Impfungen töten ! – Lügenpresse verschweigt Gerichtsurteil: Plötzlicher Kindstod (SIDS) von Impfungen verursacht!

 

Lügenpresse verschweigt Gerichtsurteil: Plötzlicher Kindstod (SIDS) von Impfungen verursacht!

Diese wichtige Fallentscheidung bestätigt, dass Impfstoffe zu SIDS-Todesfällen bei Säuglingen beitragen und diese verursachen können. Es gibt keine Worte, um die Wichtigkeit dieser Entscheidung zu beschreiben. Die Gerichte, die FDA und unabhängige Wissenschaftler haben alle bestätigt, dass Impfstoffe zum Tod von Säuglingen beitragen. In öffentlichen Kampagnen werden jedoch Schlafpositionen und das gemeinsame Schlafen als Hauptursachen für den Tod von Säuglingen propagiert.

Gerichtsurteil: 13-611V Boatmon gegen HHS

In diesem Fall bin ich nach Durchsicht der Beweise zu dem Schluss gekommen, dass es wahrscheinlicher ist, dass die Impfstoffe eine wesentliche kausale Rolle für den Tod von J. B. spielten, ohne deren Folgen er nicht gestorben wäre. Die Rolle der Modulatoren im Säuglingsmark sind gut beschrieben worden und sind wahrscheinlich der Grund für eine signifikante Anzahl von SIDS-Todesfällen, die im Zusammenhang mit einer milden Infektion auftreten. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass die durch den Impfstoff stimulierten Zytokine bei diesem anfälligen Säugling wahrscheinlich die gleiche Wirkung im Schlaf hatten.

Das Mordprotokoll

Knapp fünf Monate nach der Geburt hatte J. B. seine Routineuntersuchung: Er war fast fünf Monate nach der Entbindung. Der Vater bestätigte, dass J. B. während des Besuchs „lächelte und wie normal gurrte“. Den Gerichtsakten zufolge wurde er vom Kinderarzt mit medizinischen Unterlagen als „gesund und kooperativ… gut ernährt und gut entwickelt“ beschrieben. Darüber hinaus wurde gezeigt, dass J. B. zahlreiche Entwicklungsmeilensteine erreicht hatte. Während der Kontrolle erhielt er DTaP-, IPV-, PCV-, Rotavirus- und Hep B-Impfungen. Zeugnisse seiner Eltern zeigen, dass er bereits am selben Tag „nicht mehr so lachte oder gurrte, wie er es normalerweise tat, er bewegte sich nicht so viel und er wirkte ruhig und zurückgezogen.“ In dieser Nacht hatte er Fieber und einen schlechten Schlaf, wonach er binnen 24 Stunden verstarb.

Die Frage, ob die massive Zunahme der proinflammatorischen Zytokinen, die durch die Reaktion auf die Impfstoffe stimuliert wurde, der Auslöser für den Tod von J. B. gewesen sein könnte, war der zentrale Faktor des Gutachtens. Ein wichtiger Punkt in diesem Fall war die gut dokumentierte medizinische Beurteilung am Tag der Impfung, die vor der Impfung und dem SIDS-Ereignis einen sauberen Gesundheitszustand belegte. Die verschiedenen Studien zu SIDS, die von der Harvard-Neuropathologin Hannah C. Kinney und ihren Kollegen durchgeführt wurden, wurden zusammen mit vielen anderen Studien und Artikeln dem Impfgericht vorgelegt. Die Rolle von proinflammatorischen Zytokinen bei der Beeinflussung des molekularen Gleichgewichts im Hirnstamm von Säuglingen wird von mehreren Experten als ein potenziell kritischer Faktor für die Pathologie von SIDS angesehen.

Es steht sogar auf der Packungsbeilage!

