Die Irrealität des Römischen Reiches: Wer waren die Römer wirklich?

Was war das „Römische Reich”, das „Imperium Romanum”, eigentlich wirklich? Schon vor längerer Zeit stolperte ich bei diesem Thema über merkwürdige Diskrepanzen und Widersprüche. Jeweils für sich allein genommen hätten sie zunächst durchaus überlesen werden können, wohl auch von den meisten Menschen.

Nach und nach kristallisierte sich mir jedoch ein starker Verdacht heraus:

Könnte es nicht möglich sein, dass in den konventionellen Geschichtswerken die ganze Geschichte völlig verdreht dargestellt wird? Ist die ganze so „gesichert“ geltende „römische“ Geschichte etwa nur eine Erfindung der beginnenden Neuzeit?

Von Gernot L. Geise.

Zunächst einmal – nach der Menge der vorhandenen Literatur zu urteilen – muss ein an dieser Thematik Interessierter zu dem Ergebnis kommen, hier sei bereits alles eingehend erforscht und belegt, hier gäbe es keinerlei Unklarheiten mehr. Das ist dann meist das Ende jedes kritischen Gedankenganges.

Betrachtet man jedoch die Darstellungen in den Geschichtswerken etwas genauer und kritischer, so kann man voller Verblüffung feststellen, dass anscheinend alle Autoren von einander abgeschrieben zu haben scheinen. Behauptungen, die irgendwann als reine Thesen oder Überlegungen aufgestellt wurden, manifestierten sich nach und nach als „Tatsachen“, je öfter sie wiederholt wurden.

Ich fing erstmals so richtig an, stutzig zu werden, als ich mir bildlich vor Augen führen wollte, wie es denn die „römischen Invasions-Legionen” geschafft haben sollen, zu Fuß, mit ihrer vollen Ausrüstung, die Alpen zu überschreiten, um dann anschließend das mehr westliche „Rest-Europa” zu besiegen.

Allein die praktische Überwindung der Alpen in der geschilderten Form erschien mir (und erscheint mir heute noch) völlig unwahrscheinlich. Eine Frage warf die nächste auf: Gesetzt den Fall, die „römischen” Legionen hätten dies wirklich so getan, wie es in den Büchern steht:

Wie war es dann möglich, mit dem Vorrücken der Legionen in Feindesland (denn das war es ja) gleichzeitig die „Römerstraßen” zu erbauen, auf denen die Legionen marschierten? Waren diese Straßen nicht etwa schon vorher da? Denn es handelte sich ja nicht etwa um bessere Kies- oder Schotterwege, sondern um gut befestigte Straßen mit Unterbau. Wenn die vorrückenden Legionen jedoch diese Straßen selbst neu angelegt hatten, warum dann nicht gleich in einer „praktischeren” Breite, sodass mehr als drei Mann nebeneinander laufen konnten?

Der zusätzliche Arbeitsaufwand hätte gewaltige Vorteile gebracht, denn durch breitere Straßen wäre eine marschierende Legion nicht so weit auseinandergezogen worden und hätte eine bessere Verteidigungsmöglichkeit gegen feindliche Angriffe gehabt. Man darf nicht vergessen, dass eine Legion schließlich nicht nur aus der kämpfenden Truppe bestand, sondern es musste – wie heute noch bei allen militärischen Operationen – der Verpflegungstross mitgeführt werden.

Dies auch in unwegsamem Gelände, wo es vor dem Bau der „Römerstraßen” doch bestenfalls vereinzelte Feldwege gegeben hatte. Im Tross musste jede Legion Vorräte, Zelte usw. mitführen, um agieren zu können. Welcher ethnischen Herkunft waren eigentlich die Legionäre jener „römischen” Legionen, die – der konventionellen Geschichtsschreibung zufolge – Gallien, Germanien usw. erobert haben sollen?

Man höre und staune: Es waren größtenteils Germanen und/ oder Kelten! Gab es überhaupt einen Anteil italischer Legionäre unter den Truppen Caesars, des Drusus oder Germanicus? Ich dachte mir, wenn schon die kämpfende Truppe aus Einheimischen bestand, werden doch wohl die kommandierenden Offiziere … nein!

Auch sie waren Germanen und Kelten! Wo waren eigentlich die italischen Offiziere? Waren sie etwa in Rom geblieben? Das häufte gleich einen weiteren Fragenkatalog auf, denn es stellte sich mir die Frage: Wo lag eigentlich Rom? Zu meiner Verblüffung musste ich feststellen, dass ursprünglich jede größere Stadt, die irgendwie mit den „Römern” in Verbindung gebracht wurde, „Rom” genannt wurde! (Fünf Thesen zur Vorgeschichte der Menschheit (Videos))

Das war für mich eine recht sonderbare und möglicherweise folgenreiche Entdeckung! War dann möglicherweise mit „Rom” gar nicht das Rom, das wir heute so nennen, gemeint? Das führte natürlich zwangsläufig zu den nächsten Fragen: Was hat es mit dem Rom in Italien auf sich? Ist es denn nicht gesichert, dass jenes Rom die Hauptstadt des „Imperium Romanum” war? Nach einigen Aussagen und der eigenen stolzen Geschichte soll diese Stadt doch sogar die „älteste Stadt der Welt“ sein. War Rom denn dann wenigstens das älteste „Rom”?

Weit gefehlt! Jene bekannte Stadt erhielt erst im Mittelalter den Namen Roma quadrata, und vorher hieß diese Stadt Palatium! (Ploetz, „Auszug aus der Geschichte“, S. 161). Das erschien mir denn doch allzu unglaubhaft, steht doch in jedem Geschichtsbuch Märchenhaftes über die frühe Glanzzeit dieser Stadt, und: Sind denn nicht genug Ruinen aus der „römischen Glanzzeit” vorhanden?

Irrtum, sie sind es eben nicht! Was dort vorhanden ist, sind etruskische Überreste und Nachbauten aus dem späten Mittelalter! Und was ist mit den berühmten Aquädukten, insbesondere den Zu- und Ableitungen um Rom?

Es war für mich wie eine kalte Dusche: Sie sind nicht etwa von „Römern”, sondern ebenfalls von Etruskern errichtet worden. Ausnahmslos. Und was ist mit den Aquädukten in Gallien und Germanien? Die Ähnlichkeit mit den südlicheren Wasserführungen bis nach Afrika hinein ist unübersehbar. Doch es wunderte mich schon nichts mehr, als ich feststellen musste: Verblüffenderweise gilt es inzwischen als gesichert, dass etruskische Baumeister als eine Art reisende Gastarbeiter international auf diesem Gebiet tätig waren und sozusagen das „Aquädukt-Baumeister-Monopol” inne hatten.

Warum liest man darüber in keinem Geschichtsbuch, sondern nur vereinzelt in Fachliteratur? Gibt es aber nicht in jedem Museum jede Menge „römischer” Funde und Hinterlassenschaften? Ja, sicher. Aber die archäologischen Funde stammen aus – Gallien/Germanien, und nicht etwa aus der Gegend, die doch eigentlich das „römische” Kernland gewesen sein müsste!

Und was ist mit den unzähligen Ausgrabungen von „römischen“ Gutshöfen oder Kastellen in Deutschland? Hier haben wir die „Kurzsichtigkeit“ der Archäologen, die eine Einordnung von Ergrabenem überwiegend nach schon Vorhandenem oder „gesichertem Wissen“ vornehmen. Das heißt in der Praxis, wenn beispielsweise irgendein Gegenstand ergraben und falsch eingeordnet wurde, werden alle später ergrabenen ähnlich aussehenden Gegenstände nach dem ersten ebenso falsch zugeordnet.

Die erste ergrabene „villa rustica“ wurde seinerzeit den „Römern“ zugeordnet, demgemäß werden alle ähnlichen ergrabenen Behausungsreste ebenfalls den „Römern“ zugeordnet. Interessant wäre es, wenn irgendein Archäologe auf die Idee käme, einen neuen Fund irgendeinem von ihm erfundenen „neuen Volk“ zuzuordnen.

Es wäre voraussehbar, dass sich innerhalb von relativ kurzer Zeit dieses Phantomvolk als „geschichtliche Tatsache“ etablieren würde, weil bei jeder weiteren Grabung neue Funde ans Licht kommen würden, die andere Archäologen dann aufgrund des Augenscheins nach dem ersten zuordnen würden!

Das gab mir zu denken und ich kam zu dem Ergebnis, dass hier eine ganze Reihe von Fakten und Daten durcheinandergeworfen worden sein müssen, sei es aus Unkenntnis, sei es absichtlich. Konnten die „Römer” unter diesen Umständen eigentlich wirklich noch die „bösen Invasoren” gewesen sein, die einst unser Land besetzt hatten, um ihre Macht immer weiter auszubauen?

Je fiktiver die „richtigen Römer” für mich wurden, um so mehr kam ich zu dem Ergebnis, dass hier irgend jemand falsch benannt wurde. Wer waren die „Römer” wirklich? Für mich sprach immer mehr dafür, dass „Römer” und Kelten identisch sein müssen. Dazu musste ich mich allerdings näher mit den Kelten befassen, und dabei stellte ich fest: Eine verblüffende Ähnlichkeit zwischen keltischem (Latène-) Rittertum – übrigens auch mit mykenischem -, und eine weitere große Ähnlichkeit mit dem „römischen” Rittertum, und hier wiederum mit dem mittelalterlichen Rittertum …

Ich frage mich: Sind sie etwa letztendlich alle identisch? Die Kelten waren gar nicht die von den „römischen” Geschichtsschreibern dargestellten „Barbaren”, denn sie hatten zu diesem („römischen”) Zeitpunkt bereits eine (auch technisch!) hoch entwickelte Kultur, die durchaus der gepriesenen „römischen” nicht nur gleichwertig, sondern sogar teilweise überlegen war. Ich stellte verblüfft fest, dass Kelten durchaus gebildete Leute waren:

Sie konnten – nicht nur in Ausnahmefällen! – lesen und schreiben (Die allgemeine Verdummung der Bevölkerung wurde erst viel später nach der christlichen Unterwerfung verordnet)! In den Rahmen solcher Spekulationen passt dann auch der von Winni Marold (Marold, „Das lateinische Mirakel. Wurzelprobleme der Romanistik“) und Dr. Horst Friedrich (Friedrich, „Des »romanischen Rätsels« Lösung“) geäußerte Verdacht, wonach Latein mit großer Wahrscheinlichkeit eine Kunstsprache, keinesfalls jedoch die „Mutter” der romanischen Sprache gewesen sein könnte.

