An alle Flüchtlingshelfer in Deutschland

Habt ihr eurem Volk auch so geholfen wie jetzt den Flüchtlingen?

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Habt ihr für deutsche arme Kinder Spendenaktionen ins Leben gerufen?

Habt ihr eure Arbeitszeit kostenlos für deutsche arme Kinder, Jugendliche und Erwachsene zur Verfügung gestellt?

Habt ihr eure Wohnräume für arme Deutsche zur Verfügung gestellt?

Seid ihr auch die „liebe Oma“ für deutsche Kinder?

Sammelt ihr in Geschäften Lebenmittel ein, für die armen Deutschen, um sie dann an Obdachlose zu verteilen?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen das ganze Jahr über ein Dach über dem Kopf haben?

Zahlt ihr den armen Deutschen Pensionen und Hotels, damit sie da kostenfrei übernachten können?

Interessieren euch die 30.000 obdachlosen Kinder in Deutschland?

Kümmern euch die 1 Million Rentner die unter der Armutsgrenze leben und lässt ihr sie billiger in euren Wohnungen und Häusern wohnen?

Sorgt ihr dafür, daß ganze Hallen für arme Deutsche angemietet und umgebaut werden, damit sie dort kostenfrei wohnen können?

Sorgt ihr euch um eure Jugendlichen, damit sie immer ein Dach über dem Kopf und drei warme Mahlzeiten am Tag haben?

Organisiert ihr Spendenaktionen in Supermärkten, damit die armen Familien in Deutschland für ihre Kinder genügend Windeln haben und genügend Pflegeprodukte?

Flüchtlingshelfer4Startet ihr täglich Protestaktionen und Demonstrationen für die über 1 Million sanktionierter Deutscher im Existenzbereich?

Kümmert ihr euch darum, daß jeder Deutsche dreimal am Tag ein Essen hat?

Finanziert ihr armen Deutschen den Strom?

Überlässt ihr armen Deutschen eure Häuser, damit sie kostenfrei darin leben können?

Dürfen die armen Deutschen in Deutschland kostenlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren?

Lässt ihr die Mütter in Deutschland weniger arbeiten, damit sie mehr Zeit für ihre Kinder haben?

Unterstützt ihr die Deutschen so, daß sie weniger arbeiten müssen?

Organisiert ihr euch so, daß es den Deutschen so gut geht wie nie zuvor?

Verteilt ihr euer Geld an die armen Deutschen?

Ermöglich ihr hier jedem Deutschen ein würdevolles Leben in Deutschland?

Sorgt ihr dafür, daß kein Deutscher in Deutschland Existenznöte hat?

Unterstützt ihr euch gegenseitig bei dem Überleben in Deutschland?

Seid ihr euch wichtig?

Studenten helfen Flüchtlingen

Wollt ihr, daß es euren Landsleuten in Deutschland gut geht?

Interessiert euch ihr Schicksal?

Kümmert ihr euch um die Menschen in Deutschland, die von den Behörden im Stich gelassen wurden?

Kümmert ihr euch darum, daß Deutsche ihr Recht in Deutschland bekommen?

Kümmert ihr euch darum, daß den Deutschen in Deutschland kein Unrecht geschieht?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen genauso mit Respekt, Achtung und Fürsorge behandelt werden wie die Ausländer in Deutschland?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen das gleiche Anrecht auf eine kostenfreie Unterkunft in Deutschland erhalten, wenn sie zu einer Auffangstation für Obdachlose kommen?

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Kümmert ihr euch darum, daß jeder Deutsche in Deutschland sofort eine Mahlzeit bekommt, wenn er in ein Auffanglager für deutsche Obdachlose kommt?

Kümmert ihr euch darum, daß es in jeder Stadt ein Auffanglager für Obdachlose gibt, das dafür sorgt, daß der Obdachlose das ganze Jahr über ein Dach über dem Kopf hat, ohne jegliche Bedingungen?

Kümmert ihr euch darum, daß jeder Deutsche zu Stellen gehen kann, die ihn mit dem gleichen Versorgen wie die Flüchtlinge in Deutschland?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen mit der gleichen Fürsorge in Deutschland betreut werden wie die Flüchtlinge?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen genauso bedingungslos so versorgt werden wie die Flüchtlinge?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen die gleichen Freiheiten in ihren Auffanglagern genießen dürfen wie die Flüchtlinge?

Kümmert ihr euch darum, daß jeder Deutsche das Recht hat, die gleichen Leistungen wie die Flüchtlinge in Deutschland zu erhalten, unter den gleichen Bedingungen?

Kümmert ihr euch mit öffentlichen Aktionen und Zeitungsaufrufen darum, daß das Leid der armen Deutschen in Deutschland gemindert wird?

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Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen sich an öffentliche Stellen wenden können, um dort sofort und vollkommen unbürokratisch ein Dach über dem Kopf zu bekommen, ganzjährig, Strom, Taschengeld von 390 Euro im Monat und drei warme Mahlzeiten am Tag, ohne Papiere, ohne jegliche Form von Forderungen und am gleichen Tag?

Wenn ihr das nicht jedem Deutschen in Deutschland ermöglicht und ihnen nicht die gleichen Chancen zum Überleben in Deutschland einräumt wie Ausländern, dann seid ihr

Rassisten!

 

Quelle : http://petraraab.blogspot.com/2015/08/an-alle-fluchtlingshelfer-in-deutschland.html
Gefunden bei : http://kraeutermume.wordpress.com

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„Große gemeinsame europäische Rückführungsaktivität“: 57 Flüchtlinge per Charterflug abgeschoben

57 Flüchtlinge wurden von zehn Staaten – darunter Deutschland – in einer gemeinsamen Rückführungsaktion nach Nigeria abgeschoben. Das österreichische Innenministerium bezeichnet die Abschiebung als „große gemeinsame europäische Rückführungsaktivität“.

