OSZE findet keine russischen Soldaten in der Ostukraine

Thema: Entwicklung in Ostukraine

Die Situation in Donezk

18:18 21/04/2014
MOSKAU, 21. April (RIA Novosti).

Die von der OSZE-Mission in Donezk durchgeführte Untersuchung hat gezeigt, dass es im Südosten der Ukraine keine russischen Truppen gibt, wie der stellvertretende Direktor des russischen Institutes für USA und Kanada Generalmajor a. D. Pawel Solotarjow am Montag zu RIA Novosti sagte.

Wie der Chef der OSZE-Mission in Donezk, Klaus Zillikens, in einem Interview für den Radiosender „Echo Moskwy“ jedoch gesagt hatte, „gibt es Anzeichen dafür, dass ausländische Berater auf dem Territorium der Ukraine gearbeitet und gehandelt hatten“. „Es liegen uns aber keine klaren Beweise dafür vor“, ergänzte Zillikens.

Solotarjow betonte, der Chef der Aufklärung beim militärischen Führungsstab der EU, Georgij Alafuzoff, habe in der vorigen Woche klar gesagt, dass es in der Ukraine keine russischen Truppen gebe. „Unter Berücksichtigung (der Meinung des OSZE-Experten) hilft all das, allmählich ein wahres Bild von der Sachlage zu vermitteln“ und die gegen Russland erhobenen Anschuldigungen als grundlos zurückzuweisen.

Eine OSZE-Beobachtermission hält sich derzeit in Donezk auf, um die Einhaltung der Vereinbarungen zu überwachen, die die Ukraine, Russland, die USA und die EU am 17. April getroffen haben. Die Seiten einigten sich über Maßnahmen zur Deeskalation des Konfliktes im Osten der Ukraine. Als vermittelnde Gruppe soll die Beobachtermission eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung der Vereinbarungen spielen.

Der Chef der OSZE-Mission wertete das erzielte Übereinkommen als einen positiven Schritt, merkte aber zugleich an, dass das Abkommen nicht leicht zu erfüllen sei. „Wir brauchen dafür Vertrauen von allen Seiten, damit auch die anderen Länder dieses Übereinkommen beeinflussen sowie die positiven und konstruktiven Schritte akzeptieren können“, so Zillikens.

 

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20140421/268325123.html

Russland braucht keine Genehmigung der Nato – Gruschko

Russland braucht keine Genehmigung der Nato – Gruschko

STIMME RUSSLANDS Russland braucht keine Genehmigung seitens der Nato und der EU für legitime Handlungen auf der Krim und fordert die Allianz auf, die Ergebnisse des Referendums anzuerkennen. Das erklärte der ständige Vertreter Russlands bei der Nato Aleksander Gruschko.

„Wir brauchen keine Genehmigung von der EU und der Nato, um gemäß dem internationalen Recht zu handeln. Ich finde, die Allianz soll diese Tatsache einsehen und die Wahl der Krim-Bevölkerung akzeptieren, falls sie sich als Club demokratischer Staaten bezeichnet“, erwiderte Gruschko die Thesen des Nato-Generalsekretärs Anders Fogh Rasmussen bei der Konferenz in Brüssel.


Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2014_03_22/Russland-braucht-keine-Genehmigung-von-der-Nato-Gruschko-2834/

Letter to the U.S. American soldiers

Letter to the U.S. American soldiers
With dismay I learned that U.S. American Infantry troups were now based at the eastern border of Poland, miles away from your home.

You who always allege that you defend your traditional american virtue, are those who are violating against the ten commandments!
What about the sixth commandment:
                                                                           Thou shalt not kill!

The reality looks different. Your are the ones who bring death and destruction to countries who lived until now peacefully.
Your are the once who violate against the right of ervery single human being to live and work in coexistence and just to feel well.

Now you and your chiefs in command evoke a third world war by order of a gouvernment who does not care about your common good, nor about the common good of humanity,.

It is your action the action of every single one of you who engulfs the planet in the abyss. But this time you have picked a real combatant of whose strength you are not aware of.
Your first shot will be responded millionfold. This combatant is not only Russia, it will be all the peoples (nations) of the world who will fight against you.

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This time the war you will raise will come back to your own US territory. In WW 1 and WW2 the USA was untroubled. In a new war all will come back to your families, your spouses, your children, fathers, mothers, grand parents, what you have brought to the world: DEATH and MISERY.
Nürnberg 1945

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I ask eache single ond of you, no matter which rank (if General or Private):

FOR WHOM do you go for war?
Please, ask yourself who benefits of millions of death (also your mates).

