Deutschland: Islamischer Gewaltaufruf gegen Deutsche?

Bild: © Pelz/CC-BY-SA 3.0

Sawsan Chebli, Angehörige des Islam und Politikerin der rechtsextremen SPD,  der vorgeworfen wird sie sei eine «lupenreine Antisemitin», fordert radikale Schritte gegen Deutsche, die nicht ihre Meinung teilen wollen. Das klingt für viele nach einem Aufruf zur Gewalt gegen Deutsche.

Sawsan Chebli, eine überzeugte Befürworterin der Scharia und des Tragens des islamischen Kopftuchs, gehört zu den Mohammedanern, die mutmasslich die deutsche Politik im Auftrag ihrer Glaubensgemeinschaft unterwandert haben, um sie zur Einführung der Scharia und des Islams in Deutschland zu ändern. Dass sie dabei jedem der der islamischen Machtübernahme im westlichen Staaten im Wege steht, als störend empfindet, ist selbstredend.

Chebli stören die Schweigemärsche und Demonstrationen nach dem Mord an einem Deutschen in Chemnitz. Sie will solche Proteste nicht mehr sehen und erklärte: «Wir sind zu wenig radikal.» Jeder weiss was das Wort «radikal» bedeutet. Es steht für Rücksichtslosigkeit und Härte. Nach den Wünschen von Frau Chebli soll also gegen Deutsche, die gegen die Gewalt der Moslems demonstrieren «rücksichtslos und hart» vorgegangen werden. Das ist für viele ganz deutlich ein Aufruf zur Gewalt gegen besorgte deutsche Bürger.

Um ihr Amt wird Sawsan Chebli wegen des vermeintlichen Gewaltaufrufs gegen Deutsche allerdings als Mitglied der rechten SPD nicht fürchten müssen, denn mit Gewalt sind die Sozialisten vertraut. Die Partei soll nach eigenen Angaben die Antifa finanzieren, ähnlich der SA, die eine paramilitärische Schlägertruppe der Nazis während der Hitler-Diktatur war. Gewalt ist für ihre Parteigenossen also kein Fremdwort.

 

