Aufstand des Gewissens Teil 1

Swastika in der BewegungDie Swastika – eine Darstellung des Kreuzes in der Bewegung. Dies ist die harmonische Zahl – 4. Die Zahl 4 beinhaltet in einem beliebigen Nachkommen der slawisch-arischen Völker :
den Körper, den ihm die Eltern geliehen haben;
die Seele, die in diesen Körper von den Göttern geschickt wurde;
den Geist als die Verbindung mit den Göttern und den Schutz der Ahnen;
das Gewissen – das Maß aller Taten des Menschen.

 

Die Swastika wurde von den ursprünglichen WEDISCHEN Völkern hier her auf Midgard Erde gebracht. Die Weißen Menschen haben eine swastische psychologische Matrix: Das Gewissen, den Geist, die Seele und den Körper.

DAenLHSwastika mit Schwert. Die Farben der Arme der Swastika entsprechen den Augenfarben der Weißen Völker, die einst auf die Midgard Erde kamen, um diese zu besiedeln. Ihre ursprüngliche Heimat hier auf Midgard Erde war Hyperborea, der seinerzeitige Nordpol von Midgard Erde bis diese von den Grauen Parasiten heimgesucht wurde und dieses Hyperborea um den Nordpol herum unterging.

Dabei ist bekannt, welche Völker mit welchen Augenfarbe und aus welchen Teilen des Universums einst hier her auf unsere Midgard Erde kamen.
Als erstes kamen die Da’Aria aus dem Sternbild Kleiner Bär aus dem Tara-System von der Erde Rai, die Augenfarbe grau wurde von der Tara-Sonne eingeprägt. Dann kamen die h’Aria aus dem Sternbild Orion aus dem Rada-System von der Erde Troara. Die Augenfarbe grün wurde von der Rada-Sonne eingeprägt. Als nächstes kamen die Swajatorussen aus dem Sternbild großer Bär aus dem Arkoln-System von der Erde Ruta. Die Augenfarbe blau wurde von der Arkoln-Sonne eingeprägt. Und zuletzt kamen die Rassenen, die Rassigen, aus dem Sternbild Löwe (Beta Löwe ) aus dem System Dashdbog von der Ingard Erde. Die Augenfarbe braun wurde von der Dashdbog-Sonne eingeprägt.

Das Symbol der Union der vier großartigen Völker – Arier & Slawen.

Die vereinten Arischen Großfamilien sind: die Da’Arier und die h’Arier.
Die vereinten slawischen Großfamilien sind: die Swjatorusen (Heiligrussen) & Rassenner.
Die Einigkeit der Völker wurde mit dem Symbol des Ingliismus auf dem himmlischen Ätherfeld dargestellt. Den solaren Ingliismus kreuzt ein silbernes Schwert: steht für Rasse & Gewissen,
der eigentlich feuerrote Griff: reine Absichten,
die Spitze nach unten gerichtet: die Bewahrung und den Schutz der uralten Weisheit der Großen Rasse vor den verschiedenen Dunklen Mächten.

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Daaria – Hyperborea wurde von den großen Blonden so benannt,
noch bevor die Marsoberfläche zerstört wurde.

 

 

rNzp7dDaaria – Hyperborea wurde zerstört als Midgard Erde von den GRAUEN Parasiten heimgesucht wurde.
16 Jahre vor der Zerstörung fand ein großer Umzug statt von Daaria – Hyperborea nach Zentralasien in das Gebiet zwischen dem Uralgebirge und dem Fluss Lena im heutigen Ostsibirien mit dem Zentrum Asgard Iriski (heute Omsk). Auch von hier mussten die Menschen der Großen Rasse wieder Umsiedeln.

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Da’Arier : dazu gehören: sibirische Rusitschi (die Tobolsktartaren), Nordwest-Germanen, Rasizschi (von Jugorsk und Lukomorje), Dänen, Holländer, Flamenländer, Datschallen, Letten (Latten), Rive (Litauer, Litovane), Esten und andere.
H’Arier hierzu gehören: Ost-Russen, Nordost- Preußen, Skandinavier, Angelsachsen, Normannen (Murmane), Gallier, Isländer, das Volk Swjati Risitschi und andere.
Zu den Swjatorusen gehören: Nord Russen, Weißrussen, Borussen (Russen vom Land Borussia), Polen, Ostpreußen, Serben, Horvate, Irländer, Schotten, Assyrer, Makedonier und andere.
Die Rassenner, lateinisch Etrusci, Tusci oder griechisch Tyrrhenoi, Tyrsenoi, und wir kennen sie unter dem Namen Etrusker, zogen nach Norditalien und bildeten dort ab ca. 1000 v.Chr. eine eigen Hochkutltur, die bis zur Zeitenwende existierte. Die Etrusker gaben erst den Römern und dann Europa einen entscheidenden Anstoß zur kulturellen Entwicklung. Auch die griechische Kultur profitierte von diesem Staatenbund in Norditalien. Letztlich kamen die Ursprünge dieser Kultur aus einem ganz anderen Sternensystem, nämlich Beta Löwe, und hier von der Ingard Erde.

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Die slawischen Großfamilien der Rasseni haben dem Land den Namen – Tule gegeben (Tule – das Feuer, weil sie eine feurige Augenfarbe hatten – feuerbraun).

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Wedisches Kultur-Gebiet in Europa nach der Abspaltung Englands

Im Laufe der Zeit hat die Swastika ganz unterschiedliche Kulturen erreicht und auch mannigfache Formen angenommen:

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In der jüngsten deutschen Geschichte war und ist die Swastika, das Symbol für den Freiheitskampf des deutschen Volkes gegen seine Unterdrücker. Dabei war bis 2005 das Symbol des sogenannten Hakenkreuzes in der Bundesrepublik in Deutschland (BRiD) nicht nur verpönt sonder direkt verboten. Ab 2005 hat die EU das Verbot der Symbole des 3. Reiches aufgehoben und die EU-Länder gebeten, diese Aufhebung in ihren jeweiligen Ländern auch umzusetzen. In der BRiD ist das Establishment dieser Bitte der EU bisher nicht nachgekommen, es gelten auch weiterhin diese Verbote. Dabei waren und sind sehr viele Parteikader aus der NSDAP, der Verfasser erinnert hier nur an Hans Maria Globke, dem Kanzleramtschef unter dem Kanzler Konrad Adenauer, in hochrangige politische Ämter aufgestiegen wie der seinerzeitige Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger oder der ehemalige Bundespräsident Karl Carstens und viele andere.

Hans Globke Dementsprechend wurden in Schweden im November 2014 Kinderspielsachen mit Symbolen des 3. Reiches in Umlauf gebracht, jedoch hat die Mainstream-Presse diese Information lediglich ein Mal über den Äther gebracht und seither dieses Thema wieder ins Schweigen evakuiert.

 

 

Hans Globke in seiner Uniform als Obersturmbannführer

Der Chef des Bundeskanzleramts von Konrad Adenauer, Hans Globke, trat ebenfalls schon vor Erscheinen des Braunbuchs 1963 zurück, nachdem ihn die DDR wegen seiner Mitwirkung an den Nürnberger Rassegesetzen verklagt hatte. 1969 gab schließlich auch der damalige Bundespräsident Heinrich Lübke, der sich nach 1945 als Widerstandskämpfer dargestellt hatte, sein Amt auf. Das Braunbuch hatte seine Vergangenheit als KZ-Baumeister und Bauleiter in der Heeresversuchsanstalt Peenemünde sowie als Vertrauensmann der Gestapo aufgedeckt (Anm.d.V.).

Dabei findet die jüngste deutsche Geschichte NICHT in der BRiD statt, da die BRiD ein Konstrukt der Expeditionsarmeen der Siegermächte über die deutsche Wehrmacht ist und mit Deutschland nur insofern etwas zu tun hat, als das die Deutschen in Deutschland keinen Friedensvertrag nach dem WK2 bekamen, zudem einen Identitätsverlust verabreicht bekamen und letztendlich sich immer noch im Kriegszustand mit diesen Expeditionsarmeen befinden.

In der Zwischenzeit wurden von den Kriegs-Gegnern Kriegslisten kolossalen Ausmaßes installiert. Aus diesem Zusammenhang heraus sind aufgewachte Deutsche auf folgenden Sachverhalt gestoßen: Personenstandsänderung capitis deminutio maxima c.d.m. – durch die Siegermächte bewirkt.
Und dies beutet:
Die wesentliche Personenstandänderung ergibt sich aus der nach römischen Recht eingetretenen Statusminderung, der so genannten großen Statusänderung – capitis deminutio maxima (c.d.m.) – durch Verlust der Civität (Inbegriff der Bürgerrechte) wegen Handlungsunfähigkeit des Signatarstaates der HLKO (Haager Landkriegsordnung) und nachfolgender Subjugation (Versklavung) seiner gleichfalls handlungsunfähig gewordenen Rechtssubjekte („Kriegsbeute Mensch“). Capitis deminutio maxima ist mithin die absolute Rechtlosigkeit mit der Folge, dass die davon Betroffenen, alle Deutschen, fortan im Wesentlichen den Status von Sachen (s. BGB § 90) innehaben.

Wobei die Mitteilung – Personenstandänderung – aufgewachter Deutscher an die sogenannten Behörden, Militärgovaneure und Ämter, eingerichtet von den jeweiligen Militärverwaltungen, den Zustand Capitis deminutio maxima aufheben kann, was dazu geführt hat, dass diese Deutschen vom Establishment erst ignoriert, dann verlacht und schließlich bekämpft wurden und letztlich ihre Internierung bewirken wird, wenn es mal wieder anders kommt. Es geht das Gerücht um, dass die deutsche Bundesregierung verschiedene ausländische Mächte darum gebeten hat, diese Deutschen dorthin abschieben zu können, um den Schlaf des Deutschen Michels nicht zu stören. Es heißt, auch die Neudeutschen in Neuschwabenland seien diesbezüglich kontaktiert worden, was aber bislang unbeantwortet geblieben sein soll.
Den Deutschen in der BRiD und in der DDR wurden von den jeweiligen Blockmächten eine tief greifende Gehirnwäsche verpasst durch Medien, Verboten, Eintrichterung der sogenannten De(a)mo(n)kratie bzw. Sozialismus und Kommunismus, dem Bildungswesen, Übertragung von anglo-amerikanischen, sowjetischen und jüdischen Kulturgütern und den Kirchen, so dass die Deutschen in der BRiD heute ihre eigene Identität verloren haben und auf Grund dessen nicht mehr wissen, welchen kulturellen Auftrag sie zu erfüllen haben, um das Weiterleben der Большой Раза, der Großen Rasa, der Weißen Rasse zu gewährleisten.
Dieser Identitätsverlust wurde auf der Konferenz von London, am 18. September 1944, beschlossen, und dieser Zustand hält bis heute an. Ob es dir nun bewusst ist oder nicht, ob du es wahrhaben willst oder nicht und ob du es ändern willst oder nicht.

Im Übrigen laufen die c.d.m. durch die Siegermächte bewirkt konform mit dem Talmud (siehe weiter unten) und sind somit nichts anderes als die Umsetzung der jüdischen Gesetze gegenüber den Nicht-Juden, den Gojim, den Menschen Weißer Rasse, und hier ganz besonders gegenüber den Deutschen. Denn die Deutschen haben derzeit noch den saubersten Gen-Pool, der aber durch die Einleitung von fremden Völkern nach dem Mutterland Deutschland zerstört werden soll. Inwieweit es den Dunkelmächten und ihren Helfershelfern gelingen wird, da die Zeit der Dunkelmächte hier auf dem Planeten Midgrad Erde ihrem Ende entgegen geht, bleibt abzuwarten. Es wachen immer mehr Deutsche auf und durchschauen den jüdisch-talmudisch-katholischen Teufelskreis. Deshalb ist es den Deutschen in Deutschland zu wünschen, dass sie ihren kulturellen Auftrag doch noch erfüllen und zurück finden zu den Werten ihrer Ahnen.

„Um zu lernen, wer über dich herrscht, finde einfach heraus, wen du nicht kritisieren darfst.“
Quelle: Voltaire (1694-1778)

Die Deutschen müssen erst in Not und Elend geraten und von den fremden Eindringlingen mit dem Tod bedroht werden, dann besteht die Chance, dass das Volk wieder zu sich findet. Nur aus der größten Not heraus wird das deutsche Volk seine wahren Werte wieder erkennen und den Überlebungskampf aus der Verzweiflung heraus beginnen. Ja, erst dann wird unser Volk zu seiner Hochkultur zurückfinden!”
Quelle: Deutsche Untergrundnachrichten

 Das Gewissen

Das Gewissen ist das Licht der Seele, das im Innersten Deines Herzens brennt. Es ist der kleine Funke himmlischen Feuers, der Dich die Gegenwart des Innewohnenden erfahren lässt, des Urhebers der göttlichen Gesetze von Wahrheit und Heiligkeit. Es erhebt seine protestierende Stimme immer dann, wenn etwas gedacht oder getan wird, das dem Interesse seines Meisters widerspricht.
Das Gewissen ist eine Form der Wahrheit. Es ist das Erkennen unserer Handlungen und Gefühle als richtig oder falsch. Es ist eine empfindliche Waage, um Handlungen abzuwiegen. Es ist die Fähigkeit oder das Prinzip, durch das wir richtig und falsch unterscheiden. Es ist eine führende Stimme aus dem Inneren. Pflichtbewusstsein ist Gewissen. Das Gewissen ist wie ein stiller Lehrer.
Das Gewissen steht über Vernunft und Diskussion. Es ist ein unmittelbarer gebieterischer Befehl, tief in die Tiefen der Tugend einzutauchen oder sich über die Ebene des Lasters zu erheben. Die positiven Elemente, die das Gewissen umgeben, sind Wahrheit, Mut und Gerechtigkeit.
Das Gewissen ist der beste Justizminister. Es droht, verspricht, belohnt, bestraft und hält alles unter seiner Kontrolle. Wenn Dich Dein Gewissen einmal beunruhigt, ist es eine Warnung; geschieht es zweimal, ist es eine Verurteilung. Gegen das Gewissen zu handeln, bedeutet gegen die Vernunft und gegen das göttliche Gesetz zu handeln.

Wie das Gewissen arbeitet

Wenn Du etwas Falsches tust, rügt Dich Dein Gewissen. Du fühlst Nadelstiche. Es sagt Dir mit klarer, leiser und  durchdringender Stimme: “Tu nicht diese schlechte Handlung, mein Freund. Sie wird Dir Unglück bringen”. Ein gewissenhafter  Mensch wird sofort die Handlung unterbrechen und weise werden.
Das Gewissen warnt Dich wie ein Lehrer oder Freund, bevor es wie ein Richter straft. Es fordert  Dich zuerst auf, das Richtige  zu tun.
Die Feigheit fragt: “Ist es ungefährlich?”. Die Habsucht fragt: “Steckt irgendein Gewinn darin?”
Die Eitelkeit fragt: “Kann ich berühmt werden”? Die Lust fragt: “Schenkt es mir Vergnügen?” Aber das Gewissen fragt: “Ist es richtig?”
Das Gewissen veranlasst Dich, das Richtige statt das Falsche zu wählen und sagt Dir, daß Du das Richtige tun sollst.
Der erste Impuls des Gewissens ist sicher richtig.

Der feine Mechanismus des Gewissens

Ein tugendhafter Mensch allein kann das Instrument des Gewissens benutzen. Er allein kann klar die innere Stimme der Seele vernehmen. In einem schlechten Menschen stirbt diese Möglichkeit.
Die empfindsame Natur des Gewissens wird durch Sünde oder Korruption zerstört. Deshalb ist derjenige dann nicht mehr in der Lage, das Richtige vom Falschen zu unterscheiden.

Wenn Du schlechte Handlungen und sündhafte Taten tust und sie heute auf die leichte Schulter nimmst, wirst Du am nächsten nicht zögern, ernsthafte Verbrechen zu begehen. Wenn Du einer Sünde Einlass gewährst und sie sich in Deinem Gewissen aufhalten läßt, pflasterst Du mit Sicherheit Tausenden von Sünden den Weg nach innen. Dein Gewissen wird schadhaft werden. Es wird seine Empfindsamkeit verlieren. Die Gewohnheit, üble Taten zu begehen, wird Deinen ganzen Körper durchdringen wie das Gift des Skorpions oder der Kobra.

Wenn ein ehrenhafter Mensch anfängt, zum ersten Mal Bestechungsgelder zu nehmen, wird er schaudern. Sein Gewissen bebt und zittert. Er fühlt eine Menge Unbehagen. Wenn er es mehrere Male wiederholt, wird sein Gewissen fehlerhaft. Er spürt überhaupt kein Unbehagen. Wenn ein unschuldiger Mensch anfängt, zum ersten Mal ein Haus von schlechtem Ruf zu besuchen, quält ihn sein Gewissen; sein Gewissen erschaudert. Wenn er diese Besuche fortsetzt, wird sein Gewissen stumpf. Er wird nichts empfinden. Der innere Mechanismus des Gewissens ist sehr fein. Erhalte es empfindsam, indem Du nur tugendhaft handelst.

Wie man ein reines Gewissen entwickelt

Erhalte das Gewissen immer hell und scharf, indem Du Dich an die Wahrheit hältst, an Dharma und Tugend. Es wird Dein beständiger, erhebender Begleiter sein.
Tugendhafte Handlungen, Nächstenliebe, Wohlwollen, Edelmut, Großzügigkeit, Akte der Barmherzigkeit und Übung von Wahrhaftigkeit, Brahmacharya und Ahimsa schärfen das Gewissen.

Die Nahrung spielt eine wichtige Rolle bei der Entfaltung eines reinen Gewissens. Vollwerternährung hilft den Menschen, ein sauberes Gewissen zu haben. Tierische Nahrung macht das Gewissen unrein. Es erzeugt an der Oberfläche des Gewissens eine harte Kruste und verdirbt es vollständig.

 

Gesundheit der Seele

Ein reines Gewissen erkennt das Böse rasch und vermeidet es. Ein gutes Gewissen verleiht Dir Leichtigkeit, Heiterkeit, Freude und Glück. Es hält Unglück, Schwierigkeiten, Betrübnis und Leiden fern.
Der edle Mensch, der ein klares reines Gewissen hat, fürchtet sich vor niemandem auf dieser Welt.
Er hat nicht einmal vor dem Tod Angst.
Quelle Das Gewissen: „Göttliche Erkenntnis“, von Swami Sivananda

Aufwachen

Es ist nicht an der Zeit, weil es eigentlich schon zu spät ist. Der Schöpfer allen SEINS hat die Midgard Erde bereits aufgegeben. Von den bislang zwei statt gefundenen Versuchen, die Menschen – und hier geht es hauptsächlich um die Menschen der Большой Раза, der Großen Rasa, der Weißen Rasse – aus ihrem Donröschenschlaf – wach zu rütteln, sind bislang misslungen. Diesen und allen Menschen auf der Midgard Erde wird ein letzter dritter Versuch … eingeräumt. Sollte dieser Versuch ebenfalls misslingen, wird nicht nur Midgard Erde sondern das gesamte Universum zerstört. Denn schon seit langem sind die dunklen Mächte auch auf anderen Welten in diesem Universum sehr aktiv und sehr erfolgreich zum Schaden der jeweiligen Bevölkerung, die die Repressalien der dunklen Seite zu ertragen hat.

Diese Botschaften sind Insidern seit langem bekannt, deshalb wird am Tag-X der Umsturz statt finden, der durch eine globale Katastrophe und/oder einen globalen Krieg eingeleitet wird. Um diese Katastrophe zu überleben und/oder diesen Krieg zu gewinnen, müssen sehr viele Menschen aufwachen und den waren Feind genau kennen, um ihn zu besiegen. Dieser Feind hat sich vor sehr langer Zeit ein Volk erzogen, das „auserwählte Volk“ Gottes, das alle anderen Völker zu beseitigen hat – siehe Guide Stones. Die jetzigen Banken-, Wirtschafts- und Zivilisationskrisen sind erst das Ende vom Anfang, das die Menschen kopflos machen soll, damit die Macht, die alle Fäden in der Hand hält, auf Midgard Erde ein leichtes Spiel hat, 6 Milliarden Menschen los zu werden.

HLHWIpDie Mächtigen und Reichen werden euer Leben immer weiter beschneiden mit höheren Steuern, mit frecheren Abzocken durch arglistige Täuschungen, dass der Staat, den es gar nicht gibt, immer mehr Geld braucht, und die Banken, die scheinbar immer pleite gehen, und die Konzerne, die sagen, dass sie ihre Dividende halten müssen. Deshalb werdet ihr immer weniger zum Leben haben und das Privateigentum wird immer mehr Arme produzieren.
Dieser gesamte Vorgang ist schleichend aber bestimmt und mit einem einzigen Ziel: Euch zu vernichten!

 

Ihr glaubt es nicht?

Dann solltet Ihr in der Geschichte, und speziell in der Geschichte des deutschen Volkes mal Nachhilfeunterricht nehmen, um diesen Vorgang überhaupt zu verstehen. Die Sichtweise auf einige ausgewählte Zeitabschnitte, wie die Entstehung des römischen Imperiums, der Beginn der christlichen Religion oder besser aller Religionen, die Kreuzzüge, die Inquisition mit ihren Hexenverbrennungen, die grausigen Kriege der letzten Jahrhunderte und die grausigsten Kriege von allen im letzten Jahrhundert, allein ist nicht hilfreich, weil die kausalen Zusammenhänge erst verstanden werden müssen, bevor der eigentliche Zweck des gesamten Geschehens, der seit nunmehr ca. acht Tausend Jahren anhält, dieser Entwicklungen erst dann zum Vorschein kommt. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass die etablierten Historiker und die zur allgemeinen Verfügung stehenden Geschichtsbücher keinerlei Hilfen sind, da sie ebenfalls diesem einen Ziel untergeordnet sind – erst die weiße Rasse und dann alle anderen Rassen von diesem Planeten Midgard Erde zu entsorgen.

Die dunkle Macht, die auch auf Midgard Erde seit vielen Tausend Jahren wütet, hat bereits mehrere Planeten in unserem Sonnensystem – im Jarilo-System – und in anderen Sternen-System unbewohnbar gemacht oder zerstört. Der zerstörte Planet war die Erde Deja, das jetzige Trümmerfeld zwischen Mars und Jupiter. Unbewohnbar sind Mars und Venus, zumindest, was ihre Oberflächen angeht.

Dabei ist die dunkle Macht nicht einheitlich, man darf die Grauen nicht als etwas Eines und Vereintes sehen, weil sie sehr unterschiedlich sind. Und neben den Grauen sind auch noch andere dunkle Rassen hier auf Midgard Erde am Werk. Um die 70 verschiedenen E.T. Rassen physisch, astral und mental, sollen uns hier befallen haben … und die große Schöpfung ließ es zu!

RlKZMVCWvxZDWelche Macht steckt eigentlich dahinter, die über so immense Zerstörungskraft verfügt?
Woher kommt diese Macht?
Welcher Mittel bedient sich diese Macht gerade auf Midgard Erde?
Warum bekommt kein Erdenbürger die Macht zu Gesicht, außer ein paar Auserwählter, die darüber schweigen müssen?

Gibt es neben dieser dunklen Macht noch andere Zivilisationen, die sich ebenfalls der dunklen Seite verschrieben haben und hier auf Midgrad Erde ihr Unwesen treiben?

Das „auserwählte Volk“

Es müssen Helfershelfer unter den Weißen Menschen geben, die der dunklen Macht zu ihren Zielen verhelfen. Denn eines kann ganz klar vorausgesetzt werden – wenn fast die gesamte Menschheit so gehorsam der dunklen Seite folgt, obwohl Menschen der Weißen Rasse über die vier Grundeigenschaften verfügen, dann muss diese Gefolgschaft freiwillig sein. Ansonsten wäre bereits ein so großer Widerstand entstanden, dass es die dunkle Macht auf Midgard Erde nicht mehr gäbe. Und hier fängt die Geschichte des Niedergangs der Menschheit an – die Etablierung des „auserwählten Volkes“.

Das „auserwählte Volk“ soll in der Wüste Sinai entstanden sein, wo Moses auf dem Berg Sinai die Gesetzestafeln entgegen nimmt. Was aber hat der Auszug aus Ägypten, wie diese Story in der Bibel, das meist verkaufte Buch der Welt, bezeichnet wird, mit dem „auserwählten Volk“ zu tun?.

Wer hat dieses Volk auserwählt? In der Bibel steht, dass Gott sein Volk auserwählt hat.
Wer ist dieser Gott, der sein eigenes „auserwähltes Volk“ haben will? Ein Volk, dass diesem Gott dienen soll und ein Gott, der dieses Volk züchtigt.

 Grundlagen

Im Namen des Gottes des „auserwählten Volkes“ in der jüdisch-katholischen Religion wurden zwei fundamentale Nachschlagewerke erschaffen: der Talmud und die Bibel.
Dabei ist der Talmud eine rein jüdische Lektüre, die dem „auserwählten Volk“ alle Anweisungen erteilt, die von jedem einzelnen Mitglied dieses Volkes exakt eingehalten werden müssen. Darüber hinaus wird die Auslegung des Talmud nach jüdischer Spitzfindigkeit ausdiskutiert und nicht selten wird dem Gott mitgeteilt, wie er seine Anweisungen zu meinen hat.

DER BABYLONISCHE TALMUD

Goethe hatte eine eigene Meinung über die Juden: „Sie haben einen Glauben, der sie berechtigt, die Fremden zu berauben.“
(lt. Der isral. Zeitung vom 15. Mai 1974): „Unsere Schriften zeigen klar und deutlich, daß ein Nichtjude, ein Goy, so fortschrittlich und zivilisiert er auch sein mag, nicht vertrauenswürdig ist. … genau gleich wie der Feind behandelt und also getötet werden müssen.“Dies ist ganz klar ein Aufruf zum Mord. Warum gab es 1974 und bis heute keinen Aufschrei des Entsetzens angesichts dieser Mordaufrufe der israelischen Zeitung? Wo bleibt die Jurisprudenz in der westlichen Welt hinsichtlich derartiger verbrecherischer Tötungsaufrufe? Was gibt den Juden das Recht dann auch noch in Deutschland einen Zentralrat der Juden zu installieren, obwohl die Juden doch auch die Deutschen massakrieren sollen? Was ist los mit den Menschen? Anscheinend ist den Menschen nun das Gewissen gänzlich abhanden gekommen (Anm.d.V.).
Mo’ed katan, Fol. 10b: „Man darf (am Halbfesttag) zur Messe der Nichtjuden gehen und Vieh, Sklaven, Mägde, Häuser, Felder und Weinberge ankaufen, denn es ist ebenso, als rette man es aus ihrer Hand.“
Wie großmütig hier gedacht wird: Man spricht vom ‚Kaufen‘. Aber der Pferdefuß liegt doch in der Gesinnung, daß man den gekauften Gegenstand aus der Hand der Nichtjuden rettet und ihn nach anderen Richtlinien übers Ohr hauen soll!
Taanith, Fol. 27b: „Warum beten am Sonntag die Männer der Priesterwache nicht? R. Jochanan erwiderte: Wegen der Nazarener, d. h., nicht in den Verdacht der Fraternisierung mit den Nazarenern zu geraten, die den Sonntag als ‚dies domini‘ erklärten.“
Megillah, Fol. 25b: „R. Chona sagte: Ein Jisraelit darf zu einem Nichtjuden sagen: Nimm den Götzen (Kruzifix) und lege ihn in dein Gesäß.“
Wir glauben, die Vornehmheit des Übersetzers hat ihn daran gehindert, sich so deutlich auszudrücken, wie es gemeint wurde: ’stecke ihn dir in deinen … Allerwertesten!‘
Jabmuth, Fol. 16b:
„Wenn ein Nichtjude oder ein Sklave einer Jisraelitin beiwohnt, so ist das Kind ein Hurenkind.“ (s. Jore de’ah Nr. 377, 1.)
So deutlich waren nicht einmal die verrufenen Nazis!
Berakhoth, Fol. 25b: „R. Jehuda sagte: Vor einem nackten Nichtjuden ist es verboten, das Schema zu lesen. Warum vor einem Nichtjuden? Dies ist ja auch bei einem Jisraeliten der Fall! Dies ist nötig, da es ja von ihnen heißt. (Ezech. 23, 20): Deren Fleisch dem Fleisch des Esels gleicht, – so könnte man glauben, er sei nur als Esel zu betrachten.“
Wir meinen, man sollte alle diejenigen als Esel betrachten, die immer noch nach dem Ratschlag des Theologen R. Mayer in Ehrfucht vor dem Talmud erstarren!
Berakhoth, Fol. 58b: „Wer die Gräber der Nichtjuden sieht, spreche (Jer. 50, 12): Beschämt ist eure Mutter, zu Schanden, die euch geboren hat.“
Die Wiederholung beweist, daß diese Art der Gesinnung der Talmudisten gegenüber den Nichtjuden kein Zufall ist!
Schabbath, Fol. 146a: „Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berge Sinaj nicht gestanden haben. Als nämlich die Schlange der Chava (Eva) beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraeliten, die am Berge Sinaj gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den Nichtjuden aber verlor er sich nicht.“ (Siehe auch Aboda zara 22b.)
Da sieht man, mit wieviel Vorbedacht jede mögliche Unmöglichkeit benutzt wird, um die Nichtjuden zu erniedrigen! Dies ist absolute Volksverhetzung! Schlafen sämtliche Staatsanwälte?

