+++UPDATE+++Katalonien: Polizei geht gewaltsam gegen Wähler vor+++UPDATE+++

In verschiedenen Wahllokalen griff die Polizei massiv gegen Wähler durch.

Es begann am frühen Sonntagmorgen ruhig und friedlich. Menschen versammelten sich vor dem Wahllokalen. Doch nun greift die Polizei immer mehr durch. Vor einigen Wahllokalen kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen.

Hunderte strömen schon in den frühen Morgenstunden zu den Wahllokalen in Katalonien. In Barcelona bilden sich hunderte Meter lange Warteschlangen von Menschen, die an der Abstimmung teilnehmen wollen.

Zu Beginn herrschte eine ruhige, nahezu familiäre Atmosphäre. Es wurden Getränke verteilt, kleine Buffets wurden aufgebaut. Doch nach und nach kam es zu Meldungen von gewaltsamen Polizeieinsätzen in verschiedenen Wahllokalen in Katalonien. In einigen Wahllokalen außerhalb und auch direkt in Barcelona ist es zu Tumulten gekommen, als die Menschen an der Stimmabgabe gehindert und Wahlurnen beschlagnahmt wurden.

Die Polizisten setzten ihre Schilde ein, um den Menschen den Zugang zu den Wahllokalen zu verwehren. Befürworter des Referendums riefen „Wir sind das Volk des Friedens“ und „Wir haben keine Angst“. Auf Twitter kursierten sehr schnell Fotos und Videos der Zusammenstösse:

 

Die Polizeikräfte drangen auch in Girona in das Wahllokal ein, in dem der Chef der Regionalregierung Charles Puigdemont seine Stimme abgeben wollte. Bei den Polizisten handelt es sich überwiegend um Mitglieder der Guardia Civil, die von der spanischen Zentralregierung nach Katalonien geschickt wurde

Die katalanische Polizei „Mossos d’Esquadra“, die von der Generalstaatsanwaltschaft in Madrid den aufgefordert worden war, die Wahllokale vor ihrer offiziellen Öffnung um 9 Uhr abzusperren, kamen dem Befehl zunächst nicht nach, berichteten spanische Medien. Vor Ort konnte man immer wieder Mitglieder der „Mossos d’Esquadra“ sehen, die zwar neben den Wahllokalen standen, aber nicht eingriffen.

 

Quelle : http://news-for-friends.de/katalonien-polizei-geht-gewaltsam-gegen-waehler-vor/

Quelle : http://kraeutermume.wordpress.com./katalonien-polizei-geht-gewaltsam-gegen-waehler-vor/

Arshan sagt Danke!


NACHTRAGSINFORMATION :

Teilt es, macht es öffentlich !!! Das war die Bitte des Hochladers!!!

so geht man in Spanien mit den Wählern um, beim nächsten Mal auch im deutschen Theater…

Please share! Please listen us!!!
Annites MP

 

Eilmeldung: Spanische Polizei beschießen jetzt die Katalanen, weil sie wählen gehen. Auf vielen anderen Videos sind auch zu sehen, wie brutal sie gegen Wähler vorgehen.
Menschen, die zur Wahl gehen, die über ihre Zukunft entscheiden, werden beschossen und verprügelt. Das ist unsere angebliche Demokratie, unser angebliches Europa….


Das IST FASCHISMUS IN SEINER REINSTEN FORM ! Bald auch bei uns hier in Deutschland!
República Catalana
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DAS IST “ ZUWENIGE WAREN WÄHLEN, WEIL ES FÜR SIE, DIE KATALANIER, UNINTERESSANT IST“….. Auch diese Mördertruppen werden dafür bezahlen – und zwar EINS ZU EINS ! Mein Wort darauf!

 

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Gutmensch spricht gestern die Nachrichten in der Tagesschau….

Deshalb muß ein Wechsel in Deutschland stattfinden.

-0:52
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„Ich gebe zu: Ich schäme mich! Ich schäme mich für diese Flüchtlingspolitik, die da heute in Paris verhandelt wurde. Eine Politik, die von der deutschen Bundeskanzlerin wesentlich mitbestimmt wird – und die eine einzige Schande ist – für dieses Land und für diesen Kontinent.

Es ist eine Schande, dass auch die Bundesregierung es offensichtlich billigt, dass libysche Milizen Flüchtlinge in Lager verfrachten, wo sie weiterhin misshandelt, gefoltert und vergewaltigt werden. Der Vorschlag, diese Lager unter die Obhut der UN zu stellen ist ein schlechter Witz, in einem Land das vom Bürgerkrieg zerrissen ist und nicht mal eine richtige Regierung hat.

Es ist eine Schande, daß Deutschland und Frankreich jetzt Waffen liefern wollen, ausgerechnet an afrikanische Diktaturen wie den Tschad, dessen Armee schwerste Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden.