Quelle: http://smopo.ch/deutschland-islamischer-gewaltaufruf-gegen-deutsche/

Heute vor 70 Jahren…

Netzfund:
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Heute vor 70 Jahren hat die Wehrmacht die Waffen niedergelegt. Danach ist nicht etwa der Frieden ausgebrochen, für Deutschland und die Deutschen begann mit diesem Tag die blutigste und mörderischste Zeit des Zweiten Weltkriegs. Kriegsgefangene, deutsche Soldaten wurden nun rechtlos, da die Sieger keine Vergeltung mehr fürchteten. Das Völkerrecht hatte für Deutsche aufgehört zu existieren. Die Sieger verdoppelten ihren Eifer, die Beute einzusammeln, das besiegte Land auszuplündern. Wir sind nicht als Befreier gekommen, sondern als Besatzer in einem besiegten Feindesland. Und es war nicht unsere Absicht, Deutschland vom Nationalsozialismus zu befreien, sondern es für immer als Gegner und Konkurrent auszuschalten. Das ist der Originalton der Feinde des Reiches, wie er nach dem Sieg verkündet worden war.
Deutsche Politiker, die dies vergessen und von Befreiung sprechen, sind geschichtsblinde Idioten oder schlicht und einfach böswillig. Auf persönlicher, zwischenmenschlicher Ebene mögen Besatzer zu Freunden geworden sein, doch auf der politischen Ebene sind die Sieger ihren Maximen treu geblieben. Deutsche Gebiete wurden abgetrennt, unter „polnische Verwaltung“ gestellt, heute gelten sie als urpolnisches Staatsgebiet. Der Rest wurde in vier Besatzungszonen aufgeteilt, in denen die Sieger ihnen genehme Kollaborateure als Verwalter einsetzten. An dieser Praxis hat sich seit 1945 nicht wirklich etwas geändert, wer durch scheindemokratische Wahlen nach oben gelangt, wurde vorher ausgiebig begutachtet und auf Linie gebracht.
Als das bisherige Einvernehmen der Sieger in den Kalten Krieg überging, wurden die Deutschen wie Kampfhunde in Zwingern gehalten, um bei Ausbruch eines Krieges als erste übereinander herzufallen. Beide Seiten wurden indoktriniert, in den jeweils anderen Deutschen die bösesten aller Feinde zu sehen, die schrecklichste aller Bedrohungen. Solange man die Kampfhunde gebraucht hat, wurden diese sogar gehätschelt und gepflegt, doch nach dem Ende des Kalten Krieges war es damit vorbei. Das teilwiedervereinigte Besatzerdeutschland war nun zur Ausplünderung freigegeben. Deutsches Geld finanzierte die Osterweiterung der EU und der NATO, deutsches Geld wurde für den Euro entwertet. Das dicht besiedelte Deutschland wurde zum Einwanderungsland erklärt. In den frühen Neunzigern schwappte schon einmal die Asylantenflut über uns herein, nach einer ruhigen Phase wird jetzt die zweite, noch gewaltigere Welle auf uns losgelassen.
Der Morgenthau-Plan, der Deutschland in ein Agrarland verwandeln sollte, wurde aufgegeben, um mehr Tribute aus dem Land herauszuholen. Deutsches Geld hat Israel aufgebaut, die zivile Infrastruktur; amerikanisches Geld hat den Juden die Waffen spendiert. Dank dieser Hilfen hatte Israel das Geld übrig, um Massenvernichtungswaffen zu entwickeln, um zur Atommacht auszusteigen. Der Kaufmann-Plan, deutsche Männer zu kastrieren, wurde indirekt umgesetzt. Kampfemanzen, Feministen, Gender-Mainstreaming haben aus vielen deutschen Männern impotente Weichlinge werden lassen, und wo deutsche Kinder gezeugt werden, läßt die „Mein Bauch gehört mir“-Fraktion sie wieder abtreiben.

Im Augenblich wird der Hooton-Plan umgesetzt, der eine Umvolkung des Landes zum Ziel hat. Männer aus fremden Kulturen, tunlichst Neger mit niedriger Intelligenz, sollen zu Millionen nach Deutschland verpflanzt werden, um die völkische Identität zu zersetzen. Kulturfremde, hauptsächlich ungebildete Moslems, sollen das Land überschwemmen und die gewachsene Tradition auflösen.
Damit dies alles gelingt, wurde ein Regime aus Volksverrätern eingesetzt.
Wir mögen darüber lächeln, daß Mönche des Mittelalters Schweine auf den Namen „Fisch“ getauft haben, um ihre Fastenspeisen aufzubessern. Dies wird heute von der Politik bis zum Exzeß betrieben. Toleranz bedeutet Zurückweichen, Nachgeben und sich mit der eigenen Rechtlosigkeit abzufinden. Ein Rassist ist derjenige, der die eigene Minderwertigkeit nicht einsehen mag. Fachkräfte sind zugewanderte Analphabeten ohne Berufsabschluß. Kulturelle Bereicherung drückt sich in „Kartoffel“, „Scheiß-Deutscher“, „Schlampe“, „Nutte“ und „Isch disch Messer!“ aus. Religion bedeutet, daß Kirchen abgerissen und Moscheen aufgebaut werden, daß Kirchenglocken verstummen und Muezzine herumgrölen. Demokratie bedeutet, daß ein paar Muslime bestimmen, was in der Kantine auf den Tisch kommt, was im Kindergarten gegessen und in den Kneipen ausgeschenkt wird.
Nicht der Frieden ist am 8. Mai 1945 ausgebrochen, der Faschismus hat sich ein neues Gewand zugelegt. Ein Regime, welches das eigene Volk in den Mittelpunkt gestellt hat, wurde durch ein menschenverachtendes Regime ersetzt, welches das eigene Volk als Wurzel allen Übels darstellt. Es sind die aus unserem Steuergeld bezahlten Politiker, die sich bei jeder Gelegenheit dafür schämen, Deutsche zu sein. Es sind diese aus unserem Steuergeld bezahlten Politiker, die unsere Vorfahren als Verbrecher hinstellen und uns dafür auch noch die Verantwortung aufhalsen wollen. Es sind die aus unserem Steuergeld bezahlten Richter und Staatsanwälte, die jeden, der gegen dieses Unrecht auch nur anzudenken wagt, gnadenlos verfolgen, aburteilen und einsperren.
Wir wurden am 8. Mai 1945 nicht befreit, wir haben noch nicht einmal einen neuen Staat bekommen. Was wir bekommen haben, ist ein Gefängnis, mit einem Grundgesetz, das nicht mehr als die Hausordnung dieser Strafanstalt ist. Und wir haben Wahrheitsmedien bekommen, die als Anstalts-Psychologen fungieren. Wahrheitsmedien, die verkünden, daß wir im freiesten Staat auf deutschem Boden leben, und nicht wir es sind, die eingesperrt leben, sondern alle anderen, jene außerhalb unserer Gefängnismauern.“
(Michael Winkler)

