Hat gerade ein chinesischer Banker das größte Ereignis der Menschheitsgeschichte angekündigt?

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27. Februar 2016 Autor Ingo Trost

B. Fulfords Blogeintrag vom 22. Februar 2016

Übersetzt v. Dream-soldier unter Mithilfe von Jochen Arweiler und publiziert auf bm-ersatz.jimdo.com

Inhaltsverzeichnis

1 Hat gerade ein chinesischer Banker das größte Ereignis der Menschheitsgeschichte angekündigt?
2 Teil 2
3 Lichtblitz getroffen wurde und 100 Todesopfer forderte.

Hat gerade ein chinesischer Banker das größte Ereignis der Menschheitsgeschichte angekündigt?

Letzte Woche kündigte Zhoe Xiaochuan, Leiter der chinesischen Zentralbank, in einem eher in fachspezifischen Jargon geführten Interview an, daß China seine Währung nicht mehr mit dem US Dollar koppeln wird. Stattdessen wird der chinesische Yuan mit einem breiten Währungskorb verbunden, sagte Zhou.

http://english.caixin.com/2016-02-15/100909181.html

Diese anscheinend geheime Umstellung könnte einen Zusammenbruch des US Dollar auslösen und wie sich Peter Schiff ausdrückt:… „wird es das größte Einzelereignis in der Geschichte der Menschheit sein.“

http://thelastgreatstand.com/2016/02/19/…

Tatsache ist, dass sich 84% der US Arbeitnehmerschaft im Dienstleistungssektor (Banken, Behörden, Handel etc.) befinden, was bedeutet, daß nichts hergestellt wird. Mit anderen Worten, die Amerikaner stellen zu wenig Produkte her, um für das zu bezahlen, was sie vom Rest der Welt erhalten. Die Propagandamedien [ebenso ihre Lizenzmedien in D] halten immer noch an der Lüge fest, dass die USA die größte Volkswirtschaft der Welt sind und China sei bloß Nummer zwei. Das ist komplett erfunden. Die Chinesen produzieren zum Beispiel 11 mal mehr Stahl als die USA und haben alleine in den letzten drei Jahren mehr Beton hergestellt, als die USA während des gesamten 20. Jahrhunderts. Die Chinesen haben entschieden, dass genug genug ist, und fordern jetzt für ihre Güter eine echte Bezahlung, nicht sogenannte US-Dollars.

Die Bedeutung dieser Veränderung wurde bekräftigt durch den zweistelligen Einbruch des Welthandels im Januar und die Schließung von US-Häfen. Die chinesischen Exporte sanken im Januar um 11,2% gegenüber denen vom Vorjahr, während die Importe um 18,8% sanken, wovon sich das meiste auf die USA bezieht. Die Botschaft ist klar, den Amerikanern wurde nicht mehr erlaubt, Waren mit Geld zu bezahlen, welches aus dünner Luft hergestellt wurde.

Dieser chinesische Schritt war das, was den Sprecher der US Firmenregierung Barack Obama veranlaßte, die chinesischen Ältesten und die Rothschild-Familie um Erlaubnis zu bitten, den US-Dollar abzuwerten, was abgelehnt wurde, wie wir letzte Woche berichtet haben.

Der gescheiterte Versuch, den Dollar abzutwerten, veranlasste Obamas Behandler [d.h. die steuernden Geldeliten], ein außerplanmäßiges Notfall-Gipfeltreffen mit den Staatsführern der ASEAN Staaten letzte Woche in Kalifornien einzuberufen.

Das eigentliche Treffen in Kalifornien war aber die Begegnung zwischen General Joseph Dunford, Kopf des US-Militärs, und General Mulyono, Stabschef der indonesischen Streitkräfte. Der Zweck dieses Treffens war, Fragen zum Gold zu besprechen, zu Mengen von Gold, heißt es bei US-Pentagon-Quellen und CIA Quellen in Indonesien.

Im Ergebnis des Treffens erhielten die USA das Recht, sich selbst durch den Export von Gold an China aus der riesigen Freeport McMoRan Mine in Papua zu finanzieren. Laut CIA-Quellen wird das Golderz in feinen Schlamm verwandelt und direkt in die Schiffe gepumpt, die diesen dann für die Reinigung nach Hongkong zur Affinerie bringen. Die Menge ist nicht bekannt, aber offenbar genug, um die US-Regierung funktionsfähig zu halten.

Darüber hinaus wurde bei diesem Treffen dem US-Militär die Erlaubnis erteilt, eine neue, massive Platin- und Goldlagerstätte und Basen auf indonesischen Inseln in der Nähe des Südchinesischen Meeres zu errichten. Im Austausch für diese Zusammenarbeit erhält Indonesien im Austausch für seine Kooperation einen großen Teil des Betriebs und zusätzlich Schutz, sagen die Quellen.

