihm eine bösartige Erkrankung auftritt.

Arzthelferinnen in onkologischen Einrichtungen, welche die Infusionen verabreichen, tragen immer Handschuhe zum eigenen Schutz.

Aus einem Praxis-Leitfaden für medizinisches Personal lässt sich folgendes entnehmen:

– Zytostatika weisen selbst krebserzeugende, erbgutverändernde und reproduktionstoxische (Gefährdung der Leibesfrucht) Eigenschaften auf.

– Zytostatika dürfen nur in Sicherheitsbänken hergestellt werden. Die speziellen Handschuhe müssen nach spätestens 30 Minuten gewechselt werden, um ein Durchdringen der Giftsubstanzen zu verhindern.

– bei der Reinigung der Herstellungsräume gilt: Nur Einmalartikel verwenden, flüssigkeitsdichter Schutzkittel, geeignete Schutzhandschuhe, Schutzbrille mit Seitenschutz, spezieller Mundschutz (OP-Mundschutz ist nicht ausreichend!).

– Körperflüssigkeiten und Ausscheidungen der Patienten können als Gefahrstoffe angesehen werden, da der Zytostatikagehalt bis zu 0,1% betragen kann!

 

(Wir erinnern uns, es werden mit Zytostatika-Infusionen Menschen behandelt, bei denen aufgrund eines geschwächten Immunsystems der eigene Zellschutz versagt hat und sich eine Geschwulst bildete.)

Entsorgungsvorschriften für kontaminiertes Material

Der Müll, der bei der Herstellung anfällt in Form von Spritzen, Infusionsflaschen und –Bestecken, muss in speziellen, ebenfalls gekennzeichneten Tonnen entsorgt werden. Der Müll wird durch eine spezielle Entsorgungsfirma abgeholt und verbrannt (LAGA-Richtlinie über die ordnungsgemäße Entsorgung von Abfällen aus Einrichtungen des Gesundheitsdienstes).

In den Richtlinien heißt es zusammengefasst:

Zytostatikareste (nicht vollständig entleerte Originalbehältnisse, verfallene MR-Arzneimittel, Restlösungen in Infusionszubehör (>20ml)) zählen zu den besonders überwachungsbedürftigen Abfällen der AS 180108 (EAK), früher Gruppe D (LAGA), sind getrennt in bauartgeprüften, stich- und bruchfesten, dichtschließenden Einwegbehältnissen zu sammeln, zu kennzeichnen und mit Entsorgungsnachweis zugelassenen Abfallverbrennungsanlagen, z.B. der Sonderabfallverbrennnung, zuzuführen. Die Bestimmungen des Abfall- und Verkehrsrechts sind zu beachten (Hinweise s. auch TRGS 201: Kennzeichnung von Abfällen beim Umgang).

Mit Zytostatika gering kontaminierte Materialien (leergelaufene Behälter und Applikationssysteme, Einwegschutzkleidung usw.) gelten als Abfälle der Kategorie AS 180104 (EAK, Abfälle, an deren Sammlung und Entsorgung aus infektionspräventiver Sicht keine besonderen Anforderungen gestellt werden, früher Gruppe B (LAGA) und sind als überwachungsbedürftig bei Beseitigung eingestuft. Die Sammlung soll in reißfesten, feuchtigkeitsbeständigen und dichten, für den Transport sicher verschlossenen Behältnissen erfolgen. Die Abfälle sind aus Gründen des Arbeitsschutzes ohne außerbetriebliche Vorbehandlung in dafür zugelassenen Anlagen der Verbrennung zuzuführen.


Gefahr für die Angehörigen von Chemotherapiepatienten

Wenn die Patienten beim Onkologen ambulant zur „Chemo“ kommen, sitzen sie in Therapieräumen und bekommen die Infusionen angehängt. Sie können während dieser Zeit lesen. Danach gehen sie nach Hause. Die meisten Patienten begrüssen es, dass sie für die Chemo nicht tagelang ins Krankenhaus müssen.

Werden die Angehörigen über die Gefahren von Zytostatika informiert?!? Wohl kaum! Vom Schweiss, Urin, Speichel, Erbrochenem geht akute Kontaminationsgefahr aus! Die Patienten haben engen Kontakt zu ihren Angehörigen, die sie pflegen. Niemand informiert die Angehörigen über die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen, um sich nicht selbst zu vergiften.

Überhaupt existiert das Wort Kontamination doch nur in Bezug auf sehr giftige und gefährliche Substanzen!

Wenn nun hunderttausende von Menschen jährlich mehrmals solche Therapien durchmachen, was bedeutet das dann für unsere Grundwasserbelastung und die Umwelt allgemein? Alle diese Menschen gehen auch auf die normale Toilette, ob daheim oder in der Klinik und scheiden schlimme Gifte aus. Nichts wird gesammelt! Es sollte eigentlich alles als Sondermüll gelten.

Ist die Krebsvorsorgeuntersuchung sinnvoll?

Die sogenannte Diagnostik zur Früherkennung wird immer mehr erweitert und ausgefeilt, so dass immer mehr Krebsfälle registriert werden. So können schon viele Menschen mit Chemos behandelt und die Krankenkassen geschröpft werden, auch wenn die Betroffenen noch keine Beschwerden haben. Warum sagt man den Menschen nicht, das sich – realistisch betrachtet – ständig kleine Krebsgeschwüre im Körper bilden, in den meisten Fällen aber vom Immunsystem erkannt werden und so das Absterben des Zellklumpen vom Körper selbst ausgelöst wird? In den seltensten Fällen ist die Zellabwehr so geschwächt, dass es ausartet und eine wirklich bösartige Krebsgeschwulst entsteht. Das bedeutet, das wir alle schon öfter einen kleinen Krebs hatten, der aber von alleine wieder wegging. Doch diese wollen nun alle erfasst und auch noch vergiftet werden.

Wer hinterfragt die Chemotherapie?

Krebs wird mit Chemotherapie und Bestrahlung behandelt und niemand stellt es in Frage!!! Wir müssen aufwachen und erkennen, dass unsere Symptome eine Ursache haben. Wir sind dazu erzogen, für unsere Kopfschmerzen eine Tablette zu schlucken und beim nächsten Mal wieder… Niemand fragt nach dem Warum? Auch der Arzt nicht, denn dafür wird er nicht bezahlt. Nein, der hat Verträge mit den Arzneimittelherstellern.

Es geht im Gesundheitswesen nicht darum, uns gesund zu machen, sondern uns abhängig zu machen.

Eine Therapie ist eine Ursachensuche und -behebung, keine Unterdrückung der Symptome. Ein Krebs ist ein Symptom für eine Schwachstelle im Immunsystem. Der gesunde Menschenverstand muss uns doch sagen, dass wenn wir einen geschwächten Körper vergiften, dieser anschließend total zusammenbrechen muss.

Anstatt aufgebaut zu werden, wird dem Immunsystem der Todesstoß versetzt.

Und wenn es ganz gut läuft für die Pharmaindustrie, kann der Geschwächte wochenlang mit künstlicher Ernährung am Sterben gehindert werden. Das ist die nächste dicke Einnahmequelle.

Ein weiterer makabrer Punkt zur Täuschung der Bevölkerung: die Krebsstatistik

Heilung, also krebsfrei sein, wird umdefiniert in: “lebt 5 Jahre nach der Diagnose immer noch”. Das bedeutet, dass der Patient in diesen fünf Jahren die ganze Zeit an Krebs erkrankt sein kann, stirbt er erst nach den 5 Jahren, geht er als geheilt in die Statistik ein.

Bestimmte Gruppen von Menschen werden gar nicht erst in die Statistik aufgenommen. Das gleiche gilt für bestimmte Krebsarten: Diejenigen, die nicht lebensbedrohlich und leicht zu heilen sind, werden in die Statistik aufgenommen. Patienten, die zu früh versterben, werden aus den Studien zur Krebsbehandlung einfach gestrichen.

Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling vertrat die Meinung, dass der größte Teil der Krebsforschung auf Betrug beruhtund dass die wichtigsten Organisationen zur Erforschung der Krebserkrankungen denjenigen verpflichtet sind, die sie finanziell unterstützen.

Chemotherapie als Zwangsbehandlung

In den USA ist eine Mutter mit ihrem 9 jährigen Sohn außer Landes geflohen. Sie wurde staatlich gesucht, um ihr das Sorgerecht zu entziehen und ihr das Kind zu entreißen, damit dieser Junge eine Chemotherapie bekommt, die die Mutter abgelehnt hatte. Es wurde gesagt, sie handelt unverantwortlich und man müsse ihr von behördlicher Seite das Kind wegnehmen. Es gruselt einem bei der Vorstellung, das wir in vermeintlich modernen Ländern nicht die Wahl haben, diese tödliche Therapie abzulehnen. Wir können bei solchen Geschichten nicht den Mund halten und es geschehen lassen!!!

Mögliche Ursachen von Krebs

Die krebserregenden Einflüsse werden immer mehr, durch industriell verarbeitete Lebensmittel ohne Nährstoffgehalt, Rauchen, Mobilfunkstrahlen und anderer Elektrosmog in immer neuer Frequenzbreite, und vieles mehr. Man muss davon ausgehen, dass all dies gewollt ist, sonst würden diese Dinge schlichtweg verboten oder reduziert werden. Doch wir werden weiterhin immer wieder heiß gemacht auf das neueste Handy. Die Werbung ist voll von ungesunden Dingen wie Süßigkeiten und Fertigpizza, alkoholischen Getränken und anderen Dingen, die unserem Körper von der Natur her völlig fremd sind. Weichspüler und Spülmittel beinhalten Silikone. Teflonbeschichtete Pfannen sind giftig. Man könnte die Reihe endlos fortsetzen.

Unseren Kindern in der Schule wird nicht beigebracht, wie wichtig es ist, sich gesund und natürlich zu ernähren. Nein, Ernährungskunde gibt es nicht. Dabei hängt unser gesamtes geistiges und gesundheitliches Wohlbefinden davon ab.

Unsere Kinder sind krank, haben mit 13 Jahren schon Rückenschäden und Mangelerscheinungen. Krebs trifft auf immer mehr jüngere Menschen. Durch die süchtigmachende Spielkonsole und den Gott des neuen Jahrtausends, den Fernseher, wird Outdoor-Aktivität immer unbeliebter. Auch hier ist wieder der nächste Faktor zur Entstehung von Krebs zu erkennen: Lichtmangel lässt Tumore wachsen.

  • Wieso weiß niemand, dass eine ordentliche Portion Vitamin D, welches nur durch Sonnenlicht in der Haut hergestellt wird, uns vor Krebs schützen kann?
  • Dass Menschen sich alternativ mit hochdosierten VitaminenSauerstofftherapieEntsäuerung und vielen anderen natürlichen Methoden geheilt haben?

Es wird unterdrückt, um uns in der Abhängigkeit zu halten. Jeden Tag auf’s neue gehen weitere Tausende von Opfern ins Netz der Chemohölle, wo schon gierig auf sie gewartet wird.

Es konnte belegt werden, dass die Überlebensrate bei Menschen, die sich keiner Chemotherapie unterzogen haben, ständig angestiegen ist. Parallel dazu sinkt die Überlebensrate derer, die sich einer Chemotherapie und/oder Bestrahlung unterzogen haben.

 

Wir müssen erkennen, dass wir krank gemacht und krank gehalten sowie im Falle der Krebserkrankung vergiftet werden.

Wäre wirklich die Gesundheit des Menschen angestrebt, wäre vieles anders. Die süchtigmachenden Stoffe Nikotin, Alkohol, Zucker und Fett, die uns so krank machen, werden uns doch rund um die Uhr schmackhaft gemacht. Ober wird im Fernsehen etwa für rote Bete oder frischen Brokkoli geworben???

 

Wir müssen aufstehen, aufwachen, hinterfragen. Unsere Gesundheit liegt in unserer Hand. Nennen wir das Kind beim Namen und sagen geradeheraus, dass täglich Tausende von Menschen vergiftet und hingerichtet werden und dafür noch teuer bezahlen. Es geht ums eigene Leben, ums Überleben.

 

Anderes Beispiel

90% aller Menschen in den Industrieländern haben aufgrund ihrer Ernährung einen Mangel an Selen und Chrom (Chrom-Mangel erzeugt Diabetes). Ich habe es selbst testen lassen und bekam die Bestätigung, auch ich war betroffen. Ohne das wichtige Spurenelement Selen können unsere Körperzellen sich nicht ausreichend gegen freie Radikale und somit Entartung schützen. Eine Menge verschiedener Nährstoffe, die in unserem Essen Mangelware sind, werden für den reibungslosen Ablauf unserer Körperpolizei benötigt.

 

Doch wo bleiben diese wichtigen Informationen für alle Bürger???

Es ist nicht gewollt, dass es uns gut geht!

So bekommt der Krebskranke nicht Vitamine, Selen und Ernährungsberatung, sondern Gifte. Der Diabetiker bekommt teures Insulin statt Chrom und Magnesium.

 

Fazit

Es ist ein Hohn, dass Menschen, die so immungeschwächt sind und so einen starken Mangel an zellstärkenden Stoffen haben, mit den schlimmsten Giften behandelt werden. Dagegen gibt es für gesunde Menschen aber strengste Auflagen für den Umgang mit diesen Substanzen. Begründet wird es damit, dass eine Chemotherapie dazu dient, das Leben etwas zu verlängern, sprich das Tumorwachstum zu schwächen. Der Tod innerhalb weniger Jahre wird also somit offiziell in Kauf genommen. Wenn wir also weiterdenken, wird eigentlich schon aus jedem Erkranktem ein Sterbenskranker gemacht, dem die Chance auf Genesung somit nicht gegeben wird. Für Bestrahlungen gilt genau das Gleiche, sie sind ebenfalls stark krebserregend.

 

Wir dürfen uns nicht auf die Schulmedizin verlassen.

Es geht um unser Leben und deshalb müssen wir eigenverantwortlich damit umgehen. Die Verantwortung dafür dürfen wir nicht auf Andere abschieben.

Letztendlich ist es immer unsere Entscheidung, welche Form der Behandlung wir auswählen, denn niemand anderes außer wir selbst, werden die Konsequenzen dafür tragen.

Mit Gruß, Ihre
Susi Sauerland (Medizinisch-technische-Assistentin)

publikationen.dguv.de

deinehaut-bg.de

onkologie2013.de

esop.li

rki.de

umwelt-online.de

Quelle: Mutter Natur : Spread the love

Brief An Die Menschheit – Von Poksy

DAS KREBS-SPIEL

 

 

 

 

Liebe Menschen!!

 

Mir ist durch mein eigenes Leben Einiges klar geworden und ich möchte dies gerne mit Euch allen teilen, um allen „Krebs Patienten“ im SPINNEN-NETZ und allen Wesen MUT zu machen.

 

Zunächst möchte ich Einiges vorwegnehmen:

 

Ich bin Mutter von 6 Kindern(3 Mädchen, 21, 16, 14 und 3 Jungen 10, 6 und 2 Jahre alt).

Ich habe einen 1. Ehemann und hatte einen wundervollen 2. Ehemann. Dieser verließ diese WELT vor 10 Jahren wegen HERRN KREBS. Ich sah zu, wie der TUMOR der WELT ihn in diesem SPIEL „besiegte“!

 

Ich hatte eine starke MUTTER. Meine MUTTER nahm auch an diesem Spiel teil und hat aufgegeben um in die BESSERE Welt zu gehen.

 

Dann wurde ICH, POKSY, zu diesem SPIEL eingeladen…diesmal unter einem anderen NAMEN… NON-HODKIN hieß er …

Die sogenannten Ärzte gaben mir noch ganze 6 Monate ZEIT zu leben ohne Therapie und in meinem Bauch wuchs zur selben ZEIT ein Kind der Liebe von meinem 3. Ehemann.

Das waren ja super TEILNAHME-BEDINGUNGEN… WAS für ein wahnsinniges SPIEL!!!!

Was tun? Das war die große Frage.

 

Ich sollte nach vorgefertigten Meinungen der Ärzte dieses Kind im 5. Monat „töten“ lassen oder sonst sollte ich selber sterben!! Die ANGST vor dem Tod, die uns alle vermeintlich bedroht.

 

Ich dachte nach und fragte MICH, was ist das für ein Spiel???

