Merkel, Frage: Ist Sie Wahnsinnig?

ergege

Merkel will mit aller Gewalt das Abkommen mit den USA bis Ende 2016 abschließen.

Angela Merkel, die Kanzlerin ohne Volk. Die Deutschen wollen keine Soldaten an der russischen Grenze. Über 90% der Deutschen wünschen sich gute Beziehungen zu Russland und umgekehrt wünschen sich 84% der Russen gute Beziehungen zu Deutschland.

Aber Angela Merkel schickt entgegen dem Willen des Volkes mit Absprache von Obama deutsche Soldaten dorthin. Die Deutschen wollen keine unkontrollierte Masseneinwanderung, Merkel ließ sie alle kommen. Die Deutschen wollen kein Freihandelsabkommen (TIPP) mit den USA, und auch kein Abkommen (CETA) mit Kanada.

Und was macht Angela Merkel?

Für wen arbeitet die Bundeskanzlerin?

Nicht für Deutschland wie es aussieht. Das hat uns gefallen. Reinigungskraft Susanne Neumann Auf N24 „Laßt die Merkel im Regen stehen, laßt sie Rost ansetzen“. Und wozu hat Merkels EU-Politik geführt? Immer mehr europäische Staaten wollen darüber abstimmen in der EU zu verbleiben.

Wo soll das hinführen Frau Merkel? Was haben sie in Deutschland und Europa angerichtet? Bei einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa (10. Mai) lehnen Zwei Drittel der Bundesbürger die Politik der Kanzlerin ab.

[http://www.welt.de/politik/deutschland/article155234006/Zwei-Drittel-wollen-Merkel-nicht-weiter-als-Kanzlerin.html]

Ist Angela Merkel eine Wahnsinnige?

Sogar die Linke-Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen kritisiert scharf die ab Juni geplante Visafreiheit für türkische Bürger. „Nur Wahnsinnige konnten diesen Deal überhaupt abschließen:

„Nur Wahnsinnige konnten diesen Deal abschließen“

[http://www.deutschlandfunk.de/sevim-dagdelen-zu-visa-freiheit-fuer-tuerkei-nur.694.de.html?dram:article_id=353367]

Sie sagte: Es sei „verrückt zu glauben, mit Erdogan Geschäfte machen zu können“. Sie halte den Türkei-EU-Deal für einen schändlichen Akt mit einem offenen Rechtsbruch.

Dieser Aussage ist nichts mehr hinzu zu fügen, da die zu 100% absolut stimmt.

Merkels unterschreibt jede Lüge.

„Das die Türkei eine unabhängige Justiz hätte, könne nur jemand behaupten, der wirklich jede Lüge unterschreibe.“ Aber was soll die Frage noch: das Merkel alles unterschreibt was Deutschland schadet, wissen wir doch seit der Ukraine-Krise.

Jan Böhmermann sagte in einem Interview mit der ZEIT: „die Kanzlerin hat mich einem Despoten zum Tee serviert und mich filettiert“. Was will Angela Merkel, uns alle zum Tee servieren? Das fragen wir uns schon länger.

[http://www.zeit.de/kultur/2016-05/jan-boehmermann-interview]

Die Online Ausgabe des Spiegel schrieb :

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat nach den TTIP-Leaks einen raschen Erfolg der Verhandlungen zwischen EU und USA angemahnt. „Wir halten den zügigen Abschluss eines ehrgeizigen Abkommens für sehr wichtig“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Dies sei einhellige Meinung der gesamten Regierung. Die Kanzlerin habe ihre Position bereits beim jüngsten Besuch von US-Präsident Barack Obama bei der Hannover Messe deutlich gemacht.

Das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) wird es den USA ermöglichen, den Welthandel zu bestimmen, dessen Regeln andere Länder befolgen werden  müssen , schreibt Obama in einem Artikel für die Zeitung Washington Post. Aber warum haben es die Amerikaner mit TTIP so eilig? Die Vermutung liegt nahe, dass die USA sicherstellen wollen, daß nur einzig und allein nach ihren Regeln gespielt wird. Das weiß auch Angela Merkel und Herr Gabriel.

[http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/ttip-angela-merkel-will-abkommen-schnell-abschliessen-a-1090396.html]

Bertolt Brecht: wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht, Art. 20 Abs. 4 GG

Es braucht aber niemand zu glauben, daß diese Entwicklung entgegen der Planungen der Eliten laufen würde. Nicht bei englischen Massenmedien und nicht bei der NGO Greenpeace. Man muß nur sehen, wer bei derartigen NGOs im Vorstand saß oder sitzt und man findet ehemalige Geheimdienstleute, ehemalige Konzernmanager und somit Menschen, die in der Vergangenheit nicht unbedingt das Beste für die Bevölkerung wollten. Die Geldströme verraten zudem einiges, beispielsweise CIA-Beteiligung. Auch die deutschen Massenmedien stürzen sich auf dieses Thema. Alles, was dort in dieser Größenordnung auftaucht, wurde definitiv geplant und genehmigt. Also ist davon auszugehen, daß TTIP jetzt abgeschossen werden soll.

Ich bin nach wie vor der Meinung, daß es Plan A und Plan B zur Neuen Weltordnung gibt (eventuell auch noch Plan C – Z). Sollten die Menschen in Europa TTIP und die absolute Unterwerfung unter die USA akzeptieren, kommt die NWO von dort. Sobald klar ist – und das deutet sich an -, daß der Widerstand zu groß wird, erfolgt die vorsätzliche Abkehr von dieser Variante. Eventuell sehen wir nun den BREXIT, einen Bruch in der EU und die Abkehr von der NATO.

Die Bundeswehr schickt nun Truppen an die russische Grenze und man meint, mit einem Trick bestimmte Abkommen umgehen zu können. Letztendlich hat Russland Reaktionen angekündigt, wird sich von den paar Hanseln aber nicht wirklich bedroht fühlen. In der deutschen Bevölkerung führt diese Aktion allerdings sicher zu einer weiteren Wutsteigerung, denn diese Aktion erscheint völlig irrational. Man meint gerade, Angela Merkel und ihre Pappkameraden wären nun endgültig von allen guten Geistern verlassen worden. Seit Hannover ist folgendes Bild aktueller als je zuvor.

Durch die massive Aufrüstung der USA/NATO in Osteuropa ist allerdings schon zu erwarten, daß es auch die eine oder andere militärische Auseinandersetzung geben wird. Spätestens dann dürfte die geplante politische Wende eingeleitet werden. Danach wird dann aber Plan B zur Errichtung der Neuen Weltordnung greifen (wenn es nicht sogar Plan A war) und diese wird dann aus dem eurasischen Zusammenschluss kommen. Damit wird man sogar viele derjenigen Menschen täuschen und einfangen können, die sich alternativ informieren….

…Die Zeit läuft ab. Durch die Eröffnung der neuen Goldbörse in Schanghai hat sich nun eine Situation ergeben, die sehr bald Auswirkungen auf den Finanzmärkten zeigen wird. Der physikalische Edelmetallpreis wird nun faktisch dort gemacht. Der Westen muß nachziehen, denn wenn der Preis in China höher ist, als im Westen, beginnen sehr schnell verschiedene Marktteilnehmer, dieses auszunutzen. Man kauft günstiger im Westen und verkauft teurer im Osten mit schönem Gewinn. Die ganz großen Player sind hierbei zwar sicher unter Kontrolle, aber die Mengen an physikalischem Edelmetall sind halt sehr begrenzt und erst recht an der COMEX. Dort ist nicht mehr viel physikalisches Gold vorhanden. Somit können schon relativ geringe Mengen Abfluß dazu führen, daß auf einmal nichts mehr da ist. Dafür genügen dann auch kleinere Marktteilnehmer. Wir sind also seit 19. April definitiv in eine neue Phase eingetreten und es kann jetzt jederzeit heiß werden. Bill Holter erwartet deshalb den Crash noch vor den US-Wahlen im November.

Eventuell läßt sich damit das Folgende erklären.

Heute möchte ich einen ganz besonderen Propheten vorstellen: Barack Obama.
Bekannte Persönlichkeiten machen zunehmend merkwürdige Bemerkungen. Die Queen rätselte im Dezember 2015, dass es vielleicht das letzte Weihnachten sein könnte.. Nun machte Obama bei seinem letzten Auftritt zum Korrespondentendinner eine Reihe von mehrdeutigen „Witzen“. Er sagte beispielsweise:

“It is an honor to be here at my last — and perhaps THE LAST — White House Correspondents’ Dinner.”
„Es ist mir eine Ehre, hier zu meinem letzten – und vielleicht zu DEM LETZTEN – Weißen Haus Korrespondentendinner zu sein.

Normalerweise müßten wir doch eigentlich davon ausgehen, daß in einem Jahr dann Donald Trump oder Hillary Clinton bei diesem Dinner anwesend sein wird? Später sagt er dann auch, daß er Clinton dort erwartet. Warum also an dieser Stelle der „Witz“, daß es kein weiteres mehr geben könnte? Mir erschließt sich der Sinn dieses „Witzes“ nicht, es sei denn, er wollte uns damit etwas durch die Blume sagen. Weiter sagte er:

„You all look great. The end of the Republic has never looked better.“
„Sie sehen alle gut aus. Das Ende der Republik sah nie besser aus.“

Das Ende der Republik???

Es liegt definitiv etwas in der Luft, das den großen „Game Changer“ einleiten wird. Ich habe das Gefühl, daß wir auf den Beginn davon auch nicht mehr lange warten müssen….

Sind USA und Russland wirklich verfeindet ?

 

Polizisten aus China bewachen Touristen in italienischen Städten
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/05/polizisten-aus-china-bewachen-touristen-in-italienischen-staedten/

Migranten sind eine Untergrundarmee – Zehn Kennzeichen
Read more at http://henrymakow.com/deutsche/2016/05/01/migranten-sind-eine-untergrundarmee-zehn-kennzeichen/#4bJU7hcHrZ8fsYdz.99

Kommentar von Anonymous, am 15. April 2016 um 11:22 Uhr
(henrymakow.com)

Ihr denkt, Ihr wüsstet über (Im-)Migranten Bescheid. Nein, es kommt noch schlimmer:

1. Waffen werden im Geheimen nach Europa geliefert, um die Migranten heimlich zu bewaffnen, welche sich für das Signal zu Ausschreitungen und Völkermord bereithalten. Mindestens zwei dieser Vorgänge wurden aufgedeckt. [Anm. von Henry Makow: Ich kann dies nicht bestätigen.]
(Eigene Anm.: Ich kann diese bestätigen – es stimmt, es wurden inzwischen 4 solcher Waffenlager aufgedeckt und in „Obhut genommen“!)

IPhones und die besten neuen Mobiltelefone wurden kostenlos von Geheimdiensten an diese „Migranten“ verteilt und in voller Kooperation der führenden Telefongesellschaften des Vereinigten Königreichs und der EU, die sich sämtlich im Besitz und unter der Kontrolle von denselben Personen befinden, welche den Genozid planten und sich dazu verschworen, in betrügerischer Absicht unter den Namen von real existierenden Bürgern des Vereinigten Königreiches und der EU, aber mit falschen Adressen, ausgegeben – Kommunikation ist sehr wichtig.

An die Migranten wurden ausführliche Anweisungen mit Telefonnummern, detaillierte Informationen über Unterstützungsnetzwerke und Einrichtungen, mit denen sie Kontakt aufnehmen können, und wohin sie sich bei der Ankunft wenden können, verteilt. Es ist alles auf Arabisch verfasst und beinhaltet Übersetzungen von Phrasen wie in Reiseführern. Dies beweist zweifelsfrei Organisation und Instrumentation.
Berichte darüber, daß viele Migranten unglaublich hohe Summen an Bargeld bei sich tragen, was keinen Sinn ergibt, wenn sie mittellose „Flüchtlinge“ sind.

Zahlreiche Migranten führen eine unglaublich hohe und vielfältige Anzahl von falschen Pässen und vergleichbar teuren gefälschten und nachgemachten Dokumenten mit sich. Dies kann nur auf die Involvierung von Sicherheitsbehörden und Geheimdiensten zurückzuführen sein, welche diese Invasion unterstützen. (Der Mossad ist hinlänglich für die Verwendung von falschen Pässen bekannt.) Außerdem sollten Flüchtlinge, die aus armen oder von Krieg erschütterten Gegenden stammen, keinen Zugang zu dem Geld haben, das für den Erwerb solcher teurer gefälschter Dokumente benötigt wird bis zu und mehr als sieben gefälschte Pässe pro Person!!!

Europaweites „überbehutsames Vorgehen“ der Polizei, die Weigerung, über den Großteil der Straftaten, die sie begehen, Ermittlungen anzustellen, und das Beharren darauf, Kriminelle mit Migrationshintergrund selbst nach den schrecklichsten und schwersten Verbrechen freizulassen. Gewalttätigen Vergewaltigern von Ausländern wird KEINE FREILASSUNG GEGEN KAUTION GEWÄHRT!! Vergewaltiger mit Migrationshintergrund werden STÄNDIG auf freien Fuß gesetzt!! Das beweist, dass dies auf Anordnungen von ganz oben erfolgt.

Koordiniertes polizeiliches Vorgehen, um Widerstand und Gegenwehr der einheimischen Bevölkerung gegen diese Invasion verstummen zu lassen. Die Polizei kann schnell handeln, wenn sie will, aber wenn es sich um irgendeinen Schwarzen oder Migranten handelt, kann die Polizei auf einmal nichts tun und verhält sich, als wäre sie nicht zuständig. Nein, es geschieht alles absichtlich und auf Anordnungen der zionistisch besetzten Regierung (ZOG).

Die Aggression und der blanke Hass dieser Neuzuwanderer ergibt keinerlei Sinn, es sei denn, es wurde ihnen gezielt aufgetragen, einzufallen. Das Verhalten aller Neuankömmlinge ist dasselbe. Sie täuschen noch nicht einmal vor, Hilfe zu benötigen. Sie sagen offen, daß sie kommen, um zu rauben und zu stehlen, bedrohen und fordern unverhohlen, was sie haben wollen. Das ergibt keinen Sinn, wenn sie Zuflucht suchen – es ergibt nur Sinn, wenn sie eine einfallende Armee sind, und dahingehend mehr noch, daß sie sich darüber bewußt sind, daß sie dies sind, und das sie wissen, daß ihnen von jemandem die „Erlaubnis“ oder Befugnis erteilt wurde, sich so zu verhalten, und somit wissen sie, daß die einheimische Bevölkerung schutzlos ist und das sie mit keinen Strafmaßnahmen rechnen müssen.