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Turn your weapons against those who scream loudly for war.

Use your conscience and ask yourself why you have to take medication before going to war, medication that bears your free will down?

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There is no medication that helps you against radioactivity or nerve gas!

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Please, use your brain which was given to you by the maker for thinking and do not act as will-less tools.

May the origin of all being will hold its protecting hand over all of us!

Holger Greiner                                                                                              19.04.2014

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Quelle der Bilder: http://www.democratic-republicans.us/deutsch/german-estaunlicher-neuer-farbdokumentarfilm-mit-verschollenem-front-material-zum-i-weltkrieg-kriegsgegner-henry-ford-wutet

Kriegsgefahr aktuell: VSA verlegt Bodentruppen nach Polen

Ukraine-Krise Amerikaner im Westen, Russen im Osten

19.04.2014  ·  Die Zahl ausländischer Soldaten in der Nachbarschaft der Ukraine wächst weiter. Amerika will Heereseinheiten nach Polen verlegen. Russland bestätigt, seine Truppen an der Ostgrenze verstärkt zu haben.

 

© AFP Russische Panzersoldaten bei einer Übung Anfang April in der Nähe von Wolgograd

Russland und Amerika erhöhen offenbar die Zahl ihrer Soldaten in der unmittelbaren Nachbarschaft zur Ukraine. Moskaus Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow bestätigte am Samstag im Fernsehsender Rossija 1, dass Russland  wegen der Entwicklung in der Ukraine zusätzliche Truppen an die Grenze verlegt habe.

Schließlich habe es in der Ukraine einen bewaffneten Umsturz gegeben. Jedes Land würde nach Darstellung Peskows in einem solchen Fall Vorkehrungen treffen. „Zu behaupten, dass die Truppen irgendeine Beziehung hätten zu den Ereignissen im Osten der Ukraine oder Einfluss ausübten, ist absolut nicht richtig“, sagte Putins Sprecher. Als souveräner Staat habe Russland das Recht, auf seinem Gebiet nach eigenem Dafürhalten Truppen zu bewegen, sagte Putins Sprecher. Mit einer Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Ukraine habe dies nichts zu tun. Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hatte vergangene Woche von etwa 40.000 gefechtsbereiten russischen Soldaten in den Grenzregionen gesprochen.

Zuvor war bekannt geworden, dass offenbar auch die Vereinigten Staaten kurz davor stehen, Bodentruppen an die Nato-Ostgrenze zu verlegen. Das geht aus einem Bericht der „Washington Post“ vom Freitagabend hervor. Demnach wollen Warschau und Washington kommende Woche die Verlegung von Bodentruppen nach Polen bekanntgeben. Polens Verteidigungsminister Tomasz Siemoniak bezeichnete den Schritt bei einem Besuch der Zeitung in Washington als Antwort der Nato auf die jüngsten Ereignisse in der Ukraine.

Die Entscheidung sei bereits auf der politischen Ebene getroffen worden. Nun liege es an den militärischen Planern, sie auszuarbeiten. Neben der Verlegung von Bodentruppen wollen laut den Worten des polnischen Verteidigungsministers Amerika und Polen auch in einer Reihe weiterer militärischer Aufgabenbereiche enger zusammenarbeiten, etwa bei der Luftabwehr, bei Spezialeinheiten sowie bei der Cyberabwehr. Polen werde „eine führende Rolle unter amerikanischer Führung“ spielen, so Siemoniak.

 

Die Vereinigten Staaten haben in den vergangenen Jahren seine Militärpräsenz in Europa stark verringert. Allein das amerikanische Heer hat laut eigenen Angaben seit den 80er Jahren seinen Umfang in Europa um 80 Prozent reduziert. Momentan unterhält die die amerikanische Armee noch rund 30.000 Soldaten: In Italien, Belgien, den Niederlanden, vor allem aber in Deutschland, wo sich auch das Hauptquartier der US Army Europe (in Wiesbaden) befindet. Mit dem 2. US-Kavallerieregiment in Vilseck sowie der 173. Luftlandbrigade in Vicenza unterhält Washington in Europa zwei Kampfbrigaden, die für eine Verlegung in Frage kämen. Ob es sich tatsächlich um Soldaten dieser Einheiten handeln würde, ist indes noch unklar.