HERR Angst klopfte an und konnte meine innere STÄRKE wohl spüren.

Ich entschied mich TROTZ allen niederschmetternden schlechten Aussichten aus LIEBE für dieses Kind und nahm gerne die vermeintliche „GEFAHR“ in Kauf, selber zu „sterben“ und lehnte die Chemotherapie ab.

 

Dies habe ich bewusst so entschieden! Und zwar nahm ich diese Kraft aus mir und meinem HERZEN, aus der Liebe zu mir selbst, zu diesem Kind und zu meinem Mann.

 

Ich wusste es genau, diese Liebe ist stärker als der Krebs und an diesem Spiel nehme ich bestimmt nicht teil. Ich nahm von meinen RECHT auf einen FREIEN WILLEN Gebrauch !!

 

Wie WAHR dies noch werden würde, konnte ich damals aber noch nicht verstehen und nicht überblicken. Ich nahm aber allen MUT zusammen, diesen Weg zu gehen, Kurs zu halten, gemeinsam mit meinem geliebten Mann und meinen KINDERN und meinem VATER.

Alle anderen konnten uns nicht verstehen und haben und deswegen verurteilt. Das war mir aber egal. Ich hörte auf nur mein Herz, auch wenn der Verstand, mein EGO, eine andere SPRACHE sprach. Es wurde ein etwas steiniger Weg, aber er hat sich zu 100 % gelohnt.

 

Unser Sohn wurde 9 Wochen zu früh in KIEL geboren und er ist inzwischen 6 Jahre alt und ein großer starker Junge und auch ich bin geheilt und voller Dankbarkeit für alles.

 

In meinem Beruf als „Krankenschwester“ habe ich unzählige „Krebspatienten“ begleitet und im sogenannten „Sterbebett“ sind sie in meinen Armen gestorben. Ich habe diesem Spiel so oft zugeschaut, was körperliche Kraft kostete, so dass es mich zu oft an meine Grenzen gebracht hat. Ich fragte immer wieder nach dem WARUM?

 

Das SPIEL Krebs ekelte mich sehr. Dieses KREBS-SPIEL war ein absolut stinkender Begleiter in meinem Leben geworden. Immer wieder traf ich ihn, diesen komischen Typen mit dem grauenvollen Gesicht.

Er ist inzwischen mein Freund geworden, denn er hat mich sehr zum Nachdenken gebracht. Ich habe seine Eigenschaften, seine BIOLOGIE studiert, seine Verhaltensweisen und seine angeblich einzigen Behandlungsmöglichkeiten.

Und ich begegnete immer wieder Menschen, die sich aus lauter Angst an den vermeintlich letzten Strohhalm – die CHEMOTHERAPIE – klammerten, um dann letztendlich doch – völlig geschwächt dieses SPIEL in KAMPFFORM zu verlieren.

 

Der Krebs hatte seinen eigenen Wirt „zerstört“. Sie hatten keinerlei Abwehrsystem mehr, um dann unter meist erheblichen körperlichen Schmerzen doch körperlich zu vergehen.

Diese „Patienten“ konnten AUCH ihre letzte LEBENSZEIT nicht mehr wirklich leben und genießen. Viele haben mir im Sterben gesagt:

 

„Ach hätte ich doch mein Leben genossen, denn ich habe nie gelebt“.

 

Mein eigenes Leben zeigte mir, dass das Leben auch mit 38 Jahren jederzeit zu „Ende“ sein kann. Und dass wir endlich anfangen müssen im Hier und JETZT zu leben und jeden Tag zu genießen, als wäre Heute der letzte Tag.

 

Stattdessen rennen aber alle nur dem Geld hinterher und arbeiten, um zu überleben und nicht um zu leben. Als wäre GELD die Rettung. Jeder ist sich selbst der Nächste und von ECHTER Nächstenliebe ist kaum eine Spur zu finden.

Und das ist in meinen Augen genau der entscheidende Fehler. Unser EGO grenzt uns auf diese Weise alle voneinander ab. Wir trennen uns gedanklich von den Anderen ab.

Es gilt nur seine eigenen Interessen zu verwirklichen, ohne Rücksicht auf die Anderen.

Wir benutzen unsere Umwelt als Wirt und Nährboden. Wir zerstören unsere Umwelt, töten Pflanzen und Tiere ohne Rücksicht. Es geht nur noch um Expansion.

 

Mir wurde es so bewusst, dass wir uns alle selber so verhalten wie Krebszellen, weil wir alle den Krebsgedanken in uns tragen: die ANGST. Die zahlreichen Krebserkrankungen um uns herum sind nur der Spiegel für die ANGST IN UNS – vor dem „TOD“.

 

Wir alle argumentieren genauso wie eine Krebszelle. Denn auch eine Krebszelle bricht aus dem Verband der Körperzellen aus und beginnt nur noch ihre eigenen Ziele (als Einzeller) zu verwirklichen. Sie expandiert, breitet sich schnell aus und baut überall ihre Stationen (die Metastasen) auf.

 

Alle Körperschaften des öffentlichen Rechts sind Stationen der Organisation, deren Ziel es ist, die ANGST zu verbreiten, führen Gesetze aus und begrenzen unser Recht auf FREIHEIT. Unsere Grundrechte werden täglich tausendfach verletzt und wir nehmen es stillschweigend hin.

Wir alle sagen uns von der Gemeinschaft los und bemerken gar nicht, dass wir uns alle eigentlich gegenseitig dringend brauchen. Denn wir sind doch ein Teil des GANZEN. Wir gehören dazu und müssen endlich anfangen, Verantwortung für uns SELBST und das GANZE zu übernehmen.

Denn der „Tod“ der Umwelt würde unseren endgültigen Tod bedeuten.

Wir zerstören unseren Lebensraum (unseren eigenen Wirt), so wie der Krebs, der nur ein „Gedankengut“ ist.

Sowohl die Krebszelle, als auch der Mensch glaubt immer noch an ein von ihr getrenntes Außen. Wir müssen diese Abgrenzung öffnen, um EINS zu werden.

Der Krebs zeigt uns unseren Mangel an Liebe und zugleich den Schlüssel zur Bekämpfung.

 

 

Die LIEBE

 

Das Herz als Symbol der LIEBE. Denn das Herz ist das einzige Organ, dass niemals vom Krebs

befallen werden kann. Dort machen die Krebszellen Halt.

 

Das ist der Schlüssel zu allem: ÖFFNET Eure Herzen.

Und das Beste ist, es kostest NICHTS und kann so viel erreichen und auflösen.

 

Wir müssen endlich aufwachen. Es wird Zeit.

JETZT!

 

 

 

POKSY

 

Quelle: http://www.harmonic21.org/brief-an-die-menschheit-von-poksy/

Vitamin D – Schutz vor Krebs

Wirkungsweise von Vitamin Dvitamin_d_ist_notwendig

Die Zensur und die Unterdrückung in Bezug auf Vitamin D wird sich nicht mehr lange halten können. Auch wenn das Medizinische Institut (IOM) und viele andere in der Krebs-Industrie führende Institutionen (wie etwa die Amerikanische Krebsgesellschaft ACS) bewusst die krebs-verhindernde Wirkung von Vitamin D heruntergespielt haben.

Eine neue Untersuchung, die in der Fachzeitschrift Anticancer Research erschien, brachte diese einfache, aber wichtige Wahrheit über Vitamin D heraus, die wir schon seit Jahren vertreten:

Ein durchschnittlicher Erwachsener muss täglich etwa 4.000 bis 8.000 IE (das sind 100 bis 200 µg) Vitamin D zu sich nehmen, um Krebs, Multiple Sklerose und Diabetes Typ-1 zu verhindern. Die absurden 400 bis 800 IE, von denen in den Empfehlungen der amerikanischen Regierung die Rede ist, reichen bei Weitem nicht aus.

(Eine Einheit Vitamin D, kurz ein IE genannt, entspricht 0,025 Mikrogramm. Wiederum entsprechen eine Million Mikrogramm einem Gramm, wodurch das Konzentrations-Verhältnis deutlich ist.)

Die neue Studie wurde von Wissenschaftlern der Universität Kalifornien, der medizinischen Fakultät der Universität San Diego und der medizinischen Fakultät der Creighton-Universität in Omaha durchgeführt. Sie ist deshalb als bahnbrechend zu bezeichnen, weil sie die Beziehung zwischen der Dosierung von Vitamin D und dem im Blutkreislauf nachweisbaren Vitamin-D-Spiegel aufzeigt.

Das ist ein Novum. Dies ist eine entscheidende Information für die Reform des Gesundheitswesens. Diese musste kommen, um Staaten und Nationen in den kommenden Jahren vor einem völligen Bankrott im Gesundheitswesen zu bewahren. Vitamin D erweist sich als eines der einfachsten und sichersten Methoden der Heilung. Diese Erkenntnis ist mehr als ausreichend, um degenerative Erkrankungen zu verhindern. Und, die hohen Kosten für langfristige Behandlungen deutlich zu senken.

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8.000 IE täglich sind notwendig

»Wir haben herausgefunden, dass bei Erwachsenen die Einnahme von 4.000 bis 8.000 IE (das sind 100 bis 200 µg) erforderlich ist, um den Blutspiegel von Vitamin-D-Stoffwechselprodukten auf dem Niveau zu halten. Das ist notwendig, um das Risiko für verschiedene Erkrankungen – Brustkrebs, Dickdarmkrebs, Multiple Sklerose und Diabetes Typ-1 – um die Hälfte zu verringern«, erklärte Dr. Cedric Garland.

Dr. Garland ist Professor für Familien- und Präventivmedizin am Moores-Krebs-Zentrum der Universität von Kalifornien in San Diego. Weiter sagte er: »Es hat mich überrascht, dass die erforderliche Menge an Vitamin D, die man einnehmen muss, um den Zustand zu erhalten, in dem Vitamin D Erkrankungen verhindern kann, so hoch ist – viel höher als die Minimal-Dosis von Vitamin D in Höhe von 400 IE täglich, die beim Sieg über die Rachitis im 20. Jahrhundert erforderlich war.«

90 Prozent der Bevölkerung leiden unter Vitamin-D-Mangel

An dieser speziellen Untersuchung hatten mehr als 3.000 Freiwillige teilgenommen, die Vitamin-D-Nahrungsergänzungsmittel einnahmen. Die Wissenschaftler entnahmen ihnen Blutproben, um ihren jeweiligen Anteil von 25-Vitamin-D (die normalerweise im Blut vorkommende Form des Vitamins) zu dokumentieren. Die Ergebnisse verblüfften selbst die Autoren der Untersuchung.

Es zeigte sich: 90 Prozent der Untersuchten wiesen einen Vitamin-D-Mangel auf, das heißt ihr Wert lag unterhalb des als gesund angesehenen Wertes zwischen 40 bis 60 ng pro ml Blut. (Die meisten Ernährungsexperten in der Naturheilkunde empfehlen tatsächlich einen höheren Wert, der zwischen 60 und 70 ng/ml liegt.)

Das Medizinische Institut der Regierung hat die Bedeutung der Empfehlungen absichtlich heruntergespielt und den Nutzen des Vitamins bestritten, möglicherweise um so die Gewinne der Krebs-Industrie zu erhalten. Die jüngsten Empfehlungen des Instituts scheinen sogar darauf abzuzielen, Vitamin-D-Mangel in der amerikanischen Bevölkerung hervorzurufen.

Das Medizinische Institut ging sogar so weit, den Grenzwert, ab dem man von einem Vitamin-D-Mangel spricht, künstlich weiter abzusenken, indem es behauptete, 20 ng/ml seien ausreichend. Auf diese Weise macht man eine Person mit Vitamin-D-Mangel auf magische Weise zu einer Person ohne Vitamin-D-Mangel.

Man ändert halt, einfach nur die Definition für Vitamin-D-Mangel. Nach Einschätzung der vorherrschenden medizinischen Auffassung leidet nunmehr eine Person mit einem Vitamin-D-Spiegel von 20 ng/ml nicht mehr unter Vitamin-D-Mangel, auch wenn dieser Wert überhaupt nicht ausreicht, um Krebs, Multiple Sklerose oder Diabetes Typ-1 zu verhindern.

Warum die Wahrheit über Vitamin-D eine Gefahr darstellt

Wie wir in den vergangenen Jahren immer wieder dokumentiert und berichtet haben, war das medizinische Establishment – und vor allem die Krebs-Industrie – vorsätzlich daran beteiligt, die Wahrheit zu vertuschen. Es sollte verhindert werden, dass Menschen die Wahrheit über Vitamin D erfahren.

Auf diese Weise wollte man verhindern, dass die lukrativen Gewinne der Krebs-Industrie geschmälert werden. Diese Industrie erwirtschaftet nur Gewinne, durch Krankheit und Leiden am Menschen. Es gibt vor allem drei Gründe dafür, warum Vitamin D eine größere Gefahr für das Gesundheits-Establishment darstellt, als jeder andere Nährstoff:

  • Das Vitamin D ist frei verfügbar, da es (rezeptfrei) durch Sonneneinstrahlung in der Haut aufgebaut wird.
  • Vitamin D kann mehr als ein Dutzend »gewinnbringende« Erkrankungen oder Krankheitszustände verhindern (Osteoporose, Krebs, Diabetes, Multiple Sklerose und andere
  • Und, Vitamin D ist völlig unschädlich, auch wenn es als Nahrungsergänzung eingenommen wird, da es sich um ein natürliches Vitamin/Hormon handelt, das vom Körper erkannt wird.

Einige zentrale Aussagen der Studie:

Die folgende Zusammenfassung wurde aus den Ergebnissen der Studie, die unter http://www.grassrootshealth.net/garland02-11 verfügbar ist, erstellt:

  • Im Rahmen der Studie wurden 3.667 Personen und ihre Einnahmegewohnheit bei Vitamin D untersucht.
  • Die Einnahme von 10.000 IE Vitamin D (250 µg) täglich zeigte keinerlei toxische Wirkung.
  • Bei Personen mit einem erheblichen Vitamin-D-Mangel führte jede Erhöhung der Tageseinnahme um 1.000 IE zu einem Anstieg des Vitamin-D-Spiegels im Blut um 10 ng/ml.
  • Personen, die über einen Vitamin-D-Wert von über 30 ng/ml verfügten, führte jede Erhöhung der Tagesdosis um 1.000 IE durch Nahrungsergänzungsmittel zu einem Anstieg von 8 ng/ml.
  • Bei Personen, die einen Vitamin-D-Wert von über 50 ng/ml aufwiesen, führte jede Erhöhung der Tagesdosis um 1.000 IE durch Nahrungsergänzungsmittel zu einem Anstieg von 5 ng/ml.
  • Mit anderen Worten: Die Verstoffwechselung von Vitamin-D-Ergänzungsmitteln nimmt proportional zum vorhandenen Blutwert ab. Bei einem schon hohen Blutwert von Vitamin-D steigt dieser Wert bei gleicher Erhöhung der Dosis im Vergleich mit Personen, deren Blutwerte niedriger sind (das sind etwa 90 Prozent der Bevölkerung), nicht direkt proportional an.
  • Der Verkauf von Vitamin D hat seit 2002 um 600 Prozent zugenommen. Dies ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass die Wahrheit über Vitamin D sowohl in der Naturmedizin als auch von ehrlichen Wissenschaftlern verbreitet wurde.
  • Vitamin D ist bemerkenswert sicher. In der Studie heißt es dazu: »Eine durchgängige Einnahme von bis zu 40.000 IE Vitamin D pro Tag wird wahrscheinlich nicht zu einer Vitamin-D-Vergiftung führen.« Sie haben richtig gelesen: 40.000 IE pro Tag …
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Warum praktisch jeder Mensch mehr Vitamin D benötigtVitamin D und Cholesterolsulfat

Nach dieser großartigen Untersuchung liegt nun auf der Hand, dass jeder intelligente Mensch nun darangehen sollte, seine Vitamin-D-Einnahme bis auf eine Größenordnung von etwa 8.000 IE täglich (oder mehr) zu erhöhen; dies gilt aufgrund der geringeren Sonneneinstrahlung vor allem für die Wintermonate.

Ausgehend von dieser Studie bin ich persönlich dabei, meine Vitamin- D-Einnahme von Oktober bis April (gilt für Nordamerika) auf 10.000 IE täglich zu erhöhen.

