Wider die unerträgliche „Nazi-Keule“! – SEIT WANN IST NATIONALSTOLZ NATIONALISMUS – ICH BIN PATRIOTIN!

Von Petra Janine Sulima Dröscher *)

(Autorin | Literatin, Schriftstellerin)

,,Also, ICH bin stolz darauf – im Sinne des Gesetzes – Deutsche zu sein. Und ebenso stolz bin ich, auf meine (polnisch-französische) genelogische Herkunft, als Europäerin.“

Deshalb lass‘ ich mich auch nicht provozieren, durch unsäglich unerträgliche und unsubstantiierte Vorwürfe bezüglich des grausamen „Holocaust“ vor mehr als 70 Jahren, wo ich übrigens noch gar nicht gelebt habe, oder sonstigen unzutreffenden, diffamierenden Nazifizierungen.

Warum lässt sich eigentlich Deutschland immer noch damit erpressen, wenn es um – zumeist finanziell ausgerichtete -Vorteilsschindungen von penetranten und unverschämten Forderungen geht?!

ℹ Per Definition

Der Nationalstolz ist im Allgemeinen eine positive, einheitsbringende Eigenschaft, die in ALLEN Nationen – sowohl von In- als auch Ausländern – stets akzeptiert und honoriert oder sogar noch zusätzlich befeuert wird – außer in Deutschland.

Den Bogen aber überspannt…

Wer genau hinsieht, erkennt die Nationalflagge von Rumänien, (blau; gelb; rot), und das auf fremden Terrain.Da „kocht“ die schöne Landschaft von Hawaii.

Diese Art wird schnell mit dem Rechtsextremismus verbunden.

Zwar existieren einige Parallelen, dennoch sind beide sehr verschieden.

Beispiel:

Ein handelsüblicher deutscher Hausmann kocht seinen Gästen etwas Gutes.

Einer der Gäste ist Italiener und läuft nach kurzer Zeit in die Küche und schaut dem Hausmann bei der Arbeit schweigend zu.

Als dieser dann fragt, was er denn wolle, antwortet der Italiener:

„Also eigentlich verwendest du das falsche Öl. Die Würzmischung ist ebenfalls nicht so geschickt gewählt, und so nebenbei, ich sehe hier auch kein Basilikum.“

Auf den Hinweis des Hausmannes, er würde immer so kochen, reagiert der Italiener so,

,,Was weisst du denn schon? Ich bin Italiener! Wir haben das Kochen im Blut, wir können das einfach. Also, lass mal einen Italiener ran. Schliesslich haben wir auch die Pizza erfunden.“

Das ist zwar übertriebener Nationalstolz, doch noch lange kein Rechtsextremismus.

Das wäre dann erst der Fall, wenn der deutsche Hausmann daraufhin den Gasherd aufdrehen, den Raum schnell verlassen und verschließen und hinterher ,,Deutschland! Deutschland!“ schreien würde.

Da er solche dummen Aktionen allerdings brav unterlässt, hat man es hier nur mit einem übertriebenen Nationalstolz zu tun.

Aus diesem übertriebenem Nationalgefühl KANN zwar Rechtsextremismus folgen, ist aber erst ab einem geringeren IQ die Konsequenz.

Andere Formen wären der übertriebene Gebrauch nationaler Symbole wie Flaggen oder Wappen, aber auch die Verweigerung ausländischer Gegenstände.

Hier folgen nun veranschaulichende Beispiele zum Patriotismus.

Mit seiner Kritik am Asyl-Beschluss des Grünen-Parteitages hat CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer eine Debatte um den Satz „Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein“ losgetreten.

Die Grünen hatten in Stuttgart beschlossen, für die Aufhebung des so genannten Asyl-Kompromisses von 1993 einzutreten.

Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) verglich Meyer, in seiner Reaktion auf dessen Kritik, mit einem Skinhead.

