Papst Franziskus: Die Kirche hat moralische Pflicht, Pädophile zu schützen, die bekennen

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Papst Franziskus hat katholischen Priestern befohlen, das Siegel der Beichte nicht zu brechen, wenn es um Kindervergewaltiger und Pädophile geht.

Priester sollten ins Gefängnis kommen, statt sich an ein neues Gesetz zu halten, das in Australien zum Schutz von Kindern eingeführt wurde, gemäß den Anweisungen des Vatikans.

ABC berichtet: South Australia hat sich der ACT angeschlossen, um Gesetze voranzutreiben, die katholische Priester zwingen, das Siegel der Beichte zu brechen, um Pädophile der Polizei zu melden.

Andere Staaten beraten noch darüber, ob sie diese Empfehlung der Königlichen Kommission annehmen werden oder nicht.

Aber die Führer der katholischen Kirche haben die Idee abgelehnt.

Pater Michael Whelan, der Pfarrer im St. Patrick’s Church Hill in Sydney, sagte, Priester würden das Siegel der Beichte nicht brechen.

„Der Staat wird uns als katholische Priester verpflichten, sich zu dem zu verpflichten, was wir als das schwerste Verbrechen ansehen, und ich bin dazu nicht bereit“, sagte Pater Whelan.

Die Regierung von New South Wales hat erklärt, dass sie später in diesem Monat darüber sprechen wird, ob Priester gesetzlich dazu verpflichtet werden würden, Geständnisse von sexuellem Missbrauch von Kindern zu melden.

„Ich gehe davon aus, dass jede Gerichtsbarkeit in Australien dieser Empfehlung nun folgen wird und ich erwarte, dass die Kirche sie überall nicht einhalten wird?“ Sagte Pater Whelan.

Auf die Frage, ob die katholische Kirche über dem Gesetz stehe, sagte er: „Absolut nicht, aber wenn der Staat versucht, in unsere Religionsfreiheit einzugreifen, untergräbt er das Wesen dessen, was es heißt, Katholik zu sein, werden wir widerstehen.“

„Die einzige Möglichkeit, wie sie [die Staaten] sehen könnten, ob das Gesetz eingehalten wird oder nicht, besteht darin, Priester zu fangen.“

Pater Whelan sagte, er sei „bereit, ins Gefängnis zu gehen“, statt sich an ein Gesetz zu halten.

Eine Alternative, wenn ein Priester hört, dass ein Pädophiler die Sünden sexuellen Kindesmissbrauchs bekennt, wäre, „sie sofort zu stoppen“, sagt Vater Whelan.

„Ich würde sagen:, Komm jetzt mit mir, wir werden zur Polizeistation gehen, damit du zeigst, dass du reuevoll bist ‚“, sagte er.
NSW-Labour-Senatorin Kristina Keneally, Theologiestudent und Katholikin, sagte, die Kirche könne sich nicht über das Gesetz stellen, aber eine verbindliche Berichterstattung sei nicht der effektivste Weg, Missbrauch zu verhindern.

„Ich würde auf die Ordination selbst schauen, ich würde darauf achten, wen wir ordinieren“, sagte sie.

„Ich zweifle nicht daran, dass, wenn mehr Frauen und mehr Eltern in die Leitung ihrer katholischen Kirche involviert wären, das Problem des sexuellen Missbrauchs von Kindern nicht so groß gewesen wäre, wie es war und anders gehandhabt worden wäre Licht in der Institution. „

Quelle :https://yournewswire.com/pope-francis-church-protect-pedophiles-confess/

gefunden bei: https://news-for-friends.de/papst-franziskus-die-kirche-hat-moralische-pflicht-paedophile-zu-schuetzen-die-bekennen/

 

Anmerkung meinerseits:

Statt gegen diese pädophilen „Würdenträger“ vorzugehen, schützt er sie.
Ist ja auch von einem Satan anbetenden Jesuiten nicht zu erwarten
das er etwas tut.
Jagd diese Sekte endlich dorthin wo sie hin gehört : zum Teufel !

