Assad das Tier, Putin die Bestie – und das Gruselkabinett aus Verlierern

Advertisements

Es muss endlich Mal ausgesprochen werden.

 

Es muss endlich Mal ausgesprochen werden.
Sicher können das einige hier nicht verstehen.
Aber es ist so !

Herr Präsident Vladimir Putin.

Als kleiner Junge, ich bin in Baden Württemberg aufgewachsen, meine erste Lehrerin war eine Kinder schlagende Nonne.
Frau Anna.
Von ihr habe ich über Russland, damals Sowjetunion, nur schlechtes gehört.

Von ihr wurde uns gelehrt, dass die Russen bösartige, unkultivierte und dumme Leute sind, welche es nur darauf abgesehen haben, nicht nur die DDR zu besetzen, sondern ganz Deutschland

Es wurde uns Schüler damals schon eingetrichtert, dass Russen böse sind und unsere Väter umbringen und die Mütter schänden wollen.

Darum ist es gut, dass es eine Mauer gibt.
So etwas wurde uns regelrecht eingepflanzt.

Später ging ich nach Berlin.

Dort habe ich gegen die DDR agiert und Menschen aus der DDR, ohne dass dafür bezahlt werden musste, herausgeholt. ( Im Mauermuseum Berlin steht mein alter Minicooper )

Nach der Wende, ich lebte da in Berlin Charlottenburg und in Lugano, flog ich Anfang 1990 nach Liviv und fuhr von dort mit einem Auto nach Kiew.

Dieses Land damals hatte einen bleibenden Eindruck mit seinen großen weiten Feldern und der guten Erde auf mich gemacht.
Der Boden war furchtbar, was man gut an der Scholle der damals gepflegten Felder sehen konnte.

2014 war ich dann das erste Mal in Russland.

Nein ich war nicht zuerst in St. Petersburg, oder in der Stadt Moskau, ich bin in den Fernen Osten, nach Chabarovsk geflogen.

Es war Winter und es war sehr, sehr kalt.

Aber ob Sie mir das glauben, oder nicht, ich fühlte mich plötzlich frei.

In Chabarovsk habe ich Freunde und bin immer wieder dort hin gereist.

Ich lernte dort viele Menschen kennen und hatte dann eine Begleitung die mich durch das ganze Land geschleppt hat.

Ich war mit Auto, mit dem Zug, mit dem Flugzeug durch ihr Land gereist, bis auf die russische Krim.

Ich war in Irkutzk wo ich gute Freunde gefunden habe, in Rostov on Don, auch dort habe ich gute freundliche Bekannte und in so vielen Städten deren Name ich nicht aussprechen kann.

Natürlich auch haben wir St. Petersburg und Moskau besucht.

Mir ist es jedoch lieber nicht in Städten zu sein welche von Touristen überlaufen sind.
Ich wollte und will Russland und die russischen Menschen kennenlernen !

Was ist mit mir in dieser Zeit passiert.

Ich habe mich in ihr Land verliebt.

Sie Herr Putin haben aus Russland wieder ein Land gemacht.

Ein grosses, starkes demokratisches und in sehr vielen Bereichen, ein unabhtängiges Land mit einer Brücke zur Krim.

Dafür meine Hochachtung und Respekt.

Danke!

Ich habe “ in meinem Russland “ und auf der Krim, insbesondere in Alustha unendlich viele Menschen getroffen die mir wohlgesonnen sind, so dass ich , weil so etwas habe ich in Deutschland und auch in vielen anderen westeuropäischen Ländern nie erlebt, ich mich in Russland in Land und Leute, deren Freundlichkeit, deren Gastfreundschaft verliebt habe.

Es ist mir auch sehr bewusst, dass es überall Schattenseiten gibt, aber ich stelle fest, dass der Schatten hierzulande dunkler ist.

Ich bin von Geburt halb Franzose und halb Deutscher.
Als deutscher wurde ich erzogen.

Herr Präsident Vladimir Putin, so sie diese Zeilen erreichen:

Ich erlaube mir ihnen zu sagen, dass mich Russland geprägt hat.

