Die Psyche der messerstechenden Muslime – Oder: die Fehlinterpretation des Koran?

Sind anders denkende Menschen in Europa bald gefährdet? Ein Gastbeitrag von Uwe Linke

Ich frage Dich – Muslim – hast Du den Koran gelesen? Er wird immer wieder zitiert und vor allen Dingen „interpretiert“.

Im Koran stehen viele Dinge, die, sollte es sich beim Islam wahrhaftig um die „Religion des Friedens“ handeln, erst einmal schlimm klingen.:

Zum Beispiel unter vielen: Sure 9, Vers 5

Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.

Um den Muslimen, die Gewissensbisse bei der wörtlichen Interpretation dieses Satzes bekämen, vorsorglich zumindest diese Angst zu nehmen, hat das „Wort des einzigen wahren Gottes“ dann noch die „Beruhigungszeile“ parat:

Sure 8, Vers 17: “Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht Du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuß ab; und prüfen wollte Er die Gläubigen mit einer schönen Prüfung von Ihm. Wahrlich, Allah ist Allhörend, Allwissend.”

Ist das Verständnis dieser beiden Aussagen, von denen es zahlreiche weitere im Koran gibt, meinerseits falsch, oder sollten diese Worte bedeuten, dass der Moslem, der das liest oder hört, daraus genau das Gegenteil abzuleiten hat?

„IN DER BIBEL STEHEN AUCH SCHLIMME DINGE!“

Ja – ich bekam oft die Antwort, dass „in der Bibel auch so schlimme Dinge stehen“.

Stimmt, nur, um es wie Hamed Abdel Samad zu sagen: „Dieses Buch wird nicht zitiert, wenn Köpfe abgeschnitten werden“ – der Koran schon.

Was ist also falsch gelaufen bei den beispielsweise immer zahlreicher werdenden Messerangriffen „auf Ungläubige“? All diese Täter haben eines gemeinsam: eine offensichtliche Verbindung zu solchen Suren. Ist der Koran folgerichtig die terroristische Komponente – also die Verbindung zum Terror? Bisher scheinen die Behörden oft vergeblich nur noch auf Verbindungen zum IS zu schauen.

In den öffentlichen Recherchen der Presse, Polizei und nicht zuletzt der Justiz werden terroristische Hintergründe in der Regel sehr zeitnah ausgeschlossen. Die Psyche der, oft Markenkleidung tragenden jungen Männer ist regelmäßig gestört, bzw. haben sich Opfer dann schon mal selbst mit mehreren Messerstichen getötet. Auch zu solchen Ergebnissen kommen die ermittelnden Behörden oft in rasanter Geschwindigkeit, bevor die Opfer sich bereits an Außentemperatur anpassten – außer, es wären die Messer im Rücken.

Man gewinnt dabei nicht nur den Eindruck, dass die ethnischen Zugehörigkeiten gern verschwiegen, sondern insbesondere die Täter in keine Zusammenhänge zu dem offensichtlichen Befolgen der Aufforderungen aus den genannten Suren des Koran gebracht werden dürfen.

„DAS HAT NICHTS MIT DEM ISLAM ZU TUN.“

Warum hat das eigentlich nichts mit dem Islam zu tun? Warum müssen Islamkritiker sogar ihr in Europa Personenschutz erhalten? Warum werden Menschen, die vor der zunehmenden Kriminalität, die schon nicht mehr verschweigbar ist, Angst haben, ignoriert oder beschimpft?

Ja – warum sitzen unsere Politeliten problemlos neben Imamen, die Hass predigen, aber trauen sich nicht in nahe Sitzreihen zu gewählten Volksvertretern der AFD?

Warum wird ein islamischer Despot, der offen von der Unterwerfung Europas spricht, mit allen Ehrungen empfangen und kritische Reporter vor der Bundeskanzlerin vor diesem abgeführt?

Wie kann es sein, dass eine in Köln lebende Iranerin beim Durchqueren ihrer so toleranten Stadt mit Israel-Flagge „von allen Seiten von arabisch-islamischen- türkischen Männern wie Frauen massiv angefeindet wird“? Sie wurde in Sachen Islam lediglich von Kurden und Aleviten herzlich begrüßt.

Angst wächst aus Gefährdung und diese Angst ist bei realer Betrachtung der Geschehnisse begründet.

Wenn wir unserer Kultur diese Angst nehmen möchten, dann wird ein anderer Umgang mit „der Religion des Friedens“ notwendig. Dazu müssten wir allerdings in unseren politischen Führungsetagen personelle Umstellungen erreichen. Sonst sehe ich da eher Schwarz – ähm rot – ja Grün.

 

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2018/09/30/die-psyche-der-messerstechenden-muslime-oder-die-fehlinterpretation-des-koran/

Ein Facebook – Beitrag der mir aus der Seele spricht:

Thorsten de Vries ist mit Tom Landolt in Deutschland.

HABT IHR EUCH EIGENTLICH SCHON EINMAL SELBER DIE FRAGE GESTELLT. Warum junge muslimische Flüchtlinge die angeblich aus Not, Krieg und Gewalt zu uns geflohen sind, bei uns in Deutschland mit Messer in den Taschen rumlaufen? Ich habe ein Messer immer nur am Mann wenn ich Angeln gehe. Wenn ihr euch diese Frage noch nicht selber gestellt habt? Dann solltet ihr das jetzt einmal machen! Denn jeder von euch oder aus eurer Familie, von euren Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen kann das nächste Opfer sein. Berechtigter Protest gegen Mörder, Vergewaltiger und Scheinasylanten in unserem Land wird als Rassismus und Krawall deklassiert.Die Wut über den „Totschlag“ von Chemnitz wird von den Politikern komplett ignoriert. “ ALLE LÜGEN POLITISCH VORSÄTZLICH IN DEN MAINSTREAM & STAATSMEDIEN! Ich frage mich wie lange diese politischen Volksverarscher von SPD/Linke/Grüne/FDP/CDU/CSU noch mit dieser Arroganz der Macht durchkommen wollen. Was will die Merkel Junta als nächstes machen? YouTube verbieten? Unsere Computer, Handys und Laptops von der Polizei beschlagnahmen lassen?

Es ist nicht Zeit für RECHTS oder LINKS. ES IST ZEIT ENDLICH MAL AUFZUWACHEN. LINKS und RECHTS wird nur vom System eingesetzt um die Menschen zu spalten. Wer dass Geld hat, hat die Macht, das leuchtet jedem ein? Und dass Geld hat das System!

Wie soll es denn erst in 10 oder 15 Jahren überall bei uns auf den Strassen aussehen? Bei uns findet gerade ein Bevölkerungsaustausch statt. Und der ist von langer Hand geplant! UND DASS IST KEINE VERSCHWÖRUNGSTHEORIE! Denn nur 4% der Menschen die in unser Land kommen sind echte Flüchtlinge. Alles andere sind illegale Einwanderer ohne Asylanspruch. Und trotzdem bekommen sie von unseren pseudo Regierungen in Bund und Land überall ein Bleiberecht ausgeschrieben. Selbst afrikanische Seepiraten die ein deutsches Schiff gekapert haben und erkannte Isis und Al-Qaida Terroristen und Gefährder werden von der Bundesrepublik nicht abgeschoben. Jemand schmeisst einfach sein Pass weg oder vernichtet seine Papiere und schon darf er für den Rest seines Lebens bei uns bleiben. Hat dass noch etwas mit Menschenrechte zu tun, liebe Genossen der Antifa? Kein Mensch ist illegal? Was ist denn das für ein unrealistischer Phrasen-Bullshit. Soll ein kleines Land wie die Bundesrepublik etwa ganz Afrika aufnehmen. Wie stellt ihr euch das überhaupt selber politisch vor?

In Berlin haben arabische Famileinclans bereits die Macht auf den Strassen übernommen. Die Polizei, Bundespolizei und die LKA Beamten wissen das auch alles. Aber ihnen wird von den bundesdeutschen Politikern verboten diese Wahrheit zu veröffentlichen und durch ihre Polizei-Pressestellen zu verbreiten. WACHT ENDLICH AUF! bevor es endgültig für uns alle zu spät ist. Gruss euer Friese Thorsten de Vries aka Tom Landolt ✌️

Bild könnte enthalten: 1 Person, lächelnd, Nahaufnahme

Danke Thorsten !

Der „verschleierte Völkermord“ der Araber

 

Mit Gebeten hat man sie gelockt und ihnen dann das Leben zur Hölle gemacht. Die Araber bringen mit dem Islam den wohl brutalsten und längsten Sklavenhandel der Geschichte nach Afrika. Der senegalesische Anthropologe Tidiane N’Diaye fordert, dass die Sklaverei der Moslems aufgearbeitet wird. In seinem neuen Buch beschreibt er den „verschleierten Völkermord“.
„Der muslimische Sklavenhandel war der längste in der Geschichte der Menschheit“, so N’Diaye. „Er währte 13 Jahrhunderte und hatte viel mehr Opfer als der Sklavenhandel nach Amerika – der 400 Jahre dauerte. Und das Traurigste daran ist, dass die meisten der Verschleppten unglücklicherweise keine Kinder bekommen konnten, weil sie kastriert wurden.“

Tod und Kastration
Die Schwarzafrikaner werden in die arabische Welt, in die Türkei, nach Persien und nach Indien verschifft. Oder sie werden durch die Sahara nach Nordafrika getrieben. Viele sterben schon bei den Überfällen auf die Dörfer, viele an den Strapazen des Transports. Wer auf den Sklavenmärkten ankommt, wird kastriert. Auf jeden Überlebenden dieser gefährlichen Operation kommen vier Tote. Auch die Jungen und Männer, die Schwerstarbeit auf Plantagen oder im Bergbau leisten müssen, werden entmannt – nicht nur die Eunuchen, die im Haushalt arbeiten oder die Harems bewachen.

Eunuchen findet man noch Anfang des 20.Jahrhunderts. „Araber und Nordafrikaner waren Rassisten, sie verachteten die Schwarzen“, so N’Diaye. „Deshalb wollten sie nicht, dass sie in ihren Ländern Kinder zeugten. Das erklärt, warum es dort heute keine starke schwarze Diaspora gibt wie in den USA – die eine Aufarbeitung dieser Geschichte fordert und auch eine Wiedergutmachung.“

An die Sklaverei der Europäer wird auf der senegalesischen Insel Gorée erinnert. Dort wurden Tausende eingepfercht und nach Amerika verschifft. Solche Erinnerungsorte fordert N’Diaye auch für den noch brutaleren Menschenhandel der Moslems. Für den Anthropologen ist dieser ein Völkermord, denn die Kastration der Verschleppten löscht die nachkommenden Generationen aus. Ein Völkermord, begangen im Namen Allahs – der allein die Versklavung von Moslems verbietet. Der Koran habe die Sklaverei an sich niemals unterbunden, sagt N’Diaye. „Im Gegenteil, es gibt viele Stellen im Koran, die die Versklavung von Nicht-Muslimen empfehlen. Und im Gegensatz zur Ächtung der Sklaverei im Europa der Aufklärung gab es nie auch nur einen arabischen Intellektuellen, der sich je für die Sache der Schwarzen eingesetzt hat.“

Heiliger Krieg gegen Schwarze
Im Sudan, wo heute noch immer Tausende von ihren Landsleuten im Norden versklavt werden, rufen die Araber schon im siebten Jahrhundert den Dschihad, den Heiligen Krieg gegen die Schwarzen, aus. Die Moslems, die heute in den Moscheen Afrikas beten, wissen nicht, dass der Islam missbraucht wurde, um ihre Vorfahren zu knechten. Die Araber erpressten jahrhundertelang die afrikanischen Könige, sich dem Islam zu unterwerfen und Sklaven als Schutzgeld auszuliefern. „Durch die Islamisierung wurden die afrikanischen Könige zu Mittätern“, so N’Diaye. „Wer sich dem Islam unterwarf, konnte der Versklavung theoretisch entgehen. Wer kein Moslem werden wollte, sollte gezielt gejagt werden. Das war der Grund für die Kollaboration und entfachte viele Kriege zwischen den afrikanischen Völkern.“

Die Europäer schauten bis ins frühe 20. Jahrhundert zu. Obwohl sie den Menschenhandel längst verboten hatten, duldeten ihn die Kolonialarmeen vor Ort – und sie profitierten sogar davon: Zwischen 1860 und 1890 verschleppten die Araber mehr Sklaven als die Europäer in einem ganzen Jahrhundert. Ein Zentrum des schmutzigen Geschäfts war die ostafrikanische Insel Sansibar. Hier sperrte man die Menschen nach dem Verbot der Sklaverei in unterirdische Verliese. Den berüchtigten Tippu Tip machte der Menschenhandel zum zweitreichsten Mann Sansibars. Und noch nach 1920 schufteten Sklaven auf den Plantagen der Insel.