 

 

Gefunden bei : https://www.facebook.com/ralf.nordwest/posts/1675192479163107

20 Millionen deutsche Vertriebene – Kein Recht auf Gedenken??

Von Peter Helmes

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Gejagt, erschossen, interniert, vergewaltigt oder vertrieben: Deutsche vor 70 Jahren

Was sind wir doch ein seltsames Volk! Da reißt sich halbe Nation die Absätze aus, um einer merkwürdigen „Willkommenskultur“ Raum zu geben, die weniger echten Flüchtlingen als vielmehr Wohlstand Suchenden hilft – begleitet vom vielstimmigen Gesang politisch korrekter Medienmenschen, Kirchen und Politikern. Aber sie schalten ab, wenn es um eine schlimme Schicksalsfrage der deutschen Nation geht. Diese Frage paßt offensichtlich in ihr politisch korrektes Weltbild.

Sie müßten alle verstummen, wenn sie bereit wären, sich der „Willkommens-Nichtkultur“ für die Vertriebenen und Flüchtlinge am Ende des Zweiten Weltkrieges erinnern zu lassen. Im Mai/Juni 1945 nahm das Verhängnis seinen Lauf: 20 Millionen Vertriebene, 2,8 Millionen Tote.

Gewiß, über diese Zahlen läßt sich streiten. Es ist letztlich eine Frage der Definition und Interpretation, wer Flüchtling, wer Vertriebener und wer Opfer im weitesten Sinne des Wortes ist. Aber ist dieser Zahlenstreit angesichts des durchlittenen Elends und der Grausamkeiten nicht unwürdig? Wollen wir uns damit aus der Erinnerung schleichen? An ein „nationales Gedenken“ an den Massenmord und die ethnische Säuberung an uns Deutschen, an dem Medien und Meinungsträger mitwirken, ist schon gar nicht zu denken.

„Flucht und Vertreibung“ – ungeliebte Wörter

Es scheint so! Die Deutschen tun sich schwer mit ihrer Vergangenheit. „Flucht und Vertreibung“ sind offenbar für viele Landsleute Termini, die sie an „Revisionismus“ und „Revanchismus“ erinnern – währenddessen sie altklug über die „Flucht“ von Moslems und Afrikanern schwadronieren (und dabei das grausame Schicksal z. B. der im Islam verfolgten Christen stillschweigend übergehen). Ein merkwürdiges Volk sind wir, mit einer merkwürdigen „Willkommenskultur“!

Die „Willkommenskultur“ sah allerdings für unsere eigenen Landsleute, für die deutschen Vertriebenen, ganz anders aus, nämlich schlimm. Viele von ihnen waren schon in den letzten Kriegsmonaten aus Schlesien, Ostpreußen, Pommern oder dem Sudetenland vor der Roten Armee geflohen. Im Potsdamer Abkommen vom Sommer 1945 einigten sich die Alliierten dann auf die Zwangsaussiedlung von Deutschen aus Polen, der Tschechoslowakei und Ungarn. Was sie erlebt hatten, sprengte jede menschlich erträgliche Dimension.