Und ich werde dafür sorgen, dass ich in den anderen Monaten ausreichend Sonnenschein abbekomme. »Jetzt, wo die Ergebnisse der Untersuchung vorliegen, wird es für fast jeden Erwachsenen normal werden, 4.000 IE pro Tag einzunehmen«, sagte Dr. Garland. »Das liegt deutlich unter den 10.000 IE, die der Bericht des Medizinischen Instituts als die Risiko-untergrenze ansieht, und bringt substantielle Verbesserungen.«

»Jetzt ist es praktisch für alle an der Zeit, mehr Vitamin D zu sich zu nehmen, um zur Prävention hinsichtlich einiger verbreiteter Krebsarten, verschiedener anderer ernsthafter Erkrankungen und Knochenbrüche beizutragen«, erklärte der erfahrene Biomediziner Dr. Robert P. Heaney von der Creighton-Universität.

Das fettlösliche Vitamin D, Calciferol; ist für einen ausgewogenen Stoffwechsel von Kalzium und Phosphor notwendig. Und somit, für gesunde Knochen unverzichtbar. Eine unzureichende Gallensekretion und eine Störung des Stoffwechsels, die beide durch Gallensteine in der Leber verursacht werden, führen zu einem Mangel an Vitamin D. Eine zu geringe Sonnenexposition oder die Verwendung von Sonnenschutzmitteln, kann diesen Zustand weiter verschlimmern.

Die herkömmliche Krebs-Industrie

Wie es aussieht, werden die herkömmliche Krebs-Industrie, das Medizinische Institut und selbst die FDA (amerikanische Behörde für Arzneimittelzulassungen) nicht in der Lage sein, die Wahrheit über Vitamin D weiterhin unter den Teppich zu kehren. Und dass diese Wahrheit verbreitet wird, ist weitgehend der Verdienst unserer Leser, die diese Berichte anderen mitteilen und so dazu beitragen, ihre Freunde und Familienmitglieder zu informieren.

Verbreiten Sie diese Neuigkeiten: Nehmt mehr Vitamin D zu euch! Verbreiten Sie diese Nachricht auch über FacebookTwitter und andere soziale Netzwerke. Die Menschen müssen erfahren, dass es diese Untersuchungsergebnisse gibt, und dass Vitamin D ein bemerkenswert sicheres »Wunder«-Ergänzungsmittel ist, das praktisch jeder zusätzlich zu sich nehmen sollte. Das gilt vor allem bei dunklerer Haut.

Hier nun der Titel und die Kurzbeschreibung der Studie:

»Vitamin-Ergänzung-Dosen und Serum-Konzentration von 25-Hydroxy-Vitamin D in der Größenordnung, die mit Krebsprävention in Zusammenhang gebracht wird« (Cedric F. Garland, Christine B. French, Leo L. Baggerly und Robert P. Haney)

»Dieses Papier liefert langerwartete Einsichten in eine Dosierungs-abhängige Beziehung zwischen oral eingenommenem Vitamin D3 und dem sich daraus ergebendem Serumlevel 25 (OH)D bei über 3.600 Bürgerinnen und Bürgern. Die Ergebnisse werden zu einer neuen Festlegung der Sicherheit von Vitamin D bei Hochdosierung führen und die Befürchtung einer Toxizität verringern. Dies ist ein bahnbrechender Beitrag im Bereich der Vitamin-D-Ergänzungsmittel!« – Anthony Norman, Distinguished Professor für Biochemie und Biomedizin (em.), Universität von Kalifornien, Riverside.

Kurzfassung: Einige Studien weisen darauf hin, dass die Einnahme von Vitamin D im Bereich von 1.100 IE bis 4.000 IE täglich und eine Serum-Konzentration von 25-Hydroxy-Vitamin D [25 (OH)D] von 60 bis 80 ng/ml möglicherweise erforderlich ist, um das Krebsrisiko zu verringern. Einige wenige Gemeinde-orientierte Studien erlauben Schätzwerte der Dosierung im Bereich von mehr als 1.000 IE täglich.

Material und Methode: Eine deskriptive Studie der Serum-Konzentration von 25-Hydroxy-Vitamin D bei selbstberichteter Vitamin-D-Einnahme in einer Gemeinde-orientierten Kohorte (n = 3,667, Durchschnittsalter: 51,3 +/– 13,4 Jahre).

Ergebnisse: Der Serum-spiegel von 25 (OH)D stieg als Funktion der selbst-berichteten Vitamin-D-Zusatz-Aufnahme kurvenförmig an. Keine Einnahme überstieg die Dosis von 10.000 IE täglich oder führte zu geringeren 25-(OH-)D-Werten über der Untergrenze des Bereichs möglicher Toxizität (200 ng/ml).

Die Aufnahme ohne zusätzliche Gabe aus unterschiedlichen Quellen wurde mit durchschnittlich 3.300 IE täglich eingeschätzt. Die Ergänzungsdosis, über die sichergestellt werden könnte, dass 97,5 Prozent der Bevölkerung eine Serum-Konzentration von 25 (OH)D von mindestens 40 ng/ml aufweisen, liegt bei 9.600 IE täglich.

Schlussfolgerung:

Es ist unwahrscheinlich, dass eine durchgängige Einnahme von bis zu 40.000 IE Vitamin D täglich zu einer Vitamin-D-Toxizität führt.

Das Interesse an Vitamin D wächst

Das Interesses an Vitamin D in der allgemeinen Öffentlichkeit nahm sprunghaft zu. Zwischen 2008 und 2009 gab es einen 200-prozentigen Anstieg der Verkäufe rezeptfrei erhältlicher Vitamin-D-Präparate. Das ist ein Anstieg um das Sechsfache seit dem Jahre 2001. Zusätzlich wurden weitere Produkte mit einer progressiv ansteigenden Inhalts-menge von Vitamin D ähnlich rasch auf den Markt gebracht.

Eine Veränderung dieser Größenordnung und Dauer ist verglichen mit anderen Nährstoffen (wie etwa Vitamin C und E), die sich jeweils für kurze Zeit großer Beliebtheit in der Allgemeinheit erfreuten, beispiellos. Es existieren praktisch keine Informationen darüber, wie die Menschen diese Produkte verwenden oder über deren Wirkung auf den Vitamin-D-Status der Verbraucher.

Die Förderung des öffentlichen Bewusstseins zu Vitamin D

GrassrootsHealth (GRH), ist eine gemeinnützige Gemeinde-basierte Dienstleistungsorganisation, die sich der Förderung des öffentlichen Bewusstseins gegenüber Vitamin D widmet. Die Organisation hat eine Datensammlung erstellt, die auch Informationen über die ergänzende Einnahme von Vitamin D bei einer selbst-ausgewählten Bevölkerungs-Kohorte umfasst.

Die Datensammlung umfasst die Einnahme, in einen Zusammenhang mit den gemessenen Serum-Konzentrationen von 25 (OH)D, unterschiedlichen demografischen Variablen sowie eine Vielzahl gesundheitlicher Zustandserfassungen.

Das Datenmaterial der GRH umfasst auch die Werte zahlreicher Personen, die täglich zusätzlich Vitamin D in einer Größenordnung einnehmen, die innerhalb der, aber auch über den Rahmen-werten liegen, die heute oft zur Krebsprävention und zur ergänzenden Therapie eingesetzt werden.

Diese Untersuchung benutze das Datenmaterial der GRH, um die Beziehung zwischen dem gemessenen Vitamin-D-Wert und dem Vitamin-D-Zusatz zu beschreiben, da sich dieses Vorgehen sowohl bei Personen findet, die auf ihre Gesundheit achten, als auch im Rahmen der Krebsprävention angewendet wird. (Autor: Mike Adams vom Kopp-Verlag)

Die wunderbaren Heilkräfte von UV-Licht

Die Zeiten, als der Mensch am ersten sonnigen Frühlingstag, das Bedürfnis verspürte, nach draußen zu gehen, sind lange vorbei. Dank der massiven Werbung der Sonnencreme-Industrie, sind nur wenige mutig genug und gehen hinaus, in die „gefährliche Sonne“. Durch grausige Warnungen medizinischer Bürokraten oder Krebsspezialisten, gehen viele Menschen, nur noch mit Lichtschutzfaktor 60 raus in die Natur.

„Sie spielen mit Ihrem Leben, wenn Sie nicht von Kopf bis Fuß, mit Sonnencreme geschützt sind“! So zumindest, versuchen uns das bestimmte Personenkreise weiszumachen. Aufgrund, mangelnder wissenschaftlicher Beweise, beginnt diese Sichtweise zu bröckeln. Nur sehr wenige Menschen wissen, dass mangelnde Bestrahlung mit Sonnenlicht einer der größten Risikofaktoren für Krankheiten darstellt. Sie können Ihre Sonnencreme selbst herstellen, hier geht es zur Anleitung…

Kein Schutz vor krebserregenden UVA-Strahlen, durch Sonnencremes

Seit Beginn der Vermarktung von Sonnenschutzmitteln steigt die Hautkrebsrate. Wie kann das sein, fragen Sie sich? Laut Studien sind nicht die UVB-Strahlen für Hautkrebs verantwortlich, sondern die tief in die Hautschichten eindringenden UVA-Strahlen. Tests bestätigen, dass drei von fünf Sonnencremes keinen angemessenen Schutz vor potentiell krebserregenden UVA-Strahlen bieten.

Während Hersteller also seit Jahrzehnten Sonnencremes mit UVB-Blockern auf den Markt bringen und Konsumenten sich in Sicherheit wiegen, sorgen UVA-Strahlen für Langzeitschäden. Indem die meisten Sonnencremes UVB-Strahlen blockieren, sinkt zugleich das Vitamin D-Level im Blut um 97 bis 99 Prozent. Ein Vitamin-D-Mangel soll wiederum bestimmte Krebsarten fördern.

Ein typisches Sonnenschutzmittel enthält über ein Dutzend krebserregende chemische Duftstoffe, die über die Haut aufgenommen werden. Die meisten Sonnenschutzmittel wirken bei vorschriftsmäßiger Anwendung wie giftige Bäder, die die Leber belasten und Krebs verursachen können.

Diese Wahrheit über Sonnenschutzmittel wollen Ihnen die Sonnenschutz- und auch der Krebs-Industrie vorenthalten. Es ist das kleine schmutzige Geheimnis des Sonnenschutzes: Je mehr man verwendet, desto mehr VERURSACHT man Krebs im Körper! (Und umso mehr Geld verdienen die Krebs-Zentren mit der »Behandlung« mit tödlichen Chemikalien, genannt Chemotherapie.) Sie können Ihre Sonnencreme selbst herstellen, hier geht es zur Anleitung…

Sonne auf der Haut produziert Cholesterolsulfat

Der Mensch synthetisiert Vitamin D, ein Steroidhormon, mithilfe eines Prozesses bei dem die ultravioletten Strahlen der Sonne mit einer Cholesterinform, in der Haut, dem Cholesterolsulfat, zusammenwirken. Bei regelmäßiger Sonnenbestrahlung produziert die Haut große Mengen Cholesterolsulfat, um sie gegen eindringende Krankheitserreger, Dehydration und schnelles Altern zu schützen.

Organischer Schwefel ist ein wirkungsvoller Schutzfaktor gegen UV-Strahlungen und Strahlenschäden im Allgemeinen. Zusammen mit dem von den Hautzellen produzierten Melanin, schützt Cholesterolsulfat vor Schadigungen der Hautzellen und Hautkrebs. Dieser Schutz geht verloren, wenn die Haut nur selten der Sonne ausgesetzt wird.

Die Folge davon ist das umfassend dokumentierte Hautkrebsrisiko bei Menschen, die die meiste Zeit in geschlossenen Räumen verbringen oder Sonnenschutzcremes verwenden. Deren Haut, weist häufig einen eklatanten Mangel an Cholesterolsulfat auf. Des Weiteren ist die Haut stark dehydriert, weshalb sie sehr schnell verbrennt, wenn Sie plötzlich zu lange der Sonne ausgesetzt wird.

Da Cholesterolsulfat auch in die Blutbahnen gelangt, steht es dort den Abertausend biochemischen Prozessen und Funktionen zur Verfügung, für die es zuständig ist. Cholesterolsulfat ist wasserlöslich und kann deshalb, frei im Blut zirkulieren.

Der Schwefel in Choleterolsulfat ist außerordentlich wichtig, für jede Art von Heilung im Körper, auch für die Heilung geschädigter Gene. Schwefel nimmt bei der Heilung, genetisch bedingter Erkrankungen, eine Schlüsselrolle ein. Vor allem der schwefelhaltige Teil der Pflanzenzellen in Brokkoli, wurde als indirektes Antioxidans nachgewiesen.

Sonnenstrahlen können…

Sonnenstrahlen, UV-A-Strahlen, können einerseits Hautkrebs auslösen. Andererseits, UV-B-Strahlen, regen sie aber die Vitamin-D-Produktion an und erhöhen so die Überlebenschance von Krebspatienten.

Die Angst vor Hautkrebs hat in den letzten Jahren zunehmend auch eingefleischten Sonnenanbetern die Lust am Sonnenbad verdorben. Mit Erfolg: Seit den 90er-Jahren sind die Haut-Krebs-raten in vielen Ländern nicht weiter geklettert. Andererseits ist Sonnenlicht lebenswichtig: Nur mithilfe von UVB-Strahlen kann der Körper Vitamin D bilden. Das alles ist zwar ein alter Hut, unklar war bisher indes, ob die Vorteile des Sonnen-Badens überwiegen – oder die Schäden verursachen.

Schaden- und Nutzenanalyse

Dieser Frage sind Johan Moan und seine Kollegen von der Universität Oslo nachgegangen. Sie haben umfangreiches Datenmaterial zur Wirkung von Sonnenlicht auf den menschlichen Körper gesammelt. Für ihre Studie zogen sie eine Vielzahl von Untersuchungen aus mehreren Ländern zurate. In ihrer Analyse mussten die Forscher verschiedenste Faktoren berücksichtigen. So produzieren beispielsweise Norweger im Winter zwar extrem wenig Vitamin D. Ihr hoher Fischverzehr gleicht diesen Mangel aber wieder aus.

Vitamin D rettet Krebspatienten

Norweger kommen zu dem Schluss, dass Sonnenlicht womöglich mehr schützt, als es schadet. Die Forscher fanden heraus, dass Südländer, die an Krebs erkranken, bessere Überlebenschancen haben als Menschen aus dem hohen Norden. Der Grund ist offenbar die größere Menge an Vitamin D, die ihnen zur Verfügung steht.

So haben beispielsweise Studien ergeben, dass Menschen, deren Krebs im Sommer diagnostiziert wird, den Tumor häufiger überwinden. Andere Ergebnisse wurden bei Patienten, deren Krebserkrankung sich im Winter zeigt, festgestellt. Forscher vermuten, dass Vitamin D die unkontrollierte Vermehrung entarteter Zellen stoppt. Johan Moan und seine Kollegen empfahlen, Sonnenschutzmittel zu entwickeln, die Hautkrebs-auslösende UVA-Strahlen weitgehend herausfiltern. Dabei sollen aber, die für die Vitamin D Produktion wichtigen UVB-Strahlen, die Haut passieren können.

Halbiertes Infarkt-Risiko

Schützenhilfe bekommen die norwegischen Forscher von einer aktuellen Untersuchung der American Heart Association. Eine weitere Auswertung der großen Framingham Heart Study zeigte, dass ein Mangel an Vitamin D das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Teilnehmer mit besonders niedrigen Werten erlitten doppelt so häufig einen Infarkt oder Schlaganfall wie Teilnehmer, die gut mit Vitamin D versorgt waren.

Vitamin D Gehalt von Lebensmittel

Fetter Seefisch ist der beste Lieferant für Vitamin D, wir finden ihn aber auch in Pilzen und Milchprodukten. Der tägliche Bedarf an Vitamin D beträgt zwei bis zehn µg….