Ich habe meine Heimat gefunden.
Die Heimat heisst Russland, auch wenn ich in Deutschland leben muss.

Mein Herz schlägt nur noch Russisch, Russland zieht mich in seinen Bann, wie ein Magnet.

Ich behaupte, ich bin ein Russe geworden, daß bestätigen mir sogar Freunde aus Chabarovsk, worunter einer ein Freund von mir ein guter Polizist und Kriminalkommisar ist.

Auch hier im Lande kämpfe ich für Russland, die Völkerfreundschaft, die Völkerverständigung und den Frieden mit Russland.

Einfach, Herr Putin ist es nicht, jedoch bin in in dieser Angelegenheit zäh wie ein Pitbull.

Ich beschäftige mich, um zu helfen, wie es jeder andere Russe machen würde, mit der Hilfe für den Donbass, der Ostukraine die für mich nur über Russland zu erreichen ist.

Donetsk und Lugansk hatte ich im letzten Dezember besucht und werde bald wieder dort sein können, um zu helfen.

In der Westukraine werde ich als Terrorist angesehen, nur weil ich den Menschen, vornehmlich den Kindern helfe, indem ich Essen, Kleidung und Spielsachen bringe.

Hilfe ist nicht gewünscht von Seiten der Westukraine.

Daß alles macht mich froh, dort wo die Not gross ist, helfen zu können und zu dürfen.

Das gibt meinem Restleben einen richtigen Sinn und ich fühle mich immer mehr zu Russland, als zu Deutschland gehörig.

Und das, obwohl ich nur sehr wenig Worte in russisch kann.

Aber für Hilfe im Donbass braucht es nicht unbedingt Sprache, sondern Hilfsbereitschaft.

Der Lohn.

Ja der Lohn für mich ist es, in strahlende und lachende Kinderaugen schauen zu können.

In Kinderaugen die so viel Leid und bitteres Elend gesehen und ertragen haben und trotzdem wieder lachen und glücklich sein können.

Ich glaube Herr Vladimir Putin, dass sie mich verstehen, denn ich bin der festen Überzeugung, dass sie ein Mann, ein Präsident mit grossem Herzen sind.

Schon deshalb glaube ich das, weil der aller grösste Teil der Russischen Bevölkerung sie liebt.

Dazu kommen die Menschen auf der Krim, Welche ebenfalls zum allergrößten Teil hinter ihnen stehen.

Das musste jetzt in dieser Nacht einfach einmal aus mir heraus und es ist mir dabei vollkommen egal, was hier die Leute denken und eventuell als negative Kommentare auf mich zukommen.

Ich stehe zu ihnen, zu Russland wie als wenn ich ein echter, gebürtiger Russe sein würde.

Ich bin jetzt Russe mit Herz und Seele.

Ihr

Johannes Ehret

Bild könnte enthalten: 1 Person, im Freien
Quelle: Facebook

Putin: „Ich werde die Illuminati besiegen“

Google Übersetzer

Der russische Präsident Wladimir Putin soll diese kühnen Worte vor einer kürzlichen Zusammenkunft im Kreml ausgesprochen haben. Diese Aussage ist eine Antwort auf Jacob Rothschild, der ihn als „Verräter der Neuen Weltordnung“ bezeichnet.

Geboren und aufgewachsen in der Sphäre des politischen Einflusses, ist Putin ein bonafides Mitglied der Neuen Weltordnung. Als KGB-Agent ist er den Wegen der Unterwelt ausgesetzt.

Aber er ist vor allem ein Russe, der, als er von einem reuigen Boris Jelzin aufgefordert wurde, sein Land zu retten, dies mit Bravour tat.

Er zwang die Abwanderung von Oligarchen in Rothschilds Stadt London, nachdem diese russische Mittel zugunsten der Khazarianischen Mafia einbüßten. Er hat emanzipierte Nazionist-Agenten rausgeschmissen, die sich als NGOs durch strenge Gesetzgebung und Vollstreckung tarnen.

