Vera Lengsfeld: Notre Dame – Die Feuerschrift warnt vor Europas Untergang

Noch ehe der Brand gelöscht war und eine Untersuchung über die Brandursache gestartet werden konnte, steht eins für die Pariser Polizei schon fest: Es war kein Terroranschlag, sondern ein Unfall.

Was muss noch passieren, damit die Europäer endlich begreifen, was sich unter ihren Augen abspielt? Die symbolträchtigste Kirche Frankreichs steht, mitten in Paris, in hellen Flammen. Das Feuer war so stark, dass der Einsturz der Kirche befürchtet werden musste.

Noch ehe der Brand gelöscht war und eine Untersuchung über die Brandursache gestartet werden konnte, steht eins für die Pariser Polizei schon fest: Es war kein Terroranschlag, sondern ein Unfall. Zur Zeit des Brandausbruchs seien keine Bauarbeiter auf dem Gerüst gewesen. Als ob das irgend etwas aussagte! Fest steht nur, was eine Branduntersuchung keinesfalls herausfinden soll.

Dabei ist der Brand von Notre Dame kein singuläres Ereignis. Immer wieder gab es Nachrichten über Schändungen und Zerstörungen von Kirchen in Italien, Spanien und bei uns. Geben Sie Kirchenbrand in Deutschland bei Google ein und staunen Sie über die Anzahl der Treffer.

Im Falle der Ravensburger Sankt Jodok Kirche im letzten Jahr ging die Polizei sogar von einem Serientäter aus. Ein Unbekannter hatte am selben Tag in einer Kirche im nahegelegenen Schlier ein Plakat an einer der Stellwand angezündet.

Dass es während der Silvester-Ausschreitungen 2015 und 2016 zahlreiche Angriffe auf Kirchen gab, wurde in unseren Medien, wenn überhaupt, nur am Rande abgehandelt. Unsere „Eliten“ scheinen die Symbolik dieser Angriffe nicht mehr zu verstehen. Entlarvend dafür ist die Wortwahl von Ministerpräsident Armin Laschet, der bei der CNN-Übertragung des Brandes von Notre Dame „mitfieberte“, als wäre es ein Sportwettbewerb.

Auch in Frankreich stehen immer wieder Kirchen in Flammen. Am Sonntag brannte auch die zweitgrößte Kirche von Paris Saint Sulpice. Wie es zu dem Feuer an der Tür des Südquerhauses kam, ist noch unklar. Da der Brand nach einer Viertelstunde gelöscht werden konnte, hat es keine größere Aufmerksamkeit für dieses Ereignis gegeben. Dabei sind Fresken des bedeutenden französischen Malers Eugène Delacroix durch Asche, Ruß und Staub in Mitleidenschaft gezogen worden.

In Frankreich häufen sich die Kirchenschändungen. Wie kath.net berichtet, wurden in den letzten Wochen mindestens 9 Kirchen entweit oder Ziel von Vandalismus. Die Französische Bischofskonferenz will sich bislang zu diesen Vorfällen aber nicht äußern.

Die Zahlen des Innenministeriums sind eindeutig. Wie „Le Figaro“ berichtete, entfielen 2017 von insgesamt 978 Vorfällen von Vandalismus an religiösen Stätten 878 auf christliche Kirchen.

Ein besorgniserregendes Detail ist die auf change.org. gestartete Petition, Notre Dame zu erhalten, indem man die Kirche in eine Moschee umwandelt. Mit der Hagia Sophia hat Präsident Erdogan genau das vor. Kein Kulturkampf, nirgends?

Europa entstand, als es sich um 1000 ein weißes Kleid an Kathedralen zulegte, es wird untergehen, wenn es seine Kathedralen, die symbolisch für sein christliches Erbe stehen, nicht schützt.

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Putin ist schuld, wenn es zum III. Weltkrieg kommt?

Was durch die Ereignisse der letzten Tage wieder eindeutig bewiesen wurde, USA, Frankreich und Kleinbritannien sind keine Demokratien sondern offensichtlich Diktaturen. JA, denn keine dieser Regime haben weder die Volksvertreter noch das Volk um Zustimmung für einen Militärangriff auf Syrien gefragt.

Diese Tatsache zeigt schlüssig, dass weder die USA noch Kleinbritannien oder Frankreich irgendeinen Respekt vor ihren eigenen Gesetzen haben und dass diese Länder Regime haben, die alle internationalen Gesetze und das Völkerrecht eklatant ohne Zögern brechen.

Die britische und die französische Regierungen sind Befehlsempfänger von Washington, und Washington ist Befehlsempfänger des Tiefenstaat, des Militärisch-Industriellen-Komplex, und an erster Stelle, Befehlsempfänger von Israel!

So sieht es aus und das ist die Realität und die Wahrheit!

Wenn Russland diesem eklatanten Bruch aller internationalen Gesetze und Regeln nicht sofort ein Ende setzt, dann werden die Aggressionen und Provokationen immer weiter gehen und sich steigern.

Morgen schon kann wieder ein Video über ein Massaker im Internet auftauchen, wieder mit grotesken falschen Behauptungen, und dann wird der nächste Angriff auf ein Land gestartet.