Die größere Geschichte, die dahinter steckt ist, daß das US-Militär eine globale Militärallianz aufgebaut hat, um sicherzustellen, dass sie am Ende nicht noch in einer Chinesischen Welt ankommen.

Am 11. Februar, vor dem Treffen mit indonesische Armeechef, traf General Dunford die Spitzen des japanischen und südkoreanischen Armee, angeblich um die „nordkoreanischen Raketen“ zu diskutieren.

http://www.usfj.mil/Media/PressReleases/ArticleView/tabid/11402/Article…

Teil 2

Der eigentliche Zweck des Treffens bestand darin zu gewährleisten, dass die japanischen und koreanischen Streitkräfte an das Militärbündnis der Russen, der US und Europas angepaßt werden, das beim Treffen zwischen dem Papst und dem russisch-orthodoxen Patriarch Kyril am 12. Februar unterzeichnet wurde, berichten Quellen der White Dragon Society. [Geopolitik machen diese „geistlichen“ Führer.]

Einerseits soll diese Allianz China in Schach halten, andererseits zielt sie darauf ab, den Nahen Osten zu entwirren bzw. in Ordnung zu bringen. [Wessen Ordnung?] Diesbezüglich wurde Obama angewiesen, der Welt zu sagen, dass Saudi Arabien Nuklearwaffen besitzt. Nachdem diese Botschaft hinausgeht, so sagen Pentagon-Quellen, wäre es für Russland legitim („OK“!!), bei einem Angriff auf Saudi Arabien selbst Atomwaffen einzusetzen. Es gibt auch ein geheimes Einverständnis, dass die NATO die Türkei nicht verteidigen wird, wenn Russland angreift, sagen die Quellen.

Die Türken und die Saudis haben zusammen mit ihren Nazi-Verbündeten in der Ukraine eine Armee von einer Million versammelt mit bis zu 3500 Panzern, mehr als 3000 Hochleistungsflugzeugen und hochentwickelten Raketensystemen.

http://www.veteranstoday.com/2016/02/21/neo-erdogans-plan-islamic-empire-or-armageddon

Sie haben auch 200 von Israel gelieferte oder aus NATO-Arsenalen in der Türkei gestohlene Atomwaffen. Diese Armee wurde auch zusammengestellt, um einen islamischen Superstaat oder Kalifat zu erschaffen. Dieser Staat beabsichtigt, Nordafrika, den Nahen Osten und große Teile von Zentral Asien einzugliedern. Die Flut von muslimischen Flüchtlingen, die sich nach Europa ergießt, soll mit ziemlicher Sicherheit in Europa Problemdruck erzeugen, um dort eine stillschweigende Hinnahme für diesen Plan zu bekommen.

Allerdings haben saudische und türkische Militärs ihren amerikanischen Kollegen erzählt, sie würden ihre politischen Führer stürzen, wenn man ihnen befiehlt, diese riesige Armee für einen selbstmörderischen Schritt gegen die US/Russische Militärallianz einzusetzen.

Saudi Arabien und die Türkei spüren auch das finanzielle Zwicken beziehungsweise den Ölpreisverfall und den Rückgang in Handel und Tourismus. Das Zwicken zwang Saudi Arabien, Militärhilfe für den Libanon im Werte von $4 Milliarden zu stornieren, melden Pentagon-Quellen. Die Verlierer in diesem Fall sei nach Pentagon-Quellen „die jüdische Mafia hinter den französischen Rüstungsfirmen.“ Zudem wird die mit dem Iran verbundene Hisbollah durch Russland bewaffnet und, wie Quellen sagen, „Hisbollah könnte als Stellvertreter Russlands handeln, um Israel atomar anzugreifen.“

Des weiteren haben die Italiener damit begonnen, (den Fall) des Sohnes des türkischen Präsidenten Recep Erdogan, Bilal, wegen Geldwäsche zu untersuchen. Die Botschaft, die dem türkischen Führer damit zuging, heißt: „Ihr steht nicht über dem Gesetz:“ Eine Art von muslimischer Föderation würde entstehen, sobald sich der Staub gelegt hat, aber sie entsteht durch Verhandlungen und Volksbefragung und nicht durch Krieg, sagen WDS Quellen.

Unterdessen wurde letzte Woche in Mexiko das Flugzeug des Papstes von Mitarbeitern des Drogenkartells „gelasert“, um ihren Unmut darüber zu zeigen, dass er die Drogengelder versucht abzuschneiden.

