Wider die unerträgliche „Nazi-Keule“! – SEIT WANN IST NATIONALSTOLZ NATIONALISMUS – ICH BIN PATRIOTIN!

Von Petra Janine Sulima Dröscher *)

(Autorin | Literatin, Schriftstellerin)

,,Also, ICH bin stolz darauf – im Sinne des Gesetzes – Deutsche zu sein. Und ebenso stolz bin ich, auf meine (polnisch-französische) genelogische Herkunft, als Europäerin.“

Deshalb lass‘ ich mich auch nicht provozieren, durch unsäglich unerträgliche und unsubstantiierte Vorwürfe bezüglich des grausamen „Holocaust“ vor mehr als 70 Jahren, wo ich übrigens noch gar nicht gelebt habe, oder sonstigen unzutreffenden, diffamierenden Nazifizierungen.

Warum lässt sich eigentlich Deutschland immer noch damit erpressen, wenn es um – zumeist finanziell ausgerichtete -Vorteilsschindungen von penetranten und unverschämten Forderungen geht?!

ℹ Per Definition

Der Nationalstolz ist im Allgemeinen eine positive, einheitsbringende Eigenschaft, die in ALLEN Nationen – sowohl von In- als auch Ausländern – stets akzeptiert und honoriert oder sogar noch zusätzlich befeuert wird – außer in Deutschland.

Den Bogen aber überspannt…

Wer genau hinsieht, erkennt die Nationalflagge von Rumänien, (blau; gelb; rot), und das auf fremden Terrain.Da „kocht“ die schöne Landschaft von Hawaii.

Diese Art wird schnell mit dem Rechtsextremismus verbunden.

Zwar existieren einige Parallelen, dennoch sind beide sehr verschieden.

Beispiel:

Ein handelsüblicher deutscher Hausmann kocht seinen Gästen etwas Gutes.

Einer der Gäste ist Italiener und läuft nach kurzer Zeit in die Küche und schaut dem Hausmann bei der Arbeit schweigend zu.

Als dieser dann fragt, was er denn wolle, antwortet der Italiener:

„Also eigentlich verwendest du das falsche Öl. Die Würzmischung ist ebenfalls nicht so geschickt gewählt, und so nebenbei, ich sehe hier auch kein Basilikum.“

Auf den Hinweis des Hausmannes, er würde immer so kochen, reagiert der Italiener so,

,,Was weisst du denn schon? Ich bin Italiener! Wir haben das Kochen im Blut, wir können das einfach. Also, lass mal einen Italiener ran. Schliesslich haben wir auch die Pizza erfunden.“

Das ist zwar übertriebener Nationalstolz, doch noch lange kein Rechtsextremismus.

Das wäre dann erst der Fall, wenn der deutsche Hausmann daraufhin den Gasherd aufdrehen, den Raum schnell verlassen und verschließen und hinterher ,,Deutschland! Deutschland!“ schreien würde.

Da er solche dummen Aktionen allerdings brav unterlässt, hat man es hier nur mit einem übertriebenen Nationalstolz zu tun.

Aus diesem übertriebenem Nationalgefühl KANN zwar Rechtsextremismus folgen, ist aber erst ab einem geringeren IQ die Konsequenz.

Andere Formen wären der übertriebene Gebrauch nationaler Symbole wie Flaggen oder Wappen, aber auch die Verweigerung ausländischer Gegenstände.

Hier folgen nun veranschaulichende Beispiele zum Patriotismus.

Mit seiner Kritik am Asyl-Beschluss des Grünen-Parteitages hat CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer eine Debatte um den Satz „Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein“ losgetreten.

Die Grünen hatten in Stuttgart beschlossen, für die Aufhebung des so genannten Asyl-Kompromisses von 1993 einzutreten.

Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) verglich Meyer, in seiner Reaktion auf dessen Kritik, mit einem Skinhead.

FAZ.NET dokumentiert Äußerungen von Prominenten aus Politik und Gesellschaft in der Nationalstolz-Debatte:

„Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein.“

(CDU Generalsekretär Laurenz Meyer, am 28.10.2000 im Magazin „Focus“ im Zusammenhang mit der Debatte um Zuwanderung und die „deutsche Leitkultur“)

„Mit vielem können wir in Deutschland sehr zufrieden und auf manches auch mit Recht stolz sein.“

(Bundespräsident Johannes Rau in seiner Weihnachtsansprache 2000)

„Das ist die Flachheit, der geistige Tiefflug, der jeden rassistischen Schläger in dieser Republik auszeichnet.“

(Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne), am 12.3., im WDR, zur Äußerung von Meyer, er sei stolz, ein Deutscher zu sein).

