Die Folgen der Fake-News „Hetzjagd“ in Chemnitz: Internationale Presse berichtet von Pogrom-Stimmung in Deutschland

Ein Mord, Proteste und eine linke Presse, die das Land und seine Bürger international nicht schlimmer in den Dreck ziehen kann.

Als wenn der Messer-Mord an dem 35-jährigen Daniel H. in Chemnitz, offenbar gemeinschaftlich von mehreren Flüchtlingen begangen, nicht schon schlimm genug war.

Die Probleme mit Migranten-Gangs scheinen System zu haben. Ist der Stadtkern ein gefährdeter Bereich? Ein „Insider-Bericht aus Chemnitz“ schildert Verfolgungsjagden in der Innenstadt, öfters und durch arabische Gangs.

Verständlich, dass die Menschen in Chemnitz auf die Straße gingen, weil sie nicht mehr können, weil sie Angst haben, um die Sicherheit ihrer Frauen und Kinder und um die eigene.

Doch dann schlug die linke Presselandschaft der sogenannten Qualitätsmedien zu: Hetzjagd in Chemnitz, rechter Mob jagt Ausländer. Bereitwillig wurde diese Steilvorlage von Regierungssprecher Steffen Seibert übernommen, ungeprüft oder aber ignorierend der tatsächlichen Begebenheiten.

Später, und nachdem sich der Ministerpräsident von Sachsen in einer Regierungserklärung von dieser Lügengeschichte distanzierte, musste Seibert dies unter dem Druck der wenigen mutig faktenbasiert berichtenden Medien und der Öffentlichkeit eingestehen, den Begriff zurücknehmen.

Der „Antifa Zeckenbiss“

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/die-folgen-der-fake-news-hetzjagd-in-chemnitz-internationale-presse-berichtet-von-pogrom-stimmung-in-deutschland-a2633908.html

Mittäter deutsche Presse: Bezahl mir das Lied vom Tod

Jeder Tag, an dem Schlepper von ihrem perfiden Geschäft abgehalten werden, rettet Menschenleben. Man sollte meinen, dass dies sowohl nach gesundem Menschenverstand, als auch juristisch begrüßenswert ist. Doch weit gefehlt! Die deutsche Presse sieht das erstaunlicher Weise ganz anders. Und macht sich damit mitschuldig an jedem weiteren Toten.

Willkommen in der Blase!

»Man lässt Menschen absichtlich ertrinken, indem man uns festhält« (Welt), »Sächsische Seenotretterin: Was hier passiert, lässt mich nicht mehr los« (Dresdner Neueste Nachrichten), »Lifeline darf nicht auslaufen – Deutsche Mittelmeerretter verzweifeln in Malta« (Focus), »Nichtstun statt Leben retten: Lifeline-Retter aus Ostdeutschland harren aus« (Thüringen24), »Lifeline-Retter aus Ostdeutschland harren auf Malta aus« (RTL Online). Na sowas, wenigstens die Schlagzeile hätte man modifizieren sollen…

Das ist die Ausbeute eines Tages. [1] Präziser: Eines kleinen Ausschnitts davon. Ganz bewusst habe ich Medien ignoriert, die auch für den unbedarften Leser als »ideologisch vorbelastet« erkennbar sind. Wer emotional nah am Wasser gebaut und politisch eher unbedarft ist, findet sich nach so einer Gehirnwäsche im Schleudergang mitunter plötzlich eine Rettungsweste schwenkend und nach mehr Refutschies plärrend in der Fußgängerzone wieder — ohne zu wissen, wie das passieren konnte. [2]

Bewusste Manipulation

Bei der Lektüre all dieser Artikel müsste selbst einem Laien auffallen: Mit »Berichterstattung« hat das nichts mehr zu tun; selbst grundlegendste Regeln journalistischer Arbeit werden missachtet. Dazu gehören Recherchen zu den behaupteten Aussagen Beteiligter, die Präsentation unterschiedlicher Standpunkte, Konsultation von Experten, usw. usf. Ignoriert man dieses Grundwissen, das sich die üblichen Quereinsteiger aus dem Bereich Soziologie und Politikwissenschaften vermutlich eh nie angeeignet haben, resultierte das in jenem Fakenews-Brei, der keine normale Redaktion jemals verlassen dürfte.