Zehn EU-Staaten beteiligten sich an einer „großen gemeinsamen europäischen Rückführungsaktivität“, ließ das österreichische Innenministerium verlauten, berichtet die Zeitung „Österreich“. Beitrag ansehen

Demnach seien bei der Aktion insgesamt 57 Flüchtlinge via Charterflug nach Nigeria abgeschoben worden – 13 davon aus Österreich. Die Rückführungsaktivität fand bereits am Donnerstag statt.

Die Abschiebung wurde von Österreich organisiert – die Grenzschutzorganisation Frontex stellte den Flug. Mit beteiligt waren auch Norwegen, die Schweiz, Ungarn, Tschechien, Spanien, Deutschland, Frankreich, Schweden und Dänemark. Die gemeinsame Aktion sei „ein sichtbares Zeichen einer gemeinsamen europäischen Rückführungspolitik“, hieß es aus dem Innenressort, so da Blatt. Begleitet wurde der Flug demnach von einem Menschenrechtsbeobachter, einem Arzt und zwei Sanitätern.

Dem Innenministerium zufolge seien zehn der dreizehn rückgeführten Personen aus Österreich verurteilte Straftäter, etwa aufgrund von Verstößen nach dem Suchtmittelgesetz. Österreich habe in den vergangenen Jahren bei der Organisation von Charterflügen eine „Vorreiterrolle“ in der EU übernommen und 2006 den ersten Frontex-Flug organisiert, wurde weiter betont. (so)

 

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/grosse-gemeinsame-europaeische-rueckfuehrungsaktivitaet-57-fluechtlinge-per-charterflug-abgeschoben-a2054030.html?fb=1

Potsdam: 1.500 Euro für jedes Freitagsgebet – Jetzt zahlt der Steuerbürger auch für das Beten der Muslime

Auf eine Anfrage des Stadtverordneten Dennis Hohloch (AfD) teilte das Rathaus mit: Die Stadt Potsdam zahlt rund 1500 Euro für jedes Freitagsgebet in der Biosphärenhalle. Die Orangerie der Biosphäre wird seit Oktober als Gebetsraum genutzt, weil die Räume der Al-Farouk-Moschee in der Ladenpassage Am Kanal in der Potsdamer Innenstadt für die Gemeinde zu klein sind.

Märkische Allgemeine Zeitung berichtet vom 16.02.2017:

[…] Die Landeshauptstadt Potsdam hat die Freitagsgebete der Muslime in der Orangerie der Biosphärenhalle im vergangenen Jahr mit mehr als 19.500 Euro unterstützt. Das hat das Rathaus jetzt auf Anfrage des Stadtverordneten Dennis Hohloch (AfD) mitgeteilt. Die Freitagsgebete waren Anfang Oktober in die Biosphäre verlegt worden, weil die bis dahin genutzten Räume der Al-Farouk-Moschee in der Ladenpassage Am Kanal für die regelmäßig bis zu 500 Gläubigen viel zu klein waren.

Laut Rathaus gab es in der Orangerie 2016 insgesamt 13 Freitagsgebete mit jeweils rund 400 Teilnehmern. Pro Veranstaltung sei ein Aufwand von 1515 Euro für Miete und Nebenkosten wie Raumherrichtung und Reinigung angefallen. Die Stadt habe „die Kosten für diese Maßnahme für das Jahr 2016 getragen“. Die Suche nach Alternativen war ergebnislos. In Erinnerung ist die Debatte über den Umzug in einen leeren Supermarkt am Schlaatz. Auf die Frage Hohlochs, ob die Orangerie „über das Frühjahr hinaus als Gebetsraum genutzt“ werde, antwortet das Rathaus, das könne „nach dem gegenwärtigen Stand nicht vollständig ausgeschlossen werden“. […]

Politikstube: Aus dem Artikel geht nicht hervor, auf welcher Rechtsgrundlage die Stadt Potsdam hier Steuergelder für eine Glaubensgemeinschaft verteilt. Gibt es dazu einen Beschluss? Wie wird mit anderen Religionsgemeinschaften verfahren, oder kann sich jetzt jeder an die entsprechende Abteilung der Stadt wenden und Veranstaltungshilfen beantragen? Wenn die „Gläubigen“ meinen größere Räume zu benötigen, sollen sie gefälligst ihre Miete selbst zahlen, wie andere auch. Die Zahlung der Miete überschreitet die Grenze des Zulässigen.

Quelle: https://politikstube.com/potsdam-1-500-euro-fuer-jedes-freitagsgebet-jetzt-zahlt-der-steuerbuerger-auch-fuer-das-beten-der-muslime/

Der Podcast der Bundeskanzlerin: Woran erinnert mich das bloss?

Im DDR-Rundfunk gab es eine beliebte Sendung mit einem Journalisten namens Karl-Heinz Gerstner, alias Stasi-IM „Ritter“. Die Sendung lief unter dem Motto: „Sachlich, kritisch und optimistisch„. Wir nannten die Sendung „sachlich, kritisch und verlogen“. Die Taktik dieser Propaganda-Sendung bestand darin, hier und da kleine Missstände einzuräumen, um dadurch die große und allgegenwärtige Schönfärberei verdaulicher zu machen.

Als ich mir den letzten Podcast der Bundeskanzlerin ansah, fiel mir sofort diese Sendung ein und ich fragte mich, ob ich nicht jetzt direkt die Fake-News aus der Mediathek der Bundeskanzlerin dem Recherchebüro Correctiv oder gar an Anetta Kahane melden sollte. Lautet doch der Teaser zu diesem Podcast: „Deutschland könne stolz darauf sein, was auf diesem Gebiet (Integration) geleistet werde. Hier sei etwas Großartiges gelungen“.

Die Merkel-Podcast-Taktik funktioniert so: eine interviewende Studentin stellt der Kanzlerin „kritische Fragen“ und nickt dann mit Kulleraugen eifrigst zu allem, was die Kanzlerin so antwortet. Diesmal stellt sie eine „kritische“ Frage zur Integration der Menschen, die zu uns gekommen sind: „Es wird in letzter Zeit immer positiver über die Integration in Deutschland berichtet (sic). Die Zahl der ehrenamtlichen Helfer steigt (sic). Auf der Webseite: ‚Deutschland kann das‚ kann man sich über tausend Initiativen anschauen, die den Flüchtlingen bei der Integration helfen. Wie schätzen Sie ganz allgemein das bürgerliche Engagement in Deutschland ein?