Und wieder werden wir beweisen (müssen), es ist alles eine Fälschung und eine False Flag.

Wie oft soll sich das wiederholen, bis Moskau reagiert???

Passivität und Nichtstun funktioniert doch nicht mit Psychopathen, kapiert das Putin nicht?

Diese Teufel verstehen nur eine Sprache, eins in die Fresse hauen, dann höre sie auf, denn sie sind im Grunde genommen absolute Feiglinge.

Sie benehmen sich wie ein Schläger auf dem Pausenplatz, der nur auf Schwache losgeht … bis er von einem der Mut hat verdroschen wird.

Putin hat die Gelegenheit verpasst, einen Kampfjet vom Himmel zu holen oder ein Kriegsschiff zu versenken. Das wäre eine Lektion, welche die Kriminellen verstehen.

Dann würde der Westen den Schwanz einziehen und die Aggressionen endlich aufhören. Mehr als gegenüber Russland Bellen können sie eh nicht.

Ich stehe übrigens nicht alleine dieser Meinung da, sondern immer mehr Stimmen in Russland und auch im Westen verlangen das von Putin.

Wenn Putin weiter stillhält, dann wird er am Ende so in die Ecke gedrängt werden, dass er entweder kapitulieren oder den Atomkrieg auslösen muss.

Das heisst, es ist Putins Schuld, wenn es zu einem III. Weltkrieg kommt, weil er jetzt nichts unternimmt, um die Verbrecher zu stoppen.

Ich erzähle euch jetzt eine Geschichte, die meine Argumente unterstreichen:

Ein Freund von mir wurde jahrelang von seinem Nachbarn provoziert und drangsaliert. Ein richtig böser Mensch, der mit allen Streit hatte.

Es kam zu einem Prozess nach dem anderen wegen falschen Anschuldigungen des Nachbarn gegenüber meinem Freund. Die hat mein Freund wohl alle gewonnen, aber der Nachbarstreit mit diesem Querulanten koste Nerven, Zeit und Geld für Anwälte und für Beweisen der Unschuld, denn er musste sich in den Prozessen laufend wehren. Ich habe ihm genau das was ich Putin jetzt rate vorgeschlagen. Hau ihm eins auf Maul, aber er gehorchte seiner Frau, die ihn immer zurückgehalten hat.

So ging es 10 Jahre lang weiter und die Gerichtsakten nahmen zwei Meter an Ordnern ein. Er war völlig fertig und wollte wegziehen, um diesem Stress zu entkommen. Also Kapitulieren. Dann kam es zur Scheidung, die Frau zog aus und er war alleine in seinem Haus. Irgendwann danach ertappte mein Freund, wie sein Nachbar wieder eine Provokation durchführte und dabei seine ganzen Müll über den Zaun zu ihm rüber geschmissen hat. Ohne von seiner Frau zurückgehalten zu werden und meinen Rat noch im Kopf, hat er dem Nachbar eins über die Rübe gezogen.

Wisst ihr was dann passiert ist? Nichts, der Nachbar wurde lammfromm, grüsste überfreundlich von da an und das Theater hatte ein Ende. Mein Freund sagte dann zu mir, hätte ich nur das früher getan, dann hätte ich mir einen Haufen Stress, Äger und Geld erspart.

Ich sage ja, es gibt Leute, mit denen kann man nicht vernünftig reden und normal auskommen. Sie sind Psychopathen und pisaken jeden den sie treffen. So wie der Westen ständig Russland provoziert und sich an keine Regeln hält. Was mach es für einen Sinn, Fussball nach den Regeln zu spielen, wenn der Gegner nur Fault und Tritt und dabei auch noch lacht?

Es gibt keinen Schiedsrichter auf dieser Welt, der den Amerikanern, Briten und Israelis die rote Karte zeigt. Wer soll das sein? Etwa die UNO??? Lächerlich. Deshalb spielen sie Faul. Also muss man das Gesetz in die eigene Hand nehmen und Gewalt anwenden, damit sie aufhören.

 

Quelle: http://brd-schwindel.ru/putin-ist-schuld-wenn-es-zum-iii-weltkrieg-kommt/

 

Gruß an die Mitdenkenden

ISIS: „Wir haben Deinen Sohn gekocht. Das ist es, was Du gerade gegessen hast!“ … bald auch in Deutschland ?

ISIS: „Wir haben Deinen Sohn gekocht. Das ist es, was Du gerade gegessen hast!“

Die Jesidin Vian Dakhil berichtet unter größten Gefahren von den Verbrechen des „Islamischen Staats“ (c) Screenhsot youtube

(Marilla Slominski / JouWatch) Im ägyptischen Fernsehen erzählte jetzt die irakische Abgeordnete Vian Dakhil die Geschichte einer jesidischen IS-Sex-Sklavin, die so unvorstellbar grausam ist, dass der Moderator in Tränen ausbrach.

Die Frau war von den IS-Kämpfern tagelang in einer dunklen Zelle ohne Wasser und Essen eingesperrt worden.

