Ich war dabei! Die Wahrheit über die Großdemo in Chemnitz

 

Henryk Stöckl, ein Teilnehmer der Chemnitzer Massendemonstration von gestern Abend, widerlegt die Darstellung der Mainstreammedien – Punkt für Punkt. Hier schreibt er, wie es wirklich war: Ganz normale Bürger, die aufgebracht, aber friedlich demonstrierten und von der Antifa attackiert wurden.

1) „Nur Nazis vor Ort“
95% der anwesenden Demo-Teilnehmer waren ganz normale Bürger auf festem demokratischen Boden, die ihre Trauer und Wut über den sinnlosen, vermeidbaren Mord an dem 35-jährigem Deutschen Daniel Hillig durch die mutmaßlichen Täter – einen Iraker und einen Syrer – zum Ausdruck bringen wollten! 

Es reicht Demo in Chemnitz (Bild: Henryk Stoeckl)

Natürlich gibt es überall Chaoten, gerade bei so einer großen Masse (siehe weiter unten), aber das Bild, das – wie zu erwarten – von den Medien gezeichnet wird, ist schlichtweg falsch! Ihr müsst mir gar nicht glauben: Guckt euch meine beiden Videos an und seht selbst, was dort für Leute mitlaufen!

2) „Ausländer raus“-Rufe

Es gab vielleicht vereinzelt diese Rufe, ich habe sie nicht gehört, und definitiv hat es die Masse NICHT gerufen!

3) Rechte schmeißen Böller
Ich kann bestätigen, dass die Böller auf der Antifa Seite hoch-gingen, aber: Da mindestens 15 Meter Abstand zwischen der Antifa und uns lagen sowie Polizeiwagen und zwei Wasserwerfer aneinandergereiht standen, ist der einzige logische Schluss zu ziehen, dass die Antifa selbst die Böller zündete!

Es reicht Demo in Chemnitz (Bild: Henryk Stoeckl)

 

4) Größe der Demonstration
Es waren ungefähr 8.000 Menschen bei der „Chemnitz: Es reicht!“-Demo anwesend, deutlich mehr als 5.000. Und oft habe ich gehört, dass es um die 10.000 Menschen waren.
Die Antifa-Seite dagegen war, hoch geschätzt, mit 2.000, eher 1.000 Leuten vertreten.

5) Gewalttaten / „Selbstjustiz“
Es herrschte zwar eine aufgeheizte Stimmung, aber insgesamt war es eine friedliche Demo – schaut das Video mit dem Marsch an, wie gelassen und ruhig alle waren!
Die einzige körperliche Attacke, von der ich mitbekommen habe, war die auf eine Frau auf unserer Seite, die von der Antifa mit einer Flasche beworfen und am Kopf getroffen wurde! 🤕 Sie lag am Boden und musste direkt vor Ort behandelt werden – siehe Foto!

Es reicht Demo in Chemnitz (Bild: Henrky Stoeckl)

6) Überforderung der Polizei / Kontrollverlust
Die Polizei hatte, nachdem was ich sehen konnte, zu keinem Zeitpunkt die Kontrolle verloren!
Die beiden Seiten kamen nur ein einziges Mal miteinander in Berührung – für nicht einmal 10 Sekunden, und das war, nachdem eine Frau von der Antifa mit einer Flasche am Kopf beworfen wurde. Sofort kamen Wasserwerfer angefahren, die aber nicht benutzt werden mussten, und ab da gab es keinerlei brenzlige Situation mehr.

Fazit: Es waren aus ganz Deutschland ganz normale Bürger anwesend, die nichts anderes wollten, als zu sagen:

 

ES REICHT!

 

 

 

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/08/28/ich-die-wahrheit/

Der Wind hat angefangen sich zu drehen

Die Zwischenzeit ist angebrochen. Der Wind hat angefangen, sich zu drehen, zaghaft noch, aber die Zeichen mehren sich, dass der Zeitgeist seine Richtung verliert und eine neue möglich ist. Es fühlt sich ein wenig nach Ausnahmezustand an, es schmeckt nach Ungewissheit, aber plötzlich auch nach Zuversicht. Ein Gastbeitrag von Sus Scrofina.

