DAS DEUTSCHE TABUTHEMA „MIGRATIONSKOSTEN“ – EINE ANALYSE AUS DER SCHWEIZ

https://dieunbestechlichen.com/author/daniel-stelter/

Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) dürfte noch weitere Zuwächse unter den deutschen Lesern erreichen. Qualitätsjournalismus mit nüchternem Blick und ohne Gefahr in die rechte Ecke gestellt zu werden, wenn sie Dinge anspricht, die man bei uns nicht so laut sagen soll. So auch die wahren Kosten der Migrationsbewegung. Nur im Titel war die Zeitung in diesem Falle nicht konsequent. Sie sprach von „Flüchtlingen“, die aber überwiegend Migranten sind und die, wie in der letzten Woche an vielen Stellen zu lesen, unter dem Titel des Flüchtlings unbegrenzten und unkontrollierten Zugang zu unserem Sozialsystem bekommen (Stichwort: unmögliche Identitätsprüfung) – anstelle eines geordneten Verfahrens, dem das berechtigte Eigeninteresse des aufnehmenden Landes zugrunde liegt.

Wenn ich da an das Streitgespräch von mir mit Herrn Fratzscher aus dem Jahr 2015 zurückdenke, ärgert mich nur, dass ich damals nicht noch deutlicher gewesen bin. Ein ökonomisches und soziales Desaster mit Kosten von bis zu (oder mehr als?) einer Billion Euro wurde da als „Nutzen“ für Deutschland verkauft. Unfassbar.

Das zeigt die NZZ:

  • „Wie steht es um die (Nicht-)Integration der insgesamt rund 1,7 Millionen Menschen, die seit 2014 einen Antrag auf Asyl gestellt haben? Was kostet die offiziell ausgerufeneWillkommenskultur‘, und wer bezahlt dafür? Man fühlt sich an den Elefanten erinnert, der für jeden sichtbar im Raum steht, den aber niemand ansprechen will.“
    – Fazit: Und wer es tut, wird sogleich in eine Ecke gestellt. Meine Vermutung ist, dass sich das zu einem erheblichen Bumerang für die Politik und die Medien entwickeln wird  spätestens, wenn die Wohlstandsillusion platzt.

 

  • „Die Flüchtlingskosten werden auf viele Etats verteilt. Wer bei der Berliner Regierung nach der Gesamtsumme fragt, wird in ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten geschickt. Nur die eine entscheidende Zahl gibt es nicht: die aller Aufwendungen für einen klar definierten Personenkreis. Für ein Land, das sonst jede Schraube zählt, ist das nur mit der Angst vor dem Bürger zu erklären.“
    – Fazit: und wird zu einem politischen Umbruch führen, den wir heute noch gar nicht ermessen können.

 

  • „Es handelt sich schliesslich nicht um Kleinigkeiten, sondern um gewaltige Etatposten. Allein der Bund will von 2016 bis 2020 zur Versorgung der Flüchtlinge 93,6 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Da die Bundesländer klagen, allenfalls die Hälfte der Kosten erstattet zu bekommen, wären also jährlich zwischen 30 und 40 Milliarden zu veranschlagen. Unklar bleibt, ob dabei die zusätzlichen Ausgaben für 180 000 neue Kindergartenplätze, 2400 zusätzliche Grundschulen und die zugesagten 15 000 Polizisten eingerechnet sind.“
    – Fazit: Frage: Wo sollen die 15.000 Polizisten eigentlich herkommen? Sind das die Jobs, die wir für die Migranten entwickeln wollen?

