Adrenochrom & Anti-Aging: Weshalb so viele Kinder entführt und rituell ermordet werden

„Es wird Zeit, das schockierende Geheimnis der massiven Kindesentführungen und des globalen Kinderhandelnetzwerks an die breitere Öffentlichkeit zu bringen,“ schreibt Gastautor Daniel Prinz.

Warum verschwindet jährlich eine große Anzahl von Kindern, die vergewaltigt, gefoltert und anschließend in einigen – hauptsächlich satanischen – Kreisen häufig rituell ermordet werden?

Es wird Zeit, das schockierende Geheimnis dieser Kindesentführungen und des globalen Kinderhandelnetzwerks an die breitere Öffentlichkeit zu bringen, um den kranken „Sinn“ dahinter zu verstehen. Hierbei geht es um weitaus mehr als „bloße“ Pädophilie.

Warnung: Die nächsten Zeilen sind nichts für zartbesaitete Gemüter!

Der erste Groschen fällt schnell, wenn man auf Artikel stößt, in denen es darum geht, das Blut junger Menschen von unter 25 Jahren älteren Leute zu injizieren, um bei letzteren einen Verjüngungseffekt zu erzielen. Der Fachbegriff dafür lautet Parabiose. Die Anti-Aging-Forschung macht dabei auch vor makaberen Methoden nicht halt.

Für einen regelrechten Wirbel und weltweite Empörung sorgte 2016 ein Artikel auf Inc., in dem der Paypal-Mitgründer und Milliardär Peter Thiel als großer Befürworter von Bluttransfusionen junger Menschen zitiert wird. Sein Unternehmen wandte sich an die kalifornische Firma Ambrosia LLC, die 30 bis 80-Jährigen Blutplasma von Spendern injiziert, die „jünger als 25“ sind. Kostenpunkt für eineinhalb Liter Blut: 8.000 US-Dollar.

Der Gründer von Ambrosia, Jesse Karmazin, behauptet, dass das Blut von jungen Leuten nicht nur alle möglichen Proteine enthält, die die Zellfunktionen verbessern, sondern den Körper des Empfängers auch dazu bringen würden, die Produktion dieser Proteine zu erhöhen. Die Effekte seien nach seinen Aussagen dauerhaft, die Gene erhielten einen Neustart.

Ambrosia beziehe das Blut von Blutbanken, die auch Pharmafirmen beliefern. Ein Artikel auf CNBC erwähnt, dass die Bluttransfusionen von jungen Erwachsenen und Jugendlichen genommen würden. US-amerikanische Schüler wüssten nicht, wo ihr gespendetes Blut hingehen würde.

Was in der Vergangenheit oft als „Verschwörungstheorie“ abgetan wurde, wurde nun von einer Firma und der öffentlichen Presse mainstreamtauglich präsentiert und bestätigt; nämlich, dass junges Blut von älteren benutzt wird zwecks Verjüngungspotenzial. Und hier kann man schnell eins und eins zusammenzählen: Den Herrschenden ist dieses Wissen schon seit Langem bekannt und je jünger das Blut, umso stärker dürfte die Wirkung sein. Da ja jetzt schon vermeintlich zu wenig Blut gespendet wird, muss man sich die Frage stellen, aus welchen Quellen junges Blut denn sonst noch bezogen wird? Der Artikel auf Inc. erwähnt, dass für den Verkauf von Bluttransfusionen die Firma Ambrosia wiederum andere Quellen finden müsse. Welche, wird aber offen gelassen.

Adrenochrom – Rauschmittel in „elitären“ Kreisen?

Im Netz geistert seit einiger Zeit der Begriff „Adrenochrom“ in Verbindung mit (rituellen) Ermordungen von Kindern und vor allem von Kleinkindern umher. Um was für eine Substanz handelt es sich dabei? Adrenochrom entsteht, wenn das in der Nebenniere gebildete Hormon Adrenalin an der Luft oxidiert.

Im Zuge klinischer Studien Anfang der 1950-er Jahre zur Bekämpfung von psychischen Krankheiten erforschte man Adrenochrom und fand dabei heraus, dass es eine halluzinogene Wirkung hat, ähnlich der von LSD und Meskalin. Auch der britische Schriftsteller Aldous Huxley („Schöne neue Welt“) erwähnte in seinem 1954 erschienenen Buch „Die Pforten der Wahrnehmung“ Adrenochrom als ein Meskalin-ähnliches Rauschmittel.

Hunter S. Thompson erwähnt in seinem Buch „Fear and Loathing in Las Vegas“ ebenfalls Adrenochrom als ein potenzielles Rauschmittel. Der gleichnamige Hollywoodfilm beinhaltet Szenen zu dieser Droge. Auch die britische TV-Serie „Lewis“ erwähnt in der zweiten Episode der ersten Staffel diese Substanz als die ultimative Droge, die am reinsten und potentesten sei, wenn sie einem lebenden Opferentnommen wird.

Nun mag das alles nach einer gruseligen Gespenstergeschichte klingen, aber erinnern wir uns daran, dass Adrenochrom ein Zerfallsprodukt von Adrenalin ist. Und wie erhöht man am besten den Adrenalin-Spiegel im Körper eines Menschen bis auf das absolute Maximum? Indem man ihn bis zum äußersten foltert, ihm größtmögliche Schmerzen und Leid zufügt sowie Todesängste auslöst!

Im Sommer 2017 bestätigte der Ex-CIA-Mitarbeiter Robert David Steele, dass es im Zusammenhang mit Pädophilie das Ziel sei, die entführten Kinder zwecks „Adrenalisierung“ ihres Blutes zu terrorisieren und ihnen anschließend die Knochenmarksflüssigkeit zu entnehmen. Satanismus und Pädophilie, so Steele, gehen Hand in Hand. Dabei gehe es auch um das Trinken des Blutes der in diesen Kreisen rituell getöteten Kinder (das durch das Adrenochrom ein euphorisches „High“-Gefühl auslösen soll), um Organentnahme und Kannibalismus. Die Illuminati-Droge schlechthin!

Der höchstprofitable globale Kinderhandel dient genau diesem abgrundtief kranken und grausamen Zweck! Es geht hierbei nicht bloß um die kranke rein sexuelle Neigung einiger weniger Perverse. Steele stellt klar: „Es ist der zentrale Teil des Tiefen Staates und wie dieser die Eliten zusammenhält. Es ist aber auch die Achillesverse des Tiefen Staates.“

Sehr wahrscheinlich ist in diesem Zusammenhang, dass uns das pädophil durchtränkte Hollywood schon seit Jahrzehnten das „Privileg“ des Bluttrinkens zwecks Lebenserhaltung und „Anti-Aging“ in sinnbildlicher Form von Vampirfilmen auftischt. Nichts geschieht zufällig. Rituelle Menschenopferungen gab es in alten Kulturen seit Menschengedenken und dies ist gut dokumentiert.