Und ja, es ist eine Schande, daß Europa seine Außengrenze jetzt mitten durch Afrika ziehen will. Ein Bollwerk gegen Flüchtlinge, bewacht von Regimen, die mit europäischen Grundwerten wenig bis gar nichts zu tun haben.

Nein, mit dieser Politik wird das Flüchtlingselend nicht bekämpft. Es wird nur verlagert. Dorthin, wo keine Kameras mehr hinschauen: In die Wüste Afrikas, wo mittlerweile mehr Menschen sterben als im Mittelmeer.

Dabei gäbe es Alternativen: Zuallererst eine Afrikapolitik, die diesen Namen auch verdient. Die vor allem den Menschen hilft und nicht den Rendite-Erwartungen privater Investoren. Und die afrikanischen Unternehmen Zugang zum europäischen Markt gewährt, statt sie durch Freihandelsabkommen auszugrenzen.

So könnten Fluchtursachen wirklich bekämpft werden. Aber daran scheint diese Bundesregierung, diese Kanzlerin nicht wirklich interessiert zu sein. Ihr geht es darum, die Flüchtlingszahlen nach unten zu treiben. Koste es, was es wolle. Und sei es der Verzicht auf unsere grundlegenden Werte: Das Völkerrecht, die Menschenrechte, die Humanität.“

Kommentar: Georg Restle, WDR

Quelle : tagesschau

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Eigener Kommentar :

Soviel und so oft, wie ich mir das Essen auf Grund dieser Aussage noch mal durch den Kopf gehen lassen müßte, kann ich garnicht essen….

Großer Ursprung, gib ihm wenigstens eine Erbse als Gehirn, damit er den Müll, den er da von sich gibt, auch aufzukehren weiß…

Recht gebe ich ihm allerdings beim Waffenhandel mit dem Tschad,  daß diese Kanzlerin eine Schande für das Land ist und weg muß, jedoch genau wegen dem, was sie tut mit diesen Land und seinen Menschen, das ist auch schon alles…

Weiß die FAKEPRESSE – hier der „Nach-Richten-Sprecher“ Georg Restle vom WDR (wie kann es auch anders sein?!) eigentlich, WAS MILIZEN sind? Nein, sonst würde er das libysche Militär nicht als solche bezeichnen.

Und ja, es genügt, wenn sie die Grenzen um die eigenen Länder bauen, dafür brauchen sie nicht nach Afrika, zumal die Bewohner ja fast alle schon hier sind …

….wo sie weiterhin misshandelt, gefoltert und vergewaltigt werden… deswegen tun sie es ja auch in den Ländern, die sie aufnehmen und ihnen „Schutz“bieten… ah ja… wie würde es denn aussehen, wenn er deren Unarten bei seinem EIGENEN VOLK und LAND anprangert????

Wo nicht mal eine richtige Regierung ist…. nun ja, die haben wir auch nicht, also – was ist da so verwerflich dran? Hier regt sich doch auch keiner von ihnen auf, weder er noch seine „NACH-RICHTEN-Kollegen!

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Werter Herr Georg Restle,

wie wäre es, wenn Sie vor der eigenen Tür kehren, sich mal auf Gesetzesseiten begeben und sich bilden – lesen bildet ja bekanntlich, zumal Sie wieder korrektes Deutsch in Wort und Schrift bekämen und das macht ganz viel aus bei der Verständigung mit den Mitmenschen.

Sonst wüßtes Sie auch, daß „ss“ weder ständig als solches geschrieben wird, schon garnicht an einem SATZANFANG gehört!

Die „vereinfachte Schreibweise“ gilt nur für Schüler, jedoch nicht für ERWACHSENE, BEHÖRDEN INTERN (WARUM wohl???) und für den internationalen sowie nationalen Schriftweg/Postweg …..
Wie gesagt, das aneinanderreihen von Buchstaben – in „Fachkreisen“
lesen genannt – und umsetzen des gelesenen Satzes in „begreifen des Satzinhaltes“, bildet Synapsen am Gehirn, mehrt die grauen aktiven Zellen und regt sie zur Arbeit an… das nennt man Bildung unter den Wissenden…. !

Sie sollten besser Hausaufgaben machen, Sie sind viel zu liderlich!

Kräutermume

Danke an Kräutermume

 

Mehr Patriotismus wagen!

Deutschland ist ein großartiges Land. Warum tun wir uns so schwer damit, stolz auf dieses Land zu sein? Kaum ein Volk hat das schlechte Gewissen wegen seiner eigenen Identität so verinnerlicht wie die Deutschen. Die perfektionierte Selbstverleugnung und der ängstliche Eifer, bloß nicht »typisch deutsch« daherzukommen, wirken auf andere genau so: typisch deutsch. Und das macht uns in der Welt nicht beliebter, sondern lässt das Misstrauen wieder wachsen.

Für einen Italiener oder Briten, einen Franzosen oder Polen ist Stolz auf das eigene Land eine Selbstverständlichkeit.

Es ist die Grundlage eines Zusammengehörigkeitsgefühls, über das man nicht erst diskutieren muß.