In den vergangenen Wochen hatten Nato-Staaten bereits eine Reihe von kleineren Truppenverlegungen angekündigt, vor allem in die baltischen Staaten, um dort die Luftraumüberwachung des Bündnisses zu verstärken. Deutschland hatte am Donnerstag angekündigt, sechs Kampfflugzeuge vom Typ „Eurofighter“ zur Nato-Basis nach Siuliai (Litauen) zu entsenden. Zudem soll der Tender „Elbe“ ab Ende Mai ein Minenräummanöver in der Ostsee leiten.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/amerika-und-russland-stocken-truppen-auf-12902175.html

Kreml-Beamter: Haltung des Westens zur Ukraine ist ein „Jahrmarkt der Heuchelei“

Thema: Regelung der Krise in der Ukraine

Dmitri Peskow, Sprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin

12:34 19/04/2014
 
MOSKAU, 19. April (RIA Novosti).

 

Dmitri Peskow, Sprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, hat die Haltung der westlichen Länder, die den bewaffneten Umsturz in der Ukraine unverzüglich als legitim anerkannt hatten, als „Jahrmarkt der Heuchelei“ bezeichnet.

„Russland hat bestimmte rote Linien, die es und der Präsident nicht überschreiten dürfen. Im gegebenen Fall ist das, die Weltliteratur abgewandelt, kein ‚Jahrmarkt der Eitelkeit‘ (Vanity Fair), sondern ein ‚Jahrmarkt der‘ Heuchelei“. Was in der Ukraine geschehen war, als die EU und die USA den bewaffneten Umsturz unverzüglich als legitim anerkannt hatten, ist eine Heuchelei, wie sie das Völkerrecht wohl noch nicht gesehen hat. Eine solche Heuchelei hat auch Putin nicht gesehen“, sagte Peskow im TV-Sender Rossija 1.

Quelle: http://de.ria.ru/russia/20140419/268312881.html

Anmerkung von mir: womit  er Recht hat

Ukraine-Krise zerstreut Mythos von Allmächtigkeit der Nato

Ukraine-Krise zerstreut Mythos von Allmächtigkeit der Nato

STIMME RUSSLANDS Die Krise in der Ukraine hat die Vorstellung von der Nato als der einzigen Kraft geändert, die Konflikte ohne Berücksichtigung der Meinung anderer zur Allianz nicht gehörender Länder beilegen kann. Das schrieb die arabische Zeitung „Al Hayat“ am Donnerstag.

„Nach dem Zerfall der Sowjetunion mischte sich der Nato-Block in Konflikte auf dem Territorium Ex-Jugoslawiens ein und legte sie nach ihrem Gutdünken bei. Die Allianz schreckte sogar vor dem Bombardement Serbiens im Jahr 1999 nicht zurück und begünstigte die Abspaltung des Kosovo von Serbien.“Später habe die Nato an den Konflikten in Afghanistan und dem Irak teilgenommen sowie das Regime von Muammar al-Gaddafi in Libyen zum Sturz gebracht. „Und niemand konnte der Allianz etwas entgegenstellen. Auf dem internationalen Schauplatz etablierte sich die einzige Kraft – der unbesiegbare militärpolitische Block Nato unter Führung der USA, der über die Geschicke der Welt im 21. Jahrhundert walten sollte.“

„Aber die Entwicklung in der Ukraine hat das Ansehen der Nato unterhöhlt. Die meisten Analysten sahen sich gezwungen, die Grundlagen der geopolitischen Situation in der Welt zu revidieren. Der Block war nicht in der Lage, seinen Willen in der Ukraine-Krise aufzuzwingen, wie dies bei der Beilegung anderer Konflikte der Fall war.“
Das Blatt schrieb ferner, dass Russland es geschafft hatte, die Halbinsel Krim mit ihrer historischen Heimat wiederzuvereinigen.

Dann habe die Volksbewegung in östlichen Regionen der Ukraine, wo hauptsächlich Russen ansässig seien, den Westen ernsthaft herausgefordert. „Russland hat die Nato-Perspektive der Ukraine im Grunde genommen durchkreuzt“, hieß es in dem Beitrag. RIA Novosti
Weiterlesen:
http://german.ruvr.ru/2014_04_17/Ukraine-Krise-zerstreut-Mythos-von-Allmachtigkeit-der-Nato-5567/

Nach verstärkter NATO-Aktivität: Russland kündigt Gegenschritte an

Die Flagge der NATO

23:15 16/04/2014
BRÜSSEL, 16. April (RIA Novosti).

