Deutscher Mediziner: „Die häufigste Todesursache in Deutschland ist die Medizin“

Von den jährlich 930.000 Sterbefällen werden rund 300.000 durch medizinische Behandlungen verursacht, schätzt Radiologe und Facharzt Dr. Gerd Reuther. Damit ist die Medizin die häufigste Todesursache. Und: „Das Vertrauen auf die Selbstheilung hat die Medizin dem Menschen ziemlich ausgetrieben.“

„Die häufigste Todesursache in Deutschland ist die Medizin“, erklärt Buchautor und Radiologe Dr. Gerd Reuther Im „SWR1 Leute“ Interview. Bezogen auf sein Buch „Die Kunst möglich lange zu leben“ verdeutlicht er im Gespräch mit Nicole Köster vom SWR1, dass mittlerweile 90 Prozent der medizinischen Behandlungen mehr schaden als nützen würden.

Wie die meisten jungen Mediziner, erklärt Reuther vertrat auch er nach der Medizinausbildung die Ansicht, dass 90 Prozent dessen, was in der Medizin passiere, tatsächlich richtig gut und von Nutzen für den Patienten wäre. Nun, nach 30 Jahren Berufspraxis sieht er dies anders.

Wirksamkeit von medizinischen Behandlungen oftmals nicht belegt

Für den 60-jährigen Facharzt mit Lehrbefugnis kommen in der Medizin Behandlungen zu kurz, deren Wirksamkeit tatsächlich wissenschaftlich gesichert und sinnvoll für den Patienten sind. Und das würden Zahlen belegen.

So würden jährlich 2,5 Prozent der Deutschen – laut einer europaweiten Studie – innerhalb von 30 Tagen nach einer Operation sterben, verdeutlicht Reuther.

An Medikamenten würden zudem 0,3 Prozent aller Klinikpatienten in Deutschland zu Tode kommen, was bei rund 20 Mio. Klinikpatienten im Jahr 60.000 bis 70.000 Todesfälle bedeutet. Hinzu kämen dann noch die Todesfälle nach Klinikinfektionen. Diese lägen bei 30.000 bis 40.000 pro Jahr in Deutschland, laut den Zahlen der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene, führt der Mediziner aus.

Insgesamt, schätzt der Radiologe, würden von den jährlich 930.000 Sterbefällen in Deutschland rund 300.000 durch medizinische Behandlungen verursacht.

Zu wenig Obduktionen nach ungeklärten Todesfällen

In diesem Zusammenhang kritisiert Reuther, dass es bei unklaren Todesfällen in Kliniken oftmals gar keine Obduktion durchgeführt würde. Daran hätten die Ärzte häufig kein Interesse – und häufig auch die Angehörigen nicht.

Seitens der Angehörigen beruht das geringe Interesse nach Ansicht von Reuther oftmals darauf, dass viele Angehörige nicht wüssten, dass der Totenschein nur Auskunft über die Todesart gäbe, aber nicht über die Todesursache.

Doch in der Medizin sollte es ganz normal sein, dass bei unklaren Todesfällen eine Obduktion durchgeführt wird. Für Reuther wären diese Obduktionen eine Art Qualitätssicherung, wie sie in anderen Berufsfeldern ja auch existiert und ohne die keine Verbesserung möglich wäre.

Vertrauen in die Selbstheilungskräfte fehlt

Für ihn fehlt in unserer Gesellschaft massiv das Selbstvertrauen in die Selbstheilungskräfte des Körpers. Insbesondere den Einsatz von Antibiotika und von Schmerzmedikamenten sieht der Mediziner kritisch. Der Einsatz von Antibiotika macht für Reuther fast nie Sinn.

Der häufige Gebrauch von Schmerzmedikamenten steht bei ihm ebenfalls in der Kritik. Es heißt, dass der Herzinfarkt eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland sei, doch es würde verschwiegen, dass Schmerzmedikamente mit dem Wirkstoff Diclofenac beispielsweise (z. B. bei Voltaren) das Herzinfarktrisiko um 50 Prozent erhöhen, erklärt Reuther.

