Curcumin gegen Alzheimer & Krebs: Gesunde Pflanzenstoffe und ihr Transport in den Körper

Turmeric powder might well be the healthiest spice on Earth. Made by grinding the dried root of the Curcuma longa plant, this ancient superfood

Mit deutscher Sprachübersetzung

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Florian Klebs Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Universität Hohenheim

Kurkuma: Die Inder schwören auf das gelbe Gewürz und sagen ihm heilende Kräfte nach. Es soll vor Krebs schützen und auch dafür sorgen, dass die Alzheimer-Krankheit in Indien weniger verbreitet ist. Wie sich seine Wirkung noch verbessern lässt, das untersucht Dr. Jan Frank von der Universität Hohenheim in Zusammenarbeit mit vier weiteren Wissenschaftlern und fünf Industriepartnern. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die Verbundforschung mit rund 1,5 Mio. Euro. 462.000 Euro davon gehen nach Hohenheim und machen das Projekt zu einem Schwergewicht der Hohenheimer Forschung.
Ob süß, ob bitter, ob rot, gelb oder grün: Alle Stoffe, die für die Farbe, den Geschmack und den Duft einer Pflanze sorgen, machen sie für den Menschen erst ansehnlich und schmackhaft. Aber sie sind nur das Tüpfelchen auf dem i, sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe. Denn pflanzliche Kost liefert dem Körper in erster Linie Nähr- und Mineralstoffe sowie Vitamine. Im Gegensatz zu diesen primären Stoffen nimmt der Körper sekundäre Pflanzenstoffe nur zu einem geringen Teil auf und scheidet sie schnell wieder aus.

Gelegentlich haben gerade diese Substanzen – neudeutsch Nutraceuticals – eine gesundheitsfördernde Wirkung. „Der Organismus erkennt sie aber als körperfremd und versucht sie gleich wieder loszuwerden“, erklärt Dr. Jan Frank vom Institut für Biologische Chemie und Ernährungswissenschaft der Universität Hohenheim. „Daher arbeiten wir an Strategien, wie wir den Körper überlisten können, damit er die Stoffe stärker aufnimmt oder weniger schnell wieder ausscheidet.“

Das Kurkuma-Gewürz ist ein Gelbwurzextrakt und wesentlicher Bestandteil von Curry-Mischungen. Ihm werden gleich fünf gesunde Eigenschaften zugeschrieben: Es senkt den Cholesterinspiegel, wirkt antioxidativ und ist gut gegen Entzündungen. Außerdem soll es Krebserkrankungen hemmen. Und weil es altersbedingte Veränderungen im Gehirn verlangsamt, könnte es das Risiko senken, an Alzheimer zu erkranken.

Forschung gegen Alzheimer und Tumorwachstum

Genau diese Eigenschaften des Curcumins (gelber Farbstoff aus dem Kurkuma-Gewürz) überprüfen Dr. Frank und vier Wissenschaftler zusammen mit fünf Partnern aus der Industrie. Das Thema „Gesundes Altern und Prävention altersabhängiger Demenzen“ bearbeiten PD Dr. Gunter Eckert von der Universität Frankfurt und die Professoren Gerald Rimbach und Tilman Grune von den Universitäten Kiel und Jena.

Dr. Eckert untersucht, inwiefern sich durch Curcumin altersbedingte Veränderungen von Gehirnzellen aufhalten lassen. Prof. Dr. Rimbach erforscht, ob die schützende Wirkung des Gewürzstoffes von der persönlichen genetischen Ausstattung abhängig ist. Prof. Dr. Grune forscht, wie Fresszellen im Gehirn durch Curcumin aktiviert werden und zur Beseitigung von beschädigten Zellbestandteilen beitragen können. Den vierten Forscher, Dr. Jakob Weißenberger von der Uniklinik Frankfurt, beschäftigt die Frage, wie Curcumin das Wachstum von Gehirntumoren hemmt.