Es scheint auch, daß einige ernste Vorgänge nach Art der X-Files [unheimliche Fälle in den Akten des FBI] passieren, die mit all dem in Beziehung stehen. Erinnerung [oder Widerruf?] den Petersdom betreffend, der während der Beratungen [d.h. während des Konklave], die mit der Wahl von Franziskus endeten, von einem Blitz getroffen worden sei. [Tatsächlich ging der Blitz zum Zeitpunkt des Rücktritts von Joseph Ratzinger von einer Funktion als Papst nieder.

https://www.youtube.com/watch?v=EEIqKUIXuDc]

Letzten September dann Mekka in Saudi Arabien, als es von einem
Lichtblitz getroffen wurde und 100 Todesopfer forderte.

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Im Anschluß daran tauchte ein russisches Forschungsschiff in Dschiddah auf, dem saudischen Hafen in der Nähe von Mekka.

http://sputniknews.com/russia/…

Die Nachrichten-Webseite von Sorcha Faal, geführt vom Marine-Geheimdienst, schrieb kürzlich, das Schiff war da, um eine Art von Geheimwaffe, aufgedeckt in Mekka, zu transportieren, um sie in die Antarktis zu bringen.

http://www.whatdoesitmean.com/index1955.htm

Diese Nachrichten-Webseite wurde von britischen MI6 Geheimdienstquellen beschrieben als eine mit einem Wahrheitsgehalt von 10% bis 90%, aber vermischt mit Desinformation. Doch was zum jetzigen Zeitpunkt unsere Aufmerksamkeit auf diesen Artikel lenkt, ist die Tatsache, dass sich der russisch-orthodoxe Patriarch Kyril letzte Woche in die Antarktis begab, um mit diesem Schiff zusammenzukommen.

http://tass.ru/en/society/858246

Pentagon-Quellen sagen, Kyril ging in die Antarktis, um „russische Ansprüche auszudehnen – vergleichbar mit päpstlichen Bullen, mit denen Spanien ein großer Teil der neuen Welt zugesprochen wurde.“ Allerdings geht es dabei mit ziemlicher Sicherheit um mehr als um den schlichten Anspruch auf gefrorenes Land.

http://earth-liberation-movement.blogspot.de/2016/02/did-chinese-banker-just-announce.html

Danke an den Autor Ingo Trost und die Übersetzer Dream-soldier und Jochen Arweiler

Original-Quelle : http://k-networld.de/2016/02/27/hat-gerade-ein-chinesischer-banker-das-groesste-ereignis-der-menschheitsgeschichte-angekuendigt/

Gruß an die, die sich mit dem  fachspezifischen Jargon der Banker auskennen… Danke an Kräutermume

Russische Armee spottet über Nato- und US-Sprecher

Russische Armee spottet über Nato- und US-Sprecher

STIMME RUSSLANDS Mit markigen Metaphern hat die russische Militärführung den westlichen Vorwurf der Truppenkonzentration an der ukrainischen Grenze zurückgewiesen. Die Nato-Vorwürfe seien so lächerlich, dass Russland einen Account eigens für die US-Geheimdienste erwäge, um sie endlich mit korrekten Informationen zu versorgen, hieß es.

Generalmajor Igor Konaschenkow, Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, kommentierte die Vorwürfe des Westens, wonach Russland seine Truppen an der ukrainischen Grenze intensiv aufstocke.

„Solche Äußerungen lösen im russischen Verteidigungsministerium nichts als Mitleid mit den Sprechern des Pentagons, des US-Außenministeriums und der Nato aus. Diese seriösen Menschen sind ja während ihrer Auftritte immer gezwungen zu improvisieren, damit ihre Erklärungen zumindest ein bisschen ernst klingen. Ihre regelmäßigen Äußerungen über eine Konzentration russischer Truppen an der ukrainischen Grenze ähneln einer Seifenblasen-Versteigerung, wo man versucht, einen möglichst hohen Preis zu nennen, bevor die Blase platzt“, sagte der russische General.

Innerhalb von 24 Stunden habe der Westen beispielsweise den russischen Verband in der Region „verdoppelt“, so Konaschenkow: „Kaum hat Pentagon-Sprecher John Kirby über einen 10.000 Mann starken russischen Verband an der Grenze zur Ukraine berichtet, teilt Nato-Vizechef Alexander Vershbow mit, dort gebe es bereits 20.000 russische Soldaten.“

„Eigens für Pentagon- und Nato-Sprecher möchte ich erläutern: Es ist unmöglich, solch einen großen Verband samt Waffen und Militärtechnik so schnell zu verlegen – erst recht im Verborgenen, ohne von den OSZE-Beobachtern bemerkt worden zu sein, die derzeit in der Region weilen“, so der russische General weiter.

Um dem Pentagon und dem US-Außenministerium zu helfen und weitere Spekulationen über die angebliche russische Bedrohung zu verhindern, erwäge das russische Verteidigungsministerium die Einrichtung spezieller Accounts in den sozialen Netzwerken und auf Video-Plattformen, und zwar mit dem Ziel, die US-Geheimdienste über die Aktivitäten der russischen Streitkräfte objektiv zu informieren, hieß es ironisch.

