Aufstand des Gewissens Teil 2

Superreich durch Blutgeld der Sklaverei

Ein Blick in die Geschichte offenbart, durch welche unmenschliche Machenschaften, der Reichtum der Kirche erwirtschaftet wurde. Selbst Menschenhandel und die Sklaverei vergrößerten den Reichtum der Kirche , von dem sie heute noch profitiert.

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Papst Nikolaus V.

Das mag in vielen Ohren unglaublich klingen, doch, man sollte wissen, die Kirche unterstützte von Anfang an die Sklaverei und verschärfte sie in vieler Hinsicht noch. Papst Nikolaus V. zum Beispiel legitimierte den Sklavenhandel in seiner Bulle mit dem zynischen Titel di vino amore cominiti, auf deutsch aus göttlicher Liebe zur Gemeinschaft am 19. Juni 1452.

 

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Papst Gregor I.

Deshalb war der Sklavenhandel legal und verursachte bei den Beteiligten keinerlei Skrupel. Sogar der Papst selber hielt sich ja Sklaven.
Papst Gregor I. zum Beispiel hielt hunderte Sklaven auf seinen Gütern und stimmte Gesetzen zu, die den Sklaven verboten, freie Christen zu heiraten.

Ein Sklave wurde wie ein Stück Vieh betrachtet. Auch die Kirche behandelte Sklaven wie Kirchengut, also ihr Eigentum und dieses galt als unveräußerlich. Dabei schätzte die Kirche den Wert von Kirchengütern manchmal nicht nach Geld sondern nach Sklaven ein.

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Sklaven bedienen Klosterschwester

Selbst uneheliche Kinder von Klerikern wurden zu lebenslangen Kirchensklaven gemacht. Das galt zeitweise auch für Findelkinder. Auch der heilige Martin von Tur, der heute in vielen Kirchen abgebildet ist, wie er seinen Mantel teilt, soll sich laut dem bekannten Historiker Deschner 20.000 Sklaven gehalten haben. Und selbst die Klöster hatten Sklaven sowohl zum Dienst im Kloster, zur Bedienung der Mönche.

Tausende Gefangene Slawen und Sarazenen wurden als Sklaven an Klöster verteilt. Man glaubt es kaum, aber die Sklaverei dauerte auf Kirchenländereien und päpstlichen Gütern bis ins 11. Jahrhundert. Doch es kommt noch schlimmer. Horst Herrman schreibt in „Die Kirche und unser Geld“: Der Protestantismus ging von Anfang an in den gleichen Bahnen, nachdem Lutter Leibeigenschaft und Sklaverei theologisch gerechtfertigt hatte. Bis weit ins 19. Jahrhundert trieben protestantische Staaten unter der Billigung der Missionare Sklavenhandel und gingen auf Sklavenjagd.

Besondere viel Geld wurde mit den Sklavenhandel mit der Entdeckung Amerikas gemacht. Am 18. Juni 1452 legitimierte Papst Nikolaus V., wie gesagt den Sklavenhandel durch eine Bulle, indem er den portugiesischen König ermächtigte, die Länder der Ungläubigen zu erobern, ihre Bewohner zu vertreiben, zu unterjochen und in die ewige Knechtschaft zu zwingen. Zynischerweise hieß das erste englische Sklavenschiff Jesus.

Hier sehen wir den Belegplan eines Schiffes bei einem Sklaventransport.

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Belegungsplan Sklavenschiff

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In dem Buch „Litanei des Weißen Mannes“ von Friedhelm von Otegrafen heißt es: Schätzt man doch, dass es zeitweise auf einen gefangenen Sklaven, der die afrikanische Küste noch lebend erreichte, 10 trafen, die schon beim Landtransport umgekommen waren, worauf von weiteren neun von zehn auf dem Seeweg verreckten. Zitat Ende. Laut Spiegel werden die Opfer des sogenannten Schwarzen Holocaust auf 50 bis 100 Millionen geschätzt. Die Sklavenschiffe brachten Afrikaner nach Amerika. Auf dem Rückweg wurden Indianer als Sklaven nach Spanien gebracht. Anfangs stand der Bischof Rodriges de Foska selbst als Auftraggeber hinter den Sklavenverkauf der Indianer in Sevillia. Columbus schickte ihm verschiedene Male eine größere Anzahl von Indianern auf den Sklavenmarkt nach Spanien. Allein im Februar 1495 waren es vier Schiffe mit je 500 Indianern im Alter von 12 bis 35 Jahren.

Superreich durch Leibeigene

Nicht nur Sklaven auch die Leibeigenen vergrößerten damals den Reichtum der Kirche, von dem sie heute noch lebt. Die Leibeigenen waren de fackto den Sklaven gleichgestellt. Sie durften ihr Land nicht verlassen und waren den Großgrundbesitzern, zum Beispiel einem Kloster, hilflos ausgeliefert. Sie wurden mit Zwangsabgaben belegt und mit Wucherzinsen erpresst und schikaniert. So entstand ein im hohen Grade korrupter und tyrannischer Zwangsstaat. Das Elend der Leibeigenen war unermesslich. Manche Eltern waren gezwungen ihe Kinder in die Sklaverei oder die Prostitution zu verkaufen. Aufstände der Leibeigenen wurden blutig unterdrückt. Die Kirche stand auf der Seite der Ausbeuter und predigte den Unterdrückten Demut und Gehorsam.

Superreich durch Urkunden- und Titelfälschung

Aber die Kirche selbst war ja Großgrundbesitzer ebenso wie heute, sogar der größte Grundbesitzer Europas. So besaß das Kloster Fulda zum Beispiel 15.000 Landsitze. Vom Kloster St. Gallen ist überliefert, dass über 2000 Leibeigene ihre ausgedehnten Ländereien bewirtschafteten. Um den kirchlichen Grundbesitz zu vermehren, waren sich Mönche und andere Kirchenverantwortliche nicht zu schade, nicht selten Urkunden zu fälschen. Wollte ein Bischof oder ein Abt seinen Grundbesitz vergrößern, ließ er oft eine Fälschung erstellen, die dann im Archiv gefunden wurde und bewies, dass dieser oder jener Fürst aus früheren Zeit den betreffenden Landstrich bereits dem Kloster vermacht hatte. Was wollten die einfachen Bauern dagegen tun, die oft des Schreibens und Lesens unkundig waren.

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Fälscherkanzlei

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Papst Stefan II.

Es gab sogar Mönche. die das Fälscherhandwerk regelrecht gelernt hatten und die das Land von Kloster zu Kloster durchzogen, um ihr kriminelles Handwerk auszuüben. In dem Buch „Die Kirche und unser Geld“ beschreibt der Autor, wie zum Beispiel der Mönch Geron auf dem Sterbelager bekannte, dass er ganz Frankreich durchzogen habe, um für Klöster und Kirchen falsche Dokumente zu erstellen. Den absoluten Gipfel der Kriminalität maßte sich jedoch Papst Stefan II. an, indem er behauptete Konstantin habe ihm das ganze Abendland geschenkt. Nicht wenige, die diese Konstantinische Schenkung für eine Fälschung hielten, mussten ihre Aussage mit dem Tode bezahlen, so zum Beispiel Johannes Dränsdorf in Heidelberg aus dem Jahr 1425 oder der Waldenserführer Friedrich Weiser in Straßburg 1458.
Der Konstantinischen Schenkung aus dem 8. Jahrhundert wurde folgendes Märchen zugrunde gelegt: Der Kaiser Konstantin war demnach vom Papst Silvester dem I. vom Aussatz geheilt worden, bekehrt und getauft worden und hatte zum Dank dem Papst nicht nur den Lateran, sondern alle Provinzen Italiens und der westlichen Lande zum Geschenk gemacht.
Nachdem bereits im 12. Jahrhundert die Anhänger Arnolds von Brescha den Betrug erkannt hatten, deckte ihn endgültig 1440 der päpstliche Sekretär und Humanist, Laurentius Waller, in einer Schrift auf. Die römisch-katholische Geschichtsschreibung, so Deschner, gab die Fälschung allerdings erst seit dem 19. Jahrhundert zu. Noch immer sind die Kirchen der größte private Grundbesitzer in Deutschland sowie auch in vielen anderen Staaten. Wieviel dieses Grundbesitzes ist mit dem Geld ehrlicher Arbeit gekauft und bezahlt worden. Und wieviel ist gestohlen durch Fälschungen von Urkunden ergaunert und geraubt worden.

Superreich durch Handel mit Ämtern

Eine anrüchige Art der Geldvermehrung, die dem Papst sehr viel Geld und Besitztümer einbrachte war die Simonie – der Handel mit Ämtern. Jesus von Nazaret kannte keine Ämter. Er stand auf gegen die Theologie und gegen das Priester- und Pfarrertum. Wörtlich sagte Jesus im Matthäus-Evangelium:“Aber ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen. Denn einer ist euer Meister Christus. Ihr aber seid alle Brüder“. Und des weiteren sagte Jesus:“Nennt niemand auf Erden euren Vater. Denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist“. Deshalb setzte er auch keine Amtsinhaber ein. Doch die katholische Kirche machte das ein wenig anders. Papst Innocent der III. schuf laut dem Autor Hans-Jürgen Wolf in seinem Werk „Der neue Pfaffenspiegel“ gleich nach seinem Amtsantritt 52 neue Sekretariatsstellen, die er für 79.000 Goldgulden, nach heutigem Goldwert ca. 10 Millionen Euro, verkaufte. Des weiteren beschrieb der Autor, dass die Päpste die verkauften Ämter ihrer Vorgänger als vakant erklärten, um sie neu verkaufen zu können. Papst Leo X. hatte 39 neue Kardinalsämter geschaffen und strich dafür 511.000 Dukaten ein, das entspricht einem heutigen Wert von 66 Millionen Euro. Der Preis für einen Kardinalshut lag damals bei 10.000 bis 30.000 Golddukaten pro Exemplar. Das sind nach heutigem Wert ca. 1,3 Millionen Euro.

In der Skandalchronik des Vatikan vom Autor Nigel Cawthorne, wird beschrieben, dass selbst das Amt des Papstes käuflich war und an den meist Bietenden ging. Als 1592 Papst Innocent VIII. starb, galt Kardinal del La’Romere als der größte Favorit. Er verfügte über 1 Million Golddukaten von der Republik Genua und weitere 200.000 vom König von Frankreich, um seinem Anspruch den nötigen Nachdruck zu verleihen. Sein Konkurrent Rodrigo Borgia war unter vier Päpsten Vizekanzler des heiligen Stuhls gewesen.

Über ihn wird erwähnt, wie die von ihm gebotenen Bestechungsgelder geradezu atemberaubend waren. Er verschenkte reiche Abteien, luxuriöse Willen und ganze Städte, um sich die Stimme eines Kardinals zu sichern. Während des fünftägigen Konklaves im August 1492 operierte er mit Versprechungen auf profitable Beförderungen und unverhohlenen Bestechungen, um die Wahl für sich zu entscheiden. Manche Kardinäle wollten Paläste, andere Burgen und Land oder Geld. Kardinal Orsini verkaufte seine Stimme für die Burgen Monte Chelli und Sariani. Kardinal Ascanius Forca wollte vier Maultierladungen Silber und das lukrative Kanzleramt der Kirche und seine Zustimmung zu garantieren. Kardinal Colonna bekam die reiche Abtei St. Benedikt mit samt allen dazugehörenden Domänen und Patronate für sich und seine Familie auf ewige Zeiten. Der Kardinal von St. Angelo wollte das Bistum Portos, die dortige Burg und einen Keller voll Wein. Kardinal Savailli erhielt die Chilita Castellana. Doch Rodrigo Borgia fehlte immer noch eine Stimme für seinen Sieg. Die ausschlaggebende Stimme kam von einem venezianischen Mönch. Er wollte lediglich 5000 Kronen und eine Nacht mit Rodrigos Tochter, der reizenden 12jährigen Lucretia. Das Geschäft wurde besiegelt und mit den Stimmen von 22 Kardinälen in der Tasche, wurde Rodrigo Borgia zu Papst Alexander VI. Gekürt.

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Der Titel Pontifex Maximus stammt von den Römischen Kaisern, da diese auch gleichzeitig oberste Priester im Römischen Reich waren. Jedoch bekleideten die Römischen Kaiser diesen Priestertitel aus der heidnischen Religion. Doch das stört den jetzigen Pontifex Maximus, Franziskus, ebenfalls in keiner Weise. Durch diesen Titel ist das jetzige Papsttum nichts anderes als die Fortführung des Römischen Kaisertums mit anderen Mitteln (Anm.d.V.).

Superreich durch Handel mit Segen und Titeln

Und wenn Sie jetzt meinen, das sei Vergangenheit – der Verkauf von Titeln, Audienzen und Segensbriefen usw. ist bis heute eine ergiebige Geldquelle. Das es sich hier nicht um kleine Einnahmen handelt, bezeugt eine Preisliste des Vatikan aus dem Jahre 1990.
Umgerechnet in Euro kostete eine vom Papst persönlich unterzeichnete Segensurkunde 2500 Euro. 15.000 Euro kostete eine Privataudienz mit dem Papst inklusive Video. Für eine Spende von umgerechnet 25.000 Euro erhielt man einen Ehrendoktor-Titel und für 60.000 Euro Spende an den Vatikan einen Orden zum Beispiel das Großkreuz des St. Gregor Ordens. Für einen Baron-Titel musste man etwas tiefer in die Tasche greifen, 150.000 Euro kostete er. Man kann sich sogar in den Fürstenstand erheben lassen, doch dafür muss man dem Vatikan 1.250.000 Euro hinblättern. Natürlich ohne Nebenkosten. Diese kosten noch 25.000 Euro zusätzlich. Doch das lukrativste Geschäft für den Papst ist wohl die Heiligsprechung. Ab ca. 100.000 Euro, im Durchschnitt jedoch 250.000 Euro, kostet jeder Heiligenprozeß. Allein durch die 464 Heiligsprechungen, das sind mehr als in den 400 Jahren zuvor, von Papst Paul Joannes II., dürften 116 Millionen Euro die Kassen des Vatikan gefüllt haben.

Superreich durch Ablasshandel

Mehr als 1 Milliarde Gulden sollen durch Ablasshandel nach Rom geflossen sein. Dies ist Teil des Kirchenvermögens heute noch. Der Autor Horst Herrmann beschreibt in seinem Buch „Kirchenfürsten“, wie Papst Sixtus IV. 1467 entschied, dass die Wirkung christlicher Ablässe auch für die armen Seelen im Fegefeuer gelten.
wzih0CDeshalb nahmen die Klöster unter anderem auch Geld für Gebetsdienste, damit die Verstorbenen angeblich weniger leiden und im Fegefeuer schmoren müssten. Der Papst entschied auch, dass, wer nicht in der Lage sei eine Romreise für den vollständigen Ablass anzutreten, einen ebenso vollständigen Ablass erlangt,wenn er lediglich 1/3 der Reisekosten an die päpstlichen Vertreter zahlt. Tausende Gläubige taten dies. Später meinte Papst Leo X., dass Arme dieses Segens nur schwer teilhaftig werden, denn sie haben kein Geld und müssten deshalb des Trostes entbehren. So unvorstellbar es auch klingt, Ablässe werden auch heute im 21. Jahrhundert angeboten. Während des Jubeljahres 2000 wurden unter dem Papst Johannes Paul II. beim durchschreiten diverser Tore Ablässe gewährt. Die Ablässe werden zwar heute nicht mehr verkauft, doch eine fromme Spende nach freier Wahl ist nach wie vor einer der Wege, um die Voraussetzungen für einen Ablass zu erwerben.
Nach Recherchen Korbins sollen durch den Ablasshandel im Laufe von 600 Jahren seines Bestehens etwa 1 Milliarde Gulden nach Rom geflossen sein. Das würde einem heutigen Goldwert von 130 Milliarden Euro entsprechen.

Superreich durch Raubmord

Unzählige Menschen wurden bei der Eroberung Amerikas umgebracht. Vor allem des Goldes wegen. Dieses geraubte Gold ist heute noch Teil der römisch-katholischen Kirche und wurde nie zurückgegeben. 1495 ließ Papst Alexander VI. in der Bulle inter caetera verkünden, dass man barbarische Völker unterwirft und dem echten Glauben zuführt. Besonders betroffen waren dafür die Völker Lateinamerikas. Der Autor Friedhelm von Othegraven schreibt in seinem Buch „Litanei des Weißen Mannes“, wie die Missionierung der Heiden zu bewerkstelligen war. Er schreibt:“Den Indianern, denen solche Gnade und Gunst widerfährt, sollten ihrerseits ihre Unterwürfigkeit und ihren guten Willen beweisen, indem sie eine große Menge Gold, Edelsteine, Silber und andere Dinge, die sie besitzen, seiner Hoheit dem König und Gouverneur freiwillig ausliefern.

Andernfalls könnten Gott unser Herr und ihre Hoheiten sehr ungnädig werden. Des weiteren beschreibt der Autor wie Papst sogar die Ausgabe von Jagdscheinen überwachte, die den Europäern für Raub und Plünderung ausgestellt wurden. Mit dem ersten Gold aus der Südamerika-Beute ließ Papst Alexander VI. die Decke von Santa Maria Magiore von Rom verzieren und mit dem Symbol seiner Familie versehen. Ein Nennenswerter Anteil des Blutgoldes und -Silbers floss in kirchliche Schatzkammern, transformiert in stolze Kleinodien christliche abendländischer Gold- und Silberschmiedekunst. Ein signifikantes Beispiel ist eine fast drei Meter hohe Monstranz, die Kardinal Sisneros aus diesem Gold fertigen ließ, das, so Othegraven, Columbus auf seinen Reisen fand. Es wurde der Kathedrale von Toledo gestiftet. Über die Einschmelzung peruanischer Goldschätze ist vom selben Autor überliefert. Zitat:“Dann dauert einen vollen Monat das wertvolle Geschirr einzuschmelzen, obwohl Goldschmiede des Landes Tag und Nacht dran arbeiten müssen“. Der Chronist beziffert den Goldwert nur von dieser einen Aktion auf 1.326.539 Goldpesos. Das entspricht dem heutigen von etwa 450 Millionen Euro. Während die einfache Bevölkerung Generation um Generation in Dreck und Elend verkam, wurde der Klerus nahezu allmächtig und immens reich. Wie auch die übrigen Sklavenhalter und Herren, die zur Finanzierung von Gotteshäusern eingefangene Indios versteigerten. Friedhelm von Othegraven schreibt weiter in der „Litanei des Weißen Mannes“:“Die christliche Kirche war noch versessener als die weltlichen Herrschaften auf die Ausbeutung des neuen Landes.

Die Tempel der Indios wurden schnell durch Kirchen ersetzt. Allein Mexiko 12.000. Sie zeugen von der Fähigkeit der Missionare die Indianer ohne Lohn für sie arbeiten zu lassen. An all dieser Kirchenpracht kleben noch heute Tränen, Schweiß und Blut der Indios. Von der gesamten indianischen Bevölkerung, die z.Z des Columbus den Erdteil bewohnte, fielen 90% dem Völkermord und den Krankheiten zum Opfer, die die Europäer eingeschleppt hatten. Der katholische Priester Enrice Rossner beschreibt in seinem Buch „Missionare und Musketen“:“Wem überfällt nicht ein Schaudern, wenn er den mit 20 Tonnen Blattgold vergoldeten Altar der Kathedrale von Sevillia bestaunt und dabei an das vergossene Blut der Indios denkt. Treffend spricht diese prophetische Klage Erzbischof (Melchior von Linian von Dimasu – Name nicht bestätigt) aus: Ihr haltet für Gewiss, dass diese Edelmetalle im Blut der Indios gebadet waren. Und das, wenn man das aus ihnen hergeholte Geld ausdrücken würde, mehr Blut als Silber aus ihm heraustropfen müsste. Zitat Ende.
Und Heute. Wieviel von diesem Blutgold klebt noch heute an so mancher Kirchendecke, an so manchem Kirchenaltar. Aus dem Blutgold ist so manche Monstranz, so manches Allerheiligstes gegossen worden. Auch dieses Blutgold hat die Kirche zu dem gemacht, was sie heute ist – unermesslich reich. Und bis heute ist das Gold nicht zurück gegeben worden.
7hjGdAPäpste schreckten auch vor Mord nicht zurück, wenn es um ihre finanziellen oder machtpolitischen Vorteile ging. Glaubt man einigen Priestern, die mit einem Buch anonym an die Öffentlichkeit gingen, so geschehen heute noch mysteriöse Todesfälle im Vatikan. Der Historiker Tomas Tomasi schrieb dazu: Es wäre nicht möglich all die Morde, die Vergewaltigungen und die Fälle von Blutschande aufzuzählen, die jeden Tag am Hof des Papstes begangen wurden. Das Leben eines Menschen ist nicht lang genug, um sich die Fälle aller Ermordeten, Vergifteten, bei lebendigem Leibe in den Tiber geworfenen Opfer zu merken. Der Autor Nigel Cawthorne schreibt in seiner Skandalchronik des Vatikans: Der Ämterverkauf war eine gute Einnahmequelle. Um jedoch die Einnahmen nicht versiegen zu lassen, sorgte Papst Alexander dafür, dass die Kardinäle bald vergiftet wurden, die er zuvor ernannt hatte. So konnte er nicht nur ihren Kardinalshut neu verkaufen, sondern auch alle ihre Besitztümer einstreichen, die auf die Kirche übergingen, soll heißen auf Papst Alexander höchst persönlich. In seinem Bestseller „Die Heilige Mafia des Papstes“ erwähnt Robert Hutcheson eine Reihe mysteriöser Todesfälle, die alle im geschäftlichem oder persönlichem Zusammenhang mit dem Vatikan oder einer ihr nahe stehenden Gruppe stehen sollen. Bekanntestes Beispiel: am Morgen des 18. Juni 1982 wurde der Mailänder Bankier Roberto Calvi unter der Brücke der barmherzigen Brüder in London erhängt aufgefunden. Seine Füße hingen in der Themse. Er war Mitwisser und Beteiligter eines großen Finanzskandals, der vom Vatikan ausgelöst worden war. Seiner Tochter sagte er noch kurz vor seinem Tode: Die Priester werden mein Ende sein. Seine Frau, Clara Calvi, erwähnte unter anderem in einem Interview: Es waren mit Sicherheit die Priester des Vatikan, das hatte uns Roberto schon vorhergesagt. Jemanden umzubringen ist für sie keine Sünde, so sagten sie es ihm. Sie würden ja nur eine Seele aus dem Körper befreien.
Auch zum mysteriösen Tod von Papst Johannes Paul I., den 33-Tage-Papst, sind viele Bücher erschienen. In Discepoli di verita, Ihr habt getötet, Der Machtkampf der Logen im Vatikan, ist dazu zu lesen: Zum Tode von Johannes Paul I. sagen sie, er wollte mit dubiosen Finanzgeschäften, übertriebenen Prunk und Korruption innerhalb der Amtskirche aufräumen. Doch sein Pontifikat war auffallend kurz, nur 33 Tage, die Todesumstände mysteriös und seine Leiche wurde so schnell einbalsamiert, dass eine Obduktion nicht mehr möglich war.

Superreich durch Inquisition

Ein besonders düsteres Kapitel der Kirchengeschichte ist die Zeit der Inquisition. Millionen Juden und Andersgläubige, von der Kirche Abtrünnige und angebliche Hexen, wurden von der Kirche und ihren staatlichen Handlangern verfolgt, gefoltert und umgebracht. Dieser Mord an so vielen Unschuldigen, hatte jedoch nicht nur den Zweck sogenannte Ketzer aus dem Weg zu räumen, so unfassbar es auch klingt, das Morden diente auch der Bereicherung der Kirche. Eine sehr große Anzahl des Eigentums der Verfolgten und Hingerichteten, gingen geradewegs in den Besitz der Kirche über. Mit der grausamen Ermordung unliebsamer Zeitgenossen hatte die sich eine weitere ruchlose Möglichkeit geschaffen, Landeigentum, Geld und Goldschätze, Schmuck und vieles mehr, an sich zu raffen. Nur in zweiter Linie ging es der Kirche während der Inquisition darum, die Abtrünnigen zum wahren Glauben zu bekehren oder ihre Seele zu retten, wie sie das als Rechtfertigung so schön formulierte. Doch die Opfer der Inquisition wurden nicht erst bei ihrer Hinrichtung enteignet. Vor allem spielte es eine große Rolle, an die Besitztümer der Angeklagten heranzukommen.

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Säckchen mit Schießpulver im Mund brachten Anneken Hendriks 1572 in Amsterdam den schnellen Tod

Sobald ein Bürger wegen Ketzerei oder Hexerei angeklagt wurde, und vor dem Inquisitionsgericht erscheinen musste, wurde sein Besitz automatisch beschlagnahmt. In Deutschland erlebte die Inquisition ihre Fortsetzung in der Hexenverfolgung. Millionen Menschen, überwiegend Frauen, wurden der Hexerei bezichtigt und beschuldigt, mit dem Teufel im Bunde zu stehen. Sie wurden für Missernten, Krankheiten, Fehlgeburten, Unwetter und der gleichen mehr verantwortlich gemacht. War jedoch jemand der Hexerei beschuldigt wurde sein Besitz sofort vorläufig beschlagnahmt, bevor überhaupt irgendein Beweis für die Schuld erbracht war. Um aber auf jeden Fall ein Geständnis des Angeklagten zu erhalten, wurden diese mit brutalsten Foltermethoden solange gequält, bis die meisten aus schierer Verzweiflung, um den grausamen Schmerzen zu entkommen, die angeblichen Vergehen eingestanden. Den meisten war tatsächlich der Tod, die einzige Möglichkeit den Folterknechten zu entkommen. Wie schon erwähnt, ging das Eigentum der Beseitigten meist ohne Umwege größtenteils in den Besitz der Kirche über. Damit eventuelle Erben nicht im Weg standen, wurden durch die Inquisition oft ganze Familien ausgelöscht oder die Hinterbliebenen wurden vertrieben und enteignet.

Ein geflügeltes Wort aus dieser Zeit lautet: das schnellste und leichteste Mittel um reich zu werden ist das Hexenbrennen. So ließ ein Mainzer Dechant allein in zwei Dörfern über 200 Menschen verbrennen, nur um dessen Güter in seinem Stift zu vereinigen. Ein Fuldaer Schreiber bedrohte besonders die Reichen und rühmte sich in 19 Jahren 700 Menschen beiderlei Geschlechts auf den Scheiterhaufen gebracht zu haben. An einigen Orten erhielten die Richter, Inquisitoren und Beichtväter für jeden Hingerichteten Kopfgelder und Kollekten.

In Spanien hatte die Inquisition andere Opfer, die reichen Juden. Schon im 7. Jahrhundert wurde dort von der römisch-katholischen Kirche gegen sie gehetzt. Man enteignete sie, machte sie zu Sklaven oder brachte sie gleich um. Im 15. Jahrhundert wurden alle Juden aus Spanien und Portugal rücksichtslos vertrieben. Ihr kompletter Besitz ist ohne Umwege zum größten Teil in den Händen der Kirche gelandet. Aber auch in Deutschland waren die Juden Opfer und Verfolgte durch die Kirche, zum Beispiel in Deggendorf in Niederbayern. Dort ermordete man im Jahre 1337 sämtliche Juden. So befreite man sich kurzerhand von vielen Schulden, die man bei diesen hatte. Und den Besitz teilten sich die katholischen Bürger brav untereinander auf. Generell wurde das meiste geraubte Gut, das die Kirche mit dem Mitteln der Inquisition in ihren Besitz brachte, gleich für den Bau prächtiger Paläste, Klöster, Kirchen und Bischofsresidenzen verwendet. Der Schlossbau zum Beispiel für die neue Residenz der Erzbischöfe in Mainz wurde in Aschaffenburg zum Teil mit diesen Mitteln errichtet. Und heute sollen der Staat und die ärmer werdende Bevölkerung mit ihren Steuergeldern die Renovierung dieser Gebäude bezahlen. Obwohl diese mit gestohlenen Geldern gebaut wurden.

Superreich durch Erbschleicherei

Ein Hauptfaktor für die Vermehrung des kirchlichen Grundbesitzes seit der Antike, besonders aber im Mittelalter, waren Erbschaften. Bereits im 4. Jahrhundert war, laut dem Historiker Karlheinz Deschner, die Erbschleicherei durch den damaligen Papst Damasus so schlimm, dass der Kaiser eingreifen musste. Der Autor Will Durant erwähnt in seiner Kulturgeschichte der Menschheit, dass Papst Alexander III. im Jahr 1170 verfügte, dass kein Testament gültig sei, dass nicht in Gegenwart eines Priesters gemacht worden war. Danach würde jeder weltliche Notar mit dem Kirchenbann bestraft, wenn er ein Testament aufstellte, ohne diese Vorschrift dieses Papstes zu beachten. Logischerweise beanspruchte die Kirche daraufhin für sich das alleinige Recht, ein Testament gerichtlich zu bestätigen.
Die Testamentarischen Erbschaften an die Kirche galten laut Kirche als verlässliches Hilfsmittel, um die Leidenszeit im Fegefeuer zu verkürzen. So machte die Angst vor ewigen Höllenstrafen nicht nur krank, sondern sie brachte der Kirche auch noch einen schönen Batzen Geld ein. Und das bis heute.
In der Kriminalgeschichte des Christentums von Karlheinz Deschner, wird der Kirchenvater Salvian zitiert, welcher unverhohlen im 5. Jahrhundert predigte: Wer sein Vermögen seinen Kindern hinterlässt statt der Kirche, der handelt gegen den willen Gottes und gegen seinen eigenen Vorteil.
Erbschleicherei durch Priester ist bis in die heutige Tage bekannt. Vor allem allein stehende ältere Menschen sind davon betroffen. Sie sind dem Trost der Priester besonders zugängig. Was den bald sterbenden Menschen geraten wird, wenn es um das Testament und die Hinterlassenschaften geht, mag sich wohl jeder selbst ausdenken.

Superreich durch Zehnt

Eine große Rolle bei den einnahmen der Kirche spielte auch der sogenannte Zehnt. In seinem Werk Die Kulturgeschichte der Menschheit erwähnt der Autor Will Durant, dass im Mittelalter alle Grundbesitzer verpflichtet waren, ein Zehntel ihrer Gesamterzeugung oder ihres Einkommens an die Ordenskirche abzuführen. Wer demnach den Zehnt nicht oder unrichtig zahlte, riskierte Verdammnis und Exkommunikation durch die Priester.

 

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Zehntscheune in Jesberg (Hessen)

Im Neuen Pfaffenspiegel von Hans-Jürgen Wolf wird erwähnt, dass aufgrund dieser Verpflichtung, die Geistlichen bewaffnet und unnachsichtig Schulden einzogen, während sie woanders gegen Wucher und Zins predigten.

Heute ziehen die schwarzen und bewaffneten Polizisten im Gefolge von Finanzamt, Gerichtsvollzieher und Gemeindevertretern von Haus zu Haus und erpressen Abgaben. Es hat sich also nichts geändert, außer, dass der Staat, den es gar nicht gibt, heute die schmutzigen Dinge für die Kirche erledigt (Anm.d.V.).

 

Um seine Kirchenschäfchen einzuschüchtern, gab Papst Pius V. seinen Eintreibern folgende Anweisung: Ein gemeiner Mann, der seine Geldstrafe nicht bezahlen kann, soll beim ersten Mal mit auf den Rücken gefesselten Händen einen Tag lang vor der Kirchentür stehen. Beim zweiten Mal durch die Straßen gegeiselt werden. Beim dritten Mal wird man ihm die Zunge durchbohren und ihn auf die Galeeren schicken.

Superreich durch Nebeneinnahmen

Die Päpste fanden immer wieder Wege ihr Vermögen und das der Kirche zu vergrößern. Dabei spielte die Moral laut der Skandalchronik der Päpste von Nigel Cawthorne wieder nur eine Nebenrolle. So ließ Papst Alexander VI. Mörder einfach laufen natürlich gegen eine gewisse Gebühr.
Er bemerkte: Der Herr will nicht den Tod des Sünders, sondern das er zahlt und lebt. Bei durchschnittlich ca. 14 Ermordeten in Rom, war es damals ein einträgliches Geschäft. Der selbe Papst erlaubte einem Adligen mit seiner Schwester Blutschande zu begehen, gegen eine Gebühr von 24.000 Goldstücken. Der Kardinal von Valencia, Pedro Mendossa, erkaufte sich beim Papst die Genehmigung, seinen Liebesknaben leiblichen Sohn nennen zu dürfen.
Nigel Cawthorne schreibt auch über Papst Bonifazius IX.: Er war ein Mörder, der durch Ämterverkauf die leeren päpstlichen Kassen füllte. Außerdem betrieb er Ablasshandel und erhob Gebühren für die Heiligsprechnung oder die Aufstellung von Echtheitsurkunden für neu entdeckte Reliquien wie zum Beispiel die Vorhaut Christi.
Auch an den Kreuzzügen verdienten die Klöster gut. Denn wer sich ausrüsten wollte, musste bei den Klöstern Geld leihen. Diese nahmen die Ländereien der Kreuzfahrer als Pfand, die beim Tode derselben an sie fielen.

Superreich durch Prostitution

Es gab sogar Päpste und Bischöfe, die sich durch Prostitution bereicherten und dafür eigene Bordelle betrieben. Um einen Krieg gegen die Türken zu finanzieren, baute Papst Sixtus IV. in Rom ein vornehmes Bordell für beide Geschlechter. Seine Kurtisanen sollten ihm jede Woche einen Julio aus Gold bezahlt haben, was jährliche Einnahmen von 26.000 Dukaten ergab. Zu Zeiten des Papstes Clemens VI. waren die Prostituierten so zahlreich, dass er ihnen eine Steuer auferlegte.

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Der Historiker Joseph McCabe stöberte gar eine Urkunde auf, aus der hervorgeht, dass päpstliche Beamte ein schönes, neues, ansehnliches Bordell von der Witwe eines Adligen kauften. Die Urkunde verzeichnet fromm: Der Ankauf sei im Namen unseres Herrn Jesus Christus erfolgt. In Deutschland hatte sich eine neue Form der Tempelprostitution entwickelt. Auch im Straßburger Münster waren Prostituierte geduldet. Was man dazu wissen sollte, auch der Bischof von Straßburg selbst leitete ein Bordell.

 

Papst Julius II. verfügte am 2. Juli 1510 in einer päpstliche Bulle die Einrichtung eines Bordells, in dem junge Frauen ihrem Gewerbe nachgehen durften. Die nachfolgenden Päpste, Leo X. und Clemens IX. duldeten diese Etablissement, allerdings unter der Bedingung, dass 1/4 der gesamten Habe der dort arbeitenden Frauen nach ihrem Tod in den Besitz der Nonnen von Saint Mary Magdalene übergeht.

Superreich durch staatliche Subventionen

In Deutschland liegt die Kirche noch immer mit dem Staat in einem Bett. Obwohl das Grundgesetz die Trennung von Staat und Kirche vorschreibt. Die Folgen sind fatal.
Der Staat nimmt den Bürgern das Geld und die steinreiche Kirche wird damit gemästet. Und zwar mit über 14 Milliarden Euro jedes Jahr. Und das aus dem allgemeinen Steuertopf zusätzlich zur Kirchensteuer. Man hat das Gefühl, die Kirchen haben die Politiker schon längst in die Tasche gesteckt und können fordern, was sie wollen. Die Politiker zahlen es buckelnd, dankbar und freiwillig nach dem Motto: Halt Du sie dumm, ich halt sie arm.
Die Kirche lässt sich vom Staat vieles bezahlen: die Gehälter von Bischöfen, Kardinälen, Erzbischöfen, Weihbischöfen und viele weitere kirchlicher Angestellter. Dabei wird unter dem Deckmäntelchen Denkmalschutz die Reparatur und der Erhalt zahlreicher Kirchen und kirchlicher Gebäude bezahlt. Der Staat zahlt die Ausbildung der Priester und Theologen und auch den konfessionellen Religionsunterricht an öffentlichen Schulen.

