Wider die unerträgliche „Nazi-Keule“! – SEIT WANN IST NATIONALSTOLZ NATIONALISMUS – ICH BIN PATRIOTIN!

Von Petra Janine Sulima Dröscher *)

(Autorin | Literatin, Schriftstellerin)

,,Also, ICH bin stolz darauf – im Sinne des Gesetzes – Deutsche zu sein. Und ebenso stolz bin ich, auf meine (polnisch-französische) genelogische Herkunft, als Europäerin.“

Deshalb lass‘ ich mich auch nicht provozieren, durch unsäglich unerträgliche und unsubstantiierte Vorwürfe bezüglich des grausamen „Holocaust“ vor mehr als 70 Jahren, wo ich übrigens noch gar nicht gelebt habe, oder sonstigen unzutreffenden, diffamierenden Nazifizierungen.

Warum lässt sich eigentlich Deutschland immer noch damit erpressen, wenn es um – zumeist finanziell ausgerichtete -Vorteilsschindungen von penetranten und unverschämten Forderungen geht?!

ℹ Per Definition

Der Nationalstolz ist im Allgemeinen eine positive, einheitsbringende Eigenschaft, die in ALLEN Nationen – sowohl von In- als auch Ausländern – stets akzeptiert und honoriert oder sogar noch zusätzlich befeuert wird – außer in Deutschland.

Den Bogen aber überspannt…

Wer genau hinsieht, erkennt die Nationalflagge von Rumänien, (blau; gelb; rot), und das auf fremden Terrain.Da „kocht“ die schöne Landschaft von Hawaii.

Diese Art wird schnell mit dem Rechtsextremismus verbunden.

Zwar existieren einige Parallelen, dennoch sind beide sehr verschieden.

Beispiel:

Ein handelsüblicher deutscher Hausmann kocht seinen Gästen etwas Gutes.

Einer der Gäste ist Italiener und läuft nach kurzer Zeit in die Küche und schaut dem Hausmann bei der Arbeit schweigend zu.

Als dieser dann fragt, was er denn wolle, antwortet der Italiener:

„Also eigentlich verwendest du das falsche Öl. Die Würzmischung ist ebenfalls nicht so geschickt gewählt, und so nebenbei, ich sehe hier auch kein Basilikum.“

Auf den Hinweis des Hausmannes, er würde immer so kochen, reagiert der Italiener so,

,,Was weisst du denn schon? Ich bin Italiener! Wir haben das Kochen im Blut, wir können das einfach. Also, lass mal einen Italiener ran. Schliesslich haben wir auch die Pizza erfunden.“

Das ist zwar übertriebener Nationalstolz, doch noch lange kein Rechtsextremismus.

Das wäre dann erst der Fall, wenn der deutsche Hausmann daraufhin den Gasherd aufdrehen, den Raum schnell verlassen und verschließen und hinterher ,,Deutschland! Deutschland!“ schreien würde.

Da er solche dummen Aktionen allerdings brav unterlässt, hat man es hier nur mit einem übertriebenen Nationalstolz zu tun.

Aus diesem übertriebenem Nationalgefühl KANN zwar Rechtsextremismus folgen, ist aber erst ab einem geringeren IQ die Konsequenz.

Andere Formen wären der übertriebene Gebrauch nationaler Symbole wie Flaggen oder Wappen, aber auch die Verweigerung ausländischer Gegenstände.

Hier folgen nun veranschaulichende Beispiele zum Patriotismus.

Mit seiner Kritik am Asyl-Beschluss des Grünen-Parteitages hat CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer eine Debatte um den Satz „Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein“ losgetreten.

Die Grünen hatten in Stuttgart beschlossen, für die Aufhebung des so genannten Asyl-Kompromisses von 1993 einzutreten.

Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) verglich Meyer, in seiner Reaktion auf dessen Kritik, mit einem Skinhead.

FAZ.NET dokumentiert Äußerungen von Prominenten aus Politik und Gesellschaft in der Nationalstolz-Debatte:

„Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein.“

(CDU Generalsekretär Laurenz Meyer, am 28.10.2000 im Magazin „Focus“ im Zusammenhang mit der Debatte um Zuwanderung und die „deutsche Leitkultur“)

„Mit vielem können wir in Deutschland sehr zufrieden und auf manches auch mit Recht stolz sein.“

(Bundespräsident Johannes Rau in seiner Weihnachtsansprache 2000)

„Das ist die Flachheit, der geistige Tiefflug, der jeden rassistischen Schläger in dieser Republik auszeichnet.“

(Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne), am 12.3., im WDR, zur Äußerung von Meyer, er sei stolz, ein Deutscher zu sein).