Aufarbeiten will man diese 13 Jahrhunderte der Sklaverei aber weder in der islamischen Welt noch in Afrika, denn man fühlt sich mitschuldig. „Es gibt eine Solidarität zwischen den Afrikanern und den Arabern – wegen der gemeinsamen Religion, dem Islam“, so N’Diaye. „Man zieht es vor, über diese schmerzhafte Geschichte nicht zu sprechen und richtet die Aufmerksamkeit lieber auf die Schuldigen, die alle schon kennen: die Europäer und die Amerikaner.“ Tidiane N’Diaye will das nicht hinnehmen – weder als Intellektueller noch als Moslem, noch als Enkel eines bedeutenden senegalesischen Königs. Religion darf kein Deckmantel sein für Rassismus und Sklaverei.

Tidiane N’Diaye: „Der verschleierte Völkermord – Die Geschichte des muslimischen Sklavenhandels“. Rowohlt, 256 Seiten, Euro 19,95, ISBN: 978-3-498-04690-3

 

gefunden bei : Facebook

Der Ernstfall ist da: Europa und Allahs Krieger

Überlegungen zur vielleicht wichtigsten Neuerscheinung des Jahres

(David Berger) Gleich vorab seien alle gewarnt, deren Lieblingsmotti „Wir schaffen das“ oder „Alles wird gut“ sind. Für sie wird dieses Buch vermutlich zum Albtraum werden. Der Trost und die Durchhalteparolen, die es bietet, beschränken sich auf wenige Seiten, alles andere in diesem Buch ist eine ebenso knallharte wie sachliche Analyse des Westens bzw. der Situation Europas. Die Rede ist von einer der spannendsten Neuerscheinungen dieses Jahres.

Parviz Amoghli, Alexander Meschnig: Siegen. Oder vom Verlust der Selbstbehauptung.

Während das Abendland auf eine reiche Tradition wehrhaften Selbstbewusstseins und glorreicher Siege zurückschauen kann, war der freie Westen – sieht man einmal von der Sondersituation Israels ab – schlich unfähig, Konflikte gewaltsam für sich zu entscheiden.

Und das trotz einer eindeutigen ökonomischen wie militärischen Überlegenheit. Ausgehend von jenem großen Sieg über Troja, mit dem die abendländische Geschichtsschreibung beginnt, stellen die Autoren fest: „Der Sieg war offensichtlich in seinen (langfristigen) Folgen noch nie unproblematisch und ist, so die Grundthese unseres Buches, mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges … faktisch unmöglich geworden.“

Das gelte besonders für Deutschland, das nach Rolf Peter Sieferle, nach dem Zweiten Weltkrieg mental „vollständig pazifiziert worden“ sei.

Militärische Unterlegenheit durch fanatischen Glauben und Kampfmoral ausgeglichen

Im Hinblick auf den militanten Islam erweist sich genau diese Einstellung als fatal: „Allahs Krieger interessieren westliche Moralvorstellungen und das Völkerrecht nicht. Sie sind auf die gewaltsame Missionierung ihrer Feinde aus. Ihr Ziel kann als ein klassischer Sieg gelten, da die Eroberung, Unterwerfung und Umerziehung der Ungläubigen im Zentrum steht. Dabei gleichen sie sie militärische Unterlegenheit durch fanatischen Glauben und Kampfmoral aus. Dagegen konnte bislang selbst der forcierte Drohnenkrieg nichts ausrichten …“

Dass auch die Kirchen in diesem Feld komplett versagen, sich statt in klarer Identitätswahrung in Anpassung an das wehrlose System des Postheroismus mit seinen neuen Dogmen und Inquisitionen anzupassen suchen, wird ebenfalls von den Autoren nicht verschwiegen.

Die ideologische Aufgabe der nationalen Identität

Verstärkt wird diese Tendenz der völligen Pazifizierung noch durch eine jüngere Entwicklung, die in der Öffnung der Grenzen durch Merkel sozusagen ihren ultimativen Ausdruck gefunden hat: Die ideologische Aufgabe der nationalen Identität, der Unterscheidung zwischen „Wir“ und „Ihr“.

Genau diese Unterscheidung ist aber die Voraussetzung für das Siegen: „Der Begriff des Politischen bringt es mit sich, dass eine Differenz von Eigenem und Anderem, Freund und Feind existiert …“ Aus dem „Volk ohne Raum“ sei ein „Raum ohne Volk“ geworden, „in dem sich nicht länger Deutsche tummeln, sondern Menschen in einer ‚multikulturellen Gesellschaft‘ leben.“

Genau jenes Denken hat man in Deutschland seit Jahren erfolgreich verdrängt. Wer es heute noch wagt, wird zum Hetzer und Hassredner diskreditiert und sozial aufs schärfste geächtet.

Bundeswehr: „Sozialarbeiter in Uniform“

An die Stelle des Heldentums ist nun ein Hypermoralismus getreten, der rein gesinnungsethisch agiert. Ganz konsequent wurde in diesem Sinne die Armee in Deutschland nicht nur physisch, sondern auch mental total abgerüstet.

Übrig geblieben, so das Buch, ein „Sozialarbeiter in Uniform“. Dieses Hypermoralismus kenne im Unterschied zu der Moral der Kirche keine Gnade mehr. Daraus resultiert die „massive Spaltung innerhalb der deutschen Gesellschaft und quer durch Familien und Freundschaften in Fragen der grenzenlosen Einwanderung und Migration“. Eine Entwicklung, die die Autoren für die vielleicht verhängnisvollste überhaupt seit 2015 halten.

Sprachzensur und Meinungskonformität beherrschen Medien und Politik

Mit zu diesem Hypermoralismus gehöre auch das moralische Verbot anderes zu denken und zu sprechen als das das die dem Hypermoralismus Hörigen tun: „Das Denk- und Sagbare ist während der letzten Jahre immer mehr zusammengeschrumpft, die Zone der tabuisierten Themen ständig erweitert worden, Sprachzensur und Meinungskonformität beherrschen Medien und Politik. Jeder, der sich nicht den politischen und medialen Diskursrichtlinienrichtern unterwirft, gilt heute zumindest als rechts, nationalistisch, rassistisch wenn nicht gleich als ‚Nazi.

Im Bereich der politischen Kategorien fragt man sich erstaunt: Wie ist es möglich, dass man nichts mehr vom Mainstream Abweichendes sagen kann, ohne sofort als Rechtsextremer bezeichnet zu werden:

„Weshalb ist alles Moralische, Konforme und Konformistische, das einst den rechten eignete, links geworden?“

Der militante Islam weiß um die Empfindlichkeit und Verletzbarkeit postheroischer Gesellschaften

Das Buch versucht darauf Antworten und überzeugt immer wieder durch Analysen der gegenwärtigen Situation, die ich so in dieser nüchternen Klarheit und Schlüssigkeit nur von Sieferle kenne.

Sie gipfeln in der Feststellung, dass der militante Islam sehr  genau um die „Empfindlichkeit und Verletzbarkeit postheroischer Gesellschaften“ weiß. Seine „Ermattungsstrategie“, die er mit seinen Terroraktionen verfolgt, „zielt auf Destabilisierung und physische Zermürbung“ der westeuropäischen Gesellschaften. Und das mit Erfolg.

Längst ist der Krieg unter dem Label Migration nach Europa zurückgekommen. Das Narrativ „Einzelfall“ kann den täglichen 24/7-Terror, den die alternativen Medien seit etwa 3 Jahren zu dokumentieren versuchen, nicht mehr lange verdecken.

Linke begrüßen in einer dekadenten suizidalen Mentalität des Todes längst den Untergang der alten Ordnung durch die neuen Gotteskrieger, die inzwischen zu Tausenden in Europa stationiert sind.

Ein neues Zeitalter fern aller kantianischen und aufklärerischen Traditionen?

Der Einfall der neuen Barbaren bereite ein neues, „goldenes Zeitalter“ – „fern aller kantianischen und aufklärerischen Traditionen – vor, einen kosmopolitischen Staat, in dem sich die „Körper vermischen“ und eine gemeinsame Sprache sprechen.“

Was bleibt uns? Was können wir gegen solche Horrorvisionen noch tun? Ganz am Ende weisen die Autoren darauf hin, in welche Richtung eine Lösung zu suchen wäre. Es könne gar nicht mehr, wie uns Merkel & Co verkünden, um einen „Sieg über den Terror“ gehen: „Vielmehr geht es darum, den Erhalt und die Bewahrung einer freien, pluralistischen und offenen Gesellschaft mit allen rechtsstaatlichen Mitteln zu verteidigen“.

Was wollen wir überhaupt gegen den Islam verteidigen?

Dafür brauche es allerdings einen gemeinsamen ideellen Kern, der uns klar macht, was wir überhaupt verteidigen wollen: „Erst wenn darüber Klarheit herrscht, wird Deutschland und mit ihm Europa in der Lage sein, dem militanten Islam auf Augenhöhe zu begegnen.“

Wenn der französische Denker Maurice Dantec hier in der jüdisch-christlichen Tradition die Lösung sieht, führen die Autoren zurecht das komplette Versagen der christlichen Kirchen – seit dem Pontifikat von Papst Franziskus auch der katholischen – ins Feld.

Dennoch berühre Dantecs Lösungsvorschlag den zentralen Punkt in der Auseinandersetzung des Westens mit dem Islam. Es gehe um einer Art „Angleichung an den Feind, der inzwischen mitten unter uns ist“. Nicht indem man seine Grausamkeit überbietet:

„Vielmehr geht es um eine mentale Konstitution, um den Aufbau von Entschlossenheit, dem Feind der Liberalität und Demokratie mit der gebotenen Unbedingtheit und Härte entgegenzutreten.“

Eine schwierige Gratwanderung, ganz ohne Zweifel. Dass sie höchst erfolgreich möglich ist, zeigt für die Autoren Israel:

„Die einzige funktionierende Demokratie im Nahen Osten steht exemplarisch für eine Gesellschaft, die trotz der permanenten Bedrohungslage demokratische Standards aufrechterhält.“

Genau jene selbstbewusste Selbstachtung und Selbstbewahrung müsse die Europäer zurückgewinnen, um der „Agonie der alten Welt ein Ende zu setzen“ – und so würde ich ergänzen, das Abendland zu einer neuen Blüte zu führen.

Mit dem Satz „Auch wenn man nicht mehr siegen kann, sollte man wenigstens nicht verlieren“ enden die beiden Autoren eines der besten Bücher, das in diesem Jahr erschienen ist.

Ein Buch das uns zeigt, dass wir uns mitten im Ernstfall befinden, in dem keiner mehr das Recht hat, mittelmäßig zu sein.