Ein romanisches Substrat in Gallien oder Rätien/Vindelizien vor der angeblichen Eroberung durch ein „Imperium Romanum” muss doch sehr zu denken geben! Was gleich zu den nächsten Fragen führte:

Wie weit sind die herkömmliche Chronologie und Geschichtsschreibung eigentlich noch glaubwürdig, wenn man feststellen muss, dass hier planmäßig in großem Stil gefälscht wurde? Sind die „römischen” Schriftsteller überhaupt glaubhaft? Oder sind ihnen die „überlieferten” Berichte untergeschoben worden? Oder sind gar diese Schriftsteller auch nur eine Erfindung der christlichen Fälschungsaktionen?

Diese Fälscher blickten ja, wie man inzwischen weiß, auf eine lange Fälschungstradition zurück. Im übrigen war es im sogenannten Mittelalter nachgewiesenermaßen eine weit verbreitete „Mode”, sich einen lateinischen Namen zuzulegen … Sind das Mittelalter und die „Römerzeit“ letztendlich eventuell identisch? Warum wurde das „reinste“ Latein erst im Spätmittelalter und nicht zur „Römerzeit“ geschrieben?

Wenn das Rittertum des Mittelalters, was ich inzwischen für eine ernst zu nehmende These halte, mit dem keltischen Rittertum identisch sein sollte, dann würden dementsprechend auch Schriftsteller mit lateinischen Namen ins Szenarium passen, ohne in diesem speziellen Punkt die späteren (tatsächlich stattgefundenen) Fälschungsaktionen bemühen zu müssen. Dann wären hier von den späteren Fälschern „nur” zu viele Jahrhunderte eingefügt worden. Doch das nehmen ja bereits auch andere ernst zu nehmende Forscher an …

Und doch blieben weitere quälende Fragen: Was war mit Caesar, der doch angeblich hieb- und stichfest nachgewiesen ist? Caesar war zugegebenermaßen (zumindest bisher) ein Schwachpunkt der These, der in einer revidierten Chronologie nicht so richtig einzuordnen ist. Einerseits soll er, als glorreicher Feldherr, Gallien erobert haben und bis England vorgedrungen sein, andererseits bei und mit Kleopatra in Ägypten präsent gewesen sein (wobei Kleopatra nach Caesars Ermordung mit seinen „römischen” Nachfolgern gekungelt haben soll).

Was wäre denn, wenn Caesar ein „römischer” Kaiser des Mittelalters war (lassen wir alle die ungesicherten Jahresangaben einmal beiseite)? Ist Caesar vielleicht mit dem sagenhaften Karolus Magnus identisch? Karl der Große wurde ja bereits von Dr. Heribert Illig ad absurdum geführt (Illig, „Karl der Fiktive, genannt Karl der Große“; „Das erfundene Mittelalter“ u. a. m.) – jedoch funktionierte diese Annullierung nur, weil im vorgegebenen Zeitraum, in dem der große Karl gelebt und gewirkt haben soll, rein gar nichts von ihm nachweisbar ist.

Auch in den Jahrhunderten vor Karl ist allerdings nichts nachweisbar, was meiner Meinung nach mit der verheerenden Superflut vor rund 1300 Jahren zusammenhängt. Wenn wir Karl jedoch mit Caesar gleichsetzen, könnte er wieder auferstehen! Könnte es vielleicht möglich sein, dass die (allerdings erst in späterer Fälscherzeit) geschilderten blutigen Christianisierungsschlachten des Karolus Magnus etwa mit Caesars Bellum gallicum oder mit den Feldzügen des Drusus in Niedersachsen identisch sind? Oder ist Caesar mitsamt seinem Gallischen Krieg auch erst im späten Mittelalter als „Unterhaltungsroman“ komplett erfunden worden?

Caesar als Person scheint ziemlich gesichert zu sein, ob damit jedoch auch seine Aktivitäten in der Weltgeschichte gesichert sind, darf bezweifelt werden. Zu oft wurden im Nachhinein Herrschern Aktivitäten und „Heldentaten” angedichtet, die sie nie vollbracht haben. Und noch eine andere Überlegung: Wieso gleichen sich eigentlich Caesars schriftstellerischer „Nachlass“ und das Neue Testament über die Aktivitäten von Jesus einschließlich der Taten und Ortsnamen teilweise wörtlich? (Carotta, „War Jesus Caesar?“).

Hat hier jemand von jemand anderem abgeschrieben oder stammen beide Werke aus derselben Roman-Schriftsteller-Werkstatt? Dies ist nur ein Teil der Fragwürdigkeiten, die mir so auffielen. Der Leser wird sich fragen, wo wir letztendlich mit alledem landen werden? Auch ich kann es ihm nicht verbindlich sagen, auch kann ich noch kein in jeder Hinsicht abgesichertes alternatives Szenarium vorlegen (These von Historiker: Jesus hat es nie gegeben (Video)).

Ich möchte hier zunächst einmal auf allerhand schwerwiegende Fragwürdigkeiten in der konventionellen Geschichtsschreibung zu den „Römern” und zum „Römischen Imperium” hinweisen, und ich möchte insbesondere den Leser zum Mit-Nachdenken anregen. Das Thema ist zu komplex, als dass ein Einzelner hoffen dürfte, im Alleingang eine hieb- und stichfeste Lösung vorlegen zu können. Denn schließlich laufen dergleichen Spekulationen möglicherweise darauf hinaus, gewissermaßen das „Bettuch” unter der abendländischen Zivilisation wegzuziehen!

Dr. Heribert Illig erntete mit seiner Annullierung des „Großen Karl” bisher auch nicht nur positive Reaktionen. Gerade von offizieller Seite wird er teilweise bis unter die Gürtellinie gehend beschimpft und verunglimpft, obwohl ihm bis heute keine einzige seiner aufgestellten Behauptungen widerlegt werden konnte!

Könnte der Kern- und Angelpunkt des hier von mir unterstellten gigantischen Verwirrspiels vielleicht darin zu suchen sein, dass hier allerhand Begriffe, die mit „Rom” und den „Römern” zu tun haben, in ein- und dieselbe „Schublade” geworfen und miteinander vermischt wurden, obwohl man sie säuberlich hätte getrennt halten müssen? Es scheint mir höchste Zeit zu sein, die tradierte, angeblich so gut belegte Geschichtsschreibung zum „Imperium Romanum” neu zu hinterfragen, daran zu rütteln, und nicht alle Widersprüche widerspruchslos hinzunehmen! Wenn man jahrhundertelang die Geschichte nicht in Zweifel ziehen durfte, dann heißt das noch lange nicht, dass sie stimmt!

In vielen Historienbüchern stehen jede Menge Taten und Begebenheiten, oftmals gleich zusammen mit dem Hinweis darauf, dass es Fälschungen sind (Hierzu etwa: Wattenbach/ Dümmler/Huf; Kammeier usw.). Ich frage mich: Wenn man weiß, dass es Fälschungen sind, warum versucht man dann nicht, die gefälschten Teile unserer Geschichte zu korrigieren, sondern übernimmt die Falsifikate als Tatsachen?

Noch schlimmer: Warum nimmt man nicht die archäologische Fundsituation genauer unter die Lupe, denn: Sie widerspricht oft genug der geschriebenen Geschichte! Ausnahmen davon sind nur einige wenige Autoren.

Hier möchte ich stellvertretend für weitere die Außenseiter-Forscher Dr. Heribert Illig, Prof. Gunnar Heinsohn, Uwe Topper, Dr. Eugen Gabowitsch oder Hans-Joachim Zillmer nennen, die sich sehr für eine Chronologie-Revision einsetzen. Zurück zum „Imperium Romanum”.

Dass zu Beginn unserer Zeitrechnung – Moment, da geht es schon wieder los! Vor zweitausend Jahren etwa? – die einzelnen Städte nicht so groß wie heute waren, leuchtet wohl jedem ein. Hier fing ich schon wieder an zu stutzen: Eine Stadt, selbst wenn sie ein paar hunderttausend Einwohner hatte, soll eine Armee aufgestellt haben, um damit fast einen ganzen Kontinent und mehr (oder zunächst Italien) zu erobern?

Wir wollen der Sache einmal auf den Grund gehen und machen dazu eine einfache Rechnung auf: Um ein solches Unterfangen durchführen zu können, müssen von der Gesamteinwohnerzahl einer Stadt zunächst einmal mehr als die Hälfte der Einwohner abgezogen werden, denn Kinder und Mütter eignen sich bekanntlich recht schlecht für den Wehrdienst. Von den übrig bleibenden männlichen Einwohnern muss ein weiterer Teil abgezogen werden, da er zur Versorgung der zurück bleibenden Bevölkerung unerlässlich ist. Ebenso sind Alte und Greise wohl schlecht militärisch einzusetzen.

Es blieben von angenommenen 200.000 Einwohnern nur bestenfalls etwa dreißig- bis vierzigtausend Männer übrig, die als Soldaten eingesetzt werden könnten. Reicht das aus, um einen Kontinent zu erobern? Zum Vergleich: Die geschätzte Zahl der römischen Bürger betrug im Jahr -28 = 4.063.000, im Jahre 14 = 4.937.000, in Italien 15 Millionen, im gesamten „Römischen Reich“ fünfzig bis siebzig Millionen. Dies sind jedoch reine Hochrechnungen, die keinesfalls belegbar sind! (Bagusch, S. 41).