“Nachdem die Frau tagelang gehungert und gedurstet hatte, brachten die Männer ihr einen Teller mit Reis und Fleisch. Sie aß natürlich alles, weil sie so hungrig war. Als sie fertig war, sagten die Männer ihr, wir haben deinen Sohn gekocht, das ist es, was du gerade gegessen hast“,

erzählt die sichtlich bewegte Abgeordnete Dakhil.

Der Moderator der Sendung kann sich angesichts dieser teuflischen Geschichte nicht mehr beherrschen und bricht vor laufender Kamera in Tränen aus.

Vian Dakhil fährt fort:

„Ein Mädchen hat erzählt, dass die IS-Kämpfer sechs ihrer Schwestern gefangen genommen haben. Ihre jüngere Schwester, sie war erst zehn Jahre alt, wurde vor den Augen ihres Vaters und ihrer Schwestern zu Tode vergewaltigt. Warum tun diese Wilden uns das an“,

fragt sie.

Nachdem Mosul, die einstige Hochburg des IS heute fast vollständig vom IS befreit ist, überziehen die Korananhänger nun Europa mit ihren Terrorangriffen, wie in London, Stockholm, Nizza, Berlin und Paris geschehen.

Erschreckend, wenn man weiß, dass sich der IS unter den blinden Augen der Politiker auch in unseren Breitengraden breit macht:

Im Zuge der sogenannten Flüchtlingskrise bewegen sich Kämpfer islamischer Terrororganisationen wie al-Nusra, al-Shabaab, Taliban und dem IS ungehindert und oftmals unentdeckt auch auf Deutschlands Straßen.

Fast täglich werden einige von ihnen enttarnt und -von der Öffentlichkeit fast unbemerkt – verhaftet.

Hier geht es weiter: JOUWATCH

Update: 28.06.17, 15.12: Inzwischen bestätigt auch die „Welt“ unseren Bericht. Dennoch wird in den Facebook-Gruppen noch immer Fake-News gebrüllt, sobald der Artikel irgendwo auftaucht. Danke an diese Fake-News-Brüller sagt der „Islamische Staat“

-> WELT-ARTIKEL

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2017/06/28/wir-haben-deinen-sohn-gekocht/

Putin holt die Familien aller Diplomaten heim

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von Krone

Russlands Präsident Wladimir Putin sagt überraschend einen für 19. Oktober geplanten Besuch in Paris ab. Gleichzeitig ordnet der Kreml an, dass Staatsangehörige, die im Staatsdienst oder für staatsnahe Unternehmen tätig sind, ihre Familienangehörigen wieder in die Heimat zurückholen sollen.

Was steckt hinter diesen Entwicklungen in Russland, dessen Verhältnis zum Westen allen voran zu den USA sich dramatisch verschlechtert hat? In russischen Medien ist bereits von Vorbereitungen auf eine „globale Bedrohung“ die Rede.

Auf eine solche Meldung beruft sich auch die britische „Daily Mail“. Demnach stehen vor allem schulpflichtige Kinder und Studierende im Fokus. Sie sollen, auch wenn sie mitten in ihrer Ausbildung stecken, umgehend wieder in die „Heimat“ zurückkehren. Im Falle einer Nichtbefolgung drohe der Kreml sogar mit beruflichen Konsequenzen für die Eltern.

Politologe sieht „Vorbereitung auf großen Krieg“

Für den britischen „Daily Star“ hat der russische Politologe Stanislaw Belkowski folgende Erklärung: „Das ist ein Teil eines ganzen Maßnahmenpakets, um die politische und wirtschaftliche Elite des Landes auf einen großen Krieg vorzubereiten.“ Damit versuche die Regierung, die Familien vor westlichen Angriffen jeglicher Art zu schützen.

Andere Beobachter sehen in Putins Erlass allerdings einen viel harmloseren Grund: Während in Russland im Krieg der Worte viel Kritik an der NATO, den USA und anderen westlichen Staaten geübt werde, studieren und arbeiten viele russische Staatsbürger gerade in jenen Ländern, die als die „Bösen“ gescholten würden. Das das gerade im Falle von Staatsdienerfamilien kein allzu gutes Bild abgibt, liege auf der Hand. Hier bestehe also Korrekturbedarf.

Syrien, Ostukraine und NATO als größte Konflikte

Die überraschende Absage von Kremlchef Putin an Paris fügt sich ein in eine Reihe von Reaktionen auf den internationalen Druck und die Vorwürfe gegen Moskau im Zusammenhang mit dem Syrien- Krieg.

Seit dem Scheitern einer zwischen Russland, das Syriens Präsident Bashar al- Assad unterstützt, und Washington, das im Zuge seines Kampfes gegen die Terrormiliz Islamischer Staat auch das Assad- Regime stürzen möchte, ausverhandelten Waffenpause ist das Verhältnis zwischen den beiden Supermächten auf dem tiefsten Punkt seit dem Kalten Krieg angelangt. Gegenseitige Verbalattacken und Blockaden im UN- Sicherheitsrat lassen das Blutvergießen in Syrien weiter eskalieren. Daneben schwelt der Konflikt in der Ostukraine weiter. Nicht vergessen sollte auch man den Dauer- Disput um den NATO-Raketenabwehrschirm in Osteuropa und im Baltikum, der laut dem Verteidigungsbündnis freilich „nicht gegen Russland gerichtet“ ist.