 

  • „Für eine Million Flüchtlinge geben Bund, Länder und Gemeinden 30 Milliarden Euro im Jahr aus. (…) Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) kommt auf den Betrag von 50 Milliarden, den auch der Sachverständigenrat für 2017 errechnet hat. Das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung kalkuliert mit bis zu 55 Milliarden Euro pro Jahr. Zum Vergleich: Mit dieser Summe müssen die Bundesministerien für Verkehr (27,91), für Bildung und Forschung (17,65) sowie für Familien, Frauen, Senioren und Jugend (9,52) in diesem Wahljahr zusammen auskommen.“
    – Fazit: Und da wundern sich Politiker ernsthaft, dass so eine Budgetentscheidung „nebenbei“ und ohne Abstimmung und Diskussion nicht von allen begeistert übernommen wird? Wenn sich dann noch Rechenkünstler wir der Bundesjustizminister Heiko Maas hinstellen und behaupten, niemand hätte wegen der „Flüchtlinge“ weniger, da kann man sich nur an den Kopf fassen.

 

  • „(…) kostet jeder Schutzsuchende in Deutschland 2500 Euro pro Monat. Das entspricht der Steuerlast von zwölf Durchschnittsverdienern (3000 Euro pro Monat, Steuerklasse III); oder der von fünf Singles (Steuerklasse I) in dieser mittleren Einkommensklasse. Für einen unbegleiteten jugendlichen Migranten werden sogar bis zu 5000 Euro im Monat veranschlagt.“
    – Fazit: Und was ist der Return on Investment?

 

  • Wegen des geringen Bildungsniveaus kalkuliert der Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen, dass jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit per saldo 450 000 Euro kostet‘. Bei zwei Millionen Zugewanderten bis 2018 summiere sich das auf Gesamtkosten von 900 Milliarden Euro.“
    – Fazit: brillant. Hinzu kommen noch die Kosten der inneren Sicherheit. Das alles zusätzlich zu den ungedeckten Kosten der Alterung. Danke.

 

Die Politik sich nach der Wahl auf die Schulter geklopft, dass doch die große Mehrheit der Bevölkerung „demokratisch“ gewählt hat. Doch in vier Jahren dürfte es ganz anders aussehen. Dann werden die Kosten für jeden offensichtlich sein (finanziell und sozial/sicherheitspolitisch) und es wird mehr Alternativen geben.

→ NZZ: „Die Flüchtlingskosten sind ein deutsches Tabuthema“, 15. September 2017

Dr. Daniel Stelter / www.think-beyondtheobvious.com

Der Erlkönig auf Neu-Deutsch

— DER NEUE ERLKÖNIG —

W￰er kommt übers Meer durch Nacht und Wind ?
Es sind Refutschies, die keine sind.

Sie halten es sicher und wohl in dem Arm,
Es ist ihnen heilig, das Büchlein Koran.

Sag Bürger, was birgst du so bang dein Gesicht ?
Siehst Angie, du, die Gefahr denn nicht ?

Den Isis-Kämpfer mit Dolch und voll Hass ?
Oh Bürger, Bereicherung nenne ich das.

Kartoffel, Kartoffel, komm zeige ihn mir
Den Weg zum Sozialamt, zu Asyl und Hartz Vier.

Auch deutsche Frauen, die knöpf ich mir vor.
Denn unsre sind immer bedeckt vom Schador.

Oh Angie, oh Angie, sag, hörst du denn nicht,
Was Hassan sich da von Deutschland verspricht ?

Sei ruhig, dummer Bürger, es ist nicht, wie`s scheint.
Oder bist du ein ostdeutscher Fremdenfeind ?

Isch fick`deine Mudda du Hurensohn.
Jetzt bau mir Moschee – los Kuffar, mach schon.

Isch mach dich Messer, und isch mach dich kalt.
Du ungläubiger Hund, das heißt jetzt Vielfalt.

Oh Angie, oh Angie, und siehst du nicht dort
Tumult und Terror am düsteren Ort ?

Oh Bürger, oh Bürger, ich seh’ es genau:
Es sind nur die Nazis aus Heidenau.

Isch lieb deutsche Schlampen, mich reizt die Gestalt,
Und sind sie nicht willig, so brauch ich Gewalt !