Das ursprüngliche Youtube-Video mit dem Interview mit Steele, das den Titel „CIA Insider: Pedophilia Is Only the Gateway, Vampirism Is The Destination“ trug, ist allerdings gelöscht worden und es verschwinden laufend Videos mit Steeles brisanten Aussagen. Da wollen einige Kräfte wohl vehement verhindern, dass solche Informationen die weite Runde machen. Hin und wieder lassen sich Videos mit seinen Aussagen zu diesen Hintergründen über die Suchbegriffe „robert steele pedophilia“ auf Youtube finden.

Robert Steele sagte ebenfalls aus, dass die katholische Kirche und noch eine andere kabbalistisch orientierte Gruppe ganz prominent in diesem Pädophilen-Netzwerk vertreten sind. Nach seinen Schätzungen werden jährlich 8 Millionen Kinder entführt, die diesem düsteren Netzwerk als Sklaven und Opfer zugeführt werden. Die Lebenserwartung dieser Kinder solle dabei nur höchstens zwei Jahre betragen. Auch die Jugendbehörden, so Steele, seien Teil dieses global operierenden Netzwerks, die Eltern den Kindern wegnehmen, um sie an Pädophile zu verkaufen.

Schaut man sich allein die Zahl der „Inobhutnahmen“ der deutschen Jugendbehörden an, so stellt man fest, dass diese kontinuierlich ansteigen. Waren es im Jahr 2015 noch rund 25.000 Fälle, gab es 2016 über 84.000 und 2017 über 61.000 Inobhutnahmen. Wie schaut es da dann weltweit aus? Laut Zeugenaussagen betragen die Kosten 3.200 EUR pro Kind und Monat in einem Heim.

Die Nachrichtenseite Welt.de fand heraus, dass die stationäre Unterbringung von Kindern den freien Trägern neun Milliarden Euro pro Jahr einbringt. Ein Multimilliardengeschäft! Und hierbei sind die Gewinne aus Adoptionen noch nicht mit einkalkuliert. Wohin in letzteren Fällen die Kinder mitunter verschwinden, können wir uns nun langsam denken… Kein Wunder, dass auch unbegleitete Flüchtlingskinder in diesem Szenario „heiß begehrt“ sind. Wie solch ein „Kinderklau“-Fall seitens Behörden aussehen und auch unschuldige Elternteile betreffen kann, kann man hier in einem Bericht einer betroffenen Mutter nachlesen.

Liebe Leserinnen und Leser, das ist eine gewaltige Enthüllung!

In diesem Zusammenhang schließt sich für mich der Sinn und der Kreis auch der ganzen legalen Organspenden sowie Blutspendeaktionen seitens DRK, Malteser, Johanniter etc., die allesamt „zufälligerweise“ kirchliche Organisationen sind. Man versucht schließlich auf allen möglichen Wegen, an frisches „Material“ heranzukommen.

Ich weiß, das alles ist harter Tobak und erst einmal schwer zu glauben und zu verkraften. Jetzt verstehen wir aber endlich warum diese Dinge geschehen. Und Wissen ist der erste wichtige Schritt zur Erkenntnis, zum Bewusstseinswandel und für Veränderungen. Daher bitte ich Sie, diese Informationen weiter zu verbreiten und somit dazu beizutragen, dass diese sehr realen schrecklichen Vorkommnisse schneller aufgedeckt, hoffentlich beendet und diese kriminellen Monster zur Rechenschaft gezogen werden!

Bei dem ganzen gibt es in den „elitären“ Kreisen auch eine „energetische Komponente“, die bei rituellen Tötungen eine spezielle und wichtige Rolle spielt. Mehr zu diesen Einzelheiten und den Verwicklungen des Vatikans darin sowie zu vielen anderen „unbequemen“ Themen schreibe ich in meinen Enthüllungsbüchern „Wenn das die Deutschen wüssten…“ und „Wenn das die Menschheit wüsste…“.

Quelle : https://www.epochtimes.de/politik/welt/adrenochrom-anti-aging-weshalb-so-viele-kinder-entfuehrt-und-rituell-ermordet-werden-a2629317.html?fbclid=IwAR0PbdRi8wlozCgl9ED77sWgw56C7-LHBfoyeDJqWTTSBTu1ANphXbN2sxQ

unklar: Islamkritikerin in Berlin tot aufgefunden

War ihr Leiden und ihr Wunsch nach Menschlichkeit ohne Erfolg?

In Berlin-Gesundbrunnen wurde vor wenigen Tagen die Leiche von Arpita Roychoudhury in ihrer Wohnung entdeckt. Die 23-jährige Islam-Kritikerin und Bloggerin hatte zuvor mehrfach Todesdrohungen von Muslimen erhalten. Die Umstände ihres Todes sind noch ungeklärt. 

Die aus Bangladesch stammende Tamalika Singha, die unter dem Pseudonym Arpita Roychoudhury bekannt war, flüchtete im vergangenen Jahr vor den Korangläubigen in ihrer Heimat nach Deutschland. Unterstützung bekam sie dabei vom bekannten P.E.N Autorenclub, der ihr laut Daily Bangladesh ein Stipendium gewährte.

Nach dem Hinweis, dass Arpita Roychoudhury seit mehreren Tagen nicht mehr gesehen worden war und in ihrer Wohnung kein Licht brannte, entdeckte ein Mitglied des P.E.N. Clubs am vergangenen Dienstagabend den leblosen Körper der jungen Frau auf dem Boden ihrer Wohnung im Weddinger Gebiet Gesundbrunnen.

Am 12. Dezember habe sie noch einen befreundeten Blogger angerufen, der aber nicht ans Telefon ging. Er habe am darauf folgenden Morgen versucht, sie zu kontaktieren, sie aber nicht erreicht. Das sei offensichtlich das letzte Lebenszeichen von ihr gewesen.

Der P.E.N.Club bestätigte inzwischen den Tod der jungen Bloggerin. Man sei schockiert und traurig, könne aber noch nichts Genaues sagen, da die Polizei  noch in den Ermittlungen stecke, erklärte der Sprecher der Organisation Felix Haller.

„Wir trauern um unsere Stipendiatin Arpita Roychoudhury, die seit Dezember 2017 in unserem Writers-in-Exile Programm in Berlin lebte und nun viel zu jung verstorben ist. Ihr Tod erschüttert uns zutiefst und macht uns sprachlos. Unser Mitgefühl gilt ihrer Familie in Bangladesch und ihren Freunden“ teilte der P.E.N Club auf seinem Twitter Account mit.

screenshot Times of India
                                                screenshot Times of India

Bevor sie im Dezember 2017 Zuflucht in Deutschland fand, lebte Tamalika Singh alias Arpita Roychoudhury in Dhaka und machte sich mit ihrer Kritik am Islam und den politischen Verhältnissen als Bloggerin einen Namen. Schnell geriet sie ins Visier der Islamisten, die mit ihrer Ermordung drohten.