Quelle : http://brd-schwindel.org/putin-holt-die-familien-aller-diplomaten-heim/

Original und Kommentare unter:

+++EILMELDUNG+++ Britische Abgeordnete in Nordengland erschossen – Tödlicher Angriff auf Politikerin schockiert Briten

Und wieder ein „Freimaurer – Inside – Mord“…..

Die 41- jährige britische Labour-Abgeordnete Jo Cox wurde am 16. Juni 2016, eine Woche vor dem Referendum über die Mitgliedschaft Großbritanniens in der EU, auf offener Straße erschossen.

Der Tatort ist abgesperrt. Eine Handtasche und ein Schuh liegen an der Stelle, wo Cox angeschossen wurde. ( Freimaurer-Manier-Mord : ein Schuh ist aus, der andere an, ein Teil – hier eine „Handtasche“ und ein Schuh, liegen am „Tatort“…und es wird natürlich ein Schuldiger gefunden!)

Wie britische Medien berichteten, wurde die 41-Jährige im nordenglischen Birstall in der Nähe von Leeds von Kugeln getroffen und brach nach Angaben eines Augenzeugen zusammen. Mehrere Medien berichteten, sie sei auch niedergestochen worden. ( Was nun? Erstochen oder erschossen? Ist wohl ein großer Unterschied…!)

Grund für den eskalierenden Streit bisher unklar

Wie die Nachrichtagentur PA unter Berufung auf einen Augenzeugen berichtete, ging Cox dazwischen, als zwei Männer in der Ortschaft Birstall in ein Handgemenge gerieten. Ein Augenzeuge sagte der PA, daß einer der beiden auch Cox attackierte und das plötzlich zwei Schüsse zu hören gewesen seien. (Warum ging sie dazwischen? Kannte sie einen der beiden Männer?)

Eine Assistentin der Abgeordneten bestätigte der PA den Angriff. Warum es zu dem Streit gekommen war, blieb zunächst unklar. Cox wurde in ein Krankenhaus gebracht. Laut Polizeiangaben ist sie kurz darauf verstorben.

Nach Angaben von Sicherheitskräften wurde ein 52-jähriger Mann festgenommen. Das Motiv der Tat sei weiter unklar. (Sicher, denn einen „Schuldigen“ muß es ja dafür geben…)

Cameron und Merkel zeigen sich betroffen

Großbritanniens Premierminister David Cameron hat den tödlichen Angriff die Abgeordnete der Labour-Partei als Tragödie bezeichnet. „Sie war eine engagierte und warmherzige Parlamentarierin“, schrieb der Parteichef der Konservativen am Donnerstag auf Twitter. Er sei in Gedanken beim Ehemann und den beiden Kindern der 41-Jährigen.

Die 41-jährige Jo Cox war eine Woche vor dem britischen EU-Referendum in ihrem Wahlkreis attackiert worden, sie galt als EU-freundlich. „Ich möchte das jetzt in keinen Zusammenhang bringen mit der Abstimmung über den Verbleib Großbritanniens in der Europäischen Union“, sagte Merkel. Nach Angaben der britischen Polizei ist das Motiv des Täters noch unklar. (Nicht??? Ich bringe es schon sicher damit in Zusammenhang!So, das Motiv ist noch unklar?? Mir nicht…)

Mit Blick auf die Tat und die jüngsten Terrorakte in der US-Stadt Orlando und bei Paris sagte die Kanzlerin: „Wir haben es im Augenblick mit einer sehr schwierigen Situation zu tun, die betroffen macht und die uns eigentlich alle mahnen sollte, dort, wo es politische Einigkeit gibt, auch politische Einigkeit zu demonstrieren. (Ganz klar – Großbritannien soll nicht aus der EU raus, ganz einfach…Orlando ist auch so ein Fake-Anschlag mit Schauspielern gewesen wie Paris…)

Jo Cox: Britische Abgeordnete in Nordengland erschossen

klar erkennbar – „Insider- Attentat“ ….brauchen sie wieder ein „Opfer für eines ihrer Rituale“??? Oder war SIE das Opfer?

 

Quelle : http://www.rp-online.de/politik/ausland/jo-cox-abgeordnete-in-nordengland-durch-schuesse-toedlich-verletzt-aid-1.6052744

 

+++EILMELDUNG+++Live-TV Paris – nichts geht mehr!

https://www.periscope.tv/w/1lDGLeZQeNZJm

 

Bitte zum Anfang des Videos gehen! Falls das Video anhält, einfach unten auf die Weitergabeleiste gehen bei der Zeitanzeige

. . . und die Medien schweigen: Paris brennt . . .

. . . und die Medien schweigen: Paris brennt . . .

Wer die Prophezeiungen Alois Irlmaiers kennt, der kennt auch eine der Sehungen, die er in der Zeit ansetzt, kurz, bevor es

„Richtig losgeht“: „Die eigene Jugend zündet die Stadt mit dem eisernen Turm an.“

Die Nachrichten verlieren kaum ein Wort darüber, es gibt keine Fernsehbilder, obwohl die Pressemeute sonst immer zur Stelle ist, wenn es irgendwo Gewalt, Verletzte, Zerstörung und Brandschatzung als schockierende Bilder in die Welt zu senden gibt.