Nach all seinen geopolitischen Entscheidungen und Handlungen können wir mit Sicherheit sagen, dass er auf dem richtigen Weg ist, besonders in Syrien und im Iran.

Indem er Syrien davon überzeugte, sein chemisches Arsenal zu zerstören, um das arabische Land um jeden Preis zu schützen, hat Putin den globalistischen Plan, eine Pipeline quer durch Syrien zu legen, die den Feind der Menschheit stärken würde, abgewendet.

Vor wenigen Tagen wurden 1.093 weitere Terror-Camps, darunter solche, die „erfahrene Instruktoren beherbergen“, durch 302 Luftwaffeneinsätze zerstört.

Indem Israel und Washington dazu gezwungen werden, sich an den Verhandlungstisch zu setzen, geraten Israels Likud-Partei und die übrigen Nazionisten-Fraktionen in eine defensive Ecke der Geopolitik.

Natürlich wollen diese BRICS-Führer noch ein gewisses Maß  an Kontrolle über ihre Bevölkerung ausüben  , aber sie halten auch niemanden auf dem Weg zur individuellen Freiheit davon ab. Sie schaffen nur die Grundlage für gemeinsame Anstrengungen für eine bessere Zukunft, auf die die nächsten Generationen  aufbauen  können.

Ein faires Spielfeld im Bereich der Wirtschaft und der Geopolitik ist das, was sie anstreben. Es liegt an uns, die Motivation für die menschliche Ausbeutung vollständig zu beseitigen.

Diejenigen, die das Wort Illuminati von „Erleuchteten“ zu „Ausnahmebegabten“ umdefiniert haben, dh die privilegierten Wenigen, die glauben, dass bestimmte Regeln für sie nicht gelten, müssen vollständig neutralisiert werden.

Einer der wesentlichen Quellen der Mittel für die faschistische Nazionist Jesuiten Khazarian Mafia ist die Healthcare – Industrie , die  registrierte  einen satten $ 3090 Milliarden im Jahr 2014 und wird voraussichtlich auf $ 3570000000000 im Jahr 2017 allein in den USA steigen.

Google Übersetzer

Quelle : http://www.flashviralnews.com/index.php/2018/01/03/putin-im-going-defeat-illuminati/

Russland gibt internationalen Haftbefehl für Rothschild und Soros heraus …

Google Übersetzer

Der russische Geheimdienst hat herausgefunden, dass Soros mit anderen Dänen Devisenderivate einsetzt, um einen Angriff gegen die russische Währung auf dem Markt zu starten. Es sei darauf hingewiesen, dass Soros diese Derivate mit Hilfe von luxemburgischen Banken verwendet hat, was durch die EU-Empfehlungen für Bankengesetze und -vorschriften, genannt Basel II, verboten ist.

Soros hat wenig Spielraum, um seine schmutzigen Spiele mit den Spekulationen fortzusetzen, die das gesamte globale Finanzsystem in Kollaboration mit Rothschild, Rockefeller und anderen zerstört haben. Sowohl der IWF (Internationaler Währungsfonds) als auch die Europäische Union haben eine „Rote Nachricht“ von Interpol herausgegeben, nicht nur gegen die sofortige Festnahme von Soros, sondern auch gegen Bush, Clinton und Marc Rich und seine Firma in der Schweiz.

Google Übersetzer

Quelle : http://www.flashviralnews.com/index.php/2018/01/03/russia-issues-international-arrest-warrant-rothschild-soros/

Trotz versuchter Verhinderung: 90% der Katalanen stimmen für die Unabhängigkeit

Der brutale Versuch des spanischen Regimes das Referendum in Katalonien zu verhindern hat den Wunsch der Katalanen nur noch verstärkt, sich von Spanien zu trennen, denn die Regionalregierung hat verkündet, eine überwältigende Mehrheit hat sich für die Unabhängigkeit entschieden, mit mehr als 90 Prozent der Wähler.

