Trump will die NATO aus gutem Grund reformieren – es geht um die Befreiung aus der kommunistischen linken Falle

US-Präsident Donald Trump appellierte beim NATO-Gipfel an die Mitgliedsstaaten, mehr Verantwortung zu übernehmen und mehr Geld zur Verfügung zu stellen. Warum verlangt er das von den Verbündeten? Worum geht es ihm wirklich? Eine Analyse von Tang Hao.
„Ich muss darauf aufmerksam machen, denn ich denke, es ist sehr unfair gegenüber unserem Land und sehr unfair gegenüber unseren Steuerzahlern,“ betonte US-Präsident Trump bei einem Treffen mit NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg mit Blick auf die NATO-Ausgaben verschiedener Länder.

In den letzten Tagen hat Trump wiederholt seine Unzufriedenheit mit den 28 NATO-Verbündeten zum Ausdruck gebracht und sie aufgefordert, ihre Verpflichtung zu erfüllen, „2 Prozent der inländischen Wirtschaftsleistung an die NATO als Beitragszahlung abzugeben“ und nicht die Vereinigten Staaten auszunutzen.

Die Wirtschaftsleistung der USA betrug im vergangenen Jahr laut Statistik 51,1 Prozent der Wirtschaftsleistung aller NATO-Länder. Aber im vergangenen Jahr übernahm USA jedoch 71,7 Prozent der Betriebskosten von NATO. Das Verhältnis ist nicht in Ordnung.

Seit Dwight Eisenhower haben viele US-Präsidenten die NATO-Mitglieder wegen Unterfinanzierung kritisiert, aber es hat nichts gebracht. Heute ist Trump wahrscheinlich die erste Person, die das Chaos ändern will.

Seit seinem Amtsantritt im vergangenen Jahr hat Trump die NATO-Länder aufgefordert, mehr Mittel aufzubringen. Im vergangenen Jahr stiegen auch die Ausgaben der NATO um 40 Milliarden US-Dollar. Der Einfluss von Trump ist offensichtlich.

Allerdings ist es nicht unbedingt das Hauptziel von Trump, die NATO-Verbündeten aufzufordern, die Ausgaben zu erhöhen und die Kosten für die Verteidigung Europas zu teilen.

Was ist noch wichtiger für Trump?

1) Einen fairen Handel zu erreichen und die wirtschaftliche Sicherheit der USA zu stärken.

Eine von Donald Trump häufig verwendete Verhandlungstechnik ist, „was am Anfang betont wird, nicht unbedingt das ist, was man wirklich will“.

In den jüngsten Twittermeldungen und Reden sagte Trump oft: „Die NATO-Länder haben nicht den Anteil der Mittel übernommen, den sie verdienen“ und „die EU hat ein riesiges Handelsdefizit mit den Vereinigten Staaten“.

Mit anderen Worten, Trump wird wahrscheinlich die „NATO-Rückstände“ nutzen und „die Vereinigten Staaten schließen den Rückzug Europas nicht aus“ als Bedingungen, um die europäischen Länder zu drängen, das unfaire Handelsphänomen gegen die Vereinigten Staaten für viele Jahre zu korrigieren, zusätzlich noch die EU aufzufordern, das Handelsdefizit mit den USA abzubauen. Zusätzlich könnten sich sogar die USA und die europäische Länder in einer neuen „Null-Zollunion“ zusammenschließen.

Im Juni dieses Jahres, als Trump am G7-Gipfel in Kanada teilnahm, schlug er den Staatschefs vor, die Handelshemmnisse zwischen den Vereinigten Staaten und den Alliierten zu beseitigen, die Zölle und alle staatlichen Subventionen abzuschaffen und die Waren aller Länder frei und in fairem Handel zuzulassen.

Obwohl dieser Vorschlag noch nicht auf den Weg gebracht wurde, steht dieses Konzept im Einklang mit dem „America first“; selbst wenn das „Nulltarifbündnis“ am Ende nicht erreicht wird, solange der Zoll gesenkt werden kann und der unausgewogene amerikanisch-europäische Handel verbessert wird, wird es zur Erhöhung der Beschäftigungsmöglichkeiten und Belebung des Produktions- und Exportgeschäfts in den Vereinigten Staaten führen.

Im Bericht zur Nationalen Sicherheitsstrategie Ende letzten Jahres hat die Trump-Administration die wirtschaftliche Sicherheit als eine der vier Säulen der nationalen Sicherheit aufgeführt. Die Bemühungen von Trump, den fairen Handel in allen Ländern der Welt wiederherzustellen, stärken die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten.

Wenn die Vereinigten Staaten und Europa von einem zollfreien Handel sprechen können, werden sie neben der Vertiefung der wirtschaftlichen Interaktion auch die bilaterale militärisch-strategische Zusammenarbeit vertiefen und damit die Verteidigung, die Reaktion und den Gegenangriff der NATO gegen Russland und den Terrorismus verbessern. Auch die regionale Sicherheit in Europa wird gefördert.

2)  Die internationale Firewall zu stärken, um die Bedrohung durch die chinesische und russische Expansion zu verhindern.

Ein weiterer Zweck der Bemühungen von Trump, die NATO zu reformieren, ist es zu verhindern, dass die KPCh und Russland nach Europa expandieren.

In den letzten Jahren hat die KPCh das Neue-Seidenstraße-Projekt energisch vorangetrieben, indem sie asiatische, afrikanische und europäische Länder im Namen der wirtschaftlichen Bauinvestitionen und der Kreditaufnahme infiltriert hat, um politischen und wirtschaftlichen Einfluss auf diese Länder auszuüben. In dieser Hinsicht waren die Vereinigten Staaten und die wichtigsten europäischen Länder wachsam.

Insbesondere hat die KPCh im Juli letzten Jahres ihren ersten Militärstützpunkt in Dschibuti, einem afrikanischen Land, errichtet. Aufgrund der strategischen Lage von Dschibuti liegt es nicht nur am Tor des Indischen Ozeans zum Roten Meer, sondern man gelangt nach der Überquerung des Suezkanals durch das Rote Meer auch schnell ins Mittelmeer. Das ist wie Asiens Seestraße nach Europa.

Deshalb hat die KPCh beschlossen, ihren ersten Militärstützpunkt in Dschibuti zu errichten, mit einer klaren strategischen Absicht, die die Aufmerksamkeit der Vereinigten Staaten und der NATO auf sich gezogen hat.

Ende Juli letzten Jahres haben die KPCh und Russland ihre erste gemeinsame Marineübung in der europäischen Ostsee durchgeführt. Dies ist das erste Mal, dass ein chinesisches Kriegsschiff eine militärische Übung im europäischen Binnenmeer durchführt. Die militärische Bedeutung ist hochsensibel. Rund um die Ostsee gibt es sechs Länder, die Mitglieder der NATO sind.

Darüber hinaus sind russische Kampfflugzeuge und Kriegsschiffe wiederholt ohne Vorankündigung an die Grenzen dieser Länder herangetreten; Russland hat auch ohne Vorwarnung militärische Übungen durchgeführt, was die NATO zur Klage veranlasst hat.

Deshalb hofft Trump, die Stärke der NATO neu zu organisieren und zu stärken. Auf der einen Seite wird sie den Bewegungsdrang Russlands bremsen, auf der anderen Seite wird sie das militärische Eingreifen der KPCh und die wirtschaftliche Durchdringung mit weicher Macht verhindern. In Verbindung mit der strategischen Ausrichtung des „Indo-Pazifik“ (Indo-Pazifik) wird sie gleichzeitig die Expansion der CCP in der eurasischen Region ausweiten.

Da sowohl die KPCh als auch Russland im Bericht über die Nationale Sicherheitsstrategie der USA als „revisionistische Mächte“ betrachtet werden, können die USA nicht wegschauen, wenn China und Russland expandieren und die freien Staaten bedrohen. Sie wird auch eine Bedrohung für die Vereinigten Staaten darstellen.

Allerdings weiß Trump sehr gut, dass die Vereinigten Staaten mit bis zu 700 Milliarden US-Dollar das größte Verteidigungsbudget der Welt haben, aber die Vereinigten Staaten können nicht allein für die hohen Kosten der militärischen Verteidigung durch die NATO, dem Indopazifik und anderen Regionen verantwortlich sein.

Außerdem ist dies ungerecht gegenüber der US-Regierung und den Steuerzahlern, als ob Europa die militärische Verteidigungsarbeit „freiwillig“ in die Vereinigten Staaten ausgelagert hätte.

Deshalb hat Trump seit seinem Amtsantritt wiederholt NATO-Verbündete sowie Japan, Südkorea und andere befreundete Länder in Asien gebeten, mehr militärische Mittel bereitzustellen oder US-Waffen zu kaufen. Ziel ist nicht nur die Entlastung der Vereinigten Staaten, sondern auch die Ankurbelung der US-Wirtschaft, die von der freien Gesellschaft des Ostens und des Westens errichtete internationale Firewall für die KPCh und Russland wirksam und solide zu konsolidieren, um den Frieden in der Region langfristig zu sichern.

Wenn sich die NATO-Verbündeten mehr europäische Verteidigungskosten leisten können, können die Vereinigten Staaten mehr militärische Ressourcen im Indopazifikraum einsetzen, um die derzeit größte Bedrohungsmacht der Welt – die KPCh und ihren kommunistischen Bruder Nordkorea – zu bewältigen und zu blockieren.

3)  Aufruf an NATO-Verbündete, sich aus der kommunistischen linken Falle zu befreien

Donald Trumps jüngste Serie von „Warnungen“ vor der NATO bedeutet eigentlich nicht die NATO zu verlassen oder die freien Verbündeten zu verlassen. Im Gegenteil, Trump ermutigt seine Verbündeten, aufzuheitern und sich aus der übermäßigen Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten und der „militärischen Übergriffsfalle“ des linken Denkens zu befreien.

Tatsächlich haben die Vereinigten Staaten viele „unfaire Abkommen“ unterzeichnet, was die Verbündeten dazu veranlasste, sich lange Zeit Vorteile von den Vereinigten Staaten zu verschaffen. Vielleicht ist es die absichtliche Anordnung der Pan-Links-Regierung in der Vergangenheit. Der Grund ist der gleiche wie der Ausbau des Sozialsystems innerhalb des Landes: Lassen Sie die Menschen die staatlichen Leistungen kostenlos in Anspruch nehmen, verzichten Sie auf die Idee der Eigenständigkeit.

Am Ende, wenn die Finanzen der Regierung durch riesige Ausgaben belastet werden, ist das Leben der Menschen unhaltbar und sie verlieren ihre Fähigkeit, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Die linken Kräfte warten nur auf die Gelegenheiten, um die Macht zu ergreifen oder ihre Macht auszuweiten, um eine „große Regierung“ zu bilden, alle Aspekte des Lebens der Menschen zu beherrschen und den Einzelnen seiner Freiheit zu berauben. Das Ziel der kommunistischen Linken ist die Weltherrschaft.