Oh Angie, oh Angie, jetzt greift er sie an,
Der Hassan hat ihnen viel Leid angetan.

Die Angie lächelt, mit finsterem Spaß
Und holt aus der Tasche den deutschen Pass.

Rapefugees willkommen und mit freundlichem Ton,
Überreicht sie die Pässe der neuen Nation.

 

——– ( SATIRE ) ——–

 

:-( ….. :-( ….. :-( ….. :-( ….. :-( ,,,,, :-( ….. :-( …..

Gefunden bei: Facebook

Refugees Welcome – aber nicht bei uns: Linksradikale weigern sich Asylbewerber auzufnehmen

Refugees-Welcome- Linksfaschisten in Berlin

Sie zeigen gern mit dem Finger auf andere, sie rufen „Nazis“, sie fordern „Toleranz“ und „Solidarität“ mit illegalen Zuwanderern. Doch wenn sie selbst Flüchtlinge bei sich aufnehmen sollen, ist es mit der Solidarität ganz schnell vorbei. Im Berliner Bezirk Neukölln residieren auf unglaublichen 8.000 Quadratmetern 20 Linksradikale unter dem Namen „Radikal Queerer Wagenplatz Kanal“ in einer Wagenburg. Nun sollen sie ein wenig zusammenrücken, damit auch Migranten auf dem riesigen Gelände unterkommen können – und rebellieren. Doch das kommt für sie nicht in Frage. „Der selbst organisierte Charakter des Platzes“ würde so verloren gehen. Zitat:

(…)

Auch Linksradikale bestehen auf Grenzen und beschützen sie. Das Gelände der Wagenburg „Radikal Queerer Wagenplatz Kanal“ im Berliner Bezirk Neukölln ist umzäunt. Besucher müssen läuten. Eine freundliche junge Frau, die sich Amina nennt, öffnet die Pforte und heißt einen willkommen. Eine Woche hat es gedauert, bis sich die Bewohner entschieden haben, ein Interview zu geben. Danach vergehen abermals einige Tage, ehe der Termin feststeht. „Das ist kein Zoo, hier leben Menschen“, sagt Amina.

(…)

Exakt 20 Leute sind es – auf 8000 Quadratmetern. Zwischen Bäumen stehen Wohn- und Gemeinschaftswagen wie die Küche, eine Bühne sowie Räume für Musiker, Kino, Fahrradwerkstatt und Info-Veranstaltungen etwa zum Thema Integration oder Alltagsrassismus. Dafür zahlen sie Amina zufolge „monatlich 800 bis 1000 Euro plus Nebenkosten“ an das Land Berlin, dem das Gelände gehört. Nun steht das Areal „Kiefholzstraße 74“ auf der Liste des Senats zusammen mit knapp 70 weiteren Flächen, auf denen Unterkünfte für Flüchtlinge entstehen sollen. Die 20 „Kanal“-Bewohner sollen 500 Asylbewerbern weichen oder zumindest enger zusammenrücken, sodass alle dort Platz haben. Aber sie wollen weder das eine noch das andere. Sie rebellieren gegen die Flüchtlingsunterkunft mit dem Ziel, den Platz so zu erhalten, wie er ist.

(…)

Die 20 Bewohner beklagen, nicht vorab informiert worden zu sein, sondern aus den Medien erfahren zu haben, dass ein Flüchtlingsheim auf ihrem Gelände gebaut werden soll. „Keine Kommunikation, keine Transparenz“, meint Sarah. Das Sich-übergangen-Fühlen kennt man auch aus Heidenau und Clausnitz.

(…)

Die Wagenburgler könnten doch „wenigstens einmal darüber nachdenken, wie ein Kompromiss auf einem 8000 Quadratmeter großen landeseigenen Grundstück, das von 20 Personen bewohnt wird, gelingen kann.“ Doch bisher bewegen sich die „Kanal“-Bewohner kein Stück.