Wo bleibt der Zentralrat der Juden, der doch sonst bei jedem Aufruf zur Gewalt ein Aufschrei der Entrüstung und Empörung von sich gibt? Beim Antiwedismus ist der Jude nicht kleinlich, so scheint es. Hier darf ruhig einmal eine Volksverhetzung gegen Menschen der Weißen Rasse von Seiten der Juden durchgeführt und gebilligt werden. Und das schon seit dem der Talmud existiert; ja eigentlich bereits seit Lea, die Patriarchin der Leviten und Juden, ihre Kinder durch künstliche Befruchtung gebar, siehe Lea, 1Mos, Kapitel 29,31(Anm.d.V.).
Megillah, Fol. 6b: „R. Dostaj sagte: Es ist erlaubt, auf dieser Welt die Frevler zu reizen.“ (Frevler sind die Nichtjuden.)
Wie hatte doch die Mutter der Rothschilds gesagt?: Meine Söhne entscheiden über Krieg oder nicht Krieg.
Jabmuth, Fol. 47a: „Ein Nichtjude kann kein Zeugnis ablegen.“
Das erfahren die Deutschen seit über 50 Jahren. Die anderen stehen schon auf der Liste! Nur nicht drängeln! Es ist die Zeit der Ernte.
Jabmuth, Fol. 61a: „Es wird gelehrt: Ebenso lehrt R. Schimon ben Jochaj: Die Gräber der Nichtjuden verunreinigen nicht durch Bezeltung (d. h., denjenigen, der sich auf diesen befindet, und sie mit dem Körper bezeltet), denn es heißt (Ezech. 34, 31): ‚Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr.‘ D. h., ihr heißt Menschen, die (weltlichen) Völker heißen (aber) nicht Menschen.
Die Weisen sagen: Unter Hure sind nur die Proselytin (die Nichtjüdin, siehe Eben haezer 6,1.) die freigelassene Sklavin und die in Unzucht Beschlafene (im verbotenen Beischlaf) zu verstehen.“
Wieder ein Fall für die Staatsanwälte!
Kidduschin, Fol. 82a: „Der beste Arzt gehört in die Hölle und der beste Metzger ist ein Genosse Amaleks und den Besten der Gojim sollst du töten.“ (Siehe auch: Jerusalem. Kidduschin 40b.; Sophrim XV. 10; Aboda zara 26b. Tosephol; Majmonides: Jad chasaka (Starke Hand): 49b; R. Jismael: Mechitah (Zerstörung): 11a.)
Hier erfolgt eindeutig ein Aufruf zu Mord! Wo bleibt die Anklage in Den Haag oder vor der UNO? Auch die nationalen Regierungen müßten aktiv werden! Oder stehen sie alle so sehr unter der talmudischen Fuchtel, daß ein Aufmucken nicht möglich ist? Es ist eine Schande für alle Nichtjuden, sich gegen diesen Mordaufruf nicht zu wehren. Und so weiter und so fort!
Aufruf zum Mord ist Terrorismus. Wir haben hier eine Anleitung für Mord und Terror der allerbesten Couleur und das bereits seit vielen Tausend Jahren. Schlafen alle die Kriegs- und Terrorgegner angesichts solcher Aufrufe zu Mord und Totschlag an den Gojim, den Menschen der Weißen Rasse im jüdischen Talmud?
Was ist los mit dem Gewissen, das spätestens jetzt in Aufruhr geraten sollte? Was ist los mit all den Gutmenschen, wenn Juden dazu aufrufen, sie zu töten?

Wollt ihr euch nicht endlich empören?!!! (Anm.d.V.).
Quelle: Erich Glagau – DER BABYLONISCHE TALMUD

Es ist bemerkenswert, wie im Talmud beschrieben wird, dass die Juden tatsächlich die Herrenmenschen sind und alle anderen Völker ihre Sklaven. So will es auch ihr Gott, der die Juden zum „auserwählten Volk“ und über alle anderen Völker erhebt. Genau diese Denk- und Handlungsweise kommt in der heutigen Zeit sehr genau zum Ausdruck: Die Juden lenken die Welt über die Banken, die Weltpresse, die Konzerne und auch die Spitzenpolitiker sind Grundweg Mitglieder in jüdischen Geheimgesellschaften und offenbaren so wes geistiges Kind sie sind.

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Grab des Kohen und Ober-Rabbiners Meschullam Kohn (1739–1819) in Fürth.

Übrigens: Die Hände von Angela Merkel, wie sie das Symbol der segnenden Hände der Kohanim formen, stellen eine uralte jüdisch-levitisch-kohanimische Tradition dar. Helmut Kohl, der Angela Merkel in die bundesdeutsche Politik geholt hat, hieß, bevor er selbst von der Chemie-Industrie in die Politik gehievt wurde, mit Nachnamen Kohn. Später wurde dieser alte jüdische Name in Kohl umbenannt.
Dabei kann davon ausgegangen werden, dass die Wurzeln von Angela Merkel ebenfalls jüdisch-levitischen aber zumindest kirchlich-levitischen Ursprungs sind. Deshalb ist die Wahl von Helmut Kohl, alias Hennoch Kohn, auf die kirchliche Levitin Merkel kein Zufall.

Kohls Vorfahren sollen also khasarische Juden gewesen sein und als Händler unter dem Namen K o h n in Buczaz in Südpolen/Galizien gelebt haben. Sie sollen demnach mit der großen jüdischen Westwanderungswelle in der Zeit der französischen Revolution und danach nach Deutschland ausgewandert sein, ließen sich hier taufen und bekamen den deutsch klingenden Namen Kohl. Der Historiker Treitschke beschreibt diesen Vorgang der damaligen geschichtlichen Ereignisse. Dies wird auch durch den Bericht des Prof. Gotthold Rhode belegt, enthalten in seinem dickbändigen Geschichtswerk “Nachbarn seit 1000 Jahren” (Verlag Hase & Koehler, Mainz).

Für Kohanim gelten einige besondere Regeln bzw. Reinheitsgebote. Beispielsweise dürfen männliche Kohanim nur „jungfräuliche“, also keine geschiedenen oder verwitweten Frauen heiraten und sollen keine Friedhöfe betreten oder Tote berühren. Von ihnen wird zu bestimmten Anlässen (Jom tow bzw. nur am Jom Kippur) auch der Aaronitische Segen gesprochen, bei dem unter anderem eine bestimmte Haltung der Hände und Finger vorgeschrieben ist (die dann zu einer Art Kohen-Symbol wurde, das man besonders auf ihren Grabsteinen findet).
Quelle: Kohanim, Wikipedia

In meinem King Jesus weise ich darauf hin, daß die hebräische Überlieferung, wie im Talmud Babli Sanhedrin und im Tol‘ Doth Yeshu erhalten, wonach Jesus gelähmt wurde, als er zu fliegen versuchte, sich auf eine geheime Krönungszeremonie auf dem Berg Tabor bezieht, wo er der erneuerte Israel wurde, nachdem er im Verlauf eines Ringkampfes rituell gelähmt worden war. Diese Überlieferung wird bestätigt durch Stellen aus den Evangelien, die ich dort zitiere, sowie durch eine Aussage des Hieronymus, daß Jesus körperlich behindert war. Der Tabor war eines der wichtigsten Heiligtümer Jahwes und ist, wie die Septuaginta anmerkt, nach Atabyrios benannt, dem Sohn der Eurynome und des Proteus; und wir wissen recht viel über diesen Gott, dem auch auf dem Berge Atabyria auf Rhodos von einem gewissen „Althaiamenes, dem Kreter“, ein Altar errichtet wurde. Althaiamenes bedeutet „der Göttin Althaia gedenkend“, und Althaia („sie, die es wachsen läßt“) war ein weiterer Name für Atabyrios‘ Mutter Eurynome, die Mondgöttin der Orphiker. Althaias Blume war die Malve – im Walisischen hocys bendigaid, die heilige Malve -, und sie liebte Dionysos, den Weingott. Von ihm wurde sie Mutter der Deianeira, derselben, die bei dem Herakles von Oeta die Rolle der Blodeuwedd spielte. Atabyrios, der einer der kretischen Telchines war, hatte – ähnlich wie Dionysos oder Proteus – die Macht, sich in jedwelche Gestalt zu verwandeln; und in seinem Heiligtum auf Rhodos waren ihm bronzene Stiere geweiht, die brüllten, wann immer ein ungewöhnliches Ereignis bevorstand – und zwar waren es Bronzestiere von der Art, wie Daidalos einen für den König Minos von Kreta geschaffen hatte. Und wir wissen, daß Atalyrios jener in Gestalt eines goldenen Kalbes angebetete Gott war, von dem die Israeliten meinten, er habe sie aus Ägypten herausgeführt. Doch die Endung byrios findet sich auch in dem Königstitel des Burnaburiash, eines der kassitischen (indo-europäischen) Könige Babylons aus der Dritten Dynastie, die von 1750 bis 1173 v. Chr. herrschte. Atabyrios war gewiß kein kretischer oder semitischer, sondern ein kassitischer Gott, der anfangs des zweiten Jahrtausends nach Syrien gelangt war. Wie und wann sein Kult nach Thrakien, Rhodos und Kreta kam, ist nicht geklärt; aber wahrscheinlich kam er mit den Hkysos nach Ägypten. Er trug auch den Namen Tesup. Dieses mythologische Kunterbunt läuft schließlich darauf hinaus, daß wir den israelischen Jahwe vom Tabor oder Atabyrios mit Dionysos, dem danaischen Weißen Stiergott gleichsetzen können: eine Gleichsetzung, die sich auf eine angesehene klassische Quelle berufen kann. In Plutarchs Quaestiones Conviviales behauptet einer der Gäste, er könne beweisen, daß der Gott der Juden in Wahrheit der Dionysos Sabakios sei, der Gerste-Gott von Thrakien und Phrygien; und ähnlich berichtet Tacitus in seiner Historie (5,5), daß „etliche behaupteten, daß die Riten der Juden zu Ehren Dionysos“ stattfänden. Und auch der Historiker Valerius Maximus erzählt, daß C. Cornelius Hispallus, der Praetor für die Fremdvölker, um 139 v. Chr. etliche Juden aus Rom auswies, die „versucht hatten, die römischen Sitten durch einen falschen Kult des sabakischen Jovis zu untergraben“. Daraus ist zu folgern, daß der Praetor sie nicht wegen einer legitimen Anbetung dieses Gottes auswies, sondern weil sie Neuerungen in den thrakischen Kult eingeführt hatten -vermutlich die Beschneidung, die bei den Römern als Selbstverstümmelung und als Sittenverfall galt -, denn sie ließen auch Fremde bei ihren Sabbat-Feiern zu. Wie Leclercq in seinem Manuat of Christian Archaeology schreibt, wurde dieser Kult eines jüdischen Sabakios durch Gräberfunde auf dem Friedhof Praetextatus bei Rom bestätigt. Daß die Juden der Diaspora sich möglicherweise einer falschen Etymologie bedienten, um „Sabakios“ mit „Sabaoth“ gleichzusetzen – Jahwe war der Herr des Sabbats und auch der Sabaoth, der „Heerscharen“ -, beweist nichts gegen die ursprüngliche Identität der beiden Götter. Dionysos Sabakios war der ursprüngliche Jahwe des Passah-Festes; und Plutarch setzt den Jahwe des Laubhüttenfestes auch mit Dionysos Liber oder Lusios („der von Schuld befreit“), dem Weingott gleich, denn er meint, das Wort „levit“ sei aus Lusios abgeleitet. Und er merkt an, Juden deshalb kein Schweinefleisch äßen, weil ihr Dionysos auch Adonis sei, der von einem Eber getötet wurde. Die Riten Jahwes und des Dionysos sind sich sehr ähnlich, wie Plutarch sagt: Mysterien um Gerstegarben und jungen Wein, mit Fackeltänzen bis zum ersten Hahnenschrei, Trankopfern, Tieropfern, religiösen Ekstasen. Anscheinend hatte sich auch die promiskuöse Sexualität der kanaanitischen Riten, obwohl sie in nach-exilischer Zeit schwer bestraft wurde, bei den Bauern, die zum Laubhüttenfest dorthin zogen, weiterhin erhalten.
Quelle: Die Weiße Göttin, Robert von Ranke-Graves, Hamburg 1985 , Seite 399 bis 401

Jehova, auch Yahweh oder J – H – V – H, ist kein Name eines Gottes, sondern ein universales Umwandlungsprinzip – (man könnte es genauso Umwandlungsprozess nennen) – der vier Zustände der Materie. In der Esoterik und Magie spricht man von den vier Grundelementen: Feuer; Luft; Wasser und Erde. Diese heiligen Vier werden meistens in der ursprünglichen kosmischen Sprache geschrieben und ausgesprochen. Die sogenannten hebräischen Buchstaben sind aus den Interferenzfaktoren der gegeneinander stoßenden und sich kreuzenden kosmischen Frequenzen entstanden und können elektronisch sichtbar und hörbar gemacht werden. Diese Buchstaben haben absolut nichts mit dem Judentum zu tun, die Juden haben sich diese von den Assirianern während ihren Aufenthaltes in Babylon angeeignet. Genauso wie sich die Anunnaki “Jehova” als Titel für den jeweiligen – von der Juhra eingesetzten – Diktator erwählt haben. Ursprünglich benutzten die Juden ein Alphabet, welches dem phönizischen sehr nahe kam.
Quelle: Deutsche Untergrundnachrichten

Merkels Eltern sind, als Angela zwei Jahre alt war, von Hamburg in die Uckermark gezogen, wo niemand nach ihrer levitischen Tradition fragt.

So ist fast jeder hochrangige bundesdeutsche Politiker entweder verbunden mit einer jüdisch-levitischen Tradition des Moloch oder der bohemischen Tradition der Eule, wie von Ex-Kanzler Helmut Schmidt zu berichten ist, der regelmäßig den hermetischen Bohemian Club aufsuchte.

Neben dem Talmud als Gebrauchsanweisung nur für Juden muss es demnach auch eine Bedienungs- und Anwenderanleitung für die Völker geben, die dem vermeintlichen jüdischen Volk nicht angehören – und das ist die Bibel.

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Satan, der Teufel bei Michael Pacher, überreicht das Buch

DIE BIBEL ist das meist verkaufte Buch auf der ganzen Welt, was besagt, dass es doch oft gelesen, nicht selten studiert und auch Buchstaben getreu nachgelebt wird. Als Quintessenz und verständlich für alle nicht jüdischen Völker besteht DIE BIBEL aus zwei Teilen: das Alte und das Neue Testament.

Im Kontext mit dem Talmud und getreu der Überzeugung, alle Juden sind auserwählt, über alle anderen Völker zu herrschen, ist das Alte Testament für die Sklavenhalter und das Neue Testament für die Sklaven fabriziert.

Wenn der aufgewachte Mensch für sich diese Sichtweise der funktionierenden Welt erarbeitet, wird folgendes sofort klar:

  1. Der Talmud kommt von Gott: den Grauen und/oder den Reptiloiden Völkern, den Parasiten auf diesem Planeten, vor denen auch bereits in den Santia Weden von Perun, 12 (76), eindringlich gewarnt wird.
  2. Wenn der Talmud nur für die Juden existiert, dann sind die Juden ebenfalls die Parasiten auf diesem Planeten, getreu nach der mathematischen Formel: sind zwei Größen einer dritten gleich, dann sind sie auch untereinander gleich.
  3. Wenn die Juden die Parasiten auf diesem Planeten sind, dann muss es auch einen Wirt geben, den diese Parasiten befallen und aussaugen. Und genau dieser Wirt sind die Völker, die nicht diesem jüdischen Volk angehören und hier hauptsächlich die Weißen Völker und hier ganz speziell die Deutschen.
  4. Der Kampf der Weißen Völker gegen die Dunkelmächte, den bereits Perun, vor ca. 40.000 Jahren den auf Asien, Europa, Nordamerika, dem vorderen Orient und Nordafrika, den Assen, den Besten der Большой Раза, der Großen Rasa, der Weißen Rasse, ihnen mit auf den Weg gab, hält seit nunmehr über 130.000 Jahren an.

 

Die Leviten

Die jüdischen Leviten

In der Bibel steht, 2Mos, Kapitel 32:
32,25 Als nun Mose sah, daß das Volk zuchtlos war, denn Aaron hatte es zuchtlos werden lassen zur Schadenfreude ihrer Gegner,
32,26 da trat Mose in das Tor des Lagers und rief: Her zu mir, wer für den HERRN ist! Daraufhin versammelten sich bei ihm alle Söhne Levis.
32,27 Und er sagte zu ihnen: So spricht der HERR, der Gott Israels: Ein jeder lege sein Schwert an die Hüfte! Geht im Lager hin und zurück, von Tor zu Tor, und erschlagt jeder seinen Bruder und seinen Freund und seinen Verwandten!
32,28 Die Söhne Levis nun handelten nach dem Wort des Mose; und es fielen vom Volk an jenem Tage etwa dreitausend Mann.
32,29 Darauf sagte Mose: Weiht euch heute für den HERRN – denn jeder [von euch ist] gegen seinen Sohn und gegen seinen Bruder [gewesen] – um heute Segen auf euch zu bringen!“

Quelle: Elberfelder Bibel

Um das eigene Volk zu züchtigen, erschlugen die Leviten an einem einzigen Tag dreitausend Mann. Genau dies hat der jüdische Gott (ein oder mehrere Entitäten der dunklen Rasse) den Leviten aufgetragen und die Leviten haben diesen Brudermord auch prompt ausgeführt. Genau die selben Brudermorde werden auch heute noch angezettelt und durchgeführt – siehe Ukraine, Syrien, Jemen und alle Kriege die der Industrielle-Militärische-Komplex bisher begonnen und in blutige Bürgerkriege geführt hat (Anm.d.V.).

Und weiter, 4Mos, Kapitel 32:
32,13 Und der Zorn des HERRN entbrannte gegen Israel, und er ließ sie vierzig Jahre lang in der Wüste umherirren, bis die ganze Generation aufgerieben war, die getan hatte, was böse in den Augen des HERRN war.
32,14 Und siehe, ihr seid an die Stelle eurer Väter getreten, eine Brut von sündigen Männern, um die Glut des Zornes des HERRN gegen Israel noch zu vermehren.
32,15 Wenn ihr euch von ihm abwendet, dann wird er es noch länger in der Wüste [bleiben] lassen, und ihr werdet dieses ganze Volk zugrunde richten.“

Quelle: Elberfelder Bibel

Der Herr, der Gott, ließ sein Volk vierzig Jahre in der Wüste umher irren. Was eigentlich ist mit diesem „ umher irren“ gemeint?
Hierzu kann es nur eine Erklärung geben, die von heute noch existierenden Tatsachen untermauert wird.

Es existieren heute noch Informationen aus längst vergangenen Zeiten, die von Historikern und Archäologen der verbotenen Archäologie ausgegraben und von Menschen, die über verbotene Chroniken verfügen, aufbereitet und unters Volk gebracht werden. Was die Chroniken anbelangt, so kommen diese hauptsächlich aus dem russischen Raum. Diese Chroniken zu verbreiten, hat vielen mutigen Menschen in der Stalin-Zeit und auch noch danach das Leben gekostet.
Die Archäologen der verbotenen Archäologie präsentieren ihre Erkenntnisse nur in hermetischen Kreisen, da ihre Präsentationen von der allgemeinen Fachwelt verlacht und von der Schulweisheit völlig abgelehnt wird. Nur die aufgewachten Menschen kennen die Wege, an diese Informationen zu gelangen.

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Der Schädel dieses Skelettes weist gewisse Ähnlichkeiten mit den Abbildungen von Echnaton und Nofretete auf. Wobei Echn-Aaton ein Anunnaki war.

Demnach wurde das „auserwählte Volk“ gezüchtet durch Vertreter der sogenannten „Grauen“ und Menschen der „Weißen Rasse“. Dies lässt sich belegen durch die Gen- und Blutanalyse und auch die Bibel berichtet darüber.

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In der Bibel steht, 1Mos, Kapitel 29:muG58l
29,17 Leas Augen waren matt;

In der Bibel steht, 1Mos, Kapitel 29:
29,31 Und als der HERR sah, daß Lea zurückgesetzt war, da öffnete er ihren Mutterleib; Rahel aber war unfruchtbar.
29,32 Und Lea wurde schwanger und gebar einen Sohn, und sie gab ihm den Namen Ruben, denn sie sagte: Ja, der HERR hat mein Elend angesehen. Denn jetzt wird mein Mann mich lieben.
29,33 Und sie wurde wieder schwanger und gebar einen Sohn; und sie sagte: Ja, der HERR hat gehört, daß ich zurückgesetzt bin, so hat er mir auch den gegeben. Und sie gab ihm den Namen Simeon.
29,34 Und sie wurde wieder schwanger und gebar einen Sohn; da sagte sie: Diesmal endlich wird sich mein Mann an mich anschließen, denn ich habe ihm drei Söhne geboren. Darum gab man ihm den Namen Levi.
29,35 Dann wurde sie noch einmal schwanger und gebar einen Sohn; und sie sagte: Diesmal will ich den HERRN preisen! Darum gab sie ihm den Namen Juda. Und sie hörte auf zu gebären.
Quelle: Elberfelder Bibel

Hier ist neben der GEN-Manipulation auch die künstliche Befruchtung in der Bibel erwähnt, was darauf schließen lässt, dass Lea Eizellen eingepflanzt wurden mit einer menschlichen Eizelle und Samenzellen GRAUER Entitäten.
Demnach sind die Kinder Lea’s Bastarde zwischen Weißen Menschen und Entitäten der Grauen Rasse.
Lea ist Patriarchin und gleichzeitig Stamm-Mutter der Juden und Leviten. Außerdem sagt die Bibel etwas über ihre Augen aus, was darauf schließen lässt, dass Lea selbst bereits eine Züchtung zwischen Weißen Menschen und Grauen Entitäten ist.
Wer das Bild, Lea und ihre Kinder, aufmerksam beobachtet, wird feststellen, dass das Kind neben Lea mit der linken Hand eine beängstigende Geste macht und mit dem Zeigefinger der rechten Hand auf Lea zeigt. Die Kopfdarstellung Leas‘ aus der Vogel-Perspektive zeigt eine auffallende Rundung der Stirnpartie, was ebenfalls auf ihre bereits bastardische Herkunft verweist. (Anm.d.V.).

Lea oder Leah (hebräisch ‫ ,לאה‬Le’ah) ist im Tanach und dem Alten Testament die erste Ehefrau des Patriarchen Jakob und Mutter von sechs Söhnen, die als Stammväter der Zwölf Stämme Israels gelten, sowie der Tochter Dina.
Quelle: Lea, Wikipedia

Die Leviten weisen demnach auf Leviathan, dem Vernichter der Weißen Völker hin. Ihr Blut und der Wurzelstamm des Wortes ihrer Bezeichnung Levi(ten) zeigen eindeutig, dass Leviathan daran beteiligt ist, die Leviten zu erschaffen.
Denn Leviathan ist kein anderer als Entitäten der dunklen Völkern, und hier speziell „Die Grauen“, die Parasiten, die sich seit vielen Tausend Jahren daran zu schaffen machen, die Midgard Erde und die Menschen auszuplündern und nachdem nichts mehr zu holen ist, zu vernichten, so wie die Erde Deja. Genau hier sind übrigens auch die 13 Familien und die Merowinger am wirken (weitere Einrichtungen der Dunkelmächte sind in dem Artikel „Du bist Mensch und hast eine Person“ beschrieben in diesem Blog). Wobei der Urvater der Merowinger, Merovech, aus der Verbindung eines Weißen Menschen mit einem Meeresungeheuer entstanden sein soll. Was wiederum auf Leviathan hindeutet.

Dabei ist anzumerken, dass die Grauen, die Koschtschei, wie sie in den „Santia Weden von Perun, 12 (76)“ genannt werden und vor ihnen gewarnt wird, androgyn sind. Das heißt, sie können sowohl männlich als auch weiblich in ihrem Geschlecht auftreten. Dabei ist ihr jeweiliges Geschlechtsorgan in einer Falte verborgen.

Die Grauen haben eine energoneue Struktur des Blutes von 10 Kanälen mit 5 männlichen und 5 weiblichen genetischen Einheiten. Sie können gleichzeitig 10 Informationspfeile verarbeiten. Der Gen-Pool wird über die Mutter weiter geleitet.

Die weißen Menschen haben eine energoneue Struktur des Blutes von 16 Kanälen mit 8 männlichen und 8 weiblichen genetischen Einheiten. Der Gen-Pool wird über den Vater weiter geleitet.

Die Juden sind eine Mischung von grauen und Weißen Völkern. Sie haben eine energoneue Struktur des Blutes von 13 Kanälen mit 5 weiblichen und 8 männlichen genetischen Einheiten. Der Gen-Pool wird über die Mutter weiter geleitet.

Es wird oft der Fehler gemacht, indem der verallgemeinerten Begriff „Jude“ benutzt wird.
Es ist aber nicht korrekt. Es gibt Schimotniki, Hebräer, Israeliten, Juden, Idumae (Udumi, Edom), Karaime/Karamäer (am Anfang wurden sie – Galiieaner genannt, später einfach Satanisten) und die Yid/Yidden (Russ.: Жиды).

Wie kommt es aber , dass uns bisher nichts genaues darüber gesagt wird, wie die Juden, das sogenannte „auserwählte Volk“, entstanden sind?
Wie kommt es, dass uns nichts über diese Gen-Manipulation gesagt wird in den Geschichtsbüchern?
Wie kommt es, dass im Talmud, dem „Grundgesetz“ der Juden im übertragenen Sinne, steht: Was dein ist, ist auch mein und was mein ist, das geht dich gar nichts an?
Hier sind nicht nur Lücken in der Geschichtsforschung, sondern ganz gezielte Lügen an uns heran getragen worden und wir haben sie, diese vermeintliche Wahrheit, nicht hinterfragt.

So ist zum Beispiel der Auszug der Juden aus Ägypten eine glatte Lüge. Jedoch zeigt der Hinweis auf den Auszug aus Ägypten, was eigentlich mit diesem Auszug gemeint ist: Die Erschaffung des „auserwählten Volkes“.
Und wie wurde es durchgeführt: Die Erschaffung des „auserwählten Volkes“?

Hierzu brauchte es eine ganze Generation, nämlich 25 bis 40 Jahre, um einen Wurzelstamm an Volksmasse heranzuzüchten, der in der Lage ist, daraus ein überlebensfähiges jüdisches Volk zu generieren.

Dieser Wurzelstamm des „auserwählten Volkes“ sind die Leviten. Die Leviten gehören der Priesterkaste an und überwachen die Einhaltung der von Gott gegebenen Gesetze im jüdischen Volk. Drakonische Strafen erwarten denjenigen, der diese Gesetze nicht einhält und mitunter auch all seine Familienmitglieder, Kinder und Kindeskinder.

In der Bibel steht, 3Mos, Kapitel 26

26,14 Wenn ihr mir aber nicht gehorcht und nicht all diese Gebote tut
26,15 und wenn ihr meine Ordnungen verwerft und eure Seele meine Rechtsbestimmungen verabscheut, so dass ihr nicht alle meine Gebote tut und dass ihr meinen Bund brecht,
26,16 dann werde ich meinerseits euch dieses tun: Ich werde Entsetzen über euch verhängen, Schwindsucht und Fieberglut, die die Augen erlöschen und die Seele verschmachten lassen. Und ihr werdet vergeblich euren Samen säen, denn eure Feinde werden ihn verzehren.
26,17 Und ich werde mein Angesicht gegen euch richten, dass ihr vor euren Feinden geschlagen werdet. Und eure Hasser werden über euch herrschen, und ihr werdet fliehen, obwohl niemand euch nachjagt.
26,18 Und wenn ihr mir daraufhin nicht gehorcht, dann werde ich fortfahren, euch zu züchtigen, [und zwar] siebenmal wegen eurer Sünden.
26,19 Und ich werde euren starken Hochmut brechen und werde euren Himmel wie Eisen machen und eure Erde wie Bronze.

26,20 Und eure Kraft wird sich umsonst verbrauchen, und euer Land wird seinen Ertrag nicht geben, und die Bäume des Landes werden ihre Frucht nicht geben.
26,21 Wenn ihr euch aber mir entgegenstellt und mir nicht gehorchen wollt, dann werde ich euch weiter schlagen, [und zwar] siebenfach nach euren Sünden.
26,22 Und ich werde die Tiere des Feldes unter euch senden, dass sie euch kinderlos machen und euer Vieh ausrotten und euch [an Zahl] verringern, und eure Wege sollen öde werden.
26,23 Und wenn ihr euch dadurch nicht von mir zurechtweisen lasst und euch mir entgegenstellt,
26,24 dann werde ich meinerseits mich euch entgegenstellen, und ich meinerseits werde euch schlagen, [und zwar] siebenfach wegen eurer Sünden.
26,25 Und ich werde das Schwert über euch bringen, das die Rache des Bundes vollzieht. Und zieht ihr euch in eure Städte zurück, dann werde ich die Pest in eure Mitte senden, und ihr werdet in die Hand des Feindes gegeben werden.
26,26 Wenn ich euch den Stab des Brotes zerbreche, werden zehn Frauen euer Brot in einem Ofen backen, und sie werden euch das Brot zurückgeben nach dem Gewicht; und ihr werdet essen und nicht satt werden.
26,27 Und wenn ihr bei alldem mir nicht gehorcht und euch mir entgegenstellt,
26,28 dann werde ich mich euch im Grimm entgegenstellen, und ich meinerseits werde euch üchtigen wegen eurer Sünden, [und zwar] siebenfach.
26,29 Und ihr werdet das Fleisch eurer Söhne essen, und das Fleisch eurer Töchter werdet ihr essen.

26,30 Und ich werde eure Höhen austilgen und eure Räucheraltäre ausrotten, und ich werde eure Leichen auf die Leichen eurer Götzen werfen, und meine Seele wird euch verabscheuen.
26,31 Und ich werde eure Städte zur Trümmerstätte machen und eure Heiligtümer öde machen, und ich werde euren wohlgefälligen Geruch nicht riechen.
26,32 Und ich werde das Land öde machen, dass eure Feinde, die darin wohnen, sich darüber entsetzen sollen.
26,33 Euch aber werde ich unter die Nationen zerstreuen, und ich werde das Schwert hinter euch herziehen. Euer Land wird eine Öde und eure Städte werden eine Trümmerstätte sein.
26,34 Dann endlich wird das Land seine Sabbate ersetzt bekommen, all die Tage seiner Verödung, während ihr im Land eurer Feinde seid. Dann endlich wird das Land ruhen und seine Sabbate ersetzt bekommen.
26,35 All die Tage seiner Verödung wird es ruhen, was es nicht an euren Sabbaten geruht hat, als ihr darin wohntet.
26,36 Und die Übriggebliebenen von euch – in ihr Herz werde ich Verzagtheit bringen in den Ländern ihrer Feinde: und das Rauschen eines verwehten Blattes wird sie verfolgen, und sie werden fliehen, wie man vor dem Schwert flieht, und fallen, obwohl niemand sie verfolgt.
26,37 Und sie werden einer über den andern hinstürzen wie vor dem Schwert, obwohl niemand sie verfolgt; und ihr werdet vor euren Feinden nicht standhalten können.
26,38 Ihr werdet umkommen unter den Nationen, und das Land eurer Feinde wird euch fressen.
26,39 Und die Übriggebliebenen von euch werden in den Ländern eurer Feinde vergehen in ihrer Schuld und auch in der Schuld ihrer Väter mit ihnen vergehen.