Für die Zeit vor Augustus wird die Einwohnerzahl Roms auf etwa 200.000 Menschen geschätzt. Bis zum Ende des zweiten nachchristlichen Jahrhunderts war sie höchstens auf 800.000 Einwohner angewachsen. Diese Hochrechnung basiert auf Zahlenangaben über die römischen Häuser aus der Zeit Kaiser Constantins (Pleticha/Schönberger, S. 383).

Natürlich wurden schon immer, und zu allen Zeiten, Söldner angeworben, die sich durch entsprechende Soldzahlungen verdingten. Die Frage bleibt jedoch bestehen: Wie viele Söldner müsste „Rom” angeworben haben, um das angestrebte Imperium erobern zu können und – woher nahmen sie die dafür benötigten enormen Menschenmengen und Geldsummen?

Mit einem angenommenen Heer von dreißig- bis vierzigtausend Soldaten würde sich natürlich jedes Land erobern lassen – solange es nicht allzu groß und unübersichtlich ist, nur spärlich bewohnt und kaum verteidigt wird. Doch mit einer Eroberung allein ist es nicht getan: In dem eroberten Land müssen zur Sicherung der eigenen Macht Stützpunkte angelegt werden.

Diese müssen wiederum von den Invasionstruppen bemannt werden. Die solcherart gebundenen Leute fallen allerdings damit für das aktive Kriegsheer aus. Hinzu kommen zwangsläufige Verluste durch Kampfeinsätze. Von den maximal 40.000 Soldaten bleiben zum Schluss nicht mehr viele Kampftruppen übrig – doch die „Römer” blieben ja nicht nur im eigenen Land (so wird es gelehrt), sondern eroberten angeblich freiweg immer mehr umliegende Ländereien.

Woher nahm Rom eigentlich alle die benötigten Soldaten für diese Okkupationen? Man versuche ruhig einmal, einen Vergleich zu dem Geschehen im 2. Weltkrieg zu ziehen, als deutsche Soldaten nach Osten und nach Westen marschierten. Es ist unverständlich, dass Hitler keine Geschichtsbücher gelesen haben soll, denn Napoleon versuchte bereits dasselbe (allerdings nur in Richtung Osten) schon einmal.

Und er scheiterte damals ebenso wie die deutsche Armee im 2. Weltkrieg: Die Soldaten verloren sich in den Weiten Russlands. Nur, um wieder zum Thema „Römer” zurück zu kommen: Die deutsche Armee war größtenteils motorisiert und zahlenmäßig um einiges größer als die damaligen „römischen” Legionen. Doch das Land, das die Römer angeblich „besetzt” hielten, ist größenmäßig durchaus mit der Fläche des im 2. Weltkrieg von den Deutschen besetzten Gebietes zu vergleichen.

Dies ist also ein Punkt, der ganz offensichtlich nicht stimmen kann. Oder sollte man besser andere Vergleiche heran ziehen, etwa die spanische Niederwerfung von ganz Südamerika mithilfe einer Handvoll Soldaten? Doch hier herrschten ganz andere Umstände: Die spanischen Ankömmlinge wurden von den Einheimischen als Götter begrüßt und nicht als Feinde erkannt, hatten also praktisch freie Hand.

Nächster Punkt: Die „römischen” Armeen mussten, wenn sie aus dem italischen „Rom” gekommen sein sollen, die Alpen überquert haben. Damals gab es aber weder Autobahnen noch Tunnels durch das Alpenmassiv. Die „römischen” Truppen müssten also, meist auf Trampelpfaden, Mann hinter Mann, das Gebirge bezwungen haben.

Es stellt sich die Frage: Wie viele Möglichkeiten zu Land gab es eigentlich damals, um die Alpen zu überqueren? Genau zwei: eine Heerstraße über den Kleinen St. Bernhard und eine an der Küste (Mommsen, Römische Geschichte, S. 524). Dass die Alpenstraßen wohl kaum breiter waren als die „normalen Römerstraßen” mit ihren rund vier Metern Breite, leuchtet wohl auch ein.

Weitere, spätere Alpenpässe waren dann der Julier, der Brenner und die drei Tauernpässe (Irmscher, „Lexikon der Antike“, S. 568), die aber möglicherweise ebenfalls wohl mehr Gebirgstrampelpfade waren. Wie lange soll es dann eigentlich allein bei nur einer einzigen Legion gedauert haben, bis sie das Alpenmassiv überschritten hatte? Von weiteren Legionen einmal ganz abgesehen.

Und nicht zu vergessen: Der Nachschub musste ja ebenfalls mitgeführt werden, denn die Soldaten (und die Pferde!) mussten – so ganz nebenbei – auch verpflegt werden. Nachschub wurde üblicherweise, genau wie heute noch, auf Verpflegungswagen transportiert. Sollte das etwa über Gebirgstrampelpfade geschehen sein?

Auch dieser Punkt ist also mehr als unwahrscheinlich, wenigstens für eine Invasionsarmee, die einen Großteil von Mitteleuropa besetzen wollte. Sie sehen, es sind eine ganze Reihe Punkte, die mir aufgefallen sind.

In meinem Buch „Die Irrealität des Römischen Reiches“ belege ich diese Punkte nach bestem Wissen und Gewissen. Ich möchte nicht behaupten, mit dieser Ausarbeitung das Nonplusultra einer neuen Geschichtsschreibung geschaffen zu haben, das ist nicht möglich. Auch kann ich nicht die vielen Details im einzelnen auf ihre Wahrscheinlichkeit hin untersuchen.

Ich musste mich zunächst einmal auf die Widersprüche, die mir aufgefallen sind, beschränken. Und hier erscheint mir meine Version des „römischen” Teils unserer Geschichte in sich logischer zu sein als die offizielle Geschichtsversion.

Was ich mit dieser Ausarbeitung erreichen möchte, ist, wie gesagt, zum Nachdenken anzuregen: Könnte nicht alles ganz anders gewesen sein, als es in den Geschichtsbüchern steht?

Literatur:

Mein Vater war ein MiB (Men in Black): Das Geheime Weltraumprogramm, die Antarktis-Deutschen und die Aliens – ein Whistleblower packt aus! von Jason Mason

Technogötter: Vorzeitliche Hochtechnologie und verschollene Zivilisationen von Roland Roth

Auf den Spuren alter Mythen: Neue Expeditionen in die sagenhafte Vergangenheit des Planeten Erde von Zecharia Sitchin

Quellen: PublicDomain/efodon.de am 02.10.2017

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Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/10/die-irrealitaet-des-roemischen-reiches-wer-waren-die-roemer-wirklich/?utm_campaign=shareaholic&utm_medium=facebook&utm_source=socialnetwork

 

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Warum das germanische Volk vernichtet werden soll und warum das ausgeschlossen ist

Die GER Mannen haben mit ihrem Ger (Speer) die Römer hinter den Limes getrieben. Ihre Runen haben sie mit Buchen Staben gelegt und sich mit ihrer Spiritualität und dem überlieferten Wissen verbunden.
Wer ein klein wenig hinter die Kulissen schaut, wer ein klein wenig sich mit Geschichte beschäftigt, wer ein klein wenig betrachtet welche Kräfte tatsächlich unsere Marionetten von Politik und Wirtschaft lenken, wird zu ernüchternde Ergebnisse kommen.
Warum die Germanen vernichtet werden sollen?
Die Germanen gehören zu der Achse der Sonnenvölker, die diesen Planeten seit Atlantis zu etwas formen wollten, was den Händlern zu wider ist.
Eine freie Bibliothek des universellen Wissens, der Kunst und Kultur, der Wissenschaft und der Erkenntnis.
Es ist ein sehr seltsamen Gefühl in einem Land zu leben, das systematisch versucht das eigene Volk aufzulösen, auszutauschen, auszubeuten, zu erniedrigen und zu verhökern.
Das Arbeitsvieh, das 50 bis 90 Prozent seiner Einnahmen als direkte und indirekte Steuern der Firma „Finanzamt“abgiebt , wovon ein gewisser Anteil an Vereine wie die EU, oder Firmen wie Washington D.C. und City of London. Die gesamte Besatzung bezahlen wir auch selber.
Kein Land der Welt suhlt sich so in den Gräueln der Vergangenheit und lässt sich so dermaßen davon erniedrigen.
Dann werden wir mit den Schandtaten der Faschisten so oft wie nur möglich imprägniert, damit die Erbsünde und die Ewige Schuld uns erniedrigt.
Ich bin Stolz darauf ein Germane zu sein. Ich bin Stolz darauf ein Iraner zu sein. Ich bin Stolz  darauf ein Weltenbürger zu sein. Ich bin Stolz darauf meine eigenen Werte zu leben. Ich bin stolz darauf freie und vielfältige Lebensräume auf Gaia zu erfahren.
Nur schwache, ängstliche Geister müssen andere Wesen unterdrücken und erniedrigen. Mit Gewalt und Tod drohen.
Der Germane hat Qualitäten die nicht auszumerzen sind.
Egal wieviel niedrig schwingende Menschen das Land überfluten, wird der Germane nur noch deutlicher seine eigene Qualitäten und Tugenden, seinen Stolz und seine Weitsicht, seine Treue und seine Wurzeln verdeutlicht bekommen.
Wir Germanen werden nicht in einem Einheits IQ von 90 mit verchippten Sklavengehirnen den transhumanistischen Phantasien alter, draconischer, grauer Männer nacheifern.
Aus Germanien wird nach den Zeiten der Unruhe das neue Vorbild für die Welt ausgehen.
Ein Welt der Vielfalt und der Einheit, eine Welt der Hochtechnologie und der Harmonie, eine Welt der Raumfahrt und der Diplomatie, eine Welt der Liebe und der Resilienz, eine Welt wie wir alle sie uns wünschen und die Schänder sie uns verhökern.
Wir dürfen uns nur nicht aufhetzen lassen, zu plumpen Rassismus, zu niedrigem Umgang mit unseren Verwaltern, mit wertelosem Konsum der Propaganda von Satanisten und Menschenfressern. Mit ehrlosem Rechts links Ablenkung -und Farbenwahlspektakel an der Nase herumführen lassen.