„Weltflüchtlingstag 20. Juni“

Im vorigen Jahr (2015) gab es erstmals am 20. Juni einen Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung. Lange war über das Datum gestritten worden; dann wurde das des UN-Weltflüchtlingstags gewählt. Von der heute politisch korrekten „Willkommenskultur“ waren die damaligen (deutschen!) Flüchtlinge jedoch noch lange Zeit weit entfernt. (Das war auch in meinem Elternhaus so. Als im Nachbarhaus Flüchtlinge zwangsuntergebracht wurden, mahnte uns meine Mutter, ab sofort stets alle Türen abzuschließen. „Man weiß ja nicht, was da für ein Volk kommt. Die sprechen so komisch deutsch…“)

UN-Völkerrechtsberater: „Es war Völkermord“

Immerhin: In einem Rechtsgutachten, das im Auftrag der Bayerischen Staatsregierung 1991 erstellt wurde, urteilte der UN-Völkerrechtsberater Felix Ermacora: „Die Vertreibung der Sudetendeutschen aus der angestammten Heimat von 1945 bis 1947 und die fremdbestimmte Aussiedlung nach dem Zweiten Weltkrieg widersprach nicht nur der in der Atlantik-Charta und dann in der Charta der UN verheißenen Selbstbestimmung, sondern die Vertreibung der Sudetendeutschen ist Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die nicht verjährbar sind“ (Quelle: Felix Ermacora: Die sudetendeutschen Fragen. Rechtsgutachten. Langen-Müller Verlag, ISBN 3-7844-2412-0, S. 235).

Auch der frühere tschechoslowakische und tschechische Staatspräsident Václav Havel wurde 2009 in einem Interview zur ethischen Komponente der Vertreibung deutlich, wenn er auch den Terminus „Völkermord“ vermied:

 „Die Wahrheit ist, daß ich die Vertreibung kritisiert habe. Ich war damit nicht einverstanden, mein ganzes Leben lang nicht. Aber mit einer Entschuldigung ist das eine komplizierte Sache. […] So, als ob wir uns mit einem ‚Tut leid‘ plötzlich aus der historischen Verantwortung davon stehlen könnten. Letztendlich haben wir mit der Vertreibung draufgezahlt“ (Quelle: Der Standard, Wien, 7. Mai 2009, S. 3; Interview von Michael Kerbler und Alexandra Föderl-Schmid in Prag 20 Jahre nach 1989).

Es ist höchste Zeit, uns der historischen Wahrheit zu stellen. Das bedeutet natürlich auch, zu verzeihen – auf allen Seiten. Aber „Flucht und Vertreibung“ gehört zur deutschen Geschichte wie auch das „Dritte Reich“, über dessen Grausamkeiten wir täglich aufs Neue belehrt werden. Haben die Vertriebenen diese Aufmerksamkeit etwa nicht verdient?!

Original-Quelle: www.conservo.wordpress.com

Gefunden bei : http://journalistenwatch.com/cms/20-mio-deutsche-vertriebene-kein-recht-auf-gedenken/

Gruß an die deutschen Vertrieben – wir gedenken Euer – mit Recht!

Niederlande: Die Bevölkerung wehrt sich gegen die Flüchtlingspolitik

In der niederländischen Kleinstadt Geldermalsen haben über 2000
Menschen am Rande einer Sitzung von Gemeindepolitikern gegen
eine geplante Aufnahmeeinrichtung für 1500 Flüchtlinge protestiert.
Kurz nach Beginn der nichtöffentlichen Sitzung eskalierten
die Proteste. Die Polizei hatte Warnschüsse abgeben und
musste schließlich die Kommunalpolitiker evakuieren,
nachdem die Protestanten das abgesperrte Gelände
gestürmt hatten…

Music from Magix Program:
Die Musik stammt aus dem von mir erworbenen Programm
MAGIX VDL 2013. Laut den schriftlichen EULA Bestimmungen
dieses Programms, darf die Musik daraus entsprechend
verwendet werden. Es handelt sich um: “Problem Site
– MovieScore Vol. 8”, aus dem Programm MAGIX VDL 2013.