Sie stehen zu ihrem Land, mit allen historischen Höhen und Tiefen, und sind gerade deswegen gute Europäer, weil sie ihren festen Platz kennen.
Die Sehnsucht, den eigenen Staat und die eigene Identität in einem nebulösen europäischen Superstaat auflösen zu wollen und nur noch »gute Europäer« zu sein, ist eine deutsche Besonderheit. Sie kommt den Nachbarn verdächtig vor – mit gutem Grund. Denn sie alle verfolgen ihre eigenen nationalen Interessen, wenn sie sich auf die europäische und internationale Bühne begeben.
Je mehr die seltsamen deutschen Politiker beteuern, nur dem europäischen Gedanken, den Menschenrechten und dem Weltfrieden zu dienen und dabei keine eigenen Interessen im Sinn zu haben, desto argwöhnischer unterstellt man ihnen, einen Geheimplan zur Weltherrschaft in der Schublade zu haben.
Denn der Nationalstaat ist alles andere als überholt. Politik ist auch im globalen 21. Jahrhundert Staatenpolitik. Die Staaten sind die handelnden Figuren auf der politischen Bühne, auch wenn sie sich – als EU oder UNO, als afrikanische, nordamerikanische, asiatische oder eurasische Organisationen – zu überregionalen Staatenbündnissen zusammenschließen.
Denn nur die Staaten haben völkerrechtliche Legitimität und nur im Nationalstaat kann es auch Demokratie und Sozialstaat geben.

Ohne Nationalstaat kein Staatsvolk, ohne Staatsvolk keine demokratische Legitimation und Willensbildung und keine soziale Solidarität.

Wenn die Kanzlerin behauptet, jeder gehöre zum Volk, und die SPD auch noch jedem Immigranten das Wahlrecht nachwerfen will, legen sie die Axt an die Wurzeln der Demokratie.

Nationalstolz ist normal und kein Verbrechen

Wir Deutschen haben keinen Grund, unseren Staat und das, was Generationen aufgebaut haben, leichtfertig an alle Welt zu verschenken und zu verschleudern. Fast ein Dreivierteljahrhundert nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist es höchste Zeit, die deutschen Nationalneurosen zu überwinden.

Auch die Deutschen haben eine Geschichte, auf die sie stolz sein können, ohne die finsteren Jahre des Nationalsozialismus und seine Verbrechen dabei auszublenden. Die deutsche Einheits- und Freiheitsbewegung, die in der Aufklärung wurzelt, die Reformer und Freiheitskämpfer des 19. Jahrhunderts, das Hambacher Fest und die Märzrevolution von 1848 hervorgebracht hat, die Republik von 1919, der Widerstand gegen Hitler und gegen die kommunistische »DDR«-Diktatur bis zur friedlichen Revolution und zum Mauerfall 1989 bieten Anknüpfungspunkte genug, um selbstbewusst in die Zukunft zu gehen.
Der »German Genius«, dem ein britischer Historiker unlängst ein respektvolles Standardwerk gewidmet hat, wird in der Welt ebenso geschätzt wie deutsche Tüchtigkeit, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Effizienz, eine der Grundlagen des weltweiten Erfolgs unserer Industrieprodukte und damit unseres Wohlstands.

»Typisch deutsch« ist in weiten Teilen der Welt noch immer ein Ausdruck der Anerkennung.

Wir sollten uns nicht selbst schlechter machen, als andere uns sehen und endlich mehr Patriotismus wagen.

Verspielen wir nicht unser Erbe!

Erinnert sich noch jemand an das »Sommermärchen« 2006? Deutschland als Austragungsort der Fußball-WM in einem fröhlichen Meer von Schwarz-Rot-Gold, die Welt zu Gast bei Freunden, Erleichterung im europäischen Ausland: Die Deutschen sind endlich normal geworden und haben ein entspanntes, positives Verhältnis zu ihrem Land und ihren Nationalsymbolen gefunden.

Das war gerade mal ein halbes Jahr nach Angela Merkels erster Wahl zur Bundeskanzlerin. Nach zwölf Merkel-Jahren hat sich das Bild dramatisch geändert. Die Szene, wie die Parteichefin nach ihrem dritten Wahlerfolg 2013 ihrem linkischen damaligen Generalsekretär Hermann Gröhe am Wahlabend ein Deutschlandfähnchen entwindet und es verärgert von der Bühne wirft, steht dafür als Symbol: Deutschland ist zur Abwicklung freigegeben.