Seit 2012 habe sie sich immer wieder zu der Diskriminierung von Frauen, Kindern und Minderheiten geäußert. „Mir ist mit Entführung, Vergewaltigung und Ermordung gedroht worden“, so Arpita Roychoudhury laut Times of India. Sie sei öffentlich schikaniert und sexuell belästigt worden, selbst vor ihrer Schwester hätten die Angreifer nicht Halt gemacht.

Aus ihrem Umfeld heißt es, sie sei in Berlin nicht glücklich gewesen und hätte mit Depressionen gekämpft. Auch die ständige Sorge um ihre Familie in Bangladesch hätte ihr schwer zu schaffen gemacht.

Arpita sei eine sehr fortschrittlich denkende Frau gewesen. Sie habe in ihrem Land nur ihre Meinung geäußert und unter der Unsicherheit gelitten. Auch ihre Familie sei sehr besorgt um ihre Sicherheit gewesen, so der in London lebende Autor und Poet Abu Maksud.

„Wie viele andere Menschen auch träumte ich von einem normalen Leben. Aber ich hatte nur die Wahl, entweder diesen Kampf weiterzukämpfen oder bis zu meinem Tod immer wieder unterdrückt und erniedrigt zu werden. Mein Leben, das ich mir so nicht gewünscht hatte, hat mich gezwungen, mutig zu sein“, hatte Arpita Roychoudhury erklärt. (MS)

Quelle: Jouwatch Link

 

Werden die Deutschen freiwillig sterben oder werden sie in Notwehr explodieren?

Die planmäßige und millionenfache Hereinholung von Parasiten läuft weiter auf Hochtouren. Aus Libyen und anderen afrikanischen Ländern wurden bereits Luftbrücken nach Italien eingerichtet. Von dort werden die für uns tödlichen Massen weiter in die BRD gebracht.

Sie werden mit derzeit 100 Milliarden Euro jährlich nicht gerade knapp alimentiert und ihren Verbrechen wird niemand mehr Herr. Und dann ertönen die Phrasen unserer offiziellen Vernichter, dass die Flutzahlen zurückgegangen seien. Das ist, als ob man in ein vollgestopftes Haus nur noch 10 zusätzliche Menschen pro Tag hineinpresst, anstatt 30. Doch drinnen wird alles kaputtgehen, wenn das Haus nicht geleert wird.

Das Programm der Globalisten ist einfach gestrickt. Nach der Ausrottung der deutschen Städte durch Brandbomben im 2. Weltkrieg folgte danach die Vernichtung durch multikulturelle Sprengsätze. Das, was Deutschland und Europa ausmachte, ist bereits weitgehend gemordet und ausgerottet worden. Die Städte und Landschaften sind durch ethnische Bombenteppiche verwüstet worden und was davon übrig geblieben ist soll nunmehr von der Spekulations-Armee zubetoniert werden.

Ein Beispiel zum besseren Verständnis der Flüchtlingsflutung: Eine „kontrollierte Zuwanderung“ ist für uns ebenso tödlich, wie eine kontrollierte Wasserverseuchung durch einen Dammbruch. Wenn ein Land durch eine Unwetterkatastrophe überflutet wird, wenn Grundwasser und Lebensraum unter Wasser stehen, wenn der Lebensraum verseucht ist, dann kann man nicht auch noch die Schleusen der Staudämme öffnen, um das dort gespeicherte, ebenfalls verseuchte Wasser „kontrolliert“ in das noch in den Kellern und Straßen stehende Bakterienwasser hinzufluten. Dadurch werden Seuchenepidemien den qualvollen Tod der Massen unvermeidbar machen. Vielmehr müssen die kontaminierten Fluten abgeleitet werden, sie müssen zurückfließen in die Abwassersysteme, damit Leben für die Menschen in ihrer Heimatumgebung wieder möglich wird.

Wenn wir es nicht schaffen, Millionen und Abermillionen dieser hereingeholten fremden, feindlichen Menschenmassen wieder dorthin zu bringen, wo sie hergekommen sind, oder irgendwohin, dann gehen wir als Nation, oder was von der Nation übriggeblieben ist, tödlich-schmerzlich unter.

Merkels Mörder terrorisieren unsere Menschen, schlachten sie ab, rauben sie aus, machen unser Leben zur Hölle. Ein Beispiel von vielen: „Cottbus: 19 Messerstiche, aus dem Fenster geworfen, Kehle durchgeschnitten. Wegen angeblicher Untreue stach Rashid D. auf die Mutter seiner fünf Kinder ein, warf sie aus dem Fenster und schnitt ihr dann die Kehle durch. Das Gericht entschied sich gegen die Höchststrafe, sondern verurteilte ihn nur wegen Totschlags. Die Kammer hatte Zweifel, dass der Angeklagte die Niedrigkeit seiner Beweggründe auch erkannt habe. Daher laute das Urteil auf Totschlag.“ [1]

Merkels Mörder geben als 30-Jährige an, sie seien nur 15 Jahre alt, um wegen Mordes zu nur zwei Jahren Sanatoriumshaft zu bekommen und danach weitertöten zu können. Merkel hat dafür vollstes Verständnis: „Tödliche Attacke auf Mädchen: 15-jähriger Tatverdächtiger wird Haftrichter vorgeführt. Der Afghane soll das gleichaltrige deutsche Mädchen am Mittwoch umgebracht haben.“ [2]

Im Jahr 2016 verzeichnete die offizielle Polizeiliche Kriminalstatistik über eine Million Verbrechen durch hereingeholte Merkel-Seehofer-Verbrecher. Jeden Tag werden mittlerweile von diesen „Hilfsbedürftigen“ zwei Menschen in der BRD getötet. Tendenz steigend. Aber es muss weiterhin „geholfen“ werden.

Damit das Töten, das Stehlen, das Rauben, das Verseuchen unseres Lebensraumes, auch lustig weitergehen kann, sollen zusätzlich zu den Millionen Flüchtlingsparasiten jährlich über 300.000 Fachkräfte aus Afrika eingeflogen werden, aus Europa sei der Fachkräftebedarf nicht zu decken. Natürlich nicht, aber zum Glück gibt es ja in Afrika Fachkräfte wie Sand am Meer: „Arbeitsagentur-Chef Detlef Scheele fordert Einwanderungsgesetz. Notwendige Zuwanderung: Deutschland braucht jedes Jahr netto 300.000 qualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland, sagt der Chef der Bundesagentur für Arbeit. Es sei eine Nettozuwanderung von ungefähr 300.000 qualifizierten Arbeitskräften jährlich notwendig, sagte Scheele. Allein aus der EU sei dies dauerhaft nicht zu schaffen. Dies habe nichts mit Flüchtlingen zu tun, die aus humanitären Gründen kämen.“ [3]

Diese neue Aktion der Gewaltflutung erinnert an die Jahre 1999/2000, damals waren es nicht Fachkräfte (Voodoo-Tänzer) aus Afrika, sondern es handelte sich um die Aktion „Inder“. Angeblich hatten wir damals nicht genügend IT-Fachkräfte, und so holte Schröder und seine Bande massenhaft Analphabeten aus Indien herein, um unseren angeblichen IT-Fachkräftebedarf abzudecken.