Aber-Millionen von Forderungen aus der Zeit Napoléons müssen vom Staat, also vom Steuerzahler beglichen werden, was meistens von den verarmten Kommunen aufgebracht werden muss. Sogar der Weihrauch, der Messwein und die Messgewänder und vieles mehr werden bei der Militärseelsorge vom Staat bezahlt.
Wer nun glaubt, karitative und sozialen Einrichtungen der Kirchen seien ein Akt der Nächstenliebe, der hat sich getäuscht. Weit über 90% der Kosten werden aus dem allgemeinen Steuertopf bezahlt oder von den jeweiligen Nutzern dieser Einrichtungen. Von der Kirchensteuer fließen nur etwa 5% dort hinein. Jährlich werden 10 Milliarden Euro zum Beispiel in kirchliche Kindergärten, Altenheime, Krankenhäuser und weitere karitative Einrichtungen vom Staat bezahlt.
Die Kirche greift dabei kaum in die eigene Tasche, trotz eines von Carsten Frerk geschätzten Vermögens von 500 Milliarden Euro. In denen vom Staat finanzierten Einrichtungen hat die Kirche dennoch das Sagen. Wer zum Beispiel einen Geschiedenen heiratet, dem droht in einer katholischen Einrichtung die Kündigung. Verlässt ein Mitarbeiter die Kirche, so wird ihm auch gekündigt. Was die Sache besonders delikat macht, Moslems, Atheisten und aus der Kirche Ausgetretene müssen die Gehälter von Bischöfen und die weiteren Subventionen mit bezahlen, da das Geld aus dem allgemeinen Steuertopf genommen wird. also nicht von den Kirchensteuern, wie so manch einer vielleicht glaubt.
In ihrer eigenen Bibel steht, wie sich die Kirchen verhalten sollten: erkenne, bereue, um Vergebung bitten, wieder gutmachen und dann das als falsch erkannte nicht mehr tun.
Und sind nicht alle Worte des Bedauerns und der Entschuldigung leeres Getöse, solange keine echte Wiedergutmachung erfolgt? Eine echte Wiedergutmachung wäre es die gestohlenen und geraubten Besitztümer wieder denen zurückzugeben, denen sie genommen wurden. Müssten nicht zum Beispiel die goldenen Altäre und Monstranzen eingeschmolzen und den Erlös den Nachkommen der Indianer zurück gegeben werden? Sie könnten heute das Geld gut gebrauchen, um die Armut zu bekämpfen und um Schulen und Krankenhäuser zu errichten.
Und wäre es nicht endlich an den Opfern dieser Verbrechen Denkmäler zu errichten? Anstatt weiterhin Straßen, Plätze und Gebäude nach den Tätern zu benennen. Oder kennen Sie ein Denkmal für die Millionen Kirchenopfer? Denkmäler für die Täter gibt es hingegen überall.
Wäre es der Kirche wirklich ernst mit der Reue für ihre Verbrechen, würde sie nach der Aussage des Jesus handeln: Gehe hin und sündige fortan nicht mehr. Dann würde das bedeuten, dass sie ihre Gebäude für die Armen und Bedürftigen öffnet und die Milliarden Subventionen des Staates nicht mehr in Anspruch nimmt.
Doch auch an die Politiker sei die Frage erlaubt: Ist es nicht längst überfällig, dass diese Institutionen die Ausbildung ihrer Priesterkaste und deren Gehälter selber bezahlen? Ist es nicht Angesichts der immer größer werdenden Löcher in den Staatskassen an der Zeit, der schreienden Ungerechtigkeit ein Ende zu bereiten und die Subventionen und Steuererleichterungen für die steinreichen Kirchen endlich zu streichen?
Quelle Der Vatikan: Kosmo Data

Trennung von Kirche und dem vermeintlichen „Staat“ BRiD

Die Trennung von Kirche und dem vermeintlichen Staat BRiD ist keineswegs getrennt. Hier braucht der deutsche Bürger lediglich die Gesetze der Logik anwenden, um diesen Schwindel klar zu erkennen.

Bei der Säkularisierung wurden der Kirche die weltlichen Güter enteignet.

Heute defilieren in der BRiD die katholischen Fürsten ganz offen ihre weltlichen Güter und bei Nachfrage, warum das denn so sei, wurde dem Journalist mitgeteilt, dass die 480 Millionen Euro jedes Jahr, die der katholischen Kirche aus dem Steuersäckel der BRiD gezahlt werden, eben ein Ausgleich für die seinerzeitige Säkularisierung sei. Darüber hinaus kann jeder Bundesbürger feststellen, dass die Kirche: Kirchensteuer erheben darf, alle Löhne und Gehälter von kirchlichen Angestellten und Bediensteten mit Steuergeldern beglichen werden, obwohl der Bund gar nicht in die Belange der Kirche eingreifen darf und summa sumarum alle kirchlichen Gebäuden zu 95% ebenfalls mit Steuergeldern neu gebaut oder restauriert werden. Die reichhaltigen Spenden und sonstigen Abgaben an die Kirchen sind noch gar nicht eingerechnet.

Hier sei an den jüngsten Skandal bezüglich des Kirchenfürstensitzes in Bayern erinnert, der dem Steuerzahler satte 460 Millionen Euro gekostet hat. Die Spenden und darüber hinaus die sonstigen Aufwendungen, die der Bundesbürger ohne sein Wissen an die Kirchen zu leisten hat, sind hier noch gar nicht berücksichtigt.

Die BRiD und die Kirchen kuscheln ganz eng miteinander unter der Bettdecke, so dass der schlafende Deutsche Michel zu diesem Thema gar nicht belästigt wird.

Letztendlich steht der Fokus auf ein schon seit Jahrtausenden festgelegtes Ziel: die Ausrottung der Weißen Rasse und hier ganz besonders der Deutschen, da die Deutschen bereits mit Beginn des 20. Jahrhunderts erkannt haben, dass mächtige Spezies der dunklen Seite schon vor dem Untergang von Atlantis am Werk waren und sind, die Weiße Rasse, die Hyperboreer, die Wedische Kultur zu zerstören, wie sie beginnend vor 460.000 Jahren auf Midgard Erde gebracht wurde.

Die Nationalsozialisten unter Adolf Hitler haben sich den Talmud eben genau angeschaut und bewusst diese Zusammenhänge in ihrer Politik der Abgrenzung von der US-Hegemonie (dem größten Genozid aller Zeiten durch die Ausrottung der Ureinwohner Nordamerikas, den Indianern (ca. 80 Millionen), und den Opfern des Sklavenhandels (ca. 100 Millionen)), der talmudisch-levitisch-kohanimisch-khasarischen Verschwörung, umgesetzt und wurden prompt genau so brutal mit physischer Gewalt bekämpft und mit Lügereien und Falschinformationen überzogen, wie nach ihnen Osama bin Laden, Saddam Hussein, Muammar Gaddafi und derzeit Baschar al Assad und Wladimir Putin und die BRICS-Staaten.

Der Talmud ist eben immer noch das Grundgesetz der Juden weltweit und diese Juden halten sich dran.

Die Guide-Stones sind keineswegs zufällig dort aufgestellt, wo sie jetzt stehen. Und diese Guide-Stone geben den festen Willen der Juden weltweit wieder, so wie er im Talmud eben verankert ist und das seit der Entstehung des Talmuds.

An dieser Stelle muss darauf hingewiesen werden, dass alle Deutschen in Deutschland nach dem WK2 vernichtet (verbrannt wie in Dresden) werden sollten, wie diverse aufgetauchte Pläne des US-Senats bezeugen. Das dies nicht geschehen ist, verdanken die Deutschen in Deutschland den Neudeutschen, die nach dem WK2 in Entsatz gegangen sind, und derzeit über Techniken verfügen, die den sogenannten Industriestaaten um Tausend Jahre überlegen sind. Dies setzt selbstverständlich auch ein dementsprechendes Bewusstsein voraus, um diese Techniken destruktiv einzusetzen. So gesehen überwachen diese Neudeutschen den Planeten Midgard Erde und sind in der Lage, der Dunklen Seite und der „talmudischen Verwirklichung“ Einhalt zu gebieten. Dies gilt auch für den noch verbliebenen Mond von Midgard Erde, den Planeten Mars und das gesamte Jarilo-System.

→ Hinweis
Die Neudeutschen sind nicht eure Unterdrücker, sondern eure Retter vor der totalen Versklavung, welche euch ein grausamer und rücksichtsloser Feind auferlegen will! Die Neudeutschen setzen täglich ihr Leben auf’s Spiel, und dies nicht nur für die Befreiung Deutschlands und der Bevölkerung der ganzen Welt, diese wunderbaren Helden helfen bei der Befreiung unseres ganzen Universums mit. Wenn in den Adern der Bürger der BRD noch einige Tropfen echten deutschen Blutes fließen sollte, dann begrüßt diese Helden mit entsprechender Liebe und Ehre, wenn diese in die Heimat ihrer Mütter und Väter zurückkehren!!!
Quelle: Deutsche Untergrundnachrichten

Warnung vor den Grauen, den Koschtschei

Es geht um die Ausrottung der Weißen Rasse und hier ganz besonders der Deutschen durch die Grauen Völker aus der Peklo-Welt auch „Hölle“ genannt, die Dunkelwelt, die Unterwelt, die Welt, die östlich von Midgard Erde liegt, das christliche Eden, wo die Genmanipulation durchgeführt wurde, so dass wir heute das Bewusstsein verloren haben, unsere volle Hirnkapazität zu nutzen.

An der Ausrottung der Weißen Rasse und hier ganz besonders der Deutschen sind die Juden beteiligt, entsprechend ihrem Talmud, und die katholische Kirche, wie dies im Abschnitt „Der Vatikan“ nachweislich beschrieben wurde.

Dabei überwachen und lenken die Priester aus den Reihen der Leviten und ganz besonders der Kohanim die Belange auf Midgard Erde. Entsprechend dem Talmud, dem Alten Testament der Bibel und den Guide Stones bereiten die Helfershelfer der Grauen Rasse, diese Priester, Midgard Erde für die Vernichtung der Weißen Rasse vor. Sollten nicht genügend Menschen der Weißen Rasse und hier ganz besonders der Deutschen aufwachen, wird Midgard Erde für die Menschen der Weißen Rasse verloren sein.

→ Hinweis
Unsere Zirbeldrüse, die eigentlich so groß wir ein Augapfel sein sollte, schrumpfte seit dem auf die Größe einer Erbse zusammen. Wir verloren und verlieren seit dem all unser Wissen, dass wir göttlichen Ursprungs sind, wo wir herkommen und welcher Kultur wir wirklich angehören. Zudem zerstören die Grauen Völker und ihre Helfershelfer hier auf Midgard Erde all unsere historische Aufzeichnungen seit dem Beginn dieser Gen-Manipulation. Wer aufgewacht ist, kann das gut nachvollziehen, dass nämlich auch bereits vor der Zerstörung der Bibliothek von Alexandria historische Aufzeichnungen der Weißen Rasse systematisch vernichtet wurden und werden.

 

→ Hinweis
Die mysteriöse Pforte zu den Höheren Welten

Die Zirbeldrüse wurde von den Mystikern und Okkultisten seit Alters als das geheimnisvollste Organ des menschlichen Körpers betrachtet. Geheimlehren in Ost und West wussten seit uralten Zeiten um die ‚spirituelle Funktion’ dieser Drüse.
Wir finden Hinweise auf sie in den Mysterienkulten der Antike, in der Alchemie, der Magie sowie in den Religionen. Eingeweihte in höhere Grade der Rosenkreuzer wissen um ihre ‚spirituelle Kraft’. Ein Gleiches gilt für die Initiierten in die Hochgrade der esoterischen Freimaurerei.
Die alten Ägypter hatten bereits Kenntnis von der paranormalen Kraft dieser Drüse.
Man hat dieser kleinen Drüse während der letzten Millennien viel Aufmerksamkeit in esoterischen Kreisen geschenkt, weil sie als Schnittstelle des Geistes zum Unterbewussten und Unbewussten betrachtet wurde.
Aus diesem Grunde hat man ihr unterschiedliche, mystisch klingende Bezeichnungen verliehen.
Während die Zirbeldrüse in der Anatomie entsprechend ihrer Lage im Gehirn schlicht ‚Epiphyse’ genannt wird, ist sie in der Esoterik und im Yoga als das ‚Dritte Auge’ bekannt. Im Hinduismus und Buddhismus bildet die Epiphyse gemeinsam mit der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) das zwischen den Augenbrauen gelegene Stirn- Chakra (Ajna Chakra). Die Taoisten bezeichnen die Region zwischen Zirbeldrüse und Hypophyse als ,Kristallpalast’.
Die Quintessenz der Geheimlehren um diese mystische Drüse besagt, dass sie durch bestimmte Übungen aktiviert werden kann. Danach würde sie nicht nur unseren ‚Sechsten Sinn’ und die Siddhis (magische oder mystische Kräfte) entfalten, sondern dem Geist die Pforte zu den Höheren Welten öffnen.
Quelle: Dr. Friedrich Demolsky

 

→ Hinweis
Aktivierung der Zirbeldrüse mit Borax

Mittel wie Fischöle, Chlorella Spirualina, Kokosnussöl, Zedernnussöl oder Gerstengras unterstützen dabei, dass sich die Kalkkapsel, die sich um die Zirbeldrüse herum gebildet hat, langsam zersetzt.
Nachdem sich der Kalk gelöst hat, löst sich auch das darin enthaltene Fluorid. Doch das Fluorid befindet sich nun im Blutkreislauf oder sonstwo im Körper und mit der Zeit bewegt sich das Fluorid wieder zurück in Richtung Zirbeldrüse. Daher muss eine Ausleitung über den Urin stattfinden, um das Fluorid auch aus dem Körper herauszubefördern.
Für diesen abschließenden Vorgang eignet sich, neben Melatonin, allem Anschein nach Borax doch ganz hervorragend. Es ist ein Mineral, das eine lange Zeit gefördert und abgebaut wurde und beinhaltet die lebenswichtigen Elemente Borsäure und Bor. Mittlerweile jedoch ist es seltsamerweise in den meisten Ländern verboten worden und somit nur noch recht schwer aufzufinden und zu benutzen. Jedenfalls löst es jeder Art Kalk und hilft sehr gut bei der Ausleitung, um den Körper von bestehendem Fluorid zu befreien.
Wer also erfolgreich Borax erhalten konnte und dies über einen längeren Zeitraum nimmt, sollte gleichzeitig zusehen, nach ungefähr vier Wochen, Magnesium und Kalzium zu sich zu nehmen.
yBgYMDBorax löst auch diese beiden Stoffe im Körper und darum ist es vielleicht günstig, hier diese zusätzlich einzunehmen. Ansonsten ist Borax nicht nur ein Allround-Heilmittel, sondern auch ein preisgünstiger Allround-Entkalker für die Zirbeldrüse.
Quelle: der Verfasser
Borax erhält der Verfasser in Apotheken in manchen Orten. Es ist ganz unterschiedlich, wie die Apotheken Borax herausgeben. In einigen Ortschaften ist Borax so verschrien, dass die bloße Nachfrage ein Tumult auslösen kann. In anderen Städten und Gemeinden ist Borax wiederum ohne weites erhältlich, wie jedes andere Medikament auch.
Borax, von Deutsche Homöopathie-Union, 76202 Karlsruhe, ist apothekenpflichtig und es wird herausgegeben in Form von Tabletten. Dabei sind Abstufungen der Konzentration von D2 bis D12 erhältlich. In flüssiger Form ist Borax als homöopathisches Mittel ebenfalls zu haben.
Wer Borax als homöopathisches Mittel in Zukunft für sich nutzen möchte, einfach mal in Apotheken auch in umliegenden Ortschaften nachfragen. In der Regel bestellen es die Apotheken, da dieses homöopathische Mittel immer noch zu selten angewendet wird, obwohl es vielen Erkrankungen vorbeugen kann, ist es in der Schulmedizin verschrien. Aber nicht einschüchtern lassen, auch wenn der Hausarzt anderer Meinung sein sollte.
Für die Ausleitung von Fluoriden ist Borax mittlerweile unerlässlich. Die Schulmedizin muss es ignorieren, da hier Fluor für einen wichtigen Ergänzungsstoff gehalten wird, obwohl Fluor in allen Formen nachweislich ein extremes Gift im menschlichen Körper den Arztbesuch erst unerlässlich macht.

Eine der uralten schriftlichen Aufzeichnung ist die Avesta. Hier wird der Kampf zwischen dem Knyaz Asur und Ariman beschrieben. Die Avesta wurde auf 12.000 Rindslederstücke geschrieben. Diese Schriften wurden von Alexander aus Mazedonien (Alexander der Große), einem Schwarzen Magier, verbrannt, als sie in seine Hände kamen. Ein weiteres Ziel dieses Alexanders war die Eroberung von Indien, um die Indischen Veden zu vernichten. Er war ein Slawe von Blut, wurde aber als Feind der Slawen erzogen, sein Lehrer war der Grieche Aristoteles.

 

Genau diese Ausrottung der Weißen Rasse wird auch deutlich zum Ausdruck gebracht durch Perun, dem Donnernden, dem Sohn von Gott Swarog und seiner Frau Lada, als er vor ca. 40.000 Jahren die Stadt der Götter besuchte, Asgard Irijskij, wo die heiligen Flüsse – Irij und Om sich treffen, beim Großen Tempel Ingliens – der Platz, wo sich der Tempel des Ur-Feuers befindet, Asgard Irijskij, wo heute die Stadt Omsk ist.

 

Santia Weden von Perun

Vorwort

Mit dem Namen „die Große Rasse“ sind die Menschen der Weißen Hautfarbe gemeint, die D ́Arier, H ́Arier, die Swjatorussen und Rasseni, die Nachfolger der Himmelsfamilie, die vor ca. 460.000 Jahren auf die Midgard Erde kamen. Diese vier Völkerfamilien kamen aus vier verschiedenen Sternensystemen (wie dem Großen und Kleinen Bär, Beta Löwe u.a.), deshalb haben die Weißen Menschen auch vier verschiedene Augenfarben – silbergrau, blau, grün und braun, und meistens die erste oder die zweite Blutgruppe.
Die anderen Menschen, mit der schwarzen, roten und gelben Hautfarbe, kommen aus ganz anderen Sonnensystemen, und wurden von ihren gesprengten Planeten, von den Vorfahren der Weißen Völker vor ca. 100 000 – 130 000 Jahren auf die Midgard Erde geholt.
Von den uns nahe liegenden Galaxien, sind die Weißen Völker die ältesten, und als die Ältesten walten sie über die kosmischen Räume der drei Welten – Javi, Navi und Pravi.
Javi – die sichtbare Welt, Navi – die Welt der Verstorbenen und Pravi – die Chefetage oder die Hierarchie, die sogenannten Götter.
Götter haben unsere Vorfahren die Menschen genannt, die die Schöpfungsebene erreicht haben. Es sind einfach bessere, klügere und weisere Menschen – die vollständig begabten und hellsichtigen Menschen, die Asse oder Asen.

Diese Weden werden auf ein Alter von ca. 40.000 Jahren geschätzt. Teilweise wurden diese Schriften auf edlen Goldplatten, Baumrinden oder Papyrusrollen gezeichnet und von den Wächtern, den Heiligen der Uralten Weisheiten in unterirdischen Höhlen und Hallen, fern von jeglicher Zivilisation aufgehoben, bis die Zeit dann endlich reif war für die Offenbarung.

Die Originale wurden mit h ́Arische Runnika (Karune) geschrieben (eine besondere, mehrdimensionale Schriftform, die nur eingeweihte Priestern deuten können). Alexander Hinewitsch hat diese Schriften ins Russische der 1920 – 30er Jahre übersetzt. Diese Weden bilden die Grundlage auch für die indischen Veden und für die griechische und römische Mythologie. Z.B. der Gott der Meere Nij ist in unsere Mythologie als Poseidon und Neptun bekannt. Genauso bekannt werden manchen auch die Namen wie – Asgard, Midgard, Odin u.a. sein.

Eine wichtige Bemerkung über den sogenannten Sanskrit. Der Sanskrit ist ein uralter russische Dialekt, der heute noch in Sibirien gesprochen wird. Diejenigen, die Sanskrit studiert haben, werden mit den Menschen in Sibirien, die diesen Dialekt noch sprechen, ohne Probleme reden können.

Santia 1

1 (1). In der Stadt der Götter, im Asgard Irijskij1, wo die heiligen Flüsse – Irij und Om sich treffen, beim Großen Tempel Ingliens, am Heiligen Stein Alatirj, als vom Himmel eine Vaitmana kam, der himmlische Streitwaagen der Götter, blendender Glanz und Feuerflammen umgaben diesen Waagen, als er auf der Erde landete.
Vaitmana, ein Rad (etwas, was wir Ufo nennen) mit dem die Götter und Menschen zwischen anderen Erden (Planeten) reisten und heute auch wieder reisen. Es gab auch Vaitmaras, größere Fluggeräte, wo 144 Vaimanas Platz hatten, so etwas wie fliegende Städte.
2 (2). Zu dieser himmlischen Vaitmana kamen zusammen:
die Familien der H ́Arier und Da ́Arier, die Familien der Rassener und Swjatorussen, die Häupter und Kämpfer aller Familien der Großen Rasse, die silberhaarigen Weißen, die Wolkhvy All Weisen und die Diener des Einheitlichen Gottes.
Der Einheitliche Gott – der Schöpfer der ganzen Großfamilie – Rod (der Stamm, der Familiensippe).
3 (3). Sie kamen und machten es sich zusammen um die Vaitmana bequem. Viele Tage lang wurden hier die Götter verehrt. Die Vaitmana öffnete sich, und der Weiße Gott des Himmels kam in seinem Fleische heraus.
4 (4). Der Ewigschöne Gott sprach: von der Erde Uraj komme ich, aus Swarga (Sternengruppe) des Himmels, wo der helle Irij in den Gärten des Wirijs am himmlischen Asgard fließt. Ich bin Perun der Donnernde, der Sohn vom Swarog. Hört meinen Worten zu ihr Leute und Kämpfer der Menschenfamilien.
Ratibor, der Kämpfer der Großfamilie der Swjatorussen fragte ihn: Sag – erklär, Du Weißer Führer, gibt es für die Kämpfer unserer Großfamilien der Tod?
Der Planet Uraj befindet sich im Kreis des Swarogs im Sternbild Adler, insgesamt gibt es im Swarog-Kreis 16 Sternbilder.
5 (5). Perun antwortete: für die Kämpfer der Großfamilie des Himmels gibt es keinen Tod.
Ich weiß, ewig sind die Ur-Weisheiten der Götter. Wer zum Lehrer wurde, und das Große Geheimnis erfahren hat, den bedrängen die Götter nicht, für sie gibt es keinen Tod.
6 (6). Die Leute fragten wieder den Donnernden All Weisen: Sag uns Du, erzähl Swarozhiz warum die Diener des Einheitlichen Gottes, und auch die Götter an seine Seite, beim erlernen der Weden alle Unsterblichkeit erreichen wollen? Sag, gibt es den Tod in der Jawi – Welt (sichtbare Welt), oder ist alles unsterblich? Was ist die Wahrheit?
7 (7). Swarozhiz antwortete: wie das Eine, so auch das Andere ist richtig. Wegen des Irrtums werden Menschen von Sängern über den Tod belehrt, ich nenne den Tod aber eine Täuschung, die Nichttäuschung ist die Unsterblichkeit. Die Legies sind in Selbsttäuschung gefallen. Mit Lügen kann man aber die Schöpfung in der Prawi – Welt (die Hierarchie) nicht erreichen. Der Tod frisst nicht die Geborenen einfach wie ein Luchs auf, er hat keine wahrnehmenden Formen. Nur in der Umgebung seht ihr den Tod, für euch selbst aber werdet ihr ihn nicht finden.
Legies sind unsterbliche Wesenheiten, die Botschafter der Götter, die den Menschen den Willen der Götter offenbaren. Ähnlich wie Elfen u.a. Legies leben in einer 16-dimmensionalen Welt.
8 (8). Andere Menschen meinen, dass Udrzec, der Totengott, sich vom Tod unterscheidet, und die Euren gehen zur Prawi-Welt, was Unsterblichkeit bedeutet, weil dieser in euren Seelen und in eurem Geist weilt. Der gleiche Gott herrscht auch in der Welt der Ahnen. Zu den Guten ist Er gut, aber zu den Nichtguten ist Er nicht gut. Wenn Udrzec es so will, dann kommt Zorn, Verwirrung und Tod in den Menschenkindern auf, das wie Geiz aussieht.
9 (9). Derjenige, der vom Weg der Ganzheit abgelenkt (verstoßen) wurde, dieser wird die Vereinigung mit seiner Seele nicht erreichen. Die Menschen, die sich von der Macht des Todes verwirren ließen, diese gehen ebenso diesen Weg. Und nach dem Tod kommen sie immer wieder in der Nawi–Welt an (die Welt der „Verstorbenen“). Danach verlieren auch die Gefühle ihren Weg (Pfad). Deshalb nennt man den Tod – Marjona (so etwas wie Erfrieren).
10 (10). Die Menschen sind leidenschaftlich mit eigenen Geschäften (Tun) beschäftigt, im Rennen nach dessen Früchten (Ernte). Sie gehen weiter in diese Richtung und so besiegen sie den Tod nicht.
Statt sich gerechten (frommen) Zielen zu widmen, so wie das menschliche Gewissen es verlangt, wird das auf Midgard geborene Menschenkind anfangen sich im Kreis der Genüsse (Vergnügen) zu drehen, genau auf diesem Weg passt der Tod auf ihn auf.
11 (11). Das ist die größte Verwirrung der Gefühle, verbunden mit vergeblichen Zielen, in Richtung Hölle (Peklo) bewegt man sich auf diesem vergeblichen Weg. Die erschafften Verbindungen der vergeblichen Ziele, Tag und Nacht grübelnd, so wird euer sakrales Ich anfangen, die Jawi–Welt zu verehren (sichtbare Welt).
Peklo eine Dickschicht, Bäckerei, Braterei, wo Leben „gebacken/gebraten“ wird, auch „Hölle“ genannt. Die Dunkelwelt, die Unterwelt, die Welt, die östlich von Midgard Erde liegt, das christliche Eden. Midgard hieß früher unsere Erde, anderen Erden haben anderen Erden-Namen.

Über den Tod:
Der Grashalm, der an der Erd-Oberfläche sprießt, wächst, gedeiht und vergeht ist nicht wirklich tot. In seiner Wurzel sind all seine Informationen gespeichert, die ihn in einer neuen Wachstumsperiode wieder sprießen lassen.
So kann sich jeder Mensch seine Wurzeln in der geistigen Welt vorstellen. Dabei ist es nicht notwendig, dass der menschliche Körper stirbt, weil sich alle sieben Jahre seine Zellen komplett erneuern. Dieser Prozess ist aber ausschließlich nur dann wirksam. wenn dem menschlichen Körper keine Gifte zugeführt werden in Form von mit Giften belasteter Nahrung sowie keine Gen-Manipulationen stattfinden in Form von Arzneimitteln aller Art oder durch ständige Chemtrails, andauerndem elektromagnetischem Smog oder akustische und visuelle sehr schädliche Beeinflussung durch die Unterhaltungsindustrie. Die menschlichen Gene reagieren auf jegliche Beeinflussung auch geistiger Art und hinterlegen diese Beeinflussung in der DNS. Jede menschliche Zelle enthält diese DNS. Sobald der Code dieser DNS auch durch o.g. Beeinflussung verändert wird, schlägt sich dies unmittelbar auf den Alterungsprozess einer jeden Zelle nieder. Ist die DNS „sauber“, wird die Erneuerung einer jeden Zelle ohne Schaden erfolgen. Ist dies nicht der Fall, also wenn die Informationen in der DNS vom „Normalzustand“ abweichen, entstehen Unbehagen, Schmerzen, Alterungsprozesse und der Tod (Anm.d.V.).

12 (12). In der Jawi-Welt, die durch die Großfamilie (Familiensippe/Großstamm) sichtbar wurde. Das erste, was einen Menschen verletzt, ist die Gier nach fremdem Gut (nach dem, was einem nicht gehört). Dieses zieht schnell den Zorn und die Lüsternheit mit sich. Diese drei Kreationen (Errungenschaften) der Dunkelmächte werden einen unvernünftigen Menschen bis zum Tod begleiten. In der Jawi–Welt werden nur beständige Menschen, die vom Gewissen geleitet werden, beständig den Tod immer besiegen.
13 (13). Brodelnde (wallende) Gefühle soll man mit gezielten Gedanken zähmen, mit Ignoranz (Vernachlässigung) soll man diese bekämpfen.
Für solche Menschen gibt es keinen Tod. Sie haben die Leidenschaften (Begierden) mit ihrem Wissen besiegt, und sind über den Tod aufgestiegen.
Aber ein Mensch, der auf Begierden ausgerichtet ist, der Leidenschaften folgt, der wird sterben.
Wer aber die gewohnten Begierden besiegt, wird die Asche der Leidenschaften von sich fort pusten.
14 (14). Für alle Wesenheiten und Menschen scheint die Hölle (Peklo) eine undurchschaubare Dunkelheit (Finsternis) zu sein; wie die Verrückten (Verstandlosen) eilen sie zur Einsturzstelle, um nicht zu versagen und den Misserfolg zu verhindern suchen.
Der Mensch aber, der die Torheit ablehnt, was kann ihm denn der Tod antun? Derjenige der sich aber weigern wird, sich die Alten Weisheiten anzueignen, wird auch seine Lebenskraft verjagen!
15 (15). Zorn, Geiz und die Verwirrung des tieferen Ichs, das ist Tod; und dieser in diesem irdischen Körper. Der Mensch aber, der die Weisheit seiner Götter und Ahnen erlernt hat, der weiß, wie der Tod entsteht, ihm macht der Tod hier keine Angst.
16 (16). Der Krieger der Großfamilie der H’Arier – Odin – fragte Perun: Sag uns, warum Wolkhvy erzählen, dass die blutfreien Opfergaben den Menschen dazu verhelfen, die glückseligen Prawi-Welten zu erreichen, die reinsten und unübertroffenen Welten. In den Weden werden diese als höchstes Ziel genannt; wer dieses weiß, wie kann er dann Geschäfte machen?

Santia 2

1 (17). Der Allschöne Perun antwortete Odin: Dorthin eilen diejenigen, die die Uralten Großen Weisheiten nicht erkannt haben, und für sie bleibt ebenfalls die Bedeutung wahr, so wie es in den Heiligen Weden gesagt wurde. Der, von untugenden Begierden freie Mensch, schaut viel weiter auf dem Weg zur höchsten geistigen Entwicklung lehnt er die belastenden Entwicklungswege ab.
2 (18). Ihr sollt nach den RITA Gesetzen leben, und den Gesetzen des Gottes Rod, des Einheitlichen Schöpfers (Rod Gott=Stamm-Gott). Nach diesen Gesetzen leben alle Welten und Erden, in allen Universen, die der Große Ra-M-Ha erschaffen hat und sie kennen keinen Tod. Der Tod und die Dunkelheit haben diese Welten verlassen. Das Licht und die Unsterblichkeit hat diese Welten mit der Schönheit des Lebens erfüllt.
Die RITA-Gesetze sind die Gesetz des Himmels für die Reinheit der Großfamilie (Familiensippe, Großstamm) und des Blutes.
Die Welten und Erden = Sternensysteme und Planeten.

3 (19). Der H ́Arier, der Allweise Wolkhv sprach: Unser weiser Beschützer, gib deinen Menschen, deinen Großstämmen, den Nachfolgern der Himmelsfamilie und der Großen Rasse, die Weißen Gebote, damit die Wahrheit auf Midgard Erde siegen kann, und die Lüge für immer aus unserer Welt verschwindet, so dass sich niemand mehr an sie erinnert.
4 (20). Perun, der Donnernde, antwortete dem All Weisen Wolkhv, und allen, die sich versammelt haben, um ihm zuzuhören: Leute, erlernt meine Gebote, und hört gut meinen Erklärungen zu: Ehrt eure Eltern, und unterhaltet sie im Alter, weil so, wie ihr für eure Eltern sorgen werdet, so werden auch eure Kinder für euch sorgen.
5 (21). Bewahrt in eurer Erinnerung alle eure Ahnen der Großfamilie, dann werden auch eure Kinder sich an euch erinnern. Beschützt die Alten und Jungen, die Väter und Mütter, die Söhne und Töchtern, weil sie eure Verwandten, Weisheit und Farbe eurer Völker sind.
Bringt euren Kindern die Liebe zum Heiligen Land der Rasse bei, damit sie nicht vom Wunder des Übersees getäuscht werden, damit sie ihre eigenen Wunder erschaffen können, noch wunderlicher und schöner zu Ehren eures Heiligen Landes.
6 (22). Macht keine Wunder zu eurem eigenen Wohl, macht es zum Wohle eurer ganzen Großstämme (-Familien) und ihrer Himmelsfamilie.
Helft im Unglück euren Nächsten, wenn ihr vom Unglück dann heimgesucht werdet, dann werden auch eure Nächsten euch helfen.
Macht gute Taten, zu Ehren eurer Großfamilien und eurer Ahnen. Nehmt den Schutz eurer Weißen Götter an.
7 (23). Helft mit all eurer Kraft die Tempelanlagen und Schreine aufzurichten; bewahrt die Göttliche Weisheit, die Uralte Weisheit.
Und wascht nach euren Geschäften eure Hände, wer die Hände nicht wäscht, der wird die Göttliche Kraft verlieren.Reinigt euch in den Gewässern Irijs, dem Fluss, der durch das Heilige Land fließt, um euren Weißen Körper zu reinigen, und ihn mit Göttlicher Kraft einzuweihen.
Irij, antiker Name des Flusses Irtysch, lässt sich wie weißes, sauberes Wasser übersetzen. Hiervon ist der Name „Belowodje“ entstanden. (Belo – weiß, Woda – Wasser) .Das Heilige Land, das Land der Swjata Rasse, so etwas wie Heiliges Land der Hellen/Lichten Rasse. Dort wo Belowodje, Semirechje (übersetzt – Siebenflüsse) ist, wo sieben Flüsse durch fließen: Ischim, Tobol, Irij (Irtysch), Ob, Jenissej, Angara und Lena.
8 (24). Bekräftigt in eurem Land (Erde/Planet) das Gesetz des Himmels, das euch eure Weißen Götter gegeben haben. Ehrt die Rusal – Tage (von Ende Mai bis Anfang Juni) und beachtet die Göttlichen Feiertage.
Vergesst nicht eure Götter, und zu Ehren eurer Götter solltet ihr Rauch und Weihrauch anzünden.So werdet ihr den Segen und das Wohlwollen eurer Götter bekommen.
9 (25). Fügt euren Nachbarn kein Leid zu, sondern lebt mit ihnen im Frieden und in Harmonie.
Erniedrigt nicht die Würde anderer Menschen, damit auch eure Würde nicht erniedrigt wird.
Fügt kein Unglück den Menschen eines anderen Glaubens zu, weil der Einheitliche Schöpfer-Gott über allen Erden (Länder, Planeten) und über alle Welten (Sternengruppen, Galaxien) steht.
10 (26). Verkauft nicht euer Land für Gold und Silber, oder ihr werdet einen Fluch auf euch ziehen, und ihr werdet keine Vergebung mehr finden, restlos alle Tage nicht.Beschützt euer Land, und ihr werdet mit (ge-) rechten Waffen alle Feinde der Rasse besiegen.
11 (27). Beschützt die Großstämme (-Familien) der Rassener und Swjatorussen vor Fremdländischen Dieben (Einbrecher), die mit bösen Absichten und Waffen in eure Länder kommen werden, und rühmt euch nicht über eure Kraft, wenn ihr auf dem Weg zu einem Streitkampf seid. Rühmt euch erst, wenn ihr das Streitfeld verlassen habt. Bewahrt geheim diese Göttliche Weisheit, und gib diese Geheime Weisheit nicht an Andersgläubige weiter.
Die Großfamilien der Rasseni und Swjatorussi, damit sind die H ́Arier und Da ́Arier gemeint . Heiden – die Fremdfamilien und Andersgläubige.
12 (28). Ihr solltet nicht die Menschen überzeugen, die euch nicht zuhören wollen, und eure Worte missachten. Bewahrt eure Tempel und Schreine vor Beschimpfungen (Lästerungen) der Andersgläubigen. Wenn ihr die Heiligtümer der Heiligen Rasse und den Glauben eurer Ahnen nicht bewahrt, dann werdet ihr jahrelang mit Traurigkeit, Erniedrigungen (Beleidigungen) und Leiden heimgesucht.
13 (29). Wer aus seinem eigenen Land in die Fremde geht, auf der Suche nach einem leichteren Leben, der ist ein Abtrünniger seines Familienstammes und er wird keine Vergebung seiner Großfamilie bekommen, weil auch die Götter sich von ihm abwenden werden.
Freut euch auch nicht über das Leid des Anderen. Weil derjenige, der sich über das Leid des Anderen freut, der zieht das Unglück zu sich selbst.
Klatscht nicht böse, und lacht nicht diejenigen aus, die euch lieben. Auf die Liebe solltet ihr mit Liebe antworten. So werdet ihr den Schutz eurer Götter bekommen. Liebt euren Nächsten, wenn er eurer Liebe würdig ist.
14 (30). Nehmt nicht als Frau die eigene Schwester, der Sohn die eigene Mutter, oder ihr werdet die Götter verärgern und das Blut eures Familienstammes zerstören.
Nehmt keine Frauen mit der schwarzen Hautfarbe als Ehe-Frauen, sonst werdet ihr euer Haus entweihen, und dieses wird euren Großstamm zerstören. Als Ehe-Frauen solltet ihr Frauen mit weißer Hautfarbe nehmen, so werdet ihr euer Haus verherrlichen und so wird euer Großstamm fortgeführt.
Tragt, ihr Ehe-Frauen, keine Männerkleider, sonst werdet ihr eure Weiblichkeit verlieren, tragt das, was euch Frauen zusteht.
Auch die Gebote der Blutreinheit gehören zu den RITA Gesetzen.
15 (31). Zerstört nicht die Fesseln der Familienbunde, die von den Göttern gesegnet sind, sonst werdet ihr gegen das Gesetzt des Einheitlichen Schöpfer-Gottes handeln, und ihr werdet euer Glück verlieren.
Das Kind im Mutterleibe wird nicht getötet. Wenn jemand das Kind im Mutterleibe tötet, der wird den Zorn des Einheitlichen Schöpfer-Gottes auf sich lenken.
16 (32). Ihr Frauen, ihr solltet eure Männer lieben, weil sie euer Schutz und eure Unterstützung sind, auch die eurer Großstämme.
Trinkt nicht zu viel berauschende Getränke. Haltet das Maß beim Trinken weil, wer viel berauschende Getränke trinkt, der verliert die menschliche Art.