FAZ.NET dokumentiert Äußerungen von Prominenten aus Politik und Gesellschaft in der Nationalstolz-Debatte:

„Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein.“

(CDU Generalsekretär Laurenz Meyer, am 28.10.2000 im Magazin „Focus“ im Zusammenhang mit der Debatte um Zuwanderung und die „deutsche Leitkultur“)

„Mit vielem können wir in Deutschland sehr zufrieden und auf manches auch mit Recht stolz sein.“

(Bundespräsident Johannes Rau in seiner Weihnachtsansprache 2000)

„Das ist die Flachheit, der geistige Tiefflug, der jeden rassistischen Schläger in dieser Republik auszeichnet.“

(Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne), am 12.3., im WDR, zur Äußerung von Meyer, er sei stolz, ein Deutscher zu sein).

„Ich bin stolz darauf, wenn die deutsche Fußball-Nationalmannschaft Weltmeister wird.

Die haben mich zwar nie mitspielen lassen, trotzdem bin ich stolz darauf.“

(FDP-Vize Rainer Brüderle am 15.3., auf einer Wahlkampfveranstaltung, in Mainz und am 20.3., vor Journalisten in Berlin).

„Sich mit Goethe, Schiller und Beethoven zu identifizieren, setzt voraus, dass man sich für Auschwitz und Hitler schämt – was nicht heisst, dass junge Menschen für das Dritte Reich schuldig sind.“

(Der Vizepräsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Michel Friedman, in der Berliner Tageszeitung „B.Z.“ vom 17.3.)

„Die Menschen in Deutschland können stolz auf unser Land sein, stolz auf unsere Demokratie, unsere Rolle als Partner für Frieden, Wohlstand und soziale Sicherheit für alle.“

(Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) in der „Rheinischen Post“, vom 17.3.)

„Wir können gemeinsam stolz sein auf unser Land, auf das, was wir in unserem Land geschaffen haben, und wir können stolz sein auf die Menschen in unserem Land, die ihr Bestes geben wollen.“

(CDU-Chefin Angela Merkel, am 17.3. in einem Brief an 400 CDU-Funktionäre).

„Ich bin stolz auf unser Land und auf die Deutschen, die zum Beispiel vor elf Jahren mit Kerzen Herrn Honecker das Fürchten gelehrt haben.“

(FDP-Generalsekretär Guido Westerwelle am 17.3. in den „Bremer Nachrichten“)

„Wir sind nun einmal nicht Franzosen oder Polen. Wir haben eine andere Geschichte.“

(Die Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt im „Tagesspiegel“ vom 18.3.).

„Bei einem Bundespräsidenten, der diesen Stolz nicht hat, darf man fragen, ob er die 80 Millionen Bürgerinnen und Bürger seines Landes angemessen vertritt.“

(CSU-Generalsekretär Thomas Goppel am 19.3. in der „Bild“-Zeitung).

„Man kann nur stolz auf etwas sein, wozu man selber beigetragen hat.“

„Ich bin stolz auf das, was wir in Deutschland in den Jahren seit 1949 und nach 1989 an Freiheit und Gerechtigkeit in Solidarität aufgebaut haben.

Ich bin gerne Deutscher – wie alle deutschen Patrioten. Und deshalb lehne ich Nationalismus ab.“

„Ein Patriot ist jemand, der sein Vaterland liebt.

Ein Nationalist ist jemand, der die Vaterländer der anderen verachtet.“

(Bundespräsident Johannes Rau, am 19.3. in Berlin)

„Ich könnte mir nie vorstellen, auf Deutschland stolz zu sein.“

(PDS-Chefin Gabi Zimmer, am 19.3. in Berlin)

„Der Satz ‚Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein‘ suggeriert, dass es nicht gut ist, wenn man kein Deutscher ist.“

(SPD-Fraktionschef Peter Struck, am 19.3. im ZDF)

„Ich bin in Österreich geboren, und ich bin auch stolz, Österreicher zu sein.

Grenzen mochte ich noch nie und deshalb fühle ich mich auch in Deutschland sehr wohl.“

(„Musikantenstadl“-Moderator Karl Moik, am 19.3. im ddp-Interview)

„Ich bin auf die Leistungen der Menschen und auf die demokratische Kultur stolz.