Merkel: „Ich finde, dass hier etwas Großartiges gelungen ist. Wir hätten das nicht so hingekriegt, wenn wir nicht die vielen Bereitschaften gehabt hätten, ehrenamtlich tätig zu sein und es gibt ja auch heute noch so viele, die sich kümmern und wirklich vieles machen… Und insofern kann Deutschland wirklich stolz sein auf das, was auf diesem Gebiet geleistet wird und ich bekomme auch des Häufigeren von Flüchtlingen Briefe, die sich bedanken für das, was sie auch erleben dürfen und das ist ja dann vielleicht auch etwas Schönes„.

Bitte, sehr geehrte Frau Dr. Merkel, erhellen Sie mich? Was hätten „wir nicht so hingekriegt“?

Was ist bei der Integration bisher mehr „Schönes“ herausgekommen, als „das zeigen eines freundlichen Gesichts“ und die dankbaren Briefe einiger mit Recht dankbaren Flüchtlinge? Was ist an Integration mehr herausgekommen, als ein Dach über dem Kopf, etwas zu essen und ein Taschengeld, das vorher denen, die schon länger hier leben, vom Lohn abgezogen wird. Lernen die meisten der zu uns gekommenen so die deutsche Sprache, so dass sie in Lohn und Brot kommen? Wie viel Prozent dieser zu uns gekommenen hoffnungsfrohen Menschen können von der Arbeit ihrer Hände leben? Und stammt der Slogan „Rückführung, Rückführung und nochmals Rückführung“ nicht auch aus Ihrem Munde?

Und was ist das „Schöne“ für die, die schon länger hier leben? Was werden wohl die Angehörigen der diversen Anschlagsopfer bei Ihrer Aussage empfinden? Was empfinden die schon länger hier Steuerzahlenden, wenn Flüchtlinge ihre Identität verschleiern oder gar mehrere Identitäten pflegen, um mehrfach Leistungen abzugreifen?

Und was empfinde ich als Ossi, wenn ich durch Ihren Podcast in die Zeit der DDR zurückgebeamt werde? (man beachte den Fake-News-Kommentar des ZDF aus dem Jahre 1969 zur DDR ab 2:10) Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, ja, Ihr Podcast ist „sachlich, kritisch und optimistisch“. Nur hat er mit der Realität des Landes, dessen Bürgern Sie Loyalität „so wahr Ihnen Gott helfe“ geschworen haben, im Jahre des Herrn 2017 nicht mehr viel gemein.

Manfred Haferburg

Original bei: http://www.achgut.com/artikel/der_podcast_der_bundeskanzlerin_sachlich_kritisch_und_optimistisch

Die deutsche Kriminalstatistik – Was nicht erfasst wird

Die Kriminalstatistik in Deutschland wird geschickt gerechnet:
Werden die Straftaten von Migranten mit der Gesamtbevölkerung von Deutschland von rund 81 Millionen verglichen, ist kaum eine Auffälligkeit zu sehen. Wikipedia geht von 1.091.894 Personen im EASY-System für 2015 aus, damit kommt man auf 360 Straftaten pro 1000 Migranten. Verglichen mit den 77 Straftaten pro 1000 Deutschen sind das 4,66 mal so viele oder 366 % mehr.

Welchen Nutzen hat eine Kriminalstatistik, die bundesweit nicht einheitlich ist, nicht vergleichbar und bei der Äpfel mit Birnen verglichen werden? Die Absicht hat Methode, analysierte Frau Schunke auf tichyseinblick.de.

So wurde vom BKA bezüglich 2015 veröffentlicht, dass Migranten 208.344 Verbrechen verübten. Im Vergleich zum Vorjahr war dies ein Anstieg um 80 %, demnach wurden pro Tag 570 Straftaten begangen – oder 23 pro Stunde. Ende 2015 begann die Flüchtlingskrise jedoch erst richtig, mit Köln und den täglichen Einzelfällen, über die schon nicht mehr unbedingt berichtet wird.

Frau Schunke schreibt, dass es keine Verbrechensziffern aus dem bevölkerungsreichsten Bundesland mit den meisten Migranten (24 % aller Migranten, 1,9 von 7,9 Millionen), Nordrhein-Westfalen (NRW) gab. Nicht nur NRW, sondern auch die anderen beiden SPD-regierten Bundesländer Hamburg und Bremen fehlen vollständig. Die Erhebung sei technisch nicht möglich gewesen, hieß es aus Hamburg und NRW.

Interessant ist auch eine Anweisung aus NRW, durch die die Herkunft der Täter nicht mehr erfasst wird, zumindest nicht offiziell.

Somit ist die offizielle Kriminalstatistik Deutschlands zwar nicht falsch, jedoch gleichzeitig nichtssagend. Nichtssagend, da die jeweilige Zuordnung der Personengruppen (Wer zählt denn zu Migranten, Ausländern, Asylsuchenden, Deutschen mit Migrationshintergrund oder Flüchtlingen die im EASY-System erfasst sind?) Durcheinander hervorruft und manchmal von Ermittlungen, Straftaten, Verbrechen oder auch Tatverdächtigen gesprochen wird. Zu den typischen Manipulationsmethoden siehe unten.

2015 verübten Migranten 208.344 Verbrechen – im 1. Halbjahr 2016: 142.500 Fälle

Die 208.344 Verbrechen, die durch im EASY-System erfassten Migranten verübt wurden, können im „Bundes­lage­bild Krimi­nalität im Kon­text von Zu­wan­de­rung 2015″ nachgelesen werden. Dieser derzeit aktuelle BKA-Lagebericht stammt vom 16. Oktober 2016 und betrifft das Jahr 2015.