Nach dem Beschluss der nordatlantischen Allianz zur verstärkten Verteidigung seiner Verbündeten hat Russlands NATO-Botschafter Alexander Gruschko Gegenschritte Moskaus angekündigt.

Nach dem Beschluss der nordatlantischen Allianz zur verstärkten Verteidigung seiner Verbündeten hat Russlands NATO-Botschafter Alexander Gruschko Gegenschritte Moskaus angekündigt.

„Wir werden die erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um einer Bedrohung für die Sicherheit Russlands vorzubeugen“, erklärte Gruschko am Mittwoch in Brüssel. „Wir werden noch klarstellen, in welchem Maße die (von der NATO) angekündigten Pläne und ihre Verwirklichung die Interessen der militärischen Sicherheit Russlands und unserer Verbündeten tangieren werden. Aber in jedem Fall werden ausreichende Schritte unternommen, um eine Unterhöhlung der Stabilität und der Sicherheit nicht zuzulassen“, sagte der russische Diplomat. Zum Inhalt der geplanten Schritte machte er aber keine Angaben.

Am Mittwoch waren in einer Sitzung des NATO-Rates in Brüssel angesichts der Krise in der Ukraine zusätzliche Schritte zur Verstärkung der Sicherheit beschlossen. Die Allianz schicke Flugzeuge und Soldaten in mehrere ihrer östlichen Bündnisstaaten. Die verstärkte Präsenz von Militärs aus anderen NATO-Staaten solle die Sicherheitsgarantie der Allianz bekräftigen. „Falls nötig, werden in den kommenden Wochen und Monaten weitere Maßnahmen folgen“, erklärte der scheidende NATO-Generalsekretär, Anders Fogh Rasmussen.

© RIA Novosti.

 

Schiffe würden „in die Ostsee, in das östliche Mittelmeer und nötigenfalls anderswohin“ in Marsch gesetzt. Die Verteidigungspläne der NATO würden „überarbeitet und gestärkt“. „Wir werden mehr Flugzeuge in der Luft haben, mehr Schiffe im Wasser und wir werden auf dem Land eine erhöhte Bereitschaft haben“, sagte Rasmussen.

Vor Journalisten machte er aber keine Angaben zur Zahl der Soldaten, die in die östlichen NATO-Länder verlegt werden: „Es werden genug sein, um unsere Bereitschaft zu verbessern und um nötigenfalls für mehr vorzubereiten.“ Der NATO-Rat reagierte mit der demonstrativen Entsendung von Militärs auf Bitten der drei baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen sowie Polens und Rumäniens.

Russische Hubschrauber-Insel macht die Nato nervös

Russische Hubschrauber-Insel macht die Nato nervös

STIMME RUSSLANDS Die Aufstellung einer neuen Hubschrauber-Brigade im nordrussischen Gebiet Pskow hat die osteuropäischen Nato-Länder einem Zeitungsbericht zufolge äußerst beunruhigt.

Gefahr für die Nato?

Wie die russische Wochenzeitung „WPK“ in ihrer neuen Ausgabe schreibt, verfügt die im Jahr 2013 aufgestellte 15. Heeresflieger-Brigade über moderne Hubschrauber. Dazu zählen insbesondere Kampfhubschrauber Mi-28N, Ka-52 und Mi-35M sowie schwere Transporter Mi-26. Der Standort der neuen Brigade ist der Flugplatz Ostrow („Insel“) im nordwestrussischen Gebiet Pskow.

Das Blatt schreibt: „Die Aufstellung dieser neuen Brigade hat in Lettland, Litauen und Estland Panik ausgelöst, die manchmal einer Hysterie ähnelte. Später schlugen Medien in Polen und in Tschechien Alarm. Die Haltung dieser Länder zu Russland ist traditionell sehr negativ: Alle Bewegungen und Übungen russischer Truppen werden dort als aggressiv angesehen. Aber auch deutsche und britische Medien stuften die Maschinen im Gebiet Pskow als reale Gefahr für die Nato in Osteuropa ein.“