Exemplarisch dafür steht der heutige Welt-Artikel, von Propaganda kaum unterscheidbar, der sich nicht nur entblödet, sämtliche Fakten umstandslos über Bord zu werfen, sondern auch aus dem Leben der auf Malta festsitzenden Lifeline-Schlepper eine Art maritime Homestory mit mediterranem Abenteuer-Flair bastelt — und die Kriminellen dabei unhinterfragt ihren tödlichen Stuss verbreiten lässt. Kann man sich unmöglich ausdenken:

Sieben auf einen Streich

»Das Rettungsschiff der Dresdner Hilfsorganisation Mission Lifeline sei einsatzbereit und gut in Schuss, die Crew vollständig. ›Ein paar Seemeilen weiter ertrinken Menschen. Man lässt sie absichtlich ertrinken, indem man uns mit Vorwänden festhält‹, so Beckmann.« [3] Falsch! Sieben Lügen in einem einzigen (nicht mal komplett zitierten) Absatz. Respekt! Versuchen wir es der Abwechslung halber mal mit ein bisschen Wahrheit:

Fakt 1: Die Lifeline ist kein »Rettungsschiff«, sondern ein Schlepperschiff. Fakt 2: Mission Lifeline ist keine »Hilfsorganisationen«, sondern eine Schlepper-Bande. Fakt 3: Das Schiff ist nicht »einsatzbereit und gut in Schuss«, es ist nicht mal registriert. Fakt 4: Die Crew ist nicht »vollständig«: Ihr Kapitän befindet sich auf Kaution in Deutschland. Fakt 5: Niemand ertrinkt »ein paar Seemeilen weiter«. Falls jemand ertrinkt, dann über 100 Seemeilen (ca. 200 km) entfernt. Falls. Fakt 6: Man lässt niemanden ertrinken, indem man euch Spaten davon abhält, Leute in Seenot zu bringen, um sie daraus zu »retten« (das allerdings ist tatsächlich so beabsichtigt)! Fakt 7: Diese »Vorwände« sind nur geringfügige Straftaten wie das Fahren unter falscher Flagge (de facto staatenlos), die Störung einer Rettungsaktion, Schleuserei, usw.

Selbstlos bis der Arzt kommt

Da hier mit der Realität nicht viel zu reißen ist, beschränkt sich die Welt fortan auf die Schilderung des Alltags verhinderter Helden und berichtet über Deckschrubben, emsiges Imhafenherumfahren, Schwimmwesten-Desinfektion (???) und die zermürbende Propaganda-Arbeit im »Büro unter Deck«. Mit anderen Worten: Man holt sich die Münchausenfakten unter Opferung der eigenen Büroblässe gleich beim Erzeuger ab. Wäre ich die Welt, würde ich dringend mal die Spesenabrechnung darauf prüfen, ob eventuell die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit geringfügig verwischt wurden.

Natürlich darf auch der Hinweis auf das bis an die Grenze des Zumutbaren ausgelebte Gutmenschentum nicht fehlen, beispielsweise: »Papenfuß aus Weimar hat als Maat angeheuert. […] Für seinen Einsatz bekommt er wie die anderen kein Geld.« Ja, was denn nun? Hat er angeheuert oder macht er dort Urlaub? Überhaupt fragt man sich, wovon all diese Leute eigentlich leben, während sie keiner geregelten Arbeit nachgehen. Kommt man auf dem Mittelmeer tatsächlich nur mit Luft und Liebe über die Runden? (Auf einem Schiff, wohlgemerkt, das täglich tausende Euro Unterhalt verschlingt!)

Es besteht Hoffnung

Ich gebe zu, dass die fortwährende Beschäftigung mit diesem Thema an manchen Tagen eine geradezu betäubende Wirkung entfaltet (und nein, ich bekomme leider »auch« kein Geld dafür). Tag für Tag für Tag die immer gleichen Lügen zu demaskieren, gebetsmühlenartig mit harten Fakten gegen die Fiktion millionenschwerer NGOs [4] und ihrer willigen Helfershelfer bei der Lügenpresse anzukämpfen ist mühsam. Aber es nutzt nichts, es muss sein. Menschenleben hängen davon ab.

Nein, niemand soll ertrinken, natürlich nicht. Zu verhindern, dass sich überhaupt jemand in »Seenot« begibt, ist der erste und wichtigste Schritt, um dieses Ziel zu erreichen! Die Unterbindung der Schlepperei senkt die Todeszahlen nachweislich auf NULL. [5] Ich mag das nicht andauernd wiederkäuen, meinen Lesern hängt das Thema vermutlich auch schon zum Halse heraus. Aber es besteht Hoffnung:

Sämtliche dieser dubiosen Organisationen sind in Deutschland mittlerweile Gegenstand strafrechtlicher Ermittlungen. Während die Grünen mit einem untrüglichen Gespür für gutes Timing gleich selbst ins Schlepper-Geschäft einsteigen [6] und die SPD mit der Verleihung ihres »Schlepper-Oskars« erfolgreich am »Projekt 4 Prozent« bastelt [7], ist etwas Wichtiges geschehen. Und das befindet sich unterhalb all dieser Artikel. Die Leser schlucken den Mist nicht mehr unwidersprochen!

[1] www.google.de/search
[2] www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/demonstration-seenotrettung-mittelmeer-fluechtling-100.html
[3] www.welt.de/politik/deutschland/article179611362/Lifeline-Retter-auf-Malta-Man-laesst-Menschen-absichtlich-ertrinken-indem-man-uns-festhaelt.html
[4] einprozent.de/blog/recherche/investigativ-die-schlepper-ngos-teil-ii/2073
[5] www.zeit.de/news/2017–08/29/migration-seit-20tagen-keine-todesopfer-auf-mittelmeer-route-gemeldet-29125004
[6] www.journalistenwatch.com/2018/07/11/exklusiv-gruene-booten/
[7] twitter.com/PetrBystronAfD/status/1019541958530912256

Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.