In der dazugehörigen Excel-Tabelle „PKS 2015 – Stan­dard Über­sicht Fall­ta­bel­len“ steht in Tabelle 01 des BKA in der ersten Zeile: 38,5 % aller Straftaten begehen Nicht-Deutsche.

Ein kurzer Blick in das erste Halbjahr 2016 findet sich im Bericht Kri­mi­na­li­tät im Kon­text von Zu­wan­de­rung – Ker­naus­sa­gen des Bundesministeriums des Inneren:

Die Fallzahlen von Straftaten, begangen durch Zuwanderer, sind von Januar bis Juni 2016 um 36 % zurückgegangen. Im ersten Halbjahr 2016 wurden 142.500 Fälle im Zusammenhang mit Straftaten, einschließlich Versuche, registriert, bei denen zumindest ein Zuwanderer als Tatverdächtiger erfasst wurde.“
Wenn man selbst die Zahl 142.500 Fälle mit dem Vorjahr 2015 vergleicht und pauschal annimmt, dass die Hälfte der Straftaten von 2015 (208.344 Verbrechen) im 1. Halbjahr begangen wurden, dann ergeben sich für mich 104.172 Verbrechen 2015. Die 36 %, von denen der Bericht spricht, und um die die Anzahl abgenommen hat, sind auf diese Weise nicht nachvollziehbar.

Anteil der ausländischen Tatverdächtigen um 305 % höher als der entsprechende Anteil deutscher Straftäter

von tichyseinblick.de rechnet die offiziellen Daten von 2015 unter den genannten Links nach und kommt zu folgenden Ergebnissen:

„Offiziell waren 38,5 % aller tatverdächtigenAusländer (ohne deutschen Pass) bei allen Straftaten. Wird diese Zahl verglichen mit der Anzahl aller Ausländer in Deutschland – und nicht mit der Gesamtzahl aller 81 Millionen Einwohner Deutschlands – dann war der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen an allen Ausländern in Deutschland um 305 % [(38,5/9,5 – 1) * 100 %] höher als der Anteil der deutschen Tatverdächtigen an allen Deutschen.

Anteil Ausländer an ausgewählten Straftaten

  • Gewaltkriminalität insgesamt (181.386 Fälle): 33,2%
  • Mord und Totschlag (2.116 Fälle): 36,1 %
  • Totschlag und Tötung auf Verlangen §§ 212, 213, 216 StGB : 39,3 %
  • Vergewaltigung und sexuelle Nötigung: 33,1 %
  • Diebstahl unter erschwerenden Umständen: 43, 3 %

Aufgeschlüsselt nach Nationen ergeben sich für die Straßenkriminalität folgende Zahlen (2015)

  • Ägypten, Algerien, Libyen, Tunesien: Um +1228,83% höhere Häufigkeit als Deutsche
  • Marokko: Um +494,59% höhere Häufigkeit als Deutsche
  • Syrer: Um +219,37% höhere Häufigkeit als Deutsche
  • Afghanen: Um +168,53% höhere Häufigkeit als Deutsche“

kommt zu folgender Zusammenfassung: „Unter Berücksichtigung der tatsächlich aufgeklärten Straften (begangen durch Flüchtlinge in Höhe von 142.500 (Jan-Juni 2016) kann man bis Ende 2016 hochrechnen (also 12 Monate ink. Hochrechnung auf Grund nicht aufgeklärter Fälle): 392.040 Straftaten auf 1.314.158 in EASY erfasste Migranten.“

Eine Nachrechnung ergibt: Bei 392.040 Straftaten auf 1.314.158 in EASY erfasste Migranten ergeben sich 298,3 Straftaten pro 1000 Migranten.
Bei 6.330.649 Straftaten in Deutschland 2015 insgesamt (BKA-Statistik, Tabelle 1) und 82.175.700 Einwohnern ergeben sich 77,0 Straftaten pro 1000 Einwohner, unabhängig der Herkunft. Das bedeutet, dass von Migranten 3,874 mal so viele oder um 287,4 % mehr Straftaten begangen als von Deutschen.

Wikipedia geht von 1.091.894 Personen im EASY-System für 2015 aus, damit kommt man auf 360 Straftaten pro 1000 Migranten. Verglichen mit den 77 Straftaten pro 1000 Deutschen sind das 4,66 mal so viele oder 366 % mehr.

„Was den Zielen der Regierung widerspricht, wird nicht gezählt“

Frau Schunke weist auf typische Manipulationsmethoden einer Statistik hin, die sich auch in der Kriminalstatistik zeigen.

  • Familiennachzug: Familienangehörige, die als Familiennachzug gelten, zählen nicht als Asylbewerber, weil sie kein Asyl beantragen. Sie sind Angehörige und werden nicht statistisch erfasst.
  • Vergleichszahlen: Werden Ausländer in Bezug zur Gesamtbevölkerungszahl von ca. 81 Millionen Menschen gesetzt, dann führt dies nicht signifikant zu einem Anstieg der Migrantenkriminalität. Sie schreibt: „Die Logik ist so einfach wie irreführend: Das Problem wird wegdefiniert, in dem man es in Beziehung zu einer sehr großen Zahl setzt. Es wird verdünnt wie die Träne im Ozean.“
  • Keine Anzeigen: Eine dritte Möglichkeit ist die Tatsache, dass bei vielen Straftaten keine Anzeige erstattet wird. So wird lt. Bundesjustizminister Heiko Maas nur eine von zehn Vergewaltigungen angezeigt.
  • Neue Begriffe und Namen: Zuerst verschwand der Begriff Zigeuner aus den Berichten und wurde durch Sinti und Roma ersetzt. Später sprach man von „Rotations-Europäern„. Mit einem neuen Begriff verschwindet das alte Problem.
  • Dunkelziffer: Die Statistik wird auch verzerrt durch milde Strafen für Migranten und eine hohe Dunkelziffer.
  • Uneinigkeit der Bundesländer in ihrer Statistik. Frau Schunke schreibt: „Die einen Bundesländer nehmen es genauer, die anderen weniger genau. Allesamt nehmen sie es jedoch nicht genau genug und vor allem nicht so genau, wie man könnte und es notwendig wäre.“

Keine Verfolgung angeordnet: Bereits im Januar berichteten wir, dass ein Polizei-Dokument für Kiel den Beamten vorschreibt, keine kriminellen Flüchtlinge zu verfolgen. Darüber hinaus wurden die Polizisten in Schleswig-Holstein dazu angewiesen, eingeschränkte bis gar keine Ermittlungen bei Verstößen gegen das Aufenthaltsrecht, wie zum Beispiel bei illegaler Einreise, durchzuführen.