Und in diesem Sinne bin ich ein deutscher Patriot, der stolz ist auf sein Land.“

(Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD), in der „Süddeutschen Zeitung“, vom 20.3.)

„Wenn wir die Liebe zur Heimat, die Liebe zum Vaterland, alle diese patriotischen Gefühle, die niemand haben muss, die aber viele Menschen haben, ich auch, den Rechtsextremen überlassen, können wir den Kampf gegen den Extremismus aufgeben.“

„Man muss nicht stolz sein, ein Deutscher zu sein, aber man darf es.“

(Ex-CDU-Chef Wolfgang Schäuble, am 20.3., im DeutschlandRadio Berlin).

„Natürlich kann man auf sein Land stolz sein.“

(SPD-Spitzenkandidatin Ute Vogt, am 20.3., im ZDF).

„Ich bin gerne Deutscher.

Weil ich diese Sprache liebe, weil ich meine geistigen Impulse aus ihr beziehe.

Und vor allem weil ich die politische Ordnung bejahe, die dieses Land hat.

Das finde ich gut, und darum leben wir in einem Land, in dem es sich zu leben lohnt.“

(Präses Manfred Kock, am 20.3., im Südwestrundfunk).

„Der Begriff ‚Stolz‘ sollte in Deutschland erst dann wieder ganz vorsichtig zur Anwendung kommen, wenn es uns gelungen ist, den neuen Nazi-Scheiß zu stoppen.“

(Alt-Rocker Udo Lindenberg, am 20.3., im ddp-Interview).

„Warum sollte ich nicht stolz darauf sein, Deutscher zu sein?“

(BDI-Chef Michael Rogowski am 20.3. im ddp-Interview)

(Quelle, Zitate und Beispiele, @see, mit Material, von ddp)
* (Auch veröffentlicht auf den beiden politikkritischen Facebook Seiten: ,,International POLICY in the FOCUS of critical PUBLICITY“ sowie ,,Deutschland, ,,first“, Gewaltlose freie Meinung & Contra Extremismus“)

 

Quelle: https://conservo.wordpress.com/2018/05/10/wider-die-unertraegliche-nazi-keule-seit-wann-ist-nationalstolz-nationalismus-ich-bin-patriotin/

Erinnerung: 17. Juni 2018 – Tag der Patrioten – Eine Republik geht auf die Straße

(www.conservo.wordpress.com)

Aufruf zum Mitmachen!

Deutschland ist aufgewacht!

Die letzten Wochen und Monate haben es gezeigt: Egal ob in Kandel, Berlin, Cottbus, Dresden, Hamburg, Bottrop, Nürnberg oder München – Deutschland ist aufgewacht, vielerorts regt sich Widerstand gegenüber einer menschenverachtenden Politik. Immer mehr Bürger gehen auf die Straße. In den Großstädten und auf dem Land entwickelt sich eine politische Aufbruchsstimmung.
Diese Bewegung gilt es zu kanalisieren und zu noch mehr Durchschlagskraft zu verhelfen.

Deshalb wollen wir den symbolträchtigen 17. Juni in diesem Jahr zu einem Tag des Widerstandes auf der Straße machen. Wie damals, als die Bürger der DDR gegen ihr totalitäres Regime protestierten, sollen die Menschen jetzt in ihren Städten und Gemeinden zeigen, dass es so nicht mehr weitergehen kann.
Mit einem möglichst großen Netzwerk möchten wir erreichen, dass an diesem wirklichen „Tag der deutschen Einheit“ überall Patrioten auf die Straße gehen, um für unsere Freiheit, die in größter Gefahr ist, zu demonstrieren. An verschiedenen Orten, aber zur gleichen Zeit.

Unser Vorschlag: 14 Uhr.

Da der 17. Juni auf einen Sonntag fällt, ist dies für jeden machbar.

Durch eine solche bundesweite Aktion kann die Wucht des Widerstandes besonders deutlich gemacht werden. Der 17. Juni wird so zum Tag der Patrioten, an dem alle, jeder unter seinem eigenen Motto und in seiner Umgebung, ein Zeichen setzt. Ein Zeichen des demokratischen Widerstands gegen eine menschenverachtende Politik!