Brief an Wladimir Putin: für Familie, Nation und Glauben

Werter Herr Putin,

Sie schaffen es, die Menschen in Europa immer wieder zu begeistern, und zwar mit: klaren Aussagen, herzlichen Aktionen sowie aufrichtigen Handlungen. Sind wir doch einmal ehrlich, kein anderer Staatsmann kann Ihnen das Wasser reichen. Was mich dazu veranlasst hat, erneut einen Brief an Sie zu verfassen? Ganz einfach, die spontane Übersetzung von Willy Wimmer, wo scharfer Verstand erkennbar war, aber ebenso Herz. Obgleich deutsche Medien gegen Russland hetzen, Politiker das russische Volk förmlich provozieren, halten Sie an Ihrer Freundschaft gegenüber Deutschland fest, zeigen zudem, dass Sie Deutsch immer noch beherrschen.

Ich würde es verstehen, wenn Sie, werter Herr Putin, gar kein Deutsch mehr sprechen würden. Ihr äußerst diplomatisches Verhalten verdeutlicht, weshalb Sie der größte Staatsmann unserer Zeit sind. Leider schlafen Millionen Europäer, lassen sich gegen Russland aufhetzen, weil empathisch-geistige Fähigkeiten meistens vollends versagen. Die meisten Bürger erkennen mitnichten, was vor der eigenen Haustür passiert, geschweige inmitten des Weltgeschehens tatsächlich wahr ist.

Werte der Nation, der Familie und des Glaubens

Willy Wimmer hingegen gehört zu den aufgewachten Menschen Deutschlands. Nachdem er Russlands Werteempfinden treffend erläuterte, merkten Sie, werter Herr Putin, Folgendes an, gingen explizit darauf ein:

„Das Patriotismus-Gefühl und nationale Identifikation sind für Russen sehr wichtig. Diese Gefühle gehen heutzutage in einigen Ländern Europas verloren. Bedauernswert für diese Länder. Bei uns Russen hat man das im Herzen, in unserem Inneren sitzt die Liebe zur Heimat. Einer der Hauptbestandteile unsere nationalen Selbstbewußtseins, einer der nationalen Werte oder eine der nationalen Ideen Russlands ist der Patriotismus. “

Exakt solche Worte Ihrerseits haben mir einmal mehr bestätigt, warum ich sowie unzählige weitere Europäer seit Jahren hinter Russland und seinem Präsidenten stehen. Wir stimmen Ihrer Ausführung vollends zu, weil jeder von uns Europas derzeitigen, dramatischen Fall miterlebt. Unsere Staaten gehorchen brav ihren NATO-Befehlsgebern, verkaufen sämtliche nationalen Werte und üben Verrat am Volk. Was ich persönlich für jene „Subjekte“ empfinde, kann man sich denken. Äußern dürfen wir Westbürger es jedoch keinesfalls, da ansonsten haltlose Schikanen drohen, bis hin zur Existenzvernichtung. Sie sagten einst passend dazu: „Uns wird dauernd Demokratie gepredigt, aber diejenige, die das tun, wollen es selber nicht lernen“.

Wo aktuelle, weltpolitische Ereignisse münden, weiß keiner so genau. Wie auch, bei dermaßen komplexen Strukturen? Was mir persönlich allerdings auffällt, ist, dass Sie den US-EU-NATO-Dienern meilenweit überlegen sind. Gute Schachspieler können acht bis zwölf Züge vorausdenken, Sie hingegen dürften auf etwa 21 kommen, zumindest bei näherer Betrachtung.

Der Name Putin steht für den Glauben

Brauchtum, Traditionen, Familienwerte, ja sogar ganze Volksgemeinschaften wurden radikal zerschlagen aufgrund geblendeter Politiker, die ihre Seele dem Teufel schenkten. Nunmehr wollen politische Teufelsanbeter Europäer ihres letzten, noch vorhandenen Wertes berauben: den Glauben. Dazu schleusen gesteuerte Organisationen Millionen radikale Islamisten ins Land, welche christliche Werte massiv und mit allen Mitteln bekämpfen, natürlich unter dem scheinheiligen Vorwand, in Europa herrsche Religionsfreiheit. Nur hat der fundamentale Islamismus nichts gemein mit einer klassischen Religion, gleicht viel eher einer politischen Ideologie. Diese verfolgt das Ziel, Europa ihrem angeblichen „Gott“ zu unterwerfen.