Quelle: Elberfelder Bibel

 

In Leviathan steckt der Wortstamm Levi und der ist auch in Leviten vorhanden.
Was oder wer sind die Leviten?

Lassen wir die Bibel dazu sprechen:
In der Bibel steht, 4Mos, Kapitel 1:
1,48 Und der HERR redete zu Mose und sprach:
1,49 Nur den Stamm Levi sollst du nicht mustern und ihre Summe nicht aufnehmen unter den Söhnen Israel,
1,50 sondern setze du die Leviten [als Aufseher] ein über die Wohnung des Zeugnisses und über all ihr Gerät und über alles, was zu ihr gehört! Sie sollen die Wohnung und all ihr Gerät tragen, und sie sollen sie bedienen und sich rings um die Wohnung herum lagern.
1,51 Und wenn die Wohnung aufbricht, sollen die Leviten sie abbauen; und wenn die Wohnung sich lagert, sollen die Leviten sie aufrichten. Der Fremde aber, der sich [ihr] nähert, soll getötet werden.
1,52 Und die Söhne Israel sollen sich lagern – jeder an seinem Lager[platz] und jeder bei seinem Feldzeichen – nach ihren Heere[sverbände]n.
1,53 Die Leviten aber sollen rings um die Wohnung des Zeugnisses herum lagern, damit nicht ein Zorn über die Gemeinde der Söhne Israel komme; und die Leviten sollen den Dienst an der Wohnung des Zeugnisses versehen.

Quelle: Elberfelder Bibel

 

Demnach sind die jüdischen Leviten die Priesterkaste unter den Juden. Sie, die Leviten, garantieren dem, der diese Leviten geschaffen hat, die absolute Einhaltung seiner Interessen und das ist die Vernichtung der Weißen Rasse auf dem Planeten Midgard Erde, sowie weiterhin die Ausbeutung aller Rohstoffe auf Midgard Erde. Nebenbei bemerkt werden 95% aller geförderten Rohstoffe nach außerhalb von Midgrad Erde gebracht und nur 5% verbleiben den Menschen hier auf diesem Planeten.
Innerhalb der Leviten, der Priesterkaste der Juden, existiert ein strenger Kern als vermeintliches Zentrum und das sind die „Kohanim“.

Die Kohanim ([kohaˈnɪm]), hebräisch ‫ ,כהנים‬Plural von Kohen ([koˈhɛn], hebräisch ‫ )כהן‬sind eine Untergruppe der Leviten, des tempeldienstlichen Stammes unter den Zwölf Stämmen Israels. Sie gelten als direkte Nachfahren Aarons, der ein Bruder des Mose war. Die Kohanim übten im Jerusalemer Tempel den Dienst am Altar aus. Der Kohen Gadol (wörtlich „Großer Kohen“), das heißt, der Hohepriester war die höchste religiöse Autorität des Judentums.
Für Kohanim gelten einige besondere Regeln bzw. Reinheitsgebote. Beispielsweise dürfen männliche Kohanim nur „jungfräuliche“, also keine geschiedenen oder verwitweten Frauen heiraten und sollen keine Friedhöfe betreten oder Tote berühren. Von ihnen wird zu bestimmten Anlässen (Jom tow bzw. nur am Jom Kippur) auch der Aaronitische Segen gesprochen, bei dem unter anderem eine bestimmte Haltung der Hände und Finger vorgeschrieben ist (die dann zu einer Art Kohen-Symbol wurde, das man besonders auf ihren Grabsteinen findet).
Quelle: Kohanim, Wikipedia

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Dabei fällt die Zeit der mächtigen Merowinger in Europa in einen Zeitraum des Umbruchs auf diesem Kontinent, denn die katholische Kirche und ihre Prediger wollten und wollen unter allen Umständen den „katholischen“ Glauben auch zu den Völkern bringen, die sich bisher vehement dagegen gewehrt haben, das Heidentum abzulegen und diesen katholischen Glauben anzunehmen.
Dabei haben die Merowinger unter Chlodwig I. 496 n. Chr. den katholischen Glauben freiwillig angenommen.

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Der gefrorene Leichnam eines GRAUEN, gefunden in Russland, Republik Buryatia, Kabanskiy

Wobei die linksrheinischen Stämme früher zum katholischen Glauben wechselten als ihre rechtsrheinischen Volksgenossen. Die Zwangsmissionierung der Sachsen, die sich heftig für ihren heidnischen Glauben eingesetzt haben, zeigte einmal mehr die Brutalität mit der die Absichten der katholischen Kirche durchgesetzt wurden und werden. Dabei wurden die Sachsen wahrscheinlich 782 n.Chr. (obwohl keine Aufzeichnungen von 629 bis 914 n.Chr. existieren, berufen sich alle Stellen auf dieses Datum) ihrer Asse beraubt, also den Asen, die als Familien- oder Sippenoberhäupter die Wedische Kultur lebendig hielten. Und hier ist ebenfalls davon auszugehen, dass der jüdisch-katholische Gott, also ein oder mehrere Entitäten aus den Reihen der Grauen und/oder Reptiloiden Rasse eingegriffen haben wie so oft, um die katholischen Interessen, die Interessen der dunklen Seite, durchzusetzen.

Die kirchlichen Leviten

Nachdem die jüdischen Leviten installiert und etabliert waren, wurde es notwendig, auch unter den Menschen, den Gojim, eine solche Kaste der Priester zu installieren und zu etablieren.

Römisch-katholische Kirche

Als christliche Leviten wurden vor dem 2. Vaticanum der Diakon und der Subdiakon bezeichnet, deren Aufgabe darin bestand, dem Priester bei der Feier der heiligen Messe in Form eines Hochamtes im Tridentinischen Ritus zu assistieren. In der tridentinischen Messe gibt es noch heute Levitenämter. Insbesondere verkünden die Leviten Lesung und Evangelium.

Redewendung
Im Mittelalter wurde das 26. Kapitel des 3. Buches Mose, das auch Levitikus genannt wird, häufig als Grundlage für christliche Strafpredigten eingesetzt; aus dieser Zeit stammt auch die Redewendung Jemandem die Leviten lesen. (siehe Lev 26,14-39 LUT)
Quelle: Leviten, Wikipedia

Letztendlich gelingt der katholischen Kirche ihr Ziel zu erreichen, nicht zuletzt auch dadurch, dass der jüdisch-katholische Gott oft eingegriffen hat, um den katholischen Glauben dennoch zu etablieren. Erinnert sei hier an die kriegerischen Auseinandersetzungen der Dunkelmächte gegen unsere Vorfahren, den Ariern und Slawen, zum Beispiel die Luftschlacht bei Nürnberg vom 14. April 1561, und an die vielen Pestseuchen aus dem nicht stattgefundenen Mittelalter.

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Der brennende Himmel von Nürnberg            Luftschlacht bei Nürnberg vom 14. April 1561

In sogenannten Inquisitionsgerichten wurde und wird jeder Vorgang untersucht, der dem Inquisitor (das sind die heutigen Staatsanwälte in der BRriD, obwohl der Staat BRiD gar nicht existiert) zur Anzeige kam und kommt und das war und ist oft der böse Nachbar, oder ein Händler (heute sind es die sogenannten Ämter) oder jemand der ein berechtigtes Interesse an einer Sache für sich selbst durchsetzen wollte und auch konnte und kann. Es ist bekannt, dass die katholische Kirche und hier ganz besonders der Jesuitenorden mit seinen 33.000 Mitgliedern und seiner „Kompanie“ weltweit alle Zwangsvollstreckungen überwacht und Abkömmlingen in den eigenen Reihen den Gar aus macht. Das führt oft auch dazu, dass ein Politiker mit 35 Jahren plötzlich aus dem Leben scheidet.

Da auch immer mehr sogenannte Behördenmitglieder aufwachen, kommt es zu Abweichungen vom Kurs der katholischen Kirche bezüglich ihrem Slogan „ich halt sie arm“. Nicht zuletzt dadurch wurde der „deutsche“ Papst seines Amtes enthoben und der jetzige Papst Franziskus auf den Stuhl Petri „kommandiert“, der aber auch gleichzeitig der SCHWARZE Papst ist und das ist kein anderer als der General der Jesuiten, der mächtigste Mann der Welt. Dies zeigt, dass der katholischen Kirche die Felle wegzuschwimmen drohen, zumal die UNBEKANNTE MACHT hier wahrscheinlich Druck ausübt. Dabei ist bekannt, das die katholische Kirche der weltweite Arm der Juden ist. Der Beweis dafür ist die Bibel und zwar das Alte Testament, das ja bekanntlich die Anleitung für den Anwender darstellt für das Grundgesetz der Juden – der Talmud – der auch zu Mord aufruft, wie weiter oben beschrieben ist.

Dem Delinquenten wurden bei Anzeigeneingang sofort alle Güter konfisziert bis zum Prozessausgang. In der Regel blieben und bleiben diese weltlichen Güter im Besitz der katholischen Kirche, weil der Delinquent, ob er nun das von sich gab, was der Inquisitor hören wollte oder nicht, einmal in den Fängen der Inquisition, keinen Verteidiger mehr hat, keinen Fürsprecher, der ihn vor dem Inquisitor in Schutz nimmt. Die katholische Kirche zeigte und zeigt auch heute noch stets sehr großes Interesse an der Aneignung fremden Eigentums.
Auch wenn der schlafende Deutsche Michel dies nicht realisiert.

Aus aktuellem Anlass sei hier auf einen Artikel verwiesen, der dieses Thema jetzt aufgreift:
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06.02.2015

Papst: „Ja zu Hexenverbrennungen, aber würdevoll“

Klare Worte von Papst Franziskus bei einer Generalaudienz im Vatikan: er gab ein Bekenntnis zu Hexenverbrennungen ab. Gleichzeitig stellte er jedoch unmissverständlich klar, dass dabei die Würde der zu Bestrafenden „keinesfalls angetastet“ werden darf.
„Manchmal ist es unausweichlich, zu solchen Mitteln zu greifen“, meinte er vor Gläubigen. „Doch die Würde des Menschen ist immer zu achten, denn nur Gott darf diese Würde nehmen. Demütigungen sind bei der Bestrafung am Scheiterhaufen zu unterlassen. So besagt es die heilige Bibel.“
Die Äußerungen sorgten für Aufregung unter liberalen Kreisen. Doch ein Sprecher des Papstes relativierte mittlerweile: „Papst Franziskus hat keinesfalls zur Verbrennung von Hexen eingeladen. Solange sich eine Hexe nichts zu Schulden kommen lässt, ist sie nämlich nicht anzurühren.“
Erst kürzlich sorgte der Papst für Aufsehen, als er auch das würdevolle Schlagen von Kindern für in Ordnung befand. Unter Gläubigen kommen diese Äußerungen des Pontifex positiv an: „Ich finde es immer ganz besonders hilfreich, Erziehungstipps und Sexualratschläge von einem kinderlosen, keusch lebenden Senioren zu erhalten“, so Luigi B. am Petersplatz in Rom zur Tagespresse. „Bitte mehr davon!“
Quelle: http://dietagespresse.com/papst-ja-zu-hexenverbrennungen-aber-wuerdevoll/

Nachdem der Leser den Abschnitt „Der Vatikan“ gelesen hat, und zu diesem Teil dieses Artikels zurückkehrt, muss ihm der Kragen platzen. Auch an dieser Stelle rebelliert das Gewissen gegen die atemberaubende Scheinheiligkeit, mit der die Kirche ihre Verbrechen auch heute noch zelebriert (Anm.d.V.).

Es existieren auch viele Überlieferungen, die den Beginn einer Pestseuche markieren und Aufzeichnungen in der hermetischen Literatur sowie im Bereich der Minne.

Wobei die Minnesängerei nichts anderes war als die hermetische Nachrichtenübertragung an den Ohren der katholischen Kirche vorbei. Die Priester der katholischen Kirche hatten eben nicht den Schlüssel, um die Informationen zu dechiffrieren.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass die Informationsweitergabe durch Sänger oder Zauberer (Bojaren), einen festen Platz in der Wedischen Kultur inne hatten. Diese sind von Familiensiedlung zu Familiensiedlung gezogen und haben die Kinder und Jugendlichen über die Zusammenhänge im Universum unterrichtet. Wobei jeder Zauberer oder Sänger sein eigenes Fachgebiet unterrichtet hat.

Mit Beginn des Investiturstreites durch die katholische Kirche, erinnert sei hier an den Gang nach Canossa, den Italienzug König Heinrichs IV. von Dezember 1076 bis Januar 1077, den Hexenverbrennungen seit dem 13. Jarhundert n.Chr. bis 1750 und der Erstellung des Hexenhammers in Deutschland 1486, trat die katholische Kirche offen gegen jeden auf, der vom rechten Glauben abkam. Und dies gilt heute auch noch. Wer glaubt, seine vom Finanzamt eingeforderte Einkommenssteuer, das ist die Nazi-Steuer von 1934, nicht zu entrichten, der kommt auch heute noch vor das Inquisitionsgericht und muss neben hohen Zwangsentrichtungen auch Freiheitsentzug oder den Meuchelmord über sich ergehen lassen.

Die Enzyklika „Quanta cura“ und der Syllabus sind unmissverständlich:
„Verdammt ist die Ansicht, jedermann sei frei, die Religion zu wählen und zu bekennen, die er, geführt vom Lichte der Vernunft, für wahr hält.“
Quelle: „Syllabus“, Artikel XV

 

Der Vatikan

Die Finanzen des Vatikan

Jedes Mal, wenn der Vatikan seine Bilanzen veröffentlicht, erweckt er den Anschein, als sei er arm. Ja als stünde gar der finanzielle Kollaps kurz bevor. Die Gläubigen dürfte dies animieren, noch mehr zu spenden. Sieht man nur auf die aktuellen Ausgaben und Einnahmen des Vatikanstaates, mögen diese Bilanzen sogar stimmen. Glaubt man doch den Recherchen und Veröffentlichungen bekannter Autoren und Journalisten, so ist das vatikanische Imperium alles andere als arm, sondern verfügt über einen gigantischen, ja unschätzbaren Reichtum.

Ein kleines Beispiel:
Die über 30.000 katholischen Organisationen besitzen in Italien ca. 22% der gesamten italienischen Immobilien.
Mehr als jedes fünfte Gebäude gehört der Kirche. Ein Billionen-Vermögen.
Vom Vatikan sind zu diesem Thema keine Zahlen zu erhalten.

Gold ist der Inbegriff für Luxus und Reichtum.

Besitzt auch der Vatikan Goldreserven?
Und wenn ja wieviel?
Einen Hinweis dazu liefert uns die italienische Zeitschrift Oggi. Bereits 1952 bezifferte sie aufgrund außerordentlicher Informationen, die Goldreserven des Vatikan mit einem Betrag von 11,5 Milliarden $. Hinter demjenigen der USA als den zweitgrößten Goldschatz weltweit. Im Vergleich dazu beträgt der Wert des Goldschatzes Italiens weniger als 6% dieser Summe. Dies war 1952.
Bei einem Verkauf könnte er heute je nach Zeitpunkt des evtl. Abstoßens bis zu 650% Gewinn einbringen.
Die heutige Wirtschaft wird bestimmt durch Aktienwerte.Auch der Vatikan pokert mit großem Aktienkapital. Der bekannte Autor Horst Herrmann schreibt in seinem Buch „Die Kirche und unser Geld“: Insgesamt dürfte sich der Gesamtbesitz der Kirchenzentrale an Aktien und anderen Kapitalbeteiligungen bereits im Jahre 1958 auf etwa 50 Milliarden DM belaufen haben. Zitat Ende. Dies war 1958.
Aber nicht nur in Gold und Aktien hat der Vatikan investiert. Was nur wenige wissen: Der Vatikan ist der größte religiöse Wirtschaftskonzern der Welt. Und laut dem bekannten Buchautor Nino Rovello, fest engagiert in zahllosen Unternehmen in den Bereichen Immobilien, Plastik, Elektronik, Stahl, Zement, Textilien, Chemie, Nahrungsmittel und Bauwirtschaft. Zitat Ende.
Auch der bekannte Kirchenhistoriker Karlheinz Deschner kommt bei seinen Recherchen zum gleichen Schluss und schreibt zum Beispiel: Die dem Vatikan gehörende Firma Italgas hat Tochtergesellschaften in 36 italienischen Städten. Der Vatikan mischt mit bei Teer, Eisen, Destillaten, Trinkwasser, Gasherden, Industrieöfen usw.
Von den etwa 180 italienischen Kreditinstituten verfügt mindestens 1/3 über vatikanisches Geld
. Zudem besitzt der Vatikan viele einflussreiche römische Banken und ist in Europa und Nord- und Südamerika an einer überwältigenden Fülle mächtiger Industrieunternehmen beteiligt. Einige gehören laut Deschner sogar weitgehend dem Vatikan.
In letzter Zeit kam oft die Frage auf, ob der Vatikan auch an kriminellen Machenschaften wie zum Beispiel Mafia-Geldwäsche beteiligt ist. Offensichtlich schon.
Das Magazin Format betitelte im September 2009: Die dunklen Geschäfte des Vatikan. Und bezog sich auf seiner Recherche auf das Buch Vatikan AG, von Gianluigi Nuzzi.
Ein Geheimarchiv enthüllt die Wahrheit über die Finanz- und Politikskandale der Kirche.
Im Jahre 2008 wurden dem bekannten italienischen Journalisten Gianluigi Nuzzi über 5000 Kopien von Originaldokumenten zugespielt, die beweisen, dass die Vatikanbank IOR auch noch in den letzten Jahrzehnten ihre Gelder bewiesener Maßen auch durch Mafia-Geldwäsche illegale und skrupellose Finanzoperationen, Betrug, Erpressung und Korruption erwirtschafteten.
Das Buch Vatikan AG, dass die kriminellen Machenschaften der Vatikan-Bank detailliert offen legt, wurde 2009 zum meist verkauften Sachbuch Italiens. Darin werden unter anderem die Ströme der Schmiergelder und viele Skandale veröffentlicht, in die auch viele Spitzenpolitiker, wie zum Beispiel der siebenfache Ministerpräsident Giulio Andreotti verwickelt sind.
Dies belegt, dass die kriminellen Machenschaften des Vatikan im Finanzsektor offenbar bis in die heutige Zeit reichen.
Ein anderer Sektor, in dem der Vatikan immense Reichtümer besitzt ist ein Land- und Immobilien-Eigentum. Die Kirche ist ohne Zweifel mit Abstand größte Grundbesitzer der westlichen Welt. Auch wenn dieser gigantische Reichtum an Immobilien und Ländereien in seiner Gesamtheit und wegen seiner immensen Größe schwer zu erfassen ist. Da er sich über viele Länder erstreckt. Hier nur einige wenige Beispiele:
In Deutschland ist die katholische Kirche mit 850.000 ha der größte private Grundbesitzer.
Dieser Besitz entspricht der Größe von Bremen, Hamburg, Berlin und München zusammen.
Auch in Italien besitzt die katholische Kirche über 500.000 ha Ackerland.
In England sind es ca. 100.000 ha und in den USA 1,1 Millionen ha Ackerland.
In Spanien, Portugal und Argentinien sind es sogar 20% aller Felder. Bei diesen Zahlen sind die riesigen Flächen an Weiden und Wälder noch nicht einmal mit eingerechnet.
Doch die Kirche ist nicht nur der größte Grundbesitzer, sondern auch der größte Immobilienbesitzer der westlichen Welt.
Eigentlich kann man in Anbetracht der immensen Besitztümer des Vatikan nicht mehr nur von Immobilien sprechen, sondern schon fast von ganzen Stadtteilen.
Rom ist zum Beispiel schon zu 1/4 in den Händen des Vatikans, so recherchierte der Journalist Paolo Ojetti in der Zeitschrift neo-europeo und veröffentlichte am 7.1.1977 einen Artikel, der wie ein Telefonbuch zu lesen war. Seitenweise listete er tausende von Palästen auf, die zum Teil den 325 katholischen Nonnen- und 87 Mönchsorden gehören. Orietti recherchierte auch in der italienischen Stadt Verona. Er druckte einen Stadtplan ab, auf dem ungefähr die Hälfte der Häuser schwarz markiert waren – Eigentum der katholischen Kirche. Er vermutete, dass die Besitzverhältnisse in anderen Städten ähnlich sein dürften.
21 Jahre später untersuchte der Journalist Max Parisi für die Zeit La Padania erneut die Eigentumsverhältnisse in Rom. Und kam in seinem Artikel vom 26. Juni 1998 zum Schluss, dass jetzt bereits schon fast 1/3 aller Häuser Roms im Besitz des Vatikan seien.
Diese Immobilien von unermesslichem Wert befinden sich nach seiner Aussage in den besten Lagen, Zitat: Das ganze Gebiet vom Campo del Fiori bis zum Tiber gegenüber der Engelsburg, vorbei an der Piazza Navona und den umliegenden Straßen ist praktisch vollständig im Besitz des Vatikan.
Es handelt sich um etwas weniger als des historischen Zentrums, schreibt Parisi. Allein in dieser Zone waren es über 2500 Paläste. Diese ganzen Immobilien tauchen auf dem Katasteramt aber gar nicht auf, weil sie als ausländische Territorium gelten, da der Vatikan ein eigener Staat ist.
Am 21.12 2009 veröffentlichte das Handelsblatt ein Interview mit einem Fachmann für italienische Immobiliengeschäfte, Franco Alemani, der die Kirche bei Immobilienkäufen berät.
Darin sagte er: „20-22% aller Immobilien in Italien gehören der Kirche“. Zitat Ende. Dass fast 1/4 aller Immobilien der Kirche gehören, klingt selbst in kritischen Ohren fast unglaublich.
Doch Franco Alemani muss es wissen, er berät doch die Kirche seit Jahren bei der Abwicklung von Immobilien-Käufen. Diese Fakten zeigen auf: Der Vatikan und seine Klöster und seine unzähligen Organisationen besitzen einen dermaßen gigantischen Reichtum, dass er kaum in Zahlen auszudrücken ist. Milliarden über Milliarden sind in Gold, Aktien, Ländereien und Immobilien angelegt. Kommen einem da die Spendenaufrufe der Kirche für die dritte Welt nicht wie blanker Hohn und Spott vor?

Quelle :  https://unternehmensteilbrd.wordpress.com/2015/08/09/aufstand-des-gewissens/

Arshan sagt :
Danke Kräutermume !

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Geheimnisvoller Anstieg der radioaktiven Partikel in ganz Europa verblüfft Wissenschaftler

Strahlung-Monitore haben radioaktive Partikel in der Luft in ganz Europa erkannt, obwohl die Quelle ein Rätsel bleibt.

Das Amt für Strahlenschutz berichtet erhöhten Radioaktivität in Teilen von Mittel- und Westeuropa in der letzten Woche. Die erhöhten Niveaus wurden auf mehreren Spuren Meßstationen in Europa und an sechs Standorten in Deutschland nachgewiesen.

 

Die Partikel sind Ruthenium-106, ein Isotop in Krebs Strahlentherapie bei Tumoren des Auges und manchmal in Radioisotopengeneratoren (RTGs)  für die Stromversorgung von Satelliten verwendet. In der Luft in Österreich, Frankreich, Deutschland, Italien und der Schweiz wurde eine Steigerung von Ruthenium-106 festgestellt.

Während Beamte sagen, es gibt keinen Grund zur Panik, sie wissen nicht, woher das Material kommt. Die erhöhte Strahlungswerte stellen keine Bedrohung für die menschliche Gesundheit dar .

„Neu analysiert, die Quelle des radioaktiven Materials sind wahrscheinlich an ein Release im südlichen Ural,“ so sagte  das Amt für Strahlenschutz , „aber andere Regionen im Süden Russlands können nicht ausgeschlossen werden .“

Es sagte, daß es nämlich nur Ruthenium-106 war, das erkannt wurde, dies schließt ein Kernkraft – Werk – Unfall aus.

Im Februar wurden Spuren von radioaktivem Jod-131 in Teilen Europas erkannt. Das Jod verblasst, und die Quelle der Radioaktivität war nicht identifiziert , Motherboard berichtet.

Frankreichs IRSN Institute hat angekündigt, daß die Spuren über Norwegen, Finnland, Polen, Deutschland, Tschechien, Frankreich und Spanien erkannt wurden.

 

 

Quelle  : 

Gefunden bei : http://www.eutimes.net/2017/10/mysterious-spike-in-radioactive-particles-across-europe-baffles-scientists/

 

An alle Flüchtlingshelfer in Deutschland

Habt ihr eurem Volk auch so geholfen wie jetzt den Flüchtlingen?

Flüchtlingshelfer1

Habt ihr für deutsche arme Kinder Spendenaktionen ins Leben gerufen?

Habt ihr eure Arbeitszeit kostenlos für deutsche arme Kinder, Jugendliche und Erwachsene zur Verfügung gestellt?

Habt ihr eure Wohnräume für arme Deutsche zur Verfügung gestellt?

Seid ihr auch die „liebe Oma“ für deutsche Kinder?

Sammelt ihr in Geschäften Lebenmittel ein, für die armen Deutschen, um sie dann an Obdachlose zu verteilen?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen das ganze Jahr über ein Dach über dem Kopf haben?

Zahlt ihr den armen Deutschen Pensionen und Hotels, damit sie da kostenfrei übernachten können?

Interessieren euch die 30.000 obdachlosen Kinder in Deutschland?

Kümmern euch die 1 Million Rentner die unter der Armutsgrenze leben und lässt ihr sie billiger in euren Wohnungen und Häusern wohnen?

Sorgt ihr dafür, daß ganze Hallen für arme Deutsche angemietet und umgebaut werden, damit sie dort kostenfrei wohnen können?

Sorgt ihr euch um eure Jugendlichen, damit sie immer ein Dach über dem Kopf und drei warme Mahlzeiten am Tag haben?

Organisiert ihr Spendenaktionen in Supermärkten, damit die armen Familien in Deutschland für ihre Kinder genügend Windeln haben und genügend Pflegeprodukte?

Flüchtlingshelfer4Startet ihr täglich Protestaktionen und Demonstrationen für die über 1 Million sanktionierter Deutscher im Existenzbereich?

Kümmert ihr euch darum, daß jeder Deutsche dreimal am Tag ein Essen hat?

Finanziert ihr armen Deutschen den Strom?

Überlässt ihr armen Deutschen eure Häuser, damit sie kostenfrei darin leben können?

Dürfen die armen Deutschen in Deutschland kostenlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren?

Lässt ihr die Mütter in Deutschland weniger arbeiten, damit sie mehr Zeit für ihre Kinder haben?

Unterstützt ihr die Deutschen so, daß sie weniger arbeiten müssen?

Organisiert ihr euch so, daß es den Deutschen so gut geht wie nie zuvor?

Verteilt ihr euer Geld an die armen Deutschen?

Ermöglich ihr hier jedem Deutschen ein würdevolles Leben in Deutschland?

Sorgt ihr dafür, daß kein Deutscher in Deutschland Existenznöte hat?

Unterstützt ihr euch gegenseitig bei dem Überleben in Deutschland?

Seid ihr euch wichtig?

Studenten helfen Flüchtlingen

Wollt ihr, daß es euren Landsleuten in Deutschland gut geht?

Interessiert euch ihr Schicksal?

Kümmert ihr euch um die Menschen in Deutschland, die von den Behörden im Stich gelassen wurden?

Kümmert ihr euch darum, daß Deutsche ihr Recht in Deutschland bekommen?

Kümmert ihr euch darum, daß den Deutschen in Deutschland kein Unrecht geschieht?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen genauso mit Respekt, Achtung und Fürsorge behandelt werden wie die Ausländer in Deutschland?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen das gleiche Anrecht auf eine kostenfreie Unterkunft in Deutschland erhalten, wenn sie zu einer Auffangstation für Obdachlose kommen?

obdach

Kümmert ihr euch darum, daß jeder Deutsche in Deutschland sofort eine Mahlzeit bekommt, wenn er in ein Auffanglager für deutsche Obdachlose kommt?

Kümmert ihr euch darum, daß es in jeder Stadt ein Auffanglager für Obdachlose gibt, das dafür sorgt, daß der Obdachlose das ganze Jahr über ein Dach über dem Kopf hat, ohne jegliche Bedingungen?

Kümmert ihr euch darum, daß jeder Deutsche zu Stellen gehen kann, die ihn mit dem gleichen Versorgen wie die Flüchtlinge in Deutschland?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen mit der gleichen Fürsorge in Deutschland betreut werden wie die Flüchtlinge?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen genauso bedingungslos so versorgt werden wie die Flüchtlinge?

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen die gleichen Freiheiten in ihren Auffanglagern genießen dürfen wie die Flüchtlinge?

Kümmert ihr euch darum, daß jeder Deutsche das Recht hat, die gleichen Leistungen wie die Flüchtlinge in Deutschland zu erhalten, unter den gleichen Bedingungen?

Kümmert ihr euch mit öffentlichen Aktionen und Zeitungsaufrufen darum, daß das Leid der armen Deutschen in Deutschland gemindert wird?

Flüchtlingshelfer2

Kümmert ihr euch darum, daß die Deutschen sich an öffentliche Stellen wenden können, um dort sofort und vollkommen unbürokratisch ein Dach über dem Kopf zu bekommen, ganzjährig, Strom, Taschengeld von 390 Euro im Monat und drei warme Mahlzeiten am Tag, ohne Papiere, ohne jegliche Form von Forderungen und am gleichen Tag?

Wenn ihr das nicht jedem Deutschen in Deutschland ermöglicht und ihnen nicht die gleichen Chancen zum Überleben in Deutschland einräumt wie Ausländern, dann seid ihr

Rassisten!