Ich begann, Hoffnung zu schöpfen bei den Worten des neuen US-Botschafters Mr. Grenell, der die Konservativen Kräfte in Europa lobte und damit vermutlich auch uns meinte. Dazu passten die Blicke seines Präsidenten auf die deutsche Kanzlerin.

Ich dankte den Italienern für Ihre neue Regierung. Ich war regelrecht euphorisch am Samstag beim Frauenmarsch auf Berlins Straßen mit einer schützenden Polizei – ganz anders als beim letzten Mal – und einer kläglich reduzierten Anzahl von Antifaschreihälschen.

Ich dachte erstmals: „Und plötzlich ist der Spuk vorbei.“ Auch wenn jede neue Verbrechensmeldung unerträglich ist, so habe ich das Gefühl, endlich informiert statt großräumig belogen zu werden.

Es liest sich fast so, als ob die BILD-Zeitung Merkel gerade fallen lässt wie eine heiße Kartoffel. Es fühlt sich ein bisschen wie 1989 an.

Ich weiß, ich werde noch oft denken müssen: „Und immer noch ist der Spuk nicht vorbei.“ Aber ich bin mir sicher: der Anfang vom Ende hat begonnen.

„Glaubst du, dass wir es ohne Bürgerkrieg schaffen werden?“

Menschen bleiben auf der Straße stehen und fangen an, sich gegenseitig zu fragen: „Wie lange gibst du der Merkel noch? Worum wollen wir wetten?“ Oder: „Glaubst du, dass wir es ohne Bürgerkrieg schaffen werden?“

Zwar liegt das Land an der Oberfläche noch in weiten Teilen ruhig, doch ist das nicht schon eher die Ruhe vor dem Sturm? Wie viel Blut wird noch fließen, nachdem es mit unseren Mädchen angefangen hat? Die Schwächsten werden am meisten verachtet, angegriffen, geschändet und vor unseren Augen abgeschlachtet. Wird es uns alle, die wir heute noch hier sitzen und reden und schreiben, erfassen?

Jedoch werden täglich die weniger, die sich an ihrer Ideologie festkrallen, auch wenn ihre Rhetorik dabei immer schriller und verbissener und ihre Forderungen immer absurder werden. Eindrucksvoll zu sehen auf dem letzten Parteitag der LINKEN mit dem Verlangen nach offenen Grenzen für alle, in einer Zeit, wo das Scheitern dieser Politik immer offensichtlicher wird.

Ich kann sie schon lange nicht mehr ernst nehmen, aber jetzt spüre ich: ihre Zeit ist abgelaufen. Auch wenn ich nicht sagen kann, wann genau dieser Tag sein wird und ich mir durchaus bewusst bin, dass in Kürze eine Repressionswelle einsetzen kann, denn verwundete Köter sind die gefährlichsten, so schafft es doch keiner mehr, mir die Hoffnung zu nehmen.

Frauenmarsch zum Kanzleramt. Berlin, 9.6.2018. Keine Blockade. Wenige Gegendemonstranten

Freundliche, entspannte Stimmung bei uns, die uns in Trauer und Schmerz aber auch in Hoffnung und Zuversicht vereint. Traditionsbewusste Frauen mit Deutschlandfahnen neben selbstbewussten Punkerinnen, herzliche Mütter von nebenan mit Transparenten, Kreuzen und Kerzen neben eleganten Damen, manche in schwarz-rot-gold gekleidet. Was für eine Vielfalt, diese bunte Berliner Mischung und dazu noch so schön anzusehen.