Die Zeitung beschäftigt sich mit der Frage, was die Nato erschrecken konnte, und zählt die Argumente westlicher Experten auf. Die russischen Kampfhubschrauber seien dank ihrer taktisch-technischen Daten fähig, in der ganzen Region zu operieren. Möglich seien Tiefflüge bei schweren Wetterbedingungen, darunter auch nachts. Die baltischen Länder hätten dagegen weder eine effiziente Flugabwehr noch lückenlosen Radarkontrollen. Der Luftaffenbasis im litauischen Siauliai, wo Nato-Jagdflugzeuge ständig stationiert sind, liege nun auch in Reichweite. Die russischen Hubschrauber seien außerdem in der Lage, Fallschirmjäger abzusetzen und die Straßen anzugreifen, wo die die Nato im Fall eines Konfliktes für den Nachschub braucht.

Im Hinblick auf diese Befürchtungen der Nato erzählte auch der russische Militärexperte Anton Lawrow, wozu die russischen Maschinen technisch fähig wären: „Wie die vorliegenden Ziffern ergeben, wäre die 15. Brigade in der Lage, eine Fallschirmjäger-Brigade an Bord zu nehmen – allerdings ohne Kampffahrzeuge. Doch in einer schwer zugänglichen Gegend sind die Kampffahrzeuge sowieso überflüssig“. Generell seien Kampfhubschrauber außerdem gut dafür geeignet, gegnerische Flugplätze zu zerstören und Heereseinheiten Deckung zu geben, so Lawrow.

Umrüstung und organisatorische Umgestaltung

Es ist nach Angaben des Blattes nicht auszuschließen, dass die 15. Brigade außerdem modernste Transport- und Kampfhubschrauber des Typs Mi-8AMTSch-W erhält, die jetzt getestet werden. Die Zeitung zitiert einen russischen Luftwaffenoffizier mit den Worten: „Der Hubschrauber hat neue Triebwerke des Typs WK-2500. Die Ausrüstungen im Cockpit sollen Tiefflüge (insbesondere im Gebirge) leichter machen und einen effizienten Einsatz von Nachtsichtgeräten ermöglichen. Es gibt eine autonome Stromquelle.“

Nach Ansicht von Anton Lawrow wäre es außerdem zweckmäßig, leichte Hubschrauber der Brigade zur Verfügung zu stellen, um Aufklärungseinsätze zu absolvieren und Ziele bei Bedarf einzuweisen. Es gehe dabei beispielsweise um russische Pendants zu amerikanischen Maschinen des Typs OH-58 Kiowa.

Das Blatt schreibt, die russischen Heeresflieger hätten in den letzten Jahren deutliche Fortschritte in Sachen Umrüstung erzielt. Es laufe auch eine organisatorische Umgestaltung. Die Aufstellung der 15. Brigade im Gebiet Pskow habe die Nato nervös gemacht, in Russland dagegen kaum Aufsehen erregt. Laut Verteidigungsminister Sergej Schoigu bekommt bald jeder russische Militärbezirk solche Brigaden.
Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2014_04_15/Russische-Hubschrauber-Insel-macht-die-Nato-nervos-4399/

US-Zerstörer auf dem Weg ins Schwarze Meer

Die USA verlegen erneut ein Kriegsschiff ins Schwarze Meer. Die USS Donald Cook soll an verschiedenen NATO-Übungen teilnehmen. Die Verlegung sei eine Reaktion auf die Präsenz russicher Truppen in der Region, so US-Militärangehörige.

 Der US-Lenkwaffen-Zerstörer USS Donald Cook - hier noch im spanischen Rota vor Anker - befindet sich auf dem Weg ins Schwarze Meer. (Foto: dpa)

Das US-Kriegsschiff USS Donald Cook wird am Donnerstag im Schwarzen Meer erwartet. Der Lenkwaffen-Zerstörer soll an Übungen teilnehmen und verschiedene Häfen anlaufen.

Mit der Verlegung des Kriegsschiffs in die Krisenregion wollen die USA ihre Unterstützung für osteuropäische Verbündete signalisieren. Dies sagten zwei Mitglieder des US-Militärs dem amerikanischen Nachrichtensender CNN. Die Militärangehörigen wollten anonym bleiben, da eine offizielle Bestätigung der Navy noch aussteht.

Der Lenkwaffen-Zerstörer USS Truxtun befand sich im März ebenfalls im Schwarzen Meer und nahm dort an Manövern mit den Nato-Mitgliedsstaaten Bulgarien und Rumänien teil (mehr hier). Am 21. März verlies das Schiff das Schwarze Meer wieder.