PAPST WARNT VOR JESUS! (TEIL 1) Essay von Jahn J Kassl

Papst Franziskus I. sagt: Beziehungen mit Jesus sind gefährlich und sehr schädlich!

Eine persönliche Beziehung zu Jesus, mit dem Bewusstsein der bedingungslosen Liebe, ist neuerdings für alle Katholiken gefährlich. Dies sagt niemand Geringerer als derjenige, welcher der vermeintlichen Kirche Jesu vorsteht: Papst Franziskus I.

Zeitzumaufwachen-blog: Papst Franziskus (…) warnte, dass „eine persönliche Beziehung mit Jesus gefährlich und sehr schädlich sei“. Um Angst zu erwecken, sagte Papst Franziskus vor der Menschenmenge in Rom, „eine persönliche, direkte, unmittelbare Beziehung zu Jesus Christus sei gefährlich und schädlich“ und müsse um jeden Preis vermieden werden, da dies einen Bruch mit jahrhundertelangen Traditionen bedeutet.

Die Rede, die am 25. Juni stattfand, ließ so einige katholische Augenbrauen hoch wandern, als er dies verkündete. Das ist das wahre Gesicht unseres liberalen „Jesuiten“ Papst.

(…)

Er forderte auch eine „Eine Weltregierung“ und „politische Autorität“ und argumentierte, dass die Schaffung der „einen Weltregierung“ erforderlich ist, um wichtige Themen wie z.B. „Klimawandel“ zu bekämpfen.

(…)

Papst Franziskus ist entschlossen, seine Herde von Jesus zu lenken.

Der Papst, der im Vatikan islamische Gebete sprach und später seine Anhänger warnte, nicht in eine persönliche Beziehung zu Jesus einzutreten, ist ein Betrüger mit einer unheimlichen Agenda. Der Jesuit-Papst ist ein wichtiger Akteur im Plan, um eine „neue Weltordnung“ einzuleiten, die entschlossen ist, seine Herde zu täuschen, während sie sich der globalen Kabale widmet. (1)

Ich erinnere mich,

als Ministrant in den 1970er Jahren, wie innig die Menschen in den Kirchenbänken zu Jesus beteten; vor allem in der Not. Ich erinnere mich noch an Predigten von Priestern, die ihrer Gemeinde die innige Beziehung mit Jesus nahelegten, auch wenn sie selbst sehr oft vor der Botschaft der Nächstenliebe kapitulieren mussten.

Diese Zeiten sollen jetzt vorbei sein. Jesus wird aus der Kirche entfernt, vom Papst höchstpersönlich. Nun, genau betrachtet war Jesus sowieso niemals Teil dieser Kirche, sondern wurde für den Machterhalt des Klerus benutzt. Was 2000 Jahre währte ist jetzt hinfällig, denn die „Neue Weltordnung“ braucht eine Weltreligion und ein Jesus steht dieser bestimmt diametral entgegen.

Genau dieses Ziel verfolgt Franziskus I. und er lässt jetzt die Katze aus dem Sack. Aus meiner Sicht etwas übereilt und zu plump. Die Herde könnte dies verschrecken und zu neuen Überlegungen anspornen. Und genau darin liegt meine Hoffnung.

Denn je direkter die Machteliten uns mit ihren Plänen konfrontieren, desto mehr Menschen können Stellung dazu beziehen und die Verschwörung der 1% gegen die 99% wahrnehmen.

Dabei darf uns bewusst sein, dass den Dunkelmächten nicht mehr viel Zeit bleibt, um ihre Pläne durchzusetzen.

„Denn der Teufel ist zu euch herabgekommen und hat einen großen Zorn, da er weiß, dass er nur wenig Zeit hat.“ (Offenbarung 12,12c) Umgangssprachlich gesprochen:

Der Teufel hat Stress!

Und ein Vertreter des Teufels auf dieser Erde ist der Jesuiten- und Archonten*- Papst: Jorge Mario Bergoglio.

Die Zeit drängt!

Er weiß, dass die Zeit drängt, denn das Erwachen der Menschen setzt sich fort, die Lichtflutung des Planten aus der ZENTRALEN SONNE geht weiter und Lügen bekommen immer kürzere Beine. Nur dadurch ist diese aus meiner Sicht verfrühte und für manche Gläubige schockierende Predigt des NWO-Papstes zu erklären.

Nicht, dass ich es jemanden wünsche, aber mit diesen Ansichten wäre dem aktuellen Bischof von Rom, unter dem Gründer der Inquisition Papst Innozenz III. (1198-1216), der Weg auf den Scheiterhaufen gewiss.

Der Papst hat das Unfassbare ausgesprochen und treibt damit, ohne auf seine Klientel Rücksicht zu nehmen, die wahre Agenda seines Pontifikats, die Installierung der „Neuen Weltordnung“ mit einer neuen Weltreligion, voran!

Unter den jetzt vorherrschenden energetischen Bedingungen und der Flutung des Planeten mit spirituellem Licht, ist dies der Weg in den sicheren Abgrund.

Und dieser Pontifex kommt, mitsamt seinem Gefolge, diesem Abgrund mit solchen Predigten immer näher.

Aufruf an alle Katholiken!

Lassen sie sich die innige Beziehung zu Jesus nicht zerstören! Auch vom Papst nicht.

● Arbeiten sie vielmehr daran, diese Beziehung zu vertiefen und das Band zwischen Jesus und ihnen zu stärken. Denn Erwachen heißt das Christusbewusstsein annehmen und eine liebende Menschlichkeit praktizieren.

● Lassen sie sich von einem böswilligen, dunklen Papst, der 2015 ein Bekenntnis für Hexenverbrennungen (2) abgab und sich für das Schlagen von Kindern aussprach (3), nicht irritieren.

→ Was wir jetzt brauchen, ist die mitfühlende Menschlichkeit und viel Mut, um die Dinge beim Namen zu nennen und die Angriffe auf unsere Freiheit zurückzuweisen.

→ Was wir jetzt brauchen, ist der Durchblick und nicht eine durch Gehirnwäsche getrübte Wahrnehmung.

→ Was wir jetzt brauchen, sind  Menschen, die deutlich Nein sagen, was in diesem Falle für die Katholiken bedeutet:

TRETET AUS DER KIRCHE AUS! LÖSCHT ALLE EINWEIHUNGEN! (Taufe, Firmung, Eucharistie, Beichte, Krankensalbung, Priesterweihe, Ehe.) Dies sind die Mittel, die der „Neuen Weltordnung“ und Weltreligion den Weg verbauen.

Es ist der gnostische Weg der direkten Gottesschau, der nicht umsonst von der Kirche so verteufelt wird. Und genau diesen Weg gilt es jetzt für jeden Einzelnen von uns konsequent zu beschreiten und/oder fortzusetzen.

Beziehungen mit Jesus sind gefährlich

Diese Aussage des Pontifex Maximus, der diesen Titel von römischen Kaisern geerbt hat, eignet sich selbst für die größten Anhänger dieser Religion als Augenöffner.

Resümee 1: Ich bin überzeugt, dass die Kirche Roms dem alten Rom sehr bald in den Untergang folgen wird. Predigten, welche die Gläubigen in die spirituelle Wüste schicken, sind ein wertvoller Beitrag dazu.

Resümee 2: Vor Jesus warnen heißt, Jesus aus der Kirche entfernen. Und das ist zweifelsfrei gut so, denn was die Kirche im Namen Christi alles verkündet hat, ist eine Sünde, für die sich auch dieser Papst verantworten müssen wird.

Resümee 3: Der Papst möchte, dass die Menschen auf die Kirche und nicht auf Jesus hören. So spricht ein Anti-Christ.

Resümee 4: Es wird Zeit, dass den Katholiken das Licht, dass es in ihrer eigenen Kirche stockfinster ist, aufgeht. Und die Chancen dafür stehen gut, denn der Papst selbst sorgt dafür.

Jahn J Kassl

 

*Archonten: In den historischen fast 2000 Jahre alten Texten, die 1945 in einer Höhle von Nag Hammadi (Ägypten) gefunden wurden, beschreiben die Gnostiker eine nicht-menschliche Spezies, genannt Archonten, die als Herrscher der Menschheit und gleichzeitig als Betrüger und Täuscher beschrieben werden. Anm. JJK

 

Quelle : https://lichtweltverlag.at/2017/08/06/papst-warnt-vor-jesus-teil1/

Gefunden bei Kräutermume , Arshan sagt danke!

Kampftruppe des Papstes: Die Machenschaften des Opus Dei

Bild zu Opus Dei Papst katholische Kirche
Opus Dei hat in der katholischen Kirche eine hohe Stellung. © picture alliance / AP Photo

 

Wer dem Opus Dei angehören will, muss sein Leben in den Dienst von Gott stellen. Dazu gehören täglich stundenlange Gebete, Beichten und Gottesdienst-Besuche. Ihr eigentliches Ziel bleibt im Dunkeln. Kritiker werfen ihr vor, die Gemeinschaft wolle ihre Anhänger in die Machtzentren der Gesellschaft einschleusen.

Jeden Morgen eine halbe Stunde beten, am Abend sogar eine ganze, wöchentlich beichten, fast täglich die heilige Messe und geistliche Lesungen besuchen, immer nach dem Aufstehen „Ich werde dienen“ sagen: Das sind nur einige der täglichen Pflichten von Opus-Dei-Mitgliedern. Ihr Tag beginnt oft vor sechs Uhr morgens. Das frühe Aufstehen ist der erste Punkt in ihrem durchstrukturierten und reglementierten Alltag.