Was bedeutsam ist und NICHT in den Mainstream-Medien berichtet wird, ist, daß eine sehr große Anzahl dieser Migranten verschwindet, sobald sie ankommen. Das ist nicht mit der Begründung erklärbar, daß sie sich heimlich davonmachen, um zu ihrer Familie zu stoßen, da die meisten dort (bis jetzt!?!) keine Familie haben, und es ergibt ebenfalls keinen Sinn, wenn sie lediglich dringend Verpflegung und Unterkunft benötigen, da dies zur Verfügung gestellt wird (sehr schöne Unterkunftsmöglichkeit in Schweden), jedoch paßt es viel eher zu einer verdeckten Armee, die von der Bildfläche verschwindet, bis es losgeht

Innerhalb einer kurzen Zeitspanne von gerade mal ungefähr zehn Jahren von jetzt an, und vermutlich weitaus weniger, werden diese Migranten dann plötzlich wieder auftauchen und sich genau in unserer Mitte in bewaffnete Terrorkommandos verwandeln (tatsächlich ist keine große Verwandlung nötig), die massenhaft unbewaffnete weiße Europäer erschießen und töten, wobei alles mit der Beteiligung und heimlichen Einwilligung der Geheimdienste und Sicherheitsbehörden erfolgt.

Dies dürfte drei Ziele haben:
Genozid der weißen Europäer

B) Legitimierung eines umfassenden europäischen Polizeistaates
C) Steigerung des Hasses auf Muslime/den Islam
Währenddessen schreitet das Großisrael-Projekt mit immer größerer Geschwindigkeit voran …
Was wir brauchen, sind einige Blogs und Blogger mit richtigen Eiern, die darüber in sachgerechter Art und Weise berichten, um dies hoffentlich abzuwenden!
(Eigene Anm.: Dem schließe ich mich zu 100% an!)

 

„2013 – 043: Der Coudenhove-Kalergi-Plan – Der Genozid des kaukasischen Volks Europas und die Agenda 21,

Dezember 2013:
„Wenn wir uns umsehen, scheint der Coudenhove-Kalergi-Plan in vollem Gange zu sein. Wir stehen vor Europas Verschmelzung mit der Dritten Welt. Das Übel der gemischtrassigen Ehe bringt jedes Jahr Tausende junge Menschen von gemischter Abstammung hervor: ‚Die Kinder von Kalergi‘. Unter dem doppelten Druck von Falschinformation und humanitärer Betäubung, vorangetrieben von den Mainstream-Medien, wird den Europäern beigebracht, sich von ihrer Herkunft, Familie und nationaler Identität abzukehren.“

Protokolle der Weisen von Zion, Protokoll 16: „Wir werden jegliche gemeinschaftliche Kraft, ausgenommen unserer eigenen, zerstören.“

Wacht endlich Auf!!!

 

 

Quelle : https://fucktheeublog.wordpress.com/2016/06/15/merkel-frage-ist-sie-wahnsinnig/

Sind die Besatzungsmitglieder des Space Shuttle Challenger von 1986 noch am Leben?

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Wenn du 40 Jahre oder älter bist, dann erinnerst du dich wahrscheinlich an den 28. Jänner 1986.

Das war der Tag der Challenger-Katastrophe, als das NASA Space Shuttle Challenger 73 Sekunden nach dem Start über dem Atlantik auseinander brach, vor der Küste von Cape Canaveral, Florida, um 11:38 EST. Alle sieben Besatzungsmitglieder wurden getötet, einschließlich der fünf NASA Astronauten und der zwei Nutzlast-Spezialisten.

Millionen von Amerikanern (17% der Gesamtbevölkerung) beobachteten den Start live im Fernsehen wegen der Nutzlast-Spezialistin Christa McAuliffe, dem ersten Lehrer im Weltraum. Die Medienberichterstattung über die Explosion war umfangreich: Eine Studie besagt, dass 85% der befragten Amerikaner innerhalb einer Stunde nach dem Unfall davon gehört hat.

challenger-disaster1Uns wurde gesagt, dass die Challenger aufgrund einer Fehlfunktion einer O-Ring-Dichtung im rechten Feststoff-Raketenbooster auseinander brach. Der O-Ring Fehler verursachte einen Bruch in der SRB-Verbindung, den er versiegelte, was es unter Druck stehendem brennenden Gas von innerhalb des Feststoffraketenmotors erlaubte, nach außen zu gelangen und auf den hinteren Bereich der Dichtungsbefestigung und auf den externen Treibstofftank aufzutreffen, was zu einem strukturellen Versagen des externen Tanks führte. Aerodynamische Kräfte ließen den Orbiter auseinander brechen.

Die Mannschaftskabine und viele andere Teile des Raumgleiters wurden schließlich nach einer langwierigen Such- und Bergeoperation vom Meeresgrund geborgen. Der exakte Todeszeitpunkt der Mannschaft ist unbekannt; von mehreren Besatzungsmitgliedern ist bekannt, dass sie das anfängliche Auseinanderbrechen des Raumgleiters überlebten. Doch das Shuttle hatte kein Schleudersitz-System und der Aufschlag der Mannschaftskabine auf der Meeresoberfläche war zu heftig, um ihn überleben zu können.

Die Katastrophe führte zu einer 32-monatigen Pause im NASA-Shuttle-Programm und zur Bildung der Rogers-Kommission, einem speziellen von Präsident Ronald Reagan ernannten Ausschuss, um den Unfall zu untersuchen. Die Kommission fand heraus, dass die Organisationskultur und die Entscheidungsprozesse der NASA Schlüsselfaktoren beim Unfall waren.

Dies sind die Namen der 7 Besatzungsmitglieder der Challenger:

  1. Francis Richard Scobee, Commander
  2. Michael J. Smith, Pilot
  3. Ronald McNair, Mission Specialist
  4. Ellison Onizuka, Mission Specialist
  5. Judith Resnik, Mission Specialist
  6. Gregory Jarvis, Payload Specialist
  7. Christa McAuliffe, Payload Specialist

Doch halt!

Was ist, wenn euch jemand sagen würde, dass die meisten, wenn nicht alle 7 Besatzungsmitglieder der Challenger noch am Leben sind und in ihren neuen Berufen aufblühen, im Gegensatz zu dem, was uns gesagt wurde?

Das ist die Behauptung von Simon Shack und anderen Mitwirkenden im Forum CluesForum.info. Sie behaupten, dass 6 der 7 Challenger Besatzungsmitglieder noch am Leben sind; manche von ihnen haben sogar ihren Namen behalten. Hier sind ihre Beweise. (Hinweis: CluesForum.info bezog sich auf einen kurzen Artikel von Darrel Foss auf Opob News, „Was the Challenger Disaster a Hoax?„, März 2015, als ihre erste Quelle.)

challenger_flight_51-l_crew1. Francis Richard Scobee, Kommandant der Raumfähre Challenger

Am 19. Mai 1939 geboren, war Commander Francis Richard Scobee 46 Jahre alt, als er in der Challenger Explosion starb. Er würde heute 75 Jahre alt sein, wenn er noch am Leben wäre.

Merkwürdigerweise gibt es einen Mann, der ebenfalls Richard Scobee heißt, der CEO einer Marketing-Werbefirma in Chicago mit dem Namen Cows in Trees ist, der eine verblüffende Ähnlichkeit (unter Berücksichtigung einer 30-jährigen Zeitspanne) mit Commander Richard Scobee trägt — die gleiche hohe Stirn, die gleichen Augenbrauen, die gleichen auseinanderstehenden Augen, die an ihren äußeren Ecken leicht nach unten zeigen.

richard-scobeeDas rechte Bild von CEO Richard Scobee kann auf seiner LinkedIn-Seite gefunden werden.

Wenn man die Cows in Trees-Webseite besucht, wird man eine Animation einer raketengetriebenen Kuh in der Luft sehen, mit verwirbelten Staub, der die Zahl „6“ formt, ähnlich wie das Space Shuttle Challenger im Fernsehen, als es mitten in der Luft explodiert ist. Zwinker, zwinker. CEO Richard Scobee hat sicherlich Sinn für Humor! /sarcasm

cows-in-trees-challenger-explosion2. Michael J. Smith, Pilot der Challenger

Am 30. April 1945 geboren, war der Pilot der Challenger, Michael John Smith, 41 Jahre alt, als er in der Explosion ums Leben kam.

Es gibt einen Mann, der ebenfalls Michael J. Smith heißt, der eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem Astronauten Michael J. Smith aufweist — die gleichen horizontalen Augenbrauen, die gleichen grau-blauen Augen, die gleiche vertikale Vertiefung auf der Nasenspitze. Dieser Michael J. Smith ist ein Professor im Ruhestand für Industrie- und Systemengineering an der Universität von Wisconsin-Madison, dessen E-Mail-Adresse mjsmith@cae.wisc.edu lautet.

michael_j_smith_comparedDer Astronaut Michael J. Smith wäre heute 70 Jahre alt, wenn er noch am Leben wäre. Nun, verdammte Scheiße, ganz zufällig gibt es einen 69-jährigen Michael J. Smith (der Professor?), dem eine Adresse in Madison, Wisconsin zugeordnet wird! (Er ist #74 auf dieser LookUpAnyone Liste.)

3. Ronald McNair, Mission Specialist der Challenger

Am 21. Oktober 1950 geboren, wäre der Mission Specialist der Challenger, Ronald McNair, der zweite afro-amerikanische Astronaut, mit einem Doktortitel in Physik, 64 Jahre alt, wenn er nicht in der Space Shuttle-Explosion getötet worden wäre. Falls Ronald (links) heute noch am Leben wäre, würde er genau so aussehen wie sein Bruder Carl (rechts) auf diesem Bild.

ronald-mcnairCarl McNair ist Autor, Bildungsberater und ein inspirierender Redner. Er ist der Gründer und emeritierter Präsident der Ronald E. McNair-Stiftung zu Ehren seines Bruders. Hier ist die LinkedIn-Seite von Carl. (Bitte nach unten scrollen zum Update vom 9. Mai 2015 für die Ergebnisse meiner Suche auf ancestry.com für die Geburtsurkunde(n) von Carl McNair.)

4. Ellison Onizuka, Mission Specialist der Challenger

Ein weiterer Mission Specialist der Challenger, Ellison Onizuka, der erste japanisch-amerikanische Astronaut, hat ebenfalls einen Doppelgänger-Bruder namens Claude. Am 24. Juni 1946 in Hawaii geboren, würde Ellison heute 68 Jahre alt sein, wenn er nicht in der Challenger Explosion gestorben wäre. Wenn Ellison heute noch am Leben wäre, würde er genau wie auf diesem Bild seines jüngeren Bruders Claude aussehen — die gleichen Augenbrauen, die gleichen Augen, die gleichen Krähenfüße-Falten, die gleiche Nase, sogar der gleiche Scheitel.

ellison-and-claude-onizukaClaude Onizuka ist ein Vorstandsmitglied der Abteilung für Alkoholkontrolle im County of Hawaii in Hilo, Hawaii. (Bitte scrollt nach unten zu meinem Update vom 9. Mai, 2015, zu den Ergebnissen meiner ancestry.com Suche nach den Geburtsurkunde(n) von Claude Onizuka.)

5. Judith Resnik, Mission Specialist der Challenger

Am 5. April 1949 geboren, war der Mission Specialist der Challenger Judith Arlene Resnik, mit einem Doktortitel in Elektrotechnik, die erste jüdisch-amerikanische Astronautin, die in den Weltraum geschossen wurde, und die zweite weibliche amerikanische Astronautin. Sie wäre heute 66 Jahre alt, wenn sie nicht in der Explosion getötet worden wäre.

Wenn sie heute noch leben würde, wäre es nicht schwer zu glauben, dass nach 29 Jahren die Astronautin Judith Resnik wie die Arthur-Liman-Professorin für Recht, Judith Resnik, der Yale Law School aussehen würde — dunkles, lockiges Haar, dunkle Augen, die gleiche Augenbrauenform, die gleichen Linien auf beiden Seiten des Gesichts, die von der Kinnlade nach oben gehen.

judith-resniksjudith-resniks15Simonshack lenkt unsere Aufmerksamkeit darauf, wie die Oberlippen von beiden Judith Resniks eine kleine Spitze formen, wenn sie sprechen:

judith-resniks2Ich habe Ancestry.com nach „Judith Resnik“ durchsucht, deren Geburtstag der 5. April 1949 (laut Wikipedia) war. Es existieren zwar Gräber und Nachrufe für eine Judith Resnik, die am 4. oder 5. April 1949 geboren wurde und am 28. Jänner 1986 gestorben ist (siehe die Screenshots unten), ich habe die 241 Todesanzeigen von Ancestry.com für den Nachnamen Resnik durchsucht, doch ich konnte den Social Security Death Index (SSDI) für die Astronautin Judith Resnik oder irgendeine andere Judith Resnik nicht finden. Die einzigen Resnik-SSDI’s, die ich gefunden habe, sind für Gerald Resnik, Paul Resnik, Sharon Resnik, Wulf Resnik, Michael Resnik, Charles Resnik, Stanley Resnik, Gary Resnik, Daniel Resnik, Donald Resnik und Patricia Resnik. Es existiert kein SSDI für Judith Resnik.

https://viefag.files.wordpress.com/2016/03/challenger-resnik1.jpg

UPDATE (10. Sept., 2015):

Hier ist ein YouTube Video, welches die Stimmen der Astronautin Judith Resnik und der Professorin Judith Resnik miteinander vergleicht. Es handelt sich um die gleiche Frau.

6. Sharon Christa McAuliffe, Payload Specialist der Challenger

Am 2. September 1948 geboren, war Sharon Christa McAuliffe eine Sozialstudienlehrerin an der Concord High School in New Hampshire, als sie unter mehr als 11.000 Bewerbern dazu ausgewählt wurde, um im NASA-Projekt Teacher in Space mitzumachen. Wenn die Challenger nicht explodiert wäre, wäre sie die erste Lehrerin im Weltraum gewesen. Wenn sie nicht in der Challenger-Katastrophe gestorben wäre, wäre McAuliffe heute 66 Jahre alt.