 

Quelle: https://www.freiewelt.net/blog/mittaeter-deutsche-presse-bezahl-mir-das-lied-vom-tod-10075105/

„Sein Kampf“: Zentralrat der Juden empört über Trump-Hitler-Vergleich auf „Stern“-Titelbild

«Die Darstellung von Präsident Trump als vermeintlich neuer Hitler ist geschmacklos und völlig deplatziert», sagte der Zentralratsvorsitzende Josef Schuster.

Das aktuelle Titelbild des Magazins „Stern“, das US-Präsident Donald Trump mit Hitlergruß zeigt, ist beim Zentralrat der Juden in Deutschland auf scharfe Kritik gestoßen.

„Die Darstellung von Präsident Trump als vermeintlich neuer Hitler ist geschmacklos und völlig deplatziert“, sagte der Zentralratsvorsitzende Josef Schuster dem Berliner „Tagesspiegel“. Als seriöses Wochenmagazin sollte der „Stern“ von derart „relativierenden Effekthaschereien“ absehen.

Trumps Umgang mit den „antisemitischen und rassistischen Aufmärschen in Charlottesville“ lasse sich zwar zurecht kritisieren, sagte Schuster. Auch sollte der US-Präsident energisch gegen die Rechtsextremisten im eigenen Land vorgehen und sie nicht mit den Gegendemonstranten gleichsetzen.

„Präsident Trump aber mit Hitlergruß und dem Untertitel ‚Sein Kampf‘ abzubilden, verharmlost das eliminatorische Wirken der Nationalsozialisten und relativiert Hitlers ideologische Propagandaschrift ‚Mein Kampf’“, fügte er hinzu. Hitlers Schrift sei Wegbereiter des „Massenmords der Nazis an den Juden“ gewesen.

Auf der Fotomontage auf dem „Stern“-Titel ist Trump zu sehen, wie er in eine US-Flagge gehüllt den Arm zum Hitlergruß hebt. Unter der Schlagzeile „Sein Kampf“ heißt es weiter: „Neonazis, Ku-Klux-Klan, Rassismus: Wie Donald Trump den Hass in Amerika schürt.“

 

Trump hatte mit seiner Reaktion auf die Gewalt rechtsextremer Gruppen in der US-Stadt Charlottesville Mitte August für Kritik gesorgt.

 

Quelle: Epochtimes

Vernetzt Euch – Sagt jetzt Nein zum Krieg!

 Vernetzt Euch - Sagt jetzt Nein zum Krieg!

STIMME RUSSLANDS Kürzlich veröffentlichte ich an dieser Stelle Gedanken zur derzeitigen Weltlage. Heftige Pressereaktionen folgten in den deutschen Medien. Denn ich äußerte unter anderem die Befürchtung, dass es zu einem Dritten Weltkrieg kommen könnte, angesichts der teilweise verheerenden Vorgehensweise des Westens gegen Russland. Wirre Gedanken?

Inzwischen sind nur wenige Tage vergangen, und die Weltlage hat sich erheblich verschärft. Die Nato schafft Militärgerät in die Ukraine und positioniert sich in den osteuropäischen Ländern; Russland soll, so behauptet die polnische Regierung, Truppen an der Grenze zur Ukraine zusammenziehen, und „damit möglicherweise eine Invasion vorbereiten“. Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen betont unterdessen die Geschlossenheit der westlichen Allianz. Man sei bereit, „alle Verbündeten gegen jederlei Bedrohung zu verteidigen“, verlautet es aus dem Hauptquartier. Wollt Ihr das, Menschen in Russland, in Europa, in den USA? Oder nehmt Ihr das alles hin, weil Eure Regierungen sagen, es sei richtig?

Sind wir wirklich so weit von einem Krieg entfernt? Der Westen erließ harte Sanktionen gegen Russland, bei Rüstungsgeschäften, Energie und Finanzen. Moskau antwortete postwendend und ordnete umfangreiche Einfuhrverbote an, vor allem für Lebensmittel aus den europäischen Staaten und den USA. Und auch die Ukraine drohte jetzt mit Sanktionen, Ministerpräsident Jazenjuk sagte, dass gegen 65 russische Firmen Maßnahmen ergriffen würden, die den “Terrorismus” in der Ukraine unterstützten. Dazu gehört offenbar auch die Durchleitung von russischem Erdgas. Das bedeutet im Klartext: Im Winter bleiben Eure Stuben kalt! Nach diesen Äußerungen zogen übrigens die Preise am Londoner Erdgasmarkt deutlich an. Wer wird das am Ende wohl bezahlen? Die Politiker etwa? Oder Ihr?