Und führt aus:

Das Vertrauen auf die Selbstheilung hat die Medizin dem Menschen ziemlich ausgetrieben und stattdessen den Glauben erweckt, dass man ohne Behandlung nicht gesund werden würde, was nicht stimme.“

Guter Arzt bedrängt den Patienten nicht und macht keine Angst

Für ihn macht einen guten Arzt aus, dass dieser ohne Rückfragen und von sich aus objektiv alle Behandlungsmöglichkeiten aufzeigt, einschließlich der Möglichkeit der Nicht-Behandlung.

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Dies schließt mit ein, dass der Arzt beispielsweise sagt, dass bei einer Nicht-Behandlung die Ergebnisse gar nicht schlecht sein müssen. Und dann könne der Patient entscheiden, was er tun will. Denn es ist nicht der Arzt, der entscheide, sondern der Patient – denn er trüge die Komplikationen, so Reuther.

Und der Arzt sollte zudem deutlich machen: „Egal, wie sie sich entscheiden, ich stehe ihnen zur Seite“, erklärt der Facharzt. Doch diese Haltung wäre leider heutzutage die Ausnahme, so Reuther. Er rät von Ärzten ab, die Druck machen, sich zu entscheiden oder Angstszenarien nutzen würden.

Großteil der Gegner des Buchautoren schweigt ihn einfach tot

Für seine Thesen würde er nur von wenigen bekämpft, der Großteil schweigt ihn lieber tot, erklärt der Facharzt, der in mehreren Kliniken in leitender Funktion tätig war.

Er empfiehlt eine gesunde Einstellung zum Leben mit möglichst wenig Ängsten und Stress, eine gesunde Ernährung, kein Übergewicht und harmonische Beziehungen zu seinen Mitmenschen. Auch die Luftqualität spielt für ihn bei der Gesundheit eine Rolle. (er)

Cannabis kehrt Alterungsprozesse im Gehirn um

Forscher der Uni Bonn versetzen die Gedächtnisleistung von Methusalem-Mäusen in ein Jugendstadium zurück

Prof. Dr. Andreas Zimmer (links) und die nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (Mitte) im Labor des Instituts für Molekulare Psychiatrie der Universität Bonn. © Foto: Volker Lannert/Uni Bonn

Mit zunehmendem Alter nimmt die Gedächtnisleistung ab. Cannabis kann diese Alterungsprozesse im Gehirn umkehren. Das zeigen Wissenschaftler der Universität Bonn mit ihren Kollegen der Hebrew University (Israel) an Mäusen. Alte Tiere konnten durch eine längere niedrig dosierte Behandlung mit einem Cannabis-Wirkstoff in den Zustand von zwei Monate jungen Mäusen zurückversetzt werden. Dies eröffnet zum Beispiel für die Behandlung von Demenzerkrankungen neue Optionen. Die Ergebnisse werden nun im Fachjournal „Nature Medicine“ vorgestellt.

Wie jedes andere Organ altert auch unser Gehirn. In der Folge nimmt mit zunehmendem Alter auch die kognitive Leistungsfähigkeit ab. Dies bemerkt man beispielsweise dadurch, dass es schwerer wird, Neues zu erlernen oder mehreren Dingen gleichzeitig Aufmerksamkeit zu widmen. Dieser Prozess ist normal, kann aber auch Demenzerkrankungen befördern. Schon lange suchen Forscher nach Möglichkeiten, diesen Prozess zu verlangsamen oder gar umzukehren.

Das ist Wissenschaftlern der Universität Bonn und der Hebrew Universität Jerusalem (Israel) bei Mäusen nun gelungen. Diese Tiere haben in der Natur nur eine relativ kurze Lebenszeit und zeigen bereits im Alter von zwölf Monaten starke kognitive Defizite. Die Forscher verabreichten Mäusen im Alter von zwei, zwölf oder 18 Monaten über einen Zeitraum von vier Wochen eine geringe Menge an THC, dem aktiven Inhaltsstoff der Hanfpflanze (Cannabis).

Danach testeten sie das Lernvermögen und die Gedächtnisleistungen der Tiere – darunter zum Beispiel das Orientierungsvermögen und das Wiedererkennen von Artgenossen. Mäuse, die nur ein Placebo verabreicht bekamen, zeigten natürliche altersabhängige Lern- und Gedächtnisverluste. Die kognitiven Funktionen der mit Cannabis behandelten Tiere waren hingegen genauso gut wie die von zwei Monate alten Kontrolltieren. „Die Behandlung kehrte den Leistungsverlust der alten Tiere wieder komplett um“, berichtete Prof. Dr. Andreas Zimmer vom Institut für Molekulare Psychiatrie der Universität Bonn, Mitglied des Exzellenzclusters ImmunoSensation.