 Santia 3

1 (33). Wolkhv Swjatozar fragte den Ewig schönen Perun: Wie lautet Dein letztes Gebot? Perun antwortete allen, die sich versammelt haben: Bewahrt in Erinnerung, ihr Menschen der Großen Rasse, die Überlieferung über die Söhne des Tor des All Weisen, das in den Heiligen Weden erhalten geblieben ist, die mein Sohn – Tarch Dazhdjbog euch überreicht hat (Tarch der Gebende Gott).
2 (34). Der Allweise Tor wurde alt, und er rief seine Söhne zu sich: den Alt, Wing und Odin und er äußerte solche Worte: Meine lieben Söhne, drei Runden meiner Lebensjahre sind schon vergangen, das Alter und die Kraftlosigkeit (Krankheiten, Schwäche) haben meinen Körper erfühlt und meine Kräfte verlassen mich langsam. Ich weiß aber, dass weit in Süden, an Füßen der Himawat-Berge sich der Skuf der Himmlischen Legies befindet.
Drei Lebensrunden sind 432 Jahre. Eine Runde gleich 144 Jahre.
Der Skuf – eine Ortschaft, mit Stadt, wo Gottesdienste abgehalten werden.
3 (35). Im Skuf, vor den Bergen, machen die Weisen Legies für alle Himmlischen Götter Suritza, ein leuchtendes, göttliches Getränk, das viel Lebenskraft verleiht und auch die Kraft der ewigen Jugend. Wenn ein Mensch diese Suritza der Legies austrinkt, wird er neue Kräfte des Lebens gewinnen und die Gesundheit wird wieder in seinen Körper zurückkehren und ewige Jugend wird in ihm aufleuchten.
4 (36). Alt sagte Tor, mein liebster Vater, ich werde Dir das Getränk der Götter bringen. Und Alt ging nach Süden, zu den Himawat-Bergen (Himalaya). Der Tor Allweise hat sehr lange auf seinen ältesten Sohn gewartet. Danach hat er den Mittleren geschickt, dass er Alt suchen geht, und er sprach zu ihm: Ich weiß, dass mit deinem ältesten Bruder ein Unglück passiert ist. Wing, geh und hilf deinem Bruder. Und Wing ging seinen Bruder Alt suchen.
5 (37). Seit dem ist viel Wasser den Heiligen Irij herunter geflossen. Die Kleine Luna machte um die Erde neun Mal ihren Weg. Die Große Luna aber vier Mal. Dann sagte Odin dem All Weisen Tor: Erlaube es mir, liebes Väterchen, zu den Himawat Bergen zu gehen auf die Suche nach meinen eigenen Brüdern, auf die Suche nach den Skufs vor den Bergen den Himmlischen Legies, und der göttlichen Suritza.
Die Kleine und die Große Luna: die Monde sind hiermit gemeint. Damals gab es zwei Monde, der kleine Mond Fata, der in 13 Tagen um die Erde kreiste, und der große Mond Mesjaz mit 29,5 Tagen, unser jetziger Mond.
6 (38). Tor Allweise hat seinen liebsten Sohn gesegnet, und so ging auch Odin nach Süden, zu den Himawat-Bergen auf die Suche nach seinen eigenen Brüdern und nach dem Skuf der Himmlischen Legies. Sobald er am Berg ankam, sah er den Skuf der Himmlischen Legies vor den Bergen in der Mitte des Skufs. In einem goldenen Topf hat eine silberhaarige Legie für die Weißen Götter die leuchtende Suritza gekocht.
7 (39). Odin sprach solche Worte: sei gegrüßt, Legie – Mütterchen. Es soll keine dunkle Wolke über Euren Skuf kommen, all Euer Tun soll zu Ehren der Weißen Götter sein. Die silberhaarige Legie antwortete dem Odin: Sei gesund auch du, reiner, liebevoller Junge. Erzähl, erklär, was brachte dich hierher, zu unserem Skuf vor den Bergen, und dem Himawat-Berg.
8 (40). Mich hat der kreisende Schmerz meines eigenen Väterchens hierher gebracht. Es sind schon drei Runden seiner Lebensjahre vergangen. Das Alter und die Kraftlosigkeit haben seinen Körper erfüllt. Legie–Mütterchen, nur deine lebenspendende Suritza kann sein Alter und seine Krankheiten vertreiben, und das Leiden und die Sorgen und den Körper des Väterchens mit Göttlicher Kraft segnen.
9 (41). Die silberhaarige Legie antwortete: im goldenen Topf ist Suritza am kochen, nimm, trink, probier die Suritza. Nur denk daran! Die erste Tasse verleiht die Kraft, vertreibt die Schmerzen, die Müdigkeit und die Kraftlosigkeit. Die zweite Tasse bringt Freude und ewige Jugend, und vertreibt auch das erdrückende Alter. Die dritte Tasse aber ist für einen Menschen zu viel. Sie verwandelt den Menschen in ein Tier.
10 (42). Vor dir sind hier zwei Junge gewesen. Aber sie haben meine Worte missachtet, und jeder trank drei Tassen aus. Jetzt weilen sie auf der Wiese, wie Tiere, hinter unserem Skuf vor dem Berg. Sie zeigte sie Odin. Er erkannte sofort seine eigenen Brüder, die als zwei Schäfchen auf der grünen Wiese weilten.
11 (43). Das Herz von Odin wurde von großer Traurigkeit erfüllt, wegen seiner eigenen Brüder. Dann nahm er die Tasse mit Suritza und trank diese in einem Zug aus. Seine Traurigkeit hat sich verflüchtigt und Riesenkräfte haben seinen Körper erfüllt, und er bekam die Lust noch eine Tasse zu trinken, damit er auch die ewige Jugend bekommt, welche die Weißen (Hellen) Götter haben.
12 (44). Er trank auch die andere Tasse aus, die Freude und ewige Jugend erfüllte seinen Körper, und entflammte in ihm den Riesenwunsch auch eine dritte Tasse zu trinken. Aber hier erinnerte sich Odin an die Worte der silberhaarigen Legie. Daraufhin hat er nicht mehr getrunken, sondern füllte seinen Reisekrug mit zwei Tassen Suritza für sein eigenes Väterchen.
13 (45). Und Odin erschuf Gebete – Hymnen für die Weißen Götter. Er rief sie, damit sie seinen eigenen Brüdern helfen. Die Weißen Götter sind auf seinen Ruf hin erschienen und gaben seinen Brüdern, dem Alt und dem Wing den Verstand wieder, und sie wurden von den Göttern für den Reiseweg gesegnet. Und so sind die Brüder zum Haus des Vaters zurückgekehrt und Odin überreichte seinem Väterchen die Suritza.
14 (46). Tor Allweise trank die erste Tasse aus, und die Krankheiten und die Kraftlosigkeit verließen seinen Körper, sein Bewusstsein und sein Körper wurden von riesigen Lebenskräften erfüllt. Die zweite Tasse hat der Allweise Tor nicht mehr getrunken, er schüttete die Suritza auf die alten, vertrockneten Wurzeln der Eiche, Birke und Esche und diese haben Riesenkräfte bekommen, grüne Blätter blühten in ihren Kronen auf.
15 (47). Tor sprach zu seinen Söhnen folgende Worte: Nach ewiger Jungend habe ich keinen Bedarf, ich habe ein langes Leben gelebt, das mir der Schöpfer Ra-M-Ha gegeben hat. Diese Bäume sollen euch, meine liebste Söhne, die vielen Kräfte geben und allen Nachkommen eurer Großfamilien (russ.: Родов, Großstämme) in allen Zeiten, von eine Runde zur anderen Runde. Pflanzt die Samen dieser Bäume an Behausungen (russ.: хоромов) eurer Großstämme und pflegt sie, wie euere eigenen Kinder …
16 (48). Seit damals hüten die Großfamilien der Großen Rasse und die Nachkommenschaft der Himmlischen Großfamilie, die drei Bäume des Lebens und der Großen Kraft. In schweren Stunden aber auch zu den Feiertagen, kommen sie zu den Bäumen, die ihnen die Lebenskraft spenden und sie bekommen viele Kräfte.
Sie verehren ihre Weißen Götter, und ihre All Weisen Ahnen für ihre wohlwollenden Taten, und ehren alle Großfamilien der Großen Rasse.

Santia 4

1 (49). Der Da ́Arische Rodan, Kodarad, erkundigte sich beim Perun. Erzähl, erkläre uns, Du Ewig schöner Gott, warum so viele Wolkhvy das Schweigeritual einhalten und behaupten, sie bemühen sich um Erkenntnis der Weden zu gelangen. Ist es wahr, mit dem Schweigeritual? Kommt ein Weißer Wolkhv durch Schweigen, durch Stille Erkenntnis zur Wahrheit?
Rodan – ein gewähltes Haupt von mehreren Geschwisterfamilien, Geschwisterstämmen.
2 (50). Der Allweise Perun antwortete Kodarad: Im Schweigeritus gibt es keinen Sinn, weil der, dessen Herz schweigt, der kann die Uralten Weden nicht verstehen und zu seinem Herzen kommen die Uralten Weden nicht. Die Uralten Weden sind nur mit dem lebendigen Wort zu verstehen, und dort, wo das Wort der Weden weiter gegeben wird, dort fangen die Herzen an die Großartigkeit ihrer Wesenheit zu erkennen.
3 (51). Viele Leute meinen, dass diejenigen, die alle Weden kennengelernt haben, sündenfrei sind, auch wenn sie Böses tun. Keine Hymnen über Weisheiten des Wissens der Welten, keine Reden über die Weisheiten der Leuchtenden Welt und keine Schwüre über die Weisheiten des Lebens werden diejenigen retten, die Böses tun. Jeder wird für die eigenen Misstaten sich verantworten müssen.
Die Weisheiten des Wissens der Welten, die Weisheiten der Leuchtenden Welt, die Weisheiten des Lebens – drei Bücher, Uralte Santias, die von den Weißen Göttern der Prawi-Welt gegeben wurden.
Hier wird von dem Gericht des Gewissens geredet, vor dem die Menschen nach dem Ableben stehen.
4 (52). Die Heiligen Hymnen und Gesänge, werden vor der Lüge nicht den retten, der sich willenlos täuschen ließ, der in der Welt der Reize und eigenen Illusionen weilt.
5 (53). Die Weden werden nicht diejenigen retten, die ihre Lebens-Pflicht nicht erfüllen. Sie verweisen auf zwei Wege dorthin: auf selbstloses Kämpfen (Askese, Bescheidenheit, Zurückhaltung, Verzicht) und blutlose Opfergaben. Dadurch erreicht ein Wissender die Reinheit. Mit dieser Reinheit verjagt er die Sünden, erleuchtet vom Wissen der Weden.
6 (54). Dank des Wissens über die uralten Weden, ernährt sich die Seele eines Wissenden in der Prawi-Welt.
Wenn er aber die einfachen Früchte der Jawi-Welt begehrt, so reißt er alles mit sich, was er hier erschaffen hat.
Wenn er die Früchte seiner eigenen Taten in der Nawi–Welt dann probiert hat, und er verantwortet sich für jede seine Taten, dann geht er wieder den Weg, den der Große Ra-M-Ha bestimmt.
7 (55). Das selbstlose Kämpfen der Menschenkinder wird in der Jawi-Welt gemacht. Die Früchte all ihrer Taten aber, diese werden in Nawi-Welt gekostet. Für die Wolkhvy, die Priester und Gemeinde-Priester, die sich dem selbstlosen Kampf (Bescheidenheit) gewidmet haben, für sie sind große Welten vorbestimmt.
Sünden freies (selbstloses) Kämpfen wird als Absagen (Verzicht) vom Bösen angesehen; der so gelöste Kampf kann erfolgreich sein oder auch nicht.
Dank des selbstlosen Kampfes (Askese, Bescheidenheit) haben die Wissenden der Weden anschließend die Unsterblichkeit erreicht.
8 (56). Es gibt aber auch sündige Bescheidenheit. Die Menschen, die vom ungerechten Zorn besessen sind und ähnlichen sechzehn Lastern (Sünden), auch diejenigen, die die Gebote der Götter und Ahnen missachten (brechen), besonders die Blut-Gebote.Wer von dreizehn Schädlichkeiten (Laster, Sünden) bewohnt wird, der ist sündig. Wer aber eine reine Seele hat, und einen hellen Geist, und nach den Geboten seine Urväter lebt, der ist sündenfrei.
9 (57). Ungerechter Zorn (Wut), Lüsternheit (sinnliche Gier, Wollust), Geiz (Habgier), Irrtum (irrige Meinung, Verwirrung), Begierde (Lüsternheit, starkes Verlangen, heiß begehrt), Grausamkeit (Heftigkeit), Murren (Gemurre, Gebrumm, Murmeln, Rascheln), Eitelkeit (Ruhmsucht), Schwermut (Verzagtheit, Niedergeschlagenheit), Neigungen (Hang nach etwas), Neid, Widerwille (Abscheu, heftige Abneigung), Unzucht (Ausschweifung), Begierde nach Fremden (das, was einem nicht gehört), Unterdrückung (Unterjochung, Ausbeutung, Niedergeschlagenheit), Bosheit (Wut) – das sind die Laster (Untugenden, Sünden) der Menschenkinder, diese Sechszeh müssen vermieden werden.
10 (58). Jedes von diesen Lastern lauert den Menschen auf und wünscht sein Inneres zu erobern (bewohnen), wie ein Jäger der dem Wild auflauert (abpasst).
Die Prahlerischen (Angeberischen), Wollüstigen, Hochmütigen (Dünkelen, Arroganten), Nachtragenden (Rachsüchtigen), Unbeständigen (Labilen, Schwankenden), die den Schutz verweigern, haben diese sechs Sünden.
11 (59). Die Jagd nach Genüssen (Wonne), Feindseligkeit (Missgunst), Prahlerei eigener Großzügigkeit, Geiz, Unterdrückung (Unterjochung, Ausbeutung) anderer Menschen, Falschheit (Lüge), Willensschwäche, Verherrlichung der eigenen Empfindungen (Wahrnehmung), Hass gegen Lada-Gattin, dies sind die neun schlimmsten Feinde des Menschen.
12 (60). Beachten der Gebote und der Gesetze des Einheitlichen Schöpfer-Gottes und der Gesetzte eures Großstammes (Großfamilie), Wahrhaftigkeit (Wahrheitsliebe, Aufrichtigkeit), Beherrschtheit (Maßvoll), selbstloses Kämpfen, Selbstaufopferung (Hingabe, Selbstlosigkeit), Schamhaftigkeit (Betretenheit), Geduld (der Langmut), Standhaftigkeit, Neidlosigkeit, Erbringen blutloser Opfer, Fortsetzung des Großstammes (Fortpflanzung der Großfamilie), Barmherzigkeit (Mildtätigkeit), Achtsamkeit, Erlernen der Heiligen Ra-M-Ha INTA und Uralten Weden, dies sind die sechzehn Gelübde (Gelöbnis) der Glaubensdiener.
13 (61). Wer diese sechszehn Gelübde verfestigen (kräftigen, verstärken) wird, der wird sich auf der ganzen Erde auszeichnen (auffallen), wer drei, zwei oder nur eines von diesen achtet, der behauptet (bestätigt) sich selbst.
Im Verzicht (Verleugnung, Lossagen) von den Lastern (Untugend, Schanden, Gebrechen) der Jawi-Welt, und nicht im Irrtum (irrige Meinung, Verwirrung) liegt Unsterblichkeit. Die Weißen Glaubensdiener nennen dies – die Tore zur Wahrheit.
14 (62). Eigenentwicklung (Selbstrealisation) hat achtzehn Qualitäten: Die Beherrschung (Zurückhaltung) bei Handlung (Tätigkeit, Aktion), Untätigkeit (Müßiggang, Stillstand) und Zielstrebigkeit, Bezähmen (zäumen, Zügel anlegen) der Ungerechtigkeit, Verurteilung (Missbilligung, Tadel), Eigenliebe (Ehrgeiz, empfindliches Ehrgefühl), niederträchtige (gemeine) Wünsche, ungerechten Zorn (Wut), Verzagtheit (Schwermut, Niedergeschlagenheit), Geiz (Gier), Verleumdung, Neid, Böswilligkeit, Gereiztheit (Verdruss, Ärger, Erregung), Unruhe, Zerstreutheit (Vergesslichkeit), Wortschwall (Redseligkeit), Überheblichkeit (Einbildung, Selbstgefälligkeit).
15 (63). Der Mensch, der die Eigenentwicklung verstanden (erfasst, begriffen) hat, der wird nüchtern. Er verfügt dann über acht Fähigkeiten: Gerechtigkeitssinn (Moral, Frommheit), Fähigkeit nachzudenken (überlegen, betrachten), Fähigkeit zur Selbstvertiefung, Fähigkeit genau zu betrachten (untersuchen, erforschen, studieren), Leidenschaftslosigkeit (Begierden los), Ehrlichkeit, Keuschheit (Unberührtheit) und Selbstdisziplin (konzentriert).
16 (64). Seit wahrhaft mit der Seele und dem Geist. Die Welten werden von der Wahrheit gehalten. Ihre Tore – sind die Wahrheit. Es wurde gesagt, dass in der Wahrheit die Unsterblichkeit liegt. Wenn man den Sünden den Rücken gekehrt hat, soll man die Gelübde und Gebote erfüllen. Solches Auftreten (Benehmen), vom Einheitlichen Gott erschaffen, durch die Wahrheit führt zur Unsterblichkeit. Leute, bewahrt die Heiligen Schriften unverändert: Ra-M-Ha INTA und die Uralten Weden.

Santia 5

1 (65). Perun der Donnernde wurde gefragt vom Ogneslav (Feuer + Ehre), vom Priester des Großen Tempels Ingliens, vom Großstamm der Swjatorussen: Du, erzähl – erklär, Perun – Väterchen, was erwartet die Nachkommen in der Zukunft aller Großstämme der Großen Rasse und Großfamilie des Himmels?
Welches Schicksal erwartet sie nach unserer Abreise in Himmlische – Prawj zu unseren Heilig Weisen (Hellweißen) Ahnen?
2 (66). Der Allweise Gott antwortete dem Ogneslav: Hör zu. Der Große Wächter des Ur–Feuers und ihr, Diener der Götter der Heiligen Rasse und Großfamilie des Himmels, sowie der Himmlische Irij (d.h. die Michstrasse), der die Hälfte der Himmlischen Swarga teilt (d.h. Hälfte des sichtbaren Himmels, Swarogkreis = 16 Sternengruppen), werdet im Zeitfluss Große Veränderungen mit seinem Strom mitbringen.
3 (67). Das Heilige Land der Großen Rasse wird sein Aussehen verändern. Da’Arischer Win wird Große Kälte (Temperaturrückgang, Abkühlung) zu dem Land bringen, und Marjona wird für ein Drittel des Jahres es mit ihrem Weißen Mantel zudecken. In dieser Zeit wird keine Nahrung für die Menschen und Tiere vorhanden sein und die Große Völkerwanderung der Nachkommen der Großfamilie des Himmels wird beginnen über die Rippenberge, die die westlichen Grenzen der Heiligen Rassenia schützen.
Da ́Arische Wind – der Nordwind, der von der Heiligen Daaria, dem Nordkontinent kommt. Platons Hyperborea. Die Arktis.
Marjona, die Göttin des Winters und der Todesstille der Natur. 1/3 des Jahres = vier Monate lange Winter mit eine Schneedecke. Also, so ein Naturereignis wie Schnee, gab es anscheinend früher auf der Erde nicht.

Die Rippenberge – die Uralberge.
4 (68). Sie werden an Große Gewässer kommen, zum Westlichen Ozean (Heute der Atlantische Ozean), und dort wird die Himmlische Kraft sie rüber tragen, zum Land der Bartlosen Menschen, mit Hautfarbe der Flamme des Heiligen Feuers. Das Große Haupt (Führer, Anführer) wird in diesem Land einen Dreizahn-Tempel des Meeresgottes bauen, und wird Nij – der Gott der Meere, seine unzähligen Gaben ihnen schicken, und ihr Land von Bösen Elementen beschützen.
Die Himmlische Kraft – die Vaitmanas und Vaitmaras, der Himmlische Streitwaagen der Götter, s.g. UFO.
Das Land, in dem der Slawische Großstamm – die Anten (russ.: Славянский Род — Анты), sich nieder gelassen haben. Danach hieß es Antlanj (russ.: Антлань), d.h. das Land der Anten. Die Griechen nannten es später – Atlantis.

Nij – Gott der Meere. Die alten Griechen nannten ihn Poseidon, und die Römer Neptun.
5 (69). Aber der große Reichtum, wird den Führern und Priestern die Köpfe benebeln. Große Faulheit, und der Wunsch (Verlangen) nach Fremdgut, werden ihren Verstand (Vernunft) ergreifen. Sie werden anfangen die Götter und Menschen zu belügen, und sie werden beginnen nach ihren eigenen Gesetzen zu leben und die Gebote der Weißen Ur-Ahnen brechen. Auch die Gesetzte des Einheitlichen Schöpfer-Gottes. Um ihre Ziele zu erreichen, werden sie die Kraft der Elemente der Midgard Erde einsetzen (ausnutzen). Und mit ihren Taten werden sie Nij – den Großen Gott der Meere verärgern (seinen Zorn wecken).
6 (70). Gott Nij und die Elemente werden dieses Land vernichten. In den Tiefen des Großen Wassers wird es verborgen, ähnlich wie in Urzeiten, in den Tiefen der nördlichen Wässer wird die Heilige Daaria untergetaucht sein. Die Götter der Rasse werden gerechte Menschen retten, und mit Himmlischer Kraft werden sie nach Osten getragen, zu den Ländern der Menschen mit der dunklen Hautfarbe. Aber die Bartlosen Menschen, mit der Hautfarbe der Flamme des Heiligen Feuers, diese werden die Große Kraft zu endlosen Ländern bringen, die beim Aufgang die Jarila-Sonne liegen.
Menschen mit der dunklen Hautfarbe – Heute Nordafrika .
Menschen, mit der Hautfarbe der Flamme des Heiligen Feuers – amerikanischer Kontinent.
7 (71). Die Menschen der dunklen Hautfarbe werden die Nachkömmlinge der Großfamilie des Himmels für die Götter halten und werden bei ihnen viele Wissenschaften erlernen. Die Menschen der Großen Rasse werden neue Burgen und Tempeln bauen und werden den Menschen der dunklen Hautfarbe lehren, Getreide und Gemüse anzubauen.
Vier Großstämme der Großen Rasse werden sich gegenseitig abwechselnd den neuen Priestern die Uralten Weisheiten offenbaren.
Und Trinäre Grabmale erbauen, aussehend wie handgemachte Berge, vierseitige.
Vier Großstämme der Großen Rasse – heute ist es eine wissenschaftlich nachgewiesene Tatsache, dass die ersten vier Alt-ägyptischen Pharaonen-Dynastien weiße Menschen waren.
Sich gegenseitig abwechselnd heißt, dass die h ́Arier, da ́Arier, Swjatorussen und Rasseni, aus jeder Großfamilie je ein Weiser Lehrer.
8 (72). Andere Großstämme der Großen Rasse werden sich über das ganze Gesicht der Midgard-Erde zerstreuen.
Sie werden über die Himavat Berge gehen und sie werden den Menschen mit der dunklen Hautfarbe die Weisheiten der Leuchtenden Welten offenbaren (Lichtwelten, Rig-Veda), sodass sie aufhören, die furchtbaren (schrecklichen) blutigen Opfergaben an ihre Göttin – die schwarze Mutter (Kali), und den Schlangen-Drachen aus den Nawi-Welten zu bringen, sodass sie neue Göttliche Weisheit und Glauben gewinnen (finden, erhalten).
Menschen mit der dunklen Hautfarbe: hiermit sind indische Völker gemeint (Anm.d.V.).
9 (73). Viele Großstämme der Großen Rasse werden sich über die ganze Midgard Erde zerstreuen hinter den Rippenbergen, und werden neue Burgen (Mauern) und Tempeln aufrichten, und den Glauben ihrer Urahnen bewahren, und die heiligen Weden, die der Gott Tarch Dazhdjbog und die anderen Weißen Götter überliefert haben.
Viele Großstämme der Großen Rasse, und die Großfamilie des Himmels, werden zahllose Tierherden weiden, und Unterwegs von einem Land zum anderen werden sie mit anderen Großstämmen der Großfamilie des Himmels die Verwandtschaften eingehen (schließen).
10 (74). Aus den Dunkelwelten werden aber fremdländische Diebe kommen, und werden anfangen den Menschenkindern listige, lügen verkleidete (verdeckte) Worte zu verkünden. Sie werden Alte und Kleine verführen, und sie werden Menschentöchtern zu Ehe-Frauen nehmen.
Sie werden sich miteinander vermischen und mit Menschen und mit Tieren und sie werden anfangen alle Völker der Midgard Erde an dies zu gewöhnen. Aber diejenigen, die ihren Worten nicht zuhören werden, und den niederträchtigen (animalischen, gemeinen) Handlungen der Fremdländer nicht folgen, diese werden der Quahl und dem Leid überlassen.
Hier ist ein eindeutiger Hinweis auf die Entstehung des „auserwählten Volkes“ (Anm.d.V.).
11 (75). Manche von ihnen versuchen gerade zur Midgard–Erde durchzudringen, um ihre dunklen Taten zu vollbringen, und die Söhne und Töchter der Großen Rasse vom Weg der Lichtmächte abzubringen. Ihr Ziel ist, die Seelen der Menschenkinder zu zerstören (zu verderben), damit diese niemals die Helle Prawi–Welt erreichen und den Himmlischen Asgard, die Wohnstätte der Schutzgötter des Himmlischen Großstammes und der Großen Rasse. Genauso auch die Himmlischen Erden (Welten) und Siedlungen, wo eure Heilig Weisen Vorfahren ihre Ruhe bekommen.
12 (76). An ihrer grauen Hautfarbe werdet ihr die fremdländischen Diebe erkennen. Sie haben Augen der Farbe der Dunkelheit, und sind zwei geschlechtlich und können eine Frau, aber auch ein Mann sein (Zwitter, Hermaphroditen). Jede von ihnen kann ein Vater werden, oder Mutter.
Sie bemalen ihre Gesichter mit Farben, damit sie den Menschenkindern ähneln und niemals ziehen sie ihre Kleider aus, damit ihre tierische (animalische) Nacktheit nicht entblößt (aufgedeckt) wird.
Die jetzige Pop- und Transvestiten-Kultur bietet für die Grauen ein absolut sicheren Schutz vor Entdeckung. Der Verfasser selbst hat einen Grauen in weiblicher Gestalt zu Gesicht bekommen in einem Hotel. Eines muss der aufgewachte Mensch beachten: keine Angst haben vor gar nichts. Denn Angst regiert diesen Planeten und Angst ist genau das diametrale Gegenteil von Liebe. Und zu echter Liebe sind die Grauen nicht fähig. Diese Fähigkeit können nur Menschen mit einem Gewissen entwickeln.
Neben bei bemerkt ist die heutige Parfüm-Industrie ein Auswuchs der Grauen Beeinflussung. Und die Verwendung dieser Produkte zeigt, dass die Menschen diese Produkte ahnungslos verwenden. Darüber hinaus sind diese Erzeugnisse und auch Seifen und Shampoos mit allerlei Zusätzen angereichert, wie Metallen und Verbindungen, die dem menschlichen Körper nicht nur schaden, sondern weg führen von seiner astralen Herkunft. Somit sind die Moden der guten Düfte ein sehr hinterlistiger Plan der Dunkelmächte (Anm.d.V.).

13 (77). Mit Lügen und Unwahrheiten (listigen) Schmeicheleien werden sie viele Länder der Midgard Erde an sich reißen, so wie sie es schon auf anderen Erden (Planeten) gemacht haben, in vielen Welten (Sonnensystemen, Galaxien) in den Zeiten der vergangenen Großen Asse. Aber besiegt werden diese und sie werden zum Land der Hand gemachten Berge geschickt, wo Menschen mit der Dunklen Hautfarbe leben werden, und die Nachkommen der Großfamilie des Himmels, die aus dem Land des Gottes Nijs kommen werden. Diese Menschenkinder werden ihnen das Arbeiten beibringen, dass sie selbst Getreide anbauen, und Gemüse für die Ernährung der eigenne Kinder.
Große Asse – Großer Krieg, Himmlischer Krieg der Götter mit den Dunkelmächten.
Das „gottauserwählte“ Volk befindet sich in dieser Zeit in Ägypten in der Sklaverei, obwohl jeder eine eigene Haustür gehabt hat, an die man einen Zeichen malen konnte, damit ihr Gott sie retten kann. Also, wenn eine Haustür da war, dann muss auch jede Familie ein Haus gehabt haben. Ihr Kalender zählt auch die Zeit ihre Anwesenheit auf Erde, so als ob es das Datum der Erschaffung der Welt, Tiere und Menschen wäre. (Genauere Information im Alten Testament).
14 (78). Aber das Nicht-Arbeiten-Wollen wird Fremdländer vereinen, und sie werden das Land der Hand gemachten Berge verlassen und sich zerstreuen über alle Ländern der Midgard Erde.
Und sie werden ihren eigenen Glauben erschaffen, und sich als Söhne des Einen Gottes erklären, und werden ihr Blut, und das Blut ihre Kinder ihrem Gott zum Opfer bringen, so als ob ein Blut-Bündnis zwischen ihnen und ihrem Gott besteht.
15 (79). Die Weißen Götter werden anfangen zu ihnen Allweise Wanderer zu schicken, weil sie kein Geist, und kein Gewissen haben. Die Fremdländer werden ihren Weisen Worten zuhören, nach Anhören aber, werden sie das Leben der Wanderer ihrem Gott zum Opfer bringen.
Sie werden auch einen Goldenen Tur (Stier) erschaffen, als ihr Machtsymbol, und vor diesem werden sie sich hin knien (verehren), genauso wie vor ihrem Gott.
Dieser Stier ziert auch heute noch die Macht-Kultur der von den Grauen ver(w)irrten Menschen – die Börsen und Geldzentren (Anm.d.V.).
16 (80). Und sie werden zu ihnen einen Großen Wanderer schicken, der Liebe bringt, aber die Priester des Goldenen Turs (Stiers) werden ihm einen qualvollen Tod überlassen. Nach seinem Tod aber, werden sie ihn für einen GOTT erklären, und werden einen neuen Glauben erschaffen, der auf Lügen, Blut und Unterdrückung aufgebaut sein wird.
Sie werden alle Völker für etwas Niedrigeres (Unterstes, Minderwertiges) und sündiges erklären, und werden aufrufen, vor dem Gesicht ihres erschaffenen Gottes zu bereuen, und ihn um Verzeihung bitten, für gemachte, und noch nicht gemachte Taten.
Siehe Der Vatikan weiter oben (Anm.d.V.).