Die angebliche Gelassenheit der EU gehört zum Spiel von Sieger und Verlierer. Doch während die USA unter den russischen Sanktionen kaum zu leiden haben, trifft es die EU ziemlich hart: Nach Angaben von Eurostat importierte Russland Lebensmittel im Wert von knapp zwölf Milliarden Euro! Das sind etwa zehn Prozent der gesamten EU-Exporte. Vor allem Deutschland trifft es hart: Etwa 3,3 Prozent der gesamten Lebensmittelexporte gehen nach Russland. Lebensmittelpreiserhöhungen? Schafft Ihr das wirklich alles so locker, oder warum sagt Ihr nichts?

Doch das ist längst nicht alles: Wir sollten uns die letzten Strafmaßnahmen der EU gegen Russland genauer ansehen: Denn hier finden wir eventuell den wahren Auslöser, der nun für eine Menge Ärger sorgen könnte, und zwar weltweit. Denn vor allem russische Banken stehen auch im Mittelpunkt der Sanktionsliste. Die Moskauer Finanzinstitute VTB, Gazprombank, Rosselkhozbank und Sberbank dürfen sich bis auf weiteres keine frischen Devisen mehr an den europäischen Kapitalmärkten besorgen, welche eine Laufzeit von 90 Tagen überschreiten. Nehmen wir die Sberbank, die von der russischen Zentralbank mehrheitlich beherrscht wird: sie ist eine der wichtigste Banken Russlands, mit weit über hundert Millionen Kunden. Die russischen Bankchefs ließen vor wenigen Tagen eine Bombe platzen: Sie drohten mit einem Crash des globalen Finanzsystems. Der größte Kreditgeber Russlands betrachtet seinen Ausschluss aus dem europäischen Kapitalmarkt als eine Gefahr für das globale Bankensystem.

Wisst Ihr, was das heißt? Oder ist es Euch gleichgültig? Ist es zu mühsam, über die Konsequenzen nachzudenken, oder zu grausam?

Wie heißt es auf der Internetseite des Ostinstituts Wismar: „Die Mitteilungen von Sberbank und russischer Zentralbank sind keine leeren Drohungen: Im globalen Schulden-Kasino kann jeder jeden zu Fall bringen – auch auf die Gefahr, dass ein lokaler Crash das gesamte Finanzsystem in Richtung Abgrund treibt.“

Es ist wie immer: Die Großen und Mächtigen streiten sich um Macht, Geld und Rohstoffe. Ausbaden werden dieses Gefecht am Ende wir Menschen. Wer gestern noch seinen Flug nach Moskau buchte, um dort Geschäfte zu machen, oder auch nur, um Sehenswürdigkeiten wie den Gorki Park, den Roten Platz oder das Bolschoi Ballett anzuschauen, der lernt gerade, dass „der Russe“ jetzt wieder zu seinem Feind wird. Hallo, Leute, aufgewacht: Wollen wir das wirklich?

Wir Menschen wollen keinen Krieg, weder mit Russland, noch mit der Ukraine, auch nicht mit den USA oder Europa! Wir wollen Frieden, Harmonie, möchten einen Austausch der Kulturen, um uns kennenzulernen. Wir wollen miteinander lachen, essen, erzählen. Wir wollen eines bestimmt nicht: Aufeinander schießen!

Warum tun wir uns nicht einfach zusammen? Warum vernetzen wir uns nicht über die sozialen Medien, über Facebook zum Beispiel? Warum gründen wir keine völkerverbindenden Netzwerke, um Signale zu setzen? Es beginnt im Kleinen, und kann ganz groß werden. Wenn dies jetzt nur einige tausende lesen, so können sie dafür sorgen, dass wir am Ende Millionen sind, Millionen Menschen, die klar sagen: Wir wollen keinen Krieg!

Warum sprechen wir jetzt über Krieg, wenn wir ihn doch gar nicht wollen? Warum lassen wir uns aufhetzen von Kriegstreibern auf allen Seiten, die vorgeben, unsere Interessen zu vertreten? Es sind nicht unsere Interessen! Wir wollen keinen Krieg! Warum dürfen Die jetzt anordnen, dass wir aufeinander schießen sollen? Wer erlaubt Ihnen das? Wir nicht!

Lasst uns Nein! sagen, Nein zu Krieg und Mord, zu Gier und Machthunger! Wir wollen Frieden! Lasst uns zusammenschließen, lasst uns zusammenhalten! Nicht Völker gegen Völker, sondern alle Menschen MITEINANDER. Wenn unsere Machtinhaber nicht schlau werden wollen, dann müssen wir es eben sein. Wenn sie keinen Frieden stiften, dann müssen wir es tun! Reicht Euch die Hände, Amerikaner, Russen, Europäer und alle anderen Menschen dieser Erde! Sorgt Ihr für den Frieden, wenn die da oben es nicht schaffen!