Mit einer Mischung aus ungläubigem Staunen, verhaltenem Entsetzen und da und dort auch heimlicher Schadenfreude beobachtet die Welt seit Jahren, wie Deutschlands politische Klasse das eigene Land und seine Stärken demontiert:

  • wie sie den Wohlstand und das Volksvermögen der eigenen Bürger verpfändet, um gescheiterte Krisenstaaten in der Euro-Währungsunion zu halten und sich dafür auch noch als »Unterdrücker« beschimpfen lässt;
  • wie sie mit einer irrationalen »Energiewende« die sichere deutsche Energieversorgung zerschlägt, Bürgern und Industrie unerträglich hohe Energiekosten aufbürdet und die europäischen Stromnetze bis an die Belastungsgrenze strapaziert;
  • wie sie noch eine »Mobilitätswende« obendrauf setzen will und im Griff grün-linker Öko-Ideologen einen Vernichtungsfeldzug gegen den Dieselmotor und damit gegen die eigene Automobilindustrie führt;
  • wie sie die Kontrolle über die eigenen Grenzen aufgegeben hat, millionenfache Einwandererströme eingeladen hat und andere EU-Staaten moralisch erpressen will, sich an der Aufnahme dieser Ströme zu beteiligen.

Dieser Moralimperialismus hat Deutschland politisch isoliert und einen tiefen Keil zwischen die europäischen Staaten getrieben. Noch 2013 bewunderte der damalige Londoner Bürgermeister Boris Johnson Deutschland als Vorbild für Europa. Inzwischen ist Großbritannien wegen der Berliner Asylpolitik aus der EU ausgetreten, Austrittsbefürworter Johnson ist Außenminister, und der britische Politologe Anthony Glees schüttelt den Kopf über den »gefühlsgeleiteten Hippie-Staat« Deutschland, der alle Regeln bricht.

Mit ihrer »Willkommenskultur« hätten die Deutschen »ihr Gehirn verloren«.

Im Norden und Osten der EU formiert sich erbitterter Widerstand gegen die Merkel-Politik, weil Dänemark das Land der Dänen, und Polen das Land der Polen bleiben soll. Damit wir als Deutsche die Achtung der Welt nicht vollends verlieren, müssen wir diesen Sonderweg aufgeben, uns zur eigenen Identität bekennen und zu einem gesunden Patriotismus zurückfinden.

 

Quelle : http://www.deutschland-kurier.org/mehr-patriotismus-wagen/


Eigener Kommentar :

Ich bin Deutsche, ich bin stolz darauf, Deutsche zu sein und ich  liebe mein Land !
Ich bin weder „NaZi“ (National Zionist) noch „Reichs-Bürger“ (ich bürge für kein Reich),
ich bin Patriot – und ich bin es gerne !

Kräutermume

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Dem schließe ich mich 100% an, danke an Kräutermume !

Ich bin Deutscher ! Ich bin stolz darauf, Deutscher zu sein und ich liebe mein Land !
Ich bin weder „NaZi“ (National Zionist) noch „Reichs-Bürger“ (ich bürge für kein Reich),
ich bin Patriot – und ich bin es gerne !

Arshan

 

ARD-Chefredakteur Kai Gniffke kündigt vor laufender Kamera

von

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Kai Gniffke war als Hardliner in Sachen Propaganda bekannt und verrufen.Unvergessen seine monatelange Weigerung eine allzu offensichtliche Lügengeschichten des alkoholkranken Russland-Korrespondenten Udo Lielischkies in den tagesthemen richtigstellen zu lassen.

Unter Gniffkes Ägide durfte in den Hauptnachrichten- und Sondersendungen der ARD in geschmackloser Weise gegen Russland gehetzt und Geschichte gefälscht werden. Gniffke ist laut Medien- und Politik-Experten aufgrund der Hetze und Desinformation, die er in der ARD verbreiten ließ, einer der medialen Hauptverantwortlichen für den von den USA betriebenen Putsch und Bürgerkrieg in der Ukraine, Krieg und Massenmord in arabischen Staaten, sowie dem daraus resultierenden Terror und unvorstellbarem Flüchtlingselend.

Das erste Opfer eines jeden Kriegs ist die Wahrheit und Gniffke war in den vergangenen Jahren der hauptverantwortliche Mörder der Wahrheit in der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (GEZ, ARD, ZDF). Menschenrechtsexperten schätzen, dass die über transatlantische Netzwerke gesteuerte Kriegshetze und Desinformation in ARD und ZDF allein seit 2001 für bis zu 2 Millionen Tote, 8,5 Millionen Verletzte, Verkrüppelte und Traumatisierte und weit über 10 Millionen Vertriebene verantwortlich ist. Unschwer kann man sich vorstellen, in welch friedlicher Welt wir heute leben könnten, wenn es die westlichen Kriege und Verbrechen vom Irak über Libyen bis in die Ukraine nicht gegeben hätte.

Die Bedeutung der aus Washington gesteuerten Kriegspropaganda in den deutschen Medien kann nicht hoch genug eingeschätzt werden, ist Deutschland doch das zentrale und dominierende Land der EU. Massenproteste wie 2003 vor dem Irakkkrieg sollte es nie wieder geben und Gniffke war der Mann der letzten Jahre, der diesen Rückhalt an der Heimatfront sicherstellen sollte. Unter seine Leitung wurden mehr Programmbeschwerden eingereicht, als in den 50 Jahren zuvor, seit die ARD 1950 unter Führung der Besatzungsmächte errichtet wurde, um die deutsche Bevölkerung im Sinne der angloamerikanischen Siegerstaaten umzuerziehen.