Nun, es gibt eine Sharon McAuliffe, eine außerordentliche Professorin an der Rechtsfakultät der Syracuse University, die ein bisschen wie die ältere Astronautin McAuliffe aussieht, wenn man die 30 vergangenen Jahre mit einberechnet. Seht euch den Haarwirbel an, der von der Mitte ihrer Haarlinien zur linken Seite ihrer Stirn verläuft.

sharon-mcauliffeIch habe Ancestry.com nach dem SSDI für „Sharon McAuliffe“ durchsucht, mit dem 2. September 1948 als Geburtstag. Ich habe Grabesindizes für Sharon Christa McAuliffe und einen SSDI für eine Sha McAuliffe gefunden. Siehe unten angeführten Screenshot:

challenger-mcauliffe1SimonShack weist darauf hin, dass „es auch rein zufällig sein kann“, dass die Jura-Professorin aus Syracuse eine Cousine von Terry McAuliffe ist, dem aktuellen Gouverneur von Virginia, der Co-Chairman von Präsident Bill Clintons Kampagne zur Wiederwahl im Jahr 1996 war, sowie Chairman von Hillary Clintons Präsidentschaftskampagne von 2008 war. Terry McAuliffe, ein Befürworter der Waffenkontrolle, ist auch äußerst besorgt über Finanzierungsfragen von NASA. Siehe hier und hier.

Am Ende müssen wir uns folgende Frage stellen:

Es ist eine Sache, dass ein Besatzungsmitglied der Challenger jemandem ähnelt, der heute am Leben ist. Das könnten wir noch als Zufall abtun.

Es ist eine ganz andere Sache, daß SECHS Mitglieder der Challenger-Besatzung Doppelgänger besitzen, die am Leben sind, in manchen Fällen mit genau den gleichen Namen (Richard Scobee, Michael J. Smith, Judith Resnik, Sharon McAuliffe). Wie sind die Chancen für so etwas?

Man muss kein Mathematik-Experte sein, um zu wissen, dass diese Chancen der statistischen Wahrscheinlichkeit trotzen.

Update (1. Mai 2015):

Auf der Genealogie-Webseite Ancestry.com habe ich die SSDI von Francis Richard Scobee, Michael J. Smith, Ronald McNair, Ellison Onizuka, Gregory Jarvis und einer „Sha McAuliffe“ gefunden (siehe oben im Abschnitt über McAuliffe), aber nicht von Judith Resnik (wie ich oben im Abschnitt über sie erklärt habe.) Hier sind die Screenshots, die ich von den SSDIs von Scobee, Smith, McNair, Onizuka und Jarvis gefunden habe. (Klicken zum Vergrößern)

challenger-scobeechallenger-smithchallenger-mcnairchallenger-onizukachallenger-jarvisEs muss gesagt werden, dass obwohl der SSDI vermutlich die Imprimatur der US-Regierung hat, wir noch immer Gründe haben, um skeptisch zu sein. Ich verweise auf den merkwürdigen Fall von Adam Lanza, der am 14. Dezember 2012 angeblich zuerst seine Mutter Nancy, dann 20 Kinder und 6 Erwachsene an der Sandy Hook Elementary School in Newton, Connecticut, erschossen haben soll. Uns wurde gesagt, dass er sich dann selbst in den Kopf geschossen haben soll, nur Minuten bevor die Polizei an der Schule angekommen ist.

Genealogie-Seiten wie Ancestry.com hatten zunächst Adam Lanzas SSDI mit einem Todestag (DOD) als 13. Dezember angeführt — ein Tag VOR dem Massaker. Als dann Blogger diesen seltsamen DOD bemerkten, änderten die Genealogie-Webseiten schnell seinen DOD auf den 14. Dezember 2012. Siehe:

Update (9. Mai 2015): Auf der Suche nach den zwei Brüdern

Carl McNair

Ich habe auf Ancestry.com nach einem „Carl McNair“ gesucht, der behauptet, der Bruder des Astronauten Ronald McNair zu sein. Carl S. McNairs LinkedIn-Seite sagt, dass sein Geburtstag der 16. Dezember wäre. Die Wikipedia-Seite für Ronald McNair besagt, dass seine Eltern Carl C. und Pearl M. McNair sind. Also durchsuchte ich Ancestry.com nach allen „Geburts- und Taufaufzeichnungen“ für einen „Carl McNair“, der am 16. Dezember geboren ist und dessen Vater Carl McNair und dessen Mutter Pearl McNair heißt.

Das Ergebnis der Suche: Nur ein Datensatz in den Geburtsurkunden von Texas von 1903-1932, nämlich der von Herschel John McNair, geboren am 12. Oktober 1912 in Rosewood, Upshur, dessen Vater William McNair und dessen Mutter Pearl McNair hieß.

Mit anderen Worten, laut Ancestry.com existiert kein Carl McNair, Bruder von Ronald McNair. Hier ist der Screenshot, den ich von Ancestry.com gemacht habe, mit der Zeit (10:18 AM) und dem Datum (9.5.2015), in der rechten unteren Ecke (rot umrahmt).

carl-mcnairNur um sicher zu gehen wiederholte ich meine Suche nach „Carl McNair“, diesmal ohne den Namen der Eltern anzugeben. Es waren 8850 Ergebnisse. Also beschränkte ich die Suche auf „Carl McNair“, dessen Vaters Nachname auf „McNair“ und der Vorname der Mutter auf „Pearl“ lautet. Dies brachte 8980 Ergebnisse für alle Personen, dessen Nachname „McNair“ oder ähnlich lautend ist, wie z.B. McNare, McNear, Mackner. Unter diesen 8980 Ergebnissen fand ich keinen Carl McNair, dessen Vaters Name (ebenfalls) auf McNair lautet und dessen Mutters Vorname Pearl war.

Für diese 3 Carl McNairs wurden keine Namen der Eltern angegeben:

  1. Carl W. McNair, geboren am 2. September 1950
  2. Carl F. McNair, geboren am 9. Februar 1954
  3. Marcus Carl McNair, geboren am 23. Dezember 1952

Da der Astronaut Ronald McNair am 21. Oktober 1950 geboren wurde, können wir den Carl W. McNair, geboren am 2. September 1950, als Ronalds Bruder ausschließen. So bleibt uns nur noch Carl F. McNair und Marcus Carl McNair.

Claude Onizuka

Ich habe auf Ancestry.com auch nach Geburtsurkunden eines „Claude Onizuka“ gesucht, dem angeblichen Bruder des Astronauten Ellison Onizuka. Laut dem Wikipedia-Eintrag über Ellison Onizuka war sein Vater der kürzlich verstorbene Masamitsu Onizuka, seine Mutter ist Mitsue Onizuka.

Ergebnis der Suche: „Ihre Suche nach Claude Onizuka ergab Null gute Übereinstimmungen.“

claude-onizuka1Nur um sicher zu gehen, wiederholte ich meine Suche nach „Claude Onizuka“, diesmal ohne die Namen der Eltern anzugeben. Es waren 36 Ergebnisse, niemand davon ist Claude Onizuka. Mit anderen Worten, laut Ancestry.com, wurde niemand in den Vereinigten Staaten geboren, dessen Name auf Claude Onizuka lautet.

Originalquelle : https://fellowshipoftheminds.com/2015/04/30/are-the-crew-members-of-1986-space-shuttle-challenger-still-alive/
Deutsche Übersetzungsquelle : https://viefag.wordpress.com/2016/03/27/sind-die-besatzungsmitglieder-des-space-shuttle-challenger-von-1986-noch-am-leben/

Fortsetzung folgt…..

+++ Eilmeldung +++Military Evakuieren Frauen und Kinder von Ramstein Air Force Base in Deutschland +++ Eilmeldung +++

 Zahlreiche Berichte kommen jetzt zu SuperStation95, dass eine Evakuierung von Militärfamilien aus Ramstein Air Force Base in Deutschland im Gange ist. Dies ist in der Regel nur, wenn Krieg  „unmittelbar bevor“ steht.

Offiziell gibt es die Basis „Sicherheitsbedenken“ über einen geplanten Protest herum. Der Protest, genannt „Initiative Stopp Ramstein“ plant, dieses Samstag, 11. JUNI, um zu protestieren, außerhalb von Ramstein Air Base Westtor von 13.00 bis 17.00 Uhr. Der Koordinator ist die Schätzung 5.000 Demonstranten mit einer Kundgebung, die am Hauptbahnhof in Kaiserslautern beginnt. Sowohl Polizei und 569 USFPS leitet Fahrzeug und Massenkontrollmaßnahmen außerhalb des Westtores sowie entlang der Menschenkette zwischen dem Westtor Kreisverkehr durch Ramstein Dorf, zwischen der Hauptstraße von Kinds durch Landstuhl, und zwischen Lanstuhl Innenstadt nach Westen Tor Zufahrtsstraße in Richtung Westtor Kreisverkehr. Bitte vermeiden Sie diese Bereiche und das Westtor so viel wie möglich. Ost und LVIS Tore werden für den Einsatz von 10.00 bis 19.00 Uhr geöffnet sein.

Inoffiziell gibt es Bedenken, dass die Basis angegriffen zu werden ist. Intelligenz Quellen jetzt SuperStation95 sagen, dass eine Teilfläche zum Protest etwas geht so:

Die US Air Force Base in Ramstein, Deutschland, ist ein zentraler Drehpunkt für die Vorbereitung und Angriffskriege zu verletzen internationales Recht ausführt. Die meisten der tödlichen Missionen der US-Kampfdrohnen, zum Beispiel im Irak, in Afghanistan, Pakistan, Jemen, Syrien und Afrika, werden über Ramstein Satellitenrelaisstation durchgeführt.

Es gibt jetzt ein Glaube unter Militäranalysten , die Ramstein unter kommen wird tatsächlichen Angriff , und deshalb „Abhängigen“ der Militär Mitglieder evakuiert werden. Die Basis bereitet , sich zu verteidigen.

 

„Noch nie haben so viele Flugzeuge“

Deutsch Einheimische, die zu SuperStation95 gesprochen sagen: „Wir haben noch nie so viele Flugzeuge gesehen Landung und von dieser Basis auszuziehen. Sie landen und alle zwei Minuten aus. Es war wie die ganze Nacht, seit gestern Abend.“ sagte ein Anwohner.

Wenn von SuperStation95 heute früher in Kontakt gebracht, in Bezug auf diese Berichte, sagte Lt. Colonel Henderson im Pentagon-Pressestelle sie „keine Informationen über eine Evakuierung von Ramstein haben Haben“ und sagte: „Ich denke, wenn das geschah, würde eine Menge Telefone sein Klingeln hier. “

Doch die Berichte nicht nur bestehen bleiben, steigen sie in der Frequenz.

Weitere Details, wie sie verfügbar werden. . .

Übersetzung mittels Translator bei:

Quelle: https://www.superstation95.com/index.php/world/1437

Bundesregierung plant 7 Militäreinsätze im Ausland

Foto: Dirk Vorderstraße / CC BY 2.0

Laut einer vorliegenden Vorhabensdokumentation plant die Bundesregierung 7 Militäreinsätze im Ausland. Dazu zählt die Weiterführung alter, bereits laufender, Militäroperationen und die Planung neuer Missionen. Das Dokument, zu dem die Regierung verpflichtet ist es zu veröffentlichen , wurde bisher zurückgehalten.

7 Militäreinsätze

Die Bundesregierung schreibt in dem bisher zurückgehaltenen Vorhabenspapier, das netzpolitik.org vorliegt wörtlich:

Vorh1

Die Operation Active Endeavour hat seit dem 26. Oktober 2001 das Ziel, “NATO-Solidarität und Entschlossenheit zu demonstrieren und zur Entdeckung und Abschreckung terroristischer Aktivitäten im Mittelmeer beizutragen. Im Wesentlichen findet dabei eine Seeraumüberwachung zur Erfassung und Dokumentation des zivilen Seeverkehrs und der daran teilnehmenden Handelsschiffe statt.” so die deutsche Marine.

Die erfassten Daten sind Grundlage für präventive Maßnahmen gegen terroristische Aktivitäten und werden auch für andere Marineeinsätze im Mittelmeerraum – wie zum Beispiel den UNIFIL-Einsatz der Deutschen Marine vor dem Libanon – genutzt. Für die Dauer eines Mittelmeertransits beteiligen sich immer wieder Schiffe und Boote der Deutschen Marine an der Operation Active Endeavour.

vorh2

Kernauftrag von UNAMID (United Nations-African Union Hybrid Mission in Darfur) ist  laut deutscher Bundeswehr “die Unterstützung des Darfur-Friedensabkommens vom 05. Mai 2006 sowie der derzeit unter Leitung der Sondergesandten der Vereinten Nationen und der Afrikanischen Union geführten Friedensverhandlungen. Neben einer militärischen Komponente mit bis zu 19.555 Soldatinnen und Soldaten (einschließlich 360 Militärbeobachtern und Verbindungsoffizieren) sollen dabei gemäß Resolution 1769 (2007) auch zivile Anteile mit bis zu 3.772 Polizisten und 19 organisierten Polizeieinheiten zum Einsatz kommen.”

vorh3 vorh4

Die ISAF-Mission der Nato in Afghanistan wird Ende 2014 auslaufen. Im Anschluss daran soll die Nachfolgemission »Resolute Support« die Ausbildung und Unterstützung der afghanischen Sicherheitskräfte weiterführen. Die Bundesregierung hat im April 2013 ihre grundsätzliche Bereitschaft bekundet, sich mit einem Bundeswehr-Kontingent von bis zu 800 Soldatinnen und Soldaten auch an diesem Einsatz zu beteiligen. Ob »Resolute Support« jedoch überhaupt zustande kommt bzw. erfolgreich sein kann, hängt im Wesentlichen von drei Variablen ab – der Entwicklung der Sicherheitslage in Afghanistan, dem militärischen Beitrag der Vereinigten Staaten und dem Rechtsrahmen, der die Mission legitimieren soll. Es ist die Fortführung des umstrittenen und in weiten Teilen erfolglosen Afghanistan Kriegs.
vorh5 vorh6

 

Die Staaten der Europäischen Union beschlossen im Frühjahr 2014 die Entsendung von etwa 1.000 Soldaten nach Zentralafrika. EUFOR RCA (European Forces Republic of Central Africa) soll helfen, die Lage rund um die Hauptstadt Bangui zu kontrollieren. Der Deutsche Bundestag mandatierte am 10. April 2014 einen Einsatz von bis zu 80 deutschen Soldaten an EUFOR RCA. Das aktuelle Mandat ist bis zum 28. Februar 2015 gültig. Der Militäreinsatz ist höchst umstritten, da die Lage im Land höchst unübersichtlich ist und die aktuelle Regierung keine demokratische Legitimation erfährt. Außerdem wird aus linken Kreisen vorgeworfen, dass dort französische Wirtschaftsinteressen durchgesetzt werden sollen. In dem afrikanischen Land investieren und bauen viele französische Großkonzerne.

vorh7

Es sind drei konkrete neue Missionen die “bewaffnete deutsche Streitkräfte” mit einschließen, eine allgemeine Bestätigung des allgemeinen “Anti-Terror” Kampfs der NATO mit Einbezug “bewaffneter deutscher Streitkräfte” und drei Fortsetzungsanträge zu bereits laufenden Missionen der Bundeswehr. Die Meisten Einsätze erfahren nur eine mindere Beteiligung deutscher Soldaten, jedoch sind die Ziele der Missionen meist umso mehr umstritten. So werden zum Beispiel Bundeswehr-Soldaten selbst nach dem “Abzug” der deutschen Truppen aus Afghanistan im Land verweilen.