Damals tat sich der SPD-Lump Gerhard Schröder mächtig hervor, diese Massen unter Vorschützung eines sogenannten Fachkräftebedarfs hereinzuholen. Doch es war der Hereinholer selbst, der Ausbildungs-Plätze für Deutsche vernichtete, um dieses Projekt lancieren zu können. Dann stellte er die deutschen Opfer seines Feldzugs gegen das Wissen als blöd dar und vermehrte die Arbeitslosenzahl in Deutschland dadurch erheblich. Schröder sorgte als Kanzler dafür, dass die deutschen Millionen harter D-Mark nach Indien flossen und nicht in die Ausbildungsstätten der Heimat: „Fachkräfte“ aus dem Entwicklungsland Indien, wie der SPIEGEL damals berichtete: „Auf Betreiben der niedersächsischen Landesregierung unter Ministerpräsident Schröder wurden die Studiengänge Informatik und Wirtschaftsmathematik aufgelöst und bis 1998 abgewickelt … Mit viel Elan und Geld hatte die Uni Hildesheim 1984 den Studiengang Informatik gestartet, etwa 50 bis 60 Millionen Mark kostete der Aufbau. Die Wirtschaft riss sich um die Absolventen, denn die Ausbildung galt als praxisnah; so wurde 1987 der Schwerpunkt ‚medizinische Informatik‘ eingeführt – damals einmalig in Deutschland. Fast 700 angehende Informatiker studierten zuletzt in Hildesheim, am Ende legten 85 im Jahr das Diplom ab. ‚Es war ein prosperierender Bereich‘, sagt die heutige Uni-Präsidentin Ulla Bosse. Dann kam das Aus. Niedersachsen war mit 60 Milliarden Mark verschuldet, sämtliche Universitäten mussten Stellen abbauen: Per Verordnung vom 18. Juni 1996 schloss die damalige Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Helga Schuchhardt, die kompletten Studiengänge Informatik und Wirtschaftsmathematik ‚mit einer Einsparungsauflage im Umfang von 64 Stelleneinheiten‘ … Rund 5000 Studenten zogen mit Transparenten und Trillerpfeifen nach Hannover vor Schuchhardts Ministerium am Leibnitzufer, vermauerten die Eingänge und blockierten die Straßen. Einige schlichen sich ein paar Tage später in die Landespressekonferenz ein, wo gerade Ministerpräsident Schröder sprach, und entfalteten hinter ihm ein Plakat: ‚Schröder hilf‘. Doch der blieb hart: ‚Ich kann Ihnen keine Hoffnung machen, der Beschluss steht fest‘, beschied Schröder den Demonstranten.“ [4]

Natürlich konnte Schröder den aller Zukunft beraubten jungen Deutschen keine Hoffnung machen, denn er benötigte ja schließlich den Millionen-Etat, um in Indien die Ausbildung von Informatikern zu finanzieren, damit sie in die BRD zur Förderung der Multikultur geholt werden konnten.

1998 warnte der jüdische Philosoph Alain Finkielkraut eindringlich vor unserer ethnischen Vernichtung durch die Multikulturpolitik, womit er die Richtigkeit von Hitlers Rassenpolitik bestätigte. Finkielkraut: „Die meisten ‚Lösungen‘ sind Irrtümer oder Lügen. Wir haben uns in einen scheinbar moralischen Neo-Kosmopolitismus gestürzt, bei dem der Mensch von allen Bindungen und Bezügen gelöst ist. Wer immer ‚Multikultur‘ ruft, der übersieht, dass ein Mensch ohne Bindungen kein Mensch mehr ist.“ [5]

Erst waren es die sogenannte Gastarbeiter, die in die beengte Bundesrepublik geholt wurden – also solche, die die „Drecksarbeit“ bei uns zu machen hatten (welch ein Herrenrasse-Dünkel der Gutmenschen, da das plötzlich kein „Rassismus“ mehr war). Dann wurde der Typus „Asylant“ erschaffen, um eine erhöhte Flutzahl zu erreichen, wobei jeder wusste, dass es sich in fast jedem Fall um Sozialschmarotzer handelte. Und jetzt, im Endkampf gegen das deutsche Volk, nennt man die zur Abschaffung der Deutschen benötigten fremden Invasionsheere vermehrt „Fachkräfte“ und immer wieder „Flüchtlinge“.

Die Sache entbehrt nicht einer zynischen Ironie. In den vergangenen Jahrzehnten durfte in Deutschland nicht „diskriminiert“ werden. So musste explizit der deutsche Nachwuchs in jeder Hinsicht auf eine Ebene mit unseren jungen multikulturellen Zuwanderern gebracht werden. Deshalb wurden unsere Schulen durch Gesetzeszwang auf ein multikulturelles Niveau heruntergedrückt, das eine weitere nationale Existenz auf der Grundlage von fähigen Handwerkern und Fachkräften verhindert. Ja, das Ergebnis kann sich heue sehen lassen.

Heute scheint unsere Jugend dank deutscher Gutmenschen-Politik weit hinter der fortschrittlichen Stufe Schwarz-Afrikas zu rangieren, denn wir müssen aus Afrika bekanntlich unsere „Fachkräfte“ holen. Das sind „sehr gut ausgebildete“ Leute, die es verstehen es beispielsweise beidhändig die Urwaldtrommel zu schlagen und unter Luftanhalten komplizierte Voodoo-Rituale zu zelebrieren. Ja, Kinder können sie auch machen, massenweise, damit dürften dann ihre Qualifikation auch schon erschöpft sein.

Fassen wir zusammen: Die hochentwickelte Bundesrepublik benötigte anfangs angeblich „primitive“ Arbeitskräfte für die „Drecksarbeit“ (wenn das kein Rassismus der Gutmenschen war). Im Verlauf dieses Prozesses verunstalteten die Gutmenschen das Antlitz unseres Volkes zum „Entwicklungsland“, denn heute sind uns gemäß Merkel, Seehofer und den Chefs der Arbeitsagentur die afrikanischen Länder entwicklungstechnisch angeblich voraus, weil wir unseren Bedarf von dort decken müssen. Da lohnt sich ja die Entwicklungshilfe wirklich, die wir in Afrika leisten. Wir holen uns die Voodoo-Tänzer und Buschtrommel-Schläger als Fachkräfte ins Land, weil die Gelder für Entwicklungshilfe bei uns zur Ausbildung von Deutschen fehlen. Vor allem das neue afrikanische Ärztepersonal soll hochqualifiziert sein, heißt es. Bei Krebspatienten vollziehen sie einen Skorpion-Tanz, und schon sind die Patienten geheilt. Danke für die Fachkräfte, Herr Scheele.

