Waffenbesitz: Bundesregierung erhebt keine Daten über Linksextremisten und Islamisten

Legaler Waffenbesitz (Symbolbild: shutterstock.de/Durch Kiattipong)
Legaler Waffenbesitz (Symbolbild: shutterstock.de/Durch Kiattipong)

Die Bundesregierung erhebt – anders als bei Rechtsextremisten – keine Daten über den Waffenbesitz von Linksextremisten oder Islamisten. Die Begründung ist abenteuerlich.

Die grüne Bundestagsabgeordnete Irene Mihalic (Grüne) – „Innenexpertin“ ihrer Partei, sowie ehemalige Polizeibeamtin und Darstellerin in der deutsche Real-Life-Doku-Serie Achtung Kontrolle! – Einsatz für die Ordnungshüter“, bekam auf ihre Kleine Anfrage im Bundesinnenministerium zu Waffenbesitz im rechtsextremistischen Bereich eine aufschlussreiche Antwort.

„Im Phänomenbereich Rechtsextremismus verfügten nach Kenntnis der Bundesregierung mit Stand November 2017 rund 750 Personen über eine oder mehrere waffenrechtliche Erlaubnisse“. Im „Phänomenbereich“ Reichsbürger und Selbstverwalter verfügten mit Stand März 2018 1200 Personen über eine oder mehrere waffenrechtliche Erlaubnisse“, soweit die Antwort des Innenministeriums laut dem Kölner Stadtanzeiger.

In den „übrigen Phänomenbereichen“ – sprich Linksextremismus und islamische Gefährdung – auch Islamismus genannt –  „werden keine Statistiken zur Anzahl der Personen mit einer waffenrechtlichen Erlaubnis geführt.“ Denn hier liege „in aller Regel keine Affinität vor“, eine waffenrechtliche Erlaubnis zu beantragen und legale Schusswaffen zu erwerben, lässt das Innenministerium die aktuell im Mutterschutz befindliche grüne Mihalic, die sich für das Lieblingsthema der Grünen – die drastische Einschränkung des legalen Waffenbesitzes – stark macht, wissen.

In Einzelfällen, insbesondere bei Gefährdern, tauschten sich die Sicherheitsbehörden jedoch über Erkenntnisse über legalen und illegalen Waffenbesitz aus, so die wahnwitzige Ergänzung das Innenministerium dazu, dass auch dort der einseitige hysterische Kampf gegen „Rechts“ geführt wird. (SB)

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/06/16/waffenbesitz-bundesregierung-daten/

„SATIRE“ : Aufgedeckt: Merkels und Sarrazins geheimer Plan

(c) Foto: Pixabay CC0

Offensichtlich ist die Verschwörung viel schlimmer als wir alle ahnen können. 

Ein Gastbeitrag von A.R. Göhring

Wundern Sie sich, geneigter Leser, nicht über die Dummheit politischer und gesellschaftlicher Akteure wie Angela Merkel oder Mesut Özil? Wie kann die Merkel angesichts von Terror und massenhaften sexuellen Übergriffen und anderen Gewalttaten durch „Flüchtlinge“ noch mal freiwillig und ganz offiziell 10.000 „Umsiedler“ aus Nordafrika aufnehmen?  Wie können Özolf und Gündolf ganz offiziell zu Erdolf pilgern und ihrem geliebten Föhrer (türkisch „Reis“) vor laufenden Kameras huldigen? Wie kann man so doof sein?

Sie glauben das doch nicht wirklich alles, oder? Nein, natürlich nicht, der geübte Leser der rächts-popo-listischen Blogs um PP, Jouwatch und Gut-Achse weiß längst, dass wir hier Zeuge eines strategisch äußerst geschickten Schauspiels von national gesinnten Politikern und deren Befehlsempfängern sind.

Die Merkel ist ja Physikerin und DDR-geschädigt. Als blitzgescheite Naturwissenschaftlerin kennt sie selbstverständlich das berühmte Frosch-Experiment um den Lurch, den ein herzloser Biologe in siedendes Wasser warf, und der sich durch einen kräftigen Satz aus dem Topf rettete. Setzte der hinterhältige Biologe den Frosch hingegen in angenehm warmes Wasser und heizte langsam bis 100° hoch, gewöhnte sich das Tier an die Hitze und kochte so zu Tode.

Daß die Linksextremen im Bildungssystem und den Medien genau das mit dem verhassten doitschen Volk vorhaben, hat Merkel, die geniale Strategin, schon lange verstanden.