(so könnte ein Text bereits aussehen und in viele Sprachen übersetzt werden)

Nutzt Eure Kontakte z.B. über Facebook und vernetzt Euch. Ihr könnt sie selbst hier posten und überall sonst. Bringt Euch ein! Äußert Eure Gedanken. Wir fangen jetzt damit an! Macht alle mit! Eine Deutsche schreibt für ein russisches Portal. Und sie lädt Euch alle ein, mitzumachen:

Wir wollen keinen Krieg, wir wollen Frieden!


Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2014_08_09/Dritter-Weltkrieg-Hort-die-Signale-Vernetzt-Euch-sagt-jetzt-Nein-1179/

Offener Brief von Professor Cees Hamelink: “Entschuldigung Herr Putin!”

UNBEDINGT VERBREITEN!
DEM BRIEF SCHLIEßE ICH MICH UNEINGESCHRÄNKT AN – DIE BRiD – FIRMA SPRICHT HIER AUCH NUR FÜR SICH, SO WIE UNSERE DEUTSCHEN LÜGENMEDIEN ! Ich spreche hier auch im Namen eines Teils deutscher aufgewachter Bürger und WIR schließen uns an!

Offener Brief von Professor Cees Hamelink: “Entschuldigung Herr Putin!”

 

putin
Präsident Putin. Bild: kremlin.ru

 

von Andy Martin

 

Sehr geehrter Herr Präsident Putin,

 

hiermit möchten wir uns im Namen eines Teils niederländischer Bürger für unsere Regierung und unsere Medien entschuldigen.
Die Wahrheit wird verdreht um Sie und Ihr Land in ein schlechtes Licht zu rücken.
Machtlos müssen wir zusehen wie der Westen, unter der Führung der Vereinigten Staaten, Russland der Aktivitäten beschuldigt an denen sie selber beteiligt sind. Das planmäßige Messen mit zweierlei Maß ist verwerflich. Der Westen verurteilt ohne genügend Beweise zu erbringen. Wie Sie, ohne Beweise, verurteilt werden für das Verüben von sogenannten Verbrechen, ist eine äußerst freche und anstößige Angelegenheit.

 

Sie haben uns, während des Syrien-Konflikts, vor einem Weltkrieg gerettet. Der Gasangriff auf syrische Bürger wurde Assad in die Schuhe geschoben, obwohl Al- Qaida-ähnliche-Typen, trainiert und bewaffnet von den Vereinigten Staaten und bezahlt von Saudi-Arabien, diesen Massenmord auf ihrem Gewissen haben. Hiermit hoffte der Westen, dass die Welt sich gegen Assad wenden und ein Angriff auf das Land gutheißen würde.

 

Nicht lange danach haben westliche Organisationen die Opposition der ukrainischen Regierung aufgebaut, bewaffnet und trainiert um die Regierung zu stürzen. Die neuen Machthaber wurden durch den Westen in Windeseile anerkannt. Dieser neuen Regierung wurde von unserem Steuergeld Kredite als Belohnung vergeben, um sie damit zu verpflichten.

 

Die Bevölkerung der Krim war damit nicht einverstanden und zeigte das mittels friedlicher Demonstrationen. Gewalt, angewendet von anonymen Heckenschützen und später durch die ukrainische Armee hat dazu geführt, dass die Bewohner der Krim sich von der Ukraine trennen wollten. Ob Sie nun die Separatisten unterstützt haben oder nicht, es steht unserer Regierung nicht zu, Ihnen deshalb Vorwürfe zu machen.

 

Russland wird zu Unrecht, ohne Untersuchung und lückenlose Beweise, der Lieferung eines Waffensystems beschuldigt, das womöglich ein Passagierflugzeug abgeschossen hat. Aus oben genannten Gründen meint unsere Regierung Russland mit Sanktionen zu belegen.

 

Wir wache Niederländer, die diese Propaganda der westlichen Medien und die Lügen unserer Politiker durchschauen und ablehnen, wollen uns hiermit bei Ihnen entschuldigen. Es ist leider so, dass unsere Medien jede Art gesunder und unabhängiger Kritik verloren haben, und nur berichten was die Politik vorschreibt.

 

Dadurch haben die Bürger des Westens ernsthafte Probleme die Wahrheit zu erkennen, und versäumen so die Möglichkeit ihren Politikern bei den Wahlen einen Denkzettel zu verpassen.
Sehr geehrter Herr Präsident Putin, wir hoffen auf Ihre Weisheit. Wir wollen Frieden. Wir sehen, dass die westliche Politik gegen ihre Bürger und für einen Plan für eine Neue Weltordnung arbeitet. Das Vernichten von souveränen Staaten und das Töten von unzähligen Millionen Menschen ist für unsere westlichen Weltführer anscheinend das Opfer das dargebracht werden muss, um ihr Ziel zu erreichen. Wir, die Bürger der Niederlande wollen Gerechtigkeit und Frieden, auch mit Russland.
Wir wollen Ihnen hiermit deutlich machen, dass die niederländische Regierung nur für sich spricht. Wir hoffen mit dieser Erklärung unseren Anteil beitragen zu können, um die steigende Spannung zwischen unseren Staaten zu entschärfen.