Russland, aber auch Resteuropa, durchlebte besondere geschichtliche Epochen, wodurch christliche Werte heranwuchsen, monumentale Ereignisse das Christentum einzigartig prägten. Jetzt sollen wir unseren Glauben aufgeben? Gewaltbereiten Islamisten Folge leisten? Deutschlands Kanzlerin Merkel unterwirft sich ja bereits dem türkischen Präsidenten Erdogan, einem „Wendehals“, der Russland im Syrienkonflikt 2015 in den Rücken fiel.

Lassen Sie uns gemeinsam für die Werte einstehen, die unsere Gemeinschaft auszeichnen. Täglich erwachen mehr Bürger aus dem „Dauerschlaf“, und manchmal erfordert es der herrschende Zeitgeist, daß Völker Werte wie Familie sowie Glauben schützen müssen. Seite an Seite wehren wir alle Gefahren ab.

Hochachtungsvoll,

Joachim Sondern

 

 

Quelle : http://www.patriotenstimme.de/2016/04/brief-an-wladimir-putin-nation-glauben/

 

 

Gruß an das russische und deutsche Volk sowie an Präsident Putin! Auf die echte deutsch – russische Freundschaft und Bruderschaft!
Kräutermume

 

Danke an Kräutermume

Niederlande verbietet Schächtung

Tierschutz vor Religionsfreiheit

Weder koscher noch halal. Das rituelle Töten nicht betäubter Tiere ist in den Niederlanden zukünftig verboten. Juden und Muslime sind empört.

Schächten verboten: Rituelle Schlachtungen wird es in den Niederlanden nicht mehr geben.  

AMSTERDAM taz | In den Niederlanden wird unbetäubtes Schlachten grundsätzlich verboten. Mit deutlicher Mehrheit nahm das Parlament in Den Haag am Dienstag einen Antrag der Tierschutzpartei (Partij voor de Dieren, PvdD) an, dem zufolge Tieren beim koscheren und Halal-Schlachten unnötiges Leid zugefügt wird. Bislang waren Juden und Muslime von dem Gesetz ausgenommen.

Künftig soll es nur noch ministeriell beglaubigte Ausnahmen geben. Dazu muss wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass Tiere nicht mehr leiden als bei konventionellen Schlachtmethoden.

Diese Kompromisslösung, in den Niederlanden als „Polderschlacht“ bezeichnet, ist das Ergebnis einer mehrjährigen Debatte um die Beziehung zwischen Tierschutz und Religionsfreiheit, die sich im Frühjahr nach massiven Protesten muslimischer und jüdischer Verbände zugespitzt hatte.

Die Ausnahmeregelung wurde erst im letzten Moment auf Initiative linker und liberaler Parteien in den Gesetzesentwurf aufgenommen. Sie erklärten es zu ihrem Anliegen, den Tierschutz zu verbessern, ohne damit die Religionsfreiheit „unnötig einzuschränken“, wie es in einer Stellungnahme der sozialdemokratischen Partij van de Arbeid (PvdA) heißt.

Marianne Thieme, die Initiatorin des Gesetzes, nannte die Ausnahmeregelung dagegen „rein hypothetisch“. Die Vorsitzende der zweiköpfigen Fraktion der Tierschutzpartei reagierte euphorisch auf das Ergebnis der Abstimmung: „Zum Glück versteht eine große Mehrheit, dass das Tierwohl ein legitimes Argument ist, die Religionsfreiheit einzuschränken“, erklärte sie.

„Regelrechte Irreführung der Gesellschaft“

Drei Abgeordnete der PvdA-Fraktion sowie einer der Wilders-Partei PVV, die als projüdisch gilt, stimmten im Unterschied zu ihren Fraktionen gegen ein Verbot. An der Basis beider Parteien gibt es Unzufriedenheit mit der Ausrichtung der Fraktionen.

Empört zeigten sich nach der Abstimmung Vertreter jüdischer und muslimischer Verbände. Das Kontaktorgan Muslime und Staat (CMO) sieht auch in der geänderten Version eine „regelrechte Irreführung der Gesellschaft“ und eine umumkehrbare Einschränkung der Religionsfreiheit.

Dass die Beweislast bei den Gläubigen liegt, kritisierte das CMO ebenso wie das Beratungsgremium jüdischer Organisationen. Letztere kündigte an, notfalls vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg zu ziehen.

Quelle : http://www.taz.de/!5117516/