Völkisch verdünnen und möglichst viel doitsches Geld ins Ausland verschenken, das hat der olle Joschka Fischer bereits in den 80ern formuliert.

Aber nicht mit Angela Merkel! Eigentlich wollte die CDU-Politikerin ja Ende der 90er den Ausstieg aus der Politik suchen, um nicht der Droge Macht zu erliegen. Da sie aber sah, daß die vergrünten Linken, die sich massenhaft im Kultusbereich festgesetzt hatten, aus dem wiedervereinten Doitschland eine DDR 2.0 machen wollten, indem sie das Bildungssystem schrotten, durch Technik-Verteufelung die Industrie vernichten, und durch Islamförderung die Bürger knechten, musste sie durchgreifen.

Merkel nutzte all ihr Charisma und ihren in der SED gelernten hinterhältigen Machiavellismus, um Kanzlerin zu werden und dem totalitären Wahnsinn der linken Journaktivisten und Sozialwissenschaftler_ixes* entgegen zu treten. Dabei ging sie perfide und verblüffend geschickt vor: Statt offen zu opponieren und die bösartigen Intentionen ihrer Konkurrenten zu benennen, übernahm sie zum Schein die völlig durchgeknallte und irre Politik der Linksextremen. Das war schlau, da eine offene Vorgehensweise von den Machthabern in den Medien die sofortige Schlachtung der „islamophoben“, „rechtspopulistischen“ und „rassistischen“ Kanzlerin Merkel bedeutet hätte.

Daher haben Angela Merkel, Thilo Sarrazin, Vera Lengsfeld und Henryk Broder um 2009 den raffinierten Plan ersonnen, die gefährlichsten Punkte der linksextremen Agenda in rascher Folge umzusetzen und so den „Frosch“, das deutsche Volk, ins kochend heiße Wasser zu schmeißen.

2010: die volksenteignende Eurorettung,

2011: die industrie-zerstörende Energiewende,

2015: die Komplett-Umvolkung durch „Flüchtlings“-Rettung.

Sarrazin und Merkel kennen sich übrigens über Merkels politischen Wurmfortsatz Thomas de Misère, der wie Sarrazin Mitglied im Berliner Hugenotten-Club ist.

Sarrazin kam im gemeinsamen Plan die Rolle des klugen Mahners zu, der das zu rettende deutsche Volk mehr oder minder subversiv auf das Kommende vorbereitet und die hysterischen Angriffe der linken Medien und Sozialwissenschaftler*ixes auf sich lenkt. Henryk Broder nahm Kontakt mit den Rothschilds und György Soros auf, damit diese die arabischen Staaten destabilisieren die „Massenflucht“ der Ungebildeten und Kriminellen via NGOs („Open Society“ etc) organisieren.

Vera Lengsfeld gibt im Schauspiel die angesehene mutige DDR-Widerstandskämpferin, die erst 2015 auf Sarrazins Zug springt, nachdem sie sieht, was Merkels „verbrecherische Politik“ ( J ) für Folgen zeitigt. Dabei „inspiriert“ sie dann rächts-popo-listische Blogger wie David Berger, Roland Tichy und Akif Pirincci, die natürlich seit 2010 längst an Bord waren und nach und nach mit ihrer „Erkenntnis“ der verrückten Politik an die Öffentlichkeit gehen sollten.

Interessanterweise waren die AfD und Pegida und solche miesen reaktionären Schreiberlinge wie ich gar nicht geplant, sondern wir kamen ganz von allein aus unseren Löchern gekrochen.

Genial, oder? Das hat die Merkel doch wirklich geschickt eingefädelt!

Geben Sie es zu, daß Sie das 2015 nicht geahnt hätten, was unsere Bundeskanzlerin wirklich vorhatte. Da unser Land nun auf fast allen Gebieten bald auf dem letzten Loch pfeift, wissen wir „Frösche“ ganz genau, wer die Grünlinken sind und was sie mit unserem Naziland vorhaben.

Ohne Frau Merkel und ihr schnelles Hochheizen hätten die Linken beispielsweise die illegale Immigration von Islamfanatikern, Sozialschmarotzern und Kriminellen bis 2030 so langsam hochgefahren, daß wir kaum gemerkt hätten, wie wir gemessert oder in die Burka gesteckt werden.

Jetzt wissen die meisten, was uns bald blüht, wenn wir die Linksextremen nicht zeitnah aus ihren Redaktionen und Gendersoziologieprofessuren werfen. Da kann man nur sagen: Danke, Merkel!