Anteil der Deutschen mit Migrationshintergrund: Was auch keine Rolle spielt und ungeklärt bleibt, ist „der Anteil der Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund an begangenen Delikten. Nahezu jeder Richter, Anwalt, Polizist und Justizvollzugsbeamte aus den unterschiedlichsten Regionen Deutschlands spricht von einem erheblichen Anteil von Ausländern und Personen mit Migrationshintergrund an Kriminalitätsdelikten. Was für die Debatte, jedoch fehlt, sind tatsächlich erfasste Zahlen, die diese Eindrücke bestätigen. Bestimmte Daten nicht zu erfassen, hat Methode.“ Quelle: tichyseinblick.de

Auf Webseiten wie „Tägliche Einzelfälle“ (facebook), der „Einzelfall-Karte“ (solange verfügbar) oder auch auf Epoch Blaulicht finden sich viele Berichte, die sich auf Migranten, Flüchtlinge und Ausländer und durch sie verübte Straftaten beziehen.

Wie hoch ist denn der Migrantenanteil in Gefängnissen?

Einige Statistiken verdeutlichen das Problem auf andere Weise. Eine Statistik erfasst den Anteil der Migranten in den Gefängnissen: Es wird von 44,6 Prozent gesprochen. 2014 lag der Ausländeranteil in den Gefängnissen Baden-Württembergs bei 37 Prozent, 2015 bei 39 Prozent und im März 2016 bei 44,6 Prozent von damals 6948 Häftlingen.

In anderen Bundesländern sind die Zahlen noch höher: In Bayern in der JVA Stadelheim, dem größten Gefängnis Bayerns, saßen 2014 1247 Häftlinge ein. Sie gehören 100 verschiedenen Nationen an, der Ausländeranteil liegt bei 55,83 Prozent.

Oder wie in einem anderer Kommentar steht: „Da wir (noch!) nicht um die 50 Prozent Migrantenanteil in der gesamtdeutschen Bevölkerung haben, scheint es in dieser Bevölkerungsgruppe mehr Kriminalität zu geben.“

Wird islamische Kriminalität klein gerechnet?

Weitere Methoden, um die Kriminalität von Migranten in Deutschland klein zu interpretieren, sind im Artikel „Islam und Kriminalität zu finden. 2009 wurde eine Studie unter Leitung des Kriminologen Christian Pfeiffer veröffentlicht, herausgegeben vom kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen in Zusammenarbeit mit dem Bundesinnenministerium.

„Die Studie von Christian Pfeiffer zur Jugendkriminalität bestätigt empirisch, wenngleich unfreiwillig, den Zusammenhang zwischen islamischem Glauben und Hang zur Gewaltkriminalität“, schreibt korrektheiten.com.

Fazit der Studie: „Setzt man die Rate der Zustimmung zu gewaltlegitimierenden Männlichkeitsnormen unter den befragten Jungen in Beziehung zu ihrer Herkunft (gemäß Daten S.72) und ordnet die Herkunftsländer nach dem Maß der Zustimmung, so erhält man dieses Bild:“

Oder anders gesagt: „Es besteht offenkundig ein Zusammenhang zwischen Religionszugehörigkeit und der Bejahung gewaltlegitimierender Männlichkeitsnormen, und diese Bejahung ist bei weitem am ausgeprägtesten bei Muslimen“.

Thomas de Maiziére: „Die Kriminalität ist durch Flüchtlinge überproportional angestiegen“

Auch wenn die Medien nicht alles berichten, auch diese Aussage gibt es:

https://twitter.com/Zahlensammler/status/804074060619665409

 

Quelle: epochtimes

Von 800 „minderjährigen“ Flüchtlingen 600 volljährig: Dänemarks Röntgentest enttarnt Altersbetrüger

Mit einem Röntgentest wurden in Dänemark im großen Umfang Migranten bei der Alterslüge erwischt: In 600 von 800 Verdachtsfällen hatten sich Erwachsene bei ihrer Registrierung als Minderjährige ausgegeben.

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Migranten in Dänemark mogelten während ihrer Registrierung beim Alter, um Asyl als Minderjährige zu beantragen. Das berichtet der Dänische Immigrationsdienst (DIS), nachdem bei 800 Asylsuchenden das Alter medizinisch bestimmt wurde. „Mail Online“ berichtete.

Um das Alter von verdächtigen Personen zu klären, machte man Röntgentests an deren Knochen und Zähnen. Das Forensische Institut der Universität Kopenhagen stellte fest, dass 600 von 800 Migranten in Wirklichkeit bereits über 18 waren.

Beantragt man als Minderjähriger Asyl in Dänemark, hat das verschiedene Vorteile. So dürfen Kinder zum Beispiel ihre Eltern nachholen.

Die Zahlen zeigen: Das System funktioniert

Die Zahlen der Enttarnten seien „etwas Gutes“, kommentierte die dänische Integrationsministerin Inger Støjberg das Ergebnis: „Sie zeigen, dass das System funktioniert.“

“Der dänische Immigrationsdienst macht große Anstrengungen, um diejenigen zu entlarven, die betrügen und arbeitet daran, dies schneller hinzubekommen”, sagte Støjberg gegenüber „Jyllands Posten“.