Nun hat Gniffke den Druck offenbar nicht mehr ausgehalten und die überfälligen Konsequenzen gezogen. In seiner wohl ersten wahrhaftigen Äußerung vor laufender Kamera gestand Gniffke ein, was Beobachtern längst bekannt war: „Wir machen Propaganda“.

Kai Gniffke: „Sehr geehrte Zuschauerinnen und Zuschauer, seit Wochen und Monaten quäle ich mich mit einer schwerwiegenden Entscheidung, deren Folgen für mich und meine Familie kaum abzusehen sind, aber nach Jahren des Wegschauens und Verdrängens moralischer Bedenken, die mir schon lange im Magen liegen, kann ich nun nicht mehr weiter und erkläre hiermit meine Kündigung als verantwortlicher Chefredakteur ARD-aktuell und werde mich künftig im Umfeld der deutschen Friedensbewegung für wahrhaftige Aufklärung und Völkerverständigung engagieren.

Der Druck der öffentlichen Meinung, die Angst, in den Augen von Freunden und Bekannten insgeheim als Kriegshetzer und Propagandist verachtet zu werden, hat mir in den  vergangenen Monaten den Schlaf geraubt und meiner physischen und psychischen Gesundheit schweren Schaden zugeführt. Als mein eigenes Kind mich zu Ostern fragte, Papa, wie viele Kinder sind wegen dir verkrüppelt, versklavt, vergewaltigt und ermordet worden, traf es mich wie ein Schlag und ich erwachte im doppelten Sinne erst Tage später auf der Intensivstation.

Mir war klar geworden, dass es so nicht weiter geht. Ich überlegte zunächst, mich unter dem Vorwand einer Krankheit zurückzuziehen, wie Monika Piel dies getan hatte, aber mir war klar, dass ich dann bis ans Ende meines Lebens mit dieser ungesühnten Schuld leben und weiter lügen müsste. Selbst den eigenen Kindern müsste ich weiter in ihre unschuldigen Augen lügen und diese Vorstellung war mir unerträglich.

Deshalb sitze ich nun hier, um reinen Tisch zu machen, mein egoistisches, verlogenes und rücksichtsloses Leben hinter mir zu lassen und mich künftig für die Opfer von Krieg und Propaganda zu engagieren. Wir haben zuhause viel geweint, als ich meiner Familie diesen Entschluss erklärte, aber wir waren uns einig, dass dies der richtige Schritt ist und ich habe in diesem Moment den vollen Rückhalt meiner Frau und Kinder.

Ich möchte mich aufrichtig und aus tiefstem Herzen bei all jenen Zuschauerinnen und Zuschauern entschuldigen, die wir jahrelang angelogen und mit dem Verschweigen wichtiger Informationen in die Irre geführt haben. Heute schäme ich mich zutiefst und frage mich, ob ich dies jemals auch nur annähernd wieder gut machen kann.

Selbstverständlich hatte der Putsch in Kiew und der Krieg der von den USA errichteten Junta gegen die Bürger der Ostukraine nichts mit Demokratie zu tun, selbstverständlich ging es weder im Irak, noch in Libyen oder Syrien um Demokratie und Menschenrechte. Es ging und geht immer nur um die Ausweitung des US-amerikanischen Machtbereichs und dabei spielen Menschenleben überhaupt keine Rolle.

Freunde haben mir eindringlich von diesem Schritt abgeraten. Unter vorgehaltener Hand warnten sie mich, man könne mich auf die eine oder andere Weise aus dem Weg räumen. Auch das ist mir bewusst und ich habe auch trotz dieser Bedrohung meines Lebens und meiner Gesundheit den vollen Rückhalt meiner Familie.

Ich möchte an diesem Tag all jene Kolleginnen und Kollegen, die noch einen Funken Anstand und Gewissen haben, die ihren Kindern gerade in die Augen schauen wollen, auffordern, meinem Beispiel zu folgen. Hört auf, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen! Macht Schluß mit Kriegshetze, Heuchelei und Lügen! Besinnt euch auf Wahrhaftigkeit und Humanismus, anstatt eure Seelen für Imperialismus und Massenmord zu verkaufen!