Man muss nicht lange rätseln, warum das, was diese Video-Aufnahmen zeigen, nicht gesendet wird.

nuit-debout-Paris

Das die Franzosen eines Tages ihre eigene Hauptstadt abfackeln, sagen noch andere Seher voraus. »Aha«, erkennt da der kritische Leser, »alles abgeschrieben!« Nun – nicht unbedingt. Denn in einem Prophezeiungstext des bekannten bayrischen Hellsehers Alois Irlmaier (gest. 1959) ist im Zusammenhang mit dem Brand von Paris explizit von der »Jugend« die Rede – und das sagte vor ihm keiner voraus:

»Zuerst wird die Stadt mit dem eisernen Turm sich selbst anzünden und Revolte mit der Jugend machen.«

Überall sind die Leute wütend. Sie haben die Überwachung, Unterdrückung, Ausplünderung, Gängelung, Beschimpfung durch die Eliten und die , satt. Sendet man solche Bilder, könnte man ja auch anderswo die Empörten motivieren, auf die Straßen zu gehen. Der Machtapparat EU wankt.

Seit Wochen finden in Paris unter der Parole „NuitDebout!“ (Nachts aufstehen!) jede Nacht Proteste,  Kunstevents, gewalttätige Aufstände und andere Aktionen statt.
Aber auch tagsüber ziehen große Protestzüge durch die Straßen. Die Arbeitslosigkeit, Hoffnungslosigkeit und Wut unter den jungen Menschen in Frankreich ist groß.

paris brennt proteste
Fahnen der Bewegung „NuitDebout“ am Sockel einer Freiheitsstaue in Paris.
Bild: Wikipedia, Gwenaela

Diese Proteste werden sich nicht von selbst beruhigen. Sie werden noch weiter zunehmen. Natürlich bietet dieses mit negativen Gefühlen aufgeladene Umfeld denen eine Bühne und Gelegenheit, die ihrer Gewalt freien Lauf lassen wollen. Zerstörung und Chaos liefert dem System wiederum Grund, mit genauso brutalen Methoden dagegen zu halten.

Es wäre nicht verwunderlich, wenn auch in Frankreich extrem gewaltfreundliche Kräfte im Interesse der Regierung jeden berechtigten Protest in eine Gewaltorgie treiben, um
den Vorwand zum Durchgreifen zu liefern.

Auch in Deutschland agiert die Antifa im Interesse des Systems

Besonders bei dem Angriff auf das kleine Polizeiauto bei Minute 02:46, bei dem die Scheiben eingetreten werden und ein Brandsatz ins Auto geworfen wird sieht man, dass es die Gewaltbereiten durchaus in Kauf nehmen, einen Menschen schwer zu verletzen oder zu töten.

Ebenso kann man beim Angriff auf das Militärmuseum (direkt danach) gut mitbekommen, dass hier rücksichtslose Gewalttäter zu allem bereit sind, während friedliche Demonstranten sich sogar mutig den Tätern entgegenstellen und „Halt! Aufhören!“ rufen.

Es ist 5 vor 12 – Europa brennt!

Wer glaubt, dass wir in stabilen Zeit leben, der lebt in einer Scheinwelt. Alles spitzt sich tagtäglich zu, Unruhe herrscht in fast allen europäischen Ländern. Wir schlittern mit hohem Tempo in die größte Wirtschaftskrise aller Zeiten – Jeder, der seine Augen öffnet, weiß das. Und wenn es losgeht, dann passiert es über Nacht und wir werden in kürzester Zeit Tote durch Gewalt, Hunger, Durst und Krankheit geben. Nur wer sich vorbereitet, hat eine Chance zu überleben. Schützen Sie sich und Ihre Familie! (z.B. mit dem BABS I von Egon Tech – E.T.)

Originalquelle :  querdenken-tv

Gefunden bei : http://liebeisstleben.com/2016/06/05/und-die-medien-schweigen-paris-brennt/

Gruß an die elitären Wegelagerer – geht nach Hause, das Spiel ist aus!
Kräutermume

 

Danke an Kräutermume

Gefahr aus den eigenen Reihen – Islamisten bei der Bundeswehr

[Bundeswehr]
Rekruten in Berlin: Die Bundeswehr soll einem Medienbericht zufolge um 7000 Soldaten und 3000 Zivilisten vergrößert werden.

Fast drei Jahre gilt Sascha B. als unauffälliger, aber erfolgreicher Soldat. Bei den Panzergrenadieren im lippischen Augustdorf schafft er es schnell vom Gefreiten zum Stabsunteroffizier. Er übernimmt Führungsverantwortung, zeigt Wehrdienstleistenden, wie man mit Waffen umgeht.

Seine Kameraden beschreiben ihn als ruhig, aber sozial aktiv. Dass er schon vor Eintritt in die Bundeswehr zum Islam konvertierte, spielt für seine militärische Karriere keine Rolle.

Seine Wandlung beginnt nach einem Lehrgang im westfälischen Münster. Der damals 26-Jährige lässt sich einen 14 Zentimeter langen Bart wachsen, trägt in seiner Freizeit nur noch traditionelle arabische Kleidung. Mehrfach verlässt er unerlaubt seinen Arbeitsplatz.