**

Parviz Amoghli, Alexander Meschnig: Siegen. Oder vom Verlust der Selbstbehauptung. Werkreihe Tumult, Manuscriptum Verlag, Berlin / Lüdinghausen 2018, broschiert, 18,90 Euro

 

 

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2018/07/20/der-ernstfall-ist-da-europa-und-allahs-krieger/

Deutschland: „20 Millionen Muslime bis 2020“

Google Übersetzer

  • „Wir importieren islamischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Verständnis von Gesellschaft und Recht.“ – Aus einem durchgesickerten deutschen Geheimdienstdokument.
  • „Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass es Grenzen und Quoten für die Einwanderung geben muss – wir können nicht die ganze Welt retten.“ – Markus Söder, Finanzminister von Bayern.
  • „Die Migrationskrise hat das Potenzial, Regierungen, Länder und den gesamten europäischen Kontinent zu destabilisieren. … Was wir vor uns haben, ist keine Flüchtlingskrise. Dies ist eine Migrationsbewegung, die sich aus Wirtschaftsmigranten, Flüchtlingen und auch ausländischen Kämpfern zusammensetzt „- der ungarische Premierminister Viktor Orbán.
  • „Unterdessen sind die Flüchtlinge immer noch in Deutschland – mit einer Rate von etwa 10.000 pro Tag. … Das Jahrzehnt nach dem Amtsantritt von Frau Merkel im Jahr 2005 erscheint nun wie eine gesegnete Zeit für Deutschland, in der das Land Frieden, Wohlstand und internationalen Respekt genießen konnte, während es die Probleme der Welt in sicherer Entfernung hielt. Diese goldene Ära ist jetzt vorbei. „- Gideon Rachman, Financial Times .

Nach einer demographischen Prognose des bayerischen Gesetzgebers wird sich die muslimische Bevölkerung Deutschlands in den nächsten fünf Jahren auf erstaunliche 20 Millionen Menschen vervierfachen .

Die Bundesregierung erwartet erhalten im Jahr 2015 1,5 Millionen Asylbewerber und möglicherweise noch mehr im Jahr 2016 in Familienzusammenführung nach Factoring – basierend auf der Annahme , dass Personen , deren Asylanträge genehmigt wird anschließend im Durchschnitt vier weiterer Familienmitglieder nach Deutschland bringen – diese Zahl wird exponentiell anschwellen. Dies ist zusätzlich zu den 5,8 Millionen Muslimen, die bereits in Deutschland leben.

Laut dem Präsidenten des Bayerischen Gemeindetags , Uwe Brandl, ist Deutschland nun auf dem Weg, „20 Millionen Muslime bis zum Jahr 2020 zu haben“. Der Anstieg der muslimischen Bevölkerung in Deutschland ist ein demografischer Wandel von epischem Ausmaß verändert das Gesicht Deutschlands für immer, „aber wir stehen einfach daneben und beobachten, wie es passiert.“

Anlässlich einer Expo in Nürnberg am 14. Oktober warnte Brandl, dass die ungehinderte Migration für die deutschen Steuerzahler hohe Kosten mit sich bringen und auch zu sozialen Unruhen führen könnte. Er sagte :

„Eine vierköpfige Flüchtlingsfamilie erhält monatlich bis zu 1.200 Euro an Transferzahlungen. Plus Unterkunft und Mahlzeiten. Nun gehe zu einem arbeitslosen deutschen Familienvater, der vielleicht 30 Jahre gearbeitet hat und nun mit seiner Familie nur geringfügig mehr bekommt. Diese Leute fragen uns, ob wir Politiker das wirklich fair und gerecht sehen. „

Brandl sagte, dies gelte auch für die elektronische Gesundheitskarte, die Asylsuchenden die gleichen Vorteile bietet wie Deutschen, die viele Jahre in das Krankenversicherungssystem eingezahlt haben. Das als unfair zu kritisieren hat „nichts mit Rassismus oder Rechtsextremismus zu tun“.

Brandls Bedenken werden in einem durchgesickerten Geheimdienstdokument wiederholt, das warnt, dass der Zustrom von mehr als einer Million Migranten aus der muslimischen Welt in diesem Jahr zu einer zunehmenden politischen Instabilität in Deutschland führen wird.

Die Dokument – Teile davon wurden veröffentlicht von Der Welt am 25. Oktober – enthüllt in den höchsten Rängen der Deutschland Intelligenz und Sicherheitsapparates über die Folgen von Kanzlerin Angela Merkel der offenen Tür Einwanderungspolitik wachsende Besorgnis.

Das so genannte Non-Paper (der Autor des Dokuments bleibt anonym) warnt davor, dass die „Integration von Hunderttausenden von illegalen Einwanderern angesichts der großen Zahl und der bereits bestehenden muslimischen Parallelgesellschaften in Deutschland unmöglich sein wird“. Das Dokument fügt hinzu:

„Wir importieren islamischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Verständnis von Gesellschaft und Recht. Die deutschen Sicherheitsbehörden sind nicht in der Lage, mit diesen importierten Sicherheitsproblemen und den daraus resultierenden Reaktionen der deutschen Bevölkerung umzugehen. „

Ein nicht identifizierter hochrangiger Sicherheitsbeamter sagte der WELT :

„Der hohe Zustrom von Menschen aus anderen Teilen der Welt wird zur Instabilität unseres Landes führen. Indem wir diese Massenmigration zulassen, produzieren wir Extremisten. Die Mehrheitsgesellschaft radikalisiert, weil die Mehrheit keine Migration will, die von den politischen Eliten erzwungen wird. In Zukunft werden sich viele Deutsche vom Rechtsstaat abwenden. „

Die Warnungen kommen unter wachsender Kritik an Merkel, deren Entscheidung vom 4. September, Migranten in Ungarn die Tür zu öffnen, die Krise verschärfte.

Der Ministerpräsident von Bayern, Horst Seehofer, der auch die Christlich-Soziale Union (CSU), die Schwesterpartei von Merkels CDU, leitet, ist zu einem der lautesten Kritiker Merkels geworden. „Ich bin überzeugt, dass der Kanzler eine andere Vision für Deutschland gewählt hat“, sagte er . „Das war ein Fehler, der uns lange beschäftigen wird. Ich sehe keinen Weg, den Geist in die Flasche zurückzubringen „, fügte er hinzu .

In einem Interview mit Bild sagte Seehofer :

„Wir sind der festen Überzeugung, dass die Einwanderung kontrolliert und begrenzt werden muss, wenn Deutschland damit umgehen will. Die Ernsthaftigkeit der Situation wird jeden Tag klarer. Die Bevölkerung will keine klugen Sprüche oder ergebnislosen Besuch vor Ort. Es will Action! „

Nach monatelangem Angriff auf Kritiker der Merkelschen Immigrationspolitik als rechtsextreme Xenophobiker räumten Vizekanzler Sigmar Gabriel und Außenminister Frank-Walter Steinmeier ein, dass die Migrationskrise die deutsche Gesellschaft auseinander reißen könnte. In einem gemeinsamen Aufsatz von Der Spiegel schrieben die beiden : „Wir können nicht jedes Jahr mehr als eine Million Flüchtlinge auf unbegrenzte Zeit absorbieren und integrieren.“

Der bayerische Finanzminister Markus Söder sagte : „Wir müssen uns klar machen, dass es Grenzen und Quoten für die Einwanderung geben muss – wir können nicht die ganze Welt retten. Der Flüchtlingszustrom wird nicht gestoppt werden, wenn wir nicht unsere Grenzen absichern und ein klares Signal senden, dass nicht jeder nach Deutschland kommen kann. “

Der frühere Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) bezeichnete Merkels Einwanderungspolitik als „beispiellosen politischen Fehlschlag“, der „verheerende Langzeitfolgen“ habe. Er sagte, es sei Aufgabe der Politik, über die Gegenwart hinaus zu denken und Entscheidungen für die Zukunft zu treffen . Angesichts der massiven Flüchtlingsströme ohne polizeiliche Kontrollen nach Deutschland schloss Friedrich: „Wir haben die Kontrolle verloren.“ Er fügte hinzu:

„Es ist völlig unverantwortlich, dass Zehntausende von Menschen unkontrolliert und unregistriert ins Land fliessen und wir können nur unzuverlässig einschätzen, wie viele von ihnen islamische Staatskämpfer oder islamistische Schläfer sind. Ich bin überzeugt, dass kein anderes Land auf der Welt so naiv und starräugig sein würde, um sich einem solchen Risiko auszusetzen. „

CDU-Gesetzgeber Michael Stübgen sagte : „Die Meinungsverschiedenheit [mit Merkel] ist fundamental. Unsere Kapazitäten sind erschöpft und es besteht die Sorge, dass das System implodiert, wenn wir die Kontrolle über unsere Grenzen nicht wieder erlangen. Aber der Kanzler ist anderer Meinung und der Konflikt ist nicht gelöst. „

Am 21. Oktober unterzeichneten mehr als 200 Bürgermeister in Nordrhein-Westfalen einen offenen Brief an Merkel, in dem sie warnten, dass sie nicht mehr in der Lage seien, weitere Migranten aufzunehmen. Der Brief sagt :

„Wir sind sehr besorgt um unser Land und die Städte, die wir repräsentieren.

 

Quelle: https://news-for-friends.de/deutschland-20-millionen-muslime-bis-2020/

Islamisierung: Zäsur 1453 – Was uns der Untergang Konstantinopels zu sagen hat

Vor 565 Jahren, am 29. Mai 1453 fiel Konstantinopel an die Osmanen. Mit der Eroberung der Hauptstadt durch die Muslime endete die 1.123-jährige Geschichte des Byzantinischen Reiches. Bereits 1529 standen die Türken vor Wien. Ein Abriss von Adam Baron von Syburg.

Es war eines der wenigen Staatswesen in der Menschheitsgeschichte, das sehr lange überdauert hat: Das Byzantinische Reich, das mit der Teilung des Römischen Reiches im vierten Jahrhundert seinen Anfang nahm, existierte mehr als ein ganzes Jahrtausend.

Seine größte Ausdehnung hatte es im Jahr 555 unter dem legendären Kaiser Justinian dem Großen (482-565), der den orthodoxen Christen bis heute als (inoffizieller) Heiliger gilt. Damals reichte das Oströmische Reich von der Algarve, dem heutigen Süden der Portugiesischen Republik, bis zum Tigris im heutigen Südosten der Türkei. Es umfasste auch die Nordküstenregionen Afrikas sowie Ägypten.

Unter Justinian entwickelte sich eine blühende Kultur in Byzanz, die heute unter anderem noch in den byzantinischen Mosaiken in Kirchen im Mittelmeerraum (zum Beispiel im italienischen Ravenna) bewundert werden kann. Als monumentales Bauwerk wird wohl die Kathedrale Hagia Sophia für immer in Erinnerung bleiben.

Das Christentum war die unangefochtene Staatsreligion im Byzantinischen Reich. Die Kaiser zierten nur die Rückseite der Münzen der byzantinischen Währung. Die Vorderseite gehörte einem anderen Herrscher: Christus!

Jesus warnte vor falschen Propheten

Fünf Jahre nach Justinians Tod erblickte ein Mann das Licht der Welt, vor dem Jesus selbst einst gewarnt hat als er von den falschen Propheten sprach, die kommen werden. Damit ist natürlich niemand anderes als Mohammed gemeint, der Mädchenschänder und Massenmörder, der seine Religion mit dem Schwert verbreitet hat und dessen Hass bis zum heutigen Tag tötet. In seinem Koran (genauer in Sure 30, Verse 2 bis 4) träumte Mohammed schon früh von einem Sieg über die christlichen Römer.

Mit dem Feldzug des Islam verlor das Byzantinische Reich bereits im siebten Jahrhundert weite Gebiete im Südosten sowie jene in Nordafrika. Im Jahr 674 drangen die Muslime erstmals bis zur Hauptstadt Konstantinopel vor, konnten jedoch in den Folgejahren immer wieder abgewehrt werden, ehe die Araber im Jahre 678 vorerst aufgeben mussten.