Transportsysteme in den Körper

Dr. Frank untersucht die Transportwege in den Körper hinein: „Die Frage ist: Wie können wir wertvolle Nutraceuticals in den Organismus bringen und dafür sorgen, dass sie dort lange genug verbleiben, um sich positiv auf die Gesundheit auszuwirken? Curcumin ist unsere Modellsubstanz, denn sie ist für ihre geringe Bioverfügbarkeit bekannt. Bei Menschen fand man selbst nach der Einnahme von 12 Gramm Curcumin in Kapselform keine messbaren Mengen des Stoffes im Blut.“

Dr. Frank, der das Gesamtprojekt koordiniert, verfolgt zwei grundlegende Strategien: Tarnen oder Ablenken. „Beim Tarnen verpacken wir die Nutraceuticals“, erläutert der Hohenheimer Forscher. Dabei erforscht er zwei Verpackungsmethoden mit Mizellen und Mikrosinaten.

„Mizellen befinden sich im Darm. Sie dienen als Transportvehikel für die Aufnahme fettlöslicher Nährstoffe. Deren Funktion können wir mit künstlichen, sogenannten Produktmizellen nachempfinden.“ Die Darmstädter AQUANOVA AG ist auf die Herstellung von Produktmizellen spezialisiert und als Industriepartner an dem Verbundprojekt beteiligt.

Die andere Verpackungsmethode: Mikronisate. Das sind poröse Trägerstoffe. Werden Nutraceuticals auf sie aufgebracht, erhöht sich ihre Löslichkeit und sie gelangen leichter in den Körper. Die Firma Raps GmbH & Co. KG aus Kulmbach stellt Mikrosinate her und bringt sie in das Verbundprojekt ein.

Die zweite Strategie heißt Ablenken: „Wir bieten dem Körper andere Stoffe an, die er verstoffwechseln muss. Wir beschäftigen den Körper quasi mit anderen Stoffen und hemmen somit hoffentlich den Abbau und die Ausscheidung unserer Zielsubstanz Curcumin.“

Nahrung mit Gesundheitswirkung

Die neuen Trägersysteme sind im Verlauf des Projektes noch zu entwickeln. Führen sie zu einer verbesserten Bioverfügbarkeit der enthaltenen Wirkstoffe, sollen sie schließlich in Getränken, Fruchtsmoothies und Backwaren verwendet werden. Daher sind die drei weiteren Industriepartner mittelständische Unternehmen aus der Nahrungsmittelindustrie: die Bad Vilbeler Hassia Mineralquellen GmbH & Co. KG, die Schwartauer Werke GmbH & Co. KGaA und die Hamburger Kampffmeyer Food Innovation GmbH.

Ihr Ziel ist es, Nahrung mit Mehrwert herzustellen – funktionelle Lebensmittel mit einem zusätzlichen Gesundheitsnutzen für den Endverbraucher. „Bis zur Marktreife solcher funktionellen Lebensmittel haben wir einiges an Arbeit vor uns“, erläutert Dr. Frank. „Wir haben noch zu testen, ob die Bioverfügbarkeit von Nutraceuticals bei jungen und alten Menschen, aber auch zwischen Männern und Frauen unterschiedlich ist.“ Die verbesserte Wirkung der neuen funktionellen Lebensmittel im Vergleich zu herkömmlichen Curcumin-haltigen Lebensmitteln soll in einer Humanstudie untersucht werden.

Hintergrund: Schwergewichte der Forschung

Rund 26 bzw. 32 Mio. Euro an Drittmitteln akquirierten Forscher der Universität Hohenheim allein in den beiden vergangenen Jahren – jeweils rund 20 Prozent mehr als im Vorjahr. In loser Folge präsentiert die Reihe „Schwergewichte der Forschung“ herausragende Forschungsprojekte mit einem Drittmittelvolumen von mindestens einer viertel Million Euro bzw. 125.000 Euro in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.

Kontakt für Medien:
Dr. Jan Frank, Universität Hohenheim, bis Ende 2010: Fg. Biofunktionalität und Sicherheit der Lebensmittel, ab 2011: Fg. Biochemie der Ernährung,
Tel.: 0711/459-24459, E-Mail: jan.frank@nutrition-research.de

Text: Töpfer


Weitere Informationen:

http://www.nutrition-research.de „zum Projekt“

Quelle : http://ganzheit-natur-gesundheit.blogspot.de/p/curcuma-longa.html

Pilzerkrankung der Finger,- und Fußnägel: wenn ein kleines Geheimnis zum unbeherrschbaren Problem wird!

„Heute, als ich den Nagellack von den Zehennägeln entfernte, bemerkte ich, daß meine Nägel rissig und gelblich sind. Es sieht so aus, als ob darunter etwas wachsen würde. Was ist hier los? Ich sorge für meine Körperhygiene, wie konnte es also dazu überhaupt kommen?“

„Warum habe ich so hässliche Nägel, die wie kleine Berge aus gelben Felsen aussehen?“

Das sind nur einige von den zahlreichen Fragen, die den Leuten durch den Kopf gehen, wenn sie auf ihren Füßen unschöne, verdickte und vergilbte Nägel bemerken. Denjenigen Glückspilzen, die solche Probleme (noch?) nicht haben, scheint das alles unwichtig oder sogar lächerlich. Wenn Sie aber einer von den Millionen Menschen sind, die – vielleicht bereits seit Jahren – mit diesem hartnäckigen Problem kämpfen, finden Sie das keinesfalls mehr lustig.

Die Wahrheit, die unter einer dicken Schicht Nagellack steckt, ist mehr als ein kosmetisches Problem


Es ist wahr, daß dieses Problem in den meisten Fällen keine Schmerzen verursacht und auch Ihre Gesundheit überhaupt nicht gefährdet, aber Ihr Selbstbild stark beeinflussen kann. Wegen der spröden, gebogenen und geänderten Nägel werden Sie jeden Tag unsicherer. Wo auch immer Sie barfuß gehen, sei es in der Geborgenheit des eigenen Heims oder in der Öffentlichkeit, Sie können die große Verlegenheit und das Unbehagen nicht loswerden. Ihr Selbstbewusstsein ist zerstört.

Wir enthüllen den Hauptverdächtigten für die entstandene Situation: Pilzerkrankung der Zehennägel

Der häufigste Grund für gelbe Zehennägel ist eine Pilzinfektion der Nägel (Onychomykose). Eine Pilzentzündung kann ihren Nagel in ein ekelhaftes, dickes, gelbes, gespaltenes Chaos verändern, das in den kritischsten Fällen auch schmerzen kann.

Diese ansteckende, hartnäckige und sich wiederholende Erscheinung beginnt zunächst als ein weißer oder gelber Fleck unter der Nagelspitze. Später, wenn der Pilz anwächst und die Infektion tiefer eindringt, verursacht die Entzündung die Änderung der Farbe, die Verdickung und die Sprödigkeit des Nagels, der sogar abfallen kann.

Warme, verschwitzte Füße sind ein Paradies für Pilze und für die Entstehung von Pilzerkrankungen

Die Pilzentzündungen werden meistens durch mikroskopische Organismen, bekannt unter dem Namen Dermatophytes, die sich mit dem Keratin in unserem Haar und in unseren Nägeln ernähren, verursacht.

Diese Pilze sind fast überall um uns herum, insbesondere aber haben sie dunkle und feuchte Räume gern, wie z.B. das warme und verschwitzte Schuhinnere, wo sie geradezu „aufblühen“.

Vorbeugen ist besser als heilen

Leider kann man sich vor Pilzinfektionen der Nägel nicht vollständig schützen. Es können aber folgende praktische Ratschläge hilfreich sein. Sorgen Sie dafür, daß Sie die Nägel beim Schneiden nicht beschädigen, tragen Sie nur bequeme Schuhe aus Naturmaterialien, die atmen, wechseln Sie Ihre Schuhe regelmäßig, achten Sie darauf, daß Ihre Füße immer trocken sind und gehen Sie in öffentlichen Räumen (wie z.B. in Saunen, Schwimmbecken oder in Duschen in Fitness-Zentren – das sind die besten Nährböden für die Pilze) niemals, wirklich niemals barfuß.

Symptome der Pilzentzündung der Nägel: Sind Sie infiziert? Schnelltest!

Wie bereits erwähnt, sind die üblichsten Symptome einer Pilzerkrankung ziemlich klar. Wenn Ihr Nagel:

  • gelb, grün oder schwarz gefärbt ist,
  • dicker als die übrigen (gesunden) Nägel,
  • abblättert, spaltet oder abtritt,
  • die Form ändert und einen unangenehmen Geruch hat,

dann ist es sehr wahrscheinlich, daß die Pilze auch auf/in Ihren Nägeln ein Zuhause gefunden haben. Was soll man tun?

Nichthandeln kann den Zustand nur verschlechtern!

Vielleicht wird es Sie ein wenig erleichtern, wenn wir Ihnen sagen, daß Sie nicht der einzige sind, der mit diesem Problem kämpft. Es ist ziemlich wahrscheinlich, daß auch mehrere von Ihren Bekannten und Freunden dasselbe Problem haben. Den gesammelten Daten ist zu entnehmen, daß die Anzahl dieser Infektionen steigt und daß ca. 12% der Menschen darunter leiden. Ebenso ist es unstrittig, daß dieser Prozentsatz mit dem Alter ansteigt.

Wenn Sie Ihre nicht so sehr attraktiven Nägel nur feindselig ansehen und in Schuhen oder unter dicken Schichten Nagellack verstecken werden, werden Sie das Problem nicht im Entferntesten beseitigen. Es ist bewiesen, daß diese Infektionen niemals von selbst heilen, schlimmer noch, allmählich werden auch die übrigen, bislang noch gesunden Nägel davon befallen. Deswegen: je früher Sie handeln und mit der Behandlung beginnen, desto früher werden Sie das Problem los!

Die Agentur für gesundes Leben empfiehlt Ihnen deswegen für die Pflege der mit den Pilzen infizierten Nägel die hervorragende und völlig natürliche Fichtensalbe.

So wie alle unseren Produkte zeichnet sich auch die Fichtensalbe dadurch aus, daß sie in ihrem geheimen Arsenal – neben dem echten Fichtenharz – nur die besten natürlichen Ingredienzen enthält, die wirklich ein qualitativ hochwertiges Produkt sicherstellen. Mehr über die wertvollen Ingredienzen unter diesem Link. Für erfolgreiche Ergebnisse der Behandlung empfehlen wir, die Salbe regelmäßig mehrmals täglich auf den völlig trockenen Nagel aufzutragen.

Mit der Natur gegen die Schwierigkeit? Wir enthüllen die Kraft des Fichtenharzes!

Die heilende Wirkung des Fichtenharzes kannten bereits unsere Urgroßväter, die das Harz in der Volksmedizin zur Heilung von Wunden, eitrigen Geschwüre, Entzündungen und anderer Beschädigungen der Haut nutzten.

Diese hundert Jahre alte Weisheit wird aber auch durch die neuesten wissenschaftlichen Studien bestätigt, die beweisen, daß das Fichtenharz als ein hervorragendes Antimykotikum wirkt, das bedeutet, daß es erfolgreich das Pilzwachstum aufhält und verhindert und deswegen effektiv bei Pilzerkrankungen der Nägel verwendet werden kann. Außerdem stimuliert das Fichtenharz mit seinen Wirkstoffen auch die Regeneration des Gewebes und trägt dadurch noch zusätzlich zur Heilung bei.

Zutaten der Fichtensalbe

  • FICHTENHARZ  EXTRA VIRGIN OLIVENÖL  BIENENWACHS  ÄTHERISCHES ÖL - EUKALYPTUS
  • VITAMIN E

 

 

Quelle : http://www.fichtensalbe.de/pilzerkrankungen/?utm_source=facebook&utm_medium=cpc&utm_campaign=DE+l+formula+l+oba+sp&utm_content=2016-07-21+53+%2810%216049342795800%21qwaya%210%29&utm_term=mazilo+M