Santia 6

1 (81). Und der Wolkhv Swjatozar sagte, aus dem berühmten (ruhmreichen) Großstamm der Swjatorussen, dem Ewig herrlichen Perun: Du, sag – erzähl, Perun-Väterchen, was wird werden mit dem Heiligen Land der Großen Rasse und dem Glauben unser Ahnen?
Erzähl – erleuchte, Heller Gott, wenn die schwere Zeit kommt, für die Söhne der Großen Rasse, wer wird das Heilige Land der Rasse retten und die Nachkommenschaft der Großfamilie des Himmels?
2 (82). Der All weise Gott sprach solche Worte: Wisst Leute, schwere Zeiten werden Ströme des Zeitflusses zum Heiligen Land der Großen Rasse bringen und in diesem Land werden nur Wächter-Priester des Uralten Wissens und der Verborgenen Weisheiten bleiben, weil Menschen die Kraft (Macht) der Elemente der Midgard Erde ausnutzen werden, und den Kleinen Luna (Mond) vernichten, und die eigene schöne Welt (russ.: Мир, auch Frieden) und der Swarog-Kreis wird sich umdrehen, dann werden die menschlichen Seelen sich in Schrecken versetzen.
3 (83). Große Nacht wird Midgard Erde umhüllen und das Feuer des Himmels wird viele Länder der Erde vernichten. Dort, wo schöne Gärten geblüht haben, werden Große Wüssten entstehen. Statt leben gebärende (erschöpfende) Festland, werden laut die Meere plätschern, und wo die Meereswellen geplätschert haben, dort werden hohe Berge entstehen, mit ewigem Eis bedeckt.
4 (84). Die Menschen werden beginnen sich von dem vergifteten und todbringenden Regen in den Höhlen zu verstecken, und sie werden anfangen sich vom Tierfleisch zu ernähren, weil auch Fruchtfleisch mit Giften gefüllt sein wird, und viele Leute werden sterben, die dieses essen werden. Vergiftete Gewässerströme werden viel Tod bringen den Kindern der Großen Rasse und den Nachfolgern der Himmelsfamilie, und der Durst wird den Menschen Leid bringen.
5 (85). Nach dem Ratschlag der Fremdländer, die heimlich zur Midgard Erde gekommen sind, werden die Menschen sich gegenseitig das Leben nehmen für ein Schluck frisches Wasser, für ein Stück saubere Nahrung. Und sie werden anfangen die Uralte Weisheit zu vergessen, und die Gesetze des Einheitlichen Schöpfer-Gottes.
Große Entfremdung (Getrenntheit, Uneinigkeit, Spaltung) wird in Welt des Midgard kommen, und nur Wächter-Priester des Heiligen Landes der Großen Rasse werden die Reinheit des Uralten Wissens bewahrt haben, trotz Entbehrung (Enteignung) und Tod.
6 (86). Der Zeitfluss wird aber mit seinem Strom wieder Veränderungen bringen und die Vereinigung der Großstämme der Großen Rasse wird wieder beginnen.
Die Uralte Weisheit wird sie vereinen, die in Liedern und mündlichen Überlieferungen (Sagen, Legenden, Märchen) aufbewahrt wurde, und von Mund zu Mund immer weiter gegeben wurde, niedergeschrieben auf Steinen der Tempeln und Heiligtümer, und aufgezeichnet in Großen Santias.
Viel Weises Wissen wird verloren gehen für viele Großstämme, aber sie werden sich erinnern, dass sie die Nachkömmlinge der Himmlischen Großfamilie sind und niemand wird sie besiegen können oder ihrer Freiheit berauben.
7 (87). Mehrere Lebens-Kreise wird Midgard Erde auf dem Swarog-Weg gehen und die Menschenkinder werden wieder Burgen und Tempel bauen den Göttern, an die sie sich noch erinnern.
Gerechtes und glückliches Leben wird zu den Ländern der Großen Rassenia zurück kehren.
Die Fremdländischen Priester aber, vom Tempel des Goldenen Turs, und die Priester des getöteten Großen Wandlers (Jesus Christus), werden ihren Frieden und ihre Harmonie vernichten wollen, weil diese Priester von den Früchten fremder Arbeit leben.
Die Fremdländischen Priester – Priester der Hebräer. Denn, wie sind die Hebräer nach Ägypten gekommen? Natürlich mit den Atlantern aus dem untergegangenen Atlantis.
Hier darf Toth, der Atlanter, nicht mit hinzugezählt werden, da Toth auch Hermes Trimegistos kein Mensch, sonder ein Annunaki war. Demnach sind die Smaragdtafeln nicht menschlichen Ursprungs (Anm.d.V.).
Auch die Hebräer sind nicht menschlich, da sie nicht der Большой Раза, der Großen Rasa, der Weißen Rasse angehören, sondern ebenfalls, genau so wie die Grauen, Fremdländer sind (Anm.d.V.).
8 (88). Und es werden die Fremdländischen Priester in die Länder der Großen Rasse kommen, aussehend wie Händler und Erzähler, und werden zu ihnen verlogene Legenden bringen, und die Menschen der Großen Rasse, die das Böse und die Täuschung nicht kennen, ein ungerechtes Leben beibringen.
Und viele Menschen werden verführt werden, wenn sie in die Netze der Schmeicheleien (List) und Täuschungen geraten werden, und sie werden die Prawi-Welt auf neun Laster tauschen: Unzucht, Lügen, Eigenliebe (Egoismus), Geistlosigkeit, Pflichtlosigkeit, Unkenntnis (Unwissenheit), Unentschiedenheit, Faulheit und Völlerei (Leibbefriedigung).
9 (89). Viele Menschen werden den Heiligen Glauben ihrer Ahnen verleugnen (verzichten), und werden den Fremdländischen Priestern lauschen, deren Worte falsche Wahrheiten sind, und Menschenkinder vom Weg der Lichtmächte abbringen.
Die Zeiten des Blutes und Brudermorde werden die Fremdländischen Priester zu den Ländern der Großstämme der Großen Rasse bringen, und sie werden anfangen die Menschen zu ihrem eigenen Glauben zu bekehren.
Mit Hilfe der Bedienungs- und Betriebsanleitung – die Bibel – für die Völker, die von der katholischen Kirche bekehrt wurden und immer noch bekehrt werden (Anm.d.V.).
10 (90). Die Menschen der Rasse werden fremdländischen Priestern, die fremden Götter, und den Gott der Dunkelwelt dienen und um Hilfe fragen.
Und die Priester des ermordeten Wandlers (Jesus Christus) werden sie mit falschem Eifer trösten, und so werden sie ihre Seelen stehlen, auch die Reichtümer der Menschenkinder.
Sie werden die Menschen der Großen Rasse für die Sklaven Gottes erklären, den sie selbst umgebracht haben.
Sie werden erzählen (werben), dass Leiden das Heil (Segen) sei, und den Leidenden Gott erkennen.
11 (91). Für sieben Lebens-Runden (7 x 144 = 1008 Jahre) wird Dunkelheit die Länder der Großstämme der Großen Rasse einhüllen.
Viele Menschen werden durch Metall und Feuer sterben.
Schwere Zeiten werden kommen, für die Völker der Midgard Erde. Bruder wird sich gegen Bruder stellen, Sohn gegen Vater, Blut wird wie in Flüssen fließen.
Mütter werden ihre ungeborenen Kinder töten (die Abtreibungen).
Hunger und Geistige Leere werden viele Köpfe der Menschen der Großen Rasse benebeln, und sie werden den Glauben an die Gerechtigkeit verlieren …
Kann sein, dass hiermit die Machtergreifung durch Atheisten-Bolschewiken in Russland gemeint ist, und die von ihnen künstlich geschaffene Hungersnot an Wolga, in der Ukraine und Weißrussland in den 1920 – 1930 Jahren.
12 (92). Der Einheitliche Schöpfer-Gott und die Großfamilie des Himmels werden aber den Untergang (Tod, Verderben) der Rasse nicht zulassen.
Wiedergeburt der Großen Rasse, und Erwachen des Schirmherren-Geistes der Söhne der Großfamilie des Himmels, wird der Weiße Hund bringen, der Götter Gesandte, zum Heiligen Land der Großen Rasse. Das Heilige Land wird sich säubern (reinigen) von tausendjähriger Versklavung durch fremdländische Diebe, die Blut und Fleisch ihrer eigenen Kinder opfern, und mit Lügen und falschen Schmeicheleien (List) die Seelen der Kinder der Himmlischen Großfamilie vergiften.
Weißer Hund – der Name des Jahres im Kreis des Zahlengottes. Dieses wiederholt sich alle 144 Jahre, unsere Zeit entspricht dem Jahr 7501 (13001) oder ca. 1992 – 1993.
13 (93). Der Himmlische Phönix wird dem Hohepriester des Ur-Feuers, den Sohn des Waldpriesters, zeigen, vom Großstamm der Dreimonde, und der Hauptpriester wird aus ihm einen Weisen Großen Priester erziehen, dem Weiße (Hellen) Götter helfen werden. Der Hohepriester wird den uralten Glauben der Ahnen im Heiligen Land der Großen Rasse wiederbeleben.
Weden-Tempel, Schreine und Heiligtümer werden erbaut, damit alle Großstämme der Großen Rasse und die Nachfolger der Himmlischen Familie die Uralten Weisheiten und gerechtes Leben erkennen (verstehen lernen, erfahren).
14 (94). Die Diener der Dunkelmächte werden erkennen, dass ihr Untergang (Tod) gekommen ist und werden über den Großen Priester(1) Lügen verbreiten.
Sie werden seine Lehrlinge und Nächsten verführen mit unzähligen Reichtümern und falscher (trügerische) Glückseligkeit (Wonne), dass sie nie die geistigen Höhen der Prawi-Welt erreichen, sondern ewige Sklaven der Dunkelmächte bleiben.
Und sie werden alles tun, um den Großen Priester(2) zu vernichten, sodass die Uralten Weisheiten im Heiligen Land der Rasse, und der Glauben der Ahnen, nicht wieder geboren wird.
(1) Anastasias Urgroßvater , (2) Anastasia, siehe die Buchreihe von Wladimir Megre (Anm.d.V.)
15 (95). Die Dunkelmächte werden all ihre Kraft dafür einsetzen, dass das Heilige Feuer niemals vor Ikonen (Bilder) der Götter und Helden, und euren Heilig Weisen Ahnen, wieder aufleuchtet.
Die Fremdländer werden ein Volk gegen das andere hetzen, um sie zu Kriegen aufzurufen, sodass sie sich gegenseitig vernichten (töten) für den Besitz der irdischen Reichtümer.
Diese Reichtümer aber werden nach Kriegsende immer in die Hände der Fremdländer gelangen.
16 (96). Sinnlose Kriege werden Millionen Menschen das Leben kosten zugunsten der Fremdländer Je mehr Kriege und Tote unter Menschenkindern umso mehr Reichtümer werden die Gesandten der Dunkelmächte erhalten, und sie werden mehr Einfluss über den Verstand (Bewusstsein) vieler der Großen Rasse bekommen.
Um ihre Ziele zu erreichen, werden die Dunkelmächte auch Fasch-Zerstörer einsetzen (nukleare oder thermonukleare Waffen) und todbringende Feuer–Pilze (nukleare oder thermonukleare Sprengungen) werden über Midgard Erde aufsteigen.

Santia 7

1 (97). Wedamir, (russ.: Веда + мир, Wissen + Frieden) der Krieger des h ́Arischen Großstammes, sprach zu Perun solche Worte: Du, sag, erleuchte uns, unser Weiser Führer (Haupt). Wird der Große Priester den Heiligen Glauben der Ahnen im Heiligen Land der Großen Rasse vor den fremdländischen Dieben retten? Ich frage Dich, weil wir mit Großstamm der Dreimonde verwandt sind.2 (98). Heller Gott antwortete dem Krieger: Hör mir zu, du güiger kräftige junger Mann. Schweres Schicksal steht dem Großen Priester bevor. Unverständnis der Menschen wird ihn umgeben, weil die Uralten Weisheiten für viele Menschenkinder der Großstämme der Großen Rasse, und die Großfamilie des Himmels, unverständlich werden.
Seine Aufgabe wird aber im Aufklären der Menschen sein (erklären), über die Grundlagen (Fundament, Basis) des Uralten Wissens und der Gestalt (Bild) der Runen und Zeichen, die in den Gesetzen des Einheitlichen Schöpfer-Gottes aufbewahrt worden sind.
3 (99). Die Große Priesterin(1) wird Neues Leben in die Weiten des Heiligen Landes der Rasse bringen, und alle Großstämme der Großen Rasse und die Nachkommenschaft der Himmlischen Großfamilie werden das Leben-tragende Licht der Uralten Weisheiten erkennen, das die Priester des Großen Tempels Ingliens hüten.
Glück und gerechtes Leben wird Sie im ganzen Land der Rasse bekräftigen, dass die Weise (Helle) Welten-Seele DZHIVA in die Herzen jedes Menschen der Himmlischen Großfamilie und der Großen Rasse Obdach findet mit der Wiedergeburt von Asgard Irijskij angefangen.
(1) Anastasia (Anm.d.V.)
4 (100). Perun wurde wieder vom Wedamir, dem Krieger des Großstammes der h ́Arier, befragt: erzählt – Erleuchteter, Weiser Führer, wie wird die Große Priesterin zur Welt kommen? Aus welchen Großstämmen kommen ihre Eltern? Wie wird das Licht der Uralten Weisheit die ganze Welt der Midgard Erde erleuchten? Perun antwortete dem Krieger vom h ́Arischen Großstamm: Höre Krieger, meinen Worten zu. So bald der Hohepriester des Ur–Feuers eine vierzehn-jährige Lehre abschließen wird.
Sohn des Waldpriesters vom Großstamm der Dreimonde, dann wird er ihn für seinen Nachfolger erklären, und wird ihn durch Drei Einweihungen führen (Einleitungen)
5 (101). Am Tag des Großen Festes werden die Weißen Götter, und die All Weißen Ahnen den Hohepriester des Ur-Feuers zu sich holen, weil er seine Aufgabe (Mission) auf Midgard Erde vollständig erfüllt hat.Der neue Hohepriester, vom Großstamm der Dreimonde, wandert von Ort zur Ort und wird sein Wirken (Handlungen, Tun) beginnen mit dem predigen der uralten Weisheiten des Glaubens der Ur-Ahnen und dabei seelische und körperliche Krankheiten heilen.
6 (102). Wenn er zum Asgard Irijskij zurück kehren wird, wird er Lehrlinge zu sich rufen, und wird ihnen die Grundlagen der uralten Weisheiten lehren (unterrichten), und er wird anfangen Tempel zu bauen des uralten Glaubens der Ahnen der Großen Rasse und der Großfamilie des Himmels.
Wenn die Zeit aber reif sein wird, dann wird zum Hohepriester die vierzehn jährige Tochter einer Großen Wedunja gebracht (russ.: дочь Великой Ведуньи, Wedunja – eine Wissende, Weise Frau, Weden-Kennerin), aus einem neu angekommenen Großstamm, damit sie die uralten, verborgenen Weisheiten erlernt. Der Große Priester wird die Tochter der Großen Wedunja in das Heilige Wissen unterrichten, und er wird sie zu einer Priesterin des Weißen Tempels erziehen.
7 (103). Ihre Mutter, die Große Wedunja, wird Seelen heilen, und die Kinder des Großstammes der Großen Rasse und der Großfamilie des Himmels erziehen.
Der Hohepriester wird die Tochter der Großen Wedunja mit Fürsorge und Liebe umgeben, und wird sie von Dienern der Dunkelmächte ausgrenzen, damit sie ihre Seele nicht bekommen und die Tochter der Großen Wedunja nicht auf einen dunklen und geistlosen Weg lenken, der menschliche Seelen zum Abgrund der Hölle führt, die in den dunklen Tiefen der Nawi-Welt liegen.
8 (104). Die Diener der Dunkelmächte wissen, dass die Tochter der Großen Wedunja, mit Fürsorge und Liebe des Großen Priesters umgeben, ein wunderbares Kind zur Welt bringen wird, das sich zur Große Priesterin und Retterin des Heiligen Landes entwickeln wird.Im Heiligen Jahr muss das Kind die Welt erblicken, weil ab dieser Zeit werden der zukünftigen Großen Priesterin alle Götter der Großfamilie des Himmels helfen und dienen.
9 (105). Selbst die Mutter der Käse Erde wird sie ernähren und die Himmlische Kuh Zimun wird sie mit ihrer Milch versorgen. Der prophetischer Vogel Gamajun wird der Großen Priesterin über bewahrte Uralte Große Weisheiten singen.
Selbst der Gott Wischenj wird beginnen ihre Träume zu schützen, und Lada-Mütterchen wird sie tagsüber vom Bösen bewahren und Makosch-Mütterchen (Mokosch) wird auf sie aufpassen. Aber Gott Krischenj wird ihr auf der Flöte spielen.
10 (106). Die Dunkelmächte werden sich aber vereinen, und werden dieses Kind vernichten (töten) wollen, sodass das Uralte Wissen, Runen und verborgene Weisheiten in die Zeitlosigkeit verschwinden.
Ihr Ziel ist groß, die Geburt der Großen Priesterin nicht zulassen, und sie werden all ihre Macht nutzen, dass es in alle Ewigkeit nicht zur Geburt kommt.
Und sie werden die Diener der Dunkelmächte die Mutter der zukünftigen Großen Priesterin einlenken, mit Lügen und großen Schmeicheleien.
11 (107). Und es wird die Mutter der zukünftigen Priesterin zu Großen Festlichkeiten eingeladen, wo sie Lügen so auch Geistlosigkeit verherrlicht werden, wo Feierlichkeiten und Selbstverherrlichung normal erscheinen, wo Gemeinheit (Niederträchtigkeit) und Falschheit vergöttert werden.
Die Dunkelmächte werden zur Tochter der Großen Wedunja Schleimer und Verführer (Verleiter) lenken, so dass diese den Großen Priester, und Uralten Glauben der Ahnen verleumden.
12 (108). Alle Dunkelmächte werden darauf ausgerichtet sein, den Großen Priester von der Tochter der Großen Wedunja zu trennen, weil Dunkelkräfte wissen, wenn man sie trennt, der große Verlust, und das nicht gebären der Großen Priesterin, wird den Hohepriester zum Tod führen, weil seine Aufgabe (Mission) die Erziehung der Großen Priesterin war. Er wird aber durch ein Jahres-Kreis (16 Jahre) wieder aufleben, und dies wird die letzte Zeit der Herrschaft (Regierung) der Dunkelmächte sein, in allen Ländern der Midgard Erde.

Die Große Wedunja und ihr Gatte kamen um als die Tochter der Großen Wedunja (Anastasia) vier Jahre alt war. Anastasia wuchs in unmittelbarer Nähe des Großen Priesters auf und schuf bereits in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts ein Gedankenmodell, das mit Beginn des 21. Jahrhunderts in der physischen Welt seine Formen annimmt, und derzeit unauslöschbar und unerreichbar für die Dunkelmächte von vielen Menschen der Weißen Rasse bereits umgesetzt wird (Amn.d.V.).

13 (109). Alles zerstörende Rache – Feuer der Lichtmächte, wird alle Diener der Dunkelmächte verbrennen, und alle Nachkommen der Fremdländischen Diebe, die mit geistloser Leere die ganze Menschen-Welt gefüllt haben.
Auf ihren Banner tragend: Lügen und Gebrechen (Untugenden, Laster), Faulheit und Härte, Wünschen (Verlangen) des Fremdguts und Lüsternheit, Angst und Zweifel an die eigene Kraft, das wird das Große Ende der Welt sein, für die Fremdländischen Diebe, die aus der Dunkelwelt kamen. Und es wird das Ende der Dunklen Zeit kommen für alle Großstämme der Großen Rasse und Nachkommen der Großfamilie des Himmels.
14 (110). Erinnert euch an meine Worte, die herrlichen Priester der Götter der Großen Rasse und die Großfamilie des Himmels und Ihr, die silberhaarigen Weisen, und Wolkhvy All Weisen. Zeichnet die Runen in Santias, auch auf Steinen in Tempeln und auf euren Heiligtümern, damit eure Nachkommen sich an diese schwere Zeit erinnern, das der Zeitfluss auf seinen schnell strömenden Wellen bringt, auf dass sie für die schweren Prüfungen bereit sind.
15 (111). Wenn die Nachkommen eurer Großstämme sich an meine Worte erinnern werden und für die Verteidigung des Glaubens der Weisen Ur-Ahnen ihre vielen Kräfte vereinen; nichts wird die Diebe der Großen Rasse und der Großfamilie des Himmels vom zerstörenden Rache-Feuer der Lichtmächte retten können.
Die Menschenkinder, die dem Weg der Lichtmächte folgen, diese werden gerettet, diejenigen aber, die dem Weg der Dunkelmächte folgen, diese werden den Untergang (Tod, Verderben) finden.
16 (112). Wegen des Willens meines Vaters, Gott Swarogs, habe ich euch über die Ewigen Gesetze der Welterschaffung berichtet, und über die Großen Prüfungen in der Länge des Swarog–Kreises und den Neunundneunzig Lebens-Kreise, die zukünftig auf Midgard Erde stattfinden werden.
Diese Große Vorbestimmung muss ausgeführt werden, von Euch, und euren Nachkommen, damit alles richtig (korrekt, den Regeln entsprechend) in Erfüllung kommt, was vom Großen Ra-M-Ha vorgeschrieben wurde auf dem Wasserspiegel der leuchtenden Wellen des Zeitflusses. Die Erfüllung (Abwicklung, Vollzug) dessen beobachtet (verfolgt) der Zahlengott (russ.: Числобог).
Der Swarog Kreis (eine Periode von 25920 Jahren), und Neunundneunzig Lebensrunden (14256 Jahre), zusammen eine Zeitspanne von 40176 Jahren

Santia 8

1 (113). Skifadij, der Priester des Farn–Blumen–Tempels, vom Großstamm der Rasseni, sprach zum All Weisen Perun: Du sag, Erleuchteter weiser Lehrer, welche Kräfte (Mächte) locken (ziehen, schleppen) diese Fremdländer ihre dunklen Vaterländer, die Dunkelwelten, zu verlassen, und was bringt sie zu uns, zu Midgard Erde?
Der All weise Gott antwortete dem Priester: Die Fremdländer schauen auf alles Fremde, dass nicht ihnen gehört.
Alle ihre Gedanken drehen sich nur um Macht über alle Welten, ergreifen des Eigentums (Vermögens) und Kreationen (das Geschaffene, Erschöpfte) der Hellen Welten.
2 (114). Das Ziel der Fremdländer ist, in Lichtwelten herrschende Harmonie zu zerstören.
Die Nachkommen der Großfamilie des Himmels und der Großen Rasse zu vernichten, weil nur sie den Dunkelmächten eine würdige Abfuhr erteilen können.
Die Diener der Dunkelwelten meinen, dass nur ihnen alle Welten gehören, die der Große Ra-M-Ha erschaffen hat.
Wenn sie zu blühenden Erden kommen (Planeten), versuchen sie die Menschenkinder an Geiz zu gewöhnen, weil Geiz zerstört die Erkenntnis, wenn die Erkenntnis zerstört ist, erstarrt auch der Scham.
3 (115). Wenn Scham getötet ist, wird die Wahrheit unterdrückt, und mit dem Tod der Wahrheit, stirbt auch das Glück.
Wenn das Glück getötet worden ist, dann geht auch der Mensch zu Grunde, und wenn aber der Mensch tot ist (stirbt), dann gehen alle seine Reichtümer leicht an die Fremdländer.
Sie halten Reichtum für ihre treuste Stütze, und bauen ihr Welt auf Reichtümer auf. Eine Behausung in Dunkelwelten ist nur dem zugänglich, der Reichtümer besitzt, ein besitzloser Mensch ist wie ein Verstorbener in der Wüste.
4 (116). Sie rauben den Menschen den Wohlstand (Wohlhabenheit) auf die Macht der Täuschung erhoffend.
Sie wissen, dass, wenn sie Menschen den Halt und Glauben weg nehmen, des Lebensziels und die Freiheit des Geistes berauben, dann zerstören sie auch die Menschen.
Die Menschenkinder in Jawi-Welt, in so eine Situation (Lage, Zustand), wählen freiwillig den Weg des Sterbens, und richten ihre Waffen gegen die Fremdländer-Bösewichte (Übeltäter), weil es besser ist, einen würdigen Tot anzunehmen im gerechten Kampf mit Fremdländischen Dieben, als sich den Feinden zu unterwerfen.
5 (117). Im Geist schwache Menschen verlieren den Verstand (Vernunft) oder geraten unter der Macht der Fremdländischen Feinde, die anderen aber, von Habgier verdurstet, gehen den Fremdländern Dienste erweisen (einen Gefallen tun).
Das Unglück solcher verwirrter Menschen ist viel schlimmer als der Tod, weil der Tod, entsprechend dem Gesetzt, der ewige Weg des Friedens ist, und es gibt keinen Lebenden in Jawi-Welt, der den Tod übertraf.
6 (118). Fremdländische Diebe treiben die Menschenkinder bis zum Wahnsinn (Verrücktheit, Torheit), und Menschen, bei immer zunehmendem Verlust der Vernunft, vollbringen schreckliche Taten.
Bis zum Brechen der Blutgebote gehen die Menschen in ihren Übeltaten (Verbrechen), für die Schuldigen aber, im Blut-Vermischen, wird die Hölle ihre breiten Türen öffnen.
Und wenn der Mensch dies alles nicht ablehnen wird, und wenn er nicht wach wird, dann wird er direkt zur Hölle gehen und die Götter werden ihm nicht helfen, weil er sein Weg selbst gewählt hat.
7 (119). Erwachen des Menschen besteht nur in Erkenntnis, und nur Erkenntnis rettet ihn.
Wenn Erkenntnis erreicht worden ist, wird das Menschenkind wieder zum Weden schauen, und wieder wird es zu seiner Pflicht werden, geistiges Leben anzustreben, und die wichtigste aller Taten wird das Gewissen sein.
Mit dem inneren Gewissen hasst er alles Böse, und hierdurch wird das Gewissen stark, und der Mensch erschafft sein Glück und im Glück wird auch der Mensch selbst erschaffen.
8 (120). Ruhige (gelassene) Menschen sind immer tüchtiger in ihrem Tun, und bei Pflichten der Großfamilie gegenüber zuverlässiger (stabiler).
An Willkür (Gesetzwidrigkeiten) denken sie nicht und handeln nicht sündig. Die gewissenlosen und unvernünftigen Menschen, seien es Männer oder Frauen, schaffen es nicht die Pflicht zu erfüllen, vor den Götter und der Großfamilie, und sie ähneln den Fremdländern.
Diejenigen aber, die das Gewissen inne haben, ihre Götter ehren, die werden zur Unsterblichkeit gelenkt, und nicht in die Pekel-Welt (die Hölle).
9 (121). Wer von den Menschenkindern vom Wahnsinn zornig wird (wütend, wuchtig), bedrohlich wird, der das Gute hasst, so einer wird wie der Fremdländer – GRAU und verächtlich von den Menschen genannt (bezeichnen).
Wer auf Veranlassung der Fremdländer, im Irrtum und Gier (Geiz), bemüht, den guten (gutmütigen) Menschen ihr Glück zu rauben (wegnehmen), so jemand, der sich selbst nicht beherrscht, wird auch den eigenen Zorn (Wut) nicht zähmen können, und wird auch sein eigenes Glück nicht lange behalten, weil von demjenigen, die vom Lichtweg abgekommen sind, werden die Fremdländer alle ihre Reichtümer bekommen.
10 (122). Mit Freude werden die Herzen aller Dunkelmächte erfüllt, wenn die Menschenkinder ihre Aufmerksamkeit auf die verlogenen Reden der Fremdländer lenken, wenn sie vom Hellen Weg abkommen (abweichen, auf die schiefe Bahn geraten, den Faden verlieren).
Wenn sie den niederträchtigen (gemeinen) Weg gehen, materielle Güter (Wohl) anhäufend (zusammen sparend), und nicht die Geistigen, ganz nach Belieben (Willen) der Fremdländische Diebe, und hiermit die eigenen Großstämme ins Verderben stürzend (Untergang, Tod).
Die Fremdländischen Diebe wissen aber, dass alle ungerechten Vorteile, und von guten (gutmütigen) Menschen geraubte Reichtümer, den Menschen-Verstand benebeln werden, und die Menschen-Seelen hart werden.
11 (123). Kinder der Menschen-Großstämme, hört nicht den Worten der Fremdländer zu! Sie sind falsch und wollen eure Seelen zerstören, dass sie nicht zum Himmlischen Asgard kommen, sondern auf Ewigkeit in hemmungsloser Dunkelheit wandern.
Lasst die Fremdländer nicht zu euren Töchtern, weil sie eure Töchter verführen werden, und ihre reinen Seelen beeinflussen (korrumpieren) werden, und sie werden das Blut der Großen Rasse verderben, weil der erste Mann hinterlässt bei einer Tochter, die Bilder (Gestalt) seines Geistes, und seines Blutes.
Die Bilder/Gestalt seiner Seele und seines Blutes – d.h. der erste Mann, der eine Frau entjungfert, IST DER EINZIGE VATER aller Kinder (genetisch), die diese Frau in ihrem Leben zur Welt bringen wird, unabhängig davon, ob sie zusammen bleiben oder nicht, und unabhängig davon wie viele Männer diese Frau nach ihm noch haben sollte. Der letzte Mann gibt nur den Samen für die Entstehung der Biomasse/Körper. Heute ist es eine wissenschaftlich, durch Wellen-Genetik, nachgewiesene Tatsache. (Akad. Prof. P. Gorjajev, die Wellengenetik, Telegonie, genetischen Erbschaften u.a.).
12 (124). Die Fremdländischen Bilder des Blutes verjagen aus Menschenkindern den Hellen Geist, und die Vermischung des Blutes führt zum Untergang. Diese Großstämme werden untergehen, aussterben, ohne gesunden Nachkommen zu bekommen, weil die innere Kraft nicht vorhanden sein wird, die alle Beschwerden und Krankheiten tötet, die die Fremdländischen Diebe, die aus Dunkelwelten kommen, zur Midgard Erde mitbringen werden.
13 (125). Lauscht nicht (hört nicht zu) den Ermahnungen der Feinde und Verführer, und lasst euch nicht von ihren falschen Versprechungen verführen (verlocken, bezaubern, verleiten).
Fremdländische Feinde haben kein Mitgefühl (Mitleid, Erbarmen), nicht zu Menschenkindern der Großfamilie des Himmels, und nicht zu ähnlichen Geschöpfen wie sie selbst.
Weil jeder, der aus der Dunkelwelt kam, oder sich auf Midgard befindet, oder auf einer andere Erde geborene Nachkommen, denkt nur ans Nichtstun (parasitisches Leben). Fremde Arbeit und Gutmütigkeit der Menschenkinder ausnutzend.
14 (126). Mit Täuschung (Betrug) und Geschicklichkeit (List, Tricksen), und Falschheit erschleichen sich die Fremdländer das Vertrauen der Menschen und rühmen sich mit ihren Freundschaften, mit den Stammesältesten der Großstämme, mit Lügen (Tricksen, List) verwirren sie die Menschenkinder und verführen ihre reinen Seelen, und gewöhnen sie an niederträchtige (gemeine) Handlungen.
Ihre tierische Lüsternheit (sinnliche Gier) nennen die Fremdländischen Diebe Freude, und die Kindergeburt heißt körperliche Schande, Wahnsinn (Verrücktheit, Torheit, Gebrechen, Untugend), und sie fordern die Menschenkinder auf, zum Missachten (Nichteinhalten) der Väterlichen Traditionen.
15 (127). Die Menschenkinder vom Großstamm der Großen Rasse, und Ihr, die Nachkommenschaft der Großfamilie des Himmels, seit reine (sauber) in eure Seele und Geist, so dass das reine Gewissen zum Maß eure Taten (Handlungen) wird.
Verjagt die Fremdländischen Diebe aus allen Ecken und Enden, auch all ihre Nachkommenschaft, oder sie werden mit ihrer Geistlosigkeit eure Hellen Seelen verderben, und durch ihre bösen Taten eure Körpern zu Grunde richten. Sie werden euch und eure Nachkommen ausnutzen, für ihre dunklen Taten, aber mit euren Söhnen und Töchtern werden sie ihr Fleisch trösten.
16 (128). Wer von Euch und Euren Nachkommen, all dies in Erinnerung behalten wird, und die Fremdländischen Diebe und ihre Nachkommen vom Heiligen Land der Großen Rasse verjagen wird, der ist ein wahrer Retter (Erlöser) und Beschützer (Verteidiger) seines Großstammes und alle Großstämme der Großen Rasse und der Großfamilien des Himmels. Diejenigen aber, die den verlogenen Worten der Fremdländer lauschen werden und ihnen ihre Töchtern abgeben oder Fremdländische Töchter für den eigenen Sohn zur Gattin nehmen, so jemand ist ein Abtrünniger (ein Verräter) der Großfamilie der Menschheit, und er wird keine Vergebung der Hellen (Weißen) Götter und der Großfamilie des Himmels bekommen, restlos für alle Tage nicht.

Santia 9

1 (129). Und wurde Perun der Donnernde von den Wächter-Priestern der Wege befragt, die durch Sternentore gehen: Du, erzähl uns, unser Weiser Lehrer, was ist in Großen Swarga los?
Warum sind zum Makosch, und zur Rada so viele Tore zu gegangen?
Die Bewegungs-Kristalle leuchten nicht mehr und der Kreis aus Zabrin ist für Halbviertel verblasst (erloschen), und die Nadeln des Himmels haben ihre Farben verloren und auf den vielteiligen Klang hören wir von den vielen Waitmaren keine Antworten mehr.
Makosch und Rada – slawisch arischer Sternbilder. Makosch – der Großer Wagen/Bär, Rada – Orion.
Halbviertel – eine uralte Messgröße, entspricht 2/16 des Kreises (45°)
Vielteilig – viele Teile, ein Teil – uraltes Zeitmaß = 72 Augenblicke (1 Sek. = 2488,32 mgn).

2 (130). Der Allweise Perun antwortete ihnen: Wisst, ihr Wächter der Zwischenwelt-Tore, in Swarga findet Große Assa statt (Großer Krieg/Kampf).
In Makosch, in Rada, in Swata und Rase findet zurzeit Großer Zank statt (Kampf, Krieg) mit Fremdländischen Heer der Hölle (Truppe/Krieger der Peklo/Hölle), die Hellen (Weißen) Götter von Prawi-Welt sind auf grausame (heftige, brutale) Prügel (Schlacht) eingegangen. Sie verteidigen die Große Swarga und säubern die Welten, eine Sternengruppe nach der anderen von den Kriegern der Finsternis, aus der Dunkelwelt.
3 (131). Von diesen bösen Dieben, die blühende Erden (Planeten) in Asche verwandelt haben, die das Blut der unschuldigen Geschöpfe vergossen haben, nirgends haben sie die Kleinen oder Alten verschont.
Deshalb sind viele Tore zugegangen, so dass die Fremdländischen Feinde nicht zu den Hellen Erden der Großen Swarga kommen. So dass diese nicht das gleichen Schicksal (Los) erleiden, wie Troara, die in Rada Allhellste, mit ihrer Weisen Liebe die Welten erleuchtete (erhellte).
4 (132). Jetzt ist Troara unbewohnt (öde, leer), ohne Leben. Die vielen Tore wurden in Stücke (Teile) zerrissen, auf viele Nadeln sind die Berge gestürzt und die Asche der Feuersbrunst liegt sieben Klafter hoch.
Genauso ein Bild (Gestalt), trauriges (betrübtes, bedauerliches) und verzagtes, habe ich in Arkoln, auf Ruta Erde gesehen, die früher in Helle Makosch leuchtete.
Die Tore der Zwischenwelten – geschmolzener Stein. Die Himmlischen Nadeln – Straßenstaub (Asche).
Klafter/Sazhenj – ein uraltes Maß der Länge = 213,13 cm. Sieben Klafter sind ungefähr 15 Meter.
5 (133). Überall Ruinen der Großen Heiligtümer und zerstörte Burgen von den starken Feuerflammen verursacht, die auf Rutta bis zum Himmel stiegen.
Es gibt kein Leben mehr, auf dieser Erde ohne Sonne, auch keine Pflanzen, keine Vögel, keine Tiere.
Nur der Wind trägt die Asche durch Täler, und weht die Bergschluchten zu.
Traurig (schwermütig) und still ist es in dieser Ruinen-Welt, wo früher überall das Leben hauste.
6 (134). Fasch-Zerstörer (so etwas wie die Atombombe) haben Flüsse und Meere verdampft (verdunstet), und der Himmel wurde von schwarzen Wolken gefüllt durch undurchschaubaren Schwefelnebel kommen die Lichtstrahlen nicht durch. Niemals wird das Leben in diese Welt zurückkehren.
Dieses ist mit vielen Erden (Planeten) passiert, wo die Feinde aus der Dunkelwelten gewesen sind.
Sie wurden angelockt von Reichtümern und Bodenschätzen dieser wunderschönen Erden.
Als sie mit Schmeicheleien sich in das Vertrauen der Bewohner eingeschlichen hatten, haben sie die Menschen gegeneinander aufgehetzt. So wurden in diesen Welten Kriege geboren.
7 (135). Nach dem die Kriege beendet wurden, wurden die restlichen Lebenden (Überlebenden) mit Cyran bestrahlt und die Menschen verloren ihr Bewusstsein und den freien Willen (Mindcontrol/Bewusstseinskontrolle) und entsprechend den Befehlen der fremdländischen Feinde haben sie für sie Reichtümer und Bodenschätze gefördert.
Wenn auf diesen Erden (Planeten) keine Reichtümer mehr übrig blieben, und die Bodenschätze bis zum Limit (Höchstgrenze) ausgeschöpft waren, dann haben die Diebe alle Menschen vernichtet (liquidiert) und alles abtransportiert, das sie auf diesen Erden gewonnen haben. Zu den Planeten, von denen die Fremdländer verjagt wurden, haben sie Fasch–Zerstörer geschickt.
… mit Cyran bestrahlt: So haben die Menschen ihr Bewusstsein und freien Willen verloren. Meiner Meinung (hier ist nicht der Verfasser gemeint) nach, ist hier die Rede von Strahlenwaffen wie z.B. die ELF u.a. Wellen, niederfrequenter Strahlung, spezifische Schwingungen/Signale zur Bewusstseinsmanipulation, wie z.B. die traurig berühmte HAARP Anlage, die auch so etwas weltweit machen kann.
8 (136). Damit der Kreis von Zabrin restauriert (wieder hergestellt) werden kann, und die Zwischenwelten-Spirale wieder aufleuchtet, solltet ihr die Bewegungs-Kristalle in dem Teil entfernen, in dem der Strahl im Halbviertel aufleuchten wird.
Statt der Bewegungs-Kristalle der Swarga, die sich am Rand (Enden) befinden, für die Swarog-Sternengruppen, setzt (montiert) die Ingliens–Kristalle ein.
Das Licht der Anderswelten, das sich in Nawi äußert (entwickelt, hervortritt, manifestiert, sich zeigt), wird in Ingliens-Kristallen leuchten, und im starken Strom (Strömen) fließend wird das Leuchten von Zabrin neu erschaffen (wiederherstellen).

zMrVVJ9 (137). Sobald auf dem Kreis aus Zabrin vor euch die gleichmäßig leuchtende Spirale erscheint, wechselt (umtauschen) die Kristalle wieder so um, wie es vorher war, sonst öffnet sich die Anderswelt (Parallelwelt) nicht.
Wisst, das Licht der Anderswelten ist zerstörend, es verschlingt (aufsaugt) die Ausstrahlung (Strahlung, Leuchten) der Seele, der Verstand (Vernunft) wird in Strahlen der Anderswelten verblassen (erlöschen).
Es steht nicht in unser Macht zu verstehen, was mit der Seele passiert (los ist). Aber das Leben der unvernünftigen und geistlosen Geschöpfe wird nicht zur Swarga gehen, sondern zur Hölle, und dort verkümmern (welken, dahin driften, schmachten, schmoren, eingehen) sie in eine unaufweckbare Dunkelheit, ohne sich zu kennen, und ohne zu verstehen, was passiert ist.