Bildquelle: impfen-nein-danke.de
Bildquelle: impfen-nein-danke.de

Fazit: Wenn der angebliche Nutzen von Impfungen, das gesundheitliche Risiko rechtfertigen würde, könnten die Mainstream Medien und die Behörden ehrlich informieren. Es gibt schliesslich keinen Grund, zu lügen, wenn man nichts zu verbergen hat. Besonders aufschlussreich ist die folgende CDC-Studie aus dem Jahr 2015, die gemeldete Todesfälle zwischen 1997 und 2013 in Zusammenhang mit Impfungen untersuchte: 79,4 Prozent der Kinder erhielten tatsächlich am selben Tag, an dem sie gestorben sind, eine oder mehr Impfungen!

Quelle: https://www.legitim.ch/post/l%C3%BCgenpresse-verschweigt-gerichtsurteil-pl%C3%B6tzlicher-kindstod-sids-von-impfungen-verursacht?fbclid=IwAR2oURkgrYTNtgC78gW7IVk0TdJd6GOe3kwJYyDZP17c2SWD_D57DYu8i8c

Sucht auf Rezept: Drastischer Anstieg der Todesopfer durch Medikamentenmissbrauch in Deutschland

Die deutsche Drogen-Studie 2018 zeigt einen alarmierenden Anstieg bei Todesopfern durch sogenannte „psychoaktive Medikamente“. Zu diesen gehören Schmerz-, Beruhigungs- und Schlafmitteln. 2,3 Millionen Menschen sind medikamentenabhängig.

In der Gesellschaft sind Suchterkrankungen längst keine Randerscheinung mehr. Nach Angaben von Prof. Dr. Georg Schomerus von der Uni-Klinik Greifswald sind Menschen aus allen sozialen Schichten davon betroffen. Auch Angehörige, Freunde und Kollegen leiden häufig unter der Sucht ihrer Lieben.

Die in Deutschland am häufigsten behandelte Suchtgruppe bilden die alkoholabhängigen Patienten. Dies geht aus dem Drogen- und Suchtbericht 2018 hervor. Diesen stellte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), am Mittwoch in Berlin vor.

Demnach starben 2018 an Drogenkonsum 1.276 Menschen, im Jahr zuvor waren es vier Menschen weniger. Häufigste Todesursache war eine Überdosis. Die Anzahl der Todesopfer durch Heroin oder Morphin sank von 707 auf 629.

32 Menschen fielen den verschreibungspflichtigen „psychoaktiven“ Medikamenten zum Opfer, somit auffällige 68 Prozent mehr als im Vorjahr.

Schlaf- und Beruhigungsmitteln (Psychopharmaka), die die Wirkstoffe Benzodiazepine oder Z-Substanzen enthalten, müssen vom Arzt verschrieben werden. In Deutschland unterliegen Benzodiazepine als verschreibungspflichtige Medikamente sogar dem Betäubungsmittelgesetz.

Schlaf- und Beruhigungspillen als Suchtstoffe – mehr als 2,3 Mill. Menschen medikamentenabhängig

Schätzungsweise 2,3 Millionen Erwachsene sind nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit in Deutschland medikamentenabhängig:

Viele Betroffene sind sich ihrer Abhängigkeit selbst nicht bewusst. Solange die Medikamente vom Arzt verschrieben werden, werden sie als Teil einer notwendigen Therapie betrachtet.“

Als Medikamente mit den Wirkstoffen Z-Substanzen in den 1990er-Jahren zugelassen wurden, ging man davon aus, dass der Gebrauch nicht zu einer Abhängigkeit führen würde. Dies wurde inzwischen widerlegt.

Beruhigungs- und Schlafmittel mit Z-Substanzen finden überwiegend bei Angstzuständen, Schlafstörungen und Unruhezuständen Anwendung. Ihre Nebenwirkungen reichen von tagsüber auftretender Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen bis hin zur Muskelschwäche mit erhöhter Sturzgefahr.