Der NATO-Verbündete verlässt sich stark auf den „freien Schutz“ der USA in der militärischen Verteidigung, was die Vereinigten Staaten dazu veranlasst, ihre Militärausgaben zu erhöhen, was letztendlich dazu führt, dass die USA finanziell geschwächt wird. Wenn die Verbündeten dann ihre Selbstverteidigungsfähigkeiten und Ressourcen verloren haben, könnten sie leicht von anderen linken Regimen besiegt werden, oder von einer „großen Weltregierung“ durch die Linken beherrscht werden. Damit hätten sie ihre staatliche Souveränität und Autonomie völlig verloren.

Deshalb appellierte Trump an die NATO-Länder, mehr Verantwortung zu übernehmen und mehr Geld zur Verfügung zu stellen. Das klingt hart, ist aber notwendig.

Der endgültige Zweck von Trump ist es, das Unabhängigkeitsbewusstsein der NATO-Länder zu wecken und die langfristigen Fesseln des linken Denkens loszuwerden, um der ultimativen Falle des Kommunismus zu entkommen, mit der es die Welt erobern will.

Zusammenfassend ist es nicht schwer zu erkennen, dass Trump in den Pan-Links-Medien keineswegs ein „Isolator“ ist.

Immerhin hat Trump in der Vergangenheit viele Jahre lang multinationale Konzerne geführt und war gut darin, auf aktuelle Ereignisse zu achten und die globale Situation abzuschätzen.

Jetzt versucht Trump, das US-Militär, den Handel und die diplomatischen Kräfte zu nutzen, um die internationale Gemeinschaft neu zu organisieren, zur traditionellen Ordnung zurückzukehren, die Fesseln der kommunistischen Linken zu beseitigen und den Weg für die Zukunft der internationalen Gemeinschaft zu ebnen.

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/welt/trump-will-die-nato-aus-gutem-grund-reformieren-es-geht-um-die-befreiung-aus-der-kommunistischen-linken-falle-a2491986.html

Keine Lust auf Krieg gegen Russland: Kündigungswelle bei Bundeswehr

Die Reihen der deutschen Piloten für Eurofighter-Flugzeuge haben sich in den letzten Wochen gelichtet. Laut dem „Contra Magazin“ haben die Piloten wahrscheinlich einfach keine Lust mehr auf Krieg, besonders vor dem Hintergrund der jüngsten Nato-Aktivitäten gegen Russland.

Die deutsche Luftwaffe verfügt insgesamt über 120 Piloten für Eurofighter – und das inklusive Fluglehrern und Einsatz-Crews. Sieben davon haben ihren Dienst quittiert.

Dies habe jedoch die Einsatzbereitschaft nicht gefährdet, wie ein Sprecher der Luftwaffe gegenüber der Bild-Zeitung erklärte. Allerdings besitzt die deutsche Luftwaffe 140 Eurofighter, von denen nicht alle einsatzbereit sind.

Vor kurzem hatte der Bundesrechnungshof die Bundeswehr wegen Verschwendung bei der Ausbildung von Eurofighter-Piloten harter Kritik unterzogen. Die Ausbildung kostet etwa fünf Millionen Euro pro Piloten.

Der Grund für die Kündigungen wurde allerdings nicht bekanntgegeben. Laut dem Magazin könnte den Piloten einfach die Lust auf Krieg ausgegangen sein, besonders vor dem Hintergrund der laufenden Vorbereitungen der Nato gegen Russland, bei denen die Deutschen an die Front geschickt werden sollen.

 

Quelle: http://noch.info/2018/05/keine-lust-auf-krieg-gegen-russland-kuendigungswelle-bei-bundeswehr/

NATO in Not! (Satire)

Das Kriegsbündnis hat sein gesamtes Pulver verballert. Nun werden dringend neue Anschuldigungen gesucht.

Um mit den für Russland eingeteilten NATO-Truppen in Übung zu bleiben, müsse man derzeit zu unpopulären Maßnahmen greifen. Stoltenberg kündigte in diesem Zusammenhang an, zunächst einmal Stuttgart 21 und den Berliner Hauptstadt-Flughafen platt machen zu wollen. Diese seien ihm von der neuen Bundesregierung als „Appetizer“ angeboten worden.

Auch das Hamburger Volksparkstadion stehe direkt nach einem Abstieg des HSV als weiteres Überbrückungs-Angriffsziel zur Verfügung. Über dieses hatte sich Hamburgs Ex-Bürgermeister und Neu-Finanzminister Olaf Scholz vor einer Woche gegenüber dem Generalsekretär feierlich mit den Worten geäußert: „Kannste wahrscheinlich demnächst plattmachen.“

Die kreativen Ideen der Bürger zur Anschuldigung Putins sollen bis zum 31. März per E-Mail an die Adresse russen-bashing@nato.comgesendet werden. Unter allen Teilnehmern wird ein ausgemusterter Bundeswehr-Leopard 2 Panzer verlost, der — und das ist der absolute Clou — sogar mit Diesel auch zukünftig noch in jeder deutschen Innenstadt fahren darf und immer einen Parkplatz direkt vor der Tür bekommt.

Ursula von der Leyen höchstpersönlich wird am ersten April in Berlin den Gewinner oder die Gewinnerin (Anm. d. Red.: Der Satire-Quickie will auf gar keinen Fall Ärger mit Kristin Rose-Möhring bekommen) ziehen und den Panzer direkt bis vor — vielleicht sogar IN — die Haustür des glücklichen Preisträgers rollen.

Na dann: Good Luck!

Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/nato-in-not

+++ Eilmeldung: Nordkorea vs. USA: Geht es jetzt los?

Es gibt mehrere Quellen, die gerade berichten, dass ein militärischer Schlagabtausch zwischen Nordkorea und den USA unmittelbar bevorstehen könnte.

So meldet die gewöhnlich gut informierte Seite uncut news, daß heute in den frühen Morgenstunden von 3 verschiedenen Informanten eine heftige Eskalation der militärischen Vorbereitungen von Seiten der USA und Nordkorea gemeldet worden sei:

„Zum einen wurde das chinesische Militär in allerhöchste Alarmbereitschaft versetzt und uns zugespielte Aufnahmen zeigen deutlich mit welcher Hysterie innerhalb weniger Stunden an verschiedensten Orten Chinas Luftabwehrstellungen in Stellung gebracht wurden.“

Gegen hiesiger Zeit 01:20 sollen 2 B1-Bomber vom Luftwaffenstützpunkt von der Andersen Air Force Base in Guam zum Einsatz startklar gemacht worden sein.

07:%% (MEZ) US-Aufklärungsflugzeuge sollen nach mehrfachen Überflügen wieder gelandet sein und ebenfalls starke Aktivitäten in der nordkoreanischen Region Kusong beobachtet haben. Es wird definitiv mit einem Raketenstart dieses Wochenende gerechnet. Es konnten codierte Funksprüche empfangen werden, die auf die Vorbereitung eines Wasserstoffbombentests hinweist.

Putin ist mit Kim Jong Un zu direkten Deeskalationsgesprächen seit Tagen in Kontakt und versucht mit Dialog eine Entschärfung herbeizuführen. Die USA nehmen unterdessen weiter militärischen Kurs auf die Halbinsel und gehen von einer direkten Bedrohung Nordkoreas aus.

Weiterhin habe Russland gestern Truppen an die Grenze mit Nordkorea und China geschickt.
Die russischen Truppen seien auf dem Zaozyornaya-Hügel, nahe dem Grenzzusammenfluß von Nordkorea, China und Russland gesichtet und fotografiert worden. Bilder davon mit der deutlich sichtbaren Grenze und den russischen Soldaten sind im gestrigen Artikel der Online-Ausgabe der britischen Zeitung „Mail Online“ zu sehen

Eine weitere Meldung kommt aus Nordkorea. Mehrere Raketenstarttürme seien in den Morgenstunden startklar gemacht werden und das das Ziel der ICBM (Inter Continental Ballistic Missiles) sei auf Richtung Guam eingestellt.

Es heißt, Kim reagiere damit auf die Entsendung massiver US-Luft und Seestreitkräfte, sowie auf US-Atom-U-Boote, und mit Atombomben bestückte Flugzeuge, die in Richtung Nordkorea unterwegs sind. Diese Meldung wird bestätigt durch den britischen „Daily Star“ und „Sputnik“. Die US-amerikanischen strategischen Luftwaffenbombenflugzeuge B-1B Lancer, die am 23. September die östliche Küste Nordkoreas entlang geflogen sind haben die nordkoreanische Hafenstadt Sinpo erreicht. Das berichtet der südkoreanische Fernsehsender „KBS World“.

Es ist nicht auszuschließen, dass ein Raketenstart von Nordkorea in Richtung Westküste der USA und oder Guam in unmittelbarer Zukunft stattfindet. Es wird wahrscheinlich wieder ein Wasserstoffbombentest sein. Uncut News berichtet, daß deren Quelle in Nordkorea zufolge diese Bombe über dem Pazifik zum explodieren gebracht werden soll.

Der amerikanische Präsident Donald Trump hatte in den der vergangenen Tage und Wochen deutlich gemacht, in diesem Falle bereit zu sein, einen verheerenden Militärschlag gegen Nordkorea zu führen. Die Frage, ob die USA überhaupt in der Lage sind, die Region im Südchinesischen Meer unter Kontrolle zu bringen, ist angesichts der militärischen Überlegenheit von China und Russland mehr als fraglich. Die Frage ob Krieg oder Frieden wird also wesentlich davon bestimmt werden, wie sich die beiden Großmächte in dem Konflikt verhalten.

Diese Informationen gehen zur Zeit durch die englischsprachige Presse. In der deutschsprachigen Mainstreampresse werden diese Informationen nicht berichtet.

Quelle : https://dieunbestechlichen.com/2017/09/eilmeldung-nordkorea-vs-usa-geht-es-jetzt-los/

Gefunden bei : http://kraeutermume.wordpress.com/eilmeldung-nordkorea-vs-usa-geht-es-jetzt-los/

Arshan sagt Danke!


EIGENER KOMMENTAR :

Kim Jong Un verteidigt gerade sein Land Nordkorea, welches massiv von der USA bedroht wird  und in einen Krieg zur “ Demokratisierung des Landes und des amerikanischen Ölvorkommens in selbigem Land einschließlich der seltenen Erden“ gezwungen werden soll !

Die Präsidenten Russlands und Chinas drängen jedoch auf Gespräche zur Deeskalation, welchen anscheinend von amerikamischer Seite heute stattgegeben wurde laut t-online.de

Wollen wir hoffen, daß auch da die Vernunft und Humanität siegt !

Kräutermume

An alle Flüchtlingshelfer in Deutschland

Habt ihr eurem Volk auch so geholfen wie jetzt den Flüchtlingen?

Flüchtlingshelfer1

Habt ihr für deutsche arme Kinder Spendenaktionen ins Leben gerufen?

Habt ihr eure Arbeitszeit kostenlos für deutsche arme Kinder, Jugendliche und Erwachsene zur Verfügung gestellt?

Habt ihr eure Wohnräume für arme Deutsche zur Verfügung gestellt?

Seid ihr auch die „liebe Oma“ für deutsche Kinder?

Sammelt ihr in Geschäften Lebenmittel ein, für die armen Deutschen, um sie dann an Obdachlose zu verteilen?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen das ganze Jahr über ein Dach über dem Kopf haben?

Zahlt ihr den armen Deutschen Pensionen und Hotels, damit sie da kostenfrei übernachten können?