  • Hering 26,0 µg/100g
  • Lachs 16,3 µg/100g
  • Sardinen 10,3 µg/100g
  • Steinpilze (Vit. D2) 3,1 µg/100g
  • Schmelzkäse 3,1 µg/100g
  • Champignons (Vit. D2) 1,9 µg/100g
  • Gouda 1,3 µg/100g
  • Butter 1,2 µg/100g…

Fazit – Vitamin D, Cholesterolsulfat

Sehr vielen Menschen ist nicht bewusst, dass der Körper des Menschen, genau wie bei den meisten Tieren auch, für ein Leben im Freien, nicht in geschlossenen Räumen ausgelegt ist. Auch wir Menschen sollten nur nachts Schutz suchen. Tagsüber sollten wir im freien auf der Suche nach Nahrungsmittel unterwegs sein, um unser Überleben zu sichern.

Unsere Moderne Lebensweise und unser Erziehungssystem zwingen uns jedoch dazu, genau das Gegenteil von dem zu tun, was unserer Gesundheit zuträglich wäre. Wir Menschen leiden heute an Vitamin D, an Cholesterolsulfat und an Schwefelmangel. Die daraus resultierenden Folgeerkrankungen können tödlich sein, einschließlich Fettleibigkeit und Krankheiten, die mit Fettleibigkeit zusammenhängen.

Das Blockieren von UV-B-Strahlen, mit welchen Mitteln auch immer, Sonnenbrillen oder Sonnenschutzcremes, unterbricht nachhaltig die Produktion von Vitamin D im Körper. Dadurch wird auch das Immunsystem unterdrückt. Vitamin D steuert Tausende von Genen im Körper. Ein Mangel an Vitamin D, kann ein riesiges Stoffwechsel-Chaos zur Folge haben. Die Funktionen, sämtlicher Organe und Systeme werden in Mitleidenschaft gezogen, es kommt unweigerlich zu Funktionsstörungen. Sie können Ihre Sonnencreme selbst herstellen, hier geht es zur Anleitung…

 

Quelle: https://www.wasserklinik.com/vitamin-d-als-schutz-gegen-krebs/

Wir dürfen uns nicht auf die Schulmedizin verlassen: Offener Brief einer MTA (medizinisch-technische Assistentin) über Chemotherapie

Vorwort

Dieses Thema, welches mich seit Jahren in der Praxis als pharmazeutisch-technische Angestellte, vor allem aber in meiner Seele beschäftigt, ist so ungeheuerlich und komplex, dass eine kurze Darstellung nicht möglich ist. Einige wenige Sätze würden dem Ganzen auch deshalb nicht gerecht werden, weil es eine unglaublich große Anzahl Menschen betrifft, und leider werden es immer mehr.

Die folgenden Informationen stammen nicht nur aus Fachzeitschriften, Büchern oder diversen Internetseiten, sondern wurden von mir persönlich erlebt, sowohl im privaten Bereich als auch beruflich an vorderster Front.

Aktuell geht durch die Mainstream-Medien wieder eine Nachricht zum Thema Krebs, welche verkündet, dass die Krebserkrankungen in den letzten Jahren wieder dramatisch angestiegen sind und in Deutschland sterben nun, wie auch in den USA, 25% aller Menschen an Krebs.

Diese Meldung, die den menschlichen Geist programmiert auf: “Diagnose Krebs, ich sterbe”, erzielt durch ihre Angsteinflößung eine sehr große Wirkung. Da der Mensch durch nichts so angreifbar und manipulierbar wird als durch Angst, wird er mit dieser Meldung bereits in die kriminelle Spirale der Pharmaindustrie eingebunden.

 

Wenn uns also dann die schrecklichste aller denkbaren Diagnosen erreicht, wenden wir uns in Todesangst an einen Onkologen, gelähmt und außerstande, einen klaren Gedanken zu fassen, um die richtige Entscheidung für uns selbst zu treffen. Schließlich wird Krebs heute als ein Todesurteil verkauft und so lassen wir nun das Martyrium über uns ergehen.

Meine Erfahrungen und die Fakten, die in diesem Bericht wiedergegeben werden, sollen als Entscheidungshilfe für die betroffenen Menschen dienen, damit diese im ersten Schock der Diagnose und in der panischen Angst vor ihrer Zukunft nicht alles mit sich machen lassen.

Krebstherapien, die wenig oder gar nichts kosten und nicht patentierbar sind, haben nicht die geringste politische Chance auf Zulassung. Sie werden totgeschwiegen, unterdrückt, sowie lächerlich und unglaubwürdig gemacht. Millionen und Abermillionen von Krebskranken bekommen absichtlich nicht die nötige Therapie, müssen aus niederer Profitgier der Pharma-Lobby qualvoll sterben.

Das ist staatlich gebilligter Massenmord. Bestrahlung und Chemotherapie zerstören gesunde Zellen, schädigen das Immunsystem und sind selber stark krebserregend!!! Diese schulmedizinische Vorgehensweise ist die Hauptursache für die rasende Zunahme der Krebssterblichkeit. Denn die Patienten sterben nicht an Krebs, sondern an den Folgen der Chemotherapie, oftmals durch Organversagen.

 

Das sinnlose Verstümmeln (Operation), Verbrennen (Bestrahlung) und Vergiftung (Chemotherapie), das zynischerweise als Medizin ausgegeben wird, ist legalisierte Folter und legalisierter Mord unter dem Deckmantel der “Wissenschaft” zur Sicherung und Maximierung der Milliardenprofite der mächtigen globalen Pharmaindustrie und ihrer kriminellen Lobby.

 

Ein “Block” Chemotherapie kostet etwa 40.000 Euro. Alleine hier muss man sich schon fragen, wieso fast ausnahmslos alle Chemotherapeutika so unverhältnismäßig teuer sind, wo z.B. Schmerzmittel oder Schilddrüsenhormone unter 10 Euro kosten. Patienten müssen – wenn sie es denn überleben – zehn Blöcke durchleiden. Es gibt in Deutschland 400.000 Krebspatienten jährlich. Das sind 16 Milliarden Euro pro Jahr für die Pharmaindustrie – nur für Chemotherapie!

Das zahlt der Krankenversicherte. Oder sollen wir besser sagen, das dahinsiechende Opfer?

Der seit Kriegsende jährlich wachsende Umsatz der Medizinindustrie betrug im Jahr 2002 rund 320 Milliarden Euro – ca. 12,5% des deutschen Bruttosozialproduktes!

Einzig und allein deswegen haben sich die Ausgaben für das “Gesundheitswesen” in der BRD seit 1950 mehr als verhundertfacht. Dies steht im ungekehrten Verhältnis zum katastrophalen Gesundheitszustand der Bevölkerung.

Welche „Medikamente“ kommen bei der Chemotherapie zum Einsatz?

Wenn die Onkologen über die Chemotherapie sprechen, meinen sie eine Therapie mit Medikamenten, die auch als Zytostatika bezeichnet werden.

Zytostatika sind hochgiftige Substanzen, die insbesondere alle sich schnell teilenden Zellen vernichten, z.B. Blutzellen, Rückenmark, Schleimhautzellen und Haarzellen. Aus diesem Grund leiden Patienten während der Therapie unter Schwäche, Schleimhautverätzungen, Erbrechen und Haarausfall, um nur einige der grausamen Nebenwirkungen zu nennen.

Die gnadenlose Vergiftung des gesamten Organismus, also die Vergiftung des eigenen menschlichen Körpers, wird damit begründet, dass Zytostatika die schnell wachsenden Tumorzellen zerstören können.

Die Sterblichkeit von chemotherapierten Patienten liegt bei 98%.

Offiziell sind sie am Krebs gestorben. Wer nicht direkt an den Folgen der Chemotherapie stirbt, entwickelt aber mit fast 100%iger Wahrscheinlichkeit innerhalb der nächsten 5 Jahre einen neuen Krebs, verursacht durch die krebserregendsten Stoffe, die es gibt: Chemotherapeutika.

 

Was sind Zytostatika genau?

Bei Zytostatika handelt es sich um flüssige oder pulverförmige Reinsubstanzen, die in Kochsalzinfusions-Standardflaschen, so wie man sie aus dem Krankenhaus kennt (Tropfer), aufgelöst werden.

Es kommen eine Vielzahl von verschiedenen Zytostatika zum Einsatz, abhängig von der Art des Krebses. Ein paar häufige Wirkstoffe wären z.B. Epirubicin, Paclitaxel, Cisplatin, Gemcitabin usw.
Wer das genau wissen möchte, kann die Internet-Suchmaschinen nach Zytostatika Wirkstoffen abfragen.

Die flüssigen Zubereitungen werden mit einer Spritze aus der Ampulle gezogen, die pulverförmigen erst mit Lösungsmittel gelöst (meist steriles Wasser) und dann aufgezogen und in die Trägerinfusion gespritzt. Der Patient bekommt die Infusion anschließend angehängt und es dauert bis zu vier Stunden bis die Infusion „durch“ ist.

 

Wer darf Zytostatika-Infusionen herstellen?

Zytostatika-Infusionen herstellen darf nur jemand mit Fachkenntnissen, der speziell dafür geschult wurde und eine bestimmte arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung an einem medizinischen Institut hat machen lassen, die sogenannte G40-Untersuchung: „Krebserzeugende Gefahrstoffe – allgemein“. Werden hier gesundheitliche Beeinträchtigungen festgestellt, z.B. viele Leberflecken auf der Haut oder wenn die Gefahr besteht, dass die Leberflecken sich bösartig verändern könnten, wird eine Erlaubnis nicht ausgestellt.

 

Ebenso darf eine Person diese Infusionen unter Umständen nicht herstellen, wenn in dessen Familie Krebserkrankungen häufiger vorkommen. Betrachtet werden alle möglichen „Beeinträchtigungen“, die jemanden zur Risikogruppe zuordnen könnten.

 

Klar gesprochen heisst das: Wenn in der Verwandschaft einer Fachkraft einige Krebsfälle bekannt sind, darf diese Person womöglich dieses „Gegen-Krebs-Mittel“ nicht herstellen, sprich sie darf nicht damit in Kontakt kommen.

 


Sicherheitsvorkehrungen für den Umgang mit Zytostatika

Bei der Verarbeitung von Zytostatika gibt es knallharte Vorschriften, wegen der hohen Giftigkeit der Substanzen. Sie werden größtenteils als Infusion verabreicht und kurz vorher von extra geschultem Personal unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen hergestellt.

Hergestellt wird in bestimmten Sicherheitsbänken mit Abluftfiltern. Die herstellende Person muss bestimmte Kittel, Mundschutz und besondere, extrem dicke Handschuhe tragen. Auf Bildern sieht es aus, als wenn in einem Hochsicherheitstrakt an lebensgefährlichen Virenmutationen geforscht wird.

Hergestellte Zytostatika-Infusionen müssen in bauartgeprüften, stich- und bruchsicheren, dicht verschliessbaren Behältern transportiert werden. Vor dem Weg zur Arztpraxis muss der Behälter außen gereinigt und mit speziellen Warnhinweisen versehen sein. In der Praxis erinnert es zu Recht an einen Castor-Behälter.

Im Arbeitsbereich sind Wischproben vorgeschrieben, was bedeutet, die Arbeitsflächen im Herstellungsraum werden auf eventuelle Substanzrückstände untersucht, welche nicht vorhanden sein dürfen, damit für das Personal keine Gefahr ausgeht.

Gibt es Unfälle bei der Herstellung, z.B. eine zerbrochene Ampulle, aus der die Substanz entwichen ist, muss ein Protokoll geschrieben werden. Es sind dann Blut – und Urinproben vorgeschrieben, um zu prüfen, ob die Substanz darin nachgewiesen werden kann, falls ein direkter Körperkontakt bestand. Für den räumlichen Bereich zur Absicherung der Gefahrenzone gibt es Warnschilder zum Aufstellen: “Achtung Zytostatika-Unfall, nicht betreten!”

 

Der Mitarbeiter, welcher hiermit in Berührung kam, kann bis zehn Jahre nach dem Unfall den Arzneimittelhersteller haftbar machen, falls bei ihm eine bösartige Erkrankung auftritt.

Arzthelferinnen in onkologischen Einrichtungen, welche die Infusionen verabreichen, tragen immer Handschuhe zum eigenen Schutz.

Aus einem Praxis-Leitfaden für medizinisches Personal lässt sich folgendes entnehmen:

– Zytostatika weisen selbst krebserzeugende, erbgutverändernde und reproduktionstoxische (Gefährdung der Leibesfrucht) Eigenschaften auf.

– Zytostatika dürfen nur in Sicherheitsbänken hergestellt werden. Die speziellen Handschuhe müssen nach spätestens 30 Minuten gewechselt werden, um ein Durchdringen der Giftsubstanzen zu verhindern.

– bei der Reinigung der Herstellungsräume gilt: Nur Einmalartikel verwenden, flüssigkeitsdichter Schutzkittel, geeignete Schutzhandschuhe, Schutzbrille mit Seitenschutz, spezieller Mundschutz (OP-Mundschutz ist nicht ausreichend!).

– Körperflüssigkeiten und Ausscheidungen der Patienten können als Gefahrstoffe angesehen werden, da der Zytostatikagehalt bis zu 0,1% betragen kann!

 

(Wir erinnern uns, es werden mit Zytostatika-Infusionen Menschen behandelt, bei denen aufgrund eines geschwächten Immunsystems der eigene Zellschutz versagt hat und sich eine Geschwulst bildete.)

Entsorgungsvorschriften für kontaminiertes Material

Der Müll, der bei der Herstellung anfällt in Form von Spritzen, Infusionsflaschen und –Bestecken, muss in speziellen, ebenfalls gekennzeichneten Tonnen entsorgt werden. Der Müll wird durch eine spezielle Entsorgungsfirma abgeholt und verbrannt (LAGA-Richtlinie über die ordnungsgemäße Entsorgung von Abfällen aus Einrichtungen des Gesundheitsdienstes).

In den Richtlinien heißt es zusammengefasst:

Zytostatikareste (nicht vollständig entleerte Originalbehältnisse, verfallene MR-Arzneimittel, Restlösungen in Infusionszubehör (>20ml)) zählen zu den besonders überwachungsbedürftigen Abfällen der AS 180108 (EAK), früher Gruppe D (LAGA), sind getrennt in bauartgeprüften, stich- und bruchfesten, dichtschließenden Einwegbehältnissen zu sammeln, zu kennzeichnen und mit Entsorgungsnachweis zugelassenen Abfallverbrennungsanlagen, z.B. der Sonderabfallverbrennnung, zuzuführen. Die Bestimmungen des Abfall- und Verkehrsrechts sind zu beachten (Hinweise s. auch TRGS 201: Kennzeichnung von Abfällen beim Umgang).

Mit Zytostatika gering kontaminierte Materialien (leergelaufene Behälter und Applikationssysteme, Einwegschutzkleidung usw.) gelten als Abfälle der Kategorie AS 180104 (EAK, Abfälle, an deren Sammlung und Entsorgung aus infektionspräventiver Sicht keine besonderen Anforderungen gestellt werden, früher Gruppe B (LAGA) und sind als überwachungsbedürftig bei Beseitigung eingestuft. Die Sammlung soll in reißfesten, feuchtigkeitsbeständigen und dichten, für den Transport sicher verschlossenen Behältnissen erfolgen. Die Abfälle sind aus Gründen des Arbeitsschutzes ohne außerbetriebliche Vorbehandlung in dafür zugelassenen Anlagen der Verbrennung zuzuführen.


Gefahr für die Angehörigen von Chemotherapiepatienten

Wenn die Patienten beim Onkologen ambulant zur „Chemo“ kommen, sitzen sie in Therapieräumen und bekommen die Infusionen angehängt. Sie können während dieser Zeit lesen. Danach gehen sie nach Hause. Die meisten Patienten begrüssen es, dass sie für die Chemo nicht tagelang ins Krankenhaus müssen.

Werden die Angehörigen über die Gefahren von Zytostatika informiert?!? Wohl kaum! Vom Schweiss, Urin, Speichel, Erbrochenem geht akute Kontaminationsgefahr aus! Die Patienten haben engen Kontakt zu ihren Angehörigen, die sie pflegen. Niemand informiert die Angehörigen über die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen, um sich nicht selbst zu vergiften.

Überhaupt existiert das Wort Kontamination doch nur in Bezug auf sehr giftige und gefährliche Substanzen!

Wenn nun hunderttausende von Menschen jährlich mehrmals solche Therapien durchmachen, was bedeutet das dann für unsere Grundwasserbelastung und die Umwelt allgemein? Alle diese Menschen gehen auch auf die normale Toilette, ob daheim oder in der Klinik und scheiden schlimme Gifte aus. Nichts wird gesammelt! Es sollte eigentlich alles als Sondermüll gelten.