Verpflichtende Auskunft

Die Vorhabendokumentation (VD) stellt eine Auswahl bedeutsamer Vorhaben der Bundesregierung dar und soll den Ressorts einen Überblick über den aktuellen Planungs- und Umsetzungsstand der Regierungspolitik während der Legislaturperiode ermöglichen. Die VD basiert auf den Vorhabenmeldungen der Ressorts für das im Bundeskanzleramt geführte datenbankgestützte Informationssystem zur Vorhabenplanung der Bundesregierung und wird in monatlichen Fortschreibungen (jeweils zum 15.d.M.) aktualisiert. Die VD spiegelt insbesondere die in der Koalitionsvereinbarung und der Regierungserklärung festgelegten Schwerpunkte der Regierungsarbeit wider und enthält darüber hinaus Vorhaben von besonderer politischer oder finanzieller Bedeutung.

Jedoch verweigerte die Bundesregierung eine Herausgabe für den Juli. Die “Offenlegung der Vorhabendokumentation beeinträchtige die mit dem Initiativrecht der Bundesregierung untrennbar verbundene „Planungshoheit“ der Bundesregierung in dem Sinne, dass die ungestörte interne Meinungsbildung ohne äußere Einflussnahme in einem frühen Stadium der Projekte gefährdet würde”, heißt es aus Berlin. Jedoch ist eine Offenlegung meist verpflichtend. Netzpolitik.org scheint es jedoch möglich gewesen zu sein aus Lobby Kreisen an die Dokumente zu gelangen. Eine Komplette Auflistung finden Sie hier.

QUELLEN
https://netzpolitik.org/2014/vorhabendokumentation-diese-neuen-gesetze-…
https://netzpolitik.org/wp-upload/2014-07-22_BuReg-Vorhabendokumentation.pdf
https://netzpolitik.org/wp-upload/2014-07-22_BuReg-Vorhabendokumentation.txt
http://www.marine.de/portal/a/marine…
http://www.einsatz.bundeswehr.de/portal/…
http://www.swp-berlin.org/de/publikationen/swp-aktuell-de/swp-aktuell-detail/article/bundeswehr_in_afghanistan_nach_2014.html
http://www.einsatz.bundeswehr.de/portal/…
http://www.wir-zeitung.com/?p=115481

 

gefunden bei: http://www.neopresse.com/politik/dach/die-bundesregierung-plant-7-militaereinsaetze-im-ausland/

Angriff auf den Dollar: Russland trifft die Achilles-Ferse der Amerikaner

Im globalen Währungskrieg hat Russland einige Vorteile auf seiner Seite. Das Land verfügt über enorme Goldreserven. Zudem hat es kaum Schulden und kann seine Ausgaben vollständig aus seinen Einnahmen finanzieren. Russlands Schwachstellen sind die militärische Macht der USA und ihre Kontrolle über die globale Finanzindustrie. Die offenkundige Abkehr Russlands vom Dollar macht den Kurs Putins für Obama jedoch brandgefährlich.

Putins Macht gründet sich nicht nur auf dem Militär. Mit der Abkehr vom Dollar könnte er die Amerikaner an ihrer empfindlichsten Stelle treffen. Ein amerikanisches War-Game hatte genau diese Entwicklung bereits vor einigen Jahren durchgespielt. (Foto: dpa)

Der Autor James Rickards berichtet in seinem höchst lesenswerten Buch “Währungskrieg: Der Kampf um die monetäre Weltherrschaft” von einem interessanten War-Game, das die Amerikaner vor einigen Jahren durchgeführt hatten: Die Annahme des Spiels war, dass Russland versuchen könnte, die internationale Weltwirtschaft mit einer neuen, goldgedeckten Währung auf den Kopf zu stellen. Die teilnehmenden Militärs waren verwirrt, hielten den fiktiven Schachzug jedoch für geschickt gewählt und gaben ihm durchaus Chancen auf Erfolg.

Wenige Jahre später zeigt sich in verblüffender Weise, dass die Theorie der Amerikaner von der Praxis eingeholt zu werden scheint.

Russland ist einer der größten Goldbesitzer der Welt, hat einen stabilen Staatshaushalt und ist wirtschaftlich unabhängiger vom Westen als umgekehrt. Auch die zurückgehende Bedeutung des Dollar und die Überschuldung des westlichen Finanzsystems spielen langfristig Russland in die Karten. Aber noch kontrolliert der Westen das Finanzsystem.

In letzten fünf Jahren hat Russland seine Goldreserven fast verdoppelt. Im Juni erhöhte die russische Zentralbank ihre Bestände nach Angaben des Internationalen Währungsfonds auf nunmehr 1.094,8 Tonnen (rund 35,2 Millionen Unzen). Ein großer Teil dieses Goldes wird importiert. Denn in der ersten Jahreshälfte hat Russland bereits mehr als die gesamte russische Goldproduktion eines Jahres aufgekauft.

Russland ist derzeit der zweitgrößte Goldproduzent der Welt hinter China. Im vergangenen Jahr förderte das Land 254 Tonnen Gold, berichtete der staatliche Sender Russia Today, dessen Angaben allerdings nicht nachprüfbar sind. Das wären 13 Prozent mehr als im Vorjahr. Die USA hingegen produzierten laut U.S. Geological Survey nur 227 Tonnen. Das ist der niedrigste Stand seit 2009.

Mit dem aggressiven Aufstocken der Goldreserven festigt Russland seine kürzlich erreichte Stellung unter den Staaten als fünftgrößter Goldbesitzer hinter den USA, Deutschland, Italien und Frankreich. Allerdings bestehen erhebliche Zweifel, ob die USA tatsächlich die von ihr angegebene Menge Gold besitzen. Denn die Federal Reserve verweigert jede unabhängige Prüfung ihrer Bestände.

Auch der Verbleib der rund 1.500 Tonnen Gold ist fraglich, welche die Deutsche Bundesbank bei der Federal Reserve lagert. Denn die Bundesbank hat derzeit große Schwierigkeiten dabei, einen Teil ihres Goldes nach Deutschland zurückzuholen. Peter Boehringer von der Bürgerinitiative „Holt unser Gold heim“ sagte Anfang des Jahres im Interview mit den Deutschen Wirtschafts Nachrichten:

„Die Zweifel wachsen, wenn schon die erste Tranche über poplige 37 Tonnen […] nicht ohne Widersprüche und erhebliche Unklarheiten beziehungsweise Intransparenzen durchführbar war. Wie soll dies dann erst bei weiteren Lieferungen werden? Ob alles wirklich in Originalform da war und ist, werden wir erst nach der letzten, hoffentlich dann sauber dokumentierten Lieferung erfahren.“

Russland hingegen lagert sein Gold im eigenen Land. Neben seinen enormen Goldreserven verfügt es über riesige Mengen an ausländischen Währungsreserven, vor allem Dollar-Reserven. Nur vier Staaten der Welt halten mehr ausländische Währungsreserven als Russland. Dies sind China, Japan, Saudi-Arabien und die Schweiz.

Die russischen Reserven in ausländischen Währungen (ohne Gold) hatten im Juni einen Umfang von 432 Milliarden Dollar, ein Rückgang um rund 10 Prozent innerhalb eines Jahres. Zum Vergleich: Der Wert der russischen Goldreserven stieg im selben Zeitraum von 38,5 Milliarden Dollar auf 46,3 Milliarden Dollar. Russland trennt sich vom Papier und kauft physisches Gold.

Neben großen Gold- und Währungsreserven hält Russland auch US-Staatsanleihen im Umfang von 111,4 Milliarden Dollar (Stand Mai). Laut den Zahlen des US-Finanzministeriums hielt Russland noch ein Jahr zuvor US-Staatsanleihen im Umfang von 143,4 Milliarden Dollar. Dies ist ein Rückgang um 22,3 Prozent innerhalb nur eines Jahres. Russland verabschiedet sich ganz offen vom Dollar.

Wenn sich der Finanz-Krieg ausweitet, wird Russland voraussichtlich seine bisherige Strategie fortsetzen und (1) seine Goldreserven weiter aufstocken, auch durch den Import von Gold, (2) seine Dollar-Reserven weiter abbauen und (3) seine US-Staatsanleihen weiter abstoßen. Vor allem die letzten beiden Punkte könnten die USA während eines Währungskriegs in massive Probleme bringen.

Denn zwar hält Russland nur noch rund 0,6 Prozent aller US-Staatsanleihen mit einem Gesamtumfang von rund 17,7 Billionen Dollar. Und auch die Dollar-Reserven Russlands sind relativ klein. So viel Geld druckt die Federal Reserve nach eigenen Angaben innerhalb weniger Monate. Allein von Juni 2013 bis Juni 2014 erhöhte sie die Geldbasis von 3,22 auf 3,97 Billionen Dollar – ein Anstieg um 23 Prozent.

Doch das Entscheidende an dieser Entwicklung ist, dass sich nun auch die russischen Unternehmen vom Dollar unabhängig machen. So schützen sie sich gegen die Sanktionen des Westens. Sie eröffnen Konten in Asien und stellen ihre Export-Verträge auf asiatische Währungen wie den chinesischen Yuan und den Hong-Kong-Dollar um (mehr hier).

Dieser Trend gefährdet die Existenz der US-Währung, deren Wert vor allem darauf beruht, dass sie im internationalen Handel verwendet wird. Wenn die Staaten der Welt wie Russland den Dollar immer weniger verwenden und ihn abstoßen, kann dies in den USA eine extreme Inflation auslösen. Denn dieselbe Menge Dollar wird dann für weniger Dinge verwendet. Das heißt, für dieselben Dinge braucht man mehr Dollar.

Die USA haben die Flucht vieler Staaten aus dem Dollar nicht nur dadurch verursacht, dass sie den Dollar seit Jahrzehnten durch extremes Gelddrucken immer weiter entwerten. Außerdem missbrauchen sie ihre Macht im Finanzsystem, indem sie Strafen und Sanktionen gegen andere Staaten verhängen (mehr hier).

Ein weiterer Vorteil Russlands in einem kommenden Finanz-Krieg ist sein relativ stabiler Staatshaushalt. Die russische Staatsschuldenquote lag laut Trading Economics im vergangenen Jahr bei nur 13,4 Prozent. Das Haushaltsdefizit lag bei nur 0,5 Prozent, obwohl das Land mal eben 50 Milliarden Dollar für die Vorbereitung der Olympischen Spiele ausgab.

Zum Vergleich: Die Schuldenquote der USA lag im vergangenen Jahr bei enormen 101,5 Prozent, das Haushaltsdefizit bei 4,1 Prozent. Ohne immer neue Schulden zu machen, könnten die USA die laufenden Ausgaben für ihr Militär nicht mehr finanzieren. Russland hingegen kann seine Armee aus Steuergeldern bezahlen.

Auch in der Eurozone lag die Staatsschuldenquote im vergangenen Jahr bei 92,6 Prozent. Das Defizit lag bei 3 Prozent. Auf Dauer ist dies nicht tragfähig. Doch nicht nur die Regierungen des Westen sind überschuldet. Dasselbe gilt für viele Zentralbanken und kommerzielle Banken, die alle miteinander verbunden sind.

Die begrenzten Möglichkeiten des Westens zeigen sich derzeit auch an dem scheiternden Versuch, Russland mit Sanktionen zu treffen. Tatsächlich schaden sich die westlichen Staaten auch selbst. Allein der unmittelbare Schaden für die polnische Landwirtschaft soll sich auf rund 500 Millionen Euro belaufen.

Aber noch verfügen die USA über eine große Wirtschaftskraft und über eine gewaltige Militär-Macht. Das BIP der Amerikaner ist mit 16,8 Billionen Dollar acht mal so groß wie das russische BIP von 2,1 Billionen Dollar. Die Militärausgaben der USA lagen im letzten Jahr bei 582,4 Milliarden Dollar. Auch dies ist mehr als acht mal so viel wie die Militärausgaben Russlands von 68,9 Milliarden (mehr hier).

Zudem kontrollieren die USA die globale Finanzindustrie. Machtbewusst demonstrierten sie in der vergangenen Woche erneut ihre Bereitschaft für einen Finanz-Krieg gegen Russland. Die für Europa zuständige US-Diplomatin Victoria Nuland sagte, die Schaffung von Marktunsicherheit sei „ein neues Instrument der europäischen und der US-Außenpolitik“ (mehr hier).

Das neue Buch von Michael Maier ist bereits die sechste Woche in Folge auf der Spiegel-Bestsellerliste.

Genau diese Entwicklung hat DWN-Herausgeber Michael Maier in seinem Bestseller „Die Plünderung der Welt“ beschrieben. Er erklärt anhand von vielen anschaulichen Beispielen, wie die Schuldenkrise und die hemmungslose Gier durch Manipulationen und Rechtsbruch direkt in einen Krieg münden können – den letzten Endes die Finanz-Eliten gegen die Bürger der Welt führen.

Michael Maier
Die Plünderung der Welt
Wie die Finanz-Eliten unsere Enteignung planen 288 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag 19,99 € (D), 20,60 € (A)
Auch als E-Book erhältlich
ISBN 978-3-89879-853-2
FinanzBuch Verlag, München 2014

Das Buch ist überall im Buchhandel erhältlich. Beim Verlag kann es hier bestellt werden.