10 (138). Seid achtsam (vorsichtig) in eurem Tun (Handlungen), und fordert nicht einfach so das Schicksal heraus.
Die Neugierde hat viele Menschen zugrunde gerichtet (verdorben), diejenigen, die versucht haben, die Anderswelten zu erfahren (verstehen, kennenlernen, erkennen). Die Strahlen der Aderswelten sind für die Gesundheit gefährlich, und es steht nicht in der menschliche Macht, deren Natur zu verstehen.
Das Leben dort fließt nach fremden Gesetzen und über Erden findet blutige Morgendämmerung statt. Und fremdartige (seltsame, komische, ungewöhnliche) Wesenheiten, einer Art Heere (Schar, Truppe), haben versucht die Waitmaren für immer zu zerstören.

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Die drei Monde von Midgard Erde aus gesehen vor ca. 143.000 Jahren, als Deja Erde zerstört wurde und der Mond Fatta zur Erde geholt wurde

11 (139). Ihr lebt auf Midgard ruhig, seit Urzeiten, seit die Welt sich verfestigt hat. Erinnernd aus den Weden, über die Handlung (Tat) von Dazhdjbog (Gebende Gott), wie er die Drachen-Hochburg zerstört hat, die sich auf dem nahesten Mond befand.
Tarch ließ nicht zu, dass die bluthungrigen Drachen die Midgard genauso zerstören wie Deja.
Diese Drachen (russ.: Кощеи, Koschtschei), die Herrscher (Verführer) der Grauen, sind, zusammen mit dem Mond, in einem Halbteil verschwunden.
Aber Midgard hat für ihre Freiheit bezahlt mit Daaria, die vor der Großer Flut verborgen wurde.
Nahester Mond. Hier geht es um die Zeit, als über der Erde noch drei Monde leuchteten – Lelja, Fatta und Mesjaz/Mond. Lelja befand sich am nahesten zur Erde und hatte eine Erdumdrehung in 7 Tagen.
Ein Halbteil, ein halbes Teil, ein uraltes Zeitmaß, Maß = 648 Zeit-Teilen (18,75 Sekunden).

Der Ausdruck „fattal“ weist auch heute noch auf dieses Ereignis hin (Anm.d.V.).
12 (140). Die Gewässer des Mondes haben diese Fluten verursacht, im Regenbogen fielen sie vom Himmel zur Erde, weil der Mond in Teile zersprungen ist, kam er dann mit Swarozhiz-Kräften zur Midgard herunter.
Die uralten Verbindungen (Fäden), die zu weiteren Sternengruppen reichten, wurden zerstört. Auch in der Zwischenwelt zerbrach ein Teil der Verbindungen. Der vielteilige Ruf war nicht mehr zu hören. Viele Waitmaren sind in Swarga verloren gegangen, noch bevor neue Verbindungen (Fäden) gemacht wurden (geboren, erschaffen, entstanden), und ihr Ruf wurde hörbar aus den Sternengruppen.
Swarozhiz-Kräfte – so wurden in den Urzeiten nicht nur die Götter genannt, sondern auch Feuerbälle, Bolide, Meteoriten, vom Himmel fallende Plasmoide und Ballblitze.
13 (141). Viel Volk ist damals umgekommen, die es nicht geschafft haben mit Waitmanas aufzusteigen, oder durch die Zwischenwelt–Toren durchzukommen, um sich in den Sternengruppen des Bären zu erhalten (schützen).
Die Verbindungen zwischen Sternengruppen sind wieder verletzt, deshalb haben die Himmlischen Nadeln ihre Farben verloren. Damit die Nadeln wieder farblich aufleuchten, tauscht ihr die Kristalle auf Irkamen um.
Diese tauscht mit Kristallen von Tara um, und durch Zimun werdet ihr die Verbindungen wiederherstellen.
Die Slawisch-Arische Sternengruppe der Himmlischen Kuh–Zimun ist hiermit gemeint. Entspricht heute dem Kleinen Bär, und der Polarstern trägt den Namen – Tara.
14 (142). Erneut werden die himmlischen Nadeln aufleuchten, und die Waitmaren werden sich auf euren Ruf melden. Der Glaube an Erfolg eurer ruhmreiche Taten, das ist das Wichtigste in gegebener Zeit.
Wenn die Handlungen mit Glauben verbunden sind, wen wird das stören, dass die Taten geschehen (erfüllen, ereignen).
Nur in Gemeinschaft geschaffte Arbeit werden eure Großstämme mit Ruhm bedecken.
Nur wenn alle Räte durch den Alten Glauben vereint werden, werdet ihr eure wunderschöne Midgard verteidigen (schützen) können.
15 (143). Die uralten Verbindungen werden wieder aufgebaut und auf Rufe der Nachkommenschaft werden sich die Vorfahren (Ahnen) melden. Diese Gespräche werden Fremdländer nicht stören können, weil sie aus Swarga zur Hölle verjagt werden.
Aber denkt daran, Leute, der Dieb ist rachsüchtig, und tut so, als ob Swarga ihn nicht interessiert. Selbst aber, vor Blicken weiter verborgen, wird er die Waffen der Rache austragen. Sie kennen kein Ehrgefühl und keine Himmlische Wahrheit, weil in ihren Herzen das Gewissen fehlt.
16 (144). Viele Erden haben die Fremdländer zugrunde gerichtet (verdorben) in verschiedenen Sternengruppen des Swarog–Kreises.
Schwarzer Neid verdunkelt ihren Blick, wenn sie den Wohlstand (Wohlhabenheit) sehen. Neid, Täuschung und Verlangen nach Fremdgut, hierin liegen ihre Ziele, auch in Höllen-Welten.
Und deshalb versuchen auch die Fremdländer alles in Swarga und in den Zwischenwelten zu ergreifen (an sich reißen, mitnehmen).
Erinnert euch, Menschen der Großen Rasse, an alles, was ich erzählt habe, an diesem schönen Abend. Das Wichtigste aber ist, das für eure Nachkommen dieses Wissen nicht umsonst war.
Hiermit wurde die erste Runde der Santia Veden von Perun, der erste Tag des Dialogs der Großen Rasse, und der Nachkommenschaft der Himmlischen Großfamilie mit dem Heilig Weisen und All schönem Perun beendet.
Quelle Santia Weden von Perun: Beste Beratung

Aussichten

Die Grauen Völker, die Juden, die Kirchen, die Banken und alle ihre Helfershelfer, auch die Politiker, werden ihr Pfründe verlieren, weil das dunkle Zeitalter zu Ende ist. Alle diese Feinde der Weißen Rasse und ganz besonders die Feinde der der Deutschen werden ihr Blutsaugendes parasitäres Dasein nicht einfach so aufgeben. Sie werden mit allen Mitteln versuchen, das Sklavenhaltertum aufrecht zu erhalten.

Deshalb wird es eine große Auseinandersetzung geben. Genau auf diese Auseinandersetzung sollte sich jeder Mensch vorbereiten. Nach dem Motto „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“ ist Angst der falsche Ratgeber.

Midgard Erde ist es auch Leid von den Menschen so selbstverständlich malträtiert zu werden.

Ihr fahrt mit Autos, Motorrädern, Mopeds ohne darüber nachzudenken, was ihr mit euren Maschinen euch und der Umwelt und Midgard Erde antut.
Die Metalle und Kunststoffe dieser Fahrzeuge und aller anderen Maschinen, wurden Mutter Erde geraubt .
Mutter Erde ist ein lebender Organismus, genau wie ihr.
Die Metalle benötigt Mutter Erde als elektrische Leiter, um die Stoffwechsel aufrecht zu erhalten.
Die Kunststoffe sind größtenteils aus Öl hergestellt, das Midgard Erde geraubt wurde, dabei ist das Öl das Blut von Mutter Erde.
Anschließend wird dieses Öl auch zu dem Benzin oder Diesel verarbeitet, das ihr in euren Fahrzeugen und Maschinen in einem Verbrennungsmotor verbrennt, und die Abgase Mutter Erde ins Gesicht schleudert.
Deshalb wird Midgard Erde versuchen diese Blutsauger los zu werden durch eine globale Katastrophe.
Bereitet euch vor, so gut es geht. Versorgt euch mit allem, was ihr so zum Leben braucht und legt euch einen Vorrat an für mindestens zwei Monate an – ein halbes Jahr ist besser.
Und denkt hier in Kategorien des Zivilschutzes. Legt euch Vorräte in Dosen und Gläsern an. Beschafft euch Kleidung für warme und kalte Tage und deponiert diese gut verpackt an einem sicheren Ort zuhause oder an einem sicheren Ort eurer Wahl.
Utensilien, die man so für das Outback benötigt sind hier angebracht.
Haltet einen Betrag an Bargeld in Sicherheit.
Die Banken und die Supermärkte auch die Baumärkte können von einem Tag auf den anderen schließen, siehe Griechenland. Ihr kommt dann nicht mehr an Lebensmittel, Überlebensmittel und Licht, wie Taschenlampen und Kerzen, könnt ihr dann nicht mehr einfach so kaufen, ihr müsst sie vorrätig haben.
Schaut einfach mal an die entsprechenden Stellen im Internet nach, solange noch Zeit ist.

Gebt acht auf euch – ich wünsche euch viel Glück.

 

Quelle : https://unternehmensteilbrd.wordpress.com/2015/08/09/aufstand-des-gewissens

Die Geschichte Deutschlands und das Unrecht an den Deutschen

Einleitung – Inhalt und die deutsche Geschichtsschreibung

Teil I. Die Geschichte Deutschlands – Überblick der Landmarken deutscher Geschichte
Teil II. Das Unrecht an den Deutschen – Die entrechtete Nation
Teil III. Das Unrecht an den Deutschen – Die ethnische Säuberung der Deutschen
Teil IV. Abschlussbetrachtung
Teil V. Überleitung – Die deutsche Souveränität

Dies ist ein Überblick anhand von Kartenmaterial, Vorträgen und Gesprächen sowie anderen auch eher unbekannten Quellen über die Geschichte Deutschlands und des deutschen Volkes. Die Vorträge und Gespräche zu den jeweiligen Themensegmenten finden sich an entsprechender Stelle. Der erste Teil beschäftigt sich mit den wichtigsten Landmarken der deutschen Geschichte von der Antike bis zur Reichsgründung 1871. Im zweiten und dritten Teil wird die systematische Zerstörung des deutschen Volkes, seiner Kultur und Nation, sowie der ethnische Säuberung Europas von den Deutschen im Zuge der Weltkriege aufgezeigt. Es wird dabei abschließend dargestellt, wie nicht nur großes Unrecht am deutschen Volk verübt wurde, sondern auch wie man das traditionelle Europa tiefgreifend gegen jedes Völkerrecht nach eigennützigen geopolitischen Interessen der Sieger der Weltkriege umgestaltete und damit vernichtete.

Das Deutschtum in MitteleuropaAbb.: Deutschland zu Beginn des 20. Jahrhunderts, vor der Vertreibung der Deutschen

Deutsche und Niederlaendische Dialekte

Deutschland

Interessenten sind angehalten sich über die Zeiten von Interesse genauer zu informieren. Empfohlen seien hier immer Bücherquellen, vor Wikipedia oder generell vor den Quellen, die das Mainstream-Medium Wikipedia anführt. Oft bieten englischsprachige Autoren einen sachlicheren und objektiveren Blick, sowie nicht selten auch lesbar mehr Anerkennung für die deutsche Geschichte und Kultur. Besonders empfohlen seien hierbei die Bücher von Christopher Clark, zu finden unter anderem im Bücherbereich dieses Blogs. Auf meinem YouTube-Kanal ‘Bibliotheca Germania’ finden sich moderne ARTE und ZDF Dokumentationsreihen zur gesamten deutschen Geschichte. Auch hier sei empfohlen Bücherquellen querzulesen, da man nie Auslassungen oder politische Interpretationen/Verfälschungen ausschließen kann. Patriotismus oder Nationalstolz wird man generell nicht finden. Bei Dokumentationen von Guido Knopp kann man davon fast ausgehen, der im Netz bereits den Ruf eines Geschichtsfälschers hat. Im Themenbereich zur Umerziehung der Deutschen auf diesem Blog greife ich mir bekannte Aspekte eben jener Methoden und deren Hintergründe der systematischen Geschichtsberaubung der Deutschen auf, wer die Aussage näher ausgeführt haben möchte. Auch Historiker lassen immer eigene subjektive Interpretation einfließen, manche oft mehr als andere. Geschichtsschreibung war seit je her auch politischer Natur. Dies sollte man alles im Hinterkopf behalten und sich nie auf eine Quelle allein fixieren. Aber die genannten Dokumentationsreihen bieten zumindest einen hervorragenden und zugleich unterhaltenden Überblick in Video-Form, wer dies bevorzugt. Ausgelassen sind von mir dabei völlig moderne Dokumentationen zu den Weltkriegen, da hier politische Verfälschung sicher ist. Dafür seien andere Quellen empfohlen als der Mainstream, die ebenso auf dem Kanal und dem Blog zu finden sind. Auf dem Kanal finden sich auch alte Historienfilme aus den 1930er und 1940er Jahren zur Friedrich dem Großen und Otto von Bismarck. Auch im deutschsprachigen Raum heute eine Rarität, da so gut wie nichts aus der 1000-jährigen deutschen Geschichte glorifizierend oder überhaupt verfilmt wird. Die meisten Deutschen wissen mehr über die US-amerikanische Geschichte via Hollywood, als über ihre eigene. Und was sie wissen ist meist politisch verzerrt oder es fehlen Gegenargumente, da derartige Publikationen nicht diskutiert oder beworben werden (anders als im englischsprachigen Raum, wo diese oft Bestseller sind). Es könnte ja Patriotismus oder Nationalstolz in den Deutschen wecken.

Kritik am Selbstbestimmungsrecht der Völker

Im Folgenden werden des Öfteren das Völkerrecht und Selbstbestimmungsrecht der Völker angesprochen. Dies ist die heute geltenden Rechtsgrundlage. Aber hier ist eines wichtig zu wissen. Das Völkerrecht wurde nach dem ersten Weltkrieg durch die Siegermächte entscheidend verändert und nach dem zweiten Weltkrieg in die Vereinten Nationen integriert, die nach Egon Bahr nichts anderes als die multilaterale USA sind. Man muss differenzieren zwischen der Haager Landkriegsordnung der Haager Friedenskonferenzen 1899 und 1907 und dem Völkerrecht der Siegermächte nach 1918. Denn diese bauten Dinge ein, die extrem schädlich wurden. Beispielsweise baute Woodrow Wilson, der damalige Präsident der USA, dass sogenannte “Selbstbestimmungsrecht der Völker” in das Völkerrecht ein. Wie für einen US-Amerikaner typisch hatte der Mann keine Ahnung von der Geschichte und Kultur in Europa und erkannte hier nicht, was er damit anrichtete. Die Staaten Europas bestanden zur damaligen Zeit aus vielen Völker. Es gab keine Staaten, die einzig ein homogenes Volk beinhalteten. Das Deutsche Reich beispielsweise neben den Deutschen auch Polen, Sorben und Wenden, Dänen und Franzosen. Das Kaiserreich Österreich-Ungarn war gänzlich ein Vielvölkerreich mit vielen slawischen Völkern. Wilson erkannte damals nicht, dass dieses Recht die historischen Staaten Europas auseinanderreißen wird und genau dies geschah auch. Viele ab diesem Zeitpunkt entstandenen Konflikte zwischen den Völker begründen sich auf diesem Recht im Völkerrecht. Es ignorierte völlig die Kulturen und die Geschichte der Völker und Nationen, sowie das Recht an der Integrität der Nationen, und legte somit vielerorts erst die Grundlage für Konflikte und Kriege bzw. ermöglichte so einzelne Volksgruppen gegen eine Nation aufzuhetzen und diese im Inneren zu destabilisieren.


I. Die Geschichte Deutschlands – Überblick der Landmarken deutscher Geschichte

Indo-Europaeer

Die Vorfahren der Germanen kamen ursprünglich aus dem Norden und siedelten dann nach Zentraleuropa ein, wo sie sesshaft wurden und Kulturen begründeten, die über 1000 Jaher europäische Geschichte bestimmten. Die skandinavischen Völker und die germanischen/deutschen sind daher eng verwandt.

Die germanischen Stämme und die Völkerwanderung

GermaniaAbb.: Das Land der germanischen Stämme, wie es die alten Römer kartographierten. Sie nannten es “magna germania”.

Magna GermaniaSchon die alten Römer versuchten das Land der germanischen Stämme, welche sie als zusammengehöriges Volk sahen, zu unterwerfen. Dies gelang ihnen nur im Westen, im Raum des späteren Frankreichs, wo sie die dortigen germanischen Stämme romanisierten. Im Jahre 9 n. Chr. rief der einst als von den Römern als Sicherheitsgeisel genommene und daraufhin römisch erzogene Germane “Arminius”, von den Germanen “Herrmann” genannt, die germanischen Stämme gegen die Römer zusammen und sie verteidigten ihr Heimatland in der Schlacht im Teutoburger Wald. Der “Furor Teutonicus”, wie der germanische Ansturm von den Römern genannt wurde, vernichtete 1/8 der gesamten Legionen des Römischen Reiches, die unter dem Befehl der Heerführes Varus standen und die Römer sollten von diesem Tage an nie wieder einen Fuß über den Rhein setzen. “Die Wacht am Rhein” wurde für tausend Jahre deutscher Mythos, als Symbol für die Verteidigung der Grenze zwischen Germanen und Romanen und der deutsche Rhein Symbol dafür. Ein deutscher Fluss von der Quelle bis zur Mündung ins mare germanicum, ins Deutsche Meer.

HermannsschlachtAbb.: Hermannsschlacht

Furor Teutonicus
Abb.: Der Furor Teutonicus bricht über die Römer herein. Nicht das letzte mal in der deutschen Geschichte, dass der romansierte Westen erkennen muss, wie weit die Deutschen gehen, um ihre Heimt zu verteidigen und dass sie dabei selbst Übermachten trotzen können, wenn sie geeint stehen.

Anmerkung: Es lohnt sich an dieser Stelle die Übersetzungen der antiken römischen Schriften, zum Beispiel von Tacitus, über das Land er Germanen zu lesen und wie die Römer es sahen. Es gibt sonst keine anderen Aufzeichnungen aus jener Zeit, da die germanischen Stämme keine anfertigten.

Die Völkerwanderung war das Ereignis, welches Europas Völker bestimmen sollte. Die Germanen begannen das keltisch im Westen, sowie slawisch und baltisch im Osten besiedelte Nord-, Zentral- und Osteuropa zu erschließen. Man muss sich Europa damals als sehr dünn besiedelten Kontinent vorstellen. Viele wilde und dichte Wälder, Flüsse, Heine und Ebenen und weit versprengte kleine Ansiedlungen von Stämmen. Von zusammenhängenden Völker sprach man hier nicht. es waren germanische Völker, slawische Völker, die man aufgrund der Herkunft und der Kultur heute zusammenfasst. Germanen und Slawen waren auch nicht so verschieden, dass man hier von verschiedenen klar abgrenzbaren Sphären sprechen kann. Besonders die spätere Geschichte zeigt, dass Deutschland immer auch der Völkerverbindung der Germanen und Slawen diente und man sich erst in neuer Geschichte aufgrund politischer und geopolitischer Interessen derart außeinander lebte.

Europa zur Zeit der Voelkerwanderung

Germanic Migrations

Das Heilige Römische Reich Deutscher Nationen und das Königreich Preußen

Das Römische Westreich ging im Zuge der Völkerwanderung und innerer Instabilität schrittweise zurück, bis es den Massen der einfließenden germanischen Völker nicht mehr Heer wurde und 456 n. Chr. unterging. Diese Völker teilten das ehemalige Römische Reich unter sich auf und übernahmen im Raum Italien und im Westen das römische Christentum, welches bereits unter den Römern seit dem römischen Kaiser Konstantin (270/288-337) als Staatsreligion verbreitet war. Seit dem Fall des römischen Reiche, regiert der Bischof von Rom als Papst über die Christenheit. Das römische Ostreich, nach dem Fall des Westreiches “Byzantinisches Reich” genannt, bestand bis zum 15. Jahrhundert fort und wurde dann durch die Osmanen erobert.

Die Westgermanen begannen alsbald im Rahmen der Völkerwanderung mit der Wanderung nach Osten und diese Ostsiedlung sollte viele hundert Jahre ablaufen. 300 Jahre nach dem Fall Roms gewannen die germanischstämmigen Franken unter Karl Martell (747-814), später “der Große genannt”, im Westen immer mehr an Einfluss und formten schließlich ein geeintes Frankenreich. Die Ambition Karls war es ein christliches Reich nach römischen Vorbild zu formen. Sein Einfluss weitete er nach der Einung des Westens dann in Richtung Osten aus und stieß dabei auf die Sachsen. Seiner Ambition folgend begann er die Sachsen zwangszumissionieren und zerstörte dabei das germanische Heiligtum, die ‘Irminsul’, das Abbild der Welt (s. Bild).

Sturz der IrminsulErzürnt ob dieses Frevels begannen die Sachen unter Herzog Widukind von 777 bis 785 n. Chr. einen erbitterten 10-jährigen Guerilla-Krieg. Widukind musste sich am Ende geschlagen geben (s. Bild) und unterwarf sich Karl. Es wird vermutete, dass er daraufhin getauft wurde.

Widukind unterwirft sich KarlDas Land der Sachsen und anderer germanischer Stämme wurde Teil von Karls Frankenreich, welcher sich im Jahre 800 vom Papst zum ersten Kaiser in Europa seit der Antike krönen ließ:

Kroenung Karls zum KaiserKarls Dynastie der Karolinger herrschte nun über West-, Süd- und Zentraleuropa.

Frankenreich 814 843Abb.: Das Frankenreich

Das Heilige Römische Reich (später mit den Zusatz “Deutscher Nation”) Sacrum Imperium Romanum Nationis Germanicae entstand im 10. Jahrhundert aus dem östlichen Teil des Frankenreichs (Ostfrankenreich) Karl des Großen und seiner Erben, als Otto I. aus dem Geschlecht der Liudolfinger den Reichsteil in der Schlacht auf dem Lechfeld 955 vom Reich abtrennte und ein eigenes Reich begründete. Diese Schlacht ist die Geburtsstunde der deutschen Nation. Mit dessen Begründung herrschten seit Otto I. (936-973), dem ersten römisch-deutsche Kaiser, deutsche Kaiser bis ins Jahr 1806 über Zentral- und Südeuropa, von Holstein bis Sizilien und von den späteren Niederlanden bis Preußen und Litauen. Die Grenzen des Reiches änderten sich aufgrund von Besiedlungen und Eroberungen sowie Wechsel der Erbländer ständig.

Schlacht auf dem Lechfeld 955

Schlacht auf dem Lechfeld

Europe and the Byzantine Empire 1000

Holy Roman Empire 1138 1254

Flagge Heiliges Roemisches Reich

Flagge des Heiliges Römischen Reiches

Die Flagge des Heiligen Römischen Reiches war der aus dem Byzantinischen Reich übernommene Doppelkopfadler auf gelben Grund. Vorher wurde ein einfacher Adler benutzt. Viele spätere Reiche wie Österreich oder Russland nahmen dieses Wappen auf. Das Wappen des Heiligen Römischen Reiches änderte sich leicht, je nach Herrscher-Dynastie. Es zeigte den Adler mit einem Heiligenschein, später noch mit einer Krone und Brustwappen (Habsburg). Die Farbkombination und das Wappen blieben in der gesamten deutsche Geschichte präsent. Zuletzt im späteren Kaiserreich Österreich-Ungarn und im Deutschen Bund. Vermutlich stammen die Farben der heutigen deutschen Flagge ebenso daher, da sie zur Zeit des Deutschen Bundes entstand.

Die heiligen römisch-deutschen Kaiser wurden zwar vom Papst gekrönt, doch ernannt wurden sie von den deutschen Fürsten. Eine alte Sitte der Germanen.

Ordensritter

Die Deutsche Hanse (auch Hansa Teutonica) und der Deutsche Orden (auch Ordo Teutonicus) begannen bis ins 14. Jahrhundert die östlichen Gebiete zu besiedeln und begründeten Städte wie Danzig als Hansestadt und Königsberg, sowie eine langes Netz aus Festungsanlagen und Burgen. Der Hauptsitz des Deutschen Ordens war die Marienburg nahe Elbing südöstlich von Danzig. Neben vielen Schlachten in Europa (letztes Bild der Reihe unten) kämpfte der Orden zusammen mit dem deutschen Johanniter- und Malteserorden (erstes Bild der Reihe) und den Tempelrittern auch während der Kreuzzüge in Jerusalem und Akkon (mittleres Bild der Reihe), ernannt vom Papst als Verteidiger der Christenheit. Die Deutsche Hanse war ein Bund deutscher Kaufleute, welcher in Europa bis ins 17. Jahrhundert hinein ein bedeutende wirtschaftliche, politische und kulturelle Macht war, die die Ostsee dominierte. Noch heute tragen Städte wie Hamburg den Titel “Hansestadt”. Die deutschen Hansestädte sind Anklam (heute Dänemark), Braunschweig, Bremen, Danzig, Demmin, Dortmund, Duisburg, Greifswald, Hamburg, Köln, Königsberg, Lübeck, Lüneburg, Münster, Reval (heute Estland), Riga (heute Litauen), Rostock, Soest, Stade, Stralsund und Wismar. Die Festung Königsberg sollte später die Hauptstadt des Königreichs Preußen werden, dem ersten protestantischen Land in Europa. Bis zur völligen Zerstörung Königsbergs im zweiten Weltkrieg, war die Präsenz des Deutschen Ordens überall in der Stadt sichtbar. Unzählige Kirchen, Grabmäler, Tore und starke Wehranlagen waren über die Stadt verteilt. Das galt für ganz Ost- und Westpreußen. Beide Ländern hatten eine starke Verbindung zum Erbe des Deutschen Ordens. Daher auch die Farben Schwarz und Weiß in den Flaggen der beiden späteren deutschen Provinzen und im Wappen der später über Preußen regierenden deutschen Dynastie der Hohenzollern. Die Ordensflagge mit dem Schwarzen Kreuz war von 1871 bis 1919 und von 1935 bis 1945 die deutsche Reichskriegsflagge. Das Ritterkreuz ist seither das Symbol der deutschen Armee.

Johanniterorden

Belagerung von AkkonDeutscher Orden

Deutsche Hanse

Deutsche Hanse und Deutscher Orden

German Settlements 800 1400

Barbarossas Erwachen

Friedrich I. “Barbarossa” erwacht aus seinen Schlaf

Die Kyffhäusersage um “Barbarossa”: Der Sage nach schläft in einer Höhle des Kyffhäuserbergs Kaiser Friedrich I. “Barbarossa”, mitsamt seinen Getreuen, um eines Tages zu erwachen, das Reich zu retten und es wieder zu neuer Herrlichkeit zu führen. Während er schläft, wächst sein Bart dreimal um einen Steintisch. Ist die dritte Runde beendet, beginnt das Ende der Welt. Alle hundert Jahre erwacht der Kaiser und wenn dann noch immer Raben um den Berg kreisen, schläft er ein weiteres Jahrhundert. Sobald er erwacht, reitet er zum Walserfeld, wo der vertrocknete Walser Birnbaum, an welchen der Kurfürst von Bayern seinen Wappenschild hängt, wieder erblüht. Dort schlägt er die letzte Schlacht zwischen Gut und Böse.

Hof Kaiser Friedrich II. in Palermo

Der Hof von Kaiser Friedrich II. in Palermo

Kaiser Friedrich II. war ebenso König von Jerusalem und wurde dafür berühmt, 1229 im Zuge der Kreuzzüge die Stadt für die Christenheit ohne Kampf nur durch Diplomatie eingenommen zu haben.

Heiliges Roemisches Reich Deutscher NationenAbb.: Das Heilige Römische Reich deutscher Nation im 14. Jahrhundert

Heiliges Roemisches Reich

Quaterionenadler

Der Quaterionenadler zeigt die Reichsteile

Quaterionen Heiliges Roemisches Reich

Quaterionen des Heiliges Römischen Reiches

Die Heilige Römische Reich Deutscher Nation prägte die deutsche Nationalgeschichte und das deutsche Nationalbewusstsein. Der Begriff des “Deutschen Reiches” bzw. des “heiligen Deutschen Reiches” oder des “heiligen Deutschlands” waren bis ins 19. Jahrhundert präsent. Auch der Begriff des “Reichstages” stammt aus einer Institution des Heiligen Römischen Reiches. Seit dem Mittelalter bis ins 19./20. Jahrhundert verstand sich die deutsche Nation immer als aus dem Heiligen Römischen Reich geboren und dieses fortführend, genauso wie die deutschen Kaiser. Sie setzten sich immer zu den Mittelalterlichen Kaiser in Bezug. Das deutsche Volk vergaß bis zu Beginn des 20.Jahrhunderts nicht seine nationalen Ursprünge, was heute leider anders ist.

In der Schlacht bei Tannenberg 1410 (s. Bild) wurde der Deutsche Orden durch das Bündnis Polen und Litauen geschlagen. Der Ordenstaat ging im Osten an Litauen und im Westen an Polen. Preußen blieb bei Brandenburg.

Schlacht bei TannebergAbb. Schlacht bei Tanneberg

Europa 1600-1714

Poland and Lithunia 1569

Polen und Lithauen gingen in den folgenden Jahrhunderten eine Union ein. Das westliche “Königliche Preußen” viel ihrer Verwaltung zu und das östliche Preußen blieb beim Heiligen Römischen Reich und Brandenburg.

Kroenung Friedrichs1701 ging Preußen an Friedrich I. (1657-1713), Kurfürst von Brandenburg aus der Dynastie der Hohenzollern und er wurde erster König des nun Königreichs Preußen. Siehe Bild. Sein Enkel Friedrich II. (1712-1768) (s. Bild), Kurfürst von Brandenburg und König von Preußen, später “Friedrich der Große” genannt, begann den Wunsch seines Vaters Friedrich Wilhelm I. (1688 -1740), König von Preußen und Markgraf von Brandenburg, genannt “der Soldatenkönig”, umzusetzen, Preußen zu einem großen Land zu machen. Er erlangte die Territorien des deutschen Ordens zurück und dehnte Preußen um Gebiete, die unter Österreichs Herrschaft standen (Schlesien), bis an die Grenze des Heiligen Römischen Reiches aus.

Friedrich der Grosse

Preussische InfanterieAbb.: Preußisches Infanterieregiment                                                                 

Anmerkung an dieser Stelle: 1776 wurden die Vereinigten Staaten von Amerika gegründet. Einer Zeit, als die Deutschen bereits fast 1000 (976 genau) Jahre über Zentraleuropa herrschten. Nicht eingerechnet die Zeit der germanischen Stämme vor dem Frankenreich.

Growth of Brandenburg-PrussiaAbb.: Expansion Preußens im 17. und 18. Jahrhundert.

Im 18. Jahrhundert teilten sich das nun Königreich Preußen, das Kaiserreich Österreich-Ungarn und das Russische Reich diese Union auf. Preußen erlangte großen Gebietszuwachs im Steben die alten Einheit wiederzuerlangen, Galizien fiel an Ungarn und der Osten an Russland. Politischer Hintergrund war, dass die polnisch-litauische Union innenpolitlsch festgefahren war und drohte zu zerbrechen. Man fürchtete das Gebiete würde sich Russland vollständig einverleiben und daher schlug der preußische König Friedrich-Wilhem vor das Gebiet aufzuteilen. Den Polen gewährte er selbst Gleichstellung mit den Deutschen in Preußen und Freiheit der Pflege ihrer Kultur und Sprache, was allerdings heute von den Polen gegenteilig behauptet wird.

Teilung Polens

Preussen 1806Abb.: Preußen 1806 erweitert um polnisches Gebiet

1804 wurde der Konsul der französischen Republik Napoleon Bonaparte Kaiser und beanspruchte das Erbe des Römischen Reiches für sich und begann seinen Marsch über Europa bis Russland. 1806 hörte das Heilige Römische Reich Deutscher Nation mit der Abdankung des letzten römisch-deutschen Kaisers Franz II. auf zu existieren. Die deutschen Fürstentümer und Königreiche wurden voll souverän und einige schlossen sich Napoleon an, weil sie in ihm den neuen starken Mann Europas sahen.

Napoleon Berlin 1806

Napoleon zieht am 27. Oktober 1806 in Berlin ein

Nach Napoleons Niederlage in Russland 1812 erstarkte des deutsche Nationalbewusstseins und der Widerstand formierte sich. Bereits eingeleitet wurde dieses Ereignisse 1806 bei der Belagerung der preußischen Festung Kolberg, bei der die Bevölkerung zusammen mit der preußischen Armee organisiert unter Gneisenau den Franzosen erfolgreich Widerstand leisteten. Ein Ereignis deutscher Freiheitsgeschichte, welches heute vergessen wurde. Der Freiherr von und zum Stein war federführend darin, den russischen Zaren Alexander I. zum Krieg gegen Napoleon zu bewegen und sich den Deutschen anzuschließen.

Die Konvention von Tauroggen

Im Jahre 1812 geschah ein für die Deutschen und Russen nationalgeschichtlich bedeutendes Ereignis, welches nur die Russen heuten noch derart ehren: Die Konvention von Tauroggen. Preußen stand zu jener Zeit unter Verwaltung von Frankreich und der preußische König lebte im Exil. Napleons Ziel war es Preußen vollständig auszulöschen. Eine altes Ziel, welches in Frankreich noch mehr als 100 Jahre lang Bestand haben wird, und am Ende seine Vollendung finden sollte. Zu jener Zeit dienten preußische Offiziere in Russland und bildeten die russische Armee aus. Darunter Carl von Clausewitz. Dies wurde nicht als Verrat empfunden, sondern war Zeugnis von Ruhm. Es war hier also eine günstige Lage, um Russland zum Krieg gegen Napoleon an Preußens Seite zu bewegen. In jenem Jahr 1812 am 30. Dezember trafen sich der preußische Generalleutnant Johann David von Yorck und der russische Generalmajor Hans Karl von Diebitsch, ebenso Preuße in russischen Diensten, in der Poscheruner Mühle nahe der preußisch-russischen Grenzen bei Tauroggen, um ein Waffenstillstand zwischen Preußen und Russland auszuhandeln. Damals bestand Napoleons Grande Armee mehrheitlich aus Deutschen und Preußen war gezwungen gegen Russland zu Felde zu ziehen. Die deutschen Verluste in den Kriegen Napoleons waren so immens hoch. Bei diesem Treffen geschah ein bedeutendes historisches Ereignis, welches Europas Geschichte maßgeblich bestimmte: Yorck wechselte gegen den Befehl seines Königs Friedrich Wilhelm III., aber ohne dies offen zu tun und unter Achtung seiner Ehre und Pflicht sowie Treue dem König gegenüber, für ganz Preußen die Seiten und alliierte sich auf äußerst geschickte Weise mit Russland. So entstand das deutsch-russische Bündnis gegen Napoleon.

Dr. Manuel Ruoff: Die Konvention von Tauroggen und die Erhebung der ostpreußischen Landstände :

 

1813 rief der preußische König Friedrich Wilhelm III. mit seinem Schreiben “An mein Volk” sein Volk zum Widerstand gegen die Franzosen auf. Der Befreiungskriege begannen 1812, angeführt von Preußen, Russland und Österreich.