Ist die Krebsvorsorgeuntersuchung sinnvoll?

Die sogenannte Diagnostik zur Früherkennung wird immer mehr erweitert und ausgefeilt, so dass immer mehr Krebsfälle registriert werden. So können schon viele Menschen mit Chemos behandelt und die Krankenkassen geschröpft werden, auch wenn die Betroffenen noch keine Beschwerden haben. Warum sagt man den Menschen nicht, das sich – realistisch betrachtet – ständig kleine Krebsgeschwüre im Körper bilden, in den meisten Fällen aber vom Immunsystem erkannt werden und so das Absterben des Zellklumpen vom Körper selbst ausgelöst wird? In den seltensten Fällen ist die Zellabwehr so geschwächt, dass es ausartet und eine wirklich bösartige Krebsgeschwulst entsteht. Das bedeutet, das wir alle schon öfter einen kleinen Krebs hatten, der aber von alleine wieder wegging. Doch diese wollen nun alle erfasst und auch noch vergiftet werden.

Wer hinterfragt die Chemotherapie?

Krebs wird mit Chemotherapie und Bestrahlung behandelt und niemand stellt es in Frage!!! Wir müssen aufwachen und erkennen, dass unsere Symptome eine Ursache haben. Wir sind dazu erzogen, für unsere Kopfschmerzen eine Tablette zu schlucken und beim nächsten Mal wieder… Niemand fragt nach dem Warum? Auch der Arzt nicht, denn dafür wird er nicht bezahlt. Nein, der hat Verträge mit den Arzneimittelherstellern.

Es geht im Gesundheitswesen nicht darum, uns gesund zu machen, sondern uns abhängig zu machen.

Eine Therapie ist eine Ursachensuche und -behebung, keine Unterdrückung der Symptome. Ein Krebs ist ein Symptom für eine Schwachstelle im Immunsystem. Der gesunde Menschenverstand muss uns doch sagen, dass wenn wir einen geschwächten Körper vergiften, dieser anschließend total zusammenbrechen muss.

Anstatt aufgebaut zu werden, wird dem Immunsystem der Todesstoß versetzt.

Und wenn es ganz gut läuft für die Pharmaindustrie, kann der Geschwächte wochenlang mit künstlicher Ernährung am Sterben gehindert werden. Das ist die nächste dicke Einnahmequelle.

 

Ein weiterer makabrer Punkt zur Täuschung der Bevölkerung: die Krebsstatistik

Heilung, also krebsfrei sein, wird umdefiniert in: “lebt 5 Jahre nach der Diagnose immer noch”. Das bedeutet, dass der Patient in diesen fünf Jahren die ganze Zeit an Krebs erkrankt sein kann, stirbt er erst nach den 5 Jahren, geht er als geheilt in die Statistik ein.

Bestimmte Gruppen von Menschen werden gar nicht erst in die Statistik aufgenommen. Das gleiche gilt für bestimmte Krebsarten: Diejenigen, die nicht lebensbedrohlich und leicht zu heilen sind, werden in die Statistik aufgenommen. Patienten, die zu früh versterben, werden aus den Studien zur Krebsbehandlung einfach gestrichen.

Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling vertrat die Meinung, dass der größte Teil der Krebsforschung auf Betrug beruhtund dass die wichtigsten Organisationen zur Erforschung der Krebserkrankungen denjenigen verpflichtet sind, die sie finanziell unterstützen.

 

Chemotherapie als Zwangsbehandlung

In den USA ist eine Mutter mit ihrem 9 jährigen Sohn außer Landes geflohen. Sie wurde staatlich gesucht, um ihr das Sorgerecht zu entziehen und ihr das Kind zu entreißen, damit dieser Junge eine Chemotherapie bekommt, die die Mutter abgelehnt hatte. Es wurde gesagt, sie handelt unverantwortlich und man müsse ihr von behördlicher Seite das Kind wegnehmen. Es gruselt einem bei der Vorstellung, das wir in vermeintlich modernen Ländern nicht die Wahl haben, diese tödliche Therapie abzulehnen. Wir können bei solchen Geschichten nicht den Mund halten und es geschehen lassen!!!

Mögliche Ursachen von Krebs

Die krebserregenden Einflüsse werden immer mehr, durch industriell verarbeitete Lebensmittel ohne Nährstoffgehalt, Rauchen, Mobilfunkstrahlen und anderer Elektrosmog in immer neuer Frequenzbreite, und vieles mehr. Man muss davon ausgehen, dass all dies gewollt ist, sonst würden diese Dinge schlichtweg verboten oder reduziert werden. Doch wir werden weiterhin immer wieder heiß gemacht auf das neueste Handy. Die Werbung ist voll von ungesunden Dingen wie Süßigkeiten und Fertigpizza, alkoholischen Getränken und anderen Dingen, die unserem Körper von der Natur her völlig fremd sind. Weichspüler und Spülmittel beinhalten Silikone. Teflonbeschichtete Pfannen sind giftig. Man könnte die Reihe endlos fortsetzen.

Unseren Kindern in der Schule wird nicht beigebracht, wie wichtig es ist, sich gesund und natürlich zu ernähren. Nein, Ernährungskunde gibt es nicht. Dabei hängt unser gesamtes geistiges und gesundheitliches Wohlbefinden davon ab.

Unsere Kinder sind krank, haben mit 13 Jahren schon Rückenschäden und Mangelerscheinungen. Krebs trifft auf immer mehr jüngere Menschen. Durch die süchtigmachende Spielkonsole und den Gott des neuen Jahrtausends, den Fernseher, wird Outdoor-Aktivität immer unbeliebter. Auch hier ist wieder der nächste Faktor zur Entstehung von Krebs zu erkennen: Lichtmangel lässt Tumore wachsen.

  • Wieso weiß niemand, dass eine ordentliche Portion Vitamin D, welches nur durch Sonnenlicht in der Haut hergestellt wird, uns vor Krebs schützen kann?
  • Dass Menschen sich alternativ mit hochdosierten VitaminenSauerstofftherapieEntsäuerung und vielen anderen natürlichen Methoden geheilt haben?

Es wird unterdrückt, um uns in der Abhängigkeit zu halten. Jeden Tag auf’s neue gehen weitere Tausende von Opfern ins Netz der Chemohölle, wo schon gierig auf sie gewartet wird.

Es konnte belegt werden, dass die Überlebensrate bei Menschen, die sich keiner Chemotherapie unterzogen haben, ständig angestiegen ist. Parallel dazu sinkt die Überlebensrate derer, die sich einer Chemotherapie und/oder Bestrahlung unterzogen haben.

 

Wir müssen erkennen, dass wir krank gemacht und krank gehalten sowie im Falle der Krebserkrankung vergiftet werden.

Wäre wirklich die Gesundheit des Menschen angestrebt, wäre vieles anders. Die süchtigmachenden Stoffe Nikotin, Alkohol, Zucker und Fett, die uns so krank machen, werden uns doch rund um die Uhr schmackhaft gemacht. Ober wird im Fernsehen etwa für rote Bete oder frischen Brokkoli geworben???

 

Wir müssen aufstehen, aufwachen, hinterfragen. Unsere Gesundheit liegt in unserer Hand. Nennen wir das Kind beim Namen und sagen geradeheraus, dass täglich Tausende von Menschen vergiftet und hingerichtet werden und dafür noch teuer bezahlen. Es geht ums eigene Leben, ums Überleben.

 

Anderes Beispiel

90% aller Menschen in den Industrieländern haben aufgrund ihrer Ernährung einen Mangel an Selen und Chrom (Chrom-Mangel erzeugt Diabetes). Ich habe es selbst testen lassen und bekam die Bestätigung, auch ich war betroffen. Ohne das wichtige Spurenelement Selen können unsere Körperzellen sich nicht ausreichend gegen freie Radikale und somit Entartung schützen. Eine Menge verschiedener Nährstoffe, die in unserem Essen Mangelware sind, werden für den reibungslosen Ablauf unserer Körperpolizei benötigt.

 

Doch wo bleiben diese wichtigen Informationen für alle Bürger???

Es ist nicht gewollt, dass es uns gut geht!

So bekommt der Krebskranke nicht Vitamine, Selen und Ernährungsberatung, sondern Gifte. Der Diabetiker bekommt teures Insulin statt Chrom und Magnesium.

 

Fazit

Es ist ein Hohn, dass Menschen, die so immungeschwächt sind und so einen starken Mangel an zellstärkenden Stoffen haben, mit den schlimmsten Giften behandelt werden. Dagegen gibt es für gesunde Menschen aber strengste Auflagen für den Umgang mit diesen Substanzen. Begründet wird es damit, dass eine Chemotherapie dazu dient, das Leben etwas zu verlängern, sprich das Tumorwachstum zu schwächen. Der Tod innerhalb weniger Jahre wird also somit offiziell in Kauf genommen. Wenn wir also weiterdenken, wird eigentlich schon aus jedem Erkranktem ein Sterbenskranker gemacht, dem die Chance auf Genesung somit nicht gegeben wird. Für Bestrahlungen gilt genau das Gleiche, sie sind ebenfalls stark krebserregend.

 

Wir dürfen uns nicht auf die Schulmedizin verlassen.

Es geht um unser Leben und deshalb müssen wir eigenverantwortlich damit umgehen. Die Verantwortung dafür dürfen wir nicht auf Andere abschieben.

Letztendlich ist es immer unsere Entscheidung, welche Form der Behandlung wir auswählen, denn niemand anderes außer wir selbst, werden die Konsequenzen dafür tragen.

Mit Gruß, Ihre
Susi Sauerland (Medizinisch-technische-Assistentin)

publikationen.dguv.de

deinehaut-bg.de

onkologie2013.de

esop.li

rki.de

umwelt-online.de

Quelle: http://mutter-natur.net/unbedingt-lesen-und-teilen-wir-durfen-uns-nicht-auf-die-schulmedizin-verlassen-offener-brief-einer-mta-medizinisch-technische-assistentin-uber-chemotherapie/

 

 

 

 

Schweizerischer Ärzteausschuss stoppt mit Mammographie-Screenings aus diesem schockierenden Grund!

Ein Beitrag von 2016, der hierzulande verheimlicht wurde:

Im Januar wurde der Schweizerische Ärzteausschuss beauftragt, eine Überprüfung der Mammographie-Screenings vorzubereiten. Es beinhaltete einen medizinischen Ethiker, einen klinischen Epidemiologen, einen klinischen Pharmakologen, einen onkologischen Chirurg, einen Rechtsanwalt und einen Gesundheits-Ökonomen.

In dem ‘New England Journal of Medicine’ teilten zwei Mitglieder -Nikola Biller-Andorno M.D. Ph. D. und Peter Juni, M.D. ihre Perspektive und sagten: ”Als wir mit dem Projekt begannen waren wir uns der Kontroversen bewusst die das Mammograpie-Screening für die letzten 10-15 Jahre umgab. Als wir die verfügbaren Beweise erhielten und ihre Konsequenzen im Einzelnen betrachteten, wurden wir zunehmend besorgt.”

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Die Schäden von Überdiagnose

Die Ärzte erklärten, wie schockiert sie waren, so wenig Beweise zu finden dass die Vorteile von Mammograpie-Screenings die Schäden überwiegten. ”Die relative Risikoreduktion von etwa 20% bei der Brustkrebssterblichkeit, die mit der Mammograpie assoziiert ist, wird derzeit von den meisten Expertengremium beschrieben als eine beträchtliche diagnostische Kaskade, mit wiederholter Mammographie, anschliessenden Biopsien und einer Überdosis von Brustkrebs- Krebse, die niemals klinisch erkennbar geworden wären.

Nach Angaben der kanadischen nationalen Brust-Screening Studie, die über einen Zeitraum von 25 Jahren durchgeführt wurde, wurden 106 von 484 Screen-erkannten Krebserkrankungen über-diagnostiziert, was auf 21,9% kommt. Die Ärzte erklärten: ”Das bedeutet, dass bei 106 der 44.925 gesunden Frauen in der Screening-Gruppe Brustkrebs diagnostiziert wurde und sie unnötig dagegen behandelt wurden, was zu unnötigen chirurgischen Eingriffen, Strahlentherapien, Chemotherapien oder einer Kombinationen dieser Therapien führte.

Die Vorteile werden weitgehend überschätzt

Eine zusätzliche Überprüfung von 10 Studien mit mehr als 600’000 Frauen zeigte keine Hinweise darauf, dass Mammograpie-Screening eine Auswirkung auf die Gesamtsterblichkeit hatte, was Fragen aufkommen liess über die Vorteile davon. Eine Umfrage über die Wahrnehmung der Frauen ergab, dass 71,5% der Frauen glaubten, dass die Mammograpie das Risiko reduzierte, an Brustkrebs zu sterben für mindestens die Hälfte und 72,1% der Befragten glaubten, dass mindestens 80 Todesfälle verhindert werden könnten durch das Screening von jeder 1’000 Frau. Hier sind die tatsächlichen Zahlen: Mammograpie bietet eine Risikoreduktion von 20% und 1 Tod kann verhindert werden bei jeder 1’000 Frau.

Der Schweizerische Ärzterat war besorgt um den alarmierenden Unterschied in der Zahl. Sie fragten sich, wie Frauen eine fundierte Entscheidung treffen könnten, wenn sie die Vorteile der Mammographie so weit überschätzen würden. Ihr Bericht wurde am 2. Februar 2014 veröffentlicht. Sie stellten fest, dass es keine Anhaltspunkte dafür gab, dass das Mammographie-Screening die Gesamtmortalität beeinträchtigte und betonte den Schaden von falschen positiven Tests und das Risiko einer Überdiagnose.

 Schauen wir uns die Zahlen an. Für jeden verhinderten Brustkrebs-Tod bei den Us-Frauen die sich jedes zweite Jahr auf ein Screening einlassen ab dem 50. Lebensjahr:
  • 490-670 Frauen haben eine falsche positive Mammographie mit Wiederholungstest
  • 70-100 Frauen haben eine unnötige Biopsie
  • 3-14 Frauen haben einen über-diagnostizierten Brustkrebs, der klinisch nie offensichtlich geworden wäre

Die letzte Empfehlung

Die Empfehlung des Ärzteausschusses war, dass keine neuen systematischen Mammograpie-Screenings-Programme eingeführt werden und dass eine zeitliche Begrenzung auf bestehende Programme gesetzt wird. Darüber hinaus erklärten sie, dass die Qualität aller Formen des Mammographie-Screenings bewertet werden sollten und klare Informationen für Frauen zur Verfügung gestellt werden sollten mit den Vorteilen und den Schäden des Screenings.

Die Empfehlungen des Schweizerischen Ärzteausschusses sind nicht rechtsverbindlich, aber der Bericht hat nicht gut mit einer Reihe von Schweizer Krebsexperten und -Organisationen zusammengearbeitet. Nach Ansicht der Ärzte im Vorstand: ”Eines der Hauptargumente dagegen war, dass es dem weltweiten Kosender führenden Experten auf dem Gebiet widersprach…Ein weiteres Argument war, dass der Bericht die Frauen beunruhigte, aber wir fragen uns, wie man beunruhigte Frauen vermeidet, angesichts der verfügbaren Beweise.”

Quellen:

real farmacy

www.medical-board.ch

www.ncbi.nlm.nih.gov

www.bmj.com

 

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/schweizerischer-arzteausschuss-stoppt-mit-mammographie-screenings-aus-diesem-schockierenden-grund/

Ein italienischer Arzt schockierte die Welt: Krebs ist ein Pilz, der mit Backpulver behandelt werden kann

Ein italienischer Arzt schockierte die Welt: Krebs ist ein Pilz, der mit Backpulver behandelt werden kann

Nach italienischen Arzt Tulio Simoncini, Krebs ist nur ein Pilz, die mit Backpulver beseitigt werden kann. Dr. Simonchini nutzte diese Methode, um Tausende von Patienten mit verschiedenen Krebsarten zu heilen und behauptet, dass es 100% effektiv ist.