WICHTIG: Unser erster YT Kanal “Jürgen Birgit” wurde,
wie so viele vor ihm die sich kritisch mit dem Ukraine-
Konflikt oder der Flüchtlingskrise auseinander gesetzt
haben, geblockt.
Auch im Internet findet, wie in den Mainstream Medien,
eine Zensur statt! Mit Hilfe von vermeintlichem
Jugendschutz, Video-, Bild- und Ton-Urheberschutz
wird versucht Seiten, Kanäle und Videos zu sperren,
die sich mit der Ukraine-Krise befassen.

Daher ist es notwendig, dieses Video und PDF herunter
zu laden, auf die eigene Festplatte, um es gegebenenfalls
wieder hoch laden zu können. Oder es gleich zu kopieren
und anderweitig hoch zu laden.
Habe das Recht dazu, im Anhang des Videos,
freigegeben.

Achtung, mittlerweile tummeln sich bezahlte
NATO-Trolle auf unserem Kanal. Falls Sie sich
also über seltsame und abstruse Kommentare
wundern, wissen Sie jetzt warum. Es gilt: “Don’t
feed the troll!” Wenn man nicht auf sie eingeht,
trollen sie sich von allein…

Die Niederländer zeigen Euch, wie es geht !

Gruß an die Niederländer – besonders nach Geldermalsen!
Arshan

Der ganze angebliche Terror ist ein Krieg der Eliten gegen die Völker

Ein Video, das in der englischsprachigen Originalfassung binnen weniger Tage schon fast 700.000 Zuschauer hatte, gibt es jetzt auch in der deutschen Fassung.

Fazit: Der ganze angebliche Terror ist ein Krieg der Eliten gegen die Völker. Die Terrorbanden sind lediglich ihre Waffe. Vollkommene Destabilisierung, Angst, Verzweiflung und Chaos ist das Ziel, um eine totalitäre Regierung der globalen Eliten zu installieren.

Der Haß, der gegen Muslime im Allgemeinen geschürt werden soll ist ebenfalls ein Mittel. Opfer dieses Krieges sind die einfachen Menschen, die Bürger und auch die Flüchtlinge und Migranten, die ebenfalls als Waffe eingesetzt und verheizt werden, sagt Gearoid O’Colmain in diesem Video.

 

Original-Quelle : http://brd-schwindel.org/der-ganze-angebliche-terror-ist-ein-krieg-der-eliten-gegen-die-voelker/

 

Gruß an alle Völker der Erde ! UMREICHT EINANDER ALS MENSCHEN ! ALS BRÜDER UND SCHWESTERN !
RSVDR Arshan

Hurra der Islam gehört zu Deutschland – Moslems feiern Ashura

Nichts für schwache Nerven, Kinder bitte fernhalten, sowie Jugendliche unter 18 Jahren bitte NICHT anschauen lassen!!!! (Jugendschutzgesetz!)

An den heutigen  dei Vollmondtagen feiern sie ihr Ashura-Fest . Ich wünsche dann schon mal allen Islambefürwortern, Willkommensschreiern, Gutmenschen und Ja-Schreiern hier in Deutschland viel Spaß und Vergnügen, wenn EURE Kinder dann so mißhandelt werden! Wie krank müssen Menschen im Kopf und in der Seele sein, die ihre eigenen Kinder, so kleine wertvolle Seelen,  so abartig mißhandeln und sich noch darüber freuen?! Oh ja…die Kinder sehen so begeistert darüber aus, wie sie gequält werden, die Bilder sprechen wirklich für sich!

NEIN, der Islam gehört NICHT zu DEUTSCHLAND – denn wir DEUTSCHEN schützen unsere Kinder genau vor solchen Wesen wie diesen !!!!!!!!!!!!

 

 

Eltern misshandeln ihre Kinder und sind stolz drauf.

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Ashura-Fest: Die Selbst-Geißelung der Schiiten
Ashura ist eines der höchsten Feste der schiitischen Muslime. Bei Prozessionen geißeln sich schiitische Männer mit Ketten, um ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen.
Getrauert wird um den Imam Hussein, ein Enkel des Religionsstifters Mohammed. Er wurde der Tradition zufolge im Jahr 680 gemeinsam mit 72 Gefolgsleuten in einer Schlacht bei Kerbela im heutigen Irak getötet.

