ARD hetzt gegen traditionelle Familien: Vater, Mutter, Kind… alles Nazis!

Den ganz großen Wurf hat NDR-Reporter und GEZ-Schmarotzer Björn Ahrend gelandet, glaubt er. Nach „monatelangen Recherchen“, deren „Ausgangspunkt“ eine „Grundlagen-Studie der Amadeu-Antonio-Stiftung zum völkischen Rechtsextremismus in Niedersachsen“ ist, hat Ahrend Erschreckendes entdeckt, aufgedeckt und über den NDR in der Sendung „Hallo Niedersachsen“ vom 11. Februar (19.30 Uhr) einer bislang ahnungslosen Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Was ist passiert?

    • Im Nordosten von Niedersachsen gibt es traditionell gekleidete Menschen, die
    • handfesten Berufen nachgehen und
      Brauchtumsfeiern auf ihren Höfen veranstalten.
    • Sie wurden dabei beobachtet, wie sie Kontakte zur AfD herstellten und aufrecht erhielten,
    • einige hätten angeblich auch Kontakt zur NPD oder zur Identitären Bewegung.
    • Auch sollen manche von ihnen an Demonstrationen teilgenommen haben.
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      Deutsches Staats -und Zwangsfernsehen hetzt gegen Deutsche und ihre Kultur über Propaganda Sendungen wie “Hallo Niedersachsen“

Das besonders Schlimme sei nun, dass sie zwar über Jahrzehnte hinweg in etwa gleicher Stärke so wirkten, sich aber dabei doch Ungeheuerliches erlaubten. Nicht genug, dass sie in einer strukturschwachen Region so verdächtigen Berufen wie Landwirt oder Zimmermann nachgehen und sich dabei zur Tarnung unauffällig verhalten, also nichts Böses tun. Nein, sie veranstalten gar subversive Volkstanztreffen oder „rituelle Feste“ (wer in der Schule aufgepasst hat, versteht, wohin diese Anspielung zielt), wie der Björn mittels Drohne und Fotoapparat ermittelt hat:

„In ihren Dörfern agieren die Familien mit völkischem Weltbild in der Regel unauffällig. Viele arbeiten im Gartenbau, als Zimmerleute oder in der Landwirtschaft. Ihre Höfe stellen Szene-Kennern zufolge einen wichtigen Rückzugsraum für Rechtsextreme dar.

Unter anderem, weil hier in der Vergangenheit immer wieder Jugend-Lager und rituelle Feste stattgefunden haben. In Edendorf im Landkreis Uelzen etwa sollen völkische Siedlerfamilien im Frühjahr 2016 zu einem Volkstanztreffen eingeladen haben. Dieses gilt mit rund 200 Teilnehmern als das größte Treffen von Rechtsextremen in Norddeutschland.

Auch der Uelzener AfD-Kreistagsabgeordnete Maik Hieke räumte auf NDR-Nachfrage ein, teilgenommen zu haben. Er sagte, es habe sich lediglich um ein „Tanzvergnügen“ gehandelt. Dem Verfassungsschutz zufolge dienen solche Feiern der Gemeinschaftspflege innerhalb der Szene.“

Mit seiner Drohne hat der Björn noch mehr herausgefunden: „Eine Drohnen-Aufnahme aus dem Landkreis Uelzen zeigt Wiesen und Felder“, lautet der mitformatierte Text. Sehr verdächtig. Der Journalist und Stasi-Kahane-Schüler schlussfolgert daraus auf den rechtsextremen Charakter der Bewohner, die sich dort, Achtung (!), kennen lernen und heiraten, wie er „nach monatelangen Recherchen“ feststellte:

„Rechtsextreme Familien lernen sich untereinander kennen, es wird geheiratet, Leute ziehen hinzu. Ein Kreislauf kommt in Gang: Eine Region gilt als attraktiv, die Szene wächst.“

Und wenn die Eltern dann Kinder bekommen, besteht die Gefahr, dass sich rechtes Gedankengut „vererbe“, weil die Eltern die Kinder nicht im bunten Weltbild der Einheitspartei erziehen und also nur schwer kontrollierbar sind. Das sei gegen die Demokratie:

„Die familiäre Struktur der Szene ist dem Verfassungsschutz zufolge auch deswegen problematisch, weil hier rechtsextreme Ideologie vererbt werde. Kinder würden von ihren Eltern quasi „indoktriniert“, fürchtet man. „Hier drohen junge Leute für die Demokratie verloren zu gehen, weil sie sich nur in dieser Szene bewegen und das offenbar über mehrere Generationen schon“, warnt Verfassungsschutz-Präsidentin Maren Brandenburger.“

Tja, was kann man dagegen tun, Frau Brandenburger, wenn Menschen auf ihren Höfen leben, arbeiten, sich ernähren, Kinder kriegen, diese erziehen, zu unauffälligen Menschen wie sie selbst, was soll man tun, wenn die Kinder dann Tracht tragen, tanzen, einander kennen lernen, heiraten, wieder Kinder kriegen, ihre Heimat und ihr Leben lieben? „Und das offenbar über mehrere Generationen schon?“ Geht so etwas?

Es gibt verschiedene Lösungen gegen diesen von kranken Hirnen als fremd und bedrohlich empfundenen Lebensentwurf: Man kann versuchen, die Kinder früh ihren Eltern wegzunehmen, sie ihnen zu entfremden, sie lehren, dass ihre Eltern böse sind, dass sie sie melden sollen für „Weltoffenheit und Toleranz.“ Man kann so langsam eine Kulturrevolution in Gang setzen, so wie es Mao einst in China tat, wo Kinder letztendlich ihre Eltern denunzierten, sie an die Geheimdienste verrieten, sie selbst folterten und töteten.

Übertrieben? Was ist gefährlicher und was ist realistischer, dieses Szenario oder die „Enthüllungen“ eines NDR-Wichtigtuers mit seiner albernen Drohne, der nicht weiß, wo er mit seinem Hass und seinem unausgefüllten Leben hin soll? Und der eine wohlwollende politische Kaste mit einem gleich geschalteten Medienapparat hinter sich weiß, der solche Ideen als normal empfindet?

 

Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/05/07/ard-hetzt-gegen-traditionelle-familien-vater-mutter-kind-alles-nazis/

Korrumpiert: Das sind die deutschen Mitglieder der US-Lobbyorganisation »Atlantikbrücke«

Transatlantisches Netzwerk im Solde Washingtons: Die Atlantikbrücke und ihre deutschen Mitglieder aus Politik und Medien

Journalisten erklären uns die Welt, beeinflussen unsere Meinung, machen Politik. Wer aber erklärt den Journalisten die Welt, beeinflusst ihre Meinung und macht somit Politik? In Berlin gibt es die Hintergrundkreise in denen Politiker mit den Hauptstadtjournalisten kungeln. Gezielt werden bei einem guten Essen und reichlich teurem Rotwein sogenannte Hintergrundinformationen gegeben, unter dem Mantel der Verschwiegenheit Gerüchte gestreut und den Journalisten ein Gefühl der exklusiven Nähe vermittelt.

Folgende Journalisten sind Mitglied der Atlantikbrücke:

  • Schönenborn Jörg -ARD – Chefredakteur WDR-Fernsehen
  • Deiß Matthias -ARD – Hauptstadtstudio
  • Roth Thomas -ARD – Korrespondent New York
  • Mikich Sonja Seymour-ARD – Leiterin der Programmgruppe Inland des WDR – Monitor
  • Wabnitz Bernhard -ARD – Moderator Weltspiegel
  • Hassel Tina -ARD – Studio Washington seit 01.07.2012
  • Zamperoni Ingo -ARD – Tagesthemen, Nachtmagazin
  • Ehni Ellen -ARD – WDR Fernsehen – Leiterin der Programmgruppe Wirtschaft und Recht
  • Jahn Frank -ARD- Korrespondent London
  • Löwe Rüdiger -Bayrischer Rundfunk
  • Wilhelm Ulrich -Bayrischer Rundfunk – Intendant
  • Schröder Dieter -Berliner Zeitung – Herausgeber bis2001, seither Leitartikler, Autor
  • Schoeller Olivia -Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau – Leiterin Ressort Panorama zuvor USA Korrespondentin
  • Diekmann Kai -Bild Zeitung – Chefredakteur
  • Kessler Katja -Bild Zeitung – Klatschkolumne
  • Blome Nikolaus -Bild Zeitung – Leitung Hauptstadtbüro
  • Kallen Paul-Bernhard -Burda Media – Vorstandsvorsitzender
  • Pleitgen Frederik -CNN, davor ZDF, RTL, NTV
  • Feo de, Dr. Marika -Corriera della sera – Deutschlandkorrespondentin
  • Aslan Ali -Deutsche Welle TV
  • Meurer Friedbert -Deutschlandradio – Ressortleiter Redaktion Zeitfunk
  • Stürmer Michael -Die Welt – Chefkorrespondent, Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur – Autor
    Sommer Theo -Die Zeit – Herausgeber, seit 2000 Editor-at-Large
  • Joffe Josef -Die Zeit – Herausgeber
  • Naß Matthias -Die Zeit – Internationaler Korrepondent
  • Brost Marc -Die Zeit – Leiter Hauptstadtbüro
  • Leicht Robert -Die Zeit – Politischer Korrespondent, Kolumnist Berliner Tagesspiegel
  • Ross Jan -Die Zeit – Redakteur
  • Stelzenmüller Constanze -Die Zeit – Redakteurin, Leitung des Berliner Büros des German Marshall Fund seit 2009 Senior Transatlantic Fellow
  • Klingst Martin -Die Zeit – US-Korrespondent
  • MCLaughlin Catriona -Die Zeit Referentin der Geschäftsführung, Zeit online
  • Heckel Margret -ehem. Welt – Welt am Sonntag – Financial Times Deutschland Politikchefin seit 2009 freie Journalistin und Buchautorin
  • Busse Dr. Nikolas -FAZ
  • Frankenberger Klaus Dieter-Frankfurter Allgemeine – Redakteur
  • Wrangel, von Cornelia -Frankfurter Allgemeine Zeitung – Redakteurin
  • Kammerer Steffi -Freie Journalistin schreibt für Stern, Süddeutsche Zeitung, Spiegel, Spiegel online, Park Avenue
  • Seligmann Rafael -Freier Journalist – publiziert in Spiegel, B.Z., die Welt, Bild, Frankfurter allgemeine Sonntagszeitung, Jüdische Allgemeine, Atlantic Times
  • Herles Helmut -Generalanzeiger – Chefredakteur
  • Schulte-Hillen Gerd -Gruner und Jahr – Bertelsmann bis 2003
  • Innacker, Dr. Michael J.-Handelsblatt – stellvertr. Chefredakteur
  • Steingart Gabor -Handelsblattgruppe – Geschäftsführung
  • Klasen-Bouvatier Korinna-Jungle World
  • Ippen Dr. Dirk -Münchner Merkur – Verleger
  • Marohn Anna -NDR – Persönliche Referentin von Intendant Lutz Marmor
  • Diehl Julia -NDR – Redakteurin