Die Therapie ist überhaupt nicht schädlich und lasst uns das sagen – du hast nichts zu verlieren. Die schmerzliche Wirklichkeit von mehr und mehr Krebsfällen ist irgendwie mit den Ausfällen der Onkologie verbunden. „Wir müssen beweisen, dass die moderne Onkologie nicht in der Lage ist, alle Fragen zu beantworten, die Krebspatienten haben. Es ist unsere moralische und ethische Verpflichtung, die wirkliche Heilung für die härtesten und tödlichsten Krankheiten unserer Zeit zu finden „, sagt Dr. Simonchini.

Krebs ist ein Pilz!

„Vor etwa einem Jahrhundert gab es eine große Theorie, dass Krebs durch fehlerhafte Gene verursacht wird, was bedeutet, dass die Krankheit intrazellulär ist. Allerdings ist meiner Meinung nach Krebs eine Pilzinfektion und ein spezielles zelluläres Phänomen“ , sagt Dr. Simonchini, der mit seinem Anspruch Schockwellen um die medizinische Gemeinschaft geschickt hat.

Candida

In der Pflanzenwelt wird das Karzinom durch Pilzinfektionen verursacht, und das gleiche geschieht beim Menschen. Pilze tragen immer einen Tumor mit ihnen – das ist sowohl in vivo als auch in vitro untersucht. Allerdings glauben die Wissenschaftler, dass sie sich entwickeln, nachdem die Krankheit erschienen ist. Dr. Simonchini glaubt, dass sie schon da waren – Pilze, die Krebs erzeugen, unser Immunsystem schwächen und dann den ganzen Körper anzugreifen. Jede Art von Krebs wird durch den Candida-Pilz verursacht, was durch mehrere Studien bestätigt wurde, und seine histologische Struktur ist ein Ergebnis der Abwehrmaßnahmen gegen die Invasion. Im Laufe der Zeit sind unsere Gewebe geschwächt und müde, und sie beginnen, nicht identifizierte Zellen zu produzieren. Nach Dr. Simonchini, Krebs ist ein „Geschwür“, wo deformierte Zellen akkumulieren und bilden Kolonien.

Backsoda

Die üblichen Antimykotika sind gegen Krebs wirkungslos, da sie nur die Oberfläche der Zellen angreifen. Die Hauptinfektion ist stärker als ein einziges Bakterium, weshalb Pilzinfektionen so lange dauern. „Ich habe die Dinge identifiziert, die diese Kolonien von Pilzen angreifen können – für Krebs ist es Backpulver, und eine Jodtinktur ist die beste Substanz für Hautkrebs“, sagt Dr. Simonchini. Viele Studien haben die intrazelluläre Wirkung von Backpulver gegen Krebs bestätigt.

Die Behandlung

„Ich habe die Behandlung bei meinen Patienten seit mehr als 20 Jahren angewendet. Viele dieser Patienten haben sich vollständig von der Krankheit erholt, auch wenn Ärzte ihnen keine Chancen gegeben haben. Der beste Weg, um einen Tumor zu beseitigen, ist, daß er in Kontakt mit Backpulver kommt, der als Einlauf für Verdauungskarzinome, intravenöse Injektion für Gehirn- und Lungentumoren und Inhalation für Tumore der oberen Atemwege angewendet werden kann.

Brust, Lymphsystem und subkutane Tumore können mit einer lokalen Perfusion behandelt werden. Interne Organtumoren sollten mit Backpulver behandelt werden, indem man sie direkt in die Arterien einbringt, und es ist auch wichtig, jede Art von Krebs mit der richtigen Dosis zu behandeln „, erklärt Dr. Simonchini und fährt fort:“ Für Phlebolite brauchst du etwas 500 cm von 5% oder 8,4% Lösung; In einigen Fällen muss die Mischung nur salzig genug sein. Bei jeder Behandlung ist es wichtig zu wissen, dass Tumorkolonien zwischen  3 und 4 Tagen zurückkommen und einen Zusammenbruch zwischen  4 und 5 Tagen erleiden, so daß mindestens 6 Tage Behandlung erforderlich sind. Die Behandlung sollte für 4 Zyklen wiederholt werden und hat keine anderen Nebenwirkungen außer Durst und Schwäche. “

„Für Hautkrebs sollten Sie eine 0,7% Jodtinktur auf den betroffenen Gebieten 20-30 mal am Tag reiben. Danach wird der Tumor nicht zurückkehren „, sagt Dr. Simonchini.

Hier sind die wichtigsten Symptome der Candida-Infektion:

Chronische Müdigkeit;
Zwangsstörung;
Angst und Reizbarkeit;
Gehirnnebel und Übelkeit;
Chronische Hautstörungen;
Chronische Verdauungsstörungen;
Stimmungsschwankungen;
Heißhunger auf Stärke und Zucker .
Wenn Sie mindestens 2 dieser Symptome bemerkt haben, können Sie ein fortgeschrittenes Stadium der Candida-Infektionen haben, die zu Krebs führen können, also sollten sie niemals ignoriert werden.

Behandlung und Prävention von Candida-Infektionen

Die Pilzentwicklung muss in Schach gehalten werden. Unbehandelt kann Candida zu einer Candidiasis führen, die zu Symptomen führen kann, die andere Krankheiten nachahmen und zu einer Perforation im Darm und auslaufendem Darmsyndrom führen. Dies ermöglicht es dem Protein, Ihre Blutzellen anzugreifen. Um weitere Probleme zu vermeiden, müssen wir zunächst die Lebensmittel, die Candida – Zucker und Stärke füttern, beseitigen. Das bedeutet kein Brot, Süßigkeiten, frisches Obst, Pasta und Reis für eine WeileKonzentrieren Sie sich auf das Essen von rohem Obst und gedünstetem Gemüse, und einige Leute haben große Ergebnisse mit Grapefruit Samen gehabt. Dr. Simonchini empfiehlt, aluminiumfreies Backpulver zur Behandlung von Krebs zu verwenden. Es kann in fast allen Gesundheits-Shops und Apotheken gefunden werden.

Wie die Therapie funktioniert

Backpulver erhöht deutlich die Alkalinität Ihres Blutes, das die Pilze zerstört. Aus diesem Grund zerstört das Backpulver schnell den Tumor und lässt ihn ohne Verteidigung zurück.

Für Magen, Dickdarm, Rektum und Mundkrebs, müssen Sie 1 Teelöffel Backpulver in ein Glas Wasser jeden Morgen und Abend für einen Monat zu sich nehmen. In den meisten Fällen ist das genug Zeit, um den Tumor zu beseitigen. Die Therapie sollte 3-4 Wochen dauern und nicht mehr.  Dr. Simonchinis Therapie erfordert in der Regel auch intravenöse Injektionen.

Für beste Ergebnisse benötigen Sie 500 ml. von 5% Backpulver-Lösung in der Vene direkt jeden Tag angewendet. Machen Sie dies für 24 Tage, dann gehen Sie für einen Scan. Vaginale Pilzinfektionen sind heutzutage ziemlich häufig geworden und nach Dr. Simonchini sind sie der Hauptschuldige für Gebärmutterhalskrebs und Vaginaltumoren. Um diese Probleme zu behandeln, müssen Sie Ihre Vagina mit einer Mischung aus 2 l  gefiltertes Wasser und 2 Esslöffel Backpulver waschen.

 

für Übersetzungen in andere Sprachen: http://tradukka.com/translate

 

Quelle : http://news-for-friends.de/ein-italienischer-arzt-schockierte-die-welt-krebs-ist-ein-pilz-der-mit-backpulver-behandelt-werden-kann-video/

 

NUR EIN BLATT DIESES GRASES, STEHT IN JEDEM GARTEN, KANN IHR LEBEN IN EINER MINUTE RETTEN, ABER NUR EINIGE MENSCHEN WISSEN WIE IST ES ZU VERWENDEN IST !

Im Allgemeinen, wenn wir an Leukämie denken, denken wir alle an Medikamente und Chemotherapie, sowie das allgemeine Unglück und die geringe Lebensqualität.
Aber in diesem Artikel werden wir Ihnen sagen, über einen Auszug aus Löwenzahn Wurzel und was es tun kann, über Menschen, die Leukämie zu bekämpfen.
Nach neueren Studien ist Löwenzahnwurzel zytotoxisch für drei Arten von Zellen der menschlichen Leukämie und tötet bis zu 96% der Zellen nach nur 48 Stunden!

Die Frage ist: funktioniert es wirklich?

Ein Onkologe namens Caroline Hamm hatte einen älteren Patienten, der an einer myelomonozytischen Leukämie leidet, eine sehr aggressive Form der Leukämie.
Der Patient hatte keine Fortschritte, als er von einer Chemotherapie behandelt wurde, so dass der Arzt ihm vorschlug, mit der Anwendung zu beginnen begann eine natürliche Therapie, die aus der Verwendung von Löwenzahnwurzeltee bestand, die er sogar mit einem anderen Patienten im Wartezimmer teilte.

Dr. Hamm sah die Ergebnisse der Tests beider Patienten und sie zeigten Fortschritte nur durch trinen des Tees und beide weigerten sich, Chemotherapie zu nehmen!

Der Löwenzahntee wirkt sehr schnell in die Krebszellen und beeinflusst sie so, dass sie  in 48 Stunden zerfallen, so dass sich im Körper des Patienten neue gesunde Zellen bilden können.

Dr. Hamm kontaktierte den Biochemiker an der Universität von Windsor namens Siyaram Pandey, der mit seinen Schülern eine Forschung durchführte, in der sie die Blutzellen von 9 verschiedenen Patienten sammelten, die den Extrakt der Löwenzahnwurzel gebrauchten und ihn auf mehrere Zellen auftragen ließen.

Innerhalb von 24 Stunden wurden alle Krebszellen abgetötet, die normalen Zellen wurden nicht angegriffen sagte Pandey.

Andere Studien haben entdeckt, dass der Extrakt des Löwenzahns potenziell aktive Zutaten gegen Krebs, Melanom, sowie Prostata und Brustkrebs haben kann.

Das ist keine Überraschung, weil der Extrakt der Löwenzahnwurzel seit Jahrhunderten als wirksame Behandlung in der traditionellen Volksmedizin verwendet wurde.

 

Übersetzt mit Google Translator,

Original und Quelle : http://dailynative.us/only-one-leaf-of-this-grass-present-in-any-garden-can-save-your-life-in-a-minute-but-only-some-people-know-how-to-use-it/

 

MSM: Unser Körper braucht organischen Schwefel

https://i2.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2017/03/ttiebld-msmgesundkorp.jpg?w=640

Schwefelmangel ist weit verbreitet – und das, obwohl die Fachwelt (irrtümlicherweise) von einer ausreichenden Versorgung mit Schwefel ausgeht.

Wer jedoch aufgrund einer ungeeigneten Ernährungsweise zu wenig Schwefel zu sich nimmt, kann unter folgenden Symptomen leiden: Gelenkbeschwerden, Probleme mit der Leber, Durchblutungsstörungen, Niedergeschlagenheit, Ängste, stumpfes Haar, fahle Haut, grauer Star, brüchige Fingernägel, schlaffes Bindegewebe und vieles mehr.

MSM kann eine solche Mangelsituation beheben und den Körper mit dem dringend benötigten Schwefel versorgen (MSM statt Schmerzmittel: Wie Schwefel Gelenkbeschwerden lindern kann).

MSM ist die Abkürzung für Methylsulfonylmethan – auch bekannt als Dimethylsulfon. Dabei handelt es sich um eine organische Schwefelverbindung, die den menschlichen Körper mit wertvollem natürlichem Schwefel versorgen kann. Schwefel ist ein lebenswichtiges Element, und der menschliche Körper besteht zu 0,2 Prozent aus Schwefel.

Auf den ersten Blick scheint dieser Bruchteil eines Prozents nicht der Rede wert zu sein. Betrachtet man die mengenmässige Verteilung der Elemente im menschlichen Körper aber näher, wird die Wichtigkeit des Schwefels mehr als deutlich.

So enthält unser Körper beispielsweise fünfmal mehr Schwefel als Magnesium und vierzigmal mehr Schwefel als Eisen.

Wie wichtig es ist, täglich ausreichend Magnesium und Eisen zu sich zu nehmen, wissen die meisten. Um eine ausreichende Versorgung mit Schwefel dagegen kümmert sich kaum jemand.

Schlimmer noch: Viele sind der Meinung (und so wird es auch meist in den Medien verbreitet), daß in der täglichen Nahrung genügend Schwefel vorhanden sei, weshalb die Notwendigkeit einer zusätzlichen Versorgung mit Schwefel gar nicht realisiert wird.

Das ist auch kein Wunder, denn Schwefel gilt als derjenige Nährstoff, der ernährungswissenschaftlich bislang am wenigsten erforscht wurde.

MSM für perfektes Körpereiweiss

Schwefel ist ein unverzichtbarer Bestandteil vieler körpereigener Stoffe, wie beispielsweise von Enzymen, von Hormonen (z. B. Insulin), von Glutathion (einem körpereigenen Antioxidans) und vielen lebenswichtigen Aminosäuren (z. B. Cystein, Methionin, Taurin).

Fehlt Schwefel, kann Glutathion – unser grossartiger Kämpfer gegen freie Radikale – nicht seine Arbeit tun. Glutathion gilt als eines der stärksten Antioxidantien überhaupt. Kann der Körper nun infolge eines Schwefelmangels nicht ausreichend Glutathion herstellen, leidet der Mensch unter verstärktem oxidativen Stress, und auch das Immunsystem erleidet einen harten Schlag, weil es jetzt viel mehr arbeiten muss.

Aus schwefelhaltigen Aminosäuren wird (gemeinsam mit anderen Aminosäuren) unser körpereigenes Eiweiss aufgebaut. Sogenannte Schwefelbrücken (Bindungen zwischen zwei Schwefelteilchen) legen die räumliche Struktur sämtlicher Enzyme und Eiweisse fest.

Ohne diese Schwefelbrücken entstehen zwar immer noch Enzyme und Eiweisse, doch haben diese jetzt eine ganz andere räumliche Struktur und sind daher biologisch inaktiv. Das heisst, sie können ihre ursprünglichen Funktionen nicht mehr erfüllen. Wird der Organismus mit MSM versorgt, können dagegen wieder aktive Enzyme und perfekte Eiweisse gebildet werden.

MSM stärkt das Immunsystem

Die schwefelhaltige Aminosäure Methionin beispielsweise hat viele wichtige Aufgaben im Körper. Eine davon ist der Transport des Spurenelementes Selen zu dessen Einsatzorten. Selen hilft bei der Abwehr von Krankheitserregern, schützt vor freien Radikalen und ist sehr wichtig für die Augen, für die Gefässwände und das Bindegewebe.

Fehlt Schwefel, dann fehlt auch Methionin. Fehlt Methionin, dann transportiert niemand mehr Selen dorthin, wo es gebraucht wird. Mangelt es an Selen, dann funktioniert die körpereigene Abwehr nicht mehr richtig und der Mensch wird anfällig für Infektionen, Entzündungen und sog. Abnutzungserscheinungen, die allesamt bei einem gesunden Immunsystem gar nicht auftreten würden.

Der Mangel nur eines einzigen Stoffes hat also niemals nur eine einzige Fehlfunktion zur Folge, sondern viele verschiedene, die sich – lawinengleich – gegenseitig verursachen und verstärken.

Lange wurde angenommen, dass selbst Allergien durch ein zu schwaches Immunsystem ausgelöst werden. Heute weiss man jedoch, dass eine Fehlsteuerung der körpereigenen Abwehr dafür verantwortlich ist. Auch in diesem Fall kann MSM hilfreich sein.

MSM Organischer Schwefel bei Allergien

Menschen mit Pollenallergien (Heuschnupfen), Nahrungsmittelallergien und Allergien gegen Hausstaub oder Tierhaare berichten oft schon nach wenigen Tagen der MSM-Einnahme von einer gravierenden Besserung ihrer allergischen Symptome.

Diese Wirkungen konnten inzwischen auch von medizinischer Seite vielfach bestätigt werden, z. B. von einem amerikanischen Forscherteam vom GENESIS Center for Integrative Medicine. An der Studie nahmen 50 Probanden teil, die 30 Tage lang täglich 2.600 mg MSM verabreicht bekamen.

Schon am siebten Tag hatten sich die typischen Allergiesymptome der oberen Atemwege ganz signifikant verbessert. In der dritten Woche waren auch die Symptome der unteren Atemwege viel besser geworden. Die Patienten spürten überdies ab der zweiten Woche eine Zunahme ihres Energielevels.

