Razzia gegen organisierte Kriminalität: Größter Einsatz in Bundespolizei-Geschichte

© AFP 2018 / Kay Nietfeld

Seit den frühen Morgenstunden wird bundesweit die größte Zugriffs- und Durchsuchungsmaßnahme in der Geschichte der Bundespolizei durchgeführt, melden die Behörden via Twitter. Im Rahmen der Razzia sollen Menschenhandel und Zwangsprostitution bekämpft werden.

Der Schwerpunkt der Aktion liegt in Nordrhein-Westfalen. Insgesamt sollen am frühen Mittwoch im ganzen Land 62 Bordelle und Wohungen durchsucht werden, so das Portal „Bild„. Im Einsatz seien 1500 Bundespolizisten, darunter auch schwer bewaffnete Elitepolizisten.

Im Laufe der Razzia seien bereits mehrere Personen verhaftet worden. Sie sollen der Mitgliedschaft in einer brutalen Menschenhändlerbande verdächtigt werden.

Dank an die Bundespolizei

Fulda: Leitmedien sind Fürsprecher krimineller Migranten

Das deutsche Leit(d) -und Massenmedien sich als Fürsprecher der illegalen Massenmigration verstehen, ist den Lesern nicht verborgen geblieben. Fassungslos macht aber dieser Tage die Berichterstattung eines Vorfalls aus Fulda, wo Polizeibeamte zu ihrem Schutz einen aggressiven und gewalttätigen Asylbewer aus Afghanistan erschiessen mussten, der zuvor versuchte, vor einer Bäckerei einem Lieferanten zu töten und ihm dafür mit einem Ziegelstein mehrfach auf den Schädel einschlug.

Merkels Propagandaorgane kritisieren Polizeieinsatz

Der Ausländerbeirat der Stadt Fulda hetzte gegen den Polizeieinsatz und bekam dafür seine gewollte Plattform bei Focus Online und weiteren Mainstreammedien. Die afghanische Community vor Ort war aufgebracht, war zu lesen.

Der Hintergrund

Am vergangenen Freitag gegen 4.20 Uhr traf die alarmierte Polizei am Einsatzort bei einer Bäckerei ein. Ein 19-Jähriger Wirtschaftsflüchtling aus Afghanistan hatte dort vor einem noch geschlossenen Ladengeschäft randaliert. Er verletzte einen Lieferfahrer in Tötungsabsicht mit einem Stein schwer am Kopf, so dass dieser ins Krankenhaus musste. Der Fahrer überlebte nur durch Glück die lebensgefährliche Attacke. Die Mainstreammedien berichteten stattdessen, dass der Mann am Montag das Krankenhaus wieder verlassen konnte, alles halb so schlimm, so der Tenor und erwähnten nicht im Ansatz, dass der Fahrer auch hätte sterben können, wovon auszugehen ist, wenn Ziegelsteine auf den Kopf geschlagen werden.

Der Afghane trat anschließend auch aggressiv den Polizeibeamten auf und traktierte die Polizisten ebenfalls mit Steinen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft habe es dann ein Handgemenge zwischen dem jungen Asylbewerber und einem der Polizeibeamten gegeben. Der Afghane habe dem Beamten dabei dessen Schlagstock entrissen. Es stehen Aussagen der Staatsanwaltschaft zur Verfügung, nachdem der aggressive Schläger zusätzlich mit einem eigenen Schlagstock hantierte. Die Ermittlungen werden hier zur weiteren Aufklärung beitragen können. Nach den tödlichen Schüssen fand die Polizei den erwähnten Schlagstock bei der Leiche, der Focus berichtet so wörtlich, “es sei nur ein Schlagstock gefunden worden“. Bei den Auseinandersetzungen wurde ein Polizist schwer, möglicherweise lebensgefährlich verletzt.

Die Situation eskalierte und das Leben der Beamten stand auf dem Spiel: Der Beamte einer später eintreffenden Streifenwagenbesetzung, gab dann mehrer Schüsse auf den Afghanen ab, von denen vier den 19-Jährigen trafen und zwei schliesslich tödlich waren.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hatte das Magazin der Pilizeiwaffe 15 Kugeln. Wie viele von den zwölf Schüssen des Beamten Warnschüsse waren, sei noch unklar, bemerkt wohlwollend der Focus. 