 

Quelle : http://petraraab.blogspot.com/2015/08/an-alle-fluchtlingshelfer-in-deutschland.html
Gefunden bei : http://kraeutermume.wordpress.com

Wladimir Schirinowski: Wenn uns das deutsche Volk um Hilfe bittet, wird Rußland helfen

Der stellvertretende Vorsitzende der Duma, Wladimir Wolfowitsch Schirinowski, im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Moskau, Rush-hour. Wir sitzen im Auto und kommen kaum vorwärts und die Zeit läuft uns davon. Wir haben erstaunlicherweise einen kurzfristigen Interviewtermin bei Wladimir Wolfowitsch Schirinowski bekommen. Normalerweise dauert so etwas eineinhalb Jahre. Und nun sitzen wir hier, im Innenstadtstau gefangen, und die kurze Zeit für das Interview droht zu verstreichen.

Endlich kommen wir an und befürchten, daß es schon zu spät sein könnte. Freundlicherweise wartet Schirinowski auf uns. Wir machen uns sofort ans Werk und bauen die Kameras auf.

Wladimir Wolfowitsch Schirinowski wurde noch in der Sowjetunion geboren. Er ist Politiker, Rechtsanwalt, studierter Turkologe und ein Freund des offenen Wortes. Er ist Chef der liberaldemokratischen Partei, sitzt im russischen Parlament und ist Stellvertretender Vorsitzender der Duma, des russischen Parlaments. Er wird im Westen gern als „Rechtspopulist“ betitelt. Am 18. April 2016 wurde ihm der Vaterlandsverdienstorden II. Klasse verliehen, 2015 der Alexander-Newski-Orden, 2013 von Bulgarien das Samarer Kreuz, Medwedew verleiht Schirinowski 2011 den Vaterlandsverdienstorden III. Klasse, 2012 erhält er die Stolpyn-Medaille 2. Klasse, 2008 der Orden der Ehre, die Schukow-Medaille und 2005 der Orden für Ehre und Ruhm von Abchasien. Schirinowski ist ein Europäer. Er ist Mitglied der parlamentarischen Versammlung (PACE) des Europarates.

Die Zeit war knapp, aber es gelang uns, die wichtigsten Fragen zu stellen. Überraschenderweise fügt er am Ende des Interviews an, daß man von russischer Seite aus bereit sei, die berühmte Frage der „deutschen Ostgebiete“ zusammen mit Deutschland zu lösen.
Damit stellt sich Wladimir Schirinowski in eine über siebzigjährige Tradition sowjetisch/russischer Politik. Schon Stalin hatte 1952 mit seiner berühmten Stalinnote die Wiedergewinnung der deutschen Ostgebiete im Tausch gegen eine deutsche Neutralität und Nichteintritt in die NATO angeboten. Nikita Chrustschow wiederholte ein solches Angebot 1955, Andropow in den 80er Jahren und bei der deutschen Wiedervereinigung kam im Sommer 1990 ein neues Angebot über die Rückgabe des sowjetischen Teils Ostpreußens mit Königsberg von Gorbatschow.

Als Gorbatschow 1990 in Dresden gefragt wurde, ob im Zusammenhang mit einer Vereinigung Mitteldeutschlands mit der BRD auch eine Angliederung der Deutschen Ostgebiete in Aussicht genommen sei, war Gorbatschows Antwort:
„Ja, das wollte ich. Wir hatten die Universität in Moskau beauftragt, Pläne für die Wiedervereinigung von Deutschland mit seinen polnisch besetzten Teilen auszuarbeiten. Aber bei den 2-plus-4-Verhandlungen mußte ich zu meinem Erstaunen feststellen, daß Bundeskanzler Kohl und sein Außenminister Genscher die Deutschen Ostgebiete Ostpreußen, Pommern und Schlesien gar nicht wollten. Die Polen wären bereit gewesen, die deutschen Provinzen Deutschland zurückzugeben. Aber der deutsche Außenminister Genscher hat die polnische Regierung in Warschau bekniet, an der Oder-Neiße-Linie festzuhalten. ‚Die Deutschen akzeptieren diese Grenze‘, waren seine Worte. Nur die DDR sollte angegliedert werden.“
(Aus dem Nachlaß des offiziellen Russischdolmetschers Ernst Nagorny.)

Quelle : Quer-denken.tv

Gefunden bei : Kräutermume
Danke an Kräutermume

Die Geschichte Deutschlands und das Unrecht an den Deutschen

Einleitung – Inhalt und die deutsche Geschichtsschreibung

Teil I. Die Geschichte Deutschlands – Überblick der Landmarken deutscher Geschichte
Teil II. Das Unrecht an den Deutschen – Die entrechtete Nation
Teil III. Das Unrecht an den Deutschen – Die ethnische Säuberung der Deutschen
Teil IV. Abschlussbetrachtung
Teil V. Überleitung – Die deutsche Souveränität

Dies ist ein Überblick anhand von Kartenmaterial, Vorträgen und Gesprächen sowie anderen auch eher unbekannten Quellen über die Geschichte Deutschlands und des deutschen Volkes. Die Vorträge und Gespräche zu den jeweiligen Themensegmenten finden sich an entsprechender Stelle. Der erste Teil beschäftigt sich mit den wichtigsten Landmarken der deutschen Geschichte von der Antike bis zur Reichsgründung 1871. Im zweiten und dritten Teil wird die systematische Zerstörung des deutschen Volkes, seiner Kultur und Nation, sowie der ethnische Säuberung Europas von den Deutschen im Zuge der Weltkriege aufgezeigt. Es wird dabei abschließend dargestellt, wie nicht nur großes Unrecht am deutschen Volk verübt wurde, sondern auch wie man das traditionelle Europa tiefgreifend gegen jedes Völkerrecht nach eigennützigen geopolitischen Interessen der Sieger der Weltkriege umgestaltete und damit vernichtete.

Das Deutschtum in MitteleuropaAbb.: Deutschland zu Beginn des 20. Jahrhunderts, vor der Vertreibung der Deutschen

Deutsche und Niederlaendische Dialekte

Deutschland

Interessenten sind angehalten sich über die Zeiten von Interesse genauer zu informieren. Empfohlen seien hier immer Bücherquellen, vor Wikipedia oder generell vor den Quellen, die das Mainstream-Medium Wikipedia anführt. Oft bieten englischsprachige Autoren einen sachlicheren und objektiveren Blick, sowie nicht selten auch lesbar mehr Anerkennung für die deutsche Geschichte und Kultur. Besonders empfohlen seien hierbei die Bücher von Christopher Clark, zu finden unter anderem im Bücherbereich dieses Blogs. Auf meinem YouTube-Kanal ‘Bibliotheca Germania’ finden sich moderne ARTE und ZDF Dokumentationsreihen zur gesamten deutschen Geschichte. Auch hier sei empfohlen Bücherquellen querzulesen, da man nie Auslassungen oder politische Interpretationen/Verfälschungen ausschließen kann. Patriotismus oder Nationalstolz wird man generell nicht finden. Bei Dokumentationen von Guido Knopp kann man davon fast ausgehen, der im Netz bereits den Ruf eines Geschichtsfälschers hat. Im Themenbereich zur Umerziehung der Deutschen auf diesem Blog greife ich mir bekannte Aspekte eben jener Methoden und deren Hintergründe der systematischen Geschichtsberaubung der Deutschen auf, wer die Aussage näher ausgeführt haben möchte. Auch Historiker lassen immer eigene subjektive Interpretation einfließen, manche oft mehr als andere. Geschichtsschreibung war seit je her auch politischer Natur. Dies sollte man alles im Hinterkopf behalten und sich nie auf eine Quelle allein fixieren. Aber die genannten Dokumentationsreihen bieten zumindest einen hervorragenden und zugleich unterhaltenden Überblick in Video-Form, wer dies bevorzugt. Ausgelassen sind von mir dabei völlig moderne Dokumentationen zu den Weltkriegen, da hier politische Verfälschung sicher ist. Dafür seien andere Quellen empfohlen als der Mainstream, die ebenso auf dem Kanal und dem Blog zu finden sind. Auf dem Kanal finden sich auch alte Historienfilme aus den 1930er und 1940er Jahren zur Friedrich dem Großen und Otto von Bismarck. Auch im deutschsprachigen Raum heute eine Rarität, da so gut wie nichts aus der 1000-jährigen deutschen Geschichte glorifizierend oder überhaupt verfilmt wird. Die meisten Deutschen wissen mehr über die US-amerikanische Geschichte via Hollywood, als über ihre eigene. Und was sie wissen ist meist politisch verzerrt oder es fehlen Gegenargumente, da derartige Publikationen nicht diskutiert oder beworben werden (anders als im englischsprachigen Raum, wo diese oft Bestseller sind). Es könnte ja Patriotismus oder Nationalstolz in den Deutschen wecken.

Kritik am Selbstbestimmungsrecht der Völker

Im Folgenden werden des Öfteren das Völkerrecht und Selbstbestimmungsrecht der Völker angesprochen. Dies ist die heute geltenden Rechtsgrundlage. Aber hier ist eines wichtig zu wissen. Das Völkerrecht wurde nach dem ersten Weltkrieg durch die Siegermächte entscheidend verändert und nach dem zweiten Weltkrieg in die Vereinten Nationen integriert, die nach Egon Bahr nichts anderes als die multilaterale USA sind. Man muss differenzieren zwischen der Haager Landkriegsordnung der Haager Friedenskonferenzen 1899 und 1907 und dem Völkerrecht der Siegermächte nach 1918. Denn diese bauten Dinge ein, die extrem schädlich wurden. Beispielsweise baute Woodrow Wilson, der damalige Präsident der USA, dass sogenannte “Selbstbestimmungsrecht der Völker” in das Völkerrecht ein. Wie für einen US-Amerikaner typisch hatte der Mann keine Ahnung von der Geschichte und Kultur in Europa und erkannte hier nicht, was er damit anrichtete. Die Staaten Europas bestanden zur damaligen Zeit aus vielen Völker. Es gab keine Staaten, die einzig ein homogenes Volk beinhalteten. Das Deutsche Reich beispielsweise neben den Deutschen auch Polen, Sorben und Wenden, Dänen und Franzosen. Das Kaiserreich Österreich-Ungarn war gänzlich ein Vielvölkerreich mit vielen slawischen Völkern. Wilson erkannte damals nicht, dass dieses Recht die historischen Staaten Europas auseinanderreißen wird und genau dies geschah auch. Viele ab diesem Zeitpunkt entstandenen Konflikte zwischen den Völker begründen sich auf diesem Recht im Völkerrecht. Es ignorierte völlig die Kulturen und die Geschichte der Völker und Nationen, sowie das Recht an der Integrität der Nationen, und legte somit vielerorts erst die Grundlage für Konflikte und Kriege bzw. ermöglichte so einzelne Volksgruppen gegen eine Nation aufzuhetzen und diese im Inneren zu destabilisieren.


I. Die Geschichte Deutschlands – Überblick der Landmarken deutscher Geschichte

Indo-Europaeer

Die Vorfahren der Germanen kamen ursprünglich aus dem Norden und siedelten dann nach Zentraleuropa ein, wo sie sesshaft wurden und Kulturen begründeten, die über 1000 Jaher europäische Geschichte bestimmten. Die skandinavischen Völker und die germanischen/deutschen sind daher eng verwandt.

Die germanischen Stämme und die Völkerwanderung

GermaniaAbb.: Das Land der germanischen Stämme, wie es die alten Römer kartographierten. Sie nannten es “magna germania”.

Magna GermaniaSchon die alten Römer versuchten das Land der germanischen Stämme, welche sie als zusammengehöriges Volk sahen, zu unterwerfen. Dies gelang ihnen nur im Westen, im Raum des späteren Frankreichs, wo sie die dortigen germanischen Stämme romanisierten. Im Jahre 9 n. Chr. rief der einst als von den Römern als Sicherheitsgeisel genommene und daraufhin römisch erzogene Germane “Arminius”, von den Germanen “Herrmann” genannt, die germanischen Stämme gegen die Römer zusammen und sie verteidigten ihr Heimatland in der Schlacht im Teutoburger Wald. Der “Furor Teutonicus”, wie der germanische Ansturm von den Römern genannt wurde, vernichtete 1/8 der gesamten Legionen des Römischen Reiches, die unter dem Befehl der Heerführes Varus standen und die Römer sollten von diesem Tage an nie wieder einen Fuß über den Rhein setzen. “Die Wacht am Rhein” wurde für tausend Jahre deutscher Mythos, als Symbol für die Verteidigung der Grenze zwischen Germanen und Romanen und der deutsche Rhein Symbol dafür. Ein deutscher Fluss von der Quelle bis zur Mündung ins mare germanicum, ins Deutsche Meer.

HermannsschlachtAbb.: Hermannsschlacht

Furor Teutonicus
Abb.: Der Furor Teutonicus bricht über die Römer herein. Nicht das letzte mal in der deutschen Geschichte, dass der romansierte Westen erkennen muss, wie weit die Deutschen gehen, um ihre Heimt zu verteidigen und dass sie dabei selbst Übermachten trotzen können, wenn sie geeint stehen.

Anmerkung: Es lohnt sich an dieser Stelle die Übersetzungen der antiken römischen Schriften, zum Beispiel von Tacitus, über das Land er Germanen zu lesen und wie die Römer es sahen. Es gibt sonst keine anderen Aufzeichnungen aus jener Zeit, da die germanischen Stämme keine anfertigten.

Die Völkerwanderung war das Ereignis, welches Europas Völker bestimmen sollte. Die Germanen begannen das keltisch im Westen, sowie slawisch und baltisch im Osten besiedelte Nord-, Zentral- und Osteuropa zu erschließen. Man muss sich Europa damals als sehr dünn besiedelten Kontinent vorstellen. Viele wilde und dichte Wälder, Flüsse, Heine und Ebenen und weit versprengte kleine Ansiedlungen von Stämmen. Von zusammenhängenden Völker sprach man hier nicht. es waren germanische Völker, slawische Völker, die man aufgrund der Herkunft und der Kultur heute zusammenfasst. Germanen und Slawen waren auch nicht so verschieden, dass man hier von verschiedenen klar abgrenzbaren Sphären sprechen kann. Besonders die spätere Geschichte zeigt, dass Deutschland immer auch der Völkerverbindung der Germanen und Slawen diente und man sich erst in neuer Geschichte aufgrund politischer und geopolitischer Interessen derart außeinander lebte.

Europa zur Zeit der Voelkerwanderung

Germanic Migrations

Das Heilige Römische Reich Deutscher Nationen und das Königreich Preußen

Das Römische Westreich ging im Zuge der Völkerwanderung und innerer Instabilität schrittweise zurück, bis es den Massen der einfließenden germanischen Völker nicht mehr Heer wurde und 456 n. Chr. unterging. Diese Völker teilten das ehemalige Römische Reich unter sich auf und übernahmen im Raum Italien und im Westen das römische Christentum, welches bereits unter den Römern seit dem römischen Kaiser Konstantin (270/288-337) als Staatsreligion verbreitet war. Seit dem Fall des römischen Reiche, regiert der Bischof von Rom als Papst über die Christenheit. Das römische Ostreich, nach dem Fall des Westreiches “Byzantinisches Reich” genannt, bestand bis zum 15. Jahrhundert fort und wurde dann durch die Osmanen erobert.

Die Westgermanen begannen alsbald im Rahmen der Völkerwanderung mit der Wanderung nach Osten und diese Ostsiedlung sollte viele hundert Jahre ablaufen. 300 Jahre nach dem Fall Roms gewannen die germanischstämmigen Franken unter Karl Martell (747-814), später “der Große genannt”, im Westen immer mehr an Einfluss und formten schließlich ein geeintes Frankenreich. Die Ambition Karls war es ein christliches Reich nach römischen Vorbild zu formen. Sein Einfluss weitete er nach der Einung des Westens dann in Richtung Osten aus und stieß dabei auf die Sachsen. Seiner Ambition folgend begann er die Sachsen zwangszumissionieren und zerstörte dabei das germanische Heiligtum, die ‘Irminsul’, das Abbild der Welt (s. Bild).

Sturz der IrminsulErzürnt ob dieses Frevels begannen die Sachen unter Herzog Widukind von 777 bis 785 n. Chr. einen erbitterten 10-jährigen Guerilla-Krieg. Widukind musste sich am Ende geschlagen geben (s. Bild) und unterwarf sich Karl. Es wird vermutete, dass er daraufhin getauft wurde.

Widukind unterwirft sich KarlDas Land der Sachsen und anderer germanischer Stämme wurde Teil von Karls Frankenreich, welcher sich im Jahre 800 vom Papst zum ersten Kaiser in Europa seit der Antike krönen ließ:

Kroenung Karls zum KaiserKarls Dynastie der Karolinger herrschte nun über West-, Süd- und Zentraleuropa.

Frankenreich 814 843Abb.: Das Frankenreich

Das Heilige Römische Reich (später mit den Zusatz “Deutscher Nation”) Sacrum Imperium Romanum Nationis Germanicae entstand im 10. Jahrhundert aus dem östlichen Teil des Frankenreichs (Ostfrankenreich) Karl des Großen und seiner Erben, als Otto I. aus dem Geschlecht der Liudolfinger den Reichsteil in der Schlacht auf dem Lechfeld 955 vom Reich abtrennte und ein eigenes Reich begründete. Diese Schlacht ist die Geburtsstunde der deutschen Nation. Mit dessen Begründung herrschten seit Otto I. (936-973), dem ersten römisch-deutsche Kaiser, deutsche Kaiser bis ins Jahr 1806 über Zentral- und Südeuropa, von Holstein bis Sizilien und von den späteren Niederlanden bis Preußen und Litauen. Die Grenzen des Reiches änderten sich aufgrund von Besiedlungen und Eroberungen sowie Wechsel der Erbländer ständig.

Schlacht auf dem Lechfeld 955

Schlacht auf dem Lechfeld

Europe and the Byzantine Empire 1000

Holy Roman Empire 1138 1254

Flagge Heiliges Roemisches Reich

Flagge des Heiliges Römischen Reiches

Die Flagge des Heiligen Römischen Reiches war der aus dem Byzantinischen Reich übernommene Doppelkopfadler auf gelben Grund. Vorher wurde ein einfacher Adler benutzt. Viele spätere Reiche wie Österreich oder Russland nahmen dieses Wappen auf. Das Wappen des Heiligen Römischen Reiches änderte sich leicht, je nach Herrscher-Dynastie. Es zeigte den Adler mit einem Heiligenschein, später noch mit einer Krone und Brustwappen (Habsburg). Die Farbkombination und das Wappen blieben in der gesamten deutsche Geschichte präsent. Zuletzt im späteren Kaiserreich Österreich-Ungarn und im Deutschen Bund. Vermutlich stammen die Farben der heutigen deutschen Flagge ebenso daher, da sie zur Zeit des Deutschen Bundes entstand.

Die heiligen römisch-deutschen Kaiser wurden zwar vom Papst gekrönt, doch ernannt wurden sie von den deutschen Fürsten. Eine alte Sitte der Germanen.

Ordensritter

Die Deutsche Hanse (auch Hansa Teutonica) und der Deutsche Orden (auch Ordo Teutonicus) begannen bis ins 14. Jahrhundert die östlichen Gebiete zu besiedeln und begründeten Städte wie Danzig als Hansestadt und Königsberg, sowie eine langes Netz aus Festungsanlagen und Burgen. Der Hauptsitz des Deutschen Ordens war die Marienburg nahe Elbing südöstlich von Danzig. Neben vielen Schlachten in Europa (letztes Bild der Reihe unten) kämpfte der Orden zusammen mit dem deutschen Johanniter- und Malteserorden (erstes Bild der Reihe) und den Tempelrittern auch während der Kreuzzüge in Jerusalem und Akkon (mittleres Bild der Reihe), ernannt vom Papst als Verteidiger der Christenheit. Die Deutsche Hanse war ein Bund deutscher Kaufleute, welcher in Europa bis ins 17. Jahrhundert hinein ein bedeutende wirtschaftliche, politische und kulturelle Macht war, die die Ostsee dominierte. Noch heute tragen Städte wie Hamburg den Titel “Hansestadt”. Die deutschen Hansestädte sind Anklam (heute Dänemark), Braunschweig, Bremen, Danzig, Demmin, Dortmund, Duisburg, Greifswald, Hamburg, Köln, Königsberg, Lübeck, Lüneburg, Münster, Reval (heute Estland), Riga (heute Litauen), Rostock, Soest, Stade, Stralsund und Wismar. Die Festung Königsberg sollte später die Hauptstadt des Königreichs Preußen werden, dem ersten protestantischen Land in Europa. Bis zur völligen Zerstörung Königsbergs im zweiten Weltkrieg, war die Präsenz des Deutschen Ordens überall in der Stadt sichtbar. Unzählige Kirchen, Grabmäler, Tore und starke Wehranlagen waren über die Stadt verteilt. Das galt für ganz Ost- und Westpreußen. Beide Ländern hatten eine starke Verbindung zum Erbe des Deutschen Ordens. Daher auch die Farben Schwarz und Weiß in den Flaggen der beiden späteren deutschen Provinzen und im Wappen der später über Preußen regierenden deutschen Dynastie der Hohenzollern. Die Ordensflagge mit dem Schwarzen Kreuz war von 1871 bis 1919 und von 1935 bis 1945 die deutsche Reichskriegsflagge. Das Ritterkreuz ist seither das Symbol der deutschen Armee.

Johanniterorden

Belagerung von AkkonDeutscher Orden

Deutsche Hanse

Deutsche Hanse und Deutscher Orden

German Settlements 800 1400

Barbarossas Erwachen

Friedrich I. “Barbarossa” erwacht aus seinen Schlaf

Die Kyffhäusersage um “Barbarossa”: Der Sage nach schläft in einer Höhle des Kyffhäuserbergs Kaiser Friedrich I. “Barbarossa”, mitsamt seinen Getreuen, um eines Tages zu erwachen, das Reich zu retten und es wieder zu neuer Herrlichkeit zu führen. Während er schläft, wächst sein Bart dreimal um einen Steintisch. Ist die dritte Runde beendet, beginnt das Ende der Welt. Alle hundert Jahre erwacht der Kaiser und wenn dann noch immer Raben um den Berg kreisen, schläft er ein weiteres Jahrhundert. Sobald er erwacht, reitet er zum Walserfeld, wo der vertrocknete Walser Birnbaum, an welchen der Kurfürst von Bayern seinen Wappenschild hängt, wieder erblüht. Dort schlägt er die letzte Schlacht zwischen Gut und Böse.

Hof Kaiser Friedrich II. in Palermo

Der Hof von Kaiser Friedrich II. in Palermo

Kaiser Friedrich II. war ebenso König von Jerusalem und wurde dafür berühmt, 1229 im Zuge der Kreuzzüge die Stadt für die Christenheit ohne Kampf nur durch Diplomatie eingenommen zu haben.

Heiliges Roemisches Reich Deutscher NationenAbb.: Das Heilige Römische Reich deutscher Nation im 14. Jahrhundert

Heiliges Roemisches Reich

Quaterionenadler

Der Quaterionenadler zeigt die Reichsteile

Quaterionen Heiliges Roemisches Reich

Quaterionen des Heiliges Römischen Reiches

Die Heilige Römische Reich Deutscher Nation prägte die deutsche Nationalgeschichte und das deutsche Nationalbewusstsein. Der Begriff des “Deutschen Reiches” bzw. des “heiligen Deutschen Reiches” oder des “heiligen Deutschlands” waren bis ins 19. Jahrhundert präsent. Auch der Begriff des “Reichstages” stammt aus einer Institution des Heiligen Römischen Reiches. Seit dem Mittelalter bis ins 19./20. Jahrhundert verstand sich die deutsche Nation immer als aus dem Heiligen Römischen Reich geboren und dieses fortführend, genauso wie die deutschen Kaiser. Sie setzten sich immer zu den Mittelalterlichen Kaiser in Bezug. Das deutsche Volk vergaß bis zu Beginn des 20.Jahrhunderts nicht seine nationalen Ursprünge, was heute leider anders ist.

In der Schlacht bei Tannenberg 1410 (s. Bild) wurde der Deutsche Orden durch das Bündnis Polen und Litauen geschlagen. Der Ordenstaat ging im Osten an Litauen und im Westen an Polen. Preußen blieb bei Brandenburg.

Schlacht bei TannebergAbb. Schlacht bei Tanneberg

Europa 1600-1714

Poland and Lithunia 1569

Polen und Lithauen gingen in den folgenden Jahrhunderten eine Union ein. Das westliche “Königliche Preußen” viel ihrer Verwaltung zu und das östliche Preußen blieb beim Heiligen Römischen Reich und Brandenburg.

Kroenung Friedrichs1701 ging Preußen an Friedrich I. (1657-1713), Kurfürst von Brandenburg aus der Dynastie der Hohenzollern und er wurde erster König des nun Königreichs Preußen. Siehe Bild. Sein Enkel Friedrich II. (1712-1768) (s. Bild), Kurfürst von Brandenburg und König von Preußen, später “Friedrich der Große” genannt, begann den Wunsch seines Vaters Friedrich Wilhelm I. (1688 -1740), König von Preußen und Markgraf von Brandenburg, genannt “der Soldatenkönig”, umzusetzen, Preußen zu einem großen Land zu machen. Er erlangte die Territorien des deutschen Ordens zurück und dehnte Preußen um Gebiete, die unter Österreichs Herrschaft standen (Schlesien), bis an die Grenze des Heiligen Römischen Reiches aus.

Friedrich der Grosse

Preussische InfanterieAbb.: Preußisches Infanterieregiment                                                                 

Anmerkung an dieser Stelle: 1776 wurden die Vereinigten Staaten von Amerika gegründet. Einer Zeit, als die Deutschen bereits fast 1000 (976 genau) Jahre über Zentraleuropa herrschten. Nicht eingerechnet die Zeit der germanischen Stämme vor dem Frankenreich.

Growth of Brandenburg-PrussiaAbb.: Expansion Preußens im 17. und 18. Jahrhundert.

Im 18. Jahrhundert teilten sich das nun Königreich Preußen, das Kaiserreich Österreich-Ungarn und das Russische Reich diese Union auf. Preußen erlangte großen Gebietszuwachs im Steben die alten Einheit wiederzuerlangen, Galizien fiel an Ungarn und der Osten an Russland. Politischer Hintergrund war, dass die polnisch-litauische Union innenpolitlsch festgefahren war und drohte zu zerbrechen. Man fürchtete das Gebiete würde sich Russland vollständig einverleiben und daher schlug der preußische König Friedrich-Wilhem vor das Gebiet aufzuteilen. Den Polen gewährte er selbst Gleichstellung mit den Deutschen in Preußen und Freiheit der Pflege ihrer Kultur und Sprache, was allerdings heute von den Polen gegenteilig behauptet wird.

Teilung Polens

Preussen 1806Abb.: Preußen 1806 erweitert um polnisches Gebiet

1804 wurde der Konsul der französischen Republik Napoleon Bonaparte Kaiser und beanspruchte das Erbe des Römischen Reiches für sich und begann seinen Marsch über Europa bis Russland. 1806 hörte das Heilige Römische Reich Deutscher Nation mit der Abdankung des letzten römisch-deutschen Kaisers Franz II. auf zu existieren. Die deutschen Fürstentümer und Königreiche wurden voll souverän und einige schlossen sich Napoleon an, weil sie in ihm den neuen starken Mann Europas sahen.

Napoleon Berlin 1806

Napoleon zieht am 27. Oktober 1806 in Berlin ein

Nach Napoleons Niederlage in Russland 1812 erstarkte des deutsche Nationalbewusstseins und der Widerstand formierte sich. Bereits eingeleitet wurde dieses Ereignisse 1806 bei der Belagerung der preußischen Festung Kolberg, bei der die Bevölkerung zusammen mit der preußischen Armee organisiert unter Gneisenau den Franzosen erfolgreich Widerstand leisteten. Ein Ereignis deutscher Freiheitsgeschichte, welches heute vergessen wurde. Der Freiherr von und zum Stein war federführend darin, den russischen Zaren Alexander I. zum Krieg gegen Napoleon zu bewegen und sich den Deutschen anzuschließen.

Die Konvention von Tauroggen

Im Jahre 1812 geschah ein für die Deutschen und Russen nationalgeschichtlich bedeutendes Ereignis, welches nur die Russen heuten noch derart ehren: Die Konvention von Tauroggen. Preußen stand zu jener Zeit unter Verwaltung von Frankreich und der preußische König lebte im Exil. Napleons Ziel war es Preußen vollständig auszulöschen. Eine altes Ziel, welches in Frankreich noch mehr als 100 Jahre lang Bestand haben wird, und am Ende seine Vollendung finden sollte. Zu jener Zeit dienten preußische Offiziere in Russland und bildeten die russische Armee aus. Darunter Carl von Clausewitz. Dies wurde nicht als Verrat empfunden, sondern war Zeugnis von Ruhm. Es war hier also eine günstige Lage, um Russland zum Krieg gegen Napoleon an Preußens Seite zu bewegen. In jenem Jahr 1812 am 30. Dezember trafen sich der preußische Generalleutnant Johann David von Yorck und der russische Generalmajor Hans Karl von Diebitsch, ebenso Preuße in russischen Diensten, in der Poscheruner Mühle nahe der preußisch-russischen Grenzen bei Tauroggen, um ein Waffenstillstand zwischen Preußen und Russland auszuhandeln. Damals bestand Napoleons Grande Armee mehrheitlich aus Deutschen und Preußen war gezwungen gegen Russland zu Felde zu ziehen. Die deutschen Verluste in den Kriegen Napoleons waren so immens hoch. Bei diesem Treffen geschah ein bedeutendes historisches Ereignis, welches Europas Geschichte maßgeblich bestimmte: Yorck wechselte gegen den Befehl seines Königs Friedrich Wilhelm III., aber ohne dies offen zu tun und unter Achtung seiner Ehre und Pflicht sowie Treue dem König gegenüber, für ganz Preußen die Seiten und alliierte sich auf äußerst geschickte Weise mit Russland. So entstand das deutsch-russische Bündnis gegen Napoleon.

Dr. Manuel Ruoff: Die Konvention von Tauroggen und die Erhebung der ostpreußischen Landstände :

 

1813 rief der preußische König Friedrich Wilhelm III. mit seinem Schreiben “An mein Volk” sein Volk zum Widerstand gegen die Franzosen auf. Der Befreiungskriege begannen 1812, angeführt von Preußen, Russland und Österreich.