Die Forscher kamen zum Schluss, dass MSM in besagter Dosierung viel dazu beitragen kann, die Symptome von saisonal auftretenden Allergien (z. B. Atemwegsbeschwerden) signifikant abzuschwächen.

Obwohl sich in obiger Studie keine Änderungen im Bereich der Entzündungsmarker ergeben hatten, zeigt MSM bei anderen entzündlichen Erkrankungen durchaus entzündungshemmende Effekte, z. B. wenn Arthrose in ein entzündliches Stadium übergeht (DMSO: Das verkannte Heilmittel der Natur).

MSM lindert Schmerzen bei Arthrose

Wissenschaftler vom Southwest College Research Institute haben im Jahr 2006 eine randomisierte, doppelblinde und Placebo-kontrollierte Studie durchgeführt, woran 50 Männer und Frauen teilnahmen. Sie waren zwischen 40 und 76 Jahre alt und litten alle an schmerzhafter Kniearthrose.

Die Probanden wurden in zwei Gruppen eingeteilt: Eine Gruppe erhielt zweimal täglich 3 Gramm MSM (insgesamt also 6 Gramm MSM pro Tag), die andere ein Placebo. Im Vergleich zum Placebo führte die Verabreichung von MSM zu einer deutlichen Abnahme der Schmerzen.

Auch konnten sich die Teilnehmer dank MSM wieder besser bewegen, sodass erhebliche Verbesserungen in Bezug auf die täglichen Aktivitäten erzielt werden konnten.

Besonders angenehm war, dass MSM – im Vergleich zu herkömmlichen Rheumamitteln – keine Nebenwirkungen mit sich brachte.

Während die üblichen Arthrosemedikamente überdies einfach nur die Entzündung hemmen und Schmerzen stillen, scheint MSM direkt in den Knorpelstoffwechsel einzugreifen:

MSM – Organischer Schwefel für Knorpel und Gelenke

Schwefel ist ein wichtiger Bestandteil der Gelenkschmiere und auch der Innenschicht der Gelenkkapseln. Beides wird aufgrund permanenter Belastung der Gelenke vom Körper selbständig immer wieder erneuert.

Fehlt Schwefel jedoch, dann kann der Körper die nötigen Gelenkreparaturen nicht mehr durchführen. Ein chronischer Schwefelmangel trägt daher zur Entstehung von Gelenkbeschwerden bei: Schmerzhafte Degenerationserscheinungen und steife Gelenke sind die Folge.

Kein Wunder zeigte eine schon im Jahr 1995 veröffentlichte Studie, dass die Schwefelkonzentration in einem durch Arthrose geschädigten Knorpel nur ein Drittel derjenigen Schwefelkonzentration eines gesunden Knorpels beträgt.

Forscher von der Universität in Kalifornien veröffentlichten im Jahre 2007 neue wissenschaftliche Ergebnisse zum Thema „Wie MSM vor Knorpelabbau schützt und Entzündungen bei arthritischen Beschwerden reduziert“. Bei dieser Studie war MSM verabreicht worden. Das Ergebnis war, dass MSM die Bildung von entzündungsfördernden Botenstoffen und knorpelabbauenden Enzymen auf beeindruckende Weise hemmen konnte.

Die Forscher rund um den Knorpelexperten David Amiel, Ph. D. gehen davon aus, dass MSM folglich als Schutz vor Gelenkentzündungen und vor weiterem Knorpelabbau eingesetzt werden könne, also in der Lage sei, Arthritis – insbesondere im frühen Stadium – zu stoppen.

Menschen, die an arthritischen Beschwerden litten und MSM einnahmen, berichteten daher oft von baldiger Schmerzreduktion oder gar Schmerzfreiheit und plötzlich verstärkter Beweglichkeit der einst arthritischen Gelenke.

Gelenkbeschwerden sind nicht selten auch ein Sportler-Problem. Für Sportler hält MSM aber auch noch weitere Vorteile bereit:

MSM verringert Muskelschäden

Einerseits stabilisieren starke Muskeln die Gelenke, andererseits machen gerade Muskelverletzungen etwa 30 Prozent aller Sportverletzungen aus. Das Verletzungsrisiko steigt z. B. durch unzureichendes Aufwärmen, falsche Trainingsmethoden oder Überbelastung.

Ein iranisches Forscherteam von der Islamic Azad University hat untersucht, wie sich eine zehntägige Supplementation mit MSM auf sportbedingte Muskelschäden auswirkt.

An der Studie nahmen 18 gesunde junge Männer teil, die in zwei Gruppen unterteilt wurden. Während die einen pro Tag ein Placebo erhielten, nahmen die anderen 50 Milligramm MSM pro Kilogramm Körpergewicht.

Nach 10 Tagen nahmen die Männer an einem 14-Kilometer-Lauf teil.

Es zeigte sich, dass die Creatinkinase- und Bilirubinwerte in der Placebogruppe höher waren als in der MSM-Gruppe. Beide Werte weisen auf sportbedingte Muskelschäden hin. Der TAC-Wert hingegen, der die antioxidative Kraft des jeweiligen Menschen zeigt, war in der MSM-Gruppe höher als in der Placebogruppe.

Die Wissenschaftler stellten fest, dass MSM – vermutlich aufgrund seiner antioxidativen Wirkung – sportbedingte Muskelschäden verringern konnte.

Ausserdem hat eine Pilotstudie an der University of Memphis ergeben, dass eine tägliche Einnahme von 3 Gramm MSM das Auftreten von Muskelschmerzen reduziert und den Regenerationsprozess nach dem Sport fördert.

MSM für mehr Energie, Fitness und Schönheit

Schwefel sorgt für den reibungslosen Ablauf bei der Energieproduktion auf zellulärer Ebene, treibt gemeinsam mit den B-Vitaminen den Stoffwechsel an und erhöht auf diese Weise Fitness und Energielevel der betreffenden Person.

Gleichzeitig sorgt Schwefel für zarte Haut, gesundes Haar und feste Fingernägel. Denn alle diese Körperteile bestehen u. a. aus Proteinen, zu deren Herstellung Schwefel nötig ist. Sie heissen Kollagen, Elastin und Keratin.

Die Hautstrukturen des Menschen werden durch das zähe, faserartige Kollagen zusammengehalten. Das Protein Elastin gibt der Haut ihre Elastizität. Und Keratin ist jenes widerstandsfähige Protein, aus dem Haare und Nägel bestehen.

Steht nicht ausreichend Schwefel zur Verfügung, verliert die Haut an Elastizität. Sie wird rau, faltig und altert rasch. Die Nägel werden brüchig und die Haare spröde.

Wird Schwefel innerlich (und auch äusserlich in Form von MSM-Gel) eingesetzt, kann sich die Haut wieder regenerieren und wird in ihren nahezu faltenfreien Urzustand zurückversetzt. Fingernägel wachsen stark und glatt nach und das Haar wird voll und glänzend.

Ichthyose: MSM bewirkt ein kleines Wunder

Auch bei Hautkrankheiten kann MSM gute Dienste leisten, z. B. bei der unheilbaren Ichthyose (Fischschuppenkrankheit). Die Ichthyose zählt zu den häufigsten Erbkrankheiten. Zu den Symptomen zählen Schuppen, eine trockene, raue Haut, Schmerzen und Juckreiz – ganz zu schweigen von der immensen psychischen Belastung.

Eine Fallstudie hat gezeigt, dass eine Feuchtigkeitscreme mit MSM, Aminosäuren, Vitaminen und Antioxidantien zu einer deutlichen Besserung der Symptome führen kann.

An der Studie nahm ein 44 Jahre alter Mann teil, der unter einer schweren Form der Hauterkrankung litt. Er hatte schon alle möglichen Therapien über sich ergehen lassen, doch ohne Erfolg.

Nach einer vierwöchigen Behandlung mit der besagten Feuchtigkeitscreme war die Haut rein und die Schuppenbildung war abgeklungen. Ausserdem zeigten sich durch die Anwendung der Creme keine Nebenwirkungen und das Hautbild verbesserte sich zunehmend.

Rosacea: MSM bessert die Symptome

Die Rosacea ist eine weitere Hauterkrankung, bei der MSM hilfreich sein kann. Es handelt sich hierbei um eine entzündliche und als unheilbar geltende Hautkrankheit, die – zum Leidwesen der Betroffenen – insbesondere das Gesicht betrifft.

Während zu Beginn eine anhaltende Gesichtsrötung auftritt, kann es im weiteren Verlauf zu Pusteln, Knötchen sowie Gewebeneubildungen der Haut kommen. Die Patienten werden von Juckreiz und Schmerzen geplagt und leiden zudem an einem unschönen Hautbild.

An der doppelblinden und placebokontrollierten Studie eines Forscherteams vom San Gallicano Dermatological Institute in Rom nahmen 46 Patienten teil. Sie wurden für einen Monat mit einem Präparat behandelt, das MSM und Silymarin enthielt. Silymarin ist der als  Leberheilmittel bekannte Wirkstoff der Mariendistel.

Die Haut der Probanden wurde nach 10 und 20 Tagen sowie nach Beendigung der Behandlung genau untersucht. Die Wissenschaftler stellten dabei fest, dass die Rötung der Haut, die Knötchen und der Juckreiz reduziert werden konnten. Des Weiteren konnte der Feuchtigkeitsgehalt der Haut gesteigert werden.

MSM Organischer Schwefel für den Magen-Darm-Trakt

MSM verbessert überdies allgemein die Darmfunktionen und sorgt für ein gesundes Darmmilieu, so dass sich Pilze wie Candida albicans oder auch Parasiten nicht so leicht ansiedeln können.

Die Säureproduktion im Magen wird ebenso reguliert, was zu einer besseren Nährstoffausnutzung führen und viele Verdauungsprobleme wie Sodbrennen, Völlegefühl oder Blähungen beheben kann.

MSM verstärkt die Wirkung von Vitaminen

MSM verbessert die Durchlässigkeit der Zellmembranen und somit auch den Stoffwechsel: Nährstoffe können jetzt von den Zellen besser aufgenommen und überschüssige Stoffwechselprodukte und Abfallstoffe besser aus den Zellen herausgeschleust werden.

MSM verstärkt daher auch die Wirkung vieler Vitamine und anderer Nährstoffe. Ein gründlich entschlackter und gut mit Vitalstoffen versorgter Körper aber ist auch besser gegen Krankheiten aller Art gefeit, z. B. gegen Krebs.

Organischer Schwefel bei Krebs

Patrick McGean, Leiter der Cellular Matrix Study, war einer der ersten Forscher, die sich sehr intensiv und umfangreich mit den medizinischen Wirkungen von MSM auseinandergesetzt haben. Sein Sohn war an Hodenkrebs erkrankt, nahm daraufhin organischen Schwefel ein und konnte auf diese Weise das Heilgeschehen in seinem Organismus aktivieren.

Inzwischen geht man davon aus, dass MSM u. a. durch die Sauerstoffanreicherung von Blut und Gewebe zur Hemmung des Krebswachstums beitragen kann, da sich Krebszellen in sauerstoffreicher Umgebung deutlich unwohl fühlen.

Heute weist eine ganze Reihe von Studien darauf hin, dass MSM gegen Krebs wirkt und folglich zukünftig bei der Krebstherapie eine bedeutende Rolle spielen könnte.

MSM gegen Brustkrebs und Metastasen

Diverse Studien haben gezeigt, dass vor allem Brustkrebszellen auf MSM gewissermassen allergisch reagieren.

So haben z. B. Forscher von der University Glocal Campus in Seoul herausgefunden, dass MSM Brustkrebszellen am Wachstum hindert. Die Studienergebnisse waren derart überzeugend, daß die beteiligten Wissenschaftler den Einsatz von MSM bei allen Brustkrebsarten nachdrücklich empfohlen haben.

90 Prozent aller durch Krebs verursachten Todesfälle sind auf die Bildung von Metastasen zurückzuführen. Da Metastasen nicht allein mit Hilfe einer Operation beseitigt werden können, werden die Betroffenen in der Regel mit einer Chemotherapie behandelt.

Problematisch ist hierbei aber, daß Metastasen immer wieder nicht gut auf die Chemotherapie ansprechen. Amerikanische Forscher stellten fest, daß MSM Metastasen für die Chemotherapie anfälliger machen kann, so daß die herkömmliche Therapie besser wirkt.

Sicher trägt auch die entgiftende Wirkung des organischen Schwefels zur Krebsprävention und erfolgreichen Krebstherapie bei:

MSM Organischer Schwefel entgiftet den Körper

Schwefel ist wichtiger Bestandteil des körpereigenen Entgiftungssystems. So enthalten viele Entgiftungsenzyme Schwefel z. B. die Glutathionperoxidase oder die Glutathiontransferasen.

In dieser Funktion ist Schwefel eine unentbehrliche Unterstützung für unser Entgiftungsorgan, die Leber. Er hilft dabei, Tabakrauch, Alkohol und Umweltgifte auszuleiten, so dass MSM folglich ein erstklassiges Hilfsmittel zur körpereigenen inneren Reinigung darstellt.

Fehlt Schwefel bzw. MSM, werden Gifte nicht mehr ausgeschieden, sondern im Körper gelagert, was den Alterungsprozess beschleunigen und zu vielen verschiedenen chronischen und/oder degenerativen Erkrankungen führen kann.

Schwefelmangel ist weit verbreitet

Natürlich sind in unserer Nahrung gewisse Mengen an Schwefel enthalten. Dennoch leiden viele Menschen heutzutage an einem Schwefelmangel. Warum? Die industrielle Landwirtschaft sorgt gemeinsam mit der modernen Ernährungsweise dafür, dass letztendlich nur noch geringe Mengen Schwefel beim Konsumenten ankommen.

Schwefelmangel durch industrielle Landwirtschaft und Verarbeitung der Lebensmittel

Früher düngten die Landwirte mit Mist und reicherten den Boden auf diese Weise mit grossen Mengen natürlichen Schwefels an. Die Anwendung von Kunstdünger aber führte über viele Jahrzehnte dazu, dass der Schwefelgehalt der Erde und damit auch der Nahrung immer geringer wurde.

Schwefel reagiert – wie auch viele Vitamine und Enzyme – äusserst empfindlich auf Hitze und Kälte. Sobald Lebensmittel also gekocht, gebraten, gebacken, gegrillt, geschmort oder anderweitig erhitzt werden, sobald sie im Kühlschrank oder gar in der Tiefkühltruhe gelagert werden, sinkt der Schwefelgehalt der Lebensmittel.

Der Schwefelgehalt reduziert sich aber auch bei der Trocknung, Lagerung und jedweder industriellen Verarbeitung von Lebensmitteln. Das bedeutet, wenn Lebensmittel nicht mehr frisch und roh verzehrt werden, eignen sie sich zur Versorgung mit Schwefel nicht mehr so gut.

Chronischer, über viele Jahre anhaltender Schwefelmangel kann – wie oben angedeutet – zu vielen Symptomen führen, und zwar ohne dass die Betroffenen auch nur ahnen, wo das Problem liegen könnte.

Sagenhafte Regenerationsprozesse durch MSM

Wird der Körper dann wieder mit Schwefel in Form von MSM versorgt, kann dies sagenhafte Regenerationsprozesse ins Rollen bringen. Menschen, die MSM einnahmen, berichten von Gelenken, die sich regenerierten und schmerzfrei wurden, von Entzündungen, Allergien und Hautausschlägen, die verschwanden, von geheilten Magen-Darm-Erkrankungen, entschwundenen Problemen mit dem Bewegungsapparat, von Krebs, der sich auflöste oder einfach von einer allgemeinen Steigerung der körpereigenen Abwehrkraft, der Leistungsfähigkeit und des Wohlbefindens.

Ist Schwefel nicht giftig?

Möglicherweise wundern Sie sich, warum hier die gesundheitliche Bedeutung von Schwefel so überschwänglich hervorgehoben wird, wenn andererseits vor Schwefel gewarnt wird. Schwefeldioxid-Emissionen aus Verkehr und Industrie beispielsweise können die Ökosysteme in Wäldern und Seen gefährden sowie Gebäude angreifen und zerstören.