Kurz nach Mitternacht am Sonntag verkündete der Sprecher der katalanischen Regierung, Jordi Turull, 2’262’424 Stimmzettel sind gezählt worden. Davon sind 2’020’144 Ja-Stimmen oder 90,09 Prozent; 176’565 Nein-Stimmen oder 7,87 Prozent; und 45’586 Leerstimmen 2,03 Prozent. Das heisst es gab 2’242’295 gültige Stimmen. Ungültige Stimmen sind 20’129 oder 0,89 Prozent.

Die Wahlbeteiligung liegt bei 42,34 Prozent der insgesamt 5’343’358 Wahlberechtigten. Der Hauptgrund liegt wohl daran, viele Wahlberechtigte wurden von der Polizei „Guardia Civil“ mit Schlagstöcken und Gummigeschosse daran gehindert ihre Stimme abzugeben.

Hunderte Wahllokale – ungefähr 14 Prozent der ganzen – wurden von der Polizei geschlossen!

Mit diesem Resultat im Rücken hat die Regierung in Barcelona deshalb versprochen, innerhalb von 48 Stunden offiziell die Unabhängigkeit zu erklären!

Obwohl Madrid die Wahl als illegal bezeichnete, hat der Leiter der internationalen parlamentarischen Delegation zum katalanischen Referendum, Dimitrij Rupel, bei einer Pressekonferenz am Sonntag gesagt, das Referendum über die Unabhängigkeit wurde in Übereinstimmung mit spanischen Gesetzen vorbereitet.

Das heißt, es wird wohl zu einem Rechtsstreit zwischen der Zentral- und Regionalregierung kommen und Madrid sich vor einem internationalen Gericht für die anti-demokratische und völkerrechtswidrige Vorgehensweise verantworten müssen.

Am Sonntagabend hat der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy verkündet, kein Referendum hätte stattgefunden, nachdem er alles getan hat um den Wahlvorgang zu verhindern, durch die Verhaftung von Offiziellen, Abschalten des elektronischen Wahlsystems, der Beschlagnahmung von Wahlurnen, Vernichtung von Stimmzetteln, Schliessung von Wahllokalen und dem gewaltsamen Vorgehen der Bundespolizei gegen Wähler.

Jetzt sind alle Augen auf den Präsidenten von Katalonien, Carles Puigdemont, gerichtet, wie er weiter vorgehen will. Jedenfalls liegen die Nerven blank und die Wut in der katalanischen Bevölkerung ist sehr gross gegenüber Madrid, wegen dem brutalen Versuch die Wahl zu verhindern.

„Die katalanische Regierung wird dem katalanischen Parlament den Ausdruck der Souveränität unserer Bevölkerung übermitteln, das Resultat des Referendums, so dass es entsprechend dem Referendums-Gesetz handeln kann.“

„Katalonien hat seine Souveränität und seinen Respekt gewonnen und seine Institutionen haben die Pflicht das Resultat umzusetzen“, fügte Puigdemont hinzu.

Laut Puigdemont hat Spanien „eine schändliche neue Seite in seiner Geschichte mit Katalonien geschrieben“, und die Attacken der Polizei gegenüber den Wählern sei eine krasse Verletzung der Menschenrechte.

Laut katalanischer Regierung ist die Anzahl an Verletzten durch die Polizeibrutalität auf über 840 gestiegen.

Er wendete sich an die europäischen Staatsführer und sagte, dieses Thema sei „nicht mehr eine interne Angelegenheit Spaniens!

Übrigens, das Fussballspiel zwischen Barcelona und Las Palmas vor leeren Rängen ging 3 zu 0 aus. Tore schossen Sergio Busquets (49), Lionel Messi (70) und wieder Messi (77).

Arshan sagt Danke!

Der Polizeistaat schlägt zu: Madrid entsendet Militärkräfte nach Katalonien

Symobolbild – Spanische Soldaten bei einer Parade am 19. Juli 2017

Madrid entsendet Militärkräfte nach Katalonien zur Unterstützung der Guardia Civil. Bei den Truppen soll es sich um Logistikeinheiten handeln, die unter anderem schon in Afghanistan tätig waren. Die katalanische Regierung will offenbar am Montag die Unabhängigkeit ausrufen.