An Mein Volk

Unter Preußens Befehl stand eine Freiwilligenchor, welches aus Männern aus ganz Deutschland bestand. Vornehmlich auch Studenten. Das “Lützower Freikorps” unter Befehl Generalmajor Wilhelm von Lützow. Sie wurden auch die “Schwarzen Reiter” genannt, wegen ihren schwarzen Uniformen. Zwei große Namen sind im Zusammenhang zu diesem Chor zu nennen: Theodor Körner und Eleonore Prochaska. Sie fielen in den Befreiungskriegen und sind deutsche Nationalhelden und Patrioten im Streben nach Freiheit und nationaler Einheit. Die Zeit der Befreiungskrieg war die Zeit des Erwachens des deutschen Nationalbewusstseins, des Strebens nach nationaler Einheit im Kampf um die Freiheit. Das “Lied der Deutschen” stammt aus jener Zeit. Einige deutsche Fürsten kämpften noch auf der Seite Napoleons, wechselten dann aber in der Schlacht bei Leipzig 1813 die Seiten.

Helden der Befreiungskriege

Helden der Befreiungskriege: v. links: Von Blücher, Von Scharnhorst, Von Yorck, Von Gneisenau, Von Clausewitz

Voelkerschlacht bei Leipzig
A
bb.: Völkerschlacht bei Leipzig 1813

Die Rueckkehr der Quadriga

Die Rückkehr der Quadriga: Preußische Truppen bringen die von Napoleon geraubte Quadriga nach Berlin zurück

Im Zuge des auf die Befreiungskriege 1812 bis 1813 und dem Sieg Preußens, Österreichs, Russlands und der deutschen Fürsten über Napoleon bei Leipzig und Waterloo folgenden Wiener Kongresses 1815, musste Preußen die bis dahin von Polen eroberten Gebiete wieder an Polen abgeben. Westpreußen und Posen blieben bei Preußen. Dies die typische ausgleichende europäische Diplomatie nach Kriegen, bevor die angloamerikanische Sitte so etwas wie “Sieger” und “Besiegter”, Friedensdiktate oder Reparationen einführte. Dies gab es bis dahin nicht. Die deutsche Fürsten machten während des Kongresses deutlich, dass sie sich wieder einen deutsche Kaiser wünschten. Auf dem Sieg über Frankreich folgend, begründeten das Königreich Preußen, das Kaiserreich Österreich-Ungarn und das russische Zarenreich die “Heilige Allianz” oder “Heiligen Bund”, der später auch Frankreich selbst beitrat. Noch ein Zeugnis, wie sich die historische europäische Diplomatie von der angloamerikanische unterschied. Der später nach ihrer Ansicht “Besiegte” und “Alleinschuldige” wurde hier gleichberechtigt in ein Bündnis aufgenommen, ohne irgendwelche Entrechtung oder Repressalien fürchten zu müssen. Frankreich musste lediglich die eroberten Gebiete zurückgegeben, aber nichts von seinem Land, wie es davor bestand. Später werden wir sehen, dass man Deutschland diesen Gefallen nicht tun wird, sobald die USA und das Vereinigte Königreich am Tisch sitzen.

Aus Meyers Konversationslexikon, Band 8, Seite 294:

Meyers Konversationslexikon - Heilige AllianzEurope 1815Abb.: Europa 1815, nach dem Wiener Kongress mit Einflusssphären der großen deutschen Dynastien

Preussen nach dem Wiener Kongress 1815 1861

1815 begründeten die deutschen Fürsten und Könige, einschließlich Preußen und Österreich den Deutschen Bund. Ein Bündnis der nun für sich völlig souveränen deutschen Länder. Preußen hatte seinen Einfluss bereits über Norddeutschland ausgedehnt und war mit Österreich in diesem Bündnis stärkste Macht. Die drittstärkste war das Königreich Bayern.

Frankfurter FuerstentagAbb.: Frankfurter Fürstentag 1863

Deutscher Bund 1815
Abb.: Deutscher Bund bei seiner Gründung 1815

Koenigreich Preussen
Abb.: Königreich Preußen bei seiner größten Ausdehnung im 19. Jahrhundert

Die Befreiungskrieg entfachten das deutsche Nationalbewusstsein und Männer wie der Freiherr von und zum Stein wirkten dafür, dass die Ereignisse ein neues deutsches Reich schaffen würde. Dazu kam es nicht. Stattdessen gründtete sich der Deutsche Bund. Dennoch blieb der deutsch-nationale Gedanke bei vielen Intellektuellen und Studenten erhalten. Dichter wie Ernst Moritz Arndt hatten schon während der Befreiungskriege Gedichte wie “Was ist des Deutschen Vaterland?” verfasst, wo sie das Streben aufgriffen alle Deutschen in einer Nation zu einen. Die Grenzen jener Nation sollten dort liegen, “soweit die deutsche Zunge klingt”, so Arndt. Unzufrieden mit der Situation im Bund und der Unerreichten Einigkeit, gab es immer wieder Treffen und Feste jener Patrioten. So das Wartburgfest 1817 oder das Hambacher Fest 1832, als die bedeutendsten, welche Zeiten man als “Vormärz” bezeichnet. Das deutsche Nationalmotte “Einheit, Recht, Freiheit”, dem “Lied der Deutschen” entstammend, entstammt diesem Streben und dieser Zeit. Genauso wie die schwarz-rot-goldene Fahne. Zu jenen Zeiten gründeten sich die Deutschen Burschenschaften aus den Landmannschaften der Studenten heraus, die diese Idee der deutschen Einheit weitertragen sollten. Sie bildeten eine eigenen Patriotismus aus. Die erste war die Burschenschaft zu Jena. In ihrer Verfassung von 1815 heißt es:

“Erhoben von dem Gedanken an ein gemeinsames Vaterland, durchdrungen von der heiligen Pflicht, die jedem Deutschen obliegt, auf Belebung deutscher Art und deutschen Sinnes hinzuwirken, hierdurch deutsche Kraft und Zucht zu erwecken, mithin die vorige Ehre und Herrlichkeit unsres Volkes wieder fest zu gründen und es für immer gegen die schrecklichste aller Gefahren, gegen fremde Unterjochung und Despotenzwang zu schützen, ist ein Teil der Studierenden in Jena zusammengetreten und hat sich beredet, eine Verbindung unter dem Namen einer Burschenschaft zu gründen.

Das Motto der Urburschenschaft und aller heutigen noch existierenden Burschenschaften war und ist: “Ehre, Freiheit, Vaterland.”

Später bildeten sich dann in viele regionale Burschenschaften heraus, von denen heute leider nur noch wenige übrig sind. Die Bedeutung der Burschenschaften für die deutsche Geschichte und das deutsche Nationalbewusstsein ist leider heute völlig vergessen bzw. verunglimpft, waren diese es doch, die den nationalen und patriotischen deutschen Geist besonders an den Universitäten zelebrierten. Heute vor allem von Linken verfolgt, die in den tief traditionalistischen und patriotischen Burschenschaften eine Bedrohung ihrer Ideologie sehen. Die Burschenschaften wurden besonders im National-Sozialismus verboten, sind heute weitgehend von den Universitäten verbannt (ersetzt durch einen eher linken EInfluss) und fristen heute ein diffamiertes Schattendasein. Obwohl die Burschenschaften für die Freiheit und den Patriotismus stehen und vom National-Sozialismus verboten wurden, werden sie heute mit diesem gleichgesetzt.
Zurück zur Geschichte. Der Vormärz war die Zeit vor den Märzrevolutionen 1848. Die Märzrevolutionen griffen den Gedanken der französischen Revolution auf und kleideten ihn in einen deutsch-nationalen Kontext. Wobei man nicht sagen kann, dass es klar Volk gegen Adel wie in Frankreich stand, und am Ende Köpfe rollten. Wenngleich jene deutsche Revolution nicht derart blutig ablief, wie die in Frankreich. Dennoch gab es viele Straßenkämpfe und die preußische Armee wurde später ausgesandt, um den Aufstand niederzuschlagen. 1848 riefen die Revolutionäre, hier besonders der Name Robert Blum, zur ersten deutschen Nationalversammlung in der Paulskirche zu Frankfurt auf. Das sympathisierende Volk bestimmt durch Wahl seine Vertreter. Darunter waren so große Namen wie die Gebürder Grimm. Wann haben wir das letzte Mal Literaten und Dichtern derartige bedeutene politische Verantwortung übertragen? Die Nationalversammlung sollte eine Verfassung für einen neuen geeinten deutschen Staat aufsetzen. Die “Paulskirchenverfassung”, wie sie heute genannt wird. Die Verfassung war für ihre Zeit sehr modern und im guten deutsche Reformergesit entwickelte sie weiter, was bisher Bestand hatte: Sie konstituierte ein Deutsches Reich, mit einem Parlament aus einer Volkskammer und einer Adelskammer, und bestimmte den König von Preußen zum deutschen Kaiser. Dieser lehnte jedoch ab und die Verfassung wurde nie eingesetzt. Die Revolution wurde niedergeschlagen, Robert Blum erschossen, und die Verfassung kam nie zum Einsatz. Vorerst. 23 Jahre später sollte sich der Traum dieser Männer erfüllen und in Sache und Inhalt kaum abweichen von dem, was 1848 in der Paulskriche beschlossen wurde.

USA und Amerikanischer Bürgerkrieg

Hermann Monument in Hermann Heights Park, New Ulm, Minnesota

Hermann-Denkmal in New Ulm

Im 18. und 19. Jahrundert immigrierten viele Deutsche nach Amerika, um dort den ständigen Unruhen und Kriegen in Europa zu entfliehen. Nahezu die Hälfte der heute in den USA lebenden Weißen stammen von Deutschen ab (s. weiter unten). Der Einfluss der deutschen Kultur auf die USA ist vielerorts sichtbar. Davon künden Städte wie New Ulm, Hermann, Fredericksburg, Frankenmuth oder Bismarck, von denen viele bei US-Amerikaner als Städte mit hohem Traditions- und Kulturbewusstsein bekannt sind. Vielerorts findet man dort Läden mit deutschen Namen, deutsche Straßen und sogar Oktoberfeste.
Die Armish in den USA, ein tief religiöse christliche Gemeinschaft, die sämtliche technische Errungenschaften der Moderne ablehnt und ein einfaches traditionelles Leben pflegt, sind Urdeutsche, die einen sehr alten deutschen Dialekt sprechen. Ein US-Amerikaner sagte mir mal, dass er diese als “Zeitkapsel” für ein sehr altes Deutschtum sieht. Tatsächlich findet man bei den Armish christlich-deutsche Tugenden wieder, die vielleicht nur noch die älteren Generationen hierzulande kennen.

Während des Amerikanischen Bürgerkrieges (1861-1865), kämpften sowohl deutsche Einwanderer, wie auch aus Deutschland in den USA geschickte Offiziere auf seiten den Union. An dieser Stelle sei angemerkt, dass sich die US-Amerikaner dem im ersten Weltkrieg erinnerten, und ihrerseits Regimenter bereitstellten, die dem Kaiserreich beistehen sollten. Die USA war bis dahin sehr deutschenfreundlich eingestellt, was bei der Verwandtschaft beider Völker kaum verwundert. Leider nahm die Geschicht einen anderen Lauf. Zwei Regimenter sind im Rahmen des Bürgerkrieges zu nennen, mit den Namen ihrer Offiziere:

Das “8th New York Volunteer Infantry Regiment”, auch bekannt als “First German Rifle Regiment” unter
Prince Felix of Salm-Salm (Preußen)
General Ludwig Blenker
Major General Julius H. Stahel-Számwald,

von dem viele Soldaten nach Auflösung des Regiments in das

“68th New York Volunteer Infantry Regiment”, auch bekannt als “Second German Rifle Regiment” gingen. Unter
General Adolph von Steinwehr
Colonel Robert J. Betge
General Franz Sigel
Major Carl von Wedell
General Carl Schurz
Colonel Leopold von Gilsa,

welches an der berühmten Schlacht bei Gettysburg 1865 teilnahm.

Die in den USA berühmte und wunderschöne “Battle Hymn of the Republic” sangen die Deutschen in der “Division Blenker” (nach General Ludwig Blenker) mit ihrem eigenem Text: http://www.musicanet.org/robokopp/Lieder/wirsinde.html .

Die Einung des Reiches

Aufgrund des Konfliktes zwischen dem Königreich Preußen und dem Kaiserreich Österreich um die deutsche Vorherrschaft, löste sich 1866 der Deutsche Bund auf. Preußen gelang mit der Zeit die Vorherrschaft über die norddeutschen Fürsten und begründete 1866 den Norddeutschen Bund, dem ersten verfassungsmäßigen Bundesstaat in Deutschland unter Preußens Führung. Seine Flagge war schwarz, weiß und rot. Schwarz und Weiß standen dabei für die Farben Preußens, Weiß und Rot für die großen deutschen Hansestädte.

Europa 1849

Norddeutscher BundAbb.: Norddeutscher Bund 1867

Reichseinigung 1871

Reichseinigung 1871

Im Zuge der Deutschen Einigungskriege (1864 Deutsch-dänischer Krieg, 1866 Deutscher Krieg und 1870/71 Deutsch-französischer Krieg) standen sich 1866 Preußen und seine deutschen Verbündeten, sowie Österreich und dessen deutsche Verbündete gegenüber. Österreich wurde im Deutschen Krieg 1866 durch Preußen bei Königgrätz geschlagen. Preußen begründete den Norddeutschen Bund, Österreich und die süddeutschen Länder blieben separiert. 1870 schlossen sich die süddeutschen Länder Bayern, Baden und Württemberg dem Norddeutschen Bund im Kampf gegen Frankreich im Deutsch-Französischen-Kriege an. In der Schlacht bei Sedan 1870 erlangte das Bündnis den Sieg über Frankreich. 1871 markierte die Vereinigung des Bundes zum Deutschen Reich. Der preußische König Wilhelm I. wurde am 18. Januar 1871 erster deutscher Kaiser seit dem Ende des Heiligen Römischen Reiches. Siehe Bild. Österreich blieb außen vor, weshalb man von einer “kleindeutschen Lösung” sprach. Die Gründe könnten politisches Kalkül Otto von Bismarcks gewesen sein, um England und Frankreich nicht all zu sehr herauszufordern, die der deutschen Reichseinigung ablehnend gegenüber standen. Oder die alte Bruderfeindschaft zwischen Preußen und Österreich. Das einstige Heilige Römische Reich Deutscher Nation, welches in den Deutschen Bund überging, wurde nun durch das Deutsche Kaiserreich und das Kaiserreich Österreich-Ungarn neu errichtet und zwischen ihnen aufgeteilt. Die aus dem Heiligen Römischen Reich hervorgegangenen machtigsten deutschen Dynastien, die Hohenzollern und die Habsburger, beherrschten fortan ganz Zentral- und Süd- bis Südost-Europa.

Helmuth Graf von Moltke

Held von Königgrätz: Graf von Moltke

“Getrennt marschieren – vereint schlagen.”
(Moltke)

Schlacht bei Koeniggraetz 1866
Abb.: Schlacht bei Königgrätz 1866, König Wilhelm I. gratuliert dem Kronprinzen Friedrich III. (Vater Wilhelm II.)

Schlacht bei Gravelotte 1870Abb.: Schlacht bei Gravelotte, 1870

1871, Bismarck, Napoleon IIIAbb.: Das berühmte Treffen von Otto von Bismarck und dem französischer Kaiser Napoeleon III. nach dessen Niederlage. Der Kaiser überreicht König Wilhelm I. im Beisein des Kronprinzen seinen Säbel als Zeichen der Niederlage und Bismarck geleitet den Kaiser. Eine Zeit, als Ehre und Würde noch Begriffe waren und man selbst seinem Feind mit Respekt und Achtung begegnete.

Deutsches Reich 1871Abb.: Das Deutsche Reich 1871 (völkerrechtlich Deutschland)

Reichsflagge

Nationalflagge des Deutsche Reiches ab 1871

Bedeutung der Flagge: Schwarz und Weiß stehen für Preußen, Weiß und Rot für die 10 deutschen Hansestädte. Die Flagge symbolisiert dieses Bündnis. Es war daher ursprünglich die Flagge des Norddeutschen Bundes. Da er dem Deutschen Reich zugrunde lag, wurde es dann dessen Nationalflagge. Seit 1871 ist es die deutsche Nationalflagge… bis heute.

Das Deutsche Reich bildeten:

Königreich Preußen
Hauptstadt: Berlin

  Provinz Brandenburg
  Hauptstadt: Potsdam

  Provinz Ostpreußen
  Hauptstadt: Königsberg

  Provinz Westpreußen
  Hauptstadt: Danzig

  Provinz Pommern
  Hauptstadt: Stettin

  Provinz Schlesien
  Hauptstadt: Breslau

  Provinz Posen
  Hauptstadt: Posen

  Rheinprovinz
  Hauptstadt: Koblenz

  Provinz Westfalen
  Hauptstadt: Münster

  Provinz Sachsen
  Hauptstadt: Magdeburg

  Provinz Hannover
  Hauptstadt: Hannover

  Provinz Hessen-Nassau
  Hauptstadt: Kassel

  Provinz Schleswig-Holstein
  Hauptstadt: Schleswig

Königreich Bayern
Hauptstadt: München

Königreich Württemberg
Hauptstadt: Stuttgart

Königreich Sachsen
Hauptstadt: Dresden

Großherzogtum Baden
Hauptstadt: Karlsruhe

Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin
Hauptstadt: Schwerin

Großherzogtum Hessen
Hauptstadt: Darmstadt

Großherzogtum Oldenburg
Hauptstadt: Oldenburg

Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach
Hauptstadt: Weimar

Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz
Hauptstadt: Neustrelitz

Herzogtum Braunschweig
Hauptstadt: Braunschweig

Herzogtum Sachsen-Meiningen
Hauptstadt: Meiningen

Herzogtum Anhalt
Hauptstadt: Dessau

Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha
Hauptstadt: Coburg/Gotha

Herzogtum Sachsen-Altenburg
Hauptstadt: Altenburg

Fürstentum Lippe
Hauptstadt: Detmold

Fürstentum Waldeck
Hauptstadt: Arolsen

Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt
Hauptstadt: Rudolstadt

Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen
Hauptstadt: Sonderhausen

Fürstentum Reuß jüngere Linie
Hauptstadt: Gera

Fürstentum Reuß älterer Linie
Hauptstadt: Greiz

Fürstentum Schaumburg-Lippe
Hauptstadt: Bückeburg

Freie Hansestadt Hamburg 

Freie Hansestadt Lübeck 

Freie Hansestadt Bremen 

Reichsland Elsaß-Lothringen

ReichsadlerDas Reich erhielt eine Verfassung, die auf jener des Norddeutschen Bundes aufbaute. Die Bismarcksche Reichsverfassung von 1871 gilt als die beste monarchische Verfassung der Welt, da sie die befugnisse der einzelnen Institutionen ineinander verzahnt und ausgleicht. Das Reich wurde schnell zu einem der prosperierendsten und modernsten Staaten der damaligen Welt, und einem der ersten, der ein Sozialsystem einführte. Die Macht im Reich wurde zwischen dem Kaiser, dem Reichkanzler und dem Parlament im Reichstag und dem Bundesrat aufgeteilt. Otto von Bismarck, als Vater der deutschen Nation, wurde erster Reickskanzler und Wilhelm I., als König von Preußen, erster deutscher Kaiser des neuen Reiches. Bild links Otto von Bismarck, rechts Wilhelm I. Die preußische Dynastie der Hohenzollern stellte fortan den deutschen Kaiser. Daher zeigt das Wappen des Deutsche Reiches ebenso das Wappen Preußens und der Hohenzollern.

Otto von Bismarck Kaiser Wilhelm I.

Bismarck schuf dann ein sehr komplexes System aus Bündnissen und Verträgen, welches das Reich unangreifbar machen sollten, damit man so auch ohne Millionenheer sicher war. Ein wichtiger Bestandteil war das Bündnis mit Russland, auf das Bismarck viel Wert legte. Für ihn war klar: Solange Deutschland und Russland in Frieden und in einem Bündnis wirken, wird auch in Europa Frieden herrschen. Diese Bündnissystem war ganz klar mit Fokus auf England und Frankreich konzipiert. Bismarck erwartete von hier mögliche Aggression und ein Bündnis zwischen Deutschland und Russland verhinderte einen gegen Deutschland gerichteten Krieg in Europa.

Niederwalddenkmal - Die Wacht am RheinAbb.: Niederwalddenkmal

Dr. W. T. Rix: Bismarck und Russland – Möglichkeiten und Grenzen im europäischen Kräftespiel
https://www.youtube.com/watch?v=nWO0qh9XhIQ

Deutsche Mundarten 1894

Europa um 1900

Europa um 1900. Zu erkennen ist, dass Zentral-, Ost- und Südost-Europa vom Deutschen Kaiserreich, vom Kaiserreich Österreich-Ungarn und vom Kaiserreich Russland beherrscht werden, die ineinander verzahnt sind. Jedes dieser Reiche grenzt an die beiden anderen. Dieser Umstand begünstigt Bündnisse. Allein das Bündnis der beiden deutschen Reiche stellte eine gewaltige politische Macht dar.

Jahrhundertfeier Kelheimer Befreiungshalle 1913 - Kaiser Wilhelm II., Ludwig von Bayern und deutsche BundesfuerstenAbb.: Kaiser Wilhelm II., der Prinzregent von Bayern Ludwig und die deutschen Bundesfürsten begehen die Hundertjahrfeier der Befreiungskriege 1913

Deutschlands Bundesfuersten

Kaiser Wilhelm II

Der vorletzte deutsche Kaiser, Wilhelm II.

Hans Eifler: Preußen – Ein Vorbild für Kultur und Lebensform:

Jan von Flocken: Kaiser Wilhelm II. – Politisch unkorrekte Korrekturen eines Zerrbildes :

 

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II. Das Unrecht an den Deutschen – Die entrechtete Nation

1914 begann der “Große Krieg” in Europa. Zu den Hintergründen sei an dieser Stelle das Buch von Christopher Clark ‘The Sleepwalkers – How Europe went to war in 1914’ empfohlen, welcher auch die Kriegsschuld der Deutschen widerlegt (im nicht-deutschen Ausland ist diese Ansicht bei Historikern vorherrschend). Eine ganze Liste von Büchern ist im Buchbereich des Blogs zu finden. Ganz klar war es Geopolitik, die diesen Krieg initiierte und Englands Rolle darin prägnant, welches den Kontinent seiner Dominanz unterwerfen und das vorherrschende deutsche Herz Europas zerschlagen wollte. Das nicht erst seit 1914. Bereits 1897 sprachen englischen Zeitungen von “Germaniam esse delendam” und zeigten Strategien auf, wie man der Bedrohung Englands durch Deutschland begegnen sollte.

Germaniam esse delendam - The Saturday Review 1897

Doch wie war er möglich? Wie konnte die Ermordung des österreichischen Thronfolgers, also eine innere Angelegenheit des Kaiserreichs Österreich-Ungarn, zu einem Weltkrieg werden? Ein bedeutender Faktor war, dass das Deutsche Kaiserreich und das Kaiserreich Russland ihr Bündnis aufkündigten. Diese Bündnis wa rzu mächtig, als dass es England bezwingen konnte. Deshalb verloren sie auch 1915, ein Datum, welches heutige völlig vergessen wurde, denn es war das Jahr, indem die Deutschen Reiche und ihre Verbündeten den Krieg gewannen, bevor die USA in ihn eintrat. Der Krieg gegen Russland reichte nicht, um das Deutsche Reich zu vernichten. Es musste in zwei Frontenkrieg gegen eine der mächtigsten Wirtschaftsantionen der Welt sein. Es sollte nicht das letzte Mal gewesen sein, wo gegen Deutschland diese Stragegie gefahren wurde.
Dadurch war der Weg frei für einen Krieg mit gänzlichen anderen Hintergründen, als gemein hin öffentlich diskutiert. Es war kein Krieg gegen ein angebliches aggressives preußisches Reich, wie es die Propaganda bis heute sagt. Es war ein Krieg gegen Deutschland, Russland und Europa. 1914 begann ein Krieg, der 1939 fortgesetzt werden solte, um die Welt geopolitisch neu zu gestalten. Die alte Wahrnung Bismarcks niemals gegen Russland zu kämpfen, wurde ignoriert und es sollte nicht das letzte Mal gewesen sein, dass man diesen Fehler begeging und sich auf dieses für Deutschland destruktive Spiel einließ.

Durch den Krieg brach in Deutschland eine Krise aus. Vorallem Kommunisten (Spartakusbund)  witterten ihre Chance an die Macht zu kommen und die alte Ordnung zu beseitigen, und riefen den Aufstand aus. Was an der Front an Waffen fehlte, dass nutzten diese militanten Gruppen der “Roten Front”, um gegen das Volk im sogenannten “Klassenkampf” auf den heimischen Straßen zu Felde zu ziehen. Jener Zustand sollte noch ein Jahrzehnt anhalten und bis heute in den linksextremen/kommunitischen Kräften nachhallen. Heute werden Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg als Helden gesehen. Aber in Wahrheit waren sie und ihre späteren national-sozialistischen Gesinnungsgenossen die Totengräber des deutschen Volkes.

Spartakus, Zentrumspartei

Die Wahllplakate jener Zeit zeigen den Zustand der deutsche Gesellschaft, die zwischem dem alten konservativen Bürgertum und den radikalen Linken aufgerieben wurde. Es waren die Konservativen, die gegen Kommunisten und National-Sozialisten vorgingen, die sie, richtigerweise, als Vertreter ein und der selben Ideologie sahen. Heute geben vor allem die Nachkommen jener Linksextremen “Roten Front” den Konservativen die Schuld am Auftstieg ihres ideologischen Bruders, des National-Sozialismus, um damit ihren alten Kampf gegen alles Konservative zu legitimieren. In Wahrheit ist es wohl nur der Ärger darüber, dass nicht sie die Macht erlangten. Die Verbrechen wären dann, wie der Sowjetkommunismus gezeigt hat, kaum andere gewesen. Nur würden dann heute die Konservativen die Linken verdammen und nicht umgekehrt. Das eine ist die richtige Erkenntnis aus der Geschichte jener Ereignisse. Das andere nur die Geschichtsschreibung der Sieger.

Die Bürger hatten keine Waffen, die Polizei war überfodert und die Armee an der Front und dezimiert. In Russland sah es ähnlich aus. Aufgrund dieser Situation, war der Kaiser später gezwungen in die Niederlande fliehen, da er das selbe Schicksal fürchtet, wie sein Freund der russische Zar Nikolaus, der mit samt seiner Familie von Bolschewisten ermordert wurde. Die Flucht in die Niederlange war dabei eine von drei Lösungen. Die erste sollte sein den Aufstand mit Waffengewalt niederzuschlagen. Die zweite war es, dass der Kaiser den Tod an der Front sucht, um so als Held die Moral und somit auch den Fortbestand der Monarchie “mit Blut zu besiegeln”. Thronfolger wäre so automatisch der Kronprinz geworden und das Symbol des heldenhaften Todes des Kaiser für Volk und Reich hätte den Glauben an die Monarchie wieder bestärkt und die “Revolution” zum erliegen gebracht, so man hätte diese niederschlagen können. Dieser Plan wurde auch tatsächlich vorbereitet. Währenddessen verkündete Max von Baden, der letzte rechtmäßige Reichskanzler des Deutschen Kaiserreiches, dass der Kaiser bereits abgedankt habe und setzte Friedich Ebert (SPD) ohne die Befugnis zu haben als neuen Reichskanzler ein. Nur der Kaiser konnte den Reichskanzler einsetzen. Von hier an wurde ein illegitimer Weg beschritten, der für die deutsche Zukunft bis heute bestimmend war. Die Novemberrevolution 1918 rief die Republik aus, einmal Friedrich Scheidmann (SPD) und einmal Karl Liebknecht (Spartakusbund/Kommunisten). Beide waren nicht dazu befut und die Doppelausrufung zeigte die gesapltenheit selbst in der revolutionären bewgung. Außer Acht gelassen wurden jene konservativen Kräfte im Volk, die die Monarchie erhalten wollten. Daher ist dieser Akt als nicht rechtmäßig und eigenmächtig zu definieren. Philipp Scheidemann (SPD) verkündete die Abdankung des Kaisers, ohne diese zu besitzen. Die Siegermächte übten später Druck auf die deutsche Regierung aus den Kaiser auszuliefern, um ihm den Prozess zu machen. Aber die Deutschen bewiesen genug Nationalstolz und Souveränität, um sich zu weigern. Der Kronprinz sollte 1918 neuer deutscher Kaiser unter einer stärker parlamentarischen Verfassung werden (vgl. Verfassungsänderungsgesetz Oktober 1918, auch “Oktoberverfassung”) und reiste in die Niederlande, um dem noch Kaiser Wilhelm II. zur Abdankung zu bewegen. Die Umstände sind nicht bekannt, aber es ist anzunehmen, dass der Kaiser unter massivem Druck stand und womöglich unterschrieb, um dem Kronprinzen die Thronfolge zu ermöglichen. Er unterzeichnete im November einen Vordruck und der Kronprinz Wilhelm von Preußen wurde so als Thronfolger für 3 Tage deutscher Kaiser und König von Preußen Wilhelm III. bis auch er im Dezember zum Verzicht durch die Kräfte der neuen Republik gezwungen wurde. Aufgrund des gesamten Ablaufen und des massiven Drucks auf die Monarchen, ist die Legitimität der Akte höchst zweifelhaft. Deutschland, respektive das Deutsche Reich, war/ist ein Bund deutscher Könige und Fürsten, die wohl auch mehrheitlich nicht ihre Krone freilwillig abgaben. Ein Vertrag gilt nach herrschendem Recht dann als ungültig, wenn eine Partei zu unterschrift gezwungen wird. Es ist nahezu unbestreitbar, dass der deutsche Kaiser Wilhelm II. nicht aus freien Stücken und auf eigen Initiative hin Thron und Krone abgab, noch die Monarchie in Deutschland oder Preußen zu beseitigen beabsichtigte! Man kann von vorgehaltener Waffen sprechen, wenn man die Rahmenbedingungen kennt.