 

Hochachtungsvoll,
Professor Cees Hamelink.

 

D A N K E Herr Professor Hamelink!

 

Verweise:
http://ommekeer-nederland.nl/brief-aan-de-bank-kunt-u-de-rente-verlagen/
DE Brief an Putin: http://ommekeer-nederland.nl/documents/brief-putin-de.pdf
EN Letter to Putin: http://ommekeer-nederland.nl/documents/letter-putin-en.pdf
NL Brief aan Putin: http://ommekeer-nederland.nl/documents/brief-aan-putin-nl.pdf
Professor Cees Hamelink. Waarom moet je niet geloven wat in de krant staat? http://youtu.be/_tf1FA3gqWE
Historische claim laat zien waarom de Krim Rusland aangaat http://bit.ly/1jN3m2x

 

gefunden bei: http://kraeutermume.wordpress.com/2014/08/07/offener-brief-von-professor-cees-hamelink-entschuldigung-herr-putin/

 

Ein Brief zu SPIEGEL – Ausgabe Nr.31

spiegel_online@spiegel.de
Betreff: Spiegelausgabe Nr. 31

Hallo ihr Volksverhetzer und Kriegstreiber.

Mit Erschrecken hab ich die Vorabveröffentlichung der morgigen Spiegel-Ausgabe auf Facebook entdeckt und ich wusste nicht ob ich kotzen oder schreien soll.
Unter der reisserischen Überschrift „STOPPT PUTIN JETZT!“ wird ein Bild gezeichnet, welches momentan kein denkender Mensch verstehen kann.
Wieviele haben Sie befragt? 500 Leute? 1000?
Vielleicht hätten Sie mich auch fragen sollen, aber meine Antwort hätte wahrscheinlich nicht in Ihr faschistoides Blatt gepasst. Sei’s drum. Ich kaufe Ihre Lügenzeitschrift eh nicht.

Einmal abgesehen vom Prinzip der Unschuldsvermutung, was Sie sogar Steuerhinterziehern wie Hoeneß und Schwarzer, Kinderfickern wie Edathy, Drogensüchtigen wie dem SPD Genossen Hartmann, zubilligen, wird hier massiv auf Putin eingedroschen.
Ich bin mir nicht sicher was in Ihren Redaktionen an wahrnehmungsstörenden Substanzen konsumiert wird, aber soviel geballten Schwachsinn auf einen Haufen kann man nicht abliefern.

Anstatt diesen Massenmörder Netanjahu an den Pranger zu stellen, der ja nun nachweislich mehr Kinder- und Frauenblut an seinen Händen hat als jeder andere (von Obama rede ich nicht), verteufeln Sie Putin als den größten Irren aller Zeiten.
Woher nehmen Sie Ihre Annahmen? Haben Sie genau soviele Beweise wie Ihre amerikanischen Zionistenfreunde? Nämlich garkeine?
Oder haben Ihnen irgendwelche Drecksperten etwas geflüstert? Whistlblowing ala Reuters? Vielleicht sollten Sie sich mal die Synapsen durch blasen lassen.

Wenn für Euch Chaoten Herr Putin als Hauptschuldiger schon feststeht, warum setzt Ihr Euch dann nicht auf ein Kanonenrohr und lasst Euch nach Moskau vor den Kreml bringen? Angst?
Ihr seid nichts anderes als verlogene Kriegstreiber, mitschuldig am Massenmord in der Ukraine und in Gaza. Dafür müsst Ihr eines Tages bezahlen.
Der Satz: „Das erste was im Krieg stirbt, ist die Wahrheit.“, den kann man revidieren. Ihr Drecksjournalisten tötet die Wahrheit schon vorher und provoziert damit die Völker der Welt.

Als aufgeklärter Mensch bin ich auf Ihren Schweinejournalismus zum Glück nicht angewiesen und kann mir meine Meinung selber bilden. Auch ohne BILD.
Mit meiner Meinung töte ich aber keine Menschen und hetze sie gegeneinander auf. Da liegt der kleine, aber feine Unterschied.

Ihr Hunde seid Euch nichtmal zu schade, diesem russophoben Wanderpfaffen aus Rostock noch eine Plattform für seine geistigen Ergüsse zu geben.
Wen interessiert das Geschwätz von Gauck? Oder von Merkel? Oder von diesem Lumpenpack im Bundestag?
Glauben Sie mir. MICH NICHT.

Ein Gedanke schwirrt mir gerade durch den Kopf.
Israel ruft ja die potentiellen Opfer ihrer Terroraktionen eine Stunde vor Beginn der Attacken an.
Was würden Sie empfinden, wenn bei Ihnen mal ein paar extremistische Terroristen anrufen würden und Ihnen den Niedergang Ihres Drecksblattes verkünden würden? Würden Sie dafür auch Putin verantwortlich machen?