Jahrelange akribische Forschung

Dieser Behandlungserfolg ist das Ergebnis jahrelanger akribischer Forschung. Zunächst haben die Wissenschaftler herausgefunden, dass das Gehirn viel schneller altert, wenn Mäuse keinen funktionsfähigen Rezeptor für THC besitzen. Bei diesen sogenannten Cannabinoid 1 (CB1) Rezeptoren handelt es sich um Proteine, an die Substanzen andocken und dadurch eine Signalkette auslösen. CB1 ist auch der Grund für die berauschende Wirkung von THC in Cannabis-Produkten, wie Haschisch oder Marihuana, die sich an den Rezeptor anlagern. THC ahmt die Wirkung von körpereigenen Cannabinoiden nach, die wichtige Funktionen im Gehirn erfüllen. „Mit steigendem Alter verringert sich die Menge der im Gehirn natürlich gebildeten Cannabinoide“, sagt Prof. Zimmer. „Wenn die Aktivität des Cannabinoidsystems abnimmt, dann finden wir ein rasches Altern des Gehirns.“

Um herauszufinden, was die THC-Behandlung alter Mäuse genau bewirkt, untersuchten die Forscher das Gehirngewebe und die Genaktivität der behandelten Mäuse. Die Befunde waren überraschend: Die molekulare Signatur entsprach nicht mehr der von alten Tieren, sondern war vielmehr jungen Tieren sehr ähnlich. Auch die Zahl der Verknüpfungen der Nervenzellen im Gehirn nahm wieder zu, was eine wichtige Voraussetzung für das Lernvermögen ist. „Es sah so aus, als hätte die THC-Behandlung die molekulare Uhr wieder zurückgesetzt“, sagt Zimmer.

Nächster Schritt: klinische Studie am Menschen

Die Dosierung des verabreichten THC war so niedrig gewählt, dass eine Rauschwirkung bei den Mäusen ausgeschlossen war. Cannabisprodukte sind bereits als Medikamente zugelassen, zum Beispiel für die Schmerzbekämpfung. Die Forscher wollen im nächsten Schritt in einer klinischen Studie untersuchen, ob THC auch beim Menschen Alterungsprozesse des Gehirns umkehren und die kognitive Leistungsfähigkeit wieder steigern kann.

Die nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin Svenja Schulze zeigte sich von der Studie begeistert: „Die Förderung erkenntnisgeleiteter Forschung ist unersetzlich, denn sie ist der Nährboden für alle Fragen in der Anwendung. Von der Maus zum Menschen ist es zwar ein weiter Weg, doch stimmt mich die Aussicht darauf, dass THC etwa zur Behandlung von Demenz eingesetzt werden könnte, außerordentlich positiv.“

Publikation: A chronic low dose of delta9-tetrahydrocannabinol (THC) restores cognitive function in old mice, Nature Medicine, DOI: 10.1038/nm.4311

Kontakt für die Medien:

Prof. Dr. rer. nat. Andreas Zimmer
Institut für Molekulare Psychiatrie
Universität Bonn
Tel. 0228/6885300
E-Mail: a.zimmer@uni-bonn.de

Quelle: https://www.uni-bonn.de/neues/128-2017/

Wozu braucht “Medizin” die Plazenta und die Nabelschnur unserer Kinder?

In der Nabelschnur und in der Plazenta sind Stammzellen. 
Diese aufzubewahren kann sehr sehr von Vorteil sein. 
Sowohl für Eltern und Kinder. Gebt acht auf Euch und Eure Kinder!

Die Geschäftemacher nutzen diese Stammzellen als Klon und Ersatzteillager für die Nachzucht !
Es gibt eine stillschweigende und inoffizielle Regel 
in den Entbindungskliniken – KRANKenhäusern – 
die Nabelschnur sofort zu durchtrennen.

Dies darf man aber auf keinen Fall machen!

Im Laufe der Entwicklung im Mutterleib und nach der Geburt gibt es Elemente, die entscheidend zur Entstehung des 
Lebens beitragen.