 

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2018/05/29/aufgedeckt-merkels-und-sarrazins-geheimer-plan/

Refugees Welcome – aber nicht bei uns: Linksradikale weigern sich Asylbewerber auzufnehmen

Refugees-Welcome- Linksfaschisten in Berlin

Sie zeigen gern mit dem Finger auf andere, sie rufen „Nazis“, sie fordern „Toleranz“ und „Solidarität“ mit illegalen Zuwanderern. Doch wenn sie selbst Flüchtlinge bei sich aufnehmen sollen, ist es mit der Solidarität ganz schnell vorbei. Im Berliner Bezirk Neukölln residieren auf unglaublichen 8.000 Quadratmetern 20 Linksradikale unter dem Namen „Radikal Queerer Wagenplatz Kanal“ in einer Wagenburg. Nun sollen sie ein wenig zusammenrücken, damit auch Migranten auf dem riesigen Gelände unterkommen können – und rebellieren. Doch das kommt für sie nicht in Frage. „Der selbst organisierte Charakter des Platzes“ würde so verloren gehen. Zitat:

(…)

Auch Linksradikale bestehen auf Grenzen und beschützen sie. Das Gelände der Wagenburg „Radikal Queerer Wagenplatz Kanal“ im Berliner Bezirk Neukölln ist umzäunt. Besucher müssen läuten. Eine freundliche junge Frau, die sich Amina nennt, öffnet die Pforte und heißt einen willkommen. Eine Woche hat es gedauert, bis sich die Bewohner entschieden haben, ein Interview zu geben. Danach vergehen abermals einige Tage, ehe der Termin feststeht. „Das ist kein Zoo, hier leben Menschen“, sagt Amina.

(…)

Exakt 20 Leute sind es – auf 8000 Quadratmetern. Zwischen Bäumen stehen Wohn- und Gemeinschaftswagen wie die Küche, eine Bühne sowie Räume für Musiker, Kino, Fahrradwerkstatt und Info-Veranstaltungen etwa zum Thema Integration oder Alltagsrassismus. Dafür zahlen sie Amina zufolge „monatlich 800 bis 1000 Euro plus Nebenkosten“ an das Land Berlin, dem das Gelände gehört. Nun steht das Areal „Kiefholzstraße 74“ auf der Liste des Senats zusammen mit knapp 70 weiteren Flächen, auf denen Unterkünfte für Flüchtlinge entstehen sollen. Die 20 „Kanal“-Bewohner sollen 500 Asylbewerbern weichen oder zumindest enger zusammenrücken, sodass alle dort Platz haben. Aber sie wollen weder das eine noch das andere. Sie rebellieren gegen die Flüchtlingsunterkunft mit dem Ziel, den Platz so zu erhalten, wie er ist.

(…)

Die 20 Bewohner beklagen, nicht vorab informiert worden zu sein, sondern aus den Medien erfahren zu haben, dass ein Flüchtlingsheim auf ihrem Gelände gebaut werden soll. „Keine Kommunikation, keine Transparenz“, meint Sarah. Das Sich-übergangen-Fühlen kennt man auch aus Heidenau und Clausnitz.

(…)

Die Wagenburgler könnten doch „wenigstens einmal darüber nachdenken, wie ein Kompromiss auf einem 8000 Quadratmeter großen landeseigenen Grundstück, das von 20 Personen bewohnt wird, gelingen kann.“ Doch bisher bewegen sich die „Kanal“-Bewohner kein Stück.

(…)

Wenn Ideologie auf Realität trifft, ändern sich die Prioritäten ganz schnell. „Refugees Welcome“, aber bitte nicht vor der eigenen Haustür. Es lebe die Doppelmoral!

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2016/06/18/refugees-welcome-aber-nicht-bei-uns-linksradikale-weigern-sich-asylbewerber-auzufnehmen/

Offener Brief an die Partei die Linke: Widerstand sieht anders aus

Die Linke hat sich von ihren Wurzeln weit entfernt

Bildquelle: shutterstock.com Urheberrecht: Fabian Bromann

Ich war mein ganzes Leben lang Kommunist. Ich dachte ich hätte meine geistige Heimat in der Partei der Linken gefunden. Doch ich werde immer mehr enttäuscht: Anstatt sich auf die patriotischen Werte der kommunistischen Bewegung zu stützen, wird in immer stärkeren Maße der Multikulti dieser Regierung nachgeplappert.