Interessieren euch die 30.000 obdachlosen Kinder in Deutschland?

Kümmern euch die 1 Million Rentner die unter der Armutsgrenze leben und lässt ihr sie billiger in euren Wohnungen und Häusern wohnen?

Sorgt ihr dafür, daß ganze Hallen für arme Deutsche angemietet und umgebaut werden, damit sie dort kostenfrei wohnen können?

Sorgt ihr euch um eure Jugendlichen, damit sie immer ein Dach über dem Kopf und drei warme Mahlzeiten am Tag haben?

Organisiert ihr Spendenaktionen in Supermärkten, damit die armen Familien in Deutschland für ihre Kinder genügend Windeln haben und genügend Pflegeprodukte?

Flüchtlingshelfer4Startet ihr täglich Protestaktionen und Demonstrationen für die über 1 Million sanktionierter Deutscher im Existenzbereich?

Kümmert ihr euch darum, daß jeder Deutsche dreimal am Tag ein Essen hat?

Finanziert ihr armen Deutschen den Strom?

Überlässt ihr armen Deutschen eure Häuser, damit sie kostenfrei darin leben können?

Dürfen die armen Deutschen in Deutschland kostenlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren?

Lässt ihr die Mütter in Deutschland weniger arbeiten, damit sie mehr Zeit für ihre Kinder haben?

Unterstützt ihr die Deutschen so, daß sie weniger arbeiten müssen?

Organisiert ihr euch so, daß es den Deutschen so gut geht wie nie zuvor?

Verteilt ihr euer Geld an die armen Deutschen?

Ermöglich ihr hier jedem Deutschen ein würdevolles Leben in Deutschland?

Sorgt ihr dafür, daß kein Deutscher in Deutschland Existenznöte hat?

Unterstützt ihr euch gegenseitig bei dem Überleben in Deutschland?

Seid ihr euch wichtig?

Studenten helfen Flüchtlingen

Wollt ihr, daß es euren Landsleuten in Deutschland gut geht?

Interessiert euch ihr Schicksal?

Kümmert ihr euch um die Menschen in Deutschland, die von den Behörden im Stich gelassen wurden?

Kümmert ihr euch darum, daß Deutsche ihr Recht in Deutschland bekommen?

Kümmert ihr euch darum, daß den Deutschen in Deutschland kein Unrecht geschieht?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen genauso mit Respekt, Achtung und Fürsorge behandelt werden wie die Ausländer in Deutschland?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen das gleiche Anrecht auf eine kostenfreie Unterkunft in Deutschland erhalten, wenn sie zu einer Auffangstation für Obdachlose kommen?

obdach

Kümmert ihr euch darum, daß jeder Deutsche in Deutschland sofort eine Mahlzeit bekommt, wenn er in ein Auffanglager für deutsche Obdachlose kommt?

Kümmert ihr euch darum, daß es in jeder Stadt ein Auffanglager für Obdachlose gibt, das dafür sorgt, daß der Obdachlose das ganze Jahr über ein Dach über dem Kopf hat, ohne jegliche Bedingungen?

Kümmert ihr euch darum, daß jeder Deutsche zu Stellen gehen kann, die ihn mit dem gleichen Versorgen wie die Flüchtlinge in Deutschland?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen mit der gleichen Fürsorge in Deutschland betreut werden wie die Flüchtlinge?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen genauso bedingungslos so versorgt werden wie die Flüchtlinge?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen die gleichen Freiheiten in ihren Auffanglagern genießen dürfen wie die Flüchtlinge?

Kümmert ihr euch darum, daß jeder Deutsche das Recht hat, die gleichen Leistungen wie die Flüchtlinge in Deutschland zu erhalten, unter den gleichen Bedingungen?

Kümmert ihr euch mit öffentlichen Aktionen und Zeitungsaufrufen darum, daß das Leid der armen Deutschen in Deutschland gemindert wird?

Flüchtlingshelfer2

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen sich an öffentliche Stellen wenden können, um dort sofort und vollkommen unbürokratisch ein Dach über dem Kopf zu bekommen, ganzjährig, Strom, Taschengeld von 390 Euro im Monat und drei warme Mahlzeiten am Tag, ohne Papiere, ohne jegliche Form von Forderungen und am gleichen Tag?

Wenn ihr das nicht jedem Deutschen in Deutschland ermöglicht und ihnen nicht die gleichen Chancen zum Überleben in Deutschland einräumt wie Ausländern, dann seid ihr

Rassisten!

 

Quelle : http://petraraab.blogspot.com/2015/08/an-alle-fluchtlingshelfer-in-deutschland.html
Gefunden bei : http://kraeutermume.wordpress.com

Deutschland: Aktuelle „Besatzungskosten“ belaufen sich geschätzt auf über 30 Mrd. € jährlich!

Wenngleich die Worte sehr diplomatisch gewählt werden – es ist doch unverkennbar, daß (nach der „einfachen“ Bevölkerung) inzwischen auch immer mehr deutsche Politiker über die Spionageaktivitäten der USA verärgert sind.

Der seit nunmehr fast 70 Jahren stets richtige Hinweis, daß es noch immer keinen Friedensvertrag gibt (der für eine vollständige politische Souveränität Deutschlands unerlässlich wäre), wird längst nicht mehr als angeblich rechtsextremistische Fabel diffamiert, sondern als zwar vom Grundsatz her richtig, aber kaum mehr zu „heilen“ – und im Grunde auch nicht erforderlich – dargestellt.[1]

Tatsächlich käme ein Friedensvertrag insbesondere Washington teuer zu stehen, und im Pentagon müsste man über eine grundsätzlich neue logistische Organisation der noch immer zahlreichen Auslandseinsätze der US-Armee nachdenken.

Doch immer mehr deutsche Politiker und Beobachter halten es für an der Zeit, einmal über die noch aus der „offiziellen Besatzungszeit“ resultierenden, aktuellen Belastungen Deutschlands zu sprechen.

Noch immer sind nämlich 25.000 britische und 60.000 US-amerikanische Soldaten auf deutschem Boden stationiert.

Es gibt zusammen über 70 unter ausländischem Regiment stehende Militärstützpunkte mit Flugzeugen, Hunderten Panzern, etlichen Raketenwerfern und noch immer mehr als 100 Atombomben! („Etwa 200 Atombomben der Vereinigten Staaten sind im Einsatz in Europa“: Schoigu)

Es ist eine Militärausstattung, die nach verbreiteter Expertenauffassung nicht dem Rahmen eines freundschaftlichen Militäraustausches zwischen befreundeten Ländern entspricht, sondern einem Besatzungsstatus ähnelt.

Im Irak waren in den vergangenen Jahren z.B. nicht mehr fremde Militärkräfte stationiert.

Und die vorgegebenen Zahlen konnten und können nur geschätzt werden, weil es deutschen Politikern strikt untersagt ist, die Einrichtungen der Alliierten auch nur zu inspizieren.

Das Recht zur Stationierung und ihre völlige Bewegungsfreiheit innerhalb Deutschlands (!) ließen sich die Alliierten im übrigen im Zuge der Verhandlungen zur deutschen Wiedervereinigung auf unbefristete Zeit verlängern.

Und die dabei entstehenden Kosten müssen laut Artikel 120 des Grundgesetzes die deutschen Steuerzahler tragen.

Dabei kommen jedes Jahr Milliardensummen zusammen. Denn neben den reinen Stationierungskosten muss Deutschland auch die Aufwendungen für die Errichtung neuer Unterkünfte, Truppenübungsplätze oder von Flughafenkapazitäten übernehmen. In Grafenwöhr begann im Jahr 2005 beispielsweise der Neubau eines Truppenübungsplatzes für 3.400 amerikanische Soldaten, wobei alleine für die militärische Infrastruktur bisher rund 650 Mio. € ausgegeben wurden.

In Spangdahlem (Eifel) und Ramstein (Pfalz) wurden die Militärflughäfen auf Wunsch der USA für zusammen rund 400 Mio. € ausgebaut. Und auch der in den letzten Jahren für etwa 350 Mio. € ausgebaute Leipziger Flughafen dient nicht nur der Deutschen Post (DHL) als internationales Drehkreuz, sondern zunehmend auch der NATO. Washington begründete seine Ausbauwünsche stets nur mit dem knappen Hinweis, dass die am Frankfurter Flughafen gelegene Basis längst nicht mehr als Hauptdrehkreuz für die Einsätze „in Europa“ ausreiche…

Tatsächlich gab es von Leipzig ausgehend eine intensive Zusammenarbeit zwischen den USA (bzw. der NATO) und der DHL-Luftfahrtsparte. Insbesondere in den Irak und nach Afghanistan kam es zu zahlreichen Versorgungsflügen. Seit dem Jahr 2008 flogen laut gewöhnlich gut informierten Kreisen jeden Tag bis zu 1.500 US-Soldaten von oder über Leipzig zu ihren weltweiten Einsätzen. Eine weitere Ausbaustufe soll es jetzt ermöglichen, über den militärischen Bereich des Leipziger Flughafens. täglich bis zu 600 Tonnen Kriegsgerät in alle Welt zu versenden.

Auch die Kosten dieser Kriegslogistik hat Deutschland zu tragen, es werden in der letzten Ausbaustufe jährlich mehr als sieben Milliarden Euro sein.

Addiert man diese „Besatzungskosten“ zum laufenden Etat des Bundesverteidigungsministeriums (etwas über 30 Mrd. € jährlich), kommt man nach verbreiteter Expertenschätzung zu Militärausgaben, die beinahe dem russischen Etat entsprechen!

Es ist ohne Zweifel ein sehr „kostenintensiver“ Fragenkomplex, der bei einer weiteren zunehmenden Missstimmung über die Spionageaktivitäten der USA durchaus einmal offen angesprochen werden könnte. Nicht zuletzt deshalb ist man in den „offiziellen Kreisen“ dies- und jenseits des Atlantiks zur Zeit noch sehr bemüht, „den Ball flach zu halten“…!

Liebe Blogger und Internetnutzer. Bitte teilt diesen Beitrag größtmöglich im ‪#‎Internet‬, in Foren und Blogs und natürlich auf ‪#‎VKontakte‬, ‪#‎Facebook‬ und ‪#‎Twitter‬. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der deutschen ‪#‎Lügenpresse‬ nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen.
Querverweise:

[1] Auszug aus einem Artikel aus dem wöchentlich erscheinenden Infoblatt »Vertrauliche Mitteilungen« – aus Politik, Wirtschaft und Geldanlage, Nr. 4092 (c) und (p) Verlag Arbeit und Wirtschaft – Verlag und Versand – OHG
http://www.vertrauliche-mitteilungen.de/


Wer jetzt einmal anfängt zu rechnen:

Besatzungskosten für die Amis.

Jährliche Kosten für den Zentralrat der Juden, dazu noch teilweise Übernahmen der Kosten für bestellte und gebaute Kriegsgeräte (Uboote und Panzer) für Israel. wegen der Holocaustlüge.

Die Kosten für die EU den ESM usw.

Die Kosten für die Unterbringung von geflüchteten Facharbeitern (lauter Neger)

Wann bitte steht das Volk auf? Ihr lasst Euch ausnehmen wie Weihnachtsgänse.