Verweigerte Ausbildung an der Feuerwaffe

Seine Vorgesetzten fangen an, sich zu wundern. Echte Probleme bekommt B. aber erst, als er einem Reservisten die Ausbildung an einer Feuerwaffe verweigert. Zur Begründung sagt er, die Waffe könne gegen muslimische Glaubensbrüder gerichtet werden. Panzergrenadiere aus Augustdorf waren kurz zuvor als schnelle Eingreiftruppe in den Kampfeinsatz gegen die radikalislamischen Taliban in Afghanistan geschickt worden.

Es folgen erste Befragungen durch den Kompaniechef. B. weigert sich, seinen Bart auf etwa zwei Zentimeter zu stutzen und beruft sich auf die Religionsfreiheit. Er droht mit einer Demonstration von Glaubensbrüdern vor der Kaserne.

Scharia als beste Rechtsform

Jetzt schaltet sich der Militärische Abschirmdienst (MAD) ein. Schutz der Bundeswehr vor Extremismus gehört zu den Kernaufgaben des bundeswehreigenen Geheimdienstes.

Zwei Mal wird der junge Soldat vernommen. Der MAD notiert anschließend, der Unteroffizier habe die Scharia als beste Rechtsform bezeichnet und das Grundgesetz nur als zweite Wahl. Er gebe an, Allah mit möglichst jeder Handlung dienen zu wollen und verstehe jedes Gespräch – auch das mit dem MAD – als Dawa, also als missionarischen Ruf zum Islam.

Sascha B. ist ein Extremist

Es stellt sich heraus, dass der 26-Jährige in salafistischen Moscheen unterwegs war und auch Flugblätter verteilt hat. Die MAD-Leute zitieren ihn mit den Worten: „Wenn ich zwischen zwei Übeln wählen kann, die Bundeswehr oder kein Auskommen zu haben, entscheide ich mich für das kleinere und bleibe bei der Bundeswehr.“

Für die Geheimdienstler ist der Fall klar. Sascha B. ist ein Extremist, der nicht auf dem Boden des Grundgesetzes steht und damit nicht in die Bundeswehr gehört. Sieben Monate nach den ersten Befragungen wird er entlassen. Er selbst fühlt sich nach späteren Aussagen falsch beurteilt und stuft sich nicht als Extremist ein.

Kein Einzelfall

Das war 2010. Der Fall von Sascha B. war das erste Mal, dass öffentlich größer über einen Islamisten bei der Bundeswehr berichtet wurde. Den syrischen Bürgerkrieg gab es damals noch nicht. Die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) kannte auch kaum jemand. Und dass junge Muslime in Europa für den Dschihad, den Heiligen Krieg der Muslime, rekrutiert werden könnten, war noch kein Thema.

Das alles folgte erst in den Jahren danach – und Sascha B. blieb kein Einzelfall. Nach einer aktuellen Aufstellung des MAD, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, wurden in den vergangenen zehn Jahren 22 Soldaten der Bundeswehr als Islamisten eingestuft. 17 davon wurden anschließend entlassen, bei den anderen 5 Fällen lief die Dienstzeit ohnehin aus.

„Wir sehen das Risiko“

Im Vergleich zu den entlassenen Rechtsextremisten – alleine in 2015 waren es 16 – ist die Zahl zwar immer noch verhältnismäßig gering. Trotzdem schlug MAD-Präsident Christof Gramm schon vor einem Jahr Alarm. „Wir sehen das Risiko, dass die Bundeswehr als Ausbildungscamp für gewaltbereite Islamisten missbraucht werden kann“, sagte er damals der „Welt“.

Wenige Tage nachdem Gramm im Januar 2015 seinen Posten antrat, griffen Islamisten in Paris die Redaktion der Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“ an. Im Fernsehen waren Videoaufnahmen von den Attentätern zu sehen, die auf eine militärische Grundausbildung hindeuteten. Für Gramm war das ein Weckruf. „Es wäre fahrlässig, wenn ein MAD-Präsident sich nicht fragen würde: Was ist, wenn ein in der Bundeswehr ausgebildeter Islamist so etwas macht – und wir haben nichts gemerkt?“

Böses Erwachen bei US-Streitkräften

In den US-Streitkräften gab es dieses böse Erwachen schon vor längerer Zeit. Ein muslimischer Offizier tötete 2009 auf dem Stützpunkt Fort Hood in Texas kurz vor seinem geplanten Einsatz in Afghanistan 13 Menschen. Das Motiv des Militärpsychiaters: Er wollte die radikalislamischen Taliban vor US-Soldaten schützen. Von einer Terrororganisation wurde er aber offensichtlich nicht gesteuert.

Die Extremisten-Miliz Islamischer Staat bemüht sich nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden aber inzwischen gezielt um Kämpfer mit militärischen Kenntnissen. „In der islamistischen Propaganda wurde mehrfach dazu aufgerufen, schießen zu lernen und sich mit Waffen vertraut zu machen. In einer Internetpublikation des IS wurden im Juli 2014 Personen mit militärischen Kenntnissen aufgefordert, sich dem IS anzuschließen“, heißt es beim MAD. Die Bundeswehr sei allerdings hierbei nicht explizit genannt worden.