Ob geplant, organisiert, spontan, ob als Kundgebung mit Rednern, Veranstaltung mit Programm, Schweigemarsch, Demonstration, Happening, Infostand, Mahnwache vor dem Rathaus oder Spaziergang – jede Form des öffentlichen Protestes ist an diesem Tag gewollt und macht aus diesem Tag ein Manifest!

Jede Gruppe kann sich vor Ort ein eigenes Motto aussuchen. Egal ob sich der Protest gegen die Politik Angela Merkels richtet oder gegen den Moscheebau um die Ecke, ob sich Frauen treffen, um sich gegen Belästigungen und Vergewaltigungen zu wehren, ob sich der Zorn gegen den politkorrekten Bürgermeister, die Masseneinwanderung, Islamisierung und Migrantengewalt richtet oder gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, die zunehmende Zensur und Einschränkung der Meinungsfreiheit – je größer das Themenspektrum dieser Freiheitsbewegung ist, desto besser und könnte so die verkommene Berliner Politik in ihren Grundfesten erschüttern.

Unser Appell richtet sich an alle patriotischen Demokraten, die friedlich demonstrieren wollen, jeglichem Extremismus eine Absage erteilen und die dringend notwendigen politischen Veränderungen rein durch argumentativen Druck auf Politiker und Parlamente erreichen wollen.

Wer an diesem „Tag der Patrioten“ eine Demonstration planen, anmelden und durchführen möchte, wer eine Rede halten oder anderweitig tätig werden will, wer bei der Verbreitung und der Öffentlichkeitsarbeit helfen möchte, kann sich unter tag.der.patrioten@web.de melden oder uns eine Nachricht auf unsere Facebook-Seite schicken: https://www.facebook.com/Patriotentag/?ref=br_rs  Dort werden alle stattfindenden Veranstaltungen auf einer Deutschlandkarte eingetragen.

Am 17. Juni spielt übrigens auch unsere Nationalmannschaft im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland um 17 Uhr gegen Mexiko. Da werden auch sicherlich überall in Deutschland viele deutsche Fahnen geschwenkt werden. Eine gute Gelegenheit für alle Patrioten, sich nach der Demo unter die Fans zu mischen und das Ereignis gemeinsam beim Public Viewing „würdig“ zu Ende zu feiern.
Peter Helmes

Quelle: siehe oben!

Wenn dieses ein Deutscher sagen würde wäre er ein NAZI oder ein Rassist

Quelle: Facebook

Gedanken über die Heimat

unsere-heimat

 Mit diesem Beitrag möchte ich in Erinnerung rufen, wie unsere Heimat vor nicht allzu langer Zeit einmal ausgesehen hat.

Wir nehmen die Veränderungen, die tagtäglich ein Stück mehr vom Deutschen Reich und seinem einst starken und stolzen Volk verschwinden lassen, als Gottgegeben hin.

DAS IST ES ABER NICHT!!

Zu gerne verdrängen wir, dass dies alles Auswirkungen eines bösartigen Plans sind, um unser Volk für immer von diesem Planeten verschwinden zu lassen. Es ist zwar nur mein Bauchgefühl, aber ich weiß, wenn wir den Rest des Reiches, der noch übrig ist,  verlieren, dann wird dies der endgültige Anfang vom Ende der weißen Rasse sein.

Der Kampf um ihr Schicksal wird hier auf europäischem Boden entschieden werden.

Nicht umsonst wird seit über hundert Jahren (oder noch länger) versucht das deutsche Volk und seine Heimat Stück für Stück zu zerstören.

Es hat einen Holocaust gegeben – und zwar an unseren Vorfahren! Zuerst mit Bomben, dann mit Mord, Plünderungen und Vergewaltigungen nach der Kapitulation und danach durch den schleichenden Genozid, den wir ihn nun schon seit über 70 Jahren als besetzte Nation unter dem Deckmantel der “Demokratie” erdulden müssen.