Das Buch ist bei Amazon erhältlich – hier.

 

gefuunden bei: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/10/gegen-den-dollar-russland-trifft-die-achilles-ferse-der-amerikaner/#.U-i0YXCz68A.facebook

Russische Armee spottet über Nato- und US-Sprecher

Russische Armee spottet über Nato- und US-Sprecher

STIMME RUSSLANDS Mit markigen Metaphern hat die russische Militärführung den westlichen Vorwurf der Truppenkonzentration an der ukrainischen Grenze zurückgewiesen. Die Nato-Vorwürfe seien so lächerlich, dass Russland einen Account eigens für die US-Geheimdienste erwäge, um sie endlich mit korrekten Informationen zu versorgen, hieß es.

Generalmajor Igor Konaschenkow, Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, kommentierte die Vorwürfe des Westens, wonach Russland seine Truppen an der ukrainischen Grenze intensiv aufstocke.

„Solche Äußerungen lösen im russischen Verteidigungsministerium nichts als Mitleid mit den Sprechern des Pentagons, des US-Außenministeriums und der Nato aus. Diese seriösen Menschen sind ja während ihrer Auftritte immer gezwungen zu improvisieren, damit ihre Erklärungen zumindest ein bisschen ernst klingen. Ihre regelmäßigen Äußerungen über eine Konzentration russischer Truppen an der ukrainischen Grenze ähneln einer Seifenblasen-Versteigerung, wo man versucht, einen möglichst hohen Preis zu nennen, bevor die Blase platzt“, sagte der russische General.

Innerhalb von 24 Stunden habe der Westen beispielsweise den russischen Verband in der Region „verdoppelt“, so Konaschenkow: „Kaum hat Pentagon-Sprecher John Kirby über einen 10.000 Mann starken russischen Verband an der Grenze zur Ukraine berichtet, teilt Nato-Vizechef Alexander Vershbow mit, dort gebe es bereits 20.000 russische Soldaten.“

„Eigens für Pentagon- und Nato-Sprecher möchte ich erläutern: Es ist unmöglich, solch einen großen Verband samt Waffen und Militärtechnik so schnell zu verlegen – erst recht im Verborgenen, ohne von den OSZE-Beobachtern bemerkt worden zu sein, die derzeit in der Region weilen“, so der russische General weiter.

Um dem Pentagon und dem US-Außenministerium zu helfen und weitere Spekulationen über die angebliche russische Bedrohung zu verhindern, erwäge das russische Verteidigungsministerium die Einrichtung spezieller Accounts in den sozialen Netzwerken und auf Video-Plattformen, und zwar mit dem Ziel, die US-Geheimdienste über die Aktivitäten der russischen Streitkräfte objektiv zu informieren, hieß es ironisch.

Zu Wort meldete sich auch der russische Luftwaffenchef Viktor Bondarew. Er wies die Kritik der USA am aktuellen Großmanöver im Gebiet Astrachan am Kaspischen Meer zurück. „Ich für meinen Teil sehe keine Gefahr für jemanden. Es ist einfach lächerlich, diese Übungen so zu betrachten, als ob wir jemanden angreifen wollen“, sagte Bondarew, der das Manöver vor Ort koordiniert.

„Wenn man die Auftritte von US-Außenamtssprecherin Jen Psaki im Fernsehen beobachtet, ähnelt das einem kostenfreien Kinobesuch. Man sollte ihr wohl, wie im bekannten Witz, einen ‚Globus der Ukraine‘ schenken, damit sie weiß, wo sich alles befindet“, so der russische Luftwaffenchef.

Psaki hatte Anfang der laufenden Woche gesagt, die USA seien tief besorgt über Russlands Pläne, groß angelegte Luftwaffenübungen im Grenzgebiet zu der Ukraine zu starten. Das russische Verteidigungsministerium erwiderte, Psaki scheine nicht einmal „elementare geografische Kenntnisse“ zu besitzen. „Das Truppenübungsplatz Aschuluk im Gebiet Astrachan liegt nahezu 1.000 Kilometer von der russisch-ukrainischen Grenze entfernt.“ Dann sagte die US-Außenamtssprecherin, wegen der Ukraine-Krise sei jede russische Militärübung derzeit als provokativ zu betrachten – egal, in welcher Region sie stattfindet.
Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2014_08_07/Russische-Armee-spottet-uber-Nato-und-US-Sprecher-5979/

Neue russische Raketen sollen US-Raketenschild sinnlos machen

Thema: US-Raketenabwehr rund um Russland

Die Interkontinentalrakete RS-24 „Jars“ auf mobiler Abschussrampe

10:53 16/07/2014
MOSKAU, 16. Juli (Stimme Russlands / RIA Novosti).

Mit der Entwicklung neuer Interkontinentalraketen reagiert Russland einem Zeitungsbericht zufolge auf die Raketenschirm-Pläne des Pentagons sowie auf dessen Global-Strike-Programm, das rasche Präzisionsschläge weltweit ermöglichen soll. Wie ein Experte erläutert, könnten russische Raketen künftig bei Bedarf über den Südpol fliegen und die US-Raketenabwehr dadurch überfordern.

Wie die Wochenzeitung „WPK“ in ihrer neuen Ausgabe schreibt, setzt Russland in seiner Verteidigungsdoktrin nach wie vor auf landgestützte Langstreckenraketen. Mittlerweile gibt es zwei neue Modifikationen der Feststoffrakete Topol mit Mehrfachsprengköpfen. Es geht um die bereits in Dienst gestellte RS-24 Jars sowie um die RS-26 Awangard, die im kommenden Jahr zur Verfügung gestellt werden soll. Der Chef der strategischen Raketentruppen, Sergej Karakajew, sagte, die RS-26 zähle zu den Instrumenten gegen das amerikanische Global-Strike-Konzept.

Der stellvertretende Verteidigungsminister Juri Borissow bestätigte auch die Entwicklung einer neuen Flüssigstoff-Interkontinentalrakete. Sie ist stationär und hat den vorläufigen Codenamen Sarmat. „Auf Hochtouren laufen die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten an einer schweren Rakete. Dies zielt darauf ab, die Bedrohung im Zusammenhang mit einem Global Strike durch die USA vorwegzunehmen“, so Borissow.

 

Der frühere Chef des militärischen Raketen-Forschungszentrums NII-4, General Wladimir Wassilenko, sagte außerdem mit Blick auf den geplanten US-Raketenschild: „Die militärische Zweckmäßigkeit der Entwicklung einer schweren ballistischen Flüssigstoff-Interkontinentalrakete geht auf die Notwendigkeit zurück, Maßnahmen gegen den Aufbau einer globalen Raketenabwehr zu treffen. Mit anderen Worten geht es darum, vom Aufbau eines Raketenschirms abzubringen. Denn eine schwere stationäre ballistische Interkontinentalrakete ermöglicht nicht nur energetisch optimale Flugbahnen, sondern auch Raketenschläge aus verschiedenen Richtungen, darunter über den Südpol.“

Das Blatt zitierte Wassilenko weiter mit den Worten: „Dass die Raketen aus verschiedenen Kurswinkeln kommen können, zwingt den Gegner zu einer Rundum-Raketenabwehr. Diese ist aber organisatorisch (vor allem finanziell) viel schwerer als ein sektoraler Raketenschirm. Das ist ein sehr starker Faktor. Dank ihres riesigen Nutzlast-Vorrats kann die schwere Interkontinentalrakete außerdem mit verschiedenen Mitteln ausgestattet werden, um den Raketenschild zu überwinden. Letztendlich wird jede Raketenabwehr dadurch überfordert, sowohl in Sachen Datenverarbeitung als auch in Bezug auf ihre Waffen.“

© RIA Novosti. Artem Rozanov

 

Laut Wassilenko könnte die neue schwere Interkontinentalrakete auch mit nichtnuklearen Präzisions-Sprengköpfen ausgerüstet werden: Das wäre eine „ziemlich adäquate Abschreckungs-Antwort“ auf das amerikanische Global-Strike-Programm.

Wie die Zeitung weiter schreibt, hat Russland eigentlich bereits eine schwere effiziente Flüssigstoff-Interkontinentalrakete, obwohl sie nicht für Flüge über den Südpol geeignet ist. Es geht um die R-36M2 Wojewoda, auch RS-20 genannt. Ihre Nato-Bezeichnung lautet Satan. Die Rakete steht den russischen Streitkräften seit 1988 zur Verfügung und soll noch mindestens 20 Jahre in Dienst bleiben.

Sie ist in der Lage, jede gegenwärtige Raketenabwehr zu überwinden. Die Rakete kann selbst dann starten, wenn ihr eigener Standort mit Atomwaffen angegriffen wurde. Sie ist sowohl im Silo als auch während des Fluges vor Strahlung zusätzlich gesichert. Dadurch wird ein garantierter Gegenschlag ermöglicht.

Ukrainische Kräfte der Staatsgewalt beschießen ein Dorf an der Grenze mit Russland

Ukrainische Kräfte der Staatsgewalt beschießen ein Dorf an der Grenze mit Russland

STIMME RUSSLANDS Ukrainische Nationalgarde beschießt das Dorf Ananjewka, das an der Grenze mit Russland liegt, mit Artillerie. Das hat man im Pressedienst der Volksrepublik Lugansk mitgeteilt.

Im Augenblick liegen keine Informationen über Opfer oder Verletzte vor.

Volkswehrangehörige melden Beschießungen durch ukrainische Kräfte der Staatsgewalt nicht zum ersten Male. In den Abendstunden des 21. Juni haben ukrainische Militärs die Alexander-Newski-Kathedrale in Slawjansk aus Artilleriegeschützen beschossen. Am Freitag hat der Präsident der Ukraine, Pjotr Poroschenko, den Befehl erteilt, das Feuer durch alle Einheiten der Kräfte der Staatsgewalt für eine Woche einzustellen. Er hat auch einen Friedensplan für die Regulierung präsentiert. Die Volkswehrangehörige glauben Poroschenkos Versprechen nicht und bereiten sich auf den Kampf vor.


Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2014_06_22/Ukrainische-Krafte-der-Staatsgewalt-beschie-en-ein-Dorf-an-der-Grenze-mit-Russland-6908/

Anmerkung von mir: Ich danke Vladimir Putin für seine Besonnenheit.
Allerdings stellt sich mir die Frage, wie lange er sich solche Übergriffe noch bieten lassen muß.

Kalifornien: Russische Bomber dringen in US-Luftraum ein

Vier russische Bomber sind an der amerikanischen Westküste in die Luftraum-Überwachungszone eingedrungen. Die US-Luftwaffe zwang sie zur Umkehr. Ein US-Abgeordneter zeigt sich erbost und sagt: Man hätte die russischen Bomber auch abschießen können. Es ist unklar, ob es sich um einen Irrtum oder eine Provokation der Russen gehandelt hat.

Russische Langstreckenbomber vom Typ Tu-95 Bear H, hier eskortiert von einer Typhoon der RAF, sind in den amerikanischen Luftraum eingedrungen. (Foto: RAF)

Zahlreiche US-Senatoren sehen im russischen Präsidenten einen „säbelrasselnden Macho“ mit wenig Substanz. (Foto: dpa)

An der amerikanischen Westküste ist es am Montag zu einer Provokation gekommen. Vier russische Langstreckenbomber des Typs Tu-95 Bear H drangen bei Kalifornien in die Luftraum-Überwachungszone der USA ein.

Als Reaktion versuchten zwei F-22 Kampfjets der US-Luftwaffe, die Bomber abzufangen. Daraufhin zogen die russischen Bomber wieder ab. Das bestätigte der NORAD-Sprecher Jeff Davis der Zeitung Washington Free Beacon.

Der Zwischenfall sorgte auch für Aufruhr im US-Repräsentantenhaus. „Das ist eine Provokation und völlig unnötig. Doch es passt in das Bild des machohaften Säbelrasselns [von Putin]“, zitiert UPI den US-Abgeordneten Mike Conaway. Es wäre ein Kinderspiel für die US-Luftwaffe gewesen, einen der Bear H-Bomber abzuschießen.

Bis zum Jahr 1988 beobachteten die Nato-Staaten, dass die Bear H-Bomber insbesondere bei der Simulation eines Angriffs auf die USA eingesetzt wurden, berichtet das amerikanische Militärportal Global Security.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/14/kalifornien-russische-bomber-dringen-in-us-luftraum-ein/

 Anmerkung von mir: Nun auch die Ami´s sollten nun wissen daß sie nicht die Einzigen sind die eine funktionierende Bomberflotte haben.
Zumal die Russen nicht die Neuesten zeigen werden. Ob Provokation oder nicht, in dieser Beziehung sage ich gleiches Recht für Alle.

400 Elite-Soldaten aus den USA bei Einsätzen in Ostukraine

Thema: Regelung der Krise in der Ukraine

Ausbildungszentrum der ukrainischen Nationalgarde

14:41 11/05/2014
MOSKAU, 11. Mai (RIA Novosti).

Am militärischen Einsatz in der Ostukraine nehmen rund 400 Elitesoldaten des US-Militärdienstleisters Academi, ehemals bekannt als Blackwater, teil, berichtet „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf Geheimdienstinformationen.

Sie sollen Einsätze gegen Protestierer in der Stadt Slawjansk im ukrainischen Südosten geführt haben.

Wie zuvor aus ukrainischen Sicherheitskräften verlautete, ist eine Einheit der Blackwater-Söldner in der Uniform der ukrainischen Sonderpolizei „Sokol“ zur Unterdrückung des Volksaufstandes in die ostukrainischen Gebiete Donezk und Lugansk verlegt worden.

„Unverantwortliche Blogger und ein Onlinereporter“ hätten „Gerüchte“ verbreitet, wonach Angestellte der Firma Academi in der Ukraine im Einsatz seien“, heißt es in einem Dementi, das die Academi bereits am 17. März auf seiner Webseite veröffentlicht hatte, so spiegel-online. „Das sei falsch und nichts mehr als ein „sensationalistischer Versuch, eine Hysterie zu kreieren“.

Zu unrühmlicher Bekanntheit gelangte die private Sicherheits- und Militärfirma Academi, die unter ihrem alten Namen Blackwater besser bekannt ist, während des Krieges im Irak wegen der Tötung von irakischen Zivilisten und Waffenschmuggel.

 

Weiterlesen: http://de.ria.ru/politics/20140511/268467841.html

Das Ende der USA oder der Welt ?