Quelle: http://www.brd.uy/brd-besatzungskosten

gefunden bei: http://noch.info/2017/08/deutschland-aktuelle-besatzungskosten-belaufen-sich-geschaetzt-auf-ueber-30-mrd-e-jaehrlich/

Wie die Türken nach Deutschland kamen und anschließend die Deutsche Mark in die Türkei

Seit Jahren wird immer wieder insinuiert, so jüngst vom deutschen Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD), es wären nicht die Deutschen gewesen, die unser Land nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wieder aufgebaut hätten, sondern die Türken. Gastautor Jürgen Fritz hat die Geschichte noch einmal aufgerollt und kam zu einem ganz anderen Ergebnis.

Die Türken bitten Deutschland um ein Anwerbeabkommen

Wir schreiben das Jahr 1960. Der Zweite Weltkrieg liegt 15 Jahre hinter uns. Die Wirtschaft der 1949 gegründeten Bundesrepublik floriert seit den 1950er Jahren in einem Ausmaß, welches sich 1945 kein Mensch hätte vorstellen können. Wir nennen dies heute das „Wirtschaftswunder“. Nun bittet die Türkei Deutschland um ein Anwerbeabkommen. Nicht umgekehrt! Die Türken (offiziell zu ca. 98 Prozent Muslime) wollen nicht hinter den verhassten Griechen zurückstehen, mit welchen Deutschland im März 1960 ein entsprechendes Abkommen geschlossen hat. Ein Tag zuvor war eines mit Spanien geschlossen worden und bereits im Dezember 1955 eines mit Italien. Die Türkei wäre also das vierte Land, mit dem Deutschland so ein Abkommen schlösse. Doch die Deutschen haben wenig Interesse an so einer Vereinbarung mit einem nichteuropäischen Land. Warum nicht, dazu gleich mehr. Doch fragen wir zunächst: Wie kam man überhaupt darauf, diese Anwerbeabkommen zu schließen?

Warum überhaupt Anwerbeabkommen?

Nach der Gründung der Bundesrepublik im Mai 1949 kam es in Westdeutschland wie auch in Österreich zu einem unerwartet schnellen und nachhaltigen Wirtschaftswachstum. Nach wenigen Jahren hatte man nicht nur Vollbeschäftigung, sondern die Zahl der offenen Stellen überstieg die Zahl der Arbeitslosen. Man brauchte also Arbeitskräfte von außen. Daher öffnete man den deutschen Arbeitsmarkt zunächst für italienische (1955), dann für spanische und griechische Gastarbeiter (jeweils 1960). Zum Großteil waren dies un- oder angelernte Arbeitskräfte. Wie der Name schon sagt, ging man davon aus, dass man diese nur vorübergehend benötigen würde und sie anschließend wieder in ihre Heimatländer zurückkehren würden. Bei den Italienern, Spaniern und Griechen sollte das später überwiegend auch der Fall sein.

Die erste Reaktion der Deutschen auf den türkischen Wunsch

Nun wollten also die Türken nicht hinter den Griechen zurückstehen und wollten ebenfalls Gastarbeiter nach Deutschland schicken. Die von der CDU geführte Adenauer-Regierung hatte von sich aus wenig Interesse an türkischen Gastarbeitern. Auf die Idee wäre man gar nicht gekommen, den deutschen Arbeitsmarkt für Nichteuropäer, Personen aus einem anderen, nicht christlich-abendländisch geprägten Kulturkreis zu öffnen. Als die Anfrage der Türken in Deutschland eintraf, reagierte das zuständige Arbeitsministerium unter Theodor Blank (CDU) zunächst zurückhaltend bis ablehnend. Man war sich der Konfliktträchtigkeit der kulturell-religiösen Distanz zwischen Türken und Deutschen von Anfang an sehr wohl bewusst. Wie berechtigt diese Skepsis war, sollte sich Jahre später überdeutlich zeigen. Doch nun mischte sich ein anderer, ein größerer Player ein.

Deutschland beugt sich dem verständlichen Wunsch seiner Schutzmacht USA

Die Türkei war für die NATO aus geostrategischer Perspektive ungeheuer wichtig. Diese Trumpfkarte spielt die Türkei bis heute immer wieder geschickt aus. Der Westen brauchte die Türkei als Tor in den Osten und als Militärstützpunkt. Das NATO-Mitglied Türkei sollte auf jeden Fall vor einem linken Umsturz bewahrt werden. Ein Überlaufen der Türkei in den Ostblock wäre mitten im Kalten Krieg einer Katastrophe gleichgekommen.  Daher drängten vor allem die USA aus verständlichen Gründen auf die Unterzeichnung des Abkommens und die deutsche Regierung, die militärisch wiederum vollkommen auf den Schutz der USA angewiesen war, gab dem Drängen nach.

Die Verhandlungsführung wurde vom Arbeitsministerium auf das Außenministerium übertragen, welches das Abkommen mit der Türkei beschloss. Dabei ging es also ausschließlich um außenpolitische Interessen. Gebraucht hat Deutschland die türkischen Gastarbeiter, die sich zudem alsbald gar nicht als Gäste, sondern als Einwanderer herausstellen sollten, in keiner Weise. Ganz im Gegenteil, konnte die Bundesrepublik doch jederzeit auf Arbeitskräfte aus zahlreichen anderen, kulturell-religös weniger problematischen Ländern zurückgreifen.

Die Gastarbeiter bleiben ja nicht lange

Das Ganze erschien den Deutschen insofern nicht tragisch, da man davon ausging, dass die türkischen Gastarbeiter maximal zwei Jahre bleiben würden. Es war gedacht als kurz- oder bestenfalls mittelfristiger „Konjunkturpuffer“. Die Anwerbung war ausschließlich für Unverheiratete vorgesehen und ein Familiennachzug bzw. die Familienzusammenführung wurde explizit ausgeschlossen. Wer zwei Jahre hier gewesen wäre, sollte in die Türkei zurückkehren und dann, sofern notwendig, andere kommen.

Auch die türkischen Gastarbeiter selbst hegten zunächst keine dauerhaften Bleibewünsche. Es handelte sich überwiegend um anatolische Landflüchtlinge, die zunächst in die wachsenden Randzonen der türkischen Großstädte wie Istanbul und Ankara übergesiedelt waren und nun in die deutschen Großstädte weiterzogen. Ihr Ziel war es, so schnell wie möglich genügend Geld zu verdienen, um sich dann in der türkischen Heimat eine Existenz aufbauen zu können. Daher dachte weder die eine noch die andere Seite an so etwas wie Integrationsmaßnahmen, Spracherwerb usw. Wozu, wenn man doch nur zwei Jahre bleiben würde?

Die desolate Situation in der Türkei

Die Rückkehrperspektive wurde aber nicht besser, sondern noch schlechter. Die türkische Wirtschaft war sehr schwach entwickelt und drohte immer wieder einzubrechen. Dies war vor allem auf die Umstellung der türkischen Ökonomie von Landwirtschaft auf Industrie zurückzuführen. Immer wieder kam es zu hoher Arbeitslosigkeit und darauf folgenden sozialen Unruhen und Protesten. Im Mai 1960 übernahm das Militär erstmals die Macht. Die nächsten Jahre ab 1961 zeichneten sich durch immer wieder wechselnde Koalitionsregierungen aus. Doch keine dieser Regierungen vermochte die zunehmenden sozialen Probleme zu lösen, sodass die linke Bewegung, die Verstaatlichung und Planwirtschaft forderte, starken Zulauf erhielt. Dies rief erneut die Militärs auf den Plan, die im Februar 1971 zum zweiten Mal putschten.

Die Türkei befand sich also nicht nur in einer kurzfristigen, sondern einer lang anhaltenden Krise. Die Wirtschaft entwickelte sich schlecht, die Bevölkerung wuchs immer weiter, die Arbeitslosigkeit ging nicht zurück, sondern stieg.

Aus kurzfristigen Gästen werden Dauergäste

Das Lohn- und auch das Sozialniveau in Deutschland stellte sich nun vor diesem Hintergrund regelrecht als Anziehungsmagnet heraus. Die Türken gingen nicht wie die Italiener, Spanier und Griechen irgendwann wieder zurück in ihre Heimat, nein immer mehr türkische Gastarbeiter gingen nun dazu über, ihre Familien doch nachzuholen und sich längerfristig in Deutschland einzurichten. Vor allem das Sozialsystem gefiel ihnen zunehmend. Bis 1968 hatten bereits 41 Prozent aller Männer ihre Ehefrauen nachgeholt.

1971 erleichterte die Bundesregierung unter Willy Brandt (SPD) dann sogar noch die Verlängerung von Aufenthaltsgenehmigungen. Jetzt war ganz im Gegensatz zum ursprünglichen Abkommen die Immigration vollkommen von der Entwicklung des Arbeitsmarktes abgekoppelt.

Trotz Anwerbestopp steigt die Zahl der türkischen Immigranten immer weiter

Als es dann 1973 zur Ölkrise kam, wurde die Anwerbung vollständig gestoppt. Gleichwohl stieg die Zahl der türkischen Immigranten zwischen 1974 und 1980 von gut einer Million auf fast 1,5 Millionen immer weiter an. Bestimmend waren nun der Familiennachzug und die Kettenmigration, das Nachholen von Verwandten und Freunden. Innerhalb von nur 15 Jahren, von 1965 bis 1980, hatte sich die Zahl der ausländischen Schüler verzwanzigfacht. Insgesamt sind über 50 Prozent der Immigranten nicht als Gastarbeiter nach Deutschland gekommen, sondern über den Familiennachzug.

Die Deutsche Mark rettet die Türkei vor dem Untergang

Für die Türken waren ihre Landsleute in Deutschland dagegen höchst hilfreich. Jeden Monat schickten diese einen Teil ihres Lohnes nach Hause. Das war insbesondere für Anatolien ein Segen. Man schätzt, dass bereits um 1970 bis zu zehn Prozent der Türken in der Türkei teilweise oder ganz von den Überweisungen aus Deutschland lebten. Die erste Generation der türkischen Gastarbeiter ernährte mithin nicht nur sich und ihre Kleinfamilien, sondern ganze Großfamilien in Anatolien und rettete die Türkei so vor dem Zusammenbruch. Daher hatte die türkische Regierung natürlich nicht das geringste Interesse an einer Rückführung ihre Landsleute, waren diese doch die idealen Devisenbeschaffer. Allein in den 1960er Jahren waren rund zehn Milliarden Deutsche Mark in die Türkei geflossen.

Wie das anatolische Dorf in Deutschland Einzug feiert

Um 1973 befanden sich dann ca. eine Million Türken in Deutschland. Von diesen ging nur rund die Hälfte einer offiziellen Beschäftigung nach. Aber auch für die arbeitslosen „Gastarbeiter“ war Deutschland allemal attraktiver als ihr Heimatland. Wenn arbeitslos, dann lieber in Deutschland, wo die soziale Versorgung um ein Vielfaches besser war. Die Türken hatten nicht nur den viel interessanteren deutschen Arbeitsmarkt für sich entdeckt, sondern nunmehr auch den noch interessanteren, sehr komfortablen deutschen Sozialstaat. Wer schlau war, holte seine ganze Familie nach. Auch wenn man keine Arbeit fand, zahlte der deutsche Staat die Schulbildung, die Krankenversicherung, das Wohngeld, das Sozial- bzw. Arbeitslosengeld. So kamen das anatolische Dorf und die Moschee nach Deutschland und man begann sich nunmehr hier einzurichten. Und das so, wie man es aus seinem anatolischen Heimatdorf kannte.