1 Welt.de, 09.06.2017
2 welt.de, 28.12.2017
3 FAZ.net, 26.12.2017
4 Der Spiegel, Nr. 12/2000, S. 26
5 Süddeutsche Zeitung, 27.11.1998, S. 17.

 

Quelle: http://mzwnews.com/politik/werden-die-deutschen-freiwillig-sterben-oder-werden-sie-in-notwehr-explodieren/

SPAHN WILL ORGANRAUB ZUR STAATSRÄSON ERHEBEN

(c) Olaf Kosinsky (Own work) [CC BY-SA 3.0 de, via Wikimedia Commons

Die BILD hat den erneuten Vorstoß des „Gesundheitsministers“ hinter der Paywall versteckt. Was Jens Spahn da von sich gibt, ist ein alter Hut und in einigen Nachbarstaaten bereits Standard. Das macht es nicht besser, denn die sogenannte Widerspruchslösung ist ein weiterer Schritt in die totalitäre, absolut materialistische Gesellschaft und sie spricht dem Menschen das Recht auf den eigenen Körper ab.

Die Deutschen sind „Organspendemuffel“, angeblich aber ist dennoch eine Mehrheit für die Widerspruchslösung, behaupten gewisse Umfrageinstitute. Dass beides nicht zusammenpasst, interessiert dabei nicht. Hauptsache ein Lobbyminister setzt endlich den Zugriff auf begehrenswerte Körperteile der Lebenden durch. Sie können sich nur wehren, wenn sie sich dagegen aussprechen und dies im Falle eines Falles, den Organentnehmern vor die Nase gehalten wird, damit sie ihr Skalpell zur Seite legen. Auch, wenn diese Regelung tatsächlich zu 100 Prozent eingehalten werden würde – sie ist das Gegenteil von Kennzeichen einer freiheitlichen Gesellschaft.

Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche andere Gründe, die gegen Organspende und Transplantationen sprechen. Der Jurist Dr.  Georg Meinecke hat sich in einer medizinisch-theologischen Betrachtung ausführlich dazu geäußert. Er spricht darin  „Vom Frevel der Organtransplantation“.

 

Quelle: https://dieunbestechlichen.com/2018/09/spahn-will-organraub-zur-staatsraeson-erheben/

Ein Facebook – Beitrag der mir aus der Seele spricht:

Thorsten de Vries ist mit Tom Landolt in Deutschland.

HABT IHR EUCH EIGENTLICH SCHON EINMAL SELBER DIE FRAGE GESTELLT. Warum junge muslimische Flüchtlinge die angeblich aus Not, Krieg und Gewalt zu uns geflohen sind, bei uns in Deutschland mit Messer in den Taschen rumlaufen? Ich habe ein Messer immer nur am Mann wenn ich Angeln gehe. Wenn ihr euch diese Frage noch nicht selber gestellt habt? Dann solltet ihr das jetzt einmal machen! Denn jeder von euch oder aus eurer Familie, von euren Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen kann das nächste Opfer sein. Berechtigter Protest gegen Mörder, Vergewaltiger und Scheinasylanten in unserem Land wird als Rassismus und Krawall deklassiert.Die Wut über den „Totschlag“ von Chemnitz wird von den Politikern komplett ignoriert. “ ALLE LÜGEN POLITISCH VORSÄTZLICH IN DEN MAINSTREAM & STAATSMEDIEN! Ich frage mich wie lange diese politischen Volksverarscher von SPD/Linke/Grüne/FDP/CDU/CSU noch mit dieser Arroganz der Macht durchkommen wollen. Was will die Merkel Junta als nächstes machen? YouTube verbieten? Unsere Computer, Handys und Laptops von der Polizei beschlagnahmen lassen?

Es ist nicht Zeit für RECHTS oder LINKS. ES IST ZEIT ENDLICH MAL AUFZUWACHEN. LINKS und RECHTS wird nur vom System eingesetzt um die Menschen zu spalten. Wer dass Geld hat, hat die Macht, das leuchtet jedem ein? Und dass Geld hat das System!

Wie soll es denn erst in 10 oder 15 Jahren überall bei uns auf den Strassen aussehen? Bei uns findet gerade ein Bevölkerungsaustausch statt. Und der ist von langer Hand geplant! UND DASS IST KEINE VERSCHWÖRUNGSTHEORIE! Denn nur 4% der Menschen die in unser Land kommen sind echte Flüchtlinge. Alles andere sind illegale Einwanderer ohne Asylanspruch. Und trotzdem bekommen sie von unseren pseudo Regierungen in Bund und Land überall ein Bleiberecht ausgeschrieben. Selbst afrikanische Seepiraten die ein deutsches Schiff gekapert haben und erkannte Isis und Al-Qaida Terroristen und Gefährder werden von der Bundesrepublik nicht abgeschoben. Jemand schmeisst einfach sein Pass weg oder vernichtet seine Papiere und schon darf er für den Rest seines Lebens bei uns bleiben. Hat dass noch etwas mit Menschenrechte zu tun, liebe Genossen der Antifa? Kein Mensch ist illegal? Was ist denn das für ein unrealistischer Phrasen-Bullshit. Soll ein kleines Land wie die Bundesrepublik etwa ganz Afrika aufnehmen. Wie stellt ihr euch das überhaupt selber politisch vor?

In Berlin haben arabische Famileinclans bereits die Macht auf den Strassen übernommen. Die Polizei, Bundespolizei und die LKA Beamten wissen das auch alles. Aber ihnen wird von den bundesdeutschen Politikern verboten diese Wahrheit zu veröffentlichen und durch ihre Polizei-Pressestellen zu verbreiten. WACHT ENDLICH AUF! bevor es endgültig für uns alle zu spät ist. Gruss euer Friese Thorsten de Vries aka Tom Landolt ✌️

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Danke Thorsten !

Chemnitzer Lokalzeitung widerspricht „Hetzjagd“-Berichten

Chemnitz: „Mit einer Hetzjagd im wörtlichen Sinne hatte das nichts zu tun“ Foto: picture alliance/Andreas Seidel/dpa-Zentralbild/dpa

CHEMNITZ. Der Chefredakteur der sächsischen Zeitung Freie Presse, Torsten Kleditzsch, hat Berichte zurückgewiesen, wonach es am Sonntag zu Hetzjagden auf Migranten gekommen sei. „Am Anfang wurden sehr viele Erzählungen weitergeschrieben, das heißt, auch in einer übertriebenen Art und Weise“, sagte Kleditzsch, dessen Zeitung ihren Sitz in Chemnitz hat, Deutschlandfunk Kultur.

Sein Blatt habe mehrere Journalisten vor Ort gehabt. Es habe einzelne Angriffe auf Polizisten, Linke und Migranten gegeben. „Das waren aber sehr vereinzelte Fälle aus dieser Demonstration heraus und das hatte mit einer Hetzjagd im wörtlichen Sinne nichts zu tun.“

Wenn Medien Begriffe wie „Hetzjagd“ übernähmen, die etwa ein Blog in die Welt setze, und sie immer weiter trügen und schließlich auch von der Bundesregierung verwendet werden, „dann trägt das nicht dazu bei, die Lage zu deeskalieren, sondern trägt weiter dazu bei, daß das Vertrauen in die etablierten Medien eher nicht gestärkt wird“.