Ich bitte Sie, verehrte Zuschauerinnen und Zuschauer, abschließend aus vollem Herzen um Verzeihung und versichere Ihnen, dass ich von nun an alles tun werde, um künftig ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft zu werden. Vielen Dank für ihr Verständnis.“

Quelle: https://www.mzw-widerstand.com/ard-chefredakteur-kai-gniffke-kuendigt-vor-laufender-kamera/

Gruß an die die noch Anstand und Gewissen haben
Kräutermume

 

 

Danke an Kräutermume

Gründung der Weltanschauungsgemeinschaft ” Gemeinschaft der freien Menschen”

Gründung der Weltanschauungsgemeinschaft ” Gemeinschaft der freien Menschen”

Aus den Lehren der Geschichte der Menschen und der Tatsache das diese aus der Geschichte von Kriegen besteht haben sich Menschen willentlich für sich als einzelner zu dem bekannt, was des Menschen Dasein in der Welt zum Zwecke hat.
Die Menschen aller Welt, geprägt durch verschiedene Kulturen, Gesellschaften, Völker und Staaten sollten sich bewusst sein, dass nur ein friedliches Miteinander unter Beachtung der Natur-, Menschen,- und Völkerrechte als Ergebnis der schöpferischen Kräfte des Universums, eine Zukunft aller Menschen gestalten kann. Friedlicher Handel zum gegenseitigen Vorteil aller, Austausch von Kultur und Wissenschaft im Sinne der Entwicklung und der Erweiterung des Wissens um unser aller gemeinsames Universum und deren Gesetze und schöpferischen Kräfte sowie deren Nutzung zum Vorteil jedes einzelnen sollen die höchsten Ziele der Menschen sein.
Er hat die Aufgabe alles zu ergründen, zu begreifen und zum Vorteil der Entwicklung aller in die Tat umzusetzen.

Drei universelle Gesetze machen es möglich allen Menschen Frieden, Wohlstand und Fortschritt zu ermöglichen. Doch sei gesagt, das erst jeder für sich als Einzelner die Wahrung und das Leben dieser 3 Gesetze verinnerlichen muss.

1. Gesetz: Du sollst das Leben und die Freiheit achten.
2. Gesetz: Du sollst die Sphäre des andern achten und respektieren.
3. Gesetz: Du sollst dich zur Wahrheit bekennen und deine Verträge zum gegenseitigen Vorteil abschließen.

Es ist ein Ausdruck der Souveränität und eigenen Freiheit sowie der Übernahme der Verantwortung für sein Leben in allen erforderlichen Bereichen, dies in einer Proklamation des eigenen Willens offenkundig zu machen.
Es ist aber auch ein Ausdruck dafür, das man gewachsene Rechte, entstanden aus der Entwicklung der Menschheit wieder voll beanspruchen kann, wenn man die verankerten Pflichten eines Menschen respektiert und einhält.
Das menschliche Zusammenleben ist vielfältig und kann nur unter der Beachtung dieser Rechte und Pflichten friedlich vollzogen werden, zum Vorteil aller.

Am 16. August 2014 haben sich Menschen zusammengefunden, die dies verinnerlicht und durch eine eigene Willenserklärung öffentlich manifestiert haben.
Sie sind sich dessen bewusst, das die Stärke jedes Einzelnen in der Gemeinschaft liegt.

Am 16. August des Jahres zweitausendvierzehn wurde die Gemeinschaft der freien Menschen-
gegründet um ein Zeichen in die Welt zu setzen, das Menschen existieren, die Frieden mit allen Völkern der Welt wollen. Ihnen ist es zu wider, dass die menschliche Spezies es immer wieder aus eigener Kraft schafft sich an den Rand der totalen Vernichtung zu bringen und das der Fortschritt aller Menschen durch Entwicklung zerstörerischer Waffen behindert wird. Wissenschaft, Technik und die uns gegebenen Ressourcen sollten nicht dazu dienen der Menschheit den Garaus zu machen, sondern die wunderbaren Geheimnisse des Universums zu ergründen und diese zu nutzen, um sie zu verstehen um somit die Menschheit als friedliche Spezies im Universum vertreten zu können.
Allen Menschen, die sich dazu bekennen sagen wir herzlichst Willkommen.

Urkunde Gründung0001

urkunde1

urkunde2Prokl-D0001

prokl 1prokl 2prokl 3prokl 4prokl 5prokl 6

Aus der E-Post:

 

Liebe Tanja,
haben heute die Gründungsurkunde und die Proklamationen unterzeichnet. Die Proklamationen ( 4 Sprachen) hier in deutsch gehen morgen per Fax an die in Deutschland akkreditierten Botschaften sowie an das Bundeskanzleramt , das Bundespräsidialamt, den Vatikan, die UNO, den europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, den ICC Den Haag, dem UCC,
Ich bitte dich diese Proklamation und die Gründungsurkunde ins Netz zur Offenkundigkeit zu stellen.
Vielen Dank im Namen aller Gründungsmitglieder.
Liebe Grüße
Ullrich

Offener Brief an Kanzlerin Merkel, Wirtschaftsminister Gabriel und Außenminister Steinmeier bezüglich Menschenrechten

MenschenrechteKaum jemand von uns würde sich wissentlich mit Mördern, Folterern oder Kinderhändlern zum Essen an einen Tisch setzen.

Unsere Politiker tun dies häufig, auf Staats- und somit auf unsere Kosten. Sie tun das um zu verhandeln und Abkommen auszuarbeiten, die uns betreffen. Und sie tun es, um in Vertretung für uns Geschäfte zu tätigen – mit Nationen, denen Menschenrechte am Allerwertesten vorbeigehen.