Knapp 40 Jahre später, an Mariä Himmelfahrt 717, erreichte das Heer des Kalifats wieder die Tore Konstantinopels. Doch der früh einsetzende Winter im Jahre 717, der die Araber unvorbereitet traf und die Unterstützung, die Byzanz damals durch die Bulgaren erhielt, ließen auch diesen Eroberungsversuch scheitern. Mit einem Verlust von über 100.000 Mann und fast 1.800 Schiffen mussten die Muslime an Mariä Himmelfahrt 718, exakt ein Jahr nach ihrem Expansionsversuch, ihre Mission abbrechen.

Das christliche Europa war vorerst gerettet. Doch in den folgenden Jahrhunderten gab es fortlaufende militärische Grenzauseinandersetzungen.

Das osmanische Reich und die Expansion gen Westen

Um 1299 begründete Osman I. das Osmanische Reich, das sein Territorium gen Westen im 14. Jahrhundert weiter vergrößern konnte und die islamische Expansion des Kalifats fortsetze. Das einstige christliche Großreich schrumpfte langsam, aber stetig, auf die Stadt Konstantinopel zusammen. Aus dem stolzen Imperium war ein Stadtstaat mit wenigen Exklaven im heutigen Griechenland geworden. Die Osmanen vergrößerten ihr Reich stetig.

Konnten die Byzantiner ihre Stadt im Jahre 1422 gerade noch einmal verteidigen, standen die Zeichen drei Jahrzehnte später wieder auf Krieg. Im Lenz 1452 ließ der 20-jährige Sultan Mehmed II. eine große Festung vor den Toren Konstantinopels errichten. Kaiser Konstantin XI. versuchte mit Zuwendungen und Bettelbriefen den Sultan umzustimmen. Doch dieser blieb eisern. Zwei Gesandte des Kaisers wurden im Juni 1452 von den Osmanen enthauptet. Konstantin erkannte den Ernst der Lage und flehte nun bei den anderen europäischen Staaten und auch beim Papst um Hilfe. Doch Europa war zu sehr mit sich beschäftigt, innerlich zerstritten, unfähig und unwillig zur Hilfe. Papst Nikolaus V. erkannte die Dringlichkeit und schickte – viel zu spät – Hilfsbote Richtung Byzanz.

Die Republiken Genua und Venedig wollten sich aus dem Konflikt heraushalten.

Vielleicht nicht zu unrecht erinnert das achselzuckende Verhalten Europas damals gegenüber den byzantinisch-orthodoxen Christen an jenes überwiegend ignorante bis sogar problemverleugnende Verhalten, das die westliche Welt den verfolgten Christen heute entgegenbringt.

Ab dem 6. April 1453 war Konstantinopel schon von allen Seiten von den Türken belagert. Ab dem 12. April standen die Stadtmauer und die dahinter liegende Stadt unter Beschuss. Die Christen ahnten, dass sie ihren Angreifern kaum noch etwas entgegenzusetzen hatten. Die eingekesselte Stadt hatte Versorgungsprobleme und im Mai gelang es den Osmanen mehrere Türme der Stadtmauer zu zerstören.

Am Sonntag, den 27. Mai fand in der Hagia Sophia eine ökumenische, orthodox-katholische Messe statt. Es sollte die letzte Messe werden. Noch am frühen Dienstagmorgen des 29. Mai soll Kaiser Konstantin XI. in der Kathedrale gebetet haben. Doch am Morgen durchbrachen die Türken die Stadtmauern, plünderten, mordeten, vergewaltigten und versklavten. Sie zerstörten die Menschen und die Heiligtümer der Stadt. Der letzte byzantinische Kaiser fiel bei der Verteidigung. (Foto: Mosaiken in der Hagia Sophia © Myrabella [Public domain oder CC0], vom Wikimedia Commons)

Die schönen Bilder in der Kathedrale Hagia Sophia wurden größtenteils zerstört. Ihre Kirchenglocken wurden entfernt. In der Folgezeit wurden sie durch vier Minarette ersetzt. Die christliche Kathedrale wurde brutal islamisiert und in eine Moschee umgewandelt.

Das langsame Aussterben des Christentums im Orient

Die Eroberung Konstantinopels leitete die Zäsur zum langsamen Aussterben des Christentum im Orient ein, vor dessen fast vollständigen Vollendung wir in der Gegenwart stehen. Die Islamisierung der Hagia Sophia leitete eine leider fatale Zeitenwende im Orient ein, die sinnbildlich für die Islamisierung der gesamten Region steht.

Keine 100 Jahre nach dem Fall Konstantinopels, bereits im Jahre 1529, standen die Türken vor Wien. Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation hielt der Türkenbelagerung  jedoch stand. Es war unter anderem auch einem osmanischen Christen, der die Seiten wechselte, aber auch dem Kälteeinbruch im Oktober, zu verdanken, dass Wien damals gerettet wurde. Doch die Türkengefahr war damit noch lange nicht beendet.

So war auch im Jahre 1683 die Lage sehr bedrohlich. Letztlich retteten die Polen unter König Johann III. Sobieski in der wichtigsten Schlacht des europäischen Kontinentes und der gesamten westlichen Welt, der Schlacht am Kahlenberg, das christliche Europa.

Ohne einen Sieg 1683 hätte es die Französische Revolution, hätte es die westliche Welt, wie wir sie in Europa, Amerika und Australien heuer kennen, nie gegeben.

Damals wie heute verdanken wir den Polen die Verteidigung des Abendlandes. Ohne ihren festen Verteidigungswillen hätte der Islam Europa, wie von Mohammed erhofft, erobert und damit das Christentum letztlich zu Grabe getragen. Mit einem einen Sieg in Wien und einem Vormarsch in den Norden wäre die gesamte Geschichte der letzten Jahrhunderte wohl komplett anders verlaufen.

Die Türkenkriege bei Wien passen so gar nicht in das gekünstelt friedliche und kunterbunte Multikulti-Bild

Leider ist es (zumindest in Merkelland) verpönt sich an den Sieg von 1683 zu erinnern, geschweige denn diesen zu feiern. Denn die Türkenkriege bei Wien passen so gar nicht in das gekünstelt friedliche und kunterbunte Multikulti-Bild.

Ganz anders in der Republik Polen: Eine Broschüre des polnischen Verteidigungsministeriums erinnert stolz an die Rolle des polnisches Heeres im Kampf für die Freiheit Europas gegen die Osmanen. Damit auch ausländische Polen-Besucher etwas davon haben, gibt es diese Broschüre auch in englischer Sprache.

Die Eroberung von Byzanz im Jahre 1453 indes feiern die Türken – auch in Deutschland – bis heute. Sie haben die Jahreszahl „1453“ als Autokennzeichen, als Namen ihrer Clubs (u.a. „Club 1453“ in Koblenz, Datteln), Dönerbuden und Shisha-Bars oder hängen auf deutschen Volksfesten Plakate mit der Überschrift „1453 – UNSER STOLZ“ auf.

Sie benennen ihre Moscheen nach osmanischen Kriegstreibernund lassen dort ihre Kinder in Uniformen aufmarschieren – mitten in Deutschland und mit der Unterstützung durch Politiker wie den Katholiken Armin Laschet (CDU), der die DITIB sogar als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkennen will anstatt auf ein Verbot hinzuarbeiten.

Die devote Unterwerfung von heute

Anstatt die islamische Eroberung der Gegenwart abzuwehren, begegnet unsere so genannte Elite ihr gleichgültig und unterwirft sich auf devote Weise dem Bösen sogar freiwillig.

♦ Mitten im christlichen Abendland darf die Eroberung Konstantinopels 1453 gefeiert werden.

♦ Mitten im christlichen Abendland darf der Genozid an den Armeniern und syrischen Christen von 1915 verleugnet werden.

♦ Mitten im christlichen Abendland werden Moscheen mit Steuergeld unterstützt und erhalten Imame, die gegen Christen und Juden hetzen Visa und Aufenthaltserlaubnisse.

Der Fall des Byzantinischen Reiches, der 1453 in Konstantinopel am Bosporus stattgefunden hat, und der 1529 und 1683 ganz konkret in Wien an der Donau drohte, setzt sich im 21. Jahrhundert an der Spree in Berlin und in Gesamtdeutschland fort.

Der Unterschied ist freilich, dass die Staatsführungen im Byzantinischen Reich und auch im Heiligen Römischen Reich noch gegen die Islamisierung gekämpft haben, während die aktuelle Staatsführung der Bundesrepublik Deutschland die Eroberung durch den Islam in blauäugiger Glückseligkeit beklatscht und an Debatte statt die Kritiker ihrer Naivität und ihres Versagens verfolgen.

Und klar ist auch, dass Deutschland zur Eroberung nicht mehr durch muslimische Heerestruppen belagert werden muss. Die Eroberung Deutschlands durch den Islam findet heutzutage durch Geburten, illegale Einreisen, Parteigründungen, Moscheebauten und Lobbyarbeit bei den etablierten Parteien und den christlichen Amtskirchen statt. Im Besonderen gefördert wird sie jedoch durch die politischen Richtungsentscheidung im Bundeskanzleramt, namentlich durch Bundes(?)kanzlerin Angela Merkel.

Und immer noch begrüßen oder zumindest befördern über 80 Prozent der Wähler durch ihr Kreuz die Eroberung durch den Halbmond. Doch der Widerstand gegen die Eroberung wächst und wächst. Die klare Ansage muss auch weiterhin lauten: Dem Kölner Dom wird nicht das widerfahren, was damals, vor 565 Jahren, der Hagia Sophia widerfahren ist. Die Entscheidung liegt weiterhin bei uns. Noch sind wir die Mehrheit in diesem Staat. Noch lohnt es sich zu kämpfen.

Die Erinnerung an das Jahr 1453 mahnt.

Der Beitrag erschien zuerst bei „Philosophia-Perennis“.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

gefunden bei: https://www.epochtimes.de/wissen/islamisierung-zaesur-1453-was-uns-der-untergang-konstantinopels-zu-sagen-hat-a2452931.html?text=1

Rabbiner und wahre Juden gegen Zionismus

Sehr sehenswert….!

Gefunden bei :
 Hussein Zreik 

Quelle :
Die Welt wird belogen und verkauft – Wir brauchen eine globale Revolution“ 

Enthüllt: Widerstand gegen die Regierung und große Enteignung der Deutschen wächst

Während die Mainstreammedien den Koalitionsvertrag feiern, wissen die wenigsten, dass genau mit diesem zum finalen Schlag gegen die eigene Bevölkerung ausgeholt wird.

Wie die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld im Interview bei SchrangTV ausführte, wird das im neuen Koalitionsvertrag, in schöne Worte gehüllt, sogar indirekt zugegeben. So plant die vierte Merkel-Regierung laut Lengsfeld bis ins Jahr 2022 für Deutschland folgendes:

  • Weitere ungebremste Einwanderung,
  • Umverteilung großer Teile des Volksvermögens nach Europa,
  • Enteignung durch Verpfändung der deutschen Spareinlagen für europäische Schuldenbanken,
  • drastische Erhöhung der Grundsteuer und damit kalte Enteignung der Hausbesitzer,
  • mehr Umverteilung und damit noch mehr Staatsabhängigkeit.

„Alle Bürger, die sich dagegen wehren, werden als ‚rechts‘ abgestempelt oder gar als Nazis verunglimpft. Der mündige Bürger ist das Feindbild des Mainstreams,“ so Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld. Dass dies tatsächlich so ist, bestätigte vor Jahren schon Ex-Bundespräsident Joachim Gauck, indem er im ARD-Interview „Bericht aus Berlin“ sagte: „Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem.“

Lengsfeld befürchtet das Heraufkommen einer Gesinnungsdiktatur und das Ende der Meinungsfreiheit. Um ihre Solidarität mit all denen zu bekunden, die gegen diese Entwicklung auf die Straße gehen und friedlichen Widerstand leisten, startete sie vor einigen Tagen die Initiative „Gemeinsame Erklärung 2018“ (Verschwörung der Weltelite: Massenmigration sollte (eigentlich) die Kassen der Konzerne klingeln lassen).