„Ich bin stolz darauf, wenn die deutsche Fußball-Nationalmannschaft Weltmeister wird.

Die haben mich zwar nie mitspielen lassen, trotzdem bin ich stolz darauf.“

(FDP-Vize Rainer Brüderle am 15.3., auf einer Wahlkampfveranstaltung, in Mainz und am 20.3., vor Journalisten in Berlin).

„Sich mit Goethe, Schiller und Beethoven zu identifizieren, setzt voraus, dass man sich für Auschwitz und Hitler schämt – was nicht heisst, dass junge Menschen für das Dritte Reich schuldig sind.“

(Der Vizepräsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Michel Friedman, in der Berliner Tageszeitung „B.Z.“ vom 17.3.)

„Die Menschen in Deutschland können stolz auf unser Land sein, stolz auf unsere Demokratie, unsere Rolle als Partner für Frieden, Wohlstand und soziale Sicherheit für alle.“

(Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) in der „Rheinischen Post“, vom 17.3.)

„Wir können gemeinsam stolz sein auf unser Land, auf das, was wir in unserem Land geschaffen haben, und wir können stolz sein auf die Menschen in unserem Land, die ihr Bestes geben wollen.“

(CDU-Chefin Angela Merkel, am 17.3. in einem Brief an 400 CDU-Funktionäre).

„Ich bin stolz auf unser Land und auf die Deutschen, die zum Beispiel vor elf Jahren mit Kerzen Herrn Honecker das Fürchten gelehrt haben.“

(FDP-Generalsekretär Guido Westerwelle am 17.3. in den „Bremer Nachrichten“)

„Wir sind nun einmal nicht Franzosen oder Polen. Wir haben eine andere Geschichte.“

(Die Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt im „Tagesspiegel“ vom 18.3.).

„Bei einem Bundespräsidenten, der diesen Stolz nicht hat, darf man fragen, ob er die 80 Millionen Bürgerinnen und Bürger seines Landes angemessen vertritt.“

(CSU-Generalsekretär Thomas Goppel am 19.3. in der „Bild“-Zeitung).

„Man kann nur stolz auf etwas sein, wozu man selber beigetragen hat.“

„Ich bin stolz auf das, was wir in Deutschland in den Jahren seit 1949 und nach 1989 an Freiheit und Gerechtigkeit in Solidarität aufgebaut haben.

Ich bin gerne Deutscher – wie alle deutschen Patrioten. Und deshalb lehne ich Nationalismus ab.“

„Ein Patriot ist jemand, der sein Vaterland liebt.

Ein Nationalist ist jemand, der die Vaterländer der anderen verachtet.“

(Bundespräsident Johannes Rau, am 19.3. in Berlin)

„Ich könnte mir nie vorstellen, auf Deutschland stolz zu sein.“

(PDS-Chefin Gabi Zimmer, am 19.3. in Berlin)

„Der Satz ‚Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein‘ suggeriert, dass es nicht gut ist, wenn man kein Deutscher ist.“

(SPD-Fraktionschef Peter Struck, am 19.3. im ZDF)

„Ich bin in Österreich geboren, und ich bin auch stolz, Österreicher zu sein.

Grenzen mochte ich noch nie und deshalb fühle ich mich auch in Deutschland sehr wohl.“

(„Musikantenstadl“-Moderator Karl Moik, am 19.3. im ddp-Interview)

„Ich bin auf die Leistungen der Menschen und auf die demokratische Kultur stolz.

Und in diesem Sinne bin ich ein deutscher Patriot, der stolz ist auf sein Land.“

(Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD), in der „Süddeutschen Zeitung“, vom 20.3.)

„Wenn wir die Liebe zur Heimat, die Liebe zum Vaterland, alle diese patriotischen Gefühle, die niemand haben muss, die aber viele Menschen haben, ich auch, den Rechtsextremen überlassen, können wir den Kampf gegen den Extremismus aufgeben.“

„Man muss nicht stolz sein, ein Deutscher zu sein, aber man darf es.“

(Ex-CDU-Chef Wolfgang Schäuble, am 20.3., im DeutschlandRadio Berlin).