Und was ist mit all dem Land, das uns genommen wurde? Seht Euch die Karten an! Sowohl im Westen, aber vor allem im Osten wurden wir bester deutscher Stammlande beraubt! Die wenigen Rufe, die es noch gibt, uns unsere angestammte Heimat zurück zu geben, verhallen ungehört von Politik und Medien im Nichts. Bis keiner mehr existiert, der weiß, daß wir überhaupt noch Anspruch auf diesen Teil unserer Heimat haben.

Warum wird wohl die erste Strophe vom “Lied der Deutschen” nicht mehr als Nationalhymne gesungen?

Die Gutmenschen-Antwort wäre: Naja, so “Deutschland über alles” – das ist ja voll nationalistisch und überhaupt voll Nazi und so. Wir sind doch alle gleich und Deutschland ist bunt…”   (einfach nur erbärmlich!)

Ich sag Euch warum wir sie nicht mehr singen sollen:

Dort heißt es:

Von der Maas bis an die Memel,
Von der Etsch bis an den Belt
Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt!

maasmemeletschbelt

Vielleicht würden sich ein paar Menschen Gedanken machen, warum wir Grenzen besingen, die schon lange nicht mehr die sind, die sie sein sollten.

Dann sollen wir doch stattdessen verlogen und heuchlerischBlüh im Glanze dieses Glückes” singen – da kommt keiner darauf Fragen zu stellen. Außer die Frage, wessen Glückes eigentlich? Bestimmt nicht das des deutschen Volkes.

Seht euch doch Eure Stadt an. Wie sehr hat sie sich in den letzen 20-30 Jahren verändert? Hier bei mir ist es mehr als offensichtlich! In einigen Stadtteilen gehören die Deutschen schon zur Minderheit. Lauft mit geschärften Sinnen durch Eure Stadt und seht Euch die Menschen an! Wie viele Deutsche seht ihr überhaupt noch (und damit meine ich KEINE Paß-Deutschen!) ? Und laßt Euch nicht täuschen. Wenn mal hellhäutige vorbeilaufen, dann sind es oft Leute aus Ostblock-Ländern. Deshalb nicht nur hinsehen, sondern auch hinhören in welcher Sprache sie sich unterhalten! In der Nachbarstadt habe ich eine bestimmte Straße gesucht. Ich mußte 5!! Leute fragen, bis ich jemand fand, der meine Sprache gesprochen hat! DAS ist Deutschland 2016!!!

Deutsche Familien-Betriebe (Metzgereien, Bäckereien, Schneidereien, etc.) verschwinden und stattdessen schießen Dönerbuden, Asia-Imbisse, (türkische) Handyläden, Shisha-Bars und türk. Auto-Händler wie Pilze aus dem Boden.

Stadtbild

Diese Woche im Cafe ist es mir wieder besonders aufgefallen. Ich sitze da, und bemerke, daß ich um mich herum alle Sprachen dieser Welt höre, aber nur noch vereinzelt ein paar deutsche Worte (dazu das permanente englischsprachige Gedudel aus dem Radio).

Und das soll meine Heimat sein? Sind DAFÜR die Generationen vor uns in den Krieg gezogen und gestorben?

dafuer-nicht-gestorben

Wir haben unser Land kampflos aufgegeben!!

Wenn ich Bilder unserer Vorfahren ansehe, dann überkommt mich tiefe Scham, wenn ich bedenke, was wir aus ihrem Erbe gemacht haben. Ich habe es schon ein paarmal geschrieben: Wenn ich eine Zeitmaschine hätte, dann würde ich über 100 Jahre zurückreisen und dort leben. Hier ist es inzwischen unerträglich geworden. Da ich das aber leider nicht kann, muß ich in der Gegenwart meine Heimat wieder lebenswert machen.