Am 15. April treffen die Nato-Mitglieder zusammen, um über die weitere Vorgehensweise im Ukraine-Konflikt zu sprechen. Im Gespräch sind eine Reihe von Maßnahmen: die Verkürzung der „Reaktionszeit“ von Nato-Truppen im Kriegsfall, die Entsendung von Militär-Beratern in die Ukraine sowie weitere militärische Übungen der Nato-Mitgliedsländer. Die Entsendung der USS Donald Cook wird als erster Schritt in diese Richtung angesehen.

Der Nato-Oberkommandeur Breedlove warnte Russland vor einer weiteren Aufstockung seiner Truppen an der ukrainischen Grenze. Russland könne die Ukraine mit seinen dort stationierten 40.000 Soldaten schon jetzt in drei bis fünf Tagen einnehmen, so Breedlove (hier).

Russland hingegen leugnet die Truppenpräsenz und behauptet alle Kontingente von der ukrainischen Grenze abgezogen zu haben. Dagegen warnte die russische Regierung vor einer Eskalation in der Ostukraine. Sollte die Regierung in Kiew dort militärisch intervenieren, könne es zu einem Bürgerkrieg kommen (hier).

Die NATO bewegt ihre Truppen weiter nach Osten. So wurden US-Kampfjets nach Litauen und Polen verlegt (hier). Auch ein Einsatz der deutschen Luftwaffe ist im Gespräch (hier).

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/09/zweiter-us-zerstoerer-auf-dem-weg-ins-schwarze-meer/

Anmerkung von mir: Wer seine Augen weiterhin verschließt wird sie am Ende zum weinen brauchen. Die Zeichen stehen mittelbar auf Krieg, gefördert von den VSA, der NATO und vor allem der Bundesregierung.

Ich bitte die verbliebenen Alliierten ( Russland und China ) diesem Treiben endlich ein Ende zu setzen.
Im Namen des Völkerrechts fordere ich die Einsetzung einer Regierung des Deutschen Reiches in den völkerrechtlich exakten Grenzen von 1914!

Alle ab diesem Datum abgeschlossenenen Verträge sind Stück für Stück rückabzuwickeln. weil nichtig !

Russland will bei Sanktionen US- und EU-Vermögen beschlagnahmen

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Russland will bei Sanktionen US- und EU-Vermögen beschlagnahmen

  • Russlands Konter auf die angedrohten Sanktionen ist ein Gesetzesentwurf, der die Beschlagnahmung von Konten und Privatvermögen US-amerikanischer und europäischer Unternehmen vorsieht.
  • #Ukraine

Russland will im Falle von westlichen Sanktionen zurückschlagen: Das Oberhaus des russischen Parlaments bereitet einen Gesetzesentwurf vor, der es erlaubt, dass Konten und Privatvermögen von US-amerikanischen und europäischen Unternehmen beschlagnahmt werden.

Im russischen Föderationsrat, dem Oberhaus des russischen Parlaments, wird heute ein Gesetzentwurf vorbereitet, der eine Beschlagnahmung von Konten US-amerikanischer und europäischer Unternehmen sowie von Privatvermögen vorsieht, sollten Sanktionen gegen Russland angewendet werden.

Schutz der Souveränität

„Der Gesetzesentwurf sieht solche Vollmachten für den Präsidenten und die Regierung vor, die unsere Souveränität vor Angriffen schützen sollen“, kündigte das Oberhaupt des Komitees für Verfassungsgesetzgebung, Andrey Klischas an.

Laut dem Senator wird die Gesetzlage aktuell durch russische Juristen „sehr intensiv“ geprüft. Unter anderem, ob ein derartiges Beschlagnahmen der Verfassung Russlands entspricht. Der Senator ist überzeugt, dass der Gesetzesentwurf den europäischen Standards entspricht.

Warnung an Russland

Die deutsche Wirtschaft hat Russland vor dem Gesetz gewarnt. „Sollte es kommen, wird es eine dauerhaft abschreckende Wirkung auf Investoren haben“, sagte der Chef des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft, Eckard Cordes, am Mittwoch in Berlin.

Moskau müsse aufpassen, dass der Vertrauensverlust an den internationalen Märkten nicht noch größer werde. „Wenn jetzt eine Spirale aus gegenseitigen Wirtschaftssanktionen in Gang gesetzt wird, droht die europäische Wirtschaft nachhaltig Schaden zu nehmen.“ Eine Aussetzung der Verhandlungen über die Abschaffung der Visa-Pflicht und ein neues Partnerschaftsabkommen hält Cordes für wenig sinnvoll.

Deutsche Unternehmen haben nach Angaben des Ost-Ausschusses in Russland rund 20 Mrd. Euro investiert. Der Handel schrumpfte von 2012 auf 2013 von 80,5 Mrd. Euro auf 76,5 Mrd. Euro.
http://www.format.at/articles/1410/945/373220/russland-sanktionen-us-eu-vermoegen

Darf ich mal lächelnder Weise an die Bundesdeutschen Politiker eine Frage stellen ?

Was glaubt Ihr eigentlich wer Ihr seid? Russland hat es nicht nötig sich mit Europa abzugeben.
Die Deutsche Industrie wird bei ernsthaften Sanktionen tausende Arbeitsplätze dem Erdboden gleich machen müssen … was dann ???

Während dessen Russland sich auf den asiatischen Markt konzentrieren kann, bleiben bei uns die Öfen kalt !

Wie heißt es so schön ? Der nächste Winter kommt bestimmt !

Die Klitschko E-Mails … so verkaufte er sein Volk

Freitag, 28. Februar 2014

Die Klitschko-E-Mails

zeigen wie Klitschko für Geld sein Land an die NATO verriet

(Innerhalb von 5 Stunden haben über 100 Medien übernommen. Bitte geben Sie doch die Quelle „Hinter der Fichte“ an, aus kollegialer Fairness, da wir noch nicht einmal ein Copyright auf unsere Übersetzungsleistungen beanspruchen.)
Für Geld und ungute Worte
Während sich die Russen aus den internen Angelegenheiten der Ukraine heraushielten, und die USA Bargeld in die „Opposition“ pumpte, standen die NATO-Propagandisten hinter der Kiewer Maidan-Bühne monatelang Schlange, um das Kanonenfutter auf dem Platz besoffen zu reden: Solche Leuchten wie der Krawattenlutscher Saakaschwili, der übriggebliebene Kaczinski-Zwilling; oder der Terroristen-Pate McCain, das halbe EU-Parlament, darunter der Bertelsmann-Lobbyist Elmar Brok; der EU-Parlamentspräsident Buzek; Jacek Wolski, Vizepräsident der EVP;  José Salafranca Sánchez-Neyra, alle EVP (so etwas wie die EU-CDU). Im Reigen der Alice-Schwarzer-Doubles durfte neben Ashton und Nuland, wie immer wenn die NATO treue Einpeitscher braucht, auch eine dienstbare Grüne nicht fehlen, Rebecca Harms. Und dann war da noch jemand. Am 26. 11. 2013. Schon mal was von Loreta Graužinienė gehört? Der Plebs auf dem Maidan auch nicht. Das Sprachwunder ist nämlich die Präsidentin des Parlaments von Litauen. Das erklärt auch nicht was die dort wollte? Nun gut, merken wir uns nur „Litauen“ und wechseln kurz das Thema.
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Litauens Parlamentspräsidentin: Loreta Graužinienė, Kiew 26. 11. 2013
Klitschko an der Strippe
Anonymous Ukraine hat die E-Mails des litauischen Präsidenten-Beraters Laurynas Jonavicius gehackt. Und das kam zum Vorschein.
27. November 2013
Am Tag nach dem Auftritt Loreta Graužinienės schreibt Klitschko an den litauischen Präsidentenberater:
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„Lieber Mr. Jonavicius, ich schreibe, um mich für Ihre Unterstützung zu bedanken. Das treffen mit Mrs. Graužinienė war sehr produktiv. Wir haben Ansichten über die aktuellen Geschehnisse ausgetauscht und diskutierten unsere Pläne für die Zukunft. Mrs. Graužinienė machte einige interessante Vorschläge bezüglich meiner Zukunft. Ich muss darüber noch nachdenken, aber grundsätzlich bin ich willens ihre Konditionen zu akzeptieren. Besonderen Dank an die litauischen Freunde für die finanzielle Unterstützung. Heute hat mein Assistent ihre Botschaft besucht und den Rechtsberater getroffen. Sie diskutierten Finanzfragen und Pläne für die zukünftige Kooperation. Mein Assistent besorgte Valentina auch meine Kontodaten in Deutschland.  Ich freue mich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit in der Zukunft.“ 

7. Dezember 2013
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Ein Treppenwitz: Klitschko schlendert am 5. 12. mit Westerwelle über den Platz, was in den deutschen Medien als Unterstützung verkauft wurde. Westerwelle war aber gar nicht wegen Klitschko oder dem Maidan da, sondern wegen einer OSZE-Tagung. Auf der Bühne der lupenreinen Demokraten und Freiheitskämpfer spricht er nicht. Deshalb beschwert sich Klitschko am 7. 12. bei den Litauern.

„Nach unserem Telefongespräch bin ich der Meinung, es wäre nützlich den Besuch einiger hochrangiger Funktionäre der EU zu planen. Der Maidan braucht ständige moralische Unterstützung. Es wäre angemessen jemanden aus Berlin einzuladen. Ich habe einige hochrangige Freunde dort, doch aus irgendwelchen Gründen zögern die. Unsere amerikanischen Freunde haben versprochen, in den kommenden Tagen einen Besuch abzustatten, wir werden wohl auch Nuland und jemanden vom Kongress sehen. Ein anderes Problem das ich ansprechen möchte ist, dass Janukowitsch sich zurückhält. Das sieht verdächtig aus. Was hat er vor? Wir würden einige Informationen mehr in dieser Sache sehr schätzen“
Merke: Klitschko beklagt sich auch, dass Janukowitsch sich zurückhält.
14. Dezember 2014
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„Ich bin dem Präsidenten und allen litauischen Freunden sehr dankbar für diese starke Unterstützung. Ich werde alles was ich kann dafür tun, den Erwartungen meiner europäischen Partner zu entsprechen. Ihr Kollege ist angekommen und hat mit meinem Team angefangen zu arbeiten. Er ist ein echter Profi und ich denke seine Dienste werden notwendig sein gerade wenn das Land destabilisiert ist. Ich habe auch Ihre Leute von der Botschaft getroffen. Die übergebenen Informationen über Janukowitschs Pläne sind sehr wichtig für unsere geneinsame Sache. Ich würde diese Art Informationen gerne permanent haben.“
9. Januar 2014
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„Ich denke wir haben den Weg geebnet für eine radikalere Eskalation der Situation. Ist es nicht an der Zeit für entschiedenere Aktionen? Ich möchte auch bitten über die Möglichkeit einer stärkeren Finanzierung nachzudenken, um unsere Unterstützer für ihre Dienste zu bezahlen.“
Nicht nur die E-Mails von Klitschko haben es an die Öffentlichkeit geschafft. Es gibt unzählige Beweise für die Strippenzieherei und Bestechung durch die NATO (bei Jazenjuk wurden im Dez. 16,7 Mio. $ beschlagnahmt) oder auch z. B. für die Kooperation der Putschisten mit den Krimtataren. Wegen seiner engen Verbindungen nach Deutschland haben wir uns für die Veröffentlichung der Klitschko-Papiere entschieden.

Klitschko Unterstützer: Merkels, Albrights und McCains Organisationen (UDAR Webseite)Bild

Wir empfehlen die Daten runter zu laden. Dienste und Medien versuchen gemeinsam den Skandal totzuschweigen und die Informationen im Netz zu unterdrücken. Es gibt noch nicht einmal die sonst üblichen Dementis, um keine weitere Aufmerksamkeit zu erwecken.

Zur Quelle
„Wir sind Anonymous Ukraine
Wir haben das E-Mail-Account von Laurynas Jonavicius – dem Berater des Präsidenten von Litauen gehackt. Wir haben alle eingegangenen E-Mails und entdeckten Schreiben von Vitali Klitschko.
Der Inhalt dieser Briefe zeigt wie westliche Länder Klitschko durch Mittelsmänner wie die litauische Regierung finanzieren und kontrollieren.
Sie können diese Briefe runterladen. Sie sprechen für sich selbst.
Hier können sie auch die andere Korrespondenz des Beraters des litauischen Präsidenten downloaden.
Ukraine muss vereint und unabhängig bleiben!!
#OpIndependence geht weiter… Rechnet mit uns.
Wir sind Anonymous Ukraine.
Wir sind Patrioten unseres Landes.
Wir vergeben nicht.
Wir vergessen nicht.

Rechnet mit uns.“

Originalbeitrag : http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2014/02/die-klitschko-e-mails.html?spref=fb