Kritik gab es aber auch: Die Leiterin des Dänischen Flüchtlingsrats (DRC) warnte, die Tests könnten vielleicht nicht hundertprozentig korrekt sein. “Es gibt viele junge Leute, die nicht genau wissen, wie alt sie sind”, so die Chefin Eva Singer. In ihrer Heimat funktioniert die Registrierung vielleicht anders als in Dänemark, sagte Singer zu „Jyllands Posten“.

Der DIC gibt außerdem zu bedenken, dass Papiere von Migranten aus Ländern wie Afghanistan nicht automatisch zurückgewiesen werden. Wenn darin steht, die Person sei 17 Jahre alt, aber die Tests ergeben, sie ist 18 oder 19, wird die Person trotzdem als 17 registriert.

Hinsichtlich ähnlicher Probleme in Großbritannien bemerkte „Mail-Online“, es handele sich nicht um ein ausschließlich dänisches Problem. Großbritannien hatte im Oktober einen öffentlichen Aufschrei und Diskussionen wegen der Übernahme „minderjähriger“ Migranten aus Calais erlebt. Vor der Räumung des illegalen „Dschungel“-Flüchtlingslagers erlaubte das Königreich einem Kontingent von minderjährigen Asylbewerbern die Einreise. Das Problem war jedoch, dass offensichtlich nur sehr wenige der „Minderjährigen“ echt waren, was auf Fotos auffiel und auch die britische Regierung in Erklärungsnot brachte.

Hinzu kam, dass in einer britischen Pflegefamilie ein „Zwölfjähriger“ als 21-jähriger trainierter Dschihadist enttarnt wurde.

Aus Großbritannien wird berichtet, 5.000 erwachsene Migranten hätten sich in den vergangenen zehn Jahren  als Kinder ausgegeben. Offizielle Zahlen von Oktober berichten von 11.121 Alters-Streitfällen in Großbritannien, bei denen es sich bei 4.828 Asylsuchenden (45 Prozent) um Minderjährige handelte.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/von-800-minderjaehrigen-fluechtlingen-600-volljaehrig-daenemarks-roentgentest-enttarnt-altersbetrueger-a1995108.html

Gruß an die, die sich fragen, wann solche Tests hier durchgeführt werden, seit IM Erika im September letzten Jahres den „Freifahrtschein“ für jede Art von Flüchtling in die Welt brüllte- wird Europa mit frauenfeindlichen, vergewaltigenden Moslems geflutet ( wieviele als Terroristen dienen wird sich noch zeigen…) und aus Weihnachten wird ein Winterfest, der eigene Glaube im Land mit Füßen getreten…

Offenbar wird alles getan um den Bürgerkrieg zu forcieren…

 

gefuunden bei:

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/12/08/von-800-minderjaehrigen-fluechtlingen-600-volljaehrig-daenemarks-roentgentest-enttarnt-altersbetrueger/

 

Danke an TaKi

Schweden – 80% der Polizisten wollen kündigen

Vor Jahren habe ich schon aufgezeigt, Schweden verwandelt sich in das, was die Globalisten, Linksfaschisten und die Verräter an Europa generell mit allen Staaten vorhaben. Es ist ein Musterbeispiel dafür, wo die Reise hingeht, was die Neue Weltordnung (NWO) mit uns vor hat. Das Land ist im Begriff sich selber zu zerstören, seine Identität und Kultur komplett zu verlieren. Schweden ist ein Hort der Kriminalität, der Gewalt und des Chaos geworden. Der Staat ist nicht mehr Herr der Lage, die Polizei ist machtlos. Eine neue Umfrage zeigt, 80 Prozent der Polizeibeamten überlegen den Job zu quittieren, weil ihr Beruf zu gefährlich geworden ist. In schwedischen Städten gibt es viele Gebiete, wo sich die Polizei gar nicht mehr traut reinzugehen. Vergewaltigung, Raub und Totschlag ist alltäglich und wird in den Stadtteilen mit mehrheitlich Migranten nicht mehr verhindert oder verfolgt. Die Polizei untersucht die Verbrechen nicht mehr und rückt bei Notrufen nicht aus. Bei nur 25’000 Kronen monatlichen Anfangsgehalt (2600 Euro) und 28’000 Kronen nach sechs Jahren Dienst (2’800 Euro), ist es verständlich, wenn die Beamten nicht ihr Leben riskieren und sich einen neuen Job suchen.

Die Zahl der Gewaltverbrechen ist dramatisch gestiegen. 2014 fanden 82 Morde statt, 2015 waren es 103, eine Steigerung um 26 Prozent. Bisher in diesem Jahr wurden 107 Menschen getötet, mehr als im gesamten Vorjahr. In der Region von Göteborg ist die Kriminalität besonders gestiegen, von 11 Morde in 2014 auf 24 in 2015. Jetzt wurde Göteborg von Mafia-Exekutionen und mehreren Attacken mit Handgranaten getroffen. Ein 8-jähriger Bub wurde bei einer dieser Attacken getötet.

Malmö ist der Mikrokosmos von allen Dingen, die falsch laufen mit der Multikultur. Die neue Klasse an hauptsächlich moslemischen Einwanderern haben keinerlei Absicht sich zu integrieren oder Schweden zu werden. Statt die Gesellschaft positiv zu unterstützen, zu arbeiten und ihren Teil beizutragen, saugen sie die Staatskasse mit dem Kassieren der üppigen Sozialleistungen leer. Gewaltverbrechen, Schiessereien, Bandenkriminalität, Vergewaltigung und Brandstiftung ist weit verbreitet, in einem Land, das vorher für seine gesetzestreuen Bürger bekannt war.

Malmö hat 300’000 Einwohner, davon sind 40 Prozent Ausländer, die hauptsächlich aus den moslemischen Ländern des Mittleren Osten und aus Nordafrika stammen. Malmö war einmal ein Ort wo man sicher auf der Strasse sich bewegen und seine Kinder in den Parkanlagen spielen lassen konnte. Jetzt ist es ein Ort wo Angst herrscht und sich die wenigsten raus trauen. Einige Strassen gehören den ausländischen Banden und die Behörden haben dort nichts mehr zu sagen.