Glaubt man den Mainstreammedien, dann werden die Unterzeichner im Zusammenhang mit „Identitären, Hooligans und rechtsextremen Kadern“ gesehen. Darunter versteht mittlerweile die Systempresse offenkundig hunderte namhafte Wissenschaftler, Schauspieler und Hochschulprofessoren.

Diese haben nämlich die Erklärung unterschrieben. Unter anderem gehören dazu Matthias Matussek, Schriftsteller Uwe Tellkamp, Henryk M. Broder, Althistoriker Prof. Dr. Egon Flaig, Schauspieler Uwe Steimle, Eva Herman, Prof. Dr. Max Otte, SPD-Politiker Dr. Thilo Sarrazin und Politikwissenschaftler Prof. Dr. Bassam Tibi.Hier sind alle Unterzeichner zu finden: https://www.erklaerung2018.de/index.html#share_link

Hier der Aufruf im Wortlaut:

„GEMEINSAME ERKLÄRUNG

Donnerstag, 15.03.2018

Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.

Immer mehr Bürger gehen auf die Straße, um ihren Widerstand gegen diese Entwicklung deutlich zu machen.

Ihnen gilt unsere Solidarität.“

Nun versucht der Mainstream die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin mundtot zu machen: „Das ist den Inhalten und der Sprache nach durchaus mit Pegida zu vergleichen“ heißt es im GEZ-Zwangssender „Deutschlandfunk Kultur“. Weiter wird Vera Lengsfeld geistige „Schlichtheit“ unterstellt.

Für eine mutige Vorkämpferin wie Lengsfeld sollten solche Angriffe allerdings nichts Neues sein. Im Januar 1988 wurde sie auf dem Weg zu einer Demonstration in Ost-Berlin verhaftet. Nach ihrer Untersuchungshaft im zentralen Stasi-Gefängnis verurteilte sie ein DDR-Gericht wegen „versuchter Zusammenrottung“ zu sechs Monaten Haft.

Ferner wurden circa 50 Stasimitarbeiter auf sie angesetzt um sie auszuspionieren. So groß war damals die Angst der DDR-Kader vor dieser mutigen Frau. Geholfen hat das der DDR nicht.

Wenige Monate später fiel die Mauer und die DDR war Geschichte. Auch heute erwachen und durchschauen immer mehr Menschen die Gesinnungspropaganda der Merkel Regierung, die an dunkle, alte Zeiten erinnert.

Merkel und Konsorten wird es jedoch nicht anders gehen, als Honecker, Mielke und Co. Am Ende wird auch in der Bundesrepublik die Freiheit siegen (Abschied vom gesunden Menschenverstand: Abrechnung mit Merkel, Massenzuwanderung und Meinungsdiktatur ).

Wir werden immer mehr! Eine Woche „Gemeinsame Erklärung 2018“

Am vergangenen Donnerstag traten 30 prominente Autoren, Journalisten, Professoren und Wissenschaftler mit einer Erklärung an die Öffentlichkeit, in der sie sich mit den Demonstranten solidarisieren, die gegen die Beschädigung unseres Landes durch die illegale Masseneinwanderung und für die Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit an unseren Grenzen auf die Straße gehen.

Innerhalb einer Woche unterschrieben hunderte Sympathisanten. Allein gestern kamen 450 E-Mails von Menschen an, die unterzeichnen möchten.

Dabei hatten die Initiatoren den Kreis der Unterzeichner bewußt eingeschränkt. Dafür gibt es zwei Gründe:

Erstens wollten wir dokumentieren, dass sich die Ablehnung der „Flüchtlingspolitik“ sich nicht auf die Menschen beschränkt, die von Politik und Medien ebenso arrogant wie unzutreffend als die „Abgehängten“, „Verlierer“ oder „Benachteiligten“bezeichnet werden.

Der Protest reicht bis tief in die Mitte der Gesellschaft. Es sind die Leistungsträger in unserem Land, die dafür sorgen, dass unsere Gesellschaft trotz chaotischer Einwanderung immer noch funktioniert, die sich hier artikulieren. Von Politik und Medien wird bisher immer noch weitgehend ignoriert, dass die „Wir schaffen das!“-Politik fatal gescheitert ist.

Wer den Koalitionsvertrag der Groko liest, weiß, dass der Missbrauch des Asylgesetzes als Einwanderungshilfe weiter gehen soll, wie bisher. Obwohl Deutschland inzwischen als Einwanderungsland bezeichnet wird, gibt es weder ein Einwanderungsgesetz, noch eine Einwanderungsbehörde, keine Struktur, die es Einwanderern ermöglicht, sich schnell in die Gesellschaft einzugliedern und sich eigenständig eine neue Existenz aufzubauen (Deutschland außer Rand und Band: Zwischen Werteverfall, Political (In)Correctness und illegaler Migration ).

Es gäbe keine illegale Einwanderung wird uns in den Medien entgegengehalten. Nun, Hans-Georg Maaßen, seit 2012 Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, hat 2016 festgestellt, dass 70% der Einwanderer keine gültigen Pässe vorwiesen und nur auf Grund eigener Angaben hier Aufnahme fanden. Darunter waren laut Maaßen schon 2016 mindestens 1100 Terroristen und 8600 Salafisten. Die Zahl der so genannten Gefährder mit falschen Identitäten steigt mit jedem Tag.

Das Oberlandesgericht Koblenz schrieb Anfang 2017 in einem Urteil: „Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich (illegale Einwanderung VL) seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt.“

Nach Angaben der Bundespolizei wurden im Jahr 2017 über 50.000 illegale Einreisen in unser Land registriert. Die Dunkelziffer ist um ein Vielfaches höher. Nachdem an der deutsch-österreichischen Grenze vermehrt kontrolliert wurde, haben sich die (illegalen) Reisewege in unser Land geändert. Österreich ist nur noch ein Einfallstor von vielen.

Über Spanien, Frankreich, die Schweiz und auch Belgien kommen viele illegale Einwanderer aus (Nord-)Afrika. Die Einreise über Polen und Tschechien wird immer beliebter. Es wird aber weiterhin offiziell nur an der Grenze zu Österreich und an den Flughäfen (bei Flügen aus Griechenland) innerhalb des Schengen-Raumes kontrolliert.

Daran haben auch die großspurig verkündeten Grenzsicherung-Pläne unseres neuen Innenministers Seehofer nichts geändert. Es sollte sich inzwischen herumgesprochen haben, dass Seehofer viel ankündigt und nichts davon umsetzt.

Unsere Erklärung wurde ab letzten Dienstag von fast allen Mainstream-Medien verbreitet. Manche Beiträge waren erstaunlich sachlich, andere reine Hetze. Das hat uns nicht geschadet. Im Gegenteil, die Zahl unserer Unterstützer schnellte in die Höhe. Wir konnten den Ansturm kaum bewältigen.

Wir bitten alle zukünftigen Unterzeichner, etwas Geduld zu haben. Ihr Name erscheint nicht sofort auf der Liste, sondern frühestens am nächsten Tag. Ein Student bearbeitet alle ankommenden Mails. Sie können ihm die Arbeit erleichtern, wenn Sie sich auf die nötigen Angaben beschränken und auf Bitten um Bestätigung verzichten.

Wir dürfen ihnen aber nicht vorenthalten, das unsere Liste unter schärfster Beobachtung der staatlich finanzierten Netz-Denunzianten steht. Bitte verzichten Sie auf die Angabe Ihrer Arbeitsstelle, denn die wird von den Denunzianten sofort informiert (Offener Brief an Merkel: „Was für ein teuflisches Spiel wird gespielt?“).

 

 

Eine Unterzeichnerin musste die Erfahrung machen, dass sich innerhalb von wenigen Stunden, nachdem ihre Unterschrift öffentlich wurde, sich ein Denunziant, der sich „Gurkenkönig“ nannte, bei ihr meldete mit der Frage, ob ihre Auftraggeber wüssten, dass sie eine „Neonazi-Liste“ unterschrieben hätte. Außerdem wurde ihr Terminplan auf die Seiten der Denunzianten-Truppe verlinkt (EU-Papier beweist! Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um eine geplante „Neuansiedlung“).

Last not least gab es den ersten Versuch, uns die Unterschrift eines aktiven NPD-Funktionärs unterzuschieben. Aus der Fake-Mail, in der er sich als Unterzeichner ausgibt, geht das natürlich nicht hervor. Aber mit Erscheinen seines Namens auf unserer Liste, wurden sofort Medienvertreter aufmerksam gemacht, die das skandalisieren sollten.

Deshalb die deutliche Botschaft an die braunen Kameraden: Verzichten Sie auf den Versuch, sich auf unsere Liste zu schleichen. Sie werden bei Entdeckung umgehend entfernt.

Und an alle Denunzianten: Gebt es auf, Ihr schüchtert uns nicht ein! Wir werden immer mehr. Eines Tages müsst Ihr in den Spiegel schauen, der Euch vorgehalten wird und erkennen, das der Spruch immer noch gilt:
Der Größte Schuft im ganzen Land, ist und bleibt der Denunziant!

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/03/enthuellt-widerstand-gegen-die-regierung-und-grosse-enteignung-der-deutschen-waechst/#CyDd60zE6SbwwPZE.99

 

Was uns bevorsteht, wenn wir den Islam nicht stoppen

von Jürgen Fritz

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Alle sprechen von Islamisierung und ob der Islam zu Deutschland gehöre. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt. Lesen Sie hier, was alles noch ansteht, so konkret, wie Sie es noch nie gelesen haben: Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem schwulen Nachbarn. Barbara Köster zeigt es in so noch nicht dagewesener Deutlichkeit auf und dekliniert bis ins Detail durch, was uns bevorsteht, wenn wir den Islam nicht stoppen.

Vorbemerkung

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf. Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en). Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt.

Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen. Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren

Seht euch, sehen Sie sich den Film Das Mädchen Wadjda an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut. Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral. Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer …

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

… und an alle Frauen

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

*

Dieser Artikel erschien zuerst auf Philosophia perennis, eines der inzwischen erfolgreichsten und führenden freien Medien in Deutschland. Er erscheint hier mit freundlicher Genehmigung des Blogbetreibers David Berger und der Autorin.

**

Zur Autorin: Barbara Köster studierte Soziologie und Politikwissenschaften. Sie gilt sehr gute Islamkennerin. Zu diesem Thema veröffentlichte sie das bereits in zweiter Auflage erschienene Buch Der missverstandene Koran – Warum der Islam neu begründet werden muss. In diesem berichtet sie ähnlich wie Norbert G. Pressburg über den modernen Stand der Wissenschaft insbesondere den Forschungen der Saarbrücker Schule um Prof. Ohlig bezüglich des frühen Islam, räumt mit etlichen Irrtümern auf und krempelt sämt­liche herkömm­li­che Vorstel­lungen vom Islam um. Das Buch kann hier bezogen werden.

***

Titelbild:Pixabay, CC0 Creative Commons

 

Gefunden bei : https://juergenfritz.com/2018/03/20/islam-was-uns-bevorsteht/

BKA-Bericht warnt: Übergriffe auf Christen in Deutschland nehmen zu

Tatort in einem Hamburger Edeka-Markt: Ein Palästinenser greift sieben Kunden an – er wollte so viele Christen wie möglich töten

Farimah hatte keine Chance. Vor den Augen zweier ihrer vier Kinder metzelte ein 29-jähriger Afghane die 38-jährige Frau aus demselben Land nieder. Mit einem Küchenmesser, am helllichten Tag, vor einem Lidl-Supermarkt im beschaulichen Prien am Chiemsee. Sie musste sterben, weil sie vom Islam zum Christentum übergetreten war, und das auch offen bekannt hatte.