Die Gastarbeiterlüge

Deutschland aber verschloss die Augen vor der Realität. Man wollte kein Einwanderungsland sein. Aus vermeintlichen Kurzzeitgästen wurden Dauergäste und die Gastarbeiterlüge wurde zum sozialpolitischen Bumerang.

2015 waren von 100 Deutschen 8 in Hartz IV, von 100 Türken aber 26, also 3,25 mal so viele. Fast 42 Prozent aller in Berlin lebender Türken im erwerbsfähigen Alter waren jetzt erwerbslos. Sie und ihre Familie leben komplett von staatlichen Transferleistungen. Und das scheint auch so schnell nicht korrigierbar, denn 30 Prozent der türkischstämmigen Jugendlichen in Berlin haben keinen Schulabschluss. Nur jeder Fünfte hat einen Arbeitsplatz.

Von allen Immigranten in Deutschland weisen die aus der Türkei die schlechteste Bildung auf. Sie übertreffen noch jene schlechten Werte afrikanischer Immigranten. In keiner anderen Herkunftsgruppe finden sich mehr Personen ohne Bildungsabschluss (30 Prozent) und weniger mit einer Hochschulberechtigung (14 Prozent).

All diese Probleme sind seit vielen Jahrzehnten bekannt. Daher hatte Helmut Kohl zu Beginn seiner Kanzlerschaft 1982 einen Geheimplan, der aber niemals konsequent umgesetzt wurde. Er wollte innerhalb von vier Jahren die Hälfte aller Türken wieder loswerden. Dazu demnächst mehr in einem eigenen Artikel.

Ausblick

Und nun  will man all diese Fehler mit Immigranten aus Afrika und zumeist Muslimen aus dem Nahen Osten wiederholen und das auch noch in viel größerem Umfang. Führende Politiker vor allem der linken Parteien (Linkspartei, Grüne, SPD) bis hin zum deutschen Vizekanzler verkünden, nicht die deutschen Trümmerfrauen, heimgekehrte Kriegsgefangene und die Ostvertriebenen hätten Deutschland nach 1945 wieder aufgebaut, sondern die Türken, die ja erst ab 1961 kamen, als längst alles wieder stand und die deutsche Wirtschaft bereits seit vielen Jahren florierte.

In wenigen Jahrzehnten wird man dann wohl verkünden: die Afrikaner, vor allem aber die Muslime aus dem Nahen Osten hätten Deutschland aufgebaut. Die deutschen Kinder werden das so in den Schulen lernen. Anderes werden sie niemals erfahren. Bücher, in denen anderes stünde, wird es nicht mehr geben. Und die, die sich noch erinnern können, dass in Wahrheit alles ganz anders war, werden sich nicht trauen zu widersprechen, bis sie schließlich ausgestorben sind.

„Wer die Vergangenheit beherrscht, beherrscht die Zukunft. Wer die Gegenwart beherrscht, beherrscht die Vergangenheit.“ – George Orwell: 1984.

Über den Autor: Jürgen Fritz ist Pädagoge, Philosoph und Financial Consultant. Er ist seit Jahren auch als freier Autor tätig. 2007 erschien seine preisgekrönte philosophische Abhandlung „Das Kartenhaus der Erkenntnis – Warum wir Gründe brauchen und weshalb wir glauben müssen“ als Buch, 2012 in zweiter Auflage. Sein Blog: https://juergenfritzphil.wordpress.com/

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wie-die-tuerken-nach-deutschland-kamen-und-anschliessend-die-deutsche-mark-in-die-tuerkei-a2175049.html

An die elitären Machtnutzer, Helfer und Helfershelfer

Wir verkündigen…

Wir erklären, wir verkündigen und wir definieren, daß IHR für die Rettung der Menschen, der Natur, der Tiere sowie des Planeten Erde auf dem Planeten Erde jetzt zu gehen und diesen Planeten zu verlassen habt! Die Erde gehört UNS MENSCHEN!

Desweiteren erklären wir, verkünden wir und definieren wir, daß EUCH der Dritte Weltkrieg, die elitäre „Neue Weltordnung“ (NWO). jegliche Kriegstreiberei,weitere Anrichtung von Schäden jeder Art an Mensch, Tier, Natur und diesem Planenten – insbesondere der Genozid an der weißen Rasse und den Deutschen Völkern sowie das Versprühen von Chemikalien in der Atmosphäre – Chemtrails/Geoingeneering mit sofortiger Wirkung im Hier und Jetzt

U N T E R S A G T  ist!

 

Zum Letzten erklären wir, verkünden wir und definieren wir , daß ab dem heutigen Tage, 21.06.2017, 12 Uhr mittags- Frieden herrscht auf dem Planeten Erde ! Ein jedes Volk gehe in sein Land zurück und halte Frieden mit seinem Nachbarn!

 

Sela, so ist es und so steht es geschrieben! So geschieht es und ist es vollzogen worden! Danke!

 

Heute vor 70 Jahren…

Netzfund:
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Heute vor 70 Jahren hat die Wehrmacht die Waffen niedergelegt. Danach ist nicht etwa der Frieden ausgebrochen, für Deutschland und die Deutschen begann mit diesem Tag die blutigste und mörderischste Zeit des Zweiten Weltkriegs. Kriegsgefangene, deutsche Soldaten wurden nun rechtlos, da die Sieger keine Vergeltung mehr fürchteten. Das Völkerrecht hatte für Deutsche aufgehört zu existieren. Die Sieger verdoppelten ihren Eifer, die Beute einzusammeln, das besiegte Land auszuplündern. Wir sind nicht als Befreier gekommen, sondern als Besatzer in einem besiegten Feindesland. Und es war nicht unsere Absicht, Deutschland vom Nationalsozialismus zu befreien, sondern es für immer als Gegner und Konkurrent auszuschalten. Das ist der Originalton der Feinde des Reiches, wie er nach dem Sieg verkündet worden war.
Deutsche Politiker, die dies vergessen und von Befreiung sprechen, sind geschichtsblinde Idioten oder schlicht und einfach böswillig. Auf persönlicher, zwischenmenschlicher Ebene mögen Besatzer zu Freunden geworden sein, doch auf der politischen Ebene sind die Sieger ihren Maximen treu geblieben. Deutsche Gebiete wurden abgetrennt, unter „polnische Verwaltung“ gestellt, heute gelten sie als urpolnisches Staatsgebiet. Der Rest wurde in vier Besatzungszonen aufgeteilt, in denen die Sieger ihnen genehme Kollaborateure als Verwalter einsetzten. An dieser Praxis hat sich seit 1945 nicht wirklich etwas geändert, wer durch scheindemokratische Wahlen nach oben gelangt, wurde vorher ausgiebig begutachtet und auf Linie gebracht.
Als das bisherige Einvernehmen der Sieger in den Kalten Krieg überging, wurden die Deutschen wie Kampfhunde in Zwingern gehalten, um bei Ausbruch eines Krieges als erste übereinander herzufallen. Beide Seiten wurden indoktriniert, in den jeweils anderen Deutschen die bösesten aller Feinde zu sehen, die schrecklichste aller Bedrohungen. Solange man die Kampfhunde gebraucht hat, wurden diese sogar gehätschelt und gepflegt, doch nach dem Ende des Kalten Krieges war es damit vorbei. Das teilwiedervereinigte Besatzerdeutschland war nun zur Ausplünderung freigegeben. Deutsches Geld finanzierte die Osterweiterung der EU und der NATO, deutsches Geld wurde für den Euro entwertet. Das dicht besiedelte Deutschland wurde zum Einwanderungsland erklärt. In den frühen Neunzigern schwappte schon einmal die Asylantenflut über uns herein, nach einer ruhigen Phase wird jetzt die zweite, noch gewaltigere Welle auf uns losgelassen.
Der Morgenthau-Plan, der Deutschland in ein Agrarland verwandeln sollte, wurde aufgegeben, um mehr Tribute aus dem Land herauszuholen. Deutsches Geld hat Israel aufgebaut, die zivile Infrastruktur; amerikanisches Geld hat den Juden die Waffen spendiert. Dank dieser Hilfen hatte Israel das Geld übrig, um Massenvernichtungswaffen zu entwickeln, um zur Atommacht auszusteigen. Der Kaufmann-Plan, deutsche Männer zu kastrieren, wurde indirekt umgesetzt. Kampfemanzen, Feministen, Gender-Mainstreaming haben aus vielen deutschen Männern impotente Weichlinge werden lassen, und wo deutsche Kinder gezeugt werden, läßt die „Mein Bauch gehört mir“-Fraktion sie wieder abtreiben.

Im Augenblich wird der Hooton-Plan umgesetzt, der eine Umvolkung des Landes zum Ziel hat. Männer aus fremden Kulturen, tunlichst Neger mit niedriger Intelligenz, sollen zu Millionen nach Deutschland verpflanzt werden, um die völkische Identität zu zersetzen. Kulturfremde, hauptsächlich ungebildete Moslems, sollen das Land überschwemmen und die gewachsene Tradition auflösen.
Damit dies alles gelingt, wurde ein Regime aus Volksverrätern eingesetzt.
Wir mögen darüber lächeln, daß Mönche des Mittelalters Schweine auf den Namen „Fisch“ getauft haben, um ihre Fastenspeisen aufzubessern. Dies wird heute von der Politik bis zum Exzeß betrieben. Toleranz bedeutet Zurückweichen, Nachgeben und sich mit der eigenen Rechtlosigkeit abzufinden. Ein Rassist ist derjenige, der die eigene Minderwertigkeit nicht einsehen mag. Fachkräfte sind zugewanderte Analphabeten ohne Berufsabschluß. Kulturelle Bereicherung drückt sich in „Kartoffel“, „Scheiß-Deutscher“, „Schlampe“, „Nutte“ und „Isch disch Messer!“ aus. Religion bedeutet, daß Kirchen abgerissen und Moscheen aufgebaut werden, daß Kirchenglocken verstummen und Muezzine herumgrölen. Demokratie bedeutet, daß ein paar Muslime bestimmen, was in der Kantine auf den Tisch kommt, was im Kindergarten gegessen und in den Kneipen ausgeschenkt wird.
Nicht der Frieden ist am 8. Mai 1945 ausgebrochen, der Faschismus hat sich ein neues Gewand zugelegt. Ein Regime, welches das eigene Volk in den Mittelpunkt gestellt hat, wurde durch ein menschenverachtendes Regime ersetzt, welches das eigene Volk als Wurzel allen Übels darstellt. Es sind die aus unserem Steuergeld bezahlten Politiker, die sich bei jeder Gelegenheit dafür schämen, Deutsche zu sein. Es sind diese aus unserem Steuergeld bezahlten Politiker, die unsere Vorfahren als Verbrecher hinstellen und uns dafür auch noch die Verantwortung aufhalsen wollen. Es sind die aus unserem Steuergeld bezahlten Richter und Staatsanwälte, die jeden, der gegen dieses Unrecht auch nur anzudenken wagt, gnadenlos verfolgen, aburteilen und einsperren.
Wir wurden am 8. Mai 1945 nicht befreit, wir haben noch nicht einmal einen neuen Staat bekommen. Was wir bekommen haben, ist ein Gefängnis, mit einem Grundgesetz, das nicht mehr als die Hausordnung dieser Strafanstalt ist. Und wir haben Wahrheitsmedien bekommen, die als Anstalts-Psychologen fungieren. Wahrheitsmedien, die verkünden, daß wir im freiesten Staat auf deutschem Boden leben, und nicht wir es sind, die eingesperrt leben, sondern alle anderen, jene außerhalb unserer Gefängnismauern.“
(Michael Winkler)

 

 

Gefunden bei : https://www.facebook.com/ralf.nordwest/posts/1675192479163107

Sonderschule Sonnen-Staat-Land-Stadt-Fluß SSL

Thema Sonder-Sonne-Staat-Stadt-Land-Fluß Schulung

Im InterNet machen diverse Kontoauszüge ihre Runde von den Sonderschülern Sonne-Staat-Stadt-Land-Fluß unter der Firmierung Sonnenstaatland GmbH & Co . KG, damit das Pseudonym, die Lüge des Schlechten weit verbreitet wird.