Und dann noch unsere Männer, die zu uns freien Frauen halten. Denen wir nicht genug danken können. Für mich gelebte Deutsche Einheit. Ein Volk, das zusammensteht. Endlich. Im Widerstand liegt die Einheit. Ich fühle die Verbundenheit. Und die Angst weicht dem Lachen über die, die uns Nazis nennen. Ich winke ihnen freundlich zu und denke: „Ihr Armen. Warum hasst Ihr nur so?“

Beim ersten Frauenmarsch haben sich viele Frauen erdrückt gefühlt von ihnen, wobei unsere Angst und Ohnmacht ihr unverhohlenes Ziel waren. Meine Worte von damals, was noch kein halbes Jahr her ist, lesen sich so:

Die Wahrheit ist ein begehrtes und trotzdem scheues Wesen

Dass die Wahrheit zwar ein begehrtes, aber trotzdem ein scheues Wesen ist, um das zwar gerne gebuhlt, das aber ebenso gerne und oft verraten und bis zur Unkenntlichkeit entstellt wird, durfte ich am 17. Februar 2018 am eigenen Leib erfahren. Meiner Beobachtung nach hätte es kein Problem sein dürfe, den Frauenmarsch zügig über den Checkpoint Charlie hinwegzuleiten, wenn es den politischen Willen dazu gegeben hätte, das Recht auf freie Meinungsäußerung den friedlich gegen Gewalt demonstrierenden Frauen zu gewähren. Stattdessen sollte jegliche Kritik an der eigenen ideologischen Agenda in einem Käfig versteckt, verspottet, verlacht und gedemütigt in Berlin-Kreuzberg zu Grabe getragen werden.

Ich habe erlebt, dass die Wahrheit sich nicht dort aufhält, wo man meint, in ihrem Namen zu kreischen und zu brüllen. Im Gegenteil: Ich fand sie zusammengekauert genau auf der anderen Seite. Oder korrekter formuliert: Ich fand sie innerhalb des Käfigs, der um sie herum errichtet worden war und an dessen Absperrgittern sie von außen von genau denjenigen, die in ihrem Namen kreischten und brüllten, bespuckt, beleidigt, geschubst, getreten und versucht worden ist, sie mit Steinen zu bewerfen.

Von denjenigen, die sich hinterher im Parlament und auf der Straße dafür feierten, dass sie gewonnen hätten, indem sie wehrlosen Frauen, die gegen Gewalt an Frauen und Kindern demonstrierten, ihr Recht auf freie Meinungsäußerung mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln unterbunden hatten. Indem sie diese Frauen als Rassistinnen, Sexistinnen und Nazissen verleumdeten. Die Namen der Ideologien, im Namen derer Andersdenkende mundtot gemacht werden, sind austauschbar, wobei in der heutigen Zeit ihr kennzeichnendes Merkmal meist das vorgesetzte „Anti-“ ist. Das Verhalten ist das Gleiche und ich nenne es Faschismus, auch wenn sie sich selbst als Antifaschisten bezeichnen.

Niemand kann irgendeinen Bezirk für sich reklamieren

Den zweiten Frauenmarsch vom 9. Juni 2018 kann man in knappen Worten nun so zusammenfassen: bei großer Hitze waren es im Vergleich zum Februar etwas weniger Teilnehmer, was sicher mit der Angst vieler Frauen vor neuerlichen Attacken durch das antifaschistische Schlägerpersonal oder vor dem Entdecktwerden und damit der realen Befürchtung vor späterer Rache, vor Jobverlust und vor sozialer Ächtung zu tun hatte.

Aber es waren DEUTLICH weniger Gegendemonstranten, die von Absperrung zu Absperrung japsten und sich die Seele aus dem Leib brüllten. Das Verhältnis war diesmal umgekehrt: wir waren mehr und sie haben uns nicht aufgehalten. Etwas, was ich nicht für möglich gehalten hätte, aber was eine enorm wichtige Botschaft in Berlin-Kreuzberg ist: niemand kann irgendeinen Bezirk für sich reklamieren.

So wie uns niemand unsere Betroffenheit und unser Trauern verbieten kann. Auch wenn sie uns Instrumentalisierung vorwerfen und uns damit in Wirklichkeit nur zum Schweigen bringen wollen, indem sie bestimmen, für welche Toten wann und wie getrauert werden darf, damit ihre Fassade, also ihre Ideologie nicht einstürzt. Wir erkennen jedoch genau ihre Kälte, die dahinter steckt. Die gleiche Empathielosigkeit, die es in der NS-Zeit möglich machte, schwerste kollektive Verbrechen zu begehen.