Laut eines Berichts der Gesellschaft für Kriminalitätsprävention (BRÅ), wurde jeder vierte Bürger von Malmö ein Opfer eines Verbrechens vergangenes Jahr. Glen Sjögren von der Stadtpolizei schätzt, 200 Menschen werden jeden Monat ausgeraubt. Dazu, jeder vierte Rentner verlässt seine Wohnung nicht mehr, aus Angst, ein Verbrechensopfer zu werden. Vor 20 Jahren war diese unhaltbare Situation völlig undenkbar. Die Stadt geht in der Gesetzlosigkeit unter.

Malmö ist heute die „multikulturellste“ Stadt Schwedens. Das politische Establishment hat mit ihrer aggressiven Propagierung der Multikultur die Stadt zu einem Zentrum des Mordes, der Vergewaltigung und der Brandstiftung gemacht. Für die Polizei finden jeden Tag, neben den Exekutionen auf offener Strasse, das Anzünden von Autos und von Schulen und sonstigen Gebäuden statt. Wenn sie ausrücken werden Steine auf sie geworfen und auf Leute die versuchen zu helfen.

In anderen Worten, es herrscht eine kriegsähnliche, feindliche Atmosphäre, verursacht durch jugendliche ausländische Banden, welche bestimmte Stadtteile übernommen haben. Wie zum Beispiel Rosengård, wo die Polizei sich nicht mehr hineintrau, denn die Jugendlichen haben der schwedischen Gesellschaft den Krieg erklärt.

Mehrfach ist es zu gewaltsamen Angriffen auf Journalisten und Kamerateams gekommen, die über die Zustände in den von Terror heimgesuchten Stadtteilen berichten wollten, wie folgendes Foto zeigt:

Die lokale Feuerwehr hat seine Einsatzpolitik komplett deswegen geändert. Früher sind die Einsatzkräfte sofort zu einem Notfall geeilt. Da aber die Mitglieder der Feuerwehr jetzt von moslemischen Jugendbanden mit Steinen beworfen werden und auch ihre Fahrzeuge, rücken sie erst aus, wenn eine Polizeieskorte zum Schutz sie begleitet.

Vor 100 Jahren sind die Schweden nach Malmö gezogen, um ein neues Leben zu beginnen, haben Geschäfte eröffnet und ihre Familien gegründet und grossgezogen. Heute fliehen die Menschen aus der Stadt. Stadtteile wie Rosengård sind von den einheimischen Schweden komplett verlassen worden, weil es einfach zu gefährlich geworden ist dort zu leben. Die Politiker der Stadt und des Staates wollen nicht sehen, was sie mit der ungezügelten Einwanderungspolitik angerichtet haben.

Einer der wenig verbliebenen schwedischen Familien hat auch entschieden aus Rosengård wegzuziehen, nachdem ihr Sohn von 10 moslemischen Jugendlichen bewusstlos geschlagen wurde. Seine Schwester ist auf einem Ohr taub, weil eine Gruppe von Moslems Spass daran hatte, Feuerwerkskörper auf ihren Kopf zu werfen. Jeden Tag musste sie jahrelang bereits eine Tirade an Beschimpfungen auf dem Weg zur und von der Schule ertragen, wie „f.ck deine Mutter“ und „schwedische Hure„.

Ein ASR-Leser hat mir folgende Zeilen geschrieben:

Ich lebe in Schweden und es ist ein Land, dass in eine dritte klasse Bananenrepublik sich verwandelt hat, in weniger als zwei Jahrzehnten. Es ist jenseits jeder Fassungskraft und hauptsächlich wegen der Gleichgültigkeit und Blödheit der Bürger, dank den Sozialdemokraten und anderen linken Parteien. Ich bin jetzt damit beschäftigt auszuwandern. Der Rest von Europa ist auch zerstört worden, das gleiche überall auf dem Kontinent; Frankreich, Deutschland, England und so weiter.

Obwohl die Zustände in Schweden unhaltbar geworden sind, wird die Propaganda gesteigert und die Schweden dazu aufgefordert, gesellschaftlichen Selbstmord zu begehen. Die neueste Kampagne forciert die Kolonisierung Schwedens durch Moslems in einem Video das „Det Nya Landet” (das neue Land) heisst, produziert von der schwedischen Organisation IM. Diese will die Schweden dazu zwingen, ihre Kultur zu ändern, ihre Traditionen und Werte aufzugeben, um den Fremden entgegenzukommen, die aber ihre Kultur, Traditionen und Werte NICHT verändern und aufgeben wollen.

Mittlerweile werden auch die christlichen Symbole und Einrichtungen systematisch in Schweden angegriffen und zerstört. Am 26. Juni drang ein Moslem in die St. Pauli Kirche im Zentrum von Malmö ein und beschädigte die Einrichtung und schlug die Fenster ein. Als die Polizei ankam griff der Mann die Beamten an. Während seines Vandalismus schrie der Mann „Allahu akbar“ und er müsse die Symbole der Ungläubigen zerstören.

Der Vertreter der schwedischen Polizei, Sergeant Peter Larsson, hat gegenüber norwegischen Medien gesagt, 80 Prozent seiner Kollegen wollen kündigen. „Wir haben eine grosse Krise. Viele Kollegen haben entschieden zu gehen. Wir sind nicht in der Lage Verbrechen zu untersuchen oder zu bekämpfen, wir haben keine Zeit, um für die Notrufe auszurücken. Die verschlechterten Arbeitsbedingungen bedeuten, viele Kollegen suchen was neues.

Larsson betont dabei die Gewalt, der die Hilfskräfte ausgesetzt sind. „Die Gewalt gegen uns Polizisten und gegen die Sanitäter und Feuerwehrmänner ist schlimm geworden. Es geht dabei um das Werfen von Steinen, Gewalt und Brände. Es ist immer schlimmer in den letzten Jahren geworden.