„Natürlich kann man auf sein Land stolz sein.“

(SPD-Spitzenkandidatin Ute Vogt, am 20.3., im ZDF).

„Ich bin gerne Deutscher.

Weil ich diese Sprache liebe, weil ich meine geistigen Impulse aus ihr beziehe.

Und vor allem weil ich die politische Ordnung bejahe, die dieses Land hat.

Das finde ich gut, und darum leben wir in einem Land, in dem es sich zu leben lohnt.“

(Präses Manfred Kock, am 20.3., im Südwestrundfunk).

„Der Begriff ‚Stolz‘ sollte in Deutschland erst dann wieder ganz vorsichtig zur Anwendung kommen, wenn es uns gelungen ist, den neuen Nazi-Scheiß zu stoppen.“

(Alt-Rocker Udo Lindenberg, am 20.3., im ddp-Interview).

„Warum sollte ich nicht stolz darauf sein, Deutscher zu sein?“

(BDI-Chef Michael Rogowski am 20.3. im ddp-Interview)

(Quelle, Zitate und Beispiele, @see, mit Material, von ddp)
* (Auch veröffentlicht auf den beiden politikkritischen Facebook Seiten: ,,International POLICY in the FOCUS of critical PUBLICITY“ sowie ,,Deutschland, ,,first“, Gewaltlose freie Meinung & Contra Extremismus“)

 

Quelle: https://conservo.wordpress.com/2018/05/10/wider-die-unertraegliche-nazi-keule-seit-wann-ist-nationalstolz-nationalismus-ich-bin-patriotin/

Die Entwertung der deutschen Kultur: Ihr nehmt mir meine Heimat weg

REFUGEES GERMANY

Als „wichtiges integrationspolitisches Signal“ sehen die Grünen die Verfassungsänderung, die vor wenigen Tagen im nordrhein-westfälischen Landtag beschlossen wurde. Künftig wird hier bei der Vereidigung nicht mehr auf das „deutsche Volk“ geschworen, sondern auf das Land Nordrhein-Westfalen.

Statt „dem Wohle des deutschen Volkes“ heißt es nun für die Abgeordneten „daß ich meine ganze Kraft dem Wohle des Landes Nordrhein-Westfalen widmen“ werde. Die Durchsetzung einer „diskriminierungsfreien Eidesformel“ sei ein Erfolg, wird der stellvertretende Vorsitzende der Landtagsfraktion der Grünen zitiert.

Einmal mehr möchte man die Grünen an dieser Stelle fragen, was eigentlich ihr Problem mit Deutschland und den Deutschen ist und worin sich Einwanderer eigentlich integrieren sollen, wenn man alle Bezugspunkte, jegliche nationale Identität im Antidiskriminierungseifer abgeschafft hat. Die viel entscheidendere Frage, die ich mir allerdings gerade in diesem Moment stelle, ist, in was ich mich eigentlich künftig noch integrieren soll.

Wo meine Bezugspunkte und meine Identität sein werden und ab wann man eigentlich als Deutscher für sich beanspruchen kann, daß man von den eigenen Politikern und Teilen der Gesellschaft diskriminiert wird.

Die kulturelle und nationale Freiheit in Deutschland schrumpft

Denn während ihr mir das Recht auf immer mehr Bezugspunkte nehmt, das Recht, Deutschland als meine Heimat anzusehen, mich als Deutsche zu sehen und mich auch darüber ein Stück zu definieren, ohne gleich als Rassist abgestempelt zu werden, im weitesten Sinne so etwas wie stolz zu sein – gesteht ihr anderen zu, ihre kulturelle und nationale Identität in einer Art und Weise vor sich herzutragen, daß ich meine Freiheit immer mehr bedroht sehe. Das mein Anteil an der Kultur dieses Landes und der Mitsprache darüber, wie diese weiter aussehen soll, stetig kleiner wird.

Und so ist es nur logisch, daß, während ihr mich und andere dafür belächelt, daß wir uns noch so etwas wie ein Recht auf unsere Heimat und den Erhalt spezifischer kultureller Gepflogenheiten einräumen, ihr euch für die kulturellen und religiösen Befindlichkeiten von Menschen mit Migrationshintergrund in den Staub werft. In den Augen von Grünen, Linken und anderen vermeintlichen Weltverbesserern habe ich doch längst nicht mehr denselben Wert.