Wir werden nicht mehr aufhören, unsere Betroffenheit, unser Mitgefühl, unsere Trauer und unsere Wut mit lauter Stimme dagegen zu setzen. Und wir fühlen uns bestärkt von unseren tollen Rednerinnen, vor allem denen mit nichtdeutschen Wurzeln wie der israelischen Schriftstellerin Orit Arfa (Foto: siehe oben links), der syrisch-orthodoxen Schwester Hatune Dogan und nicht zuletzt der unermüdlichen Kämpferin Leyla Bilge. Ich freue mich auf ihren nächsten Aufruf zum Frauenmarsch.

Zuerst erschienen bei Philosophia-Perennis.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

gefunden bei: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/der-wind-hat-angefangen-sich-zu-drehen-a2463953.html

Messeropfer für Richter nur Kollateralschäden – Wieviele tote Deutsche sind für Integration angemessen?

Pk-Niedersachsens-Sozialministerin-Rundt

Der Vorsitzende des niedersächsischen Richterbundes Frank Bornemann erwartet noch viele deutsche Opfer, bis auch der letzte Neubürger aus den muslimischen Ländern begreift, dass man in Deutschland seine Konflikte nicht mit Messern austrägt

Zynischer geht es kaum noch, was viele deutsche Richter und Staatsanwälte für ein Rechtsverständnis an den Tag legen. Seit vielen Jahren begeht die alte, wie auch amtierende Bundesregierung seit der Machtübernahme von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Jahre 2005, einen Rechtsbruch nach dem anderen. Auch die Selbstermächtigung Merkels, rund zehn Jahre später, die die widerrechtliche Grenzöffnung und Schleusung von Millionen kulturinkompatiblen Menschen erst ermöglichte, hat die meisten verantwortlichen Richter der bundesdeutschen Justiz nicht dazu bewegen können, sich zusammenzuschließen und öffentlich zu protestieren. Nicht wenige Staats -und Verfassungsrechtler hatten gar die Rechtsbrüche der Bundesregierung umfangreich dokumentiert und auch bewertet. So auch Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider, Ordinarius des Öffentlichen Rechts a. D., der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seine detailliert, ausgearbeitete Verfassungsbeschwerde wurde vom Bundesverfassungsgericht bereits nach drei Wochen verworfen und die Klage nicht zugelassen. Diese Juristen an deutschen Gerichtshöfen erinnern uns auch an die schlecht Integrierten, an die seit vielen Jahren unter uns lebenden Migranten aus dem muslimischen Kulturraum. Terroranschläge, Serienvergewaltiger, Mörder, Totschläger, usw. aus dem unermüdlichen Migrantenstrom nach Grenzöffnung, ermunterte sie nie, nur einmal auf die Straße zu gehen und gegen diese Gewalt, die gegen gastfreundliche Deutsche verübt wird, zu protestieren. Da sind Massenaufläufe für den türkischen Staatspräsidenten und Sraßenschlachten mit ihren kulturellen Pendants, den Kurden, schon angesagter.

Sieben Jahrzehnte nach dem Ende eines dunklen Kapitels deutscher Geschichte, erhalten endlich auch die West-Deutschen einen wahrhaftigen Anschauungsunterricht, was Begriffe wie „Schergen“ in der Realität bedeuten.

Richter und Staatsanwälte beugen für das Merkel-Regime nicht nur das Recht, sie verhöhnen die Einheimischen sogar mit ihren Urteilen. Auch der Vorsitzende Richter des Landgerichts Cottbus, Frank Schollbach, ist wie sein Kollege Bornemann in Niedersachsen, ein guter Diener der herrschenden Klasse und befand einst in seinem Urteil gegen einen 32-Jährigen Tschetschenien, er sei nicht wegen Mordes schuldig, denn seine Frau sei durch ihn bei einem klassischen Ehrenmord zu Tode gekommen, somit könne er nicht (!) wegen Mordes schuldig gesprochen werden, sondern „nur“ wegen Totschlags.