Mittlerweile gibt es über 50 „No-go-Areas“ in Schweden, wo ausländische Clans und Banden die Polizei nicht als Ordnungsmacht dulden. Die Beamten haben aufgegeben sich in solche Gegenden hineinzuwagen. Die Regierung macht nichts dagegen und verstärkt sogar den Zuzug der Ausländer noch.

Die schwedische Regierung weigert sich das Wort „Krise“ für die aktuelle Situation zu verwenden. Larsson ist nicht davon überzeugt, die Regierung, die eine skandalöse Vergangenheit an Vertuschung von Kriminalität durch Migranten hat, will die Ursachen des Problems wirklich angehen. Er warnt, „wenn sie nicht das Ruder herumreissen, dann wird es in einem Desaster enden.

Schweden ist der Vorbote, wie es überall in Europa werden wird und teilweise schon ist. Dieser falsch verstandene und als Irrsinn eingeredete „Humanismus“ führt zur gesellschaftlichen Selbstzerstörung. Die Lösung für die Flüchtlingskrise ist doch nicht, eine ungezügelte Flut an Migranten nach Europa zu lassen. Absolute Priorität muss sein, ihre durch „uns“ zerstörten Länder wieder aufzubauen, damit sie in ihre Heimat bleiben können.

Und umgekehrt, wer sich nicht integrieren will, wer sich nicht ändern will, wer in Gettos leben will, wer sich nicht an die Verfassung und Gesetze halten will, wer seine fremde Tradition, Kultur und Religion unbedingt ausleben will, wen christliche Symbole stören, das Männer und Frauen gleichberechtigt sind, der soll in ein Land gehen, wo die Mondsichel in der Flagge steht.

Bereits vor einem Jahr habe ich berichtet, was die Polizisten in Deutschland alles erleben und wie sie nichts darüber erzählen dürfen. „Gutmenschentum führt Deutschland in den Abgrund„.

In Deutschland bekommen die Polizisten noch weniger Gehalt als ihre Kollegen in Schweden. 1900 Euro Einstiegsgehalt und im gehobenen Dienst 2200 Euro. Ohne Überstunden und Schichtzulagen kann man unmöglich damit auskommen.

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Hört euch an, was der moslemische Geistliche, Abdallah Ayed, in der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem neulich gesagt hat:

Oh Amerika, lasst mich euch vom Tag erzählen, wo der Ruf zum Gebet von der Spitze des Weissen Haus und vom Kreml in Moskau zu hören sein wird. Wir werden ‚Allahu akbar‘ von dort rufen, weil Allah uns beide Orte versprochen hat. Allah hat Mohammed versprochen, der Islam wird die ganze Welt beherrschen. Oh Allah, in diesen gesegneten Tagen und von deiner Al-Aqsa-Moschee, das Zentrum der Segnungen, streben wir nach deinem Schutz. Wir suchen Obdach und Zuflucht bei dir. Wir bitten dich, Amerika und Russland zu besiegen. Oh Allah, spreng ihre Hauptstädte und Flugzeuge in die Luft, pulverisiere ihre Schiffe und töte ihre Soldaten. Oh Allah, wir bitten dich sie zu unterwerfen und sie zu verbrennen, genau wie sie uns unterdrückt und unsere Kinder mit Napalm verbrannt haben. Oh Allah, verbrenne alles was sie haben mit deinem Feuer, genau wie sie unsere Kinder verbrannt haben mit ihrem Feuer. Dein Feuer ist stark. Du bist der stärkste. Du bist der mächtigste. Mach unsere Erniedrigung ein Ende. Oh Gott, bring bald das Kalifat. Oh Gott, töte unsere Feinde. Oh Gott, mach unsere Mudschaheddin mächtig und vereinige sie unter deinem Banner und dem Banner deines Propheten Mohammed. Oh Allah, verbrenne unsere Feinde und reiss ihre Banner nieder und erteile ihnen eine Lektion in dieser Welt und in der nächsten.“

Ja, Islam bedeutet „Frieden“ … der Frieden eines Friedhofs!

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Eigener Kommentar:

 

Werte schwedische Polizisten und auch alle anderen Polizeiangestellen,

WOFÜR habt Ihr dieses Teil an Eurer Seite, welches sich WAFFE nennt???

Kennt Ihr deren Funktion im Dienst?

Sie steht zu Eurer freien Verfügung, jederzeit – allzeit bereit – Euch und auch dieBevölkerung – nämlich Eure eigene Bevölkerung, die Schweden,
die Franzosen,die Deutschen usw. zu SCHÜTZEN !!!

 

WARUM MACHT IHR DAVON KEINEN GEBRAUCH ?

 

Sorgt endlich für das,wozu Ihr in diesen Dienst eingetreten seid –

nämlich für RECHT und ORDNUNG, SICHERHEIT und SCHUTZ

der BEVÖLKERUNG einzustehen!

 

An Unterstützung von Seiten EURER BEVÖLKERUNG
wird es dann Euch gegenüber nicht mangeln!
Schützt Ihr die eigene Bevölkerung, schützt diese Euch,
so einfach ist das Gesetz der Straße !

Vertrauen unsererseits müßt Ihr Euch erst wieder verdienen,
denn für unser Mißtrauen Euch gegenüber
habt Ihr erfolgreich selber genug getan…

 

Denkt mal etwas schneller darüber nach – und handelt endlich,
damit Ihr Euch wenigstens noch im Spiegel in die Augen schauen könnt
und Euren Kindern, sofern vorhanden, ins Gesicht und in die Augen,
ohne den Blick und den Kopf senken zu müssen.

Es kann sonst auch Eure Lieben treffen….und das ist sehr schmerzhaft –
vor allem in der Herzgegend und im Kopf,
denn IHR habt sie dann auf dem Gewissen….

Kräutermume

Danke an Kräutermume, dem ist nichts mehr hinzuzufügen…

Quelle : http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2016/09/schweden-80-der-polizisten-wollen.html#ixzz4L4Ahuf2u