Soll ich doch längst einfach nur noch die Klappe halten, wenn ich kein dämlicher Rassist sein will und andere kulturelle und religiöse Eigenheiten – mögen sie noch so demokratie- und frauenfeindlich sein – bis zur Selbstaufgabe tolerieren.

Haio Forler schreibt in einem Beitrag zum gestrigen Kopftuch-Urteil, nachdem es einer Rechts-Referendarin, die hierzulande Richterin werden will, künftig erlaubt sein soll, ihres auch im Gericht zu tragen: „Nach Fingerspitzengefühl für die Kultur des Gastlandes wird nicht gefragt. Es gehe ja schließlich, so titelt die SZ, ‚ums Prinzip.. Aha. Die Prinzipien des Gastlandes sind hierbei allerdings zweitrangig. Sensibilität bleibt eine Einbahnstraße; Knöllchen gibt es nur, wer in die eigene Richtung fährt.“

Und genau darum geht es. Um die Asymmetrie, die mittlerweile in diesem Land in der Behandlung von Deutschen ohne und mit muslimischen Migrationshintergrund bzw. zwischen Deutschen und muslimischen Ausländern herrscht.

Was ist denn mit der Toleranz für die deutsche Kultur?

Denn ja, längst geht es nicht um alle Einwanderer und alle Deutschen mit Migrationshintergrund, sondern nur um jene Gruppe unter ihnen, die immer wieder nach Sonderbehandlung, Respekt und Toleranz für die eigene Kultur und Religion fragt und selbst am wenigsten Respekt und Toleranz gegenüber der Kultur zeigt, die hier außer ihrer auch noch vorherrscht und die ebenfalls für viele Menschen, die hier leben, wichtig ist.

Eine Kultur mit Werten, die man vor allem vor dem Hintergrund der Aufklärung und Säkularisierung, all der Kriege in Europa in den letzten Jahrhunderten und vor allem aufgrund der Nazi-Gräueltaten zu schätzen gelernt hat. Zumindest in dem Teil der Gesellschaft, der weiß, daß es Freiheit nie gratis gibt. Das sie erkämpft wurde und auch immer wieder verteidigt werden muß.

Die Frage, die sich aus dieser Einbahnstraße der persönlichen Befindlichkeiten und Toleranzansprüche ableitet, ist jene nach der dauerhaften Konsequenz.

Wenn mir immer nur über den Mund gefahren wird, so ich mir erlaube, Ansprüche in Richtung Migranten zu stellen, wenn ich Angst haben muß, als junge Frau ins gesellschaftliche Abseits gerückt zu werden, weil ich religiöse Symbole wie das Kopftuch als Zeichen für die Unterdrückung der Frau im Islam kritisiere und es in diesem Sinne auch im öffentlichen Raum als Einschränkung meiner negativen Religionsfreiheit ansehe, während man umgekehrt Frauen wie Frau Sandhu für ihre egoistische und bockige Integrationsverweigerung oder zumindest für ihre fehlende Rücksichtnahme auf die Befindlichkeiten anderer Menschen, die sich daran stören könnten, in den Medien für ihre Beharrlichkeit feiert – was passiert dann Stück für Stück mit diesem Land, wie verschieben sich die Kräfteverhältnisse und vor allem: Was passiert mit mir?

Mit meinem Bewußtsein, meiner kulturellen Identität, die ich nicht haben darf und die anscheinend in humanitärer Vollendung für einige am Besten ganz ausgemerzt gehört

Ich habe nie in meinem Leben über Auswanderung nachgedacht. Deutschland war meine Heimat, in der ich mich immer wohl gefühlt habe und mit der ich mich so weit identifizierte, daß es für mich fast schon einem Verrat gleichgekommen wäre, wenn ich mich aus dem Staub gemacht hätte. Wenn ich nicht hier, sondern woanders arbeiten, leben und Steuern zahlen würde.

Kann man auch Stolz empfinden wenn man kein Araber ist?

Dieses Land hat mir viel gegeben und irgendwie habe ich es immer als meine Pflicht angesehen, ihm auch etwas zurückzugeben. Dieses Pflichtgefühl schwindet allmählich.