Die Wirkung psychoaktiver Stoffe kann zu dauerhaften Veränderungen im Gehirn führen, wodurch Verhaltensänderungen deutlich erschwert werden“, besagt die Studie.

Die meisten Medikamentensüchtigen sind über 65 Jahre alt. Bei der Einnahme von einigen Wochen können die behandelten Symptome sogar wieder verstärkt auftreten. Dazu gehören Angstzustände mit Panikattacken, Schweißausbrüche und Schlafstörungen.

Jährlich suchen mehr als eine halbe Million Süchtige und deren Angehörige die 1.500 Beratungsstellen in Deutschland auf. Die Suchtzentren informieren zum Drogenkonsum von illegalen als auch legalen Substanzen.

Drogenabhängigkeit ist eine Krankheit, Kranke brauchen Hilfe und keine Stigmatisierung. Jeder von uns kann dazu einen Beitrag leisten“, so die Drogenbeauftragte Mortler.

Aus repräsentativen Studien geht nach Information des Bundesministeriums für Gesundheit hervor, dass in Deutschland 12 Millionen Menschen rauchen. Weitere 1,6 Millionen sind Alkoholiker, etwa 600.000 Menschen konsumieren Cannabis und andere illegale Drogen. Rund 500.000 Menschen zeigen „problematisches oder sogar pathologisches Glücksspielverhalten“, 560.000 Menschen sind „onlineabhängig“. (sua)

Quelle : https://www.epochtimes.de/wissen/gesellschaft/sucht-auf-rezept-drastischer-anstieg-der-todesopfer-durch-medikamentenmissbrauch-in-deutschland-a2852407.html

Polypharmazie – Ein bunter Cocktail mit Nachgeschmack

Viele Ärzte, viele Arzneien: Wechselwirkungen von Medikamenten sorgen oft für Probleme – weil niemand den Überblick hat.

Stiftung Warentest: Achtung schwere Nebenwirkungen bei Antibiotika

Achtung, schwere Nebenwirkungen durch die häufig verordneten Antibiotika der Gruppen Chinolone und Fluorchinolone!

Sehnenrisse, Muskelschmerzen, Haut- und Nervenschäden und psychische Probleme wie Angstzustände, Verwirrung und Depression. Solche heftigen Nebenwirkungen können auftreten beim Einsatz bekannter Wirkstoffe wie Ciprofloxacin, Levofloxacin oder Ofloxacin. Es sind die am vierthäufigsten verschriebenen Wirkstoffe in Deutschland.

Wissenschaftler machen schon länger auf die Risiken aufmerksam. Jetzt hat sich – auf deutsche Initiative hin – die europäische Arzneimittelbehörde EMA damit beschäftigt und unter anderem folgende Empfehlungen ausgesprochen:

– Nicht verordnen: Bei leichten bis mittelschweren Infektionen sollen Ärzte Ciprofloxacin und verwandte Mittel nicht mehr verordnen – außer, andere Antibiotika sind nicht möglich.

– Nebenwirkungen: Patienten, die schon einmal ernste Nebenwirkungen aufgrund der Mittel hatten, dürfen sie gar nicht mehr bekommen.

– Risikogruppen: Mit Vorsicht eingesetzt werden sollten die Arzneien speziell bei Senioren, bei Menschen mit einer Nierenfunktionsstörung oder nach einer Organtransplantation und bei Patienten, die innerlich mit Kortison-Präparaten (Glucocorticoiden) behandelt werden. Hier ist das Risiko für Nebenwirkungen erhöht.

TIPP: Verordnet dein Arzt ein Mittel, das auf „floxacin“ endet? Dann stelle sicher, ob das wirklich notwendig ist.

 

Impfbetrug: Und alle waschen ihre Hände in Unschuld …

Dass die Pharmaindustrie Impfschäden vertuschen will, liegt auf der Hand. Doch auch Behörden und Fachmedien lassen sich in einem schmutzigen Geschäft instrumentalisieren, das viel mehr Krankheit und Tod verursacht, als die meisten Menschen sich vorstellen können.