An Mein Volk

Unter Preußens Befehl stand eine Freiwilligenchor, welches aus Männern aus ganz Deutschland bestand. Vornehmlich auch Studenten. Das “Lützower Freikorps” unter Befehl Generalmajor Wilhelm von Lützow. Sie wurden auch die “Schwarzen Reiter” genannt, wegen ihren schwarzen Uniformen. Zwei große Namen sind im Zusammenhang zu diesem Chor zu nennen: Theodor Körner und Eleonore Prochaska. Sie fielen in den Befreiungskriegen und sind deutsche Nationalhelden und Patrioten im Streben nach Freiheit und nationaler Einheit. Die Zeit der Befreiungskrieg war die Zeit des Erwachens des deutschen Nationalbewusstseins, des Strebens nach nationaler Einheit im Kampf um die Freiheit. Das “Lied der Deutschen” stammt aus jener Zeit. Einige deutsche Fürsten kämpften noch auf der Seite Napoleons, wechselten dann aber in der Schlacht bei Leipzig 1813 die Seiten.

Helden der Befreiungskriege

Helden der Befreiungskriege: v. links: Von Blücher, Von Scharnhorst, Von Yorck, Von Gneisenau, Von Clausewitz

Voelkerschlacht bei Leipzig
A
bb.: Völkerschlacht bei Leipzig 1813

Die Rueckkehr der Quadriga

Die Rückkehr der Quadriga: Preußische Truppen bringen die von Napoleon geraubte Quadriga nach Berlin zurück

Im Zuge des auf die Befreiungskriege 1812 bis 1813 und dem Sieg Preußens, Österreichs, Russlands und der deutschen Fürsten über Napoleon bei Leipzig und Waterloo folgenden Wiener Kongresses 1815, musste Preußen die bis dahin von Polen eroberten Gebiete wieder an Polen abgeben. Westpreußen und Posen blieben bei Preußen. Dies die typische ausgleichende europäische Diplomatie nach Kriegen, bevor die angloamerikanische Sitte so etwas wie “Sieger” und “Besiegter”, Friedensdiktate oder Reparationen einführte. Dies gab es bis dahin nicht. Die deutsche Fürsten machten während des Kongresses deutlich, dass sie sich wieder einen deutsche Kaiser wünschten. Auf dem Sieg über Frankreich folgend, begründeten das Königreich Preußen, das Kaiserreich Österreich-Ungarn und das russische Zarenreich die “Heilige Allianz” oder “Heiligen Bund”, der später auch Frankreich selbst beitrat. Noch ein Zeugnis, wie sich die historische europäische Diplomatie von der angloamerikanische unterschied. Der später nach ihrer Ansicht “Besiegte” und “Alleinschuldige” wurde hier gleichberechtigt in ein Bündnis aufgenommen, ohne irgendwelche Entrechtung oder Repressalien fürchten zu müssen. Frankreich musste lediglich die eroberten Gebiete zurückgegeben, aber nichts von seinem Land, wie es davor bestand. Später werden wir sehen, dass man Deutschland diesen Gefallen nicht tun wird, sobald die USA und das Vereinigte Königreich am Tisch sitzen.

Aus Meyers Konversationslexikon, Band 8, Seite 294:

Meyers Konversationslexikon - Heilige AllianzEurope 1815Abb.: Europa 1815, nach dem Wiener Kongress mit Einflusssphären der großen deutschen Dynastien

Preussen nach dem Wiener Kongress 1815 1861

1815 begründeten die deutschen Fürsten und Könige, einschließlich Preußen und Österreich den Deutschen Bund. Ein Bündnis der nun für sich völlig souveränen deutschen Länder. Preußen hatte seinen Einfluss bereits über Norddeutschland ausgedehnt und war mit Österreich in diesem Bündnis stärkste Macht. Die drittstärkste war das Königreich Bayern.

Frankfurter FuerstentagAbb.: Frankfurter Fürstentag 1863

Deutscher Bund 1815
Abb.: Deutscher Bund bei seiner Gründung 1815

Koenigreich Preussen
Abb.: Königreich Preußen bei seiner größten Ausdehnung im 19. Jahrhundert

Die Befreiungskrieg entfachten das deutsche Nationalbewusstsein und Männer wie der Freiherr von und zum Stein wirkten dafür, dass die Ereignisse ein neues deutsches Reich schaffen würde. Dazu kam es nicht. Stattdessen gründtete sich der Deutsche Bund. Dennoch blieb der deutsch-nationale Gedanke bei vielen Intellektuellen und Studenten erhalten. Dichter wie Ernst Moritz Arndt hatten schon während der Befreiungskriege Gedichte wie “Was ist des Deutschen Vaterland?” verfasst, wo sie das Streben aufgriffen alle Deutschen in einer Nation zu einen. Die Grenzen jener Nation sollten dort liegen, “soweit die deutsche Zunge klingt”, so Arndt. Unzufrieden mit der Situation im Bund und der Unerreichten Einigkeit, gab es immer wieder Treffen und Feste jener Patrioten. So das Wartburgfest 1817 oder das Hambacher Fest 1832, als die bedeutendsten, welche Zeiten man als “Vormärz” bezeichnet. Das deutsche Nationalmotte “Einheit, Recht, Freiheit”, dem “Lied der Deutschen” entstammend, entstammt diesem Streben und dieser Zeit. Genauso wie die schwarz-rot-goldene Fahne. Zu jenen Zeiten gründeten sich die Deutschen Burschenschaften aus den Landmannschaften der Studenten heraus, die diese Idee der deutschen Einheit weitertragen sollten. Sie bildeten eine eigenen Patriotismus aus. Die erste war die Burschenschaft zu Jena. In ihrer Verfassung von 1815 heißt es:

“Erhoben von dem Gedanken an ein gemeinsames Vaterland, durchdrungen von der heiligen Pflicht, die jedem Deutschen obliegt, auf Belebung deutscher Art und deutschen Sinnes hinzuwirken, hierdurch deutsche Kraft und Zucht zu erwecken, mithin die vorige Ehre und Herrlichkeit unsres Volkes wieder fest zu gründen und es für immer gegen die schrecklichste aller Gefahren, gegen fremde Unterjochung und Despotenzwang zu schützen, ist ein Teil der Studierenden in Jena zusammengetreten und hat sich beredet, eine Verbindung unter dem Namen einer Burschenschaft zu gründen.

Das Motto der Urburschenschaft und aller heutigen noch existierenden Burschenschaften war und ist: “Ehre, Freiheit, Vaterland.”

Später bildeten sich dann in viele regionale Burschenschaften heraus, von denen heute leider nur noch wenige übrig sind. Die Bedeutung der Burschenschaften für die deutsche Geschichte und das deutsche Nationalbewusstsein ist leider heute völlig vergessen bzw. verunglimpft, waren diese es doch, die den nationalen und patriotischen deutschen Geist besonders an den Universitäten zelebrierten. Heute vor allem von Linken verfolgt, die in den tief traditionalistischen und patriotischen Burschenschaften eine Bedrohung ihrer Ideologie sehen. Die Burschenschaften wurden besonders im National-Sozialismus verboten, sind heute weitgehend von den Universitäten verbannt (ersetzt durch einen eher linken EInfluss) und fristen heute ein diffamiertes Schattendasein. Obwohl die Burschenschaften für die Freiheit und den Patriotismus stehen und vom National-Sozialismus verboten wurden, werden sie heute mit diesem gleichgesetzt.
Zurück zur Geschichte. Der Vormärz war die Zeit vor den Märzrevolutionen 1848. Die Märzrevolutionen griffen den Gedanken der französischen Revolution auf und kleideten ihn in einen deutsch-nationalen Kontext. Wobei man nicht sagen kann, dass es klar Volk gegen Adel wie in Frankreich stand, und am Ende Köpfe rollten. Wenngleich jene deutsche Revolution nicht derart blutig ablief, wie die in Frankreich. Dennoch gab es viele Straßenkämpfe und die preußische Armee wurde später ausgesandt, um den Aufstand niederzuschlagen. 1848 riefen die Revolutionäre, hier besonders der Name Robert Blum, zur ersten deutschen Nationalversammlung in der Paulskirche zu Frankfurt auf. Das sympathisierende Volk bestimmt durch Wahl seine Vertreter. Darunter waren so große Namen wie die Gebürder Grimm. Wann haben wir das letzte Mal Literaten und Dichtern derartige bedeutene politische Verantwortung übertragen? Die Nationalversammlung sollte eine Verfassung für einen neuen geeinten deutschen Staat aufsetzen. Die “Paulskirchenverfassung”, wie sie heute genannt wird. Die Verfassung war für ihre Zeit sehr modern und im guten deutsche Reformergesit entwickelte sie weiter, was bisher Bestand hatte: Sie konstituierte ein Deutsches Reich, mit einem Parlament aus einer Volkskammer und einer Adelskammer, und bestimmte den König von Preußen zum deutschen Kaiser. Dieser lehnte jedoch ab und die Verfassung wurde nie eingesetzt. Die Revolution wurde niedergeschlagen, Robert Blum erschossen, und die Verfassung kam nie zum Einsatz. Vorerst. 23 Jahre später sollte sich der Traum dieser Männer erfüllen und in Sache und Inhalt kaum abweichen von dem, was 1848 in der Paulskriche beschlossen wurde.

USA und Amerikanischer Bürgerkrieg

Hermann Monument in Hermann Heights Park, New Ulm, Minnesota

Hermann-Denkmal in New Ulm

Im 18. und 19. Jahrundert immigrierten viele Deutsche nach Amerika, um dort den ständigen Unruhen und Kriegen in Europa zu entfliehen. Nahezu die Hälfte der heute in den USA lebenden Weißen stammen von Deutschen ab (s. weiter unten). Der Einfluss der deutschen Kultur auf die USA ist vielerorts sichtbar. Davon künden Städte wie New Ulm, Hermann, Fredericksburg, Frankenmuth oder Bismarck, von denen viele bei US-Amerikaner als Städte mit hohem Traditions- und Kulturbewusstsein bekannt sind. Vielerorts findet man dort Läden mit deutschen Namen, deutsche Straßen und sogar Oktoberfeste.
Die Armish in den USA, ein tief religiöse christliche Gemeinschaft, die sämtliche technische Errungenschaften der Moderne ablehnt und ein einfaches traditionelles Leben pflegt, sind Urdeutsche, die einen sehr alten deutschen Dialekt sprechen. Ein US-Amerikaner sagte mir mal, dass er diese als “Zeitkapsel” für ein sehr altes Deutschtum sieht. Tatsächlich findet man bei den Armish christlich-deutsche Tugenden wieder, die vielleicht nur noch die älteren Generationen hierzulande kennen.

Während des Amerikanischen Bürgerkrieges (1861-1865), kämpften sowohl deutsche Einwanderer, wie auch aus Deutschland in den USA geschickte Offiziere auf seiten den Union. An dieser Stelle sei angemerkt, dass sich die US-Amerikaner dem im ersten Weltkrieg erinnerten, und ihrerseits Regimenter bereitstellten, die dem Kaiserreich beistehen sollten. Die USA war bis dahin sehr deutschenfreundlich eingestellt, was bei der Verwandtschaft beider Völker kaum verwundert. Leider nahm die Geschicht einen anderen Lauf. Zwei Regimenter sind im Rahmen des Bürgerkrieges zu nennen, mit den Namen ihrer Offiziere:

Das “8th New York Volunteer Infantry Regiment”, auch bekannt als “First German Rifle Regiment” unter
Prince Felix of Salm-Salm (Preußen)
General Ludwig Blenker
Major General Julius H. Stahel-Számwald,

von dem viele Soldaten nach Auflösung des Regiments in das

“68th New York Volunteer Infantry Regiment”, auch bekannt als “Second German Rifle Regiment” gingen. Unter
General Adolph von Steinwehr
Colonel Robert J. Betge
General Franz Sigel
Major Carl von Wedell
General Carl Schurz
Colonel Leopold von Gilsa,

welches an der berühmten Schlacht bei Gettysburg 1865 teilnahm.

Die in den USA berühmte und wunderschöne “Battle Hymn of the Republic” sangen die Deutschen in der “Division Blenker” (nach General Ludwig Blenker) mit ihrem eigenem Text: http://www.musicanet.org/robokopp/Lieder/wirsinde.html .

Die Einung des Reiches

Aufgrund des Konfliktes zwischen dem Königreich Preußen und dem Kaiserreich Österreich um die deutsche Vorherrschaft, löste sich 1866 der Deutsche Bund auf. Preußen gelang mit der Zeit die Vorherrschaft über die norddeutschen Fürsten und begründete 1866 den Norddeutschen Bund, dem ersten verfassungsmäßigen Bundesstaat in Deutschland unter Preußens Führung. Seine Flagge war schwarz, weiß und rot. Schwarz und Weiß standen dabei für die Farben Preußens, Weiß und Rot für die großen deutschen Hansestädte.

Europa 1849

Norddeutscher BundAbb.: Norddeutscher Bund 1867

Reichseinigung 1871

Reichseinigung 1871

Im Zuge der Deutschen Einigungskriege (1864 Deutsch-dänischer Krieg, 1866 Deutscher Krieg und 1870/71 Deutsch-französischer Krieg) standen sich 1866 Preußen und seine deutschen Verbündeten, sowie Österreich und dessen deutsche Verbündete gegenüber. Österreich wurde im Deutschen Krieg 1866 durch Preußen bei Königgrätz geschlagen. Preußen begründete den Norddeutschen Bund, Österreich und die süddeutschen Länder blieben separiert. 1870 schlossen sich die süddeutschen Länder Bayern, Baden und Württemberg dem Norddeutschen Bund im Kampf gegen Frankreich im Deutsch-Französischen-Kriege an. In der Schlacht bei Sedan 1870 erlangte das Bündnis den Sieg über Frankreich. 1871 markierte die Vereinigung des Bundes zum Deutschen Reich. Der preußische König Wilhelm I. wurde am 18. Januar 1871 erster deutscher Kaiser seit dem Ende des Heiligen Römischen Reiches. Siehe Bild. Österreich blieb außen vor, weshalb man von einer “kleindeutschen Lösung” sprach. Die Gründe könnten politisches Kalkül Otto von Bismarcks gewesen sein, um England und Frankreich nicht all zu sehr herauszufordern, die der deutschen Reichseinigung ablehnend gegenüber standen. Oder die alte Bruderfeindschaft zwischen Preußen und Österreich. Das einstige Heilige Römische Reich Deutscher Nation, welches in den Deutschen Bund überging, wurde nun durch das Deutsche Kaiserreich und das Kaiserreich Österreich-Ungarn neu errichtet und zwischen ihnen aufgeteilt. Die aus dem Heiligen Römischen Reich hervorgegangenen machtigsten deutschen Dynastien, die Hohenzollern und die Habsburger, beherrschten fortan ganz Zentral- und Süd- bis Südost-Europa.

Helmuth Graf von Moltke

Held von Königgrätz: Graf von Moltke

“Getrennt marschieren – vereint schlagen.”
(Moltke)

Schlacht bei Koeniggraetz 1866
Abb.: Schlacht bei Königgrätz 1866, König Wilhelm I. gratuliert dem Kronprinzen Friedrich III. (Vater Wilhelm II.)

Schlacht bei Gravelotte 1870Abb.: Schlacht bei Gravelotte, 1870

1871, Bismarck, Napoleon IIIAbb.: Das berühmte Treffen von Otto von Bismarck und dem französischer Kaiser Napoeleon III. nach dessen Niederlage. Der Kaiser überreicht König Wilhelm I. im Beisein des Kronprinzen seinen Säbel als Zeichen der Niederlage und Bismarck geleitet den Kaiser. Eine Zeit, als Ehre und Würde noch Begriffe waren und man selbst seinem Feind mit Respekt und Achtung begegnete.

Deutsches Reich 1871Abb.: Das Deutsche Reich 1871 (völkerrechtlich Deutschland)

Reichsflagge

Nationalflagge des Deutsche Reiches ab 1871

Bedeutung der Flagge: Schwarz und Weiß stehen für Preußen, Weiß und Rot für die 10 deutschen Hansestädte. Die Flagge symbolisiert dieses Bündnis. Es war daher ursprünglich die Flagge des Norddeutschen Bundes. Da er dem Deutschen Reich zugrunde lag, wurde es dann dessen Nationalflagge. Seit 1871 ist es die deutsche Nationalflagge… bis heute.

Das Deutsche Reich bildeten:

Königreich Preußen
Hauptstadt: Berlin

  Provinz Brandenburg
  Hauptstadt: Potsdam

  Provinz Ostpreußen
  Hauptstadt: Königsberg

  Provinz Westpreußen
  Hauptstadt: Danzig

  Provinz Pommern
  Hauptstadt: Stettin

  Provinz Schlesien
  Hauptstadt: Breslau

  Provinz Posen
  Hauptstadt: Posen

  Rheinprovinz
  Hauptstadt: Koblenz

  Provinz Westfalen
  Hauptstadt: Münster

  Provinz Sachsen
  Hauptstadt: Magdeburg

  Provinz Hannover
  Hauptstadt: Hannover

  Provinz Hessen-Nassau
  Hauptstadt: Kassel

  Provinz Schleswig-Holstein
  Hauptstadt: Schleswig

Königreich Bayern
Hauptstadt: München

Königreich Württemberg
Hauptstadt: Stuttgart

Königreich Sachsen
Hauptstadt: Dresden

Großherzogtum Baden
Hauptstadt: Karlsruhe

Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin
Hauptstadt: Schwerin

Großherzogtum Hessen
Hauptstadt: Darmstadt

Großherzogtum Oldenburg
Hauptstadt: Oldenburg

Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach
Hauptstadt: Weimar

Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz
Hauptstadt: Neustrelitz

Herzogtum Braunschweig
Hauptstadt: Braunschweig

Herzogtum Sachsen-Meiningen
Hauptstadt: Meiningen

Herzogtum Anhalt
Hauptstadt: Dessau

Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha
Hauptstadt: Coburg/Gotha

Herzogtum Sachsen-Altenburg
Hauptstadt: Altenburg

Fürstentum Lippe
Hauptstadt: Detmold

Fürstentum Waldeck
Hauptstadt: Arolsen

Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt
Hauptstadt: Rudolstadt

Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen
Hauptstadt: Sonderhausen

Fürstentum Reuß jüngere Linie
Hauptstadt: Gera

Fürstentum Reuß älterer Linie
Hauptstadt: Greiz

Fürstentum Schaumburg-Lippe
Hauptstadt: Bückeburg

Freie Hansestadt Hamburg 

Freie Hansestadt Lübeck 

Freie Hansestadt Bremen 

Reichsland Elsaß-Lothringen

ReichsadlerDas Reich erhielt eine Verfassung, die auf jener des Norddeutschen Bundes aufbaute. Die Bismarcksche Reichsverfassung von 1871 gilt als die beste monarchische Verfassung der Welt, da sie die befugnisse der einzelnen Institutionen ineinander verzahnt und ausgleicht. Das Reich wurde schnell zu einem der prosperierendsten und modernsten Staaten der damaligen Welt, und einem der ersten, der ein Sozialsystem einführte. Die Macht im Reich wurde zwischen dem Kaiser, dem Reichkanzler und dem Parlament im Reichstag und dem Bundesrat aufgeteilt. Otto von Bismarck, als Vater der deutschen Nation, wurde erster Reickskanzler und Wilhelm I., als König von Preußen, erster deutscher Kaiser des neuen Reiches. Bild links Otto von Bismarck, rechts Wilhelm I. Die preußische Dynastie der Hohenzollern stellte fortan den deutschen Kaiser. Daher zeigt das Wappen des Deutsche Reiches ebenso das Wappen Preußens und der Hohenzollern.

Otto von Bismarck Kaiser Wilhelm I.

Bismarck schuf dann ein sehr komplexes System aus Bündnissen und Verträgen, welches das Reich unangreifbar machen sollten, damit man so auch ohne Millionenheer sicher war. Ein wichtiger Bestandteil war das Bündnis mit Russland, auf das Bismarck viel Wert legte. Für ihn war klar: Solange Deutschland und Russland in Frieden und in einem Bündnis wirken, wird auch in Europa Frieden herrschen. Diese Bündnissystem war ganz klar mit Fokus auf England und Frankreich konzipiert. Bismarck erwartete von hier mögliche Aggression und ein Bündnis zwischen Deutschland und Russland verhinderte einen gegen Deutschland gerichteten Krieg in Europa.

Niederwalddenkmal - Die Wacht am RheinAbb.: Niederwalddenkmal

Dr. W. T. Rix: Bismarck und Russland – Möglichkeiten und Grenzen im europäischen Kräftespiel
https://www.youtube.com/watch?v=nWO0qh9XhIQ

Deutsche Mundarten 1894

Europa um 1900

Europa um 1900. Zu erkennen ist, dass Zentral-, Ost- und Südost-Europa vom Deutschen Kaiserreich, vom Kaiserreich Österreich-Ungarn und vom Kaiserreich Russland beherrscht werden, die ineinander verzahnt sind. Jedes dieser Reiche grenzt an die beiden anderen. Dieser Umstand begünstigt Bündnisse. Allein das Bündnis der beiden deutschen Reiche stellte eine gewaltige politische Macht dar.

Jahrhundertfeier Kelheimer Befreiungshalle 1913 - Kaiser Wilhelm II., Ludwig von Bayern und deutsche BundesfuerstenAbb.: Kaiser Wilhelm II., der Prinzregent von Bayern Ludwig und die deutschen Bundesfürsten begehen die Hundertjahrfeier der Befreiungskriege 1913

Deutschlands Bundesfuersten

Kaiser Wilhelm II

Der vorletzte deutsche Kaiser, Wilhelm II.

Hans Eifler: Preußen – Ein Vorbild für Kultur und Lebensform:

Jan von Flocken: Kaiser Wilhelm II. – Politisch unkorrekte Korrekturen eines Zerrbildes :

 

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II. Das Unrecht an den Deutschen – Die entrechtete Nation

1914 begann der “Große Krieg” in Europa. Zu den Hintergründen sei an dieser Stelle das Buch von Christopher Clark ‘The Sleepwalkers – How Europe went to war in 1914’ empfohlen, welcher auch die Kriegsschuld der Deutschen widerlegt (im nicht-deutschen Ausland ist diese Ansicht bei Historikern vorherrschend). Eine ganze Liste von Büchern ist im Buchbereich des Blogs zu finden. Ganz klar war es Geopolitik, die diesen Krieg initiierte und Englands Rolle darin prägnant, welches den Kontinent seiner Dominanz unterwerfen und das vorherrschende deutsche Herz Europas zerschlagen wollte. Das nicht erst seit 1914. Bereits 1897 sprachen englischen Zeitungen von “Germaniam esse delendam” und zeigten Strategien auf, wie man der Bedrohung Englands durch Deutschland begegnen sollte.

Germaniam esse delendam - The Saturday Review 1897

Doch wie war er möglich? Wie konnte die Ermordung des österreichischen Thronfolgers, also eine innere Angelegenheit des Kaiserreichs Österreich-Ungarn, zu einem Weltkrieg werden? Ein bedeutender Faktor war, dass das Deutsche Kaiserreich und das Kaiserreich Russland ihr Bündnis aufkündigten. Diese Bündnis wa rzu mächtig, als dass es England bezwingen konnte. Deshalb verloren sie auch 1915, ein Datum, welches heutige völlig vergessen wurde, denn es war das Jahr, indem die Deutschen Reiche und ihre Verbündeten den Krieg gewannen, bevor die USA in ihn eintrat. Der Krieg gegen Russland reichte nicht, um das Deutsche Reich zu vernichten. Es musste in zwei Frontenkrieg gegen eine der mächtigsten Wirtschaftsantionen der Welt sein. Es sollte nicht das letzte Mal gewesen sein, wo gegen Deutschland diese Stragegie gefahren wurde.
Dadurch war der Weg frei für einen Krieg mit gänzlichen anderen Hintergründen, als gemein hin öffentlich diskutiert. Es war kein Krieg gegen ein angebliches aggressives preußisches Reich, wie es die Propaganda bis heute sagt. Es war ein Krieg gegen Deutschland, Russland und Europa. 1914 begann ein Krieg, der 1939 fortgesetzt werden solte, um die Welt geopolitisch neu zu gestalten. Die alte Wahrnung Bismarcks niemals gegen Russland zu kämpfen, wurde ignoriert und es sollte nicht das letzte Mal gewesen sein, dass man diesen Fehler begeging und sich auf dieses für Deutschland destruktive Spiel einließ.

Durch den Krieg brach in Deutschland eine Krise aus. Vorallem Kommunisten (Spartakusbund)  witterten ihre Chance an die Macht zu kommen und die alte Ordnung zu beseitigen, und riefen den Aufstand aus. Was an der Front an Waffen fehlte, dass nutzten diese militanten Gruppen der “Roten Front”, um gegen das Volk im sogenannten “Klassenkampf” auf den heimischen Straßen zu Felde zu ziehen. Jener Zustand sollte noch ein Jahrzehnt anhalten und bis heute in den linksextremen/kommunitischen Kräften nachhallen. Heute werden Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg als Helden gesehen. Aber in Wahrheit waren sie und ihre späteren national-sozialistischen Gesinnungsgenossen die Totengräber des deutschen Volkes.

Spartakus, Zentrumspartei

Die Wahllplakate jener Zeit zeigen den Zustand der deutsche Gesellschaft, die zwischem dem alten konservativen Bürgertum und den radikalen Linken aufgerieben wurde. Es waren die Konservativen, die gegen Kommunisten und National-Sozialisten vorgingen, die sie, richtigerweise, als Vertreter ein und der selben Ideologie sahen. Heute geben vor allem die Nachkommen jener Linksextremen “Roten Front” den Konservativen die Schuld am Auftstieg ihres ideologischen Bruders, des National-Sozialismus, um damit ihren alten Kampf gegen alles Konservative zu legitimieren. In Wahrheit ist es wohl nur der Ärger darüber, dass nicht sie die Macht erlangten. Die Verbrechen wären dann, wie der Sowjetkommunismus gezeigt hat, kaum andere gewesen. Nur würden dann heute die Konservativen die Linken verdammen und nicht umgekehrt. Das eine ist die richtige Erkenntnis aus der Geschichte jener Ereignisse. Das andere nur die Geschichtsschreibung der Sieger.

Die Bürger hatten keine Waffen, die Polizei war überfodert und die Armee an der Front und dezimiert. In Russland sah es ähnlich aus. Aufgrund dieser Situation, war der Kaiser später gezwungen in die Niederlande fliehen, da er das selbe Schicksal fürchtet, wie sein Freund der russische Zar Nikolaus, der mit samt seiner Familie von Bolschewisten ermordert wurde. Die Flucht in die Niederlange war dabei eine von drei Lösungen. Die erste sollte sein den Aufstand mit Waffengewalt niederzuschlagen. Die zweite war es, dass der Kaiser den Tod an der Front sucht, um so als Held die Moral und somit auch den Fortbestand der Monarchie “mit Blut zu besiegeln”. Thronfolger wäre so automatisch der Kronprinz geworden und das Symbol des heldenhaften Todes des Kaiser für Volk und Reich hätte den Glauben an die Monarchie wieder bestärkt und die “Revolution” zum erliegen gebracht, so man hätte diese niederschlagen können. Dieser Plan wurde auch tatsächlich vorbereitet. Währenddessen verkündete Max von Baden, der letzte rechtmäßige Reichskanzler des Deutschen Kaiserreiches, dass der Kaiser bereits abgedankt habe und setzte Friedich Ebert (SPD) ohne die Befugnis zu haben als neuen Reichskanzler ein. Nur der Kaiser konnte den Reichskanzler einsetzen. Von hier an wurde ein illegitimer Weg beschritten, der für die deutsche Zukunft bis heute bestimmend war. Die Novemberrevolution 1918 rief die Republik aus, einmal Friedrich Scheidmann (SPD) und einmal Karl Liebknecht (Spartakusbund/Kommunisten). Beide waren nicht dazu befut und die Doppelausrufung zeigte die gesapltenheit selbst in der revolutionären bewgung. Außer Acht gelassen wurden jene konservativen Kräfte im Volk, die die Monarchie erhalten wollten. Daher ist dieser Akt als nicht rechtmäßig und eigenmächtig zu definieren. Philipp Scheidemann (SPD) verkündete die Abdankung des Kaisers, ohne diese zu besitzen. Die Siegermächte übten später Druck auf die deutsche Regierung aus den Kaiser auszuliefern, um ihm den Prozess zu machen. Aber die Deutschen bewiesen genug Nationalstolz und Souveränität, um sich zu weigern. Der Kronprinz sollte 1918 neuer deutscher Kaiser unter einer stärker parlamentarischen Verfassung werden (vgl. Verfassungsänderungsgesetz Oktober 1918, auch “Oktoberverfassung”) und reiste in die Niederlande, um dem noch Kaiser Wilhelm II. zur Abdankung zu bewegen. Die Umstände sind nicht bekannt, aber es ist anzunehmen, dass der Kaiser unter massivem Druck stand und womöglich unterschrieb, um dem Kronprinzen die Thronfolge zu ermöglichen. Er unterzeichnete im November einen Vordruck und der Kronprinz Wilhelm von Preußen wurde so als Thronfolger für 3 Tage deutscher Kaiser und König von Preußen Wilhelm III. bis auch er im Dezember zum Verzicht durch die Kräfte der neuen Republik gezwungen wurde. Aufgrund des gesamten Ablaufen und des massiven Drucks auf die Monarchen, ist die Legitimität der Akte höchst zweifelhaft. Deutschland, respektive das Deutsche Reich, war/ist ein Bund deutscher Könige und Fürsten, die wohl auch mehrheitlich nicht ihre Krone freilwillig abgaben. Ein Vertrag gilt nach herrschendem Recht dann als ungültig, wenn eine Partei zu unterschrift gezwungen wird. Es ist nahezu unbestreitbar, dass der deutsche Kaiser Wilhelm II. nicht aus freien Stücken und auf eigen Initiative hin Thron und Krone abgab, noch die Monarchie in Deutschland oder Preußen zu beseitigen beabsichtigte! Man kann von vorgehaltener Waffen sprechen, wenn man die Rahmenbedingungen kennt.

Nachfolgend die sogenannte Abdankungsurkunde Wilhelm II.. Es fällt auf, dass das Kürzel “I.R.” (“Imperator Rex”, Kaiser und König) hinter des Kaisers Unterschrift fehlt. Was bedeutet, er unterschrieb nicht als Kaiser des Deutschen Reiches, sondern nur als Person Wilhelm. Sprich, er handelte dort nicht als Staatsoberhaupt.

Abdankungsurkunde 1918

Zum Vergleich ein früheres Dokument zum Mobilmachungsbefehl von 1914. Man erkennt unter der Unterschrift das Kürzel.

Mobilmachungsbefehl 1914

Abdankungsurkunde 1918, zwei Unterschriften

An dieser Stelle wird gezeigt, dass es zwei Versionen dieses einen Dokumentes gibt, mit zwei verschiedenen Unterschriften. Dies lässt an der Echtheit zweifeln und ob Wilhelm II. wirklich seine Unterschrift auf eine Abdankung setzte.

Und an dieser Stelle wird es dann deutlich:

Brieftelegramm Wilhelm II 1934

Ein Brieftelegramm Wilhelm II. aus dem Jahre 1934 (Hitler kam 1933 an die Macht). Eingeleitet mit “Seine Majestät Kaiser und König”, unterschrieben mit Wilhelm II, Imperator Rex.

Europa 1919

Weimarer Republik 1919

Europa 1919, nach der erzwungenen Unterschrift des Versailler Vertrages (damit Diktates). Die drei Reiche wurden zerschlagen, Russland von Deutschland geographisch durch ein im Aufbau befindliches “Intermarium” (s. weiter unten) getrennt und Europa durch das Diktat in beabsichtigte mono-ethnische Länder zerlegt, aufgrund des nun “Völkerrechtes” bzw. dem durch den US Präsidenten Wilson in die Haager Landkriegsordnung von 1907 implementierten “Selbstbestimmungsrecht der Völker”.  Europa wurde zerrissen und innerhalb eines Augenblicks war eine alte Weltordnung vernichtet worden (“New World Order”). “Theoretisch” deshalb, weil die Grenzen dort willkürlich, nach geopolitischen oder politischen Interessen gezogen wurden, wo die alten besiegten Reiche nicht mehr in der Lage waren die einstige nationale Integrität und Ordnung in Europa zu wahren, wo jeder nun Machtansprüche geltend machte und ein Stück des Kuchens des Verlieres wollte. Menschen wurden zu Massen vertrieben, um die Landstriche zu “bereinigen” oder bald in ihren nun neuen Ländern verfolgt. Gefragt wurde zunächst niemand und spätere Volksentscheide wurden nicht selten im Ergebnis ignoriert. Gestern gehörte man noch zum Heimatland und heute zum Nachbarland ohne sich bewegt zu haben. Plötzwar man die Minderheit in der eigenen Heimat, die nun zu einem anderen Staat gehörte. So ging es Millionen Deutsche, die plötzlich in Polen lebten. Ethnische Konflikte im gesamten Osten waren die Folge. Später auch im Südosten, die bis in die heutige Zeit anhielten, da beispielsweise die Habsburger Monarchie die slwaischen Völker zusammenhielt und diese nurn jeseils selbstständig waren und um Territorien kämpften. Es sei noch einmal an der Kritik am Selbstbestimmungsrecht der Völker ganz zu Anfang erinnert. Dies war der Zündstoff im Feuer dieser Konflikte und weiterer, die folgen sollten.

Die Volksdeutschen in den Polen zugesprochenen bzw. vom ihm gegen den Willen des Völkerbundes annektierten Gebieten Posen, Westpreußen und Danzig – zunächst nur durch Sonderverwaltungsrechte in der Stadt, was völlig absurd war, da es eine deutsche Stadt war -, sowie Teile Schlesiens war davon betroffen. Ebenso die Deutschen im Kunststaat “Tschechoslowakei”, der aus den vormals österreichischen Gebieten und alten Königreichen Böhmen und Mähren, sowie einem Teil Galiziens, geschaffen wurde, die schon im Mittelalter zum Heiligen Römischen Reich gehörten. Slowaken und Tschechen, die vorher im österreichisch-ungarischen Kaiserreich lebten bekamen den Staat der Tschechoslowakei, wo nun die Deutschen zur Minderheit und bald verfolgt wurden. Das genannte Gebiet Galiziens, vorher Teil Ungarns, wurde zwischen Polen, der Slowakei und der neu geschaffenen Ukraine aufgeteilt. Das deutsche Elsaß-Lothringen ging an Frankreich, Eupen-Malmedy an Belgien und Nordschleswig an Dänemark. Das Memelland wurde von Litauen annektiert. Jeder bekam ein Stück des “deutschen Kuchens”, doch Polen nahm sich den größten Anteil und war selbst damit noch nicht saturiert, wir man noch sehen wird. Dies war einer von vielen Gründe, ausgelöst durch das Versailler Diktat und das Verhalten der Siegermächte gegenüber Deutschland, welche in Deutschland eine tiefe nationale Krise auslösten, sowie das Vertrauen in die Vernunft der Völker brachen, und eine politische Radikalisierung und Extremierung, sowie Revanchismus schufen, da man sich in Deutschland als von raffgierigen Feinden umgeben sah. Deutschlands politische und gesellschaftliche Landschaft war in Aufruhr. Straßenkämpfe und militante Gewalt verschiedener politischer Gruppierungen gegeneinander waren keine Seltenheit, genauso wie Masseninhaftierungen. Dazu kamen sozialistische und kommunistische Aufrührer, die die Situation auszunutzen versuchten, indem sie die leidenden und erzürnten Massen der Unterschichten aufhetzten, um ein Regime nach ihren Vorstellungen zu errichten

Das Kaiserreich Österreich-Ungarn als Ganzes wurde auf sein deutsches Kernland reduziert, nun “Deutsch-Österreich”, obwohl sein kultureller Einfluss darüber hinaus ging. In Prag unübersehbar. Sein über den deutschsprachigen Raum hinausgehendes Reich wurde in einzelne Staaten zerlegt und mal dem Einen mal dem Anderen Gebiete zugesprochen. Die erste Republik Deutsch-Österreich suchte 1921 den verständlichen Anschluss an den Rest Deutschlands, da das deutsch-nationale Bestreben nach der Aufteilung des alten Österreiches nun den deutschen Dualismus auslöschte. Doch die Siegermächte untersagten es und verboten ihr sich “Deutsch-Österreich” zu nennen. Ein klarer Verstoß gegen das eben noch hoch gepriesene Selbstbestimmungsrecht der Völker.