Nachfolgend die sogenannte Abdankungsurkunde Wilhelm II.. Es fällt auf, dass das Kürzel “I.R.” (“Imperator Rex”, Kaiser und König) hinter des Kaisers Unterschrift fehlt. Was bedeutet, er unterschrieb nicht als Kaiser des Deutschen Reiches, sondern nur als Person Wilhelm. Sprich, er handelte dort nicht als Staatsoberhaupt.

Abdankungsurkunde 1918

Zum Vergleich ein früheres Dokument zum Mobilmachungsbefehl von 1914. Man erkennt unter der Unterschrift das Kürzel.

Mobilmachungsbefehl 1914

Abdankungsurkunde 1918, zwei Unterschriften

An dieser Stelle wird gezeigt, dass es zwei Versionen dieses einen Dokumentes gibt, mit zwei verschiedenen Unterschriften. Dies lässt an der Echtheit zweifeln und ob Wilhelm II. wirklich seine Unterschrift auf eine Abdankung setzte.

Und an dieser Stelle wird es dann deutlich:

Brieftelegramm Wilhelm II 1934

Ein Brieftelegramm Wilhelm II. aus dem Jahre 1934 (Hitler kam 1933 an die Macht). Eingeleitet mit “Seine Majestät Kaiser und König”, unterschrieben mit Wilhelm II, Imperator Rex.

Europa 1919

Weimarer Republik 1919

Europa 1919, nach der erzwungenen Unterschrift des Versailler Vertrages (damit Diktates). Die drei Reiche wurden zerschlagen, Russland von Deutschland geographisch durch ein im Aufbau befindliches “Intermarium” (s. weiter unten) getrennt und Europa durch das Diktat in beabsichtigte mono-ethnische Länder zerlegt, aufgrund des nun “Völkerrechtes” bzw. dem durch den US Präsidenten Wilson in die Haager Landkriegsordnung von 1907 implementierten “Selbstbestimmungsrecht der Völker”.  Europa wurde zerrissen und innerhalb eines Augenblicks war eine alte Weltordnung vernichtet worden (“New World Order”). “Theoretisch” deshalb, weil die Grenzen dort willkürlich, nach geopolitischen oder politischen Interessen gezogen wurden, wo die alten besiegten Reiche nicht mehr in der Lage waren die einstige nationale Integrität und Ordnung in Europa zu wahren, wo jeder nun Machtansprüche geltend machte und ein Stück des Kuchens des Verlieres wollte. Menschen wurden zu Massen vertrieben, um die Landstriche zu “bereinigen” oder bald in ihren nun neuen Ländern verfolgt. Gefragt wurde zunächst niemand und spätere Volksentscheide wurden nicht selten im Ergebnis ignoriert. Gestern gehörte man noch zum Heimatland und heute zum Nachbarland ohne sich bewegt zu haben. Plötzwar man die Minderheit in der eigenen Heimat, die nun zu einem anderen Staat gehörte. So ging es Millionen Deutsche, die plötzlich in Polen lebten. Ethnische Konflikte im gesamten Osten waren die Folge. Später auch im Südosten, die bis in die heutige Zeit anhielten, da beispielsweise die Habsburger Monarchie die slwaischen Völker zusammenhielt und diese nurn jeseils selbstständig waren und um Territorien kämpften. Es sei noch einmal an der Kritik am Selbstbestimmungsrecht der Völker ganz zu Anfang erinnert. Dies war der Zündstoff im Feuer dieser Konflikte und weiterer, die folgen sollten.

Die Volksdeutschen in den Polen zugesprochenen bzw. vom ihm gegen den Willen des Völkerbundes annektierten Gebieten Posen, Westpreußen und Danzig – zunächst nur durch Sonderverwaltungsrechte in der Stadt, was völlig absurd war, da es eine deutsche Stadt war -, sowie Teile Schlesiens war davon betroffen. Ebenso die Deutschen im Kunststaat “Tschechoslowakei”, der aus den vormals österreichischen Gebieten und alten Königreichen Böhmen und Mähren, sowie einem Teil Galiziens, geschaffen wurde, die schon im Mittelalter zum Heiligen Römischen Reich gehörten. Slowaken und Tschechen, die vorher im österreichisch-ungarischen Kaiserreich lebten bekamen den Staat der Tschechoslowakei, wo nun die Deutschen zur Minderheit und bald verfolgt wurden. Das genannte Gebiet Galiziens, vorher Teil Ungarns, wurde zwischen Polen, der Slowakei und der neu geschaffenen Ukraine aufgeteilt. Das deutsche Elsaß-Lothringen ging an Frankreich, Eupen-Malmedy an Belgien und Nordschleswig an Dänemark. Das Memelland wurde von Litauen annektiert. Jeder bekam ein Stück des “deutschen Kuchens”, doch Polen nahm sich den größten Anteil und war selbst damit noch nicht saturiert, wir man noch sehen wird. Dies war einer von vielen Gründe, ausgelöst durch das Versailler Diktat und das Verhalten der Siegermächte gegenüber Deutschland, welche in Deutschland eine tiefe nationale Krise auslösten, sowie das Vertrauen in die Vernunft der Völker brachen, und eine politische Radikalisierung und Extremierung, sowie Revanchismus schufen, da man sich in Deutschland als von raffgierigen Feinden umgeben sah. Deutschlands politische und gesellschaftliche Landschaft war in Aufruhr. Straßenkämpfe und militante Gewalt verschiedener politischer Gruppierungen gegeneinander waren keine Seltenheit, genauso wie Masseninhaftierungen. Dazu kamen sozialistische und kommunistische Aufrührer, die die Situation auszunutzen versuchten, indem sie die leidenden und erzürnten Massen der Unterschichten aufhetzten, um ein Regime nach ihren Vorstellungen zu errichten

Das Kaiserreich Österreich-Ungarn als Ganzes wurde auf sein deutsches Kernland reduziert, nun “Deutsch-Österreich”, obwohl sein kultureller Einfluss darüber hinaus ging. In Prag unübersehbar. Sein über den deutschsprachigen Raum hinausgehendes Reich wurde in einzelne Staaten zerlegt und mal dem Einen mal dem Anderen Gebiete zugesprochen. Die erste Republik Deutsch-Österreich suchte 1921 den verständlichen Anschluss an den Rest Deutschlands, da das deutsch-nationale Bestreben nach der Aufteilung des alten Österreiches nun den deutschen Dualismus auslöschte. Doch die Siegermächte untersagten es und verboten ihr sich “Deutsch-Österreich” zu nennen. Ein klarer Verstoß gegen das eben noch hoch gepriesene Selbstbestimmungsrecht der Völker.

Auch das Kaiserreich Russland wurde aus Europa zurückgedrängt und im Westen aufgespalten. Polen holte sich zurück, was Russland ihm im 18. Jahrhundert genommen hatte und machte sich durch deutsche und österreichische Hilfe als Staat wieder selbstständig. Die Deutschen sollten diesen Beistand bald bitter bereuen, denn die Schaffung der polnischen Nation durch die Deutschen würde als Preis fast die Hälfte Deutschlands haben. Neben der neugeschaffenen Ukraine wurden Polen, Litauen und Estland insgesamt aus Russland ausgegliedert und in sperate Staaten verwandelt. Polen wurde um deutsches Gebiet und durch die Einverleibung von Teilen Galiziens erheblich vergrößert. Sonderrechte bekam es in Danzig, was absurd war, da dort nur 0,5% Polen lebten. Doch Polen erhob wenn auch unbegründeten Anspruch auf die Stadt. Dieser Konflikt sollte in der Zuknunft ausbrechen. Die gegen ihren Willen nun in Polen lebenden Ungarn sollten später ebenso wie die Deutschen und sogar die Juden verfolgt werden. In Russland ergriff der Bolschewismus die Macht und ermordete die gesamte Zarenfamilie. Das Zarenreich Russland wurde die Sowjet-Union und sollte so in seiner vorallem wirtschaftlichen Entwicklung für mehr als ein halbes Jahrhundert gegenüber dem Westen massiv zurückgeworfen werden. War der Zar Europa mit Getreide versorgte und so Wohlstand für sein Volk erlangte, da hungerte das russische Volk im selben Land unter den Kommunisten.

Diese ethnischen Konflikte um die Volksdeutschen (u.a. in Polen, in der Sudetenkrise oder im Danzig-Konflikt), dabei besonders die Grenzneuziehung Deutschlands im Osten zu Polen und das aggressive Verhalten Polens, um noch mehr deutsches Land und die Stadt Danzig zu bekommen, sollten später den zweiten Weltkrieg maßgeblich auslösen. An der Stelle sei das Buch von Gerd Schultze-Rhonhof ‘Der Krieg, der viele Väter hatte’ empfohlen. Er erläutert darin genau was vor 1945 geschah und in keinem Geschichtsbuch steht. Dazu mehr Quellen im folgenden.

Karl Liebknecht und Philipp Scheidemann riefen um Zuge der November”revolution” am 9. November 1918 jeweils die Republik aus. Gegen den Willen des Volkes und die instabile Situation ausnutzend, um ihre jeweilige politische Agende umzusetzen. Liebknecht des militanten Spartakusbundes die “Freie sozialistische Republik”, Scheidemann die “Deutsche Republik”. Noch kurz davor im selben Jahr wurde die Verfassung von 1918 modernisiert und die parlamentarische Struktur verstärkt. Friedrich Ebert war einer der Befürworter, die Monarchie zu behalten, aber das Parlament zu stärken. Doch dieses Ziel wurde im Zuge der Revolution hinfällig. Scheidemann setzte sich durch, da in Deutschland die Sozialdemokratie stärker war, als der Kommunismus, und eine Nationalversammlung wurde aufgestellt, um eine neue Verfassung aufzusetzen. Die Weimarer Koalition bildete sich aus SPD, Zentrum und Demokraten. Dadurch, dass sie federführend bei der Neukonstituierung waren, bekam die Deutsche Republik den Beinahmen “Weimarer Republik”. Dies zeigt schon ein Stück weit, dass es sich hier weniger um einen Staat handelt, der vom Volk gewünscht war, sondern mehr von bestimmten Kräften, die einerseits die Situation ausnutzten und andererseits von den Siegermächten dazu gezwungen wurden. Diese verlangten die Beseitigung der Monarchie, sogar die Auslieferung des Kaisers um ihm den Prozess zu machen, und die Neukonstituierung in den von ihnen diktierten Grenzen.

Versailles 1919 – Der Anfang vom Ende Deutschlands
https://www.youtube.com/watch?v=RQkvgKdyUyU

Wahlen Nationalversammlung 1919

Wahlen zur Nationalversammlung 1919

Die deutsche Regierung weigerte sich den Vertrag von Versailles zu unterzeichnen und wurde durch Sanktionen und Blockaden durch die Siegermächte dazu gezwungen. Millionen Deutsche starben, bevor die Regierung einlenkte. Daher galt der Vertrag noch bis 1945 nicht als Vertrag, sondern als Diktat und die Politiker, die ihn unterschrieben als “Erfüllungspolitiker”. Da man eine Partei gegen ihren Willen zur Unterschrift zwang, ist die Gültigkeit des Versailler “Vertrages” heute umstritten, da nach geltendem Recht der Zwang zur Unterschrift zur Nichtigkeit führt.

Der einzige Staat, der sich erfolgreich weigerte das Versailler Diktat zu unterzeichnen, war die USA. Das mag daran liegen, dass die 14-Punkte von US-Präsident Wilson, welche die Deutschen als Grundlage für ihre Friedensverhandlung sahen, von den Franzosen und Engländern ausgehölt wurden. Wilson war strikt dagegen Teile eine Landes abzutrennen und aufzuteilen.

Neben gewaltiger Repressalien und Reparationszahlungen (die erst im Jahre 2000 abbezahlt waren, obwohl widerlegter Kriegsschuld), massiver Militärbeschränkung und Beschlagnahmung militärischen Geräts, einschließlich Schiffen, sowie Ausplünderung des Landes und seiner Wirtschaft, Beschlagnahmung von Ressourcen und Produktionsmittel durch die Siegermächte, die Deutschland in eine tiefe Krise stürzten, verlangte der Vertrag die genannten Abtretungen deutscher Gebieten, gegen den Willen des deutschen Volkes und gegen das Völkerrecht. Man nannte es damals auf deutscher Seite die “Verstümmelung Deutschlands”. Dies betraft nicht nur Deutschland allein. Auch sämtlicher kolonialer Besitz wurde geraubt, wodurch Deutschland gegenüber Kolonialmächten wie England und Frankreich noch weiter im Nachteil war.

Gebietsverluste durch VersaillesAuf der folgende Darstellung sieht man neben den Gebietsabtretungen weitere vom Versailler Diktat Deutschland auferlegte Pflichten: Das Rheinland wurde besetzte (hier als Vertragsverstoß). Entmilitarisierte Zonen wurden auf deutschem nationalem Boden geschaffen, was eine kalre Einschränkung der Souveränität bedeutet. Die Grenzen wurden verboten zu befestigen. Das Herr wurde auf 100 000 Mann begrenzt (bestand so bis 1935 zur Gründung der Wehrmacht). Große deutsche Flüße wurden internationalisiert. Im Klartext hieß das, dass Deutschland völlig wehrlos war, während es von hochgerüsteten Staaten umgeben war. Warum Hilter hier später die Wehrmacht schuf, sollte nachvollziehbar sein.

Der Frieden von Versailles

Diktat von Versailles b

Versailles Vertrag / dt. Plakat 1919 - Versaille Traty / German Poster / 1919 -Gebietsverluste KolonienDas Intermarium sollte Europa und Russland trennen. Deutschland nicht mehr als Brücke, sondern das Intermarium als Mauer. Geschaffen wurde es vom polnischen Marschall Pilsuzki mit dem Zweck Europa gegen den Bolschewismus zu schützen. Heute steht dieses Intermarium unter US Kontrolle und ermöglichte es der NATO bis an die russische Grenze vorzurücken. Westen und Intermarium sind heute eins. Ob es so geplant war?

IntermariumAbb.: Das Intermarium

Bevölkerungsvertielung in Danzig in den 1920ern

Freie Stadt Danzig Bevoelkerungsanteile
(Klicken zum Vergrößern)

U. Walendy, Wahrheit fuer Deutschland - Verletzungen des Versailler Vertrages

Aus Udo Walendy: “Wahrheit für Deutschland”

Unzählige hochrangige Zeitzeugen aus Europa und den USA prophezeiten, dass aus diesem “niederträchtigen” Vertragswerk von Versailles ein neuer Krieg entstehen würden. Und auch die Liste der Vertragsbrüche auf alliierter Seite war lang, während man sich in Deutschland minutiös an die Auflagen hielt. An dieser Stelle sei das Buch von Udo Walendy ‘Wahrheit für Deutschland – Die Schuldfrage des zweiten Weltkriegs’ empfohlen, wo sehr detailliert mit unzähligen Quellen und Zitaten die damalige Politik rekonstruiert wird, die auf Seiten der Westmächte bereits neue Kriegsvorbereitungen und massive Aufrüstung einleitete, während die Deutsche “Weimarer” Republik noch versuchte die Krise zu bewältigen. Die vorangegangen Aussagen stammen zusammenfassend aus diesem Buch.

“Und so wurde Versailles zum Geburtsort des Nationalsozialismus.” – Udo Walendy, ‘Wahrheit für Deutschland’

Das Versailler Diktat (Text)
http://www.documentarchiv.de/wr/vv.html

Das Versailler Diktat – Die These von der Alleinkriegsschuld und die fatalen Folge:

 

Gustav Bauer – Zum Unterzeichnungszwang des Versailler Vertrages (1919)
https://www.youtube.com/watch?v=4wguUuZMa-M
(Gustav Bauer war Reichskanzler der Weimarer Republik)

Siehe bis hierher genauer mit Quellenmaterial:

Der zweite 30-jährige Krieg
https://deutscherfreigeist.wordpress.com/der-zweite-30-jahrige-krieg-1914-1944/

Polen

Polen war zu Anfang des 20. Jahrhundert die aggressivste Macht in Europa, die die instabile Situation ausnutzte, um sich selbst als Staat zu etablieren. Zunächst noch durch die beiden deutschen Reiche unterstützt sich gegen Russland zu erheben, wandte es sich dann gegen Deutschland. Wie Bismarck einst sagte, würde Polen als wiederhergestellter  Staat nur darauf warten, dass Deutschland Schwäche zeigt, um sich jedes Gebiete und jede Stadt einzuverleiben, welche polnische besiedelt sei. Das 20. Jahrundert von 1918 bis 1990 zeigt, dass er Recht behalten sollte. Polen began sofort nach dem ersten Weltkrieg seine Nachbarn anzugreifen, die eignen Minderheiten in diesen Ländern aufzuhetzen, um so Land zu annektieren. In Posen 1918 zettelten sie eine Aufstand an, der sich gegen die deutsche Bevölkerung auf brutalste Weise richtete. Das sogenannten “Thornower Blutgericht”, welches international große Abscheu hervorufte. Dazu zählten auch Konzentrationsalger, wo tausende Deutsche interniert wurden. Das war noch vor der Versailler Konferenz. Bevor diese zusammentrat, wollte Polen vollendete Tatsachen schaffen, um seinen Gebietsanspruch zu zemtieren. In Versailler verlangten sie ein Polen von der Größe des ehemaligen Deutschen Kaiserreiches, sowie die Beherrschung von deutsche Gebieten unter seiner Oberhoheit. So entstand der polnische Korridor, den der Völkerbund so nie vorgesehen hatte. All dies leugnet Polen heute oder vertuscht es. Sie zeigen mit dem Finger nur auf die Verbrechen der Deutschen, die eine polnische Reaktion hervorriefen. Nicht aber stellen sie ihre Verbrechen und ihre Motivationen ins Licht, die dem vorrangingen. Polen erhob als erstes die Hand gegen die deutschen Zivilisten, als davor die Deutschen noch dabei halfen den polnischen Staat zu begründen.

1918-1919 Polnischer-Ukrainischer Krieg
1918-1919 Polnischer Aufstand/ Annektion Posens und Westpreußens
1919 Polnisch-Tschechischer Krieg
1919-1921 Schlesischer Aufstand/ Annektion Teile Oberschlesiens (Volksentscheid wurde im Ergebnis ignoriert)1919-1920 Polnischer-Litauischer Krieg
1938 Annektion Teile der Slowakai.

“Es muss unbegreiflich bleiben, dass Polen vom Tage seiner Neugründung an, einen intensiven und brutalen Kampf gegen deutsche Gebiete begann und Deutschland wenige Jahre später, im Zustand der Wehrlosigkeit, übel mitspielte.”(Bolko Freiherr von Richthofen, Historiker)

Nach den Verbrechen der Polen an der deutschen Zivilbevölkerung, drängte der Völkerbund die Polen zur Einführung von Minderheitengesetze. Abzielend auf die Juden, schloss es auch die Deutschen mit ein. Dennoch war diese Zeit von Umgehungen und Brüchen dieses Abkommens seitens Polen geprägt. Polen begann sofort mit der Entdeutschung der Gebiete, legte den Fokus und Repression auch auf den deutsche Freistaat Danzig mit, wilden und völlig unhaltbaren Behauptungen es sei eine polnische Stadt, und begann die deutsche Bevölkerung überall massiv zu unterdrücken und zu entrechten, wir man es nur mit extremer Rassendiskriminierung und ethnischer Säuberung beschreiben kann. Dies sollte 1939 maßgeblich beeinflussen.
Bis heute spielt Polen das Opfer, wie es nach 1939 von den Deutschen behandelt wurde. Es spricht von Zwangsgermanisierung seit dem 18. Jahrhundert, was völlig an den Tatsachen vorbeigeht, da die Einwanderung der Germanen nach Osten und die spätere deutsche Kultur erst der späteren polnischen oder allgemein slawischen Kultur einen derartigen Aufschwung gab. Doch einige besonders slawistische Vertreter behaupten gar ein hochentwickeltes halbslwaischen Europa nach der Antike habe bestanden, welches germanisiert wurde. Völkerkundlich unhaltbar und völlig absurd. Das Osteuropa zu jener Zeit der deutschen Ostsiedlung sehr dünn besiedelt war und die Deutschen nur leere Landstriche in Küstenähe urbar machten, wird dabei ignoriert. Oder dass niemals ethnische Grenzen scharf gezogen wurden. So versucht Polen alle seine Verbrechen und aggressiven imperialistischen Motivationen mit einem völlig entstellten und verdrehten Geschichtsbild zu legitimieren, welches bis heute präsent ist: Die Polen als über die Geschichte hinweg unterdrückte Opfer der Deutschen und rechtmäßige Eingeborne des Ostens, die sich heute erst ihr Recht zurückerobert hätten. Man möchte gar von “außerwähltem Volk” sprechen. Dass Polen weder als Staat noch als Kultur für Europas Geschichte weiter bedeutend war, sondern sie mehr Zeit damit verbrachten Teil von anderen Staaten zu sein, zeigt noch mehr, an was für einer maßlosen Selbstüberschätzung und Größenwahn die Polen leiden. Das muss tatsächlich gesagt werden.
Polens Rolle ab dem 20. Jahrhundert besonders bei der Zerstückelung Deutschland muss unbedingt berücksichtig werden. Das Verwerfliche daran ist sogar weniger der verbrecherische Akt selbst. Es ist die Tatsache, dass er geschichtlich geleugnet wird und selbst die Deutschen das verdrehte polnische Geschichtsbild angenommen haben, hier wäre Recht wiederhergestellt worden und nicht Unrecht am deutschen Volk begangen worden, dessen Ausmaß im folgenden noch deutlich wird.

Curzon-Linie

Die Curzon-Linie zeigt, bis wohin sich Polen nach dem Willen des Völkerbundes hin ausdehnen sollte und die schwarze Linie zeigt, bis wohin sich Polen tatsächlich ausgedehnt hat, nachdem es begann Gebiete jenseits der Linie zu annektieren. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde Polen wieder hinter die Cursor Linie versetzt, raubte dafür dann aber die deutschen Gebiete im Westen durch Vertreibung der Deutschen. An dieser Stelle muss man aber sagen, dass zu jener Zeit Polen und alles östlich unter sowjetischer Besatzung stand. Das heißt, für jene Ereignisse ist Russland mit zur Verantwortung zu ziehen, als es begann die Polen im Osten nach Westen umzusiedelten, weshalb dann die Polen die Deutschen nach Westen vertrieben. Vermutlich nicht ganz ohne Genugtuung.

Grosspolen

Polens Größenwahn und maßlose Selbstüberschätzung nach dem ersten Weltkrieg zeigt, dass man bereits begann Karten zu drucken, welche die Vorstellungen des zukünftigen Polens darstellten. Alles in rot sei in irgendeiner Weise mit Slawen verwandt und sei deshlab rechtmäßig von Polen beanspruchbar. Das dort noch jemand anderes wohnte, dessen Kultur und Ethnie eventuell dominant war, war den Polen jener Zeit egal. Die scharf gezgenen ethnischen Grenzen zu Deutschland existierten so nicht. Eventuell wird hier klar, wer die aggressive Macht vor dem zweiten Weltkrieg war. Wenn eine deutscher Politiker nach 1919 diese Karte sieht, was glaubt man denkt er? Er würde doch sicher denken Polen bereit einen Krieg vor, oder nicht?

Dr. Stefan Scheil: Polens Ambitionen und Polens Weg zum Krieg 1939 :

Prof. Dr. Hartmut Fröschle: Die Deutschen in Polen 1918 bis 1939 :

Gerd Schultze-Rhonhof: Danzig und Ostpreußen – Zwei Kriegsanlässe 1939 :

 

National-Sozialismus und Großdeutsches Reich

Es ist klar, dass Hitler ohne den Putsch 1918 niemals an die Macht gekommen wäre. Denn seine Macht erlangte er a) durch demokratisch Wahl und b) durch die Verschmelzung der Ämter des Präsidenten und des Kanzlers (Ermächtigungsgesetz). In einer Monarchie wäre dies nicht möglich gewesen, denn der Kaiser hatte die Macht den Kanzler sowohl zu ernennen, wie auch abzusetzen. Die sozialdemokratischen und kommunistischen Aufwiegler kamen überhaupt nur durch das Chaos der Zeit an die Macht. Ein starker Monarch hätte wieder Ruhe und Ordnung gebracht, da jene nationalen-konservativen Kräfte, die sich von der Weimarer Republik und deren Putsch verraten fühlen, auf Seiten des Kaisers gestanden und so den roten Putschversuch zerschlagen hätten. Vermutlich eilte man den Prozess der Absetzung des Kaisers und der Schaffung der Republik auch deshalb so schnell durch, damit jene Kräfte, aus dem Krieg zurückkehrend, sich nicht gegen die Putschisten stellen und vor vollendete Tatsachen gestellt sind, wenn sie zurückkehren. Wie wir wissen taten sie es dennoch, aber erfolglos, was sie stark extremistisch werden lies, wie alle Parteien der damaligen Zeit. Hitler und seine NSDAP (“Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei”, vormals DAP “Deutsche Arbeiterpartei”) bemächtigten sich dieser Kräfte dann, da sie ohne sie kaum Rückhalt im eher konservativen und sozialdemokratischen Volk hatten, und schluckten sie teilweise, weil er versprach das alte Reich neu zu erschaffen und die demokratische Korrumpierung zu beseitgen. Die demokratische Republik mit ihrem Mehrheitsprinzip schuf dann die Möglichkeit für die National-Sozialisten an die Macht zu kommen, nachdem ihr Putsch fehlschlug. Manipulation und Beeinflussung der öffentlichen Meinung, um so die Wahl zu gewinnen. Bis heute das Prinzip in einer Demokratie und ihr größter Fehler, wenn sie auf dem Mehrheitswahlprinzip aufbaut. Natürlich war es größter Fehler Hindeburgs Hitler an die Macht zu heben, da der Präsident den Kanzler ernannte. Aber wer weiß schon, welches politischen Ränkespiele dort abliefen und wie sich Hitler gab.

Aus der inneren Krise und der Schmach von Versailles wurde der National-Sozialismus geboren. In seinem plötzlichen Aufstieg sind viele Dinge fragwürdig. Es kann aber widerlegt werden, dass die sozialistische DAP und spätere NSDAP das deutsche Volk repräsentierte. Wie jedes Volk der damaligen Zeit, bestand es zum großen Teil aus der Arbeiterschicht, die größtenteils sozialdemokratisch und in kleinen Teilen sozialistisch und kommunistisch sowie demokratisch wählte; wie aus dem christlich-konservativen Bürgertum, welches das christliche Zentrum, sowie andere konservative und national Parteien wählten. Das war in anderen Ländern Europas kaum anderes. Der Sozialismus und Kommunismus hatte es schwer in der Deutschen Republik Fuß zu fassen, da sich die Weimarer Reichsregierung gegen sozialistische und kommunistische Revolutionen stellte und viele Aufrührer verhaftete. Der deutschen Sozialdemokratie, damals noch national eingestellt, sowie dem deutschen konservativen Bürgertum war es zu verdanken, dass der russische Bolschewismus später unter Stalin das deutsche Volk nicht erreichte. Die innere Lage Deutschlands war instabil, aber das Volk ging nicht den russischen Weg und stellte sich allzu radikal gegen die alte Ordnung. Der Deutsche ist Reformer und nicht Revolutionär. Die Deutschen gingen in eine neue Gesellschaftsform über, die sich auch architektonisch zeigte. Von Politik und der Putsch-Republik wollten viele nichts wissen und zogen sich ins Privatleben und Vergnügen zurück. Ein nicht unerheblicher Teil des deutschen Volkes war weiter monarchisch eingestellt und es gabe viele Revanchisten und andere nationale Extremisten. Immerhin hatte man eine 1000-jährige monarchisch geprägte Kulturgeschichte hinter sich und war nun quasi durch Diktat zwangsdemokratisiert worden. Daher hatte die Republik einen schweren Start und fand nicht die nötige Unterstützung im Volk. “Die alte Garde”, lehnte die Republik gänzlich ab war. Dies war das Umfeld, indem der National-Sozialismus seinen Nährboden fand. Er bediente sich bei der unzufriedenen Arbeiterschicht, wie jede sozialistische Bewegung, erkannte aber auch die Notwendigkeit die ambitionierten deutsch-nationalen Elemente mit aufzunehmen, um die Wählerschaft zu vergrößern und politisch Fuß zu fassen. Daher schluckte die NSDAP später auch die DNVP. So schlug die Partei eine Bogen vom politischen linken zum politisch rechten Spektrum. Dennoch ist es seltsam, woher ein mittelloser und unbekannter Adolf Hitler die nötigen Gelder für die Ausrüstung der SA und den späteren Wahlkampf nahm, der der einstige Deutsche Arbeiterpartei DAP als nun NSDAP derart jährlich Zuspruch brachte. Am Ende löste der National-Sozialismus die Weimarer Ordnung ab und übernahm die politische Führung. Die Innen- und Außenpolitik Deutschlands änderte sich. Hitler war weder Russland noch Frankreich zugetan und suchte die Allianz mit England. Dennoch weisen ihm internationale Quellen bis 1937 eine Friedenspolitik nach.

Grossdeutsches Reich

Das Großdeutsch Reich 1938. In vielen der von Versailles abgetrennten oder annektierten Gebiete wurden nach und nach Volksentscheide zum Wiederanschluss durchgeführt. Alle entschieden sich mit weit über 90% für den Wiederanschluss. Noch nicht auf der Karte: Das von Litauen annektierte Memelland wurde auch durch Volksentscheid wieder Teil des Deutschen Reiches. Dies alles ist historisch belegt und navhvollziehbar, da es unwahrscheinlich ist, da die dort gezwungener Maßen im Ausland lebenden Deutschen nicht zurück ins Deutschland wollten. Zuvor erwirkte Hitler über England aufgrund der Sudetenkrise (Verfolgung der Volksdeutschen durch die Tschechen) den Anschluss des Sudetenlandes an das Deutsche Reich. Bereits 1921 entschied sich auch Österreich mit über 95% für einen Wiederanschluss, war es doch Teil des Deutschen Bundes und zuvor Teil des Heiligen Römischen Reiches und wünschte sich nun endlich die Einheit mit einem deutschen Reich. Dies wurde aber durch die Siegermächte wie erwähnt völkerrechtswidrig verhindert. 1938 kam dann Österreich durch einen weiteren Volksentscheid mit mehr als 98% dafür als ‘Ostmark’  zum Deutschen Reich, welches fortan als “Großdeutsches Reich“ (nicht mehr kleindeutsches wie noch 1871) galt.