Melissa Assilem hat dies detailliert erforscht…hier mehr erfahren!
Der folgende Artikel dient nicht nur der Aufklärung für werdende 
Mütter und Väter, sondern auch für Kosmetikbegeisterte, 
die in ihrer Unwissenheit, abgesehen von den ganzen Chemikalien, diese Kosmetikinhaltsstoffe auf ihr Gesicht aufschmieren.
Wozu braucht “Medizin” die Plazenta und die Nabelschnur unserer Kinder?

Ein Beitrag von Martin Bartonitz bei faszinationmensch

Als ehemaliger Mediziner möchte ich euch was verraten…

Es liegt daran, daß im Moment der Geburt das neugeborene Kind sich im Zustand der Doppelatmung befindet. 
Als Allererstes bekommt es den Sauerstoff und die Nährstoffe durch die Nabelschnur. Seine Lungen sind noch nicht vollständig aktiviert, nach und nach fängt es durch die Nase nach Luft zu schnappen und aktiviert somit langsam seine Lungen.
Was tun die “Ärzte”? Sie durchtrennen die Nabelschnur 
sofort nach der Geburt, unterbrechen somit die Sauerstoff- und Nährstoffzufuhr. Der Säugling spürt eine Erstickung, fängt an, heftige Atemzüge zu machen und versucht somit, seine Lungen zu aktivieren – das tut weh! Außerdem – das Blut, das sich in der Plazenta befindet, muss in den Säugling übergehen!
Wenn die Nabelschnur sofort durchtrennt wird, bekommt das
 Kind sofort nach der Geburt das Blut nicht in ausreichender
 Menge ab. Das Blut in der Plazenta enthält aber das natürliche Immunitätsspektrum für das Kind. Das heißt, wenn die Nabelschnur sofort durchtrennt wird, wird dem Kind absichtlich ein Teil der natürlichen Immunität vorenthalten. Wozu? So ein Kind, das nicht die ganze
Immunität von Anfang an bekommt, wird aller Wahrscheinlichkeit nach viele Probleme mit seiner Gesundheit im Verlaufe seines Lebens haben.
Das bedeutet wiederum, daß die “Mediziner”
den Eltern nun eintrichtern können, dass das 
Kind nun Impfungen, Tabletten, Mixturen und
Operationen benötigt. Je mehr UNgesunde Kinder
und Menschen, desto mehr Klienten-Patienten hat die
“Medizin”. Nichts Persönliches, es ist einfach nur Business.

NICHT FRÜHER ALS EINE STUNDE NACH DER GEBURT

Young beautiful woman with a newborn baby after birth
Die Nabelschnur darf man NICHT FRÜHER 
ALS EINE STUNDE NACH DER GEBURT durchtrennen.
Die “Ärzte” denken aber nicht daran. Unter guten Scheingründen
wollen sie es so schnell wie möglich hinter sich bringen.
Der medizinische Business möchte, daß die Nabelschnur
 und die Plazenta möglichst frisch bleiben.
Nun die Frage – wozu braucht die Medizin frische 
Plazenta und Nabelschnur?
Aus ihrem Gewebe werden teuere medizinische und 
kosmetische Präparate gemacht.
Das ist eines der Hauptgründe, warum das “medizinische Business” es gar nicht möchte, daß die Menschen zu Hause, in einer für sie heimischen und wohltuenden Atmosphäre, ihre Kinder gebären.
Wenn immer mehr Menschen es dennoch tun würden, würde die  Medizin eine wichtige Einnahmequelle verlieren.

Das solltest Du auch über Geburtslust wissen : klick

 Hierzu auch der Vortrag von Jobina Schenk beim Freigeist-Kongress : klick
Gruß an die jetzt wissenden Eltern!
Kräutermume

Danke an Kräutermume

Sphinx: Die mystische „Halle der Aufzeichnungen“ (Videos)

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Schon Jahrtausende alte Aufzeichnungen der Ägypter sprechen von einem „Hort des Wissens“, der sich unter einer Pfote der Sphinx befinden soll. Ein Ort, wo alles Wissen niedergelegt ist. Forscher und Archäologen suchen danach bis heute.

Der Mondgott der alten Ägypter, Hermes Trismegistos berichtete in seinem mystischen Werk von einem „Ort des Wissens.“ Unter den Pranken der Sphinx soll ein Labyrinth zu der Geheimnis umwitterten „Halle der Aufzeichnungen“ führen, wo alle Erkenntnisse über Alchemie und Astronomie, über Mathematik, Magie und Medizin niedergelegt sind (siehe Symbolbild).