Demonstration von AfD und Pegida am Sonnabend

In Chemnitz stehe noch jeder Stein auf dem anderen. „Wir hatten hier auch keine Zustände wie in Hamburg G20. Im Moment wenn man jetzt durch die Stadt geht, werden Sie nichts spüren“, fügte Kleditzsch hinzu. Er rechne aber mit weiteren Demonstrationen. „Das Thema wird uns sicher noch eine ganze Weile sehr ernsthaft beschäftigen.“

Für Sonnabend hat die AfD einen Trauermarsch in Chemnitz unter dem Motto „Wir vergessen nicht“ angekündigt. Dazu aufgerufen haben die AfD-Länderchefs von Sachsen, Thüringen und Brandenburg Jörg Urban, Björn Höcke  Andreas Kalbitz. Auch das islamkritische Bündnis Pegida werde daran teilnehmen, heißt es in einem entsprechenden Aufruf. (ls)

 

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/chemnitzer-lokalzeitung-widerspricht-hetzjagd-berichten/

Dem Opfer von Chemnitz ein Gesicht geben: Nachruf auf Daniel Hillig

Von Flüchtlingen grausam abgeschlachtet: Daniel Hillig wurde nur 35 Jahre alt. Foto: Screenshot Facebook

Nach einer völlig verschobenen Darstellung der gestrigen Demo in Chemnitz in allen Medien über „marodierende Horden“ der Rechtsextremen ist eines völlig in den Hintergrund gerückt: Wer war das sinnlos niedergemetzelte Todesopfer? Es ist bemerkenswert, dass die Tatsache, dass gegen Mord und Totschlag demonstriert wird im medial-politischen Komplex größere Empörung auslöst, als Mord und Totschlag selbst.

Wir haben uns auf die Spur des Opfers begeben und uns seine Eintragungen und Fotos auf seiner Facebook-Seite angesehen. Was wir dort vorfanden, hat uns tief berührt, denn wir tauchten in die Welt eines äußerst sensiblen Menschen ein, dem es in erster Linie um Harmonie und Frieden ging.

In den Medien wurde geleugnet, dass er einer Frau zur Hilfe eilte, die von Migranten sexuell bedrängt wurde. Doch einer seiner besten Freunde schreibt in einem Nachruf, dass Daniel Hiller einer Frau in größter Not zur Hilfe eilte. Unter den Beiträgen des Opfers befinden sich mehrere, die davon handeln, dass Männer ihre Kraft nicht einsetzen sollten, um Frauen zu verletzen, sondern um Frauen zu schützen. Das war ihm sehr wichtig. Ehemalige Mitarbeiter seiner Ausbildungsstelle VBFA in Chemnitz zum Tischler bezeichnen ihn als hilfsbereit, fleißig und lebenslustig. Und genau diese Hilfsbereitschaft wurde ihm nun zum Verhängnis.

 

In seinem Profil findet man kein Wort von Hass oder Hetze gegen Andersdenkende. Er war ein liebender Vater, wie man aus dem feinsinnigen Kindergedicht „Sind so kleine Hände…“ entnehmen kann. Er war ein eher sanfter Mensch, der seine junge, bildhübsche Frau über alles liebte. Doch dass er auch anders konnte, das sieht man an seiner Vorliebe für Grusel- und Horrorfilme, und er hörte gerne Heavy Metal, aber auch die Toten Hosen und den eher sanften Bob Marley.  Wir hätten ihn gemocht – den Deutschen mit den kubanischen Wurzeln.

Es sind die Guten, die meist früh gehen müssen. Dieses Denken bestimmt auch seine zahlreichen Freunde, die mit ihm um die Häuser zogen. Wenn wir seine vielen Zitate – unter anderem von Nietzsche und Vincent van Gogh – verinnerlichen, dann entsteht der Eindruck, als ob er ahnte, dass ihm nicht viele Jahre bleiben würden.

Bittere Erkenntnis aus dem bestialischen Mord in Chemnitz ist, das nicht die Verursacher einer fatalen Einwanderungspolitik – Angela Merkel, die EU und ihre gesetzgebenden Apparate – den Blutzoll zu zahlen haben, sondern die mundtot gemachte Bevölkerung, die sich einer nie zuvor gekannten brachialen Gewalt fremder Kultur schutzlos ausgesetzt sieht.

Folgenden Spruch fanden wir auf der Facebook-Seite des Opfers. Er wird seiner Familie und seinen Freunden sehr fehlen. (Renate Sandvoß)

Nachruf (Bild: Screenshot)

Quelle:  https://www.journalistenwatch.com/2018/08/28/dem-opfer-chemnitz/

+++ EILMELDUNG – Berlin: Migrantengewalt – absoluter Vernichtungswille! – Zeugen gesucht – EILMELDUNG +++

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Haupttäter

Berlin: Wieder eine unfassbare Gewalttat eines Migranten, der sehr sicher von Deutschen lebt, die den kriminellen Abschaum aus Merkels Wundertüte ertragen müssen. Wer die Gewalt kritisiert, wird ja in Deutschland mit NS-Verbrechern auf eine Stufe gestellt. Auf dem Berliner U-Bahnhof Kurfürstendamm schlug aus nichtigem Anlass ein Mann arabischen Aussehens in einer Gewaltorgie auf einen 50-jährigen Passanten ein. Sein Begleiter, ebenfalls ein Migrant aus dem einschlägig bekannten Kulturkreis, hinderte sogar Helfer und Zeugen daran, dem Opfer zu helfen.

Wie die Polizei Berlin berichtet, hat sich die widerwärtige Gewalttat in Charlottenburg auf dem U-Bahnhof Kurfürstendamm am Samstag, den 16. Juni 2018, gegen 22 Uhr zugetrage. Dabei griff der Schläger – siehe Fotos zum Zeugen Aufruf – einen 50-jährigen Mann aus nichtigem Grund mit vernichtender Gewalt an.

Er schlug erst so lange auf ihn ein, bis der 50-jährige zu Boden ging, anschließend trat er mit einem großen Vernichtungswillen mit den Füßen mehrfach auf den Kopf des am Boden liegenden Mannes.

Während der Ausländer versuchte sein am Boden liegendes Opfer zu töten, schirmte sein dicklicher Begleiter hilfsbereite Passanten ab, die dem Opfer zu Hilfe eilen wollten. Nach dem Mordversuch, flohen Merkels Goldstücke in Begleitung einer verschleierten Frau und eines Kindes. Der 50-Jährige erlitt durch den Angriff so schwere Verletzungen am Kopf, dass er sofort in eine Klinik gebracht wurde und stationär behandelt werden musste. Inwieweit das Opfer noch in Lebensgefahr schwebe, wollte sich Merkels Polizei nicht weiter zu äußern.