„Ich bin stolz darauf, wenn die deutsche Fußball-Nationalmannschaft Weltmeister wird.

Die haben mich zwar nie mitspielen lassen, trotzdem bin ich stolz darauf.“

(FDP-Vize Rainer Brüderle am 15.3., auf einer Wahlkampfveranstaltung, in Mainz und am 20.3., vor Journalisten in Berlin).

„Sich mit Goethe, Schiller und Beethoven zu identifizieren, setzt voraus, dass man sich für Auschwitz und Hitler schämt – was nicht heisst, dass junge Menschen für das Dritte Reich schuldig sind.“

(Der Vizepräsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Michel Friedman, in der Berliner Tageszeitung „B.Z.“ vom 17.3.)

„Die Menschen in Deutschland können stolz auf unser Land sein, stolz auf unsere Demokratie, unsere Rolle als Partner für Frieden, Wohlstand und soziale Sicherheit für alle.“

(Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) in der „Rheinischen Post“, vom 17.3.)

„Wir können gemeinsam stolz sein auf unser Land, auf das, was wir in unserem Land geschaffen haben, und wir können stolz sein auf die Menschen in unserem Land, die ihr Bestes geben wollen.“

(CDU-Chefin Angela Merkel, am 17.3. in einem Brief an 400 CDU-Funktionäre).

„Ich bin stolz auf unser Land und auf die Deutschen, die zum Beispiel vor elf Jahren mit Kerzen Herrn Honecker das Fürchten gelehrt haben.“

(FDP-Generalsekretär Guido Westerwelle am 17.3. in den „Bremer Nachrichten“)

„Wir sind nun einmal nicht Franzosen oder Polen. Wir haben eine andere Geschichte.“

(Die Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt im „Tagesspiegel“ vom 18.3.).

„Bei einem Bundespräsidenten, der diesen Stolz nicht hat, darf man fragen, ob er die 80 Millionen Bürgerinnen und Bürger seines Landes angemessen vertritt.“

(CSU-Generalsekretär Thomas Goppel am 19.3. in der „Bild“-Zeitung).

„Man kann nur stolz auf etwas sein, wozu man selber beigetragen hat.“

„Ich bin stolz auf das, was wir in Deutschland in den Jahren seit 1949 und nach 1989 an Freiheit und Gerechtigkeit in Solidarität aufgebaut haben.

Ich bin gerne Deutscher – wie alle deutschen Patrioten. Und deshalb lehne ich Nationalismus ab.“

„Ein Patriot ist jemand, der sein Vaterland liebt.

Ein Nationalist ist jemand, der die Vaterländer der anderen verachtet.“

(Bundespräsident Johannes Rau, am 19.3. in Berlin)

„Ich könnte mir nie vorstellen, auf Deutschland stolz zu sein.“

(PDS-Chefin Gabi Zimmer, am 19.3. in Berlin)

„Der Satz ‚Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein‘ suggeriert, dass es nicht gut ist, wenn man kein Deutscher ist.“

(SPD-Fraktionschef Peter Struck, am 19.3. im ZDF)

„Ich bin in Österreich geboren, und ich bin auch stolz, Österreicher zu sein.

Grenzen mochte ich noch nie und deshalb fühle ich mich auch in Deutschland sehr wohl.“

(„Musikantenstadl“-Moderator Karl Moik, am 19.3. im ddp-Interview)

„Ich bin auf die Leistungen der Menschen und auf die demokratische Kultur stolz.

Und in diesem Sinne bin ich ein deutscher Patriot, der stolz ist auf sein Land.“

(Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD), in der „Süddeutschen Zeitung“, vom 20.3.)

„Wenn wir die Liebe zur Heimat, die Liebe zum Vaterland, alle diese patriotischen Gefühle, die niemand haben muss, die aber viele Menschen haben, ich auch, den Rechtsextremen überlassen, können wir den Kampf gegen den Extremismus aufgeben.“

„Man muss nicht stolz sein, ein Deutscher zu sein, aber man darf es.“

(Ex-CDU-Chef Wolfgang Schäuble, am 20.3., im DeutschlandRadio Berlin).

„Natürlich kann man auf sein Land stolz sein.“

(SPD-Spitzenkandidatin Ute Vogt, am 20.3., im ZDF).

„Ich bin gerne Deutscher.

Weil ich diese Sprache liebe, weil ich meine geistigen Impulse aus ihr beziehe.

Und vor allem weil ich die politische Ordnung bejahe, die dieses Land hat.

Das finde ich gut, und darum leben wir in einem Land, in dem es sich zu leben lohnt.“

(Präses Manfred Kock, am 20.3., im Südwestrundfunk).