  • Bremer Heiner -ntv – Moderator „Das Duell“, Stern Chefredakteur
  • Kolz Michael -Phoenix – Leiter Redaktion Ereignis 2 – Stellvertr. Programmgeschäftsführer
  • Augter, Dr. Stefanie -Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union, Brüssel, Pressesprecherin Familienministerium, Wirtschaftswoche, Handelsblatt
  • Arnold Tim -Pro-Sieben-Sat-1 – Senior Vice President Political Strategy der ProSiebenSat.1 Group
  • Schremper Ralf -ProsiebenSat1 – CFO Digital & Adjacent
  • Ebeling Thomas -ProSiebenSat1 Vorstandsvorsitzender
  • Procházková Bára -Respekt, Zeitschrift Tschechien
  • Krauel Thorsten Wilhelm-Rheinischer Merkur – Ressortleiter Innenpolitik
  • Ulbrich Sabine -Sat 1 – N24 Korrespondentin Washington
  • Ridderbusch Katja -schreibt aus Atlanta für Welt Handelsblatt Spiegel online, Deutschlandfunk, WDR, The European
  • Stuff Eckhard -SFB Ausbildungsleiter, RBB Kulturradio
  • Hoffman Christiane -Spiegel – Leiterin Hauptstadtbüro, FAZ
  • Hujer Marc -Spiegel online
  • Trautmann Clemens -Springer Verlag – Büroleiter Döpfner
  • Klaeden von Dr. Dietrich-Springer Verlag – Leiter Regierungsbeziehungen
  • Döpfner Mathias -Springer Verlag – Vorstandsvorsitzender
  • Gloger Katja -Stern – Korrespondentin, Washington – Ehefrau von Georg Mascolo, Chefredakteur Spiegel
  • Gohlke Reiner Maria -Süddeutsche – Vorsitzender der Geschäftsführung des Süddeutschen Verlags bis 2000
  • Wernicke Christian -Süddeutsche – US-Korrespondent
  • Klüver Reymer -Süddeutsche – USA-Korrespondent
  • Kornelius Stefan -Süddeutsche- Leiter Ressort Aussenpolitik
  • Dewitz von Ariane -Tagesspiegel
  • Schäuble Juliane -Tagesspiegel
  • Marschall, von Christoph-Tagesspiegel – Korrespondent Washington – Kommentator Deutschlandfunk, Deutschlandradio, Cicero, Atlantic Times
  • Rohwedder Cecilie -Tagesspiegel – Redakteurin
  • Rimscha, von Robert -Tagesspiegel bis 2004, FDP, 2011 Botschafter Laos
  • Lehming Malte -Tagesspiegel Us-Korrespondent
  • Görlach Alexander -The European – Herausgeber
  • Karnitschnig Matthew -Wall Street Journal – Büroleiter Deutschland
  • Kiessler Dr. Richard -WAZ – Sonderkorrespondent Aussenpolitik bis 2011, Freier Journalist, Kommentator deutschlandfunk, Deutsche Welle
  • Hombach Bodo -WAZ-Mediengruppe – Geschäftsführer, Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik (BAPP)
  • Plättner Anke -WDR
  • Siegloch Klaus-Peter -ZDF – Korrespondent Washington, seit 2011 Lobbyist als Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL)
  • Biedenkopf-Kürten Susanne Gabriele-ZDF – Europaredaktion
  • Koll Theo -ZDF – Hauptredaktion Außen-, Innen-, Gesellschafts- und Bildungspolitik
  • Burgard Jan Philipp -ZDF – Hauptstadtstudio, Morgenmagazin
  • Bellut Thomas -ZDF – Intendant
  • Kampen van Udo -ZDF – Leiter Studio Brüssel
  • Kleber Claus-Detlev -ZDF – Moderator Heute Journal
  • Schmiese Wulf -ZDF – Moderator Morgenmagazin
  • Jobatei Cherno -ZDF – Morgenmagazin
  • Theveßen Elmar -ZDF – Stellvertretender Chefredakteur – Leiter Hauptredaktion Aktuelles
  • Sölch Rudi -ZDF – Verwaltungsdirektor