Die Kriminalpolizei sucht jetzt aber Zeugen:

Wer kennt die abgebildeten Männer? Wer kann Angaben zur Identität oder dem Aufenthaltsort der Unbekannten machen? Wer hat Beobachtungen, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten, gemacht?

Sachdienliche Hinweise bitte an die Kriminalpolizei der Direktion 2 in der Charlottenburger Chaussee 75 in Berlin-Spandau unter der Telefonnummer (030) 4664-271100 oder an jede andere Polizeidienststelle.

Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/07/31/berlin-migrantengewalt-absoluter-vernichtungswille-zeugen-gesucht/

Kandel in eigener Sache: Jeder Satz im „offenen Brief ist“ grausame Wirklichkeit geworden!

Blick zurück im Zorn auf eine Täterschutz-Justiz, die vermutlich an einem Fast-Freispruch strickt

Am Samstag ab 14 Uhr ist es wieder soweit, dass Menschen in Kandel vom Marktplatz aus auf die Straße gehen, um wieder an das bestialische Verbrechen zu erinnern, dass im Namen einer noch bestialischeren, frauenverachtenden Familientradition begangen wurde und gleichzeitig gegen die blinden von einem Stockholmsyndrom befallenen Eliten zu demonstrieren, die wie gestern bekannt wurde, das übliche Täterschutzprogramm der SPD-Landesregierung fahren. Trotz der ausgelösten Debatte um die – auch vom Mörder benutzte Taktik sein Alter strafmildernd herabzusetzen, wird Mias Mörder milder bestraft als ein erwachsener Brandstifter. Die Helfer in den schwarzen Roben und die gesamte fünfte Kolonne der linken Straßenschläger, Berufsgutmenschen und Totengräber einer freien Gesellschaft, können aufatmen. Das Leben einer deutschen Frau ist mitten in einem „demokratischen Rechtsstaates“ weniger wert wie das eines afghanischen Pferdes, das in der Heimat des Killers – besonders Zuchtstuten – einen hohen Preis erzielen.

Und nun was in eigener Sache, das mir auf der Seele brennt:

Mein damaliger offener Brief an den Vater der ermordeten Mia“ mit dem Untertitel – „Der Killer ist als Eroberer in Ihr Haus gekommen, nicht als Gast“, hat bundesweit viel Aufsehen erregt, und hat es sogar in entstellter und Sinn verdrehter Form in die Tagesthemen geschafft. Das war nicht geplant. Ganz im Gegenteil. An Erfolg habe ich am wenigsten gedacht. Mir liefen beim Schreiben die Tränen über die Tastatur. Ich fühlte mich zum Kotzen! Lange habe ich gezögert und mich gefragt: soll ich das wirklich rausschicken? Kann man einen solchen Brief, der so voller Zorn, Trauer und Ohnmacht steckt, überhaupt an jemand adressieren, der gerade sein einziges Kind verloren hat? War ich eiskalt, grausam, pietätlos, kaltherzig? Nein! Ich habe mich viel zu sehr mit dem schrecklichen Ereignis und der Trauer, identifiziert. Und dann kam der Gedanke: was würde ich wohl machen, wenn so ein selbstherrlicher, muslimischer Killer meiner Frau, den Kindern meiner Frau, meinem Sohn oder meinem Enkel die Kehle durchschneiden würde. Würde ich mich verkriechen? Schweigen? Hilflos mit ansehen, wie ein Karnevalsverein einen bunten Ringelpietz für ein „buntes Kandel“ veranstaltet. Das wäre das gleiche, als würde ein Flash-Mob auf dem Grab meiner ermordeten Angehörigen mit Migranten Tango tanzen!

Das schlimme, ja grausame an meinem Brief ist nicht die „Herzlosigkeit“, oder gar „Rachsucht“, den mir einige Blogger inclusive ARD vorwerfen, sondern das fast jeder meiner Sätze – wahr geworden sind zum Beispiel diese:

Er hatte doch sonst niemanden“, sagen Sie. Nein! SIE SIND ALLEIN! Er, der Mörder, hat in dieser Stockholmsyndrom kranken Gesellschaft jede Menge Freunde, Psychologen, Staatsanwälte, Richter, Politiker und Journalisten, die selbst die schlimmsten Verbrecher vor gerechten Strafen und Abschiebung bewahren. Der größte Fehler war, dass Sie ihre Tochter nicht geschützt haben, sondern Biedermann mäßig der Polizei vertrauten.

Nach der gängigen Praxis erwarten den Mörder ihrer Tochter allerhöchstens sieben Jahre Luxusknast. Theoretisch kann er bereits nach vier Jahren wieder auf freien Fuß sein.

Er, der Mörder hat jede Menge Freunde: Hunderte Gutmenschen und Antifa sind in Kandel teilwiese gewalttätig auf die Straße gegangen, um gegen besorgte Bürger zu demonstrieren, die einen Altersnachweis fordern, die ähnliche Fälle an den Pranger stellen, die Bilder der Ermordeten hochhielten. BEI DEN ANDEREN WAREN ES NUR BUNTE SCHIRME!! Als Zeichen der Solidarität mit illegal eingereisten Migranten, die im letzten Jahr eine Blutspur durch das Land gezogen haben. Nicht nur in Kandel. Und nun will ich mich wieder persönlich an Herrn Valentin wenden:

„Hat sich ihr Schweigen, ihr Stillschweigen ausgezahlt? Wie haben die Richter ihre vornehme Zurückhaltung quittiert?

Alles sieht danach aus, dass auch mein letzter Satz grausame Wirklichkeit wird:

„Retten Sie wenigstens ihre Würde als Mensch und Vater. Denn bereits jetzt sind unzählige dabei Ihnen auch das letzte zu nehmen.“              

Ich wünsche Ihnen viel Kraft den Prozess durchzustehen. Allen Teilnehmern der Demonstration wünsche ich eine friedliche und erfolgreiche Kundgebung.

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/05/04/kandel-in-eigener-sache-jeder-satz-im-offenen-brief-ist-grausame-wirklichkeit-geworden/

120 Dezibel – die richtige Antwort auf #metoo

 

Frauen wehrt Euch! #120 Dezibel gegen importierte Gewalt (Foto:120db.info)

Anfang dieser Woche tauchte ein Video auf, das sich an Frauen in Deutschland und Österreich richtet. „120 Dezibel“ heißt es. Der Name bezeichnet die Lautstärke eines handelsüblichen Taschenalarms, den es seit kurzem auch in den Regalen der Drogerieketten zwischen Intimhygiene und Schminke zu kaufen gibt. Dass das kein Zufall ist, ebenso wie die neben der Kassa placierten Pfeffersprays, ist den Frauen, die die Kampagne #120db ins Leben gerufen haben, nur allzu bewusst.