Die genaue Zahl der von Madrid nach Katalonien entsandten Soldaten ist nicht bekannt, aber laut der Zeitung El Confidencial handelt es sich um zwei Truppenkontingente und 20 Lastwagen der „Logistic Support Group 41“ (AALOG 41), die unter anderem schon in Afghanistan eingesetzt wurde. Es wird davon ausgegangen, dass ihre Aufgabe in der logistischen Unterstützung der in Katalonien verharrenden Polizeieinheiten der Guardia Civil liegt. Die Aussendung der Truppen könnte zu einer weiteren Eskalation führen, da der katalanische Präsident Carles Puigdemont schon die Anwesenheit der Guardi Civil als „Besatzungstruppen“ gebrandmarkt hatte. Er hatte zudem alle spanischen Polizeikräfte aufgefordert, Katalonien umgehend zu verlassen.

Aus einigen spanischen Politikkreisen wurde die Entsendung der Soldaten begrüßt. So verteidigte der ehemalige Vizepremierminister Alfonso Guerra in einem Radiointerview mit dem Sender Onda Cero die Maßnahme. Es gehe darum, die Situation wieder unter Kontrolle zu bekommen,

die durch eine profaschistische Unabhängigkeitsbewegung geschaffen worden ist, die einen Staatsstreich durchführen will.

© Reuters
Sollte die katalanische Regionalregierung am Montag die Unabhängigkeit ausrufen, könnte es wieder zu gewaltsamen Zusammenstößen mit der spanischen Polizei kommen.

Politiker vergleichen Unabhängigkeitsbewegung mit islamistischen Terroristen

Der Politiker der Sozialistisch Partei Spaniens verglich die Situation in Katalonien sogar mit der in Frankreich. Die Armee sei in Paris wegen der terroristischen Bedrohung schon seit einem Jahr auf den Straßen, doch das mache Frankreich nicht weniger zu einem demokratischen Land. Damit verglich er indirekt die katalanische Unabhängigkeitsbewegung mit der Bedrohung durch dschihadistische Terroristen. Die Militäreinheiten sollen in der Kaserne von Santa Eulalia de Sant Boi de Llobregat, wenige Kilometer von Barcelona entfernt, stationiert werden.

Die AALOG 41 bietet Unterstützungs- und Wartungsdienste sowie Werkstatteinheiten an. Sie war bisher in Bosnien, im Kosovo, im Irak, im Libanon und in Afghanistan im Einsatz. Die logistische Unterstützung der Guardia Civil war offenbar nötig geworden, nachdem immer mehr Hotelbetreiber in Katalonien die Polizeieinheiten nicht mehr beherbergen wollten. Es kam auch zu Demonstrationen vor Hotels, in denen spanische Polizeikräfte vermutet wurden. Bislang ist allerdings noch nicht von einer militärischen Mobilmachung die Rede. Doch das könnte sich unter Umständen mit der kommenden Woche ändern.

Madrid zeigt keine Verhandlungsbereitschaft

Für Montag haben die Parteien der katalanischen Koalitionsregierung in Barcelona eine Plenarsitzung des Regionalparlaments einberufen, bei der offenbar die Unabhängigkeit ausgerufen werden soll. Zugleich aber forderte der Chef der Regionalregierung in Barcelona, Carles Puigdemont, am Mittwochabend erneut Gespräche. „Die gegenwärtige Situation verlangt nach einer Vermittlung“, so Puigdemont.

Er habe in den vergangenen Tagen viele Vermittlungsangebote erhalten und „es wäre unverantwortlich“, diese nicht anzunehmen, fügte er hinzu. Die Zentralregierung lehnt Gespräche bisher jedoch ab und verfolgt eine harte Linie. Auch die EU und die Bundesregierung in Berlin haben eine Vermittlerrolle bisher abgelehnt. Puigdemont betonte in seiner Fernsehansprache dennoch:

Ich stehe für einen Vermittlungsprozess zur Verfügung, weil der Frieden, der Dialog und die Verhandlung zu unserer politischen Natur gehören.