Der Gedanke des Auswanderns ist heute fast an jedem Tag präsent. Auf einmal spricht man mit Freunden über Länder, in denen vielleicht noch kein Political Correctness-Wahn herrscht. Wo man auch noch als Nachfahre der bösen weißen Kolonialisten, Imperialisten und Nazis jemand sein darf. Wo man noch so etwas wie Stolz ob der eigenen Identität und Herkunft empfinden darf, auch wenn man kein Türke oder Araber ist.

Die Auswahl ist begrenzt. Längst ist Deutschland nicht mehr das einzige westliche Land, was die Toleranz bis zur Selbstverleugnung praktiziert, auch wenn wir zweifelsohne wohl der Spitzenreiter sind.

Allein, dass ich so oft darüber nachdenke, zeigt mir, wie entwurzelt ich mich mittlerweile fühle und wie sehr es Politik und Medien mittlerweile schon geschafft haben, meine Identifikation mit diesem Land aufzulösen, es so radikal und ohne Rücksicht durch andere verändern zu lassen, daß ich mich nicht mehr wohl fühle.

Denn ja, während ihr so vehement darauf erpicht seid, anderen eine Heimat zu geben, sich so weit anderen kulturellen und religiösen Befindlichkeiten anzupassen, damit sich auch ja niemand ausgegrenzt fühlt, nehmt ihr mir meine Heimat weg und grenzt mich aus.

Während ich nur zu tolerieren habe, stellen längst andere die Forderungen und breiten sich mit ihren Wertvorstellungen in einem Maße im öffentlichen Leben und Diskurs aus, daß von dem Land, daß ich eigentlich so mochte, immer weniger übrig bleibt.

Kulturen brauchen eine Identität

Ja, nichts in dieser Welt ist statisch. Länder, Menschen, Kulturen, Werte – all das hat sich schon immer verändert und wird sich auch weiterhin verändern. Aber heißt das automatisch, daß ich nichts erhalten kann, was sich als gut herausgestellt hat? Das ich frauen- und demokratiefeindliche Ideologien tolerieren muß? Das ich mich damit abfinden muß, wenn sie die von uns so teuer erkämpften liberalen Werte verdrängen? Auch hier bleibt meine Antwort gleich: Nein. Muß ich nicht.

Der fundamentalste Fehler ist der Versuch, uns Deutschen unsere Identität madig zu machen. Menschen brauchen Identität. Nicht nur als Einwanderer.

Im Prinzip machen wir nichts anderes als unser ganzes Leben an ihr zu feilen, sie auszudifferenzieren und zu festigen. Es ist die Frage „Wer bin ich?“, die uns alle beschäftigt und deren Beantwortung so wichtig ist für die eigene Selbstsicherheit, das politische Verständnis, den Umgang mit anderen Menschen.

Die Schaffung der Identität erfolgt durch Zuordnung und Abgrenzung. In dem Moment, in dem ich mich zu etwas zuordne, grenze ich mich von etwas anderem ab.

Abgrenzung ist hier also mitnichten immer nur als aktiver und bewußter Vorgang gemeint, sondern passiert ganz natürlich im Prozeß der eigenen Identitätsfindung. Die Bezugspunkte, denen man sich zuordnet, können hierbei selbstredend vollkommen verschieden sein und reichen von der Lieblings-Fußballmannschaft bis zur Wahl einer Partei.

Einer der größten Bezugspunkte, auch in globalisierten, toleranzbesoffenen Multi-Kulti-Zeiten ist und bleibt jedoch die Nation. Die Herkunft und Kultur der Menschen. Und je mehr Multi-Kulti und Toleranz gegenüber dem Fremden uns gerade zwanghaft von Politik und Medien auferlegt werden, desto mehr läßt sich eine Rückbesinnung auf diesen veralteten, von grünen und linken Ideologen am liebsten abgeschafften Bezugspunkt der Nation und auch der kulturellen und wertebasierten Gemeinschaft des Westens ausmachen.

Kultur und Werte sind eben dann doch nichts Indifferentes. Und so wird der Trend zum Nationalen in dem Maße weiter zunehmen, wie man die Menschen unter den Zwang des Alles-Tolerierens und zur Aufgabe der eigenen kulturellen und nationalen Identität zwingt. Am Ende erweist sich die Suche nach eben dieser Identität als konstitutiver für unser aller Sein als das Bestreben, um eine große indifferente Welt- und Kulturgemeinschaft, die nicht funktionieren wird, weil sie den Menschen ihre Bezugspunkte und damit ihre Identität nimmt.