Auszug aus »Gekaufte Journalisten« von Udo Ulfkotte

Lobbyisten bearbeiten nicht nur Politiker und hohe Beamte, sondern auch die Hauptstadtkorrespondenten. PR-Agenturen liefern fertige Texte in denen sie die Sicht ihrer Auftraggeber verbreiten. Und dann gibt es noch die Vereinigungen der Strippenzieher, Stiftungen, Institute, Center und Konvente. Eine der ältesten und auch wohl einflussreichsten Verbindungen von Finanzwelt, Grossindustrie, Militärs, Politik, Geheimdienst und Journalismus, ist die Atlantikbrücke. 1952 von dem Deutsch-Amerikanischen Bankier Eric M. Warburg in Hamburg gegründet hat sie sich die Pflege der Beziehungen zwischen Deutschland und den USA auf die Fahnen geschrieben.

Ein Autor mit dem Pseudonym Richard Schapke erklärt die Bedeutung der Atlantik-Bücke wie folgt:

„Mit dem beginnenden Kalten Krieg sorgten die Vereinigten Staaten sich um ihren politischen Einfluß in Mitteleuropa. Da man die Bundesrepublik nicht mehr wie zu Zeiten alter Besatzungsherrlichkeit per Dekret beherrschen konnte, verlegte der Rat für auswärtige Beziehungen (CFR), gewissermaßen die imperiale Denkfabrik der USA, sich auf eine mehr informelle Einflußnahme. Ergebnis war die Gründung des American Council on Germany. In diesem Ableger formulieren Vertreter der CIA-nahen Gewerkschaft AFL-CIO, die nicht ohne Einfluß auf die Gründung der antisozialistischen Einheitsgewerkschaft DGB war, gemeinsam mit Exponenten solch illustrer Bankhäuser wie Chase Manhattan (Rockefeller), Morgan Stanley, Brown Brothers Harriman (Bush), Goldman Sachs, Warburg oder der Bundesbank Federal Reserve die Grundzüge der amerikanischen Deutschlandpolitik. Mit am Tisch sitzen ferner die CIA und die US-Großkonzerne wie Exxon oder Pfizer.“

Transatlantische Netzwerk

Im Magnus-Haus in Berlin gegenüber der Museumsinsel befindet sich seit 1999 die Zentrale der Atlantik-Brücke. Im selben Haus hat auch Altbundespräsident Richard von Weizsäcker sein Büro. Nebenan patrouillieren Polizisten, dort wohnt Kanzlerin Angela Merkel. Bundespräsident Joachim Gauck gehört dazu, auf der Liste stehen Führungskräfte aus Banken und Konzernen, Spitzenpolitiker der maßgeblichen Parteien und bekannte Medienvertreter: der Fabrikant Arend Oetker, der Unternehmensberater Roland Berger, der Springer-Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner, ZDF-Moderator Theo Koll, Zeit-Herausgeber Josef Joffe und der Zeit-Journalist Matthias Naß, der auch bei den Bilderbergern geführt wird.

Zahlreiche Mitglieder des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag treffen sich hier, so der Vorsitzende Ruprecht Polenz und Philipp Mißfelder (beide CDU). Polenz tritt vehement für eine türkische Mitgliedschaft in der Europäischen Union ein, was den Wünschen der Vereinigten Staaten entspricht. Vor diesem Hintergund ist es interessant, daß er sich im September 2011 im Magnus-Haus mit türkischen und amerikanischen Politikern zu einem „Arbeitsfrühstück“ traf.

Neben natürlichen Personen sind auch Institutionen und Unternehmen vertreten, etwa der Daimler-Konzern, die Deutsche Bank, Goldman Sachs, und der American Jewish Congress. Die Atlantik-Brücke ist eng verbunden mit der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e. V. (DGAP) (die als eine Kopie des amerikanischen Originals gegründet wurde), mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) oder mit der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Besondere Bedeutung haben die „Young Leaders“-Programme, die Nachwuchskräfte in die transatlantischen Netzwerke einbinden. Zu den „Young Leaders“ zählen Altpräsident Christian Wulff, Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, Bild-Chefredakteur Kai Diekmann und Grünen-Türken-Chef Cem Özdemir.