Einige Opus-Dei-Anhänger gehen sogar noch viel weiter: Die Numerarier und die Priester sind besonders strenggläubig, sie tragen zusätzlich einen Bußgürtel mit Metalldornen am Oberschenkel und geißeln sich mit einer Peitsche. Sie verzichten auf ein Privatleben, auf eine Beziehung und auf ihr Gehalt. Sie tauschen ihre persönliche Freiheit gegen geistliche Orientierung sowie strenge Regeln ein. Das besiegeln sie sogar schriftlich in einem ewigen Gelübde, das sie an den Opus Dei bindet.

„Das Werk Gottes“ mit einem ewigen Gelübde

Opus Dei heißt auf Deutsch „Werk Gottes“. Die internationale Laien-Gemeinschaft, also eine religiöse Gemeinschaft, die nicht aus Mönchen oder Nonnen besteht, hat ihren Hauptsitz in Rom. Gott näherkommen und ihm gefallen: Das ist das Ziel der Anhänger.
Dafür opfern sie sich auf, denn die Vorschriften sind strikt.

Unaufhörlich müssen sie Gott zugewandt sein, ihrem geistlichen Anführer in allen Lebenslagen blind gehorchen und nichts in Frage stellen. Ein Ausstieg aus der Gemeinschaft kommt der Gotteslästerung gleich und kann für die gläubigen Anhänger nur in die Hölle führen.

Strenge Hierarchie unter Aufsicht des Papstes

Die konservative katholische Organisation wurde 1928 von Josemaría Escrivá in Spanien gegründet. Er wollte Studenten und Laien den christlichen Glauben näherbringen. 1947 wurde Opus Dei von der Kirche anerkannt, die Gemeinschaft untersteht direkt der Aufsicht des Papstes. Die Ortskirchen haben keinen Einfluss. Die Laien-Vereinigung zählt heute circa 90.000 Mitglieder weltweit, in Spanien ist sie am weitesten verbreitet. In Deutschland gibt es Schätzungen zufolge um die 600 Anhänger.

Innerhalb des Opus Dei gilt strenge Geschlechtertrennung. Frauen werden in der Regel als minderwertig angesehen und dürfen sich etwa an Wahlen nicht beteiligen. Die Gruppierung ist streng hierarchisch organisiert: Alle Mitglieder folgen den Anweisungen ihres Oberhauptes, des sogenannten Prälaten. Er bestimmt, was der Wille Gottes ist.

Die Elite innerhalb des Opus Dei bilden derzeit 2.050 Priester und 10.000 Numerarier. Diese leben nach strengen klösterlichen Regeln in den Zentren und Häusern der Gemeinschaft. Sie geben ihr ganzes Geld ab und erhalten nur noch ein Taschengeld. Die meisten Mitglieder, knapp 70 Prozent, leben einen normalen Alltag im eigenen Zuhause: Sie dürfen auch verheiratet sein. Die täglichen Riten gelten auch für sie.

Schulen und Universitäten unter dem Dach des Opus Dei

Opus Dei bezeichnet sich selbst als „Internationale Seelsorgeeinrichtung“ und sieht sich als Modernisierer der Katholischen Kirche. Denn die Bewegung integriert bewusst Laien in ihre Reihen, um das christliche Leben verstärkt in den Alltag zu bringen. Mitglieder erhalten in Bildungsstätten und sozialen Einrichtungen des Opus Dei eine religiöse Bildung, sowie Seelsorge und Anleitung für ein besonders christliches Leben.

Die Gemeinschaft betreibt sogar einige Schulen und Universitäten in Spanien. In Deutschland gibt es Studentenwohnheime, hauswirtschaftliche Ausbildungszentren und Jugendtreffs unter dem Dach der Gemeinschaft.

Geheime Vorschriften und Abschottung

Über viele ihrer Riten bewahren die Mitglieder Stillschweigen. Geheime Vorschriften der Gesellschaft sind in dem Buch „Vademecum“ festgehalten: So sollen Anhänger nicht verraten, dass sie der Gemeinschaft angehören. Weitere Instruktionen stehen in einer Sammlung von 50 geheimen Briefen des Gründers Josemaría Escrivá.

Für die katholische Kirche gehört Escrivá zu den Heiligen, seit ihn Papst Johannes Paul II. 2002 dazu erklärte. Der Prozess der Heiligsprechung ging deutlich schneller als in anderen Fällen, das zeigt den Einfluss des Opus Dei innerhalb der Kirche. Auch Papst Franziskus pflegte gute Beziehungen zum jüngsten Prälaten Javier Echevarria, der vor kurzem starb.

Kritiker sprechen von Gehirnwäsche

Die katholische Vereinigung hat aber nicht nur Anhänger, sondern auch viele Kritiker. Zu ihnen gehören etwa viele Aussteiger. Die hierarchischen Strukturen innerhalb des Opus Dei werden oft mit denen einer Sekte oder gar der Mafia verglichen. Ehemalige Mitglieder berichten von Gehirnwäsche, zensierten Büchern, Abschottung, finanzieller Ausbeutung und der totalen Fremdbestimmung durch die Gruppe.

Heftig kritisiert wird der Opus Dei auch wegen seiner erzkonservativen bis rechtsgerichteten Haltung. Das „Wort Gottes“ biederte sich immer wieder rechten Diktatoren wie Franco in Spanien und Pinochet in Chile an, Opus-Dei-Mitglieder arbeiteten in der Regierung mit.
Kritiker sind sicher, dass die Organisation ihre Anhänger auf einflussreiche Posten in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft bringen will – um so der Kirche mehr Macht zu verleihen.

 

Tatsächlich sitzen weltweit Opus- Dei -Anhänger in Parlamenten oder sind an Universitäten tätig.

Die „Kampftruppe des Papstes

Für den kritischen Theologen Eugen Drewermann ist die Vereinigung daher die „Kampftruppe des Papstes“. Außerhalb der Kirchenmauern ist der Ruf des Opus Dei stark ramponiert. Das undurchsichtige, geheim gehaltene politische und finanzielle Wirken der Vereinigung interessiert Journalisten, Schriftstellern und die Behörden. In Belgiengilt die Organisation seit1997 offiziell als sektenähnlich.

Der Bestsellerautor Dan Brown stellte sie in seinem Buch „Sakrileg“ als skrupellose Truppe von Killern des Vatikans dar. Daraufhin versuchte Opus Dei die Verfilmung des Buches zu verhindern, scheiterte aber. Und auch Verschwörungstheoretiker beschäftigen sich mit Opus Dei: Einige sind sicher, dass die Gruppierung im Stillen daran arbeitet, die Herrschaft in der Katholischen Kirche an sich zu reißen – oder gar der ganzen Welt.

 

 

 

Quelle : https://web.de/magazine/wissen/mystery/kampftruppe-papstes-machenschaften-opus-dei-32080974

Papst Franziskus: Terror-Islam keine Sünde – CO2-Hervorbringung (Atmung) eine Todsünde. Papst plappert NWO Programm nach

Dpope-francis+Cardinal-Philippines_er weltliche Papst  Franziskus hat es wieder getan: Er bekennt  eindeutig die NWO Agenda 21  und hier – macht es nun obendrein eine Sünde, CO2 (Atmung) zu erzeugen.
Er dient eindeutig dem “Weltfürsten” (Johannes 14:30). Kein Wunder, denn in einer schwarzen Messe in der Nacht vom 28/29 Juni 2016  inthronisierte   der Vatikan Satan als das Oberhaupt der Kirche  – und später Papst Franziskus als Leiter und hier der Eine-Welt-Religion und hier und hier, die Jesus Christus ausschließt. Der Papst führt die Interfaith Bewegung.

The Daily Mail 1 Sept. 2016: Die Gläubigen sollten um Vergebung für die Sünden “gegen die Umwelt” bitten.
Franziskus rief die Menschheit auf, alle konkreten Schritte zu unternehmen, um den Kurs zu ändern, beginnend mit der Rückzahlung dessen, was er die “ökologische Schuld” (unsere CO2-Produktion) benannte, die die reichen Länder den Armen schulden, die Bereitstellung der notwendigen finanziellen Mittel und technischen Unterstützung, um ihnen zur  Bewältigung des (nicht-existenten) Klimawandels zu verhelfen  und nachhaltige Entwicklung  zu fördern”, schrieb er.
Schließlich schlug er vor, dass Sorge um die Umwelt den sieben geistigen und leiblichen Werken der Barmherzigkeit als “Ergänzung” hinzugefügt werde,  (Siehe Jahr der  Gnade).

Die Werke der Barmherzigkeit, die der Papst die Menschen bittet,  zu verrichten, gehen “nicht darum, die Welt von morgen zu ändern.” Vielmehr sind sie über Gesinnungs-Änderung.

Der  Ppope-welcomeapst begrüßt die Ideologie des Islams und lädt Koran-gehorsame Terroristen, überall christen-verfolgende und christen-ausrottende Muslime nach Europa in unbegrenzter Zahl ein fliegt sogar nach Lesbos, um sie sie nach Rom in seinem  Flugzeug zu transportieren. Dabei pflanzt er die unchristliche  mörderische und verstümmelnde Scharia nach Europa um. Der Papst arbeitet für die NWO und hier  – obwohl Jünger Johannes in seinem 2. Brief 1: 7-11 es verbot und klar sagt, wer  Menschen mit anderen Lehren als die Christi willkommen heisst und Unterkunft bietet,  sich selbst der bösen Taten solcher Leute mitschuldig macht.
Um diese Lehre, die im Sinne Christi gebracht wurde, zu verspotten, nennt der Papst diese Christen-Hasser ein Geschenk und bittet um deren Vergebung,
 dass wir sie zurecht  fürchten und sie nicht begrüssen!!

Franziskus predigt eklatant kommunistische Nachhaltigkeit und Nord-Süd-Umverteilung des Reichtums – ohne die wirkliche Bedrohung zu sehen: Den Koran und nicht-nachhaltige muslimische Massen-Reproduktion – sowie die unendliche Korruption der Diktatoren dieser Länder, die unsere Gelder in eigene Tasche stecken.  Afrikas Bevölkerung wird sich bis  205o verdoppeln!! DerVatikan verurteilt Empfängnisverhütung!