»Das war eine islamische Hinrichtung auf öffentlichem Platz«, sollte später ihre Schwester Somi sagen, die über das übliche abwiegelnde Gerede vom »psychisch gestörten Einzeltäter« nur bitter lachen kann. »In Afghanistan ist das normal, aber ich denke, in Deutschland ist das nicht normal.«

Nein, normal sollte das nicht sein in Deutschland.

Aber dank des Merkelschen »Willkommensputsches« gehört christenfeindliche Gewalt immer mehr zur grausigen Normalität in Deutschland.

Der Mord von Prien, den ein »geduldeter Flüchtling« Ende April begangen hat, ist einer von hundert Übergriffen aus Christenhass, die eine jetzt bekannt gewordene Statistik des Bundeskriminalamtes (BKA) für 2017 registriert.

Ein Mord, neun Körperverletzungen, eine Brandstiftung, mindestens 25 Angriffe auf Kirchen und christliche Symbole und 14 Straftaten zwischen Asylbewerbern und »Flüchtlingen«, so steht es in der Statistik, die auf Anordnung von Bundes­innenminister Thomas de Maizière im vergangenen Jahr zum ersten Mal erhoben wurde. Die Täter: Vor allem Muslime, aber auch Linksextremisten. Die Zahlen seien vorläufig, betont der Minister. Fest steht schon jetzt: Sie sind nur die Spitze des Eisbergs.

Wer erinnert sich noch an Ahmad A.? Der 26-jährige Palästinenser, der längst hätte abgeschoben werden sollen, erstach im August einen Mann in einem Hamburger Supermarkt und verletzte fünf weitere Menschen schwer, weil er »möglichst viele Christen und Jugendliche« töten wollte. Leid tat ihm nur, dass er nicht noch mehr Opfer ermorden konnte. Die Bluttat von Prien war also nicht der einzige Mord aus Christenhass im vergangenen Jahr. In der BKA-Statistik wird das Massaker des Palästinensers nur unter »islamischer Terrorismus« geführt.
Auch die anderen Zahlen kratzen wohl nur an der Oberfläche. Viele Opfer würden eingeschüchtert und die Taten gar nicht erst angezeigt, erklärt Uwe Heimowski, Politikbeauftragter der Deutschen Evangelischen Allianz. Im Sommer 2016 hatte das Hilfswerk »Open Doors« 743 Fälle von religiös motivierter Gewalt gegen christliche Flüchtlinge in deutschen Asylunterkünften dokumentiert. Unwahrscheinlich, dass die Übergriffe seither weniger geworden sind.

Dass der Bundesinnenminister daraufhin christenfeindliche Straftaten gesondert erfassen ließ, war gleichwohl eine richtige Entscheidung. Aber schon sind wieder die Verharmloser und Nebelwerfer unterwegs. Die Unionsfraktion verlangt die Schließung von »Strafbarkeitslücken«, als würde das einen illegalen Einwanderer, der fortgesetzt folgenlos Recht und Gesetz bricht, beeindrucken. Und der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) bettelt die Zuwanderer an, doch bitte die christlich-abendländische Wertekultur »ohne Wenn und Aber« zu tolerieren. Kann man noch tiefer sinken?
Die Islam-Fanatiker werden darüber nur lachen. Die einzige Sanktion, die sie beeindrucken kann, ist, wenn sie das Land verlassen müssen. Noch besser, sie gar nicht erst hereinzulassen. Alice Weidel, Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, bringt es auf den Punkt:

»Wer Christenfeindlichkeit bekämpfen will, darf keine Christenhasser importieren.«

Quelle: https://www.deutschland-kurier.org/bka-bericht-warnt-uebergriffe-auf-christen-in-deutschland-nehmen-zu/

Israel, George Soros und die Syrien Lüge

Merkel tischt uns im Auftrag von Israel, Soros und den Rothschild Gangstern eine Lüge nach der anderen auf, um die „Flutung“ Deutschlands mit nicht integrierbaren und nicht integrierwilligen Syrern und anderen arabischstämmigen Männern im wehrfähigen Alter zu vertuschen.

Werden uns etwa Palästinenser die fliehen als Syrer untergeschoben?

israe

Ein seit über 30 Jahren in Deutschland lebender und voll integrierter Syrer besucht einmal im Jahr seine ehemalige Heimat um Verwandte und alte Freunde zu treffen. Er kam gerade wieder zurück und erzählte, daß er einen Ausflug mit dem Auto nach Alleppo unternommen habe.

Auf Nachfrage, ob das nicht gefährlich wäre und die Stadt sei doch total zerstört, meinte er trocken: „Ach wo, nur die Hauptstraße ist zerstört, der Rest ist in Ordnung. Er habe in einem Straßencafe gesessen und dem städtischen Treiben zugeschaut.“

Jemand, der vor knapp zwei Wochen die Möglichkeit hatte via Livestream bei einem Musikfestival auf den Straßen in der Innenstadt von Aleppo dabei zu sein, berichtete, die Stimmung war super, nur ein einziges beschädigtes Haus war bei einem Schwenk mit der Kamera zu erkennen. Es waren Werbebanner von Sponsoren zu sehen unter anderem von Gazprom und Aeroflot aus Russland.

Aleppo ist in keiner Weise zu vergleichen mit den Bombennächten in deutschen Städten während des 2. Weltkrieges!!

Es sind nur kleine Teile Aleppos in Mitleidenschaft gezogen worden. Schon letztes Jahr war in Aleppo mehr oder weniger völlig normales Leben möglich.

In ganz Syrien war während der letzten 2 Jahre nicht einmal annähernd so ein Zustand, wie in Deutschland an einem Tag des 2. Weltkrieges!

Die Syriengeschichte war nie wirklich so wild wie sie uns verkauft wird.

In Syrien gab und gibt es partielle Unruheherde, aber niemand muß das Land verlassen.

israel

Vor einiger Zeit hatte ich auch mal eine Diskussion mit einem Deutschen, der in Syrien arbeitet. Er schrieb auch, daß in Syrien ein normales Leben möglich ist und nur im Norden des Landes ein paar Häuser zerstört sind. Das uns sowas verheimlicht werden soll, ist doch sicher. Schließlich wird immer wieder auf die Tränendrüse gedrückt, in dem man Kinder präsentiert, damit die Regierung Gründe hat, alle bei uns aufzunehmen und die Gutmenschen fallen darauf rein.

Planen Israel, George Soros und die Rothschild-Gangster im Nahen Osten eine ethnische Säuberung und Vertreibung um Israels Grenzen zu verschieben?

isr

An alle Flüchtlingshelfer in Deutschland

Habt ihr eurem Volk auch so geholfen wie jetzt den Flüchtlingen?

Flüchtlingshelfer1

Habt ihr für deutsche arme Kinder Spendenaktionen ins Leben gerufen?

Habt ihr eure Arbeitszeit kostenlos für deutsche arme Kinder, Jugendliche und Erwachsene zur Verfügung gestellt?

Habt ihr eure Wohnräume für arme Deutsche zur Verfügung gestellt?

Seid ihr auch die „liebe Oma“ für deutsche Kinder?

Sammelt ihr in Geschäften Lebenmittel ein, für die armen Deutschen, um sie dann an Obdachlose zu verteilen?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen das ganze Jahr über ein Dach über dem Kopf haben?

Zahlt ihr den armen Deutschen Pensionen und Hotels, damit sie da kostenfrei übernachten können?

Interessieren euch die 30.000 obdachlosen Kinder in Deutschland?

Kümmern euch die 1 Million Rentner die unter der Armutsgrenze leben und lässt ihr sie billiger in euren Wohnungen und Häusern wohnen?

Sorgt ihr dafür, daß ganze Hallen für arme Deutsche angemietet und umgebaut werden, damit sie dort kostenfrei wohnen können?

Sorgt ihr euch um eure Jugendlichen, damit sie immer ein Dach über dem Kopf und drei warme Mahlzeiten am Tag haben?

Organisiert ihr Spendenaktionen in Supermärkten, damit die armen Familien in Deutschland für ihre Kinder genügend Windeln haben und genügend Pflegeprodukte?

Flüchtlingshelfer4Startet ihr täglich Protestaktionen und Demonstrationen für die über 1 Million sanktionierter Deutscher im Existenzbereich?

Kümmert ihr euch darum, daß jeder Deutsche dreimal am Tag ein Essen hat?

Finanziert ihr armen Deutschen den Strom?

Überlässt ihr armen Deutschen eure Häuser, damit sie kostenfrei darin leben können?

Dürfen die armen Deutschen in Deutschland kostenlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren?

Lässt ihr die Mütter in Deutschland weniger arbeiten, damit sie mehr Zeit für ihre Kinder haben?

Unterstützt ihr die Deutschen so, daß sie weniger arbeiten müssen?

Organisiert ihr euch so, daß es den Deutschen so gut geht wie nie zuvor?

Verteilt ihr euer Geld an die armen Deutschen?

Ermöglich ihr hier jedem Deutschen ein würdevolles Leben in Deutschland?

Sorgt ihr dafür, daß kein Deutscher in Deutschland Existenznöte hat?

Unterstützt ihr euch gegenseitig bei dem Überleben in Deutschland?

Seid ihr euch wichtig?

Studenten helfen Flüchtlingen

Wollt ihr, daß es euren Landsleuten in Deutschland gut geht?

Interessiert euch ihr Schicksal?

Kümmert ihr euch um die Menschen in Deutschland, die von den Behörden im Stich gelassen wurden?

Kümmert ihr euch darum, daß Deutsche ihr Recht in Deutschland bekommen?

Kümmert ihr euch darum, daß den Deutschen in Deutschland kein Unrecht geschieht?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen genauso mit Respekt, Achtung und Fürsorge behandelt werden wie die Ausländer in Deutschland?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen das gleiche Anrecht auf eine kostenfreie Unterkunft in Deutschland erhalten, wenn sie zu einer Auffangstation für Obdachlose kommen?

obdach

Kümmert ihr euch darum, daß jeder Deutsche in Deutschland sofort eine Mahlzeit bekommt, wenn er in ein Auffanglager für deutsche Obdachlose kommt?

Kümmert ihr euch darum, daß es in jeder Stadt ein Auffanglager für Obdachlose gibt, das dafür sorgt, daß der Obdachlose das ganze Jahr über ein Dach über dem Kopf hat, ohne jegliche Bedingungen?

Kümmert ihr euch darum, daß jeder Deutsche zu Stellen gehen kann, die ihn mit dem gleichen Versorgen wie die Flüchtlinge in Deutschland?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen mit der gleichen Fürsorge in Deutschland betreut werden wie die Flüchtlinge?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen genauso bedingungslos so versorgt werden wie die Flüchtlinge?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen die gleichen Freiheiten in ihren Auffanglagern genießen dürfen wie die Flüchtlinge?

Kümmert ihr euch darum, daß jeder Deutsche das Recht hat, die gleichen Leistungen wie die Flüchtlinge in Deutschland zu erhalten, unter den gleichen Bedingungen?

Kümmert ihr euch mit öffentlichen Aktionen und Zeitungsaufrufen darum, daß das Leid der armen Deutschen in Deutschland gemindert wird?

Flüchtlingshelfer2

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen sich an öffentliche Stellen wenden können, um dort sofort und vollkommen unbürokratisch ein Dach über dem Kopf zu bekommen, ganzjährig, Strom, Taschengeld von 390 Euro im Monat und drei warme Mahlzeiten am Tag, ohne Papiere, ohne jegliche Form von Forderungen und am gleichen Tag?

Wenn ihr das nicht jedem Deutschen in Deutschland ermöglicht und ihnen nicht die gleichen Chancen zum Überleben in Deutschland einräumt wie Ausländern, dann seid ihr

Rassisten!