Einen von den beiden wird´s erwischen. Es zeichnet sich ab,  dass 2014 für die Vereinigten Staaten von Amerika
ein Jahr der Abrechnung sein wird. 

Bild

Von zwei Seiten baut sich Druck gegen den US-Dollar auf. Einerseits nimmt das Vermögen der Federal Reserve ab, den Goldpreis zu manipulieren, da die Goldbestände des Westens schrumpfen und das Wissen um die illegalen Kursmanipulationen der Fed sich immer mehr auf dem Markt herumspricht. Die Beweise dafür, dass gewaltige Mengen von Leerverkäufen auf dem Gold-Terminmarkt in Zeiten getätigt wurden, in denen der Handel spärlicher verlief, sind unmissverständlich. Es ist offensichtlich geworden, dass der Goldpreis auf den Terminmärkten manipuliert wird, um den Wert des Dollars gegen die Auswirkungen des QE (Quantitative Easing – Drucken ungeheurer Mengen von Banknoten durch die Fed) zu schützen.

Andererseits entsteht Druck aufgrund der närrischen Drohungen des Obamaregimes mit Sanktionen gegen Russland. Andere Länder sind nicht länger bereit, Washingtons Missbrauch des Dollars als Weltwährungsreserve zu tolerieren. Washington benutzt das auf dem Dollar beruhende internationale Zahlungssystem, um den Wirtschaften von Ländern Schaden zuzufügen, die sich Washingtons politischer Vorherrschaft entgegenstellen.

Russland und China hat es gereicht. Wie ich berichtet habe und Peter Koenig berichtet, entkoppeln Russland und China ihren internationalen Handel vom Dollar. Von jetzt an wird Russland seinen Handel einschliesslich des Verkaufs von Erdöl und Erdgas an Europa in Rubel und in den Währungen seiner BRICS-Partner abwickeln.

Das bedeutet einen grossen Abfall bei der Nachfrage nach US-Dollars und einen entsprechenden Absturz beim Wechselkurs des Dollars.

Wie John Williams (shadowstats.com) klargemacht hat, hat sich die Wirtschaft der Vereinigten Staaten von Amerika von ihrem Absturz im Jahr 2008 nicht erholt und ist seither schwächer geworden. Die weit überwiegende Mehrheit der Bevölkerung der Vereinigten Staaten von Amerika steht unter schwerem Druck des seit Jahren fehlenden Einkommenswachstums. Da die Vereinigten Staaten von Amerika jetzt eine importabhängige Wirtschaft sind, wird ein Fallen des Dollarkurses die Preise in den Vereinigten Staaten von Amerika in die Höhe treiben und den Lebensstandard nach unten drücken.

Alle Hinweise deuten auf ein wirtschaftliches Versagen der Vereinigten Staaten von Amerika im Jahr 2014 hin, das ist die Schlussfolgerung von John Williams’ Bericht vom 9. April.

Dieses Jahr könnte auch das Zerbrechen der NATO und sogar der Europäischen Union sehen. Washingtons rücksichtsloser Staatsstreich in der Ukraine und die Drohung mit Sanktionen gegen Russland haben seine NATO-Hampelstaaten auf gefährliches Gelände getrieben. Washington schätzte die Reaktion in der Ukraine auf seinen Sturz der demokratisch gewählten Regierung und Installierung einer Hampelregierung falsch ein. Die Krim spaltete sich schnell von der Ukraine ab und ging wieder zu Russland. Weitere ehemalige russische Gebiete in der Ukraine könnten bald folgen. Demonstranten in Lugansk, Donetsk und Charkow fordern ihre eigenen Volksabstimmungen. Demonstranten haben die Volksrepublik Donetsk und die Volksrepublik Charkow ausgerufen. Washingtons Handlangerregierung in Kiew hat gedroht, die Proteste mit Gewalt niederzuschlagen. Washington behauptet, die Demonstrationen seien von Russland organisiert, aber niemand glaubt Washington, nicht einmal seine eigenen ukrainischen Handlanger.

Russische Berichte haben Söldner der Vereinigten Staaten von Amerika unter den Streitkräften aus Kiew ausgemacht, die zur Niederschlagung der Separatisten in die östliche Ukraine geschickt worden sind. Ein Mitglied der rechtsgerichteten Neonazi Vaterland-Partei hat im Parlament in Kiew gefordert, die Demonstranten zu erschiessen.

Gewalt gegen die Demonstranten könnte leicht die russische Armee ins Spiel bringen und zur Rückkehr der ehemaligen Territorien in der Ostukraine zu Russland führen, die von der sowjetischen kommunistischen Partei der Ukraine angegliedert worden waren.
Während Washington allein dasteht und am laufenden Band Drohungen von sich gibt, drängt Washington Europa in zwei höchst unwillkommene Konfrontationen. Die Europäer wollen keinen Krieg mit Russland wegen Washingtons Staatsstreich in Kiew, und die Europäer haben mitbekommen, dass jegliche wirklichen Sanktionen gegen Russland, sollten sie eingehalten werden, den Europäern viel mehr Schaden zufügen würden. Innerhalb der Europäischen Union haben wachsende wirtschaftliche Ungleichheit unter den Ländern, hohe Arbeitslosigkeit und ärmeren Mitgliedern auferlegte strenge wirtschaftliche Sparmassnahmen zu enormen Spannungen geführt. Die Europäer sind nicht gewillt, die Hauptlast eines von Washington orchestrierten Konflikts mit Russland zu tragen. Während Washington Europa Krieg und Opferbringen präsentiert, offerieren Russland und China Handel und Freundschaft. Washington wird sein bestes geben, um europäische Politiker weiterhin gekauft und bezahlt und auf der Linie von Washingtons Politik zu halten, aber der Nachteil für Europa, mit Washington weiterzumachen, ist jetzt viel grösser.

Über viele Fronten hinweg stellt sich Washington in den Augen der Welt als doppelzüngig, nicht vertrauenswürdig und total korrupt dar. Der Staatsanwalt der Börsenaufsichtsbehörde (SEC) James Kidney nützte die Gelegenheit seines Ausscheidens in den Ruhestand, um zu enthüllen, dass Vorgesetzte seine Verfolgung von Goldman Sachs und anderen „Banken, die zu gross sind, um pleite gehen zu dürfen“ unterdrückt hatten, weil seine SEC-Bosse nicht die Gerechtigkeit im Auge hatten, sondern „hochbezahlte Jobs nach ihrer Pensionierung“ dadurch, dass sie die Banken vor der Strafverfolgung wegen ihrer illegalen Handlungen schützten.
Die Behörde der Vereinigten Staaten von Amerika für internationale Entwicklung wurde erwischt, wie sie versuchte, soziale Medien

zum Sturz der Regierung Kubas zu benützen.

Diese waghalsige Sorglosigkeit kommt hinzu zu Washingtons Staatsstreich gegen die ukrainische Regierung, den NSA-Bespitzelungsskandal, Seymour Hersh’s Bericht, dass die Attacke mit Saringas in Syrien eine Aktion unter falscher Flagge war, durchgeführt vom NATO-Mitglied Türkei, um einen militärischen Angriff der Vereinigten Staaten von Amerika gegen Syrien zu rechtfertigen, die von Washington zwecks Durchsuchung erzwungene Landung der Präsidentenmaschine des bolivianischen Präsidenten Evo Morales, Saddam Husseins „Massenvernichtungswaffen,“ der Missbrauch der libyschen Flugverbotszone für einen militärischen Angriff, und so weiter und so fort. Im Wesentlichen hat Washington das Vertrauen anderer Länder in das Urteilsvermögen und in die Integrität der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika so schwer geschädigt, dass die Welt ihren Glauben in die Führerschaft der Vereinigten Staaten von Amerika verloren hat. Was von Washington bleibt, sind Drohungen und Schmiergelder, und immer mehr steht Washington als Tyrann da.

Die selbst zugefügten Schläge gegen Washingtons Glaubwürdigkeit haben ihren Tribut gefordert. Der schwerste Schlag von allen ist, dass es überall immer mehr dämmert, das Washingtons verrückte Verschwörungstheorie betreffend 9/11 falsch ist. Eine grosse Anzahl von unabhängigen Experten und über hundert Helfer vor Ort haben jeden Aspekt von Washingtons absurder Verschwörungstheorie widerlegt. Niemand, der bei Verstand ist, glaubt, dass ein paar Saudiaraber, die keine Flugzeuge fliegen konnten und ohne Unterstützung eines Geheimdienstes operierten, den gesamten nationalen Sicherheitsstaat austricksten, und zwar nicht nur alle 16 Geheimdienste der Vereinigten Staaten von Amerika, sondern auch alle Geheimdienste der NATO und Israels.
Nichts funktionierte am 9/11. Die Flughafensicherheit versagte viermal innerhalb einer Stunde, das sind mehr Ausfälle in einer Stunde, als es in den 116.232 Stunden des 21. Jahrhunderts insgesamt gegeben hat. Zum ersten Mal in der Geschichte konnte die Luftwaffe der Vereinigten Staaten von Amerika keine Abfangjäger vom Boden in den Luftraum bringen. Zum ersten Mal in der Geschichte verlor die Luftverkehrsüberwachung Flugzeuge bis zu einer Stunde lang aus den Augen und machte keine Meldung. Das erste Mal in der Geschichte verursachten kurzfristige Brände mit niedriger Temperatur auf ein paar Stockwerken, dass massive Stahlstrukturen nachgaben und zusammenstürzten. Zum ersten Mal in der Geschichte fielen drei Wolkenkratzer praktisch im freien Fall in sich zusammen, ohne dass kontrollierte Sprengungen den Widerstand von unten beseitigt hätten.

Zwei Drittel der Amerikaner fielen auf diese verrückte Geschichte herein. Die Linken glaubten sie, weil diese Geschichte ihrer Meinung nach zeigte, dass die Unterdrückten gegen Amerikas bösartiges Imperium zurückschlugen. Die Rechten glaubten die Geschichte, weil für sie klar war, dass die dämonisierten Moslems das gute Amerika angegriffen haben. Präsident George W. Bush drückte die Ansicht des rechten Flügels sehr gut aus: „Sie hassen uns wegen unserer Freiheit und Demokratie.“

Aber niemand sonst glaubte das, am wenigsten von allen die Italiener. Einige Jahre davor waren die Italiener über Regierungsaktionen unter falscher Flagge informiert worden, als ihr Präsident die Wahrheit über die Geheimaktion Gladio enthüllte. Operation Gladio war eine Operation, die von der CIA und dem italienischen Geheimdienst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts durchgeführt wurde und Bomben zündete, welche europäische Frauen und Kinder töten sollten, um den Kommunisten die Schuld daran zu geben und dadurch die Unterstützung für die europäischen kommunistischen Parteien zu unterminieren.

Italiener waren unter den ersten, die Videopräsentationen produzierten, die Washingtons verrückte Geschichte des 9/11 in Frage stellten. Die grösste Herausforderung bildet der 1 Stunde und 45 Minuten lange Film „Zero.“ Man findet ihn hier:

Zero wurde als ein Film, der 9/11 untersuchte, von der italienischen Firma Telemaco produziert. Viele Prominente treten in dem Film auf, gemeinsam mit unabhängigen Experten. Zusammen widerlegen sie jede Versicherung, die von der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika in ihrer Erklärung des 9/11 abgegeben worden ist.

Der Film wurde im europäischen Parlament gezeigt. Niemand, der diesen Film sieht, kann auch nur ein Wort der offiziellen Erklärung des 9/11 glauben. Es wird immer schwerer, nicht zu dem Schluss zu kommen, dass Elemente der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika drei Wolkenkratzer in New York in die Luft jagten, um den Irak, Afghanistan, Libyen, Somalia, Syrien, den Iran und Hezbollah zu zerstören und die Vereinigten Staaten von Amerika in die Agenda der Neokonservativen zu bringen, auf den Weg zur Weltherrschaft der Vereinigten Staaten von Amerika.

China und Russland protestierten gegen die Zerstörung Libyens, liessen sie aber durchgehen, obwohl es zu ihrem eigenen Schaden war. Der Iran jedoch wurde zu einer roten Linie. Washington war blockiert, daher beschloss Washington, Russland in der Ukraine grössere Probleme zu bereiten, um Russland von Washingtons Agenden andernorts abzulenken.

China war sich nicht sicher über die Beziehung zwischen seinen Handelsüberschüssen mit den Vereinigten Staaten von Amerika und Washingtons zunehmender Einkreisung Chinas mit Marine- und Luftwaffenbasen. China ist zum Schluss gekommen, dass China denselben Feind hat wie Russland – Washington.

Eine dieser beiden Entwicklungen ist wahrscheinlich: entweder wird der US-Dollar (als Welt-Reservewährung) abgeschafft und sein Kurs wird zusammenbrechen, was Washingtons Supermacht-Status beendet und Washingtons Bedrohung des Weltfriedens, oder Washington wird seine Marionetten in einen militärischen Konflikt mit Russland und China führen. Das Ergebnis eines solchen Krieges wäre um ein Vielfaches verheerender als der Zusammenbruch des US-Dollars.

Artikelbild: Fotolia, Shutterstock

 

Prof. Dr. Paul Craig Roberts wurde unter Präsident Ronald Reagan zum Assistant Secretary of the US Treasury for Economic Policy berufen. Er war Mitarbeiter des US-Kongresses und Mitherausgeber und Kolumnist des Wall Street Journal. Er ist Vorsitzender des Institute for Political Economy und Autor oder Koautor von zehn Büchern sowie zahlloser Artikel in wissenschaftlichen Journalen. Er hat vor dem US-Kongress in Kommissionen zu mehr als 30 Anlässen ausgesagt.

Film: „Zero“ – Fragen zu 9/11

Original bei: http://www.expresszeitung.ch/redaktion/geopolitik/usa/naht-das-ende-der-vereinigten-staaten-von-amerika-oder-das-ende-der-welt

NATO – Truppen in Ukrainischer Uniform???

Bild: Youtube
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NATO-Truppen in ukrainischer Uniform?

 

Offenbar ist die NATO in der Ukraine deutlich aktiver, als es offiziell zugegeben wird. In einem bei Kramatorsk aufgenommenen Video sieht man, wie sich Soldaten in ukrainischen Armeeuniformen fließend in italienischer Sprache unterhalten. Hinzu kommen weitere Ungereimtheiten.