Sollte es nicht im Interesse der Allgemeinheit liegen, die Welt ein Stückchen besser und menschlicher zu machen für uns, unsere Kinder und alle weiteren nachfolgenden Generationen?

Fordern wir unsere Politiker – hier vertreten durch Frau Merkel, Herrn Gabriel und Herrn Steinmeier – auf, endlich Verantwortung zu übernehmen…

Werte Frau Merkel,
werter Herr Gabriel,
werter Herr Steinmeier,

wir sind empört von Ihrem politischen Gebaren und der Gleichgültigkeit, die Sie im Zuge derer, augenscheinlich den Menschenrechten entgegenbringen.

Die im Auftrag der deutschen Regierung Agierenden sollten sich zukünftig mehr Gedanken darüber machen, mit welchen Ländern Handel getrieben wird und mit wem Abkommen getroffen werden – denn viele von Deutschlands Handelspartnern halten sich nicht an die Menschenrechte.

In Indien z.B. wütet seit vielen Jahren ein Genderzid – von der Geburt bis zum Tod leben Mädchen und Frauen in ständiger Gefahr, misshandelt, missbraucht und getötet zu werden. In vielen anderen Ländern, wie dem Iran, wird nach wie vor die Todesstrafe praktiziert – sogar für Notwehr, wie auch beim Urteil gegen Reyhaneh Jabbari.

In Spanien werden Flüchtlinge erschlagen – unter den Augen der spanischen Polizei! Und in Saudi-Arabien werden Mädchen schon als Kinder verheiratet – im Zweifel kauft man(n) sich ein Kind im Jemen oder in Syrien. Viele der Kinder überleben nicht einmal die Hochzeitsnacht!

Selbst in den USA, mit denen in Kürze das Freihandelsabkommen getroffen werden soll, sind Folter und Todesstrafe keine Seltenheit. Und auch dort ist die Schuld der Angeklagten nicht immer zweifelsfrei erwiesen, wie der Fall von Claudia Medina beweist.

Würden Sie sich wissentlich mit einem Folterer oder Mörder an den Tisch setzen und mit ihm Verträge schließen? Würden Sie von sich selbst denken, dass Sie jemanden die Hand schütteln würden, der Kindersexhandel unterstützt oder duldet? Spontan würden Sie diese Fragen sicherlich mit „Nein” beantworten, als Politiker tun Sie aber genau das ständig.

Ihre Gehälter fallen nicht vom Himmel – sie werden von unseren Steuergeldern gezahlt! Werden wir gefragt, ob wir mit unseren Geldern Terror, Folter, Morde oder Kindesmissbrauch finanzieren möchten? Verhalten Sie sich wenigstens so anständig, wie sich die Mehrheit von uns verhalten würde. Zeigen Sie Respekt und Achtung vor der menschlichen Würde und dem menschlichen Leben und lächeln Sie nicht jene an, die diese mit Füßen treten!

Wer schweigt, ist mit Schuld!

Wir fordern Sie auf: Nutzen Sie Ihren Einfluss! Stellen Sie Bedingungen an Ihre Geschäftspartner! Zeigen Sie, dass Sie Menschenrechtsverletzungen nicht tolerieren!

Netzfrau Andrea Wlazik

Original bei: http://netzfrauen.com/NF/2014/06/25/offener-brief-kanzlerin-merkel-wirtschaftsminister-gabriel-und-aussenminister-steinmeier-bezueglich-menschenrechten/

Dürfen Juden lügen und betrügen?

22. April 2014

Oder sollen sie sogar? Decken der deutsche Staat und insbesondere seine Justiz solches Verhalten? Wohl vielleicht, um antisemitische Vorurteile der Deutschen zu fördern und provozieren? Um sie dann – also die Deutschen – in die böse Ecke stellen zu können, entsprechende “Therapien”, Erziehung und Bombardement mit dem Hoolkaust und damit verbundener Verpflichtung in die ungezählten Gedenkstätten zum kollektiven Kotau zu erzwingen? Parallel dazu zum unwidersprochenen, ständigen Geldabfluß in die geübten, zahlreichen und bekannten Kanäle?

Tausende Juden haben den Holokaust geleugnet – sagt das Gericht!
Und zwar das Düsseldorfer Sozialgericht stellte dieses fest, wie dpa schon am 17. Februar 2oo6 berichtete. Inzwischen bin ich nicht mehr erstaunt, daß von dieser ungeheurlichen Tatsache kaum jemand in Deutschland Notiz nahm. Weder in der ersten Reihe, noch mit meinem zweiten Hühnerauge, gar meinem Regional-Rotlichtstrahler MDR, geschweige denn dem Blatt, was schon in sozialistische Zeiten als “Freiheit” auf der Treppe liegend log und heute mit lediglich einer Zwiebelschale weniger genau so blickverschwimmend als MZ firmiert – nirgends konnte ich vom dreisten Geschehen erfahren. Denn es herrschte eisiges mediales Totschweigen, wie wenn Migranten gemordet haben.