Ohne Aufklärung werden von Unmündigen diese Nachrichten wie Sand am Mehr verbreitet, so wie sich die Verursacher dieser Lügen sich alles vorstellen. Es kommt zu Diskussionen und Sonnenstaatland GmbH & Co . KG lebt durch die Dummheit in der Öffentlichkeit auf.

Unabhängig von diesen Lügen hat MenschenrechtTV diverse Nachforschungen bei der Commerzbank, bei der Anwaltskanzlei CMS und Amtsgericht Carlottenburg in Berlin betrieben, um das Ergebnis zu veröffentlichen.

Mit dem Wiki Sonnenstaatland (web) werden schwere Verbrechen gegen das Völkerrecht begangen, wobei die Straftaten durch die Staatsanwaltschaft Berlin nicht verfolgt werden. Die Kommissare für Menschenrecht werden zwar wegen Titelmißbrauch verfolgt, und das ist keine Straftat, da der Titel Kommissar für Menschenrecht staatlich nicht möglich ist, da sich Menscherecht im öffentlichen Teil des Grundrecht befindet.

Doch echte Titelmißbrauchsbezeichnungen von Dr. und med. werden gegen das Legalitäts- und Offizialprinzip nicht verfolgt.

Die Staatsanwaltschaft Berlin ist der Grund von diesen Menschenrechtverletzungen im weltweiten Netz, um Straftaten gegen das Völkerrecht öffentlich zu verüben.

Dazu benutzt die Justiz und Verwaltung die Parodie der Perversion.

Die Benutzung des Wortes Sonnenstaatland SSL ist untersagt worden, doch auch diese Straftaten lassen die Staatsanwaltschaft Berlin untätig. Würden einige Menschen die Wortmarke POLIZEI benutzen, würde die Staatsanwaltschaft sofort alles in Bewegung setzen, um die Untersagung auch gewaltsam durchzusetzen.

Bei Sonnenstaatland SSL ist das aber nicht notwendig, weil hinter dieser Organisation die Justiz selbst steht, denn die offensichtliche und offenkundige Absicht steht für die Vermutung, daß diese Straftaten von der Justiz gefördert und auch belohnend gebilligt werden.

Würde sich die Staatsanwaltschaft mit der InterNet-Seite mit der Sonderschulung Sonnenstaatland beschäftigen, würde sie erkennen, daß dort Einzelbilder mit böswillig-öffentlichen Verleumdungen mit Verletzung des Recht am eigenen Bild der Menschen an der Tagesordnung sind. Das Kriminelle dabei ist, daß die Menschen in diesen Beiträgen mit bösartigenVerleumdungen öffentlich in Verbindung gebracht werden, denn diese Straftaten dienen der Justz.

Zu den Ermittlungen:

1. Ergebnis Unserer Anfrage beim Handelsregister ist, Sonnenstaatland GmbH & Co. KG ist beim Amtsgericht Charlottenburg im Zentralhandelsregister A und B nicht eingetragen.

2. Auf Anfrage, ob das Konto von Sonnenstaatland GmbH & Co. KG existiert, wollte die Commerzbank keine schriftliche Stellungnahme abgeben, obwohl sie wußten, daß damit öffentliche Straftaten verwirklicht werden.

3. Auf Anfrage bei CMS-Law-Consulting Berlin – Lennestraße 7, wo sich der Sitz von Sonnenstaatland GmbH & Co. KG befindet, wurde trotz Unserem Hinweis der Namensschädigung der Anwaltskanzlei weder eine Auskunft erteilt noch haben sich die Rechtsanwälte von dieser Organisation distanziert, die für Banken, den Mittelstand, die Großunternehmen sowie für die Bundes- und Landesregierung Berlin und Brandenburg tätig sind.

Auf Anfruf und Hinweis auf die schriftliche Anfrage wurden Wir gefragt, mit welchem Dezernat wir verbunden werden möchten……. Und als Wir Uns dann als Internationales Zentrum für Menschenrecht erklärten, brach das Gespräch bei CMS ab.

Uns ist das alles klar, was da passiert…., nur die Firma ist nicht registriert…..

Da Wir auf die Anfragen keine Antworten erhalten haben, können Wir öffentlich behaupten was Wir möchten, denn im zwingend-humanitärem Recht besteht Kontrahierungspflicht.

Sowohl für die Commerzbank, als auch für die Rechtsanwaltskanzlei, wäre die öffentliche Lüge schadhaft, doch sie konnten sich vom Zusammenhang mit Sonnenstaatland GmbH & Co. KG nicht distanzieren.

Die Kontoauszüge zeigen die Finanzierungen von Terrorakten.

Gefunden bei : http://brd-schwindel.org/sonderschule-sonnen-staat-land-stadt-fluss-ssl/
Danke an brd-schwindel

Quelle und Kommentare hier:

Neue Militärdoktrin: Merkels Regierung sieht Russland ab sofort als militärischen Gegner

Von Marco Maier von contra-magazin.com

Im Auftrag der Bundesregierung erstellt Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen eine neue Militärdoktrin. Diese sogenannte „Sicherheitsstrategie“ soll demnach das Verhältnis zu Russland, welches bislang noch als „herausgehobener Partner“ galt, grundlegend neu definieren. Laut von der Leyen würde Russlands Vorgehen in der Ukraine die Sicherheitsarchitektur in Europa grundlegend verändern. Dies teilte sie heute im Rahmen der Auftaktveranstaltung zur Erstellung eines neuen Weißbuchs der Bundesregierung zur Sicherheitspolitik mit.

Demnach müsse die Bundesrepublik eine angemessene Antwort auf die Politik von Russlands Präsident Wladimir Putin finden und dürfe sich keinen Illusionen hingeben. „Die neue Politik des Kreml hat schon lange vor der Ukraine-Krise begonnen und wird uns noch sehr, sehr lange beschäftigen“, so von der Leyen auf der Veranstaltung. Man wolle sich im Rahmen des Weißbuchs unter anderem mit einer angemessenen Reaktion auf den Versuch Russlands befassen, „geostrategische Machtpolitik und militärische Gewalt als Form der Interessensdurchsetzung zu etablieren, wir müssen fast sagen zu re-etablieren“, so die Ministerin weiter. Dabei gehe es darum, wie der Westen dem russischen Vorstoß begegne, „international vereinbarte Regeln“ und „verbrieftes Recht“ durch Dominanz und Einflusszonen zu ersetzen.

Für die Bundesregierung ist die Reintegration der Krim in den russischen Staatsverband trotz der dort abgehaltenen Volksabstimmung eine „Annexion“. Entsprechend den US-amerikanischen Vorgaben, wonach eine solche „Annexion“ zur Legitimation militärischer Maßnahmen führt, soll nun Russland als feindliche Nation aufgebaut werden. Dass der Beitritt der autonomen Region Krim zu Russland auf demokratischer Basis stattfand, während die USA und deren NATO-Verbündeten seit Ende des Zweiten Weltkriegs ständig Gebiete okkupieren, ist dabei offensichtlich irrelevant.

Damit ergibt sich für die NATO – und somit für die dort vollintegrierte Bundeswehr – eine klare militärische Linie: die Absicherung und Verteidigung des NATO-Territoriums. Anstatt über Auslandseinsätze zu debattieren wird Deutschland seine Soldaten wieder einmal als Kanonenfutter an die Ostfront schicken. Und das 70 Jahre nach der Kapitulation der Wehrmacht.

 

Quelle: http://derwaechter.net/neue-militardoktrin-merkels-schundregierung-sieht-russland-ab-sofort-als-militarischen-gegner

Moldawiens neuer Präsident feuert Nato-nahen Verteidigungschef

Der neue Präsident Moldawiens, Igor Dodon, hat den Verteidigungsminister Anatol Şalaru, der für seine Aufrufe zum Nato-Beitritt des Landes und eine Vereinigung mit Rumänien bekannt ist, zurücktreten lassen.

Via Facebook äußerte Dodon, Grund dafür seien Şalarus wiederholte Aufrufe, sich entgegen der in der Verfassung verbrieften Neutralität mit Rumänien zu vereinigen und sich der Nato anzuschließen. Der Minister habe, so Dodon, auch hinter dem Auftauchen amerikanischer Militärtechnik am Tag des Sieges in der Hauptstadt Chişinău gestanden, „was nur als Provokation zu werten ist“.

Cîteva minute în urmă am semnat decretul privind demisia din funcție a ministrului de faimă proastă Șalaru. Îi mulțumesc lui Mihai Ghimpu pentru acest demers și îi sugerez să o facă și în raport cu ceilalți miniștri liberali din cabinetul actual. Reamintesc că acest ministru este cel care a cochetat cu NATO știind foarte bine că sîntem o țară neutră conform Constituției Republicii Moldova, a favorizat și a stat în avangarda apariției tehnicii militare americane în Piața Mari... Mehr anzeigen
Cîteva minute în urmă am semnat decretul privind demisia din funcție a ministrului de faimă proastă Șalaru. Îi mulțumesc lui Mihai Ghimpu pentru acest demers și îi sugerez să o facă și în raport cu ceilalți miniștri liberali din cabinetul actual. Reamintesc că acest ministru este cel care a cochetat cu NATO știind foarte bine că sîntem o țară neutră conform Constituției Republicii Moldova, a favorizat și a stat în avangarda apariției tehnicii militare americane în Piața Mari… Mehr anzeigen

Şalaru habe eine solide Anzahl erfahrener Militärs aus dem Verteidigungs- und Sicherheitssystem entlassen und sie durch der Liberalen Partei nahestehende Leute ersetzt, welche die Unionisten, die Anhänger einer Angliederung der Republik mit Rumänien, unterstützen.