Dieser Papst ebnet  bewusst der Scharia den Weg und pflanzt sie nach Europa um, während er  Ausatmung von  harmlosem CO2 – dem Gas des Lebens –  eine Todsünde nennt!!

Dieser Pfrancis_bent_cross_medapst zeigt sogar  seine Verachtung vor dem Opfer Jesu Christi am Kreuz, indem er das freimaurerische Satans-Handzeichen zeigt und das freimaurerische gebogene Kreuz demonstriert: Es wurde vom Italiener, Lello Scorzelli (1921-1997), in den 1960er Jahren entwickelt  und wurde vom Freimaurer-“Papst” Paul VI eingeführt,  der es zum ersten Mal  am 8. Dezember 1965 bei der Schließung seiner modernistischen,  satanischen Räuber- Synode verwendete, die  als  das “2. Vatikan-Konzil ” bekannt ist.

Quelle : http://new.euro-med.dk/20160902-papst-franziskus-terror-islam-keine-sunde-co2-hervorbringung-atmung-eine-todsunde-papst-plappert-nwo-programm-nach.php

+++ Eilmeldung +++ Der 3. Weltkrieg beginnt im August +++ Eilmeldung +++

Am Freitagabend haben wir direkt aus Warschau folgende Meldung erhalten:

Nach internen NATO – Informationen beginnt der 3. Weltkrieg im August mit dem Angriff seitens der NATO – Armeen auf Russland.

Deutschland soll nach NATO – Angaben eine Führungsrolle übernehmen.

Es stehen 3 mögliche Angriffstermine  ( dazu jeweils die Hintergrundinformationen ) zur Auswahl:

 

01.08.2016        an diesem Datum beginnt das Schnitterfest LAMAS  an diesem Tag beginnt die Ernte … laut mehreren Prophezeiungen wird die Ernte nicht mehr eingefahren
werden können

Numerisch  folgend:

01.08.2016 = 1+8+2+1+6 = 18 = 1+8 =9         1+8 = 9      2+1+6 = 9

dreht man diese Zahlen um erhält man 666

 

15.08.2016        vor mehr als 10.000 Jahren fand die Hochzeit zwischen ISIS und Osiris statt.
In der Nacht vom 15. auf den 16. Tag des 9. Mondes (damals bestand das Jahr aus 13 Monden gemäß des Umlauf des Mondes um die Erde in 28 Tagen, also dem heutigen Monat August entsprechend) wurde Osiris von dem Menschen SETH (der daraus später hervorgegangenen  SETH– Priesterschaft, die „Dunkle Seite der Macht“) getötet, sein Körper in 6 Teile geteilt und bis zum Tagesanbruch des 16. Tages in Ober- und Unterägypten verteilt.
Zieht man die Linien zusammen wo die Leichenteile lagen, erhält man das Symbol eines DAVIDSTERNs, das Symbol des zionistischen ISRAEL
( IS = Isis / RA = Ramahan = Sonnengott RA / EL = El Shaddai [ Shadej ] der Teufel oder auch SATAN genannt )

Meiner Meinung nach wird der Angriff nicht am 15.08. stattfinden, denn numerologisch kommt hier die 5 als Basis – Zahl raus.

 

Am 15.08./16.08. wäre die Pyramide mit der Spitze nach oben  (entsprechend den Daten des Beginns der jeweiligen Kriege, 01.08.1914, 01.09.1939 und jetzt wie geplant am 15./16.08.2016 ) geschlossen.

 

16.08.2016        sollte es zu dem Angriff kommen wird er wahrscheinlich an diesem Tage ab 0:01 geführt werden, denn an diesem Tage wurde, wie ich bereits oben beschrieb, die Leiche von OSIRIS in Form eines Schlachtfestes ( Opferritual ) zerlegt und entsprechend verscharrt.

numerologisch aufgearbeitet sieht es dann so aus:

1+6+8+2+1+6 = 24 = 2+4 = 6                  1+6+8 = 24 = 2+4 = 6

2+1+6 = 9  man drehe die 9 um und was erhalten Sie : 666

Dieser Krieg ist das rituelle Opferfest ( Schlachtfest, Blutopfer ) zur Monate vorher durchgeführten satanischen Einweihung des Gotthard – Tunnels in der Schweiz.

 

Ein Tunnel ist immer auch ein Tor / Dimensionstor – hier in die Unterwelt.

Dieses Tor soll nun durch Menschen- / Blutopfer geöffnet und somit manifestiert werden um die „Herrschaft der Dunkelheit / NWO“ endgültig für die nächsten 1000 Jahre zu implementieren.

 

Sehen Sie jetzt sich die Daten einmal genauer an und sehen Sie die Achse

 

Brüssel ( EU / NATO )     ROM ( Vatikan )     und Berlin

 

Wobei Berlin als Hauptstadt des „vereinten Wirtschaftsgebietes“ der Bundesrepublik in Deutschland = amerikanisches Protektorat und 51. Bundesstaat der USA als Hauptstadt des neuen ISRAEL NEU ZION mit dem Medinat Weimar als deutsches Israel anzusehen ist.

Somit ist die Pyramide mit der Spitze nach unten geschlossen und es ist symbolisch der Davidstern in Europa manifestiert.

Das deutsche ZION – Dreigestirn Gauck, von der Leyen und Merkel, welche in unbedingtem bedingungslosen Kadaver-Gehorsam zur USA und Israel stehen, bilden dann auch in Verbindung mit Jerusalem, Washington und der UNO die EINE WELTREGIERUNG mit der die am 04.07.2016 zur „Religion des Friedens“ seitens der UNESCO gekürten Religion des Islam als die EINE WELTRELIGION implementiert werden soll.

Dazu sagen wir ganz klar NEIN !

 

Hiermit ist Euch mit sofortiger Wirkung, im Namen aller Lebewesen des Planeten Erde ( Terra ), sowie in allen Universen, auf allen Ebenen, auf allen Zeitlinien, im irdischen morphogenetischen Feld, in der universellen AKASHA – Chronik, im HIER und JETZT, mit allen im Bündnis des universellen Schöpfers mit uns im Einklang lebenden Seelen, dieser Krieg und das geplante Blutopfer 

u n t e r s a g t !

SO IST ES! So steht es im Hier und Jetzt in Wort und Schrift geschrieben, ist somit gültig und manifestiert, denn das ist das Gesetz der universellen Schöpfung!

 

Und dafür danken wir!

Wie die Kirche durch Macht manipuliert

Wusstest du, dass mit der Taufe ein Anker in dein Seelenfeld gelegt und deine Seele mit einem unauslöschlichen Siegel gezeichnet wird? Institutionalisierte Religionen und Kirchen – wie auch andere Systeme, die mit Manipulationen arbeiten , verhindern über solcherart feinstoffliche Eingriffe eine individuelle Entwicklung des Menschen, halten ihn in Angst vor göttlicher Strafe und üben Macht über ihn aus.

Ich war zehn Jahre Mönch und acht Jahre katholischer Priester. Das Priesteramt habe ich 2008 verlassen. Zwei Jahre später bin ich aus der Kirche ausgetreten. Was war geschehen? Meine Kindheit wurde durch eine katholische Erziehung geprägt. Mit 19 Jahren entschloss ich mich, den Frieden in Gott zu suchen, da mich die materielle Welt nicht mehr befriedigte. Ich wollte der Welt entsagen und mich ganz auf die Liebe Gottes einlassen. Ich ging ins Kloster und wurde Mönch. Dort übte ich mich in Armut, Keuschheit, Gehorsam, Demut und Askese. In den tiefen Meditationen fühlte ich diesen lebendigen Gott in mir und vertiefte neugierig das Wissen der christlichen Mystik. Eine neue Welt tat sich mir auf.

Als ich dann zum Priester geweiht wurde, zog es mich aus diesem inneren Schweigen in die Welt hinaus. Ich verließ das Kloster und betreute eine kleine Gemeinde in Mittelitalien. Dort hatte ich mehr Zeit, mich mit mir selber aus einanderzusetzen, und ich begann meinen Geist zu öffnen. Ich begann nachzuforschen. Ich stellte meinen Priesterkollegen und meinem Bischof kritische Fragen, ich versuchte zu provozieren, um die Ansichten besser zu verstehen. Aus meinem kindlichen Glauben hatte sich ein erwachsener Glaube entwickelt, der sich mit standardisierten Antworten nicht mehr zufriedengab. Die Kluft zwischen mir und der Kirche wuchs.

„Niemand ist mehr gefangen als der,
der glaubt, frei zu sein!“ (Goethe)

Gleichzeitig wollte ich den mir anvertrauten Menschen helfen. Nicht nur seelisch, sondern ganzheitlich. So ließ ich mich zum Yogalehrer und Körpertherapeuten ausbilden. Eines Tages stellte mich mein Bischof vor folgende Entscheidung: Entweder bist du Priester oder Therapeut – aber beides zusammen ist nicht möglich. Ohne zu zögern, entschied ich mich für den Therapeuten. Ich habe vieles erlebt und bereue nichts von all dem. Diese zahlreichen inneren und äußeren Prozesse haben mich geprägt. Ich durfte wachsen und Erfahrungen sammeln. Es waren wunderbare Jahre. Aber dann wurde es Zeit, neue Wege zu gehen.