Inhaftierung des sich in Notlage befindlichen Polizeibeamten gefordert

Vom Vorsitzenden des Fuldaer Ausländerbeirats, Abdulkerim Demir, kam gehässige Kritik an dem Polizeieinsatz. In einem Gespräch mit „Fulda aktuell“ forderte Demir in den Migrationsmedien, der Polizist, der geschossen habe, müsse „inhaftiert“ und alle Beamten, die an dem Einsatz beteiligt waren, suspendiert werden, stellen Massenmedien und Ausländerbeirat klar. Er forderte die genaue Aufklärung des Falles. Zuvor habe Demir sogar behauptet, der 19-Jährige habe niemanden verletzt.

 

Aufgeheizt von der Berichterstattung in den Leitmedien, sorgte unterdessen die sog. afghanischen Community für Aufruhr. Am Sonntag versammelte sich eine wütende Gruppe von 70 Asylbewerbern, die die Bestrafung des Beamten forderten, der sich im Einsatz gegen einen Gewalttäter, nur noch mit Schüssen aus seiner Dienstwaffe retten konnte, um sein Leben zu schützen. Die Stimmung unter den grölenden Asylbewerbern soll aggressiv bis bedrohlich gewesen sein so Augenzeugenberichte. In den Mainstreammedien liest man hiervon vergeblich, dafür umso mehr von friedlichen Demonstranten, die in Deutschland Rechte für sich in Anspruch nehmen, die sie aus ihrer Heimat nicht kennen.

 

Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/04/18/fulda-leitmedien-sind-fuersprecher-krimineller-migranten/

Danke an das Schlüsselkind

Bzgl. dieses ANGEBLICHEN Reichsbürgers, der vor ein paar Tagen 4 „Polizisten“ beim, Sturm in sein Haus angeschossen hatte…, hier mal eine Aufklärung aus dem Trockenen.

Ich kenne die Geschichte nicht selbst, aber ich lese hier nur Gewichtungen auf Angstmachendes und Sachen die man als falsch „empfinden“ könnte und frage mich deshalb wieder einmal, warum Ihr Volhonks immer wieder die ganz offfensichtlich „aufgehübschten“ Versionen der Mainstreammedien verbreitet. Naja, teilen ist halt einfacher als selber tippen…!? Kein Wunder, daß alles ist, wie es ist. Zu bequem, ein paar Minuten mit tippen zu verbringen und sich dann wundern, warum alles bleibt wie es ist…!
Fakten, die gegen die offizielle Version der Ereignisse, sprechen i.d.R. eine ganz andere Sprache. Fakten z.B. sind…:

1. Er besaß die Waffen ganz legal... also sogar nach BRD-Recht.

2. Er war als legaler Waffenbesitzer xx-fach überprüft und niemals auffällig

3. Er hat einen völlig legalen Staatsangehörigkeitsausweis gemacht, oder völlig legal seine Meinung geäussert, als auch lediglich um die Nennung bzw. Einhaltung geltender Gesetze durch die Behörden gebeten, für Sachen, welche die „Behörden“ erheben wollten, dies aber nicht konnten/wollten… Auf Deutsch: DIE BEHÖRDEN haben illegal gehandelt und wollten es nicht zu geben. ZUR STRAFE wurde er dann für nicht mehr geeignet erklärt, Waffen zu besitzen.

4. Er wurde nicht aufgefordert seine Waffen abzugeben, sondern sofort unangemeldet von bewaffneten Leuten in SEINER WOHNUNG überfallen

5. Als LEGALER Waffenbesitzer muss er übrigens sehr-scharfe Prüfungen in Bezug auf das Waffenrecht bestehen. Dieses sagt z.B. aus, daß er ZU HAUSE (oder seinen Geschäftsräumen) also auch seine Waffen offen tragen dürfte…!

6. Das Waffenrecht sagt explizit: Bei einem bestehenden Angriff auf das eigene (oder fremde) Leben, oder existenzielle Rechtsgüter, darf er die Schußwaffe einsetzen. Dies gilt erst Recht, wenn der Angreifer selbst bewaffnet ist….!