Und dennoch versucht man mir und vielen anderen diesen speziellen Bezugspunkt zu nehmen, während man ihn anderen nur umso großzügiger zuspricht. Das Frau Sandhus Kopftuch für mich ein Angriff auf die Freiheit und mein Verständnis von Recht ist? Scheiß egal.

Das Frau Sandhu es als Einschränkung ihrer religiösen Freiheit wertet, wenn sie sich nicht selbst unterdrücken darf? Muß unter allen Umständen verhindert werden. 500.000 unregistrierte Einwanderer, IS-Kämpfer unter ihnen, die mir mein Gefühl von Sicherheit in diesem Land komplett genommen haben? Egal.

Wichtig ist, daß keiner diskriminiert wird, indem man ihn an der Grenze kontrolliert und auch mal jemanden nicht hereinläßt, wenn er sich nicht ausweisen kann. Und was ist mit den vielen jungen muslimischen Männern , die bereits an Silvester bewiesen haben, was sie von Frauen wie mir halten? Auch da erscheint es wichtiger, keine „Ressentiments“ gegenüber Einwanderern zu schüren als meine Rechte als Frau zu wahren.

Und so sitzen künftig wohl auch Richterinnen mit Kopftuch in meinem Land, welches sich auch durch die fast zwei Millionen Zuwanderer immer weiter verändern wird und dessen Politikern es wichtiger ist, keinen von ihnen zu diskriminieren, während man meine Diskriminierung als Kollateralschaden ganz gut verkraften kann. Auf alles muß ich Rücksicht nehmen und nichts darf ich sagen, wenn ich nicht als Rassist diffamiert werden will.

Die Entwertung des Landes

Ja, ich war immer Stolz darauf, zu Deutschland zu gehören, Deutschland als meine Heimat zu haben, aber dieser Stolz wird weniger. Erstens, durch die Bezugspunkte, die man mir nimmt und zweitens durch den fehlenden Willen, diese Punkte zu verteidigen.

Diese unterwürfige Anbiederung an eine Kultur und Religion, die mir keinerlei Vorzüge gegenüber meiner Kultur aufzeigen kann, die mich in meiner Freiheit sogar einschränkt und mich zu Diskussionen zwingt, die ich nicht führen will und zuvor niemals führen mußte, weil es sich um zivilisatorische Selbstverständlichkeiten handelte. Das Land und seine Bürger werden entwertet, um andere aufzuwerten.

Aber mit den eigentlichen Selbstverständlichkeiten ist das eh so eine Sache in einer ideologisierten, von den Menschen vollkommen entfremdeten Sphäre. So sprach Anja Reschke jüngst eher unfreiwillig satirisch davon, daß Demokratie ja auch irgendwie immer so ein bisschen das eigene Volk mitnehmen müßte. Eine Selbstverständlichkeit, die als große Erkenntnis verkauft wird, offenbart, wie sehr sich Medienvertreter und Politik von dieser vermeintlich banalen Selbstverständlichkeit bereits entfremdet haben.

Denn ja, richtig: Irgendwo gibt es auch noch das „eigene Volk“ und seine Rechte und Ansprüche und nicht nur die anderen, denen man mit NGO’s, Empörtenvereinen und durch grüne Deutschlandhasser zu ihrem „Recht“ verhilft. So braucht man sich jedenfalls nicht wundern, daß sich die Menschen zu jenen hinwenden, die ihnen versprechen, auf ihre Identität und ihre Bezugspunkte Rücksicht zu nehmen und sie zu verteidigen.

Helmut Kohl prägte einst über Angela Merkel den Satz: „Die macht mir mein Europa kaputt.“

 

Ich möchte auf kleinerer Ebene ergänzen: „Ihr macht mir meine Heimat kaputt.“ Und so kommt zu der politischen Heimatlosigkeit so langsam eine wahrhaftige dazu.

(eigene Anmerkung : Dieser Artikel trifft genau die Worte, die vielen Menschen – einschließlich mir – aus dem Herzen sprechen …danke dafür!)

 

Zuerst erschienen bei Tichy’s Einblick.