 

Quelle : http://petraraab.blogspot.com/2015/08/an-alle-fluchtlingshelfer-in-deutschland.html
Gefunden bei : http://kraeutermume.wordpress.com

„Wenn Merkel die Wahl gewinnt, sind wir alle verloren!“ – Eine Insiderin aus der Migrationsbehörde packt aus


Nein, das ist nicht vor Troja, das spielt sich vor der europäischen Küste ab (Foto: Durch Alexyz3d/Shutterstock)

Flüchtlingsproblematik ohne Ende, weiterhin dramatische Bilder von der italienischen Küste, von der spanischen Grenze, aus all den Ecken vor unserer europäischen Haustür, vor denen sich wie nie zuvor in der Geschichte eine unglaubliche Völkerwanderung abspielt. Der Norden Afrikas, der gesamte südliche Mittelmeerraum und auch der Nahe Osten, das sind die Gebiete von denen sich seit 2015 Millionen (!) von Menschen aufmachen um nach Europa zu gelangen. Es ist eine „Flucht“ ins vermeintliche Glück, in den Wohlstand, in den Reichtum, in ein Leben, wo man ohne jede Anpassung und weitgehend ohne Sprachkenntnisse sein Ding machen kann. Das verkünden die Handys der heute weltweit vernetzten Erdenbürger pausenlos: In Germanistan ist demnach sogar die „Toleranz“ so groß, dass insbesondere Menschen mit Fanatismushintergrund und Spaß an der gelebten Intoleranz gegen alles und jede(n), der nicht den eigenen ethnisch-sozial-religiösen Vorstellungen entspricht, vollkommen begeistert und fasziniert sind. Insbesondere in Deutschland gibt es nicht unbedingt Arbeit, aber genügend Geld, ein Dach über dem Kopf und kostenlose medizinische Behandlung.

Polizei und Gerichte dort sind so harmlos und lächerlich, die alten Ureinwohner so wenig kampferprobt und eher feige, dass man schon mit einem alten Küchenmesser oder einer rostigen Schere munter metzeln kann – und dennoch auf freiem Fuß bleibt oder eine so lächerlich geringe Strafe erhält, dass sie denn eher lediglich Symbolcharakter hat. Über all dem kompletten gesellschaftlichen Irrsinn thront eine deutsche „Kanzlerin von Europa“, die „Weltkanzlerin“, welche klar und bestimmt und gegen alle Widerstände sagt: „Mit mir gibt es keine Obergrenze“. Das ist in etwa so, als wenn ein Bankdirektor zu einem Bankräuber sagen würde, nehmen Sie ruhig alles, es gibt keine Obergrenze hier im Safe, alles gehört Ihnen. Diese fatale Botschaft ist in allen Ecken der Welt angekommen. Von Eritrea über Kalkutta bis in den orientalischen Wüstenstaub – auf Europa und Deutschland ist ein RUN entstanden, der nur noch durch komplette Abschottung und einen totalen U-Turn in eine rigide und streng kontrollierte Einwanderungs- bzw. Ausweisungspolitik gestoppt und gedreht werden könnte. Daran aber glaubt keiner mehr. Vor allem keiner, der in deutschen Ämtern und Behörden mit dieser Problematik bereits jetzt konfrontiert ist.

Wer sich in den Fluren deutscher Behörden ein wenig auskennt, wer die Landratsämter kennt, die Ausländerbehörden, die Aufnahmestellen für sogenannte „Flüchtlinge“, der weiß, dass in diesen Tagen dort der schwarze Humor einen kräftigen Schub erhalten hat. Anders gesagt: In den für die unkontrollierte und vermutlich auch zunehmend unkontrollierbare Masseneinwanderung zuständigen deutschen Ämtern und Behörden ist der Teufel los. Das Chaos regiert und verschleißt die Mitarbeiter. Überall an den teuflischen „Hot Spots“, wo Übergriffe und Beschimpfungen der Mitarbeiter der Merkelsche „Wir schaffen das“-Alltag sind, häufen sich die Versetzungsanträge der Mitarbeiter, geht das „Burn Out Syndrom“ um wie der Schnupfen im Winter, landen die überstrapazierten Sachbearbeiter auf den Sofas der Psychiater oder brechen mit ihren Nerven komplett zusammen – oder schmeißen den Job hin und machen was ganz anderes.

JouWatch erhielt nun besonderen Einblick in die Lage vor Ort, was selbst dem hartgesottensten Kritiker von GroKo und Merkel die Sprache verschlägt und einen so richtig wütend machen kann. Aus einem Flächenbundesland kommt unsere Ansprechpartnerin, die verbeamtet ist und natürlich nichts sagen darf – in unserer deutschen „Demokratie“ wäre sie mit offenem Visier dann nämlich bereits ab morgen auf Hartz IV.

Diese Dame mittleren Alters gilt auch unter Kollegen als besonders engagiert, kümmert sich um Kinder und Greise, um Menschen mit erkennbaren Traumatisierungen oder körperlichen Verletzungen. Sie bearbeitet Anträge der sogenannten Flüchtlinge seit 2015. Doch in der jüngsten Zeit hat sich ihre Sichtweise auf all das erheblich verändert. „Da sind viele total in Ordnung und wirklich nett, aber da sind auch die anderen darunter, denen man überhaupt nicht konsequent begegnet.“ Diese ANDEREN sind laut Zeugin dieser Anklage vor allem diejenigen, die jetzt verstärkt kommen, jene Sorte von Menschen, die gerade mit Siegerposen einen spanischen Grenzposten überrannten. Es sind vorwiegend Afrikaner des nördlichen Bereichs, generell vielfach Muslime (aber nicht nur), die sich gezielt, geplant und clever an Recht und Gesetz vorbei benehmen.

„Es ist schon seltsam, wie das immer wieder hier abläuft, aber keiner sagt was, alle schweigen. Sagen dürfen wir nichts.“ Was die Öffentlichkeit nicht erfahren soll, läßt sich im Volksmund „Verarschung“ nennen. Da erhalten die Antragsteller auf Asyl einen Termin und werden zum klärenden und prüfenden Gespräch vorgeladen. Aber keiner kommt. Das wiederholt sich mehrfach (!) bis sich die endlos geduldigen deutschen Naivbehörden dann endlich mal zum Handeln entschließen, wenn man das denn noch „Handeln“ nennen kann. „Den Personen wird die Ablehnung ihres Antrags mitgeteilt oder angedroht …. und dann diese Ausreden … das Schreiben sei nicht angekommen, ihm sei an diesem Tag schlecht gewesen, man habe gedacht, das füllt dann der Sozialarbeiter aus usw….“ – unsere Beamtin an der deutschen Asylfront ist verzweifelt, denn in der Tat bräuchte man bei einem derart ausgehebelten Prüfungsverfahren gar keine Sachbearbeiter mehr. Einfach durchwinken, so wie an unseren sperrangelweit offenen Grenzen die Asylanten, das wäre ehrlicher – aber Ehrlichkeit und deutsche Politiker, die für diese gesammelten Rechtswidrigkeiten seit der ersten großen Einwanderungswelle zuständig waren und sind, das schließt sich gegenseitig aus wie Teufel und Weihwasser.

„Manchmal denke ich fast, die machen sich einen Spaß draus, denn die wissen ganz genau, das ihnen nichts passieren kann… dafür sorgen außerdem auch die zahlreichen Flüchtlingsanwälte, die die Antragsteller ja nicht bezahlen müssen und die uns überall bei diesen Verfahren gegenüber stehen.“ Was dann aber kommt, ist in der Tat heftig. Denn wird der Antrag nun wegen des Abtauchens vor Terminen bei dem jeweiligen „Asylanten“ abgelehnt, sitzt der kurz darauf beim Anwalt, der ihm gleich das nächste Formular überreicht, welches es – OH DEUTSCHE GRÜNDLICHKEIT – genau hierfür gibt. Ein Antrag auf Neubewertung des Vorganges und Wiederholung der Prüfung wird gestellt – und der Kandidat hat, Berechtigung her und hin, jede Menge Zeit in der neuen Heimat gewonnen, welche ihn sowieso letztlich kaum abschieben wird. Und so beginnt er sein heimtückisches Spiel von vorne. Das das geht, weiß jeder Flüchtlingsanwalt mit seinem prall gefüllten TRICKKOFFER, und das wissen auch alle Zuwanderer vom Hindukusch über Senegal bis zu den ehemaligen Hochburgen der ISIS-Kämpfer, die auch gerade ein neues Heim suchen.

Fatal sind aber neben dem oft haarsträubenden Arbeitsbedingungen in unseren Ämtern und dem schlicht lediglich verwalteten Chaos einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Zuwanderung, dann die Aussicht derjenigen vor Ort. Die Stimmung ist längst gekippt. We are only in it for the money. Man muß ja die Miete bezahlen. Augen zu und durch. Wird schon. Ich halte lieber den Mund und denke nicht darüber nach. Die Regierung wird das schon irgendwie richten. Irgendwann. Oder auch nicht. Der Fatalismus ist das letzte einigende Band der Deutschen, die sich offenkundig auch mental in Auflösung befinden. Der Blick zum Horizont aus einer deutschen Ausländerbehörde. Das dank Merkel-Regime untergegangene Prinzip Hoffnung, auch und offenbar nun gerade auch unter den einst Loyalsten und humanitär gesinnten Mitarbeitern, das lautet so: „Man kann niemandem mehr den Sinn unserer Arbeit vermitteln. Wir alle leiden unter einer Routine bei der alle Probleme von den Vorgesetzten ignoriert und ausgeblendet werden. Wobei es keiner wagt damit nach draußen zu gehen oder bei höheren Dienststellen die Probleme offen anzusprechen.“

Merkel schafft das alles. Aber das Schlimmste kommt noch: „Wir wissen das auch aus Gesprächen hier mit einigen Flüchtlingen, das vor Libyen und an den anderen Orten von denen man nach Europa kommen will, sich jetzt Hunderttausende, wenn nicht Millionen, sammeln. Hier spricht jeder darüber, aber kein Vorgesetzter macht das offen zum Thema, es heißt nur, wir sollten vorbereitet sein, dass wieder ‚mehr kommen‘. Diese Menschenmassen warten offenbar nur noch auf ein Signal, auf den Wahlsieg von Angela Merkel – wenn sie die Wahl im September gewinnt, dann überrollen sie uns, sie warten nur noch auf dieses Signal, dann gibt es kein Halten mehr, nirgends, das erwartet hier jeder….“

Von Hans S. Mundi
———————————————————————————————————
Eigener Kommentar :

Wer Merkel wählt, wählt den Krieg!

Mit den »Flüchtlingen« kommen die Krankheiten

Es trifft jedes europäische Land !

Den nachfolgenden Bericht über eine neue Studie des Robert Koch-Instituts [RKI], den wir Marilla Slominski verdanken, »bestätigt nur«, wie sie schreibt, »was viele Bundesbürger schon schwer geahnt haben. Die Zahl der von außerhalb eingeschleppten Krankheiten durch sogenannte Flüchtlinge ist seit der Grenzöffnung 2015 rasant gewachsen.

Das Infektionsepidemiologische Jahrbuch 2016 des RKI wurde soeben der Öffentlichkeit zugänglich gemacht; keiner nahm bisher Notiz davon, obwohl oder weil die Zahlen brisant sind.

Mehr als 50 verschiedene Infektionskrankheiten sind demnach im Jahr nach Merkels offene-Türen-Politik bei den Immigranten festgestellt worden. Von der eher harmlosen Bindehautentzündung bis zu Typhus ist alles dabei, was Parasiten, Bakterien und Co. so zu bieten haben. Dazu gehören bakterielle Lebensmittelvergiftung, Windpocken, Cholera, Kryptosporidiose (parasitäre Durchfallerkrankung), Denguefieber, Echinokokkose (Bandwurm), EHEC (blutige Durchfallerkrankung), Giardiasis, Haemophilus influenzae, Hantavirus, Hepatitis, Hämorrhagisches Fieber, HIV/AIDS, Lepra, Läuserückfallfieber, Malaria, Masern, Meningokokken, Meningoenzephalitis, Mumps, Paratyphus, Röteln, Shigella, Syphilis, Toxoplasmose, Trichinellose, Tuberkulose, Tularämie, Typhus und Keuchhusten.