Der Hort des Wissens. Danach suchen Forscher bis heute. Legende oder Wahrheit?

Die Grabkammer der Teti-Pyramide in Sakkara zeugt davon, dass den Pharaonen in die Grabkammern auch Wissen mitgegeben wurde. In Hieroglyphen verschlüsselte Botschaften künden hier von der Himmelsfahrt des Königs und der Herrschaft im Jenseits.

Magische Formeln über Erze, die dem toten Pharao neues Leben einhauchen sollten, sind hier verewigt. Hat die Grabkammer der Teti-Pyramide nur den Mythos vom Geheimwissen des Mondgottes bei den Forschern beflügelt?

Oder könnte sie ein Hinweis dafür sein, dass Wissensweitergabe ein fester Bestandteil des Totenkults der Ägypter war und ein „Hort des Wissens“ existieren muss?

Fest steht, dass in allen Epochen nach jenem Ort gesucht wurde, in dem die Antworten auf alle Fragen verborgen liegen.
In moderner Zeit ist die Suche den Weissagungen des amerikanischen Wunderheilers Edgar Cayce gefolgt.

In Trance sprach er über die „Halle der Aufzeichnungen,“ in der das gesamte Wissen einer untergegangenen Kultur verborgen sei. Er hält sich für die Reinkarnation eines Hohepriesters, der früher auf der Insel Atlantis lebte.

Ihm zufolge soll es einen Gang von der rechten Vorderpranke der Sphinx zum Eingang der Kammer geben. Den Wahrheitsgehalt seiner spiritistischen Eingebungen versucht man bis zum heutigen Tag zu belegen.

Der genaue Lageplan der „Halle der Aufzeichnungen“ beflügelte sogar so manche Expedition.

Vor mehr als 30 Jahren rückten amerikanische Forscher der Sphinx mit gewaltigen Bohrmaschinen zu Leibe. Zwischen den Pranken drangen sie sieben Meter tief in das Gestein. Die von höchster Stelle genehmigten Experimente sind heute höchst umstritten – fast hätten sie das Denkmal zerstört.

Den prophezeiten Tunnel fanden sie aber nicht. Seismische Messungen deuteten zwar auf Kammern tief unter dem Leib der Sphinx hin.

Doch sie erwiesen sich als natürliche Hohlräume. Weitere Sprengungen und Bohrungen hat die ägyptische Altertümerverwaltung untersagt (Existiert eine zweite Sphinx auf dem Gizeh-Plateau? (Videos)).

Die unterirdische Stadt

Unter dem Wüstensand von Gizeh liegt eine riesige Anlage, die der Erforschung harrt. Dazu gehören Kammern und Hallen auf dem Plateau selbst, wie auch Räume ausserhalb in Richtung Sakkara, die in den alten Überlieferungen oft «die unterirdische Stadt» genannt werden (Die Pyramide von Gizeh – ein gigantisches Kraftwerk (Videos)).

Allein der kleine Teil am Rand, den wir bei unserem Durchgang gesehen haben, lässt darauf schliessen, dass Unterkunftsmöglichkeit für Hunderte bis Tausende von Menschen gegeben waren, wie es in alten Schriften und in den Smaragdtafeln überliefert wird und wie es nun schon mehrere voneinander unabhängige Erfahrungsberichte bestätigen (Die Smaragdtafeln von Thoth dem Atlanter (Videos)).

Neben engen Durchgängen respektive schmalen Schächten, wie wir sie aus den Pyramiden kennen, gibt es in diesen Bereichen auch höhere Gänge, in denen man aufrecht gehen kann. Die «unterirdische Stadt» ist durch einen Gang mit dem Sphinx und den drei Pyramiden verbunden.

Die Sphinx gilt – in den alten Überlieferung wie bei den Pharaonen – als das Tor zur Unterwelt. Und es ist wirklich so, dass dort einer der drei Zugänge verborgen liegt, doch der eigentliche Eingang zu der weiträumigen unterirdischen Anlage liegt ausserhalb des Plateaus. Dieser Gang führte uns dorthin, zu den Kammern unter dem Sphinx.