„Der Begriff ‚Stolz‘ sollte in Deutschland erst dann wieder ganz vorsichtig zur Anwendung kommen, wenn es uns gelungen ist, den neuen Nazi-Scheiß zu stoppen.“

(Alt-Rocker Udo Lindenberg, am 20.3., im ddp-Interview).

„Warum sollte ich nicht stolz darauf sein, Deutscher zu sein?“

(BDI-Chef Michael Rogowski am 20.3. im ddp-Interview)

(Quelle, Zitate und Beispiele, @see, mit Material, von ddp)
* (Auch veröffentlicht auf den beiden politikkritischen Facebook Seiten: ,,International POLICY in the FOCUS of critical PUBLICITY“ sowie ,,Deutschland, ,,first“, Gewaltlose freie Meinung & Contra Extremismus“)

 

Quelle: https://conservo.wordpress.com/2018/05/10/wider-die-unertraegliche-nazi-keule-seit-wann-ist-nationalstolz-nationalismus-ich-bin-patriotin/

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Terrordeutschland: Das Volk hat die Schnauze voll von den Lügen

Jahrelang herrschte in Deutschland die linkextreme Meinungsdiktatur. Alles, was auch nur ansatzweise mit Heimatliebe zu tun hatte, wurde sofort medial-politisch diskriminiert. Pauschalisierungen fernab realistischer Problemauseinandersetzungen unterdrückten jede Meinung außerhalb linksradikaler Spektren. Deutschland stand folglich jahrzehntelang im Schatten einer linksextremistischen Ideologie, welche den ewig anhaltenden Schuldkult geradezu hofierte. Anno 2016 sieht es indes völlig anders aus, Patrioten verbreiten Wahrheiten, Bürger wachen auf, zumindest teilweise.

Joachim Sondern

Mitnichten verwunderlich, schließlich merkt das Volk inzwischen, wie unsicher das Leben inmitten des einst so ruhigen Deutschlands geworden ist. Von Paris bis Berlin herrscht der Terror, gefolgt von massiver Migrantengewalt im Alltag. Allerdings dürfen berechtigt wütende Massen nunmehr keinesfalls dem Irrglauben erliegen, massive Überwachung könnte das Problem lösen, denn wer seine Freiheit gegen trügerische Sicherheit eintauscht, verliert am Ende beides. Letztendlich dienen inszenierte Flüchtlingskrisen, anhaltende politische Chaoszustände sowie ausufernde Gewalt nämlich der Legitimierung totalitärer staatlicher Kontrolle.

Die Sittenwächter der neuen Stasi

Exakt jene Entwicklung zeichnet sich derweilen nämlich ab. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov für die Deutsche Presse-Agentur befürworten über 60 Prozent der Deutschen massive Videoüberwachungsmaßnahmen öffentlicher Plätze. Die deutschlandweite Anschlagsserie 2016 hat ihre Wirkung demnach vollends entfaltet, Bürger wollen ihre übrig gebliebenen Freiheitswerte freiwillig aufgeben.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière nutzt die Gunst der Stunde, fordert koordinierte Überwachung. Stephan Mayer, innenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, will ebenso wenig außenvorstehen, äußerte gegenüber Welt am Sonntag: „Die Video-Überwachung muss umfassend, konsequent in allen Bundesländern und mit einer angemessenen Speicherfrist erfolgen – eine 48-stündige Speicherfrist reicht für die polizeiliche Aufklärung von Straftaten nicht aus!“

Merkwürdig, inwieweit plötzlich Umfragen existieren, Politiker sofort zur Stelle sind, wenn es darum geht, wegen sogenannter terroristischer Anschläge Überwachungsmechanismen zu verschärfen – natürlich einzig zum Wohle des Volkes. Dass eine vernünftige Asylpolitik Bundesbürger wesentlich effektiver geschützt hätte, Lebenswertverbesserungen möglich gewesen wären – sofern gewählte Politiker dem eigenen Volk gedient hätten – davon wollen Verantwortliche nichts wissen.

In der Politik geschieht halt niemals etwas „zufällig“, alles läuft getreu Vorgabeplan gewisser Hintergrundmächte der City of London. Sicherlich müssen Staatsorgane Sicherheit gewährleisten, ansonsten bräuchte niemand ausführende „Gewalten“, wie beispielsweise die Polizei. Sicherheit darf jedoch keinesfalls grundlegende Freiheitsrechte einschränken oder das Recht auf Privatsphäre des Einzelnen verletzen, denn dann gleicht sie folglich einer Stasidiktatur. BRD-Politiker verhinderten quasi regelrecht vernünftige asylpolitische Entscheidungen, da sonst ihre Überwachungspläne fehlgeschlagen wären. Wer dauerhafte Kameraüberwachung öffentlicher Plätze befürwortet, hat das Grundwesen wahrer Freiheit auch nicht ansatzweise verstanden. Massenflutungen, Kulturengleichschaltung durch US-NATO-EU sollten verhindert werden.