„Mein Name ist Mia, mein Name ist Maria, mein Name ist Ebba“: So beginnt das Video mit dem Titel „Frauen wehrt Euch!“, das derzeit tausendfach in den sozialen Netzwerken aufgerufen und geteilt wird. Die Namen werden von verschiedenen Frauen mehrfach wiederholt und sollen stellvertretend für Frauen stehen, die von importierter Gewalt betroffen sind. „Ich wurde in Kandel erstochen“, sagt eine Protagonistin, „ich wurde in Malmö vergewaltigt“. Die Namen der ermordeten und vergewaltigen Frauen sind die Namen wirklicher Opfer von „Schutzsuchenden“. Indem die Frauen die Namen aufzählen, machen sie deutlich: jede Frau kann die nächste sein.

#120db ist das wahre #metoo

„Importierte Gewalt“ bedeutet, dass die Zahl der körperlichen Straftaten im Bereich der Sexualdelikte seit 2015 eklatant gestiegen ist, davon ein erklecklicher Anteil Sexualdelikte. Verbale Staftaten, vulgo „Anmachsprüche“ und herabwürdigende Bemerkungen gegenüber Frauen sowie Grapscherei waren der Hauptgegenstand der weltweiten linken #metoo-Kampagne: Frauen berichteten, wann sie in ihrem Leben bereits von Männern belästigt worden sind. Alle möglichen mehr oder minder bekannten Männer gerieten in den Strudel der Anschuldigungen.

Frauen sind gezwungen, sich zu schützen

Seit der Flutung Europas mit Migranten aus islamischen Ländern und aus Afrika geht es nicht länger um „Belästigung“, wobei auch diese zu einer permanenten Last für einheimische Frauen geworden ist ist. Renaud Camus prägte dafür das Wort „nocence“, das sind all die kleinen Unannehmlichkeiten, deretwegen Frauen lieber die Straßenseite wechseln, Plätze meiden, Veranstaltungen fernbleiben und ungern allein unterwegs sind und schon im Vorhinein Sicherheitsmaßnahmen treffen. Auf Twitter empfahl eine der #120db-Aktivistinnen sarkastisch „Gesundheitstipps für Frauen“:

Gesundheitstipps für Frauen im Winter 2018:
•Kopftuch tragen
•wenig Fußwege absolvieren
•Wälder,Parks & verkehrberuhigte Zonen scheuen
•nicht joggen
•unnötige Aufenthalte in der Öffentlichkeit meiden
•viel drinnen bleiben
•Fenster nur anklappen

Wie reagieren die linken Medien auf die Kampagne?

Auf der Seite tagesschau.de erschien am Tag nach Bekanntwerden des Videos „Frauen wehrt euch“ eine Aufdeckergeschichte, die außer den eigenen Vorurteilen nichts zutage förderte. Man warf dort den Initiatorinnen zweierlei vor: erstens, zu behaupten, die Gewalt gegen Frauen gehe nur von Flüchtlingen aus und dies wäre „Stimmungsmache“. Zweitens, dass ihre Kritik von rechts, genauer gesagt aus der Identitären Bewegung, komme.

Flüchtlinge“ als Täter durch Statistikspielchen in Schutz nehmen

Erstens: Auf ein spezifisches Problem aufmerksam zu machen bedeutet nicht, andere Probleme zu leugnen. Wer gegen Pelzhandel auf die Straße geht, verharmlost nicht den Hunger in Afrika, und black lives mattermachte auf die Situation der Schwarzen in den USA aufmerksam, weder die Situation der Polizisten noch die der Weißen sind deswegen unproblematisch.

Die Zeitung Wienerin ist naiv genug zu schreiben, der Anteil der straffälligen Asylwerber sei gesunken, obwohl die Zahl der Verbrechen natürlich eklatant gestiegen ist:

Von 23 Prozent in 2013 sank er auf 18 Prozent in 2016. Nominell sind die Straftaten durch AsylwerberInnen zwar um 54 Prozent gestiegen, es sind aber weitaus mehr Menschen nach Österreich gekommen.

Wenn eine horrend große Gruppe einwandert, bei der sich eine bestimmte Kennzahl leicht ändert, bleibt die Zahl deswegen trotzdem horrend groß. Dazu kommt: Die importierte Gewalt ist im Gegensatz zu schon immer bestehender einheimischer Gewalt von Männern gegenüber Frauen vor allem eines: absolut vermeidbar, indem man sie nämlich einfach nicht importiert.

Die Tagesschau.de-Seite untermauert ihre Behauptung von der gesunkenen aktuellen Gewalt gegen Frauen im Jahr 2018 mit einer 14 Jahre alten Statistik aus dem Jahr 2004. Vor dem Eintritt eines großen historischen Ereignisses sehen die Zahlen immer wesentlich anders aus. Dies ist mehr als „Stimmungsmache“ (die sie ja selber der Kampagne #120db vorwerfen), nämlich bewusste Täuschung. Gutes Beispiel: Grauenhafte Verbrechen gegen Frauen wie die Zerstückelung einer 18-Jährigen (unzensuriert berichtete) in Italien vor drei Tagen werden von deutschen und österreichischen Medien weitgehend totgeschwiegen.

Die Wirklichkeit ist so lange rechts, wie sie von links ignoriert wird

Zweiter Vorwurf: Die im Video auftretenden jungen Frauen sind mehrheitlich in der Identitären Bewegung (IB) aktiv, und Martin Sellner, Co-Leiter der IB Wien, habe den Videokanal eingerichtet. Das bedarf keiner großartigen Recherche und ist außerdem kein Geheimnis. Die Aktivistinnen hatten diese Idee, fanden einen Namen, der Zeitpunkt war offenkundig richtig (nach wenigen Stunden kam das Video in die Trends), und Sellner weiß technisch Bescheid, wie man Videos macht.

Ist eine Aktion deshalb schlechter, weil die Initiatoren bekannt sind? Der Punkt ist doch der: Sie machen auf ein objektives Problem aufmerksam, das von den Mainstream.Medien verschwiegen, heruntergespielt oder gar miterzeugt wird. Man muss kein Identitären-Freund oder „rechts“ sein, um zu sehen, dass Frauen in unserem Land nicht mehr sicher sind. Man muss nur in der Lage sein, diesem Missstand einen Ausdruck zu geben, und das sind die jungen Frauen, die in dem Video Gesicht zeigen.

Ignorieren von Migrantengewalt hat auch politische Folgen

Und so lange die politisch Verantwortlichen nicht sehen, dass die Hälfte ihrer Wähler, nämlich die Frauen, immer öfter selber sexuelle Migrantengewalt erleben und sich immer besser darüber selber informieren, vertrauen ihnen ihre Wähler immer weniger.

So lange es täglich neue „Einzelfälle“ gibt, so lange wird der Kreis der Frauen größer, die fordern: Frauen, wehrt Euch! Auf der Seite http://www.120db.info/ kann man sich in den Newsletter eintragen und die Kampagne mittragen.

Quelle: https://www.unzensuriert.de/content/0026175-120-Dezibel-die-richtige-Antwort-auf-metoo07