Ich hoffe dass ab morgen kein Mensch mehr Ihre Schweinepresse kauft, liest und damit noch Meinung macht.

Mit verachtungsvollen Grüßen
Steffen Senft

 

gefunden bei: https://www.facebook.com/

Ukraine: Bergarbeiter im Streik

Ukraine: Bergarbeiter im Streik

STIMME RUSSLANDS Ukraine: Bergarbeiter im Streik * Tusk für Europäische Energieunion als Alternative zu Russlands Gas * Steigender Fischverzehr – Zeichen von steigendem Lebensstandard?

„Nesawissimaja Gaseta“ (www.ng.ru)

Ukraine: Bergarbeiter im Streik

Eine neue Bergarbeiterbewegung hat sich in der Ukraine abgezeichnet. In der Nacht auf Mittwoch sind die Bergleute in sechs Minen, die dem reichsten Ukrainer Rinat Achmetow gehören, in den Streik getreten. Sie fordern bis zu 25 Prozent mehr Lohn und stellen dabei keine politischen Forderungen. Gerade die Bergleute und nicht etwa selbsternannte Führer, uniformierte Männer in Tarnfleck oder hiesige Oligarchen werden wohl die Kraft sein, die die Lage in der Region Donbass stabilisiert und klare Forderungen der Ortseinwohner an Kiew stellt. Die ukrainischen Kumpel wollen keine Eingliederung in Russland und können harte Forderungen an Kiew formulieren.

„Wedomosti“ (www.vedomosti.ru)

Tusk für Europäische Energieunion als Alternative zu Russlands Gas

Der Vorschlag des polnischen Premiers Donald Tusk, eine europäische Energieunion zu gründen, ist ein Wendepunkt in den Beziehungen zwischen Russland und Europa. Zu den vorgeschlagenen Maßnahmen gehört eine Diversifizierung des Gasimports, darunter auch durch einen Ausbau der Infrastruktur dank EU-Subventionen in erster Linie für die Länder, welche vom russischen Brennstoff besonders abhängig sind. Es geht unter anderem um eine gemeinsame Erörterung der Gasverträge mit einer verbindlichen Teilnahme der EU-Kommission. Der Abbau eigener Vorkommen, darunter auch von Steinkohle und Schiefergas, gehört ebenfalls dazu. Vor einigen Jahren galt die Gasleitung Nabucco als eine Alternative für die Energieabhängigkeit von Russland. Dieses Projekt, das von Österreich, Bulgarien und Rumänien unterstützt und von Deutschland skeptisch bewertet wurde, ist voriges Jahr ad acta gelegt worden.

„Nowyje Iswestija“ (www.nowizv.ru)

Steigender Fischverzehr – Zeichen von steigendem Lebensstandard?

Russlands Premier Dmitri Medwedew hat am Mittwoch bei seinem Besuch des Gebiets Magadan im Nordosten Russlands mitgeteilt, dass der Pro-Kopf-Verbrauch von Fisch im vergangenen Jahr in Russland auf 22 Kilogramm gewachsen sei. Dies zeuge von einem Anstieg des Lebensniveaus im Lande. Im Vergleich zum Krisenjahr 2009 habe der Fischverzehr durch die Russen um 2,5 Kilogramm zugenommen. Experten führen aber die steigende Beliebtheit von Fisch bei den Russen nicht auf einen wachsenden Wohlstand, sondern auf den Wechsel zu billigeren Nahrungsmitteln zurück. Diejenigen Russen, die Fisch dem Fleisch vorziehen, werden dabei nicht von russischen, sondern von ausländischen Fischproduzenten beliefert.

RIA Novosti/STIMME RUSSLANDS


Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2014_04_24/Ukraine-Bergarbeiter-im-Streik-Tusk-fur-Europaische-Energieunion-als-Alternative-zu-Russlands-Gas-Steigender-Fischverzehr-Zeichen-von-steigendem-Lebensstandard-5432/

Eva Herman greift Plasberg, Illner und Jauch an

 Eva Herman greift Frank Plasberg und Günther Jauch an
Eva Herman stellt sich auf die Seite von Wladimir Putin. FOTO: AP, AP
Düsseldorf. Die Ex-„Tagesschau“-Sprecherin Eva Herman hat den russischen Präsidenten Putin in einem Beitrag für den staatlichen Auslands-Rundfunkdienst „Die Stimme Russlands“ in Schutz genommen. Den deutschen Talkshow-Moderatoren Günther Jauch, Maybritt Illner und Frank Plasberg wirft sie „Propaganda“ vor.
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„Die monatelange Medienwäsche nach dem Muster des bösen Russen und des guten Westens“ habe nichts genützt, schreibt Herman. Sie bezieht sich auf eine ARD-Umfrage, derzufolge die Mehrheit der Befragten eine stärkere Nato-Präsenz in Osteuropa ablehnt.