29 Ex-Soldaten reisten aus

Wo ist das einfacher als bei der Bundeswehr, die seit Aussetzung der Wehrpflicht im Jahr 2011 händeringend nach Freiwilligen sucht? Der Schnupperkurs beim Bund dauert 6 bis 23 Monate. Schon zur dreimonatigen Grundausbildung gehört Schieß- und Gefechtstraining. Das kann auch nach hinten losgehen.

Nach Erkenntnissen des MAD reisten inzwischen 29 ehemalige Soldaten mit den Zielen Irak oder Syrien aus. „Zu einem Teil dieser Personen liegen bei den deutschen Sicherheitsbehörden unbestätigte Hinweise vor, dass diese sich islamistischen Gruppierungen wie dem ‚Islamischen Staat‘ angeschlossen und an Kampfhandlungen beteiligt haben sollen“, teilte der MAD auf Anfrage mit.

Verteidigungsministerium will reagieren

Ehemalige Kameraden werden so zu Feinden: Die Bundeswehr ist in Syrien und im Irak gegen den IS im Einsatz – zwar nicht direkt mit Kampfflugzeugen, aber mit Aufklärungs-„Tornados“, die Zieldaten für Bombardements liefern. Und sie bildet kurdische Peschmerga-Kämpfer für den Kampf gegen den IS aus.

Das Verteidigungsministerium in Berlin will jetzt auf die Entwicklung reagieren, und die Truppe mit einer Gesetzesänderungen gegen Dschihadisten und andere Extremisten in den eigenen Reihen wappnen. Jeder Soldat soll sich künftig vor seiner Einstellung einer Sicherheitsüberprüfung unterziehen.

Soll Basischeck geben

Bisher ist das nur bei einer Versetzung in einen sogenannten sicherheitsempfindlichen Bereich vorgesehen. Das bedeutet: Wer als vertraulich oder geheim eingestufte Akten einsehen kann, wird überprüft. Auch wer in einem Waffen- und Munitionslager arbeitet, wird gecheckt – zum Schutz vor Sabotageakten. Wer aber an Artilleriegeschützen, Panzern oder Maschinengewehren ausgebildet wird, bleibt von einer Sicherheitsüberprüfung verschont.

Jetzt soll es einen Basischeck für alle künftigen Soldaten geben. Pro Jahr werden etwa 25 000 Männer und Frauen eingestellt. Was das für den vergleichsweise kleinen Geheimdienst MAD bedeuten würde, ist noch nicht ganz abzusehen. Die Bundeswehrreform sah eine Kürzung der Stellenzahl von 1200 auf 1100 Mitarbeiter vor. Jetzt dürfte der Dienst eher mehr Leute benötigen.

„Reale Gefahr“

Der Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels glaubt aber nicht, dass eine größere Einstellungswelle nötig sein wird, weil auch Überprüfungen während der Dienstzeit wegfallen würden. Den Ansatz des Ministeriums unterstützt Bartels voll und ganz. „Zur Gefahrenabwehr sollte man schon ganz zu Anfang hinschauen, und nicht erst während der Dienstzeit“, sagt er. Islamismus bei der Bundeswehr sei eine „reale Gefahr“.

Auch von den Muslimen in der Bundeswehr kommt Zustimmung. Wie viele der 178 000 Soldaten islamischen Glaubens sind, weiß niemand so genau. Sie müssen ihre Religionszugehörigkeit nicht angeben. Schätzungen schwanken zwischen 1200 und 1600.

Höchste Sicherheitsstufe 3

Darunter ist Nariman Reinke, Hauptfeldwebel für elektronische Aufklärung in Daun in der Eifel. „Es muss um jeden Preis vermieden werden, dass Terroristen von der Bundeswehr ausgebildet werden“, sagt die 36-Jährige marokkanischer Abstammung – und das, obwohl sie mit den bisherigen Sicherheitsüberprüfungen schlechte Erfahrungen gemacht hat.

Sie arbeitet seit Jahren in einem sicherheitsempfindlichen Bereich. Im Bataillon Elektronische Kampfführung wertet sie Fernmeldedaten aus. Für die Überprüfungen durch den MAD bedeutet das höchste Sicherheitsstufe 3. Das komplette soziale Umfeld wird ausgeleuchtet. So etwas braucht in der Regel 15 Monate. Bei Reinke dauerte es drei Jahre. Die Beförderung zum Feldwebel war lange blockiert.