Wer sich impfen lässt, tut dies in der Regel auf Anraten seines Arztes, was je nachdem mit mehr oder weniger Druck oder in manchen Ländern sogar mit einer Impfpflicht verbunden ist. Gehen wir aber einfach einmal davon aus, dass der Arzt sich an den hippokratischen Grundsatz des „primum non nocere, secundum cavere, tertium sanare“ (erstens nicht schaden, zweitens vorsichtig sein, drittens heilen) hält und nur das Beste für seinen Patienten will. Der Arzt wiederum verlässt sich für seine Empfehlungen auf die Anweisungen der Behörden (manchmal leider eher auf die „Ratschläge“ des Pharmavertreters, doch auch dieses Thema lassen wir hier jetzt weg). Die Behörden ihrerseits verlassen sich für ihre offiziellen Impfpläne und Impfempfehlungen auf die wissenschaftlichen (Sicherheits- und Wirksamkeits-)Studien der Hersteller. So weit, so gut. Die Bevölkerung geht davon aus, dass alle Beteiligten nur eines wollen, nämlich die Gesundheit der Menschen zu fördern, zu bewahren und zu beschützen, dass sie entsprechend sorgfältig und „wissenschaftlich“ vorgehen und dass daher, wenn sie sagen, eine Impfung sei sicher, diese zweifellos sicher ist und allfällige Nebenwirkungen harmlos sind, und wenn nicht, es sich dabei nur um bedauerliche Einzelfälle handelt. – Ja, schön wär’s. Leider sind hier längst nicht alle Akteure so altruistisch, wie man sich das vorstellt.

Die US-Gesundheitsbehörde vertuschte jahrelang die Gefahr von Impfungen. Nirgendwo werden Kleinkinder so viel geimpft wie in den USA.

Wissenschaftlicher Betrug

„Ich wünschte mir wirklich, dass ich sagen könnte, dass Impfstoffe sicher und wirksam sind, so wie es die CDC1 behauptet, aber das kann ich nicht“, schreibt Dr. Boyd E. Haley, emeritierter Professor und ehemaliger Vorsitzender der chemischen Fakultät der Universität von Kentucky in der Einleitung zu einem Buch, in dem ein Whistleblower den Behörden vorwirft, beim Vertuschen von Impfschäden mit der Pharmaindustrie gemeinsame Sache zu machen. Dieser Whistleblower ist Dr. William Thompson, ein leitender Wissenschaftler für Impfsicherheit beim CDC. Seine Aussagen sind brisant und beweisen, dass das CDC in höchstem Maße korrupt, unmoralisch und verlogen ist. Dr. Thompson war einer der Autoren der sogenannten DeStefano-Studie von 2004, welche von der amerikanischen Gesundheitsbehörde seither immer wieder als Beweis dafür angeführt wurde, dass es keinen Zusammenhang zwischen dem Masern-Mumps-Röteln-Impfstoff und Autismus gibt. Diese Studie wurde in mindestens 91 danach veröffentlichten Forschungsarbeiten als Referenz zitiert, und aufgrund dieser Studie verabreicht man den Impfstoff nach wie vor unzähligen Kindern. Wie Dr. Thompson erklärt, wusste die Führungsriege der Behörde jedoch seit 2002, dass afroamerikanische Kinder nach einer MMR-Impfung2 ein um 340 Prozent er­­höhtes Risiko für Autismus zeigten. Auf Anweisung ihrer Vorgesetzten suchten und fanden die Autoren der Studie einen Weg, die Daten so zu manipulieren, dass dieses Au­­tismus-Risiko „verschwand“. „Bevölkerungsstudien sind dafür prädestiniert, zu vorher festgelegten Ergebnissen zu kommen. Man kann eine epidemiologische Studie so gestalten, dass sie be­­weist, dass Ge­­schlechtsverkehr nicht zu Schwangerschaften führen kann. Man muss nur sämtliche schwangeren Frauen unberücksichtigt lassen – dann klappt das schon“, schreibt der Rechtsanwalt und Umweltaktivist Robert F. Kennedy Jr. und verweist auf das Sprichwort „Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“.