Dass König Felipe VI. in seiner Rede am Dienstagabend kein Wort des Mitgefühls für die Opfer der Polizeigewalt äußerte, keinen Aufruf zum Dialog machte und die Katalanen auch nicht direkt ansprach, wurde von Puigdemont scharf kritisiert. In Richtung des Königs sagte der katalanische Regierungschef:

So nicht! Mit Ihrer Entscheidung haben Sie sehr viele Menschen in Katalonien enttäuscht.

Eskalation vorprogrammiert – Militärische Mobilmachung droht

Unbestätigten Medienberichten zufolge hat die Zentralregierung alles vorbereitet, um gemäß Verfassungsartikel 155 die Regionalregierung abzusetzen und die Region vorübergehend von Madrid aus zu verwalten. Es scheint nur noch wenige Optionen zu geben, wie es in den nächsten Tagen und Wochen weitergehen kann. Die erste Möglichkeit wäre in der Tat die Aktivierung des erwähnten Paragraphen. Dieser sieht vor, der Regionalregierung bei der Gefährdung nationaler Interessen alle Kompetenzen zu entziehen und diese in die Hände der Zentralregierung zu legen.

Am Ende eines mehrstufigen Verfahrens bräuchte es die absolute Mehrheit im spanischen Senat, um diese Maßnahme anzuwenden – und die hat Ministerpräsident Rajoys konservative Partido Popular (PP). Die Regierung könnte sich unter Umständen auch auf das Völkerrecht berufen, das einem Land zur Not auch die Anwendung institutioneller Gewalt erlaubt, um die Integrität des Landes zu verteidigen. Sollte der spanische Senat tatsächlich den Artikel 155 einsetzen, sind blutige Auseinandersetzung quasi vorprogrammiert, an deren Ende auch eine militärische Mobilmachung stehen könnte.

Eine weitere Möglichkeit wäre die Lösung der Krise auf politischem Weg, auch wenn es im Augenblick nicht danach aussieht. Am Tag nach dem Referendum bot Puigdemont der Zentralregierung Gespräche an, doch von Rajoy kam nur die Ansage, man könne über alles reden, so lange es im Rahmen der Verfassung sei. Zurzeit soll es auf politischer Ebene keine Kommunikation zwischen Barcelona und Madrid geben. Schon eine weniger radikale Forderung Kataloniens stand außerhalb des Verfassungsrahmens: ein erweiterter Autonomiestatus für die Region.

Verfassungsgericht kassiert Autonomie und verstößt damit gegen die Verfassung

Im Jahr 2010 hatten sich die Katalanen in einem Referendum dafür ausgesprochen. Das spanische Parlament stimmte ebenfalls dafür. Doch das Verfassungsgericht verbot die weitergehende Autonomie – obwohl die Katalanen laut den Paragraphen 147.3 und 152.2 der spanischen Verfassung eine Änderung des vom Parlament gewährten Autonomie-Status in einer Volksabstimmung hätten bestätigen müssen. Die Aufhebung der Autonomie durch das Verfassungsgericht wirkte wir ein Brandbeschleuniger in dem schon lange lodernden Konflikt zwischen Madrid und Barcelona.

Der spanische Ministerpräsident lehnt auch einen veränderten Finanzausgleich als Verhandlungsangebot für die wirtschaftlich starke Region ab, die fast 20 Prozent der Wirtschaftsleistung Spaniens erbringt. Doch internationaler Druck könnte Rajoy eventuell wieder an den Verhandlungstisch zurückbringen.

Eine weitere Möglichkeit, um den Konflikt zu beenden, wäre die erfolgreiche Unabhängigkeit Kataloniens. Vermutlich das unwahrscheinlichste aller möglichen Szenarien. Ein unabhängiges Katalonien würde nach jetzigen Einschätzungen in die EU streben, wäre jedoch nicht automatisch ein weiterer Mitgliedsstaat. Es müsste den kompletten Beitrittsprozess durchlaufen. Auch die Übergangsphase könnte wirtschaftliche Unruhe auslösen, da große internationale Unternehmen wie Seat, Carrefour oder Amazon abwandern könnten.