Ich spreche hier mit Absicht von nachgeplappert, denn das was da von sich gegeben wird, ist ohne Sinn und Verstand. Wie kann man das Recht auf Einwanderung, auf Unterwanderung einer Gesellschaft, mit Menschlichkeit und Nächstenliebe verwechseln?

Ist den Linken nicht bewusst, dass Humanität und Nächstenliebe nur abartige Schlagwörter sind, um das große globale Ziel der „Vernichtung“ der europäischen Nationalstaaten, insbesondere Deutschlands, zu vollstrecken. Und dies im Interesse des angloamerikanischen Finanzkapitals.

Bei dieser Flüchtlingskrise geht es nicht um Menschlichkeit, kulturelle Bereicherung oder Nächstenliebe. Zu solchen Gefühlen ist Frau Merkel nicht fähig. Es geht um die „Vernichtung“ der deutschen Nation, um das Auslöschen der deutschen Identität.

Es geht darum, eine wehrlose in sich zerstrittene Bevölkerungsmasse zu erzielen, worin keiner weiß wo er herkommt, zu wem er gehört und keiner weiß, wie es weitergeht. Also ein gesamtgesellschaftliches Chaos ohne Struktur und Zusammenhalt, mit einem Leben ohne Ziel, Richtung und Recht. Ein Leben ohne Würde, ohne Freude am Leben sowie ohne Liebe. Dafür Hass als auch Missgunst und Entwürdigung von Mann und Frau.

Was eignet sich da besser, als eine Migrantenwelle von islamistischen „Herrenmenschen“. Sie werden sich nie integrieren. Sie bleiben immer „Herrenmenschen“, die ihre Herrschaft mit allen zu Gebote stehenden Mitteln durchsetzen werden, denn dort wo die Scharia nicht gilt, ist Feindesland.

Genau diese Menschenmassen werden gezielt nach Deutschland gelockt, um eine möglichst schnelle und nachhaltige Unterwanderung durchzusetzen. Die Kommunisten haben immer für den Erhalt der Nation gekämpft. So im spanischen Bürgerkrieg, aber heute auch im Donez.

Wie verträgt sich die derzeitige Politik der Linken? Sie scheint den Ernst der Situation nicht begriffen zu haben, oder sie steht wirklich für eine offene Gesellschaft ohne Struktur und Zusammenhalt.

Oder, was ich befürchte, die Partei die Linke wurde systematisch unterwandert, so dass sie nicht fähig ist, ihre grundlegenden Positionen zu vertreten. Befindet sich diese Partei in der Auflösung oder der Integration in die Systemparteien CDU/SPD/Grüne, was auf das Gleiche hinauskommt. Die Lage ist ernst, sie ist todernst und die Zeit rennt dahin.

Es geht um den gesellschaftlichen Erhalt der Nation. Es geht um unser aller Leben. Es geht um Freiheit oder Knechtschaft.

Diese radikalen Linken haben nichts mit links zu tun. Sie werden von der Regierung bezahlt. Sie sind so frei, Deutschland als ein Stück „Scheiße“ zu bezeichnen und fordern Harrybomber bombe noch einmal.

Die radikale Linke ist vom Hass zu Deutschland zerfressen. Sie steht damit gegen alle aufrechten Menschen, welche das Leben lieben. Sie sind „Volksverräter“ und „Verbrecher“. Diese „Verbrecher“ werden von der Regierung gezüchtet, mit Steuergeldern bezahlt und aufgehetzt. Das ist „Regierungsterror“, die Vorstufe zur offenen terroristischen Diktatur des Kapitals, dem Faschismus.

Wo bleiben die patriotischen Grundwerten der kommunistischen Bewegung?

Wo bleibt die Distanzierung von den radikalen Linken?

Wo bleibt die Distanzierung von den verbrecherischen Absichten der Regierung?

Wo bleibt die Distanzierung von der Asylpolitik?

Wann endlich wird sich die Partei die Linke, als eine patriotische Bewegung begreifen, die in der Tradition der kommunistischen Bewegung steht?

Wann endlich findet die Partei die Linke den Schulterschluss zu allen patriotischen Kräften, zur Erhaltung der Nation: für Freiheit, Wahrheit und Liebe?

Es ist höchste Zeit. Noch lässt sich der „Asylwahnsinn“ ohne Bürgerkrieg stoppen.

Gezeichnet

Hochachtungsvoll

Gerhard S.

Quelle: http://www.patriotenstimme.de/2016/02/offener-brief-an-die-partei-die-linke/