Die Ignoranz und Gutgläubigkeit der BRDler haben einen neuen Höhepunkt erreicht, denn vor einer Tatsache verschließen sie kontinuierlich die Augen, auch nach zunehmender Anzahl gewalttägiger Übergriffe auf die einheimische Bevölkerung, vor allem Frauen und Kinder: Sobald genügend von diesen sog. “Flüchtlingen” hier angekommen sind, dann jagen die uns aus unserem eigenen Land raus, wenn sie nicht gleich versuchen uns zu töten, um sicher zu stellen, dass wir nicht wieder kommen, um uns das zu holen, was uns durch unser Blut und unsere Geburt zusteht. Der einzige Grund warum hier noch halbwegs so etwas wie Ruhe herrscht ist, weil die “Refutschies” immer noch auf ihren versprochenen Anteil vom Paradies “Doischelan” warten. Wenn die mal realisieren, daß hier kein Haus, kein Auto und keine willigen europäischen Frauen auf sie warten, was glaubt ihr dann was hier los ist? Viele von denen haben ihr letztes Hemd an die Schlepper verkauft, um nach Europa / Deutschland zu kommen. Die werden nicht wie der weichgespülte deutsche Michel gesenkten Hauptes wieder nach Hause gehen – sie werden sich ihre “Beute” mit Gewalt holen!

Das ist der Punkt, den die Mehrheit der Deutschen realisieren muss:

Die Migranten werden sich NICHT anpassen und sie werden uns und unsere Kultur NICHT akzeptieren!

Uns wird gerade die Heimat weggenommen, unsere Beseitigung wird in den Schaltstellen der NWO-Psychopathen in die Schlußphase geleitet, mit Hilfe ihrer Polit-Marionetten, aber man kann sich die Finger wundschreiben oder wie andere Videos rund um die Uhr machen – es passiert nichts – das deutsche Volk schläft weiter. :(

Die Menscheit hat sich was das betrifft nicht weiterentwickelt. Aufzustehen, um präventiv etwas zu verändern, das scheint irgendwie nicht im Bereich des Machbaren zu liegen (vielleicht ein genetischer Fehler oder Teil der Gehirnwäsche). Die (blutige) Realität wird bei JEDEM EINZELNEN an die Türe klopfen müssen, dann kapieren sie erst, daß etwas getan werden muss. Lasst uns hoffen, dass es bis dahin nicht zu spät sein wird. Wenn ihr eines nicht zu fernen Tages dasitzt und um Eure Liebsten trauert, dann werdet ihr Euch fragen, wie das alles passieren konnte.

Die Frage kann ich jetzt schon beantworten:

IHR HABT NICHT RECHTZEITIG ETWAS DAGEGEN UNTERNOMMEN!

Ich kann unser Land nicht alleine retten. Treue, ehrenhafte Menschen brauche ich dafür an meiner Seite, die bereit sind für den Erhalt von allem, das uns etwas bedeutet, einzustehen. Mutige Angehörige meines Volkes, auf die man sich bedingungslos verlassen kann. Seid ihr noch Menschen dieses Schlages oder hat man Euch das schon erfolgreich abtrainert? Sind wir überhaupt noch in der Lage das zu leisten und zu ertragen was unsere Vorfahren geleistet und ertragen haben? Vielleicht müssen wir sogar noch viel mehr leisten! Der Feind ist im Inneren und Äußeren zu bekämpfen und es sind Viele! Und mit jedem Tag, den wir warten werden es mehr. Es wird eine Herausforderung, die bisher einmalig ist in der Geschichte unseres Volkes.

Inzwischen ist mir klar geworden, dass ich als einzelner Mensch eine große Veränderung nicht erzwingen kann.

Was ich aber machen kann, ist mir selbst treu zu bleiben, mutig meinen Weg zu gehen und so unbewußt die Welt da draußen zu verändern.

Das ist die Energie, die mich antreibt. Die Erkenntis, die mir die Kraft gibt den Kampf für eine bessere Zukunft fortzuführen.

Vor kurzem hat mich jemand gefragt, warum ich das hier mache.

Ich habe mir überlegt, ob ich darauf ausführlich antworten sollte. In diesem Augenblick fand ich einige Zeilen eines deutschen Ehrenmannes, die diese Frage kurz und knapp beantworten.