Tausende Klagen wurden als den Holokaust leugnend abgewiesen –
zitiert dpa Sozialgerichtspräsident Peter Elling. Was war geschehn? Es gab ein Urteil des Bundessozialgerichts, das den Ghettobewohnern für freiwillige und bezahlte Tätigkeit (bis 1945) in deutschen Firmen entsprechende Beitragszeiten in der Rentenversicherung zuerkannte (5 RJ 66/95). Daraus folgte 2oo2 ein Gesetz für Renten aus Ghetto-Arbeitszeiten. Prompt lagen bis Mitte 2oo3 aus Israel gut 43.000 Anträge vor. Tausende davon wurden abgelehnt und landeten eben beim Düsseldorfer Gericht, welches aber gut 95 % der Klagen auch wieder ablehnte, denn sie waren mit einem grundlegenden Mangel behaftet:

Laut früherer Anträge wurden die Kläger zu Sklavenarbeit gezwungen!
Ohne Entgelt natürlich und mit Auschwitz-Deportationsandrohung. So stehts in ihren Anträgen aus den fünziger Jahren, als nämlich die ersten Milliarden Wiedergutmachung für solchermaßen verfolgte Ausgebeutete flossen. Und nun plötzlich freiwillig und gegen harte Reichsmark? Hatten sie nicht mit deutscher Gründlichkeit gerechnet, die Vergeßlichen?

“Diese Vorgaben verführten die Betroffenen sogar dazu, den Holokaust zu beschönigen oder zu leugnen, um einen Rentenanspruch durchzusetzen!”
verlautbart das Gericht gegenüber dpa.
“Während die Betroffenen in den 50-er Jahren über Gewalt, Zwangsarbeit und drohende Deportation nach Auschwitz berichtet hätten, läsen sich die Angaben zu ihrer damaligen Lebenssituation in den Klageschriften nun deutlich anders.”
Was hier Richter Elling so ruhig ausspricht, will einem gar nicht so richtig in den Kopf. Tausende Juden – also alles ja die berühmten Zeitzeugen – erzählen mal Holokaust und mal anständiges Berufs- und Ghettoleben?

Tausende jüdische Augenzeugen lügen – und ungestraft dazu?
Da ergibt sich ja sogleich für jeden gesunden Menschenverstand die nächstliegende Frage: Wann haben sie die Wahrheit gesagt? Haben sie überhaupt je die Wahrheit gesagt? – getreu dem einschlägigen deutschen Sprichwort vom “Wer einmal lügt, usw.”. Gibt es im Jüdischen solches Sprichwort nicht? Nur eine der beiden Versionen kann ja stimmen. Beides liegt, vielleicht gar handschriftlich, vor und höchst eigenhändig unterschrieben. Was sind Zeugenaussagen zum Holokaust und überhaupt noch wert, wenn die Zeugen je nach Ertragslage die Aussagen mal so und mal so – bis zum Gegenteil – tätigen?

Keiner wird wegen Betrugsversuchs und Holokaustleugnung belangt?
Kein Wort des Gerichtspräsidenten dazu. Warum nicht? Weil sie Juden sind? Juden dürfen alles in Deutschland, auch lügen und betrügen? Haben unantastbaren Sonderstatus? Wie eben auch Fritjof Meyer die 4-Millionen-Vergasten von Auschwitz als Propagandalüge bezeichnen darf und ich, wenn ich ihn zitiere, deshalb morgen wieder vor Gericht stehe? Sind denn nicht vor dem Gesetz alle gleich? – werde ich morgen Staatsanwalt und Richter dazu befragen. Die müssen es doch wissen. So habe ich’s doch gelernt und sie beeidet. Oder gibt es schon wieder Gleichere? Dürfen tausende Juden sagen, daß im Ghetto Friede, Freude, Eierkuchen war, aber wenn ich die Kommandanturbefehle von Auschwitz zitiere und erstaunt diskutiere, bin ich Holokaustleugner – oder realtivierer?

Nach Völkerstrafrecht darf HK-Leugnung weltweit verfolgt werden.
Genau deshalb hatte einst die israelische Lobbyisten-Gruppe “The Civil Coalition” den iranischen Präsidenten Ahmadinedschad beim Generalbundesanwalt angezeigt wegen Holokaust-Leugnung. Müßte Gleiches jetzt nicht auch gegen die Rentenbetrüger und HK-Leugner in Israel geschehn? Als Fazit zwei Fragen:
1. Deutschland, wo bleiben dein Recht und deine Gerechtigkeit?
2. Kann oder muß man nicht angesichts Tausender beim Lügen ertappter Holokaust-Zeugen nicht die Grundsatzfrage stellen nach dem, was wirklich war und wahr ist und was erfunden?

gefunden bei: http://www.hans-pueschel.info/politik/duerfen-juden-luegen-und-betruegen.html