Die „Halle der Aufzeichnungen“

Einer der drei Gänge führt zu einem sehr langen gradlinigen Gang, der sich zweimal in einem bestimmten Winkel knickt, und zu einem Tor führt. Dieses eröffnet eine große langgezogene Kammer. Ja der Name ist wirklich treffend gewählt, man kann und darf sie wirklich „Halle der Aufzeichnungen“ nennen.

Sie liegt tief unter der Erde und birgt das Vermächtnis in Form von «eingelagerten Artefakten» einer Hochkultur vor unserer Zeitrechnung. Und diese Gegenstände sind es, die viele Interessengruppen seit langem zu finden versuchen. Doch die „Halle der Aufzeichnungen“ ist gut geschützt und kann nicht einfach so erreicht und betreten werden.

Die Halle ist sehr gross und jede andere Kammer ist dagegen fast ein Kämmerchen. Unvorstellbar, wie ein so grosser Hohlraum aus dem Felsuntergrund geschnitten und diese Aushubmasse durch die engen Schächte und Gänge raus transportiert worden waren.

Die Halle ist als langgezogenes Rechteck angelegt, in der typisch megalithischen Bauweise wie die Königs-Kammer in der grossen Pyramide oder der Sphinx-Taltempel mit dem roten Marmor oder das «Osireion» in Abydos. Offensichtlich liegt hier wieder eine heilige Geometrie zugrunde, und wie von Thoth überliefert, auch eine Zahlenentsprechung zum Menschen (Pyramiden: In der Unterwelt von Gizeh (Video)).

Video:

Die Artefakte in der „Halle der Aufzeichnung“ sind das Vermächtnis

Diese Artefakte sind das eigentliche Vermächtnis, das in der „Halle der Aufzeichnung“ seit mehr als 12’000 Jahren ruht. Auf beiden Längsseiten sind den Wänden entlang Aussparungen und Nischen ausgeschnitten, wie ein Riesenregal, vom Boden bis zur Decke.

Darin stehen unzählige Gegenstände, fremdartige Objekte und Behälter. Es wird wohl auch zu einem späteren Zeitpunkt, wenn die Situation in Giza sich geändert hat, nicht möglich sein, alle Gegenstände zu bergen, denn einige sind sehr gross und wiegen wohl einige Tonnen (Altägyptische Felsbilder zeigen Sphinx und Transport von Obelisken).

Teilweise erscheinen sie wie aus Stein, teils wie fremd anmutende Arten von Materialien und Metallen. Diese Halle, die tief unter dem Giza-Plateau liegt, birgt grosse Gaben für die menschliche Zivilisation, die sie finden, erforschen und verstehen wird. Darin wird die Geschichte der Menschheit aufgezeigt, über mindestens 100’000 Jahre (manche Quellen sagen sogar Millionen von Jahren).

Es handelt sich hier um das Vermächtnis einer weit zurückliegenden Kultur vor unserer Zeitrechnung, eingebettet in diese eindrucksvollen, unterirdischen Anlagen, gekennzeichnet durch die vier gewaltigen überirdischen Megalith-Bauten, den drei Pyramiden und der Sphinx.

Die Sensation ist vorerst die Bestätigung, dass es diese «Halle der Aufzeichnungen» wirklich gibt, was bisher von der Ägyptologie und der Wissenschaft ins Reich der Märchen und Sagen abgetan wurde und mit der gängigen Geschichtsschreibung nicht vereinbar ist. Falls es gelingt, den Fund zu bergen, handelt es sich wohl um die bedeutendste archäologische Entdeckung, die die Menschheit je erlebt hat.

Für die Verfechter von Cayce`s und anderer Theorien eine Verschwörung der traditionellen Archäologie. Mythos oder Wahrheit. Die Sphinx bleibt ein Rätsel in Stein.

Literatur:

Wissen in Stein – Das Geheimnis der Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas [2 DVDs]

Der Todesstern Gizeh: Die Paläophysik der Grossen Pyramide und der militärischen Anlage bei Gizeh von Joseph Farrell

Das Cheops-Projekt von Dominique Görlitz

Die Cheops-Lüge, DVD

Quellen: PublicDomain/Focus/giza-vermaechtnis.ch am 26.04.2016

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Das Geheimnis der Pyramiden (Videos)

Quelle : http://www.pravda-tv.com/2016/04/sphinx-die-mystische-halle-der-aufzeichnungen-videos/

 

Danke an Kräutermume