7. §113 Abs. 3 StGB – sagt GLASKLAR aus ,dass das Verbot sich gegen Vollzugsbedienstete (Polizei, Behörden etc) zu wehren, diese zu bedrohen, in die Nähe des Todes zu bringen usw.usw, welches in den ersten beiten Absätzen des 113 StGB behandelt wird NICHT GILT, wenn die Polizisten (etc) eine ILLEGALE Handlung durchführen. Und der Absatz 4 des besagten §§ 113 StGB sagt das die ersten beiden Absätze AUCH DANN NICHT Gelten, wenn der gegen die Polizisten vorgehende eigentlich davon ausgehen müsste, daß es sich um eine legale Aktion handelt. Sprich: Schießt jemand auf Polizisten die in Dienstkleidung sein Haus stürmen…, könnte er ja eigentlich davon ausgehen, daß sie eine legale (weil vom „echten“ Richter angeordnete) Überfallhandlung durchführen, dann ist er TROTZDEM im Recht, wenn er die Polizisten alle umlegt. Also sofern sie nicht einen 100% wasserdichten Auftrag von Richterschaft und Staatsanwalt haben. Und einen solchen Wasserdichten Auftrag habe ich bisher noch nicht zu Gesicht bekommen. Noch NIE.

8. Ich habe selbst schon genug Überfälle der sogenannten „Polizei“ erlebt und auch von meiner direkten Umgebung mitbekommen, wo die „Polizisten“ sich eben NICHT als Polizisten gemeldet, oder als Polizei zu erkennen gegeben haben… Stell Dir vor, es stürmen schwarz vermummte bewaffnete Typen in Dein Haus… Ich möchte denjenigen sehen, der da erstmal nach Name oder Ansinnen fragt….

9. WER GENAU, und WODURCH GENAU und vor allem WARUM... wurde er für nicht mehr geeignet erklärt, Waffen besitzen zu dürfen???
Richtig: Von jenen, die ihn zum Reichsbürger erklärten. Die Ihn damit wegen seiner politischen Meinung DISKRIMINIERTEN.…!
Und dann WEIL er ein „Reichsbürger“ wäre. Das ist aber im „schlimmsten Fall“ eine Meinung und für die darf man nicht verfolgt oder diskriminiert werden…. Zumindest nicht in einem „Rechtstaat“.

10.Normalerweise ist die „Polizei“ dazu angehalten die Gefahr für sich und andere zu minimiren. Jemand bewaffnet an einem Ort zu überfallen, an dem sich seine Waffen befinden, ist wohl kaum DIE VORGEHENSWEISE DER WAHL, um Gefährliche Situationen zu vermeiden….! Die richtige Vorgehensweise währe hier: Ihn über den den Entzug der Waffenrechtlichen Besitzerlaubnis zu informieren….!
NUR: Dagegen hätte er juristisch vorgehen können. Die Effektivität wäre also gegen NULL gegangen und die Auslöser der Situation, die örtlichen Behördenmitarbeiter hätten sich der Gefahr ausgesetzt der Verfolgung Unschuldiger, als auch der Vortäuschung von Straftaten und vieler anderer Dinge überführt zu werden.

11. Wäre DANN immer noch festgestellt worden, daß er psychisch nicht i.d.L. ist vernünftig mit Seinen Waffen umzugehen, hätte man ihn auch beim Gassigehen verhaften und später dann mit einem Schlosser völlig entspannd die Waffen beschlagnamen können…

12. Das trotzdem die für ALLE Beteiligten gefährlichste Variante des Einzugs der Waffen gewählt wurde ist hier KEIN ZUFALL. Vielmehr wurde hier eine Situation provoziert (Das provozieren von Straftaten, ist selbst ein STRAFBARER AKT!!!!!), die sich Medial in Szene setzen lässt.

DAS UND NUR DAS,
ist der einzige Grund für den Vorfall und in diesem Zusammenhang finde ich es einfach TOP, dass der Jenige den Pissern in Dienstkleidung gezeigt hat, daßsie nicht einfach tun und lassen können was sie wollen. Das auch sie nicht Kugelsicher sind. Auch wenn ich Gewalt selbst als Mittel zum Zweck ablehne, so war sie in diesem Zusammenhang die richtige Wahl und mehr als gerechtfertigt. Ich kenne den Mann nicht, finde aber TOP, daßer nicht einfach klein bei gegeben hat. Meiner Meinung nach, hat er absolut RICHTIG gehandelt.

Die DIENSTKLEIDUNGSTRÄGER sollten jetzt mal begreifen, daßsie nur Kanonenfutter für die über ihnen sind.

Quelle : FB
Rico Handta

 

Nachtrag :
nennt dich jemand Reichsbürger ist ne Anzeige fällig: StGB §241a Politische Verdächtigung
Reichsangehöriger ist dagegen OK – weil das so auch im GG definiert ist

 Art 116
(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.

geschrieben von : das_ding (Sharkhunter #7810-2014

 

Die DEUTSCHE STAATSANGEHÖRIGKEIT kann man nur mit dm STAATSANGEHÖRIGKEITSAUSWEIS nachweisen!