 

Gefunden bei : http://www.huffingtonpost.de/anabel-schunke/ihr-nehmt-mir-meine-heima_1_b_10795404.html#


EIGENER KOMMENTAR :

Die eigene Kultur fängt bei der Sprache und der Schrift an! Jeder schreibt z.B. nur noch „ss“ statt unser „ß“ – und sogar am Satzanfang wird mit dem doppelten „ss“ (z.B. Dass…seit wann schreibt man am Satzanfang ein doppeltes „ss“??? Das heißt immer noch am Satzanfang „Das“!) angefangen…

Ich kann darüber nur erstaunt und traurig den Kopf schütteln, denn wenn das deutsche Volk seine eigene Sprache so schlecht sprechen, begreifen und schreiben kann, dann verliert es wahrlich seine Identität – in jeglicher Form!

Die Deutschen waren einst bekannt für ihre korrekte und präzise Sprache in Wort und Schrift, doch mit dem Lesen nimmt es anscheinend keiner mehr so genau, noch begreift man den schriftlichen Inhalt der Zeilen…

Diese saudämliche „neue Rechtschreib-RE-Form“- Regelung gilt nur FÜR SCHULKINDER UND SCHULPFLICHTIGE SCHÜLER ALLEN ALTERS!!! Sie gilt NICHT FÜR UNS SCHULFREIEN ERWACHSENEN – DENN DER „AMTSSCHIMMEL“ und SEINE KOLLEGEN SCHREIBEN INTERN IN DER DEUTSCHEN „ALTEN RECHTSCHREIBWEISE“… sie sind NICHT SO BLÖD, wie sie UNS gemacht haben! Und das weiß ich aus erster Hand – vom „Schimmelchef“ persönlich!

(RE = Rück/ Rückwärts/ Zurück…also Zurück-Form der richtigen Schreibweise in eine andere, falsche, nichtkonforme Form…)

 

Gruß an die, die der deutschen Sprache in Wort und Schrift noch mächtig sind!
Kräutermume

 

Danke an Kräutermume

 

Schuldkult in Deutschland: Das Trauma einer ganzen Nation

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Bildquelle: flickr.com Urheberrecht: Metropolico.org

Deutschland wurde offensichtlich in politische Geiselhaft genommen, seitens alliierter Mächte. Eine kurze Epoche von gerade einmal 12 Jahre reichte aus, um Deutschland mittels Schuldkult dauerhaft zu belasten. Selbst anno 2016, über 70 Jahre nach Ende des zweiten Weltkriegs, darf Deutschland keinerlei eigene Entscheidungen treffen, Nationalstolz verkörpern. Kontinuierlich lautet die Parole „gegen das Vergessen“. Vertraut man dem deutschen Volk nicht, daß es aus der Vergangenheit gelernt hat oder warum müssen Politiker samt ihrer Lügenpresse stetig daran erinnern? Wer spricht über das Leid der Deutschen?

Joachim Sondern

Niemand, weil es offiziell keinesfalls existieren darf. Fortlaufend wird berichtet, wie schwer das Flüchtlingsleben ist, aber kaum jemand erwähnt, was Deutsche seit Jahren ertragen müssen. Sie sagen: Flüchtlinge hungern, fürchten Gewalt, brauchen Zuneigung, unser Verständnis. Doch längst sind auch Deutsche müde, hungrig und arm. Weshalb? Ganz einfach, überall erfolgte Hilfe, jede Nation konnte Zuflucht finden innerhalb Deutschlands, Grundversorgungen, für welche Deutsche hart gearbeitet, waren gewährleistet. Alles kein Problem, jeder Deutsche hilft gerne echten Kriegsflüchtlingen. Traurigerweise beuteten Scheinflüchtlinge das Sozialsystem aus, Politiker erpressten mithilfe diverser, ausländischer Billiglohnarbeiter echte Fachkräfte: Das Dumpinglohnsystem bestimmte fortan den Alltag.

Flüchtlingsproblem lange bekannt

Das Problem? Bereits Mitte der 90er Jahre kamen erste Flüchtlinge nach Deutschland, die keine traumatisierten Kriegsflüchtlinge waren, sondern einzig als Instrument eingesetzt wurden, um Deutschland auszutauschen, daß stabile Sozialsystem zu unterwandern. Damals gehorchten fast alle Bürger brav, verfluchten standhafte Patrioten, demzufolge eingeschleuste Asylanten Deutschland, wie eine Zitrone, auspressen konnten. Wer diesen Hass bewusst gesät, will definitiv Zerstörung ernten.