Doch wie schnell sich diese neuen/alten Infektionskrankheiten ausbreiten können, zeigt der Fall eines Asylbewerbers aus dem Jemen, der während seiner Zeit im Kirchenasyl im norddeutschen Bünsdorf mehr als 50 Kinder, die in dem Gebäude ein und ausgingen, mit hochansteckender Tuberkulose infizierte.

Übliche sowie unübliche Krankheiten sind jetzt dank Massenzuwanderung auf dem Vormarsch. Die Häufigkeit von Hepatitis B ist in den letzten drei Jahren um 300 % angestiegen, so das Robert Koch-Institut in seiner aktuellen Studie. Gab es 2014 noch 755 Fälle, waren es 2016 schon 3006. Ursache sind mit die fehlenden Impfungen bei Immigranten aus Syrien, dem Irak und aus Afghanistan.

Die Masern verzeichneten von 2014 bis 2015 einen Anstieg von sagenhaften 450 %, ebenso stieg die Zahl der an Windpocken, Meningitis, Mumps, Röteln und Keuchhusten Erkrankten. 40 % aller neuen HIV/AIDS Fälle betreffen die sogenannten »Flüchtlinge«.

Die neuen Zahlen könnten nur die Spitze des Eisbergs sein. So stieg zum Beispiel die Zahl der Tuberkulosekranken von 4 488 im Jahr 2014 auf 5 915 in 2016, das sind satte 30 % mehr. Doch viele Ärzte schätzen die tatsächlichen Zahlen höher und vermuten, dass das RKI die Gefahr herunterspielt, um die Stimmung gegen Flüchtlinge nicht anzufeuern. Schon im vergangenen Jahr stellte der Mediziner Carsten Boos die Frage, ob das »Bundesinstitut die unangenehme Realität politisch korrekt verschweigt«.

2015, auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise, erklärte der Chefarzt der Regensburger Uniklinik, Michael Melter, dass er viele der Flüchtlings-Krankheiten seit 20 bis 25 Jahren nicht mehr gesehen hätte. »Viele meiner jüngeren Kollegen habe sie noch nie zu Gesicht bekommen«, stellte Melter fest. Und so ist es für viele Ärzte eine Herausforderung, angesichts der vielen in Deutschland nicht mehr oder gar nicht vorkommenden Krankheiten die richtige Diagnose zu stellen.

Inzwischen versucht man in Deutschland z.B. verzweifelt, die durch Rumänen eingeschleppte Masern in den Griff zu bekommen. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurde die Krankheit bei mehr als 700 Immigranten diagnostiziert. Epizentrum mit 500 Erkrankten ist Nordrhein-Westfalen, das Land mit dem höchsten Flüchtlingsanteil. Die meisten Erkrankten gibt es in den Hochburgen Duisburg und Essen, wo im Mai eine 37jährige Mutter von drei Kindern an den Masern starb. Weitere Fälle gab es in Berlin, Köln, Dresden, Hamburg, Leipzig, München und Frankfurt.

Die Politik gibt sich einmal mehr geschäftig und konzentriert ihr ganzes Augenmerk auf impfunwillige Eltern, als ob diese die Ursache für die jetzige Situation wären. So verabschiedeten unsere fleißigen Politiker im Juni ein neues Gesetz, dem zufolge das Personal von Kitas den Behörden diejenigen Eltern melden müssen, die nicht an einer ärztlichen Impfberatung teilnehmen wollen. Diese Weigerung wird nun mit Geldstrafen bis zu 2.500.- Euro belegt. Schon geht einigen das Gesetz nicht weit genug, sie wollen jeden Einwohner des Landes zwangsimpfen. Und so nimmt ein weiterer durch Angela Merkels offene-Grenzen-Politik verursachter Streit die Gesellschaft in Beschlag.

In den Medien wird dieser Tage nicht gerne über neue Infektionskrankheiten gesprochen, hier wird lieber weiter das Klischee des armen Flüchtlings bedient, wie im Fall eines 22jährigen Syrers, dem das Uniklinikum Düsseldorf die Transplantation einer neuen Niere verweigert.

Und für den hart arbeitenden Bürger bleiben nur die Horror-Nachrichten über ständig steigende Krankenkassenbeiträge; ein Schelm [oder Nazi] wer da einen Zusammenhang vermutet. [1]

Anmerkung politonline d.a. 
Auf Grund der gesundheitlichen Befindens zahlloser Ankömmlinge kann man sich ungefähr ausrechnen, wie m i n i m der Anteil an Entwicklungshilfe sein muss, den die afrikanischen Potentaten, denen über Jahre hinweg Summen in mehrstelliger Milliardehöhe zugeflossen sind, für den Sektor Gesundheit ihrer Untertanen bereitgestellt haben resp. diesem zuteilen. Man darf ferner annehmen, dass dasselbe Ungleichgewicht auf dem Gebiet der Bildung herrscht.   Was indessen floriert, ist der tödliche Waffenhandel, dessen Folgen uns über die Migration erreichen, was aber ganz offensichtlich nicht zum Umdenken bewegt.

Gerade die Wiederkehr der hochansteckenden TBC-Seuche kann zu einer wachsenden Gefahr für die gesamte Bevölkerung eines Landes werden; darüber hinaus verschlingt die Behandlung unvorstellbare Summen, denn eine einzige TBC-Behandlung kostet über 200.000.- €. »Grund für die neue Ausbreitung der lebensgefährlichen Krankheit«, vermerkte Eva Hermann Anfang Dezember letzten Jahres unter Zugrundelegung eines Spiegel-TV-Beitrags, »sind Migranten aus Afrika und anderen Flüchtlingsgebieten, die seit fast zwei Jahren ohne Gesundheitscheck und meist auch ohne Ausweispapiere, also völlig unkontrolliert, nach Deutschland einwandern können. Die Politik blende dieses Problem weitgehend aus, so ein behandelnder Arzt. Ebenso werde völlig unterschätzt, wie schwierig es für das behandelnde Krankenhauspersonal ist, die verschiedenen Ethnien angehörenden Patienten auf der Quarantäne-Station unter Kontrolle zu halten. Ausschreitungen, Streit und Gewalt haben in den Klinik-Alltag Einzug gehalten, ebenso aggressives Verhalten gegen das Krankenhauspersonal, welches nicht selten durch unzufriedene Flüchtlinge körperliche Gewalt erfahren muss. Legt man die veröffentlichten Asylbewerberzahlen zugrunde, so müssen wir mit 8 000 bis 10 000 Migranten mit aktiver und behandlungspflichtiger Tuberkulose rechnen, so der von Spiegel-TV befragte Arzt. Dies gilt wohlgemerkt nur für die veröffentlichten Einwanderungszahlen. Nicht eingerechnet sind hier Hunderttausende von Migranten, die nicht registriert wurden resp. werden, und die irgendwo in der Menge untertauchen. Wer allein diese Tatsache näher betrachtet, der kann nur ahnen, wie viele unentdeckte, hochgefährlich erkrankte Asylanten sich hier aufhalten, deren Krankheit unkontrolliert ausbrechen und sich ausbreiten kann.«

Es ist zu vermuten, dass sich die Parlamentarier aller Couleur mit dem Faktor Kosten nicht weiter beschäftigen. Wie in dem Artikel Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen aufgezeigt, kostet beispielsweise eine Pille des neuen Hepatitis C-Präparats Sovaldi 700.- €. Die Behandlungsdauer liegt je nach Schweregrad zwischen 24 Wochen (168 Tage) und 72 Wochen (504 Tage); somit belaufen sich die Kosten für einen Patienten auf 117.600.- bis 352.800.- Euro. Gehen wir bei unserer Rechnung von 100.000 Patienten aus, so entstehen für die Dauer einer Behandlung immense Kosten in Höhe von 12 und 35 Milliarden €, die der Steuerzahler aufzubringen hat.  [3]

Betrachtungen dieser Art führen immer wieder zur gleichen Überlegung: Selbst wenn es gelingt, kriegerische Auseinandersetzungen innerhalb Europas für immer ins Reich der Verbannung zu schicken, so sollte es dennoch klar sein, dass wir allein finanziell gesehen an den Folgen der Überflutung unweigerlich zerschellen werden. So erhielten in der BRD im Jahr 2016 von 207.484 ausreisepflichtigen Personen 153.047 eine Duldung, dies unter anderem wegen Krankheit. Mit anderen Worten: Sie werden für immer bleiben und vom Steuerzahler für immer mit zu ernähren sein.

Auch das statement hierzu von Innenexperte Hans-Peter Uhl dürfte auf alle Flüchtlinge aufnehmenden Länder zutreffen: Die Auswirkungen werden Deutschland auf Jahrzehnte prägen und sind in ihrem Umfang noch nicht vorhersehbar. [4]

[1]
http://www.journalistenwatch.com/2017/07/16/mit-den-fluechtlingen-kommen-die-krankheiten/   16. 7. 17
Mit den Flüchtlingen kommen die Krankheiten – Von Marilla Slominski
[2]
http://www.eva-herman.net/deutschlands-zukunft-enteignungen-und-tbc/ 1. 12. 16
[3]
http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=2465
9. 11. 15

——-

Und den geBILdeten Wählern geht das alles u.v.m. am Allerwertesten vorbei. Sie wollen trotz steigender Kriminalität, Terror, Unzufriedenheit … weiter an dem Merkel-Regime festhalten. Frau Merkel hat es doch klar und deutlich gesagt, dass sie keine Obergrenze für die Einreise von … will. Wer Merkel und den Rest der Volksverräter wählt, will unbedingt, dass Deutschland ausgeplündert, terrorisiert und anschließend islamisiert wird. Anders lässt sich dieses Wahlverhalten nicht erklären.

Außerdem lehnt Frau Merkel Volksentscheide strikt ab. Ein derartiges Instrumentarium ist ja auch nur hinderlich auf dem Weg zur Diktatur, die bereits im Hintergrund auf vollen Touren läuft. Merkel & Co. lassen bewusst Kriminelle und Terroristen ins Land und versprechen mehr Sicherheit durch Überwachung und mehr Polizeistaat. Merke(l)n die Wähler überhaupt nicht, was sich hier abspielt?

„Ich fordere, dass die Dummheit der Massen endlich abgeschafft wird. Denn nicht die wenigen 10.000 Psychopathen sind unser Problem, sondern die 7 Milliarden Dummköpfe, die sich lieber Fußball, DSDS & Co reinpfeifen, anstatt sich um ihre ureigensten Angelegenheiten zu kümmern“. (Buro Tanic, Mitglied des Europäischen Parlaments)

 

(Original-Quelle: politonline)

Gefunden bei : http://krisenfrei.de/mit-den-fluechtlingen-kommen-die-krankheiten-2/

 

Afrikaner werden in Bussen klammheimlich nach Deutschland gebracht

Hier eine heimliche Ankunft am 19.7.2017  in Welzheim, 40 km östlich von Stuttgart, um die Mittagszeit

Natürlich kann man im Mittelmeer keine Mauern aufbauen, aber man kann es gleich machen wie Australien: „Kein Eintritt für Unbefugte“, wer das nicht versteht, wird ohne lange Diskussionen zurückgeschickt. Die illegale Einwanderung, mit der auch Australien zu kämpfen hatte, ist jetzt gleich Null.

„Humanistische“ Politiker, die von Idealen plappern und Europa zerfallen lassen, gibt es leider mehr als genug. Jene Gutmenschen sollten sich in den Dienst der Kirchen stellen. Sie haben in der Politik nichts verloren.

 

Quelle : http://newsblitz.net/2017/07/afrikaner-werden-in-bussen-klammheimlich-nach-deutschland-verbracht/

 

Gefunden bei Kräutermume
Danke an Kräutermume