Von Marco Maier

Dass Italienisch in der Ukraine eine weit verbreitete Sprache ist, davon kann eigentlich nicht ausgegangen werden. Umso erstaunlicher wirkt eine Aufnahme die offenbar bei Kramatorsk gemacht wurde. Darin unterhalten sich Männer in ukrainischen Uniformen sehr flüssig in italienischer Sprache.

Doch das ist nicht alles. Auf dem folgenden Video, welches bei Jasnogorka aufgenommen wurde, fahren im ukrainischen Militärkonvoi zwischen den Uralt-LKW auch neue (und teure) Hummer-Militärfahrzeuge aus US-Produktion mit. Hier stellt sich die Frage, ob es sich hierbei um Fahrzeuge handelt, die von den „investierten“ US-Milliarden gekauft wurden, oder ob sich darin Greystone/Blackwater-Söldner befinden.

Während Russland ohne Beweise zu haben ständig vorgeworfen wird, dass dessen Soldaten ohne Kennzeichnung im Osten und Süden der Ukraine agieren würden, mehren sich damit die Indizien einer aktiven NATO-Intervention.

Russland-Forscher über die Ukrainekrise: „Wir schlittern in einen Krieg“

Nicht Putin habe die Ukrainekrise ausgelöst, sondern der Wunsch der USA, die Ukraine in die Nato zu holen, meint der Russlandforscher Stephen Cohen.

Ukrainischer Soldat in der Nähe von Slawjansk. Cohen sieht in der Ukrainekrise ist „ein kolossales Scheitern der US-Außenpolitik“.  Bild: ap

taz: Herr Cohen, US-Präsident Barack Obama spricht jeden Tag über die Ukraine und Russland. Und in Kiew geben sich CIA-Chef John Brennan, US-Außenminister John Kerry und Vizepräsident Joe Biden die Klinke in die Hand. Wie wichtig ist die Ukraine für die USA?

Stephen Cohen: Die Ukraine ist so wichtig für die politische Führung der USA, dass sie einen Krieg mit Russland riskiert. Warum das so ist, lässt sich nur sehr schwer erkennen. Denn hier findet keine öffentliche Debatte über diese Krise statt. Dabei befinden wir uns an einem historischen Wendepunkt. Letzten Sonntag hat die New York Times berichtet, dass Obama im Wesentlichen einen neuen Kalten Krieg gegen Russland deklariert und sich die alte Politik der Eindämmung zu eigen gemacht hat.

Was ist die offizielle Erklärung?

Sie lautet, dass die arme Ukraine nur Demokratie und ökonomischen Wohlstand wollte – durch das europäische Partnerschaftsangebot an den damaligen Präsidenten Wiktor Janukowitsch vom November. Und dass Russland das verhindert habe. Manche meinen, dahinter stecke, dass Wladimir Putin die alte Sowjetunion zurückhaben will. Andere, dass er zu Hause Macht verliere und einen Krieg und Nationalismus brauche, um sich ein Schicksal wie Ägpytens Präsident Husni Mubarak oder Janukowitsch zu ersparen. Aber alle meinen, dass Amerika Putin stoppen muss. Weil er anderenfalls auch in die baltischen Staaten und nach Polen gehen würde.

Was ist daran so anders als in Deutschland?

In Deutschland gibt es eine Debatte und zumindest drei ehemalige Bundeskanzler, die die EU-Politik gegenüber Russland und der Ukraine kritisieren. Da sind Schröder und Schmidt. Und der Interessanteste ist Kohl. Er kennt die Geschichte der deutschen Vereinigung. Er weiß, welche Zusagen es damals an Russland gab. Unter anderem, dass die Nato nicht expandiert. Auch er hat die EU kritisiert. Und damit Merkel. In Amerika äußert kein Expräsident Kritik. Wo ist Bill Clinton? Er hat in den 90er Jahren die Freundschaft mit Russland versprochen. Er schweigt. Wo ist Jimmy Carter?

Wie erklären Sie das Schweigen der US-amerikanischen Elite?

Beide Parteien – Demokraten und Republikaner – sind tief verwickelt. Seit den 90er Jahren haben Clinton, Bush und Obama eine Politik gemacht, die Russland umzingelt.

im Interview:

Stephen F. Cohen

Stephen F. Cohen

Der 76-Jährige ist einer der bekanntesten Russlandforscher der USA. Er hat sich auf Russland seit der Oktoberrevolution und auf die russisch-US-amerikanischen Beziehungen spezialisiert. Zahlreiche Bücher über den Stalinismus und Russland nach dem Ende der Sowjetunion hat er veröffentlicht und ist Kommentator in linken US-Medien. Er ist Professor emeritus der Unis New York und Princeton. Kürzlich beklagte er in der Wochenzeitung The Nation die „Dämonisierung von Putin“ in den US-Medien. Cohen lebt in New York.

Sie betrachten die Russlandpolitik der USA der letzten 20 Jahre als gescheitert?

Die Ukrainekrise ist ein kolossales Scheitern der US-Außenpolitik. Sie hat uns an den Rand eines Krieges gebracht. Und alle US-Präsidenten seit Clinton sind Komplizen.

Sehen Sie einen Zusammenhang mit der US-amerikanischen Umorientierung nach Asien?

Obamas Japan-Politik scheint gescheitert. Die westlichen Reaktionen auf die Krim und die Ukraine haben China näher an Russland gebracht. Ich würde sagen, wenn sich irgendwer zu Asien hinwendet, dann ist es Putin, nicht Obama.

Spielt Edward Snowden eine Rolle?

Wenn eines Tages die Geschichte geschrieben wird, wie wir ganz nah an einen Krieg mit Russland gekommen sind, müssen wir viel weiter zurückgehen.

Wie weit?

Es beginnt in den 90er Jahren, mit der Entscheidung, die Nato von Deutschland aus bis an die russische Grenze zu bewegen. Die Nato ist jetzt im Baltikum. Im November 2013, als das Angebot der EU an die Ukraine abgelehnt wurde, sehen wir zwei Dinge: die Edward-Snowden-Affäre und die Olympischen Spiele von Sotschi. Beide waren zentrale Teile der amerikanischen Berichterstattung über die Ukrainekrise. Aber die Spiele sind vorbei. Und Snowden ist nur eine Fußnote. Er wäre nicht in Russland, wenn wir ihm nicht den Pass abgenommen und lateinamerikanische Länder unter Druck gesetzt hätten. Und ohne die Ukrainekrise wäre Snowden heute vermutlich in Deutschland.

Was also ist der Plan hinter Obamas Russlandpolitik?

Die Ukraine in die Nato bringen. Darum geht es die ganze Zeit. Und Merkel, die 2008 gegen einen Nato-Beitritt der Ukraine war und die Russland versteht und die zumindest mit Putin reden kann – die arme Merkel ist in eine unmögliche Lage geraten. Wir hätten die ukrainische Situation im November an Merkel übergeben sollen. Sie hätte eine Lösung gefunden. Die Amerikaner sind viel zu ideologisch. Und Obama ist eindeutig nicht gut in Außenpolitik.

Wenige Stunden vor der Flucht von Janukowitsch aus Kiew waren drei europäische Außenminister in Kiew und haben mit ihm gesprochen. Einer davon war der deutsche. Sind nicht auch die drei – Steinmeier inklusive – mit gescheitert?

Die drei hatten ein Abkommen ausgehandelt, das Janukowitsch bis Dezember als Präsident im Amt gelassen hätte und eine Regierung der Aussöhnung beinhaltete. Russland hatte nichtöffentlich zugestimmt, Geld zu geben. Es sah wie der beste Weg aus. Ohne Gewalt. Das Abkommen wurde von den Radikalen auf der Straße zerstört.

Was hätten die drei europäischen Minister tun sollen?

Sie hätten den drei Typen, den ukrainischen Führern Tjagnybok, Klitschko und dem komissarischen Prermierminister Jazenjuk sagen können: Wenn ihr unsere Unterstützung wollt, müsst ihr Janukowitsch schützen und die Straße stoppen. Stattdessen sind sie abgehauen. Nachdem sie gescheitert waren, haben sie eine neue, nicht gewählte, illegitime Regierung umhegt, die nicht auf der Grundlage ihres Abkommens an die Macht gekommen ist. Das ist ein Skandal. Und sie haben die ganze Sache an den polnischen Außenminister übergeben. Das Mindeste, was man über den sagen kann, ist, dass er, in Sachen Russland ein Radikaler ist. Jetzt haben die Polen und die Radikalen auf den Straßen, unter denen auch Neofaschisten sind, das Sagen. Und die Geschichte entwickelt sich auf einen Krieg hin. Ich weiß nicht, warum Merkel nicht interveniert hat. Sie steht unter enormem Druck. Ich vermute, sie hat kapituliert.

Die Bundeskanzlerin trifft am Donnerstag den US-Präsidenten in Washington. Es wird auch um die Ukraine gehen. Welchen Rat geben Sie ihr?

Ich hoffe, dass Merkel unverblümt zu Obama sagt, wie gefährlich die Situation ist. Und dass die USA und die EU genauso dafür verantwortlich sind wie Russland. Ich habe keinen Zweifel, dass sie es weiß. Sie sollte Obama beruhigen. Und ihm erklären, dass die Dinge, die er und Kerry sagen, nicht stimmen.

Was stimmt nicht?

Erstens hat nicht Putin diese Krise begonnen. Es gab keine russische Aggression. Diese Krise begann, als die Europäische Union Janukowitsch im November ein Entweder-oder-Ultimatum gestellt hat. In den Protokollen des Abkommens ist die Nato zwar nicht explizit erwähnt, aber die Sicherheitsbedingungen hätten die Ukraine zu einer Art Ehrenmitglied der Nato gemacht. Zweitens ist falsch, dass Putin hinter allem steckt, was in der Ostukraine passiert. Die USA haben mehr Kontrolle über die Regierung in Kiew als Putin über die Aufständischen im Osten.

Aber auch Putin hat die Ukraine im vergangenen Herbst unter Druck gesetzt, sich zu entscheiden.

Das stimmt nicht. Im Vorfeld des November haben sowohl Putin als auch Russlands Außenminister Sergei Lawrow Brüssel verschiedentlich gefragt: Warum stellt ihr die Ukraine vor eine Entweder-oder-Wahl? Und angeboten, mit der EU und der Ukraine einen Drei-Parteien-Mini-Marshallplan auszuhandeln. Putin wusste, dass eine gleichzeitige Zugehörigkeit der Ukraine zu einer EU-Wirtschaftsgemeinschaft und zu seiner eurasischen Gemeinschaft problematisch sein könnte. Aber er schlug vor, die Entscheidung für ein oder zwei Jahre zu verschieben. In der Zwischenzeit sollten EU-Wirtschaft und russische Wirtschaft in der Ukraine kooperieren.

Vielen erschien das unrealistisch.

Sie können sagen, das war ein unmöglicher Weg. Oder es war ein Trick. Aber die Ablehnung durch Brüssel und Washington hat die Krise beschleunigt. Die Ukraine ist ein tief gespaltenes Land. Es mag einen ukrainischen Staat gegeben haben, als die Krise begann. Aber es gab immer – Geschichte, Gott oder Schicksal – zwei oder sogar drei ukrainische Länder: der Westen, der Osten und die Zentralukraine. Die Westukraine hatte immer eine Affinität zu Europa, die Ostukraine zu Russland. Es war ein schwerer Fehler, dieses tief gespaltene Land zu einer schicksalhaften Entscheidung zwischen Westen und Osten zu drängen. Was wir jetzt erleben, ist der Niederschlag dieses Fehlers.

Präsident Obama ist gegen Militärinterventionen – sowohl in der Ukraine als auch anderswo.

Er will der Präsident sein, der die amerikanischen Kriege beendet und die Amerikaner nach Hause bringt. Er will nur mit Drohnen kämpfen. Er will keinen Krieg. Aber er verfolgt eine Politik, die dazu führt, dass ein Krieg möglich wird. Ein Leader, der eine Politik macht, die gegen seine eigenen Ziele verstößt, ist ein schlechter Leader. Dabei hatte Obama einen Partner in Putin, zumindest einen potenziellen Partner. Putin hat Obama in Syrien vor einem Krieg bewahrt, indem er Assad dazu gebracht hat, die Chemiewaffen zu zerstören.

Sie nennen den neuen Kalten Krieg gefährlicher als den alten. Warum?

Sein Zentrum liegt nicht in Deutschland – weit weg von Russland –, sondern weiter östlich, direkt an der russischen Grenze. Alles ist da möglich. Während des ersten Kalten Krieges gab es stabilisierende Verhaltensregeln. Manchmal wurde eine Regel gebrochen. Zum Beispiel, als Chruschtschow 1962 die Raketen nach Kuba gebracht hat. Aber im Allgemeinen wurden die Regeln beachtet. Im jetzigen Kalten Krieg gibt es keine Regeln. Es gibt lauter außer Kontrolle geratene Akteure.

Wen meinen Sie?

Typen mit Masken, die in der Westukraine herumlaufen, wo die Situation genauso brenzlig ist wie in der Ostukraine. Wir haben eine illegitime Regierung in Kiew. Wir haben Leute in Russland, die genervt und nicht unter Putins Kontrolle sind. Und wir haben die Abwesenheit einer Debatte in Washington. Die Situation ist außer Kontrolle. Deswegen nähern wir uns einem Krieg. Es könnte jederzeit passieren. Die Gefahr des Krieges ist nicht, dass jemand einen Krieg plant, sondern dass rücksichtslose politische Entscheidungsträger – vor allem im Westen – eine Situation geschaffen haben, in der ein Krieg möglich ist.

In den USA wissen die meisten Menschen nicht einmal, wo die Ukraine liegt. Wieso sollten sie bereit sein, wegen der Ukraine in einen Krieg zu ziehen?

Hier wusste auch niemand, wo Vietnam liegt. Oder der Irak oder Afghanistan. Kriege werden von Eliten gemacht, nicht vom Volk. Und die Eliten verfolgen oft eine Politik, die so unklug ist, dass sie in einen Krieg schlittern, den sie nicht antizipiert haben.

Werden die Sanktionen gegen Russland etwas bewirken?

Sie werden wehtun. Aber sie werden Putins Politik nicht ändern. Falls die wirtschaftliche Lage in Russland so schmerzhaft wird, dass es dort einen Maidan gibt, sollten Sie beten. Denn Russland ist das territorial größte Land der Welt und hat mehr Massenvernichtungswaffen als jedes andere Land. Wenn sich Russland auf die Art fragmentiert wie die Ukraine, ist niemand mehr sicher.