Unbenannt

Der ehrenwerte Richter Georg Halbach vom Hamburger Landgericht ließ Serienvergewaltiger trotz erwiesener Schuld auf freien Fuss. Ein 15-jähriges deutsches Mädchen wurde von vier Migranten mit einer Flasche anal missbraucht, anschließend bei Frosttemperaturen sterbend liegen gelassen, aber für Herrn Halbach stand Täterschutz und Opferverhöhnung an vorderster Stelle und so begründetet er sein befremdliches Urteil tatsächlich mit einer günstigen Sozialprognose für das kriminelle Quartett.

Angela Merkel selbst, gibt weiterhin seit Jahren die Marschrichtung für die Zerschlagung unseres Rechtsstaates vor, so erklärte sie bereits vor 2 Jahren den Deutschen, sie müssen die Gewalt von Migranten akzeptieren.

Wieviele Tote und schwerverletzte Deutsche diese Richter und Mitläufer aus den etablierten Parteien noch einplanen, bis ihrer Ansicht nach von einer gelungen Integration gesprochen werden kann, ist nicht bekannt. Bekannt hingegen ist allerdings, dass die Integration von Muslimen und ihren mittlerweile jahrzehntelang wachsenden Parallelgesellschaften, mitten unter uns, gescheitert ist und mit jedem Tag den Deutschen nur noch mehr Konflikte beschert, die dann tüchtige Staatsdiener wie Frank Bornemann aus Niedersachsen, wieder „geraderücken“.

Unbenannt

Warum nur Muslime sich nicht integrieren wollen, bleibt ein Geheimnis derer, die eine Massenmigration von vielen dieser Barbaren erst möglich machten

Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik Deutschland ist seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt, erkannte das Oberlandesgericht in Koblenz am 14.02.2017 in seinem Urteil gegen einen Asylbewerber. Wo die Spreu und wo der Weizen in einem Land wie Deutschland liegen wird, wird uns die Zukunft zeigen. Nur eines bleibt gewiß:

Dazu bin ich damals in der DDR nicht froh gewesen, dass das Volk dann was zu sagen hatte, nachdem es das viele Jahrzehnte nicht hatte“  (Zitat, Bundeskanzlerin Angela Merkel)

https://videopress.com/embed/fvlcR3oK?hd=0&autoPlay=0&permalink=0&loop=0 

Herzlichen Dank an das Schlüsselkind

Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/03/29/messeropfer-fuer-richter-nur-kollateralschaeden-wieviele-tote-deutsche-sind-fuer-integration-angemessen/

Freiheiten, die früher normal waren … ich muß sie dir nehmen

Ich habe hier im Netz etwas gefunden, was nicht nur meine Seele bedrückt, sondern seit der „Politik der offenen Grenzen“ alltäglich zu werden droht.
Frauen und Kinder, die nicht mehr allein auf die Straße gehen können ohne belästigt zu werden, Morde, Vergewaltigungen, Gewalt wohin man sieht.
Und die Bevölkerung tut nichts dagegen, es ist kein Zusammenhalt mehr da, den ich aus meiner Kinder- und Jugendzeit her kenne.
In einer Zeit wo sich Polizisten verprügeln lassen müssen, jedoch Befehle , wenn es gegen das eigene Volk geht , ohne Gnade ausführt, dann läuft etwas gewaltig schief im Ländle.

Hier nun der Brief einer Mutter an ihre Tochter :

 

Meine liebe Tochter,

Es tut mir leid, dass ich dir deine Freiheiten die du dir hart erkämpft hast, wieder nehmen muss.
Endlich war es soweit, du durftest alleine in die Schule fahren. Und du konntest es auch. Du hast es tüchtig gemacht und hast den Schulweg tüchtig ohne Ablenkungen gemeistert. Du warst pünktlich in der Schule und im Unterricht.