Im Zuge seiner Außenpolitik gab Hitler die Gebiete Elsaß-Lothringen, Eupen-Malmedy und Nordschleswig offiziell an die jeweiligen Länder ab. Er begründete dies in einer Rede mit seinem Wunsch nach Frieden in Europa (s. Kanal ‘Bibliotheca Germania’, Rede nach dem Polenfeldzug, etwa in der Mitte). Das Deutsche Reich erhob ab hier keinen Anspruch mehr auf diese Gebiete.

Den polnischen Korridor (vormals Westpreußen und Posen) beließ Hitler ebenso bei Polen, stand aber in Verhandlung mit Polen um einen Verkehrsweg durch dieses Gebiet, sowie um den Wiederanschluss Danzigs an das Deutsche Reich, welches durch Versailles unter polnischer Hoheit stand, obwohl dort nur wenige Prozent Polen lebten. Das Scheitern dieser Verhandlungen löste mit den Krieg aus, als Polen immer stärker Druck auf die deutsche Stadt ausübte.

Adolf Hitler über die Verhandlungen mit Polen
http://www.youtube.com/watch?v=5s7JTso4n1o

Zu Hitlers Politik an dieser Stelle neben Udo Walendy und Gerd Schultze-Rhonhof das Buch des US-amerikanischen Historikers David L. Hoggan ‘The Forced War – When Peaceful Revision failed’.

Vergleich Heiliges Roemisches Reich und Grossdeutsches Reich

Wenn man abschließend dieses beiden Karten vergleicht, erkennt man, was Adolf Hitler möglicherweise versuchte zu tun: Eine Revision der Geschichte. Er versuchte das Heilige Römische Reich Deutscher Nation neu zu errichten, welches ab 1806 nur noch als Deutscher Bund so bestand und 1871 zwischen dem Deutschen Kaiserreich und dem Kaiserreich Österreich-Ungarn aufgeteilt wurde. Er korrigierte sogar die Geschichte, indem er Preußen und Österreich gemeinsam in das Reich integrierte, was man 1871 nicht tat und beließ jene slawischen Gebiete bei Polen (Posen, Westpreußen) , die historisch schon bei Polen lagen. Dies belegt seine Friedenspolitik, bei gleichzeitiger vernünftiger Wahrung deutscher Interessen bis dahin. Allerdings beging er einen außenpolitischen Fehler, als er die Tschechei (ehemals Böhmen) besetzte. Laut Quellen fürchtete er Einflussnahme Russlands, doch kostete ihm dieser Akt die internationale Anerkennung und beendete seine Friedenspolitik. Die Spannungen zwischen Deutschland und Polen nahmen zu.

1945. Der Krieg war durch die bedingungslose Kapitulation der drei Wehrmachtsteile durch einen Waffenstillstand beendet worden. Adolf Hitler war Tod und übergab die Regierungsgewalt testamentarisch an Großadmiral Karl Dönitz. Dieser stand zunächst noch in Kontakt mit den Alliierten, um deren Bedingungen zu unterzeichnen. Kurz darauf wurde er und die deutsche Nachfolgeregierung von ihnen verhaftet, die deutsche Verfassung außer Kraft gesetzt (das Deutsch Reich wurde handlungsunfähig), Deutschland unter Besatzungsrecht gestellt und in Zonen geteilt. Dies alles war ein völkerrechtswidriger Vorgang, wie auch später Carlo Schmid in seiner Grundsatzrede 1948 zu Protokoll gab.

Besatzungszonen

Das Deutsche Reich wurde auf die Grenzen von Versailles bzw. 1937 zurückgesetzt. Dies trotz der Volksentscheide, die vor 1945 den Wiederanschluss vollzogen. Österreich und selbst das Sudetenland wurden wieder abgetrennt. Litauen annektierte völkerrechtswidrig das Memelland.

Man fasste nun eine andere Lösung ins Auge, um die “deutsche Frage” zu lösen, als nur Gebietsabtrennungen a la Versailles …


III. Das Unrecht an den Deutschen – Die ethnische Säuberung der Deutschen

Deutsche Mundarten 1894Abb.: Der historische Siedlungs-, Kultur- und Sprachraum der Deutschen etwa zum Ende des 19. Jahrhunderts

Bad Salzbrunn Sonderbefehl 1945Flucht und VertreibungFlucht und Vertreibung 2

Polska

Polens Vorstellungen seiner Westgrenzen irgendwann vor dem zweiten Weltkrieg als Propaganda herausgegeben. Hitler erwähnte dies in einer Rede. Polen spricht in Westen rot von seiner “historischen Grenze” was eine glatte Lüge ist. Wann lag Polen jemals direkt vor Berlin? Aber die Tschechen und Slowaken kommen ebenso wenig gut dabei weg. Jedoch in Bezug auf Deutschland kam man diesen Vorstellungen mit der späteren Oder-Neiße-Linie sehr entgegen.

Bereits nach dem ersten Weltkrieg nutzte vorrangig Polen die nationale Entrechtung Deutschlands aus, um deutsche Gebiete mit ethnisch-polnischen Minderheiten zu annektieren. In diesem Fall Westpreußen und Posen, der sogenannte “Polnische Korridor”. Polen beruft sich dabei auf die Historie vor allem des 17. und 18. Jahrhunderts. Wie auch in der Tschechoslowakei ignorierte man dabei die Deutschen und deren Willen. Von Volksentscheiden war nie die Rede. Mancher möchte dies Rassismus nennen. Polen verstieß zu jener Zeit nicht nur gegen den Willen des Völkerbundes und des Willens der Pariser Friedenskonferenz, die bereits das zukünftige Konfliktpotentail erkannten, welches in der Schaffung des Korrdiors und der erzwungenen Abspaltung Ostpreußens lag (Polen könnte so politischen Druck ausüben, was sie auch später taten, und so kritische Lagen initiiere), sondern auch gegen das Völkerrecht, welches ein Annektionsverbot enthält. Polen verhielt sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts außenpolitisch äußerst aggressiv, was wohl daran lag, dass das Gleichgewicht in Europa zugunsten der Siegermächte verschoben war, da das Deutsche Reich entmachtet war. Polens Verbündeter war Frankreich und Frankreich selbst hielt sich Polen als Verbündeten, um eine Macht zu haben, die Deutschland in den Rücken fallen konnte, sollte es zum Krieg kommen. Frankreich und England waren in der Teilung Polens im 18. Jahrhundert nicht beteilgt, daher schaut das Land dorthin, wenn es einen Verbündeten sucht. Der zweite Weltkrieg begann aufgrund dieser Konstellation: Der Krieg gegen Polen mit seiner bis dahin an Intensität noch zunehmenden aggressiven Innen- und Außenpolitik (Quelle: Hitler, Schultze-Rhonhof) gegenüber Deutschland zog dann auch Frankreich und England mit hinein. Als Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg abermals national entrechtet war, nutzte Polen erneut den Rahmen, um sich deutschen Boden anzueignen. Erstaunlicher Weise genau in den Grenzen, wie sie Hitler bereits in einer Rede erwähnte, als er sich auf eine Aussage der Polen bezog. Es war also von langer Hand geplant. Gerd Schultze-Rhonhof jedoch spricht von der Weigerung der polnischen Exilregierung Schlesien und Pommern zu annektieren. Die Sowjets sollen sie gezwungen haben. Wie bereits nach dem ersten Weltkrieg begann man zugleich im  selbe Jahr 1945 die deutsche Bevölkerung zu vertreiben. 20 Millionen in der Zahl. Mindestens 1,5 Millionen Deutsche wurden ermordert oder kamen um. Auch hier stellte sich Polen erneut gegen den Willen der Besatzungsmächte, die Deutschland in den Grenzen von 1937 (Versailles) besetzen wollten (vgl. Potsdamer Protokoll, 1945). Daher findet man auf Karten der Besatzung in Ostdeutschland zwar den Vermerkt, dass jene Gebiete lediglich von Polen und Russland verwaltet werden sollten, aber gleichzeitig Darstellungen, die auf eine Annektion schließen lassen. Freilich war auch dies gegen die Haager Landkriegsordnung (Völkerrecht), die verbietet Gebiete eines besetzten Staates zu annektieren. Das war überhaupt der Kerngedanke dieses Abkommens, um im Krieg die Integrität der Nationen zu bewahren, um so zukünftige Konflikte zu verhindern. Polen verhielt sich in seiner rückständigen Außenpolitik nach dem ersten Weltkrieg genau so, wie es die Haager Landkriegsordnung verhindern sollte, und löste genau den Folgekonflikt aus, den die Haager Landkriegsordnung verhindern wollte. Diese Problem löste man nach 1945, indem man den deutsche Staat an sich seiner Handlungsfähigkeit und Organisation beraubte. Dadurch war Deutschland ein Gebiet ohne Staat. Die Polen vertrieben die Deutschen, während diese noch unter der Besatzungsdiktatur standen und sich als entrecheter Nationalstaat dieser Willkür gegenüber nicht wehren konnten. Carlo Schmid (SPD) sagte in seiner Grundsatzrede 1948, dass kein deutsches Gebiet abgetrennt würde und wenn nur durch Volksentscheid. Schmid unterschätzte wohl die Russen und Polen. Auch dieses Problem löste man, selbst wenn es erst in der Zukunft und nach der Besetzung aufkommen sollte, nachhaltig: Indem man die Deutschen vertrieb würde ein Volksentscheid immer zugunsten Polens ausfallen. Wartete man lange genug, sind die Vertriebenen tot und der Anspruch erlischt. So geschehen. Daher gab es nach 1990 keine Gespräche dazu und das Thema wurde unter den Tisch gekehrt.

Wahlplakate NachkriegszeitAbb.: Wahlplakate der Nachkriegszeit

Europa zur Zeit der VoelkerwanderungDas Recht ist auf der Seite der Deutschen, nicht der Polen. Die Polen begingen eine ethnische Säuberung, so, wie sie es schon nach dem ersten Weltkrieg getan hatten (Quelle: Schultze-Rhonhof). Doch heute sehen die Polen den gesamten Osten als ihren historischen Boden an, aufbauend auf alter Historie, den sie lediglich nach Jahrhunderte langer deutscher Okkupation und Zwangsgermanisierung für die Slawen zurückerobert hatten. Sie sehen die germanische und deutsche Expansion als Verbrechen an. Eine Denkweise, der sehr stark an linksextremes Gedankengut erinnert, sowie an den Wortlaut aus Theodore Kaufmans “Germany must Perish!”. Einige Polen sehen die deutsche Kultur als Unkultur an, was aus diesem Buch stammt. Mancher Pole spricht gar von einer “Invasion” der Germanen ins slawische Land, als die Germanen Europa besiedelten. Nur scheint es so, dass sich die Polen noch nie für andere Slawen interessiert haben, nur für sich selbst. Daher nutzt man es wohl nur als Legitimation des Bodenraubs. Auch hier ignorieren die Polen die germanische Besiedlung im Rahmen der Völkerwanderung, sowie die deutsche Ostsiedlung, die deutschen Bevölkerungsteile und die deutsche Kulturlandschaft. Wo Mischung der Ethnien herrschte und Jahrhunderte langes Miteinander, wollten sie scharfe ethnische Grenzen. Für viele Polen ist der heutige Zustand eine Revision der Geschichte, des Unrechts begangen an den Polen und Slawen seit der germanischen und deutschen Besiedlung und dem 18. Jahrhundert. Der Deutsche argumentiert im Rahmen seines Rechtes bis zurück zur Reichsgründung 1871. Die Polen aber bis weit in die Geschichte zurück. Wenn man soweit zurück geht, kann man revidieren was man will, und es kommt gefährlich nahe an das Gedankengut von ethnischen Säuberungen, um alte Zustände wieder herzustellen. Genau dies geschah nach 1945 systematisch: Die deutsche Besiedlung wurde revidiert und die Deutschen an jene Grenzen zurückgetrieben, die sie zu Anfang des Mittelalters inne hatten. Dennoch wird dieser Völkermord nirgends erwähnt.

Deutsche Auswanderung nach Russland 18. und 19. Jahrhundert

Man darf sich von der Begriffsreihe “Flucht und Vertreibung” nicht täuschen lassen. Die Mehrzahl der Volksdeutschen wurden gegen Ende und vor allem nach dem Krieg von Polen und Russen aus ihrer Heimat vertrieben. Dies schloss auch entlegende Gebiete jener Deutschen ein, die im 18. und 19. Jahrhundert nach Russland, besonders an die Wolga, ausgewandert sind und dort Siedlungen errichten hatten. Diese hatten mit dem National-Sozialismus nichts zu tun, wurden aber von Stalin unterdrückt und vertrieben, nur weil sie Deutsche waren. Im alten Russland sah man sie gerne als fleißige Arbeiter an. Vor Ende des Krieges flüchtete ein Teil der Ostdeutschen oder wurde von der Wehrmacht evakuiert, um sich vor den Gräueltaten der anrückenden Roten Armee zu schützen, um dann hoffentlich später in ihre Heimat zurückkehren zu können. Das hofte man, aber es geschah nie. Daher reisten viele Deutsche ohne Papiere und mit nur wenig Hab und Gut. Im Zuge der systematischen Vertreibung um und nach 1945 wurde es dann den Deutschen untersagt ihr Hab und Gut nachzuholen. Sämtlicher Boden, die Häuser und Höfe, Wohungen und alles an Besitz wurden von Polen hauptsächlich und Russen behalten und dem polnischen Staat übereignet. Eine angmessene Entschädigung gab es nie. Die Volksdeutschen aus Ostdeutschland kamen kaum mit mehr als den Kleidern an ihrem Leibe in Zentraldeutschland an und viele, ob greis oder Kind, waren dann gezwungen zwischen den Ruinen um ihr Überleben zu betteln.

Vertreibungsgebiete

Abb.: Vertreibungsbiete

Auf der obigen Karte ist zu erkennen, wie man auf der Potsdamer Konferenz 1945 schon einmal “überschlagen” hat, welche Gebiete von dem von ihen als “Deutschland” definieren Gebiet wohl Polen annektieren wird. Die Zahlen zeigen, dass weit über 90% Deutsche in jenen Gebieten lebten. Das hätte den Anspruch Polens an diesen Gebieten eigentlich völlig zu nichte machen müssen. Aber die Lösung war einfach: Vertreibung. De facto entvölkerte man so das Gebiet völlig. Das war völkerrechtswidrig und eine ethnische Säuberung, aber niemanden von den rechtschaffenen Alliierten störte es. Polen scheint sich dabei auch noch ein Stück von Weißrussland geholt zu haben. Hier erkennt man den Anspurch der Polen, der auf der politischen Geographie bis zum 18. Jahrhundert begründet ist (vgl. Polen-Litauen). Revision der Geschichte.

Deutsche Staemme und Volksgruppen 1945Abb.: Europas ethnische Säuberung

Stalins Vertreibungen in der UdSSR

Was in den Grafiken nicht gezeigt wird und schwerer zu finden ist, sind die Säuberungen weiter im Osten. Russen wurden systematisch in den baltischen Ländern und Preußen angesiedelt, Polen vom Westen nach Osten und nach Udo Walendy daher die Deutschen aus dem Osten Deutschlanlds nach Westen. Vorallem auch Litauer, Letten und Esten wurden wie viele andere nach Sibieren umgesiedelt, wo sie vermutlich starben. Mein Opa sprach von einer alten Frau aus Litauen, die nach 1945 bei seiner Familie wohnte und auf dem Hof arbeitete. Eines Tages kam sie nicht mehr und man fragte im Dorf nach. Dort hieße es russische Soldaten hätten alle Litauer mitgenommen. In der obigen Grafik ein paar Zahlen. Man sieht, dass Stalin die Slawen egal waren, was auch auf Juden zutraf. Sibirien war der Ort zum Sterben für jene Völker, die er nicht gebruachen konnte, während er Russen nach Westen siedelte. Darüber spricht heute niemand mehr. Dies alles geschah unter den Augen der Aliierten und sie taten nichts, denn es war ihnen egal. Quelle berichten von Völkermorden der Sowjets an den Litauern sowie massenhaften Verschleppungen, die damals den nördlichen Osten besiedelt hatten. Manche sprechen gar von der gezielten Auslöschung der Litauer als Volk.

GedenktafelAbb.: Das einzige Mahnmal für die Vertriebenen in der BRD. Politisch und gesellschaftlich hat das Theme keinerlei Relevanz. Für die Politik der BRD, die nicht müde wird jedem andere Volk zu bekunden, dass es doch am Krieg am meisten gelitten habe (ungenannt deren Gräuleltaten), hat das deutsche Volk dabei keinen Platz auch nur erwähnt zu werden. Es sei denn als Schuldiger.

Zum GedenkenMonument für die vertriebenen Deutschen, Elek, UngarnAbb.: Monument für die vertriebenen deutschen in Elek, Ungarn

Neben den Deutschen wurden auch die Polen von den Russen vertrieben. Die östlichen Volksdeutschen sandte man nach Mitteldeutschland, während man die vertriebenen Polen von südlich des Baltikums in den nun “freien” und urbanen ostdeutschen Gebieten ansiedelte, zusammen mit den Zentralpolen. Diese gewaltige Umsiedlung durch Fremddiktat war ein hochgradig völkerrechtswidriger Akt und es war ganz klar eine ethnische Säuberung im geopolitischen Interesse der Siegermächte einschließlich Russlands. Nicht nur, dass man die Deutschen zu Millionen aus ihrer historischen Heimat, die ihre Vorfahren urbar gemacht hatten, vertrieb. Man siedelte auch noch Polen und Russen in eben jenen Gebieten neu an, die immer noch als besetzt galten und nicht annektiert. Dies war in den Potsdamer Abkommen so festgelegt worden. Also hatten hier ganz klar nicht die Deutschen im Krieg das Ziel verfolgt, Land einer anderen Kultur zu rauben und es mit eigenen Siedlern zu besetzen, sondern die Alliierten und vorrangig Sowjets und Polen.

Von den 15 Millionen Vertriebenen kamen nicht 13 Millionen, sondern nur 7,5 Millionen in Rest-Deutschland an. Der Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten fielen nach dem Wissenstand der Regierung Adenauer nach dem Zweiten Weltkrieg nicht 1 Million, sondern 6 Millionen deutsche Zivilisten zum Opfer! An dieser Stelle sei angemerkt, dass auch die Zahlen der toten deutschen Zivilisten in den bombardierten deutschen Städten massiv nach unten korrigiert wurde.
Gemessen an diesen hier genannten Fakten und der Tatsache, dass der Großteil des deutschen Kulturgutes systematisch und planmäßig zerstört, sowie das deutsche Volk ebenso systematisch und planmäßig (s. unter anderem Kaufman-Plan oder Hooten-Plan) vernichtet wurde, muss man hier von einem Holocaust am deutschen Volk sprechen. Denn das war systematischer und planmäßiger Völkermord und nicht der letzte von angloamerikanischer Seite her. Natürlich richtet den Sieger niemand und er schreibt auch die Geschichte des Besiegten, sowie seine eigene.

Interessant an dieser Stelle:

Census 2000 Data Top US Ancestries by County
Abb.: Die Hälfte der US-Amerikaner stammt von Deutschen ab und bildet damit die größte ethnische Abstammungsgruppe in den USA. Damit sind nicht heutige Auswanderer gemeint, sondern die Besiedlungswellen in die USA, im 18. und 19. Jahrhundert.

Flucht und Vertreibung

Eine sehr bewegende dreiteilige Dokumentation mit vielen Augenzeugenberichten über Flucht und Vertreibung in Ostdeutschland nach dem zweiten Weltkrieg aus dem Jahre 1981. So etwas wird man im heutigen Fernsehen nicht mehr finden.

Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=bLE4EIy0aO0

Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=u8Q-VbNlfbA

Teil 3: http://www.youtube.com/watch?v=sXzuJk41yTU

Nemmersdorf 1944 – Die Wahrheit über ein sowjetisches Kriegsverbrechen
https://www.youtube.com/watch?v=ZvTaatNnauo

Töten auf Tschechisch – Eine Dokumentation von David Vondracek
https://www.youtube.com/watch?v=gz5Wg0bQVsY

Eisenhowers Todeslager: Die Rheinwiesenlager
https://www.youtube.com/watch?v=BmZM-9otzZM

Vergesst nicht!

Der Kaufman-Plan

Kaufman-PlanDies ist der sogenannte “Kaufman-Plan”, benannt nach Theodor N. Kaufman und niedergeschrieben in seinem Buch “Germany Must Perish!”, 1941.

Siehe hier:
https://deutscherfreigeist.files.wordpress.com/2014/05/theodore-kaufman-germany-must-perish-kaufman-plan.pdf

Polen muß bis Holland reichen - Deutschland von der Karte streichen

Mancher favorsiert bis heute diese Lösung.

“Deutschland streichen” ist hervorgehoben. Mancher kennt es heute als “Deutschland verrecke”. Da hat man wohl das selbe Buch gelesen.

Wir erinnern uns an etwas aus dem 18. Jahrhundert:

Teilung PolensEine späte Rache der Polen vielleicht? Die selbe Strategie sollte nun auch Deutschland treffen.

Die Auflösung Preußens durch die Siegermächte

Haende Weg von Preussen 1932Am 25. Februar 1947 unterzeichneten die Siegermächte in Berlin ein Abkommen, welches den preußischen Staat sprich Ostpreußen als deutsches Land auflöste. Dies war ein zutiefst völkerrechtswidriger Akt, da keines der Mächte dazu das Recht hatte. Niemand hat das. Die Ostpreußen wurden nicht gefragt und vertrieben, sowie ermordet wer blieb. Daher und unter anderem haben jene Mächte heute kein Recht von irgendwelchen ethischen und moralischen Maßstäben zu sprechen, die sie vom National-Sozialismus abheben. Sie waren in nichts besser. Der Hass Winston Churchills auf die Deutschen und das Preußentum im Speziellen ist bekannt. Dazu gibt es genug Zitate. Churchill und dann andere sahen in Preußen den Urquell des Deutschtums, welches sie wiederum als den Urquell des National-Sozialismus sahen. Der Österreicher Adolf Hitler sei sogar ein Wahlpreuße gewesen. Das obwohl das erzkonservative und protestantisch-christliche Preußen nur sehr schwer überhaupt vom National-Sozialismus zu überzeugen war. Preußen war der Inbegriff des deutschen christlich-konservativen Bürgertums. Es steckte also wohl eine andere Absicht dahinter Preußen zu vernichten. Churchill sah Preußen als den Kern, sprich das Herz Deutschlands an, welches vernichtet werden musste. Dabei nannte er die typischen Argumente, die man heute noch bei den Linken findet: Autorität, Militarismus und so weiter. Besonders hier aber das Fehlen des englischen Liberalismus (Quelle: Christopher Clark “The Iron Kingdom – The Rise and Downfall of Prussia 1600 – 1947”), der schon das Vereinigte Königreich korrumpierte und in zwei Kriege stürzte. Wohl gerade die preußische Unkorrumpierbarkeit der Administration stieß dabei den liberalen Angelsachsen auf. Noch im Krieg machten sich britische Bomber auf den Weg bis nach Königsberg, um die historische Stadt vollständig auszulöschen. Churchill hatte Recht. Preußen war das deutsche Herz und Urquell vieler deutscher Werte, Tugenden und Christlichkeit und damit der Anker für den deutschen Konservativismus und Traditionalismus. Ohne dieses Herz war es erst möglich das deutsche Volk nachhaltig auch kulturell durch systematische Umerziehung zu vernichten. Es gab keinen deutschen Staat, kein deutsches Volkstum, welches die deutsche Geschichte und das Deutschtum derart prägte, wie das Preußentum. Seine Ehrung findet es heute im Buch von Christopher Clark “The Iron Kingdom – The Rise and Downfall of Prussia 1600 – 1947”.

Europa heute

Polska

Wir erinnern uns …

Europa heute (nicht ganz aktuelle im Raum Balkan). Polen wurden um fast alle deutschen Ostgebiete vergrößerst und hat heute die 3fache Größe wie noch 1900, sowie mehr Ausdehnung, als im 18. Jahrhundert vor dessen Teilung, und mehr Gebiet von Preußen (einschl. Schlesien und Pommern), als es dort Slawen gab, und bildet damit nun eine US-getreue Barriere zwischen Russland und Deutschland, die stets nur nach dem eigenem Vorteil sucht, und von dem Argwohn gegenüber den Deustchen und besonders Russen geprägt ist.
Bereits 1950 bestand die Chance auf Wiedervereinigung und Rückgabe der Ostgebiete. In seinen “Stalinnoten” forderte Stalin die Alliierten dazu auf, über eine deutsche Wiedervereinigung zu diskutieren. In verschiedenen Noten gab Stalin vor, dass Deutschland in Freiheit wiedervereinigt werden sollte und sich dann in freier Entscheidung seine Zukunft gestalten können müsse. Einschließlich Aufstellen einer eigenen Armee zum nationalen Schutz. Zwischen Stalin und den Allierten gab es einen signifikanten Unterschied, was das Bild der Deutschen angeht. Stalin wollte nie die deutschen als Volk auslöschen, sondern wenn zum Kommunismus führen. Er wollte auch nie Deutschland aufteilen oder gar auslöschen. Bei den Alliierten sah dies gänzlich anders aus.
Die Alliierten waren mit Stalins Vorschlag einverstanden, da sich hier die Gelegenheit bot, Gesamtdeutschland auf deren Seite zu bringen. Im Rahmen der freien Entscheidung wusste man, dass man die Kommunisten wenn ausschließlich in die Opposition verlagern würde. Die Sozialdemokraten gab es auf beiden Seiten und sie hätten die Möglichkeit die beiden verfeindeten Lager der Transatlantiker um Konrad Adenauer und  die Kommunisten um Otto Grotewohl und später Walter Ulbricht zusammenzuführen. Es wurde diskutiert, aber letzten Endes erreichte man keine Einigung. Maßgeblich hier war Konrad Adenauer, ein alter rheinländischer Seperatist, der immer schon Frankreich zugetan war, der keine Wiedervereinigung wollte, da die hohe Wahrscheinlichkeit bestand, dass das neue Deutschland sich wie die Schweiz politisch neutral Stellen wollte. Er wollte es auf der Seite des Westens. Die Kommunisten wollten eine Gesamtdeutschland, aber kommunistisch. Die Sozialdemokraten hatten es in der Hand hier den gemeinsamen Nenner zu finden. Stalin hingegen wägte ab. Er kannte das deutsche Volk und wusste, dass die Deutschen einen eigenen Weg gehen würden, wie sie es immer taten, der dann zumindest die Westmächte von seiner Grenze fernhalten würde. Die Chance wurde fertan, die DDR gegründet und nun weitere 40 Jahre Spaltung initiiert.
Kaum einer weiß heute noch, dass die Verfassung der DDR von 1949 als gesamtdeutsche Verfassung konzipiert war. Selbst die Hymne der DDR sollte die neue Nationalhymne Deutschlands werden. “Deutschland, einig Vaterland” heißt es dort. Das war vor dem Kommunismus. Wer sie liest wird sie als sozialdemokratische Verfasssung interpretieren.
1990, nach 40 Jahren Spaltung, waren politische Ereignisse in Gang gekommen. Die DDR war in Unruhe und viele Deutsche wollten die ersehnte Einheit. Viele, nicht die Mehrheit. In der DDR gab es einen runden Tisch, der eine neue Verfassung erarbeitete, die weg vom Kommunismus führte, hin zur Sozialdemokratie. Mit allen Grundrechten war sie bereits fertiggestellt. Die Ereignisse der Zeit aber erstickten das Bestreben, wie schon 1950. 45 Jahre Umerziehung einmal amerikanisch und einmal sozialistisch ließen fast zwei Völker entstehen. Doch das ausschlaggebende Erreignis war nicht der Wille zur Einheit, die man seit 1950 ad acta gelegt hatte, sondern das Bestreben der Gründung der EU und die Einführung des Euros. Dass Deutschland hier eine Rolle spielen würde war die Bedingung, die Helmut Kohl bereit war einzugehen. Der Euro war der Preis der Teileinigkeit. Ihm ging es nicht um die deutsche Einheit. Es ging darum die Ost-West-Grenze weiter nach Osten zu verschieben und eine US-getreue EU zu schaffen. Kaum einem Politiker der damaligen Zeit ging es um die deutsche Einheit. Selbst in der DDR war man überrascht. Wäre dem so, wären all die alten Fragen um die Ostgebiete unter anderem wieder auf den Tisch gekommen. Oder wer bei der verfassungsgebenen deutschen Nationalversammlung 1990 dabei? Niemand. Weil es sie nicht gab. Zum Glück muss man sagen, was ein anderes Thema ist. Das verfassungsmäßige Gebiet der DDR wurde der BRD unter dem Grundgesetz einverleibt. Da das Grundgesetz ursprünglich nicht als Verfassung vorgehesen war (vgl. Grundsatzrede Carlo Schmid (SPD), 1949), sondern unter der Besatzungsdiktatur und im Rahmen von Besatzungsrecht, sowie unter massiver Einflussnahme der Besatzungsmächte, die Besatzung regeln sollte, die DDR aber eine Verfassung hatte, kann die DDR als von der BRD besetzt gesehen werden. Besatzungsrecht wurde über sie ausgedehnt. Die durch die Besatzungsmäche eingesetzte Bundesregierung gab dann ohne Zustimmung oder Befragung des deutschen Volkes oder der noch in diesen Gebieten lebenden Deutschen oder der noch lebenden Vertriebenen und Nachkommen oder überhaupt einer völkerrechtskonformen Legitimation durch eine deutsche Verfassung, die jene Gebiete noch umfasste, die bis dahin noch formal besetzten Ostgebiete im Zuge der Oder-Neiße-Linie an Russland und Polen ab. Polen, raffgierig wie immer, sah 1990 seine Chance die deutschen Gebiete zu behalten, die bis dahin lediglich seiner Verwaltung unterstanden, indem es eine Trick anwandte: Es ließ über die Besatzungsmächte den Artikel aus dem Grundgesetz streichen, der den Geltungsbereich des Grundgesetzes definierte und davon sprach “In anderen Teilen Deutschlands ist es nach deren Beitritt in kraft zu setzen”. Damit waren die Ostgebiete gemeint. Das Grundgesetz von 1949 enthielt noch den Artikel 23 um den Geltungsbereich. Seit 1990 fehlt er. Ob dieser Vorgang rechtskräftig war ist zu bezweifeln. Jedoch war es der größte Verrat am deutschen Volk in der Nachkriegszeit seit 1950 und nicht der letzte. Polens Gier nach deutschem Boden und deutschen Städten ging sogar so weit, dass es nicht einmal die Oder vollständig als natürlich Grenze akzeptierte, sondern verlegte die Grenzen im Norden noch weiter nach links, über die Oder hinaus, damit es sich auch noch Stettin einverleiben konnte. Damit hatte Polen neben Danzig nun eine weitere deutsche Hansestadt annektiert. Das die BRD weiter unter dem Grundgesetz läuft gilt dies solange, bis die besatzungsrechtlichen Konstrukte BRD und Grundgesetz vom deutschen Volk beseitigt werden, so wie es vorgesehen war, wenn es seine Einheit und Freiheit wiedererlangt hat. Dann wird die Frage um die Ostgebiete wieder aufkommen, so man es nicht vergisst, da der heutige Zustand allein aufgrund von Besatzungsrecht und Diktatur aufrechtgehalten wird. Damit ist der heutige territoriale Zustand Deutschlands im Vergelich zu jenem Zustand, als das deutsche Volk noch frei war (1871-1918) ein Belegt für die Fremdherrschaft über und die Unfreiheit des deutschen Volkes.