Vor allem dürfte eine Aufnahme Kataloniens vor allem an Spanien scheitern. Da der EU-Rat einstimmig für die Neuaufnahme eines Staates votieren muss, kann Spanien jederzeit mit einem Veto den Weg der abtrünnigen Region in die EU versperren.

Die Krise könnte sich jedoch auch gegen den spanischen Ministerpräsidenten selbst wenden. Im Prinzip könnten sich alle parlamentarischen Kräfte abseits von Rajoys PP und der zentristischen Partei Ciudadanos gegen den Regierungschef zusammenschließen und ihn per Misstrauensvotum stürzen. Allerdings ist eine solche Entwicklung sehr unwahrscheinlich, da die oppositionellen Sozialisten der PSOE bereits angekündigt haben, ebenfalls die Verfassung und damit die Einheit Spaniens verteidigen zu wollen. Im Gegensatz zu der im Parlament vertreten linken Partei Podemos. Deren Vorsitzender Pablo Iglesias kritisierte zunächst die Polizeigewalt der Guardia Civil, und schlug am Donnerstag eine neue Verhandlungsrunde zwischen Rajoy und Puigdemont vor:

Wir möchten die beiden bitten, sich in einer Vermittlung zu einigen. Sie sollen sich zusammensetzen und miteinander sprechen – zunächst einmal allein darüber, wer vermitteln könnte, um einen politischen Dialog zu beginnen, der leider abgerissen ist.

Gefunden bei und Quelle : https://de.sott.net/article/31214-Der-Polizeistaat-schlagt-zu-Madrid-entsendet-Militarkrafte-nach-Katalonien

Gefunden bei : https://kraeutermume.wordpress.com/Der-Polizeistaat-schlaegt-zu-Madrid-entsendet-Militaerkrkraefte-nach-Katalonien

Arshan sagt Danke!

Kataloniens Regierungschef verkündet Unabhängigkeit von Spanien in nächsten Tagen

Katalonien verkündet die Unabhängigkeit von Spanien in wenigen Tagen, wie der Chef der Generalitat de Catalunya, Carles Puigdemont, gegenüber dem britischen Radio- und TV-Sender BBC am Mittwoch erklärte.

Puigdemont zufolge werde die Regierung „Ende dieser oder Anfang nächster Woche handeln“.

Auf die Frage, was der Chef der Generalitat zu tun gedenke, wenn sich die spanische Regierung einmischen sollte, antwortete Puigdemont, daß es „ein Fehler sein wird, der alles ändern wird“. Er teilte auch mit, dass das offizielle Madrid und die Regierung der Autonomie zurzeit keinen Kontakt unterhalten würden.

Das Referendum über die Unabhängigkeit Kataloniens, das von den spanischen Behörden nicht anerkannt und vom Verfassungsgericht des Landes noch vor der Durchführung auf Eis gelegt wurde, hatte am 1. Oktober stattgefunden. An einigen Wahlstützpunkten ereigneten sich Zusammenstöße zwischen der Polizei und den Wählern, es gab Verletzte auf beiden Seiten. Die spanische Regierung warf den katalonischen Behörden die Verbreitung einer unglaubwürdigen Information über die während der Proteste betroffenen Menschen vor.
Laut den Organisatoren des Referendums hätten am Referendum 2,2 Millionen von insgesamt 5,3 Millionen Wählern der autonomen Gemeinschaft teilgenommen, 90 Prozent hätten für die Abtrennung Kataloniens von Spanien gestimmt.

Der spanische König Felipe der VI. hat das in Katalonien durchgeführte Referendum illegitim genannt und betont, daß die Regierung der Region einen „unannehmbaren Ungehorsam“ demonstriert habe, um die „Einheitlichkeit Spaniens zu zerstören“.

Original-Quelle : Sputnik
Arshan sagt Danke!
%d Bloggern gefällt das: