Die meisten Menschenrechts-Feinde finden sich bei der SPD, die meisten Islam-Ignoranten bei der Linkspartei

Titelbild: Pixabay, CC0 Creative Commons

Das Problem seien die deutschen und westeuropäischen Machteliten, meinen viele. Diese wären so schlecht wie nie zuvor seit 1945. Das stimmt sicherlich, greift jedoch viel zu kurz. Denn unsere Machteliten fallen nicht vom Himmel. Sie sind vielmehr ein Abbild einer zutiefst infantilen Gesellschaft. Glauben Sie nicht? Dann schauen Sie sich bitte die folgenden Fakten an.

Von Jürgen Fritz

Wie  zufrieden sind Sie mit der Bundesregierung?

Dies fragte Infratest dimap (ARD-Deutschlandtrend) mehr als tausend in Deutschland Wahlberechtigte. Und hier das Ergebnis (die Zahlen ergeben zusammen meist keine 100 Prozent, weil man auch immer „weiß nicht“ oder etwas Ähnliches antworten konnte):

sehr zufrieden / zufrieden – weniger / gar nicht zufrieden
32 – 64

Interessant auch, wie sich die Zufriedenheit und Unzufriedenheit bei den Anhängern der sechs im Bundestag vertretenen Fraktionen verteilt:

  1. AfD-Anhänger: 0 – 98
  2. Linke-Anhänger: 15 – 81
  3. FDP-Anhänger: 29 – 64
  4. Grünen-Anhänger: 33 – 59
  5. SPD-Anhänger: 34 – 62
  6. Unions-Anhänger: 55 – 42

Also nur die CDU/CSU-Anhänger sind mehrheitlich zufrieden. Alle anderen nicht. Das lässt doch aber hoffen, werden sie jetzt vielleicht denken. Nicht mal ein Drittel der Wähler ist mit der Bundesregierung zufrieden, fast zwei Drittel sagen explizit, dass sie unzufrieden sind mit dieser. Bei der AfD sind es fast alle ihre Anhänger, die dies sagen. Zumal das Ergebnis im September 2017, dem Monat der Bundestagswahl, mit 51 – 49 noch sehr viel positiver ausgefallen war. Also wenn das nicht hoffnungsvoll stimmt! Von 51 auf 32 Prozent Zufriedenheit in nur sieben Monaten. Ja in der Tat, das macht ein wenig Hoffnung. Aber jetzt schauen Sie sich bitte mal die folgenden Zahlen an.

Ist das neue Kabinett gut besetzt?

gute Besetzung – keine gute Besetzung

1. Angela Merkel (CDU, Kanzlerin): 57 – 40
2. Peter Altmaier (CDU, Wirtschaftsminister): 55 – 22
3. Olaf Scholz (SPD, Finanzen): 49 – 27
4. Heiko Maas (SPD, Außen): 43 – 29
5. Von der Leyen (CDU, Verteidigung): 40 – 54
6. Horst Seehofer (CSU, Inneres): 39 – 51
7. Andreas Scheuer (CSU, Verkehr): 26 – 23
8. Jens Spahn (CDU, Gesundheit): 26 – 38
9. Hubertus Heil (SPD, Arbeit/Soziales): 25 – 18

Zu Hubertus Heil, den viele gar nicht kennen dürften oder sich kein Urteil erlauben wollen, machten nur 43 Prozent überhaupt eine positive oder negative Angabe. Aber schauen Sie sich mal die vier am besten bewerteten Kabinettsmitglieder an: Merkel, Altmaier, Scholz und Maas. Haben Sie da noch Worte? Nur 29 Prozent der Wähler sind mit Heiko Maas, einem der größten Volks- und Menschenrechtsfeinde im Lande, unzufrieden.

Extrem zufrieden sind die Wähler gar mit dem in den Postskandal verwickelten Peter Altmaier, einem der größten Merkelgetreuen. Auf fünf Zufriedene kommen bei ihm nur zwei Unzufriedene. Jens Spahn wird dagegen am negativsten bewertet. Auf zwei Zufriedene kommen rund drei, die ihn für eine schlechte Besetzung halten. Und die Rechtsbrecherin Angela Merkelwird mit 57 – 40 noch immer klar positiv bewertet als Kanzlerin, wenngleich ihre Werte im Vergleich zu 2014, zu Beginn ihrer dritten Kanzlerschaft, deutlich nachgelassen haben. Damals hatte sie noch Werte von 75 – 23. In den letzten vier Jahren hat sie also 18 Prozentpunkte an Zustimmung verloren. Mehr aber auch nicht.

Wollen die Deutschen noch mehr Umverteilung (Zwangsenteignungen anderer)?

Die Unterschiede zwischen Reich und Arm sieht die große Mehrheit als großes bzw. sehr großes Problem an.

ein sehr großes / großes Problem – ein kleines / gar kein Problem
83 – 16

Dies sehen übrigens auch die AfD- und FDP-Anhänger als (ganz) großes Problem an:

  1. Linke-Anhänger: 97 – 1
  2. AfD-Anhänger: 93 – 7
  3. FDP-Anhänger: 88 – 12
  4. Grünen-Anhänger: 86 – 13
  5. SPD-Anhänger: 80 – 19
  6. Unions-Anhänger: 75 – 24

Hier wurde nicht gefragt, wie die wachsende materielle resp. finanzielle Ungleichheit bekämpft werden könne, aber es ist zu befürchten, dass selbst viele AfD- und FDP-Wähler im Verbund mit den Ex-SEDlern für noch mehr Zwangsenteignungen ihrer Mitbürger optieren, also immer noch mehr Salbe auf die Wunde schmieren möchten, statt das Problem an seinen eigentlichen Ursachen – in erster Linie Bildung und strenge Selektion der Zuwanderung – anpacken möchten.

Die größten Menschenrechtsfeinde finden sich ganz klar bei den SPD-Anhängern

Ist Deutschland zu wenig tolerant gegenüber anderen Meinungen?

ein sehr großes / großes Problem – ein kleines / gar kein Problem
76 – 21

Das macht dann wieder Hoffnung, dass inzwischen mehr als drei Viertel der Wahlberechtigten erkannt hat, dass hier etwas sehr im Argen liegt. Interessant auch hier wieder die Verteilung auf die Anhänger der sechs Fraktionen:

  1. AfD-Anhänger: 89 – 10
  2. Grünen-Anhänger: 82 – 15
  3. FDP-Anhänger: 81 – 19
  4. Linke-Anhänger: 80 – 17
  5. Unions-Anhänger: 79 – 19
  6. SPD-Anhänger: 69 – 28

Die Anhänger alle Parteien merken also mit mehr als Zweidrittelmehrheit, dass das Grund- und Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung (Art. 5 GG, Art. 19 UN-Menschenrechtscharta) zunehmend mit Füßen getreten wird. Vor allem erkennen das die Oppositionsparteien und hier an erster Stelle die AfD-Wähler. Sogar die Grünen-Anhänger bemerken dies überdurchschnittlich.

Völlig aus dem Rahmen fallen dagegen die SPD-Wähler, die offensichtlich die mit großem Abstand geringste Sensibilität für Menschenrechtsverletzungen haben. Dies zeigt wohl, wo die größten Menschenrechtsfeinde längst zu finden sind.

Sind kulturelle Unterschiede zwischen den Menschen problematisch?

ein sehr großes / großes Problem – ein kleines / gar kein Problem
62 – 36

Hier sind überraschenderweise nicht die AfD-Anhänger auf Platz 1, sondern ganz knapp vor ihnen die der FDP:

  1. FDP-Anhänger: 82 – 18
  2. AfD-Anhänger: 81 – 19
  3. Unions-Anhänger: 59 – 40
  4. Linke-Anhänger: 58 – 40
  5. SPD-Anhänger: 57 – 39
  6. Grünen-Anhänger: 54 – 45

Das geringste Problembewusstsein haben hier, wie zu erwarten war, die Linken, die SPD-ler, vor allem aber die Grünen-Anhänger – die Multi-Kulti-Fanatiker schlechthin -, wobei die Werte der CDU/CSU-Wähler inzwischen fast gleich sind mit den Ex-SEDlern. Die unteren vier Fraktionen nehmen sich hier alle nicht viel (jeweils unter 60 Prozent). Ein wirklich hohes Problembewusstsein mit jeweils über 80 Prozent sehen wir dagegen bei FDP- und AfD-Wählern. Gilt Ähnliches auch für die Einschätzung des Islams?

Wird der Islam als existenzielle Bedrohung erkannt?

Unterschiede zwischen Islam und anderen Religionen sind …

ein sehr großes / großes Problem – ein kleines / gar kein Problem
67 – 31

Hier hebt sich die AfD erwartungsgemäß weit von allen anderen Parteien ab. Aber schauen Sie mal, wer hier das geringste Problembewusstsein hat respektive wer diese Gefahr am meisten leugnet:

  1. AfD-Anhänger: 87 – 13
  2. FDP-Anhänger: 74 – 26
  3. Unions-Anhänger: 73 – 25
  4. Grünen-Anhänger: 55 – 42
  5. SPD-Anhänger: 55 – 43
  6. Linke-Anhänger: 48 – 50

Mehr als zwei Drittel der deutschen Wahlberechtigten hat inzwischen ein Problembewusstsein bezüglich des Islam entwickelt. Das macht dann doch etwas Mut, dass die Aufklärungsarbeitüber diese grundgesetz- und menschenrechtswidrige Weltanschauung nicht völlig verpufft. Vor allem die AfD-Wähler ragen hier heraus. Nur 13 Prozent von ihnen merken noch immer nichts. Bei FDP und CDU/CSU sind es schon doppelt so viele Ignoranten. Bei den Grünen und der SPD mehr als dreimal so viele. Ganz am Ende aber die Linkspartei. Hier überwiegen sogar – als einzige Partei – die Ignoranten gegenüber denen, die zumindest mal ein Problembewusstsein entwickelt haben.

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/04/08/die-meisten-menschenrechts-feinde-finden-sich-bei-der-spd-die-meisten-islam-ignoranten-bei-der-linkspartei/

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Aufgedeckt: Bundesregierung überweist Linksterroristen mehrere Millionen Euro Steuergeld

Nach einer Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion war die Bundesregierung dazu gezwungen detailliert Auskunft darüber zu geben, wohin die Mittel aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben“ in jeweils welcher Höhe fließen. Allein die linksradikale Amadeu-Antonio-Stiftung wurde 2017 an vier Stellen des Programms mit Mitteln in Höhe von insgesamt 661.508, 57 Euro bedacht und ist laut Ansicht der Bundesregierung „ein etablierter und zuverlässiger Träger – insbesondere in der Arbeit gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus“, die gegen sämtliche Formen des Extremismus vorgehe.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner, Vorsitzender der Landesgruppe Thüringen und federführend bei dieser Anfrage, ist schockiert ob der Fülle an Angeboten, die sich dem sogenannten „Kampf gegen rechts“ widmen, während ein weiteres Mal deutlich wird, dass die Bundesregierung trotz der Gewaltausschreitungen im Zusammenhang mit dem G20-Gipfel „auf dem linken Auge blind“ zu sein scheint:

„Dank uns herrscht nun etwas mehr Transparenz, was die Förderung von derartigen Programmen und die Subventionierung des Linksextremismus aus dem Bundeshaushalt angeht. Jeder Bürger sollte wissen, wo seine Steuergelder sinnlos vergeudet werden: ob nun in einem Programm zur ‚genderreflektierten Rassismus-Prävention‘ oder in einem Projekt zur ‚kultursensiblen sexuellen Orientierung‘. Hier fließen Unsummen in Sinnlosprojekte zur sinnfreien Beschäftigung von Anhängern der Linken aller Schattierungen, die an anderer Stelle dringend benötigt werden.“

Das Bundesprogramm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ – Download als PDF-Datei


Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2018/03/09/aufgedeckt-bundesregierung-ueberweist-linksterroristen-mehrere-millionen-euro-steuergeld/

Aufgedeckt: Deutsche Soros-Agenten im EU-Parlament – Liste mit Namen und Notizen geleakt

Es gab in den letzten 50 Jahren keinen Putsch auf der Welt an dem der US-Milliardär George Soros nicht beteiligt war. Soros gilt neben Schlepperkönigin Angela Merkel zudem als eigentlicher Drahtzieher der Masseanmigration nach Europa. Ein investigativer Journalist hat jetzt eine Liste mit Soros-Agenten im EU-Parlament veröffentlicht, auf der neben zahlreichen hochrangigen deutschen EU-Abgeordneten von CDU, SPD, GRÜNE, FDP und LINKE, auch der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz steht. Alle auf der Liste genannten Parlamentarier werden vom Soros-Netzwerk als „verlässliche Verbündete“ bezeichnet.

George Soros ist einer der reichsten Menschen der Welt, sein Vermögen wird vom Forbes Magazine in seiner 2016er Liste der Milliardäre auf 24,9 Milliarden US-Dollar geschätzt (Platz 23 der Liste). Mit seinem Geld unterstützt und finanziert Soros über seine Organisation OSF (Open Society Foundation) Nichtregierungsorganisationen, Bürgerrechtsorganisationen und politische Aktivisten auf der ganzen Welt. Im Rahmen der Flüchtlingskrise in Europa wurde Georg Soros vom ungarischen Premierminister Viktor Orbán vorgeworfen, maßgeblich für diese verantwortlich zu sein:

„Sein Name ist vielleicht das beste Beispiel für diejenigen, die alles fördern, was dazu taugt, Nationalstaaten zu schwächen und die alles dafür tun, das traditionelle Leben in Europa zu verändern“.

Auch der „Malta-Plan“, der am 3. Februar 2017 von Gerald Knaus, der Kanzlerin Merkel in der Flüchtlingsfrage berät, vorgelegt wurde, wurde von Soros initiiert.

Der Publizist und Bestsellerautor Oliver Janich hat Dateien und Dokumente aus den sogeannten Soros-Leaks ausgewertet und analysiert und dabei eine große Anzahl von hochrangigen deutschen EU-Parlamentariern gefunden, die in den Unterlagen des Soros-Netzwerks als „verlässliche Verbündete“ genannt werden. Sowohl die Angaben zu den deutschen Abgeordneten als auch die Notizen finden sich genauso in den Originaldokumenten, die Parteizugehörigkeiten sind der Internetseite der Europäischen Union entnommen – hier die Namen der Soros-Agenten:

CDU

Elmar Brok, Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten), D: CDU, Journalist und politischer Kommunikationsspezialist, Vertreter des Europäischen Parlaments in verschiedenen Regierungskonferenzen zu EU-Verträgen (Maastricht, 1994-1995, Amsterdam, 1996-1997, Nizza, 2000, Verfassungsvertrag, 2003-2004, Lissabon, 2007); Vorsitzender der Delegation des Europäischen Parlaments in die USA (2009-2012). Notiz in der Soros-Datei: Interessiert an auswärtigen Angelegenheiten; Sicherheits- und Verteidigungspolitik; Europäische Integration; Konstitutionelle Angelegenheiten. Sozial konservativ; Hat bei Bertelsmann im Jahr 2011 erstmals eine Spitzenposition aufgenommen. Kontakt @ elmar.brok@ep.europa.eu

SPD

Martin Schulz, Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, D: SPD, ausgeschieden aus dem EU-Parlament, Präsident des Europäischen Parlaments, Buchhändler und Politiker; Zahlreiche Verantwortlichkeiten in seiner Partei seit 1991; Ratsmitglied (1984-1999); Bürgermeister von Würselen (1987-1998); MEP seit 1994; Vorsitzender seiner Fraktion (2009-2012); Präsident des Europäischen Parlaments seit 2012; Sozialistischer Kandidat für die Präsidentschaft der Europäischen Kommission (2014). Interessiert an verfassungsrechtlichen Angelegenheiten; Wirtschaftsführung; Wirtschaft nach der Krise; Bekämpfung der Rechten; Menschenrechte; Rechte aller Minderheiten. Notizen: Extrem beschäftigt wegen seiner institutionellen Verantwortlichkeiten, kann aber für hochrangige Engagements im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Rechtsextremen, Zweiten Weltkrieg Gedenk-Veranstaltungen oder Bekämpfung von Antisemitismus zugänglich sein. Kontakt @ martin.schulz@ep.europa.eu twitter.com/MartinSchulz

Ismail Ertug, Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, D: SPD, ASEAN, Berater; Interessiert an Beziehungen zwischen der EU und der Türkei. Notiz zu ihm: Bisher mehr aktiv im Bereich des Verkehrs, kann aber Interesse an Fragen der Türkei und Zentralasiens haben. Kontakt @ ismail.ertug@ep.europa.eu twitter.com/IsmailErtugi

Knut Fleckenstein, Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, D: SPD, Russland Serbien Moldawien, Beamter; Vorsitzender der Delegation des Europäischen Parlaments in Russland (2009-2014). Interessiert an Beziehungen zwischen der EU und Russland; die EU-Nachbarschaftsbeziehungen, Außenpolitik, Kultur, Bildung, Notiz zu ihm: pragmatische und akzeptierte Stimme in der EU-Russland-Politik. Kontakt @ knut.fleckenstein@ep.europa.eu twitter.com/knufleckenste

Evelyne Gebhardt, Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, D: SPD, Übersetzer, juristischer Hintergrund, Vorsitzende der Frauenvereinigung (1982-1992); Interessiert an Verbraucherschutz; Freizügigkeit, insbesondere der Arbeiter; Europäische Integration; Das europäische Sozialmodell; soziale Gerechtigkeit; Geschlechtergleichheit; Menschenrechte. Notiz: Respektierte Stimme im Rechtsausschuss; Kritisch gegenüber TTIP aufgrund von Verbraucherschutzanliegen.
Kontakt @ evelyne.gebhardt@ep.europa.eu

Matthias Groote, Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, D: SPD, Industrieingenieur im Energiebereich; Vorsitzender des Ausschusses für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit (2012-2014). Interessiert an Umweltfragen; öffentliches Gesundheitswesen; Lebensmittelsicherheit. Notiz zu ihm: Interessiert an TTIP unter dem Gesichtspunkt der Arzneimittelzulassung und -regelung; Respektierte Stimme in seinen Interessenbereichen.
Kontakt @ matthias.groote@ep.europa.eu twitter.com/Groote

Iris Hoffmann, Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, D: SPD, Betriebswirt; Notizen: Interessiert an Haushaltsfragen; Kann eine zuverlässige progressive Stimme in ihren Delegationen sein, vorausgesetzt sie nimmt sich die Zeit, Kontakt @ iris.hoffmann@ep.europa.eu

Constanze Krehl, Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, D: SPD, Vorsitzender der Delegation des Europäischen Parlaments in Russland (1994-2002). Notizen: Interessiert an der Nutzung von Struktur- und Regionalfonds; Das europäische Sozialmodell; Menschenrechte, einschließlich der Roma.
Kontakt @ constanze.krehl@ep.europa.eu twitter.com/ConstanzeKrehl

Bernd Lange, Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, D: SPD, Lehrer und Gewerkschafter; Parteimitglied seit 1974; Verschiedene Parteipositionen seit 1983; Notizen: Interessiert an internationalem Handel; Klimapolitik; Industrie- und Forschungspolitik; öffentliche Dienstleistungen. Starke Stimme unter den Abgeordneten; Wird eine zentrale Rolle in den TTIP-Verhandlungen spielen, dank seines Vorsitzes; Begünstigt ein Handelsabkommen mit den USA, aber gegen das ISDS in TTIP.
Kontakt @ bernd.lange@ep.europa.eu twitter.com/berndlange

Jo Leinen, Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, D: SPD, Anti-Atom- und Friedensaktivist, Präsident der Union der europäischen Föderalisten (1997-2004); Vorsitzender des Ausschusses für konstitutionelle Fragen (2004-2009); Vorsitzender des Ausschusses für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit (2009-2012); Präsident der European Movement International (2011 – heute). Notizen: Interessiert an der europäischen Integration; Klima und Umwelt; erneuerbare Energie; Auswärtige Angelegenheiten; europäische Nachbarschaft. Langjährig proeuropäisch; Respektierter Befürworter des europäischen Föderalismus; Bekannter zahlreicher europaweiter Politiker in ganz Europa, Mitte-Rechts und Mitte-Links. Kontakt @ jo.leinen@ep.europa.eu twitter.com/jo_leinen

Norbert Neuser, Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, D: SPD, Lehrer; Beteiligt an seiner Partei seit 1972 mit verschiedenen Verantwortlichkeiten; Regionaler Abgeordneter (1988- 2004); Notizen: Organisierte zahlreiche Studenten- und Jugendaustauschprogramme zwischen Deutschland und ehemaligen UdSSR-Ländern (1982-1986, 1997 unbekannt); Interessiert an der europäischen Integration; internationale Entwicklung; Westsahara.
Kontakt @ norbert.neuser@ep.europa.eu

Peter Simon, Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, D: SPD, ECON (stellvertretender Vorsitzender) REGI Palästinensischer Legislativrat, Rechtsanwalt; Beamter im Auswärtigen Amt, die teilweise für die Ausarbeitung des EU-Verfassungsvertrags zuständig waren (2002-2003); MdEP seit 2009. Notizen: Interessiert an Wirtschafts- und Währungsfragen; Finanzielle Transaktionssteuer; Bankpolitik.
Kontakt @ peter.simon@ep.europa.eu twitter.com/PeterSimonMEP 52

Birgit Sippel, Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, D: SPD, Sekretärin; Seit 1982 in ihrer Partei tätig, seit 1996 verschiedene Verantwortlichkeiten; Ratsmitglied (1994-1994); Notizen: Interessiert an Justiz; Justizielle Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten; Datenschutz; Staatliche Überwachungsfragen; Bekämpfung des Terrorismus und des organisierten Verbrechens; Asyl und Migration.
Kontakt @ birgit.sippel@ep.europa.eu twitter.com/BirgitSippelMEP

Jutta Steinruck, Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, D: SPD, EMPL (Koordinator) Albanien Montenegro, Personalmanagement; Verschiedene Verantwortlichkeiten in ihrer Partei seit 1996; Ratsmitglied (1999-2009); Regionaler Abgeordneter (2006- 2009); Notizen: Interesse an Jugendarbeitslosigkeit; Beschäftigungsfragen; Europäisches Sozialmodell; Soziale Rechte; Aus-und Weiterbildung; Verwendung von EU-Mitteln. Kontakt @ jutta.steinruck@ep.europa.eu twitter.com/JuttaSteinruck

Linke

Fabio de Masi, Konföderale Fraktion der Vereinigten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke, D: Die Linke, Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmensberater.Notiz: interessiert an der Krise der Krise; Transparenz; Anti-Korruption; Stark gegen TTIP.
Kontakt @ fabio.demasi@ep.europa.eu

Cornelia Ernst, Konföderale Fraktion der Vereinigten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke, D: Die Linke, Lehrer; Regionale Abgeordnete (1998-2009); Notiz zu ihr: Interessiert an Justiz und Inneres; Datenschutz; Strukturelle und regionale Fonds; Menschenrechte, auch der Roma; Geschlechtergleichheit.
Kontakt @ cornelia.ernst@ep.europa.eu http://twitter.com/ErnstCornelia

Thomas Händel Konföderale Fraktion der Vereinigten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke, D: Die Linke, ASEAN, Gewerkschafter; Leitender und leitende Positionen in der deutschen Gewerkschaft IG Metall (1987-2012); Von der Sozialdemokraten (SPD) aufgeteilt und seine eigene Partei, Arbeit und soziale Gerechtigkeit – die Wahlalternative (2005, seitdem absorbiert von Die Linke) gegründet; Notizen zu ihm: Interesse an Jugendarbeitslosigkeit; Beschäftigungsfragen; Das europäische Sozialmodell; Wirtschaft nach der Krise, Anti-Korruption; Menschenrechte, einschließlich Roma.
Kontakt @ thomas.haendel@ep.europa.eu twitter.com/thaendel

Sabine Lösing, Konföderale Fraktion der Vereinigten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke, D: Die Linke, Sozialarbeiter; Beteiligung an der Anti-Globalisierung NGO Attac seit 2001; Mitbegründer Arbeits- und Sozialrecht – Die Wahlalternative (2004), die später von Die Linke aufgenommen wurde; Notizen zu ihr: Interessiert an auswärtige Angelegenheiten; Sicherheits- und Verteidigungspolitik; Regionale Stabilität in afrikanischen Ländern; Menschenrechte in der Welt; Gleichstellung der Geschlechter.
Kontakt @ sabine.loesing@ep.europa.eu

Helmut Scholz, Konföderale Fraktion der Vereinigten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke, D: Die Linke, Beamter in Ostdeutschland; Seit 1996 in den ostdeutschen linken Splitterparteien; Notizen: Interessiert am internationalen Handel; Auswärtige Angelegenheiten; Beziehungen zwischen der EU und Russland; Beziehungen zwischen der EU und der Ukraine; Europäische Nachbarschaft. Stark gegen TTIP unter den aktuellen Bedingungen; Wird sich gegen TTIP und andere internationale Handelsabkommen im Namen seiner Fraktion ansprechen. Kontakt @ helmut.scholz@ep.europa.eu

Gabriele Zimmer, Konföderale Fraktion der Vereinigten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke, D: Die Linke, Angestellte und Redakteur; Vorsitzender der GUE / NGL-Gruppe seit 2012. Interessiert an dem europäischen Sozialmodell; Beschäftigungsfragen; Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung; Geschlechtergleichheit; Menschenrechte, einschließlich der Roma. Notizen: Vernünftig und einvernehmlich; Kann wegen ihres Vorsitzes zu viel für die Ausschuß- und Delegationsarbeit beschäftigt sein – aber dennoch ein wichtiger progressiver Akteur. Kontakt @ gabriele.zimmer@ep.europa.eu twitter.com/GabiZimmerMEP

Grüne

Jan Philipp Albrecht, Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz, D: Bündnis 90/Die Grünen, Notiz: interessiert an Datenschutz, bürgerliche Freiheiten, Polizei- und Überwachungsfragen, Transparenz, Kontakt @ jan.albrecht@ep.europa.eu twitter.com/janalbrecht

Klaus Buchner, Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz, D: Ökologisch-Demokratische Partei, Universitätsprofessor; Seit 1983 an einer kleinen ökologischen Partei (ÖDP) beteiligt. Eine Notiz zu ihm in der Datei besagt: „Könnte isoliert werden; Sein Einfluss wird von seiner Fähigkeit abhängen, Allianzen zu bauen.“
Kontakt @ klaus.buchner@ep.europa.eu twitter.com/Dr_KlausBuchner

Michael Cramer, Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz, D: Bündnis 90/Die Grünen, Lehrer; Regionalabgeordneter in Berlin, Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr und Fremdenverkehr (2014). Interessiert an der Verkehrspolitik; Post-Eiserner Vorhang Europa; Europäische Integration. Notiz zu ihm in der Datei: Progressive Stimme, möchte aber seine Aufmerksamkeit auf seinen Vorsitz des Ausschusses für Verkehr und Tourismus lenken.
Kontakt @ michael.cramer@ep.europa.eu

Sven Giegold, Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz, D: Bündnis 90/Die Grünen, Ökonom; An der ökologischen Bewegung seit 1986 beteiligt; Mitbegründer Anti-Globalisierung NGO Attac Deutschland (2000); Mitbegründer der Londoner International Tax Justice Network (2002); Notizen: Sehr scharf auf Steuerhinterziehung und Bekämpfung von Steueroasen; Auch interessiert an Wirtschafts- und Währungspolitik; Finanzielle Regulierung; Transparenz, insbesondere im Bereich der Lobbyarbeit; Verbraucherschutz. Sehr kritisch gegenüber TTIP und großen Handelsabkommen im Allgemeinen. Kontakt @ sven.giegold@ep.europa.eu twitter.com/sven_giegold 43

Rebecca Harms,Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz, D: Bündnis 90/Die Grünen, Ukraine und Russland Hintergrund, Anti-Atom-Aktivist; Grüne, Regionaler Abgeordneter (1994-2004); Co-Vorsitzender der Grünen / EFA-Gruppe seit 2009. Notizen: Interessiert an Außenpolitik, EU-Russland-Beziehungen, EU-Ukraine, die europäische Nachbarschaft, Umweltprobleme; erneuerbare Energie; Menschenrechte; Gleichstellung der Geschlechter. Hochkarätiger Sprecher im Europäischen Parlament.
Kontakt @ rebecca.harms@ep.europa.euhttp://twitter.com/RebHarms

Maria Heubuch, Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz, D: Bündnis 90/Die Grünen, Vize-Koordinator Pan-Afrikanisches Parlament, Landwirt; Seit 1984 in der Landwirtschaftspolitik tätig; Notizen: Interessiert an Agrar- und Agrarpolitik und internationaler Entwicklung. Obwohl sie ihr öffentliches Leben den landwirtschaftlichen Fragen gewidmet zu haben scheint, bedeutet ihre Rolle als Gruppenkoordinatorin im Entwicklungsausschuss, dass sie ein potentieller Verbündeter werden wird. Kann auch beschließen, ihre Zeit in ihre beiden Delegationen zu investieren. Kontakt @ maria.heubuch@ep.europa.eu

Franziska Keller, Grüne, Sprecher der jungen europäischen Grünen; Kandidat für die Präsidentschaft der Europäischen Kommission (2014). Notizen: Interessiert an internationalem Handel; Beziehungen zwischen der EU und der Türkei; Westlicher Balkan; EU-Erweiterung; auswärtige Angelegenheiten, Sehr kritisch gegenüber TTIP und die Senkung der Normen (Verbraucherschutz, Menschenrechte) im internationalen Handel im Allgemeinen.
Kontakt @ franziska.keller@ep.europa.eu twitter.com/SkaKeller

l

Barbara Lochbihler, Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz, D: Bündnis 90/Die Grünen, Hochschullehrer; Regionalabgeordneter und Sprecher des Bayerischen Landtags (1987-1991); Generalsekretär der Internationalen Liga der Frauen für den Deutschen Bundestag (1992-1999); Generalsekretär von Amnesty International Germany (1999-2009); Vorsitzender des Unterausschusses für Menschenrechte (2011-2014). Notizen: Interessiert an Menschenrechten in der Welt; Geschlechtergleichheit; Minderheitenrechte. Grüne / EFA-Sprecherin für Menschenrechte. Kontakt @ barbara.lochbihler@ep.europa.eu twitter.com/blochbihler

Julia Reda, Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz, D: Piratenpartei Deutschland, Ursprünglich bei Sozialdemokraten (SPD), aber für die Piratenpartei an der Internet-Sperrdebatte interessiert. Notizen: Reform des Urheberrechts Datenschutz, insbesondere online; Transparenz; Asyl und Migration; Piratenpolitik. Von ihr sollte erwartet werden, Dateien aus dem Innersten der Piratenpartei zu haben, d.h. Urheberrechtsreform, geistiges Eigentum, Datenschutz online und offene Kommunikationsstandards. Kontakt @ julia.reda@ep.europa.eu twitter.com/senficon

Terry Reintke, Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz, D: Bündnis 90/Die Grünen, Montenegro; Kosovo, Seit 2004 in der Jugendbranche tätig; Co-Sprecher des Verbandes der jungen europäischen Grünen (2011-2013). Notizen: Interesse an Jugendarbeitslosigkeit; Jugendfragen; Soziale Rechte; Geschlechtergleichheit; LGBTI Rechte; israelisch-palästinensische Konflikt.

FDP

Alexander Graf Lambsdorff, Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa, D: FDP, Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Israelische Union für den Mittelmeerraum, Politischer Berater im Auswärtigen Amt; Leitete zahlreiche Wahlbeobachtungsmissionen nach Bangladesch (2007, 2009), Kenia (2008), Guinea (2010) und Libyen (2012). Notizen: Interessiert an auswärtigen Angelegenheiten; Junge Demokratien; internationaler Handel; Menschenrechte in der Welt; Europäisches Instrument für Demokratie und Menschenrechte (EIDHR, Berichterstatter für die Beschlussfassung, die diesen Fonds für den Zeitraum 2014-2020 in der Amtszeit aufstellt). Kann ein menschenrechtsbezogenes Vizepräsidentenportfolio erhalten; Sehr beliebt in seiner nationalen Partei; Weise Stimme in seiner Fraktion; Kontakt @ alexandergraf.lambsdorff@ep.europa.eu twitter.com/Lambsdorff

Quelle : http://www.anonymousnews.ru/2017/02/26/aufgedeckt-deutsche-soros-agenten-im-eu-parlament-liste-mit-namen-und-notizen-geleakt/

Deutsche Polizei wird von Linken und kurdischen PKK Anhängern vor der türkischen Botschaft in Frankfurt attackiert

DAS wird natürlich in keinem deutschen TV-Sender gezeigt , wie sich die in Deutschland aufführen ..
WARUM müssen die IHREN KAMPF gegen Erdogan BEI UNS austragen …? … DAS GEHT UNS NICHTS AN ….. Nur bei den Kosten ist der deutsche Steuerzahler fest dabei, denn die Polizeieinsätze müssen ja schließlich bezahlt werden …..

Deutsche Polizeiwird von Linken und kurdischen PKK Anhängern vor der türkischen Botschaft in Frankfurt attackiert

Deutschland wurde zum Schlachtfeld für die ganze Welt. Was für ein Desaster! PKK / Türkei Konflikt

Warum können wir hier im eigenen Land nicht einfach unsere Ruhe haben?!

Diese Linken Zecken sind schlimmer als Ungeziefer….

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Eigener Kommentar :

WARUM SORGT IHR NICHT ENDLICH FÜR RUHE UND ORDNUNG ???

WARUM LAßT IHR EUCH DAS GEFALLEN, WERTE POLIZEI-BEDIENSTETEN???

HABT IHR DAS NÖTIG, WO IHR JEDEN TAG EUER LEBEN RISKIERT, WENN IHR EUREN DIENST ANTRETET???

Man geht endlich DENKEN und kommt ins HANDELN / bzw. ins TUN !

Jedoch als REICHSBÜRGER(das sind sie nämlich mit ihrem Bünzelausweis!) haben sie keine Rechte ….und da niemand außer SIE selber haften, wenn was passiert und auch für JEDEN EINSATZ, den Sie tätigen, da es keine Staatshaftung mehr gibt, bleibt ihnen nichts anderes übrig. als es sich gefallen zu lassen….oder endlich DEUTSCHER zu werden und alle hoheitlichen Rechte und Befugnisse zurückzuerhalten…
Werte Angestellte der FIRMA POLIZEI – denken, recherchieren und handeln hilft beim frei werden…. kommt ins Tun – WR BRAUCHEN EUCH !

Kräutermume

 

Interview mit Wilhelm Richard von Neutitschein

zitat

INTERVIEW MIT RICHARD-WILHELM VON NEUTITSCHEIN
Ich will nicht lügen, denn dieser Interview per E-Mail Austausch, habe ich ohne dabei zu wissen mit Gerhard Ittner gemacht und wartete auf sein Foto. Nun es ist bekannt, dass der Mann mit dem ich vielen Monaten korrespondiert, als er noch nicht im Gefängnis war anders hieß und war mir nicht unbekannt. Wir waren Freuden und es bleibt dabei, denn ich nicht zu denen gehöre, der aufgrund der politischen Perversen die Freunden in Stich lässt.

INTERVIEW MIT RICHARD-WILHELM VON NEUTITSCHEIN

(News4Press.com) Heute habe ich an die portugiesischen Behörden appelliert den Mann aus Haft zu entlassen und auf keinem Fall an die deutschen Behörden auszuliefern. Der Mann ist zwar 3 Jahre jünger als ich, aber er ist krank und mir es ist schon klar, dass er in Deutschland, nach sowjetische Muster produzierte Sammelurteile soll nicht im Knast sterben.

Das Interview habe ich etwas gekürzt und Richard hat mehrere Male alles geprüft und gebilligt. Ich hoffe den Leser wird deutlich klar, dass Gerhard Ittner weder „Nazi“ noch „Extremist“ oder „Anti-Semit“ ist oder jemals gewesen war. Er ist ein Mann, der seine Heimat über alles liebt und spricht nicht anders, als hunderten von mir interviewten „Restdeutsche“.

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DAS INTERVIEW

Lieber Richard, Du bist in Mähren in der Zeit als das Schicksal dieses Staates wie auch anderen deutschen Gebieten von Fremden entschieden wurde, das Licht der Welt erblickt. Ich schätze erst mit 12 könntest Du schon mit zwei Bilder zu konfrontieren: mit gewaltigen Ruinen und Flüchtlingen, die aus ihrer Heimatsorte vertrieben wurden. Wann hast Du diese Bilder mit Gedanken zu begleiten angefangen und ob Deine Wahrnehmung der Welt dadurch etwas anders geprägt war, als bei den Kinder, die nur Trümmer erleben mussten?

RICHARD: Geboren bin ich 1943 als sudetendeutscher Reichsangehöriger im Kuhländchen in Mähren. Dort im Kuhländchen besaß übrigens unser großer deutscher Schriftststeller der Romantik, Joseph Freiherr von Eichendorff, zusammen mit seinem Bruder Wilhelm das vom Vater ererbte Landgut Sedlnitz. Damals war Mähren noch Teil der Donaumonarchie Österreich-Ungarns gewesen.

Was hat Dich als Kind interessiert, wie kam es dazu, dass Du Biologie studierte?

RICHARD: Konrad Lorenz hat einmal gesagt, daß eine Umfrage unter international namhaften Zoologen zutage gefördert hatte, daß unter diesen keiner dabei war, der nicht schon als Kind ein ausgeprägtes Interesse an Tieren gehabt hatte. So war das auch bei mir gewesen: Die Tiere und die freie Natur waren schon als Kind ganz meine Welt. Zuhause im Zimmer herumzusitzen, das gab es für mich nicht. Sommer wie Winter war ich draußen unterwegs auf Entdeckungsgängen. Meist mit selbstgemachtem Bogen und Pfeilen ausgestattet. Auf Tiere habe ich selbstverständlich nicht geschossen, aber mich an allerlei anderen Zielen geübt, und war schließlich eine von meinen Kameraden bewunderte hervorragende Bogenschütze. Geritten bin ich leidenschaftlich gern, nur hatte ich damals kein eigenes Pferd. Auch heute noch bin ich „fanatischer“ Reiter und habe oft mehrere Pferde am Tag im Gelände unter dem Sattel. Also auch etwas, das draußen unter freiem Himmel in der Natur stattfindet. Später in meiner Kindheit kam ein Kanu dazu, mit dem ich in den Ferien lange Flußfahrten unternahm, mit Exkursionen ins Hinterland, und dabei Tiere beobachtete und Pflanzen studierte. Also war mein Berufsweg vorgezeichnet.

Es sollte damals, wie ich bei den anderen Menschen immer wieder Bestätigung bekam, gar nicht so intensive Propaganda betrieben, wie heute: die Menschen wollte normal leben, aber um die Fragen zu stellen angesichts der „Denazifikation“ wagten doch wenigen. Stimmt das?

RICHARD: Von der Entnazifizierung habe ich als damals kleines Kind nichts mitbekommen. Mein Vater war Ritterkreuzträger der Luftwaffe, meine Mutter war Luftwaffenhelferin gewesen. Da mein Vater keinen Kampfeinsatz für seine Kameraden an der Front auslassen wollte, kamen sie vor meiner Geburt dann gar nicht einmal zum Heiraten. Aber er war einfach nicht von der Front wegzubringen; sein Pflichtbewußstein und seine bedingungslose Vaterlandsliebe waren enorm. Ich denke, ich habe das von ihm geerbt.

Haben Deinen Eltern Dich etwas über ihrer Vergangenheit etwas erzählt?

RICHARD: Mein Vater, meine Mutter, alle damaligen Familienangehörigen und überhaupt die allermeisten Menschen, von denen ich als Kind umgeben war, waren überzeugte Nationalsozialisten. Auch nach dem Krieg. Das war so. Und das war auch nichts „Unanständiges“, sondern es war das Normalste der Welt – und wie ich heute mehr denn je geneigt bin zu sagen, war das für einen Deutschen auch das Anständigste der Welt. Niemand von diesen Menschen, die ich nie anders als ehrlich und anständig erlebt habe, wäre auch nur im Traum darauf gekommen, die haarsträubenden Lügen der Umerzieher über die Wehrmacht, die angebliche deutsche Kriegsschuld, über Adolf Hitler und die von der Propaganda behaupteten deutschen Gräueltaten zu glauben. Sie waren ja dabei gewesen, von 1933 bis 1945.

Was haben sie erlebt?

RICHARD: Sie hatten erlebt, was Adolf Hitler für das deutsche Volk getan hatte, was Adolf Hitler dem deutschen Volk bedeutet hatte; wie dieser ein total darniederliegendes Deutschland in kürzester Zeit aus dem Staub der Erniedrigung aufgerichtet hatte und zu einer vom Glück einer befreiten Volksgemeinschaft förmlich berstenden Blüte geführt hatte, und wie dieser dafür vom Deutschen Volk mit echter Hingabe verehrt, geliebt, ja vergöttert wurde. Mit einer Begeisterung für eine Regierung, wie es nie vorher und schon gleich gar nicht nachher jemals gegeben hatte in Deutschland und der Welt.
Man lasse doch mal die heutigen Regierenden sich so vor dem Volke zeigen, wie Adolf Hitler sich dem Volk gezeigt hatte – die würden nicht im Jubel des Volkes von dessen Begeisterung auf den Händen getragen wie Adolf Hitler, die würden heute von einem wütenden Volk wie die räudigen Hunde durch die Straßen geprügelt werden, und dann von diesem an den Straßenlaternen aufgehängt.

Hast Du ein Vergleich von damals und heute gezogen?

RICHARD: Noch nie hat es in Deutschland eine dem Volke verhasster als Volksverräter erscheinende Politikerclique gegeben als heute im BRD-Regime. Ich kann mich jedenfalls an keinen Auftritt Angela Merkels als Rednerin bei einer Massenkundgebung vor dem Volk erinnern. Ich kann mich an überhaupt keinen umjubelten Auftritt oder überhaupt einen Auftritt irgendeines der Vertreter des heutigen Regimes vor Volksmassen erinnern. Die treten immer nur, von mehr Leibwächtern als Anhängern umgeben, vor handverlesenem Publikum auf oder bei ihren internen Parteiveranstaltungen.

Viele Menschen heute sprechen von Lügen und Dämonisierung Deutschlands und insbesondere des Reichkanzler Hitler – was sagst Du dazu?

RICHARD: Wenn auch nur 10 Prozent von den Verleumdungen und Lügen stimmen würden, mit welchen man seit 1945 und ganz besonders heute Adolf Hitler zur Bestie machen will, dann wäre dieser Mann doch niemals mit dieser in der Weltgeschichte einmaligen Hingabe und Begeisterung von seinem Volk auf Händen getragen worden. Ein Volk, das sich unterdrückt und unglücklich fühlt, macht sowas nicht. Das macht nur ein Volk, das sich im Innersten befreit und glücklich fühlt. Das muß doch dem Dümmsten einleuchten!
Adolf Hitler wurde vom Deutschen Volk nicht nur verehrt, sondern er wurde von ihm aus tiefstem Herzen mit treuester Hingabe geliebt, so wie es das in dieser überwältigenden Weise noch niemals gegeben hatte von einem Volk dem Regierungsoberhaupt gegenüber.

Wer hat schuld daran?

RICHARD: Das sind geschichtliche Tatsachen, die auch die schlimmste Lügen Guido Knopps und seiner Konsorten nicht aus der Welt schaffen können. Heute hört man das freilich überhaupt nicht gern so im Klartext und unzensiert ausgesprochen. Ich nehme hier deshalb einmal die Gelegenheit wahr, um das trotzdem und erst recht zu sagen – denn es ist die Wahrheit. Das war so! Das ist so!
Und das war damals nach dem Krieg alles noch ganz frisch im Bewußtsein der Deutschen. Die wußten alle, wie es wirklich gewesen war. Die glaubten die Lügen der Sieger nicht. Und die paar wenigen, welche sich den Siegern als Verleumder und Denunzianten anbiederten, von denen wußte man in ihrem Umfeld, daß das meistens solche waren, die charakterlich und auch sonst noch nie was getaugt hatten. Die Männer damals waren alle im Krieg gewesen, an der Front gewesen. Die wußten doch ganz genau, wie alles gelaufen ist; sie wußten, wer die wahren Weltverbrecher waren, die so lange gegen Deutschland und seinen Führer mit den abscheulichsten Lügen gehetzt hatten, bis schließlich der von ihnen beabsichtigte Vernichtungskrieg gegen Deutschland und das deutsche Volk entfesselt werden konnte. Die verzweifelten, mitunter bis zur nationalen Selbstverleugnung gehenden Friedensbemühungen Adolf Hitlers wurden allesamt zurückgewiesen. Man wollte den Krieg gegen Deutschland, unbedingt! Die jüdische Kriegserklärung gegen Deutschland durch das international übermächtig einflußreiche Weltjudentum bereits vom 24. März 1933 ist eine Tatsache, die sich nicht vom Tisch wischen läßt.

Na ja, das war doch vor mehr als 80 Jahren gewesen, wir sprechen doch von heute.

RICHARD: Genauso wenig wie die in höchstem Maße von internationalen Juden dominierte Kriegshetze gegen Deutschland insgesamt. Das ist klipp und klar belegbar durch die entsprechenden antideutschen Hetzartikel aus jener Zeit sowie deren Autorenschaft. Auch das will man heute nicht im Klartext ausgesprochen und unzensiert hören, und auch das sage ich trotzdem und erst recht – denn es ist die Wahrheit, die sich schwarz auf weiß beweisen lässt.

Heute wird nicht einmal mehr erwähnt, sondern es wird so gut es geht verschwiegen, daß England und Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg erklärt hatten, nicht umgekehrt. Dann heißt es, die Kriegsschuld liegt trotzdem bei Deutschland, weil es Polen überfallen hat. Das war aber kein Überfall, sondern das war, zumal nach heutigen Maßstäben, ein humanitärer Nothilfeeinsatz. Über Jahre hinweg, eigentlich seit 1919, hatten Polen schlimmste Gräueltaten an der volksdeutschen Minderheit begangen. Von Polen an Deutschen begangene Morde, Drangsalierungen, Vertreibungen, Gewalttaten aller Art waren an der Tagesordnung.

Man spricht momentan vom „Opfern der Deutschen“ und nicht umgekehrt.

RICHARD: Die Opferzahlen gingen in die Tausende. Übrigens verübten die Polen diese abscheulichen Morde und anderen Verbrechen nicht nur an der deutschen Minderheit, sondern auch an den Ukrainern, den Juden, an allen Minderheiten dort. Das sind keine Behauptungen, sondern das alles ist ganz genau belegt und aufzeigbar.
Es existieren Berichte und Protestnoten diverser Regierungen und internationaler Organisationen darüber. Adolf Hitler hatte, nachdem alle seine mit unglaublich weitgehenden Zugeständnissen verbundene Verhandlungsangebote allesamt brüsk zurückgewiesen wurden, doch gar keine andere Wahl mehr, als mit einer militärischen Nothilfeaktion in Polen zu intervenieren, um die grauenvollen Morde und Vertreibungen an Volksdeutschen dort endlich zu beenden.
Um ein echtes Völkermordgeschehen zu beenden, da ja auch andere Minderheiten von den unglaublichsten polnischen Grausamkeiten und Drangsalierungen betroffen waren – und das unausgesetzt seit 20 Jahren, wobei sich die polnische Brutalität zum Schluß immer noch mehr gesteigert hatte.