Auch das Kaiserreich Russland wurde aus Europa zurückgedrängt und im Westen aufgespalten. Polen holte sich zurück, was Russland ihm im 18. Jahrhundert genommen hatte und machte sich durch deutsche und österreichische Hilfe als Staat wieder selbstständig. Die Deutschen sollten diesen Beistand bald bitter bereuen, denn die Schaffung der polnischen Nation durch die Deutschen würde als Preis fast die Hälfte Deutschlands haben. Neben der neugeschaffenen Ukraine wurden Polen, Litauen und Estland insgesamt aus Russland ausgegliedert und in sperate Staaten verwandelt. Polen wurde um deutsches Gebiet und durch die Einverleibung von Teilen Galiziens erheblich vergrößert. Sonderrechte bekam es in Danzig, was absurd war, da dort nur 0,5% Polen lebten. Doch Polen erhob wenn auch unbegründeten Anspruch auf die Stadt. Dieser Konflikt sollte in der Zuknunft ausbrechen. Die gegen ihren Willen nun in Polen lebenden Ungarn sollten später ebenso wie die Deutschen und sogar die Juden verfolgt werden. In Russland ergriff der Bolschewismus die Macht und ermordete die gesamte Zarenfamilie. Das Zarenreich Russland wurde die Sowjet-Union und sollte so in seiner vorallem wirtschaftlichen Entwicklung für mehr als ein halbes Jahrhundert gegenüber dem Westen massiv zurückgeworfen werden. War der Zar Europa mit Getreide versorgte und so Wohlstand für sein Volk erlangte, da hungerte das russische Volk im selben Land unter den Kommunisten.

Diese ethnischen Konflikte um die Volksdeutschen (u.a. in Polen, in der Sudetenkrise oder im Danzig-Konflikt), dabei besonders die Grenzneuziehung Deutschlands im Osten zu Polen und das aggressive Verhalten Polens, um noch mehr deutsches Land und die Stadt Danzig zu bekommen, sollten später den zweiten Weltkrieg maßgeblich auslösen. An der Stelle sei das Buch von Gerd Schultze-Rhonhof ‘Der Krieg, der viele Väter hatte’ empfohlen. Er erläutert darin genau was vor 1945 geschah und in keinem Geschichtsbuch steht. Dazu mehr Quellen im folgenden.

Karl Liebknecht und Philipp Scheidemann riefen um Zuge der November”revolution” am 9. November 1918 jeweils die Republik aus. Gegen den Willen des Volkes und die instabile Situation ausnutzend, um ihre jeweilige politische Agende umzusetzen. Liebknecht des militanten Spartakusbundes die “Freie sozialistische Republik”, Scheidemann die “Deutsche Republik”. Noch kurz davor im selben Jahr wurde die Verfassung von 1918 modernisiert und die parlamentarische Struktur verstärkt. Friedrich Ebert war einer der Befürworter, die Monarchie zu behalten, aber das Parlament zu stärken. Doch dieses Ziel wurde im Zuge der Revolution hinfällig. Scheidemann setzte sich durch, da in Deutschland die Sozialdemokratie stärker war, als der Kommunismus, und eine Nationalversammlung wurde aufgestellt, um eine neue Verfassung aufzusetzen. Die Weimarer Koalition bildete sich aus SPD, Zentrum und Demokraten. Dadurch, dass sie federführend bei der Neukonstituierung waren, bekam die Deutsche Republik den Beinahmen “Weimarer Republik”. Dies zeigt schon ein Stück weit, dass es sich hier weniger um einen Staat handelt, der vom Volk gewünscht war, sondern mehr von bestimmten Kräften, die einerseits die Situation ausnutzten und andererseits von den Siegermächten dazu gezwungen wurden. Diese verlangten die Beseitigung der Monarchie, sogar die Auslieferung des Kaisers um ihm den Prozess zu machen, und die Neukonstituierung in den von ihnen diktierten Grenzen.

Versailles 1919 – Der Anfang vom Ende Deutschlands
https://www.youtube.com/watch?v=RQkvgKdyUyU

Wahlen Nationalversammlung 1919

Wahlen zur Nationalversammlung 1919

Die deutsche Regierung weigerte sich den Vertrag von Versailles zu unterzeichnen und wurde durch Sanktionen und Blockaden durch die Siegermächte dazu gezwungen. Millionen Deutsche starben, bevor die Regierung einlenkte. Daher galt der Vertrag noch bis 1945 nicht als Vertrag, sondern als Diktat und die Politiker, die ihn unterschrieben als “Erfüllungspolitiker”. Da man eine Partei gegen ihren Willen zur Unterschrift zwang, ist die Gültigkeit des Versailler “Vertrages” heute umstritten, da nach geltendem Recht der Zwang zur Unterschrift zur Nichtigkeit führt.

Der einzige Staat, der sich erfolgreich weigerte das Versailler Diktat zu unterzeichnen, war die USA. Das mag daran liegen, dass die 14-Punkte von US-Präsident Wilson, welche die Deutschen als Grundlage für ihre Friedensverhandlung sahen, von den Franzosen und Engländern ausgehölt wurden. Wilson war strikt dagegen Teile eine Landes abzutrennen und aufzuteilen.

Neben gewaltiger Repressalien und Reparationszahlungen (die erst im Jahre 2000 abbezahlt waren, obwohl widerlegter Kriegsschuld), massiver Militärbeschränkung und Beschlagnahmung militärischen Geräts, einschließlich Schiffen, sowie Ausplünderung des Landes und seiner Wirtschaft, Beschlagnahmung von Ressourcen und Produktionsmittel durch die Siegermächte, die Deutschland in eine tiefe Krise stürzten, verlangte der Vertrag die genannten Abtretungen deutscher Gebieten, gegen den Willen des deutschen Volkes und gegen das Völkerrecht. Man nannte es damals auf deutscher Seite die “Verstümmelung Deutschlands”. Dies betraft nicht nur Deutschland allein. Auch sämtlicher kolonialer Besitz wurde geraubt, wodurch Deutschland gegenüber Kolonialmächten wie England und Frankreich noch weiter im Nachteil war.

Gebietsverluste durch VersaillesAuf der folgende Darstellung sieht man neben den Gebietsabtretungen weitere vom Versailler Diktat Deutschland auferlegte Pflichten: Das Rheinland wurde besetzte (hier als Vertragsverstoß). Entmilitarisierte Zonen wurden auf deutschem nationalem Boden geschaffen, was eine kalre Einschränkung der Souveränität bedeutet. Die Grenzen wurden verboten zu befestigen. Das Herr wurde auf 100 000 Mann begrenzt (bestand so bis 1935 zur Gründung der Wehrmacht). Große deutsche Flüße wurden internationalisiert. Im Klartext hieß das, dass Deutschland völlig wehrlos war, während es von hochgerüsteten Staaten umgeben war. Warum Hilter hier später die Wehrmacht schuf, sollte nachvollziehbar sein.

Der Frieden von Versailles

Diktat von Versailles b

Versailles Vertrag / dt. Plakat 1919 - Versaille Traty / German Poster / 1919 -Gebietsverluste KolonienDas Intermarium sollte Europa und Russland trennen. Deutschland nicht mehr als Brücke, sondern das Intermarium als Mauer. Geschaffen wurde es vom polnischen Marschall Pilsuzki mit dem Zweck Europa gegen den Bolschewismus zu schützen. Heute steht dieses Intermarium unter US Kontrolle und ermöglichte es der NATO bis an die russische Grenze vorzurücken. Westen und Intermarium sind heute eins. Ob es so geplant war?

IntermariumAbb.: Das Intermarium

Bevölkerungsvertielung in Danzig in den 1920ern

Freie Stadt Danzig Bevoelkerungsanteile
(Klicken zum Vergrößern)

U. Walendy, Wahrheit fuer Deutschland - Verletzungen des Versailler Vertrages

Aus Udo Walendy: “Wahrheit für Deutschland”

Unzählige hochrangige Zeitzeugen aus Europa und den USA prophezeiten, dass aus diesem “niederträchtigen” Vertragswerk von Versailles ein neuer Krieg entstehen würden. Und auch die Liste der Vertragsbrüche auf alliierter Seite war lang, während man sich in Deutschland minutiös an die Auflagen hielt. An dieser Stelle sei das Buch von Udo Walendy ‘Wahrheit für Deutschland – Die Schuldfrage des zweiten Weltkriegs’ empfohlen, wo sehr detailliert mit unzähligen Quellen und Zitaten die damalige Politik rekonstruiert wird, die auf Seiten der Westmächte bereits neue Kriegsvorbereitungen und massive Aufrüstung einleitete, während die Deutsche “Weimarer” Republik noch versuchte die Krise zu bewältigen. Die vorangegangen Aussagen stammen zusammenfassend aus diesem Buch.

“Und so wurde Versailles zum Geburtsort des Nationalsozialismus.” – Udo Walendy, ‘Wahrheit für Deutschland’

Das Versailler Diktat (Text)
http://www.documentarchiv.de/wr/vv.html

Das Versailler Diktat – Die These von der Alleinkriegsschuld und die fatalen Folge:

 

Gustav Bauer – Zum Unterzeichnungszwang des Versailler Vertrages (1919)
https://www.youtube.com/watch?v=4wguUuZMa-M
(Gustav Bauer war Reichskanzler der Weimarer Republik)

Siehe bis hierher genauer mit Quellenmaterial:

Der zweite 30-jährige Krieg
https://deutscherfreigeist.wordpress.com/der-zweite-30-jahrige-krieg-1914-1944/

Polen

Polen war zu Anfang des 20. Jahrhundert die aggressivste Macht in Europa, die die instabile Situation ausnutzte, um sich selbst als Staat zu etablieren. Zunächst noch durch die beiden deutschen Reiche unterstützt sich gegen Russland zu erheben, wandte es sich dann gegen Deutschland. Wie Bismarck einst sagte, würde Polen als wiederhergestellter  Staat nur darauf warten, dass Deutschland Schwäche zeigt, um sich jedes Gebiete und jede Stadt einzuverleiben, welche polnische besiedelt sei. Das 20. Jahrundert von 1918 bis 1990 zeigt, dass er Recht behalten sollte. Polen began sofort nach dem ersten Weltkrieg seine Nachbarn anzugreifen, die eignen Minderheiten in diesen Ländern aufzuhetzen, um so Land zu annektieren. In Posen 1918 zettelten sie eine Aufstand an, der sich gegen die deutsche Bevölkerung auf brutalste Weise richtete. Das sogenannten “Thornower Blutgericht”, welches international große Abscheu hervorufte. Dazu zählten auch Konzentrationsalger, wo tausende Deutsche interniert wurden. Das war noch vor der Versailler Konferenz. Bevor diese zusammentrat, wollte Polen vollendete Tatsachen schaffen, um seinen Gebietsanspruch zu zemtieren. In Versailler verlangten sie ein Polen von der Größe des ehemaligen Deutschen Kaiserreiches, sowie die Beherrschung von deutsche Gebieten unter seiner Oberhoheit. So entstand der polnische Korridor, den der Völkerbund so nie vorgesehen hatte. All dies leugnet Polen heute oder vertuscht es. Sie zeigen mit dem Finger nur auf die Verbrechen der Deutschen, die eine polnische Reaktion hervorriefen. Nicht aber stellen sie ihre Verbrechen und ihre Motivationen ins Licht, die dem vorrangingen. Polen erhob als erstes die Hand gegen die deutschen Zivilisten, als davor die Deutschen noch dabei halfen den polnischen Staat zu begründen.

1918-1919 Polnischer-Ukrainischer Krieg
1918-1919 Polnischer Aufstand/ Annektion Posens und Westpreußens
1919 Polnisch-Tschechischer Krieg
1919-1921 Schlesischer Aufstand/ Annektion Teile Oberschlesiens (Volksentscheid wurde im Ergebnis ignoriert)1919-1920 Polnischer-Litauischer Krieg
1938 Annektion Teile der Slowakai.

“Es muss unbegreiflich bleiben, dass Polen vom Tage seiner Neugründung an, einen intensiven und brutalen Kampf gegen deutsche Gebiete begann und Deutschland wenige Jahre später, im Zustand der Wehrlosigkeit, übel mitspielte.”(Bolko Freiherr von Richthofen, Historiker)

Nach den Verbrechen der Polen an der deutschen Zivilbevölkerung, drängte der Völkerbund die Polen zur Einführung von Minderheitengesetze. Abzielend auf die Juden, schloss es auch die Deutschen mit ein. Dennoch war diese Zeit von Umgehungen und Brüchen dieses Abkommens seitens Polen geprägt. Polen begann sofort mit der Entdeutschung der Gebiete, legte den Fokus und Repression auch auf den deutsche Freistaat Danzig mit, wilden und völlig unhaltbaren Behauptungen es sei eine polnische Stadt, und begann die deutsche Bevölkerung überall massiv zu unterdrücken und zu entrechten, wir man es nur mit extremer Rassendiskriminierung und ethnischer Säuberung beschreiben kann. Dies sollte 1939 maßgeblich beeinflussen.
Bis heute spielt Polen das Opfer, wie es nach 1939 von den Deutschen behandelt wurde. Es spricht von Zwangsgermanisierung seit dem 18. Jahrhundert, was völlig an den Tatsachen vorbeigeht, da die Einwanderung der Germanen nach Osten und die spätere deutsche Kultur erst der späteren polnischen oder allgemein slawischen Kultur einen derartigen Aufschwung gab. Doch einige besonders slawistische Vertreter behaupten gar ein hochentwickeltes halbslwaischen Europa nach der Antike habe bestanden, welches germanisiert wurde. Völkerkundlich unhaltbar und völlig absurd. Das Osteuropa zu jener Zeit der deutschen Ostsiedlung sehr dünn besiedelt war und die Deutschen nur leere Landstriche in Küstenähe urbar machten, wird dabei ignoriert. Oder dass niemals ethnische Grenzen scharf gezogen wurden. So versucht Polen alle seine Verbrechen und aggressiven imperialistischen Motivationen mit einem völlig entstellten und verdrehten Geschichtsbild zu legitimieren, welches bis heute präsent ist: Die Polen als über die Geschichte hinweg unterdrückte Opfer der Deutschen und rechtmäßige Eingeborne des Ostens, die sich heute erst ihr Recht zurückerobert hätten. Man möchte gar von “außerwähltem Volk” sprechen. Dass Polen weder als Staat noch als Kultur für Europas Geschichte weiter bedeutend war, sondern sie mehr Zeit damit verbrachten Teil von anderen Staaten zu sein, zeigt noch mehr, an was für einer maßlosen Selbstüberschätzung und Größenwahn die Polen leiden. Das muss tatsächlich gesagt werden.
Polens Rolle ab dem 20. Jahrhundert besonders bei der Zerstückelung Deutschland muss unbedingt berücksichtig werden. Das Verwerfliche daran ist sogar weniger der verbrecherische Akt selbst. Es ist die Tatsache, dass er geschichtlich geleugnet wird und selbst die Deutschen das verdrehte polnische Geschichtsbild angenommen haben, hier wäre Recht wiederhergestellt worden und nicht Unrecht am deutschen Volk begangen worden, dessen Ausmaß im folgenden noch deutlich wird.

Curzon-Linie

Die Curzon-Linie zeigt, bis wohin sich Polen nach dem Willen des Völkerbundes hin ausdehnen sollte und die schwarze Linie zeigt, bis wohin sich Polen tatsächlich ausgedehnt hat, nachdem es begann Gebiete jenseits der Linie zu annektieren. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde Polen wieder hinter die Cursor Linie versetzt, raubte dafür dann aber die deutschen Gebiete im Westen durch Vertreibung der Deutschen. An dieser Stelle muss man aber sagen, dass zu jener Zeit Polen und alles östlich unter sowjetischer Besatzung stand. Das heißt, für jene Ereignisse ist Russland mit zur Verantwortung zu ziehen, als es begann die Polen im Osten nach Westen umzusiedelten, weshalb dann die Polen die Deutschen nach Westen vertrieben. Vermutlich nicht ganz ohne Genugtuung.

Grosspolen

Polens Größenwahn und maßlose Selbstüberschätzung nach dem ersten Weltkrieg zeigt, dass man bereits begann Karten zu drucken, welche die Vorstellungen des zukünftigen Polens darstellten. Alles in rot sei in irgendeiner Weise mit Slawen verwandt und sei deshlab rechtmäßig von Polen beanspruchbar. Das dort noch jemand anderes wohnte, dessen Kultur und Ethnie eventuell dominant war, war den Polen jener Zeit egal. Die scharf gezgenen ethnischen Grenzen zu Deutschland existierten so nicht. Eventuell wird hier klar, wer die aggressive Macht vor dem zweiten Weltkrieg war. Wenn eine deutscher Politiker nach 1919 diese Karte sieht, was glaubt man denkt er? Er würde doch sicher denken Polen bereit einen Krieg vor, oder nicht?

Dr. Stefan Scheil: Polens Ambitionen und Polens Weg zum Krieg 1939 :

Prof. Dr. Hartmut Fröschle: Die Deutschen in Polen 1918 bis 1939 :

Gerd Schultze-Rhonhof: Danzig und Ostpreußen – Zwei Kriegsanlässe 1939 :

 

National-Sozialismus und Großdeutsches Reich

Es ist klar, dass Hitler ohne den Putsch 1918 niemals an die Macht gekommen wäre. Denn seine Macht erlangte er a) durch demokratisch Wahl und b) durch die Verschmelzung der Ämter des Präsidenten und des Kanzlers (Ermächtigungsgesetz). In einer Monarchie wäre dies nicht möglich gewesen, denn der Kaiser hatte die Macht den Kanzler sowohl zu ernennen, wie auch abzusetzen. Die sozialdemokratischen und kommunistischen Aufwiegler kamen überhaupt nur durch das Chaos der Zeit an die Macht. Ein starker Monarch hätte wieder Ruhe und Ordnung gebracht, da jene nationalen-konservativen Kräfte, die sich von der Weimarer Republik und deren Putsch verraten fühlen, auf Seiten des Kaisers gestanden und so den roten Putschversuch zerschlagen hätten. Vermutlich eilte man den Prozess der Absetzung des Kaisers und der Schaffung der Republik auch deshalb so schnell durch, damit jene Kräfte, aus dem Krieg zurückkehrend, sich nicht gegen die Putschisten stellen und vor vollendete Tatsachen gestellt sind, wenn sie zurückkehren. Wie wir wissen taten sie es dennoch, aber erfolglos, was sie stark extremistisch werden lies, wie alle Parteien der damaligen Zeit. Hitler und seine NSDAP (“Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei”, vormals DAP “Deutsche Arbeiterpartei”) bemächtigten sich dieser Kräfte dann, da sie ohne sie kaum Rückhalt im eher konservativen und sozialdemokratischen Volk hatten, und schluckten sie teilweise, weil er versprach das alte Reich neu zu erschaffen und die demokratische Korrumpierung zu beseitgen. Die demokratische Republik mit ihrem Mehrheitsprinzip schuf dann die Möglichkeit für die National-Sozialisten an die Macht zu kommen, nachdem ihr Putsch fehlschlug. Manipulation und Beeinflussung der öffentlichen Meinung, um so die Wahl zu gewinnen. Bis heute das Prinzip in einer Demokratie und ihr größter Fehler, wenn sie auf dem Mehrheitswahlprinzip aufbaut. Natürlich war es größter Fehler Hindeburgs Hitler an die Macht zu heben, da der Präsident den Kanzler ernannte. Aber wer weiß schon, welches politischen Ränkespiele dort abliefen und wie sich Hitler gab.

Aus der inneren Krise und der Schmach von Versailles wurde der National-Sozialismus geboren. In seinem plötzlichen Aufstieg sind viele Dinge fragwürdig. Es kann aber widerlegt werden, dass die sozialistische DAP und spätere NSDAP das deutsche Volk repräsentierte. Wie jedes Volk der damaligen Zeit, bestand es zum großen Teil aus der Arbeiterschicht, die größtenteils sozialdemokratisch und in kleinen Teilen sozialistisch und kommunistisch sowie demokratisch wählte; wie aus dem christlich-konservativen Bürgertum, welches das christliche Zentrum, sowie andere konservative und national Parteien wählten. Das war in anderen Ländern Europas kaum anderes. Der Sozialismus und Kommunismus hatte es schwer in der Deutschen Republik Fuß zu fassen, da sich die Weimarer Reichsregierung gegen sozialistische und kommunistische Revolutionen stellte und viele Aufrührer verhaftete. Der deutschen Sozialdemokratie, damals noch national eingestellt, sowie dem deutschen konservativen Bürgertum war es zu verdanken, dass der russische Bolschewismus später unter Stalin das deutsche Volk nicht erreichte. Die innere Lage Deutschlands war instabil, aber das Volk ging nicht den russischen Weg und stellte sich allzu radikal gegen die alte Ordnung. Der Deutsche ist Reformer und nicht Revolutionär. Die Deutschen gingen in eine neue Gesellschaftsform über, die sich auch architektonisch zeigte. Von Politik und der Putsch-Republik wollten viele nichts wissen und zogen sich ins Privatleben und Vergnügen zurück. Ein nicht unerheblicher Teil des deutschen Volkes war weiter monarchisch eingestellt und es gabe viele Revanchisten und andere nationale Extremisten. Immerhin hatte man eine 1000-jährige monarchisch geprägte Kulturgeschichte hinter sich und war nun quasi durch Diktat zwangsdemokratisiert worden. Daher hatte die Republik einen schweren Start und fand nicht die nötige Unterstützung im Volk. “Die alte Garde”, lehnte die Republik gänzlich ab war. Dies war das Umfeld, indem der National-Sozialismus seinen Nährboden fand. Er bediente sich bei der unzufriedenen Arbeiterschicht, wie jede sozialistische Bewegung, erkannte aber auch die Notwendigkeit die ambitionierten deutsch-nationalen Elemente mit aufzunehmen, um die Wählerschaft zu vergrößern und politisch Fuß zu fassen. Daher schluckte die NSDAP später auch die DNVP. So schlug die Partei eine Bogen vom politischen linken zum politisch rechten Spektrum. Dennoch ist es seltsam, woher ein mittelloser und unbekannter Adolf Hitler die nötigen Gelder für die Ausrüstung der SA und den späteren Wahlkampf nahm, der der einstige Deutsche Arbeiterpartei DAP als nun NSDAP derart jährlich Zuspruch brachte. Am Ende löste der National-Sozialismus die Weimarer Ordnung ab und übernahm die politische Führung. Die Innen- und Außenpolitik Deutschlands änderte sich. Hitler war weder Russland noch Frankreich zugetan und suchte die Allianz mit England. Dennoch weisen ihm internationale Quellen bis 1937 eine Friedenspolitik nach.

Grossdeutsches Reich

Das Großdeutsch Reich 1938. In vielen der von Versailles abgetrennten oder annektierten Gebiete wurden nach und nach Volksentscheide zum Wiederanschluss durchgeführt. Alle entschieden sich mit weit über 90% für den Wiederanschluss. Noch nicht auf der Karte: Das von Litauen annektierte Memelland wurde auch durch Volksentscheid wieder Teil des Deutschen Reiches. Dies alles ist historisch belegt und navhvollziehbar, da es unwahrscheinlich ist, da die dort gezwungener Maßen im Ausland lebenden Deutschen nicht zurück ins Deutschland wollten. Zuvor erwirkte Hitler über England aufgrund der Sudetenkrise (Verfolgung der Volksdeutschen durch die Tschechen) den Anschluss des Sudetenlandes an das Deutsche Reich. Bereits 1921 entschied sich auch Österreich mit über 95% für einen Wiederanschluss, war es doch Teil des Deutschen Bundes und zuvor Teil des Heiligen Römischen Reiches und wünschte sich nun endlich die Einheit mit einem deutschen Reich. Dies wurde aber durch die Siegermächte wie erwähnt völkerrechtswidrig verhindert. 1938 kam dann Österreich durch einen weiteren Volksentscheid mit mehr als 98% dafür als ‘Ostmark’  zum Deutschen Reich, welches fortan als “Großdeutsches Reich“ (nicht mehr kleindeutsches wie noch 1871) galt.

Im Zuge seiner Außenpolitik gab Hitler die Gebiete Elsaß-Lothringen, Eupen-Malmedy und Nordschleswig offiziell an die jeweiligen Länder ab. Er begründete dies in einer Rede mit seinem Wunsch nach Frieden in Europa (s. Kanal ‘Bibliotheca Germania’, Rede nach dem Polenfeldzug, etwa in der Mitte). Das Deutsche Reich erhob ab hier keinen Anspruch mehr auf diese Gebiete.

Den polnischen Korridor (vormals Westpreußen und Posen) beließ Hitler ebenso bei Polen, stand aber in Verhandlung mit Polen um einen Verkehrsweg durch dieses Gebiet, sowie um den Wiederanschluss Danzigs an das Deutsche Reich, welches durch Versailles unter polnischer Hoheit stand, obwohl dort nur wenige Prozent Polen lebten. Das Scheitern dieser Verhandlungen löste mit den Krieg aus, als Polen immer stärker Druck auf die deutsche Stadt ausübte.

Adolf Hitler über die Verhandlungen mit Polen
http://www.youtube.com/watch?v=5s7JTso4n1o

Zu Hitlers Politik an dieser Stelle neben Udo Walendy und Gerd Schultze-Rhonhof das Buch des US-amerikanischen Historikers David L. Hoggan ‘The Forced War – When Peaceful Revision failed’.

Vergleich Heiliges Roemisches Reich und Grossdeutsches Reich

Wenn man abschließend dieses beiden Karten vergleicht, erkennt man, was Adolf Hitler möglicherweise versuchte zu tun: Eine Revision der Geschichte. Er versuchte das Heilige Römische Reich Deutscher Nation neu zu errichten, welches ab 1806 nur noch als Deutscher Bund so bestand und 1871 zwischen dem Deutschen Kaiserreich und dem Kaiserreich Österreich-Ungarn aufgeteilt wurde. Er korrigierte sogar die Geschichte, indem er Preußen und Österreich gemeinsam in das Reich integrierte, was man 1871 nicht tat und beließ jene slawischen Gebiete bei Polen (Posen, Westpreußen) , die historisch schon bei Polen lagen. Dies belegt seine Friedenspolitik, bei gleichzeitiger vernünftiger Wahrung deutscher Interessen bis dahin. Allerdings beging er einen außenpolitischen Fehler, als er die Tschechei (ehemals Böhmen) besetzte. Laut Quellen fürchtete er Einflussnahme Russlands, doch kostete ihm dieser Akt die internationale Anerkennung und beendete seine Friedenspolitik. Die Spannungen zwischen Deutschland und Polen nahmen zu.

1945. Der Krieg war durch die bedingungslose Kapitulation der drei Wehrmachtsteile durch einen Waffenstillstand beendet worden. Adolf Hitler war Tod und übergab die Regierungsgewalt testamentarisch an Großadmiral Karl Dönitz. Dieser stand zunächst noch in Kontakt mit den Alliierten, um deren Bedingungen zu unterzeichnen. Kurz darauf wurde er und die deutsche Nachfolgeregierung von ihnen verhaftet, die deutsche Verfassung außer Kraft gesetzt (das Deutsch Reich wurde handlungsunfähig), Deutschland unter Besatzungsrecht gestellt und in Zonen geteilt. Dies alles war ein völkerrechtswidriger Vorgang, wie auch später Carlo Schmid in seiner Grundsatzrede 1948 zu Protokoll gab.

Besatzungszonen

Das Deutsche Reich wurde auf die Grenzen von Versailles bzw. 1937 zurückgesetzt. Dies trotz der Volksentscheide, die vor 1945 den Wiederanschluss vollzogen. Österreich und selbst das Sudetenland wurden wieder abgetrennt. Litauen annektierte völkerrechtswidrig das Memelland.

Man fasste nun eine andere Lösung ins Auge, um die “deutsche Frage” zu lösen, als nur Gebietsabtrennungen a la Versailles …


III. Das Unrecht an den Deutschen – Die ethnische Säuberung der Deutschen

Deutsche Mundarten 1894Abb.: Der historische Siedlungs-, Kultur- und Sprachraum der Deutschen etwa zum Ende des 19. Jahrhunderts

Bad Salzbrunn Sonderbefehl 1945Flucht und VertreibungFlucht und Vertreibung 2

Polska

Polens Vorstellungen seiner Westgrenzen irgendwann vor dem zweiten Weltkrieg als Propaganda herausgegeben. Hitler erwähnte dies in einer Rede. Polen spricht in Westen rot von seiner “historischen Grenze” was eine glatte Lüge ist. Wann lag Polen jemals direkt vor Berlin? Aber die Tschechen und Slowaken kommen ebenso wenig gut dabei weg. Jedoch in Bezug auf Deutschland kam man diesen Vorstellungen mit der späteren Oder-Neiße-Linie sehr entgegen.

Bereits nach dem ersten Weltkrieg nutzte vorrangig Polen die nationale Entrechtung Deutschlands aus, um deutsche Gebiete mit ethnisch-polnischen Minderheiten zu annektieren. In diesem Fall Westpreußen und Posen, der sogenannte “Polnische Korridor”. Polen beruft sich dabei auf die Historie vor allem des 17. und 18. Jahrhunderts. Wie auch in der Tschechoslowakei ignorierte man dabei die Deutschen und deren Willen. Von Volksentscheiden war nie die Rede. Mancher möchte dies Rassismus nennen. Polen verstieß zu jener Zeit nicht nur gegen den Willen des Völkerbundes und des Willens der Pariser Friedenskonferenz, die bereits das zukünftige Konfliktpotentail erkannten, welches in der Schaffung des Korrdiors und der erzwungenen Abspaltung Ostpreußens lag (Polen könnte so politischen Druck ausüben, was sie auch später taten, und so kritische Lagen initiiere), sondern auch gegen das Völkerrecht, welches ein Annektionsverbot enthält. Polen verhielt sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts außenpolitisch äußerst aggressiv, was wohl daran lag, dass das Gleichgewicht in Europa zugunsten der Siegermächte verschoben war, da das Deutsche Reich entmachtet war. Polens Verbündeter war Frankreich und Frankreich selbst hielt sich Polen als Verbündeten, um eine Macht zu haben, die Deutschland in den Rücken fallen konnte, sollte es zum Krieg kommen. Frankreich und England waren in der Teilung Polens im 18. Jahrhundert nicht beteilgt, daher schaut das Land dorthin, wenn es einen Verbündeten sucht. Der zweite Weltkrieg begann aufgrund dieser Konstellation: Der Krieg gegen Polen mit seiner bis dahin an Intensität noch zunehmenden aggressiven Innen- und Außenpolitik (Quelle: Hitler, Schultze-Rhonhof) gegenüber Deutschland zog dann auch Frankreich und England mit hinein. Als Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg abermals national entrechtet war, nutzte Polen erneut den Rahmen, um sich deutschen Boden anzueignen. Erstaunlicher Weise genau in den Grenzen, wie sie Hitler bereits in einer Rede erwähnte, als er sich auf eine Aussage der Polen bezog. Es war also von langer Hand geplant. Gerd Schultze-Rhonhof jedoch spricht von der Weigerung der polnischen Exilregierung Schlesien und Pommern zu annektieren. Die Sowjets sollen sie gezwungen haben. Wie bereits nach dem ersten Weltkrieg begann man zugleich im  selbe Jahr 1945 die deutsche Bevölkerung zu vertreiben. 20 Millionen in der Zahl. Mindestens 1,5 Millionen Deutsche wurden ermordert oder kamen um. Auch hier stellte sich Polen erneut gegen den Willen der Besatzungsmächte, die Deutschland in den Grenzen von 1937 (Versailles) besetzen wollten (vgl. Potsdamer Protokoll, 1945). Daher findet man auf Karten der Besatzung in Ostdeutschland zwar den Vermerkt, dass jene Gebiete lediglich von Polen und Russland verwaltet werden sollten, aber gleichzeitig Darstellungen, die auf eine Annektion schließen lassen. Freilich war auch dies gegen die Haager Landkriegsordnung (Völkerrecht), die verbietet Gebiete eines besetzten Staates zu annektieren. Das war überhaupt der Kerngedanke dieses Abkommens, um im Krieg die Integrität der Nationen zu bewahren, um so zukünftige Konflikte zu verhindern. Polen verhielt sich in seiner rückständigen Außenpolitik nach dem ersten Weltkrieg genau so, wie es die Haager Landkriegsordnung verhindern sollte, und löste genau den Folgekonflikt aus, den die Haager Landkriegsordnung verhindern wollte. Diese Problem löste man nach 1945, indem man den deutsche Staat an sich seiner Handlungsfähigkeit und Organisation beraubte. Dadurch war Deutschland ein Gebiet ohne Staat. Die Polen vertrieben die Deutschen, während diese noch unter der Besatzungsdiktatur standen und sich als entrecheter Nationalstaat dieser Willkür gegenüber nicht wehren konnten. Carlo Schmid (SPD) sagte in seiner Grundsatzrede 1948, dass kein deutsches Gebiet abgetrennt würde und wenn nur durch Volksentscheid. Schmid unterschätzte wohl die Russen und Polen. Auch dieses Problem löste man, selbst wenn es erst in der Zukunft und nach der Besetzung aufkommen sollte, nachhaltig: Indem man die Deutschen vertrieb würde ein Volksentscheid immer zugunsten Polens ausfallen. Wartete man lange genug, sind die Vertriebenen tot und der Anspruch erlischt. So geschehen. Daher gab es nach 1990 keine Gespräche dazu und das Thema wurde unter den Tisch gekehrt.

Wahlplakate NachkriegszeitAbb.: Wahlplakate der Nachkriegszeit

Europa zur Zeit der VoelkerwanderungDas Recht ist auf der Seite der Deutschen, nicht der Polen. Die Polen begingen eine ethnische Säuberung, so, wie sie es schon nach dem ersten Weltkrieg getan hatten (Quelle: Schultze-Rhonhof). Doch heute sehen die Polen den gesamten Osten als ihren historischen Boden an, aufbauend auf alter Historie, den sie lediglich nach Jahrhunderte langer deutscher Okkupation und Zwangsgermanisierung für die Slawen zurückerobert hatten. Sie sehen die germanische und deutsche Expansion als Verbrechen an. Eine Denkweise, der sehr stark an linksextremes Gedankengut erinnert, sowie an den Wortlaut aus Theodore Kaufmans “Germany must Perish!”. Einige Polen sehen die deutsche Kultur als Unkultur an, was aus diesem Buch stammt. Mancher Pole spricht gar von einer “Invasion” der Germanen ins slawische Land, als die Germanen Europa besiedelten. Nur scheint es so, dass sich die Polen noch nie für andere Slawen interessiert haben, nur für sich selbst. Daher nutzt man es wohl nur als Legitimation des Bodenraubs. Auch hier ignorieren die Polen die germanische Besiedlung im Rahmen der Völkerwanderung, sowie die deutsche Ostsiedlung, die deutschen Bevölkerungsteile und die deutsche Kulturlandschaft. Wo Mischung der Ethnien herrschte und Jahrhunderte langes Miteinander, wollten sie scharfe ethnische Grenzen. Für viele Polen ist der heutige Zustand eine Revision der Geschichte, des Unrechts begangen an den Polen und Slawen seit der germanischen und deutschen Besiedlung und dem 18. Jahrhundert. Der Deutsche argumentiert im Rahmen seines Rechtes bis zurück zur Reichsgründung 1871. Die Polen aber bis weit in die Geschichte zurück. Wenn man soweit zurück geht, kann man revidieren was man will, und es kommt gefährlich nahe an das Gedankengut von ethnischen Säuberungen, um alte Zustände wieder herzustellen. Genau dies geschah nach 1945 systematisch: Die deutsche Besiedlung wurde revidiert und die Deutschen an jene Grenzen zurückgetrieben, die sie zu Anfang des Mittelalters inne hatten. Dennoch wird dieser Völkermord nirgends erwähnt.