Zu Wort meldete sich auch der russische Luftwaffenchef Viktor Bondarew. Er wies die Kritik der USA am aktuellen Großmanöver im Gebiet Astrachan am Kaspischen Meer zurück. „Ich für meinen Teil sehe keine Gefahr für jemanden. Es ist einfach lächerlich, diese Übungen so zu betrachten, als ob wir jemanden angreifen wollen“, sagte Bondarew, der das Manöver vor Ort koordiniert.

„Wenn man die Auftritte von US-Außenamtssprecherin Jen Psaki im Fernsehen beobachtet, ähnelt das einem kostenfreien Kinobesuch. Man sollte ihr wohl, wie im bekannten Witz, einen ‚Globus der Ukraine‘ schenken, damit sie weiß, wo sich alles befindet“, so der russische Luftwaffenchef.

Psaki hatte Anfang der laufenden Woche gesagt, die USA seien tief besorgt über Russlands Pläne, groß angelegte Luftwaffenübungen im Grenzgebiet zu der Ukraine zu starten. Das russische Verteidigungsministerium erwiderte, Psaki scheine nicht einmal „elementare geografische Kenntnisse“ zu besitzen. „Das Truppenübungsplatz Aschuluk im Gebiet Astrachan liegt nahezu 1.000 Kilometer von der russisch-ukrainischen Grenze entfernt.“ Dann sagte die US-Außenamtssprecherin, wegen der Ukraine-Krise sei jede russische Militärübung derzeit als provokativ zu betrachten – egal, in welcher Region sie stattfindet.
Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2014_08_07/Russische-Armee-spottet-uber-Nato-und-US-Sprecher-5979/

Russland verbietet NATO-Fahrzeugen das Passieren seines Territoriums

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Milliardenschweres Militärequipment sitzt in Afghanistan fest.
Foto: US-Army / Wikimedia

 

Der Abzug der westlichen Truppen aus Afghanistan gestaltet sich als fast unlösbare Aufgabe. Seit dem angekündigten Totalabzug aller US-Truppen aus Afghanistan versuchen nun auch die restlichen NATO-Staaten ihre Soldaten und vor allem ihre militärische Logistik so schnell wie möglich aus dem instabilen Land zu bringen. Dies erweist sich nun aber als kaum zu lösendes Problem, allen voran für das US-Militär. Denn nach den harschen Drohungen der Obama-Regierung gegen Russland und der Kritik an dessen Rolle im Ukraine-Konflikt – man sprach von einer „militärischen Invasion“ –, hat der russische Präsident Wladimir Putin allen NATO-Fahrzeugen das Passieren russischen Territoriums untersagt. Das Pentagon spricht bereits von einer logistischen Katastrophe, die auf die NATO zukomme.

Hauptroute führt durch Russland

Seit jeher verläuft nämlich die Hauptroute für das Heranschaffen oder Abtransportieren von schwerem militärischen Gerät nach Afghanistan über Russland. Die Transportrouten von Nordeuropa, wohin der Nachschub per Schiff kommt, gehen per Luftweg über weite Teile Russlands, dann Zentralasiens und schließlich in den Norden Afghanistans. Andere Möglichkeiten, die milliardenteuren militärischen Geräte aus dem Land zu schaffen, gibt es für die NATO-Staaten und allen voran die USA, praktisch nicht. Die schnellste und einfachste Route wäre von Afghanistan über Pakistan zum indischen Ozean in die pakistanische Hafenstadt Karatschi. Doch aufgrund der politisch instabilen Lage in Pakistan und der generellen Amerika-Feindlichkeit in der Bevölkerung kommt diese Route nicht in Frage. Auch über das nächste Nachbarland und Intimfeind der USA, den Iran, können die NATO-Truppen nicht ausweichen. Außer diesen drei Routen gibt es in Afghanistan aber keine Straßen, die sonst das tonnenschwere militärische Equipment tragen könnten.

Wegschaffen des militärischen Materials auf dem Luftweg ist unbezahlbar

Die letzte Option wäre die militärische Fracht per Luft aus Afghanistan zu schaffen. Jedoch gehen die Kosten einer solchen Aktion in astronomische Höhen, und erst kürzlich stürzte ein US-Militärflugzeug kurz nach dem Start ab, weil es völlig überladen war und die Fracht nicht in die Luft bringen konnte. NATO und USA müssen nun anscheinend einen hohen Preis für ihre antirussische Rhetorik bezahlen.

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0015233-Russland-verbietet-NATO-Fahrzeugen-das-Passieren-seines-Territoriums