Im Zusammenhang mit der MMR-Impfung sei noch darauf hingewiesen, dass häufig behauptet wird, die „irrationalen“ Ängste der Impfgegner seien einzig auf die „fehlerhafte“ Autismus-Studie von Dr. Andrew Wakefield3 zurückzuführen. In­­zwischen hat sich Whistleblower Thompson persönlich bei Wakefield entschuldigt, dass dessen Reputation und Karriere durch Thompsons Mittäterschaft bei der Manipulation der Studiendaten des CDC zerstört worden sind. Gemäß William Thompson hätten die Ergebnisse der CDC-Studie, wären sie denn wahrheitsgemäß veröffentlicht worden, Wakefields Erkenntnisse bezüglich der MMR-Impfung und Autismus vollumfänglich bestätigt.

Unethisch und kriminell

Die Wissenschaftler des CDC führten ungefähr gleichzeitig mit der MMR/Autismus-Studie eine weitere Studie durch, diesmal über den quecksilberhaltigen Konservierungsstoff Thimerosal in Impfungen. Diese Studie ergab eindeutig, dass Thimerosal zu autismusähnlichen Krankheitsbildern führt, so beispielsweise zu Ticks. Doch einmal mehr hat die Behörde darauf verzichtet, die Öffentlichkeit über die Nebenwirkungen von Thimerosal zu warnen und dieses umgehend aus allen Impfungen entfernen zu lassen. Stattdessen wurde intern diskutiert, wie man die Ergebnisse vertuschen könnte. Alsdann schob das CDC dem Institute of Medicine Geld für eine neue Studie zu mit der klaren Anweisung an die Forscher, dass diese Arbeit jeglichen Zusammenhang zwischen Thimerosal und Autismus ausschließen müsse. Passend dazu gingen die Originaldaten merkwürdigerweise plötzlich verloren, zumindest erzählte man das anderen Wissenschaftlern. Schließlich kam die Behörde noch auf die gloriose Idee, seine riesige, die Studie betreffende Datenbank einfach einem Privatunternehmen zu übergeben. So hatte das CDC mit einem Trick dafür gesorgt, dass andere Forscher sich nicht auf das gesetzlich vorgeschriebene Recht auf Datenfreigabe berufen konnten und es für Dritte also keine Möglichkeit mehr gab, an die Unterlagen heranzukommen. Thompson: „Diese leitenden Personen [beim CDC] begehen einfach Taten, die vollkommen unethisch und kriminell sind, und niemand zieht sie dafür zur Verantwortung.“

Die US-Gesundheitsbehörde, die ja eigentlich für den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung zuständig wäre, nahm bewusst in Kauf, dass Tausende Kinder schwer geschädigt wurden und immer noch werden. Warum? Weil das CDC unter anderem den Impfplan beibehalten wollte. Amerikanischen Kindern spritzt man in den ersten sechs Lebensjahren 37 Injektionen von zehn verschiedenen Impfstoffen. Damit stehen die USA ganz an der Spitze der Impfenthusiasten und deshalb – wenn die Argumentation „geimpfte Kinder = gesunde Kinder“ stimmen würde – müssten die amerikanischen Kinder ja besonders gesund sein. Das sind sie aber leider nicht. Zwischen 1985 und 2015 stieg die Zahl der Autismus-Fälle um 14’000 Prozent (kein Druckfehler!) und die USA weisen eine der höchsten Kindersterblichkeiten weltweit auf, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Quelle: https://www.zeitenschrift.com/artikel/impfbetrug-und-alle-waschen-ihre-haende-in-unschuld#.WMGby1PdpBd.vk