(…)

Wenn Ideologie auf Realität trifft, ändern sich die Prioritäten ganz schnell. „Refugees Welcome“, aber bitte nicht vor der eigenen Haustür. Es lebe die Doppelmoral!

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2016/06/18/refugees-welcome-aber-nicht-bei-uns-linksradikale-weigern-sich-asylbewerber-auzufnehmen/

Kleine ‚Asylerschleicher‘ Rechnung

Eine Zuwanderer-Familie beispielsweise mit vier Kindern erhält ohne einen Finger krumm zu machen ca. 2980 € netto (monatlich!)

Woher hat Deutschland denn das viele Geld ?

In der Heimat arbeitet nie jemand länger als 20 Jahre – und hier soll man 45 Jahre und mehr arbeiten?

Hier sind 797 € Kindergeld und 1200 € Miete enthalten.
Weitere Benefits: Keine GEZ, Schulbücher etc., Klassenfahrten frei
Betriebskosten- und Heizkosten werden zusätzlich getragen.
Ebenso Ausgaben für nicht im Hartz 4 enthaltene Bedarfe.

Jeder Zuwanderer begreift, daß es ihm hier damit besser geht als fast jedem Deutschen. Also kommen sie alle.
Der freiwilligen Verpflichtung mit Eingliederungsvereinbarung sich eine Arbeit zu suchen kann der Zuwanderer leicht mit Traumatisierung aushebeln oder mit der Rassisimus-Keule kommen. Außerdem wird er eh keinen hoch bezahlten Job finden, so sieht es für die meisten aus. Sie müssen ja oft sogar erst mal schreiben und lesen lernen, dazu noch deutsch. Das kann schon mal 10 Jahre dauern. Bis dahin: Hartz 4. Und wer dann 10 Jahre Hartz4 hatte, den nimmt eh kein Arbeitgeber mehr.

Geht der Zuwanderer hingegen arbeiten, was reine Phantasie ist, hat er keine Zeit mehr für die Familie und bekommt nur bis 180 € mehr . Also wird er die Arbeit anderen überlassen, die Deutschen werden sich schon drum reißen.

So schaut´s aus.

Quelle : http://hagbard123.blogspot.de/2016/06/kleine-asylerschleicher-rechnung.html

 

 

Jetzt bekommen die Asyldarsteller auch noch kostenlose Krankenversicherung
aber die 89 Jährige Oma muss dann halt anstatt 5 in Zukunft 7 Euro zuzahlen….

Es wird jeden Tag schöner und bunter in diesem unserem Lande…..
Quelle : http://hagbard123.blogspot.de/2016/06/jetzt-bekommen-die-asyldarsteller-auch.html
————————————————————————————————————————

EIGENER KOMMENTAR :

Warum geht der Deutsche überhaupt noch arbeiten?
Zumal 67 % seines Gehaltes in Form von direkten Steuern (Lohnsteuer, Umsatzsteuer) und indirekten Steuern (Mehrwertsteuer, KFZ-Steuer, Grundsteuer, Energiesteuer usw.) abgezogen werden.
Rentenbeiträge, die ins Ausland (City of London) ausgelagert sind, Naturkatastrophenfonds, deren Gelder zweckentfremdet werden (Refugees), stetig sinkende Renten, Sozialleistungen, Pfändungsgrenzen….
doch unseren „angekommenen und noch uns erreichenden kuturbereichernden Fachkräften“ alles in das verlängerte Teil des Rückens, welches man nicht mehr Rücken nennt, gesteckt wird!

WOZU und für WAS gehen wir Deutschen eigentlich noch arbeiten? Für unseren UNTERGANG???
Macht endlich Eure Augen auf und werdet wach – oder (Ihr) geht unter!

Gruß an die, die solches „dulden und gut heißen“
Kräutermume

 

Danke an Kräutermume

Nazneen Tobler zum Deutschen Volk ++++ unbedingt ansehen ++++

 

Dank an Nazneen und Heinz Tobler