Trotzdem huldigen viele verblendete BRD-Bürger weiterhin den Schuldkult, obgleich bereits Mitte der 90er Jahre insbesondere deutsche Schülerinnen sowie Schüler unter Ausländergewalt leiden mussten. Manche litten die gesamte Schulzeit über, niemand glaubte ihnen, sie waren auf sich alleine gestellt, denn vor Pädagogen spielten beispielsweise Armenier ihre Kriegsflüchtlingsrolle perfekt. Doch sobald sie unter Mitschülern unbeobachtet waren, herrschte massive Gewalt gegen deutsche Mitschüler. Wer sein Pausengeld nicht diesen „armen“ Kriegsflüchtlingen gegeben hat, musste seelische als auch körperliche Prügel einstecken – jeden Tag, Jahr für Jahr.

Schuldkult – die Antideutschen

Wer ermahnt hier, sagt deutlich „gegen das Vergessen“? Niemand, da deutscher Nachwuchs scheinbar völlig wertlos, ergo wie Dreck behandelt werden darf. Schließlich muss Deutschland, getreu  Hochfinanz-Auftragsbuch, ja kaputt gehen. Deutsche Männer sollten zum Ende des zweiten Weltkrieges keine Kinder mehr zeugen können. Allerdings hätte eine Massensterilisation Unruhen erzeugt, infolgedessen für Nachkriegsgenerationen just heuchlerische Umerziehungsprogramme Anwendung fanden, gefolgt von einer anfangs konspirativen, inzwischen gar öffentlichen Unterwanderung, mittels bewusst geschaffener Flüchtlingskrise.

Wohin führte also dieser Schuldkult bisweilen? Sicherlich nicht Richtung friedlichen Miteinander. Jahrzehntelange Unterdrückung deutscher Lebenstradition sowie wachsende Ausländergewalt ernten gewiss nationalen Widerstand. Machtpolitiker wünschen sich Hass, damit sich Völker einander bekämpfen, ihren geschaffenen Krieg fortsetzen. Die Antwort? Liebenden Patriotismus aus freie Herzen heraus. Hass darf nämlich nie eine Antwort sein. Nationale Menschen tragen keinen Hass gegenüber anderen Völkern, sondern wissen was Heimatliebe ist. Manch Bürger behauptet: „Flüchtlinge leiden genauso unter politischen Lügen, wurden geködert“. Mag sein, nur –  jeder Mensch trägt Verantwortung hinsichtlich seines Verhaltens und da versagen Scheinflüchtlinge vollends. Sie sprechen oftmals verhasst über Deutschland, obwohl sie unmittelbare Grundversorgungen erhalten. Zudem stehlen viele eingeschleuste Flüchtlinge, greifen Deutsche an. Keine Hemmungen davor, Gewalt einzusetzen. Solche „Gestalten“ erwarten dann Verständnis? Diverse BRD-Bürger hegen Ängste aufgrund wachsender Ausländergewalt, deutsche Jugendliche ertragen schmerzhafte Schikanen.

Irgendwann erfolgt die starke Gegenwehr – liegt in der Natur des Homo sapiens. Menschen aus Kriegsgebieten sind weder frech, noch gewalttätig. Scheinflüchtlinge beschmutzen den Ruf echter, notleidender Flüchtlinge, was ebenso unverantwortlich ist. Oben sitzen machtbesessene, irrationale „Volksverräter“, während unten Völker der Gleichschaltung erliegen. Deutschlands derzeitige Generationen verbindet nichts mehr mit damaligen Kriegsszenarien. Demnach muss das Volk endlich Selbstbestimmungsrechte einfordern, alliierte Besatzer verjagen und die Nation vor kriminellen Eindringlingen schützen. Übrigens gehörten Deutschrussen und weitere integrierte Ausländer zum ersten Klientel, die zum Thema milde „Asylpolitik“ klar sagten: „So geht es mit Deutschland nicht weiter“. Wovor haben Deutsche also Angst?

Schuldkult? Nein, danke! Deutschland gehört dem Volk und nicht irgendwelchen gewählten, politischen Marionetten.

Danke an Kräutermume

Original-Quelle : http://www.patriotenstimme.de/2016/02/schuldkult-in-deutschland-das-trauma-einer-ganzen-nation/

Gruß an die Patrioten