Je mehr ein Politiker seine Karriere dem transatlantischen Netzwerk verdankt, um so mehr hängt sein soziales Prestige davon ab und ist er diesem verpflichtet. Der Grüne Cem Özdemir verzichtete 2002 auf sein Bundestagsmandat, nachdem er wegen einer Bonusmeilen-Affäre in die Schlagzeilen geraten war. Er nutzte die Auszeit für ein Stipendiat in den Vereinigten Staaten, dort machte er sich mit dem amerikanischen Politikbetrieb vertraut. Unter anderem hatte er Kontakt zum „Project for the New American Century“, einer Denkfabrik, die für die weltweite Dominanz der Vereinigten Staaten wirkt. Nach seiner Rückkehr zog er ins Europaparlament ein, wo er Mitglied des Außenpolitischen Ausschusses wurde. Heute befürwortet Özdemir eine europäische Banken- und Schuldenunion, die auch von der Regierung in Washington angemahnt wird. Für den EU-Beitritt der Türkei ist er ohnehin.

Auch der CDU-Politiker Eckart von Klaeden und sein Bruder Dietrich gehören der Atlantik-Brücke an. Bis 2009 war Eckart von Klaeden außenpolitischer Sprecher seiner Partei, heute ist er Staatsminister im Kanzleramt. FDP-Mitglied Dietrich von Klaeden ist beim Springer-Konzern für die Kontakte zu Regierung und Parlament zuständig.

CDU-Spendenaffäre

Maßgeblich Beteiligte an der CDU-Spendenaffäre waren wie der Ehrenvorsitzende der Atlantik-Brücke, Walther Leisler Kiep, Mitglieder der Atlantik-Brücke e.V.

Protegierte

Ein Verfasser mit dem Pseudonym Richard Schapke berichtete 2002, daß einige bekannte Persönlichkeiten der Atlantik-Brücke zum 50. Jubiläum gratuliert und expliziert erklärt hätten, sie verdankten der Atlantik-Brücke ihre Karriere:

„Zum Jubiläum gratulierten der Atlantikbrücke (…) zahlreiche Personen, und zwar durch eine imposante Anzeige in der ,Welt’ vom 17. April 2002. Die Unterzeichner erklärten explizit, dem Netzwerk der Atlantikbrücke ihre Positionen zu verdanken. Zu der beunruhigenden pressure group rechnen sich unter anderem: Heinrich Aller (SPD) als niedersächsischer Finanzminister, Joachim von Arnim als Gesandter der BRD bei der NATO, Susanne Gabriele Biedenkopf-Kürten als Leiterin der ZDF-Europaredaktion, Johannes K. Borsche als Vizepräsident der Frankfurter Morgan Stanley-Niederlassung, Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD, (…) Thomas W. Geisel aus dem Ruhrgas-Vorstand, Bundesbankdirektor Dr. Klaus D. Geisler, Wolfgang Ischinger als BRD-Botschafter in Washington, Eckart von Klaeden als Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, der Telekom-Vizevorstandsvorsitzende Dr. Raphael Kübler, Dr. Rudolf Lang als Vorstandsmitglied von Goldman & Sachs, Nikolaus Graf Lambsdorff als Kabinettschef der UNMIK-Protektoratsverwaltung im Kosovo, Kathrin Leeb als Vizepräsidentin der Deutschen Bank, der Schering-Manager Knut Mager, der Springer-Vorstand Steffen Naumann, der als Kriegshetzer gegen den Irak auffallende CDU-Außenpolitiker Dr. Friedbert Pflüger, Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering als Fraktionsvorsitzender der Christdemokraten im Europaparlament, der SPD-Politiker Ottmar Schreiner, Gottfried Spelsberg-Korspeter als RWE-Vorstandsmitglied, Michael Zissis Vassiliadis als Vorstandssekretär der IG Bergbau, Chemie, Energie, Matthias Witt als Geschäftsführer der Vogel Burda Communications GmbH sowie Redaktionsmitglieder des STERN, der “Financial Times Deutschland”, der FAZ, des “Tagesspiegel”, der ZEIT, des Bayerischen Rundfunks, von N24, SAT1 und der Süddeutschen Zeitung.” Wir gestatten uns abschließend, diese “unabhängigen Journalisten” namhaft zu machen: Dr. Nikolaus Busse, Christiane Hoffmann (FAZ), Katja Gloger (STERN), Malte Lehming (Tagesspiegel, US-Korrespondent), Theo Koll (Frontal21, ZDF), Rüdiger Löwe (Bayerischer Rundfunk), Eck Stuff (Ausbildungsleiter des SFB), Christian Wernicke (Europakorrespondent der „Süddeutschen Zeitung“ in Brüssel), Sabine Ulbrich (Korrespondentin von N24 und SAT1 in Washington), Margaret Heckel (Financial Times Deutschland), Matthias Naß (Stellvertretender Chefredakteur der ZEIT), Anke Plättner (WDR).“