Deutsche Auswanderung nach Russland 18. und 19. Jahrhundert

Man darf sich von der Begriffsreihe “Flucht und Vertreibung” nicht täuschen lassen. Die Mehrzahl der Volksdeutschen wurden gegen Ende und vor allem nach dem Krieg von Polen und Russen aus ihrer Heimat vertrieben. Dies schloss auch entlegende Gebiete jener Deutschen ein, die im 18. und 19. Jahrhundert nach Russland, besonders an die Wolga, ausgewandert sind und dort Siedlungen errichten hatten. Diese hatten mit dem National-Sozialismus nichts zu tun, wurden aber von Stalin unterdrückt und vertrieben, nur weil sie Deutsche waren. Im alten Russland sah man sie gerne als fleißige Arbeiter an. Vor Ende des Krieges flüchtete ein Teil der Ostdeutschen oder wurde von der Wehrmacht evakuiert, um sich vor den Gräueltaten der anrückenden Roten Armee zu schützen, um dann hoffentlich später in ihre Heimat zurückkehren zu können. Das hofte man, aber es geschah nie. Daher reisten viele Deutsche ohne Papiere und mit nur wenig Hab und Gut. Im Zuge der systematischen Vertreibung um und nach 1945 wurde es dann den Deutschen untersagt ihr Hab und Gut nachzuholen. Sämtlicher Boden, die Häuser und Höfe, Wohungen und alles an Besitz wurden von Polen hauptsächlich und Russen behalten und dem polnischen Staat übereignet. Eine angmessene Entschädigung gab es nie. Die Volksdeutschen aus Ostdeutschland kamen kaum mit mehr als den Kleidern an ihrem Leibe in Zentraldeutschland an und viele, ob greis oder Kind, waren dann gezwungen zwischen den Ruinen um ihr Überleben zu betteln.

Vertreibungsgebiete

Abb.: Vertreibungsbiete

Auf der obigen Karte ist zu erkennen, wie man auf der Potsdamer Konferenz 1945 schon einmal “überschlagen” hat, welche Gebiete von dem von ihen als “Deutschland” definieren Gebiet wohl Polen annektieren wird. Die Zahlen zeigen, dass weit über 90% Deutsche in jenen Gebieten lebten. Das hätte den Anspruch Polens an diesen Gebieten eigentlich völlig zu nichte machen müssen. Aber die Lösung war einfach: Vertreibung. De facto entvölkerte man so das Gebiet völlig. Das war völkerrechtswidrig und eine ethnische Säuberung, aber niemanden von den rechtschaffenen Alliierten störte es. Polen scheint sich dabei auch noch ein Stück von Weißrussland geholt zu haben. Hier erkennt man den Anspurch der Polen, der auf der politischen Geographie bis zum 18. Jahrhundert begründet ist (vgl. Polen-Litauen). Revision der Geschichte.

Deutsche Staemme und Volksgruppen 1945Abb.: Europas ethnische Säuberung

Stalins Vertreibungen in der UdSSR

Was in den Grafiken nicht gezeigt wird und schwerer zu finden ist, sind die Säuberungen weiter im Osten. Russen wurden systematisch in den baltischen Ländern und Preußen angesiedelt, Polen vom Westen nach Osten und nach Udo Walendy daher die Deutschen aus dem Osten Deutschlanlds nach Westen. Vorallem auch Litauer, Letten und Esten wurden wie viele andere nach Sibieren umgesiedelt, wo sie vermutlich starben. Mein Opa sprach von einer alten Frau aus Litauen, die nach 1945 bei seiner Familie wohnte und auf dem Hof arbeitete. Eines Tages kam sie nicht mehr und man fragte im Dorf nach. Dort hieße es russische Soldaten hätten alle Litauer mitgenommen. In der obigen Grafik ein paar Zahlen. Man sieht, dass Stalin die Slawen egal waren, was auch auf Juden zutraf. Sibirien war der Ort zum Sterben für jene Völker, die er nicht gebruachen konnte, während er Russen nach Westen siedelte. Darüber spricht heute niemand mehr. Dies alles geschah unter den Augen der Aliierten und sie taten nichts, denn es war ihnen egal. Quelle berichten von Völkermorden der Sowjets an den Litauern sowie massenhaften Verschleppungen, die damals den nördlichen Osten besiedelt hatten. Manche sprechen gar von der gezielten Auslöschung der Litauer als Volk.

GedenktafelAbb.: Das einzige Mahnmal für die Vertriebenen in der BRD. Politisch und gesellschaftlich hat das Theme keinerlei Relevanz. Für die Politik der BRD, die nicht müde wird jedem andere Volk zu bekunden, dass es doch am Krieg am meisten gelitten habe (ungenannt deren Gräuleltaten), hat das deutsche Volk dabei keinen Platz auch nur erwähnt zu werden. Es sei denn als Schuldiger.

Zum GedenkenMonument für die vertriebenen Deutschen, Elek, UngarnAbb.: Monument für die vertriebenen deutschen in Elek, Ungarn

Neben den Deutschen wurden auch die Polen von den Russen vertrieben. Die östlichen Volksdeutschen sandte man nach Mitteldeutschland, während man die vertriebenen Polen von südlich des Baltikums in den nun “freien” und urbanen ostdeutschen Gebieten ansiedelte, zusammen mit den Zentralpolen. Diese gewaltige Umsiedlung durch Fremddiktat war ein hochgradig völkerrechtswidriger Akt und es war ganz klar eine ethnische Säuberung im geopolitischen Interesse der Siegermächte einschließlich Russlands. Nicht nur, dass man die Deutschen zu Millionen aus ihrer historischen Heimat, die ihre Vorfahren urbar gemacht hatten, vertrieb. Man siedelte auch noch Polen und Russen in eben jenen Gebieten neu an, die immer noch als besetzt galten und nicht annektiert. Dies war in den Potsdamer Abkommen so festgelegt worden. Also hatten hier ganz klar nicht die Deutschen im Krieg das Ziel verfolgt, Land einer anderen Kultur zu rauben und es mit eigenen Siedlern zu besetzen, sondern die Alliierten und vorrangig Sowjets und Polen.

Von den 15 Millionen Vertriebenen kamen nicht 13 Millionen, sondern nur 7,5 Millionen in Rest-Deutschland an. Der Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten fielen nach dem Wissenstand der Regierung Adenauer nach dem Zweiten Weltkrieg nicht 1 Million, sondern 6 Millionen deutsche Zivilisten zum Opfer! An dieser Stelle sei angemerkt, dass auch die Zahlen der toten deutschen Zivilisten in den bombardierten deutschen Städten massiv nach unten korrigiert wurde.
Gemessen an diesen hier genannten Fakten und der Tatsache, dass der Großteil des deutschen Kulturgutes systematisch und planmäßig zerstört, sowie das deutsche Volk ebenso systematisch und planmäßig (s. unter anderem Kaufman-Plan oder Hooten-Plan) vernichtet wurde, muss man hier von einem Holocaust am deutschen Volk sprechen. Denn das war systematischer und planmäßiger Völkermord und nicht der letzte von angloamerikanischer Seite her. Natürlich richtet den Sieger niemand und er schreibt auch die Geschichte des Besiegten, sowie seine eigene.

Interessant an dieser Stelle:

Census 2000 Data Top US Ancestries by County
Abb.: Die Hälfte der US-Amerikaner stammt von Deutschen ab und bildet damit die größte ethnische Abstammungsgruppe in den USA. Damit sind nicht heutige Auswanderer gemeint, sondern die Besiedlungswellen in die USA, im 18. und 19. Jahrhundert.

Flucht und Vertreibung

Eine sehr bewegende dreiteilige Dokumentation mit vielen Augenzeugenberichten über Flucht und Vertreibung in Ostdeutschland nach dem zweiten Weltkrieg aus dem Jahre 1981. So etwas wird man im heutigen Fernsehen nicht mehr finden.

Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=bLE4EIy0aO0

Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=u8Q-VbNlfbA

Teil 3: http://www.youtube.com/watch?v=sXzuJk41yTU

Nemmersdorf 1944 – Die Wahrheit über ein sowjetisches Kriegsverbrechen
https://www.youtube.com/watch?v=ZvTaatNnauo

Töten auf Tschechisch – Eine Dokumentation von David Vondracek
https://www.youtube.com/watch?v=gz5Wg0bQVsY

Eisenhowers Todeslager: Die Rheinwiesenlager
https://www.youtube.com/watch?v=BmZM-9otzZM

Vergesst nicht!

Der Kaufman-Plan

Kaufman-PlanDies ist der sogenannte “Kaufman-Plan”, benannt nach Theodor N. Kaufman und niedergeschrieben in seinem Buch “Germany Must Perish!”, 1941.

Siehe hier:
https://deutscherfreigeist.files.wordpress.com/2014/05/theodore-kaufman-germany-must-perish-kaufman-plan.pdf

Polen muß bis Holland reichen - Deutschland von der Karte streichen

Mancher favorsiert bis heute diese Lösung.

“Deutschland streichen” ist hervorgehoben. Mancher kennt es heute als “Deutschland verrecke”. Da hat man wohl das selbe Buch gelesen.

Wir erinnern uns an etwas aus dem 18. Jahrhundert:

Teilung PolensEine späte Rache der Polen vielleicht? Die selbe Strategie sollte nun auch Deutschland treffen.

Die Auflösung Preußens durch die Siegermächte

Haende Weg von Preussen 1932Am 25. Februar 1947 unterzeichneten die Siegermächte in Berlin ein Abkommen, welches den preußischen Staat sprich Ostpreußen als deutsches Land auflöste. Dies war ein zutiefst völkerrechtswidriger Akt, da keines der Mächte dazu das Recht hatte. Niemand hat das. Die Ostpreußen wurden nicht gefragt und vertrieben, sowie ermordet wer blieb. Daher und unter anderem haben jene Mächte heute kein Recht von irgendwelchen ethischen und moralischen Maßstäben zu sprechen, die sie vom National-Sozialismus abheben. Sie waren in nichts besser. Der Hass Winston Churchills auf die Deutschen und das Preußentum im Speziellen ist bekannt. Dazu gibt es genug Zitate. Churchill und dann andere sahen in Preußen den Urquell des Deutschtums, welches sie wiederum als den Urquell des National-Sozialismus sahen. Der Österreicher Adolf Hitler sei sogar ein Wahlpreuße gewesen. Das obwohl das erzkonservative und protestantisch-christliche Preußen nur sehr schwer überhaupt vom National-Sozialismus zu überzeugen war. Preußen war der Inbegriff des deutschen christlich-konservativen Bürgertums. Es steckte also wohl eine andere Absicht dahinter Preußen zu vernichten. Churchill sah Preußen als den Kern, sprich das Herz Deutschlands an, welches vernichtet werden musste. Dabei nannte er die typischen Argumente, die man heute noch bei den Linken findet: Autorität, Militarismus und so weiter. Besonders hier aber das Fehlen des englischen Liberalismus (Quelle: Christopher Clark “The Iron Kingdom – The Rise and Downfall of Prussia 1600 – 1947”), der schon das Vereinigte Königreich korrumpierte und in zwei Kriege stürzte. Wohl gerade die preußische Unkorrumpierbarkeit der Administration stieß dabei den liberalen Angelsachsen auf. Noch im Krieg machten sich britische Bomber auf den Weg bis nach Königsberg, um die historische Stadt vollständig auszulöschen. Churchill hatte Recht. Preußen war das deutsche Herz und Urquell vieler deutscher Werte, Tugenden und Christlichkeit und damit der Anker für den deutschen Konservativismus und Traditionalismus. Ohne dieses Herz war es erst möglich das deutsche Volk nachhaltig auch kulturell durch systematische Umerziehung zu vernichten. Es gab keinen deutschen Staat, kein deutsches Volkstum, welches die deutsche Geschichte und das Deutschtum derart prägte, wie das Preußentum. Seine Ehrung findet es heute im Buch von Christopher Clark “The Iron Kingdom – The Rise and Downfall of Prussia 1600 – 1947”.

Europa heute

Polska

Wir erinnern uns …

Europa heute (nicht ganz aktuelle im Raum Balkan). Polen wurden um fast alle deutschen Ostgebiete vergrößerst und hat heute die 3fache Größe wie noch 1900, sowie mehr Ausdehnung, als im 18. Jahrhundert vor dessen Teilung, und mehr Gebiet von Preußen (einschl. Schlesien und Pommern), als es dort Slawen gab, und bildet damit nun eine US-getreue Barriere zwischen Russland und Deutschland, die stets nur nach dem eigenem Vorteil sucht, und von dem Argwohn gegenüber den Deustchen und besonders Russen geprägt ist.
Bereits 1950 bestand die Chance auf Wiedervereinigung und Rückgabe der Ostgebiete. In seinen “Stalinnoten” forderte Stalin die Alliierten dazu auf, über eine deutsche Wiedervereinigung zu diskutieren. In verschiedenen Noten gab Stalin vor, dass Deutschland in Freiheit wiedervereinigt werden sollte und sich dann in freier Entscheidung seine Zukunft gestalten können müsse. Einschließlich Aufstellen einer eigenen Armee zum nationalen Schutz. Zwischen Stalin und den Allierten gab es einen signifikanten Unterschied, was das Bild der Deutschen angeht. Stalin wollte nie die deutschen als Volk auslöschen, sondern wenn zum Kommunismus führen. Er wollte auch nie Deutschland aufteilen oder gar auslöschen. Bei den Alliierten sah dies gänzlich anders aus.
Die Alliierten waren mit Stalins Vorschlag einverstanden, da sich hier die Gelegenheit bot, Gesamtdeutschland auf deren Seite zu bringen. Im Rahmen der freien Entscheidung wusste man, dass man die Kommunisten wenn ausschließlich in die Opposition verlagern würde. Die Sozialdemokraten gab es auf beiden Seiten und sie hätten die Möglichkeit die beiden verfeindeten Lager der Transatlantiker um Konrad Adenauer und  die Kommunisten um Otto Grotewohl und später Walter Ulbricht zusammenzuführen. Es wurde diskutiert, aber letzten Endes erreichte man keine Einigung. Maßgeblich hier war Konrad Adenauer, ein alter rheinländischer Seperatist, der immer schon Frankreich zugetan war, der keine Wiedervereinigung wollte, da die hohe Wahrscheinlichkeit bestand, dass das neue Deutschland sich wie die Schweiz politisch neutral Stellen wollte. Er wollte es auf der Seite des Westens. Die Kommunisten wollten eine Gesamtdeutschland, aber kommunistisch. Die Sozialdemokraten hatten es in der Hand hier den gemeinsamen Nenner zu finden. Stalin hingegen wägte ab. Er kannte das deutsche Volk und wusste, dass die Deutschen einen eigenen Weg gehen würden, wie sie es immer taten, der dann zumindest die Westmächte von seiner Grenze fernhalten würde. Die Chance wurde fertan, die DDR gegründet und nun weitere 40 Jahre Spaltung initiiert.
Kaum einer weiß heute noch, dass die Verfassung der DDR von 1949 als gesamtdeutsche Verfassung konzipiert war. Selbst die Hymne der DDR sollte die neue Nationalhymne Deutschlands werden. “Deutschland, einig Vaterland” heißt es dort. Das war vor dem Kommunismus. Wer sie liest wird sie als sozialdemokratische Verfasssung interpretieren.
1990, nach 40 Jahren Spaltung, waren politische Ereignisse in Gang gekommen. Die DDR war in Unruhe und viele Deutsche wollten die ersehnte Einheit. Viele, nicht die Mehrheit. In der DDR gab es einen runden Tisch, der eine neue Verfassung erarbeitete, die weg vom Kommunismus führte, hin zur Sozialdemokratie. Mit allen Grundrechten war sie bereits fertiggestellt. Die Ereignisse der Zeit aber erstickten das Bestreben, wie schon 1950. 45 Jahre Umerziehung einmal amerikanisch und einmal sozialistisch ließen fast zwei Völker entstehen. Doch das ausschlaggebende Erreignis war nicht der Wille zur Einheit, die man seit 1950 ad acta gelegt hatte, sondern das Bestreben der Gründung der EU und die Einführung des Euros. Dass Deutschland hier eine Rolle spielen würde war die Bedingung, die Helmut Kohl bereit war einzugehen. Der Euro war der Preis der Teileinigkeit. Ihm ging es nicht um die deutsche Einheit. Es ging darum die Ost-West-Grenze weiter nach Osten zu verschieben und eine US-getreue EU zu schaffen. Kaum einem Politiker der damaligen Zeit ging es um die deutsche Einheit. Selbst in der DDR war man überrascht. Wäre dem so, wären all die alten Fragen um die Ostgebiete unter anderem wieder auf den Tisch gekommen. Oder wer bei der verfassungsgebenen deutschen Nationalversammlung 1990 dabei? Niemand. Weil es sie nicht gab. Zum Glück muss man sagen, was ein anderes Thema ist. Das verfassungsmäßige Gebiet der DDR wurde der BRD unter dem Grundgesetz einverleibt. Da das Grundgesetz ursprünglich nicht als Verfassung vorgehesen war (vgl. Grundsatzrede Carlo Schmid (SPD), 1949), sondern unter der Besatzungsdiktatur und im Rahmen von Besatzungsrecht, sowie unter massiver Einflussnahme der Besatzungsmächte, die Besatzung regeln sollte, die DDR aber eine Verfassung hatte, kann die DDR als von der BRD besetzt gesehen werden. Besatzungsrecht wurde über sie ausgedehnt. Die durch die Besatzungsmäche eingesetzte Bundesregierung gab dann ohne Zustimmung oder Befragung des deutschen Volkes oder der noch in diesen Gebieten lebenden Deutschen oder der noch lebenden Vertriebenen und Nachkommen oder überhaupt einer völkerrechtskonformen Legitimation durch eine deutsche Verfassung, die jene Gebiete noch umfasste, die bis dahin noch formal besetzten Ostgebiete im Zuge der Oder-Neiße-Linie an Russland und Polen ab. Polen, raffgierig wie immer, sah 1990 seine Chance die deutschen Gebiete zu behalten, die bis dahin lediglich seiner Verwaltung unterstanden, indem es eine Trick anwandte: Es ließ über die Besatzungsmächte den Artikel aus dem Grundgesetz streichen, der den Geltungsbereich des Grundgesetzes definierte und davon sprach “In anderen Teilen Deutschlands ist es nach deren Beitritt in kraft zu setzen”. Damit waren die Ostgebiete gemeint. Das Grundgesetz von 1949 enthielt noch den Artikel 23 um den Geltungsbereich. Seit 1990 fehlt er. Ob dieser Vorgang rechtskräftig war ist zu bezweifeln. Jedoch war es der größte Verrat am deutschen Volk in der Nachkriegszeit seit 1950 und nicht der letzte. Polens Gier nach deutschem Boden und deutschen Städten ging sogar so weit, dass es nicht einmal die Oder vollständig als natürlich Grenze akzeptierte, sondern verlegte die Grenzen im Norden noch weiter nach links, über die Oder hinaus, damit es sich auch noch Stettin einverleiben konnte. Damit hatte Polen neben Danzig nun eine weitere deutsche Hansestadt annektiert. Das die BRD weiter unter dem Grundgesetz läuft gilt dies solange, bis die besatzungsrechtlichen Konstrukte BRD und Grundgesetz vom deutschen Volk beseitigt werden, so wie es vorgesehen war, wenn es seine Einheit und Freiheit wiedererlangt hat. Dann wird die Frage um die Ostgebiete wieder aufkommen, so man es nicht vergisst, da der heutige Zustand allein aufgrund von Besatzungsrecht und Diktatur aufrechtgehalten wird. Damit ist der heutige territoriale Zustand Deutschlands im Vergelich zu jenem Zustand, als das deutsche Volk noch frei war (1871-1918) ein Belegt für die Fremdherrschaft über und die Unfreiheit des deutschen Volkes.

Wahlplakate Nachkriegszeit

“Niemals Oder-Neiße-Linie!”?

Die völkerrechtliche Lage der deutschen Ostgebiete

Bei der Vertreibung der Deutschen bediente man sich auf anglo-amerikansischen, russischer und polnischer Seite eines Tricks, den das neue Völkerrecht möglich machte. US-Präsident Woodrow Wilson, in völligen Unkenntnis europäischer Geschichte, war es, der mit seinem “Selbstbestimmungsrecht der Völker” diese alles einleitete und was es am Ende rechtens sein lassen wird. Es zeigt sich mal wieder, dass die USA nur Chaos anrichtet, wenn sie sich in die Belange anderer Völker einmischt. Da man die Volksdeutschen aus den deutschen Ostgebieten vertrieb, und Russen und Polen dort ansiedelte, tauschte man das Volk aus und damit die Selbstbestimmung über den Boden in diesen Gebieten. Die Besetzung Deutschlands hielt lange genug an, dass in den Gebieten nun schon mehrere Generationen dieser Umsiedler leben. Würde eine deutsche Nation nun diese Gebiete basierend auf ihrem bestehendem Recht zurückverlangen, gäbe es dass Problem, dass der Boden zwar historisch deutsch ist, dort aber kaum deutsches Volk lebt. Das Völkerrecht sieht Selbstbestimmungsrecht der Völker vor, wo die Haager Landkriegsordnung noch nationale Integrität sicherte. Man würde also einen Volksentscheid ansetzen. Wie der ausginge kann man sich sicherlich vorstellen.
Da dieses Verbrechen historisch einmalig ist, abgesehen von China, welches das selbe mit Tibet macht, gibt es hier keinen konkreten Passus der besagt, dass das unumstößliche Recht aus Vernunft bei dem Volk liegt, dem der Boden VOR einer Entrechtung gehörte, da Entrechtung gerade durch die Haager Landkriegsordnung verhindert werden sollte. Also vor einem rechtswidrigen Diktat oder Besetzung, dass dem Volk die Grenzen gegen seinen Willen diktierte. So jedoch die Rechtslage heute, warum das deutsche Volk noch Recht an seinen Grenzen von 1871 hat. Sie wurden nicht durch Selbstbestimmung und freier Willensbekundung, sondern durch Nachkriegsdiktat und Besetzung geändert, während Deutschland als Nation selbst entrechtet war. Darauf basiert dieser Akt. Eine Vertrag erfährt nach geltendem Recht dann Nichtigkeit, wenn eine Partei zur Unterschrift gezwungen wird. So beim Diktat von Versailles 1919. Dies widerspricht der Haager Landkriegsordnung, die genau für solche Fälle geschaffen wurde. Doch das Selbstbestimmungsrecht der Völker steht dem entgegen, weil es eben NICHT von den europäischen Haager Friedenskonferenzen 1899 und 1907 aufgesetzt wurde, an dem das Deutsche Reich noch als souveräne Nation teilnahm und seine Interessen vertreten konnte, sondern erst nach dem ersten Weltkrieg durch die USA integriert wurde, als das Deutsche Reich bereits durch das Versailler Diktat entrechtet war und hier kein Mitsprachrecht hatte. Heute liest man oft, die Deutschen sabotierten folge “Friedens”konferenzen, zum Beispiel bei der Schaffung eines internationalen Gerichtshofes. Vielleicht erkannte man damals als bereits entrechtete Nation nach 1919, dass hier das Recht geopolitisch korrumpiert wird und weigerte sich daher dies zu bestätigen, würde es doch nur zum persönlichen Schaden sein. Und was nützte dieses Recht schon, wenn man bereits 1919 bewies, dass es dann gebrochen wird, wenn geopolitische Interessen im Spiel sind? Das erkannte man wohl. Zumal die USA bis heute Den Haag als internationalen Gerichtshof nicht anerkennen, gerne aber andere Staaten davor zitieren. Diese Praxis geht bis zu den Nürnberger Tribunalen zurück, wo ebenso zwar die Deutschen angeklagt wurden, nicht aber die Kriegsverbrecher der Alliierten und Sowjets oder die Polen später für die von ihnen durchgeführten ethnischen Säuberungen. Wer zeichnete verantwortlich für die Bombardierung Dresdens? Wer für die Rheinwiesenlager? Wer für die Vertreibung der Deutschen? Wer für die Massaker in Ostpreußen u.a. durch die Rote Armee? Bis heute war die USA nie selbst als Kriegsverbrecher angeklagt oder irgend ein andere am Krieg beteiligter Staat außer Deutschland, obwohl der Tatbestand besteht. Russland bestreitet bis heute Kriegsverbrechen während des zweiten Weltkrieges überhaupt begangen zu haben und sieht derlei Anschuldigung nur als Verleumdung. Mit diesen Staaten soll Recht geschaffen und durchgesetzt werden? Der Sieger macht das Recht in seine Interesse und setzt es dann durch Faustrecht durch. DAS ist die heutige Rechtslage. Dies steht im Gegensatz zur europäischen Geschichte, wo derlei Gepflogenheiten fremd waren. Vor der angloamerikanischen Korrumpierung wurde stets gleichberechtigt und kompromissbereit verhandelt. Nie wurde einer Nation die Schuld oder gar widerlegbare Alleinschuld gegeben und daraus Konsequenzen wie Besetzung, Entrechtung oder Reparationen gezogen. Die europäische Geschichte ist voller Kriege. Doch nie spricht man über Schuld und Sühne einer Nation oder gar kollektiv für ein Volk dabei. Europa wurde oft nach Kriegen neu geordnet. Doch dabei saßen ALLE betreffenden Nationen GLEICHBERECHTIGT an einem Tisch und verhandelten so, dass niemand gegenüber anderen im deutlichen Nachteil war. Ausnahme Teilung Polens. Dänemark wurde gar vom Deutschen Reich für Nordschleswig im Deutsch-Dänischen Krieg entschädigt. Preußen musste im Zuge des Wiener Kongresse eroberte Gebiete in Polen an Polen abgeben, durfte aber andere Gebiete behalten, die das Land mit dem Rest Deutschlands verbanden. Auch, weil diese Gebiete ursprünglich von Deutschen besiedelt wurden und waren. Man war also zu jener Zeit äußerst vernunft- und kompromissbereit, abzielend auch auf Machtgleichgewichte, aber fähig jeweils die eigenen Interessen zu vertreten. Diese Tradition änderte sich nach den Weltkriegen und das Diktat des Siegers wurde Politik. Der Besiegte hatte sich zu fügen.
Die Besetzung und Teilung Deutschlands und Vertreibung der Deutschen schaffte eine solches Maß an Verstößen gegen die Haager Landkriegsordnung und gegen Ethik und Moral sowie Humanismus, dass diese heute faktisch wertlos ist. Wie soll man argumentieren, um sie heute durchzusetzen? Damals war sie genauso rechtskräftig wie heute. Nur damals wurde sie von den Staaten gebrochen, die sie heute einfordern. Ist Recht immer dann wirksam, wenn man es gerade braucht? Wird es im Krieg außer kraft gesetzt? Nur dieses spezielle internationale Recht sollte gerade den Krieg und den Umgang von und mit anderen Völkern und ihren Nationen regeln. Und es wurde massiv verletzt. Diejenigen, die es gebrochen haben, schreiben es sich heute auf die Fahnen durchzusetzen. Ein ungestrafter Mörder wird hier zum Richter gemacht.
Nun würde man aber auch das betreffende Volk fragen, sollten derlei Fragen bestehen. Dank der systematischen Umerziehung seit 1945 hat das “deutsche” Volk jegliches historisch begründetes Nationalbewusstsein verloren. Mit dem Datum 1871 kann es nichts anfangen. In der BRD lebt eine neues “BRD-Volk”, dass kaum den Anspruch erheben kann sich “deutsch” zu nennen, hat es doch breit weder Verbindung zu seiner historischen und traditionellen Kultur, zur Geschichte oder zur Nation. Nationalbewusstsein kennt es nur in Bezug auf die BRD, nicht aber aufgrund seiner Geschichte besonders im 19. Jahrhundert. Alles, was vor 1945 liegt ist für es National-Sozialismus oder zumindest Vergangenheit, alles was nach 1945 kam ist Identität. Damit würde auch ein Volksentscheid in der BRD kaum etwas anderes bringen, als dass im Sinne des Friedens die heutigen Grenzen so bestehen bleiben. So sehr es auch das Herz eines national- und geschichtsbewussten patriotischen Deutschen schmerzt, mehr als bis in alle Ewigkeit diesen Boden als den unseren deutschen Boden anzusehen können wir nicht tun. Unrecht wurde zu Recht und dies ist heute das Fundament Europas. Die Initialzündung der EU war eine ethnische Säuberung. Damit können diese Völker nicht den ethischen und moralischen Anspruch erheben in irgendeiner Weise besser zu sein als diejenigen, die sie vorgeben bis 1945 bekämpft zu haben. Zumal dieser Anspruch allein schon ziemlich wackelig ist, bedenkt man beispielsweise die Rolle Polens beim Ausbruch des Krieges und fragt sich dann, mit welchem Recht sie heute deutsches Land ihre Eigen nennen dürfen. Oder Russland, welches seiner Bevölkerung damals einschärfte der Deutsche komme, um ihnen das Land zu rauben und sie zu vertreiben, genau dies am Ende aber bei den Deutschen tat. Das Maß an Heuchelei in Europa, von denen die vorgeben Recht zu sprechen, ist wahrlich beispiellos. Und außer den Deutschen sieht niemand seine Verbrechen ein.

Udo Walendy – Die völkerrechtliche Lage der deutschen Ostgebiete (1984) :

Österreicher sind Deutsche

 

IV. Abschlussbetrachtung

Was hatte man erreicht?

  • Das von Wilson installierte Völkerrecht und Selbstbestimmungsrecht der Völker initiierte also eine Welle ethnischer Säuberungen und Umsiedlungen in Europa, mit dem Zweck neue nationale Grenzen zu ziehen und diese mit ethnsicher Verbreitung zu begründen. Polen begründete so seinen unrechtsmäßigen Gebietszuwachs und war neben Russland der Hauptpfrofiteur dieser Prozesse. Die Verlierer waren die Deutschen, die in Jahrhunderten aufgebautes Kulturland und uralte Städte an Diebe, Verbrecher und Heuchler verloren haben, die dies heute als das ihre bezeichnen.
  • Man hatte innerhalb von 76 Jahren Europa durch die Kriege geopolitisch und völkerrechtswidrig umgestaltet. Das viel gepriesene “Selbstbestimmungsrecht der Völker” fand hier keine Anwendung. Europa war mit seinen verbündeten Reichen die damalige Weltmacht. Wäre diesem Bündnis Frankreich ebenso beigetreten, hätte es also eine Achse Paris-Berlin-Wien-Moskau-Tokyo gegeben, wie es in der Mache war, sähe die Welt heute anders aus und es hätte vermutlich auf europäischen Boden nie wieder Krieg gegeben. Nach der Vernichtung des traditionellen Europas ging diese Position an den angloamerikanischen Block über und Krieg folgte auf Krieg rund um die Welt. Im Grunde kann man sogar sagen, dass die gesamte Welt destabilisiert wurde, da Deutschland und Österreich-Ungarn keinerlei geopolitische Interessen hegten und daher stets in der Vermittlerrolle standen. Besonders dem Deutschen Kaiserreich wird dies außenpolitisch bescheindigt. Durch ihre weltpolitiche Macht, war deren Einfluss groß. Heute fehlt er.
  • Die Monarchien wurden nahezu beseitigt und durch demokratische Republiken ersetzt. Das Thema ist umfangreich, aber Monarchien verfolgen eine andere Politik, als heutige Staatssysteme. Sie denken langfristiger mit Blick auf die eigenen Anlangen und Erbrechte, also dem Reich. Daher sind sie erheblich schwerer zu kontrollieren und schwerer zu korrumpieren. Daher mussten sie durch Systeme ersetzt werden, die diese Eigenschaft nicht haben. Eines davon ist die Demokratie. Die Monarchie hat im Vergleich zur Demokratie einen erheblich geringen staatlichen Apparat. Das sagt auch schon Platon aus. Der Monarch ist auch stärker an das Volk gebunden. Als Einzelperson ist er zwar erhaben, aber auch gläsern und angreifbar. Für die demokratische Politik trifft dies nicht zu. Ihre komplexen Strukturen verhindern es, dass die Bürger das System verstehen und es beginnt sich selbstständig zu machen und wird zur Tyrannei. Das haben wir heute und es war so geplant. Die Demokratie ist mit Nichten besser als die Monarchie. Sie ist ein schlechteres System. Daher folgten in der griechischen Antike auf die demokratischen Polis auch Monarchien.
  • Man zerschlug die alten Großreiche und schuf viele konkurrierende Kleinstaaten, die als Völkergruppen in den alten Reichen prosperierten, da sie vom gesamten Reich profitierten. Aber nun wirtschaftlich schwach und abhängig waren. Was sie wiederum manipulierbar macht und anfällig für eventuelle Umstürze im westlichen Interesse, siehe Jugoslawien.
  • Die ethnischen Konflikte aus den Versailler Grenzneuziehungen bestehen bis heute. Zum Beispiel zwischen Tschechen und Slowaken oder Bosniern und Serben, welche vorher gemeinsam unter Österreich lebten und gar nicht so verschieden sind.
  • Ferner beraubte man Deutschland einen Großteil seiner historischen Landfläche und noch dazu wichtige Ressourcenhorte, wie das kohlereiche Schlesien oder den Hafen von Königsberg, in kurzer Entfernung zu Skandinavien und Russland.
  • Man trennte Deutschland und Russland geographisch voneinander, mit pro-westlichen Pufferzonen dazwischen, da ein Bündnis hier den geopolitische Status Quo auf Seiten der Angelsachsen und Angloamerikaner kippen würde, die die Profiteure der Kriege waren.
  • Europas Herz Deutschland wurde zerrissen, besetzt, seiner Verfassung und damit Souveränität beraubt, zu einer US-Kolonie unter Besatzungsrecht gemacht (bis heute) und in unzählige Verträge (EU, IMF, ESM, NATO) gezwungen, die es in Ketten gelegt nun langsam ausbluten, während es den US-Interessen dient. Von einer wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Großmacht – vom „Land der Dichter und Denker“ – mit einer mehr als 1000jährigen Geschichte einer Hochkultur zu einem Sklaven der Globalisierung und einem sterbenden Volk.
  • Der gesamte Osten Europas wurden von den Slawen ethnisch gesäubert, so dass es dort kaum noch Deutsche gibt. Sämtliche historische deutsche Kultur im Osten wurde mutwillig geschändet oder zerstört. Statt einer verlässlichen und starken deutschen Brücke zwischen West und Ost, gibt es nun ein ethnisch bereinigtes Intermarium als Mauer.

Vergleich 1900 und Heute

Wie die alten Römer bereits sagten: Wer von einem Krieg am Ende profitiert, hat ihn auch meistens angestiftet. Das war der innere geopolitische Hintergrund der zwei Weltkrieg, die im Grunde nur ein 30-jähriger Krieg waren. Es ging nur darum die in Europa dominierenden konservativen Deutschen einzudämmen und Europas politische Landschaft auszugleichen. Das andere Ziel war es die europäischen Staaten und Russland voneinander zu trennen und dem Westen treue und abhängige Kleinstländer zwischen sie zu bringen. Besonders so, dass die historische Allianz zwischen Deutschland und Russland nicht neu entsteht. Das in Kleinstaaten zerlegte Europa wurde so auf die Seite des angloamerikanische gesteuerten Westens gebracht, wo man wusste, dass sich das einst konservative Deutsche Reich zusammen mit Russland dem niemals anschließen würden und deren Machtblock stark genug gewesen wäre sich dem auch erfolgreich entgegenzustellen. Die zwei Weltkriege waren nichts weiter als die Vorbereitung der Bühne für eine neue, aus den USA gesteuerte, Weltordnung. Dafür mussten alle anderen Machtblöcke zerlegt und am besten gegeneinander gehetzt werden, damit sie geschwächt werden. Ganz Europa ging aus den Kriegen extrem geschwächt hervor und so wurde die USA zur Weltmacht. Ohne den ersten Weltkrieg gäbe es die Welt wie sie heute ist nicht und vermutlich hätte sich auch das Weltwirtschafts- und Weltfinanzsystem, mit Zentrum London und USA, nicht verbreiten können. Man kann es drehen und wenden wie man will: Hätte man das Deutsche Reich nicht 1914 in den Krieg gestürzt und später gegen Russland gehetzt, dann wäre die Welt heute mit hoher Wahrscheinlichkeit friedlicher, wohlständiger, kultureller (Amerikanisierung und Globalisierung hätte es so nicht gegeben),  fortschrittlicher (hauptsächlich auch durch Deutschland) und stabiler.


Quelle : https://deutscherfreigeist.wordpress.com/das-unrecht-an-den-deutschen/

 

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