„Außerdem war dieser Mann mehrmals beschuldigt worden, dem Eigentum der Verteidigungsbehörde und dem nationalen Budget durch den Verkauf von Munition sowie durch zweifelhafte Geschäfte mit Waffen und materiellen Gütern aus dem Zuständigkeitsbereich des Ministeriums einen Schaden in Höhe von zig Millionen Leu (umgerechnet sind es mehrere Millionen Euro – Anm. d. Red.) zugefügt zu haben. Das Amt des Chefs dieser Behörde muss ein professioneller, ehrlicher und der Republik Moldau ergebener Mensch ausüben“, schloss Dodon. Dodon, der bei der Präsidentschaftswahl Mitte November gewann, galt als prorussischer Kandidat — im Unterschied zu seiner Hauptrivalin Maia Sandu, die Anhängerin der EU-Integration Moldawiens ist.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20161227313937597-dodon-feuert-verteidigungschef/

Oberstleutnant an Merkel und USA: „Dann richtet das Volk, dann gnade euch Gott!“


Schlepperkönigin Angela Merkel (CDU) inspiziert die Truppe

In der Truppe rumort es offenbar schon länger. Es gibt Sie, aktive und ehemalige Soldaten die ihre Stimmte gegen die Regierung Merkel und die USA erheben. In diesem Artikel spricht der ehemalige Oberstleutnant Max Klaar und heutige Vorsitzende des Verbands deutscher Soldaten, Klartext. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen kritisiert er die anhaltende Besatzung Deutschlands durch die Amerikaner. Angela Merkel und die US-amerikanischen Besatzer warnt er mit deutlichen Worten: „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, und dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“

 

Liebe Kameradinnen und liebe Kameraden.

In diesen Tagen wünscht sich mancher von uns, die Straftatbestimmungen »Hoch- und Landesverrat« wären nie aus unserem Strafgesetzbuch gelöscht worden, wie es die Sozialliberale Koalition 1969 tat, ehe sie ihre »neue Ostpolitik« in die Tat umsetzen konnte. Denn wenn diese Paragraphen noch Gültigkeit besäßen, winkte einigen deutschen Politikern für manche ihrer Unternehmungen Zuchthaus, das es einst als verschärftes Gefängnis gab.

Kein Politiker dürfte dann beispielsweise auf die universalen Rechte der Heimatvertriebenen verzichten oder sie in der Tagespolitik unberücksichtigt lassen. Ebenso wenig dürfte er Souveränitäts- und Haushaltsrechte an die Europäische Union abtreten, um Deutschland endgültig der Ausplünderung durch diejenigen auszuliefern, die ihre Finanzen nicht im Griff halten können (wollen). Haben wir mit unseren Steuern 2010 die letzten Raten der 90-jährigen Sieger-Erpressungen aus dem Versailler Diktat bezahlen müssen, wird die deutsche Wirtschaft infolge des bevorstehenden finanziellen Ruins wohl niedergehen. Das aber war seit Beginn des 20. Jahrhunderts Ziel unserer Kriegsgegner. »Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden.«

Im Februar 2010 schrieb ich Ihnen und muss das hier wiederholen: Beide Weltkriege wurden von Großbritannien und seinen Verbündeten als zweiter 30-jähriger Krieg geführt, um Deutschland als Wirtschaftsmacht auszuschalten. Dazu bekannte man sich in der britischen Öffentlichkeit so: »Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vormachtstellung nicht akzeptieren können.« Man beachte, Briten unterlegten ihrem Vernichtungs-Kriegsziel (siehe nachstehendes Churchill-Zitat) also einen edlen Grund. Stellen Sie sich bitte vor, einer von uns täte das und würde behaupten, Deutschland hätte aus dem »edlen Grund« Krieg geführt, seine Freiheit gegen vernichtungswillige Gegner zu bewahren. Man säße im freiesten Staat, der je auf deutschem Boden existierte sicherlich bald auf der Anklagebank.

Hier muss dem Zitat um der klaren Wahrheit willen angefügt werden, dass »in den Krieg eingetreten« nichts anderes heißt, als Großbritanniens und Frankreichs Kriegserklärungen nur an Deutschland und nicht auch gegen die UdSSR, die Polen von Osten her angegriffen hatte.

So rief denn Churchill aus diesem Anlass emphatisch aus: »Dieser Krieg ist Englands Krieg. Sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands. … Vorwärts Soldaten Christi«. Wer, bitte schön, war denn der Kriegstreiber und bemühte nun auch noch Christus zur Vernichtungs-Motivation seiner Soldaten?

Deutsche haben allen Grund, den 8. Mai 1945 als den Tag anzusehen, an dem die Ausschlachtung des völlig entrechteten Deutschlands begann! Das sollten wir jedem entgegnen, der uns mit der »Befreiungs-Lüge« kommen will – allen voran der Frau Merkel.

»Ich bin geboren, deutsch zu fühlen, bin ganz auf deutsches Denken eingestellt. Erst kommt mein Volk, und dann die andren vielen, erst meine Heimat, dann die Welt« . So leitete Generalmajor a.D. Jürgen Reichardt kürzlich einen sehr interessanten Essay ein, in dem er ausführt:

»Darf man heute so etwas sagen – gar schriftlich verbreiten? Man kann sich jedenfalls lebhaft die Empörung jener vorstellen, die hinter jedem vaterländischen Bekenntnis – und erst recht bei diesem Wort – einen gesellschaftsbedrohenden Nationalismus am Werk sehen. Liebe zum eigenen Volk? Ungeheuerlich!

Allerdings nur, wenn es sich um das deutsche handelt. Von anderen wird es geradezu verlangt. Stünde statt ›deutsch‹ beispielsweise polnisch, würden die selben Empörerinnen wohl, von Ergriffenheit gerührt, zur Sympathiekundgebung ob solcher Aufrichtigkeit der Empfindungen auffordern. Und verlangen, die Gefühle anderer zu respektieren.

Würden Türken der dritten Generation in Deutschland so reden, würde es an Ermutigungen nicht fehlen, diese Beispiele eigener Identität nur ja zu pflegen.

Hieße es: ›… geboren, um amerikanisch zu fühlen‹, etwa in einem Schlagertext, würde man andächtig mitsingen; je platter, desto inbrünstiger.

Nur ›deutsches Denken‹, gilt als unanständig. Und darüber zu sprechen erst recht. Nicht bei unseren Nachbarn, sondern im eigenen Lande, wo schon der Gebrauch der eigenen Sprache nur in noch grässlichem und sprachlich meist völlig entstelltem Englisch-Kauderwelsch erfolgt. Haben Sie schon jemals gemerkt, dass jemand etwas Positives meint mit ›typisch deutsch‹? Wen das noch abstößt, das sind die Ausländer. Oder Deutsche, die länger im Ausland gelebt haben. Sie haben erfahren, dass es ›internationales‹ oder ›europäisches‹ Fühlen nicht gibt.Selbstverleugnung gewinnt keine Achtung. Denn in Leugnen steckt Lügen.« Soweit der Präsident des Bayerischen Soldatenbundes.Es gibt sie doch, die deutsch fühlen. Und sie melden sich z.B. in offenen Briefen wie diesem an den US-Botschafter in Berlin zu Wort:

Sehr geehrter Herr Botschafter Murphy,

es ist lange an der Zeit, Ihnen als Vertreter der Vereinigten Staaten von Amerika einmal den Spiegel vorzuhalten.

Herr Botschafter, es vergeht kein Tag, an dem in den von Ihren Landsleuten gesteuerten Medien nicht über deutsche Schuld und Kriegslust berichtet wird. Wer hat nach 1945 unzählige Kriege in der ganzen Welt angezettelt? Ihr Land war es. Ich zähle hier einmal nur die »großen« Kriege auf: Vietnam, Korea, der erste Golfkrieg, der zweite Golfkrieg, Irak, Afghanistan, Balkan, wo Ihre Landsleute unermessliches Leid über die Bevölkerung gebracht haben. Das hat sich davor abgespielt:

In den 1930er Jahren kam es durch polnische Bürger immer wieder zu Ausschreitungen gegenüber der deutschen Bevölkerung in den Grenzgebieten und gegenüber deutschen Minderheiten in den Gebieten, die nach dem Versailler Vertrag nach dem Ersten Weltkrieg an Polen abgetreten werden mussten. Ich bin Zeitzeugin, habe diese Grenzverletzungen in Pommern selbst miterlebt. Flugzeuge, die von Berlin nach Königsberg flogen, wurden vom polnischen Festland aus beschossen. Güterzüge, die von Schlesien auf dem Weg nach Ostpreußen waren, um die Bevölkerung dort zu versorgen, wurden von Polen nicht mehr zugelassen, obwohl die damalige Regierung für die Benutzung der Gleise bezahlen musste. Im Frühsommer des Jahres 1939 erklärte der Generalinspekteur der polnischen Armee Rydz-Smigly in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren:

»Polen will diesen Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.«

Im Frühsommer 1939 verordnete die polnische Regierung eine »Mobilmachung« und am 30. 8. 1939 erfolgte die »Generalmobilmachung«, was soviel bedeutete wie eine Kriegserklärung. Ein Überfall auf Polen hat somit nicht stattgefunden.
Lord Halifax, britischer Botschafter in Washington, verkündete 1939: »Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann.«

Diese Zitate, Herr Botschafter, müssten Sie doch veranlassen, darüber nachzudenken, wer diesen Krieg wollte und entfachte. Asher Ben Nathan, der erste Botschafter Israels in Deutschland, antwortete auf die Frage eines Journalisten, wer den ersten Schuss im Sechs-Tagekrieg abgegeben habe, wie folgt: »Es ist nicht von Belang, wer den ersten Schuss abgegeben hat, entscheidend ist, was davor war.«

Auf einer Wahlveranstaltung 1940 in Boston erklärte Ihr Präsident Roosevelt: »Ich werde Eure Söhne nicht wieder in einen Krieg nach Europa schicken«!!! Nach einem Treffen mit Churchill hat er sich 1941 eines anderen besonnen. Er provozierte Japan, schickte die amerikanische Flotte nach Pearl Harbour, verschickte noch einige verschlüsselte Nachrichten, so dass Japan davon ausgehen musste, dass es angegriffen werden sollte. Historiker berichten, er opferte über 2.000 Marines, um einen Grund zu haben, in den Krieg in Europa eingreifen zu können! Und dann Herr Botschafter kamen zunächst Ihre Bomber.

– 1042 deutsche Städte wurden dem Erdboden gleichgemacht, alle Städte mit mehr als 3000 Einwohnern, darunter alle Großstädte. In der Wüste von Utah probten Ihre Landsleute, während des Zweiten Weltkriegs an detailgetreuen nachgebauten Mietskasernen, die fabrikmäßig geplante Einäscherung deutscher Städte. Der deutsch-jüdische Architekt Erich Mendelsohn hat sie geschaffen (»Der Spiegel« 41/1999).

– Hunderttausende uschuldige Frauen, Kinder und Greise wurden getötet.

– Ihre Landsleute haben die Todeslager auf den Rheinwiesen errichtet. Über eine Million deutscher Soldaten ließen dort ihr Leben. Lesen Sie hierzu das Buch »Der geplante Tod« von James Bacque. Man ließ die Gefangenen dort verhungern und verweigerte dem Internationalen Roten Kreuz die Lieferung von Lebensmitteln und Medikamenten,

– Hunderttausende Deutsche verhungerten, weil die von Ihren Landsleuten festgesetzten Rationen nicht ausreichten, um zu überleben.