Nur wenigen Menschen interessieren sich für unsere Vergangenheit, die auch nun mit verschiedenen Lügen und „Wahrheiten“ gefälscht wurde.

RICHARD: Es war schon immer falsch und es war schon immer eine schamlose Geschichtslüge, von einem deutschen Überfall auf Polen als kriegsausösende deutsche Aggressionshandlung zu sprechen – aber nach dem, was die BRD mit der Angriffskriegsführung der reinen Verteidigungsarmee Bundeswehr auf dem Balkan abgeliefert hat, hat man vollends jedes Recht verloren, dem Deutschen Reich einen Vorwurf wegen der erwiesenen humanitären Nothilfeaktion mit der Intervention in Polen zu machen!
Aber das ist ja noch nicht alles. Es heißt also, der deutsche Einmarsch in Polen war für England und Frankreich der leider unumgängliche Anlaß, dem Deutschen Reich den Krieg erklären zu müssen; als aber dann nur zweieinhalb Wochen später die Rote Armee von Osten her ebenfalls in Polen einmarschierte, da blieben die Kriegserklärungen Englands und Frankreichs an die Sowjetunion aus!
Wenn aber doch der deutsche Einmarsch in Polen der angebliche Grund für die dadurch unumgänglich gewordenen Kriegserklärungen Englands und Frankreichs an das Deutsche Reich gewesen war, dann hätten aufgrund des Einmarsches der Roten Armee ebenfalls in Polen nun zwingend die Kriegserklärungen Englands und Frankreichs auch an die Sowjetunion erfolgen müssen.

Haben die westlichen Gegner Deutschlands am 14.09.1939 einen Krieg der UdSSR erklärt?

RICHARD: Diese Kriegserklärungen blieben in dem Fall aber aus! Sie blieben auch aus, als die Sowjetunion Estland überfiel, als sie Lettland überfiel und Litauen. Die Kriegserklärungen an die Sowjetunion blieben aus, als diese Finnland überfiel und das von der Welt alleingelassene kleine, tapfere finnische Volk im Talvisota, im Winterkrieg, mit seinem brennenden Mut der Vaterlandsliebe bei Suomussalmi und in den karelischen Wäldern die vielleicht größte Heldengeschichte aller Zeiten schrieb. Und eben auch bezüglich der sowjetischen Invasion Polens waren die Kriegserklärungen Englands und Frankreichs ausgeblieben, die aber gegen Deutschland wegen ganz genau des gleichen Anlasses erfolgt waren.

Könnten die Deutschen sich dagegen wehren?

RICHARD: Das Deutsche Reich und Adolf Hitler hätten also machen können, was sie wollen, sie hätten den längst gegen Deutschland beschlossenen und unbedingt gewollten Krieg in jedem Fall aufgezwungen bekommen. Wäre man nicht in Polen einmarschiert, um dort das polnische Morden an Volksdeutschen zu verhindern, dann hätten die Feinde Deutschlands eben einen anderen „Grund“ als Kriegsanlaß präsentiert. Damit haben genau die gleichen Kreise auch heute keine Schwierigkeiten, wenn sie „Gründe“ produzieren, um ihre verbrecherischen Eroberungs- und Vernichtungskriege zu rechtfertigen.
Man denke nur an die Lüge von den Massenvernichtungswaffen des Saddam. Man denke an die Lügen bei der Kriegshetze gegen Libyen und jetzt gegen Syrien und gegen den Iran. Man denke gar an die 9/11-Inszenierung, um so mit der Begründung des „Kampfes gegen den Terror“ den Reigen der weltweiten Vernichtungs- und Angriffskriege gegen alle jene rechtfertigen zu können, welche der Errichtung der „Neuen Weltordnung“ als alleinige Weltherrschaft USraels im Wege sind.

Dann kehre ich doch zur meine Frage über die Vergangenheit. Ist ja diese auch mit den Lügen belastet?

RICHARD: Denn wenn die heute derart dreist und unverschämt lügen, wie sehr belügen sie uns erst dann, wenn es um das damalige Deutschland und um Adolf Hitler geht? Zumal haben sie über diese Vergangenheit auch noch die alleinige Deutungshoheit und die Darstellungshoheit in den Medien, den Schulen und den Universitäten an sich gerissen. Und vor allem haben sie es mit einem Sondergesetz, dem §130, unter Strafe gestellt, ihre Darstellung der damaligen Geschehnisse anzuzweifeln und kritisch zu hinterfragen, so daß sie jeden ins Gefängnis werfen können und mundtot machen können, der den Widersprüchen und den glatten Lügen ihrer Geschichtsdarstellung zu sehr auf die Schliche kommt.

Seit 1995 das Internet hat nur in 10 Jahren für millionen Menschen ein freien Austausch der Informationen ermöglicht, die praktisch die Bedeutung von Zensur zur Nichte gemacht. Ist ja nun die Lüge der Presse bald nicht mehr wirksam?

RICHARD: Aber das ist der Hebel: Heute im Zeitalter des Internet erfahren die Menschen weltweit sehr unmittelbar, wie sehr jene Mächte und Kräfte lügen, um ihre Ziele zu erreichen, um ihre Kriege anzuzetteln und sie durchführen zu können; zum Beispiel die Lüge mit den angeblichen Massenvernichtungswaffen des Saddam, oder die Hetzlügen gegen Gaddafi, um das vordem blühende und sozialpolitisch vorbildliche Libyen in Grund und Boden zu vernichten und sich dabei dessen Ölreichtümer zu übereignen; oder die Lügenhetze gegen Syrien und den Iran, weil man sich auch diese Gebiete militärisch einverleiben will, um dort Marionettenregime zu installieren.

Das alles bekommen immer mehr wache Menschen heute ja mit, wie von denen mit aggressiver Kriegshetze verbunden gelogen wird, daß sich die Balken biegen, die allesamt ein so enges Verhältnis zu Israel haben.

Was soll getan werden um die Menschen wieder frei werden?

RICHARD: Dann muß man diesen Menschen also die Augen offen und sie fragen: „Ja glaubt Ihr denn wirklich, diese gleichen Kreise, die heute zum Erreichen ihrer Ziele so skrupellos fälschen und lügen, würden ausgerechnet über Adolf Hitler und das damalige Deutschland die Wahrheit und nichts als die reine Wahrheit erzählen?“

Frankfurt – Lissabon, Januar-März 2012

herzlichen Dank an Juri Below

Quelle : http://www.news4press.com/INTERVIEW-MIT-RICHARD-WILHELM-VON-NEUTIT_663486.html