Diese paar Zeilen sagen mehr aus über das was mich bewegt, als tausend Worte es könnten:

Zitat-U-von-Hutten

Quelle : https://tagebucheinesdeutschen.wordpress.com/2016/01/24/gedanken-ueber-die-heimat/

Christen, Kinder eines minderwertigen Gottes

Schwerter zu Pflugscharen, Kirchen zu Moscheen, Enthauptungen von Christen und Fußball spielen mit deren Köpfen… Ja Traditionen haben schon was….furchtbares!

So schreibt Gunnar Schupelius in der BZ:

In Nordkorea reicht der Besitz der Bibel für ein Todesurteil aus. Im Irak werden Christen systematisch getötet. In Ägypten stehen Kirchen in Flammen. Im gesamten Nahen Osten sieht es düster aus. Nur noch in Israel können Christen vollkommen unbehelligt leben. Die islamistische Welle frisst sich bis nach Mittelafrika hinunter.

Furchtbare Ausmaße nimmt die Jagd auf Christen in Syrien an. Die Rebellengruppe Islamischer Staat Irak und Syrien (Isis) plündert Kirchen und mordet auf die fürchterlichste Art. Es wurden getötete Christen gefunden, denen man ein Holzkreuz durch den Mund in den Hals gerammt hatte.

„Warum interessiert es niemanden, dass immer mehr Christen sterben müssen?“ fragte verzweifelt der Erzbischof der syrisch-orthodoxen Kirche, Silvanus Petros al-Nehmeh, als gerade wieder 45 Gläubige regelrecht geschlachtet worden waren.

Und er fügte hinzu: „Wir haben in die Welt hineingerufen und niemand hat uns gehört. Wo sind unsere Glaubensgeschwister?“

Das frage ich mich auch. Meiner Meinung nach hätte zu Weihnachten in jeden Gottesdienst eine ausführliche Erinnerung an das Martyrium der Christen gehört. Domprediger Müller betete für Syrien. Aber wo macht die Kirche noch auf die Not der Christen aufmerksam? Wo sind die Pressemitteilungen, die Flugblätter, die Mahnwachen, die Gottesdienste, die Infostände?

Ebenso wenig taucht die Christenverfolgung in den Nachrichten auf. Also auch nicht im öffentlichen Bewusstsein. Warum?

Würde Muslimen auch nur annähernd solches Unrecht getan, ich bin sicher, dass sich Berlin schon längst in eine einzige Lichterkette verwandelt hätte. Die Anteilnahme wäre groß – und das zu Recht. Aber mit den verfolgten Christen fühlt niemand. Dabei sind alle Nachrichten greifbar. Hilfsorganisationen liefern sie.

Schauen Sie sich den Weltverfolgungsindex im Internet an und Sie werden, so wie ich, das große Schweigen nicht mehr verstehen.

Doch Christen sind wohl Kinder eines unwürdigen Gottes und somit nichts Wert, denn auch die Linken Terroristen in deutschen Landen befürworten die Verfolgung und die Zerstörung des christlichen Glaubens.
So feierten sie nicht nur Sylvester, sondern auch ein erfolgreiches Jahr der Kirchenzerstörungen in der BRD.

gefunden bei: http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/01/07/christen-kinder-eines-minderwertigen-gottes/

Anmerkung von mir: Es ist an der Zeit, den Hegemoniebestrebungen der Islamisten, der Auslöschung der deutschen Völker durch die zionistischen Politiker, dem Blutvergießen und dem Niedergang der deutschen Kultur Einhalt zu gebieten.

Das große Problem sind die Menschen der Bevölkerungsgruppe „deutsch“, welche noch nicht einmal eine Staatsangehörigkeit besitzen, denen man jegliches Rückgrat durch eine Politik der Verdummung genommen hat.

Lügen müssen  nur allzu oft wiederholt werden … und man akzeptiert sie als Wahrheit.

Leute: es ist unser Land, welches zerstört wird, es ist unsere Kultur, welche vernichtet wird … uns letzten Endes seid Ihr es, die vernichtet werden.

Steht endlich auf und bewegt Eure Ä…sche !