– ein Viertel unseres Landes (164.497 km2) mit unermesslichen Werten wurde uns genommen.

– 346.000 Patente wurden konfisziert, 20.870 deutsche Warenzeichen, 50.000 neue Farbformeln.

– 523 deutsche Wissenschaftler wurden in Ihr Land »überführt«.

– Auch Ihre Soldaten vergewaltigten deutsche Frauen und Mädchen.

– Ihre Soldaten raubten und plünderten, »befreiten« uns von unseren Kulturgütern, stahlen Gold und Gemälde, und unsere Goldreserven. Es war von dem größten Raub der Geschichte die Rede.

– 15 Millionen Menschen wurden aus ihrer angestammten Heimat vertrieben. Unzählige Hunderttausende verhungerten oder erfroren. Zehntausende wurden auf dem Weg in den Westen auf Schiffen in der Ostsee versenkt. Amerika ließ das geschehen und schaute tatenlos zu.

– Ihre Landsleute bombardierten DRESDEN, eine Stadt berühmt wegen ihrer Kulturgüter, obwohl sie wussten, dass Zehntausende Vertriebene sich in der Stadt befanden. Mehr als 200.000 Tote nach zwei Luftangriffen und am Tag nach der Bombardierung beschossen Ihre Landsleute die auf die Elbwiesen Geflüchteten mit Maschinengewehren (noch leben einige Zeitzeugen, die es erlebt haben).

– Es reichte Ihren Landsleuten nicht, eine Atombombe über Japan abzuwerfen, nein es musste noch eine zweite Bombe geworfen werden. Auf ein paar Tausend mehr oder weniger Tote kommt es dabei ja nicht an.

Damit sind die USA das einzige Land, das Atombomben je auf Menschen abgeworfen hat. Als die Mauer in Deutschland fiel, hat die russische Regierung ihre Truppen aus Deutschland abgezogen. Noch immer sind aber in Deutschland 70 bis 80.000 amerikanische Soldaten stationiert. Mit voller Kriegsausrüstung inclusive Atombomben. Wann, Herr Botschafter, werden Sie uns davon befreien? Es gibt so einen schönen Spruch, den ich gerne an den Schluss meiner Abrechnung stelle: ›Lieber Gott befreie uns von den Befreiern, die uns von den Befreiern befreit haben‹.

Hochachtungsvoll
Gerda Wittuhn

 

 

Man sollte noch hinzufügen, dass Churchill nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht die wichtigsten Mitglieder der deutschen Führung einfach töten lassen wollte. Die Amerikaner wollten ein Gerichtsverfahren.

Da die deutsche Kriegserklärung an die USA völlig legal war, musste nach dem amerikanischen Chefankläger Robert H. Jackson der Krieg in Europa als eine deutsche Aggression gelten, die von Anfang an völkerrechtswidrig war. Doch Jackson sah, dass in einem fairen Prozess die deutsche Alleinschuld nicht beweisbar war. Er stellte nämlich gegenüber seinen alliierten Justizkollegen fest:

»Die Deutschen werden mit Sicherheit unsere drei europäischen Alliierten anklagen, eine Politik verfolgt zu haben, die den Krieg erzwungen hat. Das sage ich, weil die sichergestellten Dokumente des Auswärtigen Amtes, die ich eingesehen habe, alle zum selben Schluss kommen: ›Wir haben keinen Ausweg; wir müssen kämpfen; wir sind eingekreist; wir werden erdrosselt.‹ Wie würde ein Richter reagieren, wenn dies im Prozess herauskommt? Ich denke, er würde sagen: Bevor ich jemanden als Aggressor verurteile, soll er dies nicht nur einfach leugnen, sondern seine Motive schildern.«

»… wenn dieser Prozess in eine Diskussion über die politischen und wirtschaftlichen Ursachen des Krieges hineingerät, kann daraus in Europa, das ich nicht gut kenne, als auch in Amerika, das ich ziemlich gut kenne, unendlicher Schaden entstehen.«

Deshalb wurden fast alle Dokumente und Aussagen zur Kriegspolitik der Westmächte, Polens und der Sowjetunion vom Tribunal als irrelevant zurückgewiesen.

Und wer meint, das sei doch alles fast 70 Jahre her und heute ohne Belang, der lese unser Grundgesetz, das in Artikel 139 bestimmt:

»Die zur ›Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus‹ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.«

Das ist der Grund, warum Deutschland keinen Friedensvertrag bekommt, keine Verfassung in eigener Souveränität beschließen darf, die Feindstaatenklauseln der VN weiter bestehen bleiben und bis heute die Wahrheit nicht genannt werden darf, denn »unendlicher Schaden entstehen« heißt nichts anderes, als dass die Völkerrechts- und Kriegsverbrechen der Alliierten vor den Richterstuhl müssten, damit Deutschland Gerechtigkeit und Wiedergutmachung da erfährt, wo das heute überhaupt noch möglich ist. Das langfristig anzustreben wäre genuine Aufgabe deutscher Politik; die bedürfte dazu allerdings befähigter »deutsch denkender« Politiker. Wir erleben das Gegenteil; die Phantasien einzelner reichen bis zum Auslöschen alles Deutschen und erklären das Vielvölker-Gemisch als willige und ausbeutbare Satrapie zum Ziel.

Thilo Sarrazins (SPD) Warnungen in »Deutschland schafft sich ab« drohen danach Realität zu werden. Friedrich Hebbel erklärte vor langer Zeit die Deutschen aber für unersetzlich und begründete das so:

»Es ist möglich, dass der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, den Deutschen zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln, mit denen sie den Deutschen ans Kreuz geschlagen haben, aus dem Grabe wieder auskratzen möchten.«

Immanuel Kant ermutigt uns aber, das Recht der Deutschen zu verteidigen und Gerechtigkeit gegen Deutschland einzufordern:

»Die ungeschriebenen Gesetze und Zwänge der Natur werden letztlich dasjenige Volk belohnen, das sich allen Widerwärtigkeiten zum Trotz erhebt, um gegen Ungerechtigkeiten, Lügen und Chaos anzukämpfen. Das war stets so in der Geschichte und so wird’s immer sein. Weder uns noch unseren Nachkommen wird dieser Kampf ums Überleben erspart bleiben.«

Und weil das so ist, gilt auch heute das, was Theodor Körner vor 200 Jahren den beflissenen Siegergehilfen des Usurpators entgegenschleuderte, als Deutschland sich unter Napoleonischem Joch in einer ähnlichen Lage befand:

»Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, und dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!«

Von Oberstleutnant
Max Klaar

Quelle : http://www.anonymousnews.ru/2016/10/20/oberstleutnant-an-merkel-und-usa-dann-richtet-das-volk-dann-gnade-euch-gott/

 

Putin holt die Familien aller Diplomaten heim

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von Krone

Russlands Präsident Wladimir Putin sagt überraschend einen für 19. Oktober geplanten Besuch in Paris ab. Gleichzeitig ordnet der Kreml an, dass Staatsangehörige, die im Staatsdienst oder für staatsnahe Unternehmen tätig sind, ihre Familienangehörigen wieder in die Heimat zurückholen sollen.

Was steckt hinter diesen Entwicklungen in Russland, dessen Verhältnis zum Westen allen voran zu den USA sich dramatisch verschlechtert hat? In russischen Medien ist bereits von Vorbereitungen auf eine „globale Bedrohung“ die Rede.

Auf eine solche Meldung beruft sich auch die britische „Daily Mail“. Demnach stehen vor allem schulpflichtige Kinder und Studierende im Fokus. Sie sollen, auch wenn sie mitten in ihrer Ausbildung stecken, umgehend wieder in die „Heimat“ zurückkehren. Im Falle einer Nichtbefolgung drohe der Kreml sogar mit beruflichen Konsequenzen für die Eltern.

Politologe sieht „Vorbereitung auf großen Krieg“

Für den britischen „Daily Star“ hat der russische Politologe Stanislaw Belkowski folgende Erklärung: „Das ist ein Teil eines ganzen Maßnahmenpakets, um die politische und wirtschaftliche Elite des Landes auf einen großen Krieg vorzubereiten.“ Damit versuche die Regierung, die Familien vor westlichen Angriffen jeglicher Art zu schützen.

Andere Beobachter sehen in Putins Erlass allerdings einen viel harmloseren Grund: Während in Russland im Krieg der Worte viel Kritik an der NATO, den USA und anderen westlichen Staaten geübt werde, studieren und arbeiten viele russische Staatsbürger gerade in jenen Ländern, die als die „Bösen“ gescholten würden. Das das gerade im Falle von Staatsdienerfamilien kein allzu gutes Bild abgibt, liege auf der Hand. Hier bestehe also Korrekturbedarf.

Syrien, Ostukraine und NATO als größte Konflikte

Die überraschende Absage von Kremlchef Putin an Paris fügt sich ein in eine Reihe von Reaktionen auf den internationalen Druck und die Vorwürfe gegen Moskau im Zusammenhang mit dem Syrien- Krieg.

Seit dem Scheitern einer zwischen Russland, das Syriens Präsident Bashar al- Assad unterstützt, und Washington, das im Zuge seines Kampfes gegen die Terrormiliz Islamischer Staat auch das Assad- Regime stürzen möchte, ausverhandelten Waffenpause ist das Verhältnis zwischen den beiden Supermächten auf dem tiefsten Punkt seit dem Kalten Krieg angelangt. Gegenseitige Verbalattacken und Blockaden im UN- Sicherheitsrat lassen das Blutvergießen in Syrien weiter eskalieren. Daneben schwelt der Konflikt in der Ostukraine weiter. Nicht vergessen sollte auch man den Dauer- Disput um den NATO-Raketenabwehrschirm in Osteuropa und im Baltikum, der laut dem Verteidigungsbündnis freilich „nicht gegen Russland gerichtet“ ist.

Quelle : http://brd-schwindel.org/putin-holt-die-familien-aller-diplomaten-heim/

Original und Kommentare unter:

Die Welt vor dem atomaren Abgrund ?

defcon

Guten Morgen Freunde…..Bis zum 13. Oktober 2016 stand der DEFCON-Level auf 4, dann wurde er auf 3 erhöht.DEFCON-3 wurde das letzte mal 2001 nach dem 11.9 eingstellt.Und kurz im Juni dieses Jahres.(Übungszweck)-DEFCON-3 sieht vor das sämtliche US-Nuklear Bomber u.s.w. in 15 Minuten Einsatzbereit sein müssen.

Grund dafür ist die Lage zwischen USA und Russland, sowie die Ereignisse der letzten Tage und Wochen. Die Situation wird dank der US-Propaganda und des aggressiven Vorgehens(Syrien) immer angespannter und droht zu eskalieren.
In den letzten Wochen wurde ein Niveau erreicht, welches dem kalten Krieg von 1962 nahe kommt, wo die Welt aufgrund der Kubakrise nur knapp an einem Atomkrieg vorbeigeschlittert ist.Das verheimlicht man wieder mal der Öffentlichkeit und niemand berichtet darüber.

gepostet auf Facebook von Roland Dellago

 

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