Wahlplakate Nachkriegszeit

“Niemals Oder-Neiße-Linie!”?

Die völkerrechtliche Lage der deutschen Ostgebiete

Bei der Vertreibung der Deutschen bediente man sich auf anglo-amerikansischen, russischer und polnischer Seite eines Tricks, den das neue Völkerrecht möglich machte. US-Präsident Woodrow Wilson, in völligen Unkenntnis europäischer Geschichte, war es, der mit seinem “Selbstbestimmungsrecht der Völker” diese alles einleitete und was es am Ende rechtens sein lassen wird. Es zeigt sich mal wieder, dass die USA nur Chaos anrichtet, wenn sie sich in die Belange anderer Völker einmischt. Da man die Volksdeutschen aus den deutschen Ostgebieten vertrieb, und Russen und Polen dort ansiedelte, tauschte man das Volk aus und damit die Selbstbestimmung über den Boden in diesen Gebieten. Die Besetzung Deutschlands hielt lange genug an, dass in den Gebieten nun schon mehrere Generationen dieser Umsiedler leben. Würde eine deutsche Nation nun diese Gebiete basierend auf ihrem bestehendem Recht zurückverlangen, gäbe es dass Problem, dass der Boden zwar historisch deutsch ist, dort aber kaum deutsches Volk lebt. Das Völkerrecht sieht Selbstbestimmungsrecht der Völker vor, wo die Haager Landkriegsordnung noch nationale Integrität sicherte. Man würde also einen Volksentscheid ansetzen. Wie der ausginge kann man sich sicherlich vorstellen.
Da dieses Verbrechen historisch einmalig ist, abgesehen von China, welches das selbe mit Tibet macht, gibt es hier keinen konkreten Passus der besagt, dass das unumstößliche Recht aus Vernunft bei dem Volk liegt, dem der Boden VOR einer Entrechtung gehörte, da Entrechtung gerade durch die Haager Landkriegsordnung verhindert werden sollte. Also vor einem rechtswidrigen Diktat oder Besetzung, dass dem Volk die Grenzen gegen seinen Willen diktierte. So jedoch die Rechtslage heute, warum das deutsche Volk noch Recht an seinen Grenzen von 1871 hat. Sie wurden nicht durch Selbstbestimmung und freier Willensbekundung, sondern durch Nachkriegsdiktat und Besetzung geändert, während Deutschland als Nation selbst entrechtet war. Darauf basiert dieser Akt. Eine Vertrag erfährt nach geltendem Recht dann Nichtigkeit, wenn eine Partei zur Unterschrift gezwungen wird. So beim Diktat von Versailles 1919. Dies widerspricht der Haager Landkriegsordnung, die genau für solche Fälle geschaffen wurde. Doch das Selbstbestimmungsrecht der Völker steht dem entgegen, weil es eben NICHT von den europäischen Haager Friedenskonferenzen 1899 und 1907 aufgesetzt wurde, an dem das Deutsche Reich noch als souveräne Nation teilnahm und seine Interessen vertreten konnte, sondern erst nach dem ersten Weltkrieg durch die USA integriert wurde, als das Deutsche Reich bereits durch das Versailler Diktat entrechtet war und hier kein Mitsprachrecht hatte. Heute liest man oft, die Deutschen sabotierten folge “Friedens”konferenzen, zum Beispiel bei der Schaffung eines internationalen Gerichtshofes. Vielleicht erkannte man damals als bereits entrechtete Nation nach 1919, dass hier das Recht geopolitisch korrumpiert wird und weigerte sich daher dies zu bestätigen, würde es doch nur zum persönlichen Schaden sein. Und was nützte dieses Recht schon, wenn man bereits 1919 bewies, dass es dann gebrochen wird, wenn geopolitische Interessen im Spiel sind? Das erkannte man wohl. Zumal die USA bis heute Den Haag als internationalen Gerichtshof nicht anerkennen, gerne aber andere Staaten davor zitieren. Diese Praxis geht bis zu den Nürnberger Tribunalen zurück, wo ebenso zwar die Deutschen angeklagt wurden, nicht aber die Kriegsverbrecher der Alliierten und Sowjets oder die Polen später für die von ihnen durchgeführten ethnischen Säuberungen. Wer zeichnete verantwortlich für die Bombardierung Dresdens? Wer für die Rheinwiesenlager? Wer für die Vertreibung der Deutschen? Wer für die Massaker in Ostpreußen u.a. durch die Rote Armee? Bis heute war die USA nie selbst als Kriegsverbrecher angeklagt oder irgend ein andere am Krieg beteiligter Staat außer Deutschland, obwohl der Tatbestand besteht. Russland bestreitet bis heute Kriegsverbrechen während des zweiten Weltkrieges überhaupt begangen zu haben und sieht derlei Anschuldigung nur als Verleumdung. Mit diesen Staaten soll Recht geschaffen und durchgesetzt werden? Der Sieger macht das Recht in seine Interesse und setzt es dann durch Faustrecht durch. DAS ist die heutige Rechtslage. Dies steht im Gegensatz zur europäischen Geschichte, wo derlei Gepflogenheiten fremd waren. Vor der angloamerikanischen Korrumpierung wurde stets gleichberechtigt und kompromissbereit verhandelt. Nie wurde einer Nation die Schuld oder gar widerlegbare Alleinschuld gegeben und daraus Konsequenzen wie Besetzung, Entrechtung oder Reparationen gezogen. Die europäische Geschichte ist voller Kriege. Doch nie spricht man über Schuld und Sühne einer Nation oder gar kollektiv für ein Volk dabei. Europa wurde oft nach Kriegen neu geordnet. Doch dabei saßen ALLE betreffenden Nationen GLEICHBERECHTIGT an einem Tisch und verhandelten so, dass niemand gegenüber anderen im deutlichen Nachteil war. Ausnahme Teilung Polens. Dänemark wurde gar vom Deutschen Reich für Nordschleswig im Deutsch-Dänischen Krieg entschädigt. Preußen musste im Zuge des Wiener Kongresse eroberte Gebiete in Polen an Polen abgeben, durfte aber andere Gebiete behalten, die das Land mit dem Rest Deutschlands verbanden. Auch, weil diese Gebiete ursprünglich von Deutschen besiedelt wurden und waren. Man war also zu jener Zeit äußerst vernunft- und kompromissbereit, abzielend auch auf Machtgleichgewichte, aber fähig jeweils die eigenen Interessen zu vertreten. Diese Tradition änderte sich nach den Weltkriegen und das Diktat des Siegers wurde Politik. Der Besiegte hatte sich zu fügen.
Die Besetzung und Teilung Deutschlands und Vertreibung der Deutschen schaffte eine solches Maß an Verstößen gegen die Haager Landkriegsordnung und gegen Ethik und Moral sowie Humanismus, dass diese heute faktisch wertlos ist. Wie soll man argumentieren, um sie heute durchzusetzen? Damals war sie genauso rechtskräftig wie heute. Nur damals wurde sie von den Staaten gebrochen, die sie heute einfordern. Ist Recht immer dann wirksam, wenn man es gerade braucht? Wird es im Krieg außer kraft gesetzt? Nur dieses spezielle internationale Recht sollte gerade den Krieg und den Umgang von und mit anderen Völkern und ihren Nationen regeln. Und es wurde massiv verletzt. Diejenigen, die es gebrochen haben, schreiben es sich heute auf die Fahnen durchzusetzen. Ein ungestrafter Mörder wird hier zum Richter gemacht.
Nun würde man aber auch das betreffende Volk fragen, sollten derlei Fragen bestehen. Dank der systematischen Umerziehung seit 1945 hat das “deutsche” Volk jegliches historisch begründetes Nationalbewusstsein verloren. Mit dem Datum 1871 kann es nichts anfangen. In der BRD lebt eine neues “BRD-Volk”, dass kaum den Anspruch erheben kann sich “deutsch” zu nennen, hat es doch breit weder Verbindung zu seiner historischen und traditionellen Kultur, zur Geschichte oder zur Nation. Nationalbewusstsein kennt es nur in Bezug auf die BRD, nicht aber aufgrund seiner Geschichte besonders im 19. Jahrhundert. Alles, was vor 1945 liegt ist für es National-Sozialismus oder zumindest Vergangenheit, alles was nach 1945 kam ist Identität. Damit würde auch ein Volksentscheid in der BRD kaum etwas anderes bringen, als dass im Sinne des Friedens die heutigen Grenzen so bestehen bleiben. So sehr es auch das Herz eines national- und geschichtsbewussten patriotischen Deutschen schmerzt, mehr als bis in alle Ewigkeit diesen Boden als den unseren deutschen Boden anzusehen können wir nicht tun. Unrecht wurde zu Recht und dies ist heute das Fundament Europas. Die Initialzündung der EU war eine ethnische Säuberung. Damit können diese Völker nicht den ethischen und moralischen Anspruch erheben in irgendeiner Weise besser zu sein als diejenigen, die sie vorgeben bis 1945 bekämpft zu haben. Zumal dieser Anspruch allein schon ziemlich wackelig ist, bedenkt man beispielsweise die Rolle Polens beim Ausbruch des Krieges und fragt sich dann, mit welchem Recht sie heute deutsches Land ihre Eigen nennen dürfen. Oder Russland, welches seiner Bevölkerung damals einschärfte der Deutsche komme, um ihnen das Land zu rauben und sie zu vertreiben, genau dies am Ende aber bei den Deutschen tat. Das Maß an Heuchelei in Europa, von denen die vorgeben Recht zu sprechen, ist wahrlich beispiellos. Und außer den Deutschen sieht niemand seine Verbrechen ein.

Udo Walendy – Die völkerrechtliche Lage der deutschen Ostgebiete (1984) :

Österreicher sind Deutsche

 

IV. Abschlussbetrachtung

Was hatte man erreicht?

  • Das von Wilson installierte Völkerrecht und Selbstbestimmungsrecht der Völker initiierte also eine Welle ethnischer Säuberungen und Umsiedlungen in Europa, mit dem Zweck neue nationale Grenzen zu ziehen und diese mit ethnsicher Verbreitung zu begründen. Polen begründete so seinen unrechtsmäßigen Gebietszuwachs und war neben Russland der Hauptpfrofiteur dieser Prozesse. Die Verlierer waren die Deutschen, die in Jahrhunderten aufgebautes Kulturland und uralte Städte an Diebe, Verbrecher und Heuchler verloren haben, die dies heute als das ihre bezeichnen.
  • Man hatte innerhalb von 76 Jahren Europa durch die Kriege geopolitisch und völkerrechtswidrig umgestaltet. Das viel gepriesene “Selbstbestimmungsrecht der Völker” fand hier keine Anwendung. Europa war mit seinen verbündeten Reichen die damalige Weltmacht. Wäre diesem Bündnis Frankreich ebenso beigetreten, hätte es also eine Achse Paris-Berlin-Wien-Moskau-Tokyo gegeben, wie es in der Mache war, sähe die Welt heute anders aus und es hätte vermutlich auf europäischen Boden nie wieder Krieg gegeben. Nach der Vernichtung des traditionellen Europas ging diese Position an den angloamerikanischen Block über und Krieg folgte auf Krieg rund um die Welt. Im Grunde kann man sogar sagen, dass die gesamte Welt destabilisiert wurde, da Deutschland und Österreich-Ungarn keinerlei geopolitische Interessen hegten und daher stets in der Vermittlerrolle standen. Besonders dem Deutschen Kaiserreich wird dies außenpolitisch bescheindigt. Durch ihre weltpolitiche Macht, war deren Einfluss groß. Heute fehlt er.
  • Die Monarchien wurden nahezu beseitigt und durch demokratische Republiken ersetzt. Das Thema ist umfangreich, aber Monarchien verfolgen eine andere Politik, als heutige Staatssysteme. Sie denken langfristiger mit Blick auf die eigenen Anlangen und Erbrechte, also dem Reich. Daher sind sie erheblich schwerer zu kontrollieren und schwerer zu korrumpieren. Daher mussten sie durch Systeme ersetzt werden, die diese Eigenschaft nicht haben. Eines davon ist die Demokratie. Die Monarchie hat im Vergleich zur Demokratie einen erheblich geringen staatlichen Apparat. Das sagt auch schon Platon aus. Der Monarch ist auch stärker an das Volk gebunden. Als Einzelperson ist er zwar erhaben, aber auch gläsern und angreifbar. Für die demokratische Politik trifft dies nicht zu. Ihre komplexen Strukturen verhindern es, dass die Bürger das System verstehen und es beginnt sich selbstständig zu machen und wird zur Tyrannei. Das haben wir heute und es war so geplant. Die Demokratie ist mit Nichten besser als die Monarchie. Sie ist ein schlechteres System. Daher folgten in der griechischen Antike auf die demokratischen Polis auch Monarchien.
  • Man zerschlug die alten Großreiche und schuf viele konkurrierende Kleinstaaten, die als Völkergruppen in den alten Reichen prosperierten, da sie vom gesamten Reich profitierten. Aber nun wirtschaftlich schwach und abhängig waren. Was sie wiederum manipulierbar macht und anfällig für eventuelle Umstürze im westlichen Interesse, siehe Jugoslawien.
  • Die ethnischen Konflikte aus den Versailler Grenzneuziehungen bestehen bis heute. Zum Beispiel zwischen Tschechen und Slowaken oder Bosniern und Serben, welche vorher gemeinsam unter Österreich lebten und gar nicht so verschieden sind.
  • Ferner beraubte man Deutschland einen Großteil seiner historischen Landfläche und noch dazu wichtige Ressourcenhorte, wie das kohlereiche Schlesien oder den Hafen von Königsberg, in kurzer Entfernung zu Skandinavien und Russland.
  • Man trennte Deutschland und Russland geographisch voneinander, mit pro-westlichen Pufferzonen dazwischen, da ein Bündnis hier den geopolitische Status Quo auf Seiten der Angelsachsen und Angloamerikaner kippen würde, die die Profiteure der Kriege waren.
  • Europas Herz Deutschland wurde zerrissen, besetzt, seiner Verfassung und damit Souveränität beraubt, zu einer US-Kolonie unter Besatzungsrecht gemacht (bis heute) und in unzählige Verträge (EU, IMF, ESM, NATO) gezwungen, die es in Ketten gelegt nun langsam ausbluten, während es den US-Interessen dient. Von einer wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Großmacht – vom „Land der Dichter und Denker“ – mit einer mehr als 1000jährigen Geschichte einer Hochkultur zu einem Sklaven der Globalisierung und einem sterbenden Volk.
  • Der gesamte Osten Europas wurden von den Slawen ethnisch gesäubert, so dass es dort kaum noch Deutsche gibt. Sämtliche historische deutsche Kultur im Osten wurde mutwillig geschändet oder zerstört. Statt einer verlässlichen und starken deutschen Brücke zwischen West und Ost, gibt es nun ein ethnisch bereinigtes Intermarium als Mauer.

Vergleich 1900 und Heute

Wie die alten Römer bereits sagten: Wer von einem Krieg am Ende profitiert, hat ihn auch meistens angestiftet. Das war der innere geopolitische Hintergrund der zwei Weltkrieg, die im Grunde nur ein 30-jähriger Krieg waren. Es ging nur darum die in Europa dominierenden konservativen Deutschen einzudämmen und Europas politische Landschaft auszugleichen. Das andere Ziel war es die europäischen Staaten und Russland voneinander zu trennen und dem Westen treue und abhängige Kleinstländer zwischen sie zu bringen. Besonders so, dass die historische Allianz zwischen Deutschland und Russland nicht neu entsteht. Das in Kleinstaaten zerlegte Europa wurde so auf die Seite des angloamerikanische gesteuerten Westens gebracht, wo man wusste, dass sich das einst konservative Deutsche Reich zusammen mit Russland dem niemals anschließen würden und deren Machtblock stark genug gewesen wäre sich dem auch erfolgreich entgegenzustellen. Die zwei Weltkriege waren nichts weiter als die Vorbereitung der Bühne für eine neue, aus den USA gesteuerte, Weltordnung. Dafür mussten alle anderen Machtblöcke zerlegt und am besten gegeneinander gehetzt werden, damit sie geschwächt werden. Ganz Europa ging aus den Kriegen extrem geschwächt hervor und so wurde die USA zur Weltmacht. Ohne den ersten Weltkrieg gäbe es die Welt wie sie heute ist nicht und vermutlich hätte sich auch das Weltwirtschafts- und Weltfinanzsystem, mit Zentrum London und USA, nicht verbreiten können. Man kann es drehen und wenden wie man will: Hätte man das Deutsche Reich nicht 1914 in den Krieg gestürzt und später gegen Russland gehetzt, dann wäre die Welt heute mit hoher Wahrscheinlichkeit friedlicher, wohlständiger, kultureller (Amerikanisierung und Globalisierung hätte es so nicht gegeben),  fortschrittlicher (hauptsächlich auch durch Deutschland) und stabiler.


Quelle : https://deutscherfreigeist.wordpress.com/das-unrecht-an-den-deutschen/

 

Gefunden bei Kräutermume

 

Folgen der Invasion: Vertreibung aus Deutschland

Invasoren erobern land

Von Herbert Gassen

Europa steht vor einer Invasion ungeheuren Ausmaßes: Ungezählte Millionen Afrikaner drängen nach Europa, nach Deutschland. Die Folge: Wir stehen vor der Vertreibung aus unserem Land!

Fakt ist, daß die Regierungen weder in den Hauptstädten der Mitgliedsländer noch in Brüssel hierauf Reaktionen zeigen. Eine Aussage aus dem Innenministerium der Bundesrepublik stellt Verträge mit Libyen in Aussicht. Wer von den Zuständen dieses nordafrikanischen Landes gehört hat, weiß, daß es dort keine vertrauenswürdige vertragsfähige Regierung gibt. Man wird möglicherweise an irgendjemand Unsummen zahlen, ohne mit einem Erfolg rechnen zu können. Es wird zweifellos eine der Schleuserbanden sein, die die Europäer betrügen wie es Erdogan tut. Flüchtlinge gegen Visumfreiheit.

Die erste Flüchtlingswelle hat einmal gezeigt, daß die deutsche Regierung unter ihrer Kanzlerin nicht fähig oder nicht bereit ist, die Grenzen Deutschlands und Europas zu sichern. Ca. 2 Millionen Menschen aus fremden Kulturen, Rassen und Religionen sind unkontrolliert in unsere Länder eingedrungen. Weder die Mitgliedstaaten noch die EU selbst verfügen über ausreichend Sicherheitskräfte an Polizei und Militär, die die Staatsgewalt hätten durchsetzen können. Die Auswirkungen auf die Existenz der Bundesrepublik Deutschland und ihre Staatsbürger sind nicht auszudenken. Es kostet zweistellige Milliardenbeträge und ca. 10 Jahre Zeit, um eine einsatzfähige Bundeswehr wieder aufzubauen.

Bereits jetzt gibt es in vielen deutschen Städten große Bereiche, die den Charakter ausländischer Territorien haben. Dort herrschen fremde Rechtsprechung, Sprache und Lebensbedingungen. Menschen islamischer Religionszugehörigkeit haben ein anderes Verhältnis zur Erhaltung ihrer Art als die Deutschen. Hier ist eine Ehe gleichzeitig mit 4 Frauen möglich (Nach den Scheidungsformalitäten können es im Umlaufverfahren erheblich mehr sein). Zum Islam bekennen sich in Deutschland etwa 5 % der Bevölkerung, was etwa 4 Millionen Menschen entspricht (Stand: 2012).

In der Bundesrepublik lebt eine kaum noch mit Statistiken der Einwohnermeldeämter erfaßbare Zahl Ausländer. Die Überfremdung gegenüber dem Nachwuchsverhalten der Deutschen übertrifft das Anwachsen in einer Exponentialfunktion. In wenigen Jahren leben die Deutschen in einer Minderheit und werden sich fremden Lebensgewohnheiten anpassen müssen. Die Jahrtausende alte Kultur Europas ist der Vernichtung preisgegeben.

Das ist der Lohn des politischen Establishments, spätestens seit der Wiedervereinigung auf diesen Zustand hingearbeitet zu haben. Ein erster Versuch, den Mächten der Zerstörung Einhalt zu gebieten, kam von Helmut Kohl: Ein schwacher, nicht realisierter Wunsch nach einer geistig-moralischen Wende.

Die Aktivitäten der linken 68er Anhänger waren dominierend. Ihre Ideologie des Neuen Menschen, des lebensunwerten Deutschlands und den Freiheiten von Familie und Nation gewannen die Oberhand über Tradition und natürliche Existenzberechtigung.

Verfügen sie doch dank ihrer Infiltration in die höchsten Etagen der deutschen Staatsadministration über genügend Einfluß, ihre deutschfeindlichen Ziele durchzusetzen. Die eigene Nationalhymne wollen sie nicht mehr singen, stattdessen brüllen sie, ‚Deutschland verrecke‘. Ein besseres Angebot können sie denen nicht machen, die unser Land übernehmen wollen. Mit dem von der Regierungschefin auch finanziell getragenen Kampf gegen rechts kann ihre Aktionsjugend als Autonome jeglichem aufkeimenden Patriotismus mit brutaler Gewalt begegnen.

Es war ausgerechnet Minister Schäuble, der die Plutokratie als den Feind der amerikanischen, somit auch der europäischen Demokratien erkannt und genannt hatte.

Somit haben wir es mit zwei Fronten gegen die Existenz unseres Vaterlandes zu tun: Die internen Feinde Deutschlands und ihre ausländischen Alliierten.

Sollten die Afrikaner hier Fuß fassen, ist die Entscheidung nach der ersten Invasionswelle endgültig gefallen!

Die als ‚Mächtigste Frau der Welt‘ bezeichnete Kanzlerin der Bundesrepublik wird mit einem ganz besonderen Ruf in die Geschichtsbücher (deutsche wird es nicht mehr geben) eingehen. Mitten im Frieden hat sie von globalen Kräften getragen nicht nur ihr eigenes Land, ihr Volk, sondern den gesamten Kontinent dem Untergang zugeführt. Ihre Ausbildung in ihrer Jugend hat sie befähigt, die gesamte politische, staatstragende Potenz sukzessive auszuschalten.

Sie wird dastehen als eine protestantische (!?) Pfarrerstochter, die das christliche Abendland ohne Waffen, ohne einen Schuß abgegeben zu haben, liquidiert hat. Sie hat die von den Deutschen im Osten in 1989 errungene Hoffnung auf Frieden in Angst um unsere Heimat, unser Leben gewandelt.

Es gibt noch Kräfte in der Bundesrepublik, die diese Entwicklung klar und eindeutig erkannt haben. Leider bündeln sie sich nicht zu einer Macht des Widerstandes.

Die größte Oppositionspartei, die AfD, wird von einem Vorstand geführt, der sich der Sprache und der Gewohnheiten des Establishments anpaßt und somit den an der Basis bestehen-den politischen Willen konterkariert. Es steht die Vermutung im Raum, daß er sich seiner Aufgabe überhaupt nicht bewußt ist, weil er den tatsächlichen Gegner unterschätzt oder gar überhaupt nicht erkannt hat.

Dann regen sich innerhalb der CDU/CSU Grüppchen, die den tödlichen Kurs ihrer Vorsitzenden zu ahnen scheinen, aber dank ihrer Bildung in den 68er Kategorien nicht zu energischem, wirkungsvollen Widerstand fähig und bereit sind. Trotz ihres Widerspruches bleiben sie in der Spur ihrer Vorsitzenden und sind gegen ihren Willen ihre Erfüllungsgehilfen.

Es bleibt nicht mehr viel Zeit, um uns mit aller und letzter Kraft des Selbsterhaltungswillens in dem Boden unseres Landes, unseres Europas festzukrallen.

Deutsche, Europäer, stehen wir vor der Vertreibung aus dem eigenen Land?

Der Brexit könnte ein Zeichen zum Aufbruch sein. Aber sind wir allein noch stark genug?

Wird es die Sonne des Ostens sein, die noch rechtzeitig aufgeht und uns hilft, uns zu retten?

Original und Kommentare unter:
https://conservo.wordpress.com/2016/07/13/folgen-der-invasion-vertreibung-aus-deutschland/

Fund-Quelle : http://brd-schwindel.org/folgen-der-invasion-vertreibung-aus-deutschland/

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EIGENER KOMMENTAR :

Was iCH mich frage : WER schreibt ihnen diese Schilder, Plakate etc.? Keiner kann deutsch und doch stehen dort in fehlerfreiem Deutsch die Sätze. Oft auch in englisch und arabisch…arabisch in Afrika??? In Marokko, Tunesien und Algerien – ja – doch in Schwarzafrika werden Suaeli, Swaabi, Swami, Hutu, Zulu, Zuaele oder Africaans gesprochen…und noch viele andere Dialekte.
Tunesien, Marokko und auch Algerien sind keine Kriegsgebiete – nur Wirtschaftskonkursländer KRIEGSFLÜCHTLINGE????!

WARUM lassen wir uns diese Dinge gefallen? WO sind unsere PATRIOTEN? WANN begreift das deutsche Volk endlich, daß es miteinander dagegen aufstehen muß? WANN wird es dem deutschen Volk endlich bewußt, daß es belogen und betrogen wurde von den alliierten Besatzern und seinen immer noch hündisch ergeben hinterstehenden Bediensteten, den Zionvasallen der Bundes-Republik in Deutschland – dem vereinten WIRTSCHAFTSGEBIET?!

Ein glorreicher Sieg gegen den Terror!

sieg-terror-kronenzeitung

von Notwende

Was für eine verquirlte Mäusescheisse!
Die Presstituierten halten uns nicht für dumm – nein, sie sind ganz offensichtlich von unserer Debilität überzeugt. Anders lässt sich die Schlagzeile oben nicht erklären.

„Erfolgreiche Fußball-EM war auch ein Sieg gegen den Terror“

Erfolgreich?
Woran misst sich das?
An den Besucherzahlen?
An den Einschaltquoten?
Daran, dass es einen Gewinner gibt?

Was hat eine Fußball-EM mit einem „Sieg gegen den Terror“ zu tun?
Ebensogut könnte Michelin behaupten: „Neuer Sommerreifen verhindert Erröten“
Oder Danone bewirbt sein neues Joghurt mit der Aussage, dass seitdem der Borkenkäfer-Befall in Oberbayern deutlich geringer ausgefallen sei.

Sieg?
Gilt es bereits als ein „Sieg“, wenn ein Terror-Angriff ausbleibt?

„Gegen den Terror…“
Was zählt als „Terror“?
Vielleicht schon eine falsche Aussage, wie vor Jahren von einem israelischen Minister unsinuiert, der tatsächlich von „verbalem Terror“ sprach. „Terror“ ist so leicht zu fassen wie eine nasse Seife, so leicht festzunageln wie ein Pudding an der Wand.

„Terror“ ist ein Vehikel der Mächtigen, ein Etikett, das man Einzelnen oder Gruppierungen aufklebt, sobald es opportun erscheint.
Der „Krieg gegen den Terror“ ist nicht zu gewinnen, weil der Feind nicht festzulegen ist und es kein Kriegsziel gibt.

Wann ist denn dieser Krieg gewonnen?
Sobald sich alle ganz fest lieb haben?
Es ist absurd.

Wie kann man gegen einen Begriff Krieg führen?
Anstatt „Krieg gegen den Terror“ könnte man ebensogut den „Kampf gegen die Höhenangst“ ausrufen, wobei letzteres eher zum Erfolg führen könnte als dieser dämliche „Krieg“, der nur ein Vorwand ist, um Menschen außerhalb eines gesetzlichen Rahmens zu töten, zu foltern, zu drangsalieren, zu diffamieren oder mundtot zu machen.

Kleines Beispiel:
Stell dir vor, du liebst deine Heimat und bist auch bereit, sie zu verteidigen.
Eines Tages tritt der Ernstfall ein:
Eine Armee überfällt dein Land, macht jeden Widerstand nieder, tötet viele Unschuldige und versucht, seine Regierungsform deinem Land aufzuzwingen.
Du entschließt dich, gemeinsam mit vielen weiteren Patrioten, zum bewaffneten Widerstand, woraufhin du von der Besatzungsmacht als Terrorist bezeichnet wirst, den es natürlich zu „neutralisieren“ gilt.

Würdest auch du dich als Terrorist bezeichnen?
Na?
Natürlich nicht.
Du wärest ein Patriot, ein Freiheits- oder ein Widerstandskämpfer – aber sicher kein Terrorist!

Und was machen die USA und ihre feinen „Verbündeten“?
Sie bekämpfen „Terroristen“ in Afghanistan, Lybien oder dem Irak.
Sie führen den „Kampf gegen den Terror“ in ihren eigenen Staaten, indem sie im Namen der „Sicherheit“ Bürgerrechte beschneiden und das Volk bespitzeln und kontrollieren, wo immer es ihnen möglich ist.

Willkommen in der Realität!
Willkommen in der Demokratie.

Original und Kommentare unter:
https://notwende.com/2016/07/13/ein-glorreicher-sieg-gegen-den-terror/

Danke an Kräutermume