Das Fest wird am zehnten Tag des Monats Muharram gefeiert, daher der Name: Ashura ist von dem Wort “zehnter” abgeleitet.
In der Schlacht ging es um die rechtmäßige Nachfolge Mohammeds in der Führung der islamischen Gemeinschaft. Der Streit darüber führte zur Spaltung der Muslime in Schiiten und Sunniten. Der Festtag erinnert damit immer auch an diesen Konflikt.

Die Schiiten sind die zweitgrößte Gruppierung des Islams – hinter den Sunniten.
Der in Kerbela getötete Hussein, sein Bruder Abbas und ihre Gruppe wurden als Schia oder Schiiten bezeichnet, weil sie Husseins Vater und Mohammeds Schwiegersohn Imam Ali als rechtmäßigen Nachfolger verehrten und damit die Autorität des in Damaskus ansässigen Kalifen Jasid bestritten.
(e.K.: Diese Gruppierung ist genauso brandgefährlich wie die Salfisten und einige andere Radikalmuslimischen Gruppen!)

Ashura wird besonders in den Gebieten begangen, in denen große schiitische Gemeinschaften leben, so im Irak, Iran sowie im Libanon und in Syrien, Afghanistan, Pakistan, Saudi-Arabien, Bahrain und Aserbaidschan.
(e.K.: Und genau diese Leuten kommen hier zu tausenden täglich rein – als sogenannte “Flüchtlinge” – sie sind keine !)

Auch die Sunniten begehen den Trauertag, für sie ist er aber nicht so wichtig wie für die Schiiten.
Da sich der islamische Kalender nach den Mondphasen richtet, fällt das Fest wie Ramadan auf verschiedene Jahreszeiten.
Vor fünf Jahren haben irakische Rebellen mit Selbstmordattentaten und anderen Angriffen auf Aschura-Prozessionen in Kerbela und Bagdad 171 Menschen getötet.
Selbstgeißelungen während der schiitischen Passionsfeiern

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Das Schlagen auf ihre Brust und auf ihre Wangen, ihre Schultern mit Ketten zu malträtieren und ihre Köpfe mit Schwertern zu ritzen um das Blut fließen zu lassen — das sind alles Neueinführungen (arabisch: bid’a), die nicht auf dem Islam beruhen, .. von der Dschahiliyya übernommen, .. das meiste davon ist Augendienerei (Dschahiliyya, die Zeit der Unwissenheit, das ist die Zeit, in der die Überlieferung der Propheten nicht mehr vollständig erhalten war, und sich viele Fehler eingeschlichen hatten, so wie in der Zeit direkt vor dem Islam; Riyya, Augendienerei, das Angeberei vor Menschen nur um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und nicht für Allah allein).

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Quelle : https://diegermanin.wordpress.com/2015/10/24/hurra-der-islam-gehoert-zu-deutschland-moslems-feiern-ashura/

Gruß an die Menschen, die IHRE Kinder davor schützen !
Kräutermume

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EIGENER KOMMENTAR(e.K.):
“Sehen sie nicht glücklich, zufrieden und hübsch aus, diese Kinder? ! Übergossen mit ihrem eigenen Blut, verletzt, mißhandelt und ihre Seele für immer davon gezeichnet ???!!!!
Wie krank sind die Menschen, die soetwas für Deutschland fordern und befürworten???? !!!!!!!
Wie krank sind unsere Politiker, die solche Menschen zu Tausenden( Millionen) ins Land holen????!!!!
Wie fanatisch muß man sein, um seine eigenen Kinder so zu quälen und sich darüber noch freuen können und diese schweren Mißhandlungen dann noch zu feiern????!!!!!!!

WERDET ENDLICH WACH – WENN NICHT FÜR EUCH, DANN WENIGSTENS FÜR EURE KINDER!!!!
Kräutermume

 

Herzlichen Dank an die Kräutermume für dem eingestellten Artikel