Der etablierte Parteiensumpf versus Patrioten

Voller Furcht versuchen ergo alle Altparteien Deutschlands, einen Rechtsruck aufzuhalten. Sollte bei der kommenden Bundestagswahl 2017 die AfD mehr als zwölf Prozent der Stimmen erhalten, wonach es aktuellen Umfragen zurfolge aussieht, wird vehementes Chaos verursacht, weil Systemparteien die AfD keineswegs akzeptieren werden. Selbst wenn die AfD ein installiertes Auffangbecken sein sollte, schenkt man einigen Kritikern Glauben, so dürften Mitglieder als auch die Wähler ehrliche Anliegen vermitteln. Durch die AfD vereint, existiert seit 2015 ein politisches Zuhause, wodurch patriotische Werte, unabhängig von möglicherweise eingeschleuster V-Leute, in das Parlament gelangen.

Freie Bewegungen, allen voran die Identitäre Bewegung, achten zweifelsohne darauf, was zukünftige patriotische Abgeordnete entscheiden. Intellektuelle Strukturen erschweren staatliche Intrigen. Dennoch wurde der Kampf täglich härter – warum sonst wollen sie „Verdächtige“ überwachen? Jeder regierungskritische Mensch steht bereits sehr lange auf Überwachungslisten. BRD-Regierungsvertreter ziehen höchstens die Daumenschrauben noch enger an, überwachen jede einzelne E-Mail, hören Telefone aktiver Patrioten dauerhaft ab. Ihre eigens finanzierten, ins Land geholten „Terroristen“, agieren derweilen ungehindert weiter, denn Terrorismus kann niemand mittels Überwachung eingrenzen, sondern einzig und allein durch klare asylpolitische sowie außenpolitische Regelungen. „Unsere Heimat, unsere Werte“ – nur so kann das Motto von morgen lauten, ansonsten versinkt Deutschland endgültig im Land erschaffener Massenlügen.

Etiam si omnes, ego non – Auch wenn alle mitmachen, ich nicht!

Widerstand leisten, offen staatlichen Lügen entgegentreten, nein zu sagen, selbst wenn Massen ja sagen, sich eine eigene Meinung bilden, scheint heutzutage überwiegend Patrioten vorbehalten: Sie vertreten wahre multikulturelle Werte, nicht jenen vergifteten Multikultifaschismus, den Links-Grüne seit Jahrzehnten dem Volk indoktrinieren. Etiam si omnes, ego non (Auch wenn alle mitmachen, ich nicht): Diese Formulierung wurde insbesondere im 20. Jahrhundert zum politischen Wahlspruch, um eine widerständige Haltung in Zeiten der Diktatur zum Ausdruck zu bringen. Heute sollten eigenständig denkende Menschen sie im Herzen bewahren, um ein Zeichen gegen die linkfaschistische Stasidiktatur zu setzen.

 

Quelle: https://buergerstimme.com/Design2/2017/01/terrordeutschland-das-volk-hat-die-schnauze-voll-von-den-luegen/

FÜR DEN DONBASS

Die Medien berichten momentan so gut wie gar nichts über den Donbass, aber täglich werden Menschen von dem Kiewer Regime getötet –  doch alle schweigen !

Wir werden die Taten niemals vergessen.
DAS sind wahre Helden die aufgestanden sind und sich gegen den Faschismus gestellt haben !

Slava Noworossija!!!! <3
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Quelle :Typisch Russen


EIGENER KOMMENTAR :

WANN hört dieses Morden endlich auf?

WANN werden die VÖLKER dieser Erde endlich WACH???

WANN ist endlich FRIEDEN auf unserer aller Welt???

WANN lebt der Mensch endlich wieder im EINKLANG mit  der SCHÖPFUNG und allem was IST ?!

 

WANN STEHEN DIE VÖLKER DER ERDE AUF UND BEENDEN DIESES SINNLOSE ABSCHLACHTEN DIESER ELITENSKLAVEN ???

 

FÜR DIE MENSCHEN IN DONBASS … und überall dort, wo KRIEG ist !

FÜR DEN FRIEDEN IM DONBASS UND ÜBERALL WO ER GEBRAUCHT WIRD !

 

Gruß einer sehr traurigen Kräutermume

 

…dem ist nicht mehr hinzuzufügen…
Arshan

…Danke an Kräutermume