Traditionell bedeutet Kalter Krieg, dass sich zwei ideologisch konträre Mächte gegenüberstehen. Gegenwärtig haben wir das nicht.

Doch. Unsere Ideologie ist Freiheit, Demokratie, der Aufstieg des Individuums, ökonomischer Wohlstand, freie Märkte und ökonomische Integration. Russland lehnt diese Werte zwar nicht ab. Sagt aber, dass sie quer durch die Welt Unheil anrichten. Und dass die traditionellen Werte Europas nicht auf dem Individuum, sondern auf der Familie basieren und auf sozialen Wohlfahrtsstaaten statt auf Austerität sowie auf der Souveränität von Nationen. Russland sagt, dass es traditionelle Werte verteidigt und dem amerikanischen Regimewandel widerstehen will.

Kalter Krieg impliziert auch eine globale Konfrontation. Aber in den USA heißt es, dass die internationale Gemeinschaft einig gegen Putin sei.

Einige der meistbevölkerten Länder der Welt stehen im Wesentlichen hinter Russland: China, Iran, Lateinamerika, Indien. Wir können Russland nicht isolieren. Dieser Kalte Krieg wird immer internationaler. Und es ist ein weiteres Missverständnis, wenn gesagt wird, Russland sei schwächer als die Sowjetunion. Der Konflikt findet an Russlands Grenzen statt. Daher ist Russlands Entschlossenheit sehr viel größer als die des Westens. Und wir dürfen nicht vergessen, dass dieser Konflikt sehr schnell atomar werden könnte. Die russische Militärdoktrin beinhaltet den Einsatz taktischer Atomwaffen, wenn das Land von konventionellen Waffen aus dem Westen überwältigt wird. Das würde ich an der Stelle von Obama nicht testen wollen.

Betrachten Sie das Geschehen im Inneren der Ukraine als „Stellvertreterkrieg“? Wie früher in afrikanischen und asiatischen Ländern?

Die Regierung in Kiew kontrolliert nicht einmal den Westen. Auch wenn sie dort Unterstützung genießt. Im Osten des Landes hat sie keine Unterstützung. Sowohl im Osten als auch im Westen sind Kämpfer unterwegs. Das enthält die Gefahr von Bürgerkrieg. Wenn dieser Bürgerkrieg ausbricht, wird Russland wahrscheinlich im Osten eingreifen und die Nato im Westen. Damit kommen wir von einem Bürgerkrieg zu einem Ost-West-Krieg. Dies ist mehr als ein Stellvertreterkrieg.

Was wäre das beste – oder am wenigsten schlechte – Ergebnis dieser Krise ?

Ein diplomatischer Weg aus der Krise ist immer noch möglich. Es gibt immer noch die Möglichkeit, die russischen Vorschläge vom 17. März zu verhandeln. Sie beinhalten Neuwahlen: nicht nur des Präsidenten, sondern auch des Parlaments. Und eine neue Verfassung, die einen föderalen ukrainischen Staat schafft. Mit den Garantien, die Putin genannt hat, von Europa, von Russland und von der UN. Das wäre das beste Ergebnis.

Und wenn das unmöglich ist?

Dann müssen wir uns fragen, ob zwei Ukrainen besser wären als eine Ukraine im Bürgerkrieg. Eine Teilung der Ukraine, vergleichbar mit Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Aber vielleicht ist die Ukraine zu kompliziert dafür. Und es würde auf jeden Fall zu Bürgerkrieg führen. Der wahrscheinlich zu einem Krieg zwischen dem Westen und Russland führen würde.

Quelle: http://taz.de/Russland-Forscher-ueber-die-Ukrainekrise/!137733/

 

Der Kreditkarten-Anbieter MasterCard ist über Russlands Pläne zur Schaffung eines nationalen Zahlungs-Systems besorgt. Eine konkurrierende russische Kreditkarte wäre ein ernsthaftes Problem, so der US-Konzern.

 

putin sanktionen

Der US-Kreditkarten-Anbieter MasterCard ist über die Pläne Russlands zur Schaffung eines eigenen nationalen Zahlungssystems besorgt.

Eine konkurrierende Karte könne für die Mastercard-Aktivitäten in Russland zum ernsthaften Problem werden, warnte das Unternehmen am Donnerstag bei Vorlage seiner Quartalszahlen. Die Einnahmen in Russland stellten aber nur zwei Prozent des Mastercard-Gesamtumsatzes dar. Die von den USA gegen Russland verhängten Sanktionen hätten sich im ersten Quartal nicht bemerkbar gemacht.

Russlands Präsident Wladimir Putin hatte Ende März die Gründung einer eigenen Gesellschaft für Kreditkarten angekündigt (mehr hier). Die USA hatten zuvor in der Ukraine-Krise Sanktionen gegen die Rossija-Bank verhängt. Sie ist die Hausbank enger Verbündeter Putins.

Dank der Konsumlaune seiner Kunden verdiente Mastercard im ersten Quartal deutlich mehr. Der Gewinn kletterte um 14 Prozent auf 870 Millionen Dollar, wie der zweitgrößte Kreditkarten-Anbieter nach Visa mitteilte. Das Transaktionsvolumen erhöhte sich um zehn Prozent.

Visa hatte zuletzt betont, die Sanktionen gegen Russen gingen zulasten des Transaktions-Volumens und das Umsatzwachstum werde sich deswegen im laufenden Quartal weiter verlangsamen. Visa und MasterCard haben wegen der politischen Krise ihre Allianz mit zwei russischen Banken eingestellt.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/02/mastercard-der-erste-us-konzern-fuerchtet-russischen-konter/

Washington treibt die Welt in einen Krieg

Der CIA-Direktor wurde nach Kiew entsandt, um eine militärische Unterdrückung von russischen Separatisten in den östlichen und südöstlichen Landesteilen der Ukraine in Gang zu setzen. Bei diesen Regionen handelt es sich um ehemalige russische Territorien, die in den meisten Fällen in der frühen Phase des Sowjetreichs törichterweise der Ukraine zugeschlagen wurden. Der Plan Washingtons nach der Ukraine zu greifen, übersah, dass sich die russischen und russisch-sprachigen Gebiete der Ukraine wahrscheinlich weder für eine Eingliederung in EU und NATO aussprechen, noch einer Verfolgung der russisch-sprachigen Bevölkerung unterwerfen würden.

Washington hat die Halbinsel Krim verloren, von der aus Washington beabsichtigte, Russland aus seiner Schwarzmeerflottenbasis hinauszuwerfen. Anstatt zuzugeben, dass der eigene Plan eines Griffs nach der Ukraine gescheitert ist, ist man in Washington nicht dazu in der Lage, einen Fehler einzugestehen. Und eben deshalb wird diese Krise in der Ukraine in immer gefährliche Dimensionen eskalieren.

Falls sich die Ukraine im Zuge einer Sezession auflösen und die ehemals russischen Regionen abermals Russland zufallen sollten, wird sich Washingtons Frust nur noch vergrößern, weil das Ergebnis des in Kiew angezettelten Coups eine Wiedereingliederung der russischen Regionen der Ukraine in die Russische Föderation gewesen wäre. Um der eigenen Schmach nicht ins Gesicht zu blicken, eskaliert Washington die Krise nun hin zum Ausbruch eines Krieges.

Der CIA-Direktor instruierte Washingtons sorgfältig auserlesene Marionettenregierung in Kiew, sich an die Vereinten Nationen mit der Bitte um Hilfe zu wenden, um „Terroristen“ zurückzuschlagen, die die Ukraine angeblich mit vermeintlicher Unterstützung Russlands attackierten. In Washingtons Vokabular entspricht Selbstbestimmung einem Anzeichen für russische Intervention. Da die Vereinten Nationen im Wesentlichen eine durch Washington finanzierte Organisation sind, wird Washington auch bekommen, wonach es ersucht.

Die russische Regierung hatte bereits vor einigen Wochen glasklar bekannt gemacht, dass eine Anwendung von Gewalt gegen Protestler im Osten und Süden der Ukraine den Kreml dazu nötigen werde, russische Streitkräfte zu entsenden, um russisch-stämmige Ukrainer zu verteidigen. Ebenso verhielt es sich im Fall Südossetiens, in dem Russland auf dieselbe Weise handeln musste, nachdem Washington seine georgische Marionettenregierung dazu instruierte, russische Friedenstruppen und russische Einwohner Südossetiens zu attackieren.

Washington ist sich darüber bewusst, dass Russlands Regierung nicht an der Seitenlinie verharren kann, um dabei zuzuschauen, wie Washingtons Marionettenregierungen Russen attackieren. Nichtsdestotrotz eskaliert Washington die Krise hin zum Ausbruch eines Krieges.

Russland sieht sich der Gefahr ausgesetzt, dass der Kreml auf Diplomatie, internationale Organisationen, internationale Kooperation sowie auf den gesunden Menschenverstand und die Selbstinteressen deutscher Politiker und Politikern in anderen europäischen Vasallenstaaten Washingtons setzen wird.

Russland könnte hier einen kardinalen Fehler begehen. Denn es gibt in Washington keinerlei Hang zum Zeigen guten Willens, sondern man trifft dort einzig und allein auf Verlogenheit. Russlands Zögern verschafft Washington Zeit, um Streitkräfte an Russlands Grenzen sowie in der Schwarzmeerregion aufzubauen und Russland mit allen Mitteln der Propaganda zu dämonisieren, während die eigene US-Bevölkerung in Kriegsekstase versetzt wird. Letzteres lässt sich bereits beobachten.

Kerry hat gegenüber Lawrow deutlich gemacht, dass Washington nicht bereit dazu ist, Russland zuzuhören. Da Washington gut schmiert, sind auch Washingtons europäische Vasallenstaaten nicht dazu bereit, Russland zuzuhören. Geld steht für europäische Politiker weitaus höher im Rang als das Überleben der Menschlichkeit/Menschheit.

Aus meiner Perspektive strebt man in Washington überhaupt keine diplomatische Beilegung der Krise in der Ukraine an. Unter Umständen könnte es sein, dass Russlands bester Schritt auf einer sofortigen Okkupation der russischen Territorien in der Ukraine basieren könnte, um diese Gebiete wieder in die Russische Föderation einzugliedern, woher sie stammen. Und dies sollte geschehen, bevor die USA und deren in der NATO zusammengefassten Vasallenstaaten auf einen Krieg vorbereitet sind.

Es wird sich für Washington als viel schwieriger erweisen, einen Krieg zu beginnen, falls die umstrittenen Gebiete bereits als verloren angesehen werden müssen. Russland wird durch eine endlose Propaganda aus Washington dämonisiert, egal ob es seine traditionell zugehörigen Territorien wieder eingliedert oder nicht. Falls Russland dabei zusehen sollte, wie diese Territorien durch Washington unterdrückt werden, werden sowohl Prestige als auch Autorität der russischen Regierung kollabieren. Vielleicht ist es genau dieser Aspekt, auf den man in Washington baut.

Falls Putins Regierung an der Seitenlinie verharren sollte, während die russischen Gebiete in der Ukraine unterdrückt werden, wird Putins öffentliches Prestige abstürzen. Washington wird die russische Regierung daraufhin durch eine Aktivierung seiner eigens finanzierten Hundertschaften von NGOs erledigen, die Russlands Regierung auf törichte Weise auf eigenem Boden tolerierte. Russland befindet sich dann in einem Kampf mit Washingtons fünfter Kolonne.

Wie ich in einem früheren Bericht ausführte, gerät der US-Dollar zurzeit an mehreren Fronten unter Druck. Eine dieser Fronten leitet sich aus den törichten Drohungen des Obama-Regimes ab, Russland mit wirtschaftlichen Sanktionen zu belegen. Andere Staaten sind nicht mehr länger dazu bereit, Washingtons Missbrauch des weltweiten Dollarstandards zu tolerieren. Washington nutzt das in US-Dollar denominierte internationale Zahlungssystem, um ganzen Ökonomien anderer Staaten Schaden zuzufügen, die sich Washingtons politischen Hegemoniebestrebungen widersetzen.

Russland und China reicht es jetzt ganz offensichtlich. Wie ich in der Vergangenheit ausführte – und wie Peter Koenig in diesem Artikel berichtet – beginnen sowohl Russland als auch China ihren internationalen Handel vom US-Dollar abzukoppeln. Es zeichnet sich ab, dass Russland seinen Handel schon bald – inklusive des Verkaufs von Rohöl und Gas an Europa – auf Basis des Rubels und anderen Währungen seiner BRICS-Partner abrechnen wird.

Meiner Ansicht nach haben die Regierungen Russlands und Chinas ernsthafte strategische Fehler begangenen, indem sie bis heute Teil des in US-Dollar denominierten internationalen Zahlungssystems blieben. Die BRICS-Länder und alle andere Staaten, die über Hirn verfügen, sollten sofort aus diesem Dollarsystem austreten, welches das Rückgrat des Mechanismus des US-Imperialismus bildet. Die BRICS-Länder sollten so schnell wie möglich ein eigenes und vom Dollarstandard separiertes Zahlungssystem aus der Taufe heben. Gleiches gilt auch für einen Aufbau eigener und exklusiver Kommunikations- und Internetsysteme.

Russland und China haben diese strategischen Fehler auf dümmliche Art und Weise begangen, weil sie nach wie vor von ihrem kommunistischen Versagen und einer Politik der Unterdrückung gezeichnet sind, um auf naive Weise anzunehmen, dass Washington rein und seiner propagandistischen Selbstbeschreibung eines Schutzherrn von Recht, Gerechtigkeit, Gnade und Menschenrechten verpflichtet sei.

Dagegen ist Washington, die “außergewöhnliche und unentbehrliche Nation”, seiner Hegemonie über die Welt verpflichtet. Russland, China und der Iran stehen dieser Hegemonie Washingtons im Weg und sind aus diesem Grund Ziele für zukünftige Attacken.

Ein Angriff auf Russland zeichnet sich gerade ab.

Copyright © Paul Craig Roberts 2014, Institute for Political Economy

Anmerkung von mir: Auch wenn ich „Börsenguru´s“ nicht sonderlich mag, jedoch hat Dirk Müller mit seiner Einschätzung hier den Nagel auf den Kopf getroffen.