„Trotz flächendeckender Propagandaversuche hochbezahlter Medienprofis wie Illner, Plasberg, Jauch und Kleber leisten sich die Deutschen ihre eigene Meinung!“, schreibt Herman. Der Westen habe die Unruhen auf dem Maidan geschürt, Präsident Putin antwortete „für all diese Zumutungen immer noch verhältnismäßig freundlich“.

Die ehemalige „Tagesschau“-Sprecherin war unter anderem für ihre Äußerungen zur NS-Familienpolitik in die Kritik geraten. Daraufhin hatte ihr der NDR gekündigt.

 

gefunden bei: http://www.rp-online.de/panorama/ausland/eva-herman-greift-frank-plasberg-und-guenther-jauch-an-aid-1.4155915

Springer im Krieg gegen Russland

T-34-Panzer

13:56 18/04/2014
 
Olivier Renault, Stimme Russlands / RIA Novosti
 

„Bild“ mit seinen fünf Millionen Lesern – täglich mit nackten Frauen, Morden, Totschlägen, Kindestötungen, blutigen Autounfällen und seinen Skandalen über Politiker – versucht die Meinung der Deutschen seit Gründung des Blattes zu bilden. Eine Hetzkampagne gegen Russland ist vom Springer-Verlag angestiftet worden. „Bild“ und „B.Z.“ laden ihre Leser und die breite Bevölkerung ein, eine Petition für die Entfernung der zwei T-34-Panzer, die sich am Ehrenmal im Berliner Tiergarten befinden, zu unterzeichnen.

Mit dieser Provokation läuft die Petition. Die Aktion des Springer-Verlages macht Sorge wegen ihrer aggressiven Anstiftung. Journalismus und Presse sind da, um die Leser über Fakten zu informieren oder Meinungen zu geben, nicht um Krieg und Hass zu verbreiten. Die Deutschen wehren sich gegen diese Aktion. Das Volk macht nicht mit.

„Bild“ ist mächtig. „Bild“ ist Organ der Macht innerhalb der Macht. Günter Wallraff hat im Jahre 1977 mit seinem Buch „Der Aufmacher“ gezeigt, wie Bild arbeitet. Mangel an Seriosität des Journalismus hat der investigative Journalist bei „Bild“ nachgewiesen. Trotz diesem Mangel bleibt „Bild“ mächtig und will Regie führen. Seitdem versucht „Bild“, Günter Wallraff in die Ecke zu drängen. Hetzkampagnen, initiiert von „Bild“, hat der berühmte Journalist hautnahe erleben müssen. Wer sich mit „Bild“ anlegt, muss es fühlen.

Mit dem Putsch in der Ukraine will eine Elite in Deutschland die Bevölkerung gegen Russland aufbringen. Diese Elite, die für Hartz IV gestimmt hat, ist reich und steht auf der Seite der politischen Macht, ist sicherlich mit der Leitung von „Bild“ befreundet, da „Bild“ Politiker macht und «enthauptet». «Die zwei T-34-Panzer am Ehrenmal im Berliner Tiergarten sollen entfernt werden», lautet das Motto. Springer mit seinen zwei Zeitungen leitet die Petition gegen zwei Panzer, die Berlin von Nazi-Deutschland befreit haben, und rollt damit gegen die Geschichte.

Ort der Geschichte muss weg! Am 9.Mai wird der Festtag des Sieges (1941-1945) begangen. An diesem Tag kommen Hunderte Russen nach Berlin, um Blumen an dem russischen Mahnmal niederzulegen, wo die Panzer stehen. Der Ort stört diese Elite und will Schluss damit machen, auch wenn die Geschichte neu geschrieben werden muss. Die Krise in der Ukraine ist eine Opportunität, einen Vergeltungsakt gegen die Geschichte zu verüben. „Bild“ und ihr kleiner Bruder „B.Z.“ sind regelrecht Mittel der Kriegsmaschinerie gegen die Meinung, gegen das Andersdenken, gegen die Fakten aus der Geschichte. 1977 oder 2014 ist «Bild» seiner Arbeitsweise treu.

Das Volk folgt nicht.Bodo Ramelow, 58, war von 2005 bis 2009Abgeordneter bei den Linken im Bundestag. Heute sitzt er im Landtag von Thüringen als Politiker der Linken. Auf seiner Facebook-Seite fragt Bodo Ramelow uns: “Jetzt soll wohl die Geschichte endgültig umgeschrieben werden! Wer hat noch mal die Nazibarbarei besiegt?“ Am Ende des Abends veröffentlicht er auf Facebook einen Tweet des Frankfurter Rundschau Journalisten Hanning Voigts: “Das Gerede von „BILD“ und „bzberlin“ gegen „Russen-Panzer“ ist dumm und mies. Dank an die Rote Armee für den Sieg über Deutschland! Spassibo!“
 

Die Meinung des Autors muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen

Quelle: http://de.ria.ru/opinion/20140418/268306770.html