Am Anfang waren die Priester

Kirche-Meier-storm-FotoliaIch selber war Priester und ich weiß, wovon ich spreche. Jesus wollte nie eine Kirche, nie eine Hierarchie und keine Priester, die sich als Vermittler zwischen Mensch und Gott ausgeben. Aber da die ersten mächtigen Christen in dieser aufkommenden und sehr populären Religion eine Chance zur Macht sahen, begannen sie die Lehre von Jesus zu manipulieren. Man sagte den Menschen, dass Jesus für unsere Sünden gestorben sei und uns so einen riesigen Schatz an Erlösung geschenkt hat. Dieser Schatz ist allerdings nicht für alle Menschen verfügbar. Dazu braucht es Kanäle, die diesen Schatz für die Menschen erreichbar machen. Diese Kanäle heißen Sakramente. Durch die Sakramente fließen den Gläubigen die Gnade und das Heil Gottes zu. Diese Kanäle mussten natürlich verwaltet werden. Und so wurde dieser ganze Erlösungsschatz der Kirche, genauer denPriestern, zur ausschließlichen Verwaltung anvertraut. Nur Priester durften die Sakramente spenden. Denn nur den Priestern ist von Gott die Macht gegeben worden, die Sakramente wirksam spenden zu können. Dies ist die Lehre der katholischen Kirche, die damit die Menschen, die Gott suchen, entmündigt und abhängig macht.

Wie die Kirche mit den Sakramenten manipuliert

Einzentrales Beispiel ist die Taufe. Diekatholische Kirche lehrt dazu Folgendes: „Die heilige Taufe ist die Grund lage des ganzen christlichen Lebens, das Eingangstor zum Leben im Geiste und zu den anderen Sakramenten. Durch die Taufe werden wir von der Sünde befreit und als Söhne Gottes wiedergeboren; wir werden Glieder Christi, in die Kirche eingefügt und an ihrer Sendung beteiligt: ‚Die Taufe ist das Sakrament der Wiedergeburt durch das Wasser im Wort.’“

Die Kirche verspricht dem Täufling also das Löschen der Erbsünde und die Gnade Gottes. Wer kann da schon widerstehen? Doch bei der Taufe übereignet man das Kind einer ominösen Macht, die es nie mehr freiwillig loslässt. In Wirklichkeit ist die Taufe nämlich ein Vertrag, eine Vereinbarung, mit dem die Eltern den Körper, den Geist und die Seele des Kindes der Kirche überschreiben. Man wird legales Eigentum der Kirche, was ich weiter unten noch erkläre. Des Weiteren bewirkt die Taufe Folgendes:

  • Sie prägt dir ein unauslöschliches energetisches Siegel in deine Seele ein. Es geht um ein geistiges Besitzrecht der Kirche an dir, ganz gleich, ob du damit einverstanden bist oder nicht.
  • Sie legt einen Angelhaken in dein Energiefeld, sodass du manipulierbar und abhängig bleibst.
  • Sie schließt dein Drittes Auge, sodass du keinen intuitiven Zugang zu Gott mehr hast.
  • Du wirst auf den „Tod Christi“ getauft (Römerbrief 6,3).
  • Durch die Taufe gehörst du nicht mehr dir selbst, sondern der Kirche. Du hast dich den Vorstehern der Kirche unterzuordnen, zu dienen, zu gehorchen und sie zu achten. So bestimmt es der Katechismus der katholischen
    Kirche.
  • Sie macht dich zu einem Sklaven Gottes (Römerbrief 6,22).
  • Es werden folgende Programme eingepflanzt: Ego, Erbsünde, Trennung, Schuld, Angst, Sühne, Zweifel.

Gefangene der Kirche

Du fragst dich sicher, woher ich dies alles weiß. Nun, einiges sagt die Kirche selber, anderes habe ich aus eigener Erfahrung als (Befreiungs-) Therapeut gelernt. Der bekannte Kardinal von Madrid, Antonio Maria Rouco Varela, betonte, „… dass die katholische Taufe niemals aufgehoben werden kann (…), dass die Taufe ein Sakrament ist, das ein unauslöschliches Zeichen hinterlässt, und dass die Person, die es empfangen hatte, immer Katholik bleiben wird.“ Kardinal Rouco erinnert daran, „dass die Taufe für ‘immer und ewig’ gilt, obwohl man seinen Glauben leugnen kann. Katholik zu sein ist etwas, das man nicht löschen kann – es ist ein Teil unserer DNA“ , also in uns einprogrammiert.

DieDNA ist Träger der Erbinformation und dient, wie Prof. Dr. Fritz-Albert Popp sagt, als universales Antennensystem und Energiespender und kann dementsprechend programmiert werden. Die Kirche wendet also eine religiöse Bewussteinskontrolle an und impft den menschlichen Geist kontinuierlich mit Programmen wie Schuld, Trennung, Angst usw. Davon mehr weiter unten im Text. Papst Benedikt XVI. zitierte am 27.6.2007 in einer Ansprache in Rom die Worte des Kirchenheiligen Cyrill von Alexandria (380-444) über den Getauften, welche lauten: „Du bist in die Netze der Kirche gefallen.“ Weiter sagte der Kirchenheilige, „es ist Jesus, der dich, den Getauften, durch die kirchliche Taufe an seinen Angelhaken nimmt“. Da wird es dir ganz klar gesagt.

Im allgemeinen sind Rituale standardisierte Handlungsabläufe, die immer gleich ablaufen und seit langer Zeit überliefert sind. Sie haben den Sinn, ein Ereignis immer wieder zu wiederholen, damit es im kollektiven Unterbewusstsein tief verankert wird. Durch ihre Rituale wird die Kirche immer mehr gefestigt und für Veränderung unantastbar, da solche Rituale wie Stützpfeiler des kirchlichen Systems wirken. In Ritualen werden bestimmte Zeichen und Symbole verwendet. Jedes Symbol repräsentiert eine Schwingung und beeinflusst dein Unterbewusstsein, ohne dass du etwas davon merkst. Das Kreuz, das über dem Kopf des Täuflings geschlagen wird, ist ein Todeszeichen und die energetische Kraft der Vergangenheit – dadurch wird die Qual der Kreuzigung immer wieder neu belebt und in dir aktiviert. In meinen Büchern gehe ich noch detaillierter darauf ein.

Dass diese Gedanken nicht aus der Luft gegriffen sind, zeigt sich in den Ergebnissen meiner Arbeit: Es ist immer wieder spannend zu sehen, wie sich das Leben der Menschen, die sich von kirchlichen Abhängigkeiten und Manipulationen befreit haben, gewaltig zum Positiven veränderte!

Sicher hat die Taufe nicht die gleichen Auswirkungen auf alle. Du oder Bekannte von dir sind vielleicht getauft und haben eine innige, liebevolle Beziehung zu Gott. Alles ist gut, sagst du vielleicht. Das ist durchaus möglich und sogar „normal“. Doch du lebst im Halbschlaf. Du bist wie ein Fisch am Haken, der sich nicht wehrt. Denn sobald du dich gegen den Angelhaken – Ich bin schuldig, ein schlechter Mensch, habe es nicht verdient, glücklich zu sein, usw. – zu wehren versuchst, beginnt es zu schmerzen, du weißt nicht einmal, woher diese Programme kommen, und siehst ihre Gründe allein in familiären Strukturen der Lieblosigkeit.

Kirchliche Programme, die dich steuern

WelcheProgramme genau pflanzt die Kirche ein? Ein Programm hat die Aufgabe zu steuern. Da deine Seele durch die Taufe an den Rand deines Seins verbannt wurde, kann sie ihren Aufgaben nicht mehr nachkommen. Stattdessen übernehmen diese Aufgaben von der Kirche installierte Programme. Ein solches Programm ist das Ego. Es hat nun, anstelle der Seele, die Kontrolle über deinen emotionalen, mentalen, kausalen und spirituellen Körper. Es beeinflusst, kontrolliert und steuert deine Emotionen, deine Gedanken und deine spirituelle Anbindung. Weitere Programme sind:

Trennungs-Programm: Du wirst energetisch mit dem Programm der Trennung manipuliert, das bewirkt, dass du dich von Gott, dem Leben und den anderen Menschen getrennt fühlst. Du fühlst dich begrenzt und abgeschlossen und musst dich vor Angriffen im Außen schützen.

Erbsünden-Programm: Du wirst energetisch mit dem Programm der Erbsünde manipuliert, das besagt, dass du mit Sünde(n) belastet in diese Welt kommst und hilflos den Fängen des Teufels ausgeliefert bist. Eine riesige, von dir nicht begleichbare Schuld liegt auf deinem Herzen. Sie ist in deinem Zellgedächtnis verankert.

Schuld-Programm: Du wirst energetisch mit dem Programm der Schuld manipuliert. Du fühlst dich schuldig. Du kannst gar nicht anders. Durch diese Schuldgefühle bist du manipulierbar. Durch Rituale wie das Klopfen auf die Brust zu den Worten: „Ich bin ein armer Sünder … durch meine Schuld … durch meine Schuld … durch meine übergroße Schuld“, wie es in jedem katholischen Gottesdienst gesprochen wird, wird dieses Programm immer wieder aktiviert.

Angst-Programm: Du wirst energetisch mit dem Programm der Angst manipuliert. Dadurch gehst du wie gelähmt durchs Leben, wie mit angezogener Handbremse.
Sühne-Programm: Du wirst energetisch mit dem Programm der Sühne manipuliert. Du kannst deinem Leid und Schmerz einen vermeintlichen Sinn geben, wenn du dein Leben zur Besänftigung Gottes aufopferst. Dadurch bleibst du aber immer ein armes Opfer. Und weit weg von der Eigenverantwortung.

Zweifel-Programm: Dir wird die Sicherheit des ewigen Heiles genommen. Du bist dir nicht mehr sicher, ob Gott dich überhaupt liebt. Dieses Programm sickert auch in dein tägliches Leben ein und lässt dich an vielem zweifeln: Tue ich das Richtige? Bin ich richtig? Mache ich etwas falsch? Du bist unsicher und suchst nach Halt im Außen.

Diese Programme werden dir unter anderem durch die Taufe eingepflanzt, und im Religionsunterricht und im Katechismus erfahren sie immer wieder ein Update. Alle diese Programme sind wie Implantate oder Viren in deiner Aura. Und sie brauchen sehr viel Speicherplatz! Vielleicht können wir deswegen nur etwa zehn Prozent unseres Gehirnpotentials nutzen …?