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2016/07/26/korrumpiert-das-sind-die-deutschen-mitglieder-der-us-lobbyorganisation-atlantikbruecke/

„Ich lasse mich nicht als ‚homophob‘ stigmatisieren!“

NDR unterdrückt Interview: „Ich lasse mich nicht als ‚homophob‘ stigmatisieren!“

23. Mai 2015

von Gunther Oberheide

Hannover, Mai 2015. Bald mehr als sechs Monate ist es her, seit der NDR mit Genehmigung der Eltern ein Interview mit sehr interessanten Äußerungen einer 16-jährigen geführt hat, die sich auf einer Demo u. a. nicht als intolerant oder gar als ‚homophob‘ hat stigmatisieren lassen wollen – und dies entsprechend begründete. Bis heute wurde das Interview für keine Berichterstattung oder Sendung verwendet oder veröffentlicht – obwohl es einen wertvollen Beitrag zur objektiven Meinungsbildung in der Bevölkerung hätte leisten können.

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Der NDR interviewt in Hannover während einer Demo eine junge 16-jährige, die sich nicht als 'homophob' stigmatisieren lasen will. Die interessanten Antworten der jungen Frau bleiben der Öffentlichkeit bis heute verborgen: Das Interview wurde nie veröffentlicht.

Der junge Teenager*, der am Rande einer Demo im November 2014 interviewt wurde, brachte charmant aber deutlich zum Ausdruck, dass er sich nicht in eine Ecke drängen lassen und stigmatisieren lassen möchte und auch das Recht behalten will, eine eigene Meinung zu haben. Dann gab die heranwachsende junge Frau dazu kurioserweise mit an, auch ihre Ekelgefühle behalten zu wollen – was im ersten Moment befremdlich klang. Im zweiten Moment begründete sie dies der NDR-Reporterin u. a. wie folgt:

„Ich möchte weder heute noch in Zukunft nicht als normal empfinden wollen, was für mich eklig ist: Muß ich mich denn als homophob beschimpfen lassen nur weil ich es eklig finde, wenn ein Mann seinen Penis einem anderen Mann in den Hintern steckt, wo der Stuhlgang drin ist?“

Für ihr Alter durchaus selbstsicher und ohne Überheblichkeit beantwortete sie bereitwillig die weiteren Fragen der NDR-Reporterin und sie machte danach klar:

„Ich möchte mich nicht für meine eigenen Empfindungen zur Sexualität stigmatisieren lassen, die von den meisten Menschen als normal empfunden wird. Und Toleranz gilt nicht nur für eine Seite.“

Die vielen interessanten Antworten der jungen Frau bleiben bis heute verborgen. Das Interview hat der NDR nie eröffentlicht, auch nicht in Teilen; es wird der breiten Öffentlichkeit schlicht vorenthalten.

Plakate auf der ''Demo für Alle'' in Hannover, November 2014

Plakate auf der ''Demo für Alle'' in Hannover, November 2014

Zitat von Prof. Palm zum Unterschied zwischen Akzeptanz und Toleranz

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* Hinweis zur aktuell gängigen Diskriminierung von Sprache und Rechtschreibung:
Im Interesse der besseren Lesbarkeit wird auf sprachverstörende Formulierungen wie „Clowns und Clowninnen“, „Kinder und Kinderinnen“ und typografisch völlig falsches wie „LeserInnen“ und „Leser_innen“ oder „Leser*innen“ und „ProfessX“ etc. verzichtet; es ist immer die Funktion gemeint und nicht das Geschlecht.