Es tut mir leid, dass ich dir diese Freiheit wieder nehmen muss.
Ich traue mich nicht mehr, dich alleine in die Schule fahren zu lassen. Noch weniger traue ich mich, dich alleine nach Hause fahren zu lassen.

Zuviele Mädchen und Frauen werden auf der Straße angesprochen und belästigt. Allein in meinem Bekanntenkreis wurden bereits fünf Frauen Opfer von Gewalt und Raub. Teils am helllichten Tag.

Als du das erste Mal alleine in den Supermarkt gehen wolltest um Milch zu holen, war ich besorgt. Ich stand am Balkon und habe den halben Weg beobachtet. Ich war erleichtert, als du angeklingelt hast und zurück warst.

Du kamst mit Milch, dem Kaufbeleg und dem Wechselgeld zurück. Es hat dein Selbstbewusstsein gefördert und du hast dich auf die Samstage gefreut. Denn da durftest du jedes Mal etwas mehr einkaufen.

Es tut mir leid, dass ich dir diese Freiheit wieder nehmen muss. In der Parallelstraße wurde vor einigen Tagen ein Drogennest ausgehoben.

Es tut mir leid, ich werde dich nie wieder alleine und unbeobachtet im Wasser spielen lassen.

Du hast den Schwimmkurs mit Bravour hinter dich gebracht. Du liebst das Wasser und gehst gerne schwimmen. Anfangs bin ich immer am Beckenrand gesessen und habe beobachtet ob du auch wirklich über Wasser bleibst und dich sicher fühlst.

Du schwimmst großartig. Ich konnte darauf vertrauen, dass du mit deinen Freundinnen sicher im Schwimmbad herumspringen und Spaß haben konntest. Und ich musste nicht stets bei dir sitzen.

Es tut mir leid, ich werde dich nie wieder alleine und unbeobachtet im Wasser spielen lassen.
Noch weniger werde ich dich mit deinen Freundinnen alleine ins Schwimmbad gehen lassen. Auch wenn das Schwimmbad gleich in der Nähe ist. In drei Schwimmbädern, die ich kenne, wurden Mädchen belästigt.

Wir haben einen tollen Spielplatz neben uns. In deiner Kindergartenzeit warst du viel dort. Das ist erst drei Jahre her. Du kanntest viele von den Kindern die dort spielten. Mittlerweile kennst du dort niemanden mehr. Mit deinen älteren Freundinnen durftest du auch mal ohne Erwachsene mitgehen und dort spielen.

Es tut mir leid, dass ich dich nicht mehr auf den Spielplatz lassen kann.

Es sitzen dort Jugendliche und Männer, in deren Gegenwart ich mich nicht wohl fühle. Genauer gesagt, ich habe Angst. Ich werde dort nicht mehr hingehen. Und du schon gar nicht.

Mit jedem Jahr bekommt ein Kind mehr Freiheiten. Das ist der normale Lauf. Selber essen, sich selber anziehen, das erste Taschengeld, in die Schule gehen, alleine mit den Freundinnen etwas unternehmen, ausgehen.

Ich würde dir gerne so viele Freiheiten lassen wie es deiner Entwicklung entspricht. Ich würde dich gerne in dem Vertrauen aufwachsen lassen, dass man sich frei und sicher im öffentlichen Raum bewegen kann.

Es tut mir leid, dass ich dir all diese Freiheiten wieder nehmen muss. Es tut mir leid, dass ich dich nicht mehr alleine auf die Straße lasse. Es tut mir leid, dass ich mein Vertrauen in Sicherheit verloren habe.

Nicht nur aufgrund der Zeitungsartikel, in denen fast jeden Tag etwas von Belästigung, Nötigung, Raub und Gewalt steht, sondern aufgrund der Erzählungen von Bekannten, die schon Opfer wurden und die sich auf der Straße nicht mehr sicher fühlen.

Es tut mir leid, dass sich deine Welt seit einem Jahr so sehr verändert hat.

von Lisa Grüner

 

Quelle : Netzfund