In meinen Workshops lehre ich, wie man in Eigenverantwortung solche Manipulationen lösen kann. Du kannst es ja mal ausprobieren.

Sprich in einer meditativen Haltung folgende Absicht:

„Ich … (Name), mit meinem ewigen und göttlichen Bewusstsein, habe die Absicht, meinen physischen Körper, meinen ätherischen Körper, meinen astralen Körper, meinen emotionalen Körper, meinen mentalen Körper, meinen kausalen Körper, meinen spirituellen Körper und alle mir noch unbekannten Körper sowie mein ganzes multidimensionale Wesen von jedem Sakrament der Taufe, das ich jemals empfangen habe, und den damit verbundenen Manipulationen, insbesondere Kreuzzeichen, Siegel, Angelhaken, Programme, auf allen Ebenen zu lösen und in Liebe und Dankbarkeit in der göttlichen Quelle zu transformieren. Jetzt!“

Streben nach Weltmacht

Die Kirche ist eine Institutition, die schon seit Jahrhunderten nach Weltmacht strebt. In diesem Sinne erließ Papst Bonifatius VIII. im Jahr 1302 die Bulle Unam Sanctam. Darin verordnete er, dass alle Lebewesen dieses Planeten dem Papst unterworfen sind:

„So erklären wir denn, dass alle menschliche Kreatur bei Verlust ihrer Seelen Seligkeit untertan sein muss dem Papst in Rom, und sagen es ihr und bestimmen es.“

Der Papst hatte sich also zum Herrscher der Welt erkoren und beansprucht dadurch bis heute die Kontrolle über die gesamte Erde. In den nachfolgenden Jahrhunderten folgten drei weitere päpstliche Dokumente, welche den Herrschaftsanspruch näher definierten und insgesamt festigten. Im Jahre 1455verfügte Papst Nikolaus V. durch die päpstliche Bulle Romanus Pontifex, dass das neugeborene Kind, nach Handelsrecht, von allem Recht auf Eigentum getrennt wird. Das bedeutet, dass man allen Menschen direkt nach ihrer Geburt ihr Recht auf echtes Eigentum absprach. Nach dieser Vorstellung gehören weder ein Haus noch ein Grundstück einem Menschen, sondern dem Vatikan. Der jeweilige Mensch hat lediglich ein Nutzungsrecht und nicht mehr. Für diese Nutzung zahlt er deshalb auch eine laufende Gebühr, etwa in Form von Steuern.

Im Jahre 1481 erließ Papst Sixtus IV. zudem durch die Bulle Aeterni Regis die Verfügung, dass jedes Kind, nach See-kanonischem Recht, auch der Rechte auf seinen Körper beraubt wird. Der Nachhall dieser Bullen zeigt sich bis heute beispielsweise in vom Staat verordneten ärztlichen Bevormundungsmaßnahmen, etwa der medizinischen Zwangsbehandlung von schwerkranken Kindern gegen den Willen der Eltern oder dem Impfzwang. Im Jahre 1537 dann erließ schließlich Papst Paul III. ein Dekret, in welchem die römischkatholische Kirche, nach talmudischem Gesetz, auch noch Anspruch auf die Seele des Kindes erhebt. Herr über das Seelenheil wurde somit der Priester, und er übt dies vor allem aus durch die Taufe.
(e.K.: deshalb muß nach der Aufhebung der Vatikan/sprich der Papst angeschrieben werden, daß man jetzt als lebender, beseelter Mensch und nur Gott/ dem Ursprung/der Urquelle und niemand anderem untergeordnet ist und verlangt mit sofortiger Wirkung das Familienwappen sowie das Familiensiegel zurück! Und das man mit sofortiger Wirkung aus dieser Institution austritt. Denkt an Eure Kinder und erklärt sie ebenfalls zu lebenden beselten Menschen,  am besten/ idealerweise vor dem 7.Lebensjahr, denn dann hat euer Kind ein Millionenguthaben und wird nicht mehr an der Börse mit seinem “Geburtenkonto in Millionen/Milliardenhöhe gehandelt”! Im späteren Alter bis zur Volljährigkeit müssen das die Eltern tun, danach das Kind selber.)

Jesus und die Priester

All dies gab den Priestern eine enorme Macht! Ganz sicher nicht im Einklang mit den Worten von Jesus, der Krieg, Tieropfer und andere Opfer ablehnte und gegen die Priester und Theologen seines Volkes so drastisch wie kein anderer zuvor seine Stimme erhob. Er bezeichnete die Priester als Schlangenbrut, blinde Führer und Heuchler!

Er wollte jedem Menschen die Liebe Gottes nahebringen, wofür es keine Priester und keinen Kult braucht. Im Gegenteil. Die Theologen führen die Menschen nach den Aussagen von Jesus in die Irre und ins Verderben (Matthäus 23, 13). Der ehrliche Gottsucher solle in ein „stilles Kämmerlein“ gehen, sagte Jesus in der Bergpredigt (Matthäus 6, 5-13), wo jeder mit Gott, seinem himmlischen Vater, sprechen könne. Die Menschen brauchen keine Priester, denn in jedem Menschen, in jedem Tier, in jeder Pflanze, in der ganzen Natur lebt Gott.

Dieser Gott stellt sich in den Dienst der Menschen, er hilft ihnen, sich zu authentischen Menschen zu entwickeln. Es ist ein Gott, der nicht bittet, sondern gibt, der nicht irgendwo „da oben“ sitzt, sondern unter uns lebt. In uns.

Sicherlich ist dieses Gottesverständnis schwer zu verstehen. Die Kirche lehrt ja das pure Gegenteil. Der Mensch soll Gott dienen und so auch seinem Stellvertreter auf Erden, dem Papst. Denn er ist derjenige, der nach der Kirchendoktrin die göttliche Macht und Autorität hat, er entscheidet, was gut und was schlecht ist und verlangt Unterordnung. Die Bibel sagt allerdings: „Da rief Jesus die Jünger zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen. Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll euer Diener sein. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen.“ (Matthäus 20, 25-28). Warum hat die Kirche diese Aufforderungen nicht umgesetzt? Wann wird die Kirche beginnen, dem höchsten Wohl des Menschen zu dienen? Nicht nur in schönen Worten, sondern in Taten!

Glaubst du an einen kleinen Gott?

Der Gott der Kirche ist ein kleiner Gott. Ein von Menschen gemachter Gott. Die Bibel wurde gezielt manipuliert, damit das Gottesbild für ihr Vorhaben passte. Und so wird uns ein rachsüchtiger, strafender, eifersüchtiger, beleidigter und fordernder Gott hingestellt, der nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat. Aber damit die Menschen sich dennoch zu diesem Gott hingezogen fühlen, wird behauptet, er tue dies alles nur aus Liebe. Aber wahre Liebe ist bedingungslos.

  • Wir brauchen keine Lehre, die besagt, dass wir in Sünde und Schuld geboren sind.
  • Wir brauchen keine Priester, die unsere Eigenverantwortung untergraben.
  • Wir brauchen keine Kirche, die uns in ihrem manipulativen System festhält.

Denn:

  • Du bist nicht auf der Erde, um Gott zu dienen.
  • Du bist nicht auf der Erde, um dir den Himmel zu verdienen.
  • Du bist nicht auf der Erde, um den Willen Gottes zu suchen und zu erfüllen.
  • Du bist nicht auf der Erde, um durch Kreuz und Leid deine Lektionen zu lernen.
  • Du bist nicht auf der Erde, um es allen recht zu machen.
  • Du bist nicht auf der Erde, um dich klein, abhängig und unwürdig zu machen.
  • Du bist nicht auf der Erde, um unglücklich zu sein.
  • Du musst nicht brav sein.

Du bist auf der Erde um ein liebendes, freudiges, dankbares und ekstatisches Leben zu führen!

Für jene Personen, die im Namen einer falsch verstandenen Auffassung von Gott ihr eigenes Leben unterdrücken, hat Jesus harte Worte übrig: Achtung, diese Personen sind gefährlich, denn dem Schein nach sind es vorbildliche Menschen, aber in Wahrheit sind sie wie „die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Verwesung“ (Matthäus 23, 27). Religiös ist nicht, wer sich hinter einem Glauben versteckt, sondern wer das Leben in seiner Fülle anerkennt und lebt.

Es ist Zeit loszulassen

Um sich weiter entwickeln zu können, muss man sich von allem lösen, was unterdrückt und einschränkt. Die sieben Sakramente der katholischen Kirche sind keine Zeichen des Heils, sondern Instrumente der Macht und Abhängigkeit. Der Glaube, einen Vermittler zwischenMensch und Gott zu benötigen, basiert auf dem Glauben, dass es zwischen Mensch und Gott eine Kluft gibt, die man mit eigener Kraft nicht überwinden kann. Dies entspricht nicht der Wahrheit. Jesus bestätigt unsere Einheit mit Gott und hilft uns, uns zu erinnern, wer wir wirklich sind. Aber wir brauchen auch Jesus nicht als Mittler dafür. Jesus, wie auch jeder andere Meister, ist nur ein Wegweiser, ein Türöffner. Den Weg müssen wir selber gehen. Legen wir also die Verantwortung nicht in andere Hände. Ermächtigen wir uns selbst dazu!

Über den Autor

Avatar of Kurt Meier

war lange Jahre Priester, bevor er die Kirche verließ und als Therapeut arbeitete – heute vor allem, indem er Menschen unterstützt, sich von bewussten und unbewussten Programmen der Kirche zu befreien.

Mehr Infos
Das erste Buch zur Unchurch-now-Bewegung, „Befreiung aus der kirchlichen Matrix“ wird im Reinklang Verlag im November 2015 veröffentlicht. Es ist ein Arbeitsbuch, in dem der Autor konkret zeigt, wie Kirchen und andere Systeme manipulieren, um die Menschen in ihrer vorgegebenen Matrix zu halten, und wie man sich effektiv daraus befreit.
Dank an die Kräutermume, welchen diesen Artikel fand und mir zur Vefügung stellte
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