„Man war auf der Suche nach radikalen Moslems“

Drei Mal wurde Reinke vom MAD befragt. Bei der ersten Vernehmung spielte ihre Religionszugehörigkeit keine Rolle. Schon bei der zweiten war das anders. „Man war auf der Suche nach radikalen Moslems“, sagt sie. „Da hätte man sich bei mir die Arbeit ersparen können, wenn man vorher ein bisschen sorgfältiger recherchiert hätte. Das war schon unangenehm.“

Die dritte Befragung durch zwei Geheimdienstler dauert fünf Stunden. Die junge Soldatin ist anschließend völlig aufgelöst. Sie fühlt sich in die islamistische Ecke gestellt, in Mithaftung genommen für etwas, mit dem sie nun wirklich gar nichts zu tun hat. „Das war für mich ein Vertrauensbruch“, sagt sie. „Das war unnötig und persönlich verletzend.“

Sascha B. zog vor Gericht

Eine Grundüberprüfung vor der Einstellung hält Reinke aber für eine gute Idee. „Wenn gewisse Grenzen nicht überschritten werden und das für alle Soldaten so gemacht wird – warum nicht.“

Und was wird aus den wegen islamistischer Bestrebungen entlassenen Soldaten? Sascha B. zog gegen seine Entlassung vor Gericht – ohne Erfolg. 2014 klagte ein weiterer Soldat vom Luftwaffenstützpunkt Nörvenich bei Aachen, der wegen islamistischer Tendenzen seinen Job verlor. Auch er scheiterte.

Die aus der Truppe ausgeschiedenen Soldaten sind anschließend in der Regel ein Fall für den Verfassungsschutz. Wie stark sie beobachtet werden, könne man aber nicht pauschal sagen, erläutert eine Sprecherin des Inlands-Geheimdienstes. „Das kommt immer auf den Einzelfall an. Sicherlich haben wir die irgendwie im Blick.“

Quelle : http://m.focus.de/politik/deutschland/gefahr-aus-den-eigenen-reihen-islamisten-bei-der-bundeswehr_id_5428899.html?fbc=fb-shares

Teil 2

320 Verdachtsfälle seit 2007 Islamisten in der Bundeswehr: 29 Ex-Soldaten reisten nach Syrien und in den Irak

Die Bundeswehr hat in den vergangenen zehn Jahren 22 aktive Soldaten als Islamisten eingestuft und 17 davon entlassen. Die restlichen fünf hatten das Ende ihrer Dienstzeit ohnehin erreicht. 29 ehemalige Soldaten sind nach Syrien und in den Irak ausgereist.

Zumindest einige davon sollen sich nach unbestätigten Hinweisen der Sicherheitsbehörden der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) angeschlossen haben.

MAD ging insgesamt 320 Verdachtsfällen seit 2007 nach

Das geht aus einer aktuellen Aufstellung des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) hervor, die der Deutschen Presse-Agentur (dpa) vorliegt. Derzeit befasst sich der MAD noch mit 65 Fällen aktiver Soldaten, bei denen der Verdacht islamistischer Bestrebungen besteht.

Der Geheimdienst MAD ist seit 2007 insgesamt 320 Islamismus-Verdachtsfällen nachgegangen. Sieben Prozent wurden schließlich als Extremisten eingestuft. Von den 17 gefeuerten Soldaten klagten 2 gegen ihre Entlassung. Beide scheiterten vor Gericht.

Wehrbeauftragter Bartels warnt vor Missbrauch der Bundeswehr für Dschihad-Training

Vor einem Jahr veröffentlichte die Bundeswehr erstmals Zahlen zu den enttarnten Islamisten. Seitdem sind vier neue Fälle hinzugekommen. Auch die Zahl der nach Syrien und in den Irak ausgereisten Ex-Soldaten ist um vier gestiegen.

Der Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels warnt davor, dass Islamisten die Bundeswehr zur Ausbildung für den Dschihad missbrauchen könnten. „Sicher ist, dass die Bundeswehr wie andere Streitkräfte auch attraktiv sein kann für Islamisten, die eine Waffenausbildung haben wollen“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. „Islamismus ist nicht das Hauptproblem der Bundeswehr – Stand heute. Trotzdem: Er stellt eine reale Gefahr dar, die man ernst nehmen muss.“

Verteidiungsministerium bereitet Gesetz zur Sicherheitsüberprüfung bei der Einstellung vor

„Bisher gibt es meines Wissens keine systematischen Bestrebungen islamistischer Organisationen, die Bundeswehr zu infiltrieren“, sagte Bartels dazu. „Aber es gibt eben diese Einzelfälle, und die sind ein Hinweis darauf, dass man sehr vorsichtig sein sollte.“

Als Konsequenz aus der Bedrohung durch Extremismus bereitet das Verteidigungsministerium derzeit ein Gesetz vor, nach dem sich alle Soldaten vor der Einstellung einer Sicherheitsüberprüfung unterziehen müssen. Bartels unterstützt das. „Zur Gefahrenabwehr sollte man schon ganz zu Anfang hinschauen und nicht erst während der Dienstzeit“, sagte der SPD-Politiker.

Strengere Überprüfung wichtig

Bisher werden nur Soldaten überprüft, die in sogenannten sicherheitsempfindlichen Bereichen tätig sind. Der Wehrbeauftragte hält das für unzureichend. „Es ist nicht wirklich einzusehen, dass für Soldaten, die mit geheimen Dokumenten zu tun haben, andere Regeln gelten als für ihre Kameraden, die mit Kriegswaffen hantieren.“

Quelle : http://m.focus.de/politik/deutschland/320-verdachtsfaelle-seit-2007-islamisten-in-der-bundeswehr-29-ex-soldaten-nach-syrien-und-irak-ausgereist_id_5428544.html

Gruß an die wahrhaftigen deutschen Soldaten
Danke an Kräutermume

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