Trockenfrüchte, Wein und Essig aus konventioneller Herstellung werden oft zum Zwecke der Haltbarkeit mit Sulfiten bzw. schwefliger Säure geschwefelt. MSM jedoch hat mit diesen gesundheitsbedenklichen Schwefelverbindungen nichts gemein.

Die MSM-Einnahme – Entgiftungssymptome möglich

Wird eine Nahrungsergänzung mit MSM begonnen, dann können oft schon nach drei Wochen die ersten positiven Auswirkungen beobachtet werden. Wer zusätzlich auf eine üppige Versorgung mit Vitamin C achtet, kann die Wirkung von MSM noch verstärken.

Erfahrungsgemäss kann es in den ersten zehn Tagen bei etwa 20 Prozent der MSM-Anwender zu Entgiftungssymptomen wie z. B. Hautausschlägen, Kopfschmerzen, Durchfall oder Energieabfall kommen.

Das ist dann der Fall, wenn durch MSM Toxine im Körper frei werden und diese nicht sofort ausgeschieden werden können, was durch die zeitversetzte Einnahme einer Toxin-bindenden Mineralerde schnell behoben werden kann. Je stärker die Symptome sind, umso mehr Giftstoffe sind im Körper vorhanden.

Mit der Dosierung von MSM können Sie die Ausprägung der Entgiftungserscheinungen und den Ablauf der Entgiftung steuern. Je weniger MSM Sie nehmen, umso schwächer werden die Symptome, aber umso langsamer verläuft die Ausscheidung der Gifte.

Umgekehrt beschleunigt eine höhere Dosis MSM die Entgiftung, verstärkt aber auch die Entgiftungssymptome, so daß die ideale MSM-Dosis am besten individuell angepasst wird.

Organischer Schwefel – Die Qualität

Beim Kauf von MSM sollten Sie darauf achten, dass keine synthetischen Anti-Klumpmittel zugesetzt wurden. Sie verringern die Wirksamkeit des MSM beträchtlich.

Des Weiteren sollten Sie sich für ein Präparat entscheiden, das keine Geschmacks-, Farb- und Konservierungsstoffe enthält. Spezielle Reinigungsprozesse während des Herstellungsverfahrens sollten überdies dafür sorgen, daß auch keine Schadstoffe wie Schwermetalle mehr vorhanden sind.

Was die Dosierung betrifft, so richten Sie sich nach den Anwendungsempfehlungen des Herstellers, können diese aber auch entsprechend der im vorliegenden Artikel vorgestellten Studien kurweise erhöhen.

 

 

Literatur:

Das MMS-Handbuch: Gesundheit in eigener Verantwortung von Antje Oswald

Instinktbasierte Medizin®: Wie Sie Ihre Krankheit … und Ihren Arzt überleben! von Leonard Coldwell

MMS klinisch getestet von Jim Humble

Verweise:

 

Quelle : http://www.pravda-tv.com/2017/03/msm-unser-koerper-braucht-organischen-schwefel/

Schweizerischer Ärzteausschuss stoppt mit Mammographie-Screenings aus diesem schockierenden Grund!

Im Januar wurde der Schweizerische Ärzteausschuss beauftragt, eine Überprüfung der Mammographie-Screenings vorzubereiten. Es beinhaltete einen medizinischen Ethiker, einen klinischen Epidemiologen, einen klinischen Pharmakologen, einen onkologischen Chirurg, einen Rechtsanwalt und einen Gesundheits-Ökonomen.

In dem ‘New England Journal of Medicine’ teilten zwei Mitglieder -Nikola Biller-Andorno M.D. Ph. D. und Peter Juni, M.D. ihre Perspektive und sagten: ”Als wir mit dem Projekt begannen waren wir uns der Kontroversen bewusst die das Mammograpie-Screening für die letzten 10-15 Jahre umgab. Als wir die verfügbaren Beweise erhielten und ihre Konsequenzen im Einzelnen betrachteten, wurden wir zunehmend besorgt.”

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Die Schäden von Überdiagnose

Die Ärzte erklärten, wie schockiert sie waren, so wenig Beweise zu finden dass die Vorteile von Mammograpie-Screenings die Schäden überwiegten. ”Die relative Risikoreduktion von etwa 20% bei der Brustkrebssterblichkeit, die mit der Mammograpie assoziiert ist, wird derzeit von den meisten Expertengremium beschrieben als eine beträchtliche diagnostische Kaskade, mit wiederholter Mammographie, anschliessenden Biopsien und einer Überdosis von Brustkrebs- Krebse, die niemals klinisch erkennbar geworden wären.

Nach Angaben der kanadischen nationalen Brust-Screening Studie, die über einen Zeitraum von 25 Jahren durchgeführt wurde, wurden 106 von 484 Screen-erkannten Krebserkrankungen über-diagnostiziert, was auf 21,9% kommt. Die Ärzte erklärten: ”Das bedeutet, dass bei 106 der 44.925 gesunden Frauen in der Screening-Gruppe Brustkrebs diagnostiziert wurde und sie unnötig dagegen behandelt wurden, was zu unnötigen chirurgischen Eingriffen, Strahlentherapien, Chemotherapien oder einer Kombinationen dieser Therapien führte.

Die Vorteile werden weitgehend überschätzt

Eine zusätzliche Überprüfung von 10 Studien mit mehr als 600’000 Frauen zeigte keine Hinweise darauf, dass Mammograpie-Screening eine Auswirkung auf die Gesamtsterblichkeit hatte, was Fragen aufkommen liess über die Vorteile davon. Eine Umfrage über die Wahrnehmung der Frauen ergab, dass 71,5% der Frauen glaubten, dass die Mammograpie das Risiko reduzierte, an Brustkrebs zu sterben für mindestens die Hälfte und 72,1% der Befragten glaubten, dass mindestens 80 Todesfälle verhindert werden könnten durch das Screening von jeder 1’000 Frau. Hier sind die tatsächlichen Zahlen: Mammograpie bietet eine Risikoreduktion von 20% und 1 Tod kann verhindert werden bei jeder 1’000 Frau.

Der Schweizerische Ärzterat war besorgt um den alarmierenden Unterschied in der Zahl. Sie fragten sich, wie Frauen eine fundierte Entscheidung treffen könnten, wenn sie die Vorteile der Mammographie so weit überschätzen würden. Ihr Bericht wurde am 2. Februar 2014 veröffentlicht. Sie stellten fest, dass es keine Anhaltspunkte dafür gab, dass das Mammographie-Screening die Gesamtmortalität beeinträchtigte und betonte den Schaden von falschen positiven Tests und das Risiko einer Überdiagnose.

Schauen wir uns die Zahlen an. Für jeden verhinderten Brustkrebs-Tod bei den Us-Frauen die sich jedes zweite Jahr auf ein Screening einlassen ab dem 50. Lebensjahr:

  • 490-670 Frauen haben eine falsche positive Mammographie mit Wiederholungstest
  • 70-100 Frauen haben eine unnötige Biopsie
  • 3-14 Frauen haben einen über-diagnostizierten Brustkrebs, der klinisch nie offensichtlich geworden wäre

Die letzte Empfehlung

Die Empfehlung des Ärzteausschusses war, dass keine neuen systematischen Mammograpie-Screenings-Programme eingeführt werden und dass eine zeitliche Begrenzung auf bestehende Programme gesetzt wird. Darüber hinaus erklärten sie, dass die Qualität aller Formen des Mammographie-Screenings bewertet werden sollten und klare Informationen für Frauen zur Verfügung gestellt werden sollten mit den Vorteilen und den Schäden des Screenings.

Die Empfehlungen des Schweizerischen Ärzteausschusses sind nicht rechtsverbindlich, aber der Bericht hat nicht gut mit einer Reihe von Schweizer Krebsexperten und -Organisationen zusammengearbeitet. Nach Ansicht der Ärzte im Vorstand: ”Eines der Hauptargumente dagegen war, dass es dem weltweiten Kosender führenden Experten auf dem Gebiet widersprach…Ein weiteres Argument war, dass der Bericht die Frauen beunruhigte, aber wir fragen uns, wie man beunruhigte Frauen vermeidet, angesichts der verfügbaren Beweise.”

Quellen:

real farmacy

www.medical-board.ch

www.ncbi.nlm.nih.gov

www.bmj.com

 

gefunden bei: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/schweizerischer-arzteausschuss-stoppt-mit-mammographie-screenings-aus-diesem-schockierenden-grund/

Curcumin gegen Alzheimer & Krebs: Gesunde Pflanzenstoffe und ihr Transport in den Körper

Turmeric powder might well be the healthiest spice on Earth. Made by grinding the dried root of the Curcuma longa plant, this ancient superfood

Mit deutscher Sprachübersetzung

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Florian Klebs Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Universität Hohenheim

Kurkuma: Die Inder schwören auf das gelbe Gewürz und sagen ihm heilende Kräfte nach. Es soll vor Krebs schützen und auch dafür sorgen, dass die Alzheimer-Krankheit in Indien weniger verbreitet ist. Wie sich seine Wirkung noch verbessern lässt, das untersucht Dr. Jan Frank von der Universität Hohenheim in Zusammenarbeit mit vier weiteren Wissenschaftlern und fünf Industriepartnern. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die Verbundforschung mit rund 1,5 Mio. Euro. 462.000 Euro davon gehen nach Hohenheim und machen das Projekt zu einem Schwergewicht der Hohenheimer Forschung.
Ob süß, ob bitter, ob rot, gelb oder grün: Alle Stoffe, die für die Farbe, den Geschmack und den Duft einer Pflanze sorgen, machen sie für den Menschen erst ansehnlich und schmackhaft. Aber sie sind nur das Tüpfelchen auf dem i, sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe. Denn pflanzliche Kost liefert dem Körper in erster Linie Nähr- und Mineralstoffe sowie Vitamine. Im Gegensatz zu diesen primären Stoffen nimmt der Körper sekundäre Pflanzenstoffe nur zu einem geringen Teil auf und scheidet sie schnell wieder aus.

Gelegentlich haben gerade diese Substanzen – neudeutsch Nutraceuticals – eine gesundheitsfördernde Wirkung. „Der Organismus erkennt sie aber als körperfremd und versucht sie gleich wieder loszuwerden“, erklärt Dr. Jan Frank vom Institut für Biologische Chemie und Ernährungswissenschaft der Universität Hohenheim. „Daher arbeiten wir an Strategien, wie wir den Körper überlisten können, damit er die Stoffe stärker aufnimmt oder weniger schnell wieder ausscheidet.“

Das Kurkuma-Gewürz ist ein Gelbwurzextrakt und wesentlicher Bestandteil von Curry-Mischungen. Ihm werden gleich fünf gesunde Eigenschaften zugeschrieben: Es senkt den Cholesterinspiegel, wirkt antioxidativ und ist gut gegen Entzündungen. Außerdem soll es Krebserkrankungen hemmen. Und weil es altersbedingte Veränderungen im Gehirn verlangsamt, könnte es das Risiko senken, an Alzheimer zu erkranken.

Forschung gegen Alzheimer und Tumorwachstum

Genau diese Eigenschaften des Curcumins (gelber Farbstoff aus dem Kurkuma-Gewürz) überprüfen Dr. Frank und vier Wissenschaftler zusammen mit fünf Partnern aus der Industrie. Das Thema „Gesundes Altern und Prävention altersabhängiger Demenzen“ bearbeiten PD Dr. Gunter Eckert von der Universität Frankfurt und die Professoren Gerald Rimbach und Tilman Grune von den Universitäten Kiel und Jena.

Dr. Eckert untersucht, inwiefern sich durch Curcumin altersbedingte Veränderungen von Gehirnzellen aufhalten lassen. Prof. Dr. Rimbach erforscht, ob die schützende Wirkung des Gewürzstoffes von der persönlichen genetischen Ausstattung abhängig ist. Prof. Dr. Grune forscht, wie Fresszellen im Gehirn durch Curcumin aktiviert werden und zur Beseitigung von beschädigten Zellbestandteilen beitragen können. Den vierten Forscher, Dr. Jakob Weißenberger von der Uniklinik Frankfurt, beschäftigt die Frage, wie Curcumin das Wachstum von Gehirntumoren hemmt.

Transportsysteme in den Körper

Dr. Frank untersucht die Transportwege in den Körper hinein: „Die Frage ist: Wie können wir wertvolle Nutraceuticals in den Organismus bringen und dafür sorgen, dass sie dort lange genug verbleiben, um sich positiv auf die Gesundheit auszuwirken? Curcumin ist unsere Modellsubstanz, denn sie ist für ihre geringe Bioverfügbarkeit bekannt. Bei Menschen fand man selbst nach der Einnahme von 12 Gramm Curcumin in Kapselform keine messbaren Mengen des Stoffes im Blut.“

Dr. Frank, der das Gesamtprojekt koordiniert, verfolgt zwei grundlegende Strategien: Tarnen oder Ablenken. „Beim Tarnen verpacken wir die Nutraceuticals“, erläutert der Hohenheimer Forscher. Dabei erforscht er zwei Verpackungsmethoden mit Mizellen und Mikrosinaten.

„Mizellen befinden sich im Darm. Sie dienen als Transportvehikel für die Aufnahme fettlöslicher Nährstoffe. Deren Funktion können wir mit künstlichen, sogenannten Produktmizellen nachempfinden.“ Die Darmstädter AQUANOVA AG ist auf die Herstellung von Produktmizellen spezialisiert und als Industriepartner an dem Verbundprojekt beteiligt.

Die andere Verpackungsmethode: Mikronisate. Das sind poröse Trägerstoffe. Werden Nutraceuticals auf sie aufgebracht, erhöht sich ihre Löslichkeit und sie gelangen leichter in den Körper. Die Firma Raps GmbH & Co. KG aus Kulmbach stellt Mikrosinate her und bringt sie in das Verbundprojekt ein.

Die zweite Strategie heißt Ablenken: „Wir bieten dem Körper andere Stoffe an, die er verstoffwechseln muss. Wir beschäftigen den Körper quasi mit anderen Stoffen und hemmen somit hoffentlich den Abbau und die Ausscheidung unserer Zielsubstanz Curcumin.“

Nahrung mit Gesundheitswirkung

Die neuen Trägersysteme sind im Verlauf des Projektes noch zu entwickeln. Führen sie zu einer verbesserten Bioverfügbarkeit der enthaltenen Wirkstoffe, sollen sie schließlich in Getränken, Fruchtsmoothies und Backwaren verwendet werden. Daher sind die drei weiteren Industriepartner mittelständische Unternehmen aus der Nahrungsmittelindustrie: die Bad Vilbeler Hassia Mineralquellen GmbH & Co. KG, die Schwartauer Werke GmbH & Co. KGaA und die Hamburger Kampffmeyer Food Innovation GmbH.

Ihr Ziel ist es, Nahrung mit Mehrwert herzustellen – funktionelle Lebensmittel mit einem zusätzlichen Gesundheitsnutzen für den Endverbraucher. „Bis zur Marktreife solcher funktionellen Lebensmittel haben wir einiges an Arbeit vor uns“, erläutert Dr. Frank. „Wir haben noch zu testen, ob die Bioverfügbarkeit von Nutraceuticals bei jungen und alten Menschen, aber auch zwischen Männern und Frauen unterschiedlich ist.“ Die verbesserte Wirkung der neuen funktionellen Lebensmittel im Vergleich zu herkömmlichen Curcumin-haltigen Lebensmitteln soll in einer Humanstudie untersucht werden.

Hintergrund: Schwergewichte der Forschung

Rund 26 bzw. 32 Mio. Euro an Drittmitteln akquirierten Forscher der Universität Hohenheim allein in den beiden vergangenen Jahren – jeweils rund 20 Prozent mehr als im Vorjahr. In loser Folge präsentiert die Reihe „Schwergewichte der Forschung“ herausragende Forschungsprojekte mit einem Drittmittelvolumen von mindestens einer viertel Million Euro bzw. 125.000 Euro in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.

Kontakt für Medien:
Dr. Jan Frank, Universität Hohenheim, bis Ende 2010: Fg. Biofunktionalität und Sicherheit der Lebensmittel, ab 2011: Fg. Biochemie der Ernährung,
Tel.: 0711/459-24459, E-Mail: jan.frank@nutrition-research.de

Text: Töpfer


Weitere Informationen:

http://www.nutrition-research.de „zum Projekt“

Quelle : http://ganzheit-natur-gesundheit.blogspot.de/p/curcuma-longa.html